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#189 Gefühle fühlen statt Betäuben: Der Schlüssel zu innerer Stabilität

15m 48s

#189 Gefühle fühlen statt Betäuben: Der Schlüssel zu innerer Stabilität

In dieser Podcast-Folge spricht GladerMittik über das Thema emotionale Reife, insbesondere im Kontext des Alkoholverzichts. Sie erklärt, dass die eigentliche Herausforderung nicht darin besteht, auf den Stoff zu verzichten, sondern darin, die Gefühle auszuhalten, die nach dem Verzicht auftauchen. Alkohol sei eine erlernte Strategie, um intensive Emotionen wie Angst, Scham, Traurigkeit oder Wut zu betäuben. Sobald diese Barriere wegfällt, kommen die unterdrückten Gefühle wieder hoch – ein natürlicher Prozess, der Heilung ermöglicht. Emotionale Reife bedeutet, mit inneren Zuständen präsent zu bleiben, ohne sie sofort verändern zu wollen. Neurobiologisch geht es darum, den präfrontalen Cortex aktiv zu halten, während das limbische System aktiviert ist. Der erste Schritt ist, innezuhalten und Gefühle bewusst wahrzunehmen, statt sie mit Verhalten wie Essen oder Handyscrollen zu betäuben. Jedes Mal, wenn man ein Gefühl aushält, ohne zu fliehen, entsteht mehr innere Stabilität. GladerMittik betont, dass es nicht um Perfektion geht, sondern darum, eine Verbindung zu sich selbst aufzubauen und zu verstehen, dass impulsive Reaktionen aus Schutz entstehen. Sie lädt dazu ein, im Alltag Momente der Anspannung bewusst zu halten und sich selbst zu beobachten. Abschließend stellt sie ihr Einzel-Mentoring vor, das dabei hilft, mit dem Nervensystem zu arbeiten und emotionale Stabilität zu kultivieren.

Transcription

1918 Words, 11852 Characters

German
Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist GladerMittik und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Heid", "Selbstfindung", "Spiritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibest. Mach es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Lasst uns gemeinsam, mutig und frei sein. Hallo, hallo und herzlich willkommen zu einer Podcast-Vorse. In dieser Podcast-Vorse möchte ich gerne mit dir über das Thema "Sprechen". Ich habe eine Gefühle, fühle in Video, deine Gefühle wieder fürs Video, einen Zugang zu deinen Emotionen gekommen, statt dem Impuls zu folgen, sie sofort zu betäuben. Also, wie du lernst, deine Gefühle zu halten, zu fühlen. Oder wenn mir in der Therapie vor acht Jahren dieses Gefühle oder dich selbst auszuhalten, denn wenn Menschen beginnen, auf Alkohol zu verzichten, dann glauben viele von uns, dass die Herausforderung darin bestünde, auf den Alkohol, also auf den Stoff zu verzichten. Aber das eigentliche Thema liegt oftmals viel, viel tiefer. Klar ist Alkohol ein Problem, die Substanz an sich ist ein Problem, ist ein Nervengift. Aber vielleicht kennst du das auch. Ich kenn das. Ich kann mich noch. Ich kann mich noch zu gut daran erinnern, wie es war, die erste Mal alleine zu versuchen aufzuhören. Weil es ging ja nicht, ums Aufhören an sich, sondern damit klarzukommen, wie ich mich fühle, nachdem ich aufgehört habe. Also, liegt das eigentliche Thema meist viel, viel, viel tiefer. Es geht nämlich darum, Gefühle zu halten, auszuhalten, ohne sie zu betäuben oder zu vermeiden oder kontrollieren zu wollen. Und genau das bedeutet, bedeutet es in den Emotionalen Reifen zu finden. Sie ist kein Zustand, den du dann plötzlich erreicht, wenn du auf Alkohol verzichtest, sondern das ist ein Prozess, den wir alle nach, nach durchgehen und lernen dürfen. Emotionaler Reife bedeutet, mit deinen inneren Zuständen präsent zu bleiben, ohne sie sofort verändert zu wollen. Und das heißt, beispielsweise Spannung auszuhalten, Unsicherheit auszuhalten, deine Verletzlichkeit auszuhalten, ohne sofort Flien zu müssen, ohne da etwas drüber kippen zu müssen. Und das alles andere als selbstverständlich, besonders, wenn du gelernt hast, dich selbst so beruhigen, indem du dich beispielsweise ablängst oder anstrengst in Arbeit, Flüchtest, in Stuhn, Flüchtest, oder wenn du gelernt hast, dich zu betäuben. Und Substanzen wie Alkohol sind selten das Problem selbst, sondern eine erlernte Strategie. Also du hast über das Trinken versucht etwas zu lösen. Eine Strategie, mit Emotionen umzugehen, die vielleicht zu viel waren, vielleicht zu viel Angst, zu viel Überforderung, zu viel Scharm, zu viel Traurigkeit, zu viel Wut, zu viel innere Lehre. Und Alkohol verschiebt diese Intensite het, deiner Emotionen für einen Moment in Anführungsstrichen. Erschafft eine Distanz zwischen dir und dem, was du gerade fühlst. Du kippst da quasi etwas drüber, um es nicht mehr zu führen. Und genau diese Distanz fühlt sich für einen Moment, in dem Moment, in dem du betrunken bist, wie eine Erleichterung an. Wenn du dann aber aufhörst zu trinken, fällt diese Barriere natürlich wieder weg und plötzlich taucht das auf, was du vielleicht jahrelang versucht hast zu überdecken, das kann beispielsweise sein Überforderung oder Reizbarkeit, oder eine gewisse Traurigkeit, Einsamkeit, oder ein Gefühl von Sinlosigkeit und viele Menschen denken, dann es gehe ihnen schlechter in Anführungsstriche natürlich. Wir dürfen nicht vergessen, wenn ich jetzt über Emotionen spreche. Alkohol hat natürlich auch eine Wirkung auf dein gesamten Körper. Und natürlich geht es dir schlecht. Und wenn du es über Jahre, wenn du Alkohol über Jahre getrunken hast und deine tolle Erranz höher geworden ist, dann geht es dir natürlich immer schlechter je öfter und je mehr du trinkst. Auf einer Emotionale Ebene, was passiert ist, wenn du den Alkohol lässt, dann ploppen eben die Themen, die Emotionen auf, die du versucht hast zu überdecken, die du versucht hast, über die Substanz zu lösen und den Wahrheit beginnt dann dein System erst zu versuchen, sich selbst zu regulieren, erst mal wahrzunehmen, was da eigentlich ist, um dann eine gesunde Lösung dafür zu finden. Und es kommt natürlich auf deine Themen an. Im besten Fall hast du deine Begleitung, im besten Fall auch eine psychotherapeutische Begleitung. Und dass es eben dann der Punkt an dem Emotionale Reife beginnen kann, wenn du dich dazu entscheidest, das auszuhalten, was da eben auftaucht, wenn du den Alkohol nicht mehr drüber kippst. Und natürlich ohne dich dafür zu verurteilen und ohne es sofort verändern zu müssen. Das geht erst mal darum zu schauen, was ist denn da eigentlich? Worum geht es denn eigentlich? Um Gefühle sind im Bewegungen in deinem Körper. Sie wollen wahrgenommen werden und nicht sofort überdeckt werden oder sofort weggemacht werden oder gelöst, wer aufgelöst werden. Und wenn du sie unterdrückst, dann werden sie noch intensiver. Und wenn du lernst, sie wahrzunehmen und zu spüren, dann können sie sich eben wandeln. Dann können sie aus deinem Körper abschließen. Dann kommen Gefühle und gehen wieder und sind eine Navigationssystem durch dein Leben. Und in meiner Arbeit sehe ich ganz, ganz oft Frauen, die gelernt haben, stark zu sein. Die gelernt haben, alles permanent im Griff zu haben und sie haben gelernt, funktionieren zu müssen. Sie können perfekt organisieren, sie können perfekt analysieren, sie können perfekt planen, aber im Moment oder im Moment, in denen es dann darum geht, zu fühlen, fällt Ihnen oft mal es gerade am Anfang des Mentorings nichts ein, wenn ich noch frage, okay, wie geht es dir denn damit? Wie geht es dir denn gerade? Ich weiß es gerade nicht, ich weiß es einfach nicht. Und das ist ein Zeichen für ein Zustand der emotionalen Aschöpfung für ein Zustand, dass du vielleicht nicht gelernt hast, mit deinen Emotionen gesund umzugehen. Der Körper war dann super, super lange im Überlebensmodus. Und emotionalerei verheist aus diesem Modus auszusteigen. Es ist die Fähigkeit, die eigenen, deine eigenen inneren Zustände zu beobachten, wahrzunehmen, ohne sie verdrängt zu müssen. Sie zu fühlen, ohne da in ihnen total zu versinken und ich darin zu verstricken und dann nicht mal rauszukommen. Und das ist der, der Leute, der selbst oder zu lernen, der selbst halt zu geben, wo früher Beteiligung war und das braucht einfach Zeit. Das ist so, das ist der herausforderndste Part am nichtern werden. Deine Emotionen, zu lernen, deine Emotionen, bewusst zu fühlen, auszuhalten und gesund zu regulieren. Neurobiologisch gesehen, lernen wir das, indem wir in dem der breffrontale Cortex, also der Bereich für Bebustheit und Selbstregulation in Kontakt bleibt, während ehemotionale Aktivierung in deinem limbischen System stattfindet. Das heißt, du fühlst, aber du bleibst dabei anwesend. Du verlierst dich nicht, sondern du kannst deine Emotionen fühlen und trotzdem in dir verankert sein. Das ist emotionale Reifung auf neuronaler Ebene. Und vielleicht kennst du das Gefühl, wenn du unruhig wirst oder wenn du traurig bist oder gereiz bist oder wütend bist, dass dein erster Impuls ist, dich abzulängen. Bei Schösser Hälse sofort etwas zu essen oder durch den Handy zu scrollen, auf Instagram zu scrollen, allgull zu trinken oder irgendetwas zu tun. Das ist auch ein Thema, meine Klienten in die können fast alle. Vor allem er anfangen nicht, dass nichts tun, nicht aushalten, sich selbst einfach nicht aushalten, weil da so viel los ist. Und wenn du in diesem Moment inneherst und d'attessen sagst, okay, ich bin gerade unruhig, vielleicht bin gerade traurig, bin gerade wütend und das ist okay, ich bleibe hier, ich bleibe bei mir, ich halte das, ich halte mich jetzt selbst aus. Dann beginnst du dein nerves System um zu programmieren. Jedes Mal, wenn du ein Gefühl fühlst, wenn du ein Gefühl aushältst und sofort zu fliehen, entsteht dabei mehr innere Stabilität. Und ich möchte dich ganz herzlich dazu einladen, dass heute einmal in dir zu beobachten, ich gibt es ein Moment, in dem etwas in dir eng wird oder du dich angespannt füßt oder unruhig oder was auch immer da los ist. Und anstatt sofort so reagieren, bleib mal einen Atemzug länger da oder zwei, drei Atemzüge länger da. Nimm war, nimm wirklich ganz bewusst, war, was da in dir passiert. Und vielleicht verändert sich das vielleicht auch nicht, das ist auch völlig in Ordnung. Nun kannst du nicht einmal einen Schalter umlegen und dann ist alles gelöst vor allem gerade, wenn du am Anfang der Nüchterheit stehst, aber bewusst werden. Dir bewusst werden, was da mit dir los ist, dir selbst bewusst werden. Das ist der erste Schritt. Und das gelingt dir, indem du mehr und mehr inneherst, indem du dich auf deine Art und Fokussierst wieder mehr und mehr in deinem Körper ankommenst. Du bleibst bei dir und das ist der Beginn von dem Gefühl echter Selbstwarnemung, Selbstwirksamkeit, Selbstführung. Und es geht dabei nicht darum, etwas perfekt zu machen. Also du kannst Gefühle nicht perfekt fühlen. Darum geht es gar nicht. So es geht immer darum, wieder eine Verbindung zu dir selbst aufzubauen. Es geht nicht darum, alles unter Kontrolle zu haben oder nie mehr impulsiv zu handeln, sondern es geht darum, dich selbst zu verstehen, während es passiert. Zu wissen, ich reagiere gerade aus Schutz und nicht, weil mir gerade nichts besseres einfällt. Du weißt dann oder nur machst die Erfahrungen, in dem Moment du musst nicht alles gleich wegdrücken, sondern darf da sein, weil es will dir etwas sagen. Und genau in diesem Bewusstsein, in diesem Bewusstwertungsprozess liegt eben der Raum der Freiheit, indem du das Gefühl hast, du bist wirklich, du kommst mehr und mehr bei dir an und du wirst dir selbst mehr bewusst und weißt, wer du bist und wie du handelst, du reagierst nicht mehr nur, sondern du lernst zu agieren. Und das bedeutet, dass du das Gefühl in dir kultivieren kannst, dein Leben selbst zu führen und nicht von deinem Leben gelebt zu werden. Und in meinem Einzel-Mandring begleit ich dich dabei. Also genau bei diesem Prozess, wir gehen gemeinsam dort hin, wo Emotionen nicht nur verstanden, sondern vor allem auch verkörpert werden. Du lernst im Mandring, wie du mit deinem Nervensystem arbeitest, statt gegen dich selbst anzukämpfen und wie du verankertst, mit Spannung, mit Anspannung, mit innerer Unruhe, mit Stress umgehst, wie du lernst, die Fahr zu nehmen, das Thema dahinter war zu nehmen, anstatt sie sofort betäuben zu müssen. Und vor allem lernst du, wie du mit derselbst in Kontakt bleibst, auch und vor allem in schwierigen in herausfordernden Situationen gerade wenn Cravings aufploppen. Und wenn du spürst, dass du dich nach endlich, nach innerer Ruhe, nach Klarheit, nach echter emotionaler Stabilität senst und wenn du bereit bist, diese Stabilität in dir selbst zu kultivieren, statt sie immer wieder nur im Außenzusuchung, dann findest du den Link zu meinem Einzel-Mandring in den Show-Nodes, kannst du draufklicken, da findest du alle Infos und du kannst der gleichen Platz buchen und dort begleite ich dich auf deinem Weg in ein Leben, indem du dich wieder sicher in dir füßlicher in einem Leben, füß vor allem sicher, wenn es mal herausfordernd wird, in dir, mit dir und das dann auch nach und nach ohne den Alkohol, sodass du lernst wirklich stabil auf eigenen Beinen zu stehen, nicht dann zu leben, bei dir selbst anzukommen, würde ich mich sehr freuen, wenn du Fragen dazu hast, dann schreibt mir einfach einen E-Mail an High-Ed-Fladermintic.com und sonst empfeuhe ich mich dich im Einzel-Mandring begrüßen zu dürfen, das war es für die heutige Folge, ich wünsche euch noch einen bunter, vollen Tag, eine mehr wundervolle Woche, bis zur nächsten Folge, dass dir gut gehen, setz mal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Emotionale Reife bedeutet, Gefühle wie Spannung, Unsicherheit oder Verletzlichkeit auszuhalten, ohne sie sofort zu betäuben oder zu vermeiden.
  2. Alkohol ist selten das eigentliche Problem, sondern eine erlernte Strategie, um mit überwältigenden Emotionen umzugehen.
  3. Nach dem Verzicht auf Alkohol tauchen unterdrückte Gefühle wieder auf; dies ist der Beginn eines Heilungsprozesses, nicht einer Verschlechterung.
  4. Neurobiologisch geht es darum, den präfrontalen Cortex (Bewusstheit) mit dem limbischen System (Emotionen) zu verbinden, um präsent zu bleiben.
  5. Der erste Schritt ist, innezuhalten, Gefühle bewusst wahrzunehmen und nicht sofort zu reagieren – dies programmiert das Nervensystem um.
  6. Im Einzel-Mentoring wird gelernt, mit dem Nervensystem zu arbeiten, statt gegen sich selbst zu kämpfen, um emotionale Stabilität zu kultivieren.

Summary:

In dieser Podcast-Folge spricht GladerMittik über das Thema emotionale Reife, insbesondere im Kontext des Alkoholverzichts. Sie erklärt, dass die eigentliche Herausforderung nicht darin besteht, auf den Stoff zu verzichten, sondern darin, die Gefühle auszuhalten, die nach dem Verzicht auftauchen. Alkohol sei eine erlernte Strategie, um intensive Emotionen wie Angst, Scham, Traurigkeit oder Wut zu betäuben.

Sobald diese Barriere wegfällt, kommen die unterdrückten Gefühle wieder hoch – ein natürlicher Prozess, der Heilung ermöglicht. Emotionale Reife bedeutet, mit inneren Zuständen präsent zu bleiben, ohne sie sofort verändern zu wollen. Neurobiologisch geht es darum, den präfrontalen Cortex aktiv zu halten, während das limbische System aktiviert ist.

Der erste Schritt ist, innezuhalten und Gefühle bewusst wahrzunehmen, statt sie mit Verhalten wie Essen oder Handyscrollen zu betäuben. Jedes Mal, wenn man ein Gefühl aushält, ohne zu fliehen, entsteht mehr innere Stabilität. GladerMittik betont, dass es nicht um Perfektion geht, sondern darum, eine Verbindung zu sich selbst aufzubauen und zu verstehen, dass impulsive Reaktionen aus Schutz entstehen.

Sie lädt dazu ein, im Alltag Momente der Anspannung bewusst zu halten und sich selbst zu beobachten. Abschließend stellt sie ihr Einzel-Mentoring vor, das dabei hilft, mit dem Nervensystem zu arbeiten und emotionale Stabilität zu kultivieren.

FAQs

Indem du innehältst, deine Emotionen bewusst wahrnimmst und einen Atemzug länger bei ihnen bleibst, anstatt sofort zu reagieren oder sie zu unterdrücken.

Weil Alkohol als Barriere diente, um Gefühle zu überdecken. Wenn du aufhörst, fallen diese Barrieren weg und die unterdrückten Emotionen kommen hoch.

Emotionale Reife bedeutet, mit inneren Zuständen wie Spannung oder Traurigkeit präsent zu bleiben, ohne sie sofort verändern oder betäuben zu wollen.

Indem du lernst, mit deinem Nervensystem zu arbeiten, statt gegen dich anzukämpfen, zum Beispiel durch bewusstes Atmen und Aushalten von Unruhe.

Der erste Schritt ist, dir bewusst zu werden, was in dir los ist, indem du innehältst und deine Körperempfindungen wahrnimmst, ohne sie zu bewerten.

Reagieren ist ein impulsiver Schutzmechanismus, während agieren bedeutet, bewusst zu handeln und deine Gefühle als Navigationssystem zu nutzen.

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