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18 - Kirgisistan: Über kopfloses Ziegen-Polo, Yurten Romantik und die erste echte Sprachlosigkeit🏇🥾⛰️

80m 54s

18 - Kirgisistan: Über kopfloses Ziegen-Polo, Yurten Romantik und die erste echte Sprachlosigkeit🏇🥾⛰️

In dieser Folge des Reisepodcasts "Lost & Found" berichten Robert und Cherine über ihre Ankunft und Reise durch Kirgistan. Sie schildern ihre Route, die von Bischkek über Kalakol im Tien-Schan-Gebirge, den Songköl-See und Arslanbob im Westen führte, mit einem mehrwöchigen Zwischenstopp in Tadschikistan und Usbekistan. Besonders hervorzuheben ist der Kulturschock in der Hauptstadt Bischkek, die stark von sowjetisch-russischer Architektur und Lebensart geprägt ist, aber dennoch eine weltoffene und lebensfrohe Atmosphäre bietet. Die Reisenden betonen die Bedeutung der Reisezeit für Aktivitäten wie Trekking, die aufgrund der Wetterbedingungen auf die Sommermonate beschränkt ist. Zudem wird das Transportwesen erläutert, das hauptsächlich auf privaten Shared Taxis basiert. Die Episode gibt einen lebendigen Einblick in die kulturellen und landschaftlichen Besonderheiten Kirgistans und legt den Grundstein für detailliertere Berichte in folgenden Folgen.

Transcription

15805 Words, 92067 Characters

German
* Musik * Hallo und herzlich willkommen zu Lost & Found. Den Reisepodcast rund um die Welt mit Robert und Cherine. Hey, Mannas! Hey, weiter! Atsko! Willkommen zu unserem neuen Podcast. Ja, ihr habt's schon gehört. Wir sind einen neuen Land. Wir sind in Kegistan angekommen. Ja, laut Schreien können sie beim Fälle Sport. Da wäre wir noch mal später im Detail drauf eingehen. Aber eine der lustigsten und auch. Furiosesten. Furiosesten streng sind wirklich richtig, richtig schreck. Und ich glaube auch grenzwertige Erfahrungen, die wir hatten. Richtig, das war Cock-Berro. Und das heben wir uns noch ein bisschen auf, bis wir nicht kommen. Was es ganz genau ist, aber am Ende ist es den Nationalspot aus Kegistan. Die wir dabei gewonnen konnten und keiner wird diemals draufkommen. Was diese geroische Genaute zu tun hatten. Fast zum Bibli, Fußball in Deutschland, würde ich sagen. Cliffhanger können wir. Genau. Ja, wir sitzen heute in Thailand. * Lachen * Und reden. Ich glaube, so lange haben wir noch nie gewartet, bis wir eine Folge aufgenommen haben. Das hat aber verschiedene gewonnen. Das hängt ja ein bisschen ab, was du als Punkt nimmt. So war von dem Punkt, als wir in Kegistan war, ist es schon sehr lange her. Wir sind nämlich Ende August nach, also eigentlich aus Peru gekommen. Und dann mit kurzem Zwischenstop in Deutschland sind wir nach Kegistan gereist. Das ist jetzt wirklich ein bisschen. Kurze der Stop heißt wirklich ein Tag. Genau. Und jetzt können wir kurz rechnen. Also das ist mittlerweile schon ja fast drei Monate her. Genau. Und der Punkt ist ja, dass wir jetzt das erst aufnehmen ist. Wir sind dann noch mal nach Kegistan zurückgekommen. Also wir sind nach Kegistan, nachher Jegistan. Und dann noch mal nach Kegistan zurück. Und deswegen haben wir mal gesagt, nee, wir nehmen das nicht auf, bis wir nicht schlussendlich in Kegistan waren. Haben dann natürlich die ganzen anderen Folgen erst aufgenommen. Ja, und so ist irgendwie ein Satz andere gekommen, dann waren wir in Deutschland und irgendwie hat sich es einfach echt lange gezogen. Aber wir freuen uns mega, diese Folge aufnehmen zu können, weil das war ein geiles Land, ein komplett anders als erwartetes Land würde ich mal sagen. Und ich glaube, was haben wir ja auch schon gemerkt, gerade beim Mal, wieder noch mal durchgeben muss, uns ein bisschen mit den Bildern mal alles in der Rinnerrufen. Es sind einfach wahnsinnig viele tolle Momente, die wir auch erraten und vieles was auf jeden Fall auch im Kopf gewieben ist. Weil. Und ich sage ganz so viel vorher rum, Saville, ne? Start mal direkt mal rein in die. Route, lieber Robert. Also ganz kurz haben wir gesagt, damit ihr nachvollziehen könnt, falls ihr auch mal Lust habt, das ist ein Lassner-Haufschrahoffschlagen. Hier in Google Maps bitte einmal öffnen. Es ist die erste Frage, was die Hauptstadt von Klingistan. Wie schg. Wie schg, genau, da so wir hingeflogen. Ja. Von da aus ging's dann direkt los nach Kalakohl. Das ist so, wenn man sich das Vorschild ganz weit im Osten, also man schon fast in China gewesen. Genau, direkt in Tien-Schan-Gebirge, da auch der auch bekannt für Wandern. Wirklich ein sehr schöne Ort. Können wir gleich über unsere Wanderung berichten. Dann haben wir eine mehr tegen Gewandung nicht gemacht. Und von da aus ging's nach nach Nahrin. So ein bisschen Mitte und Süden in Nahrin. Ja, immer. In eine Stadt. Das wusste mir sehr, wenn ich was uns erwartet. Aber sie hat uns überrascht. Da ist nur einmal, sag ich mal so. Eigentlich stellt es die Überraschungsstadt nahre. Genau. Man kommt aus supergut durch Klingistan mit dem öffentlichen Affakär. Nichts da öffentliche Nahrverkehr. Das ist komplett privater Personen-Nahrverkehr. Okay, aber. - Das ist mit Shared Taxis, das doch kein ÖPNV. Ja, man schrutt Gas oder Shared Taxis. Die große, die große ÖPNV. Okay. Also das ist kein ÖPNV. Es ist kein ÖPNV, was ich vorstellt. Aber man kommt mit Minivanen meistens zu alten, alten Mercedes Sprints dann sehr gut, wie ich gegehnt. Wir sind schon abgeschlippen von Nahrin aus, ging's dann zum Songpuh. Es ist abgeschlippen. Abgeschlippen natürlich. Ich möchte mich schon hinbekommen. Ich wollte abgeschlippen. Mir ist noch nicht mehr aufgefallen, dass das We-Vollsch war. Als Elf. Ach, geschleid. Wir vergingst für uns zum Songpuh-League. Wir hatten wohl noch gar kein Algol. Nee. Wir haben einen Abgeschlippen. Wir haben ja schon. Teilan sind wir im Bank. Wir sind schon ganz heiß aufs Essen nachher in China Town. Also um das. Na ja. Wo wärst du schon wieder abgeschnissen? Also ihr habt gesagt, Bischring, Karakolenarie und dann ging's zum Songpuh-League. Ein ganz bekannter See in der Mitte von Kyrgyz. Wahrscheinlich die Hauptattraktion. Also bekann von einer Bekanntheit. Genau. Auch in einem sehr schöner Ort gewesen. Von da aus. Ja, können wir dann nachher am Detailer-Zig ging's nach Bischkek. Und dann fing unser großer Zirkl durch USB-Gistan, Tatjikistan, USB-Gistan, bis nachgehendst dann zurück an. Das heißt, so drei Wochen später sind wir dann wieder zurückgekommen. Und sind dann noch in Aslan Bob gewesen, dass du ganz weit im Westen von Kyrgyz. Eine Gegend, die vor allem für ihre Walnuss-Welder bekannt ist. Ja, was wir da genau gemacht haben, hat wenig wie Walnuss und Stuhnen gehabt, aber wir haben euch nachher im Detailer-Ziel. Und dann ging's eigentlich zum Ende hin wieder zurück nach Bischkek, die Stadt, wo wir sozusagen. Und das ist normal. Am meisten waren und. Und auch immer wieder. Am meisten? Warum am meisten? Einmal zum Start, einmal in der Mitte, unter der zum Ende. Und dann wieder in der Mitte wieder. Ja, bevor wir zum Nachbarn. Ach so, ja, nach Tatjik. Okay, man muss vielleicht. Ich glaube, ich glaube, ganz kurz das vor. Wenn die mal versucht, uns zu folgen, er hat das schon wieder. auf Chaos. Also der Punkt ist einfach, vielleicht zwei Worte dazu. Also, wenn ihr gerade zugehört habt, im Süden. Kyrgyz. Und zwar ein wenig nicht. Es ist eine super, super spannende Gegend. Auch nochmal mit einem tollen Gebirge. Also jeder der Bock hat auf Kyrgyz. Sollte sich das auf jeden Fall mal anschauen, die. die Gegend um. Osh und Südlicher. Serin Mogul etc. Das heißt, nicht "Piglinien". Piglinien ist genau, es ist da die Gegend. Also, glaube ich, richtig, richtig geil auch. Wir haben es aus zwei Gründen oder eigentlich. aus drei Gründen nicht gemacht. Das erste Thema ist. Ja, wir hatten einfach nicht mehr so viel Zeit. Wir hatten uns an Fluggebuch und wussten, dass wir einen. relativ strannen Zeitplan hatten. Zweitens. Als wir dort waren, gab es auch einige politische. ungerahmtheiten zwischen Tatjikistan. und Kyrgyz. Das heißt auch, als wir wieder zurückkam,. wäre das jetzt nicht unbedingt. die Option gewesen, da unten hinzufahren. Da waren schon von einem gehört,. die da waren, die dann erzählt haben,. die Panzer da langfahren sehen. Und ich glaube, das dritte Thema war für uns. vor allem auch noch mal ein wichtiges. wenn man da unten in die Grenzregion nach Tatjikistan. oder generell die Grenzregion von Kyrgyz. Dann brauchen wir meistens Permits. Und dadurch, dass wir ja eben nicht mehr so viel Zeit haben. haben wir ja noch gesagt, also die. Ronen. Wie ist das nochmal? Das ist das Kyrgyz. Die Kyrgyz. Soms. Soms. Das sind die leckhinde Vögen, teigtaschen. Und nicht zuvor geregsten mit den Somonis. Die gibt es nicht nur in. Uzbekistan. Aber es gibt noch einen 4. Punkt, den können wir. ganz allgemein für Kriegestern erwähnen. Die Reisezeit. Also wir waren schon. also wir sind ja dann extra aus Peru nach Kriegestern gekommen. Weil wir gerne noch wandern wollten. Man muss halt ein bisschen die Reisezeit vor allen Dingen. für das Treckchen, die geht so. fängt so Ende Juni an. Juni geht bis Mitte September. Das ist dann auch die Zeit, wo die ganzen. Joten quasi, über die Normaten. ihre Joten zusammenpacken und wieder runterziehen. Und das ist dann auch der Zeitpunkt, wo man nicht mehr so gut. in den Bergen schlafen kann. Weil es mich sehr kalt wird. Und das sollte man also auch, wenn ihr. Mannus hab da hinzufahren, Kopf halten. Also man sollte für das Treckchen, auf jeden Fall die. Sommermunerte, bisschen fallen August,. würde ich sagen, ist da. ich habe ja nicht. Also es Mitte September war schon. da wir hatten auch schon ein paar. echt kalt der Tag und einige Leute sind auch schon eingeschneit. sollen, genau. Ich glaube, so Ende Juni war groß, ist. wie ich mich war mit Tariwere. Nein, genau. Also ich glaube, das war in Ordnung, aber. wir waren jetzt auch nicht auf so krasser Höhe. Das. kann man diskutieren, wenn wir mal in Karakus sind. wenn wir mal in die Höhe sind. So, aber ich fand wir waren schon relativ hoch. Ja. Aber lass uns mal starten mit. Bischkäck. Bischkäck, ja, Kulturschock würde ich sagen, oder? Absoluter Kultursch. Also jetzt muss man sich vorstellen. Wir waren da vor sechs Monate in Südamerika. In sechs Monate. Ja. Ja. Ich habe keine sechs Monate in Südamerika. Natürlich. Okay. In Erzabrill, Mai, Juni, August, wir waren also fünf Monate. Jo, fünf. okay, von mir. Wir waren fünf Monate. Aber wir waren naches Ende Augusta. Hier hat trotzdem so fünf Monate. Jo, dann waren wir fünf Monate da. Jetzt macht nämlich einen riesengroßen Unterschied mit Geschichte. Ja, ja. Ja, ja. Jedenfalls hatten wir fünf Monate. Ich sag mal sehr. ja, ja, ist ja. Das ist ja eine meurekanische Kultur, die ist einfach komplett anders. Und das erste, was wir festgestellt haben, ist. wir konnten uns ja auch unter Zentral also nicht so viel vorstellen. Wir haben am Anfang. Ich habe mir das sehr auch orientalisch alles vorgestellt. Und dann kommen wir nach Kegistan. Und es ist einfach vor allem eins. Es ist eher ein. russisch. Es ist russisch. oder russisch geprägt. russisch geprägt. oder halt. Du kannst dieses Wort gar nicht. Also jetzt machen wir uns sagen, die ganze. also es ist einfach typisch. sorgviertisch. Ich glaube, das kann man sagen, ex-sorgviertisch. Und die ganze Infraur, nicht die Infrastruktur, die. Architektur. Muss man ja mal dazu sagen, also sag ich, kennen das ja alles gar nicht. Ich bin ja in einem Land geboren wurden, als ich. geboren wurde, war es. Heilnäsurhet Union, ja? Ja, wie alt hast du da? Was kannst du dich da noch reindernden? Da werden wir gleich dazu kommen. Es gibt noch so ein paar Sachen, die ich mir aus DDL lege, die ich da. auch wieder gefunden habe. Ja, ich glaube, man kennt ja auch so. durchaus. vielleicht das eine oder andere eher so vertisch geprägt. Also ich meine alle eigentlich noch aus Europa hat ja auch. gewisse aus der Europäischen Prägung. Und die sind da einfach nur krasser, ne? Also du hast da einfach. Zement, Paläste, der sogenannte Bruttalismus, der da ganz populär ist. Heißt wirklich so kann man gerne mal googeln. Also man kann da wirklich durch die Stadt, also man muss dann sagen, die Stadt an sich ist jetzt auch nicht besonders schön, will ich auch super heißen. Wirklich uns sagen, die anderen Hauptstädte in den Gegner, wo wir mal wissen, die spannender. Aber man hat wirklich Gebäude und auch viele Parks, die halt zurzeit stammen und die halt immer sehr große, massiv sind und schon auch das Hand zu sehen. Ja. Aber ich finde es uns persönlich nicht schön. Und ich glaube, das kann man schon vorweg nehmen. Wir haben vorhin da kurz drüber gesprochen. Trotzdem fand ich Bischkek richtig geil und ich sage dir warum, weil die Leute total viel Spaß gehabt haben. Und ich glaube wirklich, die sagt, Russische Einfluss. Also Bischkek liegt ja auch im Norden Norden von Kegistan und Grenz direkt an Kasastahn. Daher auch der Russische Einfluss im Süden wird es mich wesentlich muslimischer und sehr viel, ich sage auch nochmal traditioneller und an der Grenze zu Ußbeckistan leben auch super viele Ußbecken. Und gerade in Bischkek, was halt echt krass die Leute sehen auch sehr Russisch aus. Da wohnen auch viele Russen. Man kann ja auch mal vielleicht dazu sagen, also ungefähr die Bevölkerung auch teilt sich so auf. So 20 Prozent in Kegistan sind Russischstämme, Menschen 80 Prozent sind quasi ihr hand. Muslimisch gekriegt von der, also direkt überm�te Unterschied, also Russisch autodox, rest ist muslimisch. Und das durchmüscht sich aber und gerade in Bischkek ist der Anteil an Russischstämigen Menschen noch wesentlich höher. Ja und deswegen ist es aber auch so super liberal, ne? Also da laufen die Leute halt auch in sehr kurzen Sachen rum. Überall, überallmordel sind wir gesagt, laufen da die Leute. Das ist so krass, ne? Ich glaube, ich war noch nie in einem Land, wo oder in einer Stadt, wo so unfassbar viele schöne Frauen sind. Ich habe mich wirklich, also ich habe mich im Bus teilweise verliebt, jetzt habe ich später. Scherin hat sich verliebt, ich musste, ich habe mir die Augen zu einem Mund bekommen und Scherin hat sich verliebt in die Frauen. Entschuldigung, bist du nicht? Also Robert, also an dem Morning, aber dann werden wir mal. Nee, aber wirklich, also später haben wir fairerweise auch gelernt, dass da viele Frauen noch operiert sind. Aber echt die haben dann diese. Ich weiß nicht, wie das nennt, also so, irgendwie ist es so, also morgonische Einschläge, haben diese krassen Augen, diese ganz, ganz hohen Wangen, noch einen Handyshow, die sehen ganz, ganz natürlich aus, haben so perfekte Lippen, okay, wie gesagt, ich habe jetzt erfahren, das sind da auch schöne Hände, also krass irgendwie. Und gleichzeitig lieben die das Leben, da gibt es super viele Cafés, viele Restaurants und immer so an der Grenze zwischen, ja wir sind irgendwie so ein bisschen orientalisch, aber irgendwie sind wir auch so ein bisschen rot. Also irgendwie cool, also hat mir gut gefallen, ich weiß, die hat so anfangs nicht so gut gefallen. Ja, aber ich muss auch sagen, ich fand, das war eine Stadt, in der man sich trotzdem immer wieder auch, obwohl man da vielleicht auch nicht so viel machen hat, trotzdem wohlfühlen konnte. Ja. Eigentlich muss man sagen, wir haben ja angefangen, kulturschock beschreckt, der Kulturschock war wirklich real. Also wir kamen dieses Land und schrien jetzt mit Vorstufe, dass die total sauber sind und sie so keine Gedanken über sauber, keine machen. Wir kamen das Hostel und der erste Sache war die, dass man uns garaktet, ob wir die Schuhe ausziehen oder über die Schuhe ziehen, als Hausschuhe, als das, was wir keine Hausschuhe mit hatten. Warum hatten wir auch keine Hausschuhe mit? Das war ja schon super lustig, das Hostel war es nicht mega cool, wie es sagen, du weißt nicht so ein mega soziales Hostel, aber egal. Aber in dieser Hausschule war das schon der erste Punkt und ja, es ist halt schon spannend von dich, dass die Kulturs halt wirklich ganz anders als ich. Für mich war, was der vorhin gesagt, komonistisch oder sowjetisch geprägt, auch so das ganze Thema essen. Dafür habe ich es auch wieder geliebt, es gab da so Janka zu essen, hat mich in zu Hause erinnert, es gab da. Jetzt muss man sagen Robert kommt ja aus Gürlitz und er hat hier viele polnische Einflüsse und so Janka. Nee, das ist ja jetzt vielleicht. Das hat das ganz toll. Oder man ist ja auch der R? Ja, deswegen, du wirst mir mal die Welt anders rum erklären, aber so Janka ist ein. Janka kennt ja jetzt vielleicht auch nicht jede. Also ich kannte das nicht bevor, ich meine achten immer, dass es essen war. Okay, das ist gut, das vielleicht guter, vielleicht nicht, dass er in meiner Welt, aber ja, ich glaube, so Janka ist eigentlich. Janka hat schon etwas aus der Wettzeit. Also so ist es eine Suppe, die man vor allen Dingen früher aus vielen Resten auch gemacht hat. Ja. Mit zu gekochter Paprika und so was und so einen Gorken. Jetzt jetzt wieder so ein Kochbuch. Aber ich mache einen Korkuch. Ich habe es auch noch nicht so oft selbst gekocht, aber ich finde es super lecker. Ja. Gibt es also auch einen sehr sehr häufigen Restaurant. Es gibt auch sehr oft Quarkuchen zum Beispiel, so wie mein Mama-Liegen immer macht. Er sah genauso aus und er hat genauso geschmeckt. Daher das war noch ein Borscht zum Beispiel, das würde ich wirklich eher als polnisch sehen. Ja. Aber auch zum Beispiel Biefstroganoff oder hier, das sind so Sachen, die ich auch noch aus der Zeit kenne und auch. Also wir sagt alles eher, schaue ich würde mal sagen, ganz Hausmanns-Kost auch an vielen Stellen, aber sehr lecker. Und ich habe es natürlich zur Tage feiert, weil einer meiner besten Freunde der Antoni ja russische Vorfahren aus Omskat. Und ich früher nach der Schulzeit ganz ganz ganz häufig, früher nach der Schule ganz häufig bei ihm war, so zum Schulfreund von mir. Und seine Mama hat immer oder häufig grusisch gekocht, und es gab so viele geile Sachen, ich feier so einen Schichtsalat mit Fisch. Und mir den hab ich gefallen, habe ich im Supermarkt gesehen, konnte ich nicht an mich halten. Man muss auch das so. Oder so Blini und oh, war einfach geil. Wo soll ich das sagen? In der letzten Folge als bei uns hat Chick-Gestahn gegen uns oder im seltenen Essen so mal nicht so gut an den Klingestahn war. Es geht mal essen, eigentlich ganz gut und da hat man nicht auch nie Probleme. Fun fact, weil du vorhin auch über die Sauberkirk gesprochen hast. Also es ist so ein, ich hab das irgendwo mal gelesen, deswegen kann das nicht 100 Prozent so bestätigen. Aber ich hab's gelesen und ich kann die Quelle nicht wiedergeben, deswegen ist es zumindest ein Irgendwiss. Warum sind die Kiel diesen so sauber? Weil vermeintlich damals in der Sowjetunion, damals die Kiel diesen, das, ja, kommt vielleicht gleich auch noch drauf, in ihrem Kern nomadisch sind. So ein bisschen den schlechten Ruf hatten, dass sie sehr dreckig sind und eben sehr unhygienisch. Und das dazu geführt hat, dass sie eben diese extreme Hygiene ausgebildet haben. Und ja, das ist so ein bisschen irgendwie, I don't know, aber. Ich bin voll was, der sauber. Pum, aber ich hab's schon mal von fest. Ansonsten was hat sie sagen, musst du über Bischräg. Es gibt sehr viele große Märkte, da haben wir auch den ersten großen orientalischen Basak, quasi mal Besuch, der zumindest so genannt worden war, der Osspasa. Der war jetzt noch nicht so orientalisch wie die anderen Städten, aber trotzdem sehr spannend. Eine Sache, die ich noch erwähnen würde, wenn man nach Bischräg kommt, ein Rest of Hang im Fiedung, die wir hatten. Kapitiv, Falser, gibt's zwei Stück, die wiederum sind wirklich orientalisch geprägt in der Stadt. Nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee. Die sind uigureisch geprägt. So und da ist nämlich eine ganz andere Kiste, weil uigureisch, willst du mir ja alle, ne? Ist eigentlich Westhina. Jetzt Jetzt kann man darüber springen, also es ist nicht klassisch orientalisch, aber jetzt kann man darüber diskutieren, die seien Straß geht durch Sinchan. Also letztendlich durch das Ullgunland, durch Kielgestan, hin bis nach Ullbeckistan. Und dementsprechend ist es wirklich ein Seidensstraße. Und das war das erste Mal, das wir so damit eigentlich in Boomerung haben. Ich will trotzdem sagen, was ich selbst nicht ganz falsch, weil muslimisch und orientalisch, ich finde das ist auch schon noch mit der Nachhineinfall. Gab es da einfach sehr, sehr, sehr geile Lackmann. Da auch. Weil du willst. Aber egal was, dazu össen, ja, bis war alles geil. Und es war sehr günstig. Ja, stimmt. Ja, und ich glaube, wenn man jetzt, also wir kamen in Bischkäg an und ich glaube, um vielleicht diese anklängliche Kapitel so ein bisschen abzuschließen und mal so den Überblick zu geben, weil wir immer von Zentralasien und der Seidenstraße und Oren und so weiter sprechen. Ich glaube, diese drei Länder nehmen, weil Warnkielgestan, Ullbeckistan und Tatschikistan könnten, unterschiedlicher Fast kaum sein. Und wir haben mal so ein bisschen getitelt, Kielgestan ist das Land der Nomaden. Ausgeschlossen, so ein bisschen Bischsteck, wo wir jetzt gerade auch gesagt haben, ist sehr russisch, sehr weltoffens, sehr modern. Dann Ullbeckistan ist das Land der Orien, wirklich Tausend und eine Nacht und die ganzen Mitressen und Soo Asen. Und hat Chikistan, ja, das ist eigentlich die Felsbüße, so ein bisschen, wahrscheinlich das am wenigsten Entwickl der Land, aber auch das Land der das Freundlichkeit. Und genau. Das vielleicht so noch mal eingeworfen, weil es gar nicht so sehr erwähnt hat. Aber du hast gerade erwähnt Nomadentum. Das hat es natürlich auch sehr, sehr stark gereizt. Und deswegen sind wir dann auch nach wenigen Tagen aus Bischsten eigentlich weiter gereist. Genau, noch nach Krakul. Nach Krakul, in das Nomadenland. Ein Sache, die mir noch einfällt, auch Kultur-Shock. Wir sind dann zum Busbahnhof. Um dann nicht öffentlich nachverkehr, aber schon am Ende der Nachverkehr-Dienst-Ergibt. Der ist halt komplett darüber organisiert, dass man Schruttgas durchs Land fahren. Also mehr Ziele Sprinter, wo 20 Leute drinnen sitzen könnten. Ja. Und wir haben versucht, ein Ticket zu bekommen, zu über die Gerien hat versucht. Und dieses Bild, wie sie da am Ticket schallt, da steht. Es ist geil, ne? Und sie war ganz alleine und auch einmal stehen zehn Leute da und gefühlt. Ich versuche, jeder das Ticket vor dir zu bekommen. Also es ist echt spannend, die Kirgisen sind ein Volk der Dregler. Auf der Straße oder in der Stadt? Da alle geht es bringen. Das ist Wahnsinn. Ich hab dann meine Theorie, dass das vielleicht auch ein bisschen mit der Sobbiadunion und so zu tun hat, wo man vielleicht zu Essenzmarken bekommen hat und wenn dann alles leer war, weil das ist überhaupt nichts. Das kann ich noch so klein. Da kann ich das leider nicht nachvollziehen. Tatsächlich doch noch ein Kultur-Shock-Thema. Muss ich jetzt doch noch mal einwerfen, ein bisschen unschrückt oder tut mir leid, aber es fällt mir ein und das ist ein wichtiger Sprachbarrierum. Das war das aller, aller, erste Mal, dass wir eigentlich in einem Land gereist sind, indem wir uns überhaupt nicht verständigen konnten. Denn in Kyrgyztern wird kligisisch gesprochen oder russisch. Da wird sehr, sehr, sehr wenig Englisch gesprochen. Da wird viel weniger chinesisch gesprochen als ich gedacht hätte. Da wird oft nicht kein Spanisch, kein Deutsch und sonst sowas. Und ich hab auch gesagt, das ist für mich. Du kannst schon noch ein Jahr haben, aber sowas von selten. Aber das hätte ich dann bewusst waren, wo werde ich das nicht so raft. Und ich glaube tatsächlich, in den letzten, wahrscheinlich 15 Jahren, ist das erste Land, in dem ich wirklich, ha ha, sprachlos war. Das war auch. Nee, ich war dann handunfragen. Fuss, Fuss. Aber in China konnte ich mich, also wo die anderen Leute das in China erleben, da konnte ich mich verständigen, Südamerika konnte und super verständigen. Brasilien konnte ich mich verständigen und ich glaube jetzt mal abgesehen von so ein paar kleineren Ländern. Ich glaube, das ist ja wirklich das erste Land und wir haben dann relativ schnell so die ersten Brocken russisch gelernt. Das ist aber bis zum Ende leider Gottes nicht viel über 1, 2, 3, 4, 5. Das ist mein Mann. Ich bin seine Frau. Wir kommen aus Deutschland und schön, ich kennengelernt zu haben. Ja, ja. Ja, ja. Gert Mania. Ja, ja, ja, ja. Ich muss aber auch dazu sagen, um jetzt mal die Angst zu nehmen, wir haben uns schon direkt am Flughafen eine SIM-Cart in geholt. Das beste Preis-Leisungsverhältnis immer für Handy-Kosten, für 9 Dollar gab es so viel Internet, wie wir in den Monat brauchten und alles was wir riechserer brauchen. Und damit konnten wir auch trotzdem, glaube ich, dank Übersetzungs-Apps und auch. Ja, weil es ist ein wichtiger, wir haben noch kein Topol gesprochen, dass alles so ein grillisch ist, ne? Das stimmt. Also grillisch, das haben wir relativ schnell gelernt, dann auch zu lesen. Also man kommt dann schnell darauf, was Borcht heißt und was Lackmann heißt, das kann man schon lesen. Aber also in der Im Restaurant. Es ist schon ein halbes Jahr so ein Krieg, dann gelebt hat und da auch so ich komisch und postauschend so ähnlich gelernt habe. Gut, da bist kritische Eifabätes, ja, jetzt sieht das kürbend. Ja. Ja, das hat schon. Aber für mich war es ein Schüler. Aber ja, das ist halt von daher jeder der Nachkriegesanreisung keinen Russisch kann, dem empfehlig die SIM-Cart und dann kann man sich zum Beispiel auch im Restaurant jede Karte super einfach besetzen, damit hat es auch unseren Weg sehr, sehr vereinfacht. Ich bin ja ein bisschen traurig, dass ich nicht. Also ich habe ja versucht, mit Do Linguo und mit nem Russisch Buch, das ein bisschen vorher zu lernen. Ich muss aber sagen, ich habe drei Tage angefangen, bevor wir losgefahren sind, weil ich gedacht, man kann das ja vor Ort ehemachen, kann man aber nicht so gut. Also ich glaube hätte, ich vielleicht zwei Wochen vorher angefangen, dann hätte es auch ein bisschen was gebracht, das ist vielleicht auch noch mal so ein wenig. So, jetzt haben wir mal ganz viel über Kutus gesprochen, weil ich glaube, der ist auch wichtig gewesen, weil das war unser Gefühl in Bicke. Aber gleichzeitig natürlich auch super auch nette Menschen. Wir sind nach Karakul gekommen, das war so, ja, der nächste Schock, es war von der großen Stadt auf, wenn das kleine drauf ist. Aber richtig geil. Aber wo es einen der größeren Städte noch ist von den Kiggestern ist, das ist schon eine sehr kleine Stadt. Und da sieht man eben genau das, was wir vorhin gesagt haben, es ist ein nomadisch geprägtes Land. Was heißt das? Ja, man hat diese eine große Stadt, aber ansonsten leben die Leute halt überall verteilt und es gibt noch weniger kleine Örtchen, wo es dann so ein bisschen Siedlungen und Trailer gibt. Aber Karakul für uns sozusagen, die perfekte Ausgangsbasis, um eigentlich eine Wanderung zu starten, wir hatten schon ein bisschen Gedanken durchgemacht, wir wollten gerne zum Allerkohlsee wandern und deswegen jetzt mal zu dem Punkt, der liegt, glaube ich, auf 3.900 m Höhe. Ja, hat ich auch grad gedacht. Also für die meisten sind das schon recht hohe Berge. Unser Punkt war nur, wir kamen aus Peru, da waren wir auf 4-5.000 m Höhe auf großen Wanderung unterwegs. Deswegen kamen uns die Berge nicht so krass hoch vor, aber an sich, wenn wir schon ziemlich IP-Löwik sind, sagen. Aber das Schöne war eigentlich auch gerade im Vergleich zu, wo wir das Spiel drauf waren. Diese Wanderung, die wir da macht, wollten, war drei Tage, die gegen halt ein bisschen die Berge, wir hatten uns dann die erste Nacht daraus gekümmert, dass wir da in der Jürte schlafen konnten. Stellt es Jürte, in der wir je geschlafen haben zu. - Waga, keine Jürte, wir haben zählt da wenn wir geschlafen. Ja, ich müsste Arschkall. Ja, es war jetzt quasi. - Unser Treuer. Genau. Also wir sind dann sagen, wir haben erst ein Tag da hochgelaufen, haben da so 1000 m Höhe. Aber es hat einen Buch gemacht. - Aber es hat einen Buch gemacht. Haben dann da benachtet, es gab dann nicht viele Optionen, war es jetzt geil. Ne, war nicht geil, aber die Leute, mit denen wir da waren, war eigentlich ganz. - War ganz nett. - War ganz nett und werden in den schönen Abend. War halt nur, man musste so zeigen, es zählt, wie man es halt kalt war. Ja, mal auf, wird 3000 m Höhe geschlafen. - Und dann hat man da so eine. keine Ahnung, 15, gerade so mal Schlafsack gehabt, ne? - Ja, ja. Ich hab dann. ich hab dann aus unserem anderen Zähl genommen Schlafsack, dann kommt dann gehen es auch. - Genau. Und am nächsten Tag ging es dann halt zu dem Highlight eigentlich hoch, zu dem allerkohlsee. Man muss jetzt wirklich vorstellen, dass es dann anders ist, dass es jetzt auch in Peru war. Man wandert erst mal wirklich einem Start, so wird durch Welle da gebannen, dann dann blank von Flüssen und dann geht ein Stück für Stück weiter hoch und wir schreiten dann die Baumgrenze, kommt dann eigentlich wirklich auch in das Alp hier gelände, wo dann auch die Wege nicht mehr so einfach zu folgen sind, haben wir ab und zu uns mal verlaufen. Ja, das ist ein krasses, sind wir schon nicht. Dafür ist es die Haupttouristenattraktion eigentlich ne, es ist schon cool, es ist ne, aber allerkulisch und auch bekannt, das ist halt echt nicht gut ausgeschildert. Also es geht mit GPS, Apps und so weiter, das geht schon, aber also keiner, der sich dann nicht mal verlaufen hat, also da muss man sich auch gut Zeit einplan, falls man dann mal einen Extra 100 redet. Und dann war das ein wirklich wirklich schöner See zu dem wir gelaufen sind, so ein Alpiner See, extrem türkies, vor so einer braun grauen Kulisse von ihn werden. Für die, die gleich nicht. Ja, den hat man ja nicht so viel gesehen, weil wir nicht so gut werden. Ja, das war schon sehr schön, wir waren natürlich ein bisschen Späld aus Peru, weil wir wirklich kurz vorher den Weihwurst gelaufen waren, aber das war schon wirklich das schön, wir haben uns gerade nochmal die Bilder ansehen, das sieht schon geil aus. Das wichtig ist, das haben wir auch selbst auch gelernt, rückblickend direkt von Peru nach Klicistan, das ist halt ein, das ist ein zwar krass anderer Kultur, aber gerade von der Art der Beschäftigung schon sehr ähnlich, da ist eigentlich die beste Idee, wenn man es mal so will, weil irgendwie waren wir auch so vielleicht ein bisschen Bandermülis, im Zeigen-Ulis, glaubt man, wir gar nicht glauben, weil ich liebe das Bandern oder ob wir bei ihr lernen hast. Aber wir waren so ein bisschen Bandermül-Dachen, so ein Boets, drei Tage, wieder wandern, wie auch irgendwie es wird. Ja, also ich glaube, da kommt zwei Sachen dazu, die eine Sache ist ja, die perfekte Zeit zum Wandern ist ja in den schönen Gebiegen sehr, sehr ähnlich, weil die immer alle sehr, sehr ähnlich weit vom Elkwartware entfernt liegen. Das ist still nicht für alle, aber für viele. Also die Anden sind irgendwie so 20, 30 Grad nördlich, dann. Die Anden sind doch nicht nördlich. Es ist südlich, ist südlich. Dann, ich habe grad schon an die alten gedacht, die alten sind, 20-30 Grad nördlich, dann hast du jetzt eben das Tien schauen. Und so weiter. Und es ist alles auf einer ähnlichen Ebene. Und das führt einfach dazu, dass in vielen Gebieten die Wanderzeit sehr sehr ähnlich ist, in vielen schönen Gebieten. Und deswegen haben wir das damals auch so geliech und wir haben ja vor unserer Umgang festgestellt, Achtung, Frasenschrein, Beauty-Lights in the Differences. Und das haben wir. Ich finde. Ja. Ich finde, was recht, Beauty-Lights in Differences, was man halt sehen muss, ist halt. Ich glaube, dann die klingt mal zu mir. Entschuldigung, was hast du auch noch mal gesagt? In Peru. In Peru. Es ist halt einfach Winter gewesen, aber im Winter ist halt die beste Zeit, um durch die anderen zu wandern. Da, weil es halt trocken ist, uns war nicht so warm, aber dafür trocken. Und genauso ist Zentralasin, es ist halt ein nördlichemisferer, aber da ist halt Sommer. Und da riegt eine Zeit nicht so viel, dass es warm war, was wichtig ist, weil es so Winter, dass es Arschkreite wissen, nicht war da. Das muss man auch so ein bisschen sehen. Da sind wir halt. Ja, es ist schon verlieger, weil es die gleiche Zeit war. Insobrühe mit Tenden-Lagenheiten gebieten, die für eine Zeit gleichzeitig waren. Genau, nicht da, aber und das ist aber wirklich auch nördlich? Lasst uns mal beim Klima. Ich finde, Klima, das ist aber für die Wanderung, um mal. Und dann können wir zu den Nördigen kommen. Wir sind da hochgewandert zu dem See. Wir haben dann den Pass erreicht, auf diesen 3.0009 Metern. Und dann auf der anderen Seite ging es runter, das wussten wir. Wir kam da oben an, schöne Ausblick. Wir sahen, die dunklen Wolken kommen. Sind dann in den Abstieg eingestiegen. Einer der steisten Abstieg, die wir so gemacht haben, also war wirklich steil. Und dann laufen wir so runter und es fing an zu schneien. Zu schneien, zu regeln, zu hage. Und dann haben wir das erste Mal eigentlich die Supergastfreundschaft der Jutenbesitzer kennengelernt. Wir waren gerade vom Abstieg runter und dann haben uns zwei Männer aus einer Jote schon entgegengewunken. Haben wir das Erkomm vorbei, holt durch den Tierherb, haltet hier den Regen aus. Und ja, das war genau das perfekte in dem Moment, genau. Und danach konnten wir. Na ja, das hat da auch mal kurz ein bisschen Treppel dabei, ein ging es dann wieder runter. Richtung. das habe ich den Ort vergessen. Wie ist der Ort? Er hat den Erraschern. Genau. Das ist ein Ort, der es eigentlich bekannt für sein Sprat. Das ist auch so geil. Das ist der Spratort. Ey, wir kamen da an und dachte uns, "Hah, ein dicke Fancy Hotel, so ein Scheiß!" Man war ein paar Rüten. Ja, gut, Fancy Hotel, sind wir nicht, aber wir haben ein bisschen. Ich hab das erwartet. Ja, zumindest ist erwartet, dass wir da halt springen und dann denkt man halt irgendwie so, dann gibt es halt schon irgendwas Hübschis, wo was. Na ja, es sind sehr einfach runterkünft. Aber es ist wirklich der Ort, wo die Kegisen hinfahren. Man muss aber sagen, die fahren dahin, die wandern da nicht hin. Das sind nur die begopten Europäer, die das machen. Du bist die Besagen hier auch selber. Aber die Kegisen fahren dahin, um einfach mit ihrer Familie zusammenzukommen, in der Jote zu ernachten. Da in die heiße Quain-Tagsüge zu gehen und dann schlachtens ihr Schaf und dann wird es auch als Schaf gegessen. Das machen die Kegisen-Dallt. Genau. Jetzt muss man mal sagen, wir wollten jetzt keinen großen Luxus haben. Wir haben eine ganze Zeit nur gedacht, "Oh, scheiße, dann ist das so ein Weifersort für die ganzen Spargänger." Also gar kein Bock, gerade drauf. Und wir kamen da an und waren eigentlich sehr positiv überrascht. Das ist eigentlich ein sehr natürliches Örtchen, wirklich wahr. Und dann haben wir ein Gästehaus gefunden. Das wurde uns empfohlen. Es war ganz auch ein bisschen dankbar darüber, dass uns das empfohlen wurde. Das war ganz am Ende des Kegens-Eurtchen. Sonst werden wir da gar nicht hingelaufen. Und das war so eine geile Gesellschaft vor allen Dingen nach dieser wirklich sehr kalt nach. So einfach alles perfekt, das war unfassbar warm. Wir haben gleich Tee bekommen. Tee geht sowieso immer. Egal, worüber du hinkommst, es geht immer mehr Tee. Und der Tee wird auch reingangt gegossen. Ich hatte noch nie so viel Tee. Ich hab auch so viel gegessen. Hast du Tee gegessen? Trunk. Trunk. Ok. Aber ich glaube, das heil hat bei der eigentlichen Anderes noch in dieser Hütte. Genau. Ich glaube, das war super schön abends, wo du dann zu Tisch geläutet, dann gab es Abendessen für alle. Sehr leckos essen. Und das Spannen war eigentlich, dass wir auch wieder andere Ginkt ins Zentralen. von den Reisen her, weil wir sind da, wie sah es an dem Abendpunkt essen, tünschstand zusammen mit, weil ich 10, 12 Mann war uns gewesen. Und wir hatten ganz unterschiedliche Nationalitäten. Wir hatten zwei Russen am Tisch sitzen. Wir hatten. Ich da war. - Ich da war. Parvai, Australien. Wir hatten zwei Pulen. Wir hatten ein. -. Franzosen. Franzosen. - Ja. - Ein Tschechisches E-App. - Schönecke. Dann eine Einmedchen aus Kiergistan, die mit ihrem austradischen Freund war. - Richtig. Und wir zwei Kopphurt. - Und der Türkew, auch dabei. - Der Türkebarisch. - Auch das ist auch nicht mal ein paar Nentern. Man. - Und ich glaube, das ist spannend. Also jetzt kann man sagen, okay, hier, gut, viele Nationalitäten, kommt ja zusammen. - Ich habe hier teilweise auch so. - Ich habe hier schon mal so. den Namen nicht bei dem Täter oben getroffen. Der hat mir so auch das. - Stimmt. - Den haben wir dann wieder getroffen, der wollte dann. - Das Gästehaus empfohlen gehabt. - Genau. Und ich glaube jetzt kann man sagen, okay, ja, viele Nationalitäten haben mich schon aufgetreufen. Aber das ist einer der denkwürdigsten Abende, die ich von ganz zentral A-Sinn in meinem Kopf habe. Weil wir so tolle Gespräche geführt haben. Und ich glaube, was man generell sagen muss, ist die Menschen, die in Kiergestan. Ich habe das im Tatschikestan Podcast so ähnlich schon mal gesagt. Aber die Leute, die in Kiergestan unterwegs sind, die sind ein bisschen anders. Natürlich, das ist nicht dann nur nach Puffzen, Reiseland, wo du hingehst, wenn du dir. Also, ne? Die Leute haben da meistens schon irgendwie eine andere Idee dahinter. Und es war so spannend, deren Geschichten zu hören, was sie dahin führt. Die haben meistens eine riesengroßbegeistrunde einfach für diese Gegend. Die kennen sich extrem gut mit der Politik aus. Und also gerade barisch, wirklich so beeindruckend, was. - Wow. -. alles wusste, was der auseinander näht. Aber ich glaube, das ist viel spannender. - Ich fand dich eigentlich wieder abends anfinglich. Meine jeder hat von uns die Ukraine kriegt dann so einen Kopf. Und jetzt sind wir in einer Gegend unterwegs, die ja doch. Russisch. Russisch einfluss hat. Die auch, also muss er sagen, Kiergestan ist ja auch ein Sender, was Russland abhängig ist. - Aufgrund süße. - Und ein ganz grütes Öl oder Gas vor allen Dingen. Und daher sehr, sehr spannend. Und dann sah es uns jetzt zwei Russen da am Tisch. Und also zum einen hat mir diese Sprachbeile auch, weil die beiden Russen konnten nicht so viel Englisch. - Die Konopke, ein Englisch. - Der eine hat so ein bisschen versucht. Aber. - Immer nur wenn der die Frau aus dabei angebagert hat. - Die, das nicht so cool fand, das wäre. - Das gar nicht. - Aber natürlich kam dieses Thema krieg da auch mal so zu Sprach. Und es war halt kein ganz einfaches Thema, weil zum einen diese Sprachbeile da war. Aber auch so natürlich diese beiden Russen, die kamen aus der Gegend vom Baikalsee, also die aus dem tiefsten Russland. Die war jetzt auch nicht. Ohne überheblich zu Ding, ich habe die gebildet, der eine war halt Eisenbahnfahrer in Sybilien. Der uns da Videos gezeigt hat, wir im Tiefschnehm mit seinem Lockmotiv ja durch die Gegend da sich frisst. Der andere hat irgendwie Import Export von Adidas und Nike T-Shirts gemacht. - Was ist ja gar nicht so, aber das ist schon krass. - Genau. Und das, das Spannende war das wichtigste, was wir uns zeigen wollen. Ich hab da ein cooles iPhone, trotz Sanktion. Das war so der erste Punkt, wo wir sie dachte, okay, ja. Und der Krieg, aber der war für die gar nicht so präsent. Und der hat überhaupt zu dem Zeigpunkt nicht so eine Rolle für die gerade gespielt. - Die haben wir dann gecheckt, dann die meinen dann auch kommt uns in Russland besuchen und wir so. Ja, und ist. - Ehh! - Also da haben wir diese. Und da war auch der eine Tscheche, wirklich sehr sehr hilfreich, weil der Tscheche konnte alle Sprachen am Tisch, und Englisch genauso wie Russisch, Deutsch. Der hat dann auch so ein bisschen da übersetzt, sondern wir haben dann auch das Thema Diskaterie, aber auch die Meinungen. Der Handel an Fisch, den auch mal gesagt, dass wir den Krieg den Russland erfügt und haben das halt auch dann so genannt. Jetzt nicht befürbert oder stützen, der haben uns darauf geeinigt, am Ende als Menschen verstehen uns trotzdem. Und haben dann auch noch einen netten Hamsaugen gehabt. Ich musste dann auch mit dem einen Russen dann noch irgendwelches. brüßigtiges Wasser trinken. - Dann hab ich so einfach eingeschlappt. Wo ist denn der Robert, vielleicht? - Weil ich bin mal mal gucken, ob ich mal eben. Oh, der liegt im Bett. - Und wie so ein Tod das, da geliehen. Der Russer hat dafür sich am Abend richtig in dem Benommen der Hände. - Ich stelle mich an. - Weil er die Zeit besoffen war. - Ja. - Aber. - Ich hab das jetzt mit dem Meporkorn, weil ich das mal mal reingeholt. - Ich hab das jetzt mal mit dem Meporkorn, weil ich das mal mal reingeholt. - Es war halt trotzdem super spannend da Abend, weil man einfach viele spannende, auch politische Themen dazu die Diskussion hatte. Und ja einfach auch so verschiedene Sichtweise drauf waren, einfach weil halt. Ich meine, es war jetzt nicht nur Europäer, das waren. Da war so ein bisschen europäischer Gedanken, da da da da ein bisschen Russisch, da war ein bisschen amerikanisch. - Und ich fand mal vor allem. - Die Kiel diese, die auch da war, die quasi den lokalen Einflussgebern plus den Besitzer der Hütte, der auch eigentlich konnte. Es war einfach eine super spannende und schöne Abend. - Und ich glaube, wieder, wir haben vorhin über Kultur schock gesprochen. Kultur schocken ja einfach tolles sein. Es war einfach so. Die sag mal, ich bin mein Blowing, einfach so. Das war einfach ein komplett neues Kapitel A, das mal mal reißende Drift, die so interessiert an diesen ganzen Themen sind, die haben auch überall außen nannert zu setzen, sie sich mit so einer Region, so krass auseinander. Das kann wirklich aufs Zentralaßen einfach nicht so krass und es war einfach wahnsinnig erfrischen und ein toller Abend. - Genau. - Ja. - Und am nächsten Tag ging es dann für uns eigentlich nur noch weiter runter, wieder zurück nach Kakul. - Genau. - Ganz entspannte Wanderung. Wir haben auch die Womeltiere vergessen. Wir hatten auch nie so viele Womeltiere wieder auf dieser Wanderung. - Der barisch hat mir ja erzählt, dass Womeltiere die sind, die Pestübertragen. - Da, in der Gegend genauer. - Ja, da habe ich dann nachher schnach zu pest. - Also, sehr richtig süß, haben richtig fette Popos. Die sieht man dann einmal rum, hoppe, die sehen ja eigentlich aus wie fette Kaninchen mit so ein Biber gepart. - Ja, wie war das denn? - Das war das der Fad, aber ich fand die pstalusik. Als barisch mir dann erzählt, dass die Pestübertragen, das mir so okayt. - Nein, auch, aber wir haben ja so weiter runtergeweint, da kam noch ein kleiner Hund, der noch ein paar Käme uns geglaufen ist. Ich fand es besser dann zum Kuscheln als die Womeltiere. - Ja, da ging es nach Kakul zurück. Dann in unserer Alpen-Kandest-Hostel haben noch einen Nacht verbracht. - Eine lustigen Abend, weil Scherin hat noch mit ihren Freunden dann schon ein dragens Nachts gespielt, wenn ich gestorfen habe, in der Jürgen. - Ich klingte mal so ultra nördig, ne? Aber das ist mein Weg mit denen in Kontakt zu bleiben. Ich fand das richtig geil. Und von dem das lustig ist, hat einfach, ich hatte so viel Westverkuttern. - Ich baue einen Lach, ich war nur, warum Lach, ich war halt nacht zum 12 oder 1, das wegen der Lach. - Ja, das Problem habe ich ja immer. Ja, aber es ist eigentlich geil, weil ich das so geil ist. Internett, hinter mir diese Hütte, diese Jürgen, also Jürgen haben ja noch gar nicht erklärt, sind ja die traditionellen Zelte von denen, von den Kregisen, die haben so einen Holzkonstrukt und dann so eine eigentlich aus Schaasvolle gefilzte Übermaterial, die dann gar nicht so gefettet wird und dem entsprechende Held ist eigentlich warm. Ist ein bisschen zuge ich manchmal, je nachdem wir das aussehen. - Das wird ganz schnell auf jeden Fall. - Genau, und dann hängen da so Schilderks, das sind so Teppicher mit so ganz typischen, chagetischen Mustern, überall und ganz viele Mustern, sieht wirklich toll aus, aber ja meine Freundin hat mich nur gesehen und so, "Sammang, wo bist du zu realisiert?" "Ja, ich bin im Zelt und wir hatten einfach so geiles Internet." Und mein Leute, also so gut das Internet hat es teilweise in Südamerikaner. Aber ja, das ist eine andere Geschichte. - Aber noch ganz spannend zum traditionellen Zelt, das Oberteil, also die Runde, Kreis oben mit den Verstgehungen, das ist ja das Nationalsymbol auch von Kiegelstern, also wenn die Flagge sich anschaut, sieht man quasi, die Symbolhaft auch dieses Teil von einer Josef. - Also der Abzug. - Genau und das wird auch wirklich von Generation zu generärsüber regimen. Also es gibt die Tradition, dass der Vater an sein jüngsten Sohn, weiß ich nicht, ob er auch ein Tochter sein kann, würde es dir sagen, dieses Rat dann vererbt und bei der Haltung. - Hey, das ist prostiglich. - Genau, das ist mal nach Narnien-Fan am nächsten Tag. - Es ging weiter, genau und das war eigentlich ne sainen lustigen Geschichte, weil ich wollte irgendwie nach Narnien und ich konnte dir nicht so richtig sagen, warum und ich habe irgendwie gewesen, es soll ganz nett sein und irgendwie so ein bisschen amteuerlich. Aber was genau wieder eigentlich wussten, dass. - Da ich sagen, was ist einfach sehr untubistisch gewesen ist, das ist super untubistisch, genau. Und ich hatte so ein bisschen März, ein bisschen so nach Abenteuer in den Fingern gejuckt. Und ich konnt es aber nicht so richtig erklären und ich habe auch gesagt, also Ruhr, entweder ist das ein kompletterein Fall und wir finden so richtig scheiße da, oder es wird richtig cool, aber wahrscheinlich so nah an Kiergestan kommen wir nicht wieder. Weil natürlich diese Jote, wo wir da oben gepennt haben und so weiter, die ist natürlich, wie heißt das, "turistisch" genutzt gewesen, "kommerzell" genutzt und ich habe überlegt, "ok, kommen wir irgendwie noch mehr an dieses wirkliche Kiergestan ran." Und deswegen sind wir dann in den Achnaren gefahren. Und schon auf der Vaterhin in unserer Keinemarschruttka, du hast. - Ja. - Genau, ja, ich habe geschlafen. - Genau, du hast gepennt. - Ja, das würde ich sagen. - Das ist ja auch fein ist es. - Was ja auch fein ist, ist ja gar kein Problem. Und wir sind hängefahren und dann sah ich so am Straßenrand, wie es zu viel Autos und färdernd, ich dachte mir so "hello, wie sprägen, wollte ich schon wachen, da hab ich sie ach kommen, lass ihn pennen." Vielleicht habe ich gestern ab und war ich ein bisschen laudern, nicht so gut geschlafen, was auch immer. Und wir kommen in Nahren an und hatten dann ein schönes Jahrhostel-Gesthaus gefunden und sie meint dann, was sie beim Kirk Böhrl und fährt Kirk Böhrl, wo waren wir? Und wir hatten von Kirk Böhrl schon gehört, das ist wie er eingangs gehört hat, die das nationalen Spiel der Kegiesen. Und es ist gar nicht so einfach das zu sehen als Tourist. Und wir hatten uns so mal schon versucht und sie meint ja, da ist gerade eine riesen große Meisterschaft, die er stattfindet. Und das war eine riesen Zugfall, weil es passiert wirklich nicht so häufig. Also, haben wir so schnell Kert gemacht, haben uns einen Taxi geschnappt, haben ich wusste noch ungefähr wo das war, der Taxifahre wusste noch nicht mal, das ist jetzt Kirk Böhrl, das Spiel stattfindet, wo wir nachher rausgefunden haben, das ist. Der ist einfach nicht verstanden, was wir sagen. Ja, vielleicht habe ich aber, das ist dann so "Hallo, Hallo, hier wir wollen, dahin. " Wir haben gesagt, "Tuch, wir machen die Kegiesen, dann mit ihr fährt schneller, Renn, da kommen wir nachher nochmal drauf so, und der hat nur gedacht, ihr habt noch nicht alle innen, genau, fährt habe ich dann irgendwann, Loscheti oder Loschet ist fährt, und da hat es ja vier Fährdäder. Wir sind doch in der Fall direkt da hingefahren. Haben wir gesagt, "Fa, fa, fa, wie teuer, all ja, so viel, okay, wir sagen Stopp, ja, und dann hat er uns ein bisschen. Was haben Sie überhaupt mitgenommen hat?" Ja, und dann kam wir da tatsächlich bei den nationalen Finale von Kiegestan-Verses. Kassastan. war quasi eine Finanzverbrauch. Es war mehrere Kluggies, eine Kokbrogmannschaften da, aber es war der Meister oder die beste Team, was dann quasi gegen Kassastang gespielt hat. Ach, war das nicht nationalkrieg? Nein, das war eine andere Team, das war ein nationalkrieg. Ja, ist ja wohl. Aber wir haben Champions League. Ich soll mir das in Champions League machen. Ich würde mir ganz kurz noch mal erklären, wie Kokbogel eigentlich funktioniert. Da kommen wir zu. Das muss man sich vorstellen. Also ganz einfach für den deutschen Öde-Erklärt. Das ist das Fußball, aber wir tauschen die Fußballspieler aus, indem wir auf dem Pferd sitzen. Der Ball ist eine Ziege ohne Kopf, die zudem näht es. Das ist kein Scherz. Das ist eine fucking Ziege, die ist tot natürlich. Der ist der Kopf abgehakt und die ist zudem näht. Und das Spiel läuft so ab, dass zwei Mannschaften gegeneinander spielen. Und das Ziel ist, die Ziege ohne Kopf vom Boden mal aufzuheben, ohne vom Pferd zu steigen. Was schon eine erste Challenge ist. Also man muss die Vorstände der Po sitzt noch, aber der Körper ist schon unten und versucht, diese Ziege aufzuheben. Die Ziege wiegt so 30 bis 40 kg und man muss dann diese Ziege in die Hand nehmen als Reiter und dann losrennen, dass die Ziege auf die Anseite das Spielfertz zu bringen. Und jetzt darf man sich nicht vorstellen, dass die Ziege den Tor rein muss. Aber es ist quasi so keinem Rund. Genau so ein großer Rund, wo die einen reingeworfen werden muss. Aber 30 40 kg zu werfen ist nicht so easy. Und. Funfell, genau. Denige der auf dem Pferd sitzt und die Ziege in der Hand hat. Der darf geprügelt werden mitbreit. Den kann man quasi alles machen. Also das Team versucht ihm zu helfen, das gegen der Regenversuch, den daran zu hindern, mit dieser Ziege wegzurennen. Man darf auch mit der Hut auf den anderen einstrangen. So haben wir noch mal über das Thema "Cultushoch"-Sprächen. Also hätte mir das jemand erzählt, ja ich hab gedacht, ich bin am Träumen. Die haben doch nicht alle Tassen im Schrank. So, jetzt kommt man dahin, hat diesen Kulturshoch als nicht wissender Europäer. Und dann fängt man an das ganz mal zu in Blätter und man zu überlegen, okay, wo kommt denn das hier? Weil jeder hat eine Geschichte und eine Kultur, ist einfach aus der Geschichte eines Landes natürlich geprägt. Wo kommt das hier? Das sind alles normalen. Das heißt, Pferde, wenn wir später noch hören, ich bin eine mega große Rolle bei den Kregisen. Warum eine facken Ziege ohne Kopf haben die nicht alle Tassen im Schrank und waren, was sagt Peter dazu und was weiß ich? Nein, das ist ganz einfach früher, wo die diese Ziege, und es wird immer noch, wie diese Ziege danach gegessen. Weil dadurch, dass diese Ziege wird ja auch gut draufgeklopft, wie fällt dann am runter? Da ist dieses Fleisch einfach extrem zart. Jetzt kann man. Begründung finde ich immer schwierig, weil ich könnte ja draußen den Ball nehmen, schnettziger, aber es ist ein Tradition. Ja, aber ich mein, sonst musst du die Ziege irgendwie ein bisschen massieren oder so und so machst den Spiel raus und ist danach noch eine geile Ziege. Also, es ist mega markarbar. Wir haben echt gedacht, das kann nicht sein. Aber wir kam dahin, da sind Tausende vor allem von Männern gewesen, in die rackrigisischen Tragten mit so großen Videos. Und haben sich diese Spiel rein gezogen und da war richtig Stimmung. Und ja, ich war ja nicht alleine, ich war mit dir und dann noch einen anderen. nana-an, einen Jungen, da haben wir aus Österreich da. Ja. Juvia, ihr wart ja sozusagen auch das andere Heilheit auf diesem Fett-Fest-Spiel. Ja, und ich glaube. Das war schon wirklich grenzwertig. Ich möchte ganz ehrlich sagen. Und das war das erste Mal, das Südamerika-Scheiß-Egal, ne? Aber das war das erste Mal, gerne ein Kulturschock. Dass ich wahnsinnig, ich bin immer froh, dass du dabei bist. Aber ich war da froh darüber einen Mann an meiner Seite zu haben. Weil das war wirklich so. Also, diese Männer, die haben mich extrem viel angefasst. Die haben extrem viel meine Haare angefasst. Die haben meine Haare gekürzt. Und jedes Mal, wenn du auch nur 5 Meter entfernt warst, dann wollt ein jeder direkt in den Arm nehmen und so. Und das Ding ist, also wir waren zu dem Zeitpunkt vielleicht anderthalb Wochen in Kiegestern. Und du hast noch nicht dieses kulturelle Verständnis, dass du weißt. Kann ich dir jetzt sagen, "Hallo, hast du nicht mal alle Tassen in Schranck, dass du meine Haare kürst?" Oder ist das dann, also ist das auch irgendwie eine Art. Also natürlich, eine Grenze ist eine Grenze und irgendwann habe ich ja mal gesagt, Leute, sorry, jetzt ist man Schluss hier. Aber ab wo kannst du das sagen und wo. Du weißt das ja einfach nicht. Und man musste zu einer letzte Sache, wir waren sehr konservativ angezogen. Ich hatte den Langemhosen an und ich hatte eine Jacke über. Das heißt, es ist jetzt auch nicht so, dass wir da halt nage dütige Gegen laufen sind und irgendwie. Und das war schon crazy, man sagt. Ich glaube, man musste raus sagen, dass das ja für ein Englungsgesagt narrin oder narrin ist. Nur mal auch ein sehr untouristischer Ort gewesen. Das war ja halt ein Alphabertag. Das heißt da sind echt viele Leute da. Und es gab halt nicht sehr viele Touristen, es gab kein Touristen, die da war. Das heißt, wir waren schon auch was sehr besonderes. Und das hat man schon mir merkt. Aber insgesamt muss ich sagen, die Menschen waren alle sehr trotzdem sennett. Die waren supernett. Und wer betrunken. Und einige sehr betrunken. Na ja, auf jeden Fall was nach Zürich so richtigen Fußballspiel dazu, das heißt, auch trinken und es gibt auch leckere Verpflegungen. Also ich kann mich auch noch super erinnern. Also man muss sich wirklich vorstellen, die haben dann neben diesem großen Fetter Arena diese da hatten. Haben sie dann noch ihre Joten aufgebaut und dann gab sie were sie. So, wir haben ja nicht irgendwie so Bierzeltes, sondern sind Joten, die dann aufgebaut sind. Genau, dann sind wir da lang und haben dann mal ihr guck, was zu essen geht und dann ist uns einen Laden oder der letzte Jote aufgefallen. Die hat nämlich noch einen Ofen draußen gehabt auf ihrem Hänger. So, pass auf, wieder Thema Numaden. Ja, warum nicht einfach mal aufreden seinen Ofen und das ist nicht ein kleiner Ofen. Es ist ein riesengroßer, ne Ofen. Entschuldigung, Dorin. Kann man das auf die Ofen? Ja, also aber ein großer. Aber so durchmesser, 1,50 mal 1,50. Also ich möchte noch mal sagen, 1,50 mal sagen. Ja, ja, es wäre so toll. Oh, aber ganz spät. Ja, aber auf jeden Fall haben die da drinne dann diese Geinsambosa, diese Teigstaschen. Das ist keine San Moses, Somsa. Oh, wir haben noch gar nicht so getrunken. Somsa ist gemacht, das heißt, das Teigstaschen ist fölge mit Zwiebeln und Fleisch und zu, dass ich auch noch Schaststagsdaten gemacht habe. Also ich kann euch sagen, ich war in Himmel mit diesem Essen. Und genau, dann gehst du wieder in der Jote rein, dann fahr das Militär, das mit uns gegessen. Eine Militärfrauen, fähreweise, auch spannend. Ja, war geil. So, aber wir haben das eigentlich nur der ersten Nacht da generiert. Also wir hatten schon der Begrich. Das war aber schon der Begrich, weil es so unerwartet war. Das war wie es auch der Unabhängigkeitsdark vom Kegestern. Und es geht ja weiter mit Überraschung, weil am nächsten Tag sind wir dann. Einen Eingene abends. Wir sind dann abends. Die Office gegangen, jetzt muss man gleich erklären. "CvT" steht in Kegestern für Community-Based Tourism. Und ist eigentlich mal von Schweizern rein gebracht. Und es ist ganz lustig. Die Schweizer haben da ihre Hände, weil die haben gesagt, wir wollen die Tourismus aufbauen, aber da soll so viele Leute wie möglich in der Tiefe benefitieren. Mega, geiles Konzept. Das heißt, in jeder größeren Stadt gibt es ein HH-Straut Dorf. Gibt es ein CBT Office, Community-Based Tourism Office, eben auch so in Nrenn. Und die machen alles Mögliche von. Die können dir einen Gästhaus besorgen. Die können dir so tun besorgen. Die haben Transport, die haben alles Mögliche. Und wir haben ein paar von den gesehen. Manche sind besser, manche sind schlechter organisiert. Vielleicht kann man sich so ein bisschen das Ganze vorstellen wie so eine Touristeninformation. Nur ein bisschen mehr quasi der Community-Ansatz. Das heißt da sind auch kommentierter. Ja, aber kommentierter. Am Ende sind in dieser Community quasi alle die Gästhausbesitzer und Veranstalter von Ömr. Taxifahrer. Die sind da drin, sind da quasi wie Genossenschaft da eigentlich. Und stimmen so ein bisschen welche Richtung es geht. Und die CBT sind halt wirklich sehr unterschiedlich organisierte Ländern. Und da drin war, also ich würde sagen, war spannend organisiert. Ja, man dem Abend erstmal Wolfgang, den Klingeland Wolfgang war ein deutscher Rentner. Der ehrenamtlich drei, vier Wochen im Jahr vor Ort ist. Und diesen Verein quasi auch hilft die Webseite neu zu gestalten, bei dazuwickeln, auch neue Tourn quasi zu entwickeln. Und Wolfgang war da einigen, der uns da auch eingeladen hat, direkt dann ist Zeit mitzukommen auf eine. Eine. - Ein Pferdeausgret. Und der Punkt ist noch mehr. Also nennen ist bekannt für wieder ein paar. Ich kann mal sagen, also sind keine Gebirge, aber so Minibärge, so Hügel. Und dem uns spricht noch für Pferde und Ausgrette und so weiter. Dann einmal der Heywiste was. Ich nehme gerade die ganzen GPS-Daten. Und morgen haben wir so einen Trial Run, wo ich noch mal mitkomme. Ihr Zeit ist Pferd und der Rest ist für Umar und das Pferd zu zahlen bei euch in Schärz. Also nicht sehr teuer. 10 Uhr, für die Präschung. Verbeide. Ja. Weil die Leistungspferde. - Genau. Ja, und dann haben wir wieder so mega zu fallen. Wie gesagt, ja. Okay, wir können. Wir noch nie haben Pferd. Ich hab schon mal am Pferd gesessen. Du hast eigentlich so viel noch nie auf dem Pferd gesessen. Ja, warum nicht? Bei einem Pferd. auf einem Pferd mit reißen. Und das haben wir dann am nächsten Tag gemacht. Und so wissen wir, warum wir einen wirklich einladen. Mein Pferd war am Anfang ziemlich. Das hat aber jeden Fall geholfen. Den hinteren Gehabd, da ich mal sagen, war am Anfang noch. Und mein Pferd genau das Gegenteil. Also ich hab den Larmarsch aus der Gruppe bekommen. Ich hab in der Liebe vor Lader, wie die alten Lader-Autos genannt. Weil das war eigentlich nicht so altes Pferd. Aber es war sehr rustig, würde ich mal sagen. Gemütlich. Ich brauch schon gemütlich. Und ich brauch schon dann mal, wie führte du noch als uns zwei Kieren, wo ich mal hinten auf dem Popo geklopft hab, damit ich mal vorwärts mach. Wir haben uns sehr gut verstanden. Wir waren wirklich ein Herz und eine Seele. Alle waren immer neidisch. Lader und ich waren wirklich ein bisschen verliebt miteinander. Aber so richtig fix war da jetzt nicht. Ich hatte auch aus der Strecke, so habe ich mir erst das Pferd getauft. Mit dem ging es den Werk einiger Maßenflot hoch. Ja und Lader, mal ja, ja, ich stecke hinten wieder. Ja, wenn das wieder in dein Koch gelaufen hat, haben dann oben eine Rast gemacht. Leider haben wir noch bei der Rast ein Pferd verloren, ein Pferd verloren. Oh ja, Juli hat ihr Pferd verloren. Das wäre mir bei Lader nicht passiert. Ja, ich hör mal, die Einsester auf, von uns die Erfahrung mit Pferd nachher. Kann doch wirklich gut reiten, wenn das Pferd ausgebüxt ist. Und das ist nicht mehr wieder gekommen. Aber war kein Problem unser Geiz dann gelaufen. Und dann ging die Tour weiter noch zu schicken hoch und dann wieder runter. Ruhi hat das Pferd gewechselt. Verfolge, dass du er da hast. Ich hab ein anderes Pferd bekommen. Ich hab dann ein Räumaubs bekommen. Räumaubs war auch. Ich hab sie in der pausischen Dümmer gedreht, um sich selbst. Und das pfahre ich auf dem Boden gefällt. Und es war ein bisschen auch ein eigenen Kopf. Ruhemopps sind immer durchs Gebühlschirren. Immer das mit den Stärchen. Ja, aber wir wollten unbedingt, wo wir auf dem Weg laufen, um den ganzen Namen gestrückt vorbei. Aber am Ende war es ein super schöner Tag, den wir da hat verbracht haben. Also unter uns machen wir uns sagen, also das war fast acht Stunden. Das war echt krass. Und es hat nachher alles weh. Es war unfassbar schön. Ich glaube eigentlich war das Natur reiztechnisch ein bisschen zu krass für uns. Da war wirklich gar keine Ahnung, wenn du die Juli hat nachher mal nur gesagt, Alter, ihr wisst gar nicht, was da eigentlich abgegangen ist. Also ihr wisst zum Glück nicht, was ihr nicht wusstet. Und ich hatte auch eine so eine Situation, da wollte der Geil dann unbedingt durch so ein Wasserlauf und Lada hat einfach auf so was kein Bock. Das hat ja komm ich jetzt nicht einfach hinter sich. Und dann ist dieses Fertruch gegangen, Alter. Haben mich festhalten können und, wie gesagt, Lada und ich sind eh ineinander verliebt gewesen. Aber, aber, du bist ja noch vom Fertgefallen. Ja, ganz, ganz am Ende. Graben wieder wörschping. Ist auch nichts passiert. Also ich würde sagen, war ein lustiger Ausflug, die wir dann machen. Es war ein mega abenteuer und am Ende sind wir super, super dankbar, weil jetzt auch so unerwartet war. Was? Ja, den nächsten Tag wollten wir eigentlich noch ein Kochkurs machen. Lada haben wir das nicht organisiert bekommen im CVT. Das dann sozusagen leicht ein bisschen unser Kritik-Punter dran. Das ist sehr muss gesagt, dass es organisiert wäre. Ja, aber es war nicht da, Ende denn da. Reden wir nicht drüber den Kochkurs, wie wir quasi Klopfkochen haben, oder nicht gemacht. Was soll's? Wir hatten noch einen schönen Tag in der Rhin und dann haben wir uns entschieden, Zeit weiter zu ziehen. Genau, ich sehe gerade mal, es sind schon echt fortgeschritten mit der Zeit. Vielleicht ziehen wir auch mal weiter. Wir sind in mich wahrscheinlich an die wirklich bekannter Satraktion von Kegistan gereist an den Songkolleg und an den Songkolleg viele reisene Fahrenkurs mit dem Auto dran. Schlafen dann eine Nacht in Kennenzeria-Kommaziellen-Cams und fahren dann wieder weg und haben die Nacht sozusagen am Songkolleg gehabt. Wir haben uns überlegt, wie können wir wieder ein bisschen näher an die Kegistan-Ram kommen? Wir befanden uns wirklich wirklich geil in der Rhin. Und haben dann eine Wanderung gefunden, die man so mehr oder weniger auf den Nicht-Märder-Kenniger die macht man auf eigene Faust geht, so ein bisschen durch die Wallaheil, drei Tage lang. Schleff den Juten irgendwo auf der Strecke, die so einen Tennenzeria weniger besucht und dementsprechend recht originear. Und das war eine coole Erfahrung. Ja, also ich glaube auch ganz spannend. Also die Wanderung in sich ist jetzt nicht so ausgefallen. Das ist ganz schön landschafstil. Ja, das ist sehr sehr hoch und daher bin ich, wir sind eher ein langer Hochpiatus und bin ich Bäumen und so weiter. Aber ganz gut zu laufen. Aber besonders eintrüpplich sind uns dadurch in der Rhin und die Juten. Ja, weil du der Trennar bei den Menschen bist und weil der Mensch nicht einfach ist. Man kommt ja wirklich in den ersten Tag, wenn du dahin gelaufen musst und dann scheiden, wenn ich hier Jute bin, dann gab es mich mehrere. Haben wir uns dann für Mutti, keine Ahnung wie sie hier senchieben. Mutti hatte nur noch drei Juten da, stehen ihre eigene. Das Kochzell. Das Kochzell und ein Gästezelt. Und unsere. Hatte aber Luxus, weil Jute hatte sogar einen Ofen. Trotzdem muss man sagen, wahrscheinlich von allen, die in den ganzen Orte standen, war das wahrscheinlich die. Ich glaube es war eine. Harricianet, das heißt das. Ja, Mutti konnte nicht so viel uns kommunizieren, weil sagt das Rachholen auch wieder da war, aber sie war sehr in der Mütmer sich tun gekümmert. Wieder Tee zur Begrüßung und gab es lecker ab. Super wie fauf. Oh, das war geil, zwar ekliger. Ist auch so ein Museum forsch, das finden wir noch nicht erwähnen. Wenn man ankomplisieren, sind sehr gastvonschaftlich. Die Kier, die sind auch anders als die Tatjiken jetzt. Aber immer wenn man ankomplisieren, steht auf dem Tisch schon roter. Da stehen Süßigkeiten da. Da steht man geladeter. Selbstgemachte Butter. Meist ist noch so selbstgemachte Sahne. Und so weiter. Man kriegt man auf jeden Fall genug zu essen. Ja. Nicht alles mal super lecker, aber man kriegt ja auch mehr als Fubsessen. Mutti hat sich einfach besten so ein Sekümmert, als dann dunkel geworden ist. Hat sich uns noch einen feuerlichen Angemachtensammenszelt, damit wir dann schön in der Jote schlafen konnten. Das muss man sagen, da habe ich das erste Mal aber so einen. Da das da? Ja, ich glaube da ist es mir zum ersten Mal bewusst geworden. Weil wir gesagt sind jetzt attraditionellehütte. Und dann kriegt man, als man schläft auf so. Ja, so matten, genau. Also letztendlich ich sage mal, wie so diese Aufleger von so. Wie heißt das so, stühlen? Nicht. Nicht. Ist ja auch nicht so. So und darüber kommen dann, dann deckt man sich zu, mit decken und decken und decken. Und ich glaube jetzt zum ersten Mal bewusst geworden. Die werden hier nie gewaschen. Und da hatte ich so einen Moment, wo ich dachte so, okay, hauptsache vor mir, hat niemand irgendwie, na ja, egal. Genau. Ich pass dir drisch sage, das passiert. Ja und Muri hat übrigens auch sehr nah an. Also übrigens viel oft zum Gespräch meistens ab. Wir konnten ja nachher ein bisschen russisch. Ja, wo kommt ihr dann her Deutschland? Ah ja. Und wie heißt der ja so und so? Ach ja, interessant. Das und das ist mein Name ja. Und wie alt seid ihr? Genau. Wie alt seid ihr? Ja, 29 und 33 zu dem Zeitpunkt. Oh, so alt schon? Seit ihr verheiratet. Genau. Nee, eigentlich kommt immer erst seit ihr verheiratet. Nee, sind wir nicht. Wie alt seid ihr denn? Ja, so und so. Also halt seid ihr schon, ja wo sind denn eure Kinder? Nee, nee. Habt ihr keine Kinder kommt? Ich wo sind denn eure Kinder? Ja, nix liert ihr. Also keine Kinder. Ah, wie, keine Kinder. Und dann also Muri hat uns, wir haben sie mal liebe vor Muri, hat uns sehr eingebläut, das ist auf jeden Fall Zeit für zehn Kinder zu machen und am besten geht's gestern. Also sie hat gesagt, ein richtig guter, eine richtig gute Frau hat zehn Kinder zu machen. Alles klar? Also. Selbst aber kein Plopftkopf, sonst gab's zu prüfen. Okay, das ist jetzt sehr kliff, ja, eine Jetagic ist schon, kann mir schon, ja genau. Aber ich wollte uns ja deswegen so schön waren. Ich wollte ja ein bisschen auf die. Wahrscheinlich ja. Oh, an dem nicht. Oh, ich bin gar nicht witzbar, so in diesen Tecken schon. Na ja, egal. Nach der Versuchbargeschlafen, nächsten Tag war's kün. Dann geht's quasi. Dann geht's quasi. Genau, und Baby, ihr habt's noch im nächsten Tag schon weiter gewandert. Auf zum Sonnkulik und da sind wir dann auch angekommen in diesem großen See. Irgendwie, ich fand irgendwie unspektakulärmer. Ja, aber ich fand es nicht so krass, wie man das sieht. Wo, unglaublich viele Kühe, Fährde, Schafe. Gute Stichwort. Alles da war. Wir haben in einer mega besonderen Jete geschlafen, bei einem Chef-Wall-Jung. Also ich glaube, es war wahrscheinlich von allen Unterkünften, in denen wir je waren, wahrscheinlich die authentische, denn der war sowas von Bissi dieser Junge. Das hat uns nachher auch richtig leid. Muss dabei zuseinigen, der Junge, das wussten wir einfach nicht zwar, ein junger Mann zu dachten. Den haben wir gefragt, wir nachten dürfen sein Jote. Sie hat sich die jote Zeit gesagt, die habt ihr schlafen. Kostet so zu viel. Starrer Preis. So, und sagt, okay, essen dabei, ja, am wohl erst frische, das auch dabei. Okay, gesagt, mach mal. Wir sind dann erstmal an den Segel laufen. Wir waren auch in den, ne, wir waren beide warten im See. Ja, haben wir unsere Zeit noch da. Kann man wieder zurück. Die Junge war die ganze Zeit beschäftigt, weil der musste sich in die Kühe kommen. Sie kühl melken. Der musste die Pferde melken. Ja, wirklich die Pferde melken. Eine besondere halbne Michenkiges tan, das Nationalgetrige in Kiges tan nennt sich Kimis. Und Kimis ist vergorene Studienmilch. Dämmensprechend werden echt viele Pferde gemäuten. Ja, wir haben leider nur Studienmilch zu probieren bekommen, weil kein Kimis da war. Genau, aber die ist dann auch schnell schnär. Ja, wir verabens beim Abendessen. Also, wir haben es gar ziemlich spät in dem Abendessen, weil er war. Dann haben wir uns mit ihm versucht, zu da halben ein bisschen eingeschont. Und dann ist dann raus, kommen da sie nur 15 Jahre alt. Und dann haben wir uns schon ein bisschen schlecht gefühlt. Ja, und seine Eltern sind normalerweise auch da. Die waren aber zu dem Zeitpunkt gerade in der Stadt, weil das war kurz, dass wir vor die ganzen Jürgen auch abgebaut wurden, weil Schule anfangen war und seine kleineren Geschwister nicht Schule gegangen sind. Und also da hatten wir echt einen Moment, wo wir gedacht haben, ach, du scheiße. Sorry, sorry, sorry. Und auch am nächsten Morgen haben wir auch direkt gesehen. So, okay, der ist schon wieder am Kühe melken. Der ist schon wieder am Pferdemelken. Also, der hat wirklich alles gemacht. Aber der hat das auch mit ganz vielen Liebligen gemacht. Ich glaube, eigentlich war er auch froh, dass er. Das ist immer wieder gemacht. Ja, das weiß ich nicht. Ich hatte schon das Gefühl, dass er eigentlich gerne mit uns auf. Ja, da war. Es war super nett gewesen und wir sind dann jetzt dann trotzdem Zeit, ich war da gewandert, weil wir unser Schatt und organisiert und das sind es wieder runtergefahren. Vom Werk und dann ging es für uns ja eigentlich. Das haben wir ziemlich tuff geplant, wie es sagen. Wir haben gesagt, okay, an den Tag wollten wir auf nach Usbiges zahlen. Das heißt, runter vom Werk in den nächsten Ort, da das Schuttgernem auf nach Bischkick in drei Stunden. Und dann mal gucken, wie wir von Bischkick mit dem erwartet. Nach Bus, dann nach Usbiges zahlen wir Karavt an. Ich glaube, die Bömer weit Expressgeschichte haben wir schon bei der Usbiges zählt. Aber es lohnt sich, nochmal auszupacken. Ich glaube, wenn ich auch die Zeit achte, gehen wir vielleicht Gas. Aber ich je jetzt noch mal die Tatschik. Die Usbiges zahlen vor. Ich glaube, Tatschik ist dran. Tatschik ist dran, okay. Na ja, auf jeden Fall sind wir dann mit einem Tatschik ist dran und Usbiges dran bereist. Und wir wussten, dass wir aus Kigistan wieder zurückfliegen. Da waren einfach auch die Flüge am günstigsten. Und sind dann auf dem Rückweg von Usbiges dann also fast forward ungefähr. 4,5,5,5,5 oder? Nee, gerade um. Na ja, es hat so viel. 4. Na ja, egal, ein Monat später, komm aufgrund des Monat. Später, ob er ja to. Kriegslähen, schlachern, nacken. Nein, das kriegt was zu essen und dann hat er das klar. Das kriegt er auch. Ich muss gerne noch mit einem Sommer driefen. Ich möchte noch mit einem Mann und den Kappert. Aber. Ja, also sind wir dann aus dem Bob gereist? Genau, alle sind von Usbiges dann zurückgekommen und sind dann ein Ossch vorbei mit sehr vielen U-Stiegen nach Astern Bob da stunden. Das war unver. Ich glaube, das war die Fahrt mit dem meisten, um ich glaube, sieben mal umgelegt und so. Na ja, aber das Ding tatsächlich erstaunlich gut. Haben da jemanden im Syviti erreicht, der ultra organisiert war. Der hat uns abends um 20 Uhr noch eine Unterkunft, weil wir wussten nicht, ob wir so weit kommen. Wir haben gedacht, dann zweifels haben wir irgendwo auf der Strecke schlafen. Und der hat uns wirklich noch eine Unterkunftarmsthoseur, gleich hätte er uns auch nur ein Transport irgendwie besorgt. Wenn man da irgendwie kriegen wollte, also der war super cool. Genau, und dann war er in der ersten Bob bei einer Familie. Also das war auch wirklich sehr lokal, wo wir geschlafen haben. Aber ich möchte erwähnen, die Familie hatte zwei Glemschen. Genau, die hatten so, wie heißt die? Hotelcategorie, quasi nicht sterne, aber die hatten dann ein System eingeführt. Die hast ja diese Glungen nochmal aus den Alpen. Edelweiß, genau. Es gab ein Edelweiß, zwei Edelweiß und drei Edelweiß, und das waren die weiße Kategorie. Und zwei Edelweiß stand dafür, dass sie schon eine richtige Toilette hatten. Ja. Ja, genau. Und das war aber wirklich sehr schön. Ich glaube, ich würde es auch relativ kurz machen, denn Aslan Bob ist eigentlich bekannt für seine Walnusswälder. Und die Walnussernte sollte eigentlich genau zu dem Zeitpunkt sein. Als wir da waren, wir waren uns okay, geil. Und hier sagt es, sie sind in diesem Spektake, die Leute zählten, weil es um so ernnten war. Ein sehr sehr schlechtes Jahr für die Walnussernte, weil es einen Regen gab als gerade die Blütestand, und dem entspricht ganz extrem wenig Walnüsse an den Bäumen. Und wir haben ganz ehrlich, normales Denken, man findet, da wir ein, zwei Walnüsse, wie sind durch diesen Walnusswald spaziert, haben kaum Walnüsse auf den Bäumen gesehen, und wir haben auch nicht eine Einsitzung, weil das gefunden. Doch eine. Ja, in der Stadt dann später. Ja, aber. Ja, weißt jetzt nicht, ob da die Flächschen weggesammelt waren. Aber ja, also von daher Walnuss war da nicht so viel, ja, es war einfach eine nette Erfahrung, wie das in kleine Stück hingewiesen, also. Wir haben es damit durch zum einfachen bisschen auch auszuhun, bis jetzt zu entspannen, weil unsere Akumste ganz selbst waren. Wir haben noch das örtliche Highlight, auch vom CVT-Oren-Sippesucht, die Walnuss-Öl-Produktion. Ja. Oder stützt von der deutschen GZ. Ja, also ich sage, GZ. Genau, da wird doch jedenfalls, ganz spannend aus 7,7 Kilo Walnussen machen Sie drei Halbieter Walnuss-Öl. Krassig für Öl da drin ist, ne? Aber auch spannend, haben wir uns gezeigt, da ist eine mega, mega professionelle Aufbereitungsanlage, da wird das Öl für die Tristen gemacht. Ja, und hier übrigens, schriftlich, ziviliges, schwarzes, weil es ich. Hier machen wir das Öl für die Öl-Produktion. Ja, und warum machte das nicht da drin? Das kann ja keiner bezahlen. Ach so, ja, gut, gut zu wissen. Auch auf das Thema Entwicklungsarbeit, in denen dann einzugehen, weil manchmal, ja, kann man, glaube ich, da auch ein bisschen besser in die GZ arbeiten machen. Aber egal, ich würde sagen. Dann ich zurück nach Beschläck und amuss echt sagen, es hat sich irgendwie ein bisschen wie. Hangkommen. Also für mich, was mit nach Hangkommen, man kennt so seine. meine. seine Gegenden, seine Café. Es war ja auch nur für zwei Tage über. Es gab zwei Tage über. Es gab ja nur noch zwei Tage, weil wir sind ja dann auch nach Deutschland. Fungsweise, wie so übig. Es war die Stimmung, aber uns sehr gut und wir wollten einfach. wir haben uns auch gefordert, dass nach Beschläck, das Haus gekommen war. Voll total. Also, ein gratem Woche vorher. mehr ich gesagt, zum Whore-Familie jetzt alles bocken, deswegen war Aslan-Bopp jetzt auch im Sohben. Und ich glaube, es gibt nur noch eine Sache, in Würde auf Bischbock. Auf was hat mir Bock? Du hast es auf den Metzger Bock. Geil, Metzger, weiß wir es, es ist ja auf Oktoberfest, Bier trinken. Ja, ich hatte eigentlich total östere auf meine Freunde wieder zu sehen und einen Café zu trinken. Also der Metzger da nicht. Aber eine Sache möchte ich noch einwährend. Das war sehr, sehr interessant. Wir haben vorhin schon mal ganz kurz über unsere Reise in Zeiten vom Ukraine Krieg gesprochen. Und als wir in Bischbock ankommen, war das gerade die Zeit als Putin viele Reservisten eingezogen hat, um in den Krieg zu ziehen. Viele junge Russen. Und sowas haben wir noch nie erlebt. Wir kam nach Bischbock und Booking hat kein einziges Zimmer mehr gehabt. Zwischenzeitlich hat das mal welche, die werden unfassbar teuer. Weil Bischbock komplett überlaufen war von russischen Flüchtlingen. Muss man einfach so sagen, die Krieg, die Kriegsverweigerer, keine Ahnung, ich sag vor, wie man es nennt. Wir haben dann immer wieder refreshed und haben dann nach und nach Hostel zu mal bekommen können. Aber selbst für zwei nicht, da haben wir nicht in einer Unterkunft bleiben können. Sondern dann mussten uns zwischenzeitlich umziehen. Es war mal relativ einfach ein Frauenschlafzeit zu bekommen. Offensichtlich. Aber Männerschlafsel war extrem schwierig. Und gerade die zweite Nacht waren wir in einer Unterkunft. Was so überfüllt, da haben Leute in der Küche geschlafen. Im Wohnzimmer. Das war komplett unstrukturiert und chaotisch. Bei uns im Zimmer wurden noch zwei weitere Matratzregnungen. Also es war wirklich eine verrückte Situation. Und wir waren dann auch froh, dass wir rausreisen konnte. In der Zeit war auch zwischen Kiergistan und Tatschi gestern. Wir haben wieder ein bisschen Rambazamber. Also, ja, ich glaube, komische Situationen. Und bringt einen Mann auch einfach auf den Boden der Tatsachen so ein bisschen zurück. Ja. Und beschreibt war am Ende sozusagen auch das Ende von einer halben Uhr zentral Asien. Passt, ich meine. Wir waren ganz schön, da haben wir wirklich, wir sind ganz schön unterwegs gewesen, haben echt viel erlebt in den anderen halben Uhr. Ja. Und man kann sich auch ein bisschen mehr Zeit immer ein bisschen mehr Zeit hatte. Aber es war doch sehr spannend. Und jetzt mal die Frage eigentlich auch an dich, weil du warst derjenige, der das ja quasi aufgebracht hat. Also, ich bin ganz ehrlich zentral, also war jetzt nicht auf meiner Frio oder Bucketlist wieder rum. Du hast das gelesen, gesehen, du wolltest mich hin. Was hast du das noch so erwartet? Ich glaube vor drei Folgen, oder so hab ich mal gesagt, wir gehen jetzt auf zentral Asien und entweder ist das voll der Reihenfall. Und das wird mega gut. Ich habe echt Schis gehabt, dass uns das nicht gefällt. Und das ist ein noch anstrengend. Und ich bin so unfassbar dankbar, dass wir das gemacht haben. Weil alle drei Länder fand ich so interessant, viel besser als ich erwartet hatte. Und sie waren jetzt nicht so wie andere Länder, die man mal anstrengend hat. Deswegen, ich bin unfassbar dankbar, dass wir es gemacht haben. Und ich glaube, wir haben eine Gastfreundschaft erlebt. Unklaublich. Wir haben das, was mich überrascht hat, ist, dass diese drei Länder so unterschiedlich sind. Ich hab gedacht, das sind drei Länder, wie sehr homogen sind. Und ich hab's vorhin schon gesagt, sie könnten wahrscheinlich unterschiedlicher sein, von den nomaden Tausend und einer Nacht. Und der Stein wüsste so ein bisschen. Und aber sehr, sehr, sehr herzliche Menschen. Und ich würde jedem, der ein bisschen Lust auf Abenteuer hat. Und es ist nicht so krass, mit der Hygiene über ernst nimmt, würde ich diese Länder sehr, sehr ans Herz legen. Und ich bin einfach total deinsfach. Genau. Und aber dann mal zurückgefragt. Hast du es so erwartet? Wie glaub, dann haben wir ein Stur, mal wieder auf den Adit-Rober gesprochen, wenn man keinen großen Erwartung hat, kann man auch nur überrascht werden. Ich hatte keine großen Erwartung. Wie gesagt, du musst mir ein bisschen überzeugen davon. Und daher hatte ich nicht so viele Erwartungen. Und ich bin sagen, ich hätte auch die Gastfreundschaft überrascht. Ich fand es auch super spannende Länder. Ich muss sagen, ich fand sie auch sehr anstrengend auf einer Art. Das Reise ist jetzt auch so kügig. Ist jetzt kein ganz einfach, also es ist jetzt kein. Sieht fein an. Genau, es ist jetzt kein entspannt, da auch nicht in Südamerika es viel einfacher zu weisen, als sie in ihnen. Von daher, das fand ich schon auch anders. Und auch von der Kultur natürlich ganz anders, aber es war wie bei den super spannenden Erfahrungen. Und es hat uns auch wieder mal was an der anderen Seite gezeigt, die auch sehr schön war. Ich glaube, wenn ich es nochmal wiederholen würde, würde ich mir ein bisschen mehr Zeit noch nehmen. Ich meine, wir waren jetzt so ein bisschen begrenzt davon, dass die Saison zum einen zu Ende ging. Also wir auch wirklich wussten, hier ist jetzt bei Zapfenstreich. Vielleicht nicht nur Speckistan, aber ich glaube, wir waren aber jetzt ein bisschen zeltig. Da muss auch sagen, wir waren trotzdem fertig. Also nicht fertig, es war geistig, wunderschön, aber wir waren körperlich schon auch so ein bisschen, wo es dann okay, wir freuen uns auf den Komfort und auf das Lekreessen in Deutschland. Ich glaube, das war nach einer Art. Ich glaube, wir waren aber jetzt ein bisschen zeltig. Wir waren trotzdem fertig. Ja, das war nach einer Art. Man hat schon auch so der Punkt, den man auch sagen muss. Ja, ich kann nicht sagen, wir haben ja auch so einen Apropos. Ja, Apropos. Ich würde sagen, wir haben ja auch mal einen Apropos. Ja, das ist so ein bisschen schlecht. Apropos essen. Wer uns er erste Folge gehört hat, oder sich nochmal sehen, oder sich nochmal sehen, dass es nur einfach nur die Beschreibung durchließt, der wird nochmal eine Sache finden, die auf zentral, also nicht nur in Deutschland. Und zwar haben wir uns gefragt, ob man denn fett schwanz scharf Suppel ist, damit das irgendwo gegessen. Nicht, dass wir wissen, gibt es das fett schwanz scharf. Das fett schwanz scharf, gibt es definitiv und es kommt auch im Pluffor. Also wer sich an die spekische Folge erinnert, da wird alles im fett schwanz scharf fett gebraten, soll besonders gut für die Potenz sein. Es wird insgesamt relativ viel Hamel und auch scharf gegessen und auch viel fett. Also gut möglich, dass uns das mal über den Weg gelaufen ist. Aber ich sage mal, meine russisch ist jetzt auch nicht so gut, dass ich sagen könnte, was heißt eigentlich fett schwanz scharf fett auf russisch? Ja, das ist nur ein kleiner Fanfekt, dass wir das, was wir in Intro geschrieben haben, unser erster Folge, das wir auch nicht vergessen haben für unsere Welt reisen. Voll. Wir sind schon sehr fortgeschritten mit der Zeit. Von daher lass uns doch mal die Kategorien, den Gedanken der Woche und den Fanfekt versuchen. Nein, jetzt geht es aus Druck auf. Aber lass uns starten. Kategorien, unsere altbekannte Struktur folgen wir. Der Lieblingscafé in Kegistan. Das liebde ichscafé. Ich würde sagen, das war definitiv in Beschäck. Da gab es erstaunlich viele Cafés. Wir waren glaub ich am häufigsten im Vanilla-Sky. Klingt auch schon so ein geile, so richtig ökosisch. Das war nicht das Persönste, aber das war cool, weil das war irgendwie noch ein bisschen russischer, kiegisischer und nicht so ein Avocado-Tost. Eine Kaffee. Geile, geiles Kaffee. Ja, ich fand nicht nah, es hat mir irgendwie gut gefallen. Ja, besser zu essen. Ich wollte ans Kaffee noch sagen, was mein Lieblingscafé war. Mein Lieblingscafé war das Kaffee-Fizer. Ha! Das war kein Kaffee. Da gab es kein Kaffee, aber da gab es echt Lekkeres Essen. Ich muss sagen, das würde ich aus sagen, Lackmann diese Art von Umzureitung, die haben wir noch an Anständen auch gegessen, aber Kaffeefalls er war es auch echt am besten. Oh, ich würde es um zufrieden gehen. Ich würde es um zufrieden gehen. Ja, das war ich zum Essen. Ja. Auch wenn man sagen muss, das Essen, die Somsatz, waren auch noch sehr Lekker. Ja. Und sonst war es nicht so viel fertig. Es war schon viel fertig, aber auch viele Sachen, die sehr fertig waren, sehr viel frikiert. Ich weiß nicht so mein Freund. Sehr, sehr wenig Obst und Gemüse. Das steckt schon. Eigentlich gar nicht. Vielleicht los und viel sicher. Toast für sich. In Quark eingehüllt und dann in einem Blini. Schönster Tag. Ich glaube tatsächlich der Ausritt auf Lader. Wir waren einfach ein bisschen es war geidet und nachher sind wir einfach so getrat und so in den Sonnen und vergangenen. Wir gibt so geile Bilder auf, die einfach so dieses Lebensgefühl und hat dieses freierliche irgendwie widerspiegige Feuchtetage. Was war dein Schöster Tag? Ich fand den auch. Ich fand das Pferderennen auch in Nahrung. Das war auch super. Das ist geil. Ja, wahrscheinlich schon. Das ist besonders. Nehmen wir das mal. Ja. Dein Most out of comfort zone. Moment. Most in kickistan. Wahrscheinlich bei der Bandarung so der erste Tag, wo man nicht wusste, wo man schleeft. Man konnte jetzt auch die Juts, bei den Puppen und den Kuh legt. Man konnte jetzt die Juts auch nicht irgendwie vor. Beim Booking online. Wo es nicht gibt. Man muss da einfach dahin laufen und auch die Schwierigkeit. Es gibt keine Rekordations. Du musst dich also von oben überlegen, welche Juts nehme ich. Weil die sind schon weit dran entfernt und sagen, ich laufe jetzt zu dieser Juts. Weil von oben sieht so aus, wenn es da gut ist. Ja, kann ich nachvollziehen. Hat's ja auch so gesagt. Und vor allen Dingen, du weißt dann halt auch nicht, das klingt so absurd. Aber du gehst ja in jemandes Privatsphäre rein. Klar, die sind auch. Und du sprichst einfach diese Sprache nicht. Ich glaube, das ist für mich das Graseste daran gewesen. So, fragst du die Entschuldigung, kann ich in deinem Haus schlafen? Oder in deinem Gästezimmer schlafen? Aber ich kann es eigentlich nicht fragen. Ja, ja. Sondern, hallo, du ich bedfragezeichen Kosten? Wie viel? Das ist ja. Das ist von meiner Herausforderung. Aber am Schüttel sagen, ist jetzt auch nicht schwierig. Weil die Leute haben schon da aufgebaut. Das war jetzt auch keine Reihen. Das ist ja schon ihr Normandum noch behalten. Aber sie waren auch schon. Wie dann auch. Aber weißt du, wenn das jetzt in Südamerika war oder so, da war das einfach anders. Da kannst du die Leute ansprechen und sagen, "Hey, also deswegen ja. " So. Hat es du einen sehr überraschenden Moment? Der Junge hat mich überrascht mit 5.000 Jahren, die der ganze Juts geschmissen hat. Auf jeden Fall war das überraschend. Ich glaube auch, das Pferderin, das war ja auch ein Rraschendung, Moment oder ein. Voll. Wunderschüne, Erfahrung, glaube ich. Gabst du dich das auch? Ja, ich glaube, würde ich mich so anscheinlich schließen. Oh ja. Komischte Sache, die die unter ihr komischen Keg ist dann. Sorry, aber Cockbüro ist einfach schon so ein schrägerschöner Scheiß. Du? Ich hätte vorhin irgendwas im Körper. Im Freundin bei "The Drinks" und so, da hat er so richtig schräggeschöne Scheiß. Ja, stimmt, ja. Doch die fall ich schon schräg. Also in "Bisschkeck" steht an jeder Straßen-Eck in der Mutter, die verkauft aus ihren drei Küfffässern. Und sieht aus wie Bierfässer. Deshalb kein Bier drin. Verkauft sie weiße, braune Drinks. Das war. Eglhaft. Eglhaft. Irgendwie gibt es 3. Mit 3. Ich bin gut an mich. Das habe ich probiert. Ich fand es. Ich glaube, dass du das so schräg fandst. Ja, wenn sie Bier ausgeschenkt hätten, das wäre cool gewesen. Aber. Aber nur. Ah cool, gab es auch sehr wenig. Hochschüssgedräg. Na gut. Kommen wir mal weiter. Gehen wir mal zu. Geh Danke der Woche. Oder geh Danke. Hallo, kann ich da mal ein bisschen mehr von fahren? Geh dem. Der Gedanke des Landes, die es haben. Ja, der bleibt der Gedanke der Woche. Es ist branding. Ja, aber ist ja zu mensenland. Das klingt übrigens mal so, als wenn du poobst. Hast du euch tun mit meinen Früßen bewegen? Ja, wir haben so eine komische Matratzer auf der linken Graschenbett. Die ist super bequem. Aber die Kwiegstimmen ist so komisch. Also der Gedanke der Woche. Ja. Das lustige ist. Ich hab mir das damals für Kiegestern so geaufgeschrieben, da mich das nicht vergessen. Und das lustige ist. Hallo. Ja. Das lustigste ist. Das hab ich erst jetzt festgestellt, das was ich jetzt mal in der G-Gestern erzählt habe, ist eigentlich sehr, sehr, sehr ähnlich dem. Und das ist ja inspiriert gewesen von Ronde, weil da getroffen haben, mit dem Hitchhiker. Aber ich hab mir was ganz ähnliches viel Kiegestern aufgestellt. Doch, aber keiner weiß, was du damit kann, meins, wenn er nicht kann, die Folge, wo zwei Tage. Ja, auch hier fair. Der hat immer gesagt, die Konstrukte, das ist "Where the magic happens". Also du musst deine Reise dekonstruieren. Das ist da, wo die Maggie passiert. Und. Du wirst kurz für euch zurückbende in der G-Gestern, ist danach unser ordentlicher Kupel gegangen? Ja, das stimmt. Also haben wir auch gesagt, na, ja, vorseh ich, was man ins Universum schickt. Aber ich hab damals mehr aufgeschrieben, dass eigentlich die Maggie beim Reisen in den unerwarteten Momenten liegt und dass man irgendwie Augen auf hat, für die Dinge, die am Straßenrand jetzt wirklich wordenwürdig liegen sind. Und ich hab im Nachhinein gedacht, und ich glaub, das ist mir auch eine leere gewesen. Und danach haben wir auch danach viel gelebt, in dem Moment, als wir mit diesem Auto da vorbei gefahren sind, und du da gepennt hast, hätte ich eigentlich sagen müssen. Alter, Robert, guck mal, was ist das? Wie geil! Das könnten Kürbospiel sein. Und das ist das, wofür man dann die Augen aufmerhat oder zu sagen, wenn jemand sagt, "Hey, ich meine GPS-Wandlung wurde mitkommen." "Oh ja, wir haben noch nie im Fett gesagt." "Ja, okay, lass mal machen." So nah, und ich glaube auch diese Wandlung, die wir gemacht haben, ohne das eigentlich zu wissen. Und das hat der Rohn erst danach in Worte gefasst. Aber wir sind ja bewusst, sehr sonder an die Menschen rangegangen, sehr soweit aus unserer Komfortzone weg. Und das sind eigentlich die Momente an die wir uns mega, mega, megainnern. Und ja, das ist so ein bisschen, was über, worüber ich, wenn ich ein Kegistan denke, nachdenke, dann kommt. Sehr schön. Sehr schön. Ja. Und zwar auch selber rasch ins Land der Inbetäckung, viel stemmen. Ja. Bei meinen Funfacts. Ja, oder, ich wir hatten, was wir letzt mal vergessen haben, sind eigentlich diese, diese unsere Charitas, unsere. Begegnungen oder Schmussersteine. Unser Begegung und die Schmussersteine, der war auch genau. Und wir haben vorhin einmal kurz über gesprochen, wie wir die Zeit eingrenzen, haha. Wir haben viele, viele tolle Menschen gelernt, kennengelernt. Aber ich gab zwei. Wir hatten aber nicht mehr so viele Steine, ich mitt deswegen. Wir haben aber trotzdem viel Stück vergeben. Aber ich würde nur zwei davon drei vielleicht, nee, zwei würde ich hier rausheben. Das eine, also eigentlich müsste man, wie das dann nicht will, im. Komm, erzähl. Na, wie heißt der, der Nummer, der aus dem CBT? Wolfgang. Wolfgang, muss man eigentlich auch vorhin. Aber wir haben vorhin über zwei Leute nachgedacht. Einmal barisch, der Türke, der einfach so aufgeschlossen war, so interessiert für diese Gegend. Und ich fand es sehr inspirierend, wie viel, mit wie viel Interesse man eigentlich sich und wie offen und bewusst man sich in so einer Gegend von A nach B bewegen kann. Und die zweite Person ist Nino Far. Das war die Kegis, die bei uns am Rande saß. Und auch das fand ich extrem, also alles in unserer Alten Erraschan-Truppe. Und auch die fand ich sehr beeindruckend, einfach weil sie uns so herzlich an ihrem Leben hat, teilhaben lassen und das waren einfach zwei sehr besondere Menschen. So jetzt, ja, fernfekt. Ich fassen ja auch kurz, okay? Ja. Ich habe nur zwei Sachen, wie ich bin, wollte. Ich setz mal bei dem Thema an die Wanderung, da ist ein sehr cool legruber auf diesen lustigen Armen, die wir da fanden und barisch hatten. Wir sind von dem Pass auf 39 Meter runtergelaufen, sind durch die Schnee gestorben, wir laufen auf dem Wahntät trinken in der Jote und dann lagen auf dem Weg einfach Ruderbote da oben. Zwei Stück sind wir ganz auf. Zwischen den Momentchen. Was ist so, auf 3000 Meter Höhe und hier. Hä? Das machen hier nur oben Ruderbote. Also wer das noch nie gesehen hat, den alten Ruderbote, der einfach rumliegen, einfach so, da man sich nachgefragt und herausfinden wollen, was denn der Grund ist. Und das lustige ist, es gab mal ein paar Kegisen, die hatten die Idee, ob man auf dem See könnte, man noch für die Touristen zum paar Ruderbote hinstellen, damit sie da ausleihen können und damit durch die Gegenfahren. Man hat leider aber vergessen, wie anstrengend das ist. Ruderbote auf diesen See hochzubringen und hat's versucht, und hat sie da unterwegs liegen lassen und hat's aufgegeben. Das ist ein Grund, warum mitten auch eine Wiese ein Ruderbote umniet. Und der zweite Pfandfekt über Kegistan, den ich auch noch sagen will und das ist eigentlich einer, auch einen Schönen Pfand und die Diskussion ist ja nur schon jetzt auch fortschreit, im öffentlichen Nahverkehr. Und zwar in Kegistan und Bischkrieg sind wir sehr viel Bus gefahren. Und das war super easy einsteigen. Man weiß es, wann ich so genau wohin hinkommt. Aber das besondere war jede Busfahrt hat 14 Cent gekostet, umgerechnet. Die man super easy mit der Kreditkarte einfach beim Einsteigen bezahlen konnte, gerade draufhalten, per NFC, abgebucht, Hekchen und gut und losgiebbar. Ist einfach super cool, ich kann dir nicht danken machen, was für Ticket brauche ich wie in Deutschland, wie teuer ist das Ticket. Hab ich das klein geht um den Automatensbefeuernd, sondern man steigt einfach immer ein und gut ist. Und das ist eigentlich super spannend, ich glaube, mit der Deutschland Ticket oder Deutschland, wie heißt das nicht noch nachfolge 9 Euro Ticket-Regelierung, diskutieren wir auch darüber, wie schön es einfach manchmal ist, wenn man Sachen einfach gestaltet, wirtschaftlich macht das bestimmt für die Verkehrsbetriebe in Bischkrieg, ob gar keine Sinn, weil eine ausländische Kreditkarte, die 14 Cent bezahlt, kostet wahrscheinlich auch eine mehr, als wenn das ein spielt, alle Städter keine Rolle, um gut. Ja, Fanfektz zu Kiegestand, dies sei. Und damit schließen wir ein weiteres mega schönes Land ab. Wie gesagt, wir sind danach nach Tatschi-Kistan und durch Bekestan-Greis. Die Podcasts gibt es schon. Sind dann über Deutschland auf die malitiven gereist und jetzt in Thailand, wo auch einmal eine ganz besondere Episode folgen wird. Aber dazu dann ganz bald. Nicht mehr, ja. Das war's für heute. Tschüß! Das war's für heute mit Lost in Found. Dem Reiseport-Kast rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung, rund um das Weltreisenteil zu können.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Robert und Cherine sind in ihrem Podcast "Lost & Found" in Kirgistan angekommen und berichten über ihre Reiseerlebnisse.
  2. Die Route führte von der Hauptstadt Bischkek über Kalakol und den Songköl-See bis in den Westen nach Arslanbob, mit einem Abstecher nach Tadschikistan und Usbekistan.
  3. Bischkek wird als kulturschockerlebnis beschrieben, stark von sowjetisch-russischem Einfluss geprägt, mit einer liberalen Atmosphäre und einer Mischung aus orientalischen und europäischen Elementen.
  4. Die Infrastruktur in Kirgistan basiert auf privaten Transportmitteln wie Shared Taxis, nicht auf klassischem öffentlichem Nahverkehr.
  5. Die Reisezeit für Trekking in Kirgistan ist auf die Sommermonate von Juni bis Mitte September beschränkt, danach wird es in den Bergen sehr kalt.

Summary:

In dieser Folge des Reisepodcasts "Lost & Found" berichten Robert und Cherine über ihre Ankunft und Reise durch Kirgistan. Sie schildern ihre Route, die von Bischkek über Kalakol im Tien-Schan-Gebirge, den Songköl-See und Arslanbob im Westen führte, mit einem mehrwöchigen Zwischenstopp in Tadschikistan und Usbekistan. Besonders hervorzuheben ist der Kulturschock in der Hauptstadt Bischkek, die stark von sowjetisch-russischer Architektur und Lebensart geprägt ist, aber dennoch eine weltoffene und lebensfrohe Atmosphäre bietet.

Die Reisenden betonen die Bedeutung der Reisezeit für Aktivitäten wie Trekking, die aufgrund der Wetterbedingungen auf die Sommermonate beschränkt ist. Zudem wird das Transportwesen erläutert, das hauptsächlich auf privaten Shared Taxis basiert. Die Episode gibt einen lebendigen Einblick in die kulturellen und landschaftlichen Besonderheiten Kirgistans und legt den Grundstein für detailliertere Berichte in folgenden Folgen.

FAQs

Die Hauptstadt ist Bischkek. Sie ist stark russisch geprägt, mit sowjetischer Architektur, aber auch liberal und lebendig, mit vielen Cafés und einem lebhaften Straßenleben.

Es gibt keinen klassischen öffentlichen Nahverkehr. Man reist stattdessen mit Shared Taxis oder Minivans, oft alten Mercedes Sprintern, die privat betrieben werden.

Die Küche ist hausmannskostartig und russisch geprägt. Typische Gerichte sind Borschtsch, Bœuf Stroganoff, Blini, Schichtsalat mit Fisch und lokale Teigtaschen namens Soms.

Hygiene wird sehr ernst genommen; oft zieht man in Unterkünften die Schuhe aus oder trägt Hausschuhe. Die Kultur ist eine Mischung aus nomadischen, muslimischen und sowjetischen Einflüssen.

Beliebte Ziele sind der Songköl-See, das Tien-Shan-Gebirge zum Wandern und Aslan Bob für seine Walnusswälder. Die südlichen Regionen um Osh sind ebenfalls sehr sehenswert.

Die beste Zeit für Trekking ist von Ende Juni bis Mitte September. Ab Mitte September kann es bereits sehr kalt werden, mit Schneefall in höheren Lagen.

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