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#180 Kein Bock aufs Büro? So sieht der Arbeitsort der Zukunft aus - mit Peter Demidov

52m 21s

#180 Kein Bock aufs Büro? So sieht der Arbeitsort der Zukunft aus - mit Peter Demidov

Die Arbeitswelt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Das traditionelle Büro als Pflichtort für fünf Tage die Woche hat ausgedient. Stattdessen geht es heute darum, einen Mehrwert zu schaffen, der das Büro gegenüber dem Homeoffice attraktiv macht. Das Büro ist nicht mehr der Ort, an dem man arbeitet, sondern der Ort, an dem man *besser* arbeiten kann. Dies erfordert eine starke Individualisierung, denn die Bedürfnisse variieren stark: Ein Anwaltskanzlei benötigt viel Privatsphäre, während ein Startup von einer lebendigen Community und Networking-Möglichkeiten profitiert. Auch die Lage, das Design und die Atmosphäre spielen eine entscheidende Rolle. Die Corona-Pandemie hat diesen Wandel beschleunigt und die Erwartungen an Arbeitsorte neu definiert. Unternehmen achten heute stärker auf Kosten, aber auch auf Qualität, wie etwa gute Akustik und Rückzugsmöglichkeiten. Langfristig wird sich jede Location organisch weiterentwickeln und eine eigene Community mit spezifischen Bedürfnissen hervorbringen. Der Wettbewerb um die besten Arbeitsorte ist ein Wettbewerb um die besten Talente, und ein durchdachter Arbeitsort kann sogar so wertvoll sein, dass Mitarbeiter bereit sind, auf einen Teil ihres Gehalts zu verzichten.

Transcription

9015 Words, 55036 Characters

German
Ich glaube, beim Mainzbiss besonders machen wir das ganz gut. Jede, was ich gemerkt habe, weil ich auch neu in der Branche bin, ist jede, jede Location wird auf organische Art und Weise, wird sich, wird eine Community kreatiert und man weiß, was für Persona es da drin sind und was die brauchen und was die nicht brauchen. Deswegen ist jede Location, über beim Mainzbiss haben, hat irgendwie eine anderen Weib. Es ist wichtig, es geht nicht mehr um eine Tasch, es geht um den Menschen. Und was der Mensch eigentlich braucht, was motiviert den Menschen, um überhaupt in die City, was in die Gründe, was ihn ins Büro wiederbringt. Und das wird, glaube ich, mit der Zukunft immer mehr ausgebaut. Willkommen bei "Leaning World", der Podcast für Führung von morgen. Mein Name ist Benjamin Rolf und mich treibt eine Frage um, wie fühlen wir Menschen klar und gesund in einer Zeit in der Stress, Komplexität und Unsicherheit immer weiter zunehmen. In jeder Folge tauchen wir eine Nerchten Herausforderung des Führungseitags und werfen ein Blick auf das, was die Zukunft der Arbeit wirklich bringen wird. "Leaning World" steht vor einer neue Art der Führung am Puls der Zeit und der Puls seines Teams und genau damit legen wir jetzt los. Mein heutiger Gast ist Peter Demidoff. Peter ist General Manager von "Mindspace" Deutschland mit über zehn Jahren Erfahrung im Skalieren von Unternehmen quer durch "Food Delivery", "Düget�-Commerce" und "Technologie", hat er aus erster Hand erlebt, wie stark die richtige Arbeitsumgebung, unsere Produktivität, aber auch Teamkultur beeinflusst. Heute arbeitet er bei "Mindspace" mit Unternehmen aller größten Zusammenfunden drei Persons daher bis zum etablierten Konzern und hilft ihn, ihre Büro-Strategie neu zu denken. Von Peter wollte ich einmal wissen, welche Reue das Büro heute eigentlich noch spielt in einer Arbeitswelt in der Home Office hybride Modelle und neue Mitarbeiterbedürfnisse längst zur Realität geworden sind. Peter zeigt, was gute Arbeitsorte heute wirklich ausmacht von Fokusarbeit über Community bis hin zur Frage, warum Menschen heute überhaupt noch an einem gemeinsamen Ort kommen und zusammen arbeiten wollen. Wenn du besser verstehen willst, wie sich Arbeitsorte gerade verändern und was Unternehmen tun können damit Büroflächen wieder echten Mehrwert schaffen, dann ist diese Folge richtig für dich. Bevor wir gleich starten, der Podcast ist seit fast fünf Jahren ein absolutes Herzensprojekt und die größte Währung, die wir haben, ist dein Support. Wir freuen ihn, wenn du ihn abonnierst, bewährtest und weitermpfilst. Vielen, vielen Dank, dass du rein hörst und unsere Arbeit unterstützt. Ich wünsche jetzt ganze Freude bei diesem Gespräch, und ich freue mich, dass du das leading well heute mit Peter Demidoff. Hallo, Peter. Herzlich willkommen im leading well Podcast. Richtig, richtig schön, dass du mit dabei bist. Morgen, Benjamin. Freut mich auch, dass ich dabei sein darf. Ja, du, wir werden heute mal so ein bisschen in die Welt der Arbeitsräume rein tauchen. 20, 26, 20, mal gucken, was vielleicht auch in der Zukunft noch so kommt. Ich finde ganz spannend, wenn man so auf die letzten Jahre schaut, da wurde der extrem viel experimentiert so gefühlt. Also, gerade Corona hat erst mal zugefühlt. Alle hatten so eine Homeoffice-Boom und sind zu Hause geblieben. Haben sich auch so ein bisschen zu Hause eingerichtet. Hab ich das Gefühl, dann hatten wir jetzt die letzten zwei Jahre wieder so einen massiven Rückzug wieder ins Büro, alle wieder vor Ort zusammen. Und irgendwie richtet sich die Welt vielleicht auch so ein bisschen so eine hybride Lösung ein. Man weiß aber auch nicht so richtig, wo die Reise eigentlich hingeht. Du bist ja viel, viel näher dran an dem Thema flexibles Arbeiten, Arbeitswelt von heute und auch in Zukunft. Wo steht denn so aus deiner Sicht? Da gerade die Arbeitswelt und was erwartest du vielleicht auch für die nächsten Jahre, wo kann da so die Reise hingehen? Ja, ja. Jetzt Ist ein spannendes Thema auf jeden Fall. Ist auch eins eigentlich der Gründe, warum ich überhaupt im Flexbereich gelandet bin. Weil ich glaube, wir ein bisschen gerade an einem Punkt stehen, wo keiner so richtig diese Frage beantworten kann. Keiner weiß so richtig, wo die Reise hingeht. Wird man wieder zurück ins Office geht, wird alles komplett hybrid oder remote bleiben. Wird man in verschiedenen Ländern arbeiten. Keiner weiß es, weder deutsches großes Corporate oder ein kleines Startup-Unternehmen hat dann nicht wirklich eine Antwort zu. Deswegen ist das Thema gerade so spannend, weil ich glaube, das wird sich erst sozusagen herauskristallisieren in den nächsten Jahren übertragen. Aber ja, so ein bisschen, ich kann ja aus der Perspektive von uns von Mindspace ein bisschen erzählen, wie wir das gerade sehen. Generell, so diese ganz Flexindustrie ist ja ein bisschen als sozusagen so ein bisschen die Counter-Kulture vom traditionellen Real Estate-Business, wo eine Firma, Wollte in Office haben, hat den Asittie geguckt, ob es was gibt und musst du dann ließ unterschreiben. Und natürlich, viel Competition gab, konnten sich die Landlords erlauben, irgendwie nach 10 Jahre, 5 Jahre, 10 Jahre ließ das zu fragen. Und viele Firmen waren dann für 10 Jahre drin, konnten dementsprechend auch den Preis stabil halten und das war dann ferradil. Und das war arbeiten, halt ein großes Büro in Raum, wo alle hingehen mussten, arbeiten war Pflicht, 5 Tage die Woche. Dann kam so ein bisschen diese Counter-Kulture und ich sage mal, die Flex, also besonders die moderne WeWork-Kowalkingbranche, wurde aufgebaut auf den Schultern von diesem ganzen Startup-Tech-Skallierungs-Rush. Das war dieses Blitz-Skaling, was passiert, was passiert das in der Zeit. Und da ging es im Endeffekt darum, dass viele Startups, die gegründet wurden, so schnell wie möglich skalieren wollten. Das heißt, es ging wirklich um Speed, es ging um Flexibilität. Das heißt, ein Startup in Amerika hat ein großes Funding bekommen, musst du so schnell wie möglich weltweit expandieren. Und da ging es darum, wie schnell können wir den Markt rein, wie schnell können wir Leute heiern, wie schnell können wir so viele Räume, so vielen Städten haben wie möglich, aber die größte Flexibilität, weil es kann auch sein, dass wir in ein, zwei Jahren wieder zu machen oder in ein, zwei Jahren woanders hin müssen. Und das traditionelle Real Estate hatte da eigentlich keine Solution. Und deswegen kam sozusagen Kowalking und Flex ins Game und hat das angeboten. Ich kann mich auch erinnern, als ich in verschiedenen Startups gearbeitet, sich da von Richard zum Beispiel den holländischen Markt irgendwie gelauhen stabe, da kann ich mir ja erinnern, wir sind in den GZS nach Amsterdam nach Rotterdank gegangen. Da hat keiner wirklich über Preise gefragt oder so. Da ging es darum, wie schnell können wir den Office haben, wie schnell können wir unterschreiben und wie schnell können wir es kalieren, dass wir das verdoppeln und verdreifachen. Und das war die Zeit und das hat glaube ich das Flex und die Kowalking-Rorge perfekt angeboten und ist dadurch irgendwie sehr gewachsen in der Zeit. Und hat das glaube ich sehr, sehr genossen. Und auch Mainspace in Deutschland und weltweit ist halt sehr groß geworden dadurch. Aber dann kam die Pandemie. Und die Pandemie hat natürlich alles komplett verändert. Ich habe als ich bei Rachel gearbeitet habe, das waren Startup, die haben Restaurants mit Offices verbunden, das ist zu sagen, das Leute aus dem Office sich essen abholen könnten, man näher. Und von einem Tag auf den anderen haben alle Restaurants zugemacht und keiner ist mir ins Office gegangen. Und das ganze Businessmodell wurde plötzlich komplett umgestürzt. Und das hat natürlich das komplette den Leichsteil völlig verändert. Und dann kam Home Office. Viele Leute haben wieder von zu Hause gearbeitet. Es gab ein paar Flexibilitäten, paar sind natürlich immer noch uns auf es gegangen. Aber da weiß man Pause. Und jetzt was wir sehen, danach hat sich der Markt schon ein bisschen verändert. Am A wirtschaftlich, die Firmen, die gucken nicht mehr, wie schnell können sie skalieren unter All-Costs und schnell alles rein, sondern natürlich spielt jetzt Procurement eine große Rolle. Das heißt, die gucken sich den Fennig an, die gucken genau, was das alles kostet, lohnt es sich, lohnt es sich nicht, sie vergleichen mit anderen Providern. Das heißt, die Kultur hat sich da ein bisschen verändert. Natürlich muss man immer noch schnell wachsen, aber man muss auch auch cautious wachsen und auf die Hühneteconomikskucken. Was früher vielleicht nicht so sehr, der Fall war wie jetzt. Das ist die eine Seite. Und die zweite Seite ist natürlich hat sich auch das Kundenverständnis ein bisschen verändert. Man muss sich vorstellen, die Leute saßen für viele Jahre zu Hause und hatten Dark Souls und haben von da gearbeitet. Und ein Beispiel ist Akustik. Die perfekte Akustik, weil da war ja niemand denn da, nee, da musste man ja mit niemanden nennen, mit Zusammenarbeiten. Und das hat man jetzt sozusagen mitgenommen. Das heißt jetzt für viele Enterprise ist ein große Firmen, die jetzt sich ein Flexoffice oder Office suchen. Das wird immer wichtiger für die. Und da hat sich das ein bisschen verändert, was die Erwartungshaltung von Firmen hat sich da ein bisschen verändert. Man braucht jetzt solche Sachen wie Akustik, Privacy, spiel eine viel größere Rolle als die früher irgendwie eine Rolle gespielt haben. Genau und da sind wir gerade, dass wir so ein bisschen gerade in der Zwischungspfase sind. Wir sind nicht richtig da angekommen, wo wir ganz früher waren. Wir sind auch nicht mehr in dem Blitz Galing, sondern es ist ein Hybrid Modell geworden. Ja, und ich finde dieses Hybridemodell, das hat ja so unterschiedliche Facetten einerseits, Videos beschrieben hast. Es ist eine schöne Flexibilität, aber es ist irgendwie auch so ein bisschen so eine Unsicherheit. Wie wollen wir jetzt eigentlich arbeiten und welche Richtung geht es vielleicht auch in der Zukunft? Ich finde gerade dieser Schritt aus der Vergangenheit, so wie du es beschrieben hast, früher. Und ich habe das auch noch erlebt. Und ich war auch mal einige Zeit in großen Konzernen. Büro war einfach der Ort, wo gearbeitet wurde. Also du bist ins Büro gefahren, genauso wie du es beschrieben hast, fünf Tage die Woche und hast dort deinen Job gemacht. Seine, du hast recht im Vertrieb gearbeitet oder das warst in der Beratung. Aber für die alle, alle meisten die Büroarbeit gemacht haben, war das einfach der Ort, wo Arbeit stattgefunden hat. und das wurde ja in den letzten Jahren total. aufgewacht. Und wir haben ja wirklich da an diesem Narrativ ein großes Fragezeichen. Eigentlich gibt es dieses Narrativ nicht mehr. In der so einen Büro wird Arbeit gemacht, gerade mit Digitalisierung. Jetzt irgendwie auch noch KI. Eigentlich ist es kein Narrativ mehr so richtig, was fortgeführt werden kann. Und ich finde, dementsprechend natürlich total spannend die Frage, wofür kommen dann jetzt aber die Menschen heute in einem Büro, wenn es nicht mehr so ganz saddelfest, zuverlässig der Ort ist, wo Arbeit unbedingt stattfinden muss. Du bist ja vielen Kontakt auch jetzt wieder und immer wieder auch mit großen Unternehmen, mit kleinen Unternehmen, mit Start-ups. Wofür kommen denn 20, 26 die Menschen zusammen oder wenn jetzt auch ein Unternehmen vielleicht irgendwie eine Anfrage stellt, was so dein Gefühl wofür wollen sie die Menschen eigentlich zusammenbringen? Ja, ja. Das ist eine sehr gute Frage. Ich glaube die Rolle vom Office hat sich grundlegend natürlich verändert. Und um es ganz simpel zu definieren, ich glaube, Büro ist nicht mehr der Ort, wo man arbeitet. Büro ist der Ort, wo man besser arbeitet oder besser arbeiten kann. Es geht darum, diese Experien zu verbessern. Das heißt, was sich verändert hat ist, ist nicht mehr einfach nur ein Basik, dass man jetzt ins Büro geht und das war, sondern da werden keine Fragen gestellt, sondern Leute wissen jetzt, dass man von zu Hause genauso gut arbeiten kann, dass man sogar in manchen Fällen sogar besser arbeiten kann. Das heißt, die Rolle vom Büro, die Rolle vom Arbeitsgeber, die Rolle von uns als Flex-Base-Provider ist, was für ein Mehrwert, können wir den Firmen geben, was für ein Mehrwert, können wir den Mitarbeitern geben, damit es auch für sie sich lohnt, zur Arbeit zu kommen, um besser zu arbeiten, als zu Hause. Weil wenn es diesen Mehrwert nicht gibt, dann wird jeder normale Mensch sagen, "Ai, aber what's the point? Warum machen wir das? Warum zwingt ihr mich, das zu machen, wenn es keinen Senden Sinn hat? Es gibt keinen Return für mich." Und das ist etwas, da sind wir gerade im Prozess, das wirklich zu definieren, weil wir kommen da gerade erst raus und das kristallisiert sich raus. Der zweite Punkt ist, glaube ich, was wichtig ist, jede Firma und jede Branche und jede Industrie ist ein bisschen anders. Was eigentlich den Mehrwert bringt, kommt immer auf die Firma drauf an. Es kommt immer auf die Person auch drauf an und was für eine Art von Arbeit macht. Eine Legal Company braucht viel Privacy, die braucht auch individual Privacy, das heißt, sie braucht kleine Berohs für jeden Einzelnen, der private Arbeit machen kann, damit niemand darf, die Gespräche hören oder sollte irgendwie da da reinkommen. Das ist sehr wichtig. Auf der anderen Seite ein Startup, das gerade angefangen hat, braucht vielleicht Access zu Resources, Access zu anderen Firmen, eine Community. Das spielt auch eine Rolle. Dann sind generelle Personal Sachen. Wo ist die Location? Wie einfach kommt man dahin? Wo kann man da auch viele Leute treffen rum? Gibt es solche Sachen wie Restaurants oder Manities? Kann man zum Sport gehen in der Nähe? Das sind alles Sachen, die eine Rolle spielen. Und dann in Firmen gibt es verschiedene natürlich Teams. Es gibt Sales Teams, die sind sehr laut und die brauchen den Access und die brauchen auch den Kontakt zu den Kunden, dass sie schnell zu den Kunden kommen. Auf der anderen Seite hat man vielleicht den Genere, die brauchen was völlig anderes, die brauchen eher ihre Privacy. Das muss man dann auch kombinieren. Das heißt, ich glaube, key für die heutige Tage ist Individualisierung. Jede Firma, jedes Team, jede Person ist ein bisschen anders und da ist das glaube ich die Herausforderung für die Arbeitgeber und für uns. Klingt auf jeden Fall in Sachen einer gestiegenen Komplexität einerseits. Also sowohl als Unternehmen sich die Frage zu stellen, was brauchen wir? Was ist auch der Rahmen, den wir bieten müssen, gerade sowas wie Privacy oder bestimmter Kundenkontakte, gewisse Location, die wir vielleicht brauchen. Wollen wir zentral stattfinden in unterschiedlichen Städten oder haben wir einen, haben in einer großen Stadt und wenn ja welche Stadt vielleicht auch, gerade wenn man sich für diese Frage stellen kann, ist es mit Sicherheit eine spannende Frage. Ich finde aber auch genauso interessant und was möchte und braucht vielleicht auch jede einzelne Person, um gut zu arbeiten. Also wir können natürlich sagen, so einerseits, hey, wir arbeiten mit ganz sensiblen Themen und brauchen hier eine gewisse Sicherheit und Privacy, aber was können unsere Engineers, was können unsere Projektmanager*innen, was können unsere Konsaltens hier tun und was brauchen Sie auch als Arbeitsumgebung damit sie gerne kommen und bei ja aber auch ihre beste Arbeit vollbringen können. Und ich finde ganz spannend ihr habt dazu ja auch eine Studie in Auftrag gegeben, wo es auch darum ging mal so zu verstehen, was brauchen Menschen, was Wertschätzen auch Unternehmen an einem Arbeitsort und einer erkenntnis war ja schon, wo ich schon merke, so okay, wokrasten. Also der Wert von einem guten Arbeitsort, der wird schon hochbemessen, dass 20% gesagt haben, sie würden sogar auf dem Teil ihres Gehaltsverzichten für einen guten Arbeitsort, erst man an für einen guter Arbeitsort. Und ich glaube sogar bis zu 20% ihres Gehalts wäre etwas, wo die sagen würden, das würde ich in Kauf nehmen, wenn ich wirklich an einem vielleicht estetischen, einem gut gestalteten Arbeitsort arbeiten könnte. Die Frage, die sich dann natürlich stellt, was könnte das für jede einzelne Person eigentlich so bedeuten, weil auch da ständig ja verschiedene Bedürfnisse da an. Also jeder einzelne Person könnte für sich etwas anderes verstehen unter gutem Arbeitsort. Wenn nun mal so diese Mitarbeiter perspektive einnimmst, was siehst du? Also jetzt mal auch so dimm direkten Vergleich zum Homeoffice, weil du hast ja diesen Wettbewerb mal aufgemacht. Es ist irgendwie ein Wettbewerb um den besseren Arbeitsort. Was kann einen Arbeitsort heute besser machen als mein Homeoffice vorausgesetzt? Mein Homeoffice ist in den letzten Jahren eigentlich ganz okay eingerichtet. Also ich sitze nicht mehr am Küchentürscher vielleicht irgendwo so mal zum Minister mal so eine kleine Büroecke für mich, was kann so ein Ort ausmachen, damit das besser für mich funktioniert? Ja, ja. Ich kann mich erinnern, als ich in der Uni war und immer wenn ich lernen musste, gab es ja die Option zu Hause das zu machen. Ich war das in es gab verschiedene Typen, Typen, die zu Hause das gemacht haben und es gab Typen. Ich musste zum Beispiel immer in die Bibliotheke. Das war der einzige Ort, wo ich konzentriert, fokussiert, arbeiten konnte. Das war der Ort, der meine Arbeit besser gemacht hat, weil ich mich konzentrieren konnte. Ich war umgeben von irgendwelchen Leuten. Ich wusste, dass ich dann nicht viel machen kann. Ich kann mich nicht eng in irgendwelchen Sachen verlieren. Das war der Ort. Das heißt, ich musste dahin, um produktiver zu sein. Und ich glaube, dass es immer noch genau das Gleiche beim Arbeiten funktioniert, genauso. Was für mehrwert kann die Location eingeben. Und da wieder es kommt immer darauf an auf das Team. Was es ist in manchen Situationen, für manche Teams, es ist wirklich die Privacy. Also habe ich diesen ruhigen Ort, wo ich arbeiten kann, aber in einem Publik-Satting, das ich immer noch mit dem Team arbeiten kann, dass ich immer noch Entscheidungen treffen kann, dass ich immer noch direkt nach Draht fragen kann, dass ich das mit Leuten mache. Auf der anderen Seite sind es wirklich solche Sachen, die umgebung, also Design und Weib von der Location. Fühle ich mich da wohl. Es ist ist statisch, wo ich arbeite. Es ist eine schöne Aussicht, wo ich bin. Es ist eine coole Location, wo ich rausgingen kann, wo ich essen kann, wo ich trinken kann, wo ich easy ankomme. Und dann gibt es natürlich viele Besonderes jetzt in einem jüngeren Sigmund, wie Membership und Freelance ist, aber auch Start-ups ist die Community. Wie ist die Community? Kann ich mich mit der identifizieren? Kann ich mit denen in den Community-Vents sprechen und austauschen über verschiedene Sachen? Es gibt Möglichkeiten, nach der Arbeit auch was zu machen. Für meines Spiels, das ist immer noch eine Rolle. Das ist der Mehrwert, eigentlich den wir da pushen. Und es wird komplexer, weil es natürlich verschiedene Gruppen gibt. Aber ich glaube, meins bis besonders machen wir das ganz gut. Jede, was ich gemerkt habe, weil ich auch neu in der Branche bin, ist jede, jede Location wird auf organische Art und Weise, wird sich kreativiert, eine Community kreatiert. Und man weiß, was für Personen, was da drin sind und was die brauchen und was die nicht brauchen. Deswegen ist jede Location, über meins bis haben, hat irgendwie eine anderen, anderen Weib. Manche sind sehr corporate und professionell und haben größere Enterprise. Andere sind eher sehr agil und flexible und hat junge Leute, viele Community, viele Events und ja. Für mich, für mich, nämlich schon total, total interessanten Aspekt auch mal so zu gucken, was das eigentlich für euch bedeutet. Weil man ja wirklich merkt, einerseits ist es wirklich eine große Chance, da ein Arbeitsort zu kreatieren, vielleicht tatsächlich von Startup bis corporate, der einfach noch mal ein ganz anderen Spirit irgendwo auch hat, wo ich nicht jetzt einfach nur mein abgeschlossenes Büro für mich habe, sondern ich bin Teil von einer Community, bin aber auch Teil von etwas, was jemand anderes geschaffen hat. Also in dem Fall, ja, ihr mit Gedanken, mit ganz viel Erfahrung und mit Expertise zu der Frage, was seien so einen guten Raum aus und was kann man tun, um Flexibilität, Kompatibilität, irgendwo auch auch auch da zu stellen. Wenn du jetzt mal so diese ganz unterschiedlichen Bedürfnisse zusammenbringsst, was hatten das so für euch bedeutet oder auch im Prozess weiterhin, was bedeutet, dass für euch, wie ihr probiert, eure Spaces zu gestalten. Also worauf probiert ihr zu achten, was sind so Faktoren, wo da sein würdest, das macht am Ende einen guten Space aus, damit wir hier irgendwie auch eine Vielfalt von Teams von Unternehmen tatsächlich beherbergen können und dafür sorgen, dass auch dieser Wert von Eventual Community, von Privacy und Co tatsächlich stattfinden kann. Also worauf probiert ihr, besonders zu achten. als Mainz-Biss? Ja, ich glaube historisch, die Idee von den Voundern von Dan und Jotam kam auch so ein bisschen als Counter. Die haben sich damals vor 12, 11 Jahren, 12 Jahren haben sie sich generell die Kompetta angeguckt, die Märkte angeguckt, die auf dem Markt waren und haben geguckt, was fehlt da eigentlich. Und da waren gewisse Gemente, die aufgefallen sind, "A" ist natürlich so ein bisschen der Weib und die Liebe zum Detail und die Liebe zum Design. Und das Zweites gibt es eine Community. Das ist eigentlich alles sehr sterile und grauen, es ist einfach nur ein Tisch mit Stuhl und Tisch oder hat es ein Raum mit Stuhl und Tisch oder ist da auch eine Community mit drin, wo die Leute mit der sie sich identifizieren und auf die sie bock haben. Und das dritte ist die Location eigentlich so ein Plug-in-Play-Re-Überall auf der Welt und sieht überall gleich aus oder kann es sich mit der lokalen Kultur identifizieren. Und das sind so ein bisschen die inherent DNA, glaube ich, von Mainz-Based, womit sie auch angefangen haben. Nummer eins ist, glaube ich, wenn man in jedes Mainz-Based reinkommt, ist der Weib. Es geht und Weib, das ist etwas, ein bisschen wie die Seele, man kann es nicht wirklich beschreiben und sagen, was es jetzt ist, aber natürlich spielt Design eine wichtige Rolle, natürlich spielt der Hintergrund, ob es jetzt Musik läuft oder Gerüche da sind oder eine gute Aussicht oder spezifischer Community event, den man macht. Aber es ist ein Weib, in jedes Mainz-Based, dass man reinkommt, es ist eine gute, es herrscht eine gute Kultur und eine gute Atmosphäre auf die normalerweise Members Lust haben. Das Zweite ist die Community, gibt es die Community. Wie fordert man eine Community? Wie bringt man die Leute zusammen, dass sie sich auch austauschen können, dass sie sich auch kennen können, damit sie sich mit der Location und im Ort identifizieren können? Das war immer sehr, sehr wichtig in der Vergangenheit, besonders in der so Blitz-Skaling-Zeit, wo sehr viele junge Unternehmen da waren und die wollten natürlich auch diese Connection. Und der dritte Punkt war Stay Local. Das heißt nicht, dass man copy and paste system hat und überall das gleiche ist, sondern man muss immer reinkommen und gucken, was passt eigentlich hier? Was sind die Kunden, die hier reinpassen? Was kann man den anbieten? Wie sieht das, wie man es sieht, man muss man das Produkten ein bisschen anpassen, damit das in dem Land ein bisschen besser funktioniert? Und was wie Wands muss man anbieten, was für Manities kann man in den spezifischen Locations sehen, wenn man was anbieten? Das ist auch sehr wichtig, das heißt der Local Aspekt. Mit der Zeit hat sich das auch verändert. Nach der Pandemie, was wir sehen, es gibt globale Enterprise, also globale Firmen und Tech Firmen spezifisch. Die haben mittlerweile in ihrem Portfolio Flex als Standard. Die haben realisiert, man braucht Flexibilität global. Wir können nicht überall auf der Welt für zehn Jahre liess es ab, hängen wir unterschreiben, sondern wir brauchen Flexibilität, wo wir einfach rauskommen können, weil niemand weiß, wie die Welt sich entwickeln wird. Das ist natürlich für uns Flex Operator super, aber das heißt auch, die werden viel besser darin, was die erwarten können von einem Flex Operator, was die wollen und was wichtig für die ist. Und da hat sich viele getan in den letzten Jahr. Da musste man, ob jetzt die Produktseite, wie man das Produkt für die anpassen muss oder genau, oder auch generell, dass die Location und was die erwartenen Sachen weiß ich nicht, wie die Stühle und Tische aussehen müssen, wie die Raumaufteilung sein muss, wie groß das alles sein muss, da hat sich viel getan. Und da müssen wir uns natürlich ständig das Produkt auch verbessern. Vorbegleich weitermachen ein kurzer Hinweis in eigener Sache. Der Kern unserer Arbeit ist die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Führungskreffen. Und was ich da immer wieder zeigte, ist, dass wir gerade mitten in einer Phase sind, in der sich Arbeit, aber auch Zusammenarbeit in Teams grundlegend verändert. Einerseits wächst von der Außen der Druck und die Unsicherheit, wir befinden uns immer noch in Zeiten großer Krisen. Von innen steigt aber auch die Notwendigkeit, sich immer wieder neu auszuricht und aufzustellen, als Unternehmen sich neu zu erfinden, neue Strukturen, neue Geschäftsmodelle zu etablieren. Und genau da wird natürlich auch Führung zu einer entscheidenden Stellschraube. Die Frage ist nicht mehr nur, was wir tun, welche Projekte und Prioritäten wir verfolgen, sondern vor allen Dingen, wie wir durch diese Zeit führen. Wie schaffen wir Orientierung ein vieles unklaes? Wie sterben wir vertrauen um psychologische Sicherheit im Team? Und wie gestalten wir Veränderungen so, dass Menschen wirklich mitgehen und auch Lust haben mitzustalten. Aus unserer Sicht sind das keine weichen Themen, sondern wirklich eine der härtesten Währungen, die wir gerade für wirksame Führung haben, wo genau daran arbeiten wir. Zusammen mit Führungskräften, in Coachings, in Workshops, in Entwicklungsprogramm begleiten wir nicht nur Führungskräfte, sondern auch ihre Teams dabei, diese Fähigkeiten gezielt aufzubauen und im Alltag wir uns am Tag zu machen. Wenn nicht das anspricht, wenn nicht auch diese Fragen, diese Themen gerade umtreiben, dann hast du uns sehr, sehr gerne miteinander sprechen alle Informationen, wie du mit uns in Kontakt treten kannst, auch alle Informationen über unsere Leistungen angeboten. Findest du entweder direkt in den Show Notes oder unter www.benniamineroll.de. Ich freue mich heute miteinander sprechen. Jetzt aber erst mal zurück zu unserer Folge. Und es ist, da geht es ja auch um Kultur, da geht es ja auch um welches Gefühl entsteht hier, wenn ich diesen Raum betrete, wie bringt das tatsächlich auch die Menschen zusammen? Und ich glaube, alle Menschen, die schon mal so besondere Räume betreten haben, wissen glaube ich, dass das irgendwie was macht. Also es kann uns öffnen für Begegnung, das kann uns entspannter machen, das kann anstrengend sein, das kann uns inspirieren, das kann ja ganz, ganz viel auslösen. Und manchmal habe ich das Gefühl, dass das noch so ein bisschen gegensätzlich ist zu dieser klassischen Vorstellung von flexibelem Arbeiten und Open Desk. Ich glaube, hat so auf diese Bildvorordnung, dass so ein großer Flur ganz, ganz viel in Schreibtischen, die alle seelen los, ja, dann fast eher da so da stehen, und man kommt raus und sucht sich Jungenschreibtisch, arbeitet in den Stunde und geht wieder. Und das warst du beschreibst, das klingt ja fast eher so nach hier, will ich gerne bleiben. Also hier komme ich nicht einmal rein, 5 h und geht dann wieder raus, kann ich natürlich auch machen. Aber ich bin da, weil ich hier mit gerne aufhalten möchte, weil ich hier auch einen Ort habe an dem kann ich gut arbeiten, aber fühle ich mich auch wohl und komme dadurch vielleicht auch besser in den Austausch. Hast du so ein, hast du das Gefühl, wenn du jetzt mal so auf, vielleicht auch euer Ansatz guckst, dass da auch Unternehmen von leeren können, die sich die Frage stellen, was machten so ein guten Raum aus? Und wenn ja, wenn jetzt mal dich so ein bisschen davon löst, von wie es jetzt natürlich irgendwo der Anbieter nahe, es gibt ja auch ganz, ganz viele Unternehmen, die einfach sagen, so ich stelle mir irgendwie selber gerade irgendwie noch mal so ein 500 Quadratmeter Büro hier hin, was können andere Unternehmen davon lernen, was heute einen guten Raum auszeichnet, so aus der Intersicht. Witzigerweise, wir arbeiten ja eigentlich mit den Unternehmen zusammen, weil wir versuchen, das gleiche Problem gewissermaßen zu lösen, was wir jetzt von vielen Firmen hören, die haben eine Quote, das heißt die gucken, wie viele Leute kommen eigentlich ins Office und basiert darauf, machen Sie das Budget fürs nächste Jahr, das heißt, das Office Budget sozusagen, deswegen entweder wird das Office dann größer, weil wenn wir Leute kommen oder es wird einfach kleiner, das heißt unser Ziel, natürlich wie auch das Ziel von den Arbeitgebern ist irgendwie eine Situation zu kriegen, dass die Leute auch Bock haben, das zu machen und ich glaube die besonders die, die so größeren Tech Corporates, die sind da auf ein sehr guten Weg, weil da sehen wir, die haben mittlerweile eine Strategie entwickelt, was die Raum auf Teilung angeht. Wir kriegen sehr viele internationale Firmen, die zu uns kommen, die genau wissen, was sie brauchen, das heißt, das ist eine customized enterprise suite, die sie haben wollen und da hat sich auch viel getan, wenn was so den auf, am Anfang war es ja alles, jeder hatte sein Einzelbüro, jeder hatte im Einzelbüro gearbeitet und es gab gar kein Publix-Base, es gab nur eine kleine Küche, die man vielleicht miteinander geteilt hat und das war es und sonst und Mietingräume, aber sonst hatte jeder ein Einzelbüro oder zu zweit oder zuviert, dann kam diese co-working Zeit von Blitzkilling, plötzlich alles offen waren und alle haben zusammen einen riesigen Raum ganz laut gearbeitet, es gab vielleicht noch Meeting Room oder so und Beer-Taps und alles drum und dran, das ist jetzt aber auch weg. Jetzt die neuen Zwieten, was wir immer mehr sehen, ist wirklich eine Mischung, eine hybrita aus den zwei, das heißt Open Space ist immer noch wichtig, die Leute sollen zusammenarbeiten, die Leute sollen nicht irgendwie eingeengt sein, aber natürlich werden viele Breakout-Rooms kreiert, dass jetzt Meeting Room sind, ob das jetzt Voron-Buf sind, ob's jetzt, weißt du nicht so kleine, kreativ ecken sind für die, ist sehr wichtig, dass man sozusagen diese Flexibilität im Raum hat, dass für jeden ein bisschen was da ist und da werden, glaube ich, besonders für die amerikanischen und asiatischen Corporates, die werden immer besser da drin, die haben eine richtig gute, gute Strategie, was das angeht, weil sie natürlich global lernen, was funktioniert und nicht funktioniert und das mittlerweile weitergeben und natürlich für Flexfirmen, die Flexibilität auch für solche Firmen dann haben, das zu customern und denen das genauso anzubieten und zu bauen und nicht zu sagen, hey, entweder nimmt was ihr habt oder was wir haben oder nicht und dann dadurch lernen wir halt wir sehr viel, aber auch die Firmen und das können wir den Firmen dann auch weiter geben, sobald sie das lernen. Ja. Ich glaube, was ein total spannender Punkt ist, so wie du es auch beschreibst, wenn du weißt, du designs und Büro für 100 Leute oder so oder 50 Leute, das du auch irgendwie so ein Gefühl dafür hast, wie viel Platz braucht dann wofür, also wie viel Leute werden hier gleichzeitig so in wie viel Woren sich fest zurückziehen haben, Meeting, brauchen mal einen Ort um zu telefonieren, weil das was ich häufig mitbekommen, auch so aus meinem Umfeld, das ja eigentlich so der absolute Showstopper für jedes Büro, wenn ich weiß, ich muss zwei, drei Mal in der Woche dahingehen, aber ich komme dahin und habe keinen Meeting Raum zum Beispiel, ne? Also es ist einfach nicht genügend Platz da um meinen Meeting zu machen und denke ich mir auch so, ja ich jetzt den Teamscall hier neben einem anderen Person mache, die auch einen Teamscall mache, dann bleibe ich dann doch irgendwie auch im Homeoffice. Also diese Erfahrung, die du auch beschreibst zu wissen, was braucht, denn eigentlich diese Organisation hier tatsächlich anrauben, um angenehm arbeiten zu können, um auch die Fläche zu haben, die sie braucht und du hast schon beschrieben, ob es jetzt Fokus ist, ob es Meetings ist, ob es kreatives Arbeiten ist, da stelle ich mir schon total wichtig vor, weil ich glaube anders herum, wenn man mal zwei, drei, vier schlechter Erfahrungen gemacht hat, also ich komme immer wieder eines Büro, ich nehme 30, 40 Minuten Anfahrt in Kauf und merke, es bringt mir eigentlich nichts, es ist eine schlechte Gefahrung, dann werde ich beim nächsten Mal vielleicht nicht machen oder probieren, maximal Reduziert zu halten, also dementsprechend finde ich so dieses, was du beschreibst, planen, wirklich bewusst gestalten, diese Bedürfnisse auch erkennen und dann wirklich kaste meist, irgendwo auch einfliegsen lassen als total wichtig Punkt. 100 pro und das sind jetzt nur das Beispiel von größeren Firmen, aber das gleiche ist bei allen möglichen Kunden und auch Freelands, nur noch einzelnen Memberships, man muss genau wissen, was brauchen Sie eigentlich, was suchen, was funktioniert für Sie, was funktioniert nicht für Sie, bei uns ist der Vorteil, bei Mainz-Best, dass wir viele Locations haben, die verschiedene Angebote abdecken und dann kann man natürlich immer sagen, hey, das passt vielleicht nicht 100%, die es gibt eine andere Möglichkeit, da ist das ein bisschen offener, da gibt es vielleicht mehr Raum, da gibt es mehr Möglichkeiten, mit anderen zu quatschen, als jetzt in dem, dass vielleicht ein bisschen privater ist und so weiter. Und dann gibt es das genauso auch auf der anderen Seite. Du hast auch schon von Community gesprochen, also so dieses Bedürfnis und vielleicht auch die Aufgabe zu schauen, wie kann ein Ort dafür genutzt werden, Menschen zusammenzubringen? Ich finde, wenn ich so ein Community denke, das eine ist natürlich die Rolle, die ihr als Mainz-Best, vielleicht auch einnehmt, um dabei zu helfen, so eine Community zusammenzubringen. Auf der anderen Seite, auch jedes Unternehmen wird ja Führungskräfte da vielleicht vor Ort haben. Also Menschen, die so ein bisschen den Hut aufhauen und sagen, so ich habe hier mein Team, ich habe hier meine 20, 30, 50 Leute, die hier zusammenkommen und gemeinsam diesen Raum tatsächlich auch nutzen. Wenn du mal so auf die Teamschauss, die du so erlebt, welche Rolle spielt denn Führung dabei, am Ende so ein Raum auch gut zu nutzen? Und was würdest du vielleicht auch Führungskräften empfehlen, die jetzt vielleicht auch so neu in so ein Raum kommen? Weil du merkst, die ziehen jetzt ein, die haben ganz, ganz neue Möglichkeiten hier zu arbeiten. Am Ende gibt es vielleicht manche, die finde das total cool. Andere sind auch so ein bisschen zurückhaltend. Andere merken so, ich muss jetzt 10, 10 Minuten länger herfahren. Welche Rolle kann ich als Führungskraft einnehmen, damit auch so ein Raum tatsächlich so ein bisschen zum Leben erweckt wird und da wieder so auch diese Kultur angenommen werden kann? Ja, sehr gute Frage. Ich glaube, räume an sich sind nicht die Solutions, weil es braucht einen Plan. Ich brauche jemand, der ein Plan hat, was man mit den Räumen macht, ohne das funktioniert natürlich alles nicht. Wenn man Leute einfach nur einen Raum packt und hofft, das ist eigentlich funktioniert, ja, räume sind dafür zuständig, irgendwie Sachen besser zu machen, aber es geht auch um die Führungskraft. Es geht auch um den Arbeitgeber. Was für Routine werden kreiert? Wofür werden die Räume genutzt? Wann werden sie genutzt? Was ist die Raumaufteilung von den Leuten? Wann können die was benutzen? Hat man gewisse Tage in der Woche, wo die Teams zusammenkommen? Für was kommen sie zusammen? Wann werden spezifische Meetings alle in person abgehrenet und wenn das spezifischen Räumen gemacht? Wie viel Teil, wie versucht man Community zu entstehen zu lassen? Macht man das alles intern in seiner eigenen Firma oder ist man vielleicht Teil von einem co-working space, wo man auch eine Shared Community hat? Wie sehr möchte man da integriert werden? Was für Wands macht man regelmäßig in dieser Location? Es ist zweiteilig. Da einen Seite natürlich Raum und Locations spielt eine riesige Rolle. Da anderen Seite ist es natürlich die Führungskraft. Es geht um Endeffekt um die Komponikulture. Die Komponikulture wird für den Menschen gemacht. Es wird für die Führungskraft gemacht. Es wird für die Kommunikation und das Miteinander. Und das muss natürlich auch geplant werden auf irgendwelche Art und Weise. Der Raum ist dafür da, um so flexible und so offen für alle möglichen Varianten zu sein wie möglich. Das heißt auch für alle Kulturen sozusagen sich anzupassen und für die auch zu funktionieren. Ob es jetzt eine Legalfirma ist oder eine very playful early stage start-up. Es muss für alle irgendwie funktionieren. Und das ist glaube ich die Aufgabe zukunftlich von Flexbetreibern, dass wir wirklich für alles Nussolution haben, was Raumgestaltung angeht. Aber der Kulturs, die Firma selbst. Und wie du es beschreibst. Manchmal kann mir vorstellen, dass wir schon viele erlebt haben, die kommen an so einen neuen Arbeitsort. Es sind neue Meetingsraum, neue Space oder es wurde tatsächlich mal vielleicht so eine ganze Etage neu gemacht. Oder man ist man es co-working gegangen. Manchmal ist es manchmal erstmal so ein bisschen überfordert mit den neuen Rahmenbedingungen. Guck mal was, dass es von cooler Raum ist, sieht der am Mega geil aus, dass wir hier alles machen könnten. Und dann drei Monate später merkt man so, man hat es eigentlich gar nicht so richtig genutzt. So schön, dass es da war, aber haben wir es am Ende genutzt. Und ich finde da so einen Appell auch zu sagen, man muss sich schon mal den Moment nehmen, mit dem Team hinzusetzen zu überlegen. So, was haben wir jetzt hier für Möglichkeiten, wie wollen wir hier gut arbeiten? Und kommen wir am bestimmten Tag zusammen, wollen wir diesen Raum für Workshops nutzen oder oder oder. Das ist schon eine sehr, sehr bewusste Aufgabe. Ja, 100 pro. 100 pro. Und ich glaube, diese Sachen entwickeln sich. Im Endeffekt muss man viele Sachen auch aus testen, weil man weiß nicht immer sofort, besonders wenn man eine Kultur hatte, wo je wahr von zu Hause gearbeitet hat und plötzlich holt man viele rein für ein paar Tage. Man muss sogar nicht gucken, wie sich die Situation entwickelt, wie viele Leute kommen, in welchen Tagen kommen, die welche Räume werden genutzt, welche Räume werden nicht genutzt. Und da, was sehr wichtig ist, was für uns wichtig ist, aber auch für die Firmen, was wir mal mehr sehen, ist dieses Tracking, Tracking und zu verstehen, wie viele Leute kommen überhaupt, was wird genutzt, was brauchen, die was brauchen, die nicht, was finden ihr gut, was finden ihr vielleicht nicht so gut, brauchen die die Community-Events, brauchen sie den Kaffee-Morgens, brauchen sie Breakfast-Events, dass sie zusammen machen. Und basieren darauf, entwickeln dann langsam eine Strategie und einen Weg, um gemeinsam Ziele zu erreichen für Firmen. Und für uns ist das natürlich auch wichtig, weil wir dann von den Firmen lernen, wo in die Reise dann geht und welche Aspekte immer wichtiger werden und welche Aspekte vielleicht gar nicht mal so wichtig sind. Es sind Löhren, am Ende testen Löhren und Videos beschreibt es, es ist Feedback einholen, ins Gespräch gehen, gucken, welche Bedürfnisse werden, gut erfüllt, was bleibt, so ein bisschen auf der Strecke, was können wir am Ende auch noch anpassen und verändern und weiterentwickeln. Ja, das ist das spannende. Ich glaube, das ist das spannende der ganzen Branche, obwohl arbeiten eine Ancient Sache ist. Hier ist gerade Neuberg, ich weiß nicht, wo sich das gerade entwickelt. Die eine Seite ist komplett Homeoffice, die andere Seite ist im Office, ein bisschen Hybrid, aber keiner weiß, wenn man jetzt alles 5 Days a Week vom Office macht, was hat das für Konsequenzen, was brauchen die Leute, wo wir beiwenden sich beschweren. Und da entwickelt sich gerade sehr viel Neues, glaube ich, im Peltweit. Hast ja auch schon ein paar Mal über Community gesprochen und es ist immer wieder auch ein Thema, immer wieder auch ein Wort, was gefallen ist. Ich finde häufig, gerade wenn ich so an ein Dysbio-Denke zumindest das Potenzial von Begegnung ist immer erst mal da, ne? So, wir wissen klar, wir können uns jetzt hier bei Zoom oder bei Teams sehen und wir machen alle ein Meeting zusammen, aber es fühlt sich doch einfach anders an, ne? Wenn man sich dann wirklich in einem Raum begegnet. Ihr habt euch ja bei Mindspace, selber je natürlich Nachspace, je nach welchem Space man ist, tatsächlich auch zur Aufgabe gesetzt, Community zu schaffen, also es ist ein großer Wert von dem, was ihr da tut. Hast du so ein Gefühl dafür, wenn du vielleicht mal so über die unterschiedlichen Space ist auch guckst, was braucht denn eine Community, damit sie funktioniert? Ich habe auch das Gefühl an diesen Begegnung, das Lehpaft halten, dass auch so weiterführen, dass es nicht nach zwei Monaten wieder verpufft, da tun sich einfach auch viele schwer, egal ob das externe Community sind oder ob das tatsächlich auch Unternehmenscommunity sind, wo man sich regelmäßig begegnen möchte. Das zusammengedanke, was eine Community auszeichnet, die wirklich auch dauerhaften Wirtschaft und Menschen anlokteile davon zu sein und sich auch einzubringen. Sehr gute Frage, ich glaube da sind auch verschiedene, also ich kann mal paar Beispiele geben, wir haben zum Beispiel eine Location im Berlin, da haben wir ein Barista und der Barista spielt nicht nur die Rolle vom Menschen der Kaffee macht regelmäßig, sondern der Barista ist natürlich sehr sozial, alle kennen ihn oder sie alle haben eine sehr gute Beziehung mit ihr, sie ist ein bisschen so wie der Shrink von der ganzen Location, sie kennt jeden mit Vornam, jeder kennt sie, sie kennt die persönliche Geschichte von jedem einzelnen Member und das ist mittlerweile so eine Routine, sie wird so wertgefunden. geschätzt, weil ein NPS, die wir haben, wird nur über sie geredet, weil sie halt die, sie ist Teil dieser Seele von dieser Location und das ist die Interaction. Das ist Teil von dieser Community Creation, das ist Teil von dieser Seele, das heißt jeden Morgen haben diese Member eine Routine, dass sie runtergehen zum Berrister, sich ein Kaffee holen, ein bisschen schnanken, ein bisschen lachen, dann mittags vielleicht nochmal wiederkommen, sich noch ein Kaffee holen, nochmal Paritze machen und dann hingehen. Das ist schon mal ein sehr wichtiger Teil, den kann man nicht planen, das ist jetzt nicht etwas so, hey, das packen wir und dann ist das die Seele, aber in der Location spezifisch ist das Teil von dieser Experience, wo eine Community entsteht, weil die Leute auch darum rum sitzen und sich dadurch auch kenneln. Der zweite Punkt ist natürlich, was für ein Mehrwert können sie sich gegenseitig geben, was wir bei Mainz bis immer auch machen sind Community, Events, External Events, das heißt wir haben sehr viel Speaker, die vorbei kommen, wir haben generelle kleine Events, wo Leute etwas essen können oder trinken können oder zusammen sich austauschen über ganz spezifische Themen und da, das ist auch sehr wichtig, weil es wird zu einer Routine, wo sie herkommen, es gibt sehr viele Leute, die kommen immer regelmäßig jede Woche zu diesem Event um dann mit den Leuten sich austauschen, um sich mit dem Team auszutauschen und über Sachen zu reden, die in der letzten Woche passiert ist, das ist auch Teil der lokalen Community-Ementifekt und ich glaube da gibt es einfach sehr viele Sachen, jede Location ist ein bisschen anders und die Community wird durch andere Sachen, durch andere Routine irgendwie kreiert, die überall unterschiedliches sind und das ist das, das ist das Kultze an der Geschichte, das ist jetzt kein Playbook, das man sagt, das macht man überall und das funktioniert, sondern man kann da ganz individuell reingehen. So eine beruhige Antwort finde ich, dass es kein Playbook gibt, sondern am Ende auch gerade wenn du so beschreibst, hält das eine Person, ob die jetzt irgendwie guten Kaffee macht oder ob die jetzt irgendwie eine andere Rolle hat, sei mal dahingestellt, aber auch eine Person, die das manchmal zusammenhält oder ein extern Wert, dem man, dem man kreiert, ich glaube was man schon merkt, ist so natürlich braucht so unterschiedliche Komponenten, die die Menschen dann zusammenbringen, ob das irgendwie gewisse Leistung ist, die man da irgendwo bekommt, ein gewisser Input oder ein gewisses Format, was es so der Wert, den ich da für mich spüren kann, wie kann ich mich vielleicht auch einbringen und wie gesagt, ich finde ich glaube das ein großes Thema so für viele, so weil warum komme ich irgendwo hin, ich möchte ja die Gemeinschaft haben, ich möchte diesen Austausch haben und wenn das gelingt, wenn man merkt so, das ist da vorhanden, da kann ich teilvon werden, ich glaube dann ist das schon schon etwas was man nicht unterschätzen kann. Auf jeden Fall, und ich glaube das ist auch ein ganz wichtiger Teil, nicht für alle, aber das soziale spätene riesige Rolle, im Endeffekt sind wir soziale Kreaturen und wir wollen, wir brauchen den Kontakt, wir brauchen den sozialen Kontakt, wir brauchen das miteinander, wir wollen gern Leute sehen und treffen und ich glaube die Isolierung ist auch natürlich eine Konsequenz von einem ganzen Home-Home-Office. Für mich persönlich zum Beispiel, ich habe sehr schnell gemerkt, das Homeoffice für mich, mir hilft das nicht um jetzt produktiver oder effizienter oder glücklicher zu werden, weil ich einfach dieses alleine sitzen in einem Raum für längere Zeit, es ist nicht ideal, ich bin lieber ins Office und weil ich die Möglichkeit habe mit den Leuten mich auszutauschen und fakes zu fakes zu sprechen, was ein wichtiger Teil für mich ist, um einfach auch happy zu sein. Ich glaube, dass das unterschätzt man sehr. Und Arbeit ist natürlich der Grund Nummer eins, dass man diese sozialen Interactions hat überhaupt. Deswegen bleibt das glaube ich immer eine wichtige Rolle spielen und natürlich, wenn man helfen kann, diese Community zu kreieren und da etwas zu machen, dass man das nicht alles Artificial kreiert wird, sondern dass man Routine hat, wo die Leute sich miteinander austauschen können, das ist dann natürlich auch unsere Aufgabe und das wird immer wichtig bleiben. Peter, wenn wir zum Abschluss noch ein bisschen in die Zukunft bringen, ich finde ganz spannend, wir haben heute natürlich ganz viel über Bedürfnisse gesprochen, menschliche Bedürfnisse, was brauche ich, was brauchst du, was brauchen Menschen Teams, um gut zusammen zu kommen und gut zu arbeiten. Das sind wahrscheinlich Dinge, die waren vor Jahrzehnten gar nicht so viel unterschiedlich. So die Art der Arbeit hat sich ein bisschen verändert, aber so ganz viele Bedürfnisse sind doch irgendwo ähnlich geblieben. Ich finde, das was ich natürlich verändert, sind ganz viele Rahmenbedingungen. Wir sprechen natürlich seit, weil sie nicht 10, 20 Jahren über Digitalisierung, wir sprechen jetzt über künstliche Intelligenz, wir sprechen über global verteiltet Teams und so weiter und so fort. Wenn du das alles so ein bisschen zusammenbringst, uns Menschen auch so diese technologischen Sprünge, die es vielleicht gibt und auch Arbeitsorte der Zukunft, was kann da in den nächsten fünf bis zehn Jahren vielleicht noch so kommen, was sind vielleicht auch Gedanken, die du dir machst, wo vielleicht so die Reise hingegen könnte? Ja, also ich glaube, das Wichtigste ist, was ich sehr, was ich verändert hat und das irgendwie connected wieder zu dem, was wir am Anfang gesprochen haben, die Aufgabe von uns, von dem Arbeitgeber und auch von dem Flexbetreiber, wie meinst du, ist, den Menschen einen Grund zu geben, zur Arbeit zu kommen, zum Office zu kommen, brauchen einen Reason. Man muss sie davon einen Grund geben, dass die überhaupt irgendwie bekommen und dass alles machen. Und das ist die Aufgabe und diese Aufgabe, die ändert sich natürlich stetig, weil es reicht nicht mehr einfach nur ein Tisch und ein Stuhl, ein Büro zu haben und dann kommen doch in die City, fahr doch eine Stunde und setz dich hier in den Raum um zu arbeiten, sondern man braucht heutzutage mehr als das und das verändert sich und was wichtig ist, es geht nicht mehr um die, es geht nicht mehr um eine Tasch, es geht um den Menschen und was der Mensch eigentlich braucht, was motiviert den Menschen, um überhaupt in die City, was sind die Gründe, was ihn ins Büro wiederbringt und das wird, glaube ich, mit der Zukunft immer mehr ausgebaut und das wird, ich glaube, multidisciplinary, da werden verschiedene Sachen mit reinkommen, deswegen glaube ich, dass sich Sachen in der Zukunft wahrscheinlich überschneiden werden, weil einkrond ist natürlich man möchte, dass soziale haben, dass soziale ist ja nicht nur das man sozusagen im von den Kaffeemaschine zusammen quatsch, sondern soziale Aktivitäten zusammen macht, wie kann man diese zusammen aufbauen, soziale Aktivitäten können auch sportliche Aktivitäten sein, dass es auch ein Grund ist, dass sich diese zwei Aspekte zum Beispiel mischen, dass der Grund ist zum Beispiel, dass man Fitnessstudien in der Nähe hat oder dass man Sportaktivität in der Nähe hat, vielleicht wird das alles in einem angeboten, dass es plötzlich ein Ort wird, wo man arbeiten kann, aber dann auch Sport machen kann, gleichzeitig Wellness, genau das gleiche Thema. Das heißt, ich glaube, man muss gucken, was der Mensch in der Zukunft braucht, was kann ihn dazu dazu bringen, Bock zu haben, zur Arbeit zu kommen oder in diesen Ort zu kommen. Und ich glaube, da wird es nicht mehr reichen einfach nur ein Büro Zimmer anzubieten, sondern es werden verschiedene Sachen Wellness, Sport, Fitness, soziale Treffen, Restaurants, Essen, Location, Transportmöglichkeiten, Entertainmentmöglichkeiten und das wird sich glaube ich in der Zukunft immer mehr vermischen und immer in eine Richtung gehen, weil ich glaube eine Basis von arbeiten wird immer noch da in der Location bleiben, wo es ist, aber unsere Aufgabe ist dann den Mehrwert zu geben, damit sie kreative arbeiten können, damit sie fizienter arbeiten können, damit sie insgesamt besser arbeiten können und auch Bock haben, in diesen Ort zu diesem Ort zu kommen, um ihre Ziele zu erreichen. Sehr sehr cool, ich dachte auch gerade so, eigentlich im Kern ist es ja dort auch zu arbeiten, wo leben stattfindet und das kann natürlich für jede Person auch ein bisschen anders sein, natürlich auch mal Lebens-Aßen abhängig, wo findet gerade wie viel leben statt, es ist vielleicht ein bisschen mehr zu Hause oder es ist tatsächlich ein bisschen mehr in der Stadt mit Sport, mit anderen Menschen in einer gewissen Community, aber halt nicht irgendwo draußen in weiß ich, wo, in irgendeiner Heldkorter, was fair ab ist von allen Dingen so, das ist wahrscheinlich das, was eventuell für viele nicht mehr so das attraktive Zukunftsmodell unbedingt ist. Peter, wenn sich jetzt vielleicht auch Unternehmen, auch einzelnen Personen fragen, so wie kann ich mindspace mal kennenlernen, ah wo seid ihr physische anzutreffen und behe, was ein guter Weg, euch vielleicht tatsächlich mal kennen zu lernen? Ja, gute Frage, also mindspace ist, wir sind in Deutschland in insgesamt 14 locations, davon 8, 8 in Berlin, gut verteilt in Hamburg, in Frankfurt, in Düsseldorf, und auch drei locations in München und falls sich jemand interessiert sind wir natürlich online, kann man jede location sich angucken und ob es da ein passendes Produkt gibt, ob es jetzt ein membership Produkt ist für ein Einzelne oder für ein Freelance, wo man ein bisschen die co-working area auschecken möchte und ein open day machen möchte oder jetzt ein größeres Office, da haben wir glaube ich für alle was und natürlich sind wir natürlich auch, haben wir natürlich auch eventspace, falls mal jemand durch Events auch die location und unsere Kultur und unseren weiten bisschen kennenlernen möchte. Also ich war hier in Hamburg schon mehrfach bei euch am rötigen smart, einerseits muss man sagen wirklich extrem gut gelegen, genauso wie du es beschrieben hast, da wo das Leben so stattfindet und auch schon bei mehreren Events, und das war auch mal sehr sehr sehr cool, verlinkt mir natürlich alles in den shownutz auch die studie, kann ich auch wirklich sehr empfehlen, an nochmal rein zu schauen um auch nochmal so ein Gefühl zu bekommen, was sind denn so die Bedürfnisse, die wirklich zunehmen und welcher Grund wird vielleicht wichtiger denn je um tatsächlich ins Büro zu kommen, weil wir durchs Beschrieben hast. Genau darum geht es mehr denn je, ne? Dem Menschen grundzugeben auch auch zusammen zu kommen, auch gemeinsam an einem Ort letztlich arbeiten zu wollen. Peter vielen vielen Dank fürs Kulügespräch. Ich wünsche euch weiterhin ein gutes Wirken. Hoffen wir sehen uns vielleicht mal in Hamburg oder Berlin, bei euch im Space. Ja, sehr gerne, sehr gerne. Vielen Dank auch für das Gespräch, wenn ihr mir hat Spaß gemacht. Alles Gute, bis dann. Tschüss. Asperer Lenin Well, heute mit Peter Demidoff. Was ich aus unserem Gespräch wirklich mitnehme, die die Debatte rund um Homeoffice oder auch das Büro ganz allgemein greift oft zu kurz. Denn die spannende Frage ist eigentlich nicht, wo arbeiten wir, sondern was brauchen Menschen eigentlich, ungut arbeiten zu können. Für den Peter macht das wirklich sehr klar, ein Arbeitsohrt muss heute mehr leisten, als einfach nur eine Fläche zu bieten. Er muss ein Grundliefern, warum Menschen zusammen kommen wollen. Und das kann natürlich ganz ganz unterschiedliche Dinge sein, ein Ort für Fokus oder echten Austausch, vielleicht auch ein bisschen Privatsphäre, Community oder Inspiration. Deswegen meine Einladung heute einmal an dich. Schaut doch mal eure Arbeitsorte einmal an. Was sind die Orte, an denen ihr zusammenkommt und wofür setzt ihr diese eigentlich ein? Wo entsteht wirklich mehrwert durch eure Arbeitsflächen? Und wie könnt ihr vielleicht diesen Wert gemeinsam noch ein bisschen steigern? Bei dir diese Folge vor allen hat, dann teils ich sehr, sehr gerne mit Kollegen, mit bekannten oder einfach direkt auflinkt. Und wenn du Marx schenk uns auch gerne deine positive Bewertung bei Spotify oder Apple Podcast, eine Bewertung ist super schnell gemacht, aber sorgt einfach dafür, dass genau diese Gedanken diese Inhalte noch ein bisschen sich paraweren. Weißt du dich für eine Zusammenarbeit mit uns interessiert, sei es im Rahmen eines Leadership Trainings, eines Vortrags oder auch eine Podcast-Kooperation. Dann nehmen sehr, sehr gerne mit uns Kontakt auf alle Möglichkeiten, wie du mit uns in den Kontakt komm kannst. Findest du auch wie immer in den Show Notes. Das war Lee Dingwell, der Podcast-Veführung von morgen. Bis ganz bald.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Rolle des Büros hat sich grundlegend gewandelt
  2. Der Schlüssel zum modernen Büro ist die Individualisierung
  3. Nach der Pandemie hat sich der Markt verändert
  4. Ein guter Arbeitsort kann so wertvoll sein, dass Mitarbeiter bereit sind, auf einen Teil ihres Gehalts zu verzichten.
  5. Jede Location entwickelt organisch eine eigene Community und einen eigenen Charakter, der auf die dort arbeitenden Personen zugeschnitten ist.

Summary:

Die Arbeitswelt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Das traditionelle Büro als Pflichtort für fünf Tage die Woche hat ausgedient. Stattdessen geht es heute darum, einen Mehrwert zu schaffen, der das Büro gegenüber dem Homeoffice attraktiv macht.

Das Büro ist nicht mehr der Ort, an dem man arbeitet, sondern der Ort, an dem man *besser* arbeiten kann. Dies erfordert eine starke Individualisierung, denn die Bedürfnisse variieren stark: Ein Anwaltskanzlei benötigt viel Privatsphäre, während ein Startup von einer lebendigen Community und Networking-Möglichkeiten profitiert. Auch die Lage, das Design und die Atmosphäre spielen eine entscheidende Rolle.

Die Corona-Pandemie hat diesen Wandel beschleunigt und die Erwartungen an Arbeitsorte neu definiert. Unternehmen achten heute stärker auf Kosten, aber auch auf Qualität, wie etwa gute Akustik und Rückzugsmöglichkeiten. Langfristig wird sich jede Location organisch weiterentwickeln und eine eigene Community mit spezifischen Bedürfnissen hervorbringen.

Der Wettbewerb um die besten Arbeitsorte ist ein Wettbewerb um die besten Talente, und ein durchdachter Arbeitsort kann sogar so wertvoll sein, dass Mitarbeiter bereit sind, auf einen Teil ihres Gehalts zu verzichten.

FAQs

Das Büro ist nicht mehr der Ort, an dem man arbeitet, sondern der Ort, an dem man besser arbeitet. Es geht darum, einen Mehrwert zu bieten, der das Homeoffice übertrifft.

Menschen kommen ins Büro, um besser zu arbeiten – sei es durch Fokusarbeit, Community, bessere Ausstattung oder den Austausch mit Kollegen. Der Mehrwert muss klar erkennbar sein.

Nach der Pandemie spielen Akustik, Privatsphäre und eine angenehme Umgebung eine viel größere Rolle. Firmen achten zudem stärker auf Kosten und Wirtschaftlichkeit.

Ein guter Arbeitsort bietet eine passende Umgebung – von ruhigen Zonen für Fokusarbeit bis zu Gemeinschaftsbereichen. Auch Lage, Design und Community sind entscheidend.

Laut einer Studie würden bis zu 20 % der Menschen auf einen Teil ihres Gehalts verzichten für einen ästhetischen und gut gestalteten Arbeitsort, der ihre Produktivität und Zufriedenheit steigert.

Jedes Team hat andere Anforderungen: Sales-Teams brauchen Lautstärke und Kundenkontakt, während Rechtsabteilungen Ruhe und Privatsphäre benötigen. Die Arbeitsumgebung muss individuell angepasst werden.

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