#18 Individuell, praxisnah und modern: Wie sich die Trainerausbildung beim BFV verändert
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Die Trainerausbildung beim Bayerischen Fußballverband hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Stefan Winter, Leiter der Ausbildung, erklärt, dass früher theoretisches Wissen wie das Mittelfeldpressing auswendig gelernt und geprüft wurde, was für den Alltag oft irrelevant war. Heute setzt der Verband auf Blended Learning: Trainer lernen online, besuchen Präsenzphasen in Sportschulen oder dezentral in Vereinen und wenden das Gelernte direkt in der Praxis an, etwa durch Videoaufnahmen von Trainingseinheiten oder Elterngespräche. Die Ausbildung ist gestuft: Zertifikate, C-Lizenz (Basiscoach) und B-Lizenz, wobei die C-Lizenz nun Voraussetzung für die B-Lizenz ist. Abschlussleistungen ersetzen klassische Prüfungen und umfassen Lehrproben, Reflexionsvorträge und Feedbackgespräche. Besonders wichtig ist die individuelle Betreuung, da Trainer unterschiedliche Niveaus und Bedürfnisse haben, vom Kreisliga-Trainer bis zum Profi. Kleine Spielformen wie 3 gegen 3 oder 5 gegen 5 sind zentral, um taktische Themen wie Spielaufbau oder Pressing praxisnah zu vermitteln, auch bei begrenzten Platzverhältnissen. Kommunikation mit Eltern, Spielern und Vereinen hat einen hohen Stellenwert. Zudem gibt es spezielle Kurse für aktive und ehemalige Profispieler, die flexibel an deren Terminkalender angepasst sind. Insgesamt zielt die Reform darauf ab, Trainer besser auf den realen Trainingsalltag vorzubereiten und nachhaltig zu begleiten.
früher war es halt so, dass irgendwie als E-Jugentrenner, dass die in den Mittelfeldpressing-Thema gezogen und das musste es dann machen als Prüfung. Und hast aber ganz klar gewusst, da heim brauche ich das die nächsten fünf Jahre nicht. Und das ist halt ganz anders geworden. Ende des Tages macht es wahrscheinlich eine 18-Jährigen, genauso viel Spaß zu zocken, wie in einem 10-Jährigen. Nur der Anspruch ist ein bisschen unterschiedlich, die Geschwindigkeit, die Dynamik, die zwei Kämpfe werden anders geführt. Aber ansonsten spielen Spielen, sowohl Mädels als auch Jungs, die dann irgendwie vielleicht in zwei, drei Jahren mal im Stadion zu sehen sind. Und man weiß, man hat vielleicht nur ein bisschen dazu beigetragen, aber man hat dazu beigetragen, das macht natürlich auch sehr zufrieden. Und deshalb ist schon ganz cool, das schafft, muss ich sagen. Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren einmal einsport Fußball-Trainer Podcast-Volge. Heute haben wir Stefan Winter zu Gast. Er ist Leiter bei dem größten der 21 Dachverbände vom DFB und zwar den Beil schon Fußballverband. Und heute sprechen wir darüber, wie sich die Krenausbildung beim BV verändert hat. Aber vorbeirten zu sprechen kommen, Stefan muss ständig doch gerne mal selber vor. Hallo zusammen, Stefan Winter 42 Jahre alt verheiratet zwei Kinder. Ja, bin seit zehn Jahren ungefähr Fußballläre, auch seit der Zeit schon sehr aktiv im Fußball in verschiedenen Landesverbänden, wir haben langsam gewachsen von Essen über Wistfallen, jetzt dann zum Beirischen Fußballverband. Und da und da und dann auch mal mit zwei kleinen Ausflügen in Leistungszentren einmal bei Gräuter-Fürter als sportlicher Leiter, einmal bei Eintrad Frankfurt, 17 Bundesliga-Trainer und mittlerweile jetzt beim BV angekommen und sehr glücklich hier in meiner Funktion. Wir haben heute auch gesagt, wir sprechen über die Trainerausbildung beim BV. Du hast schon gesagt, du bist jemand, der ist schon sehr erfahren ist. Was würde so sagen, hat sich über die Zeit, wo du jetzt in dieser Trainerausbildung aktiv bist, am meisten verändert. Ja, zum einen natürlich die Arbeit mit den Trainerinnen und Trainerinnen zusammen. Wir haben jetzt ganz viel oder jetzt hier in Bayern sogar alle Kurse im Blendet Learning format, das heißt, ein Teil machen die Trainer zu Hause online, damit verschiedenen Aufgaben dann ein Teil kommen sie zu uns in die Sportschule und fahren dann danach wieder heim in ihren Verein, müssen Sachen anwenden, Aufgaben bekommen, Aufgaben, die sie durchführen müssen, die ihren Teams, Elterngespräche, Elternabende, Mannschaftsitzungen, Trainingsanheiten, die sie Filmen, die sie uns dann zur Verfügung stellen. Wir können die Trainer und Trainer in viel besser begleiten in ihrem Alltag. Ich glaube, dass es das, was sich in den letzten Jahren schon in den Norm gewandelt hat, hat uns ein bisschen Corona in die Karten gespielt, natürlich, dass man eben viel digital abdecken kann und dass wir auch auf einem sehr guten Weg da eine gute Mischung zu finden. Wir sind schon sehr schnell reingestartet, beginnen wir doch mal beim Anfang, welche Lizenz im Biedet ihr da in Bayern wie vor an. Also, starten tut das ganz in den Grunde bei Zertifikaten, wenn man sogar will, das ist noch eine Studie für drunter, das sind 20 Lernanheiten, A45 Minuten, Kinder, Trainer und Jugend Trainer, Zertifikat. Dann wachsen wir in die Zeltizenz hinein, das ist so das Kernprodukt, würde ich sagen, was auch bei am meisten bei uns stattfindet, sowohl in der Sportschule, aber auch in den Vereinen, die Vereine können das Buchen mit einem Referenten bei uns unter unser Premiumprodukt, wenn man so sagen kann, ist die Biedezenz, das sind wir insgesamt dann mit allem zusammen 240 Lernanheiten, die Teilnehmer sind drei Wochen da und haben dazwischen immer wieder Aufgaben, die sie zu Hause erfüllen müssen. Und damals konnte man ja auch in die Biedezenz rein starten von Anfang an, das hat sie aber glaube ich jetzt geändert, wie so kam es zu dieser Reform? Also, Grundling hat die WFA in der Convention beschlossen, mit allen Nationalverbänden, dass man die Ausbildung, man erneuer möchte, die Ausbildung, man anpassen möchte, auch gleichziehen will in allen WFA-Ländern, weil es da doch wohl sehr große Unterschiede gab. Und in dem Zuge wurde ganz kaffesgeschfest gelegt, dass man erst die Zellizenz machen muss und dann die Biedezenz machen kann. In dem Zuge ist es so, dass das auch der gängigste Weg ist eigentlich und auch natürlich total nachvollziehbar. Und ich glaube im Fußball war es die letzten Jahre die einzige Chance, direkt mit der Biedezenz einzusteigen, bei allen anderen Sportarten war es klar, dass man erst sogar teilweise eine D-Lizenz machen muss, dann eine Zellizenz, eine W-Lizenz und so weiter und ja, das ist jetzt im Fußball auch angekommt. Und du hast gesagt, am Anfang war es ja glaube ich so, dass man das alles nur vor Ort machen konnte. Jetzt hat es schon einiges geändert, wenn du Learning hast, zum Beispiel angesprochen, aber das ist ja nicht alles. Jetzt zum Beispiel auch digitales Lernen, die Zellizenz geht ja zum Beispiel auch dezentral. Wir müssen es ja gerne mit, was da alles jetzt möglich geworden ist. Also es ist so, dass wir, wie schon angesprochen, die Zertifikate haben, das schöne ist bei den Zertifikaten, das sind eigentlich nur zwei Wochenenden, bzw. zwei Samstag, so ist es geplant. Die Teilnehmer werden online ein bisschen begleitet mit verschiedenen Aufgaben, müssen dann zwei Mal zu dem Verein kommen. Auch bei sich in der Nähe, das bieten wir an, dass Zertifikat kann dann mitgenommen werden und angerechnet werden auf die Zellizenz. Da ist es so, dass der erste Teil einen sogenannten Basiscoach sich nennen. Und das sind 40 LEs, diese 40 Lernenheiten sind aufgeteilt in zehn Zuhause als Online-Aufgaben, dann zwanzig in der Sportschule und dann noch mal zehn Zuhause als Anwendungsaufgaben. Das schöne dabei ist, dass man sich gerade durch die Blendet Learning Formate ja selbst die Zeit ein teilen kann, wann man welche Aufgabe macht. Natürlich hat man insgesamt ein kurztzeitraum, in dem das stattfinden soll, aber da kann man sich weitestgehend die Zeit einteilen. Im dezentralen Bereich ist es ähnlich, nur dass man da natürlich nicht in die Sportschule kommen, sondern in dem ja hoffentlich nahe liegenden Verein, wo man dann eben entweder zwei, drei, vier Wochenenden mal verbringt oder dass man abends unter der Woche nochmal da zwei Stunden, da drei Stunden, das ist immer sehr individuell in Absprache mit dem Lehrgangsleiter vor Ort. Und so laufen die beiden Profile dann auch, also zähle sind Profileinsis bei uns Kinder und Jugend zusammengelegt und Profil zwei dann auch Kinder und Jugend oder optional eben Jugend erwachsenen. Das kommt so ein bisschen darauf an, in welchem Bereich ich als Trainer unterwegs bin und für was ich mich interessiere und da kann ich mich dann entsprechend einwählen, in welches Profil ich am besten reinpasse. Und hat man dann bei jeder dieser Lizenz dann am Ende sozusagen einen Prüfungslehrgang, wo man dann eine Prüfung ablegen muss oder sogar mehr. Ja, genau. Also es ist gerade bei der Zählezentso, das ist eigentlich, ja, es heißt nicht mehr Prüfung, es heißt Abschlussleistung, weil man das Wort Prüfung so ein bisschen raus haben möchte. Aber es hat den Charakter einer Prüfung, man muss eine Lehrprobe machen, das kennt man schon von früher, ein Training zu Hause mit seiner Mannschaft aufnehmen, das ganze dann per Video einschicken, wir prüfen das ganze und dann gibt es ein Abschlussgespräch. Im Grunde das Feedback für diese Lehrprobe, die der Teilnehmer zu Hause macht und dann gibt es noch ein so genanches Trainer. Ich, das heißt, das ist ein kleiner Vortrag von ca. 5 Minuten, das machen die Teilnehmer dann vor Ort, bedeutet bei diesem Trainer ich. Ja, reflektiere meine Entwicklung, ich beschreibe meinen Weg, was ich mitgenommen habe, was ich gelernt habe, wie es weitergeht, da wollen wir im Grunde einfach nur so ein bisschen festhalten, was hat er überhaupt gelernt in der Zeit, in der bei uns war, was von, was ich merke. Und wie macht er, wie setzt er die Dinge jetzt gegen jedenfalls auch um bei sich im Verein, einfach so ein bisschen Nachhaltigkeit und nicht groß auswendig lernen und wieder ausspucken, sondern ein bisschen nachhaltig das ganze zu begleiten. Das ist eigentlich das Ziel. Wenn ich mir jetzt ein bisschen in die Zelizenz rein versetze, vielleicht nehmen wir das ja manche auch als Sprungwett, weil sie sagen, ich bin eigentlich herren, ich brauche jetzt vielleicht gerne, um den Zelizenz anderer zu sein, vielleicht Eltern und wollen einfach nur sich ein bisschen weiterbilden. Also zusammengefasst, man hat nämlich sehr unterschiedliche Trainerpersinnigkeiten. Wie schafft man es dann, trotzdem allen gerecht zu werden und nicht alle über einen kamen zu schmeißen? Ja, genau das ist ja das spannende jetzt bei der neuen Ausbildung, dass man eben von Beginn an die Teilnehmer sehr individuell betrachtet. Das heißt, jeder muss sein Profiler stellen, jeder muss sich irgendwie kurz vorstellen, muss dann auch beschreiben verschiedene Situationen aus seinem Alltag, sei es Konfliktsituationen, sei es Trainingsbausteine, wie baut er seit Training auf, wie führt er einzige Gespräche. Das ganze schauen wir uns an, nehmen das dann direkt mit in den Kurs, sobald die Teilnehmer bei uns sind. Das wird sehr viel in den Gruppen dann ausgearbeitet, das bedeutet, die Probleme hat ja nicht nur der Verein X oder der Trainer X, sondern die gleichen Probleme tauchen ja immer wieder auf, Theater mit den Eltern, Spieler streiten sich untereinander, zu wenig Spielzeit, was auch immer, also alles was dazu gehört. Und legen natürlich auch Trainingsgestaltung, das sind so Themen, die uns immer wieder treffen, um gerade der Bereich Kommunikation mit Eltern, mit Spielern, mit Trainern, mit Schiedsrichtern, etc. Der war früher relativ stiefmütterlich, da hat man nicht so viel Wert draufgelegt, das steht mittlerweile schon deutlich im Vordergrund.
und hat mindestens einen gleichen Stellenwert wie die Trainingsgestaltung und den Spaßenfreude, die man natürlich vermitteln wollen für die Trainer. Von dem her ist es schon eine Basis, die wir schaffen, gerade auch über den Basiscoach, wo bei technischen Dinge ansprechen, taktische Dinge, ansprechen, Mannschaftsführung, Systemen, Ansprechen. Und das Ganze soll erst mal so ein Grundstock sein für die Leute, wenn sie wieder heimfahren. Und Ziel ist es immer, dass sie dann im Grunde aus der Sportschule wegfahren und tatsächlich auch gleich Dinge, die wir mit ihnen besprochen haben, versuchen anzuwenden. Und früher war es halt so, dass irgendwie als E-Jugentrainers, wie in Mittelfeldpresse, ein Thema gezogen. Und das musste es dann machen als Prüfung. Und Astarbe ganz klar gewusst, da heimbruche ich das die nächsten fünf Jahre nicht. Und das ist jetzt halt ganz an. Das ist die Begleitung deutlich individueller, als es früher noch der Fall war. Lasst uns bei der Trainingsgestaltung gerade im Kinderfuß bleiben. Gibt es da ein gewissen Trend, wo es jetzt dann geht, werkt auch in die Richtung Trainings-Siedelbe wie Deutschland? Ja, also das haben wir natürlich auch ganz häufig mit drin. Das haben wir mittlerweile in jedem Bestandteil natürlich in den Zertifikaten im Basiscoach, in der Zeltizenz, in der Belizenz, immer wieder mit unterschiedlichen Ausbrägungen. Da hat uns Hannes Wolf auch mit seinen Thematigen, die ja direkt zur Nachwuchs beim DFB überall platziert. Natürlich auch ganz gut unterstützt. Inklusive Beitrag mit einmal Einsport, den wir natürlich auch gemacht haben, wo wir auch ganz gut sehen kann, wie der Aufbau sein soll. Aber grundsätzlich ist es so, dass man schon viel in Richtung Spielcharakter gekommen ist. Also kleine Spiele, drei gegen drei, vier gegen vier, fünf gegen fünf. Überzahlunterzahlen Themen, die wichtig sind, um bestimmte Themen oder Ziele zu erreichen mit seiner Mannschaft. Und das ist teilweise auch echt etwas unabhängig, wie wir da vorgehen wollen, weil am Ende des Tages macht es wahrscheinlich eine 18-Jährigen genauso viel Spaß zu zocken, wie in einem 10-Jährigen. Nur der Anspruch ist ein bisschen unterschiedlich. Die Geschwindigkeit, die Dynamik, die zwei Kämpfe werden anders geführt. Aber ansonsten ist Spielen Spielen mit ein paar Auswüchsen, was die Regeln angeht, die sich natürlich dann von Kindesalter zu mehr Wachsenen, alter immer mehr Steigern und immer anspruchsvoller werden. Aber das ist ja wie in ganzen Leben auch so, dass es als Kind noch ganz fröhlich ist. Und dann werden überwerte Themen auf dem Tisch kommen. In der Sicht ist es dann auch zu Billy Zemms, da dort geht es ja eher um die erwachsenen Leute, bleibt es trotzdem einen kleinen Spielform oder sieht man das da ein bisschen differenzierter? Ja, also wir steigen tatsächlich ein, auch mit kleinen Spielformen, weil man sehr viel abdicken kann in diesen kleinen Spielformen. Also es gibt viele kleine, taktische Möglichkeiten, nicht nur 1, 1, 1, also als Individual- taktischer Sicht, sondern auch gucken taktische Elemente und bis hin zum Spielaufbau, wo man sagt, ich habe jetzt einen 5 gegen 5, kann da genauso meine 4-akette platzieren mit einem 6er davor oder gehe vielleicht sogar bis zum 6 gegen 6, habe dann noch 2 6er vor dem Vorderkette oder habe eben Offensiv-Aktionen mit einem Ausschnitt, wenn man sich so vorstellt aus einem 4, 2, 3, 1, und ich habe halt eben das 2, 3, 1 noch als Mannschaft auf dem Feld und kann dann aus dem heraus eben Torschau generieren und irgendwie Spielzüge überlegen im kleinen. Dann geht es eben nach dem sogenannten GAG-Modell, das eine ist der Referenzmodelle, mit denen wir auch arbeiten, ganzheitlich analytisch, ganzheitlich, so ist auch die Trainingsfühle so wie Deutschland grundlegend aufgebaut. Mit einem kurzen Übungsteil geht es dann schon wieder ins Spielen und wir haben sitzen ein bisschen erweitert, um eben taktische Themen, größere taktische Themen wie Spielaufbau, Übergangspiel oder so oder Pressing-Situationen, dann eben auch bis hin zu einem 8 gegen 8, 9 gegen 9 auch darstellen zu können, wo man einfach dann mehr Platz brauchen, einfach eine, wo wir aber dann glaube ich auch, dass wir auch eine BA-Jugentrainer erwachsenen, Trainer gerecht werden mit den Inhalten, die sie halt auch aktuell benötigen, weil wenn da 20 Spieler im Training sind, dann will man natürlich auch mal was größeres machen mit den Spielern und dann hat man da auch von uns den einen oder anderen Hinweis bekommen, wie man das umsetzen kann. Vor einigen Monaten haben wir auch einige ehemaliger, auch aktive Spieler diesem Players-Party gemacht. Das war ja im Bezug auf die Billi-Zenz, als ich das gerne mal wieder da zu kommen und wie so haben wir mit der Billi-Zenz-Direct-Staaten-Bürfe und nicht mit der C-Li-Zenz. Ja, also tatsächlich gibt es in der WFA Convention einen Players-Party, das ist nicht 100%ig ausdefiniiert und dadurch, dass die C-Li-Zenz-Direct-Bürfe ein bisschen hoheit der Landesverbände ist, kann man das so ein bisschen auch dann anpassen, wie man sich idealerweise vorstellen. Und wir hatten die Idee zu sagen, wir haben einige Anfragen gehabt, unter anderem hier eben aus den örtlichen Vereinern 60 München Bayern-Hachigen, die gesagt haben, wir würden ganz gerne mal eine Trainer-Lizenz machen, wir gehen jetzt so zum Ende hin unserer Karriere und was man hat, hat man und da gibt es da nicht eine Möglichkeit bei euch beim DV. Dann haben wir überlegt, wie können wir so was auf die BG bringen, auch dann Zielgruppen gerecht, also normalerweise war es letztes Jahr so, dass wir zweimal fünf Tage die Billi-Zenz hatten. Und wir haben es dann umgestellt und haben gesagt, wir machen fünfmal zwei Tage und suchen uns immer Länderspielpausen aus, suchen uns immer die Wochen aus, in denen keine englische Woche ist, dritte Liga, zweite Liga, erste Liga. Der in denen auch idealerweise nicht irgendwie noch Champions League oder DFB-Pokalis, so dass wir eben maximal viele Spieler oder ehemalige Spieler ansprechen können. Und wenn ich mir das Teilnehmerfeld zu anschau von Jesper Verlade über Jérumbo-Atteng bis hin zu Kotränner-Bundesliga mit Patrick Hasen-Düttel oder auch Benischindler. Eben als ehemalige Spieler, Premier League-Spieler, etc. haben wir schon, Christian Latzuligung, nicht Benischindler. Haben wir natürlich schon total breites Spektrum abgedeckt und enorm viel auch an Spielerfahrung einfach da gehabt. Und die Jungs waren total dankbar, dass wir so was gemacht haben, haben auch schon jetzt für den nächsten Kurs, den bieten wir jetzt nach den Sommerferien wieder an, schon fleißig Werbung gemacht. Und wir haben auch schon Anmeldungen dafür, sodass das eigentlich eine jährliche Institution werden soll dieser Weg für Litzenspieler oder ehemalige Litzenspieler. Und auch generell der Alltag der Trainer soll ja im Fokus stehen. Was sind so die häufigsten Probleme und Fragestellungen, die du jetzt momentan von Trainer und Affairs, wo du sagst, okay, den müssen wir uns jetzt als Beispiel Fußreffende machen, mehr Bittmann? Vorher habe ich es kurz angesprochen, dass das Thema Kommunikation steht, glaube ich, ganz essentiell im Vordergrund. Und wenn ich überlege, dass man ja permanent mit Menschen zu tun hat, egal ob es jetzt Kinder sind, ob Jugendliche sind, ob es Männer sind, Frauen sind, ob gegnerische Trainer, Eltern, Schiedsrichter, Eventuell, Vorstände, Abteilungsleiter, was auch immer, also der Faktur Kommunikation steht immer im Vordergrund und das hat schon enorm stellen, wird mit eingenommen. Da plus die Tatsache, dass man schon näher ist am Alltag der Trainer, ich habe vor davon gesprochen, dass man früher eben Sachen auswendig lernen musste. Und dann war das auch so eine klassische Prüfungsfrage. Und dann war es mit die sieben koordinativen Fähigkeiten. Und jetzt ist es natürlich ganz toll, wenn ich das auswendig gelernt habe und zweitagessperrter Aufsagen kann. Aber wie ist ein Main-Transfer in den Alltag? Also was mache ich jetzt damit, dass ich das auswendig gelernt habe. Und da sind wir glaube ich schon auf einem sehr guten Weg. Und wenn man auch so das Feedback hört von den Trainer- und Trainerinnen, die immer wieder zu umskommen, die dann auch gerne in Fortbildungen wiederkommen, um sich weiter zu bilden, weil sie einfach das Angebot total spannend finden. Dann machen wir schon glaube ich ganz vieles gut, noch nicht alles perfekt, aber vieles gut, um die Trainerinnen und Trainer in bestmöglich vorzubereiten auf ihren Alltag. Und dadurch, dass wir sie auf unterschiedlich im Niveau abholen. Also den Kreisliga-Trainer muss sich woanders abholen, als den Bayernliga-Co-Trainer, oder als den C-Jugentrainer, in der Gruppe jetzt hier in München, Gruppe Schwachfuchs oder wie die alle heißen. Und da hat jeder seine unterschiedliche Anspurche und Bedürfnisse und ich glaube das kriegen wir mittlerweile sehr gut abgedeckt, dass wir da eben nicht alle über einen Kampf scheren, sondern dass wir da schon sehr viel Gruppengerechte arbeiten mit den Leuten. Eine Probleme im Alter können ja zum Beispiel auch sein, dass einfach der Platz sehr sehr wenig ist, oder man vielleicht gar nicht to, oder auch Mini-To, zur Verfügung hat. Das sind ja glaube ich die häufigsten Probleme, die ein normaler Armateur-Trainer da wahrscheinlich, ja in der Trainingswoche hat. Hast du da dann vielleicht ein paar Tipps und Tricks, wo du sagst, okay, auch wenn man solche schwierigen Schwiege-Ramenbedingungen hat, kann man trotzdem ein gutes Training hinbekommen? Ja, also ich hatte jetzt auch am Freitagentrenning im Vereine, da waren 18 Spieler da und wir haben nicht mal ein Viertelplatz gebraucht und haben in dem Viertelplatz, oder ich würde sagen, wenn ich es mal ausrechnen würde, 30 mal 20 Meter vielleicht, sagen wir mal ein bisschen größeren Strafraum, so von der Fläche er.
haben wir genutzt und haben mit 18 Spielern komplettes Training durchgezogen, die waren danach durchgeschwitzt. Die hatten technische Elemente, die hatten taktische Elemente. Wir hatten Hütchen zur Verfügung, in dem Fall vier Minitore immerhin. Aber in dem Rahmen hat sich das komplette Thema bewegt. Keiner hatte den Eindruck, dass sie irgendwie Platznot herrscht. Also es war wirklich der ganze Platz frei, aber wir haben eben nur diesen kleinen Raum benötigt, um das Training zu stattfinden zu lassen. Auch das sind natürlich Themen, die wir aufgreifen, die wir dann besprechen mit den Teilnehmern. Es gibt jetzt nicht die Musterlösung, weil natürlich die Problemchen zu unterschiedlich sind. Aber es gibt auf jeden Fall die Möglichkeit zu sagen, was ist denn dein Problem? Und dann gibt es auch eine mögliche Lösung dafür, sowohl in der Trainingsgestaltung mit wenig Material. Mein früher erinnern uns noch, da hatte nicht jeder Spiel an Ball. Das ist mittlerweile, glaube ich, schon Standard, dass man das gewährleisten kann. Aber auch jetzt hier bei uns im Verein ist es so, wir haben teilweise am 7-8 Mannschaften, die gleichzeitig trainieren. Jeder hat das Ziel, ich brauche ein großes Tor, ich brauche das, ich brauche das. Und dann gehe ich auch dazu und sage, hey, was mal auf Freunde, wir haben nicht so viel Material. Wir haben zwar viele Tore und viele Leipchen, Bellegütschen, etc. Aber wir können uns auch da so ein bisschen organisieren. Und dann zeige ich auch immer wieder Trainingsanheiten und Beispiele, die aus der Ausbildung genauer werden, wie man auf kleinem Raum mit wenig Material des Maximale rausholen kann. Und ich bin persönlich sowieso kein Freund, so ein ganzen Flughafen, Landebahn aufzubauen, mit 50 Hütchen auf dem Platz und keiner weiß mehr so richtig, was wohin gehört, sondern 8-10 Hütchen und dann bin ich eigentlich schon zufrieden für meinen Treffen. Ich meine, ich reichte auch einige Trainer mit eurer Lizenz. Und je macht ja auch Weiterbildungen und bietet ja deutlich mehr Angebote an, als glaube ich auch noch damals. Die Frage ist aber trotzdem, wenn nicht alle Trainer kommen, dann zu euch zum Beispiel Fußballpapand. Und trotzdem erreicht man, wie gesagt, nicht alle Trainer. Wie kann man vielleicht in die Zukunft gesehen, mehr Anreiz zu schaffen, dass noch mehr zum BVK und Trainer Lizenz machen wollen? Ja, das ist eine total spannende Frage. Also was wir natürlich haben, wir haben die BVP auf der eben die Spiele alle durchgetaktet werden, wo man schauen kann, wann, wann, wo spielen. Da gibt es immer News-Bereich, da gibt es immer irgendwie auch die Möglichkeit, einen Trainer direkt anzusprechen. Wo wir Abstand davon genommen haben, wir setzt auch die ganzen Postfächer zu nutzen, von den Vereinen, weil das einfach ins Lair läuft. Das kriegt dann irgendeine Abteilungsleiter und ob das beim Trainer dann ankommt oder nicht. Es ist sehr, sehr fraglich. Wir wollen einen sammsten Einstieg schaffen durch die Zertifikate. Das heißt, ich muss nicht so viel Zeit Opfer, nicht so viel Urlaub nehmen oder eine Runde gar kein Urlaub nehmen. Ich brauche nur zwei Samstag, um da so ein bisschen reinzuschnuppern. Das ist meistens dann auch sehr gut angenommen. Da hatten wir die letzten Jahre mehrere tausende Teilnehmer, die diese Zertifikate gemacht haben. Das ist schon ganz cool. Wir haben im Plan an dem Moment einen sogenannten Tag der Qualifizierung, den wir Bayern weit vielleichtzeitig starten wollen, kurz nach den Sommerferien, um einfach alle Trainerinnen, die auch gerade frisch anfangen und sagen, ich weiß gar nicht, was ich machen soll, so ein bisschen abzuohlen und auch da, ich sag mal vorsichtig, so ein bisschen anzufüttern, auf Schöqualifizierung und nutzen natürlich auch so ein sehr breites Angebot. Teilweise eben mit Präsenz-Fasen, Online-Fasen, die sich dann ganz gut ergänzen. Teilweise aber auch eben mit Unterstützung aus verschiedenen Bereichen. Ich sag mal, digitales Angebot, wie es einmal ein Sport auch hat, dass man sich da einwählen kann. Wir haben bei uns auf der Homepage so gar nicht die Coaching-Sohnen, wo man sich eben Themen rausziehen kann, die wird derzeit auch, also die ist online, aber sie wird derzeit überarbeitet und man hat warum ein bisschen benutzerfreundlicher werden, nochmal zu werden. Wir wollen die App, die vorher schon mal angesprochen hat, noch ein bisschen ausbauen, dass man eben auch darüber relativ schnell Zugang zu inhalten bekommt, ohne Großguglin zu müssen, sondern die halt, ich sag mal, auch BV geproved sind, ja, dass da irgendwie unser Stempel drauf ist und dann denken die Trainer und Trainerin wahrscheinlich auch, okay, wenn die das abgesegnet haben, wird es auch gut sein, so in die Richtung, also da sind wir auch noch auf dem Weg, uns breite aufzustellen. Ich glaube, du hast ja gerade schon angesprochen, wir sind schon ganz gut aufgestellt, aber wie gesagt, da ist noch Potenzial, aber auch manchmal Müll, die Müll relativ langsam, bis man dann Dinge auf dem Weg gebracht hat, weil man noch ein paar Abhängigkeiten hat an verschiedenen Institutionen, aber wir sind auf jeden Fall dran, so ein breites Spektrum wie möglich abzudecken, aber wir wissen auch, es ist klassisch wie beim Elternabend, die Eltern, die du eigentlich haben willst, die kommen dann nicht. Und wir können keine Pflichtveranstaltungen draus machen für die Qualifizierung, das funktioniert leider nicht. Aber es gibt eine große Vision und die Vision ist eigentlich nie, dass wir versuchen, dass jeder Trainer in Bayern zumindest, wenn das schafft, die Zertifikatsäbene erreicht, weil ich vergleicht das immer so schön beim Schwimmtrainer, ich würde mein Kind wahrscheinlich nicht zum Schwimmenschicken, wenn ich nicht wüsste, dass der Trainer mindestens irgendwie, ja, der hat dann kein Seep fährt hin, sondern der hat dann irgendwie ein Rettungsschwimmer oder irgendwie eine Schwimmtrainerausbildung, weil da halt da geht zum Leben und Tod, weil wenn ich das Kind nicht aus dem Wasser ziehen kann, ist halt schwierig. Da ist das nicht. Bei manchen Empfinden, dass es um Leben und Druck geht, aber es geht eigentlich um Spaß und den wollen wir natürlich im Vordergrund stellen. Ich vergleicht das immer so schön beim Schwimmtrainer, ich würde mein Kind wahrscheinlich nicht zum Schwimmenschicken, wenn ich nicht wüsste, dass der Trainer mindestens irgendwie, ja, der hat dann kein Seep fährt hin, sondern der hat dann irgendwie ein Rettungsschwimmer oder irgendwie eine Schwimmtrainerausbildung, weil da halt da geht zum Leben und Tod, weil wenn ich das Kind nicht aus dem Wasser ziehen kann, ist halt schwierig. Mein Fußball ist es nicht, wobei manche empfinden ist, dass es um Leben und Druck geht, aber es ist nicht so, es geht eigentlich um Spaß und den wollen wir natürlich im Vordergrund stellen. Absolut, absolut. Ich finde eine Sache, die ich auch nicht schlecht fand, ich glaube bei der Belitenz zumindest ist es so, dass wenn man Erfolg an der Belitenz gemacht hat, dass der Verein dann zulagen bekommt, in dem Fall bei uns von Bayern. Denk so sowas, könnte zum Beispiel auch ein bisschen öfter als Anreiz genutzt werden, weil ich denke auch, dass viele Trainer haben das Problem, dass sie glaube ich sehr viel am Platz sind und dann maximale Aufwand, das Entscheidungen oft von 50 Euro sowas bekommen. Und dann hat es dann ein paar. Jetzt noch eine Trainerlizenz zu machen. Es ist eine schöne, coole Sache, ich hätte die, glaube ich, definitiv Bock drauf, aber dann kommt immer das Thema, ja, aber dann muss ja noch mehr Zeit Opfern und muss dann sogar selber vielleicht noch Geld sein. So ohne dass, glaube ich, der finanzielle Aspekt, jetzt glaube ich jetzt, Trina sein, so im Vordergrund stehen sollte, glaube ich, könnte man solche Anreize schaffen oder wie denkst du darüber? Ja, auf jeden Fall, aber da steckt auch natürlich Land Bayern mit der Inter mit dem Bayerischen Landesspotverband, die eben diese Zuschüsse auch regeln. Da gibt es bestimmte Vorgaben, das greift für C und B-Lizenz, also für beide Lizenzen. Gibt es diese Zuschüsse, wenn ich 120 Lernheiten absolviert habe und die Lizenze eben bezuschussungsfähig ist. Unser Ziel ist es jetzt, das ist aber noch ein bisschen Zukunftsmusik, dass wir eben auch nicht nur eine reine Trainerlizenz dann bezuschussungsfähig entwickeln oder die haben wir ja schon. Sondern das war vielleicht auch Zielgruppenspezifische Lizenzen noch machen, beispielsweise Athletik-Trainer, beispielsweise Torbatreiner, vielleicht Futsal-Trainer, also in diese Richtung und diese Lizenzen dann auch so weit entwickeln, dass sie eben vom Land Bayern bezuschussungsfähig sind. Um einfach auch da nochmal teilnehmer abzugreifen, die gegebenenfalls sich halt spezialisieren wollen, aber sagen nee, aber so eine normale Trainerlizenz bringt mir ja nichts. Ich bin Torbatreiner, nur dass man dann sagt okay und dann machst du eben der Torbatreiner Lizenz, die dann eben auch bezuschussungsfähig ist. Um die dann am Ende des Tages auch beim DFB in die nächste höhere Lizenz mündet, um da halt einfach auch das Potenzial zu haben weiter zu machen, wenn es notwendig ist oder wenn man sich eben weiter qualifizieren möchte. Das ist da mal nur eine Idee reinwerfen, weil ich dich jetzt einfach mal fragen wollte und zwar für mich ist mit der wichtigste Posten in einem Vereine Jugendleiter. Und wenn ich mir nicht mehr so darüber nachdenke, der Jugendleiter steht wieder am Platz, er bietet diesen schönen Austausch mit den Kids oder ist am Wochenende auch ein Fußballplatz, dann er hat so ein bisschen diese Bürokratie oder auch vielleicht mal die unangenehmen Themen zu machen. Das eigentlich total schade ist, da man muss überlegen, das finde ich die Schnittstelle, wo alles zusammenläuft, ohne denen es gar nicht laufen würde. Würdest du zum Beispiel denken, dass der Jugendleiter auch so eine Ausbildung genießen sollte und ob das vielleicht sogar irgendwie langfristig auch eine Stelle sein sollte, wie nicht mehr nur ehrenamtlich ausgefüllt werden sollte? Meine Frau ist auch Jugendleiterin beim Verein. Die Stelle wurde jetzt umgestellt von Ehrenamt auf Hautamt, weil es eben als wir gestattet sind, den Verein gab es sieben Mannschaften, jetzt sind es 19 Mannschaften und anstatt 12 Trainer sind es jetzt 40 Trainer, die wir haben.
haben. Also die Mitgliederzahl hat sich mehr als verdoppelt. Hat natürlich damit zu tun, dass man zuverlässige und gute Arbeit macht. Das muss man auch so sagen. Vielleicht zeitiger Beauachtern eben die Zuverlässigkeit für Eltern generiert. Wir haben auch Ausbildungen Thema Vereinsjugend-Manager oder Vereinsmanager, die oftmals unter dem Radar laufen, muss man offen gestehen, weil das eben so von der Wahrnehmung keine Trainerlizenz ist, wo du natürlich auch einen sehr großen Andrang hast auf die Trainerlizenz. Weil ich meine viele glauben, sie sind der künftige Pep Guardiola und Julia Nagelsmann. Muss man auch offen sagen. Die merken dann auch relativ schnell, dass ein bisschen mehr dahinter steckt, als jetzt nur mal schnell in Training zu machen. Und dann kommen noch mehr Aspekte mit dazu. Und ich bin bei dir. Also ich glaube schon, dass diese schnittstelle Jugendleiter mittlerweile sehr umfangreich geworden ist, sowohl administrativ, aber auch in der Betreuung und vor allem beim Finden von Trainern, die eben nicht so leicht zu finden sind, weil nicht jeder schreit, "Juhuhuhu, ich obfahre meine ganzen Freizeit, um die Kinder zu betreuen und krieg nichts dafür." Und da muss man vielleicht auch so ein bisschen mal ein Schritt weiter denken. Und ich meine, offen gesagt, ist Fußball nach wie vor, glaube ich, der billigste Sport, aus denen es gibt. Und deshalb spielen auch so viele Fußball. Und deshalb ist es natürlich auch so populär weltweit. Und in dem Zug ist es aber auch so, dass man durchaus die Möglichkeit hätte, mein Elternzahlen für Klavierstunden, für was auch immer auch Rörendes Geld an die Lehrer und Trainer, die da unterwegs sind, warum nicht auch im Fußball. Also man muss einfach mal den Stellenwert vielleicht ein bisschen anpassen und sagen, "Hey, ihr kriegt hier qualitativ gutes Training, weil uns es jetzt jetzt zum Beispiel alle Trainer haben eine Lizenz mittlerweile, das ist eben nicht in jedem Verein so und wir haben eben ganz ganz moderat, jetzt beispielsweise die Mitgliedsgebühren angehoben und können damit aber auch Trainer finanzieren, die jetzt nicht Vollzeit arbeiten, natürlich nicht, aber die eben ein bisschen mehr bekommen als die klassischen 50 Euro, die du gerade angesprochen hat, dass Mark für den einen oder anderen doch kein Anreiz sein, jetzt unbedingt da Trainer sein zu wollen, aber das kannte schon einen Anreiz sein, so sagen, "Ja, okay, ich mach das, und hab noch, dann kannst du drei mal die Woche, ein drei mal Limonat mit meiner Familie vielleicht essen gehen, mit meinem Hobby, was ich nebenher mache, also ich sammle da kein Geld für einen großen Urlaub, sondern es ist eine Aufwanz in Schädigung, aber es ist ein entgegenkommen und ich sage mal eine Würdigung des Aufwandes, die die Trainer ja Woche für Woche haben, so und ich könnte mir gar nicht vorstellen, offen gesagt, dass ich zwei, drei, vier mal die Woche irgendwo am Platz stehe, jetzt noch neben dem Job und da irgendwie eine Mannschaft tritt niere und da muss ich echt jedes Mal gut da vorziehen, vor den Leuten, die das auch jahrelang permanent machen, nach ihrem Job mit viel Stress verbunden, zack ins Auto sich hier, am mittleren Ring irgendwo in den Staustellen, dass sie ja wirklich bei ihrem Training sind, also gut ab vor allen Ehrenamtlichen, die da auf dem Platz sind. Schöne gut, ein großer Respekt, jetzt kommen wir aber auch an das Änderung des Podcasts ein bisschen an, jetzt wird mir noch interessieren, viele haben ja vielleicht auch mal den Traum in ich einen Job zu machen, wie du jetzt gerade machst, was will das so sagen, wenn es so die schönen Seiten an deinem Job, was dir total gefällt? Die schönen Seiten definitiv, mit vielen, vielen verschiedenen Menschen zu tun zu haben, also bei uns kommen gefühlt jede Woche 50, 60, 70, neue Trainer, Trainerinnen in die Sportschule, die sind natürlich nicht alle bei mir, das ist klar, wir sind insgesamt 7 Kollegen, die die Ausbildung machen bei uns in der Sportschule, das ist aber total spannend, weil eben die Geschichten sehr vielfältig sind, der Austausch großartig ist, mit den Leuten, die sind alle gierig, die kommen alle freiwillig, das ist was Schönes, wenn man freiwillig wo hingeht und nicht irgendwo hin muss, sind auch sehr offen und lernen wie gierig, also das macht total Spaß, die Kollegen sind super, wir können viele von diesen kleinen Projekten, die ich vor angesprochen habe, mit Zertifikaten, mit Players, Parfoe, etc. Kann man umsetzen, da habe ich ja eine ganz, ich nenne mal freie Hand, um solche Dinge zu konzipieren, zu entwickeln, hab da auch eine ganz gute Rückendeckung, wenn es vielleicht mal in die Rose geht, irgendwie kann man ja nicht immer wissen, ob alles funktioniert, was man so macht und ich glaube das wichtigste ist, der der Austausch mit den Menschen und natürlich, das steht überall im sein Hobby oder seine Leidenschaft zum Beruf zu machen, also ich gehe nicht, weil ich arbeiten muss, hab klar, muss man Geld verdienen und so weiter, aber ich gehe nicht hin, weil ich jetzt muss und scheiße, hoffe ich, ich ist bald aus, sondern ich gehe eigentlich hin, weil ich Bock hab und weil ich Spaß drin hab und ja, der Ausbildungsaspekt ist ja der eine Teil, wir sind ja alle als Verband von Lehrer hier noch, auch Auswaltrainer, wir haben die Bayernauswahl in verschiedensten Altersstufen und Facetten, auf der Austausch mit den Vereinen, mit den talentierten Kickern sowohl Mädels als auch Jungs, die dann irgendwie vielleicht in zwei, drei Jahren mal im Stadion zu sehen sind und man weiß, man hat vielleicht nur ein bisschen dazu beigetragen, aber man hat dazu beigetragen, das macht natürlich auch sehr zufrieden und deshalb ist schon ganz cool, das ist schon ein cooler Job, muss ich sagen. Hast du aber ab schießen eine Lieblings-Jubungen, die du mit uns zeigen kannst? Ja, also ein Lieblingsspiel auf jeden Fall, ich weiß nicht, klassiker Doppel der 16er, kann man sich vielleicht vorstellen von der Größe, 5 gegen 5, ganz ganz einfach gesagt, ich stelle gerne noch dann neben das Tor rechts und links auf jeder Seite zwei Anspieler so ein bisschen schräg versetzt, die ich immer wieder anspielen kann, die man an das Spiel schnell, ich komme schnell in die Tiefel, habe viele Abschlüsse, habe einen Ohn Spaßfaktor, kann einfach einen und auswechseln, wenn Spieler mal fertig, also kaputt sind oder eine Pause brauchen oder habe auch so einen kleinen Turniercharakter, den ich daraus entwickeln kann, wenn ich eben 5, 10, 16 Spieler habe, ich glaube, das ist schon eine der Spiele- und Übungen oder Spielformen, die ich am liebsten mache mit meinen Landschaften, weil da geht es einfach ab und wenn ich das selber spiele, macht das auch richtig Spaß, du merkst nicht, wie intensiv es ist, du merkst nicht, wie viel Ballkontakte du hast, das macht einfach Bock zu kicken und das ist eigentlich das und was es geht. Und wenn noch mehr Übungen mit Steffen Winter sehen möchtet, dem empfehle ich den einmal Einsport und einen Kurs abzunehmen, wo Steffen noch einige weitere Übungen uns vorstellen, wie auch zur Trainingssiede so viel Deutschland entdecken passen. Steffen, ich darf mich bedanken, dass so heute unseren Podcast war und ich hoffe es hat dir genauso gut gefallen mit mir. Ja, vielen Dank und viel Spaß beim Zuhör. Und wenn ihr die Podcastfolge gefallen habt, dann vergisst nicht zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren, dann sehen wir uns ganz ganz bald bei einer neuen einmal einsport-Fußbeit-Rinner-Pot-Kazfolge. Bis dann, macht es gut, bei ihr Passkei. (Applaus)
Podcast Summary
Key Points:
Die Trainerausbildung beim Bayerischen Fußballverband (BFV) hat sich stark modernisiert, mit Blended-Learning-Formaten und digitalen Anteilen.
Es gibt nun eine klare Stufenfolge
Prüfungen wurden durch Abschlussleistungen ersetzt, die praxisnah sind, wie Lehrproben, Videoanalysen und Reflexionsvorträge.
Kommunikation und individuelle Betreuung der Trainer stehen im Fokus, nicht mehr nur Auswendiglernen.
Kleine Spielformen (z. B. 3 gegen 3) sind zentral, auch bis zur B-Lizenz, um taktische Themen alltagsnah zu vermitteln.
Es gibt spezielle Kurse für Profi- und ehemalige Spieler, wie den „Players Pathway“, der flexibel gestaltet wird.
Summary:
Die Trainerausbildung beim Bayerischen Fußballverband hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Stefan Winter, Leiter der Ausbildung, erklärt, dass früher theoretisches Wissen wie das Mittelfeldpressing auswendig gelernt und geprüft wurde, was für den Alltag oft irrelevant war. Heute setzt der Verband auf Blended Learning: Trainer lernen online, besuchen Präsenzphasen in Sportschulen oder dezentral in Vereinen und wenden das Gelernte direkt in der Praxis an, etwa durch Videoaufnahmen von Trainingseinheiten oder Elterngespräche.
Die Ausbildung ist gestuft: Zertifikate, C-Lizenz (Basiscoach) und B-Lizenz, wobei die C-Lizenz nun Voraussetzung für die B-Lizenz ist. Abschlussleistungen ersetzen klassische Prüfungen und umfassen Lehrproben, Reflexionsvorträge und Feedbackgespräche. Besonders wichtig ist die individuelle Betreuung, da Trainer unterschiedliche Niveaus und Bedürfnisse haben, vom Kreisliga-Trainer bis zum Profi.
Kleine Spielformen wie 3 gegen 3 oder 5 gegen 5 sind zentral, um taktische Themen wie Spielaufbau oder Pressing praxisnah zu vermitteln, auch bei begrenzten Platzverhältnissen. Kommunikation mit Eltern, Spielern und Vereinen hat einen hohen Stellenwert. Zudem gibt es spezielle Kurse für aktive und ehemalige Profispieler, die flexibel an deren Terminkalender angepasst sind.
Insgesamt zielt die Reform darauf ab, Trainer besser auf den realen Trainingsalltag vorzubereiten und nachhaltig zu begleiten.
FAQs
Die Ausbildung nutzt nun das Blended-Learning-Format: Ein Teil erfolgt online zu Hause, ein Teil in der Sportschule, und die Trainer müssen Aufgaben im Verein umsetzen. Dadurch werden sie besser in ihrem Alltag begleitet.
Es gibt Zertifikate (20 Lerneinheiten), die C-Lizenz als Kernprodukt und die B-Lizenz mit insgesamt 240 Lerneinheiten. Die Zertifikate können auf die C-Lizenz angerechnet werden.
Die UEFA hat beschlossen, die Ausbildung in allen Mitgliedsverbänden zu vereinheitlichen. Daher ist der Weg über die C-Lizenz zur B-Lizenz jetzt der standardisierte Ablauf.
Die C-Lizenz umfasst 40 Lerneinheiten: 10 online zu Hause, 20 in der Sportschule und 10 als Anwendungsaufgaben zu Hause. So können sich die Teilnehmer die Zeit flexibel einteilen.
Statt einer klassischen Prüfung gibt es eine Abschlussleistung: eine Lehrprobe, die als Video eingeschickt wird, ein Feedback-Gespräch und einen kurzen Vortrag (Trainer-Ich), in dem die persönliche Entwicklung reflektiert wird.
Die Teilnehmer stellen sich und ihre Alltagssituationen vor, und Probleme werden in Gruppen bearbeitet. Dadurch wird individuell auf Bedürfnisse eingegangen, statt alle über einen Kamm zu scheren.
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