In dieser Podcastfolge erklärt der Moderator, wie das körpereigene Dopamin-System funktioniert und warum es bei chronischer Überstimulation – etwa durch Alkohol, Zucker oder Social Media – aus dem Gleichgewicht gerät. Dopamin wird nicht bei erlebter Freude ausgeschüttet, sondern bereits bei der Erwartung einer Belohnung. Wiederholte künstliche Reize stumpfen die Rezeptoren ab, sodass natürliche Freuden wie ein Spaziergang oder Sonnenschein kaum noch wirken. Der Weg zurück zu einer gesunden Balance erfordert, das Belohnungssystem gezielt zu entlasten und durch langsame, aber regelmäßige natürliche Reize neu zu programmieren. Dabei spielt die emotionale Komponente eine große Rolle: Viele Klienten vermissen nicht nur den Rausch, sondern auch das Ritual, das mit dem Konsum verbunden war. Statt Spannungen sofort mit Suchtmitteln zu betäuben, geht es darum, Gefühle auszuhalten und den präfrontalen Cortex zu trainieren. Der Moderator betont die Neuroplastizität des Gehirns und bietet in seinem Einzelmentoring eine strukturierte Begleitung an, die über vier Monate hinweg individuelle Strategien entwickelt, um langfristig ein stabiles, alkoholfreies Leben zu führen.
Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist GladerMittik und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Heid", "Selbstfindung", "Spiriritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibest. Mach es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Lasst uns gemeinsam, mutig und frei sein. Hallo, Hallo, und herzlich willkommen zu meinem Podcast Folge. Heute möchte ich mit dir über ein Thema sprechen, das in meiner Arbeit als Mentoren im und immer wieder im Mittelpunkt steht und zwar geht es um das Dopamin-System. Es ist der Teil des Gehirns, der uns antreibt, er treibt uns Anziele zu verfolgen, Belohnung zu erwarten und vor allem Motivation zu spüren. Und wenn dieses System aus dem Gleichgewicht gerät verändert sich, wie du Füßt, wie du denkst, wie du handelst, oft ist das Unbewusst der Fall, aber hat weitreichende Auswirkungen. Dopamin wird immer dann ausgeschüttet, wenn dein Gehirn eine Belohnung erwartet ist. Es ist also nicht das Harmonen der Freude selbst, sondern eher der Vorfreude. Also der Antrieb, etwas zu tun, weil du glaubst, dass du dich dann nach besser fühlst und Alkohol oder Zucker, auch Social Media oder auch Arbeit, Erfolg und Kontrolle aktivieren dieses Dopamin-System und jedes Mal entsteht ein kleiner Peak, also ein kleiner Anstieg, der dich für ein Moment wacher fühlen lässt, fokussierter oder auch einfach erleichtert hat. Das Gehirn, also dein Gehirn interpretiert diese Anstige als Signal, genau nach diesen Reizen zur Suchung. Es lernt also, dass genau das funktioniert. Es will mehr davon und so entsteht ein Muster oder entstehen Muster, wie du dich quasi selbst regulieren möchtest. Es ist aber tatsächlich Ausdruck einer dauerhaften Überstimmulation, deines Belohnungssystems. Und je öfter dein Gehirn auf eine bestimmte Substanz oder Handlung mit einem Dopamin-Anstieg reagiert, desto stärker werden diese neuronalen Verbindungen. Und je häufiger das geschieht, desto unempfindlicher wird dieses System für natürliche Belohnung. Im Gehirn reagieren die Dopamin-Rezeptoren mit der Zeit, deswegen auch weniger empfindlich auf natürliche Reize. Und in der Folge verliert dein Alltag dann seine Farbe. Ich weiß es noch, als ich noch getrunken habe, gerade auch am Ende meiner. Am Ende kurz befreuchte ich dann die Klinik gekommen bin. Also letzten 1, 2 Jahre habe ich wirklich überhaupt nichts Schönes mehr finden oder sehen können. Ausruhen hat mir keine Freude bereitet. Spazieren gehen hat mir keine Freude bereitet. Die Sonne zu sehen hat mir keine Freude bereitet. Es hat mir quasi nichts Freude bereitet. Außer dieses verlangen nach dem nächsten Schluck Alkohol. Und das ist eben das Problem. Dein Alltag oder dein Leben fühlt sich nicht mehr so an, wie es quasi auf natürliche und gesunde Art und Weise anfühlen könnte. Und Dinge, die dir früher Freude gemacht haben, berühren dich dann weniger. Und viele meiner Klienten beschreiben das als innere Lehrer. Das ist ein immer wiederklärenes Thema. Dieses Gefühl von totaler Lehrer oder emotionaler Taubheit. Und wenn du magst, dann nimm dich jetzt mal kurz ein Moment Zeit. Und wenn du grad kannst, vielleicht nicht, wenn du Autofers oder irgendwas machst, wo du deine Augen, deine Seekraft benötigst, dann schließt jetzt mal deine Augen für einen Augenblick. Und spür einmal in dich hinein. Und vielleicht erinners du dich an etwas, das dich früher immer wirklich erfüllt hat. Mir hilft es immer, wenn ich ein Stück weit zurück in meine Jugend, in meine Kindheit gehe. Ich habe heute Dinge, die mich erfüllen. Aber am Anfang, als ich frisch nicht dann geworden bin, hat es mir immer geholfen, in meine frühere Vergangenheit zu reisen. Also Kind, Jugendalter. Und dann spür immer nach, ob du Dinge hochholen kannst, die dich mal berührt haben, die dich erfüllt haben, Dinge, bei denen du das Gefühl hattest, die Zeit bleibt stehen. Vielleicht ist das Musik gewesen, ein bestimmter Song oder ein Instrument spielen oder vielleicht ist es ein Spaziergang, eine bestimmte Sportart. Oder das Lachen eines Menschen oder die Verbindung zu einem Tier, das kann es auch sein. Und spür, ob du den Unterschied wahrnehmen kannst zwischen diesen echten stillen Gefühl von Freude und der schnellen Erleichterung, die du nur ganz kurz erhältst, wenn du Alkohol konsumierst. Oder wenn du auf Social Media scrollst. Oder was auch immer dein Muster ist. Das ist eben der große Unterschied, über den wir sprechen. Und genau diese feine Wahrnehmung ist der Beginn der Veränderungen. Es geht darum, dein System wieder um zu programmieren, um zu trainieren auf eine natürliche Balance. Und wenn du über längere Zeit regelmäßig Alkohol konsumiert hast, auch wenn es scheinbar wenig war, das sagen meine Klienten auch. Ganz häufig, dass sie gar nicht das Gefühl haben, dass sie jetzt so viel getrunken haben. Aber wenn du wenig konsumiert hast, hat sich dein Belohnungssystem auf eine bestimmte Intensität eingestellt. Und erwartet diese chemische Belohnung von Alkohol, weil sie zuverlässig für dich funktioniert hat. Und wenn du sie jetzt weglässt, entsteht ein neuere chemisches Defizit. Das sind Zustand in dem neuen System, erst wieder lernen muss bzw. darf sich neu auszurichten, wieder in Balance zu sein. Und diese Phase, die kann super anstrengend sein. Und deswegen ist auch der Weg in ein nüchterndes Leben, gerade am Anfang herausfordernd. Das wird mit der Zeit leichter, wenn sich dein ganzer Körper dein ganzes System wieder eingepägelt hat. Aber gerade der Anfang kann wirklich herausfordernd sein. Wenn dein Dopaminspiegel sinkt, fühlt sich nämlich vieles leer an oder sinnlos oder mühsam. Das heißt, auf das Diabatungshaltung, dass du mit dem Alkohol aufhörst und dann ist alles gut. Aber so funktioniert es leider nicht. Und das ist tatsächlich einfacher als gedacht. Denn dein Gehirn braucht Zeit, um natürliche Quellen von Freude wieder als Lohnen zu bewerten. Und deshalb ist der Übergang in ein Alkoholfreies Leben oft mit Mödigkeit verbunden. Das ist eines der Dinge, die meine klientenden immer wieder beobachten, gereizteilt oder auch antriebslosigkeit. Obwohl sich der Körper eigentlich gerade in einer Regenerationphase befindet. Aber wir dürfen unserem Körper System einfach Zeit geben. Und das ist ganz, ganz wichtig. Der Weg zurück in deine Balance besteht darin, dass Dopaminsystem gezielt zu entlasten und zu stabilisieren. Das ist die große Aufgabe. Und das bedeutet weniger kurzfristige Kreize und mehr Langzeitbelohnung. Bewegung, Sonne soziale Verbundenheit, ganz, ganz wichtig, ausgewogene Ernährung. Aber auch Ruhe, Entspannung und Stille. Allerder stimuliert Dopamien auf einem niedrigeren, aber gesunden und damit nachhaltigen Niveau. Und darauf kommt es an. Das ist das, was wir auch im Mentoring nach und nach üben. Und deinem System quasi neue Informationen geben, die aber nachhaltig wirken. Du spürst dann nicht gleich diesen Kick und gleich diese vermeintliche Entspannung. Sondern es geht quasi wenig langsamer, aber dafür nachhaltiger. Entscheidend, aber ist die Wiederholung, ganz, ganz wichtig. Dopamien liebt vorher Sackbarkeit. Und wenn du regelmäßig kleine natürliche Belohnungen integrierst, reagiert ein System irgendwann wieder genau darauf. Und das ist das Ziel. Das möchten wir erreichen, weil dann fühlt sich Nüchternheit auch leichter an und stabile an. Und was in dieser Phase oft unterschätzt wird, ist die emotionale Komponente. Denn viele meiner Klienten mit merken, dass sie nicht nur den Alkohol, sondern auch eine bestimmte Struktur, ein bestimmtes Musterlos lassen. Der Drink am Arm war nicht nur Rausch, sondern natürlich auch ein festes Ritual. Beispielsweise ein Übergang von deinem Arbeitsmarkt.
als Alltag zur Ruhephase oder einen Übergang vom Schaffen und machen zur Entspannung. Und wenn das wegfällt, dann fehlt dein Nervensystem dieser Marke. Die Spannung, die dann entsteht, wird oft mit Verlang verwechselt, also mit Suchtruck. Aber manchmal geht es einfach nur darum, dass dein System nach Form von Regulation sucht. Und hier an diesem Punkt beginnt dann die eigentliche Arbeit. Das heißt, du das Lernen, Spannung, Anspannung, also Gefühle, aushalten zu können, ohne sie sofort Auflösen zu wollen oder weggedrücken zu wollen. Und genau das ist emotional und neurobiologische Reifung zugleich. Einmal programmierst du dein System um, wieder in einen natürlichen Zustand. Und auf der anderen Seite lernst du Gefühle oder Anspannung nicht gleich weggedrücken zu wollen oder wegmachen zu wollen, sondern auszuhalten, dich selbst auszuhalten. Mit jedem Moment, in dem du in solch Momenten präsent bleibst, ohne dich abzulenken, trainierst du dein präfrontalen Cortex, das derteilteinsgehörns, der für Bewusstsein, für Impulskontrolle und Selbstführung zuständig ist. Also den brauchen wir auf alle Fälle, wenn du langfristig nicht dann leben möchtest. Und so entsteht nach und nach ein neues Gleichgewicht. Und dann, wenn du das erreicht hast, dann fühlt sich dein nichternes Leben stabil an, leichter an, entspannter an. Und in meinem Einzel-Mentering begleite ich Frau genau in dieser Phase. Das ist der Übergang, wo für mein Mentoring gemacht ist. Wir schauen uns an, wie dein Dopamin-System geprägt wurde und wie dein Nervensystem reagiert. Wenn beispielsweise Belohnung und gesunde Belohnung ausbleibt und welche Strategien du brauchst, um wirklich innerlich wieder stabil zu werden und dann auch zu bleiben. Auch dann, wenn alte Muster wieder anspringen, dann geht es um cravings, um bestimmte Situation, um bestimmte Erinnerung. Und da eben Strategien zu haben, das auszuhalten, erst mal zu verstehen, auszuhalten und eine neue gesunde Strategien zu etablieren. Es geht nicht darum, den Alkohol einfach wegzulassen. Das ist ja das, was du sicherlich schon häufiger probiert hast. Und das ist das, womit meine Klientinnen häufig in die Begleitung kommen und sagen, wenn ich frage, wie hast du es denn versucht aufzuhören? Und einfach aufzahren mit trinken. Und das ist aber nicht die Arbeit in Anführstrichen, die es braucht, um zufrieden, abstinent zu werden und zu bleiben. Ja, es geht darum, ein System zu entwickeln, das ohne Alkohol funktioniert. Ein System, das Ruhe, Freude und Verbundenheit wieder zulässt in deinem Leben. Und wenn du dich aufzwischen Kontrolle und Erschöpfung hin und herbewegst, zwischen, ich werde das schon irgendwie schaffen und den Wunsch einfach mal abschalten zu können, dann ist das ein ganz, ganz starkes Zeichen dafür, dass dein Belohnungssystem safe überlastet ist. Und es ist wichtig für dich zu verstehen, dass du genau das verändern kannst. Denn dein Gehirn ist neuroplastisch. Du hast vielleicht schon mal was von neuroplastizität gehört. Es kann also lernen auf andere Weise Freude oder beispielsweise Sicherheit zu empfinden. Und genau dieser Prozess, der darf sanft sein, der braucht seine Zeit und die Zeit darfst du dir selbst geben und dafür darfst du dir einen Rahmen schaffen und die Unterstützung suchen, die dich eben bei diesem Prozess begleitet. Und in den Show Notes, wenn du den Link zu meinem Einzelmentoring, da kannst du einfach draufklicken, da findest du alle Informationen zur Einzelbegleitung, was da enthalten ist, wie die abläuft, welche Einzelmodule es gibt. Und dort begleite ich dich dabei, dein Nervensystem, wirklich stabil wiederzuregulieren, dein Belohnungssystem langsam wieder in Balance zu bringen und echte Freude und Entspannung zu empfinden ohne Algol. Oder erst mal mit wie wie wie weniger Algol, bist du vielleicht dann für dich irgendwann entscheidest, du möchtest ihn komplett loslassen. Kleiner Unterschied, ich führ' wir jetzt keine Kennellange spreche, ich hab mein Prozess des Einzelmentorings optimiert, das heißt du kannst jetzt einfach so bohren, du klickst auf den Link, schau es dir das alles an. Wenn du sobald du gebucht hast, er hast du den kompletten Zugang zum Kursportal und zum Mini-Curs, bei der Craving der ist da inkludiert und dann bekost eine E-Mail von mir, da werden wir dann gleich der paar Sachen, dann schick ich dir Minifragebogen zu, um schon mal ein bisschen mehr von dir zu erfahren. Und dann würden wir gleich unsere erste Einzelmentoring-Sitzung vereinbaren. Und dann starten wir in dem Prozess, ich begleite dich so piemal daum, sind es meist vier Monate in den vier Monaten haben wir dann acht Einzelgespräche und gehen danach und nach dein Prozess durch im Kursportal findest du dann alle Infos, wie du dahin in Körper unterstützen kannst, wie du dein Nervensystem unterstützen kannst, wie du neue Rituale für dich etablieren kannst, Strategien, die du für dich neu integrieren kannst. Also all das wissen, was ich jetzt über die Jahre angesammelt habe, findest du da und dann gehen wir in den Gesprächen natürlich ganz, ganz individuell auf deine Themen auf dein Alltag, auf deine Situation ein, sodass du wirklich nachhaltig eine Veränderung für dich etablieren kannst. Und genau, wenn du darauf Lust hast, wenn du merkst, okay, ich schaffs alleine einfach nicht, ich brauche da intensivere Begleitung in Rahmen und jemanden der mir sagt, okay, versuch mal das, probieren mal das. Und mit dir auf die Themen blickt dann, buch dir ganz einfach deine Einzelbegleitung, ich würde mich sehr, sehr, sehr freuen, dich mit dabei zu haben, wenn du fragen hast, dann kannst du mir auch immer eine Ene schreiben, ein hi-at-vlaramedic.com, wenn ich auch sehr gerne für dich da, ansonsten war es das für heute, für die heutige Folge. Ich hoffe, sie hat dir gefallen und wir hören uns dann nächste Woche Mittwoch wieder zur nächsten Folge, lass dir gut gehen, bis dahin, Sat Nam. * Musik *
Podcast Summary
Key Points:
Dopamin ist kein Glückshormon, sondern ein Antriebsstoff, der bei Erwartung einer Belohnung ausgeschüttet wird.
Übermäßige Stimulation durch Alkohol, Zucker oder Social Media führt zu einer Desensibilisierung der Dopamin-Rezeptoren – der Alltag verliert an Farbe.
Nüchternheit allein reicht nicht; das Gehirn muss natürliche Freudenquellen erst wieder als lohnend bewerten lernen.
Der Entzug erzeugt oft Leere, Müdigkeit und emotionale Taubheit, weil das Belohnungssystem sein chemisches Gleichgewicht neu justieren muss.
Entscheidend sind der Aufbau neuer Rituale, das Aushalten von Spannungen ohne sofortige Ablenkung und die Wiederholung nachhaltiger natürlicher Belohnungen wie Bewegung, Sonne und soziale Verbundenheit.
Das Gehirn ist neuroplastisch – es kann lernen, Freude und Sicherheit auf gesunde Weise zu empfinden, braucht dafür aber Zeit und gezielte Begleitung.
Summary:
In dieser Podcastfolge erklärt der Moderator, wie das körpereigene Dopamin-System funktioniert und warum es bei chronischer Überstimulation – etwa durch Alkohol, Zucker oder Social Media – aus dem Gleichgewicht gerät. Dopamin wird nicht bei erlebter Freude ausgeschüttet, sondern bereits bei der Erwartung einer Belohnung. Wiederholte künstliche Reize stumpfen die Rezeptoren ab, sodass natürliche Freuden wie ein Spaziergang oder Sonnenschein kaum noch wirken.
Der Weg zurück zu einer gesunden Balance erfordert, das Belohnungssystem gezielt zu entlasten und durch langsame, aber regelmäßige natürliche Reize neu zu programmieren. Dabei spielt die emotionale Komponente eine große Rolle: Viele Klienten vermissen nicht nur den Rausch, sondern auch das Ritual, das mit dem Konsum verbunden war. Statt Spannungen sofort mit Suchtmitteln zu betäuben, geht es darum, Gefühle auszuhalten und den präfrontalen Cortex zu trainieren.
Der Moderator betont die Neuroplastizität des Gehirns und bietet in seinem Einzelmentoring eine strukturierte Begleitung an, die über vier Monate hinweg individuelle Strategien entwickelt, um langfristig ein stabiles, alkoholfreies Leben zu führen.
FAQs
Dopamin ist ein Botenstoff im Gehirn, der bei der Erwartung einer Belohnung ausgeschüttet wird. Es ist nicht das Hormon der Freude selbst, sondern der Antrieb, etwas zu tun, weil du glaubst, dass du dich danach besser fühlst.
Bei dauerhafter Überstimulation durch Substanzen wie Alkohol oder Social Media werden die Dopamin-Rezeptoren unempfindlicher. Dadurch bereiten natürliche Belohnungen wie Spazierengehen oder Sonne keine Freude mehr, und das Leben fühlt sich leer an.
Indem du kurzfristige Reize reduzierst und auf langfristige Belohnungen setzt wie Bewegung, Sonne, soziale Verbundenheit und Ruhe. Dein Gehirn ist neuroplastisch und kann lernen, auf natürliche Weise Freude zu empfinden.
Weil dein Gehirn Zeit braucht, um sich von der chemischen Belohnung durch Alkohol zu erholen. In dieser Phase können Müdigkeit, Reizbarkeit und Antriebslosigkeit auftreten, da sich das System neu ausrichten muss.
Viele Menschen nutzen Alkohol als Ritual zum Entspannen. Wenn das wegfällt, müssen Spannungen und Gefühle ausgehalten werden, ohne sie sofort wegdrücken zu wollen. Das ist ein wichtiger Teil der neurobiologischen Reifung.
Natürliche Freude ist still und nachhaltig, während der Kick durch Alkohol nur kurze Erleichterung bringt. Dein Gehirn muss lernen, natürliche Quellen wieder als lohnend zu bewerten.
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