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#188 Zwischen Funktionieren und innerer Erschöpfung: So entkommst du der Stress-Dauerschleife

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#188 Zwischen Funktionieren und innerer Erschöpfung: So entkommst du der Stress-Dauerschleife

In dieser Podcastfolge spricht Lada Metic über das Thema „Zwischen Funktionsmodus und innerer Erschöpfung“. Sie beschreibt, wie viele Frauen nach außen perfekt funktionieren, innerlich jedoch chronisch gestresst und erschöpft sind. Ihr Nervensystem hat sich an eine dauerhafte Alarmbereitschaft gewöhnt, sodass der parasympathische Teil, der für Regeneration zuständig ist, kaum noch aktiv wird. Die Wurzeln dieses Musters liegen oft in der Kindheit, wo Sicherheit an Leistung oder Anpassung gebunden war. Dadurch wird Ruhe unbewusst mit Unsicherheit verknüpft. Lada betont, dass der erste Schritt zur Veränderung darin besteht, diese Schutzreaktion zu erkennen und nicht als Fehler zu betrachten. Sie empfiehlt drei Schritte: Erstens, den Körper bewusst wahrzunehmen – etwa Atmung, Verspannungen oder Blick. Zweitens, Mini-Pausen im Alltag einzubauen, um das Nervensystem zu beruhigen. Drittens, echte Entspannung von bloßer Entlastung zu unterscheiden – etwa durch Schlaf, Bewegung oder ehrliche Gespräche statt Alkohol oder Social Media. Ihr Einzelmentoring kombiniert psychologische Methoden, Stressregulation und Kundalini-Yoga, um Frauen zu helfen, ihr Nervensystem neu zu regulieren und wieder eine sichere Verbindung zu sich selbst aufzubauen. Ziel ist es, Energie zu bewahren statt sich im Autopiloten zu verbrennen.

Transcription

1540 Words, 10005 Characters

German
Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist Lada Metic und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Heid", "Selbstfindung", "Spiritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibest. Mache es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Glass uns gemeinsam, mutig und frei sein. Hallo, hallo, herzlich willkommen zu neuen Podcastfolge. In der Folge möchte ich gerne mit der ÖVARAS-Thema sprechen. Beziehungsweise die Überschrift der Folge "Lautet Zwischen" funktionieren und innere Aschöpfung. Viele Frauen, die zu mir kommen, leben in einem Zustand ständiger Entspannung nach außen. Wirken die meisten von ihnen total souverähen, total perfektionistisch, leistungsfähig, verlässlich, zuverlässig, aber innerlich sind sie schon lange, lange wirklich tiefgreifend erschöpft. Sie schlafen schlecht, sie können schlecht abschalten, sie spüren, wenn sie einmal zurückkommen, eine Latente unruhe und selbst in Momente, wo sie mal das Gefühl haben, dass sie Raum und Zeit für sich haben, dass sie zurückkommen ist, dass diese permanente Anspanung dieses Gefühle ich muss jetzt irgendwas machen. Ich halte das nicht aus, wenn ich einfach ruhig bin und vielleicht erkennst du, ich darin ja auch wieder. Und genau das ist das Problem. Der Körper kann ruhig einfach nicht mehr zulassen. Und dann sprechen wir von einer chronischen Stressadaption. Das bedeutet, dass der Nervensystem sich an einen erhöhten Stresspegel gewöhnt hat. Das heißt, dass der parasympathische Teil des Nervensystems, also der aktivierende Teil deines autonomen Nervensystems, dauerhaft aktiv ist, während der parasympathische, also der Teil der für Regeneration zuständig ist, kaum mehr durchkommt. Und die Folge ist, dass dein Körper permanent in Alarmreitschaft bleibt, auch wenn kein realer Grund dafür in deinem Alltag besteht. Und viele dieser Mechanismen haben ihre Wurze in der Vergangenheit, in der Kindheit, also dass das, was du quasi gelernt hast, wie du mit bestimmten Themen, wie du mit Stress umgeheißt. Und wenn du beispielsweise früh gelernt hast, das Sicherheit, also deine eigene, dein eigenes Überleben, deine Sicherheit, Anleistung geklüpft wurde, sprich, du wurde es geliebt, wenn du Leistung abacht hattest oder an Kontrolle oder an Passung. Also wenn eine Sicherheit daran gebunden war, dann verknüpft dein System, die Ruhe in Anführtrichen mit Unsicherheit. Es glaubt dann nur, wenn du funktioniert bist du sicher. Und dieses Muster ist tief in deinem Körper, also in deinem Nervensystem verankert und läuft ganz automatisch, also unbewusst ab. Vor allem wenn du dich überfordert fühlst oder emotional, verunsichert oder der gleichen. Und das erklärt auch, warum es so schwer ist, gerade auch für meine Klientinnen, es ist so unglaublich schwer am Anfang einfach mal nichts zu tun. Denn sobald du innehelfst, tauchen Empfindungen auf, die du lange versucht hast zu betäuben, wie beispielsweise, Unruhe oder innere Lehre, Scham oder Angst oder Trauer und dein Nervensystem versucht, dann diese Aktivierung zu regulieren und greift natürlich zu dem, was früher kurzfristig für dich funktioniert hat, was dir kurzfristig in Anführtrichen geholfen hat. Das heißt, prima, wenn wir bei unserem Thema bleiben, Alkohol oder Essen oder dich in Leistung, dich in Arbeitsstürzen oder auf Social Media zu scrollen oder irgendwas zu planen oder irgendwas zu organisieren, um wieder das Gefühl von Kontrolle zu haben. Und es sind alles unterschiedliche Forme, einer der selben Strategie. Du versuchst dann selbst Regulation durch, beispielsweise Kontrolle oder durch Betäubung wieder herzustellen. Und der erste Schritt in die Veränderung ist, das erst mal an zu erkennen. Das ist so, ist nicht als ein Fehler zu sehen, den du da hast und gegen dich anzukäppen, sondern zu erkennen, dass das eine Schutzreaktion deines Systems ist. Und dann Stück für Stück neue Formen der Regulation zu lernen, die dich nicht selbst zerstören, die nicht ungesund für dich sind, sondern die dich stabilisieren und aufbauen. Und hier sind drei kleine, aber total wirkungsvolle Schritte, die du sofort beginnen kannst, umzusetzen. Das erste wäre, beobachte einmal deinen Körper und nicht nur deine Gedanken, nicht nur deinen Verstand. Ich spreche oft in meinen Folgen, auch über Gedanken, dass du deine Gedanken einmal beobachtest, das gehört mit dazu, aber dein ganzer Körper, dein ganzes Nervensystem, gehört natürlich auch mit dazu. Und viele Menschen versuchen, erstmal ihr Verhalten mental, also rein gedanklich zu verändern. Sie wollen sich beispielsweise noch mehr zusammen reißen oder rational erklären, warum sie etwas bestimmtes immer wieder tun oder halt nicht tun. Doch Regulation geschieht nicht im Kopf, sondern auch und vor allem im Körper. Ach den stressigen Momenten, mal auf deine Körper-Signale. Achte mal auf deine Atmung, wie ist deine Atmung? Wo spürst du Spannung im Körper? Ich spüre das oftmals tatsächlich in den Schultern oder in den Händen, dass mein Kiefer verkrammt. Und das kann eine ganz, ganz leichte Latente, fast unbewusste Anspannung sein, weil du sie einfach schon so lange kennst. Und kann jetzt auch mal deine Blick beobachten, sind deine Augen ganz, ganz starre, das auch in Zeichen, deines Nervensystem, so ein Signal für dein Nervensystem, in den Anspannungsmodus zu gehen. Ist deine Stimme lauter, steckt dein Herz schneller und allein schon, dass bei merken dieser Signale unter Bericht den Autobeloten unter Bericht das unbewusste verhalten. Zwei der Schritt wäre, dass du in deinem Alltag mal übst, Miniunterbrechungen, also Mini-Pausen einzubauen. Wenn du merkst, dass du wieder in dem Funktionsmodus bist, dass du dich wieder von dein gefühlen abkapselst, dann kannst du dir mal eine Minute Zeit nehmen, dich hinsetzen und in dich hineinspüren. Du kannst dich an eine Wand lehnen, um die Wand zu spüren, du kannst den Boden unter deinen Füßen spüren, oder was auch sehr hilfreich ist, dreimal tief in den Bauch ein und ausatmen. Und dann sag dir innerlich, ich bin hier, ich bin sicher, dass du wieder in deinen Körper kommst, ein dein Körpergefühl schulst. Und diese kurzmumente sind gezielte Dremningseinheiten für dein Nervensystems, ein kleines Signale, dass es nicht mehr dauerhaft in dieser Alarmbereitschaft bleiben muss. Und das wird schon ganz ganz viel verändern. Und wie du auch hier wieder heraus hörst, wir arbeiten auch im Mentoring weniger am Alkohol an sich, sondern an dem, was quasi reguliert werden möchte. Dritter Schritt wäre zu erkennen, was dich wirklich nähert, was dich wirklich entspannt, was gesunde Alternativen sind. Und viele Frauen, die verwechselt erstmal Entlastung mit Entspannung. Entlastung empfinden sie beispielsweise, als das Glas Rotweil in der Abend, nachdem sie dann kurzmumente Erleichterungen an Führungstrichen spüren, oder Binge Watching von irgendwelchen Serien auf Netflix oder Skrollen durch das Internet. Aber Entspannung, also tatsächliche Entspannung und wo ist das, was dein System wirklich und vor allem auch langfristig regeneriert. Das heißt, Schlaf, gesunderschlaf, eine gesunderschlafigiene, Bewegung, regelmäßige Bewegung, im besten Falle in der Natur, wirkliche Entspannung, wirkliche Ruhe, ein ehrliche Gespräche mit der vertrauten Person, die Verbindung schaffen, Gefühle fühlen, wie beispielsweise wenn du traurig bist, dass du dir den Raum nimmst, die Emotionen abfließen zu lassen, indem du weinst, indem du tief atmes, den Fokus auf deine Atmung legst, atemübungen machst und macht dir einmal ganz bewusst, was dir, was dir kurzfristig hilft und was dich dann auf lange Sicht stabilisieren und stärken wird und das verändert, komplett dein Zugang zu deiner Selbstfüllorger. Und das ist das, worum es geht, worum es geht, wenn du, wenn du wieder bei dir ankommen möchtest, wenn du dein Verhältnis zu deinem Trinken verändern möchtest, heißt es, den Fokus nicht die ganze Zeit auf dem Allghol zu haben, sondern auf dir, letztendlich, auf dir und deinem System. Und in meinem Einzelventering begleite ich Frauen eben genau dabei, wir entschlüsseln gemeinsam, welche inneren Programme dich in der Überaktivierung halten und du lernst Stück für Stück der Nervensystem neu zu regulieren. Das ist quasi die Kernarbeit auf körperlicher Ebene. Und dafür arbeiten wir mit psychologisch fundierten Methoden, auch aus der Stressregulation. Wir kombinieren das mit Kundalini-Joker, mit Einzelgesprächen und somit, erhältst du dann den Zugang zu dir und erfährst dann wieder eine Selbstwirksamkeit. Und das Ziel ist, dass du dich wieder sicher in dir selbst fühst, nicht durch noch mehr Kontrolle in deinem Alltag, sondern durch eine Verbindung zu dir selbst, sodass du dich selbst wieder spürn kannst, ohne das Gefühl haben, die Pärmen jetzt überfordern und dadurch lernst du nicht die ganze Zeit, Energie verpuffen zu lassen, sondern du lernst Energie für dich aufzubauen zu halten, statt sich dauerhaft in deinem Autopilotin in einem überaktivierten Nervensystem zu verbrennen. Und wenn du spürst, dass dich dein Funktionsmodus total müde gemacht hat und du dich nach echter Ruhe und beim Klarheit und Selbstverwendung sehen dann findest du den Link zu meiner Einzelbegleitung in den Show Notes. Dort kannst du draufklicken, dort erfährst du wichtig professionell begleite und dann siehst du auch auf der Website alles erklärt, wie das Mentoring abläuft. Du kannst dir da in dem Platz bochen, du kannst direkt auf den Buchungsbatten klicken dir da in Platz sichern und dann starten wir, was du fragen kannst, dann kannst du mir gerne eine E-Mail an [email protected]. Schreiben da bin ich gerne für dich da und ansonsten freue ich dir, er freue mich, dich im Mentoring begrüßen zu dürfen und das war es für heute, für die heutige Folge. Ich wünsche dir jetzt noch einen schönen Tag, eine schöne Restwache und bis zur nächsten Folge. Bis zum nächsten Fahre, wir sind nahm.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Viele Frauen leiden unter chronischer Stressadaption
  2. Die Ursache liegt oft in der Kindheit
  3. Der erste Schritt zur Veränderung ist die Anerkennung der Schutzreaktion des Systems, nicht Selbstkritik.
  4. Drei praktische Schritte
  5. Ziel ist es, das Nervensystem neu zu regulieren und eine Verbindung zu sich selbst aufzubauen, statt durch Kontrolle oder Betäubung zu funktionieren.

Summary:

In dieser Podcastfolge spricht Lada Metic über das Thema „Zwischen Funktionsmodus und innerer Erschöpfung“. Sie beschreibt, wie viele Frauen nach außen perfekt funktionieren, innerlich jedoch chronisch gestresst und erschöpft sind. Ihr Nervensystem hat sich an eine dauerhafte Alarmbereitschaft gewöhnt, sodass der parasympathische Teil, der für Regeneration zuständig ist, kaum noch aktiv wird.

Die Wurzeln dieses Musters liegen oft in der Kindheit, wo Sicherheit an Leistung oder Anpassung gebunden war. Dadurch wird Ruhe unbewusst mit Unsicherheit verknüpft. Lada betont, dass der erste Schritt zur Veränderung darin besteht, diese Schutzreaktion zu erkennen und nicht als Fehler zu betrachten.

Sie empfiehlt drei Schritte: Erstens, den Körper bewusst wahrzunehmen – etwa Atmung, Verspannungen oder Blick. Zweitens, Mini-Pausen im Alltag einzubauen, um das Nervensystem zu beruhigen. Drittens, echte Entspannung von bloßer Entlastung zu unterscheiden – etwa durch Schlaf, Bewegung oder ehrliche Gespräche statt Alkohol oder Social Media.

Ihr Einzelmentoring kombiniert psychologische Methoden, Stressregulation und Kundalini-Yoga, um Frauen zu helfen, ihr Nervensystem neu zu regulieren und wieder eine sichere Verbindung zu sich selbst aufzubauen. Ziel ist es, Energie zu bewahren statt sich im Autopiloten zu verbrennen.

FAQs

Chronische Stressadaption bedeutet, dass sich das Nervensystem an einen erhöhten Stresspegel gewöhnt hat. Der aktivierende Teil des Nervensystems ist dauerhaft aktiv, während der regenerative Teil kaum noch durchkommt.

Weil Ruhe oft mit Unsicherheit verknüpft ist, besonders wenn in der Kindheit Sicherheit an Leistung oder Kontrolle gebunden war. Sobald man innehält, tauchen unangenehme Gefühle wie Unruhe oder Angst auf.

Sie dienen als kurzfristige Strategien zur Selbstregulation, um unangenehme Gefühle zu betäuben oder Kontrolle zurückzugewinnen. Der erste Schritt zur Veränderung ist, diese Schutzreaktion zu erkennen.

Achte in stressigen Momenten auf Körpersignale wie Atmung, Verspannungen in Schultern oder Kiefer und starren Blick. Allein das bewusste Wahrnehmen kann das unbewusste Verhalten verändern.

Mini-Pausen sind kurze Unterbrechungen im Alltag, in denen du in dich hineinspürst, z.B. durch tiefe Bauchatmung oder das Spüren von Boden und Wand. Sie geben dem Nervensystem ein Signal, dass es nicht dauerhaft in Alarmbereitschaft bleiben muss.

Entlastung ist kurzfristig, wie ein Glas Wein oder Serien schauen, während echte Entspannung langfristig regeneriert, z.B. durch Schlaf, Bewegung in der Natur, tiefe Atmung oder ehrliche Gespräche.

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