17 - Usbekistan: Der Zauber von 1001 Nacht & unglaubliche Gastfreundschaft 💫 🕌
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In dieser Podcast-Folge berichten Robert und Cherine über ihre Usbekistan-Reise, die sie als "Tausendundeine Nacht" beschreiben. Das Land überraschte sie mit seiner prachtvollen Architektur, die sich deutlich von den eher nomadisch geprägten Nachbarländern Kirgisistan und Tadschikistan abhebt. Usbekistan ist stark städtisch organisiert, mit Zentren wie Samarkand, Buchara und Taschkent. Samarkand beeindruckte besonders durch monumentale Bauwerke wie das Registan, Medresen und Moscheen, verziert mit kunstvollen blauen Fliesen.
Die Einreise gestaltete sich jedoch turbulent: Bei der Nachtzugfahrt von Tadschikistan nach Usbekistan wurde ihre Drohne bei der strengen Grenzkontrolle entdeckt, deren Einfuhr verboten ist. Nach langen Diskussionen mit verschiedenen Beamten und einer informellen "Gebühr" durften sie die Drohne schließlich – nachdem sie unflugtauglich gemacht wurde – mitnehmen.
Die Reisenden geben praktische Tipps: September ist als Reisezeit ideal, Frauen sollten sich konservativ kleiden (lange Hosen, bedeckte Schultern), und die schnellen Züge sollten früh gebucht werden. Sie betonen, dass Usbekistan ein sicheres, gut erschlossenes und für die meisten Reisenden sehr empfehlenswertes Land ist, das sich auch für einen klassischen Urlaub eignet.
* Musik * Hallo und herzlich willkommen zu Lost. Entfahnt. Den Reisepodcast rund um die Welt mit. Robert und Cherine. * Musik * * Musik * Tausend eine Nacht. Das haben wir in Musbekistan erlebt. Es ist komisch. Gratet's auf den Malediven. * Lachen * Wie wir hier in gekommen sind, ist eine ganz eigene Geschichte für sich. Das war nicht so geplant. Es ist schon ein knapper Monat vergangen, würde ich sagen. Den wir in Deutschland verbracht haben. Und der uns auf die Malediven. eher so zufällig hingeschubst hat. Aber dazu gibt's später mal mehr Details, warum wir hier sind. Wir können uns sagen, es geht sehr gut. Wir genießen Grat, die Mittagshitze in einem gemütlich climatisierten Raum. Und heute noch mal über Musbekistan, unsere Tausend eine Nacht, ja, Momente und Erfahrung, der zu berichten. Für mich war das Land einer der Überraschungen, als wir diese drei in einem Besuch haben. Inwiefern überraschern? Also, das ist schon mit den Muschinen so. Es war schon so im Gedanken. Man kannte dieses eine Bild von dem einen Tempel aus. Aber insgesamt hab ich das Land nicht. Tempel, Ruhbeer. Ich tempel schon nicht. Ich mein natürlich Muschee oder Metressen. Und. Das ist mir nicht selber rastruon. Wie die Kultur in dem Land auch anders ist. Aber da werden wir natürlich noch darauf eingehen. Aber vor allem auch die Menschen. Überraschung, was vielleicht. Du hast das Ganze auch aufgebracht. Für die hast du ja andere Forschung gehabt. Ich glaube, ich bin generell von Zentral Asien so überrascht gewesen. Weil diese drei Länder, die wir besucht haben. Und Musbekistan war das letzte von den drei. Auch wenn wir noch mal nach Kigistan reingefahren sind. Und der mit sprechen der Kigistan Podcast erst danach kommt, sozusagen in Vollendung. Weil ja Musbekistan das letzte Land, was wir wirklich kennengelernt haben. Und ich hätte niemals gedacht, wie man sich an unterschiedlich sind. Kigistan ist nomadenland, Tajikistan das. Boah. Weiß ich. Okay, Tajikistan ist schwer zu sagen, aber. Ja, schon das Land viel mehr der. Ja, das. Also was wir gelernt haben vor allem das Palmirgebiet ist. Aber natürlich hat das Land ein paar. Und der politischen Konflikte, der ständig grinsenden Menschen. Also, okay, Tajikistan haben wir schon. Und Musbekistan ist dann, wie du schon am Anfang gesagt hast, eben 1.000 und eine Nacht. So haben wir das tatsächlich in keinem der anderen Länder gesehen, dieses 1.000 und 1.000, zumindest nicht in die. Also nein, überhaupt nicht. Es kommt komplett anders. Es ist einfach so viel krasser. Es ist so viel pompöser. Es ist so viel. Entwicklter. Entwicklter. Und interessanterweise. Also, wir haben ja. Als wir über Tajikistan gesprochen, haben schon darüber gesprochen, dass sich ja vor allem diese Ideen aus China sein, bisschen hatte wie eigentlich die Seitenstraße aussieht. Und wenn man dann durch Tajikistan und Usbekistan vor allem kommt, dann sieht man, dass eben teilweise auch ausgegriffen. Das ist doch krass wie Samarkant oder so in Usbekistan war es. Aber nirgendwo vorher. Ich muss sagen, das ist das erste Mal, dass ich wirklich so eine. Pomposität, Pompess. So eine Pompess gesehen haben. Ich glaube einfach, eine beeindruckende Architektur, die dem Land, sondern sondern scharmen gibt, neben den Menschen, die wir natürlich auch eingeben werden heute. Genau. - Die auch sehr besonders waren. Und ich würde sagen, das war das Land, wo wir im Kürzestin wahrscheinlich waren. Fast genau so im Tajikistan, aber ein Land, was auch viel. Also in El Salvador waren wir auf dem Kürz sein, und du hast auch. Ja, ich meine, das ist ein Kürzestin. - Von den drei. Ja, das stimmt. Ich glaube, man könnte da auch. Man könnte da viel länger Zeit verbringen, nur wir mussten dann ja nach Hause. Also das war ja der Punkt. Also ich glaube, da hätten wir locker. Also wir waren ja knapp zwei und einhalb Wochen, glaub ich da. Man hätte da glaube ich noch easy in eine Woche verbringen können. Allerdings auch, muss man auch sagen, und das ist auch sehr besonders für Usbekistan. Während die anderen, vor allem so in Kürzistan, lebt ja eigentlich keiner in der Stadt. Da gibt es auch keine richtigen Städte, dann in leben alle irgendwie verstreut, normalisch irgendwo. Wie sagt man das? Auf. - Keine Städte, welche Frage stellen. Aber du weißt, du weißt, du warst ja fein. - Du hast begehst dann. Du hast begehst dann. - Ein sehr, doch sehr städtisches Land. Ja, eine Stadt fokussiert. Du hast halt Oasen. Das ist einfach Wüste. Da wohnt nix in der Wüste, Steinwüste. Und dann hast du diese fünf. großen Städte, Samarkan, Buchhörer, Taschkend, Hiva. Urgänd. Und gut, dann kann man auch über das Vergarn anwärts sprechen. Und das führt natürlich auch zu einer komplett anderen Politik, aber da wollen wir es nicht so weit drauf eingehen. Aber es ist natürlich auch anders regiert, als wenn die Leute extrem dezentral sozusagen gehen. Das ist auf jeden Fall, also ich glaube, das ist genau die richtige Punkt. Aber bevor wir zu viel schon vorher verraten, das ist auch einfach mal gemeinsam einsteigen, würde ich sagen. Ja. - Weil. wir wollen mal. Und dann stehen wir halt. - Und dann. Roten Robert. - Genau. Also, wir waren im September da. und sind ja durch das Land gereist. Wir sagen September ist auch eine sehr, sehr gute Zeitraumbeutung. Man muss wissen, im Sommer ist es einfach unglaublich warm. Also, wir haben nicht gedacht, dass um Spiegelstanz so heißt es. Aber es liegt nicht sehr hoch. Das heißt, wir haben da sehr, sehr oft, eigentlich fast immer mehr als 30 Grad im Tag gehabt. Das war so immer. - Ja. Und für die Ladies ist es ja ein muslimisches Land, den man sprechen muss man sich auch immer konservativ kleiden. Das heißt, die Knie zumindest bedeckt, noch besser, die Knöchel und eben auch die Schultern, noch besser, die Ellenbogen. Also, ich bin eigentlich immer in Langerose und Jeansentrum gelaufen. Ich hab mir gut ein abgeschwetzt. Ja, wir haben ja auch noch. die wir also andere. also es war es gekauft, damit wir die Hitze besser außerdem. Dazu auch später mehr. Also, wie ging es denn nicht los? - Mein Schwiegenden-Täppig. Wir kamen, wie wir schon erzählt, am letzten Podcast, aus Tatschikistan. Wir haben uns ja dann entschieden, mal den Nachtzug zu nehmen. Einfach war super spannend, war andere Reisen, uns davon erzählt haben. Und es ging also mit dem Nachtzug von Dushanble, nachsamerkant und. Ja, eigentlich muss man sagen, bevor dir gut losgeht, gibt es eigentlich schon eine Geschichte un- und üblicherweise. Genau. Also, ich würde sagen, bevor du deine Geschichte erzählst, die natürlich überspannt ist, die sind den Zug eingestehen. Und es ist einfach super cool gewesen. Wir hatten unsere eigene Stürdisk-Vasier an Bord, die für uns aber. - Vorso süß, ne? Die hatte uns dann auch mit Weintrauben und Äpfeln versorgt und gefühlt uns richtig heimisch da. Man muss aber sagen, das war nicht so eine Stürdisk-Virginne, sondern es war so eine Modie, ne? Das war so eine Tatschikische Modie, die keine rauszudracht. Es war eine Tatschikische Modie, die hatte irgendwie Bekannte in Deutschland und hat die ganze Zeit saufwitzig gemacht. Das fand ich auch ziemlich lustig. Und die war einfach cool, die war richtig cool. Und dadurch die Geschichte erzählen wir, was ist auf der Zugfahr-Passehbar? Erstens war super entspannt, das war die entspannteste Nachtzugfahrt, die wir hatten. - Genau. Und wir haben uns da. uns da heimisch gemacht in unserem kleinen Führer-Abhaben. Da kam auch noch keiner mehr. Das war generell, war nicht so viel los in diesem Zugabteil. Und wir dachten, und so entspannt wird es wahrscheinlich nie einen Übergang geben. Wir haben uns eigentlich auch nichts weiter gedacht, weil wir sicherinnert, damals sind wir von Usbekistan nach Tatschikistan eingereist. Und es waren sehr, sehr entspanter, sehr lustiger Grenzübergang. Ja, und dann kamen wir an die Grenze und dann kamen Grenzbeamte rein, die unsere Gepack dermaßend hart auf den Kopf gestellt haben. Also so was habe ich noch nirgendwo erlebt. Außer in Tibet, aber das war nicht auf dieser Weltreise. Also, die haben wirklich jeden einzelnen Schlippwerk quasi von links nach rechts getragen und haben wirklich einfach geguckt, was man halt so mitmacken nimmt. Und jetzt muss man sagen, als Tourist mal noch weniger gefilzt worden, als sie Locals, da sind die Bankausen an der genommen und so. Aber das Problem war, die haben eine Sache bei uns gefunden. Was könnte das gewesen sein, Robert, hast du wieder geschmuggelt? Nein, wir haben unsere Drohne gefunden und drohend finden, die Usbeken einfach gar nicht mal so cool. Das war überhaupt kein Thema, als wir damals auch Usbekistan rein sitzen, einfach überhaupt kein. - Nein, es hat einfach keiner mitbekommen, weil wir ja in der riesen großen Reisegruppe im Bus gefahren sind. Von daher ist es eigentlich aufgefallen, aber an sich waren wir uns dessen schon bewusst, dass die Usbeken, die doch sehr autokratisch hingegen geht, ja, auf Drohnen nicht ganz so abfahren und sie komplett verbieten. Also auch die Einfuhr ist verboten, das war schon bekannt. Ja, aber wir dachten uns, na ja, gut, also, dass die Einfuhr verboten war, wo ich zum Beispiel nicht, ich dachte nur, um das nicht nutzen. - Na ja, das war ja gut. Aber man hört an seine Geschichte, wir haben gedacht, gut, was wir machen. So haben wir jetzt die Austerczykistan nach Deutschland, also so richtig andere Optionen hatten wir nicht. Und dann haben sie die relativ schnell gefunden gehabt. Und dann war die große Frage, was machen wir mit dieser Drohne? Und lange diskutiert, dann kam der erste offizie, der zweite offizie, der fünfte offizie. Und jeder wollte noch mal seinen Semfter zugeben, weil er quasi die Entscheidung nicht auf seinen eigenen Schultern lassen wollte. Und dann kam nach der Obermufti und der meinte dann irgendwann, ja, okay, komm, komm, ne? Ja, das hat, glaube ich, auch echt fast eine Stunde gedauert. Unseres Dürer, das legte uns dann ans Herz, dass man doch vielleicht ein kleines Trinkel darlassen könnte, für diese Entscheidung, was wir dann auch großzügigerweise gemacht haben. Das ist auch das erste Mal, das wir unsere Ballkategorie in unseren Ausgaben entsprechend markiert haben. Dachten damit wir alles vorbei, aber vielleicht haben sie dann ihr Trinkel umgesetzt. Und beim Trinken ist ihnen angefahren ja so richtig smart, ist das auch nicht. Also ist die ganze Autorasch wiedergekommen. Und hat gesagt, diese Drohne muss unfällig gemacht werden. Und wir müssen dokumentieren, dass die Drohne unfällig ist. Und am meisten sie erst, ja, man kann ja so einen Arm abbrechen. Und wenn ihr den Arm abbrechen, der Drohne ist die Drohne kaputt. Also dann kriegt man sie auch nicht mehr heilig. Und dann war das ein großes hin und her. Und ja, am Ende haben wir uns dann Schini Rotorblätter zu brechen.
die sind relativ einfach zu ersetzen, ich glaube, für 10 Euro oder so. Außerdem musste ich versprechen, dass ich den Akku an einer anderen Stelle in meinem Rucksack aufbewahrere und die Drohne in seinem Rucksack sozusagen wirklich nicht flugbereit ist. Und darauf haben wir uns dann letztlich geinigt, was ich aber sehr süß fand an der ganzen Geschichte. Ich meine der Typ, der da unsere Sachen gefilzt hat, der hat uns oft so, so, so, so Schuld bewusst, irgendwie angeguckt. Wer hat ja keine Schuld? Und hat die ganze Sache gesagt, "Hey, Leute, es tut mir so leid." Also beziehungsweise hat es zu unserer Stürer das gesagt, "Es tut mir so leid, ich mache nur meinen Job, ich mache das nicht, um euch zu ergern." Und also, hat mir das Herz gebrochen, dass er, also irgendwie, deswegen sind wir, glaube ich, auch daraus. Und es hat uns gar nicht so ergert. Lange Rede oder kurze Sache, also Drohne war flug und fehlig. Wir sind aber trotzdem gut eingereist. Und die Menschen haben es auch nicht böse gemeint, es war einfach die Gesetze. Wir sind dann auch an das Sammlerkant gekommen und wir haben auch ein bisschen herausgefunden, warum so streng man bei uns sammerkennet war zu dem Zeitpunkt auch die große Schann-High-Konferenz mit fast allen zentraler, sehr adeschen Regierungschefs. Die ging gerade zu Ende, aber trotzdem war natürlich die Sicherheitsanführung etwas höher zu dem Zeitpunkt. Ja, wir haben auch gehört, dass der immer irgendwie durch sein Funk, wie heißt das? Funkgerät, irgendwas erzähle dann noch mal der Prime Minister Prime Minister. Da ist wahrscheinlich irgendwie eine Zwischenheit, ich einfach nochmal ängere, aber ist ja auch scheiße, egal. Also ist ja auch eine Zwischener schon, aber natürlich war das einfach der Anfang. Aber das spricht eigentlich nicht für das Land, weil wir haben danach ja. Ah man denkt sich erstmal so "Bingo, geiler Einstieg". Nein, aber wir sind also sagen, das Sammerkant gekommen. Die Stadt kannten ja schon so ein bisschen von unserer Hindreisart-Tagetagstharn. Das heißt, sie waren sammerkant auch gar nicht mehr so lang, aber haben trotzdem die Zeit genutzt. Sind von Sammerkantern mit dem Zuckersekt aus Bigster, das wirklich das Land, was ein super cooles, zutun, jetzt hatte ich glaube auch die erste Land auf unser ganzen Weltreise, was ein sehr, sehr gut ausgeholtes. Voll. Perfekt. Das ist ein bisschen das Thema, dass wir ja auch schnell zugd, die haben auch langsamer Züge und so dann auch. Das ist alles on mein Buchbar. Ja, das ist super. Aber auch sehr schnell ausgebucht, muss man sagen, also wenn man den Fast Train nicht ein paar Tage im Vorausbruch, dann kriegt man halt auch keine Ticket mehr, da muss man halt mit dem langsamen Zug fahren. Ja. Aber wie wir sind wir dann von Sammerkant nach Bukkara gefahren. Das ist Bukkara, genau das ist für mich die Tausend-Eienacht-Stadt schlecht hin. Von da aus könnte man auch einen Ausdruck nach Schieber machen, das haben wir sozusagen. Aber gelassen, wir haben uns in Bukkara mehr als wohlgefühlt und sind dann auch von da aus mit dem Nachtzug Richtung Taschkenta, also die Hauptstadt von Usbekistan gefahren. Wir haben ja ehrlich gesagt, da waren wir eine Nacht, aber die war spannend zu sehen. Wir haben uns mal in den Basagen geschaut, aber es ist jetzt nicht die Stadt, die man um den Besuch haben muss. Aber meistens kommt man nicht umhin, um da hier hinzufahren und daher geht es da durch. Und von Taschkengings dann mit dem nächsten Zug am nächsten Tag, dann morgens entspannt nach Magilan und als Veganer Valley, das du bisschen das Industrie-Region eigentlich von Usbekistan und da haben wir auch noch eine wunderschöne Erfahrung gesammelt, gehen wir gleich mal drauf ein, dann waren noch mal kurz in Riston, einer Keramik-Hochbuck würde ich sagen und dann ging es auch schon wieder zurück nach Kigistan. Das war mal so die Route im Proben, insofern war mal zwei Wochen, drei Wochen in Usbekistan. Aber lassen uns doch einfach mal dazu reden, was wir so erlebt haben, was jemand, der vielleicht Lust hat, dahin zu fahren, ein paar Tipps bekommt und auch vielleicht die spannendsten Wente. Das ist aber umso mal kein Anfang, oder? Ja und vor allen Dingen, vielleicht das kurz vorweg, es ist wirklich ein Land, das würde ich 95% der Leute wirklich sehr ans Herzling. Ich glaube, wir waren in vielen Ländern, wo wir sagen, wenn ein Pudis eignet sich nicht für einen zwei Wochen Urlaub, das ist vielleicht von der Sicherheitslage. Das ist das Fazit, der schon im Wurwick. Ja, man darf das auch mal so machen, dass jetzt mein Stilmittel. Und nein, das würde ich wirklich sagen. Also ich habe sogar meinen Eltern an der Anzeherz gelegt, wo ich weiß, die machen sich um Sicherheit natürlich Gedanken, die machen sich um Sauberkeit, Gedanken und so weiter. Also wirklich sagen, genau. Und jetzt gehen wir mal ein paar Tipps, wo wir dann auf jeden Fall empfehlen können, hinzugehen. Genau, und du hast gerade schon einmal Kant gesagt, du sammercannst von dir erst so statt für mich eine der beeindruckendsten Städte überhaupt wegen ihrer Monomenta. Also die haben ganz viele Miedressen, es sind so alte, ich denke, das mal leer anstalten. Ja, genau. Wer anstalten ist früchbar, ne? Ja, ich sage, ja, schuhe. Schuhe. Schuhe. Das ist eine andere Lärsch ansteigen, wo Schulen am Ende, ja. Genau, also, okay, kann man googelt das mal und stellt für euch fest, ob es eine Anstalte ist oder eine Schule. Genau, also wo letztendlich gebildete damals, ausgebildet wurden. Es gibt super viele Moschäen, es gibt viele Basare und all das in meistens in so Fliesenkunst und diese Fliesenkunst vor allen Dingen in Hellblau oder Türkees und Dunkelblau, weil das so für das göttliche steht und gleichzeitig hat man aber diesen Sandenstein aus den viele andere Sachen gebaut werden. Und das hat sowas, oh, es ist komplett beeindruckend. Also allen voran natürlich das Redgestahn, was so das Hauptzeichen, das glaube ich jeder schon mal gesehen hat oder auch ein anderes, was wir wunderschön von Baby Hannim. Eine, ich glaube, eine, wie sagt man, ein Mausoleum für die Frau von irgendwie, von irgendwie so, wie alles irgendwie ein Mausoleum für irgendwie ist, mega beeindruckend. Genau, ich glaube, man muss uns sagen, es ist einmal ein bisschen auch geschichtlich einfach in der Vergangenheit, der Ort gewesen, der für die Regionen als das Bildungszentrum und auch das, ja, die Wohlhabense gegenpfinden, da jetzt halt waren. Deswegen sind damals sehr viele auch Gebildeter zusammen gezogen worden. Es wurde halt sehr viel in die islamischen Lehre geforst und geforst. Ja, am Ende ist ja schon ein, also ein, nicht geforst, aber gelehrt und auch quasi am Ende sich ausgetauscht. Und deswegen hat diese Stadt eigentlich so eine große Vielfalt auch an, ja, an Monumenten, an Muschinen, an diesen Mitressen und. Ja, das ist einfach auch an der Seitenstraße gelegen, ja, das ist einfach auch ein Riesenumschlagplatz gewesen von Waren aus aller Welt. Die kamen dann aus China, die kamen aus Ostbeckistan, selbst, die kamen von, vom Süden, etc. So auch eine sehr. Aber du hast gerade einen ganz wichtigen Punkt gesagt, nämlich dieses Thema gelehrte aus verschiedenen Regionen. Das ist auch der Grund, warum Samarkan so besondere Fliesen arbeiten, Fliesen aber den Kling zu sind, aber so, wie so Musa-Ike eigentlich, ne, Musa-Ike auch nicht ganz, aber. Musa, die. Musa in Fliesen, die. Genau, warum? Weil da ganz viele Kunstkünstler auch zusammen gekommen sind und man sich das eben auch leisten konnte, dass diese ganzen verschiedenen Künstler ihre Ideen da einbringen. Das heißt, das ist nicht so einstiel, sondern wirklich viele verschiedene Stile, die mal ein bisschen mehr persisch geprägt sind, mal ein bisschen oriental, also unfassbar und fassbar schön, wirklich. Man muss auch sagen, wie gesagt, vieles davon ist ja auch zerstört worden oder verfallen in der Vergangenheit und in Samarkanthe, dann wirklich sehr viele dieser Sachen wieder organisere aufgebaut und damit hat es wirklich eine. ja, eine wunderschöne Kulisse für. Und gleichzeitig hat es aber nicht so eine Museumskaraktor, aber das ist so eine große Stadt, die. vibriert trotzdem noch lokales Leben. Wir waren jetzt nicht da, aber viele Leute, die in Fiewa waren, haben gesagt, das ist gefühlt nur noch eine Museumestadt, weil das lokale Leben findet nicht mehr statt in der Stadt, sondern das ist halt neu aufgebaut und das ist auch schön, aber es ist halt ein freilicht Museum sozusagen. Und das ist aber. Es war schieber, wie ich sie nachher ein bisschen sagen, noch eine andere Stadt. Genau. Du hast jetzt den Basa einfach über Flogen, ich fand den Sierbasa auch ein sehr spannenden Also, stürklich ein sehr großer Basa, wo man alles bekommen kann auch wieder von Klamotten über Gewürze, hin zu Gemüse, Fleisch und. Unterwäsche. Unterwäsche? So wenn ihr es Kimo-Nos und Co ja, da will man sich entsprechend Kleiden kann als Frau in dem Land. Und ich weiß gar nicht, wie du da heißen, so umhängen noch halt, ne? Umhängen. So barmen Mensch. Das schützt uns auch zu. ja, ist ja, glaube ich, so ein bisschen auch dein Heiler, dein persönliches Umspielgestelltein. Also, sie sind über diesen Basat, über diesen Sierbasagel auf und dann. Nein, nein, nein, nein, darüber drüber drüber. Man muss sich anders erzählen, ja. Basa auf. Es gibt mich eine wirklich sehr, sehr traurige Geschichte aus meiner Kindheit, die muss ich vorher erzählen. So, Achtung, bitte einmal, einmal ganz dramaturgische. vielleicht können wir dramaturgische Musik unterlegen. Okay, aber jeder zu Hause stelle sich jetzt eine ganz driste Moment vor. Mein Name ist Ja Cherine und früher haben alle, alle meiner Freundin Ditteltassen bekommen mit ihrem Namen. Die haben Handwücher bekommen mit ihrem Namen. Die haben Bretchen bekommen mit ihrem Namen. Aber Cherine gab es nie. Das heißt, ich musste immer Sonderanfältigen bekommen. Jetzt wird meine Mama schreien. Nein, du hattest eine Hand, doch ja, das war aber bestickt bei so einem besonderen und so weiter. Nein, also kleiner natürlich Scherz bei Seite. Trotzdem war das immer so. Alles gab es immer mit den Namen Robert. Gabs immer, mit Sicherheit. Anna gab es immer Marie gab es immer, gabs alles. Cherine gab es nie. Und wir kommen auf diesen Basa. das war so ein Trommelwürfel. Und auf einmal sehe ich von Weitem und es könnte auf Instagram auch ich anschauen, es haben wir da gepostet. Auf einmal sehe ich von Weitem. Cherine, so ein Logo. Und so weiße Letternauff roten Grund. Total so pompös, monarchisch aussingings. Schau an, was genau mit Egeschrem. Also wirklich so wie ich geschrieben werde. Ich dachte mir so, was da kaufen, die vielleicht Blumenladen oder Praline, was aufregendes und wir kommen mehr und näher und sie verkaufen. Wurst. Das heißt, ich werde mein Leben lang Prinzessin von uns zu Wurst bleiben. Und jetzt muss man sagen, dieses Label, das ist nicht ein kleines Label, sondern ist quasi die Rückenwalder von Usbekistan. Überall ist Cherine auf Autos an, wenden auf T-Shirts. Überall ist Cherine, das ist so, die machen alles anwurst.
Ob die jetzt sonnentlich gut ist, wissen wir nicht, weil wir sie gekauft haben, aber bei der im Kühlschrank haben, stehen lassen. Ja, der Hand viel gekauft und dann haben wir sie leider im Kühlschrank vergessen. Obwohl man sagen muss, sie gibt es eigentlich fast nebenzu markt, aber man muss einen größeren Kühlschrank. So Kinderwurst eigentlich, ne, also meistens so wie sagt man das aber nicht aus. Also, ich halte Wurst, wie wistet es nicht? Aber wir haben schon schon mal Lammwurst, sonst kann er nicht schweinen sein. Na ja, auf jeden Fall so viel zu der Geschichte und ja, das ist uns tatsächlich das erste Mal ein Sammerkant. Da ist mein Herz für ein bisschen in die Hürde. Da haben wir alles fotografiert mit Scherienlos. Und übrigens auch ein Fan-Fack. Wir haben dann irgendwie das mein Google, ob das da vielleicht zufälligerweise ist, die Firma oder so. Aber anstattet die Firma zu finden, haben wir einen Tempel, näh nicht einen Tempel. Ein Mausoleum gefunden von Scherienbeck, Schiering, feralweise Schiering mit I. Und sind an der hingelaufen, das Ganze befindet sich im. Ja, unweit vom Syab-Bazaar. Genau. Und sind durch so einen Friedhof da schon so, okay, wie schreck. Und sind dann auch irgendwie da gelangt. Und haben dann festgestellt, dass wir unfreiwilligerweise den Eingang übersprungen sind und auch das Eintrittskill. Und, na ja, dann standen wir vor Scherienbeck und. Das war tatsächlich sehr beeindruckend. Das ist so eine kleine Straße von verschiedenen Mausoleuen. Und da sind eben diese ganzen unterschiedlichen Stile von den verschiedenen Künstlern, was ich vorhin erzählt habe. Von der damaligen Zeit, also es fand ich auch sehr beeindruckend. Wieder alles in dunkel, blau, tückies und diesem Sandstein, also wunderschön. Ja. Hast du noch was zu sagen? Nein. Nicht dein Ernst. Nein. Es gibt doch noch andere Schämse. Ich habe noch andere Schämse. Das ist auch noch ein anderes Schirm, das ich auch noch an der anderen Schämse. Ich glaube, ich habe noch andere Schämse. Ich bin jetzt ganz im Scherienwahn. Was du meinst, da gibt es noch eine sehr typische Geschichte über Scherien und Fachott. Verhordet. Vorhin wurde uns sehr oft erzählt. Jedes Fall. Unterschiedlichsten. In unterschiedlichsten Ausfonds. Wie so ein Märch, jeder hat sich seine eigene Fassung. Also richtig, ne? Aber am Ende, wie ich sagen, Fachott, der Schafhörte und Scherien. Ja, aber das ist krüftig. Wir haben es wirklich sehr unterschiedlich gehört von. Fachott ist ein Schafjunge, der am Ende die Frau kriegt. Weil er so demütig ist und so weiter. Bisschen so rum, ja, und Julia, sie bringt sich halb um. Und dann bringt er sich ganz um. Also richtig, richtig schreck wie unterschiedliche Geschichten waren. Aber ja, der Witz an der Geschichte, weil man stellt sich dann vor. Ich kann ja, letztes Mal schon gesagt, 50 für russisch oder so können wir da runter. Mein Name ist. Und wenn ich dann immer sage, wusst ich immer schon, wenn ich sage, mein Name ist Scherien. Wo es hier mal in die Lacher sind, auf unserer Seite, wie Scherien. Scherien, Usbek, ne? Ah, ah, ah. Oder. Wie ist das? Aber meistens Usbek, ne? Ja, ja, ja, schon. Ist schon eher Usbekisch geprägt. Und immer Scherien. Verhordet. Verhordet. Nein, Robert. Verhordet. Nein, Robert. Ja. Okay. Du findest das nicht so lustig, ne? Ich fand das total lustig. Ja, aber wir haben jetzt sozusagen fünf Minuten über deinen Namen grillet. Ich finde den Namen sehr schön, den du hast. Aber ich finde, wir haben jetzt genug erzählt. Aber ich hatte so eine. Ich hatte so einen Loch in mir und das ist jetzt gefüllt worden. Mit ganz fünf Wochen. Also wenn Scherien sich in der Zukunft, wenn Scherien in der Zukunft, irgendwann bei Ditteltasse und Kovie benachteile fühlt, dann kaufe ich dir einen Flug-Ticket nach Tashkett und dann kannst du ein bisschen brustessen gehen. Weißt du nicht. Okay. Da lass uns doch einfach mal von Samarkant gedankt, nach Bukhara reisen, das ist sozusagen in den Nordwesten von Usbekistan. Wir haben schnell zugedacht. Aber du schwettig von Samarkant. Ja. Ich hab mein Kopf gemischt. Du bist von Samarkant. Was sind Kaffee ins Bett gekippt? Nein. Der Waller. Ja, ich bin ein kleiner Fanfekt noch. Normalerweise trinken wir auch gerne meinen Stückchen Wein oder was dazu. Aber auf dem allerdiensten gibt es kein Alkofilm. Deswegen gibt es Kaffee und Wasser. Ja. Okay, aber Bukhara. Also Bukhara war die Stadt, die mir glaube ich am besten gefallen hat. Also noch besser als der Malkante irgendwie. Sie ist halt auch viel kleiner und viel mehr zusammengebracht. Das ist eigentlich wirklich diese Tausend und eine Nachtkulisse am Ende. Wir sind da durch den Ort gelaufen. Der natürlich auch, wie es nicht touristisch ist. Also wir haben nicht so viele Touristen wie in Bukhara. Ja. Wir sehen in den ganzen Ländern, wo wir waren. Also wirklich, mein Merk da auch in Usbekistan. Das ist ein Land, wo schon auch viele Touristengruppen hinreisen. Ganz unterschiedlicher Natur. In den ganzen Ländern zentral ASE ins Bett. Genau. Also das ist wirklich da. Und ja, wer sind am Ende da auch durch die Gegenspazier. Man läuft halt von einer Moschee zur nächsten Mitressor. Und dann hat man künstlich angelegte kleine Gärten. Nutzwischen mit zuveniermärkten gespickt. Und auch so ganz klassischen Märkten. Man kann halt wirklich einfach mal durch die Lingen stellen. Und das war irgendwie auch wunderschön. Also wie man sozusagen von einem Teppich laden hin zu dem Messerladen kommt. Der dann auch ganz berühmt ist hin zu den ganzen zuvenieren. Dann kommt man bei der Goldstickerin vorbei. Die sogar ganz stolz war, als in der deutschen Zeitung schon war. Hin zu ja total vielen Lekrins, Essensteinen. Also einfach der Mix war einfach sehr gut. Man muss übrigens aber sagen, ich glaube das noch wichtig. Der Blick auf Bucada ist ein bisschen anders. Der ist sehr viel mehr Sandstein geprägt. Also während du insamerkant immer so Spots hast, wo du eben diese diesen diesen diesen Arbeit haben, dieses Spunenzer, dieses Blauer hast, das ist viel mehr Sandstein. Und hat mich deswegen total an West China erinnert. Also ganz wunderschöne Gärten, wie du schon gesagt hast, keine Oasen. Aber das meiste ist eher so Geldbrauen halt. Aber auch schön, wunderschön. Wir haben uns auch von dem Blauen nicht mehr. Und gehen lassen. Also ich erinnere mich auch noch, wir haben sogar einen deutschen Pflamm kochen gegessen. Oh ja, ich glaube. Es gab ein Kaffee von einem usb. deutschen Ehe Paar. Man muss jetzt sagen, wir kam gerade aus Tajikistan. Wo wäre wirklich das war schon, es war unfassbar rewarding. Aber es war so anstrengend. Und ich glaube, man hätte uns nichts geile Restum können als Flamm kochen. Es war auch Flamm kochen Zeit in Deutschland. Ich war schon die ganze Zeit zu jabsig. Und dann kommen wir da rein und sie hat Flamm kochen. Ja. Mein Gott, war das gut. Ja, Lübe war es auch, es war sehr heiß da. Aber wir hatten auch ein schönes Hostel. So dass wir auch ganz entspannt da auch mal chillen konnten. Das hat auch so schöne. Die haben mal alle in ihrem Hinterhof. Haben die wirklich so Gärten mit diesen, ich hab vergessen, wie die heißen. Das sind so Tische, die direkt so, Benke mit Integritern. Wie so Liegeflächen eigentlich. Du kannst so schön in grün und in Schatten chillen. Also wirklich einfach eine ganz tolle Art. Ja, Zeit zu verwenden, dann gibt es immer Ticheln und Eigel. Das ist schon so viel Tee wie da. Hab ich noch nie getrunken. Und es hat danach auch wieder sehr stark nachgelassen. Aber es war sehr sehr gut. Und was mich auch noch beeindrucken war, und das ist natürlich das Essen nicht nur in Bukara, sondern allgemein auch in Uzbekistan geprägt. Aber da habe ich es jetzt einfach mal erwähnt. Also zum einen, es gibt überall Schaschlik in Uzbekistan. Und Schaschlik in diverses Ausprung. Also ich würde sagen, unsere Sprache war ja nicht so gut von daher. Haben wir auch schon mal Schaschlik bestellt als "meh" oder "ra". "Dwa, dwa, meh, je, äh, äh, äh, adin, muh." Ich addine – zero knead … … und dann muss dazu sagen, dazu gibt es auch viele Salate. Ich habe nirgendwo, wahrscheinlich auf der ganzen Weltreise, nirgendwo, lokales Essen gehabt, das so Salat basiert ist. Also, typisch ist natürlich immer so Gurkentumat, Zwiebeln, aber es ist ja Oberschien-Salat und Kabbits-Salat. Wie heißt das so? Krauts-Salat. Also alles mögliche. Manchmal echt Seiten voll mit Salaten, so bei langen Salat. Das ist einfach ganz typisch. Also ich würde es nicht sagen, dass Uzbekistanes klassische Land ist für ein Vegetarier zum Reisen, aber man kann als Vegetarier sehr gut essen, sehr gut auch da überleben. Ja, ansonsten, wenn wir im Essen nachdenken, das Nationalgericht in Uzbekistan ist ploff. Und das haben wir schon ein hart schickes Tan auch gegessen und wir haben es auch schon mal in Kriegesanen gegessen, aber im Restaurant ist es ploff. Der Ploff. Der Ploff. Der Ploff. Der Lader gab es wirklich nichts anderes als dieses Ploff zu essen, als am Ende einigen. Also auch der Ploff. Ein riesen Riesengruß, also eigentlich ein Reisgericht, wo der Reis in diesem Schafs-Fett würde ich sagen. Fettschwanzschaf. Fettschwanzschaf. Hey Robert, jetzt macht doch unser Titel erst richtig Sinn. Ja, wer die erste Folge sie angehört hat, haben wir uns gefragt, wo es das Fettschwanzschaf zu essen gibt. Nicht in Kriegesanen, aber Uzbekistanen kommt das Fett auf jeden Fall in den Reis rein. Und wird da drin gekocht und dazu noch Karotten und dann kommt oben drauf das Hamilfleisch. Das schmeckt einfach, klingt vielleicht jetzt komisch, schmeckt aber mega geil. Und dann kochen die, das sind so ein riesen großen Tonen. Ja, Krüge ist eigentlich fast zu klein, das sind wirklich große Tonen. Ja, Regen. Gefestet. Regen, fässer würde ich fast sagen, von der Größenordnung her. Ja, riesen groß. Also wirklich richtig lecker und. Zwei Fanfacts, Nummer eins. Wenn man dann so sagt, so sagt es die tatschikische Wissenschaft. Uzbekistan sind wir. Was hab ich gesagt? Tatschikistanen. Nein, nur das recht. Uzbekistanen für Wissenschaft. Wenn man dann vom Boden des Topfers, den das Fettschwandsschaf fett. Ja, das Öl was drin liegt. Das Öl was unten drin liegt. Dann ist das sehr, sehr gut für die Potenz. Zwei Tefanfacts. Ein Gips Dreifanfacts. Den besten Plof beziehungsweise das beste Fleisch kommt Donnerstag und Samstag in den Plof. Und Fanfacts Nummer drei am Donnerstag werden die meisten Babys gezolkt. Also der Ploftag ist Donnerstag. Oh Fanfacts Nummer vier. Das ist kein Schall.
Vor-Spiel in Usbekistan wird auch ploff genannt. Heute bist du also für die Fanfekts zuständig. Du bist quasi auch nur auf dem Essen. Ja, aber von daher war das echt blecker und nach Tatigistan auch eine sehr angenehme Essen-Kultur, die wir sehr genossen haben. Ja, es ist einfach so gesellig, das was für ein. Wir waren am Ende nur zwei Tage Nacht nur in Bukara. Und unser Rückflug drängte uns, dass wir weiter reisen. Deswegen sind wir eigentlich von Bukara dann nach Taschkend. Aber Taschkend weiß nicht so, was wir springen. Können wir überspringen. Aber wir sind nach Magelund ins Vergang anerbettige. Da muss man sagen, haben wir vorher auch schon sehr unterschiedliche Meinentur gehört von Leuten, die sie dann bei euch fandst. Das ist richtig scheiße zu Leuten, die sagen eigentlich eine der schönsten und spannendsten Autos. Ja voll. Man muss vielleicht ganz kurz erklären, was das Vergang anerbettige ist. Generell ist das eine Gegend, was der Vorhinschung gesagt, die sehr industrielle ist. Und das industrielle Herz. Dazu muss man auch sagen. Hab ich jetzt noch eine Sache, die ich vergessen habe, zu Bukara zu sagen. Einnah, ich bin nicht so gut im Märkten von Zollis, dann noch mal reispelt von Moschinen und so wie wir zu Märken. Aber das Highlight für mich in Bukara war übrigens noch das Kalong-Mine-Advert. Nicht mit dem Tag zu über. Aber nachher ist das Kalong? Ja, so ist dieser große Ton. Es gibt einen Bild von Bukara, wo das googelt. Das finde ich nach Refektschek. Das ist der Ton. Ja, das ist dieser riesengroße Ton. Die wird nachts beleuchtet, die riechst ja um sind dann sozusagen noch verschiedene wurden eine schöne Gebäude. Und das war eigentlich, muss ich sagen, wir nachts sagen, glaub ich, der schönste Blick in Bukara. Aber gut, das ist jetzt natürlich der letzten Duwas schon beim Märk anerbettige. Und dann wäre ich gar nicht mehr dorthin darher. Du, das heißt ich noch, ob wir gerade waren. Ja, ich wollte erzählen, dass das vergananwendlich genau das industrielle Zentrum ist. Vor allen Dingen aber auch von Industrien, die eigentlich schon sehr alt angesessen sind. Also so Sachen wie Seitenproduktion, Keramikproduktion. Also man muss sich dies nicht vorstellen, wie da sind die ganzen Fabriken mit großen Chancenstein und so untagebrachten. Und der Wirtschaft ist wirklich. Genau, und an Wirtschaftlich. Melonen werden total viel produziert dazu, zum Beispiel. Ja, genau. Ja, gemeinten Müselobstipps auch ziemlich viel. Ist aber auch eine Gegend, in die sehr, sehr, sehr wenig Touristen reisen. Weil es da eben nicht die gleiche Art von Architektur gibt. Also die Architektur sozusagen lassen wir jetzt hinter uns. Und kommen in eine Gegend, die im sehr, sehr viel mehr von ja, richtig typischen Ausbeken geprägt ist. Es ist ein viel traditionellerer Gegend noch mal. Also da wurde noch mal konservativ erkleiden angesagt. Gleichzeitig sind das auch religiös Menschen, die sehr persisch geprägt sind. Und wer Tajikistan gehört hat, der hat schon gehört, das wir gerade im Wochenendeil und faszbar tolle Menschen getroffen haben. Die häufig auch persisch. Nein, ich sag mal noch persische Wurzeln sozusagen, hat in ihrer Kultur. Und man hatte uns schon gesagt, diese persischen Wurzeln und eben einfach diese Gastfreundschaft, die damit kommt. Die werdet ihr auch dort im vergangenen Berliner treffen. Und dadurch, dass wir je nach Kichestern am Musten haben wir gesagt, super, das machen wir. Da bleiben wir in der Weile, wir wollten sogar Hitschheiken aus Zeitgründen, haben wir das dann ausgelassen. Und sind so mit einem sehr besonderen Zug stimmt. Da gab es noch eine besondere Zug, einen besonderen Zugmoment, den lass ich dir jetzt mal. Sind wir in Margielang gelandet. Aber vielleicht kurz zum Zug. Du bist am Zug. Der Zug? Nein, nein, nein. Was war das im Tourfest, wo er nachher gefasst ist? Nein. Okay, im Zug sind wir net für den zweitenden Herrn in unserem Zugabteil eingeladen, wo uns zum Frühstück, wenn du das meiste. Genau, wir sind morgens und fünf Uhr gleich eingestiegen, haben dann einfach noch vier Stunden geschlafen. Und als wir aufwachten, saßen da zwei Fatis. Ja, mit den anderen. Und da haben wir gemeinsam unser Essen geteilt und dann haben wir lecker zusammen. Tomaten, Brot und Kogegessen, Ei und was da es gab, was man viel Fahrt mitnehmen kann. Man kann sich ja immer noch nicht verständigen. Ich ständig irgendwie in Angerufen der Englischsprach oder Deutschsprach, mal mehr mal weniger. Und dann hier noch, dann wollen Sie sich schon mehr zum Schnaps einladen. Ja, also es war eine sehr lustige Frage. Ich werde die Fliege Schnaps wieder bekommen haben oder angegeben. In Gegenseits zu jetzt. Ein sehr anders Geliebtern in Islam. Da wissen die auch noch lieber Radar. Und was durchsichtig ist, das muss ja nicht immer Schnaps sein. Das kann ja auch manchmal einfach Wasser sein. Klar, in den. Ja, okay, lass mir das machen. Aber wenn wir wir Margielang reden, wir haben da in den super schönen Hostel übernachteben zu sagen, dass diesmal hier ist es nicht greenhouse-hostel, sondern evergreen-hostel. Also alle Hostels haben irgendwie das Gefühl, in der Gegend über was mit Grün. Aber es war wirklich ein Hostel, was super grün war. Es war super entspannt da. Da konnte man auch auf der schönen Schillen. Und wir haben dann von da aus Margielang so ein bisschen entdeckt. Wir sind in einen Nachbäuchtern, bisschen die Gegenspaziert haben, der Korschachstück gegessen und sind dann eigentlich zu seinen Fabriegangen. Und das fand ich irgendwie auch eine spannende Besucher. Also wir haben da unsere eigene private kleine Führung bekommen. Durch die Seite Fabriegleiter war es schon relativ später. Nachnachnungs heißt die meisten haben ich mehr gearbeitet da. Aber wenn man eigentlich Schritt für Schritt gezeigt bekommen wie ja Seidel. Und nicht nur Seidel, sondern auch eigentlich Baumwolle, weil Usbekistan ist auch ein riesengroßer Produzent von Baumwolle. Wie das eigentlich quasi verarbeitet wird. Und super spannend, dass die ja wirklich die Seidenrauben da nehmen und die produzieren dann die nur ein. Einzigsten Baum essen, also eine das alten Raube ist wirklich nur im All-Bern-Blätter. Wie war man da gesehen, wie man daraus Seide macht und das fand ich echt unglaublich beeindruckend. Ein Stück Stück, ne? Ich kann gerade sagen. Also man muss halt sagen, in so Wertzeit wurde quasi vieles was Handarbeit war durch Maschinen ersetzt. Und jetzt sind sie aber auch wieder geführt, auch bis durch die Europäische Union. Wieder dahin übergängen, dass sie auch einen Teil davon den Handarbeit machen. Und das konnten wir uns Schritt für Schritt zeigen lassen. Und ich muss sagen, es war sehr sehr spannend. Und es gibt dann auch nochmal eine ganz andere Wertschätzung, eigentlich für die Stoffe, die man da sieht. Man lernt auch zu verstehen, was es wirklich echte Seide, was kann Seide überhaupt herstellen und welche Stoffe können überhaupt Seide sein, das man nicht schon aus der Beine. Ich hätte auch irgendwie immer das Gefühl, über gedacht Seide wäre so total weicher Stoffe. Aber wenn er ehrlich ist, Seidenstoff muss nicht immer total weich sein. Der ist halt glatt, aber er ist nicht mehr in Weich. Und wie man es beurspannt auf, wie diese wirklich handwerklich noch mit Hand ohne Maschinen dann auch die Muster produzieren. Und ja, wir haben dann gar nichts, die kauft ja da, was ziemlich teuer. Aber wer haben wir an dem Nachdenkliche beim Kängeljand? Und das bringen uns auch dann an den nächsten Tag zu den Stoffen wieder zurück, oder die ist das nicht? Genau, und zwar wollten wir. Okay, ich schließe mal kurz den Kreis für den Fulsök. Wir wollten Scherienwurst kaufen im Supermarkt, weil wir hatten ja unsere Wurst in den Kühlschrankintasch können liegen lassen. Und dann wollten wir zwar ein größterer im Supermarkt kommen. Und kurz vor dem Supermarkt sprach uns ein kleiner Junge an. Mohamed Bilal, 14 Jahre alt. Perfekt ist Englisch so, ein Englisch habe ich noch nie von einem 14 Jahre alt. Wir können es bis heute kommen, glauben. Sprach uns an, wo wir einen hin wollen und was wir dann so machen und was wir sehen, ich smolte, ob so passiert uns öfter. Ja, dann sagte ich, ich möchte Scherienwurst kaufen. Ach, Scherien, ja, alles klar, der Kabel, der wusste natürlich auch Bescheid. Und dann sind wir mit ihm in den Supermarkt und wollte unbedingt mitkommen, wo wir so 14-jährige Junge, warum nicht, haben wir eben noch ein Eis gekauft, glaube ich so. Und dachten uns, ja, jetzt alles jut und da meinte er so nahe. Also, ja, erst mal nach nach einer, seine Moschie gezeigt wurde, zu beenden, dann kam er dann nicht nach. Genau, stimmt. Und wir hatten dann mal in die Ahrzeite, so mit ihm, mich hingelaufen, würde ich sagen. War noch, auch lustig, wir waren noch im Handyladen von seinem Onkel, weil er unbedingt zeigen wollte, dass er mit Touristen Englisch reden kann und das wir ihm gut verstehen. Und wir dachte man sich ganz weit, wo ist der Haken? Irgendwie ist das doch alles ein bisschen schräg. Na ja, und dann abends meinte er einfach, sagt man, was macht mir morgen. Und haben wir gesagt, eigentlich wollten wir nach Riston fahren. Riston ist die Stadt in der ganz viel Keramik hergestellt wird. Und ich mache selbst viel Keramik zu Hause, deine Mama macht viel Keramik und also Ton und Keramik. Und hatten gehört, dass das wunderschön sein soll und haben ihm das erzählt. Und da meinte er, ich sag mal, du hast ja ein Problem nur mit, wenn ich mitkomme und wir dachten uns so nahe überhaupt nicht. Weil also, die Sprachbarriere war immer noch existent und. Ja, mit ihm war das so ein Problem. Und er war einfach ein supercooler Typ, mit dem das einfach auch noch mal wesentlich einfacher war und mit dem wir auch einfach einige Einblicke bekommen haben, die wir sonst häufig nicht bekommen haben. Ja, wir sind am nächsten Tag auch erstmal auf dem Basage fahren. Das war ja echt den noch einmal der Woche da war, das war eigentlich super spannend. Ganz viel Spaß. Wir haben ja eine erste Simee mit den Gemüse und den Leben zu markt, da gelaufen werden. Das war irgendwie super lustig, weil er halt immer uns dann auch in den guten Preis ausgehandelt. Da mussten wir gar nicht so sehr da eingreifen. Das war super spannend. Ich finde der merkt ja sowieso immer toll und das muss ich sagen ist wirklich einer der merkt ihr nicht echt spannend von mir. Ja, einfach von der Gemüse und von bis dahin glaubten haben sie ja die Fühner verkauft und Hasen und dann gab es sogar Tauben. Da habe ich sogar auch eine Tauben in der Hand gehalten, weil mein Opa mal tauben sich das war irgendwie. Das war wirklich. das war einfach wunderschön. Da gab es einen richtig geilen Schaschlik-Kippe auf Spieß, den ich auch noch gegessen habe für 70 Cent wie so ein Döner eigentlich. Dann haben wir noch Stoffe gekauft, das stimmt. So wie Nierri bespakt. Da war einfach mega spannend und dann so wäre nach Ristruhen gefahren. Das ist jetzt mal. also wer sich nicht viel Keramik interessiert, der sollte da nicht hinfahren. Das ist jetzt gar nichts zu tun. Das nichts außer diese Werkstätten von aber wirklich krassen Maastern. Also vor allen Dingen wir hatten uns ein rausgesundes lustige ist halt Moment Belalva selbst noch nie da. Und er war so "Woah, was geht hier?" Und dann waren wir in diesem Werkstatt von diesem Maastern, der im Sähe, das heißt ja berühmt ist alles wieder in dunkelblauen Tukis. Und dadurch, dass ich natürlich auch ein bisschen Keramik verstände, das hab' konnte ich ihm wirklich mal was erzählen im Gegenteil, wie das sonst immer war. Und wir hatten einfach einen super super super schönen Abend, der dann aber wirklich in einem ja ein Sorry Nachmittag, der in einem normal sehr sehr coolen Abend gibt es. Das stimmt. Wo haben wir denn sonst noch eingeladen zu sich nach Hausens, wenn er Familie zum Abend essen? Ihr könnt raten, was ist das?
gab, es waren wie Sonntag. Es war Ploftag, es gab Plow. Ja, aber es war super schön, wir saßen dann quasi in Zimmer seiner Oma, da am Tisch und es gab leckere Sachen zu essen, wir haben noch eben Nachbarn. Ja, danach bei Kram vorbei. Dann haben wir uns auch noch Geschenke vorbeik gebracht. Und so das war so absurd, irgendwie wir haben uns die ganze Zeit gedacht, wo ist der Haken? Es muss doch irgendwo einen Haken sein. Na ja, aber das haben wir als Zudem, glaube ich, nicht mehr gedacht, dass es dann Haken gab. Ja, das stimmt zu dem, was wir machen. Und die Menschen einfach sind wirklich unfassbar Gastfreundlich und der Junge war einfach super stolz darauf, dass er mit Touristen ähnlich schregen konnte und das mit 14 Jahren hat uns alle auch sozusagen beeindruckend war, aber schon auch ein wichtiger Punkt, warum wir Magi dann auch so schön fallen. Absolut und aber es ist genau eigentlich er. Von euch dahin fährt, kannst du ja auch melden, dann gebe ich auch gerne mal die Hände nur wieder, dann erfreut sich auf jeden Fall. Der Moa, der ist und feier, das sage ich dir. Immer wieder ein Tourist dazu kommt. Ja. Und ehrlich gesagt, das ist genau das eingetreten, was wir uns gesagt haben, genau diese Gastfreundschaft, die wir in Tajikistan kennen gelernt haben, die haben wir einfach genau da oben. Ich würde sagen, in den anderen Stellen war das nicht so sehr, weil es einfach sehr viel Anonyma war. Das ist auch nicht schlimm gewesen, da war einfach diese Architektur so im Vordergrund und die Märkte, aber diese Gastfreundschaft, das war besonders, sehr besonders. Ja. Und auch dann haben wir weiß noch, wir haben dann an diesem Einstand, als Moa mit einem Erweck war, da wollten wir Weinkrauben kaufen und wir brauchten nicht viel, wir brauchten im Wolltenden wie nur 200 Gramm haben oder so und dann hat die uns dir einfach geschenkt. Die hat nichts anderes verkauft aus der Weinkrauben, das ist hier Job und dann hat die uns einfach ihr Weidraum geschenkt. Also das war schon Wahnsinn. Aber ja, und von da aus sind wir dann nach Giergestahn rausgereist und damit schließt sich unsere Rospielkesternkapitel. Ja. Zumindest die Route oder die Geschichten. Die Geschichten, aber das ist auch einfach direkt zu unserer Kategorie kommen, weil damit können wir ja auch weitermachen mit Geschichten. Oder wenn wir uns kurz fassen mit, kurz ein Eintrücken unseren Highlights. Wenn ich mal so fragen darf, was war denn eigentlich dein Tausend-Ein Nachtmoment? Das ist eine sehr spezielle Kategorie, wenn wir noch nie gehabt. Ich glaube, mein Tausend mit einem Nachtmoment war tatsächlich vor, als wir da durch diesen Gang mit dem Schiering weg quasi, wo wir hinten rein, weil da waren auf einmal Mausoleen, die man so nicht erwartet hatte, die sind auch nicht zu berühmt und überall war es einfach nur blau und tückie sind, ich war echt so, wow. Und deine? Ich darf meine. Ja, wahrscheinlich Bukara, aber ich habe jetzt ja vorhin schon gesagt, dass Kalon direkt mir sehr gut gefallen hat. Aber eigentlich mein 1.000-Ein Nachtmoment war da wieder, als wir mit dem, als wir aus Kassastan oder Skiergestahn kam, Kassastan, Dandereien gefahren sind und in der Markeinthus erst mal waren und diese ganzen, diese ganzen Gebäude gesehen und da hab ich zum ersten Mal gemerkt, okay, wie krass 1.000-Ein Nacht eigentlich dieses Land zu ist und das war mein 1.000-Ein Nachtmoment im Land. Und dann Bukara auch so ein Teppichverkäufer, dem fand ich auch in die Ruhe. Da hat auch mal gesagt, möchten Sie ein Fliehen in Teppich kaufen, da bist du dann kann ich den Umtauschenwender nicht funktioniert, da sagt mein Umtauschen ausgeschlossen. Ja. Und ich sage, ja, ich bin noch Shirin und da ist es Fahrrad. Ja. Ja, hat nichts. Allright, nicht funktioniert. Was war? Deine Lieblingsort. Ja, ich glaube, das ist schon ein menschliches Ort war Bukara und da hast du jetzt nicht eine Spazette gegen, also der Ploff, ja, das war das beste Restaurant, aber an sich, an sich die Stadt einfach. Und du? Samarkant. Okay. Einfach von den Farben ja noch mal krasser. Das ist nicht. Das war durchaus auch weit und jetzt habe ich ja mit Futsch da angefangen, also, sie Ploff und Ploff essen, da haben wir einen Heilett. Aber ich habe mal nicht mehr gefragt. Aber Schastik war auch ziemlich geil in dem Land. Es war. Ja, und dieser Laten, das fand ich auch geil, das ist endlich auch mal was frisches war. Ich glaube ich fand Schastik fand ich besser als Ploff. Auch das Brot war du bei. Ja, das ist gut, auch geil. Aber was ist das? Wenn man länger als da und da ist, dann wird dann auch einseitig erlaubt. Irgendwann wird es langweilig sichtern. Das ist schon immer die gleichen Sachen. Aber das sind zwei Heilett für mich und für dich zur Seite. Okay. Kaffee. Deine Kattüge. Boah. Haben wir jemand's Kaffee getrunken da? Also ich kann mich insamerkanterin an das wäre ein guter Kaffee getrunken. Oh, du stimmt in dieser Einbeckereine. Aber ich weiß nicht. Also ich glaube, ich würde tatsächlich sagen für mich war Usbekistan kein Kaffeeland, es war ja so viel Tee getrunken. Und es war auch vollkommen in Ordnung und es gab überall Tee und es war meine nicht mehr. Aber es war schwer, dass man dann nie Lieblings Tee hat, weil er halt eigentlich immer gleich geschmückt. Aber wir haben jeden Tag früh, sondern haben es eigentlich Tee getrunken. Ja. In den Nachtenachs wahrscheinlich auch noch. Das war eine richtige Punkt. Ja, gab es eine Überraschung für dich in Usbekistan? Wir haben ja jetzt ja vorhin eigentlich ein bisschen drüber gesprochen. Ich glaube, es ganze Land hat mich überraschbar. Ich habe es nicht so orientalisch erwartet. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, aber ich habe nicht erwartet, dass es orientalisch ist. Also in Tausend und einer Nacht. Das wäre ein bisschen fein. Also überrascht habe ich, das weiß ich mit Tatjichestantur gesprungen, ich vergesse aber die Granaten-Milonen. Also Milonen, rund ich, Milonen, die sind aus den Riesen groß und rum. Und die auch so die größten Orten haben und das Gewicht, die auch überraschten im Land. Man hat sich da nicht wohne, nicht so rund und klein in Deutschland, die sind halt 456 kg schwer. Danke. Ich schmack auch super. War ja gut. Hat es für einen Lowlight? Ein Lowlight in Usbekistan. Was fällt mir eigentlich sehr schwer, das jetzt zu sagen? Ich meine natürlich, die Einreisen mit der Domune waren ein bisschen Lowlight. Ich würde auch sagen, so dass die Freiheit, also für Touristen, dann kann alles tun. Ich glaube für einheimische ist das Land manchmal nicht ganz so einfach. Vielleicht muss man auch manchmal so sehen, aber ich habe mich kein klassisches Lowlight. Ja, ist spannend, weil ich weiß noch, als wir damals aus Usbekistan raus sind nach Tatjichestant, meint ihr jemanden, sie betreten jetzt ein freiheitliches Land. Das haben wir nicht so krass gelebt, aber ich glaube, das hat sich auch in den letzten Jahren extrem noch mal gewandelt. Mein Lowlight waren die Taxiwara. Das war schon am Anfang schlimm. Und dann hat uns jemanden herrischte noch mal so ein bisschen, es ist alles noch im Rahmen. Trotzdem ist es doof, wenn man so abgezogen wird vom Taxiwara, man fühlt sich dann immer übers Ohr gehauen. Das ist schon ja fein. Ich muss sagen, normalerweise gibt es ja Nothingx, als App, die man super nutzen kann, zum Taxifahren. Aber als Europäer kann man die nicht mehr so einfach runterladen, auch sein Handy auf dem iPhone. Deswegen konnten wir dieses Uber führt, sind da Aas in eigentlich nie nutzen selber. Das hat halt die Diskussion immer darauf gefert. Und ich bin Taxifahrer, ich denke auch immer dran, als wir unbedingt mit so Minivan fahren wollten und die Taxifahrer und Spülaget haben die schon in Rucksack, quasi schon weggetragen haben von uns fast. Das kann ich auch gar nicht haben, oder wenn man so ein Minivan oder ein Schrittgefahrer hat, und dann hat ich gerettet halt am Ende. Das war schon Taxifahrer, waren schon. Jetzt. Na gut. Top oder flop, du hast am Anfang ja schon eigentlich vorweg genommen, da ein Fahrt zieht. Ja, ich finde es ist ein mega Top vor allem, es ist so breit machbar. Also ich würde jedem, ich kann wirklich ohne bedenken geben dieses Land ans Herz legen. Also ich würde sagen, für jemanden. Das ist sehr einfach bereißbar. Es ist auch jedenfalls für jemanden der kulturellen Interessen hat, auch dieses Tausende nachfügungsraum für den ist das richtig landen. Also jetzt keine klassische Erholungsland und das ist jetzt keine Land, wo man jetzt kulinarische Vielfalt erfahren wird. Und es ist halt wirklich ein Land, was ich mit dieser orientalischen Kultur und den Märk und Basaren eigentlich. Und gleichzeitig ist es aber noch so authentisch und die Basare, also wenn man jetzt zum Beispiel irgendwie an keine Ahnung. Na wie heißt es. Aber wie heißt denn das Land in Nordafrika? War Rocko. Ja, richtig. Dazu, wenn man ja viel oder auch in den Golf starten, dass wenn man ahren auf Basare geht, das man so krass belagert wird. Das ist einfach schon so touristisch ist, das ist alles nicht mehr so richtig authentisch und nicht. Aber das hat man in los Bekestanden tatsächlich noch was man in manchen anderen Ländern eben nicht mehr so krass ist. Ich will mal sagen, wir müssen uns ein bisschen beilen, nicht weil wir unter eine Stunde bleiben wollen. Das hat natürlich auch aber um 15 Uhr, also in 13 Minuten wollen wir auch zum Schnäucheln gehen. Okay, dann stimmen wir im unserer Host, oder verabredet haben, der so lieb war. Dann lasst mich doch bitte den Gedanken der Woche anschließend. Der ist heute auch kurz, aber ich glaube der ist sehr besonders und ich habe das gerade schon mehrfach angerissen. Wie oft vor allen Dingen im vergangenen Valley haben wir einen Moment gehabt, wo wir da haben, wann kommt der fucking Haken? Also gerade diese Gastfreundschaft, die wir da erfahren haben, also mir ging es mehr. Das ist vielleicht einfach nur mal für mich. Aber am Anfang habe ich mich die ganze Zeit gefragt, was möchte der? Möchte der Geld von uns, möchte der irgendwie was fehlt der von uns? Warum ist der so nett? Sonst warum lädt der uns zum Essen ein? Warum hilft der uns? Warum fährt der mit uns mit? Der hat ja auch am Anfang Sachen gezahlt, wo wir gesagt haben, die einzige Regel, die zählt, ist du zahlt sie gar nichts mehr. Es geht alles auf unsere Kabel, sonst fliegt sie aus dem Auto raus. Und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum. Und man weiß das natürlich erst nachher, natürlich hätte auch einen Twist kommen können, aber es ist keiner gekommen. Und ich glaube, wir Deutschen sind gut darin sehr skeptisch zu sein, auch Dinge anzunehmen. Und diese Demut eigentlich vor Gastfreundschaft, aber eben auch Gastfreundschaft ohne Hintergewanken zu geben, ist glaube ich einer, den fand ich sehr besonders und den werde ich auch lange noch mit mir tragen. Ja, finde ich ein sehr schöngedanken Fürbisbiet gestartet. Tätel aber lieb von dir. Dann lass uns mal auch so ein schönes Stein kommen, die wir immer in so liebe nette Begegnungen vergeben. Wir müssen sagen, unsere schönes Stein ein bisschen zur Neige gegangen, deswegen konnten wir gar nicht mehr so viel zu verteilen. Aber wir wussten, dass sie aufgefüllt werden, aber deswegen haben wir nur drei vergeben. Bis zum 2.4. Ja. Die Opa sind zu, haben das schon gekommen. Die Opa sind zu, haben natürlich welche bekommen. Moinheit hat natürlich allen bekommen, brauchen wir lange zu reden. Aber eigentlich noch eine Person, glaube ich, sind es noch in Erinnerung geblieben. Da muss was ganz kurz überlegen, warum wir den Stein gegeben haben, und es ist dann aber direkt wieder eingefallen. Nilu-Fahr. Das ist noch ein schöner Name, ne? Ja. Nilu-Fahr war ein Mädchen, die haben wir kennengelernt. Eigentlich auf der Ausreise und zwar saß die in der Marschutka, also in dem Wend vor uns, als wir von. nicht magelauen, sondern die sind hier. Dafür sind fünf veganer nach Andi-Jahren gefahren. Genau, also genau, von veganer nach Andi-Jahren.
Also es gibt auch eine Stadt, die ist vergangener. Und da saß die vor uns und die war einfach zu ga süß. Und die konnte natürlich auch nicht mit uns sprechen. Deswegen haben wir alles per Google Übersetzter. Wir haben so eine Nivea gehabt und die war einfach super lieb. Und hat sich wirklich einfach für uns gefreut. Sie hat uns als erstattiger Frage beförehrerte Zint. Ja, natürlich sind wir verheiratet. Und dann hat sie gesagt, sie freut sich für unsere Liebe und sie freut sich. Und die war einfach sehr sehr süß. Ja. Haben wir eine Stunde Autofahrt mit ihr hinterher geschrieben über das Handy. Ja, das fand ich sich. Ja. Es war auch irgendwie abstuhl. Man fragt sie auch, man macht sie das jetzt aber einfach entloschen. Das stimmt. So, Fanfacts. Fanfacts. Ja, also eine Sache, die ist uns mir schon aufgefallen, als wir eingereist sind das Land nach Usbekistan. Ich meine, wir sind jetzt nicht die größten Autonörz, aber eine Sache, die uns direkt aufgefallen ist. Es fahren in Usbekistan nur weiße Chevrolet-Ottos. Es ist wirklich verrückt. Egal rum, man ist es fahren nur weiße Chevrolet. Es gibt vielleicht fünf oder sechs verschiedene Typen davon noch, aber alles Chevrolet ist und das war crazy und verrückt. Und dann haben wir ja auch ein bisschen belesen. Und es ist ja wirklich so, dass in Usbekistan der Marktanteil von Chevrolet bei 95% liegt. Und ja, das geht halt auch soweit, dass man seinen Taxi im Hotel bestellt in der Einen Typ, weil im Hotel du hast, meinte, ja, euer Taxi steht draußen, das ist übrigens ein weißer Chevrolet. Und du sagst, ich bin da im Körper. Ja, das ist wirklich spannend. Also auch der viert größte Absatzmarkt von GM, wo die Chevrolet dazu gehört in der ganzen Welt. Und es ist halt so, dass dieses Land ja autokratisch regiert wird. Und dann hat sie in einem Schienen, dass man eine Lizenzproduktion in Usbekistan aufbaut. Das heißt, die Usbeken bauen ihre Autos selber in Lizenz für von GM. Und bis 2027 läuft der Vertrag jetzt auch mit denen erst mal, wo sie diese Autos bauen können. Und auch noch ganz spannend ist, sind alles Gasautos. Usbekistan ist ja ziemlich neutral, weil sie ja eigenes Gas haben. Auch sind also wenig abhängig von Russland. Und deswegen fahren eigentlich hauptsächlich Gasautos durchgegegen. Und 2027 haben sie angekündigt, das ist das erste Elektro, auf dem Markt zu bringen. Ich bin also sehr gespannt, was da also in dem Land passiert. Das ist doch nicht. Ich finde, dass wir im Gas ist ein super spannender Punkt. Weil es haben wir schon auch gemerkt, KGBT sind viel mehr pro Rostisch gewesen, weil sie ja auch abhängig davon sind. Usbekistan, gerade wie du es gerade, zumindest angeressen hast, viel, viel unabhängiger, weil nicht auf die Autos angewiesen. Auf jeden Fall, also es ist, also so geht der Neutrall landeicht dagegen. Okay, das war es zu den Fanpäckts über Usbekistan. Die ganzen Plofanpäcktshasste ist schon wirklich noch wieder her. Können wir dir jetzt auslassen? Lasst es noch ganz kurz zum Ausblick kommen. Wir haben es ja schon angelingen lassen. Es ist ja eine Hundreise durch die zentralseite Schnänder. Also es geht nachher nach KGBTan, nach Aslan Bock. Es ist nächstes. Aber nur ganz kurz, bevor es tatsächlich für einen Monat nach Deutschland gegangen ist. Dafür ziehen wir dann vielleicht in KGBTan nochmal zwei, drei Worte. Und dann geht es auch schon auf die Melidieben. Wie wir da hingekommen sind. Und dann wird es hier ein anderes Mal. Lacht der nächsten Maus. Jetzt werden wir uns mal die Bale Sachen anziehen und ab geht es zu Storcheln. Hab die Balehose ein, nehm dein kleines Mausielein. Und dann nichts wie ab zum Strandsee. Ja, und noch ein kleines Anbeik. Wir haben nicht erwähnt, was die Musik eigentlich am Anfang von unserem Intro eigentlich war. Fällt mir auch auf. Na und. Als typische Musik aus dem öffentlichen Nahverkehr von Usbekistan. Wo ist der Bus? Also damit ein schönen Tagabend. Wie auch das. Das war es für heute mit "Lost in the Fount". Dem Reiseport-Case rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung, rund um das Weltreisendeil zu können. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Usbekistan wird als "Tausendundeine Nacht"-Erlebnis beschrieben, das sich durch beeindruckende Architektur und eine stark städtisch geprägte Kultur von seinen Nachbarländern unterscheidet.
Die Reise umfasst Städte wie Samarkand, Buchara und Taschkent, wobei Samarkand mit seinen Mausoleen, Medresen und blauen Fliesenarbeiten besonders hervorsticht.
Bei der Einreise per Nachtzug aus Tadschikistan gibt es Probleme mit einer mitgeführten Drohne, die aufgrund strenger Einfuhrbestimmungen fast beschlagnahmt wird, aber nach Diskussionen und einer "Bearbeitungsgebühr" weiterbefördert werden darf.
Praktische Reisetipps werden gegeben
Summary:
In dieser Podcast-Folge berichten Robert und Cherine über ihre Usbekistan-Reise, die sie als "Tausendundeine Nacht" beschreiben. Das Land überraschte sie mit seiner prachtvollen Architektur, die sich deutlich von den eher nomadisch geprägten Nachbarländern Kirgisistan und Tadschikistan abhebt. Usbekistan ist stark städtisch organisiert, mit Zentren wie Samarkand, Buchara und Taschkent. Samarkand beeindruckte besonders durch monumentale Bauwerke wie das Registan, Medresen und Moscheen, verziert mit kunstvollen blauen Fliesen.
Die Einreise gestaltete sich jedoch turbulent: Bei der Nachtzugfahrt von Tadschikistan nach Usbekistan wurde ihre Drohne bei der strengen Grenzkontrolle entdeckt, deren Einfuhr verboten ist. Nach langen Diskussionen mit verschiedenen Beamten und einer informellen "Gebühr" durften sie die Drohne schließlich – nachdem sie unflugtauglich gemacht wurde – mitnehmen.
Die Reisenden geben praktische Tipps: September ist als Reisezeit ideal, Frauen sollten sich konservativ kleiden (lange Hosen, bedeckte Schultern), und die schnellen Züge sollten früh gebucht werden. Sie betonen, dass Usbekistan ein sicheres, gut erschlossenes und für die meisten Reisenden sehr empfehlenswertes Land ist, das sich auch für einen klassischen Urlaub eignet.
FAQs
Ja, Usbekistan gilt als sehr sicheres Reiseland, das auch für einen zweiwöchigen Urlaub geeignet ist. Selbst Reisende, die auf Sauberkeit und Sicherheit achten, können es bedenkenlos besuchen.
Frauen sollten sich konservativ kleiden, da Usbekistan ein muslimisches Land ist. Empfohlen werden lange Röcke oder Hosen, die mindestens die Knie bedecken, sowie bedeckte Schultern und Ellenbogen.
Samarkand und Buchara sind besonders beeindruckend. Samarkand besticht durch prächtige Monumente, Medresen und Moscheen mit blauen Fliesen, während Buchara als die 'Tausendundeine-Nacht-Stadt' gilt.
Im Sommer ist es in Usbekistan sehr heiß, oft über 30 Grad. Die beste Reisezeit ist der September, da es dann angenehmer ist. Die Region liegt nicht sehr hoch, daher sind hohe Temperaturen üblich.
Ja, die Einfuhr von Drohnen ist in Usbekistan verboten. Bei der Einreise können strenge Kontrollen erfolgen, und Drohnen können beschlagnahmt oder unbrauchbar gemacht werden. Es ist ratsam, sie nicht mitzuführen.
Es gibt schnelle Züge, die Städte wie Samarkand und Buchara verbinden. Diese sollten jedoch einige Tage im Voraus gebucht werden, da sie schnell ausverkauft sind. Alternativ gibt es langsamere Zugverbindungen.
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