#187 Selbstsabotage stoppen – Warum dein innerer Dialog alles verändert.
12m 45s
In dieser Podcastfolge geht es um Selbstsabotage und wie wir durch unseren inneren Dialog uns selbst blockieren. Viele Menschen wissen zwar, was sie ändern sollten, aber ein innerer Widerstand hält sie im Bekannten gefangen. Diese Stimme, die wir oft unbewusst überhören, entsteht aus alten Erfahrungen und Schutzstrategien des Nervensystems. Sie prägt unser Denken, Fühlen und Handeln, indem sie Sätze wie "Ich halte das eh nicht durch" wiederholt. Das Gehirn folgt dem, was es am häufigsten hört, und verstärkt so diese Muster. Die Lösung liegt nicht in noch mehr Druck oder Selbstdisziplin, sondern im bewussten Wahrnehmen dieser inneren Stimme. Wenn wir lernen, unsere Selbstgespräche zu beobachten, entsteht ein Raum zwischen Reiz und Reaktion, in dem Veränderung möglich ist. Neurobiologisch aktiviert eine liebevollere Sprache den präfrontalen Cortex und fördert Ruhe, Verbindung und Vertrauen. Die Podcast-Hostin betont, dass Selbstführung aus Mitgefühl entsteht, nicht aus Selbstkritik. Sie lädt dazu ein, die eigenen Muster zu erkennen und durch neue, regulierende innere Sätze zu ersetzen. Ihr Einzelmentoring hilft genau an dieser Schnittstelle zwischen Sprache, Nervensystem und Verhalten, um alte Schutzstrategien durch gesündere zu ersetzen und echte innere Klarheit zu finden.
Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist Lada Mittig und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Heid", "Selbstfindung", "Spiritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibest. Mach es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Lasst uns gemeinsam, mutig und frei sein. Hallo, Hallo und herzlich willkommen zu einer Podcast-Wahl. Heute möchte ich mit dir über folgendes Thema sprechen und sage es darum, wie du aufhörst dich selbst zu sabotieren. Wenn Frauen zum Jungs Mentoring kommen, sagen super, super viele von ihnen irgendwann diesen Einsatz. Und zwar ich weiß eigentlich ganz genau, was ich tun sollte, was ich verändern sollte, aber irgendetwas in mir möchte das nicht. Sieht sich immer wieder zurück, sieht immer wieder zurück zum Bekannten und es entsteht so ein innerer Widerstand. Also eine Diskrepanz zwischen dem Wissen, du solltest aufhören zu trinken und dem eigentlichen Weg dahin. Und genau hier beginnt das Thema dieser Folge. Es geht nämlich um deinen inneren Dialog. Es ist oft eine unbewusst überhörte, total mächtige Stimme in uns, die aber bestimmt wie wir über uns denken, wie wir uns fühlen und vor allem wie wir handeln. Und wir führen alle, alle, alle führen wir Gespräche mit uns selbst, also selbstgespräche. Manchmal laut, die meisten aber total leise. Und diese selbstgespräche, die sind selten neutral. Sie sind gefärbt von Dein Erfahrungen, von dem, was du über dich gelernt hast, von der Art, wie du ein Sicherheit herstellen darf, desto oder gelernt hast oder dein nerves System gelernt hat, Sicherheit herzustellen. Und deine Sprache ist ein Spiegel deines Nervensystems. Denn Sprache, also wie du mit dir selbst sprichst, zeigst, ob du in Verbindung mit dir selbst bist oder ob du im Überlebensmodus bist. Und wenn du dir innerlich immer wieder sagst, beispielsweise ich halte das eh nicht lange durch oder ich brauche das Glas rein, um runterzukommen oder ich bin halt so, ich kann das einfach nicht ändern, dann prägt diese Sprache nicht nur dein Denken, sondern sie formt die Art, wie dein Gehirn reizeverarbeitet, wie dein Gehirn Emotionen reguliert und Entscheidungen trifft. Und das Gehirn, das folgt immer dem, was es am häufigsten hört. Das ist wie ein Zielzustand wie ein Kommando, was du dein Gehirn gibt. Wenn du immer wieder das selbe denkst, wenn du immer wieder in der selben Art und Weise mit dir sprichst. Und viele dieser inneren Sätze sind überbleibselt alter Schutzstrategien. Sie sind entstanden, um dich beispielsweise zu stabilisieren, vielleicht in einer Zeit, in der du Verantwortung übernommen hast, bevor du überhaupt bereit dafür warst oder du bist in einer Umgebung aufgewachsen, der Leistung wichtiger war, als deine Gefühle, als deine Gefühle war zu nehmen. Das ist auch ein häufiges Thema meiner Klientinnen im Mentoring und solche Strategien haben dich einmal geschützt. Aber heute verhindern sie, dass du dich weiterentwickelst, dass du dich in dich selbst hinein entspannen kannst, dass du dich in das Leben hinein entspannen kannst, dass du vertrauen in das eigene Leben, in deine eigenen Entscheidungen hast. Und wie gesagt, ich sehe das ganz häufig im Mentoring. Eine Frau, die total stark wirkt, selbstbewusst wirkt, reflektiert ist, hochstudiert, intellektuell on top. Und die ganz ganz viel verstanden hat, aber innerlich immer noch mit dieser Stimme lebt, die sie total klein hält. Das ist eine Stimme, die zweifelt, die kontrolliert, die antreibt, oder die auf eine ungesundene Art und Weise beruhigen möchte. Eigentlich will diese innere Stimme, will dieses unbewusste System, das unbewusste Programm dir helfen, das will ich beschützen. Aber es hält an dem fest, was lange oder bzw. was gehen darf, damit du aus dir heraus, dich in dich hinein entspannen kannst, dich in das Leben hinein entspannen kannst. Und diese Stimme ist ein Teil, in der der Sicherheit sucht. Und sie kennt nur eben die Sprache, die sie gelernt hat, vielleicht die Deiner Mutter oder Deines Vaters, oder. einer Lehrerinnen oder eben einer Gesellschaft, die Stärke mit Anpassung oder mit Leistung verwechselt. Und der Weg aus der Selbstsabotage führt also nicht über noch mehr Druck, über noch mehr Kampf, über noch mehr Leistung, gegen dich selbst, sondern über Bewusstwertung, über ein wacheres Bewusstsein. Und wenn du jetzt beginnst, deine inneren Sätze einmal wirklich zu hören, dir selbst zuzuhören, ohne sie sofort zu glauben, dann entsteht da so ein Zwischenraum. Und das ist ganz wichtig, dass ein Raum zwischen Reils und Reaktion zwischen einem "Ich kann das nicht", und ich probiere es einfach aus. Und in diesem Raum liegt eben deine Veränderungsmöglichkeit. Und neuropsychologisch betrachtet, trainierst du damit dein breferntalen Cortex. Also jenteil deins Gehirns, der für Selbstreflexion steht, für deine Entscheidungspfähigkeit und für deine emotionale Regulation. Sprache wirkt auf das Nervensystem. Sprich, so wie du mit dir selbst sprichst, hat das direkten Einfluss auf der Nervensystem. Und wenn du dir innerlich sagst, ich bin sicher, ich darf mir Zeit lassen, ich bin in Ordnung, auch wenn es schwer ist, dann aktivierst du das System in deinem Körper, das für Verbindung, für Ruhe und für Vertrauen steht. Und da wollen wir ja hin. Was ist tatsächlich ganz beritereller Humbug oder Wu-Wu, sondern es ist Neurobiologie. Und ich lade dich jetzt einmal dazu ein, das kurz für dich auszuprobieren oder bzw. in dich hinein zu spüren. Wenn du Zeit hast oder wenn du gerade in der Situation bist, in der du deine Augen schließen kannst, dann tut es jetzt mal und spür mal ganz bewusst in dich hinein. Und jetzt nimmst du immer wahr, was deine innere Stimme üblicherweise zu dir sagt, wenn du vermeintlich oder antäglich scheit hast oder wenn du müde bist, wenn du ein System in dein Körper nach einer Pause ruft oder wenn du etwas nicht so schaffst, wie du es dir vorgestellt hast, wenn du dein Erwartungen nicht entsprichtst. Spür einmal ganz bewusst hinein, was sind Bewertungen, die da in dir aufbloppen. Und vielleicht ist es härte, vielleicht empfindest du scharmen, vielleicht kommt sofort dieser Gedanke. Ich müsste auch eigentlich viel besser sein oder ich müsste schneller sein und ich müsste schon viel weiter sein. Und spür einmal genau hin, was diese Kritik, was dieser Satz mit dir macht, wie du dich dein fühlst. Und der Moment, indem du erkennst, das Erkennst und das wahrnimmst, ist der Moment, indem du beginnen kannst, anders mit dir umzugehen, anders mit dir zu sprechen. Und viele Frauen glauben, sie müssen sich endlich einmal ein bisschen mehr anstrengen, um ihre eigenen Muster zu verändern. Aber in Wahrheit geschieht dann das Gegenteil. Du wirst in Anführungsstrichen, Disziplinierter beziehungsweise besser gesagt, Handlungsfähiger. Du hast die Möglichkeit, dich zu verändern, weil du beginst, liebevoller mit dir selbst zu sprechen. Selbstführung oder Selbstwirksamkeit entsteht aus Mitgefühl, nicht aus noch mehr Druck, nicht aus noch mehr Leistungstänken. Und wenn du dich immer wieder dabei ertapsgegen dich selbst zu handeln, obwohl du es eigentlich besser weißt, dann liegt das nicht an der da fehlenden Intelligenz, wie ich vorher schon verdeutlicht habe, denn keiner einzigen Frau, die ich in meinen sechs Jahren an Arbeit begleitet habe, war das Thema fehlende Intelligenz, die waren alle hochstudiert, total perfekt sinnestisch, total und point. Es liegt nicht an deinem Denken, es liegt nicht an deiner Intelligenz, es liegt daran, dass dein Nervensystem Sicherheit in alten Strategien findet. Strategien, die dir mal Sicherheit gegeben haben, aber die, die heute mehr schaden, wie eben, wenn wir bei unserem Thema bleiben, das trinken von Alkohol.
wenn du verstehst, dass dein System nicht gegen dich arbeitet, sondern dich beschützen will. Du darfst ihm also beibringen, dass sicherheit heute anders aussehen darf, gesünder aussehen darf. Und in meinem Einzelmentoring arbeiten wir im genau an dieser Schnittstelle. Dort wo Sprache, wo deine Überzeugung in deine Glaubenssätze, Nervensystem und Verhalten in einer anderen Greifen. Wir entschlüsseln deine inneren Muster, also deine alten Muster, die ich heute noch antreiben, verstehen ihre Funktion und ersetzen sie durch eine neue regulierende innere Sprache. Es geht also darum, dass du lernst, innerlich mit dir in Kontakt zu bleiben, auch dann, wenn es gerade schwer wird, gerade dann, wenn es herausfordernd wird und wenn du zweifelst oder überfordert bist. Und wenn jetzt das Gefühl, ah, es beziehungsweise, das Gefühl, kennst du ständig, auf dich einredet, aber innerlich einfach keinen Frieden, keine Ruhe findest, dann ist das der Punkt, an dem wir ansetzen. Denn Veränderung beginnt nicht mit Disziplin, sondern mit Bewusstsein, mit Verbindung zu dir selbst. Und dein Bewusstsein beginnt mit der Sprache, mit deinem Sovido mit dir selbst spricht und umgehst. Und im Einzel-Mandring begleite ich dich dabei, dein inneren Dialog zu verändern. Erst mal Bewusstsein, der Bewusstsein zu werden, wie du mit dir sprichst, was dein innerer Dialog ist. Um dann Veränderung möglich zu machen, hin zu mehr Klarheit, hin zu mehr Ruhe, hin zu echter Selbstführung. Und da würde ich dich ganz, ganz würde ich mich sehr freuen, wenn du bereit bist ins Einzelne, bis ins Einzelnen-Andrain einzusteigen, alle Infos dazu findest du. In den Showdowns, der Link zur Buchung findest du in den Showdowns, wenn du Fragen dazu hast, kannst du mir jederzeit eine E-Mess schreiben, ein High At Vlarer mit dich bekommen, mit mich sehr freuen, dich mir dabei zu haben, ansonsten war es das für diese Folge, ich hoffe, du könntest ein paar Impulse für dich mitnehmen. Ich freue mich auf die nächste Folge, in der nächsten Woche mit dir, ich wünsche du noch einen wundervollen Tag, lasst dir gut gehen, sag mal. [MUSIK]
Podcast Summary
Key Points:
Selbstsabotage entsteht aus inneren Dialogen, die von alten Schutzstrategien und Glaubenssätzen geprägt sind.
Die Sprache, die wir mit uns selbst führen, spiegelt den Zustand unseres Nervensystems wider und beeinflusst, ob wir im Überlebensmodus oder in Verbindung sind.
Veränderung gelingt nicht durch Druck oder Disziplin, sondern durch Bewusstwerdung und Mitgefühl, um das Gehirn neu zu programmieren.
Der präfrontale Cortex wird durch achtsame Selbstgespräche trainiert, was emotionale Regulation und Entscheidungsfähigkeit fördert.
Alte Muster wie Leistungsdruck oder Selbstkritik waren einst schützend, behindern heute aber persönliches Wachstum und innere Ruhe.
Summary:
In dieser Podcastfolge geht es um Selbstsabotage und wie wir durch unseren inneren Dialog uns selbst blockieren. Viele Menschen wissen zwar, was sie ändern sollten, aber ein innerer Widerstand hält sie im Bekannten gefangen. Diese Stimme, die wir oft unbewusst überhören, entsteht aus alten Erfahrungen und Schutzstrategien des Nervensystems.
Sie prägt unser Denken, Fühlen und Handeln, indem sie Sätze wie "Ich halte das eh nicht durch" wiederholt. Das Gehirn folgt dem, was es am häufigsten hört, und verstärkt so diese Muster. Die Lösung liegt nicht in noch mehr Druck oder Selbstdisziplin, sondern im bewussten Wahrnehmen dieser inneren Stimme.
Wenn wir lernen, unsere Selbstgespräche zu beobachten, entsteht ein Raum zwischen Reiz und Reaktion, in dem Veränderung möglich ist. Neurobiologisch aktiviert eine liebevollere Sprache den präfrontalen Cortex und fördert Ruhe, Verbindung und Vertrauen. Die Podcast-Hostin betont, dass Selbstführung aus Mitgefühl entsteht, nicht aus Selbstkritik.
Sie lädt dazu ein, die eigenen Muster zu erkennen und durch neue, regulierende innere Sätze zu ersetzen. Ihr Einzelmentoring hilft genau an dieser Schnittstelle zwischen Sprache, Nervensystem und Verhalten, um alte Schutzstrategien durch gesündere zu ersetzen und echte innere Klarheit zu finden.
FAQs
Selbstsabotage ist ein innerer Widerstand, der dich trotz besseren Wissens davon abhält, Veränderungen umzusetzen. Sie äußert sich oft durch einen inneren Dialog, der dich klein hält, zweifeln lässt oder zu alten, ungesunden Strategien zurückführt.
Deine innere Sprache wirkt direkt auf dein Nervensystem: Negative Sätze aktivieren den Überlebensmodus, während beruhigende Worte wie „Ich bin sicher“ das System für Ruhe und Vertrauen öffnen.
Das liegt nicht an mangelnder Intelligenz, sondern daran, dass dein Nervensystem Sicherheit in alten Schutzstrategien sucht. Diese Muster haben dich früher geschützt, blockieren aber heute deine Entwicklung.
Indem du bewusst auf deine inneren Dialoge achtest, ohne sie sofort zu glauben. Erkenne Sätze wie „Ich kann das nicht“ und schaffe einen Zwischenraum, in dem du neue, liebevollere Worte wählen kannst.
Selbstdisziplin durch Druck verstärkt oft die Selbstsabotage, während Selbstmitgefühl echte Selbstführung ermöglicht. Veränderung entsteht aus Bewusstsein und Verbindung zu dir selbst, nicht aus noch mehr Leistungsdenken.
Im Einzelmentoring entschlüsseln wir deine alten inneren Muster, verstehen ihre Funktion und ersetzen sie durch eine neue regulierende Sprache. So lernst du, auch in herausfordernden Momenten innerlich in Kontakt zu bleiben.
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