Go back

#177 Mini: OpenClaw Use Cases und Setup

31m 59s

#177 Mini: OpenClaw Use Cases und Setup

Der Podcaster gibt ein persönliches Update zu seinem Open-Claw-Setup, das er seit etwa sechs Monaten nutzt. Er beschreibt, dass er anfangs einen Mac Mini für etwa 500 Euro kaufte, was sich rückblickend als unnötig erwies, da ein günstiger VPS für wenige Euro im Monat ausgereicht hätte. Sein System läuft headless in einer VM, ist über Tailscale mit seinen Geräten verbunden und nutzt Skills für ToDoist, WhatsApp, Signal und Microsoft 365. Der System-Prompt ist ein lebendes Dokument, das er ständig anpasst, etwa um besseres Englisch oder korrekte E-Mail-Absender zu gewährleisten. Im Alltag hilft ihm Open-Claw vor allem bei Wohnungssuche, Rabattverhandlungen (z. B. 15 % Rabatt bei Philips), Steuervorbereitung und Sprachinteraktionen im Auto. Im Arbeitsleben nutzt er es weniger für Coding, sondern für Zusammenfassungen und Vorbereitungen. Er stellt fest, dass spezialisierte Tools wie Codex, GitHub Copilot und Claude inzwischen besser für Programmieraufgaben geeignet sind und empfiehlt den meisten, diese zu nutzen statt ein eigenes Open-Claw zu bauen. Open-Claw bleibt für ihn persönlich wertvoll, besonders wegen der Hintergrundautomatisierung und des Memory-Aufbaus, aber er sieht diese Differenz in zwölf Monaten verschwinden.

Transcription

6280 Words, 38067 Characters

German
Ich wollte euch mal ein Update zu meinem Open-Claw geben. Hört ja in den meisten Folgen, dass mich das Ding irgendwie in meinem Alltag begleitet und jetzt ungefähr so ein halbes Jahr, nachdem ich das aufgesetzt habe, lassen wir mal gemeinsam Revue passieren und schauen, was es mir eigentlich bringt, was meine Use-Cases sind, was ich damit mache und vielleicht auch irgendwie nie gemacht habe und ob man sich heute noch ein Open-Claw aufsetzen muss und ob eigentlich davon ob das jetzt auf einem Mac mini laufen muss oder nicht, oder ob Tools wie Codex, GitHub, Co-Pilot und Claude, das nicht mittlerweile auch alles können. Und damit, hallo und herzlich willkommen im Sommerloch und zu einer neuen Folge vom To-Do-Cars, dem Deutschen Developer Podcast, mit mir Robin Manuel Teel, ich bin Director für AI und Cloud beim E-Commerce Software-Unternehmen Jotel und normalerweise auch mit malte Lantien der Strategic Solutions Engineer bei GitHub und gemeinsam machen wir diesen Podcast hier privat und teilen unsere Erfahrungen aus echten Kundenprojekten, diskutieren die aktuellen Themen, die die Developer Welt bewegen, aber wir müssen auch haben uns mal Urlaub machen und jetzt im Sommerloch sehen, ein bisschen weniger los und es ist auf während der Ferienzeit gerade schwer zu koordinieren, dass man sich trotz Urlaub auf eine Podcast aufnahme trifft und deswegen haben wir uns entschieden ein paar Wochen lang, so mini Folgen zu machen, wie diese hier, die sind dann nicht ganz so ausgeprägt und ganz so tief recherchiert für unsere normalen Themenfolgen, aber wir wollen euch natürlich trotzdem auch die Sommerzeit mit Developer-Pathem versorgen, machen das dann nur eben nicht zu zweit, sondern nur einer von uns in diesen kleinen Themen, die Newsfolgen, die kommen übrigens trotzdem und in ein paar Wochen geht es dann wie gewohnt weiter. Ja, und wenn ich hier schon mal alleine bin, dann spreche ich auch über einst der Themen, ich ja dich zumindest oft in diesem Podcast erwähne, aber wir noch nie so richtig, richtig tief eingestiegen sind und das ist mein Open-Close-Setup, es haben sich ja glaube ich mittlerweile schon ganz viele Alternativen auf zu Open-Clore gebildet, wir haben ja auch in der letzten Newsfolge nochmal wieder was neues gesprochen, der Hermes Agent ist auch immer wieder in aller Munde, aber ich habe meine Open-Clore noch von Anfang an und spreche in dieser Folgen ein bisschen über mein Setup, also wie habe ich es eigentlich aufgesetzt und dann und das glaube ich er spannende, was mache ich eigentlich damit in meinem Alltag, weil viele haben ja das mal irgendwie sehr enttussierstisch aufgesetzt und nutzt es dann gar nicht mehr so oder gar nicht mehr so wie sich mal vorgestellt haben oder wie es vielleicht auch die Investitionen, die sie getätigt haben, gerechtfertigt hätten und danach sprechen wir darüber über das, was ich da eigentlich tue mit und ob man das heute noch braucht, also ob ich es wieder so machen würde oder ob man heute überhaupt noch ein Open-Clore braucht. Ja, steigen wir mal ein, die schon länger zu den Wissens, mein Open-Clore läuft auf einem Mac Mini, ich war einer von denen, die sich damals in diesem Hype als Open-Clore kam sofort einen Mac Mini bestellt haben, weil ich davon ausgegangen bin, das Ding braucht seine eigene Hardware, das braucht seine eigene Maschine, der steht bei mir im gleichen Schrank, wo auch der Router steht, ist da quasi direkt an angeschlossen, hat aber keinen Bildschirm, läuft also Headless und die Idee war, dass ja, auch wenn mein Laptop zugeklappt ist und ich nicht an meinem Schreibtisch bin und unterwegs bin, dass ich da eben mit meinem Open-Clore arbeiten kann oder dass mein Open-Clore eben auch ohne mich arbeiten kann, weil es eben eine komplett eingerichtete eigene Umgebung bekommen hat. Und ich würde auch sagen, das lohnt sich weiterhin, einem Open-Clore eine eigene Umgebung zu geben, weil ich das zu immer mindestens 50 Prozent, wenn ich mehr, immer dann nutze, wenn ich nicht vor meinem Rechner sitze, also ich nutze meinen Open-Clore schon sehr viel von unterwegs und propitiere davon, dass ich eben jemandem oder etwas eine Aufgabe geben kann. eigene tollere Apple Hardware braucht es aber glaube ich nicht, bei mir läuft eben auf eine Mac Mini, weil ich dachte, ich benutze ja auch viele Apple Produkte und dann kann sich das Ding in so Themen wie Apple Notes und den Apple Reminder integrieren und dieses ganze Ecosystem nutzen, da habe ich aber schnell gemerkt, dass ich ja eigentlich Tools wie To-Do ist, als meine Reminder und To-Do Verwaltung nutze und ob sie dir für meine Notes, ich glaube, das braucht es nicht, ich glaube, mein Open-Clore noch nicht ein einziges Mal ein wirklich magnetives Tool benutzt, was es dann nur für den Mac gibt, von daher würde ich heute sagen, holt euch nen VPC, sondern Virtual Private Server für 3, 4 Euro im Monat und installiert da eure Open-Clore drauf, dann ist das auch 24/7 online und deutlich günstiger als ein, ich glaube, der hat bestimmt 500 Euro gekostet dieser Mac Mini und das hat sich auf gar keine Fall gelohnt, weil da oben drauf kommen und diese Token kosten, da kann man sehr, sehr lange führen, wenn man 5 Euro im Monat bezahlt, dann kann ich 100 Monats erlangen, mir irgendwo ein Servermieden, ich glaube, das braucht es nicht. Auf mein Mac Mini läuft dann noch mal eine VM, in der Open-Clore läuft, das kam daraus, dass am Anfang es halt so eine Panik gab oder das Ding ist ultra gefährlich, das hat jetzt zu, auf alle deine Daten, was wenn das ausbricht, das glaub ich auch nicht, das macht das ganze Ding nur langsamer, ich nutze den Mac Mini E für nichts anderes, also selbst wenn ihr euch für den Mac hardware entscheidet, könnt ihr den Open-Clore direkt drauf installieren. NetWorks Setup, ich nutze Tails-Scale, hab ich auch recht spät erst eingeführt, Tails-Scale ist aber eigentlich eine VPN-Lösung, so kann man sich das vorstellen, gibt eine Tails-Scale App, die kannst du auf all deinen Geräten installieren, auf deinem iPhone, auf deinem NAS, also auf meinem Synology NAS läuft sie auch, auf deinem Mac, auf deinem Windows-Rechner und dann eben auch auf dem Mac Mini auf dem Open-Clore läuft. Und es reicht, dass man sich in all diesen Tools mit seinem kostenlosen Tails-Scale Account einlockt, der es kostenlose lang war, das nur für private Zwecke nutzt und dann können alle diese Geräte miteinander reden, das heißt, die wie in einem VPN, die finden sich ständigmäßig unter 100 Punkt App-Hier-Dresse, bedeutet ich, ich muss meinen Open-Clore gar nicht ins Internet exposen, um vor meinen Geräten drauf zu greifen zu können, ich kann nämlich einfach ja von meinem Mac oder auch von meinem iPhone aus mit meinem Augen-Clore sprechen, so lange sie eben auch die Tails-Scale App installiert und Tails-Scale aktiviert haben, das macht es natürlich deutlich sicherer. Ich kann aber auch über Telegram über WhatsApp mit meinem Open-Clore reden, aber dafür muss ich sie nicht im Internet exposen, sondern es ist eine andere Kommunikation, dass es pull-based, das bedeutet, dass quasi Open-Clore regelmäßig nachfragt, weil es Signal-OP, eine neue Nachricht angekommen ist, die zu verarbeiten ist, das heißt, mein Open-Clore ist nicht im Internet exponiert, es gibt eine ganz kleine Anpassung, die ich gemacht habe, da war es mal kurz, da hätte ich exponiert, das habe ich aber wieder aufgehört, da habe ich gleich noch mal darüber hinges um Voice-Calls. Neben Open-Clore läuft auf meinem Mac Mini dann noch eine ganze Menge anderer kamen, ich habe den Chrome browser installiert, ich habe Obsidian installiert, weil darüber habe ich ja meine ganzen Nutizen verwaltet, ich habe Codex, Claude und GitHub Co-Pilot in der CLI-Variante installiert, um mich da halt jeweils eingelockt, ich habe wie es Code installiert, damit ich auf dem Computer selber da auf der Mac Mini einen coolen Editor haben kann, mit dem ich die Konfigern passen kann, OneDrive ist installiert, das habe ich alle meine Daten liegen, die Azure CLI, die GitHub CLI, so andere Tools, die ich verwende eben immer in der CLI-Variante, da muss man sich da auch einmal mit seinem Account authentifizieren und da wünschen es uns zwei Faktor, Code Austauschen, Microsoft Teams für Business-Kommunikation und ich habe ngRock mal installiert gehabt und da kommen wir schon genau zu dem Punkt, dass ich das einmal über ngRock exponiert habe, mein Open-Clore, denn ich habe mal mit Voice-Calls rumgespielt, ich habe mir also bei 1.000 echte Telefonnummer besorgt und dann, wenn man diese Telefonnummer angerufen hat, quasi eine Weiterleitung an den Mac Mini und dadurch an Open-Clore gemacht und das Open-Clore quasi den Hörer abnehmen konnte, ich hatte, ich wüsste ja, ich mag immer Voice-Modelle und Spiele auf viel damit rum mit, mich mit meiner Stimme, mit KI zu unterhalten und auf meinem Weg meine Autofahrten produktiver zu machen, aber ich glaube, das wäre das Beste eigentlich, wenn ich Open-Clore anrufen würde, wen ich später gab es dann aber die Mobile App, die auch dieses Real-Time Voice tun, dann braucht man das nicht mehr, jetzt habe ich den ngRock-Tunnel wieder geschlossen, aber theoretisch hätte ich dann auch zu einem ja bestehenden Telefonat Open-Clore dazuholen können und so weiter. Dazu holen, so mache ich aber gar nicht, man kann Open-Clore in zwei Varianten aufsetzen, entweder dass man sagt, ich bin der einzige Mensch, der sich mit meinem Open-Clore unterhält oder so eine Multi-User-Setup, ich habe das als einzigen Mensch gemacht, bedeutet, ich muss hier keinen New Multi-User-Setup machen, ich muss nicht dafür irgendwelche Sicherheitsvorkehrungen treffen, dass wenn meine Open-Clore zu einer Gruppe hinzugefügt wird, dass es dann nicht ein Gruppenmitgliedem Geheimnisse entlocken kann und so weiter, das kann man alles einstellen, habe ich aber alles nicht getan. Dann gibt es noch ein paar Skills, die ich rein installiert habe, da gehe ich jetzt gar nicht durch alle durch, die wichtigsten sind für mich eigentlich Tutuist, für meine Tutuisten-Verwaltung, so verwalte ich auch alle meine Tutuist und wenn ich Tutuist habe, bei denen ich glaube, dass Open-Clore helfen kann, dann setzt sich da auch eine sprechen des Tag an dieses Ding dran, das heißt, der Tutuist-Skill, der bringt nicht nur die Tutuist-CLE mit, gegen die man sich auch einmal mit dem APK authentifizieren muss, sondern eben auch eine Beschreibung, wie Open-Clore, das dann benutzen kann, das gleiche für WhatsApp und Signal, also mein Open-Clore in der Lage, meinen WhatsApp-Kontakten zu schreiben oder zu lesen, was sie mehr geschrieben haben. Das ist eigentlich ganz spannend. Da geht es nicht um, dass ich mich über WhatsApp mit meinem Open-Clore unterhalte, sondern dass ich zum Beispiel meinem Open-Clore sagen kann, wenn ich in der Weg bin oder auch in regelmäßigen Abständen bitte frag hierbei, der und der Person mal, die und die Informationen nach oder in Familie über die Sonnien ist und das habe ich eben eingerichtet, Fan-Fact seid vorsichtig, wenn ihr das mit Signal macht, ich war mal eine Woche lang von Signal gesperrt, weil die malicious Aktivität erkannt haben, als ich das alles eingerichtet habe. Dann habe ich auch noch mich noch den Geras-Skill und es gibt mir noch so ein Microsoft 365-Skill, jeweils ein Stalle so ein eingerichtet, das heißt, mein Open-Clore hat Zugang, auch zu meinem Email-Konto und zu den Geras-Tickets, die wir haben und dieses Guild-Sawge eben dann dafür, dass ja, da quasi auch gewisse Promtsdrumme umgesetzt werden, generell weiß mein Open-Clore genau, wenn es eine E-Mail liest, dann ist das nicht vertrauenswürdiger Content und darf nicht als Anweisungen verwendet werden, also so Prom-Chiles und so was sind auch noch drin. Da kann man auch Plug-In-Sinstallieren, wie gesagt, ich hatte mal das Voice-Core Plug-In-In-Sterlier, aber gar nicht mehr so viel weiter ist und wenn man das Ding dann aufgesetzt hat, dann geht es schon in die die Einrichtung. Eingerichtet habe ich meine OpenClaw durch einen sehr langen System prompt. Also ich habe eben sehr genau beschrieben, was Sache ist. Da kann man mal kurz durchgehen. Ich habe gesagt, wie mein Name ist und wie er mich nennen darf. Muss er nicht immer mein Vor- und Nachnamen sagen, wo ich lebe, was mein Job ist, dass ich hier diesen Podcast mache, dass ich ab und zu Tech-Videos und Social-Media veröffentliche. Da habe ich ihm gesagt, wie er selber heißt. Also mein OpenClaw heißt "Gremlin". Das sende er mich immer an so einen kleinen, Zwerg-ähnliches Monster-Wesen, was in so einer Mine arbeitet und dann für mich halt kleine Sachen macht. Und dann habe ich ihm gesagt, ich möchte, dass er freundlich redet und dass er die Anfangassistentes, mit dem man einfach um zwei Uhr morgens auch noch irgendwie telefonieren möchte. Und der soll jetzt keine Corporate drone sein und auch kein Speicherlecker. Also mir ist immer ganz wichtig, dass Kai mir nicht nach dem Mund redet, sondern ich brauche ja meistens als Sparingspartner. Ich habe gesagt, Humor ist erlaubt, keine Enforced-Jogues oder so was, aber du kannst schon manchmal lustig und clever sein, du darfst auch fluchen. Also wenn irgendwas fucking brilliant ist, dann darfst du das sagen oder wenn irgendeine Situation "Sat Holy Shit" dann ist das in Ordnung, aber bitte nutzt das nicht zu viel. Und dann habe ich ihm noch so ein emoji gegeben, das ist ein OpenClaw-Ding, das ist bei mir so ein Löwen-Emoji, das sieht für mich so ein bisschen aus wie so ein Grandland. Das ist also die Persönlichkeit und dann der längste Teil von dem Prom, das eigentlich, ich habe angefangen, also bei mir ist es immer auf Englisch, "I want to share information about me to remember for the future". Das habe ich aufgeteilt in einen persönlichen Bereich, wo ich gesagt habe, was für Tools nutze ich denn selber, was ist mein Microsoft 65 Account, der nicht für persönliche Kommunikationen verwende, habe gesagt, dass ich über WhatsApp, Signal und Eye-Message mit meinen Freunden, mich unterhalte, was meine Telefonnummer ist, dass ich meine persönlichen Nutizen-Nopsidienablege und in welchem Ordner eher dann genau diese Nutizen finde. Ich habe ihm gesagt, dass ich nach dem Parasystem, also Project-Arias-Reshouses- und Archives arbeite und meine Nutizen-Organisiere, wo er neue noch nicht eingearbeitete Nutizen hinlegen soll, dass ich OneDrive benutze, wo mein Ordner ist, also wo er auf seinem System, mein OneDrive-Ordner findet und so weiter. Da habe ich ihm Arbeitsinweisung mitgegeben, wie Firma, wo ich arbeite, der Beschreibung von der Firma "Meinen Job-Titel", ich habe ihm so was meine E-Mail-Adresse auf der Arbeit ist, was meine Job-Description ist, habe ich aber auch so ein bisschen gesagt, was ist mein Teamset-Up, also wer ist "Mein Manager" und unter welcher E-Mail-Adresse erreiche ich meinen Manager. Ich habe geschrieben, wie mein Teamset-Up aussieht, also welcher Manager berichten an mich, was haben die für Leute unter sich, was es deren Aufgabe, was für Tools nutzen wir denn bei der Arbeit, also welchen Azure-Tanneln nehmen wir zum Beispiel, wie organisieren wir uns, wo findet welcher Kommunikation statt, wo, ja, wo bewahre ich denn die Nutizen über meinen Berufsleben auf, wo komme ich an Informationen über einen Urlaubsantrag oder an Hiring, benutzen Personio zum Beispiel, und wie mache ich denn die Reiseabrechnung und wo mache ich denn ein Support-Ticket auf. Und der dritte Punkt ist, allgemeines Verhalten. Ich sage, wenn du schreibst, dann sorgt dafür, dass das auch wenn du auf Englisch schreibst, zwar gut klingt. Ich spreche, glaube ich, ein ganz passables Englisch, aber ich bin eben kein native speaker, das soll sich dann auch nicht so anhören. Und wenn du Code ist, dann ist mir wichtig, dass du in der Comit-Message immer klar machst, dass du damit gekoded hast und dass du bitte auch immer reinschreibst, co-authored by Gremlin, dass ich das weiß, wenn du E-Mails und Nachrichten für mich verfasst, dann schick dir bitte nie einfach ab, sondern pack dir immer erst mal in so einen Draft-Ordner, so dass ich die noch mal drüber lesen kann. Und wenn ich dir explizit diese Frage habe, gebe dann darfst du sie auch so selber schicken. Bevor du eine E-Mail schickst, schau bitte immer, ob du den Kontakt zumindest eine Arbeits-E-Mail gibt, auch wirklich im Kontakt der Buch findest, weil ich jetzt eine Vergangenheit herausgefunden habe, dass er öfter schon mal E-Mails geschickt hat und Kontakt, die er sich ausgedacht hat und so weiter und so fort. Und dieser System prompt ist, der wächst halt mit der Zeit und nämlich, ihr habt ja wahrscheinlich schon gemerkt, wenn ich, er hat mir irgendwann super perfekt das Englisch geschrieben, dann habe ich diese Passage mit Englisch reingepackt, er hat mir mal irgendwann gekoht und ohne sich zu erkennen zu geben, habe ich die Passage reingepackt. Er hat mal E-Mails einfach abgesteckt, ohne dass ich da jemals so über Gegengelesen konnte, habe ich die Passage reingepackt, also so diese System prompt, das ist schon so ein Living Document. Und danach, wenn das alles eingerichtet war, habe ich mich natürlich noch ein paar Seiten angemeldet. Ich habe einmal den Chrome Browser dann mit dem OpenClaw Profil gestartet und eingerichtet, dass die Standard Download Location der Workspace Ordner ist in dem OpenClaw arbeiten kann, habe ich an paar Seiten angemeldet von denen ich möchte, dass er darauf zugefahrt. Z.B. Uber, weil er damals schon mal eine Expansist drüber macht oder sowas, kann dann aber auch sehr genau ein Steuern, wo er keinen Zuguf haben soll, denn mein PassportManager ist nicht installiert auf diesem Make, d.h. ich kann das sehr klar selber steuern. Und damit kommen wir mal zu den UseCases, also was mache ich eigentlich damit jetzt, wenn der jetzt ist, der Eingerichtet jetzt steht da und wartet eigentlich auf meine Befehle. Ich habe das möchte ich einteilen in so normales persönliches Leben und mein Arbeitsleben und im normalen persönlichen Leben nutze ich das tatsächlich recht häufig als Standard KI, so wie viele wahrscheinlich ChatGPT oder Claude benutzen, also einfach für normale Wissensausstauschwissen aufbauen. Ich kann mir ja das Model aussuchen, ich habe bei meinem OpenClaw mehrere Modelle hinterlegt, d.h. ich kann nie Modelle auch einfach mit so einem Slash Model, Kommando, Umswitchen. Mein Standardmodell ist Kimi, weil es vor allem sehr günstig ist und auch ziemlich gut, vor allem für den Preis. Ich habe aber trotzdem auch zum Beispiel Opus hinterlegt, weil sich mal wirklich ja mehr Reasoning brauche oder weil lieber mir persönlich gefällt der Charakter von Opus relativ gut und Switch da manch mal hin und her, aber Standardmässiges eben Kimi, weil man OpenClaw viele Dinge einfach im Hintergrund für mich macht. Und das finde ich ist auch der größte Benefit davon. Z.B. checkt es für mich regelmäßig Wohnungsangebote und schreibt Vermieter und Vermieterin sofort an. Ich bin gerade auf Wohnungszuche und oft geht es da um schnell zu sein auf diesen Vermietungswebseiten. Und ja, ich kriege jetzt auch mir auch einen Alarm gemacht, kriege eine E-Mail, aber bin vielleicht gerade eine Meeting, bin relativ busy beim Tag über und dann hat mein OpenClaw schon nicht an der Nachricht abgestickt und das kann auch teilweise über diese Brauseautomatisierung machen. Dafür habe ich in OpenClaw eben eine Automation angelegt, da kann man sagen, einmal am Tag, gucke bitte hier und von dieser URL, da findest du meine, ja, meinen Suchfilter, wenn da was Neues kommt, das sieht man immer auf der Webseite was Neues, ob ich das schon gesehen habe oder nicht, dann schreibt die an. Ich könnte natürlich ja OpenClaw direkt auf meine E-Mail reagieren lassen und sagen, einmal pro Stunde, gucke meine E-Mail in Box, hast du ja Zugang drauf. Und wenn hier eine E-Mail kommt, das neue Angebote vervielper sind, macht ihr auf Klick auf den linken Schreibt die Leute an. Da, meine Wohnung suche aber nicht so erfolgreich ist, habe ich letztens überlegenden Markler zu beauftragen und dann habe ich OpenClaw gesagt, ey, such doch mal Markler raus und schreibt die auch direkt an mit meinen Kriterien und so was und hat dann tatsächlich auch das getan und auch die E-Mails dann rausgeschickt, man scharten keine E-Mail, da muss man dann Kontaktformular ausfüllen. Und genau so was, da kann ich dann ein bisschen arbeiten, was wir schreiben wollen und den ganzen nervigen Rest im Hintergrund, das macht eben OpenClaw für mich. Ich muss aufzugeben, ich hoffe keinen, mit dem ich hier privat, WhatsApp oder Signaler auch in Schreiber und das jetzt hört, ist mir da, nimm mir das übel, aber manchmal habe ich auch Schedule Messages für WhatsApp und Signaler. Ist mir ein Rätsel, warum das ein Feature ist, was einfach nicht eingebaut ist. Aber es gibt manchmal Dinge, wo ich sage, boah, eigentlich müsste ich ja klassisch Beispiel, ich will nicht vergessen morgen, der und der Person zu ein Geburtstag zu gratulieren. Ich weiß aber das, also das ist mir wichtig und ich weiß aber trotzdem, dass mein Tag manchmal busy ist und es mir dann manchmal trotzdem ein Reminder oder ein, ja, dass ich das immer im E-Mail-Kalender eingetragen habe, hinüberfällt. Und das möchte ich nicht. Und deswegen könnte ich zum Beispiel sagen, pass auf, ich fahre mich jetzt, wo ich dran denke, formuliere ich diese Nachricht, sage aber OpenClaw schickt die aber bitte erst morgen früh um 9 ab. Ja oder ich könnte zum Beispiel sagen, wenn die und die Aufgabe abgeschlossen ist oder könnte, ja, ich könnte jetzt zum Beispiel meinem Kumpel sagen, bei etwas auf, wenn jemand, ich mache jetzt einen ausgedachtes Beispiel, wenn jemand geantwortet hat und einen Wohnungsbesichtigungstermin vereinbart hat, dann schafft doch kurz meinem Kumpel und frag, ob der so lange auf mein Hund aufpassen kann. Ich habe jetzt keinen Hund, aber nehm ich, ihr versteht wie ich das meine. Also, ich halte das schon durchaus für sehr mächtig, da quasi auch WhatsApp und Signal Kommunikation mit Einfliegen zu lassen. Und was er auch zum Beispiel letztens da wirklich beeindruckend gemacht hat und da war ich richtig, richtig begeistert ist, er hat für mich Rabatte rausgehandelt und zwar ist meine Zahnmüste kaputt gegangen. Ich habe so eine elektronische Zahnmüste von Phillips, die war ziemlich teuer und die ist wie 2,5 Jahre nach dem, nach dem ich sie kauf gehabt, kaputt gegangen, ist dann nur zwei Jahre im Tied drauf und ja, also ich, die sagst dann Sonntags da und wollte schauen, ob da noch irgendeine Reparatur machen kann, hab das quasi meinem Open-Claw gesagt und der hat sich dann für mich durch die Phillips-Webseite gequält und mir am Ende gesagt, er müsste jetzt dann doch mal wissen, was denn die Versionsnummer von meiner Zahnmüste ist. Ich habe gefragt, okay, wo finde ich die und sagt, der steht unten drunter, habe ich mir einfach ein Foto gemacht, von unten von meiner Zahnmüste und er ist losgegangen und hat sich das angeschaut und hat dann daraus die Nummer gezogen und konnte mir dann auch sagen, hey, durch, glaub, da ist nichts mehr zu machen. Dann habe ich gesagt, okay, dann lasst doch trotzdem, ich würde es aber gerne nicht aufgeben, lasst mal den Support schreiben. Daraufhin hat der E-Mail an den Support geschrieben und mein Outlook hat mir sofort gesagt, du, die E-Mail hat er sich ausgedacht und dann habe ich mich gesagt, ey, die E-Mail hat halt nicht geklappt, wo für ihn er selber gesagt hat, okay, ja, stimmt, die habe ich jetzt geraten, aber der Chat-Support, der hat gerade zu, es ist ja Sonntag, soll ich mir für morgen früh einen Reminder, also so eine Scheduler machen und schauen, dass ich das Thema dann über den Chat weiter verfolge. Und ich habe gesagt, ja, bitte. Und das ist dann noch ehrlich gesagt vergessen. Und am nächsten Morgen kommt irgendwann um 9 Uhr um 45 Uhr. oder so eine E-Mail in der Inbox mit einem 15% Rabattcode für den offiziellen Phillips-Shop. Und dann ist mir das Thema wieder eingefallen und dann habe ich das mal wieder von hinten aufgerollt, mich in die Maschine eingewählt, auf der oben klau läuft, also genau dieser McMini. Und dann gesehen, das er für mich, das habe ich dann im Browser gesehen, der war noch offen, im Support-Chat, sich da so lange durchgeklickt hat, bis er an einen Menschen geraten ist. Und hat dann diesen Menschen das Problem geschildert, ganz genau und er hat der Mensch auch gesagt, "Jetin, sehr leid, aber garantie wäre abgelaufen", hat er gefragt, ob es man auch Einzelersatzzeile ist, weil er nur der Griff kaputt bestellen kann, nein, das ging leider nicht, aber der Support-Mail da konnte man einen 10% Rabattcode anbieten. Woher finde ich dann nachher gesehen, dass mein Obenklau gesagt habe, dass sie ein 10% Rabattcode, dass sie damit nicht zufrieden ist, weil es ja noch eine teure Zahmbeliste war, hat über 100 Euro gekostet und das ist ja doch eine sehr enttäuschende Erfahrung, dass das jetzt schon kaputt gegangen ist. Und hat dann quasi wirklich nur ein 15% Rabattcode, den Mitarbeiter rausgehandelt, damit ich mir jetzt im Online-Shop, die Neuzahme müsse, ich habe das gleiche Modell jetzt wieder gekauft, eigentlich auch doof, wenn ich jetzt so nachdenke, aber auf jeden Fall 15% günstiger bekommen habe. Und das war nicht schon sehr faszinend, dass er da ohne sich ihm das gesagt hat, man versucht hat, ob man da nicht auch mit 15% weiter käme. Was ich auch oft tun, ist eben mich im Auto auf in der Bahn unterwegs, mich mit meinem Obenklau zu unterhalten. Ich bringe ihn auf dem Weg irgendwo hin, ich stecke ihm entweder in der Sprachmachricht oder ich habe wirklich über diesen Voice Mode, wie so ein Real-Time-Modell mit dem ich mich unterhalte. Und habe zum Beispiel ein steuer relevantes Thema letztens gehabt, dann habe ich ihn gebeten dann alles, was er an andere Schärsche gemacht hat und auch zusammen mit meinen Unterlagen, die ja auch in meinem OneDrive findet, hat ja schon mal in der Produktivitätsfolge darüber gesprochen, dass ich eigentlich alle Dokumente eingescannte habe. Mein Fall, so ein bisschen dann ja erklärt, da habe ich mit gebeten, das alles in den Obsidian Dokument zu schreiben, bin dann da einmal drüber geschreu, ob das ja das ist in Ordnung. Und habe ich dann gebeten, das zusammen mit meinen Unterlagen als E-Mail an meinen Steuerbarater zu schicken und da die Fragen mit dran zu hängen und so was hat er eben perfekt gemacht und das wäre für mich schon irgendwie ein paar Minuten Arbeit gewesen, da jetzt auch vor allem die Anhänger alle dran zu packen und das konnte ich mir jetzt einfach einsprechen während ich unterwegs war. Also dadurch alleine fühle ich mich schon produktiver. Ich fühle mich aber tatsächlich im meinem privaten Alltag produktiver mit Obenklau als in meinem Arbeitsleben. Klar, was er macht, ist er, gibt mir eine Weekly Summary am Ende der Woche, was er so die Woche übergesehen hat. Ich habe auch eine Reporting-Funktion, muss also am Ende der Woche immer reporting, ob wir irgendwelche Blocker haben und so und er weiß ja, wo ich mir meinen Nutizen mache. Er weiß den Menschen in Terminen nicht war, ich könnte Zugriff auf die Transkripte haben. Ich lasse mir immer täglich so eine PrEP-E-Mail schicken, also ey, das sind deine Termine heute, das sind Sachen, wo du eigentlich sagst, bis zum nächsten Terminen möchtet ihr die geklärt haben. Schau bitte, dass ihr das nicht vergisst, sowas, also erst er brief mich dann dafür, aber am beeindruck sind, fand ich eigentlich, als ich einmal die Vorbereitung für den Offsite im Auto auf dem Weg zum Offsite komplett über den Voice-Mode gemacht habe. Und zwar haben wir ein Word-Dokument bekommen, was wir vor dem Offsite ausfüllen sollten und das war ja wie so Tabellen formatiert und hatte verschiedene Freitextfelder. Und da mich mich ins Auto gesetzt und ihm gesagt, hey, hier ist dieses Dokument, also alles übersprach, also Handy in der Tasche einfach nur über den Voice-Mode, über das real-time Modell und bin mit ihm wirklich Schritt für Schritt diese Text-Boxen durchgegangen und haben mit ihm Gebrainstorm was wir da reinschreiben und jetzt nicht weil wir da in Quatsch reinschreiben wollten, sondern einfach was kann man da was macht Sinn, kannst du mal schauen, wie war denn das und so weiter. Und das konnte er nicht in dieses Word-Dokument schreiben, das ist irgendwie mit dem Format nicht klargekommen, aber wir haben dann gemeinsam ein Obsidian-Dokument ausgearbeitet, wo die Überschriften jeweils die Überschriften von den Textblöcken waren. Das heißt, das einzige, was ich noch per Hand nachher machen musste, ist aber die Textblöcke von A nach B kopieren und da war ich wirklich mich stunt lang mit dem Ding unterhalten, habe auch gemerkt, wo der Voice-Mode, wenn man nichts vor Augen hat an seinen Grenzen kommt, aber das fand ich schon sehr beeindruckend und das war sich tatsächlich am wenigsten damit mache und das hätte ich nicht gedacht und darum geht es ja eigentlich in diesem Podcast, ist das Thema "Coding". Also A-Mail hat beim Oben-Claw E ganz wenig selber Code lassen, das kann das natürlich, es kann natürlich auch selber Code irgendwo in seinem Workspace ablegen und ein Pool-Request aufmachen. Aber die Harnesses und die Tools von einem Codex, von einem GitHub-Copile von Cloud Code sind das schon irgendwie nicht deutlich merklich, aber auf jeden Fall leicht, merklich, besser und mehr auf "Coding" getrimmt einfach und vor allem, wenn man da ein Abo hat, dann kann man da auch noch ein paar Tokens schmarrn, deswegen wenn ich meinem Oben-Claw-Coding aufgaben gebe, dann lasse ich die meistens Auslage an. Es gibt da über ACP, das ist ein Protokoll wie Agenten, Taster und andere Agenten, als Subagenten übergeben können, kann mein Oben-Claw auf meinem Macmini dann quasi eine Aufgabe an Cloud Code, das auch auf meinem Macmini läuft geben und den Cloud Code war so als Zap-Agent dann beauftragen und dann ist Cloud Code in meinem Cloud Account, geht dann noch gegen meine Cloud Tokens und ist dann noch mal ein bisschen mehr irgendwie auf "Coding" getrimmt. Das heißt, mein Oben-Claw macht gar nicht so wahnsinnig viel "Coding". Das macht eher mal so ein paar Gitab-Sachen für mich, wenn ich sage, "Hey, wer gerade einer geschrieben hat, keinen Zugewurf auf das Repo, kannst du dem eben Zugriff geben, dann sucht er sich den User Account von der Person raus, geht das Repository rein, gibt den Zugriff, solche Dinge, das geht schon, aber eben so richtige Coding-Aufgaben, das mache ich darüber gar nicht und da kommen wir auch schon zum nächsten Punkt, das liegt auch einfach daran, dass diese Tools, wo ich Coding-Aufgaben geben kann, heute sehr viel besser und autonomer und auch remote, mässiger unterwegs sind, also Codex, Gitab-Copilot und Cloud, die haben alle so einen Dispatch-Modus mittlerweile, so ein Remote-Modus, ich kann theoretisch sogar Cloud-Code von meinem Telegram aus bedienen. Ich habe die Möglichkeit auf meinem Rechner, auf meinem eigenen Laptop, vielleicht sogar auf meinem Mac Mini, der irgendwo selber läuft, einfach "Claw" sogar die "Claw Desktop" App zu installieren und dann von allen anderen "Claws" als solche der "Claw Desktop" auf meinem Handy oder auf der "Claw Desktop" auf genau diese Instanz dann dazuzugreifen, die auf meinem "Mac Mini" läuft und das Gleiche geht mit "Gitab-Copilot" und mit Codex. Also brauche ich das gar nicht mehr so richtig, dass das OpenClaw für mich so einen Coding-Task loslöst. Wir haben ja vor zwei Folgen sogar mal über das Thema "Remote Coding Agents" gesprochen und da habe ich ja gesagt, wie begeistert ich davon bin, dass ich in "Gitab" selber einen Code, also einen Coding-Change-Lost-Trigger an kann und dann quasi auch eine eigene Container hochgefahren würden, den genau die richtigen Tools für genau dieses Projekt auch rein installiert werden und auch mit den Berechtigungen, die ich dann auch nur auf dieses kleine Projekt runter scopen kann, verwendet werden. Was ja schon da wo eine Schwachstelle von meinem oben klauster, das ist eigentlich sehr breite Berechtigungen. Da darf jetzt zwar keine Änderungen in Produktion oder in Ascha oder sowas machen, da darf nur lesen, da darf "Code" schreiben und die da als "PuryQuest" vorschlagen, aber trotzdem ist es ja nicht geschobt auf ein einzelnes Projekt, wenn man ganz ehrlich ist. Und dadurch muss ich sagen, so Coding-Aufgaben kann ich jetzt auf und unterwegs machen. Klar muss ich dann dann schon mal die Apps wechseln und den Kontext so ein bisschen wechseln, dadurch habe ich eben auch diesen Scoping Vorteil. Und da kommen wir schon zu dem letzten Punkt, nämlich braucht man das, also sowas wie OpenClaw oder eigentlich die Frage für ihr braucht man das noch, wenn es ja diese Tools heute alle so ein bisschen ähnlich könnten, teilweise wie gesagt eben sogar über Telegram. Oft sind sie noch nicht ganz da wo OpenClaw jetzt ist, also oft sind sie dann zum Beispiel in "Claw" des dieser Dispatch Modus dann nochmal getrennt vom eigentlichen "Code" der wieder so ein leicht anderen Modus hat und dann können die manche Sachen nicht oder sind ein bisschen restriktiver, indem man sich dann öpproven muss, das ist aber irgendwie gefühlt alles noch eine Frage der Zeit und heute empfehle ich den meisten eigentlich gar kein OpenClaw sich selber zu bauen, sondern wahrscheinlich können sie die meisten Sachen auch machen, indem sie den Remote Modus von GitHub-Copilot nutzen oder diesen Dispatch Modus von "Claw" ich glaube das reicht schon. Für mich hat es halt enorme Vorteile, dadurch dass es viel im Hintergrund läuft. Aber da hagt es noch bei manchen Tools, die meisten von den gängigen Kai Tools haben auch, sondern "Scheduled Modus", aber der scheint mir oft nicht ganz so mächtig zu sein wie der bei OpenClaw. OpenClaw ist dann doch halt etwas freier in dem was es kann, fährereweise geht es aber auch ständig kaputt. Also die Update-Thematik ist wirklich Katastrophal, es wurde doch zuletzt im Forum und auch auf Reddit viel besprochen, es geht bei jedem zweiten Update irgendwas komplett kaputt, das Team ist gerade dran, das sehr viel stabiler hinzukriegen, als ich da auch quasi für entschuldigt und zugesieher, dass das besser wird, aber das habe ich eben mit den anderen Tools nicht und ich glaube heute würde ich 90% der Userinnen und User einfach dazu raten sich, einen von diesen Code-Agenten, also als GitHub-Copilot Codex oder "Claw" sehr gut einzurichten und zwar so einzurichten, dass man den auch vom Handy stellen kann. Wenn ich wirklich diese Anforderung habe, dass ich meinen Laptop zuglappen will und trotzdem muss das Ding da sein und mit meinen lokalen Dateien arbeiten können, dann kann ich das ja auch machen, ich kann mir so eine Mac mini kaufen oder bei einem VPS-Anbieter, mir einen Server-Mieten und das darauf installieren, dann ist der auf 24/7 online auf dem Rechner, der immer online und aktiviert ist und nicht wie ein Laptop zugeklappt wird, dann geht das auch und dann kann ich wahrscheinlich 90% der User-Cases auch damit abdenken und die letzten 10% diesen dann eher so Edge-Cases oder Dinge, wo sich die anderen Models manchmal ein bisschen vordrücken oder zu viele Provils brauchen oder dieses normales Live-Planning, das ist schon ziemlich cool und was auch cool ist, dass ich halt meinem OpenClaw sehr oft sage, merkt dir das und der baut dann so ein Memory auf, aber auch das kommt jetzt gerade in alle anderen Tools rein und ich glaube, also ich würde es meinen Eltern nicht empfehlen, sie OpenClaw zu setzen, selbst wenn die News-Cases hätten, dann würde ich wahrscheinlich sagen, hol dir keine Ahnung, Cloud Code oder sogar eigentlich nur normales Cloud App und setze das damit auf und die meisten anderen Sachen kriegt man heute wahrscheinlich damit gedeckt und diese 10% der User-Cases, die sind für Leute, die auch Spaß an diesem Fummeln haben, die auch sich helfen. können, wenn jetzt mal eine Installation und Update von einem Kommando-Zahlen-Tool fehlt schlägt. Und ja, vielleicht noch mal das letzte aus dieser KI-Produktivität rauskitzeln wollen. Und ich werde auf jeden Fall dabei bleiben. Ich habe weiterhin meine OpenClaw im Einsatz, werde auch weiter dann über Realtime damit sprechen. Das fühlt sich für mich einfach noch mal persönlich heran, als mich mit ChatGbT zum Beispiel zu unterhalten. Meine OpenClaw hat noch mal etwas mehr Zugriff, und ich glaube, da sind wir heute noch, aber in 12 Monaten wird es diese Diskrepanz glaube, ich nicht mehr geben und ich glaube, wie ich Peter Steinberger, den Schöpfer von OpenClaw verstanden habe, ist ja das genau aus seiner Motivation jetzt bei OpenAI sei ja als Intervertrag, ChatGbT genau diese Richtung zu drücken. Und ich glaube, wir haben da sehr coole und sehr rosege Zukunft für diese persönlichen Assistenten als KI-Agenten. Ich glaube aber nicht, dass wir alle unser eigenes OpenClaw irgendwo installieren werden. Das war's. Somini ist die Folge jetzt gar nicht geworden, wenn ich auf den Timer drücke, ich bin noch ein bisschen ins Reden gekommen. Ich hoffe es war trotzdem interessant. Wenn euch diese Mini-Folge vom Podcast gefallen hat, dann lass uns gerne gute Bewertungen da. Wir freuen uns immer, wenn ihr uns Kommentare hinterlastet oder auch wenn ihr es einen Kaffee ausgibt, jetzt gerade in der heißen Sommerzeit tauschen wir das her auf gegen Icecugeln ein, findet also in der Beschreibung von der Folge auch einen Link zu bei mir. Koffee. Da freuen wir uns immer und am Sonsten freuen uns im allermeisten, wenn ihr nächste Woche wiederzuhört, der to do the weatherpodcast erscheint jede Woche jeden Montag. Immer abwechseln mit in der newsfolge, wo wir die tech und developer news der letzten zwei Wochen zusammenfassen. Oder einer Themenfolge wie dieser hier, jetzt war's nur eine Mini-Themenfolge. Normalerweise gibt's eine große Themenfolge, die wir dann auch vorher recherchieren, wo ihr auch maltes Meinung dann dazu hören könnt. Das, die gesagt in ein paar Wochen wieder, wenn wir aus der Sommerferien Zeit raus sind. Ich hoffe sehr, euch hat die Folge trotzdem gefallen und ich wünsche euch eine schöne Sommerzeit und wir hören uns hoffentlich dann am nächsten Montag wieder. Ciao!

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcaster berichtet über sein Open-Claw-Setup nach einem halben Jahr Nutzung, inklusive Hardware, Netzwerkkonfiguration und System-Prompt.
  2. Open-Claw läuft auf einem Mac Mini, was rückblickend als zu teuer bewertet wird – ein günstiger VPS würde reichen.
  3. Zentrale Use-Cases sind Alltagsassistenz wie Wohnungssuche, Terminplanung, Rabattverhandlungen und die Steuerkommunikation, oft per Sprachsteuerung.
  4. Coding-Aufgaben überlässt er spezialisierten Tools wie Codex, GitHub Copilot oder Claude, da diese besser und autonomer sind.
  5. Er empfiehlt heute eher diese Coding-Agenten statt eines eigenen Open-Claw, außer für Enthusiasten, die Spaß an individueller Konfiguration haben.

Summary:

Der Podcaster gibt ein persönliches Update zu seinem Open-Claw-Setup, das er seit etwa sechs Monaten nutzt. Er beschreibt, dass er anfangs einen Mac Mini für etwa 500 Euro kaufte, was sich rückblickend als unnötig erwies, da ein günstiger VPS für wenige Euro im Monat ausgereicht hätte. Sein System läuft headless in einer VM, ist über Tailscale mit seinen Geräten verbunden und nutzt Skills für ToDoist, WhatsApp, Signal und Microsoft 365.

Der System-Prompt ist ein lebendes Dokument, das er ständig anpasst, etwa um besseres Englisch oder korrekte E-Mail-Absender zu gewährleisten. Im Alltag hilft ihm Open-Claw vor allem bei Wohnungssuche, Rabattverhandlungen (z. B.

15 % Rabatt bei Philips), Steuervorbereitung und Sprachinteraktionen im Auto. Im Arbeitsleben nutzt er es weniger für Coding, sondern für Zusammenfassungen und Vorbereitungen. Er stellt fest, dass spezialisierte Tools wie Codex, GitHub Copilot und Claude inzwischen besser für Programmieraufgaben geeignet sind und empfiehlt den meisten, diese zu nutzen statt ein eigenes Open-Claw zu bauen.

Open-Claw bleibt für ihn persönlich wertvoll, besonders wegen der Hintergrundautomatisierung und des Memory-Aufbaus, aber er sieht diese Differenz in zwölf Monaten verschwinden.

FAQs

OpenClaw ist ein persönlicher KI-Agent, der auf einer eigenen Umgebung läuft und Aufgaben wie das Senden von Nachrichten, das Verwalten von Notizen oder das Automatisieren von Prozessen übernimmt. Er kann über Tailscale, WhatsApp oder Signal gesteuert werden.

Nein, ein Mac Mini ist nicht zwingend erforderlich. Es reicht ein günstiger VPS für 3-4 Euro im Monat, da OpenClaw keine exklusiven Apple-Funktionen benötigt und eine eigene Umgebung auch auf einem Server laufen kann.

Man kann mit OpenClaw über die Tailscale-App, WhatsApp, Signal, Telegram oder sogar über Voice-Calls sprechen. Die Kommunikation erfolgt pull-basiert, sodass OpenClaw nicht im Internet exponiert werden muss.

Er nutzt OpenClaw für die Wohnungssuche, das Versenden geplanter Nachrichten, das Verhandeln von Rabatten (z.B. bei Philips) und als Sparringspartner für Gespräche unterwegs. Es hilft ihm auch bei der Vorbereitung von Dokumenten für Steuerberater.

OpenClaw wird über einen langen System-Prompt eingerichtet, der persönliche Informationen, Arbeitsdetails und Verhaltensregeln enthält. Man kann auch Skills wie ToDoist, WhatsApp und Microsoft 365 installieren.

Coding ist nicht der Hauptfokus von OpenClaw. Für Coding-Aufgaben nutzt der Sprecher spezialisierte Tools wie Codex, GitHub Copilot oder Claude, die besser auf Coding getrimmt sind.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.