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#184, Tobias Grimm, Co-Founder von ASYMMETRY

53m 44s

#184, Tobias Grimm, Co-Founder von ASYMMETRY

Im Podcast "What's Next Agencies" spricht Kim Alexander Namus mit Tobias Grim, Co-Gründer von "Issymmetry", über die Zukunft der Kreativagenturen. Grim, der zuvor bei Jung von Matt und in der klassischen Agenturwelt arbeitete, beschreibt seinen Weg weg vom traditionellen Modell hin zu einem agileren, produkt- und technologiegetriebenen Ansatz. Seiner Meinung nach ist das klassische Agenturmodell zu langsam für die heutige Entwicklung, in der täglich neue Trends und Technologien aufkommen. Statt monatelanger Briefing-Prozesse brauche es schlagkräftige Teams, die schnell exekutieren können. Diesen Ansatz verfolgt "Issymmetry", das wie eine Anwaltssozietät organisiert ist: Hochspezialisierte Senioren und kleine Einheiten docken an, arbeiten als Taskforce für Kunden und teilen sich die Erlöse. Grim betont die Bedeutung von Tools und KI, die es ermöglichen, die eigene Arbeitskraft zu vervielfachen. Das Angebot von "Issymmetry" konzentriert sich auf die strategische Markenplattform und die finale Qualitätssicherung, während Routineaufgaben automatisiert werden. Er kritisiert die aktuelle Werbung als zu brav und fordert mehr Mut zu zitierfähiger Kommunikation und Erlebnisformaten, die die mündige Zielgruppe wirklich erreichen. Für Grim ist die Zukunft der Agentur ein "kreatives Operating System", das sich ständig weiterentwickelt und eng mit digitalen Tools zusammenarbeitet.

Transcription

8583 Words, 52373 Characters

German
"What's Next Agencies?" Der Podcast zur Zukunftsdärgentour mit Kim Alexander Namus. Herzlich willkommen bei "What's Next Agencies". Heute ist Tobias Grim, kreativer Unternehmer und Co. V. von "Issymmetry" zu Gast bei mir im Podcaststudio. Tobias kommt aus der klassischen Kreativagenturwelt. War einige Jahre GF-Kreation bei Jung von Matt und Bibi Diobellin. Als große Marken auf v.a. Niveau verantwortet und ist dann sehr bewusst in Unternehmerische, wie man schon sagen, deutlich experimentellere Set-ups gewechselt. Von dem "Makinse-Ableger-Jester" über eigene Ventures bis hin zu "Issymmetry" heute. Wenn man sich seinen Weg anschaut, wirkt, dass wir eine konsequente Abkehr vom klassischen Agenturmodell hinzu etwas, das näher an Produkt, Technologie und möglicherweise auch Wirkung ist, das werden wir rausfinden. Ich würde gern genau darüber sprechen, was sich gerade in seinem kreativen Selbstverständnis verschiebt, was das mit der Zukunft der Agenturen zu tun hat und wie es ihm in diesen neuen Set abgeht. Schön, dass du da bist, Tobie, dass du Lust hast, ein Blick hinter die Kulissen von "Issymmetry" zu gewähren. Ja, sehr gern. Danke, Kim, dass du mich da hast. Na klar, gucken wir mal, was sich hinter den Türen versteckt. Ich habe es ja eben eingangs schon gesagt, als ihr damals "Jester" als "Ableger" von "Makinse" mit der Idee der Kreativ-Konsaltin, sie auch in das Leben gerufen habt, habe ich da schon sehr interessiert und dann hat er dann auch mit deiner kollegierenden Podcastfolge aufgenommen und umso schöner jetzt auch nochmal den Blick, also "What's Next" nach den Erfahrungen von "Jester", wie du gemacht hast, bis du ja wenig überrascht, nicht zurück in die klassische Agentur gegangen sondern hast irgendwas eigenes gemacht. Und da würde mich interessieren, weil du hast auch gesagt, als wir zuletzt sprachen, hast du gesagt, dass klassische Agenturmodell ist zu langsam geworden für die aktuelle Entwicklung und wenn du so in der Natschell beschreiben müsstest, was ist aus deiner sich kaputt oder in der Sackkasse, warum sagst du das geht eigentlich so nicht mehr weiter die alten Kästchen auszufüllen? Ja, ich komme ja auch noch aufs einer Welt, wo wir so von Briefing bis Exekution manchmal drei Monate, manchmal ein halbes Jahr, manchmal sogar über ein Jahr hatten. Also teilweise wurden wir ja schon im Januar auf Weihnachtsfilm geprieft und ich finde die Gesellschaft heute die entwickelt sich halt so schnell, drennens kommen so schnell rein und auch die Art, wie wir Medien konsumieren. Also könnte der diesen Begriff "Dumscrolling", das da irgendwie 2.000 Meter Content am Tag nun darum geschoben werden. Und wir kommen aus einer Zeit, wo wir halt ein Werbeplock übernehmen mussten und da bestehen mussten und heute musste halt in der Timeline bestehen. Und das ist halt was ganz anderes und auch was unsere Industrie angeht. Guck mal nur jetzt noch auf die digitale Entwicklung. Früher kam ja mal so alle halbe Jahr, kam mal irgendwie eine Innovation, wo du gesagt so, "Oh, das ist wichtig für uns." Und heute kommt das jeden Montag. Und ich glaube, du musst halt so das die klassische Struktur mit "by-weekly check-in" und so was, das funktioniert so nicht mehr. Also du musst vor der Welle sein, sonst bist du einfach nur hinterher und pattelt's die ganze Zeit und das funktioniert nicht. Du hast ja nach Jester, hast du ja die. Ein gewisser Weide, sie die Holding gegründet. Ich weiß nicht, ob die einvergrichtig ist. "Thirsty in Hungary" oder "Thirsty in Hungary"? "Thirsty in Hungary". Hast du das die auf den Unterarm tätowieren lassen? Erzähl mal ganz kurz, was es damit aufs Dich hat, letztlich als Geburtstädte dann auch von "Issymetry" als Angebotsmarkt da drunter. Genau, also wenn wir sagen so, die normale Werbung, wie es auch heute sehr oft da draußen seht, die ist irgendwo "Zwischen-Sirsty in Hungary". Also ja, "Sirsty" beschreibt Menschen und Marken, die Performance getrieben sind. Also ein Mensch, der jetzt vor allem auf "Gelden" outputt, zielt "Thirsty" und jemand, der eher auf "Wernes" auf "Purpose" unterwegs ist, der ist Hungary. Und ich finde, du musst dich entscheiden, wenn du Kommunikation machst oder wenn du rausgehst als Marke, bist du "Sirsty or Bisto" Hungary. Ja, wenn du da zwichen bist, da bist du halt nicht fich nicht vielleicht. Und entweder du unterhältst oder du performst. Und du kannst beides machen Parallel als Marke, aber du musst dann jeweils den Kanal richtig bespielen. Du musst richtig unterhalten, richtig awareness machen oder du musst richtig performen. Und sag mal, du hast dann ja als Ableh davon oder als eine der Angebotsmarken "Issymetry" gegründet. Wieso hat es das zusätzlich gebraucht? Und hast du nicht einfach gesagt, ja komm, du hast die in Hungary darunter machen. Da machen wir jetzt das Angebot, was mir vorschwebt. Das neue Geschäftsmodell. Was ich auch bei McKinsey so gelernt habe, ist halt mit Signoren, Menschen zusammenzuarbeiten. Also ich glaube halt total an das Prinzip einer Taskforce oder einer wirklich. Samer Schlagfähigen gäng. Ja, das ist wirklich die Leute an einem Tisch hast, die nicht im Auftrag von jemanden agieren oder eine Agenda haben, sondern jeder wirklich das, was er sagt, auch liefern kann. Und ich weiß, wenn ich was sage, für meinen Bereich, dass ich das liefern kann. Ich weiß das aber zum Beispiel nicht für digitales Performance-Marketing. Ich weiß es nicht, wenn es um Software geht, wie ich das jetzt richtig bauere und so. Und ich hatte das Glück auf dem Weg, dahin die richtigen Leute kennenzulär. Und durch die modernen Tools, die wir ja heute haben, bist du ja viel Schlagfähiger als Einzelpersonen, als du es früher warst. Wir können bei ÖseMitree, wir zählen momentan darauf, dass jeder Mensch am Tag mit den Tools und mit den Agenten, die wir nutzen, bis zu 100 Stunden am Tag liefern kann. Also quasi ein 10x der eigenen Arbeitskraft. Und das erfordert dann aber auch ganz spezielle Typ-Mensch. Und die müssen dann Menschen sein, die halt nicht dirigieren, sondern auch wirklich konsequent exekutieren, auf dem, was sie halt sagen. Und das ist dieses asymmetrische, was in ÖseMitree drinsteckt, dass du halt mit sehr wenigen, aber mit den richtigen Leuten einen riesigen Output hast. Und dann ist auch konsequent abverfolgt. Und deswegen haben wir halt gesagt, den Hangri ist halt sehr speziell unterwegs gewesen für Kommunikation, für Menschen und eben Vermagen. Wir haben ja auch ganz viele Human Brands aufgebaut. Aber haben dann gemerkt, wie wichtig eben der Content am ist. Also dass du halt wirklich sofort die Ideen, die du hast auf die Straße bringen kannst. Und wie wichtig Software ist auf dem Weg. Also wenn wir brauchen heute gar nicht mehr so viel zu gucken in der Toolschublade, was brauchen wir denn, sondern wir sagen einfach, was wir brauchen und dann hat unser Team, baut es eben selbst oder bringt es eben mit. Und dieses ganze Selbstverständnis, das musste ich auch zerst mal lernen, aber anzupiehen, dass das heute gar nicht mehr so kompliziert ist und diese Geschwindigkeit, die in den Systemen drinsteckt. Und wenn du das einmal verändert hast, dann macht das auch ein bisschen süchtig. Also weil du kannst dann nicht mehr langsam, du kannst nicht mehr in so zehn Abstimmungs- schlaufen hängen, uns so weiter und so fort. Und was ich auch als eher klassischer Kreativer gelernt und lieben gelernt habe, ist eben Data-True-Fan-Decision-Making. Also dass wir sehr schnell mit testen Kampagnen mit 50 Euro am Tag, wir hacken sofort, welche Erste zu funktionieren und machen dann Real-Time-Gration und passen es an, was man früher so als klassische Performance-Agentur bezeichnet. Aber ich finde, das ist eigentlich der Weg, wie du als Agentur überhaupt arbeiten musst, wenn du einfach mal kreativ nach vorne schieben musst. Und daher kommt dieses Bedürfnis, es ist wirklich zu Kunden, oder ist auch jetzt gegründet zu haben, um wirklich die besten Leute, sehen johreläute, an den Tisch zu kriegen und für jeden Kunden die perfekte Taskforce zu bauen. Und sagen wir, wie kann man sich das Set-Up vorstellen? Das wird ja auch viel darüber diskutiert, haben wir künftig eher kollektivst, die zusammenkommen, fast wie sozusagen irgendwie gut eingespielte Freelancer-Teams, die immer mal wieder auseinandergehen für Projekte zusammenkommen. Oder ist es das Ziel von "Esymmetry" und Deiner Unternehmung dort auch diese Senioren und so neuren Fest anzustellen? Ja, auf jeden Fall. Also "Esymmetry" ist strukturiert, bisschen wie eine moderne Anwaltskanzlei. Wie so eine Sociität. Wir wollen, dass die Leute dir bei uns reinkommen und das kann ein Mensch sein, oder es kann aber auch eine kleine Schlagfähige Einheit sein. Ja. Die werden bei uns angedockt, wie in einer Partner-S Sociität. Jeder bringt was mit, jeder ist darauf getrimmt, sich gegenseitig eben auch Geschäft zu gönnen. Also das war ja auch ein großes Problem von den Netzwerken, war das in diese Proffizenta-Denke. Ja, das immer ihr, oh Gott, ich muss maximal viel bei mir haben, weil wenn es der andere macht, bekomme ich nix davon ab. Ja. Und es gibt bei uns einen ganz klare, sag mal, Abkommen untereinander. Wenn du ein Geschäft springst, bekommt eben der andere auch einen Kickback. Man entäbelt sich gegenseitig, gegen Geschäft zu machen, die Netzwerke zu aktivieren. Und das macht wahnsinnig Spaß, wenn du halt kreativ unternehmerisch denkst. Also du musst wirklich eher ein Macher sein als ein Tour. Also du musst wirklich dieses Bedürfnis haben, zu machen, Netzwerk aktivieren, rauszugehen und dann eben auch einen Kunden zu explorieren. Und da ist halt ganz wichtig, dass man sich kennt. Also da bringt es nicht, dass du immer so patial mal irgendwelche Leute reinholst. Du musst genau wissen, was die anderen können, damit du. dem Kunden auch das versprechen kannst, was die können und damit die auch darauf liefern. Weil es schlimmste ist bei uns, weil wir gerade auf dieser Senioren eben unterwegs sind, wenn wir den Kunden was versprechen und dann wird nicht abverfolgt oder wir liefern das nicht. Dann bist du halt auch schneller weg, als du hallo gesagt hast. So, jetzt haben wir über Seniorität, über die Anwaltsozihetiz Logik, über Machertungen gesprochen. So mal kurz einschritt zurückgehen, was steht im Zentrum eures Angebots? Also was wird zu sagen, ist das Angebot der Zukunft, wenn es um Kreativität und Konzaltung geht? Das ist ja gute Frage. Also Seniorität muss nicht unbedingt eben alter der Person stecken. Also wir haben sehr viele Leute bei uns, die Content machen, die sind halt Anfang 20. Und gerade, dass junge, bei dem das junge im Kopf macht sie gerade sehr seniorer, weil sie eben nicht an irgendwelchen Lekhesies glauben und davon überzeugt sind, dass es eine 80-Mankruh braucht, um tollen Film zu exekutieren. Ja, das ist dann sehr modern tatsächlich. Ich glaube, was du Kunden heute liefern musst, wir reden ja alle Kade, der unsere Branische verändert sich dramatisch. Und wenn du halt so ein Prozess mit einem Kunden siehst und mit denen sagen, dass du 100 Prozent, dann hast du in der Wertschöpfung heute noch einen Sinn in den ersten 25 Prozent und den letzten 25 Prozent. In den ersten 25 Prozent musst du es schaffen, mit dem Kunden eine brutal stabile Markenplattform zu bauen. Und die muss 100 Prozent content, strategisch sein. Wir entwickeln super gerne Arschetypen mit dem Kunden zusammen, golden Cirque. Das kannst du in die ganze Klaviatur um einen perfektes Markenfundament zu bauen, wo du sehr mutige Kampagnen draufstellen kannst, was dann auch diese Marker aushält, was ich eben auch mal hätte, ob das jetzt performen ist oder awareness. Und dann ist das eher Hungary wahrscheinlich. Aber es braucht auch mutige Performancekampagne. Und dann kommen 50 Prozent, die immer mehr automatisiert werden. Wo du eigentlich gar nicht mal so einen großen Mehrwert hast als Agentur, sondern eher die Maschine richtig füttern musst. Und dann kommen wir zu den letzten 25 Prozent. Das ist dann wieder die Quality Resurance oder die Implementierung, die extrem wichtig sein wird, dass eben am Ende, was aus der Maschine rauskommt, im tiefsten Sinne auch wieder Creative Direction stattfindet. Also wie geht das raus? Sind das die besten Neins? Sind das die richtigen Essets am richtigen Punkt des Funnels für die richtige Zielgruppe? Weil das geht nur, sagen, bis 75 Prozent automatisiert. Und wenn du halt wirklich, wirklich tolle Qualitätliwattungsmust du am Ende wieder da sein. Und du musst halt ein System, das ich mir gesagt, wir sind keine Agentur, wir sind ein kreatives Operation System. Und du musst das für Kunden abbilden. Und vor allem Hand in Hand mit digitalen Tools, mit Automatisierung zusammenarbeiten. Und darfst du auch gar keine Angst vorhaben. Und du musst halt auch neugierig sein. Also wir verwenden so viele Zeit gerade von uns nur in Fortbildung. Immer wieder, was ist das Neuste, was ist das beste? Und deswegen wird auch Assymmetry, wir starten als 1.0, weil wir genau wissen, in gleichen eine Monat muss es schon wieder Assymmetry 1.1 geben. Und dann 1.2. Und das ist auch unser Ziel, dass wir dann auch die Kunden, die wir haben, immer mit Updatesversorgen. Dass wir denen halt sagen, wir haben gemerkt, das ist besser, also Switchen der dazu. Oder wir haben selbst ein Tool entwickelt. Also wir haben bei uns die Möglichkeiten, wir haben mehrere Bilder bei uns im Team selbst zu zu entwickeln. Weil wir auch ganz viel merken, hey, wir haben jetzt mal einen sehr, sehr spannendes Socialistening Tool gebaut. Weil wir gemerkt haben, das hilft uns um den Abläufen, die wir gerade arbeiten. Und das ist halt das tolle, ja, ich kannte das noch von früher aus der alten Agentur, wenn ich da in die Digitalabteilung marschiert bin. Und habe irgendeine Idee für eine Software oder irgendwas, haben die mir in den Augen gerollt. Also das war damals wirklich abbildbar. Und heute bauen wir uns halt Tools in zwei bis drei Tagen. Und das macht extrem viel Spaß, aber auch diese moderne Denker als kreativer zu haben. Es gibt es noch nicht. Also das ist so erfinden, ja, das würde mir helfen, und das auch dann zu formulieren und zu attressieren. Das ist eine Charden. Und auch für mich auch als Tobey, was ich jetzt in den letzten halben Jahr alleine gelernt habe, war ich mit diesen Software-Leuten so eng zusammengearbeitet habe. Alleine dieser Wechsel von Schreiben zu Voice. Also früher war ich immer, bin ja von Haus aus Text da, hab ganz viel geschrieben und dachte auch immer, ich muss der AI genau sagen, was ich will. Und ich hab jetzt gelernt, dass ich halt die ganze Zeit babel muss. Ich musste die ganze Zeit mit der Maschine reden, damit ihr auch versteht, wie ich denke. Ja, ich glaube mal, das Gefühl ist, kommt zu besseren Ergebnissen. Viel, was gesteut, machst wirklich? Ja, viel besser. Das ist viel, viel besser. Ich komme ja so ein bisschen vor, wie Captain Clark bei der Enterprise. Hallo, computer. Ich laufe manchmal, wenn ich zu Agentur fahre, laber ich im Auto schon quasi mit meinen Tools. Und sag so, was ich alles vorher heute, was alles ansteht und so. Und auch dieses in dem co-working Modus zur Arbeit, Agenten zu priefen, parallel schon was anzuschieben, ist halt im tiefsten Sinne "Great of direction". Und ich glaube, moderne "Great of direction" ist das, was es halt in Zukunft braucht. Und das meine ich halt mit Senioren Leuten. Und das "Great of direction" auch in der Strategie, in der Beratung, bei den Kreativen. Aber auch, wie man heute Projekte führt, oder wie man mit Kunden zusammen arbeitet. Das ist alles fundamental anders. Obwohl es am Ende auch ganz wichtig ist, dass du deinen Check im Kunden hast und dass du am Telefon bist, ist auch super wichtig. Aber wir versuchen halt auch in der Kundenbetreuung in Zukunft zwei Leute zu ertappeln. Also, es gibt ein "Great of direction" und es gibt ein "Great of producer". Und das sind die, das sind die Schnittstellen zum Kunden, wobei der Prochuser eher quasi auch sehr Projektmanagement getrieben ist. Und der dann eben immer die richtigen Leute zur richtigen Zeit dazu zählen kann. To be wenn du das so erzählst, dann denkt man zunächst das "What", das jeweiligen Angebot ist wahrscheinlich vergleichbar zu dem, was andere Agenturen auch machen. So wie du sagst, wir entwickeln Stabilen, die an langfristige Markenplattformen, auf denen hoffentlich mutige Kampagnen, egal ob Awareness oder Performance, für den Fannel abgebildet werden können. Wir messen dann was funktioniert, wir machen "Abbet-Hestings" und so weiter. Was ich bei dir rausführere ist, aber dass das "How" ein sehr anderer Ansatz ist. Also, Senioritätsgetrieben, Maker-Getrie, wir bauen die Tools, die es halt braucht dafür. Du hast ja eben auch ganz bewusst nicht gesagt. Der dritte im Bunde ist Beratung. Also, sondern du hast gesagt "Great of director" und "Create of production" mit einem Projektmanagement-Skill. Wird es so unterschreiben oder sagst du? Und in der, das Angebot ist schon noch anders, weil da ganz andere Dinge. Viele Agenturen machen ja immer noch Kampagnen, würde zu sagen, nee, kommen der Zug ist das schon lange abgefahren. Ich denke ganz anders in "Creativen Ergebnissen" oder letztlich auch Produkten, die ich anbiet. Ich glaube, dass bei ganz vielen Kunden machen ja Kampagnen auch sind. Also wenn du ein Auto rausbringst, ein spezielles Modell braucht, dieses Modell in einer Weise, in der Kampagne. Wie diese Kampagne aussieht, da bin ich, was da nicht fundamental andere Ansicht als viele Kreative. Also, erzähl mal, wie muss ich aussehen? Also, zum Beispiel Auto. Es gibt kaum eine Autokampagne, wo ich kucke und sag so toll. Also, ich finde, teilweise sehr altbacken. Ich glaube auch nicht, dass das so funktioniert, wie das gerade gespielt wird. Ich glaube, dass, also wenn ich jetzt zum Beispiel über ein Auto nachdenke, dann ein Auto rauskommt, dann ist immer eine erste Anlaufstelle. Es ist nicht die Marke, sondern sind Karl Influencer. Koke ich mir auf YouTube an. Offline Experience. Ich finde, Autos musst du halt erfahren. Der Programmator muss dieses Auto erleben. Man hat das ja Experimentalformat. Ich finde, das ist viel zu wenig. Wie erlebt du heute Autos? Ich glaube auch einfach, dass wenn du die richtigen Karl Influencer hast. Und die richtigen über dieses Auto berichten. Die in richtige Formate gepackt hat, dass das ein viel höheren Reach, also dir mit einem Geld, er kaufen kannst. Ich glaube, wie viel Geld du da reinbut hast. Aber ich glaube, die Entscheidung für ein Auto woanders getroffen wird. Bestimmt nicht an einem Achzehlein, und bestimmt nicht an einem TV-Sport zu rühren. Und was mir halt auch total fehlt, momentan sind Zitierfergewerbungen. Also Zitierfergekommunikation. Ich glaube nicht, dass 90% aller Autos wahrscheinlich Firmenwagen, wenn dann irgendwie sich der irgendwie nicht. Ja, aber. in Oberkassensigment bestimmt. Und keiner wird doch seinem Freund sagen, "Sammar hast du diesen Film gesehen mit diesem Hollywood-Schauspieler, wo das Auto über eine Passstraße fährt, und dann irgendwie so ein Bedeutungsschonge als Satz am Ende kommt." Es wird keiner zitieren. Also deswegen. Zitierfergekommunikation von jemandem ein tolles Beispiel. Zitierfergekommunikation macht immer noch extrem Zitierfergekampagnen. Motiveplakate wie auch immer. Und das fehlt. Und dann. Welche Art von Mindset braucht es dafür? Naja, zu sagen, oder wie kommen wir da hin? Oder warum ist es so ein Stück weit verloren? Wir sind so brav geworden. Wir sind es brav geworden. Und ich finde auch in einer Welt, wo du halt wirklich diese 2.000 Meter kommt in einem Tag schildt, musst du viel mutiger werden. Und was ich auch glaube ist, ist, ist die Marken ihre Zielgruppe unterschätzen. Viel zu unterschätzen. Die sind so mündig, die sind so weit, wie die Medien konsumieren und was man den tun kann. Und wie man Marken heute spielen kann, da kann man noch so viel mehr machen, auch eine Thema Entertainment-Formate, Serielle-Formate. Ob das. Wir machen kaum noch tolle Gerillas, das, ne? Ein toller Gerüger, dann geht ja, wenn der eine Viralität in sich trägt, kann der ja sofort. Kann der sofort eine Timeline dominieren für einen Tag? Ja. Modern hat man das halt irgendwie. ein Cultural Moment, das du halt mal einen Tag, so eine Timeline übernimmst. Und diese Denker und diesen Mut würde ich mir so stark wünschen, wie da beim Marken. Und das versuchen wir halt auch, denen halt auch zu zeigen, dass das funktioniert. Und. das darf ich jetzt gerne jeden Morgen an. Und dann, wenn du gerade Kaltschule als Stichwort gesagt hast, interessiert mich einfach nur so als Zeitkrieg. Wie stehst du zu dem Thema Kaltschule Marketing? Kaltschule Marketing heißt ja. eigentlich endämig. Friends-Generiven. - Mhm. Also endemischer Marken, damit ist ja gemeint, dass eine Marken in einem bestimmten kulturellen Feld nicht als Fremdkörper wahrgenommen wird, sondern als endemischer Part. Ja? Und. das ist halt. ich hab mal das Gefühl, wenn. wenn man über Kaltschule Marketing redet, redet man über Rapper und Gamer. So. - Mhm. Aber die Kaltschule Bappels sind halt so groß, ne? Wo du die. wo du die penetrieren kannst, was es für tolle Kulturen geht. Ich glaube, es ist elementar wichtig. Brauchst du dafür eigene kulturelle Akenturen? Ich glaube, ja, also. das soll eine andere entscheiden. Ich trau mir das halt zu oder wir trauen uns das zu, ohne diesen Anstrich das zu tun. Ja, so wie jetzt. Bekunde von uns Zeit erfällt. Wir haben. bei Nike in Portland mit den Interessentieren dürfen. Wir haben. bei den kommenden ständig anfragen, von internationalen Celebrities. Wir haben mit "To Change" zusammen in das Vegas getreten und so weiter. Wir sind aber jetzt nicht eine Hip-Hop-Kulture-Agentur. Ja? - Mhm. Aber wir verstehen das und arbeiten dann mit den. Ja, wir verstehen auch Sneakerkultur. Wir verstehen "Truck Mechaniken". Das finde ich, das muss eine Agentur heute verstehen. Ja, sonst ist sie falsch. Ja, und deswegen. "Culture Marketing" super wichtig,. auch Influencer zu verstehen. Ja, also Influencer auch so wie das so ein böses Walk. Mhm. - Aber Quatre-Talents zu verstehen, die mit auf 'ner Reise zu nehmen und nicht zu sagen, "Hey, wir haben hier 'ne tolle Kampagne." Ich schick dir jetzt ins Kripp, das spricht du bitte einmal für uns. Die haben alle höhere Reichweiten höhere Engagements als die Marken selbst. Die muss doch sehr, sehr ernst nehmen. Du musst mit denen zusammen arbeiten und du musst den auch Sachen liefern, auf die die richtig Lust haben. - Mhm. Und das musst du verstehen. Und du musst mit denen in den Austausch gehen, weil die könnt ich wirklich boosten. Und du kannst auch extrem von denen profitieren. Aber dafür musst du eben auch als Marker diesen Kanal öffnen und dich auf die Einzulassen. - Mhm. Weil da steckt einfach eine handsinnige Kraft dahinter. Und seien wir nochmal mit Blick aufs Angebot selbst. Also, ich hatte ja auch Eingangs gesagt und deutlich näher auch noch mal an Technologie an der Produkte. Das führt ja ein Stück weit automatisch zu der Frage, bietet dir auch digitale Produkte an, weil jetzt sprechen wir ja sehr viel auch über Kampanien, Kampanienplattform Rollouts. Also ist das Angebot selbst auch anders, als es vielleicht noch vor ein paar Jahren war. Mit der Frage des kreativen Outputs. Auf jeden Fall. Also kreative Tools und Software Tools sind für uns super wichtig. Das fängt ganz einfach bei einer Webseite an. Aber das, das du diese Webseite nicht als Webseite verstehst, sondern als Teil des Funnels, als Teil der Edität der Marker. Und gleich nur darüber nachdenks, wie kriegst du jetzt diese Leute auf diese Seite, wenn es ein Kunde ist, der das braucht? Also wenn das jetzt wir arbeiten, auch so mit Kampus zusammen, die den Software angeboten machen, die eine E-Eilösung anbieten, da ist die Webseite extrem wichtig. Ich gebe ganz viele Marken, da ist die Webseite sehr irrelevant. Die finden woanders statt Retailmarken oder. keine Süßigkeiten. Ausweisig, ja. - Ja. Da ist die Webseite wirklich sekundär. Aber auch. Ja, kann man ja bei uns auf der Seite sehen, wir haben einen wahnsinnigen tollen Case mit KTM. KTM hat ja Anfang des Jahres ein bisschen finanzielle Probleme, die mussten quasi aus der Insovenz heraus, mussten die noch mal angreifen. In der Hand, die gesagt, wir brauchen eine Community-Bassierte Kampagne. Ja, und haben gesagt, die ganze Kraft dieser Marker liegt in dieser Community, die nennen das Orange-Pleader. Also Orange-Plat, haben wir als Plattform quasi gestartet, wo wir direkt im Kunden auch eine digitale Plattform mitgebracht haben, wo diese Community landen konnte, wo die sich austauschen konnte, wo die eben Bilder gemeinsam reisen planen konnten, usw. an sofort. Das ist eigentlich dann immer direkt Teil. Und das wird direkt mitkonzipiert, mitgedacht. Auch wie wir dann initial diese solle Plattform auch befüllen. Also, du kennst das ja wahrscheinlich auch noch, eben klassisch, da zusammenarbeitet, so hast du ein Bewegbildkonzept, du musst dann im Triple-Bit gehen, unserer. das gibt's bei uns nicht. Bei uns ist das gleich. Wir haben unsere eigene Contentmaschine, wir haben unsere eigenen Creator, die wir losschicken. Und wir gehen da nicht in Triple-Bit. Ja, das ist einfach automatisch Teil, wie wir denken und was wir dem Kunden anbieten. Hoffentlich beantwortet eine Frage. Ja, ja, absolut. Ich bin so neuerlich, was dieses 10x noch mal angeht. Und das beschreibt ja vor allem die Art, wie ihr arbeitet und was letztlich auch diese. die Symmetry-ID noch mal infokussiert. Also, ich hab schon verstanden, also gerade vorne ist es sehr viel strategische Arbeit, was passt wirklich zur Marke, was es auch distinctive in der Kommunikation und Wahrnehmung. Und dann gibt es hinten die. ich nenne es jetzt mal Intuition, Erfahrung, Guidance, die dann letztlich auch den. wie soll ich sagen, den Director-Level wieder rechtfertigt. Ist es dazwischen so, dass ihr größtenteils mit Agentic Workflows arbeitet, dass ihr euch eine Plattform geschaffen habt, die mit den unterschiedlichen Tools, sozusagen automatisiert interagiert. Oder wie kann man sich eine typische, kreative Produktion bei euch vorstellen? Ähm. Also, in der idealen Welt, dass es so, dass wir mit einem Kunden sehr frisch zusammenarbeiten, mit einem wirklich eine tolle Marken, Plattform hinstellen, und uns dann zuerst mal angucken, wo muss diese Marken denn stattfinden? So. Und wenn wir das wissen, dann. also wir, zum Beispiel, wir halten offline Events für extrem wichtig. Weil ein offline Event ist gleichzeitig auch eine Contentmaschine. Ja. Wir versuchen immer sehr. jetzt haben wir mal integriert, Momente zu nutzen, um maximal einen Output an Content und Assets zu produzieren. Die Workflows, dann wenn wir eben. wenn unsere Produktionsleute losziehen und das produzieren, die Workflows dahinter, die sind maximal automatisiert. Ja, also das ist schon ein absolutes Ziel von uns, dass wir dann eben nicht mit 10 Assets daraus marschieren, sondern mit 700 Assets, und das idealerweise nach 3, 4 Tagen. Ja, das ist wirklich eben dann auch eine Pipeline aufmachen können. Es gibt dann viele Sachen, die müssen händisch gemacht werden, die kann sogar nicht automatisieren. Ich finde auch, dass die Tonalität einer Mark ist extrem wichtig, dass du am Anfang. eine Tonalität klatsiesst. Ja, also jetzt nehmen wir uns mal. Es gibt ja ganz tolle Headline-Kampagne, gerade, wie wir mir so eine Rennersorster-Headline-Revival hergenommen haben. Weil das auch wahnsinnig gut funktioniert. Das Gelbüll zum Beispiel, ganz tolle, ganz tolle Lines, diese Lines werden nicht aus einer Maschine kommen. Ja. Die vielleicht. Radikale, so echte Radikale Gedanken, finde auch, eine gute Headline ist eben Radikale Gedanken, weil ein Radikaler gedanket ist und jede Sprache dieser Welt übersetzen. Ein Wort spielt eben nicht so. Und ich finde, wenn du jetzt zum Beispiel mit Clord Text ist zusammen, dann gibt dir ja ganz viele so kleine Nackets, die du aber als Texter verwandeln musst. Du kriegst ganz wieder 11 Meter, die kannst du dann verwandeln. Mhm. Und es macht dann auch ganz viel Sinn, eine Maschine mit diesen Lines zu trainieren. Ja. Und mit deinen eigenen Lines zu trainieren, dann kannst du. einem Kunden-Nemachine-Hinstellen, wo er. sagen wir mal den Heijing-Content mit einer sehr guten Tonalität, die 100 Prozent on Brand ist, versorgen kann. Mhm. Die absoluten Highlight-Headlines, diesen wir diese anderen 45 Prozent, die dann am Ende wieder vom Hand und von. von vorrückend Jahren gemacht werden können. Aber wir gucken schon, dass wir alles, was wir automatisieren können, was Sinn macht, dass wir das auch tun. Mhm. Wo wir uns noch ein bisschen schwer damit tun, ist wirklich das ganze Thema AI-Bewegfilm-Bewegwildproduktion. Das sind ja so hin und hergerissen auf Wir Skype, oder nicht. Ja, also. Wir haben jetzt so viel ausprobiert, auch in der Animation von. von "Carractan" und so. Und eben oft knackt's noch so, ne? Aber ich bin, wenn ich mir an einem Angen gucke, wie sich das in den letzten sechs Monaten entwickelt hat, ich glaub, frag mich in drei Monaten noch mal, dann sage ich, vielleicht, ne, das ist das beste das die. Absolut. Genau. Im Momentan zögern wir noch, dass wirklich "Ed-Scale" einzusetzen. Wir nutzen es exzessiv für Präsentation auf jeden Fall. so eine Präsentation komplett durchgestaltet mit Erinnerung. w frase den >>6, hat sich gar nicht gewusst. >>Und der muss." >>Lamous, die Filmvolkst mit visualisiert, usw. Das macht total Sinn auch was packshots angeht, пags Springs aber was emotion angeht. >>ibles Canada? Dein wanderer nOpen- >>Sreteyear behandelt chne das allzuerliches -- >>Well, das ist doch comprised der wit's. >>Agentur, die wahrscheinlich ja immer noch etwas klassischer gedacht ist mit Legacy und Eim auch. >>Also, das ist in fast allen Agenturen angekommen. Die Automatisierung im kreativprozess, irgendwie bewegt Bild, Visuals, Formatanpassung und da will mal verrückt, man wird heute noch händisch machen. >>Totter. >>Anders rum. >>Tanakes für A. >>Is natürlich eine Ansage und gerade, wenn ihr sehr senurige Gehälter habt, muss das natürlich irgendwo auch wieder reinkommen. >>So, wo schafft ihr diesen skalierungseffekt, der dann auch sozusagen die Vergütung so herstellt, dass ihr Wettbewerbsfähig seid? >>Also, wie ich meine. >>Gena, wir haben eben keine Legacy. Wir müssen keine Net-Works bezahlen. Wir haben keine Marmotempel Office, die wir bezahlen müssen. Das ist mal ein Risiker gewinn. >>Ja. >>Wir sind sehr dezentral organisiert und wir sind sausschnell. >>Also, wir sind sehr, sehr, schnell. Wir können mehr Kunden, glaube ich, abbilden als wir es noch früher konnten, ja, also einfach bei unserer Output viel höher ist, was ich meinte, ich kann mit, also, Tobi-Krim kann heute pro Tag 100 Stunden Tobi-Krim-Difern, obwohl er nur 8 Stunden da ist, ja. Und das ist halt das Spande. >>Und sag mal, wie sieht so ein Tag bei dir aus, wenn du sagst, ich kann 100 Stunden liefern. Also welche Tools helfen dir dabei, das herzustellen? >>Das weiß gar nicht, dass jetzt alles sagen darf. >>Ja, natürlich. Das ist ja, hey, du sagst, 10 nix, dann musst du auch erklären, wie. >>Nee, das ist wirklich sehr secret. >>Genau, also wir nutzen natürlich excessive Cloud Co-Working. Das ist einfach für uns jetzt schon seit seit, welche wirben Monaten, aber schon sehr vielen Wochen ist das ein wichtiger Bestandteil, wie wir arbeiten, wie wir auch parallel arbeiten. Dann habe ich auch ganz viele Dinge, wo ich nicht bei Null starten muss, wo ich einfach schon, wenn ich auf eine Präsentation zugehe, dann habe ich schon ganz viele presets, ganz viele Präsentationen vorbereitet, die mich schon sehr weit nach vorne bringen in der Strecke. Und das sind so die Themen, die die Präsentationen bauen, frisst unzöffentlichke Zeit. Das kenn ich ja. Aber hast du dann Tull gefunden, was wirklich coole Präsentationen, also, was wirklich kann, weil es gibt ja immer mal eine Mail, also wenn du uns auch klordnieren Präsentationen. >>Ja, also wir müssen jetzt mit dabei bevorstellen, das sind drei screens nebenan an einer. Da ist ein linksläuft Hicksfield, rechtsläuft Kloth, in der Mitte läuft pitch. Und alles ist miteinander verbunden. Ja, und ich denke, während ich eben ausdenke, visualisiert, ich schon die Sachen und das meine ich mit dem Senioren-Arbeits-Dee. Ich stimme mich halt nicht drei Wochen mit Senioren ab. Ja, und sondern es ist eigentlich, wenn ich eine Markentattform hab und einen Kunden verstanden hab, dann mach ich diese, schreibe ich die Präsentation. Ich schreibe die Filme, ich schreibe die Leins, ich mach alles von vorne bis hinten mit meinen Systemen zusammen. Und die Leute, die mit uns arbeiten, wollen, bei uns mit rein wollen, die müssen auch so arbeiten. Das müssen extrem Seniore, kreativen sein, die eben auch Kunden verstehen können. Ich glaube, das ist auch was mir so extrem geholfen hat, dieser Salz, der mal in die Unternehmensberatungswelt wirklich Business zu verstehen und die Pain-Point zu verstehen. Also wie berätst du ein Unternehmen, das eben in einer Transition Phase ist oder wie berätst du ein Scale-Up, das gerade nach oben will? Wie schaffst du es, eher festgefahren, es tradiert es Unternehmen mal macht zu rütteln? Wie schreibst du eine Präsentation? Wie welche Argumente, die fast du, dass die die auch vertrauen mal einen radikalen Ausfallstritt zu machen? Und das ist so diese strategisch kreative Businessdenke, die zu nutzen. Ich glaube, das ist auch noch mal so eine Antwort auf diese Frage. Wir schaffen dir das schnell auf dieses hohen Niveau zu kommen. Es ist am Ende es ist Erfahrung, und vor allem die Lust, damit zu brechen. Und diese unglaubliche Neugierde, die in den Leuten nicht mehr als die Lust, die um uns hier rum sitzen, die auch niemals müde sind. Also die immer wieder sagen, ich komme, wir versuchen es normal, wir machen es normal besser. Weil du bist ja auch extrem schnell im Mittelmaß, wenn du es einfach akzeptierst, was die Maschine dir ausspuckt. Du kannst ja als Kunde, gibt dir auch ganz viele, die für das Companies, die dann dem Kunden einen Tool verkaufen, sagen so hier. Kannst du selber machen? Kannst du selber machen, ja. Das funktioniert auch. Das ist einfach 100 Prozent von den. Der still, von einem schlechten Level kommt zu einem. Genau, du kannst sie sogar verbezahlen, also so ein Problem. Also kannst du von einem, wenn du bei null startest, bist du direkt schon mal bei 60, 70 Prozent gute Kreation. Oh, ne, gute Konzeption, gute Kommunikation. Es ist alles da. So. Es ist dann nochmal zu heben, und ich wirklich zu unterscheiden. Weil ich glaube, ich hab das auch leid zum Link in den Pause geschrieben. Man steuert halt jetzt auf so 'ne riesigen, pew-te-full-C-off-Same-ness hin. Ja? - Mhm. Dass alle haben die gleichen Tools, alle können das Gleichproduzieren. Alles sieht super toll aus. Wie schaffst du es gerade da, noch mal eben anders zu sein? Und das. Das sagen ja auch die. Die C-Oster-R-Alphäum, das der Kreativegenius eben nicht skadejabar ist. So. - Mhm. Und du musst halt wirklich gucken, dass du dir den Beiber hältst, dass es auch so verführerlich das schnell zu sein ist. Einzuloggen, ja klar. Das ist so verführerlich. Also auch die Headline, die gucken wir mal noch so mit. Und das Konzept nehme ich auch noch so mit. Und dann aber wirklich selbst, noch mal zu sagen, ich mach's nicht so, sondern es ist nur ein Stein, der ins Rollen gebracht wird. Und dann auch nochmal. Ich schimpf ja auch die ganze Zeit mit meiner AI. Also ich beleidige die, ich schimpf mit der. Hast du keine Angst der speten Rache, wenn die Maschine. Wenn das irgendwann kommt, dann. Ja, da bist du der erste, der hält nicht. Genau, ich bin hier wirklich richtig böse immer mit. Weil ich denke auch mal, es muss besser gehen, es muss besser gehen. Und das macht mir aber auch unglaublich Spaß. Du hörst auch mal, ja, stimmt, ich hab schon. Vorwärts in den Korgin, ich hab einen ganzen Tag nur gesabbelt in der Vorbereitung. Und. Ja, du. Mhm. Und das hat meine E-Crazy Times und der E-Crazy Times. Also der Ansatz der Seniorität, der resigniert sehr mit mir im Sinne von, was will der Kunde, wie kann ich ihn wirklich gut beraten, was die Erfahrung, die man gesammelt hat. Und gleichzeitig, das merke ich an der Arbeit auf unseren Kunden hier, ist natürlich unglaublich wertvoll. Immer mal wieder diese sehr frische, ungeschliffene Sicht. Gerade wir sprachen über kaltische Marketing, über Communitys und so weiter. Also diesen Blick, den darf man ja auch nicht verlieren. Und ein Stück weit verliert man ihn natürlich mit der Erfahrung. Und dass man einfach nicht mehr 20 ist. Und sagt, wie macht ihr das jetzt heute, wenn man jüngere Zielgruppen anspricht? Also, ich mache mir schon Sorgen, um die Frage, wo kommt der Nachwuchs her? Wenn wir alle nur noch auf Seniorität und Maschinen setzen. Und gerade die ungewöhnlichen und vielleicht auch bisher unerdachten Ideen kommen, ganz häufig von jemandem, der deutlich umgeschliffener ist, als wir das sind in der Expertise. Voll. Also deswegen. haben wir bei Social Media gerade so bespannt. Und das ist gerade bei uns auch so die Samarkische Mix. Also, dass wir halt diese sehr synjohnen Leute haben, die diese 20 Jahre Plus-Erfahrung haben. Und aber auch diese 20-jährigen mit der frischen Decke. Und dass die sich aber auch lieben. Also, wir lieben uns. Und wir arbeiten da auch zusammen. Wir haben letztens auch einen machen richtiger Offsets, nennen wir das. Wo wir dann wirklich vier, fünf Tage rausfahren. Jungen Leute einladen, richtige Kinoz mit denen halten. Und Versuchung, die sehr schnell, weil das darf man auch nicht vergessen. Und diese junge Generation, die lernt viel schneller als wir. Und die sind auch viel reifer als wir es damals waren. Also, wenn ich denke, wie ich mit 21 war. Und wie heute so in 21-jähriger Creator unterwegs ist. Und was der auch alles weiß. Mhm. Wie ein Fan will funktioniert, wie zikruten funktionieren. Ja, das ist Wahnsinn. Und das meine ich überhaupt gar nicht so, dass die Jungen nicht hinterherkommen. Im Gegenteil. Die schließen noch viel schneller, die Gap. Was die aber oft sind, die sind zu lieb. Ja, also. Und die an den Senioren unser Auftrag ist es, dass die nicht so lieb sind. Ja, dass die radikaler werden, dass die sich trauen, auch mal verrückte Sachen zu tun. Und das ist der Auftrag. Und, ja, also, es ist eher das so weit, es ist auf der Fittest statt. Jetzt wer hat am längsten eine Erfahrung oder wer ist ganz frisch. Also es ist eher wer hat diese Denke, wer kann eben modern arbeiten, wer ist Möggerung. Und genau so ist es ja auf Kundenseite. Du kannst so prokressiv und radikaler wie du willst. Wenn auf der Kundenseite dafür kein Verständnis ist, oder dass nicht umarmt wird, da ganz kleines Beispielen, mein achtjähriger Sohn, muss dann der Grundschulle in Vortrag halten. Der spielt mit mir ganz viel Pettel. So, dann sollte er dann Vortrag halten über Pettel. So, dann hab ich im Halt gezeigt, wie funktioniert es. "Claude", wie funktioniert Name-Bananger und dann hat er sie den gesetzter "Hallo". Ich bin deramt der, ich bin so ein Soalt und ich muss einen Vortrag halten über Pettel. Da haben da zwei Bilder von ihnen hochgeladen, mein Pettelschläger. Und dann haben wir irgendwie so 7, 8 Schatzgebotchen. Er gebaut per Voice. Ja, da hat er seinen Vortrag erhalten in der Grundschule zweite Klasse. Und am Elkernabend wurde ich zur Seite genommen und wurde quasi zusammengefallt, dass ich für den die Präsentation bauen. Und habe ich halt der Lärm gesagt, das hat er gemacht. Und dann siehst du halt einfach was für ein Gap es gibt. Das halt ein 8-Jähriger mit Voice. Also das ist eine wunderschöne Präsentation. Kann ich ja gerne mal zeigen. Auf ein Unverschnellensatz auf bei der Lehrerin trifft, was ja auch ein Kunde ist, passt heute alles möglich ist. Das ist halt auch ein nicht ein Problem aber eine Herausforderung, dass du halt auch Kunden mit auf eine Reise nimmst und denen halt auch zeigst, was möglich ist. Es hilft natürlich, wenn du Cases hast. Wenn du sagst, so, guck mal, wir haben das schon mal gemacht, das funktioniert. Vertraue uns. Und ich glaube, das ist bei unseren auch so, da wir nicht so diese, diese, bei Kunden mit so riesigen Preis-Liften, Preis-Listen-Rein-Maschinen, bei uns auch vielleicht ein bisschen mehr, dass die Bereitschaft ist, mit uns auch mal was auszupubieren. Wie macht ihr das? Statt riesiger Preis-Listen, das ist eure Pricing-Strategy. Wir denken sehr, ganz unterschiedliche Systeme. Wir haben z.B. auch sehr viele Bonus-Valenbau. Wir lieben es, wenn man uns herausfordert und sagt, ich liebe zum Kunden und sag mal, was ist dein Problem? Statt, was ist dein Briefing? Dann sollte man ja mal sein Problem sagen. Und dann frage ich den halt, wenn du im Himmeljahrmarkt wäre, was muss am Kananum? Erst in Uni bei dir passiert sein. Wenn wir das erreichen, was bist du bereit, einen Staffel zu geben? Und das ist so arbeiten wir sehr oft. Wir machen einen kleinen Retainer, der Fast John zum Selbstkostenpreis, quasi sagt zu, ich habe mit, erkaufst du dir das Recht, auf unsere Gedanken zu greifen? Und dann haben wir im Longtail, haben wir Vereinbarungen, Ziele erreichen. Bei Menschen, wir haben auch sehr viele Start-ups arbeiten. Mit eine Equity-Vereinbarung. Creation und Equity. Ich finde das auch unglaublich interessant, weil dann findet ein Kunde auch, da merkt sie ja schnell, dass du skinnende Game hast. Also wenn du halt wirklich sagst, ich will Teil von deinem Unternehmen werden, oder ich will da sogar was von abhaben, dann ist dann eine ganz andere Motivation, ganz andere Commitment dahinter, als einfach nur für einen Auftrag zu arbeiten. Also wir haben, wenn du jetzt mich fragen würdest, wenn du jetzt Kunde wärst und sagst, so etogisch, ich krieg mal eure Presse. Wir haben keine. Und dann haben wir Interesse, aber wenn du so eine Bonusregelung vereinbarst, dann gibt es ja das Argument, was dann immer gezogen wird, ja gut, aber die Agentur oder der Partner, der Kreativpartner kann ja gar nicht beeinflussen, was der Kunde am Ende damit macht. Gibt es ein paar Dinge, wo du sagst, pass auf, das sind unsere Spielregeln, wir Bonusbasier zusammenarbeiten. Diese Art von Mitsprache möchte ich als Kreativpartner haben, oder diese Art von Entscheidungsfindungen, was ist gut, was schicken wir raus, wie testen wir? Kirst du da irgendwie so einen Knit gefunden, das ist bei uns besser steilen kannst? Wir arbeiten ja nicht für große Co-Pretz, also noch nicht, nicht so. Wir haben ja die letzten zwei Jahre im Ghost Motors gearbeitet und dann sehr viel eben mit KMOs, wo wir eigentlich immer mit den Gründern, mit den Geschäftsführern, direkt zusammengearbeitet haben. Und was für mich extrem wichtig war, auch im Learning, ist Performance. Also wir sichern uns eigentlich in meisten Fällen auch das Media-Budget für Performance. Und dann, dass wir halt auch direkt selbst testen können und unsere Assets deploying können. So, das ist für uns extrem wichtig. Oder dann eben super eng mit der Media-Agentur zusammenzuarbeiten, wenn die schon da ist. Weil, wenn du als Kreativer plötzlich früher warst, wir haben eine Kampagne gemacht und dann ist die abgeschlossen. Ich habe keine Ahnung, wo diese Assets hinmaschiert sind. So irgendeiner Media-Agentur und dann ist irgendwas damit passiert. Wenn du plötzlich im Driver-Sied bist, deine eigenen Kampagne, du hast eine tolle Plattform verkauft. Der Kunde hat die freigegeben. Er hat eine Tonalität verkauft. Und der Kunde, dir vertraut, dass du mit dieser Tonalität in dieser Mark auch kein Schabern erg machst, alles vorher gestimmt. Und du dann mal ganz klein anfängst. Was eben meine 50 Euro am Tag mal investiert in einer Pilotierungsphase. Und enttessen wir das. Wir merken sehr schnell, was funktioniert. Und dann machen wir, da, wo funktioniert, wo man push the pedal to the metal. Das ist eine komplett andere Arbeitsweise, als wir früher gearbeitet haben. Komplettern das. Und auch mit den Leuten, mit dem wir jetzt zusammenarbeiten. Ich finde das halt so spannend, mit dem in dem Call zu sitzen. Wir sagen, wir haben uns die anderen angeguckt. Wir haben uns das bei Meta alles gezogen. Das funktioniert bei dem. Das funktioniert nicht. Und wenn du halt als Kreativer bist, der Fähig ist, das zu abstrahieren. Und das eben dann auf deine eigenen Ässerz anzuwenden. Da bist du unschlagbar. Da will ich späge unschlagbar. In dem, was du in einem Kunden liefern kannst. Und jetzt sind wir natürlich, was je meines es gibt, ja Performance und Awareness. Jetzt sind wir sehr performancebereich. Und wenn du dem Kunden halt schon mal auf Performance, eine sicherere Achse bieten kannst. Und ihr dann halt parallel sagt, fauß auf, okay, das ist die eine, aber jetzt lassen's mal noch wirklich in 10 X denken, in entspanden. Sammere Aktivierung. Das kann Experimentalformats sein. Das kann Gerille sein. Das kann Crosshacking sein. Das kann sein, dass wir einen Corporate Influencer aufbauen. Oder oder oder. Aber auch mal bewusst, ganz neue Wege für so eine Marke zu gehen. Und auch da, was hast du zu verlieren. Also du kannst nur gewinnen. Wenn du das vernünftig aufsetzt und radikal exekutierst, du kannst nur gewinnen. Es gibt diesen schönen Spruch. Ihr habt viel zu wenig Budget, um langweilig zu sein. Das ist gerade irgendwie für die Mentor. Würde ich sofort unter Schwinden in Budgetes, ob jeden Fall gelieband. Sag mal, was mich noch interessiert ist, du hast dir den Ausflug in dieser Unternehmensberatungswelt gemacht. Über diese Gründung von Jester, wo du ja auch mit den Gründungsteam warst und deine Management, was willst du sagen? Man sagt, die Unternehmensberatungen sind viel stärker in der Lage, wert zu verkaufen oder den Wert, den Sie leisten, auch darzustellen. Was ist mit Blick auf dieses Thema Wertbeitrag und Kundenführungen für dich so ein ganz wichtiges Learning aus dieser Zeit gewesen? Also was hat dich geprägt, wo hast du seit Orminschermäder sind Agenturen auch gleich so gemacht hätten, das hätte uns echt vorangebracht? Exis. Also am Produkt mitarbeiten zu können. Auch da, das ist nochmal Bettino, aber KTM, dass wir halt direkt mit dem CEO arbeiten dürfen. Klar war, dass eine mag ist eine globale Mag, damit die größte, eine der größten Motorellmarken der Wert. Natürlich stand diese Mag in dem Moment im Rücken zur Wand. Wenn im Rücken zur Wand, es geht nur eine Richtung, um das nach vorne, das hat natürlich sehr geholfen, aber Exis. Und mit Leuten zusammenzuarbeiten, die die Entscheidungsfreudig sind und eine Entscheidung auch tun können. Das war z.B. auch damals bei dem Format die 1/1-Kampagne, dass wir halt Exis zu Reifdormarmut halten. Mit Dormarmut an dem Tisch zu setzen und dann nicht nur über eine Kampagne zu reden, sondern zu sagen, hey, wir machen jetzt das 1/1-Prinzip. Und dafür brauchst neue Call-Center. Dafür, ihr müsst das so schaffen, dass eine Handy an einem Tag rausgeht. Und wenn was kaputt ist, an einem Tag ausgetauscht wird. Und dann hast du plötzlich als Kampagne ein ganz anderes Esset, weil es nicht einfach nur artificiell irgendein Versprechen ist, sondern wenn Produkt und Kampagne hand in Hand geht. Danke, wir sind gut. Ich glaube, das ist halt dieses Exis. Meckin, sie hat halt Exis. Meckin, sie kann von Top Down operieren, während wir als Angtun auf Bottom-Up operieren müssen. Was auch daran liegt, dass Mark selten CEO-Thema ist, sondern also Bestfalls, wenn man es dann hatten, sie im O-Wirklich auch auf Boardlevel. Aber ich glaube immer dann, das ist eigentlich auch schlau, wenn man sagt, Mark ist so viel mehr als Ausdruck über Kampagnen, sondern eigentlich ein zentrales Steuerungsinstrument für das gesamte Unternehmen. Ich bin sich Produktentwicklungsentscheidungen daraus ableiten, lassen Kultur, Führung, Service, also ein bisschen zur Kommunikation alles. Aber es wird ja sehr nie schichtbegriffen. Und ich glaube, das ist eine riesige Herausforderung, die wir haben. Die bekommen wir es wieder auf dem Ziellevel. Ja, es ist auch wiederhalb der Unternehmen so. Der Produkt redet ja nicht mit Marketing. Also Produkt ist ja eigentlich noch über Marketing und Produkt-Preft-Marketing. Statt das zu verzahnen. Das ist so leicht gesagt. Das ist so leicht, das sind so über Jahre in der schlusses Systeme. Die kann also jeder hat der Insomunternehmen, sie hat eben eine Bonusvereinbarung für sein Bereich. Und das ist so schwer. Aber ich glaube, das macht ja auch amerikanisch unternehmen viel besser. Weil die halt dieses Marketing-Schefs-Hachricht. Steve Jobs hat jede Woche eingechet, ja jede zweite Woche mit seiner Agentur. Das ist so leicht, wenn man sich in der Schleppst-Filme eingesprochen hat. Und ich finde, da muss es hingehen. Das macht ja auch Spaß. Warum ist sie so gut? Wir hatten immer zwei BD-1-Gekunde, wo ich immer Anzug und Krawatte getragen habe, weil wir halt am Jen bei ihrer E-Rinze. 6 hatten. Und der dann auch mal sagte, "Erkennas, ich hab seit acht Wochen keine Abmanung mehr bekommen, schleft meine Agentur." Das ist eine ganz andere Beziehung. Und dann finde ich auch so toll, dass dieser Generationvertrag aufgegangen ist mit Alexander und Konstantin. Jetzt da und es immer noch diese Beziehungswischen-Vormatensix gibt, und ich finde auch in der letzten Zeit haben die wirklich einen tollen Job gemacht und wirklich die Rewertialisiert und ganz viele tolle Sachen rausgehauen. Und das merkt sowieso fort. Es gibt ja auch immer schon diese Erfolgsgeschichten, wo eben die Führung direkt mit der Agentur zusammenarbeiten und da passieren, da gibt es tolle Sachen. Und es ist super schwer. Deswegen sind wir auch gerade bei, so mit wie sehr fokussiert eben, aufkam, aufs Dardab und so weiter. Und ich weiß auch gar nicht, ob wir das versprechen, dass wir so jetzt gerade geben einen großen Koppeltabfall haben können, weil dann bist du diesen Struktur und plötzlich ausgesetzt, die du gar nicht so penetrieren kannst, wie du das gerne möchtest. Also ich glaube es so möglich ist, wenn Firmar sagt, wir wollen jetzt mal wirklich die Waldkarte, wir wollen jetzt wirklich mal die Karte anders, dann sind wir die richtigen. Also uns jetzt in einen dafür brauchst auf wieder rum spezielle Agenturen mit, wie wir eben gesagt, mit eben einer starken Beratung, die dann eben von ihnen heraus diese eine kunde Schritt für Schritt, die richtige Richtung bringt. Ja, das weiß ich gar nicht, ob wir überhaupt die Geduld hätten, dass zu liefern. Weil wir wir haben solche Hummel in den Hintern und wir haben halt auch solche Kapazitäten, wir könnten jeden Tag, könnten wir Kampagnen produzieren für einen Kunden, jeden Tag, wenn er uns lassen würde. Und diese Bereitschaft musst du auch auf einer Kundenseite haben. Ja absolut, kein Naferziehen. Auch Six, dass du ja eben beschrieben hast, es sind, ich glaube ich die Radikalität und diese fast symbiose der mutigen Entscheidungsfreude dahinter, dies glaube ich auch braucht für die Art von Markenführung. Tobi, ich wünsche euch jede Menge Wildcartschancen, ich finde ich uns ganz viel Spaß und den sehr gespannt, weil du sagst, soll jetzt immer bei Versionen, weil sie nicht 7-3 angekommen und was dann die Learnings daraus sind. Ich bin gespannt, dazu beobachten. Wir geben unser Bestes und genau halten alle auf dem laufenden. Genau, wir sind ja immer noch so ein bisschen im Großmotus unterwegs, ich glaube, wenn du dem Podcast hier rauslässt, ändert sich das vielleicht. Genau da in der Zeit. Dann lassen wir auch mal raus und melden uns offiziell für Business an. Aber wie eben schon gesagt, das ist einfach eine unglaublich spannende Zeit. Man, glaube ich, man übersteht diese Zeit auch wirklich nur mit Mut und mit Neugierte und ich glaube jede Agentur muss ich weiterentwickeln. Wir haben natürlich jetzt auch ein bisschen den Nuxus From Squatch zu starten und direkt zu überlegen, wie würden wir es denn tun? Wir haben bestehende Agentur natürlich auch eine wahnsinnige Herausforderung haben. Also das ist unbestritten. Aber ich glaube stimmt aber auf der anderen Seite, da wir auch nicht vergessen, die haben schon mal Budget, dass all diese Investitionen, die es braucht und das ausprobieren, auch füttert und so unverträge mit Kunden. Fluch und Segen zugleich. War schön. Absolut. Genau. Tobi, das hat Spaß gemacht. Ich danke dir sehr und bin gespannt auf den Glück. Ich bin ein bisschen robber. Alles klar. Danke. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Tobias Grim sieht das klassische Agenturmodell als zu langsam für die heutige, sich schnell verändernde Medien- und Technologielandschaft.
  2. Er plädiert für ein neues Modell, das auf Seniorität, Machertum und schlagkräftigen Taskforces basiert, statt auf starren Hierarchien.
  3. "Issymmetry" funktioniert wie eine Anwaltssozietät, in der Spezialisten (auch junge Talente) andocken und gemeinsam mit modernen Tools (KI, Eigenentwicklungen) bis zu 10x ihrer Arbeitskraft liefern können.
  4. Das Angebot fokussiert auf die ersten und letzten 25 Prozent der Wertschöpfungskette: erstklassige Markenplattformen und kreative Qualitätssicherung, während die mittleren 50 Prozent zunehmend automatisiert werden.
  5. Grim kritisiert die aktuelle Werbung als zu brav und fordert mehr Mut, z. B. durch zitierfähige Kommunikation, Influencer-Kooperationen und Erlebnisformate statt klassischer TV-Spots.

Summary:

Im Podcast "What's Next Agencies" spricht Kim Alexander Namus mit Tobias Grim, Co-Gründer von "Issymmetry", über die Zukunft der Kreativagenturen. Grim, der zuvor bei Jung von Matt und in der klassischen Agenturwelt arbeitete, beschreibt seinen Weg weg vom traditionellen Modell hin zu einem agileren, produkt- und technologiegetriebenen Ansatz. Seiner Meinung nach ist das klassische Agenturmodell zu langsam für die heutige Entwicklung, in der täglich neue Trends und Technologien aufkommen.

Statt monatelanger Briefing-Prozesse brauche es schlagkräftige Teams, die schnell exekutieren können. Diesen Ansatz verfolgt "Issymmetry", das wie eine Anwaltssozietät organisiert ist: Hochspezialisierte Senioren und kleine Einheiten docken an, arbeiten als Taskforce für Kunden und teilen sich die Erlöse. Grim betont die Bedeutung von Tools und KI, die es ermöglichen, die eigene Arbeitskraft zu vervielfachen.

Das Angebot von "Issymmetry" konzentriert sich auf die strategische Markenplattform und die finale Qualitätssicherung, während Routineaufgaben automatisiert werden. Er kritisiert die aktuelle Werbung als zu brav und fordert mehr Mut zu zitierfähiger Kommunikation und Erlebnisformaten, die die mündige Zielgruppe wirklich erreichen. Für Grim ist die Zukunft der Agentur ein "kreatives Operating System", das sich ständig weiterentwickelt und eng mit digitalen Tools zusammenarbeitet.

FAQs

Die Gesellschaft entwickelt sich rasant, Trends und Medienkonsum ändern sich ständig. Früher hatte man Monate für eine Kampagne, heute muss man in der Timeline bestehen und ständig mit Innovationen Schritt halten.

Er beschreibt zwei Pole: 'Thirsty' steht für performance-getriebene Marken, 'Hungry' für solche mit Purpose. Man muss sich entscheiden, ob man unterhalten oder performen will, um nicht in der Mitte zu verharren.

Um mit einer schlagfähigen Taskforce aus Senioren zu arbeiten, die direkt exekutieren. Dank moderner Tools kann jeder bis zu 100 Stunden Arbeit pro Tag liefern, was einen enormen Output mit wenigen Leuten ermöglicht.

Es funktioniert wie eine moderne Anwaltssozietät: Einzelpersonen oder kleine Einheiten docken an, jeder bringt sich ein und erhält Kickbacks für vermitteltes Geschäft. Das fördert gegenseitige Unterstützung statt Profitdenken.

Ein kreatives Betriebssystem, das in den ersten 25% stabile Markenplattformen baut, die mittleren 50% automatisiert und in den letzten 25% Qualitätssicherung durch Creative Direction bietet.

Durch Seniorität, Machertum und Eigenentwicklung von Tools. Statt Kampagnen werden kreative Ergebnisse und Produkte geliefert, mit Fokus auf Zitierfähigkeit und mutige Formate wie Influencer-Kooperationen.

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