#18: Diese Nachteile von Covered Calls sollten Händler von Optionen kennen
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In dieser Podcast-Folge von „Eichern Coaching“ bespricht Alex Eichern die Nachteile der Covered-Call-Strategie. Zuerst erklärt er kurz die Grundlagen: Man besitzt 100 Aktien oder ETF-Anteile und verkauft eine Call-Option über dem aktuellen Kurs, um eine Prämie zu erhalten. Solange die Aktie seitwärts läuft oder nur leicht steigt, verfällt die Option wertlos und die Prämie bleibt – doch steigt die Aktie stark, wird sie zum Strike-Preis weggecallt, und man verpasst den weiteren Gewinn.
Der erste große Nachteil ist, dass diese Strategie oft zu einem schlechten Portfolio-Filter wird: Top-Aktien wie Microsoft werden schnell weggecallt, während schwache Aktien wie AT&T im Depot bleiben, weil man versucht, Verluste mit Prämien aufzufangen. Zweitens sind Call-Prämien an Aktienmärkten strukturell niedriger als Put-Prämien, bedingt durch den Skew Index – das begrenzt die Einnahmen erheblich, besonders bei Aktien mit niedriger Volatilität wie Dividendentiteln. Drittens bleibt das volle Abwärtsrisiko bestehen: Fällt die Aktie, schützt die kleine Prämie kaum, und das Verlustpotenzial ist hoch. Zudem werden entgangene Gewinne oft verharmlost, obwohl sie reale Kosten darstellen.
Schließlich weist Alex auf steuerliche Probleme in Deutschland hin: Bei Ausübung der Call-Option werden Buchgewinne sofort mit Abgeltungssteuer belastet, was bei lang gehaltenen Aktien besonders schmerzhaft sein kann. Er betont, dass die Strategie nicht grundsätzlich schlecht ist, aber Timing und Aktienauswahl entscheidend sind – und die Nachteile nicht schöngeredet werden sollten.
herzlich willkommen zu einer neuen Podcast Folge von "Eichern Coaching" mein Name ist Alex Eichern und in diesem Folge geht es um Nachteile von "Cavard Calls" ich werde darauf eingehen, ja wann "Calls" "Cavard Calls" sinnvoll sein können und welche großen Nachteile diese Strategie auch hat. Vorweg, ich weiß, das Thema wird vielleicht ein ein oder ein von Triggum und da wird schon ganz böse auf die Tastatur und die Wheel Strategie ist ja das wahre, ich würde ja sagen, das ist auch immer die ganze Zeit, die funktioniert natürlich auch, auch "Cavard Calls" können sinnvoll sein, aber es gibt halt große Nachteile, die gerne auch schön geredet werden und da möchte ich einfach mal darauf eingehen und versucht mal ein bisschen derjenige oder diejenigen, die jetzt schon reinhauen wollen, die Tastatur in bisschen ohne Vorurteile ranzugehen, auch diejenigen, die jetzt schon "Cavard Calls" auch sehr gut einsetzen und gut der Farben gemacht haben, einfach mal meine Gedanken auch dazu mitzunehmen. Was wir dann machen, Gliederungen, ganz kurz werde ich auf die Strategie eingehen, ich glaube die meisten wissen, wissen, was es ist und dann auf die einzelnen Nachteile der "Cavard Call Strategie" zum Schluss gibt es noch ein paar Tipps von mir und wie immer dann am Ende euer Q&A habe ich euch ja per Instagram Story danach gefragt, da könnt ihr dann auch ein Zukunft, ja, auf andere Podcast einfach eure Fragen stellen, ich könnt auch jetzt gerne Spotify oder YouTube auch immer ihr das gerade anhört. Ja eure Fragen, generelle Fragen auch gerne stellen, ich werde irgendwann mal den nächsten eine große Q&A-Folge aufnehmen, weil sich schon einige Fragen gesammelt haben. Vorweg, wie immer der Riesikulin weiß, alles was ich heute sag ist meine private Meinung und soll keine Auffordung von irgendeinem Ferkauf oder Kauf von einem anderen oder Option darstellen. Hinterfrag das, was ich alles noch mal sage und ja, wenn ihr gewinnet damit macht, freut's uns, wenn ihr Verluste mit unseren Empfehlungen macht, dann sind wir aber dafür auch nicht haftbar. Wie immer, mich wird es freuen, wenn ihr uns folgt und auch gerade bei Spotify brauchen wir noch ein paar fünf Sterne, Bewertungen oder überhaupt mal Bewertungen, wenn es euch gefällt, dann gerne fünf Sterne, weil ja die zuhörer schafft ist um einiges größer als die Bewertungen, deswegen wird es mich gerade für die Spotify-Hörer freuen, wenn es euch gefällt, dann ein fünf Sterne Bewertung darlesst und in YouTube und irgendwelche anderen Plattformen. Daumen hoch, wie auch immer das unterstützt uns und wir machen das in unsere Freizeit quasi zu 99% Werbefreie, ich mache nur mal ein kleines Hinweis, vielleicht auch im Vermögensmarker ziehen von uns. Genau ansonsten wird es quasi das einzige, was ihr uns so zurückgeben könnt und da freue ich mich dann einfach und ja, deswegen, ach, mich freue mich einfach über eine gute Bewertung von euch. Genau vorweg habe ich auch noch mal ein Punkt, das stichwort Werbung, eins würde hier noch passen und zur Vermögensmarker ziehen über die Wheel-Strategy, pack ich euch auch in die Infobox oder War-In-Mort-Den-Link. Ja, für 75 Euro könnt ihr da halt über Kästiger-Puts und Coward-Calls noch einiges weiteres erfahren. So, starten wir erst mal mit dem grundsätzlichen Thema, was sind denn überhaupt Coward-Calls? Also, ich fange jetzt nicht bei Adam and Eve mit Optionen an, ich gehe mal davon aus, jeder weiß, was ein Long Put in Short-Calls und so weiter ist und ich möchte jetzt einfach mal ganz kurz die Strategie erklären. Also, Hauptvoraussetzung ist, wann besitzt das Anderein? Das ist im Normalfall 100 Aktien oder auch 100 ETF Anteile, im Normalfall Achtung oder Schweiz können das auch 10 sein oder wenn ich halt auch eine Future hätte oder darauf ein Coward-Calls und eine Future machen möchte, geht da theoretisch auch. Dann müsste ich halt den einen Future besitzen, also grundsätzlich halt das Anderein. Im Normalfall machen wir das ja gerade die Investoren auf Aktien oder ETF Anteile. Ja, deswegen muss man da einfach das Anderein besitzen. So, das ist ja erstmal nichts weltbewegen, das ist ja wenn ich hier ein klassischer Beinholt mit der korrektem Anzahl, die sich halt auf die Option bezieht und dann verkauft man meistens OTM, also aus dem Geld, also überhalb des aktuellen Kurses, eine Call-Option auf genau dieses Anderein. Das ist ja quasi eine ganz normaler Short-Calls, physisch ist es ja auch nicht anderes. Dieser Short-Calls wird aber Coward-Wall mehr das Anderein besitzen. Also deswegen heißt es halt auch Gedeckte Call-Option oder Coward-Calls. Es ist quasi Anderein, 100 Aktien und dann drüber eine Short-Call-Option, eine Verkauf einer Call-Option. Machen wir ganz kurz ein Beispiel, was passieren kann. Angenommen, ich habe eine Aktie, kein Ahnung, bei 90 gekauft, die steht aktuell bei 100 und ich verkauf jetzt, ich habe auch 100 Aktienanteile und jetzt verkauf ich eine Call-Option bei 110. Naja, was kann jetzt passieren? Ja, die Aktie kann seitwärts laufen. Da habe ich die Aktie immer noch im Depot und die Call-Option, die Short-Call-Option wird wertlos verfallen, bremiert auf ich behalten, fertig. Die Aktie kann fallen, klar, ich bin dann mit der Aktie long, dann mache ich ein bisschen Buchgewinn wird kleiner oder die Aktienposition geht vielleicht auch in Verlust. Ja, hat sich aber nichts dran geändert und die 110er Call-Option verfällt immer noch wertlos. So wenn jetzt die Aktienkurs aufsaken, mal 109 ansteigt, dann mache ich quasi nochmal von 100 auf 109 zusätzlichen Aktienkurs gewinnen. Aber die Call-Option wird ja immer noch wertlos verfallen, weil sie auch aus dem Geld ist. So wenn jetzt die Aktie aber auf 150 ansteigt, das ist quasi das Problemfall des Covered Calls in Anführungszeichen, ja dann passiert was, dann wird meine Call-Option ausgübt, wenn ich nicht eingreifen, und die Aktien werden halt wichtig zu 110 verkauft und nicht zu 150, wie es halt am Markt besser gewesen wäre. Sprich auf Deutsch ab 110 ab dem Strike-Bicell-Short Calls kann ich nichts mehr verdienen. Ich bekomme aber immer die Premiere, das bringt in meiner Fälle natürlich relativ wenig. Und in der Theorie ist das halt auch, wie gesagt, eine Superstrategie, ich mache einfach eine Call-Option drüber, ich kriege eine Zusatzdividende, ich profitiere vielleicht sogar noch von steigenden Kursen. Und ich habe dann nur ganz weit weg das Problem des entgangenen Gewins. Und das ist erstmal die Theorie des Covered Calls. Funktioniert in der Theorie auch ganz gut, ich komme jetzt nämlich dann auch gleich zu den Nachteilen, grundsätzlich ist einfach so, Covered Call-Strategy. Ich habe 100 Aktien und verkauft darauf eine Call-Option am meistenzeit aus dem Geld. Kommen wir nun zu den Nachteilen von Covered Calls? Ja, fangen wir mit dem ersten Punkt an. Gute Aktien werden weggekollt, also wie soll ich es jetzt mal formulieren? Wer wirklich meint, er ist, also ich meinde es von mir selber jetzt persönlich nicht, er ist so gut im Timing, dass er wenn er zum Beispiel auf die Microsoft-Akze eine Covered Call-Strategy gefährt, die im Prinzip die ganze Zeit ansteigt, klar fällt auch mal vielleicht um 10-20 Prozent, aber über Jahre hinweg ansteigt, dass diese Aktie bei der Microsoft nicht weggekollt wird. Der muss schon richtig gut im Timing sein und ich selbst würde das von mir niemals behaupten. Und anders drum zu sagen, ja, auf der AT&T kriege ich es aber so in das sie weggekollt wird. Ich hoffe, ihr wisst auch was ich hinaus möchte, ist es ja mein Podcast, also unser Podcast. Ich darf auch sagen, was ich will. Am Ende ist es so, die ganze Scheiße bleibt im Depot und die Top Aktien sind sofort weggekollt. Wenn ich das jetzt einfach mal permanent auf meine Aktien mache. Die Microsoft-Apple-Akze, da mache ich wahrscheinlich den ersten Covered Call-Strategy-Strike-Preis. Ich sehe die nie wieder und steige die ganze Zeit ein und auf so eine Blöde AT&T mache ich 20 Covered Calls. Klar, wird immer besser, weil ich die ganze Zeit premium verdiene und irgendwie mein Kursverlust noch Versuch aufzufangen. Ist aber meistens halt ein Tropfen auf dem heißen Stein und die Blöde AT&T bleibt halt nie im Depot und wird wahrscheinlich auch noch ganz unten weggekollt und dann erholt sich sich auch mal. Also, das Ende vom Blit ist der Müll bleibt im Depot und Top Aktien sind halt sofort weg. Also, man mit der dauerhaften Covered Call-Strategy, ohne perfektes Timing, ist eigentlich der beschissendste Filter, den ich anwenden kann, weil ich Filter selbst absichtlich für eine marginale Premium-Einnahme meine Top Aktien weg und sage Müll bleibt im Depot. Kann man übrigens auch bei kälschlicher Putz genauso sehen, muss man auch fähreweise sagen. Das halt die ganze Rotte eingedähen wird und die NVDA habe ich nie im Depot. Das ist einfach wirklich ein grundsätzliches Problem und soll man auch wirklich ernst nehmen. Man kann zwar natürlich natürlich gute auch, ein bisschen technisch analysieren und so weiter, markt analyser Versuchung des Zwei Optimieren. Dazu dann später meinen Tipps, aber es ist wirklich sehr schwer. Und auch die Aktiengewinde, das wird immer so gesagt, ja, ist ja nur der Aktienkurs, den ich nicht mehr dann habe. Ist ja nur was ein bisschen, was ich verpasst, ja, das ist ein riesen Problem. Also das ist immer so eine dünnschwetterei, sorry, dass ich das nicht so gut bin.
Das ist wirklich ein riesen Problem und man möchte ja generell Aktien gewinnen, eine Aktienseite als Investment eher zu sehen von monat der Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte. Und ich mache jetzt hier so ein Kohl mit dann 30 Tage, oder Restlaufzeit und das wird mir weggekollt. Ich kann da noch alles eingreifen, dazu später den Tipps. Aber es hat wirklich sehr, sehr schwer und es sollten wir man sich noch mal hinterfragen. Ob man wirklich so gut im Time ist, zu sagen, dass man diesen Freibildigen schlechten Filter selbst sagt, "Okay, ich bin besser als das, dass ich mir jetzt nicht den ganzen Müll im Debo lasse und die guten Aktienvorylige weggekolle." Also den Punkt muss man einfach mal generell im Hinterkopf behalten, weil das ist einfach mal per See so. Und dieses Problem kann ich nur entgehen, indem ich sage, ich kriege es technisch besser hin, das perfekt zu timeen. Und jetzt sage ich bei fast allen von uns zu bezweifeln, bei mir ebenfalls. So, jetzt kommen wir dann noch zu einem anderen Punkt und zwar das ist halt einfach grundsätzlich das Problem bei Call-Option. Also, es gibt in so genannten "Sq Index". Was heißt das? Also, bei Call-Option, wenn es auf dem Aktienmarkt ist, ist es so, dass es einen Down-Sight-Volatilities-Sq gibt. Down-Sight, warum Down-Sight? Ja, weil quasi das Risiko auf der Down-Sight-Eleght. Und das Ende vom Lied ist, dass die Implizide-Volatilität von Put-Option generell höher ist als die von Call-Option. Auf Deutsch im Plizide-Volatilität ist höher, wenn alles andere gleich bleibt. Optionspreis besteht ja aus innerer Werbblues-Zeitwert, Zeitwert wiederum besteht aus Implizide-Vola plus Risikolozins. Wenn der ganze Schwarm gleich bleibt, aber die EV einfach höher ist, ist das Ende, dass einfach Put-Option generell teurer sind im Aktienmarkt als Call-Option. zu 99 Prozent, wenn du es halt die GameStop 2021 in der Oben schießt, dann ist dann vielleicht auch die Call-Option-Teurer. Aber im Normalfall sind einfach Put-Option-Teurer als Call-Option. Das ist halt, wie gesagt im Aktienmarkt der Fall, übrigens in der Volatilität-Option ist es genau anders drum, weil da schütze ich mich ja vor einem steigenden Markt. Also, Aktienmarkt fällt, aber Volatilität steigt an, wie hätte ich mich gegen den steigenden Fallen in Aktienmarkt mit einer steigenden Volatilität spricht, da müsste ich Call-Option eher kaufen statt Put-Option. Also bei der Vola wäre es genau anders drum. Und warum ist es so? Ja, das Risiko in Aktien liegt halt meist nach unten, also wer hat in ein zehn Jahre dauert haftiges Short-Pot-Folio? Ich vermute nicht die meisten, vor allem halt nicht die Pensionskassen und so und so weiter und auf Deutsch jedes Halt irgendwie logen. So und kurz Bewegungen gehen dazu, zu dem halt sehr schnell nach unten und sehr langsam nach oben, immer generell. Und die Konzikvention ist halt einfach, was macht der Markt, der kauft Putz und verkauft Calls, sprich Calls sind halt einfach sehr sehr günstig im Vergleich zu den Putz. Das führt halt zu ein paar Probleme. Wenn ich jetzt halt die Kavart Call-Stratige mache, ich würde es ja schon eher im Aktienmarkt auf Put-Option gehen, weil ich das halt auch der Aktienmarkt eher steig gerade bei Index-Optionen. Aber das führt halt dazu, dass die Prämen für Calls einfach sehr sehr gering sind. Dann gibt es noch ein paar andere Probleme, wenn ich halt eine, sagt mal, sehr gute dividenden Aktie hab. Also eine Johnson-Chon-Sen, eine Kolkarte und Co. Die haben an sich ja schon eine beschissen niedrige Implizide-Volatilität. Das meine ich jetzt aber nur positiv gesehen. Implizide-Volatilität heißt ja, was sagt der Markt, wie weit schwankt das Anterlein? So, ich möchte ja im Aktien-Depot haben am liebsten eine Aktie, die jeden Tag plus 0,5% macht und wenig Theater. Deswegen ist ja eine niedrige EV auch ja meist erstmal was Gutes für ein Beinhold Investor. Aber dadurch sind halt die Optionsprämen niedrig. Achtung hier nochmal an der Stelle. Niedrige Implizide-Volatilität, ich meine es jetzt einfach und vergleiche die Tessna EV mit der Kolkarte EV. Die ist halt im Vergleich die Kolkarte EV einfach viel niedriger, weil Tessna schwankt dann da gerne 8%. Wenn die Kolkarte 4% macht ist schon halig alle. Trotzdem ist natürlich die EVR an bei Kolkarte auch irgendwann mal 100. Weil die EVR ist ja der Implizide-Volatilität-Rank. Heißt halt, er nimmt die EVR tief 52 Wochen meistens in EVR hoch und setzt es im Verhältnis in EVR von 100. Wer quasi immer das 52 Wochen hoch in EVR von 0, wer das 52 Wochen tief ist, der Impliziden-Volat von Kolkarte. Aber in EVR von 100 auf Kolkarte ist halt was anderes als in EVR von 100 auf Tessna. Weil das hat immer die EVR vor gleiche immer, zurecht natürlich auch die EVR des jeweiligen Underlines. Wenn aber die EVR halt immer niedriger ist von dem Underline. Da sind halt auch immer die Premium niedriger. Klaren EVR hat halt Kolkarte EVR von 100, hätte halt die Kolkarte-Akze eine höhere Implizide-Volatilität für die Kolkarte-Akze oder für die Kolkarte-Option im Vergleich zu dem letzten Jahr. Also ich hoffe, ihr wisst, was ich jetzt meine, das nochmal wichtig zu unterscheidung EVR von 100 heißt natürlich die EVR des jeweiligen Underlines ist hoch. Aber wenn die EV halt generell für das Underline beschissen ist, dann sind halt auch die Premium beschissen. Ich hoffe, das ist okay, wenn ich ein bisschen leberige Sprache manchmal mache. Also das muss man es ja einfach immer im Kopf behalten. Das heißt ja aber nicht, dass es was schlechtes ist. Geil, wenn die wohler niedrig ist und habe ich wahrscheinlich eine schöne langweilige Akeze ausgesucht. Aber wenn ich halt darauf opt für optionieren möchte, würde es halt wirklich dazu, dass die Premium teilweise einfach sehr sehr gering sind. Dazu noch der SKU Index ist halt einfach dann misst. Wenn dann auch noch ein weiteres Problem herrscht, ja ich oder die Akeze notiert halt einfach absolut gesehen von Kurs sehr sehr niedrig. Also unter 40 Dollar beispielsweise. Ein Coca Cola ist ja aktuell drüber, aber kann halt auch mal darum notieren. Dann ist ja die Versicherung Summe. Also von einem 40er Call ist ja 4000 Dollar von einem 100er Call, 10.000 Dollar. Da ist einfach absolut gesehen, die Optionsprämie nicht in Prozent aber absolut gesehen hat einfach niedriger, weil die Versicherung Summe niedrig ist. Das ist aber halt ein Problem, wenn ich halt 15 Dollar von den Call-Optionen bekommt man verkaufen. Ich zahre noch gebühren und kauft das noch irgendwann mal zurück. Also das kann man glaube ich gleich lassen. Und das ist halt auch häufig ein Problem bei ja Akzendes, sehr sehr günstig sind. Problem natürlich, wenn die Akzend irgendwo bei 300 Dollar notieren. Ich muss wieder 100 Stück haben. Und das ist halt einfach dann halt auch kapital intensiv, so viel Akzend zu halten. Genau, das ist halt einfach das Problem des "Scue Index". Nächster Nachteil. Und zwar das Risiko "Einets Covered Calls". Da wird finde ich auch, mir machen das auch teilweise, aber man muss das noch mal hinterfragen. Also das Risiko liegt sagt ja jeder in Anführungszeichen nur im entgangenen oder möglichen im gangenen Gewinn. Ist das aber wirklich so? Es kommt auf den Vergleich an. Also wenn ich den Vergleich mache, Akziewürses Akzie plus Covered Call, dann hat man ja noch durch die Call-Option so kleine Hedge-Shing-Wirkung. Aber trotzdem hat man ja das Risiko der Akzie. Also das ist halt die Frage, wie ich das sehe. Das Profit und Los von den Covered Call ist richtig mies. Weil wenn die Akze auf 0 steht, dann ist mein Geld quasi auch weg. Plus UU50 Dollar Call, Option Spremya. Aber das Risiko der Akze habe ich immer noch. Dann kann ich sagen ja gut Alex, aber durch die Option bin ich ja besser gestellt. Ja, wenn man das so sieht richtig. Aber das Profit-Lofes hat trotzdem mies. Und das ist sogar schlecht als bei einem Cash-Sicket-Put aufgrund des "Scue Index", weil meiner Put-Option ist ja meistens noch etwas höher. Und wenn ich mal das Profit-Los anschau, klar, wenn der Akzie auf 0 fällt, dann habe ich beim Cash-Sicket-Put auch ein Problem. Aber ich habe auch die 100 Akze in beim Covered Call, dann habe ich auch ein Problem. Also das muss man halt einfach nicht wegreden. Und es hat einfach vorhanden, wenn ich aber sage, ja, ist mir bewusst. Und die Vergleichheit einfach Akze, Wurst des Akze-Blus-Uption ist natürlich mit dem Covered Call. Ich habe noch eine kleine Hedge-Shing-Wirkung, aber das Risiko ist natürlich trotzdem vorhanden. Und muss man einfach wissen, dass der Call-Up zu einem wenig bringt, gerade wenn ich sie weiter aus dem Geld mache, wenn die Akze dann fällt. Auch das Risiko, das möglich im gangenen Gewinn wird auch immer schön geredet. Also ich habe da schon beispielsweise den Seltbar erlebt im Depot. Das war jetzt nicht bei meinem Depot, aber im Video, also wenn ich da irgendwann einen Call-Up-Zonen angefangen habe, der die Akze sehe ich nie wieder zu dem Koss. Also das ist auch Geld. Muss man einfach sagen, das ist auch Geld. Kostend ist im gangenen Gewinn, es sind auch Kosten. Und das muss man dann halt einfach auch auf dem Schirm haben. Aber dazu später noch bei meinen Tipps. Dann das erste Mal große letzte Problem und zwar das ist störlich gesehen. Jetzt natürlich nur für deutsche. Also mich deutsche.
Bürger, Bürgerinnen mit deutschen Steuerwohnsitz, so formuliert, betrifft er nicht nur Deutsche MMPS, sondern alle, die hier storpflichtig sind, also alle, den Deutschland storpflichtig sind, bevor mich jetzt hier im Kopf und Kragenräde betrifft es jetzt, ja in Deutschland ist es ja generell so, dass ihr der Cash Flow besteuert wird, nicht unbedingt Urgebine, pauschale Aussage, es gibt natürlich Ausnahmen, aber generell ist es ja so, nehm ich nicht die Apple Achtze 2000 gekauft habe, oder 2001 nach der Dortkommenkrise und bin mit der Privat 4 Millionen im Gewinn, habe aber nicht auf Verkaufen geklickt, dann muss ich darauf keine Steuernzahlen im Normalfall, so und wenn ich aber die Widenle bekommen ist ein Cash Flow, dann muss ich das halt besteuern und was jetzt halt privat richtig schlecht ist, was ich auch noch später zu meinen Tipps kommen und nicht passieren darf, angenommen hat halt seit Urzeiten Akzept drin und macht dann eine Korloption Privat und die würde ich dann ausgeübt, die Korloption, ja herzlichen Glückwunsch auf eure Buchgebinde dürfte dann, ich sage jetzt einfach mal 30%, ich weiß 28,5, aber irgendwas, Abgeltungssteuer, Plosolik, gegebenenfalls Kirchensteuerzahlen, dann müsst ihr ja alleine wegen der Steuern 30% wieder unten reinkommt, damit sich diese Aktion gelohnt hat und so gut zu sagen, dass ich weiß, die Akte fällt jetzt um 30% Respekt, also wer das sagt, kriegt das hin, das würde ich niemals machen Privat, also wenn ich jetzt 200 Dollar am Gewinn bin, dann haben wir natürlich eine Korloption machen, aber gerade wenn ich riesige Buchgebinde habe, ihr müsst da höllisch aufpassen, wenn ihr eine Korloption macht, das kann störlich gesehen, richtig teuer werden. In der GmbH, Draining GmbH ist es ja nicht ganz so schlimm, der Akzent Gewinne, ich sage jetzt, steuerfrei, sind ja nicht ganz steuerfrei, aber quasi steuerfrei sind, ja nach unten habe ich aber in der GmbH natürlich also im Kurs auch das Problem, dass er Akzent Kursverluste nicht anrechenbar sind, also Akzent Kursverluste kann ich nicht mit Akzent Kurs gewinnen gegen rechnen, klar mal auf, da er Akzent Kursgerinne kaum per Stort werden, klar mal zu, aber dieses Problem habe ich natürlich auch ohne Korloption, das muss ja natürlich auch wissen, ich komme mal später zu den Tipps, da werde ich noch ein paar Dinge zu sagen, in der GmbH ist es nicht ganz so schlimm, wenn natürlich eine Option ausgübt wird, weil nicht jetzt so und die Buchgebinde realisiert werden, ist ja auch dumm, weil dazu später zu den Tipps, aber da zeichne dann nicht 30% mega steuer, aber ich kann das noch viel besser machen, da gehen wir her und privat würde ich halt auch aufpassen, so jetzt komme zu meinen Tipps, also Tipps vom Code-Shameyser immer genannt, erst mal Risiko von entgangenen Kurs gewinnen, erste Thema, die ich ansprechen möchte, ist Timing, wann mache ich denn überhaupt den Coverd Call, also permanent Call-Option zu verkaufen, halte ich für, da blöde erste Punkt, wo ich dann sagt, man drüben bis die automatisch auf und tut die guten Aktienmeckheit ich für relativ dumm, also die Frage, man macht mir den Halten in Coverd Call, ich habe auch schon konnten gesehen, häufig leider in seiner Wissens-Tessler-Aupzion, ja ich weiß aber, woher das kommt, aber das ist eine andere Geschichte, da war dann halt, da hat man mal kälschliche Puts auf Tesla gemacht, dann sind die extrem stark gefein, dann hat man in einem Aktiener noch einen Verlust, Call-Option draufgemacht, dann am Ende war so, ich scheiße, gar was die Aktie gemacht hat, alles war, weil da unten, Tatsw, nach oben, Tatsw, weil da Call-Om die Ohren geflogen ist, als da da muss man wirklich höllig aufpassen, wann man den Car-Wort-Call macht. Ich würde das erst mal generell machen, wenn der S&P im 100 halte die Warnseien gibt, ihr kennt es, wo die Aktivität steigt schon an, trotz Allseithoch, Advans, die Kleinlein, 4-in-GREED und so weiter, wenn da ein paar Warnseien gibt, dass ich den Oketer der Markt des Hals gelaufen habe, dann würde ich vielleicht auch noch versuchen, das, ich bin nicht der größte Fender von, aber ein bisschen technische Analyse zu machen, das weiß ich, doppeltops, dreifach, tops, umkirkärzen wir auch immer, um des Hals ein bisschen noch zu teimen und ich mache Call-Option niemals einem Tief, aus sich wir die Aktie wirklich los haben, aber natürlich meistens auf dem Verkaufen-Button und ja würde da halt einfach versuchen, das noch ein bisschen technisch dann hinzubekommen, also ich mache die E-A, wenn die stark gelaufen sind, die Aktien immer die Car-Wort-Call und hat auch sehr ja von der Anzahl "CELL-TENZT". So, Eintritt gibt es noch, wenn ich jetzt aber sage, Alex, das ist mega-timing, alle umkirkärzen der Welt, 100-fach top, das breit jetzt hier ab und es breit vielleicht da doch nicht ab und es schießt nach oben. Na, das Risiko habt ihr natürlich immer, da könnt ihr euch in 400 Zeiten, die in der 4 Analyse schreiben, das interessiert den Markt nicht, ihr könntet aus dem Short Call einen Bull Call Spread machen. Beispielen nochmal von vorher, unser Aktie, die bei 100 steht, 110 auch Call und Short Call und den 120er Long Call vielleicht machen. Klar, dann wird die Präme des gesamten Calls, also Short Call, wird die Präme niedriger durch die Ausgabe des Long Calls des 120er, aber ab 120 können die halt wieder etwas gewinnen. Achtung, der Long Call, wer fällt halt wieder in unserem O-Lauf-Scholztopf, aber wenn die Aktie richtig abgeht, gewinnt man halt ab 120 wieder. Problem ist natürlich, wenn es in der Jauhobe zwischen 110 und 120 endet, aber ja, das habe ich schon ein paar mal gemacht, einfach zu sagen, okay, ich mache einen Bull Call Spread oben, falls sich komplett daneben liegt, dass ich dann dann nach oben wieder etwas profitiere. Ich finde ich eigentlich auch eine ganz schöne Idee, weil auch die Call, ob sie in den Long Call über dem Short Call halt relativ günstig ist. Also da kann man einiges machen. In Verbindung auch mit dem nächsten Punkt, also die Präme in Zinnheit einfach niedrig, die kriege ich nicht hoch, ich geh durch welchen Trick und damit muss man erstmal per See leben. Man könnte aber ettamanigehen, ich bin ehentfähn von ettamanie, ich versuche hier auch einen im Beid zu bringen, das von dem blöden Delta 5 verkauf, wegzugehen, zeige ich mit dem Backtest oder die Untersuchung, die irgendeinen Vorteil hat, sondern ich würde halt wirklich ettamanigehen oder halt nahe, ettamanie, Delta 30, 40, 50 und dann könnte ich ja dann den Short Call machen wir beispielsweise, unsere Achze steht bei 100, ich mache 105 vor Short Call und dann 115 in der Long Call, irgendwie sowas und da ist halt meine Prämen ein Name einfach viel, viel größer und da kann ja auch die Achze selbst von 100 noch auf 1007, die kann ja auch in den Skild laufen, die Short Call Option und kann ja trotzdem im Gewinnenden, weil halt einfach die ursprüngliche Prämen ein Name auch mega hoch war. Alternativ kann man auch noch, nur mal so im Rande mit einer Short Call Option, beziehungsweise mit einem Covered Call Option, auch mega hatchen ohne Olaf Scholz Topf und zwar eins zu eins hatching betreiben. Beispielsweise die Achze steht bei 100 und ich verkaufe haltet euch fest einen 10er Short Call. Der ist natürlich mega im Geld, Delta 99, Delta 99 heißt auch was, nehmen sich das Anderlein um ein Dollar bewegt, bewegt sich halt meine Option auf Deutsch auch um ein Dollar, also 0,9999, also auch um ein Dollar und hat dann quasi ein Perfektor hatch, wenn das dann die Achze von 100 auf 99 fällt, da wird auch meine Optionspräme genau diesen 1 Dollar weniger. Wenn es natürlich nach oben steigt, klar wird der Short Call auch 1 Dollar teurer, werden dann 1 Dollar verlust und minus Short Call Option, Delta 99 bin ich quasi das Anderlein direkt short. Was für ein Spaß sind, denken manche, ja mag sein, also ich stelle natürlich quasi meine Achze erstmal per se glatt, ohne aber eine Steuer zu realisieren und aber wenn die Achze jetzt nach oben schießt, ja, da ist aber der Vorteil, das ist jetzt ein Verlust von einer Short Option und die fällt halt nicht in den O-Lauf-Topf, wenn man auf, sofern es nicht auf Index Optionen macht und es zu einem Cash Settlement kommen lässt, normalerweise fällt es halt nicht in den O-Lauf-Scholl-Stopf. Ganz ganz große Gefahr dabei ist aber ihr dürft die Option halt nicht ausüben lassen, das fragt euch natürlich niemand, aber es gibt ja Anzeichen, wenn die Short Option halt ausgieübt wird, zeige der meisten sogar die TWS-Anhöhe, die wahrscheinlichkeit ist, eine Ausübung, weil dann halt dann natürlich mit euch im Buch gewinnen, dann wieder weg, das ist dann klar, dann wird die halt ausgieübt und das wäre dann natürlich schlecht, das müsste halt verhindern. Komm man noch kurz zur Steuer, also relativ einfach, pauschale Aussage geht es, man soll die Call Option nie ausüben lassen. Jetzt müssen wir mal kurz in die Teigleeren, privat kommt es halt drauf an, also ich jetzt immer nur da Verlust, bei die anderen Beispieles in der Eigal, da muss ja die Präime versteuern, wenn ich jetzt 100 Akze, 110er, Short Call macht, die Akze, oder steht da bei 150, dann bin ich ja mit der Call Option in der Rewert 40, 110, 150, 40 im Verlust, das mal ohne Multiplikator, 40 im Verlust. So, jetzt bin ich aber mit der Akze, dann wiederum 40 im Gewinn, also ab der Call Premium, so mal das mal kann ich jetzt machen, ja privat kommt es halt drauf an. Ich hoffe mal, ihr alle habt viele Short Gewinne, also, also Short Optionen, dann würde ich auf jeden Fall was machen, ja da würde ich halt die Call Option im Verlust zu machen, die 40 und die Akze in Gewinne gegebenen Zeit.
realisieren oder auch nicht um halt das in den verschiedenen töpfchen zu spielen. Aber das weiß ich ja nicht, was ich Ihnen den töfen habe, wenn ihr gerade viele Short-Option gewinne habt und Aktienverluste weil da Aktien immer rausschmeißt und die Buch gewinne laufen lässt, kann man da ein bisschen spielen. In der GmbH ist es aber relativ einfach. Da muss man die Korruption im Foulus schließen. Das ist ein No-Prayer. Warum? Da habt ihr die 40 als Optionsverlust von Short-Option und die 40 Aktien-Kurs gewinne habt ihr fast Storefrei. Also noch in der GmbH brauchen wir nicht darüber reden, da dürfte die Korruption nie ausüben. Lassen, klar, auf die kälstige Put-Option auch nicht, klar, so. Also da muss ich stolz, ich habe auch noch auf einiges achten. Grundsätzlich, bevor wir zu einem Q&A kommen. Ich finde der halt die Wheel-Strategy eigentlich, ich mach jetzt mal sagen, es ist immer Wheel oder Car-Wat-Cole, als gerade die Car-Wat-Cole-Strategy wirklich seltenst einsetzen, nur wenn es wirklich gute Timing-Punkte gibt und dann muss man halt auch wissen, wie man die einsetzt und wenn es die Hosen geht, das man auch stolz was rettet. Also man müsste halt Plan B und C, ich habe auf euch versucht, den mitzugeben, vielleicht durch eine Long-Option, wenn er Eter Manni geht oder Short, dann drüber noch eine Long-Option und wisst, was dann stolz auch noch macht, dass man das halt ein bisschen rettet, aber ich würde dir wirklich punktuell E-A einsetzen, wo ich es eher cool finde, ist auf ETFs oder vielleicht auch richtige Langeweile-Aktien, die halt nicht so stark schwanken, ja, das ist die Präme, aber wieder niedrig, aber eine kibbeligen Klargwurtheit vermutlich nichts war, nur prozent ansteigen, ich habe jetzt da riesen entgangene Kurs gewinne, das ist halt bei einer Einen oder anderen Akte schon eher möglich und hör dich da gerne nochmal die Wheel-Strategy für ETFs an, da gibt es ja bereits schon eine Podcast-Volge online, so kommen wir zu eurem Q&A oder euren Fragen, drei, vier Fragen, habe ich mir rausgeschrieben, habe ich noch ein bisschen zusammengefasst, erste Frage, muss ich bei einem Kavot-Koll wirklich 100 Aktien haben, ja, wenn man Kavot hat, ja, aber wenn ihr halt 99 Aktien habt und es schießt dann da oben halt dort eine Aktie Short, glaube ich, 120 habt, da habt ihr halt 20 nicht gedeckt, also bis ja egal, dann bleiben wir die 20 Aktien stehen, also wenn ihr einen wirklich Kavot-Koll machen möchtet, dann sind die 100 Aktien von Nöten, ihr könntet ja theoretisch auch einen Kavot-Put machen, wenn ihr 100 Aktien-Short-Sight und dann 100 Aktien-Short einen Short-Put-Runder, wer quasi eine Kavot-Put-Strategy funktioniert natürlich, auch aber generell, ja, ihr braucht 100 Aktien, ich gebe mal davon aus, dass ein normales OS-Aktie dann funktioniert es, sonst ist es halt nicht kavot, wann werden Kavot-Kolls ausgeübt, das sind eine gute Frage und die muss mich woan umstörlich extrem auf dem Schirm haben, da gibt es noch TWS auf Funktionen, die das anzeigen, erstens sie sollte halt oder generell im Geld sein, sonst macht es eigentlich keinen Sinn, ich habe es aber auch mal erlebt, dass eine Korloption ausgebote, die nicht im Geld waren, habe ich mir auch mal schlauer gemacht, weil, als ich hier gefreut, wenn es da fall wird, aber wenn das so fall ist, können ich ja ja freuen, aber es haben ja halt auch andere Länder andere Storlgesetze, ich meine mir machen hier auch störlich Dinge, die mein Trading Technischen Nullsumenspiel ist für das Konto, aber störlicher Klug sind und ich weiß es nicht, was für Gesetze ist in Indien oder so was gibt, ob es das dann nicht Sinn macht, eine Korloption aus dem Geld hat auszüben, als habe ich schon gesehen, aber das wäre ja ein Fall euch freuen könnt, also sie muss halt im Geld sein und vor allem mit einer dividenden Zahlung ist es häufig der Fall und es kann man sich ja auch genau ausrechnen, wenn halt die dividende grösses als derzeit wird, ist es häufig so der Fall, dass die Option ausgeb wird, da warnt aber eigentlich die TWS auch vor und ich kann dich immer auch wieder nachschauen, wenn ich den vielleicht halt gegebenenfalls zu machen müsste, genau, aber grad störlich, ganz ganz wichtige Frage, nächste Frage, wie kann man einen Kavot-Koll rollen? Ja, einig theoretisch ganz normal, wie rollt man das? Längere Laufzeit, Strike nach oben oder gleicher Strike, ich bin aber kaum ein Fan davon, die Dinge zu rollen, ich habe ja hier weiß es echt höchstens ein mal oder so, ich schließ dann halt meistens die ganze Konstrukte und Hacks ab, störlich halt gluck schließen, also da bin ich ja nicht so der Fan von klar einmal vielleicht kam aus machen und dann halt eine größere Laufzeit nehmen und ich würde nicht die ganze Zeit rollen, da macht halt die ganze Zeit, um zu uns verlusten, klar, wenn Akte gewinnen da, aber dann krach die Akte wieder und dann bringt es wieder nichts, also da würde ich nur einmal rumdokton, aber da einfach Standardfall Laufzeit weiter nach hinten mehr Zeit wird einnehmen und ich bleibe ja immer etter Manni. So und letzte Frage sind Kavot-Koll ETFs sinnvoll, also die heißen auch bei N-Wide ETFs was sind es, also die haben halt irgendeinen underlying LONG und verkaufen dann Korloptionen drauf, da gibt es zum Beispiel den QYLD ETF und bin ich davon ein Fan überhaupt nicht, also ich bin ja jetzt macht die Kavot-Koll-Strategie, ich habe einfach nur meine Einschätzung jetzt gesagt, weil ich kann nicht mal jede Strategie hoch loben, ich habe jetzt einfach mal ein paar Nachteile auf erzielt, auferlegt ja das können einfach einen Anz nehmen oder nicht, ich würde einfach nur noch einen H-Tips geben, aber generell finde ich das halt wichtig dumm, mal pauschal gesagt, sich die Aktienbuch gewinne selbst und freilich zu beschneiden, also es würde ich halt sehr punktuell machen und dann halt vielleicht auch noch klug, das muss storlig oder meine LONG und zu halt hin werkeln kann und das ist ein ETF, der macht das halt die ganze Zeit, also sehe ich nicht wie das macht, das macht der PC oder Algorithmus für mich, der das andere leinge dann die ganze Zeit halt vorkollt, die fallen die ganze Zeit im Kurs, ich glaube die schütten halt ultra viel, die Wedenne aus, irgendwie 10% 15% pro Jahr, aber das habe ich wieder stichwort Steuer, also sofern ich die Wedenne nicht brauche, also bringen wir eine, die Wedenne, wenn das 10% die Wedenne oder Kurs fällt, die jedes Jahr 30% herzlichen Glückwunsch und der Holtzich halt also im Corona-Crash kracht der halt nicht so stark ein, aber auch und im Bullmark nimmt er nicht wirklich mit, also ich finde das nicht cool und dann auch noch die permanent der dividenden Zahlung, wo es sich eigentlich nur der Urlaub scholz, Freut oder Christian Lindner heutzutage, also bin ich überhaupt kein Fan davon oder war noch so eine Anschlussfrage, kann ich in KWTKL auf dem KWTKL ETF machen, ja, also du könntest natürlich auf dem KU LED auch noch, ich weiß gar nicht, ob es so Optionen gibt, aber wenn es die Optionen gibt, auch noch eine Call-Option machen, das werden KWTKL auf dem KWTKL, also wäre theoretisch möglich, aber wie gesagt ich bin davon wirklich kein großer Fan von diesen ETFs, also wo die Wedennauszahlung nicht, da würde ich mir lieber nicht einen Tabak-Aktze kaufen, die auch irgendwie 8,9% zahlt, da habe ich glaube ich auch weniger Stress, so, ich bin so weit durch, wie gesagt, ich wollte einfach mal ein paar Nachteile auch aufzählen, dann muss ich nicht immer alles hoch loben und ich glaube das ist auch ein bisschen Teil von uns oder von unserer Identität, das mal sagen, passt da einfach auf, sind auf die Bedenkenträger auch, aber ich habe einfach schon so viel gesehen und erlebt und man muss jetzt dann nicht immer hochschreien, je hoch 8% Redite, so geht es, sondern es ist einfach immer auch mal die Nachteile erzählen, wo auch die Vorteile sind, ich bewerte hier, oder ich habe meine Meinung dazu bewertet, oder euch gesagt, oder die Strategie bewertet, was er daraus selbst macht, ja bleibt euch überlassen, geht einfach die Punkte durch, ich denke selbst über Instance häufig einsetzt, KWTKL kann aus sein, der macht denige oder diejenige, macht das, er macht das sehr gut, heute habe ich nicht mit den Anreden, sorry, also die Heimdler machen das sehr gut, dann denke ich konnte man noch das ein oder andere aus dieser Podcast hoffentlich mitnehmen, wie gesagt bitte unterstützt euch, lasst mal eine für mich sterne bewertet und auf Spotify gerade da, da hinten, da man 0, irgendwas, Bewertungen auf Abonnenten, also das müssen wir mal ein bisschen hochbringen, wenn ihr Fragen habt, egal welche, stellt sie uns, kommentiert sie auf YouTube, in Spotify per email irgendwo, dann machen wir nicht meine schöne große Session mit den Q&A, ich blan auch noch die eine oder andere Folge mit dem Max, ich habe da immer noch mich gehört, der war auch gewünscht, da da aber auch viel zu tun, aber den kriege ich auch mal ins Mikro und dann, ja, machen wir mal eine schöne Laborfolge über unsere Meinung, über irgendein Thema, uns dann aufregen können oder sowas, ohne Konzept, ich denke das wird dann auch eine schöne Sache und dann ballere ich euch irgendwann mal wieder mit Informationen voll wie hier, also passt auf euer Geld auf, wir hören uns, sehen uns nicht, wir hören uns im Podcast, bis dahin, ciao ciao
Podcast Summary
Key Points:
Covered Calls sind eine Strategie, bei der man 100 Aktien besitzt und eine Call-Option darüber verkauft, um Prämien zu kassieren, aber das Gewinnpotenzial nach oben begrenzt ist.
Ein großer Nachteil
Der „Skew Index“ zeigt, dass Put-Optionen an den Aktienmärkten teurer sind als Calls, was die Prämien bei Covered Calls oft gering macht.
Das Risiko bleibt voll bestehen
In Deutschland ist die Besteuerung problematisch
Summary:
In dieser Podcast-Folge von „Eichern Coaching“ bespricht Alex Eichern die Nachteile der Covered-Call-Strategie. Zuerst erklärt er kurz die Grundlagen: Man besitzt 100 Aktien oder ETF-Anteile und verkauft eine Call-Option über dem aktuellen Kurs, um eine Prämie zu erhalten. Solange die Aktie seitwärts läuft oder nur leicht steigt, verfällt die Option wertlos und die Prämie bleibt – doch steigt die Aktie stark, wird sie zum Strike-Preis weggecallt, und man verpasst den weiteren Gewinn.
Der erste große Nachteil ist, dass diese Strategie oft zu einem schlechten Portfolio-Filter wird: Top-Aktien wie Microsoft werden schnell weggecallt, während schwache Aktien wie AT&T im Depot bleiben, weil man versucht, Verluste mit Prämien aufzufangen. Zweitens sind Call-Prämien an Aktienmärkten strukturell niedriger als Put-Prämien, bedingt durch den Skew Index – das begrenzt die Einnahmen erheblich, besonders bei Aktien mit niedriger Volatilität wie Dividendentiteln. Drittens bleibt das volle Abwärtsrisiko bestehen: Fällt die Aktie, schützt die kleine Prämie kaum, und das Verlustpotenzial ist hoch. Zudem werden entgangene Gewinne oft verharmlost, obwohl sie reale Kosten darstellen.
Schließlich weist Alex auf steuerliche Probleme in Deutschland hin: Bei Ausübung der Call-Option werden Buchgewinne sofort mit Abgeltungssteuer belastet, was bei lang gehaltenen Aktien besonders schmerzhaft sein kann. Er betont, dass die Strategie nicht grundsätzlich schlecht ist, aber Timing und Aktienauswahl entscheidend sind – und die Nachteile nicht schöngeredet werden sollten.
FAQs
Ein Covered Call ist eine Optionsstrategie, bei der man 100 Aktien oder ETF-Anteile besitzt und darauf eine Call-Option (meist aus dem Geld) verkauft. Man erhält eine Prämie, begrenzt aber das Aufwärtspotenzial ab dem Strike-Preis.
Die Hauptnachteile sind: gute Aktien werden oft wegkollt (weggerufen), während schlechte Aktien im Depot bleiben, die Prämien sind wegen des Skew-Index oft gering, und das Risiko eines Totalverlusts der Aktie bleibt bestehen. Zudem können steuerliche Nachteile entstehen.
Weil steigende Aktien wie Microsoft oder Apple den Strike-Preis erreichen und die Call-Option ausgeübt wird. Ohne perfektes Timing bleiben dann eher schwache Aktien im Depot, während die besten Positionen verkauft werden.
Der Skew-Index beschreibt, dass Put-Optionen an Aktienmärkten meist teurer sind als Call-Optionen, weil das Risiko nach unten höher ist. Dadurch sind die Prämien für verkaufte Calls oft relativ gering, besonders bei Aktien mit niedriger impliziter Volatilität.
Wenn eine Call-Option ausgeübt wird, muss man realisierte Gewinne versteuern, auch wenn man die Aktie lange gehalten hat. In Deutschland fallen dann Abgeltungssteuer und ggf. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer an, was den Gewinn erheblich reduziert.
Nein, das Risiko eines Kursverlusts der Aktie bleibt vollständig bestehen. Die Prämie aus dem Call mildert den Verlust nur minimal, und bei einem Totalverlust der Aktie ist das meiste Geld trotzdem weg.
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