19 - Malediven: Budget im Paradies ist nicht möglich? Von wegen! 🏝️☀️
59m 37s
In dieser Podcastfolge berichten Robert und Cherine von ihrer spontanen Entscheidung, die Malediven als Zwischenstopp auf ihrer Weltreise zu besuchen, nachdem sie überraschend günstige Flüge fanden. Ursprünglich planten sie Thailand, entschieden sich dann aber für die Malediven, da diese Kriterien wie warmes Wetter, gute Küche und Entspannung erfüllten. Statt teurer Resortinseln bereisten sie lokale Inseln wie Dhigurah und Dhangethi, wo sie in Gästehäusern übernachteten und mit öffentlichen Fähren sowie Speedbooten unterwegs waren. Der erste Eindruck auf Dhigurah war enttäuschend: schlechtes Wetter, viel Müll, Mücken und kulturelle Unterschiede ließen sie an ihrer Wahl zweifeln. Doch nach der Erkundung der langen Sandstrände und der entspannten Inselatmosphäre verbesserte sich ihre Stimmung. Sie betonen, dass die Malediven auch budgetfreundlich bereist werden können, wenn man auf lokalen Inseln bleibt und Transportmittel wie Fähren nutzt, und reflektieren über die Vorteile spontanen Reisens.
Hallo und herzlich willkommen zu Lost! Entfahnt! Dem Reisepodcast rund um die Welt mit Robert und Cherine. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Lost & Found und weiteren Geschichten von unserer Weltreise. Und dieses Mal forst einem Land oder nicht aus einem Land, aber über einen Land. Ich glaube da hätten wir beide am Anfang nie gedacht, was wir da hinreisen, zumindest nicht auf unserer Weltreise. Wir haben einen Land, was einfach überhaupt nicht in unseren Gedanken war, bis es dann durch Zufall sozusagen in die engere Auswahl gerutscht ist. Und wir hätten glaube ich auch nie gedacht, dass wir das Budget-Tärm mit abbilden können. Ja, aber vielleicht zoomen wir uns mal zurück, wo wir das letzte Mal stehen geblieben sind. Und zwar waren wir ja in Uzbekistan, der eine oder andere hat vielleicht die Folge schon gehört. Und wir wussten, dass wir nach Deutschland reisen werden und hatten aber wirklich einen kleinen Meldown. Also wir hatten einen Tag, wo wir echt dachten, fack, wie geht's denn eigentlich danach weiter. Und der Punkt war nämlich, wir wollten eigentlich, wollten wir mal nach Nepal reisen. Und das habt ihr vielleicht in der ersten Folge an, wir das dann, was das denn nach Nepal wollten, dann gesagt, "Bora, wir waren so viel Wandern, überhaupt kein Bock mehr um Wandern." Dann haben wir gesagt, ja, in Nunesien vielleicht. Und dann hat uns jemand gesagt, "Bora, aber überhaupt nicht die richtige Jahreszeit, es regnet nur und irgendwie einfach nicht geil." Und die Sachen, die möglich gewesen sind, waren super teuer und wir hatten echt eine Zeit, da waren wir nicht so happy. Weil wir irgendwie nicht wussten. Wo sind die? Und dann haben wir uns aber entschieden, Thailand soll es werden. Ja, beziehungsweise. Wir haben dann diskutiert und haben gesagt, was ist uns denn wichtig? Und ich wollte ja gerne was Neues sehen. Thailand waren wir beide schon mal und es war so ein bisschen heim. Aber du hast gesagt, "Nein, du möchtest eigentlich mal in den Land, das einfach einfach zu bereisen." Es ist, wo man sich nicht viel Gedanken machen muss. Und dann haben wir am Tag gesagt, "Okay, wir fahren erstmal nach Thailand und fliegen erstmal nach Thailand." Ich würde das nicht so sagen. Ich würde sagen, ich möchte gerne nach Asien reisen, weil ich gerne mal ein Land wieder möchte, wo man einfach mit seinem Geld wieder mehr anstellen kann. So habe ich das formuliert. Ein Land, wo man. Du warst in Thailand. Ich war ein Teil natürlich. Ich war mir beide schon dabei. Ein Land, was bei mir in der Rührung, man kann einfach auch mit wenig Geld oder mit unserem Budget, was man hat, einfach sich super gut geht lassen. Man kann da für 5 Euro eine Massage bekommen, zum Beispiel. Das waren so Punkte, wo ich gesagt habe, ich hab auch Lust auf die Kudinale. Ich bin alsin, das waren so für mich, dass ich noch ein paar Vollbok eigentlich da auch vorbei zu gehen. Aber guter Punkt? Wir auch, dass auf unser Liste als Idee hatten für 2,5 Euro oder so da hängen wir fahren. Aber guter Punkt. Du hast es dann gesagt, so in der eigentlich einen Land, wo man sich nicht mehr viel gönnen kann. Und dann haben wir nach dem Flugpreisen geguckt, nach Thailand und sind ein bisschen vom Stüchig gekippt. Ja, also nicht vom Stüchig, ich hab aber die waren halt schon jetzt nicht mega günstig. Also man musste halt einfach gucken und dann waren bei 5,6 Euro nicht wie früher, dass man halt 5,5 Euro in den zurückbeigen kann. Ja. Und da haben wir uns gedacht, ey, das kann doch nicht sein. Also wir wussten, ich meine, wir müssen glaube ich nicht lange darüber sprechen, die ganze Infektions- thematik, die merken wir überall und ich glaube jeder, der. Also wir haben ja jetzt gerade November, der also November 22 versucht, halt Flüge zu bekommen. Ich glaube jeder kennt dieses Pro, da kannte dieses Problems extrem teuerbar. Wir sehen, wie sich das in der Zukunft entwickelt und wir dachten echt so, okay krass, ne? Wieder machen wir denn jetzt. Und dann. Ja, wir haben ein bisschen gegogelt nach Flüge und dann taucht auf einmal ein Flug mit einem Zwischenstopp in Malhe auf. Und es beidet nur an, wir gucken dann haben wir gesagt, das ist das eigentlich. Aber der war relativ günstig. Das war mit Abstand der günstigste Flug. Der hatte einen Zwischenstopp in Malhe und wir dachten, wo zur Hölle liegt Malhe, never hört. Und das ist vielleicht Malhe in Afrika oder. Wann ist das? Bis wir dann herausfunden, dass es die Malhe die waren. Und das kann doch nicht sein. Die Rektflug ab Deutschland für 250 Euro, direkt dahin und danach mit der E-Shab weiter. Da haben wir auch gesagt, malhe die Wohne. Wo ist der Haken? Erst mal, wo ist der Haken? Das kann doch nicht wahr sein. Da muss irgendwas verkehrt sein. Wir kriegen doch nicht einen Direktflug, sondern auch eine perfekte Zeiten. Wir kriegen doch nicht für so günstig auf die Malhe dieben. Dann haben wir uns erstmal angucken und dann sagen malhe dieben. Das wäre ja auch ganz geil für ein Zwischenstopp. Trifft alle Kriterien, die du vorher gesagt hast, ist schön warm. Es dürfte eine gute Kolinarik haben. Man kann da gut schwimmen, wahrscheinlich ist man auch relativ entspannt. Ja. Und dann haben wir erstmal nächstes Gerült. Kann man eigentlich auf den Malhe dieben auch günstig Urlaub machen? Und wir haben herausgefunden, ja, das geht. Denn jetzt vielleicht ein bisschen Hintergrundinformationen. Also die maler, die man am 1.200 Inseln, und davon sind einige Privatgeführte. Privatbesitz, wo ein Hotel-Resource drauf sind. Und es gibt halt aber auch lokale Inseln, wo seit 2011, glaube ich, auch die lokale Indie-Dualtourismus eigentlich erlaubt ist. Erlaubt ist, genau. Und das heißt, man übernachtet in quasi Gästeusern und kann das Ganze relativ günstig machen. Fun Fact, wir haben auch nochmal kurz zwischenzeitlich gegupelt, ob man auf den Malhe dieben selten könnte. Ich fand die Idee sehr romantisch zu sagen, auch wir machen jetzt einfach einen Camping-Mode auf den Malhe dieben. Theoretisch soll das auch gehen, indem man den Eilen-Schef der Insel findet und den fragt, ob man da kämpfen darf. Der Faktor können wir jetzt danach sagen. Also wir haben kein selten mitgenommen, weil wir dann mit den Gästeusern ganz zufrieden waren. Aber wir müssen jetzt sagen, in Eilen-Schef haben wir die getroffen. Und auch ganz ehrlich, ich glaube, mit einem Zelt auf den Malhe dieben auf den Lokal-Inseln, man würde sehr viel Unverständnis, glaube ich. Ich glaube, das ist einfach nicht in Sinne. Und es gibt auch wirklich, also bei den Temperaturen ist es auch nicht unbedingt super mega egal, glaube ich die ganze Zeit. Ah, das sehe ich ein bisschen anders, aber wir haben uns auf den Verdunien, den ich ihn dort zu kenne. Und denken, die Mücken, dann hättest du die Krise gekommen. Also das ist ein seltenes Problem. Aber ist vielleicht ein spannendes Thema. Also, vielleicht sollten wir mal kurz dieses Bild malen, wie du dir die Malhe dieben früher vorgestellt hast. Ja, die Malhe dieben sind halt weiße lange Sandstrände, teuer, wunderschönes und der Wasser erleben. Aber eben leider teuer. Wadde das schon so bevor? Das ist richtig, die ist kein Backpand. Ja, das ist schon für mich das Klischü, also das, was man über die Malhe dieben eigentlich so liest oder denkt. Ich muss sagen, ich denke, ich würde die maler dieben, die maler dieben ja auch berater, maler. Also einfach weil teurer ist Mallorca und schöner ist Mallorca, aber das waren so die Gedanken gegeben. Ich muss ja sagen, ich denke dann immer an diese langen Holzstege, wo dann die Häuser so links und rechts reingehen, die vielleicht noch so eine Rutsche haben. Aber ich habe immer gedacht, das ist gar nicht so teuer, ne? Wir haben uns dann noch ein bisschen belesen und diese Ressourcen fangen bei mindestens 200 Euro die Nacht an. Nicht zweiein Euro, da kriegst du noch keinen, kannst du vergessen, dass du da auf so einer Insel stehst für 200 Euro. Meinst du? Ja, das fängt bei 607 Euro pro Nacht an. Nee, da gab es auch welche die günstiger waren. Auf den Kalken Ressour-Insel. Dann direkt an der direkt neben der Hauptinsel, wo es noch nichts Schönes und kleine. Geil, na, aber da wo wir unterwegs waren, kommen wir später noch hin, da waren die Tendenze ja wissen nicht teurer. Und man musste mit dem Flugzeug noch hinfliegen um da. Und das ist glaube ich ein wichtiger, ne? Also das mussten wir auch erstmal googeln, weil diese Wasserflüge, die Kosten halt auch schon mal schnell 150 1-way. Und wir dachten, wenn du dann, jetzt kriegst du für 250 1 auf die Maledivmann-Mostan noch so viel weiter. Das ist sehr überhaupt nicht möglich. Haben wir dann aber auch da herausgefunden, dass man relativ gut mit faire Beziehungsweise Speedbooten um durch die Gegenkommt. Ja, genau. Also haben wir es entschieden, okay, haben wir relativ kurz und schnell gemacht. Ja, das war mit einer Influggeburt. War nicht sehr viel Zeit vergangen. Haben wir es entschieden, okay, wir buchen jetzt einfach den Flug auf die Maledivmann und dann gucken wir mal, wie es danach weitergeht. Also, Fluggebucht bezahlt für viele Spiele, die ihr mir bekommen, bis es halt nicht geklappt. Ticket konnte ich ausgeschüppen. Da war irgendwie so Euphorie, Flug von "Ja, okay, wir haben jetzt ein Fluggebuch hinzu". Okay, klappt dann scheint nicht. Noch mal probiert, gleich Ergebnis. Und am Ende haben wir uns entschieden nochmal eine andere Buchungsplattform ausbrühen und sie daß halt funktioniert. Und dann hatten wir sozusagen ein Ticket. Ein bisschen Unsicherheit schwang noch bei uns mit, ob das dann wirklich klappt, weil es gibt ja auch die Müchke, dass wir noch mal ein Ticket wieder stornieren kann bis zwei Wochen vor. Das heißt. 4 Wochen, die wir an Deutschland unterwegs waren, um unsere Familie und Freunde zu besuchen, schwang immer noch die erste Zeit noch mit ein Klappt, das mit dem Malediven eigentlich aber wir können sagen. Das hat das doch nicht gut geklappt. Und wir haben uns im Weg stehen und am 27. Oktober 2022 ging abends unser Flieger ab Frankfurt auf die Meldiven. Ja und im Nachhinein glaube ich halt einfach das muss. Entweder ist es eine Aero-Fair gewesen, deswegen haben wir die ganze Zeit noch so ein bisschen geblirrt, ob das jetzt noch funktioniert oder nicht. Haben wir das ja wie ein Ticket war? Weiß ich nicht, erzielst doch gerne noch mal. Da wir den Start des Zwei, dann auch wir haben was wahrscheinlich beim ersten Mal erzählt, aber nicht jetzt hier. Ja 250 Euro hat das Ticket nur mich nur gekostet auf die Meldiven. Genau und deswegen wäre auch malediven Plus-Tailand nach Rp 450 gewesen, wir sind den 600, die wir sonst gesehen hatten, also wirklich für uns die günstigste Art und Weise und einfach natürlich ein mega, mega geiler Zwischenstopp. Und die haben wir, können wir uns eigentlich nur vorstellen. Wir haben am Anfang aber noch gedacht, dass das irgendwie vielleicht ein Tui-Flieger ist oder sowohl noch ein sehr ne Flügel sitztplatz. Aber wir fahren einfach auch nicht aus, wo wir das Tui-Flieger von daher waren. Das ist gut, meine Sauer, aber der keine Geht.
Was heißt denn da, Dr. Routen-Rowert vielleicht kannst du mal kurz erzählen, wie wir eigentlich uns auf dem Male dieben fortbewegt haben und was unsere Route war? Genau, das meine ich sehr gerne. Dieser Glossier schon erwähnt, tausendst du einen Insel, du musst uns erst mal überlegen, auf welche Inseln wir eigentlich kommen. Warum wir die Insel gewählt haben, das erzählen wir einfach nach dem Detailer. Wir sind sozusagen nach Malegeflogen, was die Hauptstadt ist. Und haben uns von da aus entschieden, dass wir uns erst mal das Saus-Ariertoll und ursprünglich wollten, was Nordarriertoll, das haben wir dann aber verwoffen, weil es so einfach kann man nicht hin. Also nach DIGORA, gereist DIGORA war so eine Insel in vielen Blocks beschrieben als eine mit dem schönsten längsten Strand der Male dieben. Und irgendwie sah das auch einfach immer mega schön aus. Und vor allen Dingen wurde sie halt viel beschrieben als eine der Inseln, die zwar in Herbetet ist, also keine private Insel, die aber trotzdem eine gewisse Infrastruktur aufweist. Und mit der man sich sehr bullfühlt. Genau. Und eigentlich wollte wir nach DIGORA dann auf die nächste Insel, glaube ich, der Raßstuhu-Ursprünglich mal, aber war irgendwie unerreichbar. Wir hatten auch das jetzt nicht mega geplant, weil wir hatten nur die ersten drei Nächte gebucht. Am Ende kann ich jetzt sagen, wir sind dann von DIGORA nach DANGETTI, was die Nachbarinsel ist. Sam, Anfang als wir da vorbei gefahren sind nicht so gut aus. Aber am Ende hat es uns da sehr gut gefallen. Und aber das ist so anders. Die, genau die erste haben wir gesagt, die Insel in dem langen Strand. Dann geht die also ein bisschen die viel Gut Insel, wo es sich einfach gut gehen lassen konnte. Und nach DANGETTI haben wir uns dann entschieden, nach um einen DOO zu fahren. Das ist auch noch eine kleine Insel, die das Schneuchelparadies sozusagen ist. Und vielleicht ein Wort dazu, wie wir uns eigentlich informiert haben. Also wir haben super viele Blogartikel vorher gelesen, wo für diese Inseln eigentlich stehen. Und ich hätte das nicht gedacht, aber wirklich zumindest die drei Inseln oder vier Inseln, bzw. vier Inseln plus Male. Jede Insel hat doch irgendwie so einen gewissen Charakter. Und das kann man eigentlich ziemlich gut erlesen. Wir haben natürlich noch mit vielen Leuten vor Ort gesprochen und sagt mal, was hältst du eigentlich von, zum Beispiel in unserem ersten Oste oder einem ersten Gäste aus der Meda-Gefrakte, sagt mal, was hältst du nur von Raston? Und immer noch, was wollt ihr denn da? Und wir sind ja, kann man doch so toll schneucheln und tauchen. Und dann gesagt, ja, aber das ist eine furchtbare Insel, super dreckig. Und, naja. Genau, also das muss man auch sagen. Also wir hatten die Gura und am Ende alles, was uns nachher vorgenommen haben, wir nicht bereistet und haben so rund dann eigentlich vor Ort dann noch mal neu zusammengestellt. Auch ein bisschen abhängig, das war uns vor und ich bewusst von den Fähren und Fähverbindungen, die es gibt, weil. Vielleicht kannst du das nochmal erklären, wie das generell mit dem Transport funktioniert. Genau. Also es ist ja so, das haben wir auch vorgelesen und haben wir jetzt auch dann gelernt. Und es wird auch ein Lass, es lohnt sein. Es gibt sozusagen Publik-Fähren, die sind super günstig. Also man kann für SENS zwischen den Einzinsinnen herfahren oder für wenige Dollar auch von der Hauptstadt auf die Insel kommen. Neben den Publik-Fähren, die ja natürlich extrem langsam auch sind. Und nicht die Komfortabysen gibt es dann noch Speedboote, die sind, wesentlich tolle Kosten und so 30, 40, 50 Dollar. Also wo hast du in 1, 30, 30 bekommen? Man könnte auch auf einzelne Inseln für 30 Dollar kommen. Die sind einfach super schnell. Also nach die Gurer kommt man halt mit der Publik-Fähre innerhalb von so 6 Stunden und Speedboot braucht also 2,5 Stunden. Also machen wir uns noch umsteigen. Grasend Unterschied aus, genau. Und das hat auch ein bisschen dazu geführt. Man kann einfach von Malé auf das Ertoll fahren. Man kann aber sehr schlecht zwischen den Ertollen und den Terspringen. Und die Ertolle sind ja quasi wie so Inselringe, wo drauf die ganzen Inseln sind und wussten auch nicht, dass das halt so schwierig ist, um von einer Inseln zu anderen zu kommen, wenn die im Ertoll sind. Und deswegen sind wir am Ende jetzt auch nur im Saus Ariateul geblieben. Weil es einfach schön war, das Ertoll und einfach zu bereisen. Und ich glaube, eine Sache, die wir ja auf früheren Reisen oder in früheren Ländern auch schon festgestellt haben, ist manchmal es einfach auch schön länger, an einem Ort zu bleiben und eben nicht so viel mit Transport und Co zu verbringen. Und dementsprechend darauf gehen wir jetzt gleich mal ein. Haben wir eben unsere Reise rote auch hier und da mal verlängert, verkürzt. Ja, dann passt so wie es uns gerade gepasst hat. Also man kann also auch, das glaube ich der wichtige Punkt. Man kann auf dem Malé dieben auch spontan reisen, man muss die ersten Nächte gepucht haben für die Einreise, aber der Rest geht keine Rolle. Also rein offiziell musst du alles durchgeboten. Wir hatten auch was geboren und haben das wieder schon nirrt. Aber es hat niemanden nach gefragt. Aber vielleicht fangen wir mal an und sprechen mal darüber, wie eigentlich unser erster Eindruck auf die Gura war, weil der war ja alles andere als eigentlich das, was wir vorhin beschrieben haben, was wir uns ein Millioner den Malé dieben vorgestellt haben. Ja, vielleicht nicht, dass alles aber wir sind auf jeden Fall anders angekommen, als wir gedacht haben. Wir sind erst mal direkt vom Flughafen abgeholt, vom Speedboat und dann ging es dann sozusagen dahin und als wir im Hafen ankam, hat schon der Besitzer von unserem Hotel auf uns gewartet. Das war super cool. Jetzt muss man aber sagen, der erste Tag, wo wir ankamen, war echt scheiß Wetter. Das war kein gutes Wetter, das war alles grau und ich dachte mir die ganze Zeit, "Hallo, wo ist es denn, das blaue Wasser hin und wo sind die weißen Sandstrände?" Und dann hat er uns mit so einem Kacken abgeholt, überhaupt kein, also weil jetzt kein schickes Ding, oder so, überhaupt kein Thema. Also wir durch diesen Ort gefahren, also die Gura. Und das muss man leider sagen, wir haben einfach sacktreckig. Da war super viel Müll, da waren überall diese Generatoren, da waren so Ölsbild und. Also ich dachte nur, ach du scheiße, wo sind wir denn hier gelandet? Dazu kommt es natürlich ein muslimisches Land, das wusste mir vorher auch schon. Und in dem jetzt bringt man auch angezogen, aber fast alle Frauen laufen auch extrem verschleiert rum. Und selbst in meiner langen Hose und Tisha dachte ich mir so, "Okay, okay." Und dann sind wir da weiter und wir dachte nur so, war das jetzt ein riesen Fehler hier auf so eine bewohnte Insel zu fahren. Gibt es hier überhaupt richtig maler dieven Feeling oder. Man hat auch kaum Touristen halt gesehen, das war halt sehr, sehr ruhig auf der Insel. Aber wir kamen in unserem Hotel an und wurden erstmal super lieb begrüßt. Der war top. Der Typ. Ein schönes Kursungsdrink und ein paar feuchten Tüchern um uns den Schweiß und die ersten Gedanken, um sich zu wischen und zumindest ein Hotel war von der schönen Gewesen, sodass wir uns erst mit direkt wohlgefühlt haben. Und jetzt muss man ja sagen, wir sind ja eigentlich nicht so e-depetierte Reisende. Und ich glaube, das ist einfach auch diese Punkt. Man stellt sich die meine Diefen so krass vor und kommt dann daran. Also ich habe wirklich mit dem Dreck ein Problem gehabt und was den Zug haben. Ah, weil das wieder so schlecht war, weil wir aber auch auf einer Insel mit ganz vielen Mangrofen waren. Und man muss leider auch sagen wegen dem Müll war da einfach unfassbar viele Mücken. Und ich habe so eine kleine Mücken-Fobie vor allen Dingen ihre Regenzeit natürlich für auch die ganzen Krankheiten, die die mit sich tragen können und es weiter. Und ich war echt so an der Grenze und habe nur gedacht, ach du scheiße, hier sind wir jetzt zehn Tage. Ohne scheißt du lacht's, ne? Ich habe wirklich am Anfang gedacht, die geht hier zu zehn Tage. Ich war mit dir im Tag gewesen. Ich war und ich habe so schlecht geschlafen. Und dann gab es sich noch einen Punkt, es gab jetzt nicht so viele geile Kaffee, so auf den Insta-Dies bei Chirin, das Kaffee hat's höher schlagen lassen. So womit man mich hätte bestechen können, ne? Nigar-Nix. Wir haben dann ein Restaurant gefunden. Da gab es dann tuner Fried Rice der Verlecker. Genau. Aber man muss halt auch sagen, den nächsten Tag haben wir die Insel dann erst mal so richtig erkundet. Und haben uns mal auf den langen Marsch, auf die lange Sandbank oder Südspitze, eigentlich die Insel gemacht, um uns mal diesen riesen großen Strand anzugucken. Und da fing es so langsam an, würde ich sagen, besser zu werden. Besser zu werden. Also weil man ist halt wirklich, also es ist ein unglaublich langer Insel. Also wir waren nie wieder auf die Malle, die nur an der Insel, die so groß ist, wenn man schon mal vorweg nehmen. Und man kommt an den Strand und es halt jetzt nicht so, da gibt's halt jetzt nicht so viel. Es halt wirklich einen wahnsinnig langer Strand, der leer ist und auf einmal stehen da liegen. Manchmal ganz manchmal auch nicht so ganz. Manchmal auch nicht so ganz. Na ja, weißt du dir sagt, es hat auch, ich glaube, dazukommen. Vielleicht hatte ich auch so ein bisschen wie so ein Karte, weil das war so eine so eine hohe Stimmung in Deutschland, einfach die ganze Familie, Freunde, wieder zu sehen. Es war so eine schöne Zeit. Und dann kommst du da an und bist irgendwie total, ich weiß nicht. Also irgendwie war das eine komische Zeit. Genau wie du sagst, dann sind da einige liegen auch echt ramponiert gewesen, dann auch an diesem Strangtags über extrem viele Mirken. Und dann kam irgendwo so der Punkt. So wir waren dann einfach da, das ist wichtig. Dann kam irgendwann der Punkt, wo wir aber auch gesagt haben, so, wir können uns jetzt hier die ganze Zeit in Selbstmittleid beabten oder wir wir unternehmen jetzt was dann dagegen. Und ich weiß noch am Tag eins oder am Tag zwei. Sind wir dann zu so einem Kiosk gelaufen und haben uns erstmal, sorry, hier ist gerade richtig ramazama im Hintergrund. Haben uns dann so Mosquito Kohlz geholt und die haben ex also diese Spiralen. Und wie heißt das so Mosquito Sprehe und so weiter. Und damit wurde es dann signifiert, kann besser. Das hat extrem gut geholfen und damit ist auch die Stimmung extrem. Man muss trotzdem genau, man muss ja jetzt auch nicht vor. Wow, ich glaube, das ist ein Geburtstag hier irgendwie reingekommen und alle Leute kommen an und sind wieder, sorry. Genau, man darf es jetzt aber nicht vor. Also es sind viele Mücken gewesen. Ich glaube die Wahrnehmung ist jetzt nicht so, dass die Insel vor Mücken gewimmelert hat. Aber es ist einfach, wenn man irgendwo war, sind auch eins, zwei Mücken angekommen, die einen dann halt die ganze Zeit um Schwirz haben. Das ist so. Genau, das Nährfigur und dieses Zeug hat dann ganz gewirkt und dann konnten wir auch am Strand legen und haben einfach auch die Sonne genießen können. Und das ist dann so ein Punkt. Aber du denkst dann auch so, okay, jetzt bin ich in diesem ganzen Toxischen Scheiß. Ist halt auch nicht so richtig. Also ich glaube, ich sage nicht zu viel. Ich glaube wirklich die ersten zwei Tage habe ich ein bisschen mit mir selbst zu kämpfen. Ich weiß für dich was ein bisschen entspannter. Aber ich fand das ja schwierig. Okay, aber jetzt lassen es doch mal über die, ich verstehe den Punkt und ich sage das ist halt, glaube ich, wirklich so die Erwartungen. Man darf halt nicht mit den falschen Erwartungen an diese Insel rangehen und das muss mir, glaube ich, erst mal lernen. Aber es war dann dann das Schöne eigentlich. Ich würde sagen, was für mich, also der erste Tag, der war wirklich für mich auch noch so komisch. Und im zweiten Tag finde ich, fingen das schon mit unserem Frühstück. Das war dann direkt am Meer, hatten mit einem geilen Lokalen, glaube ich, das. Mach schon, mach schon, mach schon. Ging es eigentlich los und da ist so für mich das auch quasi in die richtigen Richtung. Ich glaube ich, ich geh einen leckere Früchte ein bisschen orangeenhaft und dann konnte mir den Tag so ein bisschen anders. So, wir muss mal kurz einen Krat machen, weil hier sind ihr Mela bei den Thailand hier fertig. Ständig irgendein Roller vor und der Stadthalb.
lange vor unserem Fenster. Genau, vielleicht ganz kurz. Was war das? Was war das? Vielleicht war das eine Frischschule. Oder das sind die Fischschule. Wow, hast du nach acht Jahren mein Namen vergessen oder was? Ich habe für Scherien gab es jeden Tag Fried-Tuner-Rise. Also stell euch das vor, wie gestricht. Scheriener, dein Erz. Na, weil Tina mir gerade was geschrieben hatte. Jetzt muss man sagen, Tina ist seine Schwester. Genau. Und Tuna Fried-Rise. Also ich jeden Tag frittierten Reis mit bisschen Gemüse. Bin bisschen I und mit Tunfersch. Tunfersch. Aber geil. Und da gent der Zugast mal Kohlslor. Aber das war auch das was bezahlbar. Aber man muss auch sagen, die Gura war nicht günstig. Zumindest da, wo wir im Anfang waren, das war nicht so günstig zu essen. Genau. Aber für mich gab es auch, es gab auch ein bisschen Abwechst. Man konnte es auch mit Nudeln haben zum Beispiel. Oder. Oder rotis. Mit gestrickten rotis. Weil die also schon varianteig. Es gab auch Fisch, aber der war ja der Wesen nicht teurer. Und da haben wir gerade am Anfang ein bisschen aus Budget geachtet. Dann noch nicht direkt zugeschlagen. Ja, aber einfach für die Unterkunft noch so viel bezahlt. Aber das eigentliche Highlight ein Degura war ja eigentlich unsere World-Shark-Tour. Jetzt Jetzt muss man sagen, also die Gura ist bekannt dafür, dass es ein Gegend ist. In der extrem viele World-Sharks auch sind. Und man eigentlich fast immer, wenn man rausfährt, World-Shark sehen kann beim Schnurchen. Eigentlich wollten wir es tauchen. Es war saktore, fast 200 Euro für zwei Tauchgänge. Und man hat uns sagen gesagt, aber Schnurchen reicht. Weil die ihn nicht so in so tiefen Gewässern sind. Also haben wir uns gesagt, das machen wir. Dann wurde es von einen Tag auf den anderen, auf den anderen verlägen. Wir dachten schon, was ist das für eine hinhaltte Taktik. Sie sind dann an einem Tag rausgefahren. Der ausgerechnet sehr, sehr schlechtes Wetter hatte. Und was wir nicht wussten, ist, bei schlechten Wetter sind diese Wahrheit wieder sehr, sehr schlecht zu sehen von oben. Und man kann sie eigentlich kaum erkennen. Und wir waren schon wieder so 'n super. Und vor allem für diese Tour hat man 60 Dollar bezahlt. Es war also auch echt nicht günstig. Aber es war von mir so ein langer Traum, mal mit Wahrheit schwimmen zu gehen. Und was gut ist, die Füttern, die nicht an. Also von daher haben wir auch immer gesagt, zu dem Mutterner Tour ist es. Das ist ein best-friend-Rabbat von der Motel-Sitzer, weil die am Ende sogar mitgekommen ist, noch als Schnorr-Geräte. Eigentlich hätte es von der Siktore gekostet. Und da haben wir ein bisschen Päschgab in den Bett. Ich muss noch sagen, auf dem Wald ist es einfach so, es kann halt passieren. Und dem Tag war es halt jetzt nicht perfekt. Dann kam man noch einen Regen schaue. Und da war die Chance, einen Wahrheit zu sehen. Da war ich komplett vorbei, eigentlich. Und wir waren auch schon noch weg zurück. Da habe ich einen kleinen Schnorr-Hilestop noch zu machen. Und auf einmal hat der Kappen die Geschwindigkeit reduziert. Und der Kappen der Kappen hat sich auch schon wieder geholfen. Und dann war es schon wieder ein bisschen schockt. Also es hat jetzt nicht schlimmer, aber dadurch ist irgendwie auch so. Wir hatten ein bisschen Livemusik manchmal abends. Wir hatten ein Abend gegessen. Wir hatten noch quasi getrugten. Also ein Wasser haben wir meistens einen normalen Fruchtschick. Und dann haben wir den Abend eigentlich meistens dann auch in der Modellzimmer ausklingen. Und dann haben wir den Abend gegessen. inselisch recht hin ist, weil das, wo man das schönste in der Wasserbegeben hat. Aber das soll noch kommen. Genau, vielleicht gehen wir mal einfach mal auf die nächste Insel. Bei die Nachbarinsel, tatsächlich nur 10 Minuten Bordrite entfernt, war dann Getty und am Anfang wollten wir es eigentlich nur als ein Tagestrip von die Gura ausmachen. Dann haben wir uns überlegt, vielleicht bleiben wir für eine Nacht und dann kamen wir an und es wurde und wurde und wurde immer besser und es hat uns so gut gefallen, dass wir noch mal verlängert haben. Und die haben wir jetzt feinigterm Ende dachten. Aber auch bei uns, weil uns natürlich unsere Gesamtreise Zeit auch kürzer war. Aber genau richtig, wir sind dann Getty angekommen, wir sind wieder am Hafen abkult worden. Bis mal echt sagen, egal wo, man ist immer von dem Hotelbesitzer am Hafen in der Pfangenum worden und dann haben wir von unserem Hotelbesitz festgegeben, wie er hieß. Also auf jeden Fall dann auch gleich noch eine Insel-Rundgang gegeben und du hast ja die ganze Insel gezeigt, was man natürlich bei deinem Getty auch sagen muss. Die Insel ist halt so 300 m lang, 500 m breit, so eine ungefähr, das ist so die Ausmaße, dieser Insel in der Leben halt irgendwie 7 und 8 Menschen drauf. Ja, bei den ganzen anderen Inseln, wie gesagt, wesentlich mehr Menschen, die jetzt halt immer 500 Menschen, aber auch irgendwie ein bisschen Infrastruktur, die uns entgegenkommt. Das hat total absurd, da war zwar eigentlich touristisch noch weniger los, aber die hat einen kleinen Bar, also, bar, ohne Eigeln natürlich, aber so ein kleines, ich nenne es jetzt mal Kaffee am Strand und man konnte einfach im Sand sitzen, da gab es schon ein paar nicht so Liegestühle, aber so, so, na wie heißen die denn? Ja, so liegestühle einfach ja. So liegestühle, ne? Und auch die Menschen auf dem Getty waren einfach. Jeder hat uns angelegt. Die waren einfach offener, die waren auch jetzt, was das Thema Kopf, Dore und Kurs, so ein bisschen weniger streng, würde ich auch mal sagen. Es war viel sauberer, es war so es zackover. Und wir waren einfach so okay, wow, so können die malen, die auf lokalen Inseln auch sein. Aber man muss natürlich auch sagen, der Strand war halt dafür auch, wie es nicht kleiner und. Der Bekinie, die ist ja. Der Bekinie war wenig, da war auch sehr schön, aber ein bisschen kleiner. Und aber cool war auch unser Host, der hat dann gleich gesagt, so, hey, wenn ihr Lust habt, gehen wir zusammen, schneurchen, ich zeig euch was hier so geht. Und das haben wir tatsächlich zwei Tage in Folge gemacht und es war einfach super süß. Und das im Tag hat er noch für uns gekocht. Also das machen wir einfach nicht sagen, die Leute vor Ort, die gerade, die mit Touristen arbeiten, super, super freundlich. Und wie gesagt, wirklich auf die Gura, jeder hat uns angelegt, jeder hat uns. Zumindest mal kurz angesprochen, hallo gesagt und wir waren echt wie auf einer. Ja, komplett andere Welt, wir haben die so ein bisschen die viel gut Insel genannt. Leider ist sie so klein, dass man da jetzt auch nicht ewig und dreitage bleiben will. Also, wir hätten noch ein bisschen das hätten schiften können von die Gura. Da waren 5 Nächte, hätte man wahrscheinlich den Nachweg in der Hinde schoben. Ja. Das wäre schon noch ein Abzug gewesen. Da hätte auch noch mal von da aus die Wahrheit tun, super machen können. Was habe ich mir das gemacht? Hat mir das gewusst. Genau und man kann auch von da aus der viele andere Ausführungen noch machen. Es kommt ab und zu auch ein paar Crewschips vorbei, so kleinere Boote, die dann abends anlegen. Von daher ist auf die Insel einfach ein bisschen mehr Stimmung, nicht mal sagen. Ja, es war einfach, es war irgendwie ja, sich es auch jünger angefühlt. Wäre das andere, das machen wir vielleicht auch noch sagen, dann die Gura ist ja über diese Sand. Die Sand bank auch mit diesem mega Luxemite, das ist glaube ich, Rissor verbunden. Wohne nach einfach mal 1000 Euro kostet und die kam dann ab und zu auch mal vorbei. Und haben uns einen, die habe ich das vorhin genannt. Pöbel. Und den Pöbel besucht, genau. Ja, sie sind ja auch mal hingelaufen. Und haben uns auch mal das Luxus. Aber ja, irgendwie war es alles nicht so. Und dann angeschaut. Und dann als wir auf der Gettik ankamen, haben wir nun gedacht, okay, hier sind wir echt angekommen. Und das ist jetzt genau so, wie wir es uns vorgestellt haben. Es gab wirklich wieder wunderschönes, klare, wasser, weiße Sandstrände. Zwar nicht so groß, aber sehr, sehr freundlich. Und dann kam wir eigentlich an den Punkt, dass wir auch gesagt haben, so, na ja, was fehlt uns denn noch eigentlich unter Wasserwelt. Also wir haben die Wahlheier gesehen, aber eigentlich so richtig viel Schneuch immer mit nicht. Weil man sagen muss, da, dann geht die Gura. Da ist das Rift schon sehr zerstört. Also da ist sehr viel Toto-Koreilen, etc. Und wir hatten einfach total lust. Zumindest ein Strach, was wir jetzt ohne Boots-Tour erreichen konnten. Und dann in Broten, was halt immer gleich wie es nicht teurer ist, kann man viel mehr sehen. Hinter das Rift, ja. Aber direkt an der Insel, das Rift war, also ich meine es gab auch dann gett die schöne Flecken, aber insgesamt war das halt schon recht weit kaputt, wirst du stört. Genau. Und dann haben wir lange überlegt und haben nochmal ein Hinweis auf die Insel Umadu gefunden, die mit der faire zwei Stunden ungefähr von dann gett die entfernt war mit noch 'nen Zwischenstopp, das heißt, am Ende hat es so wie vier Stunden so gedauert. Ich glaube, waren drei Stunden offen, mal hier bei Du noch. Was haben wir eigentlich geilbar? Alle Inseln irgendwas mit Fully-Doo, mach ich bei Du, Umadu, Everything ist Duda. Ja, aber wahrscheinlich heißt Du einfach Insel Robert. Ja, aber es war eigentlich sehr schön, also wir sind auf jeden Fall mit der Public Fair Redekin gefahren, musst wir zwei Fernnehmen, sind von dann gett die Früße aus Los, waren auf mal hier bei Dusen da, das ist halt die Insel, ein toll Hauptstadt sozusagen. Und dann sind wir dann noch an der. Der Seen nicht schön, aber hatten einen geilen Beklinisch dran. Dann geilen Beklinisch dran, auch eine sehr schöne. Oh und da waren wir frisch, das war so scharf. Oh mein Gott, von mir. Scherich hat ja vorhin erzählt, mal die die wir uns frühstück. Wenn man das in der lokalen Ausprung bekommt, dann ist es aus. Es ist so scharf, es ist nicht ein bisschen scharmen, mir ging es so schlecht. Genau. Aber der Strand war super schön, ich glaube, dann drei Stunden, ich habe ja den Beklinibitsch verbracht, ich war da ein bisschen schneuchend, hab da auch noch einen Hei. Ja, ich hab den Heizmississ nach gesehen. Der war weg, weil ihn verschreckt hast. Genau, aber man konnte zum Beispiel auf diese Insel auch wunderschönen, da ein Riff schneuchend, das war ein super schöner Kurzatz zwischen Stopp. Ja. Und bevor es danach umherdug ging, dann kamen wir uns dann auch unser letzten Insel, der mal der tiefen Runt um. Und da muss man echt sagen, also wenn wir die drei benennen, dann würden wir sagen, die Gura ist The Long Beach, der lange Strand, dann gett hier so ein bisschen die vier Gut Insel und umher du war einfach das schneuchte Paradies. Also wirklich da wurde nicht zu viel versprochen in diesem Blog-Eintrag, den wir gelesen haben. Ein wahnsinnig schönes Hausriff, ein unfassbar langes Hausriff. Also eigentlich die ganze Insel, ja. Ja, quasi wirklich jung geben von Riff. Man muss ja auch so diese Insel in dem Adolge ich vorstellen, das wirklich spannend. Das sind ja alles gestorbene Korallen, wo diese Insel dann drauf ist. Und wenn man dann zum Beispiel, umher du sieht man es besonders schön, dann raus schwimmt. Und das ist vielleicht sind das 50 Meter, 5 Strand weg. Dann sieht man die Riffkante, wo sozusagen eigentlich das Adolge ganz tief nach unten geht. Und man hat wirklich so ein richtiges eine Wand, wo die ganzen Korallen wachsen und wo man die ganzen Fische beobachten kann. Und umher du ist das Schöne, dann kann man auf einer Kilometerlänge da eigentlich außen an dieser Wand lang schwimmen und sieht so viele Fische. Und hei, unfucking Mureen, alltab ich mich erschrocken. Oder rochen. Also man kann halt wirklich da, jedes Mal was Neues entdecken. Und unser Tag ist ablauf, auch immer du war ich auch, glaube ich, genau so. Wir sind frühs aufgestanden, gefrühlt stückt an den Strand. Auch wieder ein kleiner Paplik oder Bikini Beach, der eigentlich echt hübsch war. Der war so faszös. Auch da die liegen jetzt wieder nicht alle in Top-In-Schuss, sondern ein bisschen kaputt, muss sie dann sein Set-Up-Selbst zusammenbauen. Hat aber gut klappt, oder? Liege, das klingt so, also wenn er überall liegen, rumstehender. Das was man halt so gefunden hat, um sich zu sein. Ich war mit dem Kurs. Genau, und dann konnte man halt Storcheln gehen und dann hat man das. Übrigens weniger Mücken, ne? Schon auf, dann gett hier. Auf Oma-Dufas keine Mücken. Das stimmt. Ja, also die Gore war eigentlich einst irgendwo so viele Mücken. Da ist noch viel Müll, war ich sagst. Ja, und dann sind wir halt wirklich da, dann gibt es auch so einen kleinen Stig. Dann sind wir da reingesprungen und dann sind wir einfach an dieser Riffkante lang geschnolchen. Das war einfach drunter schön. Man stimmt wirklich da in einem Riff, was noch zu 70%, 70% in takt ist. Und man sieht einfach so viele Fische, muss halt nur aufpassen, dass man nicht vor der. Giant Miranda erschreckt, die da einmal her vorkam. Aber die hat schon richtig droge Bärder so. Natürlich. Ich mach' auf und die Zelle gefletscht. Dann haben wir die Nachhergegung, die wird ca. 2 m20 lang. Ich bin auch nicht so schnell geschwommen. Dann gibt es halt wirklich so Fischwärme, ganz unterschiedliche Fische von. Ja, in Doktorfische, die da in so Schwarmen einfach beischwimmen. Ne, muss. Ne, muss in einem Monen natürlich nicht der Nebungen mit den vielen Streifen, sondern nur ein Streifen hat der da. Das ist der maledivische. Der maledivische in dem Monen, genau. Also, um Aduva insgesamt zum Schnorcheln, wurden das schön. Allerdings hat uns auf der Insel zum Beispiel auch wieder was gefällt. Muss man auch ehrlich sein, da gab es halt nicht. Es gab tuna fried rice, so was. Fried rice, fried rice, fried rice. Es gab eigentlich nur eine Restaurant. Es gab schon zwei, drei, aber es war wirklich. Also das war wirklich die Insel mit den wenigsten Kaffees oder Restaurants. Es gab kein richtigen Supermarkt auf den Anselgabtsweg. Das ist still, da kommen wir nicht mehr Obstkauf. In den anderen Inselgabtswien sind so kleine Supermachtungen, wir sind mal in Moulune oder ein paar Bürne so es kaufen. Und da gab es halt einfach gar nichts mit den Insel. Das war wirklich die Insel, wo man am wenigsten in Fragestruktur noch hatte. Aber es war eigentlich spannend, weil auch da waren die Leute sehr nett. Da war es aber auch schon wieder muslimischer und die Frauen sind wirklich sehr. Genau. Das stimmt. Klissack, man das bedeckt rumgelaufen. Also eine sehr ambivalente Insel, aber wirklich dieses Unterwasserleben mega. Oh mega, mega schön. Dann hatten wir ein bisschen Herausforderungen, ehrlich gesagt, am letzten Tag nach Male zu kommen, weil unsere Idee war eigentlich mit der Fähre zu fahren. War nach der Überlegung, das ist eine super Idee. Das kostet uns dann nicht 45 Euro wie hin, sondern eben drei Euro. Bis wir feststellten, oh, die fährt ja nur so ein Tags und nicht Samstags. Ich glaube, wir haben uns leider in der hinten rückreise Spalte vertauscht. Ja, und dann wollten wir ins Beat-Boot buchen und die sagten uns schon, ja, das morgens ist ausgebucht, weil das einen Tag nach dem Fall, also drei dexte Systeme, am Feier Tag und dann sind die Samstags immer sehr voll, dann sagten ja, die am Morgen ist voll. Wir versuchen euch dann auch rein zu questionn, aber nachmittags könnt ihr auf jeden Fall fahren. Dann kam wir später wieder und mein, ja, also nachmittag können wir fahren. Ach so, ja, ach so scheiße, ja, okay, das haben sie ja auch. Das haben sie ja anscheinend verpasst gehabt, uns da rein zu buchen, dann bei auch die Nachmittags, das Nachmittags-Boot voll und wir mussten aber nach malen um unseren Flug zu bekommen. Und das haben sie ja offensichtlich wirklich verratsst. Meinten dann, ja, wir können euch über die Gura mit einem Schiff von A nach B schicken und dann nach malen. Das kostet euch aber 70 Euro.
Leute, wir dachte heute morgen noch, dass wir für 3 Dollar fahren, dann habt ihr uns gesagt, für 35, können wir eins bekommen, dann für 55, jetzt für 70, also bei dir ist Verratzt, hat das so zu buchen. Und lange Rede, kurzer Sinn, waren komplett chaotisch, aber es wurde danach tatsächlich noch ein Boot aufgemacht mit dem Befahren konnten, das danach mit AX4. Also kreative Lösungsfindungen waren sie eigentlich schon. Das bringt uns auch so einen Kommunikation, war so fruchtbar. Kommunikation war ein Demotell, das ist ein schwieriger. Aber das lag an dem Hotel und nicht an dem Riespring. Das bringt uns vielleicht auch so ein bisschen zu, das haben wir die drei Insten so ein bisschen vorgestellt. Wir haben gesagt, geht Budget Travel eigentlich auf dem Maladiven und was dann eigentlich so letztes Lern, weil das mich schon eine Letztes Lern auch für mich war. Man muss sich halt über die Fähren, auf jeden Fall gut Gedanken machen, wenn man nicht als viel Zeit hat. Und es ist nicht so einfach zu finden, also wir haben relativ lange gedauert, bis wir diesen Färfplan gefunden haben, dann gibt es auch nur auf maladivisch, weil natürlich die Maladiven haben nicht so eine riesen Interesse an Touristen, die nicht in die Ressource gehen. Weil die lassen natürlich, als weiß ich ja auch. Oder vielleicht nicht die, die die nächste Beepäude in den Pop-League-Boot. Also muss halt sagen, also ich glaube, wenn man mal so ein bisschen Budget-Treffel in den Maladiven mal so zusammenfasst, wird sagen, es geht auf jeden Fall. Also man kann da günstig bewegen. Man kann nicht dort zelten. Man kann nicht zelten. Man kann aber günstig da sozusagen auch rundkommen. Also wir haben jetzt mal so sagen, wir haben so ungefähr 100 Euro am Tag zu 2 aushinden, was jetzt auch nicht so viel über den Durchschnitt. Also zwei, ne? Genau, was nicht viel über den Durchschnitt ist, die wir sonst haben. Ich habe also 70 Euro, muss man sagen, 70-80 Euro, da waren schon schon rund. Und eigentlich ganz noch kieke. Wir sind mal, muss halt sagen, so eine Unterkunft, auf den Maladiven kostet halt so 40-60 Dollar. Und da fährt man schon für unsere Verhältnisse einen ziemlich guten Standard. Ja. Natürlich, wie es nicht teuer war, ist es wie sonst es ist. Aber dafür hast du heute ein Klimaanlage, hast ein Fernseher, man mit, was man nicht braucht. Aber was ist gehabt. Es war so ein bisschen noch dabei gehabt. Das war schon. Das war schon richtig gut. Und wie sagt Essen? Man kann halt für 5.00 oder 3 bis 5.00, wo ich sagen kann man tun, da fried rice essen gehen. Also das lässt sich sozusagen alles machen, nur die Ausdösen ein bisschen teurer. Aber was wäre vor allem gemerkt, wenn ihr eure, wenn ihr Lust habt, auch mal auf die Maladiven zu fahren, nicht im Uruch so oder zu machen, man muss sich auf jeden Fall mit dem Fahrplan und der Inseln extrem aus einer letzten am besten. Also ich glaube, rückblickend gedacht hat, man sollte seine Reise rückwärtsplanen, man sollte von den gucken, wie man eigentlich wohin kommt. Gerade wenn man auch die Publik fairen nehmen möchte, weil die fahren halt nicht jeden Tag. Freitags hast du schon gesagt, ist halt der Feiertag auf den Maladiven. Das ist halt der Feiertag, so ist so keine Publik-Färe. Und so muss man sich halt seinen Brot-Plan zusammensetzen. Und so im Fedung einfach auch schreibt ein Hotel an und fragt die, ob sie den Ferries-Gadiel für euch haben. Es gibt dann eine super Übersicht, wo alle Ferien drin stehen, für alle Atolle. Und dann kann man das auch damit super planen. Und in den Zusammenhang kann man auch noch mal fragen, was die eigentlich für Kosten für ein Hammer. Wir sind wesentlich günstiger, immer als Booking unterwegs gewesen, weil wir die einfach direkt angeschrieben haben, per WhatsApp und gesagt haben, hey, was ist denn eigentlich der Preis, die wir euch machen? Wir hatten jetzt glaube ich den Vorteil, dass wir ein bisschen vor der Saison noch fahren. Aber ja, dann zweiter Punkt. Ich habe es jetzt schon oft gesagt, man muss sich bewusst sein, dass es islamisch ist. Wenn man in den Ressorts ist, ist das Skideegal, da kann man im Kopf-Top rumlaufen und in einem kleinen Röckchen, das geht einfach so auf die Kinsel. Man kann der Cocktails schlürfen. Das geht so nicht. Und wir fanden das jetzt nicht so schlimm, wie gesagt, ich glaube ich habe, ich bin immer noch dabei den Islam zu verstehen und wie fanden man als nicht Muslim. Na ja, sich verhält und nörnert. Also das ist glaube ich für mich ein Thema, was auch schon in zentral Asien aufgekommen ist, weil ich der vor Respekt habe und natürlich da kein Enttuder sein möchte. Aber dem muss man sich einfach bewusst sein und wenn das für einen Ordnung ist, dann habe ich steht es einmal auch nicht im Wege. Da ist jetzt auch keiner böse gegenüber, wenn man. Aber man braucht sich auf die Regeln hält. Genau, das ist wichtiger. Ja, dann sonst ne dritte Punkt, glaube ich auch noch, die Isl ausweich, wenn man jetzt sozusagen drei Inseln besucht, es gibt so viele mehr Inseln auf dem Aldigen. Es gibt auch noch, wenn man ließ noch viele andere schönen Inseln, wo wir jetzt nicht hingefahren sind, am Ende, weil es meist mit dem Boot nicht zu Kosten, die wir okayfanden möglich war, das jetzt zu erreichen. Aber wenn man sich genau überlegt, unsere Empfehlung einfach sucht durch ein paar Inseln aus einem Adoll, dann kann man da super einfach hinfahren, kann man mit einem Speedboot hinfahren und dann innerhalb des Adolls dann einfach mit einer Publik-Fördüche gegenkommen und es geht auch super. Und es gibt noch andere schönen Inseln. Also, fully do haben wir öftiger gehört zum Beispiel oder u-kul-ul-ul-ul-ul-ul-ul-ul. Ich tu lieber nicht. Ich tu lieber nicht alle Inseln nennen. Also wenn ihr noch Fragen habt, dann könnt ihr uns ja ansprechen. Es gibt noch andere schönen Inseln, die man auf den Maler die sehen kann. Ja. Lass uns doch mal so Kategorien kommen. Ja. Möchtest du anfangen? Was ist dein Lieblingsmehrerst hier gewesen? Man muss ja wissen, die Maler die. also das haben wir noch nicht gesagt, aber eigentlich, die Maler die sind vor allen Dingen beeindruckend unter der Wasser-Urfläche. Absolut. Gut, also dieser Wahnhive war natürlich schon zu kurs süß. Das kann man nicht anders sagen. Ähm. Das ist dein Lieblingsmehrerst für Wohner gewesen. Ich lasse mich überlegen, was ich auch sehr, sehr süß fand waren die Oriental-Sweetlips. Also das sind Fische, die sehen so absurd aus. Die sind wie ein Zehprall gestreift, schwarz-weiß. Und dann haben die an den Flossen, also hinten und rück- und oberflosser. Und also sind die Geld mit so leopabem Topfern. Und dann haben wir so richtig fettendippen für dich zu mir geil. Also Oriental-Sweetlip. Ja. Und deiner? Dein? Ja, es gab einfach wundervolle Bunde Fische. Aber ich würde mal sagen, um einen besonderen herauszugreifen. Ich glaube, so diverse Papageienfische fand ich sehr spannend. Die sind da unterschiedlich bunten und sehen nicht mal aus wie ein Papagei aus. Dopp, die haben vorne so einen Stamm. Ja, aber die Farben, der Fische sind. Da gibt es unterschiedliche Mustern, die fand ich auch mal ganz schön. Aber auch den Doktor fisch fand ich auch in dem Schwarrn. Vor allem fand ich ja oder diese Einhornfisch, die man auch so schön sagt. Die Stimme die Unicornfische, die waren auch so schön. Diese Papageienfische, die fressen ja unter anderem, weil die so einen Schnabel haben, können die auch Steine fressen oder Korallen fressen. Und deswegen sind die eine der Hauptgründe, warum es so viel Sandtag gibt. Wie siehst du auch ganz oft, dass sie quasi Sandkackern? Ja, übrigens bringen wir das auch noch zum Fanfekt, wie mal die Diven vorgezogen. Weil du sagst Sandkackern. Ob die mal der Diven zum Beispiel nie heiß. Stimmt. Also wer schon mal an richtig Sonny im Tag am Strand, wie heiß und Sand werden kann, ob die mal der Diven steht, da sind einfach nur aus Korallen Sand. Und die werden halt nicht heiß, weil diese weiß. Stimmt, nie, wirklich nie. Deswegen nicht auch noch nicht so weiß. Und deswegen ist es super entspannt durch die Gegens laufen. Okay. Was war dann die Plinks essen? Freak Duna Rice. Was? Nein. Man muss dazu sagen, wir waren im letzten Tag, als wir in Male waren, damit sich so viel zu erzählt, weil es die letzte Nacht auf Nürn waren. Wir haben uns noch einmal mal die Divesch essen gewesen. Übrigens Male lohnt sich nicht, wenn man es umgehen kann, man muss dann kennen. Es war einfach noch voll. Aber dieses Abend ist nur so schrin. Auszukeubs und Restaurants. Wir hatten so ein bisschen auch Curry. Das war das Schärfste essen, was wir auf den mal lieben Gässen haben. Hui im Lippen. Das war Sonny auf Lippen. Haben wir die Lippen gebrannt. Aber ich muss sagen, dieses Curry und so würde das war schon. Ich lecke ja. Aber ich fand auch den Freak Duna Rice einmal. Also, okay. Nach zehn Tagen. Nach zehn Tagen kann man es nicht mehr sehen. Aber okay. Ich muss sagen, was Sonny fand ich am Geilzen. Ich mochte das so gerne. Dieses Kokosnuss mit Zitron und Glimette. Und diesen Tonfisch war einfach geil. Wirklich so ein Geschmack, den hast du sonst nicht. Aber bitte nicht so scharf. Das stimmt. Sonst macht Bauri, Fauri. Plastischerweise. Plastischerweise, die blinx Kaffee. Rohr wie hießend das. Es war auf jeden Fall auf. Wie heißt das auf. Dann getti. Wie ist das nochmal? Das hab ich da nicht geschehen. Kompass. Kompass ist das. Weil das war cool. Das war glaube ich das erste Mal, das wir echt so dachten. So haben wir kurz ankommen. Füße in Sand und dann diese. Diese Liegestühle, Stühle. Und der war so. Der war so. Der war so eine Kammaus-Rilank. Der Gast fühlt uns auch ganz nettes Fisch- und Chips mit Tonfisch. Ja, das ist auch geil. Also das war meine Lippenx Kaffee. Ähm, Lippenx Insel. Ja, das ist die schwierige Frage, welches die Liegestühle war. Ich will halt nicht. Also eine wäre. Langweilig für die Male, die muss ich mal sagen. Das heißt so ein Mix. Also ich fand die Gura mit dem langen Strand. Ich fand das schon sehr beeindruckend. Aber sonst fand ich, ich glaube, ich. Ohma, du mit dem Schnurchen einfach beeindruckend. Also dieses Riff, das die da hatten, wo einfach was was was springen kann. Ja. Geht du? Danke, Tee. Dann haben wir alles drei zusammen. Ja, weil die Leute so nett waren. Weißt du? Und weil man das Gefühl hatte, auch mit unserem Host da so ins Gespräch gekommen ist. Und man hatte das Gefühl, man ist nicht so, man ist nicht einfach nur da, um sein Geld da zu lassen. Also ich hand natürlich ist man das vorwiegend. Aber die. Man tut den auch nicht weder mit. Weißt du was ich mein? Ja. Das war irgendwie, das fand ich schön. Hast du ein Lowlight? Ja, Lowlight. Ich glaube, was war die Gura angeschauen? Ich glaube, das ganze Thema Müll ist schon so ein Punkt. Das ist nicht überall auf den Isl. Ja. Und auch dann gett hier. Und man tut mal ein wesentliches Auberer und aufgeräumter. Aber man merkt schon, dass die quasi auch mit dem Müll ein Problem haben. Und auch der Umgang mit mit Müll auf den Malditiven. Es ist halt manche haben es verstehen, dass das nicht ins Meer wirft, aber es ist halt nicht überall. Und das war so ein Punkt. Ja, das ist so manchmal ein bisschen schadend. Man sieht es dann eigenes Strandabschnitt. Das mag nicht nur den Malditiven liegen, aber auch wenn den Ressource liegen, wenn dann halt mal die Red Bulldose wieder angespült wird oder keine Angst. Ich glaube vor allen Dingen, dass es an Ressource und auch den Dingen so so boten liegen. Weil da man ja auch viele Alkoholflaschen, die da kommt ja eigentlich auf den Insern. Aber auch die Menschen vor Ort, die haben dann nicht das Verständnis dafür jetzt so stark, dass das eigentlich ihre Meere auch verschmutzt. Und das war vielleicht so ein Low-Leight über dir. Wir waren ja den einen Tag noch Schnorchen auf, dann gett die. Mhm. Also sehr zweimal gewesen mit unserem Host und genau das gleiche Thema. Und da sind wir zwar an eine Riffkante gegangen und es war an sich cooles Schnorchen. Aber wir sind reingegangen bei der Müllhalde. Also das war ja so krass unterlagen. Alter, Alter.
Ich wollte kaum rein gehen, weil da überall waren, da war wie so Tund für Stosen, die offen waren. Da konntest du rein treten. Da war so viel Dreck im Wasser und ich hab noch so einen Weichspüler. Karton, nicht Karton, so eine Flasche rauskult. Das war so heftig. Das ist alles einfach gewesen. Ein Müllproblem, was sie mit ihren Müll auf dem Insel anstellen. Das haben sie wirklich, also das muss man sagen. Das war. ja. Ja, top oder flop? Ähm. Ähm. Also, ich fand es schon sehr gut. Es hat mir schon sehr gefallen. Es wird aber nicht meine Blingsland für uns, sag ich dir ganz ehrlich. Weil irgendwie, ich glaube, ich ziehe zu wenig aus diesem, ich sitze am Strand. Ich glaube, es kann nicht in anderen Ländern, jetzt sind wir gerade in Thailand zum Beispiel. Kann ich das ähnlich haben? Natürlich die Unterwasserwelt, mein Lieberherrgesangsverein. Die waren natürlich top, top, top. Wahrscheinlich würde ich aber andere Länder vorziehen. Mal was anderes als wir so ein bisschen sagen, ne? Ja, für mich ist es fahrt sie. Ich würde sagen, ich hätte schon noch mal Lust, also gerade das Thema, ob ich top Wasserwelt das war schon beeindruckt. Das war schon noch mal anders als, wo wir es jetzt auch in Thailand gesehen haben. Also, es ist immer noch mal so viele Fische, bunte Fische, super viele. Ja, super, schöne Korallen, auch dies auch gibt, das muss man schon lassen. Aber ja, ich bin bei dir, es ist jetzt nicht das, das Land, wo ich jetzt sofort dahin muss. Ja, das ist ja wieder um auf der Anseite. Von daher, ja, das war ein bisschen ein bisschen hergefahren. Ich glaube, es war gut, das wird aber nicht. Es war vor allen Dingen richtig interessant. Und ich glaube, man muss auch als Fazit sagen, ja, man kann becken auf den mal lieben. Pädig jetzt. Also, wir haben mit einem Anfamilie Klischee gesprochen, ich muss sagen, es muss nicht teuer sein, natürlich mal lieben. Und man kann da auch für wenig Geld am Tag in trotzdem eine schöne Zeit haben. Und vielleicht auch für Leute, die man Lust haben, das einfach zu verbinden, man kann, haben wir gesehen, auch sehr gut von Sri Lanka zum Beispiel, einfach mal für ein paar Tage auf die mal lieben fliegen, weil er äscher das begünstige Grundflüge anbietet. Also man kann das auch mal gut kombinieren, wenn man sich ein bisschen Sri Lanka erkundet, oder so was. Ja. Das vielleicht mal zu unserem Fazit. Komm mal zum Gedanken der Woche, wo er Gedanken der mal lieben. Der Gedanke der Woche. Ich hatte vorhin noch was anderes, aber ich glaube wirklich ein Hauptpunkt für mich ist gewesen, dass ich viel darüber nachgedacht habe, wie absurd es eigentlich ist. Also es ist vielleicht auch ein sehr kritischer Gedanke, diese Woche. Wie absurd es eigentlich ist, dass es diese privaten Insengeb, die komplett anders agieren als diese bewohnten Insen sozusagen. Wir haben das nachher am Flughafen ja auch extrem gesehen. Das sind die Leute ja auch halb nackt rumgelaufen, wo viel geschmust, da wird ferium geknut und so. Wo ich gedacht habe, wie krass das eigentlich ist, dass es da private Insengeb, die meistens auch ausländisch sind. Ja. Ja, ja, ja, beide sind schon viele ausländische Investoren. Das sind so meinen Joint Ventures ein, die mal lieben. Ja, das sind nicht ganz ausländische, aber ja, du kannst nicht einfach, du darfst keine Insenbesitzung für mal lieben als außendern. Okay. Jetzt weiß ich natürlich nicht, wie das mit dem Profit-Sharing dann ist, sobald da irgendwie, ne? Aber also wie quasi in einem Land quasi parallel universen erschaffen werden, die nichts war mit der, also letztendlich auch so ein bisschen reflektieren, das was wir hatten. Wir hatten eine Idee von diesen Inseln, die erste Mal komplett kontrierbar und dann immer immer mehr da wieder hingekommen ist, zu dem, was man sich natürlich an schönen Strand und so weiter vorstellt. Und das ist, glaube ich, was vormittig mich, also letztendlich ist das ja fast schon so ein Reise. Wie sagt man das? Kolonialismus, wenn man das Kolonialismus, wie sagt man das Kolonialismus? Ja, das kannst du gerne so sagen, ja, das ist ja dein Gedank, ja? Ich bin gerade, aber ich bin gespannt. Also ich glaube, das ist nicht zu Ende gedacht, das ist eigentlich eher so eine kritische Idee dazu, ist das eigentlich das, was man reisen möchte? Also was möchte man beim Reisen sehen? Möchte ich Natur sehen? Möchte ich die Kultur sehen? Die Kultur sehe ich nicht in diesen Resorts. Ja, aber ich glaube, es ist wahrscheinlich auch am Anfangs auf dem, auf dem man ja auch mal dazu sagen, wahrscheinlich auch ein Selbstschutz gewesen, glaube ich, weil wie sagt denn in der allenturismus gibt es ja gar nicht so lang, die die Ressorten sind schon viel länger, einfach weil man sozusagen in Trennung schafft. Das sind Menschen, die nicht dem quasi nach dem islamischen Glauben leben, auch jetzt nicht mit dem Leutenluckel zusammenkommen. Das war glaube ich schon auch mit Absicht gemacht. Aber ist das nicht absurd? Ja, aber ich glaube, das ist auch ein bisschen startlich natürlich auch so gewollt gewesen, wo ich schon nicht mal das man halt, man muss halt auch mal ein Naturist machen. Ja, natürlich, der Naturismus ist für die mal, die gibt nur mal eine der wichtigsten Einer mit Quellen. Und ich glaube halt am Anfang wollte man das halt schon nicht aus diesem Grund, weil halt die Leute allgoltrinken und weil die Leute halt halt in Bequenigen gehen. Man hat aber auch verstanden, das muss man ja auch sagen, das fand ich schon auch, was wir mal lieben gesehen haben. Man hat verstanden, anfangs hat man lokal Insigen gemacht, er können Leute hinreisen. Und nach kurzer Zeit haben die Lokos gesagt, das funktioniert aber so nicht, weil wenn die Leute halt nicht baden gehen dürfen, in Bequenien am Strand, dann kommen die halt nicht. Deswegen hat man halt dann Bequenien wie gesagt eigentlich, und man hat halt sozusagen diese Co-Existenz da irgendwie geschaffen. Aber ich bin beide natürlich, ist es einfach so eine Absurdität, was so oder sonst? Es ist halt in der anderen Urlaub, vielleicht kann man es auch so sagen, es ist halt einfach eine andere Urlaub, als du dir den Vorstellst, den Leute sozusagen auf diesen Inseln halt leben, weil die kommen halt nicht in Unikultur zu schnuppern, sondern sie sind halt da, um sich zu erholen und haben wirklich ein bisschen sehr abgetrennt ein Bereich von dem Rest der maler lieben. Ja, ich glaube halt einfach mein Gedanke der Woche, der hat in keinem Störard und Weise eine Bewertung dafür. Ich glaube es ist eher für mich ein auseinandersetzen und dieser Gedanke ist nicht zu Ende gedacht, aber es ist immer ein Gedanke, der sich damit beschäftigt, wie will ich denn eigentlich reisen, das ist mir beim Reisen eigentlich wichtig. Und jetzt kann man ganz ganz viel an uns auch kritisieren, dass ich immer sage, ich freue mich, wenn es einen guten Kaffee gibt, die hat es auch nicht typisch malediven, natürlich ist das auch quatsch. Da kein Kaffee, das stimmt. Danke, danke. Es gibt einen Nescafé, es gibt außer Fisch, ein Gemeinwinig auf den Inseln, wo ich mal sagen, Banan vielleicht noch. Kogosnüsse muss man aufpassen. Aber gut, also man darf ja auch so einen Gedanken mal offen lassen, und das können ja auch fortgeführt werden. Wie sieht es denn mit den Funfacts aus? Wir haben ja mal vorhin schon mal darüber gesprochen, ganz kurz. Geht ja tatsächlich. Ja, also Funfacts. Ich habe auch wirklich was der Funfacts ist, ob ich jetzt anfange mit Inseln, mit Fischen, die es da gibt und Code, aber das haben wir eigentlich schon viel erzählt. Ein Punkt, den wir auf den Inseln hatten und das haben wir bei dem Sammelodleitschum angesprochen mit dem Thema Müll, was mich so ein bisschen dazu gebracht hat, auch zur Nachzudring. Also muss ich es auf den malediven wird fast der gesamte Strom eigentlich mit Diesel hergestellt. Also man merkt es in dem so viel der Insel meistens so einen Energiehäuschen gibt, wo diesen Generator läuft und ja so am Ende der Strom für die Einhaben ist, dann natürlich auch für die Touristen hergestellt wird. Und das hatten uns schon ein bisschen gewundert, weil irgendwie sind die Maledivien ein Land, was am stärksten von der globalen Klimaerwerbung betroffen ist. Also 80 Prozent aller Inseln der Maledivien sind niedriger als ein Meter, oder auch schauen weniger als ein Meter aus dem Wasser hoch. Das heißt, ein Meereswasser anstieg. Das hat zufolge, dass diese Insel halt irgendwie untergehen. Und das sagen Sie auch immer wieder, ne? Ja, und dann würde man ja eigentlich die Schlussfolgungen denken, dass diese Leute super stark auch in den Umweltschutz und vielleicht auch in einer neuerbaraitenergie investieren würden. Aber dem ist halt nicht so. Wie sagt fast der gesamte Strom wird aus Diesel hergestellt. Wir haben mal nachgeschaut, die maledivien liegen auf dem 182. Platz der Liste mit den Ländern, die am stärksten erneuerbare Energien einsetzen auf der ganzen Welt. Und das ist schon echt krass. Also ein Land. Wir haben einen anderen Worten, nur 0,4 Prozent des ganzen Energiehaushalts der Maledivien sind in erneuerbar. Ja. Das hat schon ein paar Szenen. Wir haben uns auch gefragt, das gibt halt wirklich nögenswo solanglagen. Es gibt keine Art von Windkraftanlagen auf diesen Inseln. Und man will ja auch denken, das müsste eigentlich einfach gehen. Also die haben ja die ganze Zeit Winden-Wellen da und so auch viele Wellen. Die haben super viel Sonne da. Also wo, wenn nicht dort. Genau, das war sehr spannend. Und sagt es natürlich auch kein Industrieland, sondern auch dazu sagen, natürlich sind die Ressourcen da auch begrenzt. Aber ich glaube, das ist ja so ein Punkt, den man sich auch wünschen würde für die Maledivien, dass sie das Thema Klimaerbärmung und das Thema auch erneuerbare Energien auch auf ihren eigenen Inseln stärker voranbringen. Und dann habe ich das Tipp ja jetzt auch nichts so schlecht von den anderen Manneten. Ja, aber natürlich. Aber das war z.B. wirklich so eine Green-Tacks auch dafür einsetzt und vielleicht auch mal das gelte Trist zu dem unerneuerbare Energienzinn. Das wäre aus unserer Sicht etwas, was sehr wichtig ist. Und deswegen der Fanfekt heute mit den 80 Prozent der Insel liegen, sind sehr stark davon betrun, dass sie untergehen. Hat natürlich auch ein markaverem Beigeschmack. Aber ja, das war so der Fanfekt der Maledivien. Genau. Und mittlerweile hört es wahrscheinlich, ich komme die ganze Zeit Autos an und fahre den Weg und rollen. Das wollen schon mal erwähnen, wir sind ja mittlerweile in Thailand angekommen. Und was wir hier eigentlich erlebt haben und wie wir hier eigentlich unsere Zeit auch ein bisschen anders verleben als Anfangs gedacht dazu erzählen wir beim nächsten Mal. Ja, ich sage mal Urlaub vom Reisen, oder? Urlaub vom Reisen. Wie wir machen wir ein bisschen Urlaub. Wir lassen es so gut gehen. Urlaub. Genau. Aber dazu beim nächsten Mal mehr. Urlaub vom Urlaub. Wir können es durchgehen, eigentlich spielen. Also, bis zum nächsten Mal. Das war es für heute mit Lost in Found. Dem Reiseport-Case rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisen teilnehmen zu können.
Podcast Summary
Key Points:
Robert und Cherine entscheiden sich spontan für einen Zwischenstopp auf den Malediven, nachdem sie günstige Flüge entdecken.
Sie bereisen lokale Inseln (wie Dhigurah und Dhangethi) statt teurer Resortinseln und nutzen öffentliche Fähren und Speedboote.
Der erste Eindruck auf Dhigurah ist enttäuschend
Nach anfänglichen Zweifeln gefällt es ihnen besser, als sie die Strände erkunden und die entspannte Atmosphäre genießen.
Sie betonen, dass die Malediven auch mit kleinem Budget bereist werden können, wenn man auf lokalen Inseln übernachtet.
Summary:
In dieser Podcastfolge berichten Robert und Cherine von ihrer spontanen Entscheidung, die Malediven als Zwischenstopp auf ihrer Weltreise zu besuchen, nachdem sie überraschend günstige Flüge fanden. Ursprünglich planten sie Thailand, entschieden sich dann aber für die Malediven, da diese Kriterien wie warmes Wetter, gute Küche und Entspannung erfüllten. Statt teurer Resortinseln bereisten sie lokale Inseln wie Dhigurah und Dhangethi, wo sie in Gästehäusern übernachteten und mit öffentlichen Fähren sowie Speedbooten unterwegs waren.
Der erste Eindruck auf Dhigurah war enttäuschend: schlechtes Wetter, viel Müll, Mücken und kulturelle Unterschiede ließen sie an ihrer Wahl zweifeln. Doch nach der Erkundung der langen Sandstrände und der entspannten Inselatmosphäre verbesserte sich ihre Stimmung. Sie betonen, dass die Malediven auch budgetfreundlich bereist werden können, wenn man auf lokalen Inseln bleibt und Transportmittel wie Fähren nutzt, und reflektieren über die Vorteile spontanen Reisens.
FAQs
Ja, das ist möglich, indem man auf lokalen Inseln in Gästehäusern übernachtet, anstatt teure Resortinseln zu wählen. So lassen sich Kosten deutlich reduzieren.
Es gibt öffentliche Fähren, die günstig, aber langsam sind, sowie Speedboote, die schneller, aber teurer sind. Die Wahl hängt von Budget und Zeit ab.
Nein, spontanes Reisen ist möglich. Für die Einreise benötigt man eine Buchung für die ersten Nächte, danach kann man flexibel planen.
Neben privaten Resortinseln gibt es auch lokale Inseln, auf denen Tourismus erlaubt ist. Dort findet man günstigere Unterkünfte und authentischere Erlebnisse.
Anfangs überraschend durch Müll, einfache Infrastruktur und kulturelle Unterschiede, aber die Gastfreundschaft und natürliche Schönheit wuchsen mit der Zeit.
Theoretisch möglich, indem man den Inselchef um Erlaubnis fragt, aber es ist unüblich und könnte auf Unverständnis stoßen. Gästehäuser sind die praktikablere Option.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.