Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist Lada Metteck und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Height", "Selbstfindung", "Spiriritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibist. Mach es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Lasst uns gemeinsam, mutig und frei sein. [Musik] Hallo, Hallo und herzlich willkommen zu neuen Podcastfolge. In dieser Folge möchte ich mit dir einmal über die größten Fehler oder Feilstricker sprechen, wenn du versuchst, auf Alkohol zu verzichten. Seit 2019 begleit ich ja jetzt Menschen auf ihrem Weg in ein Alkohol-Fress und vor allem selbstbestimmtes Leben. Und wenn du hier zuhörst, bist du wahrscheinlich schon dabei, dein Alkohol-Konsum zumindest zu hinterfragen. Oder du hast bereits erste Schritte in ein Alkohol-Fress-Leben gemacht. Das ist mega, mega gut, aber es kann natürlich sein, dass dir die ein oder andere Hürde über den Weg läuft. Oftmals hören wir ja in der ganzen "Supprite" Bewegung die ganzen Erfolgsgeschichten. Aber heute möchte ich mit dir über die andere Seite sprechen, nämlich wie gesagt die Feilstricker und Herausforderungen, die auftreten können. Wie alle machen, Fehler, das ist total menschlich, und es geht in der Folge weniger um Fehler, sondern um bewusstwertung. Wenn es darum geht, den Alkohol loszulassen, können bestimmte Dinge, bestimmte Herangehensweisen in den Weg unnötig schwer für dich machen. Oder sogar zurückfällen führen. Da wundest du dich, warum du immer wieder anfängst zu trinken. Deshalb tauchen wir heute in dieses Thema ein und gemeinsam lernen wir, wie du die Stolpersteine erkennen kannst, umgehen kannst und dein Weg in die Freiheit noch leichter und vor allem noch nachhaltiger gestalten kannst. Wir fangen gleich an mit dem Fehler bzw. Stolperstein Nummer eins und zwar ist das der Mythos der reinen Willenskraft. Du musst es nur genug wollen, dem Alkohol zu entsagen und dann wird es schon funktionieren. Das ist der erste und fest größte Fehler, den ich immer wiederhör und beobachte. Und den ich selbst lange, lange, lange gemacht habe, das ist der Glaube, dass der Alkohol verzicht allein eine Frage deiner Willenskraft ist. So funktioniert das aber nicht. Du kennst sicherlich das Gefühl, du nimmst dir fest vor, ab jetzt keinen einzigen Tropf mehr zu trinken. Du bist total motiviert, du startest, dann kommt der Alltag, der Bekannte Streis, die Bekannten gewohntheiten, es tauchen Cravings auf, und du vielleicht gar nicht mehr wusste, dass du Cravings hast, weil du voll immer getrunken hast. Du fühlst dich total überfordert, total machtlos und hast das Gefühl, dass du scheiterst, weil deine, quasi allein die Entscheidung, allein deine Willenskraft nicht ausgereicht hat, um einfach so aufzuhören. Aber deine Reine Willenskraft ist endlich, dein Gehirn hat sich über Jahre an den Alkohol gewöhnt. Dein Gehirn hat neuronale Autobahnen aufgebaut. Cravings, also ein Craving zu haben, ist eine biochemische Reaktion deines Körpers. Das ist kein Zeichen von Charaktersschreiche, das kein Zeichen, dass du es nicht genug willst, sondern das sind biochemische Prozesse. Wenn du dich also nur auf Willenskraft verlässt, dann ignorierst du die tief verwurzerten biochemischen und psychologischen Mechanismen, die hinter einer Abhängigkeit stecken. Und das ist ganz, ganz wichtig. Du darfst also verstehen, dass es sich um einen ganzheitlichen Veränderungsprozess umdreht. Und dann wird darum deine Gewohnheit schleifen, zu entlarven, die ins Bewusstsein zu holen und neu zu programmieren, neu zu schreiben. Es geht nicht darum, gegen diese Gewohnheit zu kämpfen. Weil diesen Kampf verlierst du das ab. Ich erfahren, dass ich immer wieder im Mentoring, wenn du einfach nur versucht aufzuhören, ohne die innere Arbeit, ohne den inneren Bewusstwertungsprozess. Dann man nennt das auch, jetzt habe ich auch diesen Begriff vergessen, "Dry Drunk" ist, wenn du einfach nur versucht mit reiner Willenskraft nicht zu trinken, was aber so einen Druck und so einen Frust erzeugt, dass es zwangsläufig dazu führt, dass du irgendwann wieder trinkst. Weil diesen Druck hältst du nicht lange aus. Du brauchst Strategien, du über das Nein sagen, hinausgehen. Das ist ganz wichtig, dazu gehört, den Strigger zu erkennen. Dazu gehören alternative Bewältigungstrategien, vor allem für Emotionen zu entwickeln und dein Belohnungssystem neu auszubalanzieren. Es ist ein Umbau in deinem Gehirn. Dafür brauchst du Werkzeuge und du brauchst Strategien und du brauchst das Wissen, was da passiert und wie du es verändern kannst. Du brauchst keine Selbstgeiselung, sondern eher mit Gefühl mit dir und dem Prozessen, die da in dir ablaufen. Der zweite Steubarstein, ich bin nicht fehlern, das klingt irgendwie so, als könntest du da irgendwas falsch machen. Aber jetzt eigentlich dein Prozess, also nehmen wir jetzt mal die Migriffsteubarstein, das klingt milder. Steubarstein Nummer zwei ist, dass alles oder nichts denken. Das begegnet mir auch. Oder ist mir in den letzten Jahren auch sehr häufig begegnet. Entweder bin ich zu 100% nüchtern, unperfekt oder ich habe versagt und kann gleich wieder alles über den Haufen werfen. Das führt dazu, dass ein einziger Fehl tritt, deinerseits als Beweis für das Scheitern des gesamten Vorhabens gesehen wird. Und es ist doch verrückt, wenn du über Jahre getrunken hast. Und das deine Gewohnheit war. Das ist das, was deinem System, auch wenn es dich auch wenn es dich so kassistive selbsterstört. Aber das ist das, was deinem System Sicherheit gibt. Wenn du jetzt einen Fehl tritt, als Beweis dafür siehst, dass du gescheitert bist, dann ist das fatal, weil in dem Moment wußte dein System vielleicht nicht. Oder vielleicht hattest du in dem Moment noch nicht die nötigen Strategien. Eine Hand, du wusstest in dem Moment nicht, wie du mit deinen Emotionen umgehen kannst, mit deinem Geführende, die ich übermand haben, die die überrollt haben. Und das jetzt als Scheitern des ganzen Prozesses zu sehen, das ist fatal, weil du könntest ja auch diesen Situation nutzen und schauen, okay, was ist denn da wirklich passiert? Wovon brauche ich denn mehr? Worauf habe ich vielleicht noch nicht geachtet? Was war mir denn noch gar nicht klar? Wo brauche ich vielleicht noch mehr Unterstützung? Denn Rückschläge sind ein normaler Teil jedes Veränderungprozesses. Besonders bei Gewohnheiten, die so tief sitzen, wie der eigene Alkoholkonsum. Wenn du dich bei einem Ausrutscher sofort verurteilst und aufgibst, verbaust du dir die Chance wirklich nachhaltig daraus lernen. Perfektionismus ist hier wirklich nicht dein Freund, denn es geht nicht um Perfektion, sondern es geht um selbst mitgefühlt, dich selbst zu verstehen, dein bester Freund, deine beste Freundin zu werden. Sie jede Herausforderung als eine Lernschonung und nicht als Beweis dafür, dass du gescheitert bist. Nimm dir lieber die Zeit um zu analysieren, okay, was war denn genau der Trigger? Was hat mich denn da so aus der Bahn geworfen oder verunsichert oder wütend gemacht? Welche Emotionen oder welche Emotionen lagen darunter? Was hätte ich vielleicht anders machen können? Und dann machst du weiter, du analysierst die Situation, du schaust, was ist da passiert? Was hätte ich gebraucht und wie kann ich in Zukunft besser für mich sorgen? Sei empathisch mit dir selbst. Ein einziger Tag, eine einzige Situation macht deine bisherigen Fortschritte nicht zu Nichte, denn wege es eine Reise. Und wie in der letzten Podcastfolge auch gesagt, Veränderungsprozesse verlaufen, nicht gradlinig. Und es ist ganz wichtig, dass du das verstehst. Es geht um.
fortschritt, nicht um Perfektion. Stöperschein Nummer drei kann sein, die Rolle deiner Gefühl, die Rolle deiner Emotionen zu unterschätzen. Viele versuchen den Alkohol wegzulassen, ohne sich mit den eigenen Emotionen auseinanderzusetzen, die sie zuvor mit Alkohol betäubt haben oder versucht haben, über den Alkohol zu mennen. Alkohol ist oft eine Krücke, um Mitte Stress, um zu gehen, mit lange Weile, mit Angst, mit Traurigkeit, mit Wut oder mit Einsamkeit. Lässt du jetzt den Alkohol weg, ohne dich um diese Gefühle zu kümmern, stehen sie plötzlich ungefiltert vor dir. Das kann total überwältigen sein und dazu führen, dass du keine Lösung parat hast, außer wieder zu trinken. Du entziehst dir einen vermeintlichen Mechanismus zur Emotionsbewältigung, wenn du aufhörst, Alkohol zu trinken. Ohne Alternativen, ohne dass du Alternativen dafür schast werden, dich deine Emotionen überrennen. Es geht darum, wieder einen Gefühl für dich und deine Emotionen zu finden, einen Zugang dazu zu finden und gesunde Kanäle. Das machen wir wirklich ganz ausführlich im Man-Tring-Programm gesunde Kanäle für deine Emotionen zu finden. Weil sonst ist es so, es würdest du dir ein Loch buddeln und ich dann wundern, dass du hineinfällt, weil du nicht hinschaut. Hast genauso, fällt es sich dir nur einfach so auf, hast Alkohol zu trinken und ich dann wundern, dass du plötzlich so viel fühlst und gar nicht weißt, was du mit den ganzen Gefühlen anfangen sollst. Die Lösung ist hier, entwickele gesunde nachhaltige Strategien für den Umgang mit deinen Emotionen, lerne deine Emotionen zu erkennen, lerne sie zu benennen, lerne sie zu fühlen, anstatt sie zu unterdrücken. Dabei können dir unterschiedliche Übungen helfen. Das machen wir auch ganz ausführlich im Man-Tring-Prozess. Es kann sein, dass du Gefühl wenden, wenn du beispielsweise wütend wirst, dann kannst du dich in deinen Autosetzen und brüllen. Du kannst in einen Boxack, Box, du kannst auf ein Feld gehen und schreihen, du kannst in einen Kissen schreihen. Trauer möchte gefühlt werden, Trauer der übliche Kanal ist zu weinen. Du kannst dich auch unterstützen, die Energie abzubauen, indem du dich sportlich betätigst, indem du Achtsamkeitsübungen praktiziert, indem du dich kreativ ausdrückst, indem du ein Tagebuch fürst. Das machen wir auch im Man-Tring, dass du ganz viel schreibst, vor allem deine Gefühle aufschreibst oder dass du mit einer dir vertrauten Person sprichst oder mit einer Beraterin, mit einem Berater Coach, Terrapäuten, was dir hilft. Dein Ziel sollte sein, emotional kompetenter zu werden und damit alcohol nicht mehr als Grücke zu nutzen, um mit deinen Gefühlen umzugehen. Und genau hier setzt das Man-Tring an. Du wirst lernen im Man-Tring-Prozess von Tag 1, wirst du lernen, der jeden Morgen die Frage zu stellen, okay, wie geht es mehr? Wie fühle ich mich gerade? Wo fühle ich es in meinem Körper und was braucht dieses Gefühl gerade? Dass exerzieren wir bis zum Gärtnungsdurch, dann nicht, du lernst dir da selbst wieder zu vertrauen, weil Gefühle sind dein Navigationssystem durch. Das Leben, die sind nicht gegen dich, die sind für dich. Wenn du jetzt sagst, dass du gerne in der Begleitung, darin in dem Prozess begleitet werden möchtest, dann bruch dir gerne ein Kennlangesprich für mein Einzel-Metring, den Link findest du in den Show-Nots, da klickst du einfach drauf, suchst dir ein Termin raus, buchst dir den Termin, wir sprechen ganz entspannt miteinander und schauen, wo die Reise für dich hingehen darf. Der vierte Steuerbestein, der kann sein, dass du dich isolierst anstatt dir Unterstützung zu suchen. Das habe ich auch in den letzten Jahren ganz häufig erlebt, vielleicht, beziehungsweise der hauptsächlichere Grund war meist scharmen oder das haben auch ganz viele Frauen aus dem Gefühl, niemanden zur Last fallen zu wollen oder weil du vielleicht gelaubst, du müsstest es alleine schaffen oder irgendwie dir selbst beweisen, das ist auch alleine schafft. Du ziehst dich dann zurück, meines soziale Kontakte oder du sprichst nicht über deine Herausforderung, du sprichst mit niemanden darüber, dass du überhaupt die Entscheidung getroffen hast, erleben ohne Alkohol zu führen und dann fühlt es sich oft zu an, als kämsst du da alleine auf weiter Flur und niemand spielt in deinem Team und das ist super, super anstrengend. Isolation verstärkt negative Gefühle, macht dich anfälliger für Rückfälle, der Weg in ein Alkohol-Fräsleben kann herausfallen sein, muss nicht, kann. Und Unterstützung ist ein entscheidender Erfolgsfaktor, umgibt dich mit Menschen, die genau das schon gemacht haben. Du musst es nicht alleine durchziehen, du musstest dir selbst nicht beweisen, dass du es alleine kannst. Ich habe es auch nicht alleine gekocht, ich hätte es gar nicht alleine gekocht. Ich war froh, dass ich Menschen hatte, die mit mir gearbeitet haben, damit ich verstehe, was da eigentlich abgeht und verstehe, wie ich mich selbst, wie ich mir selbst helfen kann. Warum ich überhaupt trinke, warum ich, warum es mir so schwer fällt, damit aufzuhören, dass ich verstehe, dass es nicht daran liegt, dass ich einfach ein schlechter Mensch bin und nichts besseres zu tun habe, weil es doch eigentlich so leicht gehen sollte. Ich müsste doch einfach aufhören, sondern es ist so hilfreich von einer dafür ausgebildeten Person, da an die Hand genommen zu werden und zu verstehen, okay, ich bin nicht daran schuld, ich bin nicht daran schuld, dass ich immer wieder trinke, ich bin nicht daran schuld, dass ich abhängig geworden bin, sondern ich habe eine abhängig machende Substanz konsumiert und es gibt auch einen Weg da raus. Also das ist absolut, absolut goldwert. Warum alleine laufen, wenn du dir ein ganzes Team suchen kannst, was dich in diesem Prozess unterstützt. Das kann eine vertraute oder eine weste Freundin sein. Das kann ein Familie Mitglied sein, dem du vertraust. Und das kann eine Selbsthilfegruppe sein oder eben, wie ich auch schon gesagt habe, Therapeut sucht Beraterin. Du kannst ja auch mich als Mentorin, als Mentorin suchen. Aber such dir die Leute, mit denen du resonierst, wo das Gefühl ist, okay, den kann ich vertrauen. Da traue ich mir zu sagen, was da bei mir los ist, machs nicht alleine. Tut dir selbst den gefallen und machs nicht alleine. Ich bricht offen über das, was du durchmast und was du brauchst. Lass dich von Menschen begleiten, die diesen Weg schon gegangen sind vor allem, die dich verstehen und der Austausch und das Gefühl, nicht allein zu sein, sind wirklich von unschätzbaren Wert. Wie du jetzt vielleicht in der Folge mitbekommen hast, geht es beim Alkohol verzicht, um viel, viel mehr als nur um reine Willenskraft, um die reine Entscheidung und die Motivation, den Alkohol wegzulassen. Es geht darum, dich selbst und die Mechanismen deines Konsums zu verstehen, um neue Gewohnheiten und Bewältigungstrategien und das Aufbau dieser und dir die Unterstützung zu holen, die du verdienst. Wenn du jetzt schon häufiger probiert hast aufzuhören und wenn du dich in diesen vier Steuerpastein wieder erkannt hast und dir jetzt sagst, okay, ich habe es verstanden, ich möchte es nicht mehr alleine machen. Ich such mir Hilfe, so dass ich den Scholk hat, nehmen kann, dass ich einen Rahmen bekomme, dass ich verstehe. Okay, das und das und das sind die Schritte, so kann ich meinen Körper unterstützen, so kann ich meine Psyche unterstützen, so kann ich meinen Köpchen unterstützen. Das sind die Strategien, die ich anwende, wenn cravings auftauchen, das sind die Strategien, die ich anwende, wenn ich gerade in herausfordernd Situation bin und wenn du das Gefühl hast, dass ich genau die richtige Person dafür bin, dann bucht der super, super gerne, dein Kennelang Gespräch wird täuscht uns aus, wir schauen, was du bis er schon probiert hast, was vielleicht schon gut funktioniert, was vielleicht noch nicht so gut funktioniert.
Wir schauen, wo du gerade stehst, wo du gerne hin möchtest, was du brauchst. Und dann schauen wir, wie du da entspannt in dem Prozess kommst, ohne Druck, ohne dem Gefühl. Du musst von heute auf morgen aufhören zu trinken, dass nie wieder Elko trinken und das nie wieder daran denken. Sondern wir machen das ganz geschmeidig, sodass du wirklich nachhaltig auf deinem Weg in ein Alkoholfreisleben Unterstützung findest, sodass es sich nicht wie verzicht für dich anführt, sondern wie eine Befreiung und ein Prozess des Wachstums, sodass du dich irgendwann wirklich wohl und sicher in deinem neuen Alkoholfreien leben fühlen kannst. Ich freue mich auf dich, ich freue mich auf die Reise mit dir bei Themenwünschen oder bei Feedback-Schreib mir super gerne eine
[email protected]. Würde ich mich sehr freuen, von dir zu hören. Ansonsten wünsche ich dir jetzt noch einen schönen Tag. Eine schöne Woche. Bis zur nächsten Folge. Satz narr. [Musik]