#183 Wie du dich nach dem Alkoholverzicht nicht leer oder verloren fühlst
27m 20s
In dieser Podcastfolge spricht Lada Metic über das häufige Gefühl von Leere und Orientierungslosigkeit nach dem Verzicht auf Alkohol. Sie erklärt, dass dieses Gefühl normal ist, da Alkohol oft als Problemlöser, Gewohnheitsanker und schnelle Belohnung diente. Sein Wegfall hinterlässt eine psychologische Lücke, die mit Trauer und Identitätsfragen einhergehen kann. Lada warnt vor typischen Fehlern wie Ablenkung durch Ersatzsüchte (z. B. exzessiver Sport, Zucker oder Arbeit), passivem Warten auf Motivation und Vermeidung der eigentlichen Gefühle. Stattdessen empfiehlt sie, aktiv zu experimentieren: neue Rituale (wie Tee trinken, Spaziergänge oder Meditation) aufzubauen, alte Hobbys wiederzuentdecken, echte soziale Verbindungen zu suchen und sinnstiftende Tätigkeiten (z. B. Ehrenamt oder kreative Projekte) zu verfolgen. Sie betont, dass die Leere eine Einladung zur Selbstfindung ist – ein Prozess, der Zeit und bewusste Schritte erfordert. Abschließend lädt sie zu einem kostenlosen Kennenlerngespräch für ihr Einzel-Mentoring ein, um individuelle Wege zu einem erfüllten, alkoholfreien Leben zu entwickeln.
Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist Lada Metic und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Heid", "Selbstfindung", "Spiritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibest. Mach es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Lasst uns gemeinsam, mutig und frei sein. Hallo, Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge "Nicht an Mit Lada". Ich möchte in dieser Folge mit der Überfolgung des Thema sprechen, wie du dich nach dem Aufhören nicht leer oder verloren fühlst. Denn viele berichten gerade auch meine Klientinnen, machen häufig die Erfahrung, dass nachdem sie aufgehört haben zu trinken, sie plötzlich so ein unerwartetes Gefühl heim sucht. Das Gefühl, was ich anfühle, wie eine Lehre in Gefühl etwas verloren zu haben oder sogar eine gewisse Orientierungslosigkeit. Weil wenn du auf Social Media unterwegs bist, dann macht es dir häufig den Anschein, dass nicht deines Leben total easy-pisi und total lebenswert ist. Es ist auch so viel mehrwert als ein Leben mit Alkohol, aber der Prozess dahin, der Weg dahin, der hat bestimmte Phasen, in dem bestimmte Themen aufploppeln und dabei kann es eben sein, dass du einen Prozess durchläufst, wo du wirklich das Gefühl hast, dass deine Lehre ist und dass du nicht weißt, wie du dich ohne Alkohol bewegen sollst in deinem Nüchternleben oder in deinem neuen Leben, was du dir erschaffen möchtest. Ich frage, dass ich eine Erwahrt habe, nicht immer die Sklasswein am Abend, der Drink auf einer Party und plötzlich ist dieser Festeanker, also diese Gewohnheit, dieser vermeintliche, freund, diese vermeintliche Stütze weg. Was bleibt, ist manchmal so ein Luftlehrerraum. Es entsteht eine Lehre da fehlt irgendwas. Genau darüber sprechen wir heute in dieser Folge. Und ich zeige dir, wie du diese Lehre, diesen Luftlehrerraum wieder füllen kannst und ein Leben erschast, dass dich wirklich von innen heraus erfüllt. Und die Gefühl von Lehre oder Verlust ist total normal und hat tiefere Gründe, die wir verstehen sollten. Es ist eine logische Folge der Rolle, die Alkohol in deinem Leben gespielt hat. Erstens, vielleicht hast du Alkohol als Problemlöser als Copping-Mechanismus als Copping-Strategie eingesetzt. Über Jahre hinweg hast du Alkohol als Lösung für alles Mögliche eingesetzt, beispielsweise das Getrunken um Stress abzubauen, um lange Weile zu vertreiben, um deine Ängste und Unsicherheiten zu betäuben, um dich zu belohnen, um besser einschlafen zu können. Um lockerer zu sein, um Lustiger zu sein, um deine Stimmung aufzuhellen. Und wenn diese Lösung wegfällt, bleiben die ursprünglichen Themen, die ursprünglichen Probleme, die ursprünglichen Gefühle ja trotzdem bestehen und suchen sich ein neues Ventil. Zweitens, der Verlust von Gewohnheitsmustern. Dein Leben war vielleicht total stark, um deinen Alkoholkonsum herum strukturiert. Der Gang zum Supermarkt, die Happy Hour nach der Arbeit mit Kollegen in der Bar abhängen, oder das abendliche Glas Wein auf der Couch, das Ausgehen am Wochenende. All diese festen Muster, diese Gewohnheit, bricht plötzlich weg. Und das hinterlässt nicht nur eine gefühlt zeitliche, sondern eine psychologische Lücke. Also wie es wirst du möglicherweise nichts, was du jetzt mit dieser neu gewonnen Zeit anfangen kannst und fühlst dich da so ein bisschen Lust. Und das habe ich in meinen Folgen auch schon häufiger gesagt, unser Gehirn liebt nichts Neues. Unser Gehirn mag Veränderung nicht. Es liebt gleiche Abläufe, es liebt in der Komfort-Sundsign und alles Neue ist für dein Gehirn total anstrengbar braucht, mehr Energie. Und das kann dazu führen, dass du dich wenn du jetzt den Alkohol weglässt, die erstmal total verunsichert fühlst, weil Bewerten routine einfach wegbrechen. Und drittens kann es natürlich auch sein, dass das Gefühl hast, dass Belohnung fehlt. Und das ist ein biochemischer Prozess, Alkohol aktiviert unser Belohnungssystem im Gehirn. Und wenn diese schnelle Dopamien-Auschütung wegfällt, braucht es erst eine Zeit, bis dein Gehirn sich wieder an natürlichen Belohnungen gewöhnen und diese als genauso erfüllen Warnen. Und am Anfang kann sich das Leben dadurch irgendwie flacher oder dummbar anfühlen. Ich kann mich noch daran erinnern, habe ich auch schon häufiger erzählt, als ich das erste Mal ohne Alkohol feiern war. War das auch natürlich von einer Erfahrung her flacher, weil ich nicht mehr Alkohol und andere Substanzen genutzt habe, um mich hoch zu pushen, um den Gras-Hai zu erzeugen. Und das ist auch ein Abschied, den du da feiern kannst vom Rausch. Weil seit acht Jahren war ich nicht mehr berauscht. Ich bin noch nicht auf der Suche nach irgendetwas, was mich so berauscht, wie Alkohol oder andere Drogen es getan haben. Ich habe damit meinen Frieden geschlossen, aber das war auch ein Prozess. Und ich war auch in diesem Luftlernraum und durfte von meinem Trinken in ich in das Nüchtern, ich wechseln und das brauche eine Weile. Da ist so eine Zwischenphase und das kann sich anfühlen, wie eine Latente Identitätskrise. Wenn Alkohol über Jahre ein Teil deiner Identität war, du warst der Partyman, die Weingenäsaren, die immer ein Drink zu hand hatte, dann kann der Verzicht darauf, das Gefühl auslösen, einen Teil von dir selbst verloren zu haben. Wer bist du denn dann ohne Alkohol? Und das ist die große Frage. Und die durfte ich mir dann auch stellen. Ich bin, ohne in dem Partykontext unterwegs zu sein. Wer bin ich denn ohne jedes Wochenende in den Club zu gehen und die Sassene nicht mehr an zu gehören? Das war eine riesengroße Frage und das hat mich über zwei Jahre begleitet. Ich habe die Entscheidung getroffen, mich zu verändern und bewusst auf Alkohol und andere Substanzen zu verzichten. Aber das war ein Verabschiedungsprozess und auch ein trauer Prozess, weil ich erstmal verstehen durfte und für mich erfahren durfte, wer bin ich denn nicht an? Was gefällt mir denn eigentlich? Was sind meine Bedürfnisse? Wie möchte ich denn mein Leben gestalten? Wenn ich nicht mehr jedes Wochenende auf Party gehe, wenn ich nicht mehr in Bas abhänger. Und wenn die, beziehungsweise diese Lehre, dieses Warko um, was da entsteht, ist kein Zeichen dafür, dass du etwas falsch machst. Es ist ganz normal, dass das passiert, sondern es ist ein Signal für dich, dass hier Raum entsteht, Raum für dich, um etwas Neues zu erschaffen, dich neu zu erfahren, dich besser kennenzulernen und dein Leben neu auszurichten. Und wenn diese Lehre dieser Luftlehreraum auftaucht, dann neigen viele häufig dazu, diese Lehre schnell füllen zu wollen. Das am Anfang der Ermähntring-Prozesse auf demmerist der Fall, dass damit so viel Zeit, was meine Kliente manchmal gar nicht wissen, was sie mit dieser Zeit und mit dieser langen Weil oder dieser Einsamkeit, was sie damit tun sollen. Und dann versuchen sie, das schnell zu füllen, schnell nicht mehr zu füllen, schnell etwas anderes zu machen, sich abzulenken. Und dabei gibt es typische Fehler, die das Problem eigentlich noch verschlimmeran können und die möchte ich mit dir jetzt besprechen. Und zwar habe ich gerade schon angestanden. Erst ist das Thema wäre ab,
Lenkung statt zu erfahren, wie du dein Leben aus dir selbst heraus erfüllen kannst. Du stürzt dich in exzisivensport, habe ich auch gemacht. Ja, ich habe so viel Sport gemacht, das war crazy. Du stürzt dich in exzisivensport oder in dauer Arbeit, auch in dauer Brenner führt zu Burnout, auch eine Erfahrung, die ich machen durfte. Ganz knapp am Burnout vorbei geschrammt. Übermässiges Essen, um dich irgendwie selbst zu stimulieren oder sehr jen schauen. Oder neue Süchte wie beispielsweise, Koffe-Ihen oder Zucker oder Online-Shopping. Und du versuchst dann dadurch, Gramm harf dieses gefühlte Loch in dir zu schaffen. Statt dich wirklich zu erfahren und dich zu näheren. Und wie du genau das vermeidest ist, ersetze destruktive Gewohnheiten durch konstruktive Gewohnheiten. Ablenkung mag zwar kurzfristig helfen, löst aber nicht die Ursachen dieses Gefühl, die Ursachen dieser Lehre. Frag dich also, was brauche ich denn wirklich in diesem Moment? Da werden wir wieder bei den Bedürfnissen. Geht es um Entspannung, geht es um soziale Kontakte, geht es um Kreativität, geht es um Sinnhaftigkeit in deinem Leben. Umfinde Aktivitäten, die dich wirklich näheren und nicht nur ablenken, von dem was da gerade ist. Zweite Fehler könnte sein, das warten bis die Motivation von alleine kommt. Du wartest passiv darauf, dass sich das Gefühl von Leren selbst irgendwie auflöst oder dass dir die richtige neue Leidenschaft irgendwie zufällt. Und das kann zur Frustration führen und dein Gefühl des Verlauern seines tatsächlich verstärken. Denn das fällt nicht vom Himmel ein Erfülltes, nüchternes Leben, fällt dir nicht einfach zu, einzig unterleihen, weil du auf Alkohol verzichtet hast. Das ist mir auch nicht zu gefallen. Hätte ich dich darauf gehofft und darauf gewartet, dass mir meine Leidenschaften oder das Leben, was ich jetzt für die Zufällt, dann würde ich jetzt immer noch da sitzen und darauf warten. Wie du es also vermeidest ist, werder aktiv und experimentiere herum. Du musst nicht sofort deine Lebensbestimmung finden, sondern fang total klein an. Das habe ich auch gemacht, hat mir natürlich der Klinikontext auch geholfen, indem wir fahne ich am Anfang total komisch, aber hat mir dann, hat meine Leidenschaften wieder geweckt. Ich habe angefangen zu zeichnen, ich habe wieder angefangen, Musik zu machen, ich habe wieder angefangen, kreativ zu sein, mich sportlich zu betätigen, habe dann auch nach der Klinik geschaut, ok, was mache ich denn jetzt? Was fange ich denn mit meinem Leben an und da hatte ich noch nicht das große Bild, was ich von dem, was ich jetzt heute mache, sondern ich habe in kleinen Schritten angefangen, mein Leben neu zu gestalten, indem ich ins Tier heim gegangen bin und mit einem Hund spazieren gegangen bin, weil ich wusste, äh, Tiere fand ich schon immer total cool und ich wollte schon immer Tiere retten oder unterstützen und dann war das das erste, was ich nach dem Klinikaufentall angefangen habe und so habe ich, habe ich mir nach und nach mein Nüchternes Leben zusammen gepuzzelt. Also wie gesagt, fang in Minischritten an, probiere verschiedene Dinge aus, vielleicht einen neuen Kurs, ein altes Hobby, was du wieder aufleben lässt oder ehrenamtliche Arbeit, Spartarten, die du vielleicht noch nie ausprobiert hast und nicht alles wird passen und es ist total in Ordnung, aber jeder Versuch bringt dich ein Stückchen näher an das, was dich wirklich erfüllt. Es geht darum, neue Erfahrungen zusammen und deinem Gehirn, neue positive Reize zu geben. Das passiert nicht, wenn du einfach da sitzt und darauf hoffst, dass ich irgendwas verändert. Dritte Fehler, sich nicht mit dem zugrunde legenden Gefühlen auseinander setzen und das ist das, was wir von vorne bis hinten im Einzelmetring durchgehen. Fühlen, fühlen, fühlen, Bedürfnisse, Bedürfnisse. Die Lehre kann ein Hinweis auf unterdrückte Emotionen sein, ungelöste Konflikte oder im unafüllte Bedürfnisse. Wenn du diese nicht ansprichst, nicht adressiert, wird die Lehre immer wiederkehren. Egal, womit du sie versuchst zu füllen, wenn du da nicht hinschaust, wenn du nicht bereit bis dahin zu gucken und so schauen, okay, wie finde ich einen Zugang zu meinen Gefühlen? Wie kann ich gesund mit meinen Gefühlen umgehen? Dann wird es schwierig. Das heißt, du das Lernen, wie du Gefühle füßt. Lernen, deine Gefühle zu identifizieren und zu verarbeiten. Gesunde Kanäle für deine Gefühle zu finden, dein Gefühle sind ein Navigationssystem durch dein Leben. Sprich, stell dir die Frage, warum füß du dich denn leer? Was ist denn das dahinterliegende Thema, das dahinterliegende Gefühl? Ist das Traurigkeit oder es ist Angst vor dazukommt? Es ist langeweile, es ist Sinnsuche, es ist Einsamkeit, Einsamkeit ist auch oft ein Thema im Einzelmetrain. Und akzeptiere erstes Schritt, das wirklich, erstes Energiezentrum, Mulandara, Chakra, akzeptiere, akzeptiere dich so, wie du bis akzeptiere deine Situation, so wie sie ist, akzeptiere deine Gefühle, so wie sie sind, dann erst dann kannst du sie verändern. Nutze Tools wie Achtsamkeit oder Journaling, geht zu Therapie oder macht einen Coaching, um wirklich tiefer zu gehen, um dich besser zu verstehen. Und der Umgang mit deinem Emotion ist das Kernstück deines nüchternen Lebens. Das habe ich auch von vorne bis hinten sechs Monate lang in der Klinik bis zum Get-No-Getan. Fühlen, fühlen, fühlen. Darum geht es. Denn wenn du das, wenn du da nenn zugehört zu deinen Gefühlen bekommst, dann wird es leichter nüchtern zu werden und zu bleiben. Wenn wir beim Seitenenergiezentrum, Sphadistana, Chakra steht in Verbindung mit Wasser, steht in Verbindung mit deinen Emotionen, wird blockiert, wenn du allgeholt nutzt, um Gefühle zu verstärken oder Gefühle zu betäuben. Das heißt, du daßt wieder lernen, da nenn zugehangen zu bekommen und da ins Fliesen zu kommen. Und das Gute an diesen ganzen Prozess ist, dass du diesen Luftlernen Raum nicht nur erfüllen, sondern ein Leben erschaffen kannst, dass dich auf total vielen ebenden erfüllt. Du kannst ein Leben erschaffen, was total viel tiefer hat, was total authentisch ist, was total in deinem Leben niemals geschafft hätte. Es geht darum, die Proaktiv zu sein und die Zeit und Energie, die du früher in den Alkohol Konsum investiert hast, etwas Neues zu lenken, wie beispielsweise. Das machen wir schon im "by-by-crabbing mini-course", wo du natürlich erst mal prima darum "crabbing" zu verstehen und einen Umgang damit zu finden. Aber auch da sind Neuerotinen und Rituale wichtig. Machen wir natürlich noch intensive eine Einzelbegleitung. Das heißt, am Abend nach Feierabend weien zu trinken, schaffst du neue, bewusste Rituale, die dir gut tun. Die können sich am Anfang leer anfühlen. Das kann sich hohle Handlung anfühlen, wie eine hohe Handlung. Aber wichtig ist dranbleiben, Kontinuität schaffen und Gewohnheit verändern. Das kann ganz simpel sein, wie eine Tasse Tee in Ruhe trinken oder in Spazier gegangen. 10 Minuten, 10 Minuten Meditation, ein gutes Buch lesen, in ein Journal schreiben oder einen Podcast hören, feste, positive Routineen geben dir Struktur und ein Gefühl von Sicherheit. Auch wenn sie sich beim ersten Mal noch nicht erfüllen, beim Zweiten mal vielleicht auch noch nicht, aber beim 20. Mal hat dein Gehirn verstanden, dein System verstanden. Ah, das gibt uns Sicherheit, das gibt uns Struktur und ein wird zu Gewohnheit. Finde neue Leidenschaften und Interessen. Er renne dich an.
Dinge, die der früher vielleicht als Kind Freude bereitet haben, die aber vielleicht in den Hintergrund geraten sind. Das habe ich auch gemacht. Ich habe mir eine Erklinik oder auch nach der Klinik die Frage stellt, okay, was hat mich denn als kleines Mädchen fasziniert? Was soll ich denn schon immer herausfinden? Was ist bei dem Moment, habe ich mich super gerne beschäftigt und habe ich wirklich total viel ausprobiert. Und das ist total wichtig und nützlich, weil ich ein neues Hobby ausprobiere, eine Neuspare zu lernen, ein Instrument zu spielen. Ich habe dann angefangen, ich hatte eine digitale Zuhause, dann habe ich mir die Gitarre an neuer, dann habe ich angefangen darum zu Climpan. Ich habe so viel ausprobiert, um herauszufinden, wer bin ich, was interessiert mich, wie möchte ich mein Leben gestalten? Unterschiedliches Portarten ausprobiert, wenn Joga bin ich hängebleben. Und es geht darum, deine Neugierde zu wecken, deine Kreativität zu wecken, neue Quellen der Freude und der Erfüllung für dich aufzumachen und zu erfahren. Auch ganz ganz wichtig, investiere in echte Verbindungen statt oberflächlicher Gespräche unter Alkohol-Enfluss, suche nach tiefem ehrlichen Beziehungen. Verabrede dich nicht an mit Freunden, die dich wirklich unterstützen und die dich so lieben, wie du eben bist, öffne dich für neue Bekanntschaften, die deine neuen Wege, deine neuen Werte teilen, die offen dafür sind. Ich weiß, dass die So-Da-Club-Medals auf Instagram ganz ab und zu so Netzwerk-Posts machen, wenn wieder eine neue Gruppe eröffnet wird in den einzelnen Städten. In Deutschland kannst du dich super gerne mal umschauen und dich da vernetzen und verbinden. Ah, das ist super, super wertvoll, öffne dich für neue Bekanntschaften. Echte männlich Verbindung ist eine der stärksten Quellen gegen das Gefühl von Lehrer. Es ist wirklich, wirklich wahr. Mein ganzes Umfeld, natürlich nicht der Kern meiner Freundschaften, also der harte Kern ist geblieben, aber mein Umfeld, meine Bekanntschaften, das hat sich verändert, total verändert, um 180 Grad getreten, weg vom Clubkontext, hin zu Yogis, Yoginis, hin zu nüchternen Menschen. Das hat sich auf alle Fälle total ver. ja, fährde Menschen natürlich jetzt auch mittlerweile. Und das ist ja auch nicht vom Himmel gefallen. Das habe ich ja auch aktiv mitgestaltet. Und dann auch ein ganz, ganz wichtiger Punkt, schaffe Sinn und Beitrag. Wir Menschen wollen etwas in unserem Leben erschaffen, was für uns und für andere Sinn stiftend ist. Für viele Menschen ist das Gefühl von Sinnhaftigkeit und der Beitrag zu etwas größerem unglaublich erfüllen. Das kann beispielsweise eine ehrenamtliche Arbeit sein. Ein Projekt, das ihr März lebt oder auch einfach mehr für deine Liebsten da zu sein. Und wenn du das Gefühl hast, dass dein Leben einen tieferen Sinn hat, wird die Lehre schnell verschwinden. Und das habe ich so gemacht, indem ich heute die Arbeit mache, die ich mache. Ich habe mir das so zusammen gepostelt, dass ich meine Interessen zusammen gebastelt habe, wie beispielsweise kreativ sein, schreiben. Meine Stimme nutzen. Yoga. Also all diese Themen oder Menschen motivieren, ist auch so ein Ding, was ich schon immer super, super gerne gemacht habe. Ich bin in die Tiefe. Ich bin ich haßes Mall Talk. Ich kann dann null mit damit anfangen. Ich gehe ja auch in meiner Arbeit, lieber in die Tiefe. Ich will alles ganz genau verstehen und vor allem auf einer emotionalen psychologischen Ebene, spirituellen Ebene, ganz genau verstehen und erfahren. Das gebe ich auch in meinen Programmen und in meinem Mentoring weiter. So habe ich mir ein gerade oft beruflicher Basis, etwas erschaffen, was Sinn und Beitrag für mich und für andere stiftet, was natürlich auch eine riesen Riesen-Säule meiner Nüchternheit ist. Und das Gefühl der Lehre nach dem Aguholverzicht ist eine Einladung, an dich, eine Einladung, dich neu kennenzulernen, neue Wege zu gehen und ein Leben zu erschaffen, das dich von innen heraus erfüllt. Es ist ein Prozess der Zeit und vor allem bewusstes Schritte erfordert, aber jeder kleine Schritt weg vom Aguhol hin zu mehr Fülle, hin zu dir selbst, ist ein absoluter Gewinn. Du bist auf dem Weg dich selbst neu zu entdecken und ein wirklich authentisches sinnvolles Leben zu führen. Und ich bin diesen Weg selbst gegangen, ich habe die einzelnen Stationen durchlaufen und weiß, wie sich anfühlt, wenn der vertraute, begleiter, aguhol, plötzlich wegfällt. Aber ich durfte auch erfahren, wie viel mehr das Leben ohne ihn zu bieten hat. Ich durfte schon so viele Frauen dabei begleiten, genau diese innere Erfüllte oder innere Fülle zu finden und dann nur bereit bist, die Lehre hinter dir zu lassen. Die Herausforderung, die herauszufinden, was hinter dieser Lehre steckt, um einem wirklich erfüllt ist, eine Eigoholfreie Leben für dich zu gestalten. Dann lad ich dich ganz herzlich ein, buch dir jetzt dein kostenloses Kennelangesprich für mein Einzel-Man-Train und lass es gemeinsam schauen, wie du dein individuellen Weg gestalten kannst um dein Leben, nach dem Eigohol verzichtmert, Sinn, Freude und Echter Erfüllung zu füllen. Es ist dein Moment, dich nur auszurichten und die Unterstützung zu halten, die du wirklich verdient, sie du so, sie du brauchst. Ich würde mich sehr freundlich kennenzulernen, link dazu finde, ist, du wie immer, den Show Notes. Das soll es für diese Folge gewesen sein. Ich wünsche dir jetzt noch einen wundervollen Tag, eine wundervolle Restwoche. Bis zur nächsten Folge. Satna. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Nach dem Alkoholverzicht ist ein Gefühl von Leere, Verlust oder Orientierungslosigkeit völlig normal.
Alkohol diente oft als Problemlöser, Gewohnheitsanker und schnelle Belohnung – sein Wegfall hinterlässt eine psychologische Lücke.
Typische Fehler sind
Stattdessen sind aktives Experimentieren, neue Rituale, echte soziale Verbindungen und Sinnstiftung (z. B. durch Hobbys oder Ehrenamt) der Schlüssel.
Die Leere ist eine Einladung zur Selbstfindung und zum Aufbau eines authentischen, erfüllten Lebens ohne Alkohol.
Summary:
In dieser Podcastfolge spricht Lada Metic über das häufige Gefühl von Leere und Orientierungslosigkeit nach dem Verzicht auf Alkohol. Sie erklärt, dass dieses Gefühl normal ist, da Alkohol oft als Problemlöser, Gewohnheitsanker und schnelle Belohnung diente. Sein Wegfall hinterlässt eine psychologische Lücke, die mit Trauer und Identitätsfragen einhergehen kann.
Lada warnt vor typischen Fehlern wie Ablenkung durch Ersatzsüchte (z. B. exzessiver Sport, Zucker oder Arbeit), passivem Warten auf Motivation und Vermeidung der eigentlichen Gefühle.
Stattdessen empfiehlt sie, aktiv zu experimentieren: neue Rituale (wie Tee trinken, Spaziergänge oder Meditation) aufzubauen, alte Hobbys wiederzuentdecken, echte soziale Verbindungen zu suchen und sinnstiftende Tätigkeiten (z. B. Ehrenamt oder kreative Projekte) zu verfolgen.
Sie betont, dass die Leere eine Einladung zur Selbstfindung ist – ein Prozess, der Zeit und bewusste Schritte erfordert. Abschließend lädt sie zu einem kostenlosen Kennenlerngespräch für ihr Einzel-Mentoring ein, um individuelle Wege zu einem erfüllten, alkoholfreien Leben zu entwickeln.
FAQs
Dieses Gefühl ist normal, weil Alkohol oft als Coping-Mechanismus oder Gewohnheitsanker diente. Wenn er wegfällt, entsteht eine psychologische Lücke, da ursprüngliche Probleme und Gefühle nun unverarbeitet bleiben.
Ersetze Ablenkung durch aktives Experimentieren mit neuen Aktivitäten, wie alten Hobbys oder ehrenamtlicher Arbeit. Fang klein an, um dein Gehirn an natürliche Belohnungen zu gewöhnen und neue Leidenschaften zu entdecken.
Häufige Fehler sind exzessive Ablenkung durch Sport oder Arbeit, passives Warten auf Motivation und das Vermeiden von Gefühlen. Diese verschlimmern das Problem, statt es zu lösen.
Schaffe bewusste Routinen wie Teetrinken, Spaziergänge oder Meditation. Diese geben Struktur und Sicherheit, auch wenn sie anfangs hohl wirken – dein Gehirn gewöhnt sich mit der Zeit daran.
Suche nach tiefen, ehrlichen Beziehungen, indem du dich mit unterstützenden Freunden triffst oder Netzwerke wie nüchterne Gruppen auf Instagram nutzt. Echte Verbindungen sind eine starke Quelle gegen Leere.
Engagiere dich ehrenamtlich, starte ein Projekt oder sei mehr für deine Liebsten da. Sinnstiftende Aktivitäten helfen, die Leere zu füllen und ein erfülltes Leben zu gestalten.
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