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#180 Wie du Zweifel überwindest und mit dem Trinken aufhörst

42m 28s

#180 Wie du Zweifel überwindest und mit dem Trinken aufhörst

In dieser Podcastfolge spricht Lada Metteck darüber, wie erfolgreiche Frauen den inneren Widerstand und Zweifel überwinden können, wenn sie mit dem Trinken aufhören möchten. Sie betont, dass das Verlangen nach Alkohol nichts mit mangelnder Intelligenz oder Willenskraft zu tun hat, sondern eine neurologische Programmierung des Belohnungssystems ist. Das Gehirn sträubt sich gegen Veränderungen, selbst wenn diese langfristig positiv sind. Einfach mit dem Trinken aufzuhören, führt meist zu Frustration und Rückfällen. Stattdessen empfiehlt sie einen ganzheitlichen Ansatz, der vier Ebenen umfasst: körperlich (Ernährung, Yoga zur Entgiftung und Emotionslösung), emotional (Gefühlstagebuch, um Emotionen ohne Betäubung zu verarbeiten), geistig (Dekonstruktion negativer Überzeugungen und Aufbau neuer Gedanken) und seelisch (Rückkehr zur eigenen Essenz). Alkohol sei oft eine Maske, die von sich selbst trennt. Das Ziel sei nicht Abstinenz, sondern ein erfülltes Leben, in dem Alkohol irrelevant wird. Sie gibt konkrete Tipps, wie man den inneren Kritiker identifiziert und sich von negativen Gedanken distanziert. Nach acht Jahren Nüchternheit empfindet sie diese als große Bereicherung und lädt dazu ein, sich selbst wieder kennenzulernen und zu lieben.

Transcription

5291 Words, 32316 Characters

German
Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist Lada Metteck und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Heid", "Selbstfindung", "Spiriritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibest. Mach es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Lasst uns gemeinsam, mutig und frei sein. Hallo, hallo und herzlich willkommen zu neuen Podcastfolge. Der Titel der heutigen Folge, der lautet "Wie du zweife überwindest und mit dem Trinken auffasst". Du kennst sicherlich das Gefühl, du bist eine erfolgreiche Frau, du bist es gewohnt, Herausforderung mit Disziplin und Anstrengung und viel Leistungsbereitschaft. Z.B. im Job oder im Sport, in der Familie, generell in deinem Leben, aber beim Alkohol stößt du wie an eine unsichtbare Wand, an einen unsichtbaren Widerstand. Und genau an diesem Punkt zwischen deinem Erfolg und diesen Widerstand, den du vermeintlich nicht überwinden kannst, nistet sich dann dieser Zweife ein oder diese Überzeugung. Ich kann einfach nicht aufhören oder ich schaffe es nicht aufzuhören. Ich bekomme ganz häufig gerade auch bei Instagram Nachrichten mit setzen wie "Ich hab es jetzt schon so lange geschafft, ich hab es jetzt 24 Tage geschafft und dann habe ich wieder angefangen mit Trinken. Ich schaff's einfach nicht". Viele meiner Klientinnen kennen das, sie fühl sich gefangen in diesem Widerspruch. Sie sind eigentlich super, super starke, erfolgreiche Frauen, die zu höchstleistungen fähig sind, die ihr Abitur mit Bravoa abgeschlossen haben. Die Karriere haben die in dem Familie gegründet, die mitten im Leben stehen. Sie sind quasi total stark, aber wenn es um das Thema Alkohol geht und dem eigenen Konsum, dem eigenen Trinkverhalten fühlen sie sich plötzlich total schwach. Und das hat nichts damit zu tun, wenn ich das oftmals höchst, dann gerade in den Kennen angesprechen, setze ich irgendwie, ich bin so blöd, dass ich wieder angefangen habe zu trinken oder darum, ich weiß doch, dass es mir nicht gut tut. Ich sehe doch, beziehungsweise spür doch jedes Mal, wenn ich ihn karte habe, dass es mir nicht gut tut und dann bin ich so blöd und trink wieder. Das hat aber nichts mit Intelligenz zu tun, dein Trinkverhalten. Wir können uns das alle logisch erklären, dass Alkohol nicht gut für uns ist. Wir wissen das Kognitiv alle, es hat nichts mit Intelligenz und Logik zu tun, dass du Alkohol nicht kontrollieren kannst. Es hat nichts mit Intelligenz zu tun, dass du psychisch abhängig wirst von dieser Substanz. Es ist unter anderem das Ergebnis einer tiefer wurzelt neu-rologischen Programmierung, eine neu-rologischen Veränderung deines Gehirns, deines Gehirns, deines Belohnungssystems und das ist gewohnt an den schnellen Dopaminschub, den Alkohol liefert. Es ist der Widerstand, also dieses Gefühl oder dieser Gedanke, ich schaffe es einfach nicht, ich schaffe es nicht auf zu hören, ist der Widerstand deines Systems gegen eine Veränderung. Unser Gehirn hast Veränderung. Unser Gehirn ist ein Energie spara und möchte das alles so bleibt, wie es ist. Wenn du jetzt etwas verändern hast, auch wenn es langfristig besser für dich ist, muss dein Gehirn erst mal mehr Energie aufbringen und möchte es im Westenfall vermeiden, weil es sich unsicher anfügt. Neue Dinge sind immer unsicher für unser Gehirn. Unser Gehirn hast Veränderung, die empfindet es als unbequem, dein ganzes System, veränderung als unbequem oder sogar als Bedrohung deines Deines ganzen Systems. Denn Zweifel, doch denn Zweifel als neurologische Reaktion zu verstehen, ist der erste Schritt ihn zu entmachten. Also zu verstehen, dass dieser Zweifel, dass dieser Gedanke, dass dieses Gefühl von ich schaffe es nicht, letztendlich die Rebellion der Widerstand deines Systems ist gegen etwas gewohntes. Es möchte lieber bei Alkohol bleiben, beim Trinken bleiben, weil das ist sozusagen, da spielt dein Gehirn auf Sicherheit. Das ist das, was du kennst, das ist das, was dein Gehirn kennt, das ist das, was dein Körper kennt, das ist das, was du als vermeintliche Lösung für dich gefunden hast und etabliert hast. Und dass du dann denkst, okay, es ist so anstrengend oder ich werde, ich falle immer wieder zurück in alte Gewohnheiten, in alte Trinken, muss da, hat damit zu tun, dass sich dein System, dein Gehirn einfach anders trinken. Gewöhnt hat und dass du jetzt mehr für den ersten Moment für die erste Zeit, für die ersten Wochen monate, mehr Energie aufbringen muss, um am Ende langfristig davon zu profitieren, von einer Veränderung zu profitieren und langfristig irgendwann entspannter und leichter darauf verzichten kannst. Verzichten, das ist jetzt natürlich nicht das Wort, was ich gerne in diesem Kontext wähle, weil ich Alkohol auf Alkohol verzichte nicht als verzicht, sondern als Gewinn wahrnehmen, aber du verstehst, was ich sagen möchte. Das Problem mit dem Alkoholkonsum ist, dass wir ihn nur, meist nur an der Oberflächeversuchung zu verstehen und nur an der Oberfläche versuchen mit dem Trinken aufzuhören. Das sind auch häufig nachrichten, die ich dann über Instagram bekomme. Ich habe jetzt probiert mit dem Trinken aufzuhören, ist das so und so viel Tage geklappt und damit ich wieder rückfällig geworden, ich weiß einfach nicht, was ich machen soll. Und dann frage ich nach, okay, was hast du denn gemacht, hattest du denn im Plan? Wie hast du denn aufgehört? Dann bekomme ich ganz häufig die Antwort, indem ich einfach aufgehört habe, aber so funktioniert das nicht. Ich habe wirklich in meinen Jahren, in denen ich jetzt das mache, was ich mache. Ist mir noch nicht einmal untergekommen, dass jemand einfach nur aufgehört hat und das langfristig funktioniert hat. Ich habe das Max geben in meiner Community, in meinen, mit denen Menschen, mit denen Klienten, Glendale, mit denen ich mich auseinandersetze funktioniert, dass so nicht, sondern es braucht mehr. Das Aufhören ist sozusagen der erste Schritt, ist der Beginn der Reise, das ist nicht der Endzustand, das ist nicht das Ergebnis, sondern es ist die Eintrittskarte in ein nüchteres Leben. Wenn du einfach nur aufhörst, zu trinken, dann setzt du tatsächlich auf Verbot und Aufzwang, du versuchst aus dem Kopf heraus, einfach aufzuhören, indem du denkst, wenn du es lässt, wird schon irgendwann. Aber das funktioniert vielleicht in seltenen Fällen, aber es funktioniert nicht, oftmals nicht nachhaltig und nicht entspannt. Und das führt langfristig zu Frustration, weil wenn du es immer nur so probierst, wenn du einfach immer nur probierst und dir sagst, okay, ich heu jetzt einfach auf und schau, wie lange es aushalte, es geht ja jetzt, wenn du es dann um aushalten, dann wirst du dich immer wieder selbst enttäuschen, weil du den Druck, der dann entsteht, nicht standhalten kannst. Mein Ansatz ist ein anderer, der ist ganzheitlich, weil er alle Ebenen deines So-Signs, deines Lebens, miteinander verbindet. Also die körperliche Ebene, die psychologische Ebene, die geistige Ebene und wir lösen das Problemen anfangen, dass das Thema da ist. wo es entstanden ist in deinem System, auf mehreren Ebenen, so dass du schneller zu einem Gefühl von, das wird einfach beziehungsweise es fühlt sich jetzt leichter an. Ich verstehe, was mein Körper braucht, was ich auf einer emotionalen Ebene braucht, was ich auf einer geistigen Ebene brauche, um den Fokus letztendlich weg von der Substanz weg vom Alkohol zu richten, hin zu dir selbst. Deswegen reden wir bei mir im Man-Dring wirklich sehr wenig über Alkohol, weil es nicht darum geht. Wenn du aufhören möchtest zu trinken, dann heißt es, dass du aufhast über eine Alkohol, also dass du lernst aufzöhn über Alkohol nachzudenken und lernst dich voll und ganz auf dich zu fokussieren, darauf zu fokussieren, was dein Körper braucht, was du auf einer emotionalen Ebene brauchst und wie du deinen Verstand für deine Gedanken für dich arbeiten lässt und nicht gegen dich arbeiten lässt. Das ist das, worum es geht. Wir wissen alle, dass Alkohol schädlich ist, das brauche ich nicht immer wieder erklären. Das, mein Anspruch ist jetzt auch nicht, also ich glaub durch meine Arbeit und das, was ich tue, habe ich natürlich auch einen gesellschaftlichen Einfluss, aber meine Arbeit und so wie und mein Ansatz zielt eher darauf und so, so habe ich auch das Gefühl, dass meine Nöstandheit total leicht bleibt, weil Alkohol für mich irrelevant ist. Er ist mir einfach egal. Ich denke nicht mehr über diese Subste, also natürlich auch in meinem Arbeitskontext, habe ich wirklich damit zu tun, aber ich persönlich, ich denke überhaupt nicht mehr über diese Substanz nach, weil mir Alkohol egal ist. Er spielt in meinem Leben keine Rolle mehr, ob er jetzt da ist oder nicht. Ich habe es lieber also in meinen vier, in meinen vier Wänden, hat er nichts verloren, aber so, ob ich jetzt irgendwo bin und das Alkohol oder nicht, es ist mir einfach egal, weil ich, weil ich alles auf mich gesetzt habe, auf mich und meine Gesundheit, mein seelisches Wohlbefinden, meinen Körper, meine Psyche, meine Seele und darauf setze ich jeden Tag. Das habe ich so lange trainiert, bis es für mich normal geworden ist. Deswegen denke ich da einfach nicht mehr darüber nach und das ist der Ansatz meiner Arbeit. Also im ersten Schritt geht es um die körperliche Ebene, die Neuausrichtung in deinem Körper. Dein Körper hat mehr als nur die Gifte des Alkohols gespeichert. Er hat auch, wenn du Alkohol beispielsweise dafür genutzt hast, um zu entspannen, um deine Wut zu regulieren, um mit Trauer umzugehen, dann haben diese Emotionen nicht den natürlichen Kanal nutzen können und um abzufließen, sondern sie sind quasi als energetisches, sie sind quasi noch in deinem Körper gespeichert. Normalerweise sind ja Emotionen, da werden wir beim zweiten Energiezentrum, Elementwasser, Emotionen sind dafür da, um durch uns oder durch dich hindurch zu fließen, umgefühl zu werden. Es Emotionen sind ein Navigationssystem durch dein Leben. Sie sind Signaleinformationen, die du nutzen kannst oder nutzen solltest, um zu erfahren, okay das tut mir jetzt gut, da möchte ich lang und das sollte ich vielleicht in Zukunft meiden, weiß man einfach nicht gut tut, also ich habe ganz simple gesprochen und wenn du aber Alkohol drauf kippst, dann nutzte nicht die Informationen, die die Emotionen für dich haben, sondern du versuchst dir irgendwie runterzuspülen, aber sie fließen nicht aus deinem Körper ab, sondern bleiben hängen. Und es ganz viel vorstellen wie Trauer, die nicht gefühlt wird, also der gesunde Kanal für Trauer ist das Beinen, das Beine ist sozusagen der Ausdruck deiner Traurigkeit und wenn du es nicht tust, dann spürst du das häufig, dass du dann im ganzen Brustkorb eng wirst, dass du das Gefühl hast, nicht mehr richtig Atmen zu können, die Trauer, die sitzt häufig oder in meisten Fällen stark im unter anderem, im Herzzentrum, in der Lunge und dann kannst du nicht mehr richtig einatmen und es fährt sich schwer aus zu Atmen, also loszulassen und du hast dann das Gefühl, es schniert dir irgendwie dem Brustkorb ab und das hat häufig auch damit zu tun, dass die Trauer nicht gefühlt werden durfte und um das für dich zu lösen darf dein Körper wieder lernen, wie ja ohne Alkohol ins Füllen kommt, wie ja ohne Alkohol entspannen kann, wie ja ohne Alkohol Emotionen fühlen kann, wie ja ohne Alkohol wieder Freude empfinden kann und das ist auch eine der ersten Übungen in meinen Mentoring, dass du ein Gefühlstaggebuch führst, für dich, dass du dich mindestens einmal am Tag fragst, wie geht es mir denn eigentlich, wie fühl ich mich, was ist da in mir los, wo im Körper spürig ist, wo sitzt mein Gefühl, was nämlich war, das ist auch die Praxis, ist im Kundalini Yoga, dass wir das weniger oder letztlich gar nicht darum geht, in gut oder schlecht im Bewertungen zu denken, sondern wieder die Erfahrung in deinem Körper zu machen und zu spüren, was da eigentlich, was da eigentlich los ist in dir und das schaffen wir zum einen über das Kundalini Yoga, ich zeig dir natürlich auch in meinem Programm, mit dem sei in meinen Programmen, zeig ich die unterschiedlichste Techniken, um wieder in deinen Körper zu kommen und natürlich auch um ein Körper im Entgiftungsprozess zu unterstützen, machen wir das über eine bewusste Ernährung, über Ernährung, die dir dabei hilft, die dein Körper entlastet, die dein Körper dabei hilft, Giftstoffe loszulassen, in den Entgiftungsprozess reinzugehen, um so dass du letztendlich auf körperlicher Ebene schneller spürst, dass du eine Erleichterung wahrnimmst im Magen-Darmsystem und letztendlich hat das ja Auswirkungen auf deine ganze Biochemie im Körper, also da arbeiten wir, gezielt daran, dein Körper zu unterstützen, über das Kundalini Yoga dann auch fest sitzen, der Emotionen zu lösen, aus deinem Körpersystem zu lösen, Kundalini Yoga hilft, denn natürlich auch dabei, dein Kortisol-Spiegel zu senken, dein Nervensystem zu entspannen, dein Hormon-Haus hat auszugleichen und dann gebe ich dir im Einzelmentoring dann auch gezielte Aroma-Öle mit Ani Hand, die direkt auf dein lümisches System, das haben wir in der letzten Podcast-Frage gelernt, gezielt auf dein lümisches System wirken, um Stress zu reduzieren, um Glücksgefühle, zu erzeugen, beziehungsweise um emotionale Prozesse anzuregen und dir in deinem Prozess zu helfen. Auf der geistigen Ebene wird es darum gehen oder geht es im Mantry-Darung, dass du lernst oder dass du verstehst, dass du die Architekten deines eigenen Lebens bist, die Architekten deiner eigenen Realität, deine Zweifel oder deine bisherige Überzeugung, dass du es nicht schaffst, ist ja letztendlich ein Gedanke, der Gedanke, wie beispielsweise ich bin nicht gut genug, um ohne Alkohol glücklich zu sein, das ist ja keine Tatsache an sich, klar, du hast die Überzeugung jetzt gestärkt oder immer wieder einen Beweis für diese Überzeugung gefunden, wenn du in der Vergangenheit wieder angefangen hast zu trinken, aber es ist ja letztendlich ein Gedanke, ein Gedanke, so dem du dir eine Geschichte erzählst. Und ich zeige dir im Mantry in der Begleitung, wie du diese Überzeugung für dich, deine bisherige Überzeugung, dekonstruieren kannst und deine andere Geschichte anfängst zu erzählen. Wir blicken unter anderem auch auf deine emotionalen Trigger, die dich zum trinken führen, die Cravings erzeugen und entwickeln, ganz bewusst neue gesunde Bewältigungstrategien, die dir dabei helfen, mit diesen Trigger, mit diesen Cravings umzugehen. Das lernst du schon mal in meinem "by-by-craving mini-Curs" da geht es, ganz exzelt um Cravings und um Trigger, da lernst du die ersten Tipps und Tools und Strategien, um gezielt mit Trigger umzugehen und im Mantry machen wir das natürlich. auf einer viel, viel ausführlicher und ganzheitlicheren Ebene. So, wirst du lernen, dass du die Architekten deiner mentalen Realität bist, dass du deinen Gedanken nicht ausgeliefert bist, sondern dass du deine Gedanken beobachten, lerntst und dann wehest, was du denken möchtest, welchen Gedanken du zukünftig zuhören möchtest und welche neuen Überzeugungen du von jetzt an denken möchtest. Entdem du eben bewusst neue, stärkende Gedanken sehest. Auf seelischer Ebene arbeiten wir so, dass du lehrnst zu deinem Satz, namen zurückzukehren. Ich hoffe, man hört jetzt nicht, dass meine Hündin die Schleft gerade im Nebenzimmer und die Träumt und dann macht die immer so Geräusche. Also, falls du entsäufzen im Hintergrund hörst, dann ist ja gerade kein Mensch der Weint, sondern meine Hündin, die Träumt, ich möchte dich jetzt nicht aufwecken, aber ich nehme jetzt die Folge auf. Also nicht wundern, just saying. Der Alkohol ist oft eine Maske, die du trägst, die ich von deinen Waren selbst trennt. Er trennt dich von deinen Emotionen, von deinen Gedanken, von deinen Empfindungen, von deinen Wahrnehmungen und der Weg zur nachhaltigen Nüchternheit, also zur einem Leben ohne Alkohol, indem du dich wirklich ganz und angekommen und bei dir fühlst, den kannst du bestreiten, indem du lernst, auf äußere Substanzen zu verzichten, also darauf zu verzichten, dich selbst zu betäuben, um dich letztendlich wieder lebendig zu führen. Es geht darum, dein So-sein, also wieder auf so nativen Ebene auf Freundschaft mit dir zu schließen und dich selbst wieder kennengen und lieben zu lernen, das es für dich letztendlich total absurd ist, auf deinem Satnam, auf deine Essenz Alkohol zu kippen, weil du dich und dein So-sein, so sehr akzeptierst und lieben lernst, dass ich für dich gar nicht mehr lohnt, dich wegmachen zu wollen. Und das ist dann keine Abstinenz, sondern das pure Leben, was durch dich und durch fließt. Auch heute, nach acht Jahren, ich bin jetzt im Nacht, im Nacht, im Nacht, im acht Jahr meiner Nüchterinheit, fühlt sich das immer noch als, also so krasse Bereicherung an und ich bin so, so, so dankbar für dieses Gefühl, was ich wirklich jeden Moment habe, mit mir verbunden zu sein, mein, mich zu Hause in meinem Körper zu fühlen, in mir selbst so run und ich hatte vor, als ich die letzte Amtrunde mit meiner Hündung gegangen bin. Das ist mir gestern tatsächlich schon passiert, dass mir dann irgendwie abends Menschen begegnen sind in ihrem Garten und die rauchen da an ziehen an einem Joint und uns riecht öres nach Gras. Und das erste, was mein System damit macht, ist so dieses Gefühl, ich werde dann zurückkatterpultiert. Zu meinem letzten Kater zu dieser Zeit, wo ich wirklich dieses Gefühl habe, aber ich muss kämpfen, ich komme dann nicht mehr raus, fühlt sich so ehlendig an, ich habe keine Ahnung, wie ich schaffen soll, aber irgendwie brauche ich es noch und dieses, dieses sehr ermühnde, gekämpfende Gefühl in meinem Körper. Und das ist so, ich hatte das wirklich seitdem, ich nüchtern bin. All die Jahre, hatte ich das nie wieder klar, hatte ich Tage an den, ging es mir scheiße. Und klar gab es Themen, die da hochgekommen sind, mit denen ich mich auseinandersetzen durfte. Aber kein einziger, nüchterner Tag war so beschissen, wie die letzten Monate und Jahre meines Trinkungs und all den anderen Substanzen, die ich dann auch konsumierte habe. Was ich damit sagen möchte, es fühlt sich so befreiend an, wenn du endlich bald hier ankommst und ich so akzeptiern, lernt es, wie du bist und deine Seele zuhörst und in dir ein Zuhause findest und dir lernt so krass zu vertrauen, dass du um nichts in der Welt wieder tauschen möchtest. Und das ist das, was ich, das das, wo für mich stehe, wo für mein Ansatz steht und wobei ich dich begleite. Und neben der ganzheitlichen Arbeit auf allen drei Ebenen gibt es natürlich ganz konkrete Strategien, die du sofort anwenden kannst, um deinen Zweifel so ein Stück weit die Macht zu nehmen. Und zwar kannst du im ersten Schritt einmal probieren, dein inneren Kritiker zu identifizieren, indem du deinem Zweifel eine Stimme gebst. Nimm dir einen Moment Zeit und hör mal ganz genau zu welche Sätze er dir ganz konkret sagt. Er sind esätze wie, ich werde das nie schaffen oder ich bin zu schwach. Und wenn du diese Sätze hörst, erkenne sie als das, was sie sind. Es sind Gedanken, es sind negative limitierende Überzeugungen, Gedanken, die nicht deine Wahrheit widerspiegeln. Im Kundalini-Joghag jetzt darum, dass du deine Gedanken beobachtest und dass du lernst dich nicht mit diesen zu identifizieren. Es ist total witzig, was passiert, weil heute Morgen war ich noch voll in diesen Bliss und war so dankbar und da hatte so voll die dankbaren Gedanken und alles war super. Und jetzt abends, weil ich wusste, okay, jetzt nehme ich bin ein bisschen schritt geraten, weil ich jetzt am spätten Abend die Podcastfolge aufnehme und dann hab keine Pause gemacht und die Dinge, die manchmal so auf einen Einpraseln. Und dann hab ich festgestellt, jetzt bei der Abendrunde, dass die totale, negativen Gedanken plötzlich losging und ich dachte mir, wie witzig das ist, wenn du lernst dich davon zu distanzieren. Und ich denke mir so, ja heute Morgen, eigentlich mein Verstand noch gesagt, wie geil alles ist. Und jetzt, wenn ich Stress habe und irgendwie an eine Nibreduelle Gefühl, die Nibreduelle kommen, obwohl es ja auch meine freie Wahl ist. Mich jetzt 21 Uhr hinzusetzen, um diese Folge für dich aufzunehmen. Aber klärt mir mein Verstand, erzählt mir mal, Verstand, wie ein Anstrengend und Kacke, das ist alles ist. Und ich denke mir so, es ist tatsächlich so witzig und es ist eine Erleichterung, wenn du es als das sehen kannst, was es ist, nämlich einfach nur ein Gedanke, du kannst immer noch frei wählen, was du damit machst. Und dann du jetzt diesen inneren Kritiker, diese Stimme für dich identifiziert hast, diesen Satz für dich identifiziert hast, dann formuliere diese Sätze bewusst um. Anstrengend, ich schaffe das nicht, sagst du, ich habe es schon, also wenn wir jetzt beim Alkohol bleiben. Anstrengend, ich schaffe das nicht, sagst du, ich habe es schon einmal für einen Tag oder eine Woche geschafft, also kann ich es wieder tun. Dieser Prozess wird genutzt oder den kannst du nutzen, um negative Denkmuster zu durchbrechen, weil du für das, was du glaubst, ich schaffe das nicht, findest du gegenbeweise, weil wenn du beispielsweise schon probiert hast, nicht dann zu werden und zu bleiben, dann hast du es vielleicht schon ein paar Tage, paar Wochen, paar Monate geschafft, dass ein Beweis dafür ist, dass du es ja schaffst für eine bestimmte Zeitraum, das ist ein positiver Beweis dafür, dass es funktioniert. Vielleicht sind es auch ein paar Minuten, vielleicht sind es auch ein paar Stunden, völlig egal, finde Beweise dafür, dass es funktioniert. Und ein zweiter Tipp ist, dass du, beziehungsweise oft entsteht der Zweifel in Situationen, in denen du am anfälligsten bist. Und deswegen ist es so wichtig und das mache wir, im Mentoring noch und nöcher, du identifizierst deine Trigger. Beispielsweise, Klassiker, wenn ich nach einem stressigen Arbeitssack nach Hause komme, dann habe ich das Gefühl, ich muss mich belohnen oder ich muss entspannen oder wenn ich mit meiner Freundin unterwegs bin, mit der ich normalerweise immer weißwein trinke, dann habe ich das Gefühl, ich muss quasi mit trinken, damit wir eine coole Zeit haben. Und da ist es wichtig, weil ich auch häufig was entstand. in den meisten Fällen wirklich auf Dauer nicht funktioniert, ist so diese Denke wird schon klappen. Ich fühle mich ja gerade gut, also bin ich mir ziemlich sicher, dass wenn ich dann in der Situation bin, dass es klappt. Ja, dann ist es wie Poker spielen. Am Ende geht es darum, eine klare Strategie zu haben. So wissen, okay, und wenn es wackelig wird, wenn das Grading kommt, was machst du dann? Erstelle eine klare Strategie für diese Momente. Wenn ich nach Hause komme und den Drang verspürt zu trinken, dann gehe ich sofort in die Küche, mache mir einen speziellen Tee oder was auch immer, starte eine 5-minutige Yoga-Übung, Gehspazieren, Brülle in meinen Kissen, setz mich ins Auto, Brülle im Auto. Was auch immer, wenn du deine Handlung im Vorausplaanz nimmst du den Zweifel die Entscheidungsgewalt im kritischen Moment, weil in dem Moment, in dem das Graving kickt, kannst du nicht mehr klar denken. Deswegen ist es so wichtig, einen Plan zu haben und oftmals werde ich dafür belechelt und wie ich gerade schon gesagt habe, häufig hör ich dann so aussagen, wie nah, mir geht es gut. Und jetzt bin ich für mich ziemlich sicher nach paar Tagen in meiner Nüchte an Heid, wird schon klappen. Und dann kriege ich die Nachricht, ja, ja, hat doch nicht geklappt. Klar hat es nicht geklappt, weil du musst wissen, was du da tuest. Ich habe so viele Pläne, als ich in der Therapie war, am Ende so viele Pläne gemacht, dafür, was ich mache, wenn ich diese Klinikwände verlasse, wenn ich dieses Gebäude verlasse. Was mache ich, wenn es draußen schwierig wird? Da habe ich geschrieben noch und nöcher. Heute brauche ich das nicht mehr. Aber ich habe es einmal gemacht, um zu wissen, was ich in schwierigen Momenten mache und gerade das erste nüchte eine Jahr ist voll gepackt mit ersten nüchteinen Malen, in dem du wissen musst, was du tuest, wenn es herausfordernd wird. Dritte Strategie, dritte Tipp ist positive Verstärkung. Ich halte nichts davon, Tage zu zählen, nüchternetage, ich halte wirklich nichts davon, nüchternetage zu zählen, wenn du immer wieder bei eins anfängst, wenn du rückfällig wirst. Ich bin sehr total demotivierend, empfinde ich so, weil du, wieder angefangen hast zu trinken, weil du in einer Situation, was dir dich vielleicht überfordert hat, heißt das nicht, dass deine Tage, die du davor nüchtern geblieben bist, dass die weg sind. Feierdeine, Meilensteine, feier dich für das, was du geschafft hast. Ich habe letztens erstes Nachricht bekommen, auf, was Instagram oder email, sauregal von einer zuhören, die meinte, ja ich habe es irgendwie, ich habe es 24 Tage geschafft und dann habe ich wieder angefangen zu trinken. Ich schaff's einfach nicht. Ja, du fokussierst dich aber auf das falsche, ja, fokussier dich auf die 24 Tage. Es ist doch so, dass du es 24 Tage geschafft hast. Wenn du vorher zehn Jahre getrunken hast und jetzt 24 Tage geschafft hast, nichts zu trinken, ist das doch mega. Dann nutze, doch nutze, nutze deinen trinken, wenn du wieder angefangen hast, nutze das als Informationen, weil das was passiert, wenn du dir sagst, ich habe 24 Tage durchgehalten, dann habe ich wieder getrunken, ich schaff's einfach nicht. Dann rotst du in die Opferrolle, dann begiebst du dich in die Position des Augert. Ich schaff's einfach nicht, der Alkohol kontrolliert mich und ich bin einfach zu schwach und es wird nie funktionieren. Aber du hast es doch 24 Tage geschafft, du hast es dir doch gerade selbst bewiesen, dass du es kann, dass für dich funktioniert, wenn es für dich jetzt keine 24 Tage sind, dann ist es ein Tag, dann sind es vielleicht fünf Stunden. In den fünf Stunden hast du dir bewiesen, dass es funktioniert. Darauf fokussierst du dich. Und wenn du wieder angefangen hast zu trinken, dann sagst du nicht, ach, scheiß drauf, ich kann's sowieso nicht. Ich trink einfach weiter, weil das wäre wieder Opfer-Mentalität oder nicht. Ich dich in eine Position begeben, das nicht handlungsfähig sein, aber wir wollen ja die Selbstwirksamkeit stärken. Das heißt, du nutzt, dass dein Trinken als Informationsquelle überlegst du dir dann, okay, was hat denn, was habe ich denn vielleicht übersehen? Was hat denn dazu geführt, dass ich in der Situation bieder den Alkohol als die beste Lösung gesehen habe? Was darf ich denn beim nächsten Mal in so einer Situation beachten? Ich habe darauf, wie ging's? Hab ich genug gegessen, hab ich genug, war ich hüttereiert genug, hatte ich genug Pausen, war ich, hab ich gut auf mich geachtet, war ich vielleicht in einer Konflikt-Situation. Das sind alles Dinge, die wir zum einen im "Buy-Wi-Crafting-Mini-Course", die du da lernst für dich zu eroeren und dann natürlich im Einzelmantering mit mir ganz intensiv. Du bist wirklich verstehst, dass selbst wenn du wieder trinkst, das ist nicht darum geht, deine Fehler zu zählen und wie oft, wie viele Male du wieder angefangen hast zu trinken, sondern wie viele Male du wieder aufstehst, dass du dich überhaupt in dem Prozess begebt, dass du überhaupt dich damit beschäftigt. Das ist doch schon ein riesengroßer Schritt, das ist doch schon großartig, das darfst du doch schon feiern. Und wenn du dich auf die positiven Dinge fokussierst, dann nutzt du quasi die positive Verstärkung und dann belohntst du dich selbst damit. Du längst deinen Fokus auf die Dinge, die funktionieren, zähle deine nüchternen Tage, deine nüchternen Stunden, weile deinen kleinen Siege, jeder nüchternen Tag sein Sieg, den du feiern solltest. Und indem du sie zählst, trainierst du dein Belohnungssystem und stärkst das Gefühl des Stolzes über deine Erfolge, scheiß drauf, wenn du wieder getrunken hast, zähle trotzdem weiter. Zähle deine nüchternen Tage, fang dich wieder bei null an. Also es sei denn es hilft dir, aber mir würde es nicht helfen. Ich zele die nüchternen Jahre, das macht mehr Spaß. Und auf der höre ich die inspirierenden Satz, weil ich gerade gesagt habe, ich habe es eine Weile geschafft und bin dann wieder rückfällig geworden. Das ist eben die größte Falle auf deinem Weg. Der Satz, der fokussiert sich auf den einen Rückfall und wartet all die Tage davor an den du es geschafft hast. Aber ich zeig dir, wie du deinen Fokus neu ausrichtest, in denen du jeden nüchternen Tag feierst. Jede nüchternene Minute, jede nüchternene Stunde. Und das ist ja dein unumstösellicher Beweis dafür, dass du die Stärke und die Fähigkeit hast, dein Leben zu verändern. Darum geht's doch. Und im Kundalini-Joghersprechen wir unter anderem von den Zehnen spirituellen Körper und einer davon ist der positive Geist. Das ist dein innere Optimist, deine Fähigkeit, die Chancen zu sehen, das Licht, die Möglichkeiten in jeder Situation zu sehen und in denen du deinen nüchternen Tag gezehst, trainierst, du gezielt diesen positiven Aspekt deines Geistes. Du programmierst deinen Geist auf Erfolg, auf das, was funktioniert und nicht auf die vermeintliche Niederlage. Was jetzt also der erste Schritt in dein nüchternes Leben ohne dich selbst dafür fertig zu machen, wenn es bisher vielleicht noch nicht fährt, noch nicht funktioniert hat, der Glaube, das du es schaffen kannst, ist letztendlich nicht der Startpunkt, sondern es ist das Ergebnis. Der Glaube, das du es schaffen kannst, wächst mit jedem bewussten Schritt, den du im Prozess gehst. Wenn du dich für meine Arbeit interessierst, wenn du dich für meinen Ansatz interessierst, dann gibt es jetzt drei Wege, wie du starten kannst. Entweder um du startest mit meinem Freebie, das heißt der Mütterste rein Willenskraft, da schicke ich dir drei E-Mails und dark de-konstruieren wir gemeinsam. Warum es nicht an deiner Intelligenz liegt, dass es bisher vielleicht noch nicht geklappt hat, langfristig auf Alkohol zu verzichten, da findest du den Link in den Showdowns, da kannst du einfach draufklicken. Du bist dann automatisch zu meinem Newsletter angemeldet und da, das war sozusagen der erste Input, den du von mir bekommen kannst, wenn du gerade, also wenn deine größte Herausforderung ist, zu verstehen, deine Trigger zu verstehen, wenn du nicht weißt, wie du damit umgehen sollst, wenn die dich quasi total überfordern, dann ist mein Mini-Course bei Wer Cravings genau. Der richtige für dich, auch da findest du den Link in den Showdowns, da erkläre ich dir ganz genau welche unterschiedlichen Atmen von Cravings ist. gibt, wie du wieder ganzheitlich, das heißt auf allen Ebenen, körperlich, geistig, emotional, wie du dich da abholtst, wie du mit Cravings umgehst, wie du dir nimmst. Plan macht für schwierige Situation, welche, ich gebe dir ganz konkrete Strategien und Tipps mit Annihant, was du tust für Cravings aufkommen, dass du auch hier den Alkohol von der Situation im Kopf ist, dass du verstehst oder lernst, du verstehen, worum geht es denn eigentlich, ja? Was ist denn jetzt mein eigentliches Bedürfnis und der direkteste Weg, der intensivste Weg ist, das Einzel, Mentoring, wenn du also eine tiefgreffende Veränderung haben möchtest, wenn du möchtest, dass du wirklich einen ganzheitlichen Rahmen im 1 zu 1 in der direkten Begleitung haben möchtest, wenn du wirklich intensiv mit mir zusammenarbeiten möchtest und maßgeschneidert an deiner Individuellen, an deiner aktuellen Situation mit mir arbeiten möchtest, dann buch dir jetzt gerne einen Kennelang, sprich, auch da findest du den Link in den Schonuts, dann spreche ich mir 30 Minuten miteinander, Pima-Dauum, oftmals ist es länger, weil es darum geht, uns einfach kennenzulernen zu gucken, wo stehst du, was brauchst du, was hast du vielleicht schon probiert, was hat funktioniert, was vielleicht noch nicht, wo von, was wünschst du dir letztendlich und genau, das sind die drei Wege, ich würde mich freuen, dich auf die eine oder andere Art und Weise, grüßen zu dürfen, ansonsten, was das erstmal mit dieser Folge, ich hoffe, du konntest ein paar Impulse für dich, mitnehmen, Behören und es da nächste Woche zur nächsten Folge. Vielen Dank dir fürs Zuhören, falls du Themen wünsche hast, gerne her damit, falls du Feedback da lassen möchtest, auch das gerne her damit ansonsten, lasst dir gut gehen, hab noch einen schönen Tag. Bis zur nächsten Folge, saut mal. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Zweifel beim Alkoholverzicht ist eine neurologische Reaktion des Gehirns, das Veränderungen vermeidet und am Gewohnten festhält.
  2. Einfach aufzuhören reicht nicht – es braucht einen ganzheitlichen Ansatz auf körperlicher, emotionaler, geistiger und seelischer Ebene.
  3. Alkohol blockiert den natürlichen Fluss von Emotionen; diese müssen ohne Betäubung wieder gefühlt und verarbeitet werden.
  4. Der Fokus liegt nicht auf der Substanz, sondern auf der Selbstwahrnehmung, Selbstliebe und dem Wiederfinden der eigenen Essenz.
  5. Praktische Strategien

Summary:

In dieser Podcastfolge spricht Lada Metteck darüber, wie erfolgreiche Frauen den inneren Widerstand und Zweifel überwinden können, wenn sie mit dem Trinken aufhören möchten. Sie betont, dass das Verlangen nach Alkohol nichts mit mangelnder Intelligenz oder Willenskraft zu tun hat, sondern eine neurologische Programmierung des Belohnungssystems ist. Das Gehirn sträubt sich gegen Veränderungen, selbst wenn diese langfristig positiv sind.

Einfach mit dem Trinken aufzuhören, führt meist zu Frustration und Rückfällen. Stattdessen empfiehlt sie einen ganzheitlichen Ansatz, der vier Ebenen umfasst: körperlich (Ernährung, Yoga zur Entgiftung und Emotionslösung), emotional (Gefühlstagebuch, um Emotionen ohne Betäubung zu verarbeiten), geistig (Dekonstruktion negativer Überzeugungen und Aufbau neuer Gedanken) und seelisch (Rückkehr zur eigenen Essenz). Alkohol sei oft eine Maske, die von sich selbst trennt.

Das Ziel sei nicht Abstinenz, sondern ein erfülltes Leben, in dem Alkohol irrelevant wird. Sie gibt konkrete Tipps, wie man den inneren Kritiker identifiziert und sich von negativen Gedanken distanziert. Nach acht Jahren Nüchternheit empfindet sie diese als große Bereicherung und lädt dazu ein, sich selbst wieder kennenzulernen und zu lieben.

FAQs

Erkenne den Zweifel als neurologische Reaktion deines Gehirns auf Veränderung. Dein Gehirn bevorzugt Gewohntes und sieht Veränderung als Bedrohung, was den Widerstand erklärt.

Es hat nichts mit Intelligenz oder Willenskraft zu tun, sondern mit neurologischer Programmierung und Veränderungen im Belohnungssystem durch schnelle Dopaminschübe.

Einfach aufzuhören reicht nicht. Der erste Schritt ist der Beginn einer ganzheitlichen Reise, die körperliche, psychologische und geistige Ebenen einbezieht.

Kundalini Yoga senkt den Cortisolspiegel, entspannt das Nervensystem, gleicht den Hormonhaushalt aus und löst festgesetzte Emotionen aus dem Körper.

Alkohol unterdrückt Emotionen, sodass sie im Körper gespeichert bleiben. Statt sie zu fühlen, nutzt du Alkohol zur Regulation, was langfristig schadet.

Identifiziere deinen inneren Kritiker und erkenne seine Sätze als bloße Gedanken. Lerne, dich nicht mit ihnen zu identifizieren und neue, stärkende Überzeugungen zu wählen.

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