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#17 Nova Rock, Frequency und Co. – Die Festivalmacher (mit Gerold Haubner)

41m 50s

#17 Nova Rock, Frequency und Co. – Die Festivalmacher (mit Gerold Haubner)

Das Gespräch mit dem Head of Promotion von Barakuda Musik bietet Einblicke in die Planung und Durchführung großer österreichischer Musikfestivals wie Nova Rock und Frequency. Die Entstehung von Barakuda wird als organischer Wachstumsprozess beschrieben, der aus persönlichen musikalischen Anfängen und der Zusammenführung verschiedener Kompetenzen resultierte. Die Festivalorganisation ist ein komplexes, langfristiges Unterfangen mit erheblichem finanziellen Risiko, das Jahre im Voraus beginnt und kontinuierliche Beziehungen zu Künstlern und Agenturen erfordert. Die Pandemie stellte eine große Herausforderung dar, die durch die Unterstützung der Gesellschafter bewältigt werden konnte. Aktuell herrscht wieder Aufbruchstimmung, allerdings mit neuen Anforderungen an Hygiene und Sicherheit. Ein starkes Augenmerk liegt auf Nachhaltigkeit, indem Müll reduziert, regionale Anbieter eingebunden und innovative Konzepte wie nachhaltige Zeltvermietung umgesetzt werden. Die Promotionarbeit ist teamorientiert und passt sich flexibel den jeweiligen Künstlern und Zielgruppen an. Österreichische Bands werden gezielt gefördert, erhalten aber in der Regel aufgrund des benötigten Publikumszuspruchs zunächst Bühnen auf kleineren Stages.

Transcription

6598 Words, 39339 Characters

German
* Musik * Der Eventmanagement-Tog, russet bei ESB Academy. Podcast #17. Heute spreche ich mit Gerollthaubener Head of Promotion bei Barakuda-Musik über Noverock, Frequency & Co. Die Festivalmacher. Mit ESB Academy-Laltern und Kostrosler. Ich sitze hier in jedem Office, indem die größten Musik-Festivers Österreichs geplant und organisiert werden. Neben den Bekannten Noverock, veranstaltet die Barakuda natürlich auf das Frequency das Game Rock, das Love-Ladays und das Picture On. Wie von mir sitzt Gerollthaubener oder "Head of Promotion" von Barakuda schon sehr lange dabei im Business? Unglaublich, eigentlich was ihr das in den letzten Jahren Jahrzehnten muss man schon sagen entwickelt habt. Wie hat das eigentlich damals angefangen? Da mir jetzt persönlich oder? Oder bei Barakuda? Oder bei Barakuda. Da bei mir persönlich ist es so, da müsste man jetzt Zeit haben. Aber wir nehmen an unsere einfache, dass es relativ leicht und bei Barakuda auch, wenn man, man kann es sagen, man wächst mit der Aufgabe und es ist natürlich auch alles gewachsen. Wir kommen an alle von verschiedenen Richtungen her. Bei mir zu begonnen, dass ich dann selber Musiker war und versucht habe meine ersten Gehversuche zu machen, auch Konzerte, Silber zu veranstalten, jetzt von meiner Band, von anderen Band und so weiter. Wie das dann heute funktioniert und was man da alles braucht. Und da bin ich dann eigentlich drauf gekommen, dass das nicht so einfach ist und man denkt, das steht jetzt kein Erzettung, wann man jetzt, wann man jemand einen Brief schreibt und sagt lieber her von uns zu Journalist, spielte doch jetzt meine Band großank und dann, vielleicht geht man dann noch auf jeden Fall der Gemeinde und sagt, "Und das Auto hätte so komplakartig halt das aufhängen." Und dann kommt man dann drauf, "Das Geld, man muss halt ein bisschen mit den Leuten anders sprechen, anders umgehen, sie hat ein bisschen mehr am Garnen etc., und so bildet dann einfach in die Bummerkruzchen, also Learning bei Dwing, seit alles Micht jetzt keine Zone holen kann. So immer sagen, soll ich sagen, bitte sagen, 30 Jahren. Ja, das ist quasi mein 30er-Gerägs-Jubiläum 2022. Und ja, also genauso wachsen dann auch die Firmen, wo sich dann Leute treffen, die von verschiedenen Firmen zusammenkommen und wo dann einfach über verschiedene Ecken und Enten dann die Baragode-Musik entstanden ist." Ja, ich habe ja natürlich ein bisschen recherchiert, natürlich zu Baraguda und auch zum Nova-Rog, natürlich das eigentlich der bekannteste Festival in Österreich, 2005, wo man dann versucht hat, irgendwie im tiefsten Urgenland ein Festival auf einem Feld, auf die Beine zu stellen, und dann überlegt er den vier Tagen, 100.000 Leute zu begrüßen. Muss man da auch so rettrospektiv sagen, dass da auch ein bisschen Niveität und auch viel Mutter zu gehören. Na, Mutterfähn, nein, Niveität würde ich nicht sagen, weil man hat das dann ja auch schon ein Jahr vorher, beim Erotraum in Wiener Neustadt ausprobiert. Man hat gemerkt, das funktioniert und die Leute wollen das, und wollen auch ein großes Festival in Österreich haben, mit einer Riesenbühne, mit einer Superleinabend. Ich habe es ja nicht veranstaltet, die wir noch die Werbung dafür gemacht haben, man muss das so ehrlich sein. Ja. Und aber es hat funktioniert, das Wetter war ein bisschen schwierig, aber sonst war es ganz gut gegangen. Das ist ja auch ein riesiger finanzieller Aufwand, den man da betreibt, natürlich, wenn man es auf die Beine stellt, ist das, gibt man da nichts, ein gewisses Risiko rein? Oder ist das kalkulierbar? Das ist alles ein Risiko, das ist ein Reiseko, das ist ein Reiseko, das ist ein Reiseko. Man kann das nie abschätzen, aber natürlich gibt es gewisse Grenzen. Man hat schon von Budget her und von solchen Sachen, wie weit man gehen kann, aber was dich sehr sticken muss, du kennst. Ja, aber am Anfang wird man ja schon nicht auf der Banken benötigt. Haben die ein bisschen was mit finanziertem? Oder war das alles wirklich aus eigener? Wie gesagt, ich habe sie nicht veranstalter. Das ist ja mein großer Vorteil, dass ich mich dann in so ganz, ganz wichtige Dinge ja gar nicht einbringen, beziehungsweise einmischen muss. Ja, ja, ja, ja, ja, ja. Und dann kamen leider dann auch die letzten zwei Jahre mit dem Bösen C-Wort, dass ich hier nicht aussprechen möchte. Wie seit ihr als Firma da über die Runden kommen, in dieser Zeit, wie geht es euch denn? Also da muss man sich auf jeden Fall bei den Gesellschaftern und Firmen in Habern und allen denjenigen, den der Geschäftetasche sitzen bedanken. Das Prinzip, wenn niemand aus der Firma ausschäten musste, das alle Welter arbeiten durften. Wir waren natürlich auch am Welterarbeiten. Man musste auch schon ausverschieben. Neue Termine finden und trotzdem auch wieder neue Bensbuchen ist stillstand, was ja keiner. Aber wie gesagt, das ist ein großes Dankeschön an die Geschäftetasche, die sich da auch sehr bemüht haben. Man weiß, dass es von anderen Branchen, dass es ja wohl Kündigungen jetzt hätte gegeben hat, dass es bei uns nicht der Fall. Sehr gut, super. Habt ihr das Gefühl jetzt, nach dem beiden Jahren ist wieder eine große Aufbruchstimmung auch in der Eventbranche, beziehungsweise auch, was die Gäste betrifft, die wollen unbedingt wieder auf die Festival. So da gibt es noch Bedenken. Bedenken gibt es immer, aber ich sage jetzt mal so, auf Aufbruchstimmung ist da, sie ist gut erkennbar, vor uns vor allem, also wir sind doppemotiviert. Wir hätten ja auch Dinge in kürzester Zeit, schon vorher geschnitten können, wenn man uns gelassen hätte. Ja, wir sind auf alles vorbereitet. Wir kämpfen um jeden Millimeter wie immer. Und guter Dinge. Hat sich da was verändert? Jetzt Seit den letzten Jahren, so irgendwie auch in Sicherheit mäßig oder von Hygiene, Konzept oder kann man da sagen? Ja gut, das ist Eka. Also seit sich die Leute prinzipiell mehr die Hände waschen. Dass man noch nie ein Föller ist, auch jemand dazu, Hygiene ist not the crime. An sich. Auf Festival schwierig manchmal. Nein, nein, nein, nein. Also so schwierig ist das nicht, weil wir ja auch in den letzten Jahren und Jahrzehnten auch da sehr viel darauf gesetzt haben, dass es nicht nur die Gseeklose gibt, sondern richtig es eine der Camps. Und wie gesagt, da ist auch viel passiert. Aber natürlich hat sich ja ein bisschen was verändert und es wird nichts mehr so wie früher sein. Aber man muss halt dann jetzt auch andere weggehen und das werden wir schaffen. Jetzt haben wir gesprochen über das Nova, über das Freak, wenn Sie Climrog-Label, der ist Picture und ich habe sie unglaublich gerade im Sommer, also immer schnell hier, jeder Tag, 24 Stunden, Show, irgendwie. Aber in dieser Zeit ist klar, dass ich extrem viel dazu habe. Aber ich weiß nicht, ob den Hörer noch geist, was ja sonst so um dem Jahr macht. Wie plant man denn diese Events im Vorfeld? Wann beginnt der, wie will das so haben? Ja, also beim Festival ist es ganz klar. Nach dem Festival ist vor dem Festival, beziehungsweise beginnende Planungen ja schon während des Festivals oder vorher mit manchen Pens. Ist man halt schon Jahre vorher im Kontakt, wo es vielleicht anzeitmäßig früher noch nicht ausgegangen ist und wo die Turen dann wieder passieren. Man muss ja auch bedenken, auch die Bens mussten ja viel umroten und die Turenähen verschieben. In vielen Ländern jetzt außerhalb von Europa waren Konzerte möglich in Europa eher nicht und so weiter. Also das ist auch schwierig. Manche Bens haben sich auch verkalkuliert, muss man auch dazu sagen und jetzt ist halt gerade keine Equipment mehr da zu mieten, weil die können ja nicht ihr ganze, ihr ganze Skier. So haben wir jetzt Hausnummer von den Vereinigten Staaten jetzt noch am Europa bringen. Man muss ja jetzt aber sie ein versterker getan ausbauen, Tourbusse. Dann natürlich auch ein Thema, dass viele Mitarbeiter egal was vom Busfahrer bis hin zum Produktionsleiter, Dondechnik, etc. Auch andere Berufe gewählt haben in der Zwischenzeit. Wenn man muss natürlich auch, weil schauen wir mal weiter, kommt uns eine Familie an der Nähe. Da gibt es so viele, so viele Faktoren, die man alle mit einbeziehen muss. Ja und das tut man natürlich, und dann gibt es jetzt schon viele Chance für 2023, die von 21 schon auf 23 gegangen sind oder von 22 auf 23, wo es jetzt trotzdem auch Bens gibt vor allem aus dem, wie gesagt, aus dem US-Raum, die feste, weil es jetzt doch nicht spielen können, was dann vielen Faktoren liegt. Und dann aber im Herbst dann auf Tour gehen und so weiter und so weiter. Ich habe natürlich auch wieder mir das Leihner-Bang-Schatz vom Nova Rock, wo ich gesehen habe, US-Plessibo und so meine absoluten Faktoren. Ich habe schon ein bisschen leuter. Ja, das merkt man halt da und schon die ersten Arme und so gefeiert und so. Da fragt man sich natürlich, wie kommt es an diese Riesen-Egg-Zauber an und so höre, wie geht man denn da überhaupt ran, wie funktioniert es? Das ist ein jahrelanger Entwicklungsprozess, das kann man ganz offen sagen, wo unsere Bucke seit Jahren mit den Ergänken zusammenarbeiten und die halt dann den Dementsprechend auch die richtig großen Bens haben und so. Also das, auch das muss man lernen und das geht nicht vor heute auf morgen und das ist eine, so ein ganz erofmodellig, eine jahrelange geschätztes Beziehung, die da entstanden ist. Und man sagt, das ist auch wirklich sehr gut. Also mit den Agenturen dieser EGG, so lässt das dann das Management oder mit wem spricht man davor? Ja, ja, prinzipiell spricht der Bucke spricht mit dem Agent. Das Management betraut einen Agent, der die Benntel zum Beispiel hier bei uns in Europa verdrigt, mit dem Reden unsere Bucke, die dann die Bennsbuchen. Okay, perfekt, ja. Superleinabig bin ich mir begeistert. Aber was mir auch beim Leinab eben aufgefallen ist oder immer mehr auffällt, ist dass der Stellenwert von Österreichischen Benns bei euch ja auch oder bei uns feste Besucher der Feinstellung immer mehr steigt. Und da eben so EGG zu wie Säle und Spelz auch schon ein paar Mal dabei waren und auch generegegt, die auch immer mit einem Platz finden auf geneeren Stages. Was würdest du sagen, zur Österreich muss 6.10.000 dort sich da was? Natürlich muss 6.10.000 eigentlich immer schon richtig stark und man hat doch schon immer, also wirklich von Anfang an probiert österreichische Benns zu bekommen. Wo es halt auch darum geht, dass ein gewisser Bekanntheitsgrad da sein muss. Also man da rießen Bühnehaus und braucht so natürlich dann auch das nötige Publikum, weil man dort ja ein Abend nichts Gutes, wenn man sie auf die größte Stage stellt und dann, sagen wir sagen, so ein ganz offenschenker dunken 10 Halsen, die nicht wissen, was sie jetzt genau tun sollen. Aber natürlich geht es auch darum, Kleiner-Räbbühnen zu haben, um österreichischen Benns eine Plattform zu bieten, weil das haben sich alle verdient. Wenn man bedenkt, dass Österreich ja ein sehr kleiner Markt ist, haben wir ja für diesen kleinen Markt in allen Schaures wirklich dubkünstler und perform. Also das muss man schon auch wirklich einmal positiv vervorheben. Was man da gesehen hat beim Benefits für du, Kleinen im Habbestall, denn nur österreichische Benns fühlen das Habbestall und das hätte ich glaube ich, wenn man bei ihr auch nicht so gegeben hat, so unglaublich. Das definitiv nicht. Ich schon wirklich ein großer Moment gewesen für alle Beteiligten. Leider in einem sehr trodigen Zusammenhang, aber ja gut. Ja gut, aber das ist sozusagen ein kräftiges Lebenszeichen. Ich glaube ich auch von der Wisserschmossiksten, wo ja auch dann auf diese Äktie auch dann weiter, auch für das auch bei euren Festivals. Was ich aber auch immer gesehen habe und da frag ich dich auch, wie kam das eigentlich zum Special Act in der Nacht und nicht, wie ich dann auch vor ein paar Jahren, auf einmal David Hessel auf gelesen habe und heuer ja hätte aber ein Doktor, die ich natürlich auch gut kenn in meinem Alter. Wie kam es denn zu Sonnerdurchmischung? Wir hatten denn diese Fünf-Narikte, wenn sie sich irgendwann einmal so gewachsen. Ich glaube, bei der Grunds war eigentlich genau Wissen. Du hast jetzt garnicht, aber ich glaube, der Grund war, dass er mal ein Meben als Headliner am Nobarok war und dadurch, dass das Sängerbrustik ins Nauch, der Pilot, der eigene Motor hat er etwas warm. Duften dir nicht so lange spielen, weil da gibt es ja diverse Rohitzeile und haben mussten früher beginnen. Und ich glaube danach war dann schon das erste Mal die Idee, einen Künstler zu bringen, der da jetzt nicht drüber geht, weil sonst gibt es ja auch mit der Stretankheiten, wer es jetzt Headliner oder wer es nicht, sondern als einem komplett anderen Schare kommt, wo das dort durchaus lustig ist und wo man durchaus Spaß umkommt. Und wenn man David Hessel auf bevestet ist, ja auch, wenn man alle Gände dann öthicke Spaß und das ist auch beim Head-Away genauso. Da kommt auch klar, also das sieht ja also jetzt einmal. Also für den Beginn einer Bartenauch, auf einem Festival, das kann es eigentlich nicht schönes geben. Super Idee und super Background-Geschichte dazu, Aaron Mebenach, wie das passiert, das wusste ich auch nicht. Komm mal aber zurück zu dir, du bist ja Head-Promotion bei Barakuda. Oder einer der von unseren Hörern wird jetzt dieses Berufspielt vielleicht jetzt nicht viel sagen müssen. Du hast dann so ein bisschen erzählt, was du so tagtäglich machst, was machst du so? Pramotion und Werbung, Marketing. Man kann was jetzt alles nicht so in einen Top-Schmeißen, aber es gehört doch alles irgendwie zusammen. Eine Show wird gebucht und dann muss man diese Show natürlich dann auch in die Niveine verse vermarkten. Und wir arbeiten sehr sehr gut und das muss ich auch dazu sagen. Das Teamgefüge ist das Wichtige und gerade bei uns funktioniert das wunderbar. Wo halt dann verschiedene Leute für die verschiedenen Aufgaben übernehmen, wo man dann die ersten Medien-Kooperationen macht, wo man dann versucht, aus die Benz, aus dem entsprechend auf der Webseite, auf Social Media zu platzieren und so weiter. Also sprich alles, was der Kunde braucht oder was der Dicketkäufer braucht oder was die Menschen draußen brauchen, um zu erfahren, dass es diese Show gibt, wann sie ist, wo sie ist, wo sie ihre Dickets bekommen und warum sie dort hingehen sollen. Das heißt, es ist deine Aufgabe auch dann die Sponsoren auch zu integrieren oder macht das dann wieder jemand an? Dels, Dels. Ich habe es auch schon gemacht. Es gibt man natürlich auch diverse Kontakte von früher und um und so weiter. Aber der Sponsor ist wieder eine eigenes Kapitel, aber es kann durchaus passieren, dass man auch dazu oder mit oder inzuwärts. Ja, klar. Gibt es da so eine klassische Strategie, die so weltweit irgendwie funktioniert, wo man sagt, so viele Monate macht man das und dann zum Schluss dann das und das gibt es so einen Plan, der grundsätzlich strategisch funktioniert? Ja, da gibt es mehrere Faktoren, warum das vielleicht nicht so funktioniert, weil jede Band anders ist und bei der Österreicher anders ist, als wir jetzt der Konzertbesuchende nachballendern und das ja gar nicht in einer gewissen Weise persifliere gemeint ist, sondern ich glaube schon, dass es so ist, dass man sich dann pro Ekt auch extra darauf einstellen muss auf den Dicketkäufer und dass wir das auch sehr gut können. Was mir aufgefallen ist, die letzten Jahre, so vor zehn Jahren, dass die Festivals immer früher promoter werden und dass der Dicket verkauft auch immer früher startet, ist das, weil man eine höhere Planung sichert hat oder weil die Leute wirklich früher die Dickets kaufen wollen. Woher kommt das? Es ist weiter, eigentlich ist es eine Mission aus beiden. Die Nobau-Besuche freuen sich am letzten Tag schon wieder auf das Fest, der vom nächsten Jahr und erwarten natürlich auch, dass dann schon die ersten Informationen kommen, wo sie wahnsinnig ab wann sie wieder dick jetzt kaufen können, wo wissen sie ja zu 99 Prozent, aber wie gesagt, es gibt immer wieder Leute, die dann das eine Jahr nicht können und sagen schon ich möchte jetzt aber jetzt schon ein dicket haben. Natürlich auch eine lebe Wörthpreise, wo man bis sie Geld sparen kann, weil sie auch sehr legitim ist, wo dann auch schon vielleicht kurzfristiger die ersten Bens bekannt gegeben werden können, weil sich die Bens auch früher darum kümmern. Früher war es ja wirklich so, dass die Bens beim Plattenverkauf verdient haben und damit mit diesen Verdinsten ihre Tournehen finanziert haben und das hat sich in den letzten 20, 25 Jahren absolut gedreht. Mittlerweile verdienen die Bens bei den Tournehen und bei den Konzerten und finanzieren damit wieder dem Rest. Wie kann es so können, dass der Zahl sagen, wie viel Prozent an diesen Ölbörth, der verkauft wird von den gesamten Zierker? Es ist, dass du immer wieder irgendwelche Zahlen zu sagen, weil es ist immer noch in kürzester Zeit, wieder nicht mehr mehr. Das Prozent-Rail kann man das nicht sagen, aber es ist eine Käufer-Schicht, die extra aus dem Ganzen entstanden ist und sich dann natürlich auch wieder von jahr zu jahr an diese Dickenskauf. Okay, wir haben spannend. Zurück zum Novarok oder zu den Festivals, die ihr veranstaltet generell. Wir im Event-Menschen mit Lehrgang haben ja auch das Thema Green-Event und Nachhaltigkeit. Das ist ja viel, großes Thema gerade auf so Festivals, wie was auf einem Müll produziert wird, natürlich natürlich natürlich ein Durgemess. Was habt ihr da für eine Strategie und möge es Müll zu vermeiden? Den Fuß habt ihr euch irgendwie es geringzeiten. Ja, also wie gesagt, das geht natürlich auch in den CO2 aus Stoß und Wetter. Geht es zum Beispiel, da beginnt mit den Sanitären lagen, dass wir versuchen natürlich, die Zahl der Dickseglose immer mehr zu verringern, immer bessere Möglichkeiten für die Hygiene zu schaffen mit den Sanitären kämpfen. Es geht damit nachhaltigkeit zu schaffen, wo wir eigene Zelte entwickeln, wie zum Beispiel das Z-Totell die Leute müssen ihre Zelte nicht mehr mitbringen. Wenn sie dort mitten, quasi wie ein Hotelzimmer und gehen dann wieder mit weniger Gebek nach Hause. So bei der wir arbeiten gerade an einen neuen System, wo man dann Zelte auch noch mitten kann, die dann gleich wieder reiseigelt werden. Und immer wieder, also das beginnt bei der Gastronomie, wo man natürlich auch versucht, Plastik zu vermeiden, recycelbare Materialien zu finden. Sind das Regionalen anbiet, die auch von Keteren? Ja, natürlich selbstverständlich. Also die Genusseren und die Genusserasse, wie Sie bei Blur und Rätstich arbeiten zu einem ganz, ganz großen Anteilen mit regionalen Anbietern. Also die Zeiten, wo aus dem hohen Norden irgendwie, also jetzt mal Gastronomen dieser Welt angereist sind, um da irgendwas zu verkaufen, sind natürlich langsam vorbei. Ich glaube das ist auch ganz, ganz wichtig. Wenn viele auch das ganz wichtig sehen, um auf einem End zu gehen, dass das ein Grinif-Enter ist, dann kommen wir so vorbei. Ich glaube es sind vier, das sollen wir uns da jüngste Hochkokalerzeiten in Österreich, der Regenale Produkte anbietet, der auch Produkte anbietet in der Gastronomie, die wirklich auch sehr nachhaltig sind. Und so verbesser sich jedes Jahr wieder etwas Neues. Jedes Jahr versuchen wir natürlich auch Müll zu vermeiden, wie wir versuchen, nach den Leuten und den Festival besuchen, das mitzugeben, dass sie den Müll gar nicht erst produzieren. Ja, kann er jeden Müll, den man produziert braucht, von Organen, wie kann man logischer. Da stellt sich mit dem Frage, wie läuft das denn genau? Weil, holt sie da jedes Jahr Feedback von den Gästen ein oder über die Webse oder wie macht sie das? Ja natürlich, also es gibt diverse Umfragen, die wir durchführen. Es gibt natürlich auch eigene Green Teams zum Beispiel beim Freakmenzettis, die sich sehr darum kümmern. Also, wir strengen unsere Fühle in jegliche Richtungen aus, man kann sich ja dann immer auch, und jetzt ist es ja auch sehr leicht über Social Media verständigen. Die Leute können Fragen stellen, die Leute können Fragen stellen an das Office über Social Media und so weiter. Wir beantworten das. Wir gleichzeitig, oder bis jetzt sagt die Munkerschluss, fangen dann auch die Leute und versuchen natürlich immer wieder aus diesen Fragen und Antworten den nötigen Schlüsse zu verziehen. Und das funktioniert sehr gut. Wir hatten auch bei einer Freunden Episode, habe ich gesprochen, ein Timosa vom Electrical Festival. Und der hat halt auch vom dem ganzen Sicherheitsaspekt gesprochen und der Verantwortung, wenn man da auf einmal 50, 80.000 Menschen zusammen hat. Und es kommt ein Kiwi da auf, oder was auch immer, wie habt ihr das geplant? Wie ist da eure Strategie? Ja, das ist eigentlich relativ leicht erklärt. Man kann das ja schon im Vorfeld, wir sind ja immer mit dem Zahn verkunden, mit dem meteorologischen Institut, die schon eine prognose Stellen können. Noverhoch ist es relativ einfach, weil es, wenn das Noverhoch liegt auch in einer kleinen Sink in der Mitte einer Wetterscheide, wenn man da die richtigen Wetterberichte beobachtet, wo sie herkommen, dann kann es zum Beispiel, wie es auch schon vorgekommen ist, in Wien auf der Autobahn Hagen und auf dem Panonium, vieles ist das schönste Wetter mit 40 Grad und Sonnenschein. Wir hatten natürlich das auch schon mit starken Regenfällen, das ist kein Geheimnis. Da gibt es natürlich die Strategie auf den Videowolst, die Leute schon vorzuwangen, die Leute wissen aber auch schon durch das buglierte Wissen auch schon durch unsere Effekteus auf den Seiten, wie es sich zu verhalten haben. Und das geht dann relativ schnell auch eine Mainstage, schnell wegen stark Windes zu räumen. Das heißt, ihr habt es da vorab ganz der fix definierte Konzepte, wenn A1 dritt, macht es ja B-sauf, die ganz genau. Das ist alles schon durch auch durch die langjährige Erfahrungen und da wir schon sehr, sehr lange auf diesem Gelände sind, also seit 2006, am Noverhoch zum Beispiel jetzt, um das zu nennen, wissen wir natürlich genau, was wir tun müssen. Jetzt haben wir natürlich von Nachhaltigkeit gesprochen, Sicherheit, aus doch schon ein bisschen erzählt von der Regionalität und von den äktzigen Buchern über viele Jahre, Frühbuchern, dass in alles Drens, die so passieren, hast du für uns oder unsere Zuhörer auch noch eine be andere Drens, die du so siehst, in den nächsten fünf Jahren irgendwie kommen oder jetzt schon da sind, kann im Festival im Konzertbereich, oder es geht in eine interessante Richtung. Ja, es ist jetzt durch die letzten zwei Jahre, und durch den, sagen wir jetzt einmal ein bisschen leichten, weil Schleppern in den Stillstand schwierig geworden, ein Drens zu finden, die Leute orientieren sich jetzt einmal neu. Also da muss man schauen, es geht natürlich auch in einer gewissen Weise immer noch in den Badebereich, das weiß man bei den Festivals, man muss jetzt fast, also die Leute erwarten sich schon und die Ticketkäufer, dass man einen rund um End- ortenen darin bildet. Also in diese Richtung geht es, viele Sachen haben wir ja schon früher entwickelt, die es jetzt mal mehr auszubank, ich denke, wenn wir über die Gastronomie, über die Regionalität, etc. gesprochen haben, das sind wen Manken, Dinge natürlich auch vorwärter. Zusätzlich, das Gelände, wenn man sich zum Beispiel, das für Friedman sich Gelände anschaut, mit der Dresden mit dem Ganzes. Also das ist eine Nachholungsgebiet für den Festivalgeher, dass viele andere Festivals so nicht haben. Ja, natürlich versucht man dann immer irgendwelche Dinge durchzugehen, durchzuspielen. Die Prognosen sind doch immer schwierig, genauso wenn man da muss sich, wenn ich jetzt wüsste, welche Ben sich in drei Jahren fitschen muss. Was leicht, man hat gesagt, mit dem Prognosen ist es immer etwas schwierig, weil alles, was ich jetzt sage, kann morgen schon wieder geht. Ja, klar. Ich spreche auch auf einen konkreten Trend an, weil ich auch gerade zwei Master-Tesen betreue zum Thema Events und Festivals und Virtual Reality. Und da soll es auch, und da kommt auch in diesem Master diesen ganz spannenden Virus, dass eben für Konzerte oder Veranstalt auf Demöglichkeiten gegeben sein wird, in einem Paian, dass du dann quasi um 10, 15 Euro auch online Tickets hast oder in Virtual Reality 360 auch von zu Hause, dann diesen Eick-Ding, Dway, Coal-Pay, Memble-Stadion, auch die Anschauen wir es können. Das wird natürlich das Event nicht ersetzen. Aber auf einmal, ganz neue Möglichkeiten, noch neue Tickets zu verkaufen. Siehst du da schon das oder? Ja, also es ist so weit weg. Ich komme jetzt als Tochter bis los der Oldschool Generation und Saalkal trotzdem, dass man sich ein Konzertelebnis nicht da unlogentkommt. Ja. So ehrlich muss man sein. Und man merkt ja, es nimmt es dann auch schon wieder ab, diese ganze Digitalisierung zu sagen, aber ich muss das jetzt mit dem Handy filmen, denn ich war dabei. Gut, schön, danke. Ja, gut und schön, aber das ist jetzt alles schon wieder auf dem abnehmen Nostrum, wenn man es in rechend Vertreib. 4 Jahren hat man ja aus der 10. Reihe die Benven nicht mehr gesehen, die alle im Bildtelefon in der Höhe waren. Ich glaube trotzdem in dieser Form, natürlich kann man alles anbieten und wenn es zu sendlich so dem ganzen funktioniert, warum nicht der Markt wird schon da sein und wenn er nicht da ist, reguliert er sich von selbst. Sicher interessant, natürlich auch, wie man sieht, es gibt jetzt Konzerte, wo der Protagonist leider schon verstorben ist, Elvis Prints, wie sie alle heißen oder Konzerte, wo man einen Soundtrack zum Film als nochmal live verleben kann. Jeder Event hat in einer gewissen Weise seine Berichtigung, und das würde ich jetzt gar nicht abstreiten oder Dinge, die vor 20 Jahren noch und denkbar waren, Adicis steht vor 60, 80.000 Leuten und drückt auf einen Knopf, wo man sich jetzt einmal profanzt. Ja, natürlich. Und alles um einen unglaublichen, als kann ich mir nicht vorstellen, das geht halt. Oder wenn man wechnern, nehmen wir die letzten 50 Jahre her, während Beatles Konzerte, Beatles hat man nicht verstanden, dass man der Großvorslausel, weil es gab die großen Beers noch nicht umso weit an soforten. Schade irgendwie, denn wir gerade jetzt ein Beatleskonzert mit moderner Technik wäre super. Und das sage ich jetzt, wenn man diese Realität jetzt nochmal heraufbeschwüren kann und sagen würde es, wenn jetzt ein Konzert, das sind jetzt 60er-Jahren. So stattgefunden hat, wo es keine präsentert, oder was man nicht hören konnte und und und und und, man findet diese Technik und ist jetzt wieder in einer neuen Realität zu leben. Du hast es ja spannend. Absolut. Super. Wir sind gespannt, dass das die nächste Zukunft er bringt. Du hast ja persönlich, ich nehme an, da bist du auch dann wirklich auf jeden fest, du willst dann persönlich verordnen. Ja, auf jeden Fall. Oder zumindest bei den meisten, also extrem viele Gesehen auf das will ich eigentlich hin. Und da gibt es doch sicher ein paar ganz witzige Erinnerungen oder so, oder ganz koriose Momente, wo da vielleicht 1, 2, 5 Minuten hören, weil ich das auch habe, ich habe auch als Festivalbesuch da angefangen und also das war so sehr lustig, weil ich in Bildgehen war, zum Beispiel 2-mal am Bug-Gl-Pop-Festival, einmal mit dem Zug und einmal mit dem Bus. Da war die Anreise schon so interessant. Großes Wohndruck hat eigentlich ausgelöst, dass man zu 4 beim Bauanschlopsten im Zug gleichzeitig einschlaufen kann. Und das war vielleicht nicht mehr die Übermütung, so ein oder nahen. Also beim Hinfahren schon, muss man ganz ehrlich sagen. Oder wie man so mit dem Verwebus gefahren sein kann und dann heute von der Polizei aufgehalten, nur eine schöne Barser. Und ich sag dir, wie viele Menschen und wie viele Trinkgebassen eigentlich hier nach dem Bus, das ist die Session-Fasbana. Da trifft man sich jetzt dann, so geht es ja mehr als nur mal 30 Jahre später immer noch mit den gleichen Menschen. Und hat natürlich diese wunderbaren Erinnerungen vor allem, weil man sich auch denkt, das war ein früher kleine Band und jetzt als Riesenghose-Headliner, also man hat, wir haben da unser ganze Partys, sag ich mal so, "The Prodigy" in einem kleinen 2000er Zeug gesehen. Es ist jetzt, wenn man sich doch doch gruf ist, was ist das denn? Oder das irgendwelche Antampagne auf einer Side Stage wie Bill & Colin Rocket von The Crypt, also was ich was weiß. Das sind jetzt total super Stars und damals waren sie halt noch. Ich bin nicht sagen niemand, aber heute wie gesagt, also in diesem Anzelt, dass ich ansprache, ich würde die 2000 Personen, dass die Keptipatol-Söhr-Fastaluske koan. Und dann das Prodigy von 2000 leid, dann ist das ein Wahnsinn. Das sind schon Dinge, wo man dann jetzt sagen kann, man ist wirklich mit Benz aufgewachsen. Und dann ist mit Benz aufgewachsen, ist dann zu dieser Zeit, heute ist das erste Mal, wir haben ja die ersten Gversuche gemacht, auch auf kleinen Bühnen. Oder ich kann mir erinnern, also eine meiner Lieblingsgeschichten ist immer, wo ein Freund von mir, also ihr bis Goldkopf und der Audi Energiekopf, das Bier zu ruhen. Und hat sich dann immer wunderbar gefreut, dass so ein diesem Bierstand, was niemand angestanden ist. Wir sind an der Draftkommande, aber ungefähr vier Stunden später, das war nämlich halt geholt, freier Bierstand. Ja, man kann sich da viel eiterätigen. Ja, oder das ist das Tierdruck. Das ist das Bälgeschepier schmeckt jetzt schon anders, nicht? Wie gesagt, es ist jetzt prinzipien alles dabei, was jeden Feste bei Besuchersor passiert. Da wichtigere Dinge sind heute einfach, die Gemeinschaftsannte, die Musik, alles so, wie es bei uns doch begonnen hat, muss man einfach so sagen. Das dort hat es begonnen und es hört nicht auf, es geht immer weiter und weiter und weiter. Und das ist halt schön. Und das ist auch wirklich das Schöne, wenn man in die glücklichen Gesichter der Besucher oder der Feste bei Besucher, der Konzertbesucherschaut, die jetzt wirklich das Ganze genossen haben und total mit einem schönen positiven Glücksgefühl nach Hause fahren. Ja, total super. Miragt bei dir, wenn du das erzählst, wenn dir eine Augen jetzt blickt, was was ihr jetzt nicht könnt, so aussehen. Hier sieht sich einem Wahnmusik-Fan gegenüber dir als Fan sozusagen dann in diesem Job eigentlich dann, genau. Das ist natürlich das Beste, was passiert kann. Deswegen auch gehe ich die Frage, jetzt bist du es, gesagt, 30 Jahre schon in diesem Business. Und hast viele Bands, viele Festeres gesehen und auch mit aufgebaut. Wie ist deine größere, meisterreichischen Musik-Business geworden? Was würdest du denn sagen? Bei dir ganz persönlich, wenn du jemanden einen Tipp gibt, stehren, wie der es gerade vielleicht am Anfang steht? Was ist denn wichtig? Oder was war wichtig für dich, dass du da Dinge gekommen bist? Ich sehe mich jetzt eigentlich gar nicht so als größte, sondern für ein Street da gewisse Normalität ein. Du willst irgendwas machen? Ich sag jetzt einmal, das ist genauso wie beim Spur. Du beginst halt jetzt einfach irgendwann einmal als drei, vier Jahre mit dem Schiff vor dem Halte, mit dem Snowboarden. Das geht mal den Spüren. Ich war dann auch als älterer Mensch. Immer noch die Körper mit den Fähigkeiten mitbringt. Du spürst weiter, den ist und fast weiter schieh. Und gibst du es heute an deine Kinder oder an andere Menschen weiter. Und so ist es aber mir, der Spaß hat einfach auch nie aufgehört, das Gleichzeitigen. Es ist zwar viel Arbeit, aber viel Arbeit auch mit Spaß. Und man sieht am Ende des Tages ein Resultat. Das ist einfach darum, das muss man schon, man muss dann sehr leise sein. Man sieht dann das Resultat, wenn das Konzert beginnt. Man merkt, die Band ist gut drauf, nehmen das Publikum mit und und und. Und da kann man dann auch sagen, so jetzt einmal als Brom und Marketing-Mitarbetter, wir haben wieder in unserem Team alles richtig gemacht. Und ich besteh ja auch darauf, immer wieder zu sagen, das sind keine einzelnen Personen, das Team ist wichtig. Und mein Glück war einfach, ich war zu richtigen Zeit damals am richtigen Ort. Und ich wurde ein Job im Fohlen auch in der Brom und damals schon. Ich wurde als Mensch, quasi als Mitarbeiter, der viermeinfohlen, der Job wurde mir im Fohlen. Hat jemand gegeben, der das gerade einmal so gewusst hat, mir mitgedeilt hat und gesagt, er bewirbt jetzt auch Zeit. Ich hatte Zeit und ich hatte Lust und, wie soll man sagen, das hat einfach da Teile auf dem Dopp gepasst. Also die Liebe zum Musik wahrscheinlich auch und das Feuer dafür. Es ist ja ein Tarnführungszeichen, kein Fehler, den Beruf von verschiedenen Zeiten zu sehen und zu kennen. Man kennt das von der Bühne, man weiß, wie man mit den Leuten umgehen muss. Das lasst man natürlich auch in die Arbeit einfließen. Ich verkehrte sie immer mit deinem Baum. Und als Kind mit deinem Baum spürt, sondern auch erlaubt, wenn er mitgekommen ist, kann das gar voll. Und wie würde jetzt jemand, der jetzt der dreiflich Stunde zugehört hat und ganz begeistert ist und was du tuest und wer bist. Und jetzt habe ich 20 Jahre, wie beginnt der? Was würdest du sagen? Erste Schritt um darin diese Richtung zu kommen, dann schlussendlich, nach ein paar Jahren mit so großen Bands zu arbeiten, als seiner Firma. Man ist auch jetzt schon mal ganz ehrlich. Ich habe jetzt schon schon in jüngeren Jahren ein jenn durch die Studenten fest und organisierte. Man sucht mal wirklich, ich meine das kann nicht so trivial. Wir sind wie es klingt. Aber zu sagen, um sich Ihnen seinem Umfeld einzubringen, jeden Art von Festivitäten mitzubladen und da schon dabei zu sein. Und sich damit natürlich auch die nötige Vorbildung zu holen, kann kein Fehler sein. Und dann merkt man sehr, heute schon da, über so schon Medier, über was was sowieso, das Karriere und sonstige Portale. Sieg mir doch nicht, wo was frei ist. Ja, wo was an den Eltern. Also man probieren. Genau, einfach immer probieren, immer mal beiblen. Und natürlich sagen wir es ganz ehrlich, es ist nicht schlecht, wenn man vom Ort die Takten, als er bissel so in die Bildung geht. Und von diesen Leuten lernt so wie vor euch. Die Wiste ist schon viel mehr als eine andere und jetzt nur zu warten, bis man jetzt mindestens 10 vorwärts. Nix geht der Feuerwehrfeste. Ja, cool ist das super Sache, das ist mir anders gar nicht böse. Aber bis man jetzt sagt ja, war ich noch mit 10 oder 15 Feuerwehrfeste hinter mir. Ich habe jetzt die originalseite feuerfeste, feuerfeste Plakette als nächstes, dass wir eigentlich hier schon bei Novaroch mitnehmen. Da gehört ein bisschen mehr dazu. Aber wie gesagt, wie immer und überall ist es zur richtigen Zeit, der richtigen Ort und natürlich dafür brennen. Wird er richtig sagen, wann man dafür brennt, hat man schon den ersten Fuß hinter Tür, weil die Leute merken das. Und bei mir war es eben so, dass die Leute gemerkt haben, dass ich dafür brenne und mir dann auch schon was angeboten habe. Wenn ich das jetzt auf mich auf Umlege, mir mich hat sich sehr oft in meinem Leben Arbeit nicht das Arbeit angefühlt. Und ich glaube, das ist so ähnlich bei dir, weil da darf man nicht auf die Urschrankerbeform fest, weil das als bin ich in wie Stunden, will ich da jetzt wieder raus. Natürlich nicht. Natürlich nicht. Das ist also jetzt einmal die Zeit verschwimmt. Also Zeit ist der Faktor, der in der Veranstaltungsbrauch, glaube ich, am wenigsten wichtig ist. Aus so mal sorgt, ob man dann an Zeitplan, der gut durchgetagte ist und jede Penteh überzieht. Da wird es halt wichtig. Aber natürlich, wenn Dinge fertig werden müssen, wenn Dinge entstehen müssen, wo man bei dem Prozess dabei sein darf, das ist so spannend. Das finde ich. Genau. Das ist spannend. Und am Abschluss, jeder Podcast, der Person, frage ich auch ganz zwei persönliche Fragen. Ja, die eine Frage, die ich immer stellen, die auch gerne dir stellen möchte, ist, wenn du alle Freiheiten hättest. Monatär, was auch immer zeitlich, wenn man Zeit gesprochen hat, gibt es jetzt, was du immer schon machen wolltest, was du dir aber bisher nicht erfügt hast. So einen Traum, das ganz anderes vielleicht auch. Das ist, dass in Sachen Veranstaltungen und Medien, etc. gibt es jetzt eigentlich nichts. Ich muss ja ganz ehrlich sagen, also ich habe wirklich alles von vielen Seiten gesehen, die immer vollkommen bewusst, wie weit meine Position als Musiker in der Gerächt hat. Dafür habe ich wirklich große Bühne und Spüte, das muss man auch dazu sagen, dann möchte ich da keine Details. Aber da habe ich schon alles erreicht. Irgendwie ganz anderen Traum, das haben ganz andere Bereich. Oder bist du Wunschluss? Wunschloss glücklich ist man nie, ich wollte doch nie, was ich Lockführer oder Formelanz fahre werden, ich fand mir da das in der Volksschule schon gesagt, wie ich gefragt wurde, was ich einmal werden möchte. Ich habe gesagt, Bundespräsident, dass ich das möchte. Also, Politik schließe ich aus, hätte es in etwas gegeben als alternative, wo du gesagt hast, wenn es nicht in dem Bereich des Musik, dann wäre ich das in das Geburt. Ja, vielleicht war ich dann Kulturantropologe geworden oder Historiker oder solche Dinge, ich habe sehr interessiert, mich hat auch Sport sehr interessiert, aber auch von der anderen Seite, mittlerweile weiß ich aber auch, wie schwierig das sein kann. Also Fußballtrainer ist jetzt zum Beispiel eine der richtigen Jobbeser, da hätte ich nicht die Nerven dafür. Man weiß es nicht, aber vielleicht, vielleicht schier ihnen organisieren oder so, oder irgendwas anders gemacht oder Sport veranstaltet, und man ist jetzt das organisieren, das da bei mithelfen, das da das zu bewirben, etc. Hat mich immer wieder interessiert und vielleicht war es dann in der anderen Richtung gegangen, wäre es jetzt vielleicht nicht Kultur geworden, vielleicht wäre es Wissenschaft geworden, vielleicht wäre es Wirtschaft geworden, man weiß es nicht, aber dadurch, dass es relativ schnell und gut gegangen ist und in einer Zeit war, wo Dinge einfach mit der. Wieso. Man muss das essen, so ein paar Tage kann man dann nicht in der Vertragung herzulegen. Aber wie gesagt, heute so ist mit dem nötigen Respekt und mit dem nötigen Ziel vor Augen, das auch durchaus zu führen, es funktioniert. Wenn man es will, wenn man was will, dann geht das. Das sind wunderbare Schlussworte, wenn man was will, dann geht das viel herzliche Dank, Gerard Hartner für diese wunderbare Gespräche, dass wir deinen Eimprik haben durften in eure und deine tägliche Arbeit. Ja, und wenn ihr auch in dieser Richtung etwas machen wollt, dann empfehle ich natürlich unseren Diplomeventen, meine Schmittlärgern und vielleicht haben wir auch die Möglichkeit, mit Gerard dann vielleicht sogar auf Backstitch zu gehen bei einem oder anderen Festivalsch. Das kann immer passieren, wenn man alles wirklich wirklich will. Wir wollen das. Dann geht das natürlich. Ich würde dann jetzt auch gerne noch dir zweimal zwei Nauberau festebar, bis jetzt zur Verfügung stellen. Wo die Leute, die das hören, da irgendwie die Modalitäten, Checkstu, die dann selber vielleicht damit machen können und da gewinnen können und dann auch zum Nauberau festebar gehen dürfen können wollen. Müssten. Vielen herzlichen Dank und das werden wir auch dann auch verlosen. Dazu den Text gibt es dann gleich oben im Anschluss und da vielen herzlichen Dank noch mal super, dass das noch ganz gut die auch noch drauf kommt. Dann sehen wir uns dann wirklich viel Personen auf jeden Fall. Vielen Dank, Gerard.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Barakuda Musik organisiert große österreichische Festivals wie Nova Rock, Frequency, Game Rock, Love-Ladies und Picture On.
  2. Die Festivalplanung ist ein langfristiger Prozess mit vielen Herausforderungen, darunter Künstlerbuchungen, Logistik, Personal und externe Faktoren wie die Pandemie.
  3. Nachhaltigkeit und "Green Events" sind zentrale Anliegen, mit Initiativen zur Müllvermeidung, regionaler Gastronomie und innovativen Camping-Lösungen.
  4. Die Promotion und Vermarktung von Events erfordert eine maßgeschneiderte Strategie für jede Band und Zielgruppe.
  5. Österreichische Bands erhalten gezielt Plattformen auf den Festivals, wobei deren Bekanntheitsgrad eine Rolle spielt.

Summary:

Das Gespräch mit dem Head of Promotion von Barakuda Musik bietet Einblicke in die Planung und Durchführung großer österreichischer Musikfestivals wie Nova Rock und Frequency. Die Entstehung von Barakuda wird als organischer Wachstumsprozess beschrieben, der aus persönlichen musikalischen Anfängen und der Zusammenführung verschiedener Kompetenzen resultierte. Die Festivalorganisation ist ein komplexes, langfristiges Unterfangen mit erheblichem finanziellen Risiko, das Jahre im Voraus beginnt und kontinuierliche Beziehungen zu Künstlern und Agenturen erfordert.

Die Pandemie stellte eine große Herausforderung dar, die durch die Unterstützung der Gesellschafter bewältigt werden konnte. Aktuell herrscht wieder Aufbruchstimmung, allerdings mit neuen Anforderungen an Hygiene und Sicherheit. Ein starkes Augenmerk liegt auf Nachhaltigkeit, indem Müll reduziert, regionale Anbieter eingebunden und innovative Konzepte wie nachhaltige Zeltvermietung umgesetzt werden.

Die Promotionarbeit ist teamorientiert und passt sich flexibel den jeweiligen Künstlern und Zielgruppen an. Österreichische Bands werden gezielt gefördert, erhalten aber in der Regel aufgrund des benötigten Publikumszuspruchs zunächst Bühnen auf kleineren Stages.

FAQs

Barakuda-Musik ist durch das Zusammenkommen von Personen aus verschiedenen Richtungen entstanden, die mit der Zeit und den Aufgaben gewachsen sind. Einige Gründer waren selbst Musiker und begannen mit der Organisation von Konzerten, was sich zu einem professionellen Eventmanagement entwickelte.

Die Organisation großer Festivals ist immer mit erheblichen finanziellen Risiken verbunden, die schwer abschätzbar sind. Es gibt jedoch Budgetgrenzen und Kalkulationen, um das Risiko zu managen, aber letztendlich bleibt es ein Wagnis.

Dank der Unterstützung der Gesellschafter und Geschäftsführung konnte Barakuda alle Mitarbeiter halten und weiterbeschäftigen. Es wurden neue Termine gefunden und Buchungen verschoben, um die Krise zu bewältigen.

Die Planung beginnt oft schon während oder direkt nach einem Festival, mit Kontakten zu Künstlern, die teils Jahre im Voraus geknüpft werden. Faktoren wie Verfügbarkeit von Equipment und Personal müssen frühzeitig berücksichtigt werden.

Dies basiert auf jahrelangen Beziehungen zu Agenturen, die die großen Acts vertreten. Es ist ein langfristiger Entwicklungsprozess, der Vertrauen und Zusammenarbeit über Jahre hinweg erfordert.

Österreichische Bands erhalten gezielt Plattformen, insbesondere auf kleineren Bühnen, um sie zu fördern. Ihr Stellenwert wächst, da sie für das lokale Publikum wichtig sind und hochwertige Leistungen bieten.

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