#17 Jura-Studium mal anders: European Law in Maastricht - mit Stine Walter und Julia Schwarz
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Der Podcast beleuchtet den Bachelor-Studiengang European Law an der Universität Maastricht als Alternative zum klassischen Jurastudium in Deutschland. Gast Julia Schwarz, Absolventin des Programms, erläutert, dass der dreijährige LLB auf Englisch stattfindet und einen Schwerpunkt auf vergleichendes Recht sowie EU-Recht legt, wobei die Rechtssysteme Deutschlands, der Niederlande, Englands/Wales' und Frankreichs analysiert werden. Die Lehrmethode basiert auf problembasiertem Lernen in kleinen Tutorien, was die Argumentations- und Kommunikationsfähigkeiten fördert. Zulassungsvoraussetzungen waren früher offen, sind jetzt jedoch auf 550 Plätze beschränkt, wobei nach dem ersten Jahr durch Prüfungen ausgesiebt wird. Absolventen können nicht direkt als Rechtsanwälte oder Richter in Deutschland arbeiten, da kein Staatsexamen erworben wird, aber sie finden Tätigkeiten in internationalen Organisationen, NGOs, Unternehmen oder im Bereich Recht und Politik. Für den klassischen Weg gibt es neuere LLM-Programme, die auf das Staatsexamen vorbereiten, jedoch ist eine direkte Anerkennung des Abschlusses für die deutsche Anwaltszulassung nicht möglich. Julia selbst beginnt demnächst einen LLM in Edinburgh mit Fokus auf Technologieregulierung.
Willkommen bei Anwaltwerden.de Dem Podcast rund ums Anwaltwerden und Anwalt sein. Anruhen und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Anwaltwerden.de. Heute werden wir uns ausnahmsweise einmal vom klassischen Euro-Studium in Deutschland ab hin zu alternativen Möglichkeiten, nämlich dem Studiengang European Law in Maastricht. Dazu begrüße ich ganz herzlich, Julia Schwarz, die derzeit ein Praktikum bei uns im Russler Büro absorbiert. Liebe Julia, magst du dich kurz selbst vorstellen? Hallo, mein Name ist Julia. Ich bin 23 Jahre alt und komme aus dem wunderschönen Hamburg. Ich habe im vergangenen Herbst mein Bachelor in European Law an der Universität Maastricht abgeschlossen und nehme mir zurzeit ein Jahr Auszeitswünschens zwischen den Bachelor- und Maastrer um Arbeitserfrauen zusammen. Und bin jetzt seit zwei Monaten hier bei Kapelmann am Russlerstandort und absorbieren Praktikum und freue mich jetzt mit dir, über meinen Studiengang zu sprechen. Von der schönsten Stadt Hamburg in die zweite Schwimmenszustadt, das so ist, wie eingangs schon erwähnt, soll es heute ja ausnahmsweise mal nicht um das sowieso viel diskutierte Euro-Studium in Deutschland gehen, sondern um Alternativen. Jetzt hast du eben schon gesagt, was den Maastricht studiert. Was genau war denn dein Studiengang und was macht man da eigentlich? Wer mein Studium nennt sich European Law. Das ist ein dreieriger Bachelor gewesen, auch mit dem Abschluss Bachelor-of-Law, also in LLB. Das ist dann eben noch eine Alternative zum Bachelor-of-Arts oder Bachelor-Science. Und es entspricht eben nicht den klassischen deutschen Juristudium, sondern wir haben einen europäischen Fokus gehabt und vergleichendes Recht, Größenthalz, behandelt. Wir haben hier vier Rechtssysteme verglichen, nämlich einmal Deutschland, die Liederlande Großbritannien, bzw. Englade Wales und Frankreich. Und eben aber auch einen großen Schwerpunkt auf das Recht der Europäischen Union gelegt, um das eben ja in einem Gesamtüberblick zu betrachten. Spannend. Und wie bist du darauf gekommen, wenn man jetzt über Jura nachdenkt, so nach der Schule, dann ist das vielleicht jetzt nicht der erste Gedanke, den man hat, wie bist du denn auf diesen Alternative-Weg gekommen? Ja, das stimmt. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass für mich Jura gar nicht wirklich eine Option damals war, nach dem Abitur. Ich habe mir da auch ein Jahr genommen, nach dem Abi um mir Gedanken zu machen, was ich denn machen möchte. Auch Praktiker gemacht und war auch sehr politikinteressiert. Ich bin nicht auch immer noch und habe mir ja schon vorgestellt, etwas in dem Bereich zu machen, auch gerne mit globalen Fokus. Ja, internationaler Beziehung, Spann, politikwissenschaften. Und habe mich dann einfach mal ein bisschen umgeschaut, fand auch den Gedanken gut, auf Englisch zu studieren, in einem ja sehr internationalen Umfeld und bin dann eben durch eine Bekannte der Familie, die in Maastricht studiert hat, europäische Studien, aber Juppens Dardis auf die Universität gestoßen. Und habe mich dann ja auf Juppen loreingeschossen, weil ich dachte mit Recht, hat man ja schon mal eine Grundlage, wie die Gesellschaft überhaupt funktioniert. Und habe das eben ja gesehen als Startpunkt, um eine Basis zu haben und die Grundlagen zu lernen und eben auch viel über die Funktionen, also der EU. Ja jetzt sagst du Grundlagen, da ist es ja meistens so Bachelormaaster, System, das meistens noch ein Master folgt. Ja. Das ist auch hier üblich bei dem Studiengang. Das ist sehr üblich, also es gibt sogar, ja, also es gewinige, die kein Master machen, die unisex sagt, auch schon vorher nein, das ist eher unüblich ist. Nur mit einem Bachelor auf dem Arbeitsmarkt zu starten, also es ist schon Gang und Gebe, einen LLM oder eben auch, wenn man sich dann ja von dem Fach entfernen oder vielleicht dann doch in das gesellschaftliches geht, den Master draufzusetzen, um sich weiter zu spezialisieren. Also, einen Master zu machen, das schon sehr empfehlenswert. Spezialisierung ist ein gutes Stichwort. Was sind denn da so die Möglichkeiten, die man hat? Kann man jetzt auch noch was ganz anderes machen? Sie machen das jetzt irgendwie so den sehr schöntlichen Bereich. Also man muss es nicht bei Jemper bleiben. Ja, ich kenne viele, die mit diesem Abschluss auch dann in die internationalen Beziehungen gegangen sind, aber oder sich eben auch dann wirtschaftlich orientiert haben. Da kommen natürlich dann auch Wettwärtsrechte mit dazu oder Steuerwächt oder eben auch, ja, dann noch in ein Economics oder Finance zu wechseln. Aber ich glaube üblich, es ist schon, dem Rechtswicktroll zu bleiben. Es gibt natürlich auch Master in European-Lor, die dann noch mal wieder tiefer gehen, als was wir im Wettschder behandelt haben. Aber man kann eben auch wirklich seinen eigenen Schwierpunkt setzen, unterschiedlichste Rechtsbereiche gehen, ob es jetzt umweltrecht ist, Technologie, Nachhaltigkeit, also am Stehen da viel übt für und offen würde ich sagen. Für dich geht es ja auch bald weiter, oder? Ja, ich werde im September mein September 24, dann mein Master in Edinburgh starten in LLM, der sich eben auf die Regulierung von neuen Technologien fokussiert und da eben auch aufbaut, auf Inhalte, die ich im Wettschder gemacht habe. Und jetzt privacy an gucken, IP-Richt, also die Grundlagen, aber eben auch, was ja gerade sehr präsent ist, Thema AI-Thematisiert. Ja, sehr aktuell ist Thema auf jeden Fall. Vielleicht bleiben wir aber noch mal kurz bei dem Wettschlastudiengang, damit ich und alle unsere Zürer das noch besser verstehen können. Also jetzt haben wir sowieso schon gehört, Bachelor Master, klar, das ist ganz anders als das klassische Jura-Studio in Deutschland, erste Startsexam, zweite Startsexam. Das sind so die offensichtlichen Unterschiede, du hast auch schon gesagt, Englisch, die auch auf einen sichtlichen Unterschied. Aber vielleicht können wir noch mal ein bisschen mehr über die Unterschiede vom Stoff reden, was guckt man sich genau an? Also das ist jetzt gesagt, you pin law, gibt es da bestimmte Bereiche? Das ist eher so ein Querschnitt, wo man sich alles einmal anguckt. Und vielleicht auch, wie sind so die Vorlesungen? Hast du vielleicht Freunde, die in Deutschland Jura-Studio haben, wo du so sagen kannst, okay, das sind irgendwesentliche Unterschiede. Also den Haupt Unterschied hast du mit der englischen Sprache gerade genannt. Dann gibt es natürlich auch ihrem deutschen Jura-Studium Vorlesung und auch Seminade, wobei jetzt in meinem Studium oder bzw. die Universität Maastricht liegt ein großen Fokus auf die Seminade, die da Tutorial zahlen und auf die lernenweise des Problem-Based Learnings, das man eben in sehr kleinen Gruppen unter der Leitung eines Tutors diskutiert, rechts tragen, angeht gemeinsam und spricht und so eben auch die Argumentationsfähigkeiten, Kommunikationsfähigkeiten ausbaut. Also das ist eben auf einem sehr kleinen Maastap, das ist nicht sehr anmühen. Ich habe da immer aus dem deutschen Jura-Studium gehört, dass es da teilweise sehr viele Menschen unter einem Professor studieren, dass es da etwas anmümer ist. Ich weiß nicht, ob du dazu was sagen kannst. Ja, ich habe das kaum echt die Uni und die genau. Also wie viele Warteln bei euch im Jahrgang? Also im Jahrgang deutlich mehr. Ab dem zweiten Jahr so etwa um die 300, aber in diesen Seminag müssten so 12, 13. Ja, also bei uns kann ich ja auch nicht für jede Uni sprechen, aber es ist schon so, dass man auch so kleinen Gruppen hat, also dass man nicht dieser großen Vorlesungsrunde rausgeht. In kleineren Gruppen, aber es gibt natürlich auch Uni, das irgendwie ein Jahrgang 500 Leute oder so. Da fallen die Gruppen dann sicher nicht einmal ein bisschen größer. Ja. Wenn wir jetzt den Stoff schauen, wie ich einfach schon gesagt habe, es ist auch viel vergleichendes Recht. Also wir lernen auch rechtliche Grundlagen in verschiedensten Bereitungen, zivilrecht, im Strafrecht, Verfaltungsrecht. Und da vergleichen wir eben diese vier Rechtssysteme miteinander. Also das BGB ist für mich jetzt auch kein Fremdwort. Aber ich gehe da nicht in so einer Tiefe rein, wie es jetzt im klassischen deutschen Jurischwilium der Fall ist. So eine wir bleiben da eher eine oberfläche, hört sich immer sehr frober Fläche. Aber ich würde schon sagen, dass uns dann ein gutes Grundverständnis mitgegeben wurde. Und eben aber auch ein Verständnis für die Unterschiede und woher diese Kompens zwischen verschiedenen europäischen Rechtssystemen. Okay und was sind so die Zulassungsvoraussetzungen? Also wenn ich jetzt das gerne studieren wollen würde, was müsste ich machen? Beuch ein besonders guten NC, einiges Auswalt, tests, wird irgendwie sehr viel ausgesiebt, wie ist also die Situation? Da muss ich zu sagen, das hat sich jetzt tatsächlich für das kommende akademische Jahr verändert. Also zu meiner Zeit war das ein komplett offenes Programm, so lange man eben einen Abitur oder einen vergleichbaren Schulabschluss hat. Und wurde auch demnächst rein einfach zugelassen. Es gab einen freiwilligen Aufnahmetest, den man hochlernen konnte. Das war eine Textaufgabe, in der man ja eine sehr grundlegende Rechtsfrage beantwortet hat, um einfach zu schauen, wie man argumentiert. Und das wurde dann auch durchgesehen, aber das war nicht verbindlich, das war eher für ein selber, um eine Einschätzung der Universität zu bekommen, ob die glauben, dass das Studium geeignet für einen. Und dann wiederum gab es am Ende des ersten Jahres die Hürde des "Din-Dings" da die etweiß. Wie sich das jetzt direkt übersetzen lässt, weiß ich nicht, aber es ist quasi des ein Jahr gibt beim 60 Credits. Und wenn man am Ende des ersten Jahres nicht eine bestimmte Anzahl dieser Kölz erreicht hat, muss man das Studium verlassen. Okay, und die Kölz krieg ich durch Klausur. Die Kölz kriegt man durch Klausuren genau für jeden Kurs, gibt es eine Klausur. Jeder Kurs da war durchschnittlich sieben Wochen und in der Achtenwoche wird dann Klausur geschrieben. Meist hat man zwei Kose zur selben Zeit und schließt dann eben in der sogenannten Exerm week in der Achtenwoche bei der Gleichzeit. gleichzeitig auch ab und dann hat man den
Das ist auch mit diesem Kurs nichts mehr zu tun. Es gibt aber auch, wenn man in Sorge hat, diesen Beinungs-Talid weiß nicht zu schaffen, natürlich auch Beratung. Aber was ich jetzt geändert hat, ist, dass das Programm gekappt ist. Es gibt jetzt nur noch 500, das heißt nur, es gibt 550 Plätze jedes Jahr. Und die werden zu gelost. Also es sehen weiterhin keinen. - Ah. Ja, das ist auch überrascht. Weil wir sind damit auch mit sehr vielen gestartet. Ich meine, 650 an wir sehen 100 und nach dem ersten Jahr hat sich das eben dann mehr als halbiert. Gut jetzt starten sie mit weniger und sagen, sie möchten die Qualität der Bildung ja leisten mit dieser Nummer. Aber guter bleibt auch zu sehen, wie sich das dann entwickelt. Aber dann wird ja schon erheblich ausgesiebt, ja, im ersten Jahr. Und wir sehen diese Klausuren jetzt aus, wir müssen mir das vorstellen. So, Fälle. - Ja. Das ist wenn ihr die gelöst bist oder so. Also Putschäu oder Textaufgaben. Und das sind auch hauptsächlich Fälle. Das kommt natürlich auch wieder ganz oft auf den Kurs drauf an. Ich hatte glaube ich eine einzige Klausur, die eine multiple choice an Teilharte. Und das war zu Studienbegehen, wo man uns ein bisschen ranführen wollte. Aber ansonsten wird das alles Fälle oder Textaufgaben. Also wenn es um Liege viel losfie geht, dann ist es ein quasi in essay in der Klausur. Und die sind drei stündig, wobei man hier auch zu sagen muss, dass ich mein Großteil an Klausuren in der Corona-Zeit geschrieben habe. Und da, ja, viele, also nette Tekomexamts, an der Tagesordnung standen. Also man hat zu Hause vor seinem Laptop eine Okubuck-Klausur geschrieben und hat eine Zugriff auf seine gesamten Materialien. Und da haben sie eben dann die Aufgabenstellentranger angepasst, dass man eben nicht einfach nachschlagen kann, sondern schon sehr nachdenken musste. Aber ja, grundsätzlich werden die in großen Hallen geschrieben. Ich war immer im Außen-Zumestern aus Trennen und da gab es auch Open-Book-Exams. Ich dachte am Anfang so krass, dass der total einfach, weil im deutschen Juristrim ist der so, dass er nur der Gesetz mit näher. Und ich dachte also, wie ich alle meine Unterlagen habe, das ist doch wirklich gar kein Bälle. Ja, ich wurde ans Besseren belärt. Die Zeit reicht die vorne und hinten nicht, irgendwas wirklich nachzuschlagen. Und die Antwort, wie du sagst, habe ich in den Büchern auch nicht wirklich gefunden. Ja, das kann ich sehr nachhaften. Also da muss man auch sich dran gewöhnen. Und genau ansonsten nehmen wir auch den Gesetzesdecks mit rein. Und da haben wir dann meistens so ein Band, der von der Uni meist selbst rausgegeben wird, der eben Übersetzung von den Nationalgesetzten beläppt hat. Aber es ist ja auch realität nah, so ein bisschen so ein Open-Book-Exam. Ich meine jetzt in den guten Lebens-Jahren jetzt auswendig. Ja, da hörte also hier so, gucken wir ja auch bei Back Online oder in den Kommentar oder sonst was. Von daher ist das ja gar nicht so schlecht, das mal zu üben in der Drucksituation. Ja, wo wir jetzt schon über die Klausuren gesprochen haben, würde mich natürlich auch mal interessieren. Weil das ist ja also, würde ich sagen, mit Rheon, Anna, Punkt ist deutschen Überstimmungs-Sanin-Motion. Also am Ende streben alle nach einem oder viel länger einem Krikatsexamen. Und es ist auch ziemlich bedeuten für die Job, den man dann später bekommt. Also, wir müssen Prädikate dann natürlich. Aber die Note, sage ich mal, so hat schon eine gewisse Relevanz für dafür, wie es weitergeht. Ist das bei euch auch so? Wie kann ich mir das nur ein System vorstellen? Also ich glaube schon, dass es anders ist. Also so etwas wie das Prädikate gibt es nicht, weil es ja eben einen klassischer Bachelorstudiengang in dem Fall ist. Wir haben ein Notensystem von 0 bis 10 gehabt, wobei man ab 5,5 besteht. Und 10 so ein bisschen die unerreichbare Endnote ist unsere 18. Eure 18. Aber ich glaube sogar noch einfach, hat zu bekommen als eure 18. Das klingt auch keiner. Ja, das habe ich auch gehört. Also die 10 kann man schon bekommen, aber es ist eben überhaupt nicht üblich. Und was es statt dem Prädikate gibt, sind natürlich die klassischen Auszeichnungen, Kumlaude, so mal Kumlaude, Magna-Kumlaude, die natürlich auch mit Offenzeugnis stehen. Die haben sicherlich auch bei Bewerbungen helfen. Also ich kann jetzt nur für Praktikabelwerbung und Masse haben währends sprechen, wo natürlich jetzt auch noch sehr auf die Noten geguckt wird. Wie es dann am Ende im Beruf ist, mal schauen. Ich denke auch, dass da einen guter Abschluss jetzt nicht im Weg stehen wird. Aber ob das jetzt von so einer Signifikanz ist, wie das Prädikate ist, glaube ich nicht. Und jetzt die Frage, die mir natürlich ja meistens ein bisschen negelnd rennt, ist, was genau kann? Ja, genau, kannst du denn jetzt mit deinem Studium machen. Also du hast gesagt, ihr vergleicht für Rechtssysteme, aber du kannst ja jetzt nicht losmaschieren. Und in Frankreich eng dann Deutschland, was war das Rechtsberatung machen? Oder Fragezeichen, könntest du jetzt in England eine Rechtsberatung tatsächlich arbeiten? Also was sind also die Anwendung vorreich? Ja, das ist natürlich eine große Frage. Ich habe hier eine rechthin, also dazu muss man sagen, dass die klassischen, juristischen Berufe in Deutschland natürlich jetzt nicht zur Verfügung stehen. Also ohne Staatssexamen, kein Richteramt, kein Staatsanwaltschaft, kein Anwalt leben und ohne Juba-Stuyen, kein Staatssexamen. Also der Weg, der klassische Weg in einer Nation, im nationalen Rechtssystem, der steht eigentlich offen. Das weiß man natürlich aber auch schon, bevor man das Stuyen beginnt. Man kann aber natürlich weiterhin trotzdem juristisch arbeiten. Also Rechtsberatungen, Vertrangensinne, ist ja trotzdem möglich. Viele absehenden arbeiten für internationale Organisationen, Nichtregierungsorganisationen, Polizie etweise. Also man hat ja trotzdem ein ein rechtliches Grundverständnis und diese analytische Denkweise mit auf dem Weg bekommen. Ich glaube, das ist trotzdem auch sehr wertvoll ist. Gerade auch mit meinem Schwerpunkt, weil wir auch viel Kose zum Recht der europäischen Union haben, natürlich prägistiniert dafür, in den Institutionen später zu arbeiten, weil man eben das Verständnis für die Funktionen es weise mitbringt, wie die Abläufe sind. Was auch noch Möglichkeiten sind, Kompleien sind unternehmen, Beratung allgemein. Da werden ja auch immer gerne gerüstengesucht. Aber genau, der klassische Weg steht eigentlich offen, wobei es jetzt in Deutschland auch die Neuerung gibt, da hat die Leuphane Universität in Hühneburg jetzt im Pilotprojekt gestartet. Ich meine von einem Jahr ging der Studiengang das erste Mal los und die bieten jetzt in den LLM an, also einen Master in Law, der in die Möglichkeit bietet danach an Niedersatz zu sagsten, sein erstes Staatsexamhaft zu legen. Okay, also praktisch eine Art Vorbereitung auf der erste Stadt. Ja, ja, also die wollen eben Menschen mit einem Bachelor-Abschluss, natürlich vorzutlichen in Bachelor-Law Law, die in bestimmten Rechtsbereichen schon klar so geschrieben haben. Also das ist natürlich auch eine Frau's dazu, den Weg eben ermöglichen diesen klassischen System, die da präziltreten. Weil Deutschland sicher bisher nicht dem Boloniasystem angepasst hat, versuchen die eben jetzt einen Weg zu eröffnen, da trotzdem reinzukommen. Und ja, also da wäre das mit meinem Abschluss jetzt theoretisch auch möglich. Ich müsste jetzt noch die ganz genauen Regulale nachgucken, mit welcher Bereich, welcher Klosur, welcher ich da geschrieben habe, ob das dann auch möglich ist. Aber grundsätzlich kann man da dann doch, wenn man jetzt übernacht denkt, ich möchte doch noch anwaltigen werden mit diesem Modellstudiengang arbeiten. Ah, spannend. Und sonst gibt es keine Möglichkeit. Also sagen wir jetzt mal, würde es keine Ahnung, drei, vier Jahre in einer Rechtsbratung arbeiten oder so. Und möcht es dann doch noch mal wechseln, gibt es da keine Möglichkeit, irgendwie anerkennend zu Verfahren zu machen. Man kommt in dieser Examin ja nicht rum. Und das ist leider einfach so, dass man da wirklich nicht rumkommt, auch nicht nur in Deutschland, also auch in die Landen muss man den niederländischen Studiengang auf der niederländischen Sprache absolvieren und dazu gelassen zu werden. Man kann in Großbritannien auch so einen sogenannten "Conversion degree" machen, um da Ende dann ja in die Lige-Profession einzusteigen, aber so eine wirkliche Anerkennung, um dann in Deutschland tätig zu werden, gibt es Bessrohne. Wo ist in Großbritannien ja eben ein bisschen anders läuft oder kann man ja nicht sogar Geschichte studieren, im Bachelor, auch irgendwie. Also wenn wir nicht völlig absurd. Ja, okay, aber also das heißt, die Arbete vor allem so an der Schnittstelle politikrecht, kann man das so. Das kann man schon sagen, weil wir natürlich auch jetzt nicht das Recht in die Solation betrachten. Ja, und dann auch noch den politischen, das politische Umfett mit einem zu. Ja, das wird ja auch immer relevanter. Aber dann muss man sich natürlich das schon vorher klar machen, bevor man dieses Studium anfängt. Das ist ja gar nicht so einfach. Ich finde, keine Ahnung, ich wusste nach der Schule jetzt noch nicht so wirklich, was ich. Was ist denn? Ich dachte, er war auch noch nicht so unter dem Grundsätzlich. Und hat es wieder keine Sorge, die diesen Weg irgendwie abzuschneiden? Ich glaube, dadurch, dass ich das auch anfange nie wirklich in Betracht gezogen habe, war das für mich nie so wirklich. Thema, bis jetzt. Aha, das muss ich ganz ehrlich sagen. Jetzt ruhig, die Zermonente hier war, kommen natürlich schon Gedanken hoch, weil mir die Arbeit sehr gefällt. Ja, und die Arbeitsweise und was man damit am Ende dann ja noch machen kann. Und dann man dann in Beratung. Aber grundsätzlich halte ich immer noch daran fest, dass für mich dieses Studium ideal war, um eben diese Grundlage zu bekommen, dass es dann auch sehr europäisch geprägt ist, in einem sehr internationalen Umfeld entstanden ist.
die mich nicht nur auf einrecht system vorbeitet, sondern auf eine vergleitende Perspektive. Ich glaube auch, dass das weiterhin der richtige Weg ist, aber ich freue mich jetzt auch, dass ich noch mal Anregungen mitbekommen habe, wie es anders sein könnte. Und dass man eben ja auch die Alternativen hätte, wie jetzt in Lügenburg möglich dann doch noch umzusatteln. Da freue ich mich natürlich ins Geheim, dass wir diese Schumakarfe machen konnten. Aber es ist ja auf jeden Fall sehr gut, dass drücklich und sagen, dass es bei der richtige Entscheidung und man muss ja auch ehrlicherweise zugeben, dass das deutsche Studium einem diese Ausrichtung jetzt auf den europäischen Schwerpunkt eher schwer macht. Also klar, man kann sein Schwerpunkt ja wählen. Ich hätte auch irgendein Europan-Förker recht. Aber im Ex-Harm und in der Ex-Harmensverbereitung spielt das so eine kleine Rolle, dass man sich eben erst mal durch den ganzen anderen Rest quälen muss, bis man dann vielleicht im Griff von der Reade oder dann halt in der Praxis dann beim Bruseinstieg den weiteren Schwerpunkt setzen kann. Also das ist natürlich schon Vorteil, wenn ein der Rest nicht interessiert. Man von Anfang an weiß okay, die systere Politik recht oder Europa, dass es so das, was mich interessiert, dann ist das natürlich eine tolle Möglichkeit, sich davon an anderen Schwerpunkt zu legen. Ja, es erlaubt eben eine sehr frühe Spezialisierung, wenn man das jetzt vergleicht. Also man hat im Bett steier schon für sich entschieden, ich möchte diesen europäischen Fokus setzen und wie schon gesagt, man macht natürlich auch die Grundlagen in den anderen Rechtsbreiten aber man hat eben schon früh diesen Stempel quasi mich interessiert Europa recht und ich glaube das ist gerade für die, die aus der Schule gehen und sich wünschen jetzt nur noch das machen, was sie wirklich interessiert ist, dass es vielleicht auch die bessere Wahl auf jeden Fall glaube ich auch, oder auch Europa recht, für die die nicht interessiert. Ja oder vertnachsrecht oder was auch immer, aber ich muss sich eben alles angucken am Deutschen oder Studium. Aber genau, jetzt wollte ich nochmal fragen, praktische Erfahrungen haben wir auch kurz angesprochen, du bist jetzt hier bei uns im Praktikum, ist das auch Teil von eurem Studium, ist das irgendwie verpflichtend oder muss man sich das so ein bisschen selbst zusammen versuchen? Verpflichtend ist es nicht. Also wir können innerhalb dieser drei Jahre einen Praktikum machen. Das ist natürlich dann auch mit dem Aufwand verbunden, dass man eben nachweisen muss, dass es auch in einem rechtlichen Betrieb erfolgt ist, gut deswegen jetzt bei Kapitalmann kein Problem, weil man ja nur mit Rechtsanwärten zusammenarbeitet. Also die Tür steht einem offen, ich mache das ja jetzt quasi unabhängig vom Studium, die Erfahrung nochmal zusammen, aber was man sonst noch für Möglichkeiten hat während des Studiums ist natürlich auch ein Auslandsemester, da gibt es auch eine Reihe an Partner-Universitäten, von dem man dann gebrochen machen kann. Weil ansonsten ist, ja, es ist wahrscheinlich nicht so streng, wie wir jetzt im Deutschen Studium, aber ist das Kurikulum auch doch sehr festgelegt. Also die ersten zwei Jahre sind nicht wirklich wählbar und erst im dritten Jahr hat man dann die Freiheit nochmal seine eigenen Kose, was heißt, seine eigenen Kose, aber seine eigenen Interessen in den Kurien der Kurs war ja nochmal mehr allpriesend zu lassen und in diesen dritten Jahr hat man dann eben auch die Möglichkeit, ins Ausland zu gehen oder in den Praktikum zu machen. Ist das üblich? Machen wir das viele oder ist das eher die Ausnahme? Naja, es ist sehr üblich. Also ich hatte mich damals gefragt, ich bin ja quasi gerade schon im Ausland, so lohnt sich das jetzt überhaupt noch, dieses System ist dazu nehmen, aber natürlich lohnt es sich, wo war es? Ich fand England. Ah ja, schön. Also gar nicht so weit, aber natürlich auch ganz anderes Rechtssystem, ganz anderes lernen. Aber die Erfahrung lohnt sich ja ungemein und der Großteil des Studiengangs geht eigentlich für ein Semester, aber man kann auch in beiden gehen, also sowohl in einem Sommer als auch ein Mithasimester. Können wir das mal ja recht flexibel bei euch? Ja, das kann man sagen. Und wenn du jetzt das ja schon gesagt hast, du jetzt vielleicht doch ein bisschen ins Grübeln gekommen bist, aber vielleicht kannst du noch mal so für uns zusammenfassen, was du die vor und nachteile sind, weil so einem alternativen Studiengang auch im Vergleich zum Studium in Deutschland mal. Ja, also ich denke, der, um jetzt mal mit den negativen Aspekten zu beginnen, ich glaube, der der größte Nährte ist, dass wir jetzt eben schon gesprochen haben, dass eben diese Berufssicherheit, die man eben mit einem deutschen Studium hat, fehlt, weil eben die drei klassischen, luristischen Berufe nicht offen stehen. Vielleicht auch, wenn man jetzt nach Deutschland schaut, allgemein die Anerkennung des Abschlusses, ich würde jetzt nicht sagen, dass der belechelt wird, aber es wirft schon Fragen auch, wenn man eben mit Jugisten spricht. Ich glaube, ich gerne. Ja, das sind wir ja manchmal etwas als Monisch. Ja, das kann sich auch ändern. Ich kann es aber auch verstehen, weil man natürlich nicht diese umfangreiche Grundausbildung hat, aber was für mich klare Vorteile waren, weil das internationale Umfeld, wir haben mit, ich glaube, bis zu 70 Nationen studiert, viele Europäer natürlich, aber auch nicht nur. Die Professoren kamen auch von überall her. Also da hat man dann auch noch mal interessante Gedanken mitbekommen. Ja, wie ich schon gesagt, dieses kleine Small-Smart-Skill-Environment, was wir da hatten. Und was mir eben auch sehr gefangen hat, ist diese Fokus auf die EU, weil mich das eben interessiert. Und ja, das würde ich so sagen sind die Hauptvorteile und natürlich maßricht als Studentenstadt, darf man auch nicht vergessen. Ja, ich war noch nicht da, aber ich habe wieder eine gute. Ja, es ist eine kleine Blase, also es ist jetzt auch nicht besonders groß. Ich meine, 120.000 Einwohner. Aber es ist schon eine Studentenstadt. Man trifft eigentlich an jeder Ecke Leute und die Unige-Bole sind über das Gesamestadt-Bied verteilt. Alle sind mit dem Fahrrad unterwegs. Natürlich. Das ist ein krassiker. Viele gute Cafes. Also es das angeht bei einer Super-Erfahrung. Aber es zieht eben viele auch dann danach wieder in eine große Stadt. Ja, gut. Hat alles in der Zeit. Aber ist das eigentlich ein Studiengang der Typische für die Niederlande? Also, oder ist das maßrichtspezifisch? In den Niederlanden ist es ein relativ üblicher Studiengang. Also ich weiß, dass der in verschiedenen Städten angeboten wird, auch an einem ähnlichen Namen. Manchmal ist dann noch mehr Völkerrechte drin. Jede Beschützer haben nur einen Kurs zum Völkerrecht gehabt. Ich weiß, dass es beispielsweise in Grondingen noch mehr vertieft wird. Aber für die Niederlande ist das relativ weit verbreitet. Aber es gibt eben auch immer noch die niederländische Alternative der Rechtsgelähtheit. Auf dem niederländisch. Den dann hauptsächlich. Aber natürlich auch die Niederlande selber machen. Ja, ja. Auf die Sprachen können. Ja, aber das würde ich eigentlich schwierig. So mit Schulenglisch dich daran zu finden in den Studium. Also würde es so sagen, man braucht sehr den Dessenglisch. Sehr gut. Ich glaube, das kommt drauf an wie. Sie sicher, man sich einfach fühlt. Es gibt ja auch viele, die jetzt nicht das höchste Sprachen, die wir haben, aber die einfach keine Hemmungen haben zu sprechen. Ich war ja das Gegenteil. Also ich muss sagen, ich komme von einer Schule, die Bedinguaal-Unterrichtet in Hamburg. Das heißt, wir haben schon sehr früh sehr viel Englisch gesprochen und eben auch Fächer auf Englisch gehabt. Also ich würde sagen, dass ich da schon gut vorbereitet wurde, aber eben so eine innere Schüchternheit immer hatte und was das angehen, hat, masser ich mir natürlich sehr mliche Scheube genommen, weil da ist Englisch ja an der Tagesordnung und selbst wenn man Deutsche Freunde hat, spricht man in Großteil des Tages Englisch. Das ist ja auch eine riesengvorteilbesundsschule. Ja, also man verlässt das Studium schon mit einer sehr große Sprache für halt. Ja, vor allem, weil selbst wenn man vorher gut Englisch kann, dann diese ganzen Fachbegriffe, das ist ja wie so eine neue Welt, ja, das kennen wir ja jetzt auch im Alltag und wir auf Englisch arbeiten, also nur weil du gut Englisch kannst, heißt es ja nicht, dass du gleich einen Vertrag irgendwie drafen kannst auf Englisch und dieses Rechtsgebiet irgendwie seine eigenen komischen Begriffe. Ja, das von daher ist das auch in Frankfurt, weil man das gleiche Studium schon mitbekommt. An eigenes Okavola auf jeden Fall, aber ich merke das jetzt genau anders herum, jetzt wo ich hier bei euch arbeite und das Teile, der auf Deutsch stattfindet, dass ich umdenken muss. So denklich, ja, so entschuldig mich auch jetzt schon, wenn hier Englisch mit reingeklusten ist, weil das natürlich immer noch passiert, aber das ich teilweise auch, wenn ich den Arbeitsabschrank bekomme, erstmal kurz nachdenken muss und dann merke, das habe ich natürlich im Studium schon mal gehabt, aber die Begriffe nicht verbunden haben, also ganz
anzer Anfang natürlich auch, als wir über Beihilfe gesprochen haben, musste ich für mich das auch als Manstätel übersetzen. Ja, die Begriffe sind ja auch irgendwie nicht so wirklich zusammen. Ja, aber aid, Hilfe, ja, gut. Und natürlich auch, das juristische Deutsch ist natürlich auch eine ganz andere Hausnehmer, also wenn man das nicht aus dem Studium gewohnt ist, finde ich, ist es schon nicht einfach, sich da reinzufinden, aber mit den Bisschengebungen gewöhnt man sich dran, weil im Englisch sich dann rechts Text irgendwie doch flüssiger lesen. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich sie gewohnt war. Ja, und meistens ist es ja so, dass das auf Englisch getraft wird und der Resten halt übersetzt man. Ja, also ja, man kann natürlich im europäischen Kontext ja, ja, also mehr man finde ich schon manchmal das Übersetzung, sondern total komisch oder kompliziert, weil du es dann irgendwie in der jeweiligen Sprache gar nicht unbedingt so sagen kannst oder sagen würdest. Ja, das merkt ich auch immer wieder. Nee, aber das mit der Sprache ist ja auch ein bisschen von Riesenfutter, ich würde auch mal sagen, dass es früher als spät, obwohl wir im deutschen Nordrerstruhe auch immer so Englischkurse haben, neiden, aber das ist natürlich ein ganz anderes. Ja, wenn du so ein Latenkurs hast als wenn du alles gleich auf Englisch schlärzt. Ja, was mir da gerade noch einzelt ist, ist das wie natürlich auch.
auch neben den inhaltlichen Kursen. Ich weiß tatsächlich nicht, wie das in Jura-Studium ist, aber auch Skillskurse gehabt haben. Also so "Soft Skills", "Soft Skills", ja, nicht unbedingt "Soft Skills", aber wie führe ich eine gute Recherche durch, also da gab's eigentlich eine Kurse zu, wie führe ich eine Legal-Arkumentation durch. Da gibt's besonders in den ersten zwei Jahren Kurse, eigene Kurse, die jetzt nicht ganz so streng bewährt werden, im Sinne von den Klausuren wie jetzt ein inhaltlicher Kurse, aber das gibt aber eben ja nochmals uns Skillsett mit auf dem Weg. Das finde ich aber spannend. Wir hatten auch paar Kurse, die man so wählen konnte. Ich glaube, es kommt auch wieder total auf die Uni, nachher an und das jeweilige Angebote, aber ich persönlich hätte mir mehr davon gewünscht, weil irgendwann sitzt du halt aufgrund dieser Struktur mit diesen Examinern und diesen acht Klausuren, die so über die Hängen am Ende einfach nur noch am Schreif, schon ein Bip und Liest und Liest und Liest und Lern. Zwischenbüchern habe ich mich schon gefragt, dann ja, wann lerne ich die Sachen, die ich später im Berufsleben eigentlich brauche. Also diese Abumentativen Skills, aber auch einfach so das Zwischenmenschliche oder wie behaupt ich mich in einer Gruppe von Leuten oder in einem schwierigen Gespräch. Das kann mir da manchmal schon ein bisschen zu kurz. Also vielleicht ist euer Ansatz sein wenig moderner. Ja, auf jeden Fall anders. Problem momentiert. Ja, und was, glaube ich, aber auch sich im Bein überschneidet, sind dann so extra kürikuläre Möglichkeiten, also so Mubkorts. Ja, das haben wir ja. Das ist ja relativ verbreitet. Also das gibt es natürlich auch Forschungsprojekte, die man teilnehmen kann. Genau, ich glaube, wenn man die Mubkorts mitmacht, dann hat man das auf jeden Fall mehr, dass man das auch mehr üben kann. Ja, genau, das sind da schon auch recht verbreitet. Ja, aber ich habe jetzt bei dir so ein bisschen rausgewirtet, dass insgesamt aber die Vorteile für dich jetzt überwogen haben, oder? Ja, vom alten Artikelweg zu Jura. Also ich glaube, abstiefen auf jeden Fall, aber für mich ist das eben auch gerade nochmal wertvoll, die andere Seite der Münze nochmal erkennt zu lernen und den Einblick nochmal zu bekommen und eben zu wissen, wie ihr so arbeitet. Und ich werde mal schauen, was ich bei mir dann im nächsten Jahr nachdem hast, er gibt. Ja, ich bin gespannt, was du schon idealen bist, wenn ich ihn sein soll. Also ich überlege tatsächlich, mich nochmal auf ein duvoktrainische zu bewerben bei der Kommission. Gut, das verschiebt dann den Berufs-Einstieg nochmal, aber dann hat man ja auch nochmal mehr Zeit, sich was zu überlegen. Aber das ist ja immer eine gute Einstiegsmöglichkeit, in die Institution, um das an einem Blick zu bekommen. Ja, vielleicht für die, die nicht wissen, was das Public Training Ship ist, also die europäische Kommission bietet, ich glaube, du weißt es wahrscheinlich inzwischen besser, als ich zweimal im Jahr gibt es bei einstiegsmöglichkeiten für eine bestimmte Anzahl von Monaten, ein Praktikum zu machen, ich glaube, es ist auch bezahlt. Ja, also man kommt an der Grunde. Ja, also das so ist in Praktikum, aber es gibt Geld, und es ist auch recht kompetitiv, habe ich gehört. Also da reinzukommen ist gar nicht so einfach, aber es wird eben hier in Brüssel durch die Vernetzung, die man dadurch bekommt und den Einblick, den man schon in die Kommission bekommt, da kann man sich dann eben die Eigenabteilung, die einen so interessiert, bisschen aussuchen, das sind die Gs, die die Ractor-Junnels und da kann man sich dann so ein bisschen Schwerpunkt legen, da gibt es Just, da gibt es Competition, da macht man irgendwie Wettbewerbsrecht, Trade für Handel, also da gibt es nicht alles, die wirkliche Umwelt, also was das Herz begehrt. Genau, und die Praktiker die nutzen viele hier gerne als Einstieg, und ich glaube auch, dass daraus oft was entsteht. Ja, also ich habe den Beruf schon oft gehört, dass man dann eben durch die Unterwerte, wie du gerade meintest, auch viel eher von Jobmöglichkeiten hört, als wenn man jetzt als Außenstehen, er sich auf Ausschreibung bewirbt, also man ist eben schon zum Teil ein bisschen drin im System oder hat es ein bisschen mehr Fuß in der Tür. Ja, wen das noch interessiert, kann gerne unsere Folge, Berufs-Einstige-Brüssel hören, da habe ich auch noch mehr dazu erzählen, wie man eigentlich so die Institution rein kommt. Hier in Brüssel, nee, aber das Blubuck ist auf jeden Fall eine tolle Gegehheit. Also wenn das klappt, das sollst du auf jeden Fall nutzen, denke ich. Und ich meine, weil du jetzt sagtest, dass verschiebt im Berufs-Einstieg noch weit, weil daraus haben wir noch ganz geriert, aber eine riesen Vorteil von Wettschlamaste, das System ist natürlich auch das effiliener, seit wenn ihr fertig seid. Also aus meiner Perspektive hast du ja noch ewig Zeit zum Berufs-Einstieg. Ja, daher geht es jetzt doch relativ schnell. Also viele Normase sind ja auch nur einjährig. Also ich werde dann im nächsten Jahr, 2025 wäre ich theoretisch dann ja für die Berufs-Einstieg-Brald und dann wird 24. Ja, überlegen wir, wir sind nach dem zweiten Exam oft anfangreis. Ja, das ist natürlich schon oder Ende 20, jedenfalls hier nachdem wie wir schnell machen. Aber bei euch im Studium ist ja mit den Refs automatisch schon quasi die da praktischen Teilen. Ja, ja. Ich habe es gerade mache, wir auch mit drin. Genau, also zwei Jahre vor dem zweiten Stadtsexamen fängst ja dann an diese Station zu durchlaufen. Ja. Und arbeitest ja so einschätzt, dass das Gutes bei uns auch hast, ne? Das machst du dann eben bei Künstlerien, Schnuppers dann mal rein, erledigst Aufgaben, Bescherchen, Mastmann, Grannwürfe, bis auf der Staatsanwaltschaft bis auf einem Gericht. Und musst aber parallel immer für zwei Texamen lernen. Okay. Das Schmehl hat die Erfahrung ein wenig. Ja, das kann ich mir vorstellen, dass das dann ja immer im Hinterkopf wahrscheinlich. Ja. Aber nicht das so trotz hat, das natürlich den gleichen Effekt, das du einfach mal ausprobieren kannst und ein bisschen austesten kannst, was gefällt mir oder was treten ja ja auch nicht, wenn ja auch ein wertvolles Ergebnis sein. Ja, das ist ja sowieso mit Praktika, das das Gute. Also selbst wenn man jetzt nicht die beste Erfahrung hat, startet das Glück, dass das ja nicht so war. Aber man nimmt ja trotzdem viel mit und eben die Erkenntnis, okay, vielleicht ist das nichts für mich. Ja, genau. Das ist ja eigentlich genauso wertvoll wie das Gegenteil. Ja, dann bin ich gespannt, muss für dich hingehen. Und jetzt im Master, wirst du dich also erst mal ein Jahr lang mit AI beschäftigen. Ja, so ein Grum. Kurs, da steht tatsächlich nicht so heran. Also, spannend, dann muss ich mich entscheiden, in dem in Jokurs Angebot. Also es gibt da auch natürlich wieder verschiedene schwer Punkte, die man setzen kann. Einader davon ist AI. Einader ist auch Entscheidungen so eben in jizinnischen Rechte. Also geht es auch viel im Privats, wäre es auch ganz interessant. Und es gibt sogar einen Kurs, wer Trump recht. Ah ha. Wie der da reingekommen ist, weiß ich nicht. Ich finde nicht, dass er wirklich gute zu passt, aber ist natürlich auch etwas, was immer relevant wird. Ja, echt spannend. Das sind so Themen, mit dem müssen wir uns an der Praxis vielleicht irgendwann umschlagen, aber dann hast du uns auf jeden Fall ein Vorteil, man weiß ja, wenn ich an den Moment bin. Wenn ich den Beleg getanzeige, dann sagt ich mich scheitere. Ja, dann bedenken ich mich ganz herzlich bei dir, dass du heute mit mir die Podcastaufnahme gemacht hast und ich bin natürlich viel, viel Erfolg für den Master und alles weiter russ kommt. Ja, danke, dass ich hier sein Dorfte und über mein schönesprechend Dorfte. Ja, vielleicht motivieren wir ja nach den einen oder einen anderen überrascht. Mir hat's Spaß gemacht. Mir auch. Das war's für heute. Mehr gibt es unter anwaldwerten.de
Podcast Summary
Key Points:
Der Studiengang European Law an der Universität Maastricht ist ein dreijähriger Bachelor (LLB) mit europäischem und vergleichendem Rechtsfokus, der sich von einem klassischen deutschen Jurastudium unterscheidet.
Das Studium wird auf Englisch durchgeführt, nutzt problembasiertes Lernen in kleinen Gruppen und vergleicht vier Rechtssysteme (Deutschland, Niederlande, England/Wales, Frankreich) mit Schwerpunkt auf EU-Recht.
Absolventen können nicht direkt klassische juristische Berufe (wie Richter oder Rechtsanwalt) in Deutschland ausüben, da kein Staatsexamen abgelegt wird, aber arbeiten oft in internationalen Organisationen, NGOs, Unternehmen oder im politisch-rechtlichen Schnittstellenbereich.
Für eine klassische juristische Laufbahn in Deutschland gibt es neue Wege wie einen speziellen LLM, der auf das erste Staatsexamen vorbereitet, jedoch ist eine direkte Anerkennung des Abschlusses für die deutsche Anwaltszulassung nicht möglich.
Summary:
Der Podcast beleuchtet den Bachelor-Studiengang European Law an der Universität Maastricht als Alternative zum klassischen Jurastudium in Deutschland. Gast Julia Schwarz, Absolventin des Programms, erläutert, dass der dreijährige LLB auf Englisch stattfindet und einen Schwerpunkt auf vergleichendes Recht sowie EU-Recht legt, wobei die Rechtssysteme Deutschlands, der Niederlande, Englands/Wales' und Frankreichs analysiert werden. Die Lehrmethode basiert auf problembasiertem Lernen in kleinen Tutorien, was die Argumentations- und Kommunikationsfähigkeiten fördert.
Zulassungsvoraussetzungen waren früher offen, sind jetzt jedoch auf 550 Plätze beschränkt, wobei nach dem ersten Jahr durch Prüfungen ausgesiebt wird. Absolventen können nicht direkt als Rechtsanwälte oder Richter in Deutschland arbeiten, da kein Staatsexamen erworben wird, aber sie finden Tätigkeiten in internationalen Organisationen, NGOs, Unternehmen oder im Bereich Recht und Politik. Für den klassischen Weg gibt es neuere LLM-Programme, die auf das Staatsexamen vorbereiten, jedoch ist eine direkte Anerkennung des Abschlusses für die deutsche Anwaltszulassung nicht möglich.
Julia selbst beginnt demnächst einen LLM in Edinburgh mit Fokus auf Technologieregulierung.
FAQs
Es handelt sich um einen dreijährigen Bachelor-of-Law (LLB) mit europäischem Fokus, der vergleichendes Recht und EU-Recht behandelt. Dabei werden vier Rechtssysteme verglichen: Deutschland, die Niederlande, England/Wales und Frankreich.
Der Hauptunterschied liegt in der englischen Sprache, dem Fokus auf vergleichendes Recht und EU-Recht sowie der Lernmethode des Problem-Based Learning in kleinen Seminargruppen. Es gibt kein Staatsexamen, sondern einen Bachelor-Abschluss.
Aktuell gibt es 550 Plätze, die verlost werden. Man benötigt Abitur oder einen vergleichbaren Schulabschluss. Nach dem ersten Jahr muss eine bestimmte Anzahl von Credits erreicht werden, um das Studium fortsetzen zu können.
Nein, für klassische juristische Berufe wie Richter, Staatsanwalt oder Anwalt ist in Deutschland das Staatsexamen erforderlich. Es gibt jedoch alternative Wege, etwa über spezielle Masterprogramme, die auf das Staatsexamen vorbereiten.
Absolventen können in internationalen Organisationen, NGOs, Unternehmen, Beratungen oder im politischen Bereich arbeiten. Der Schwerpunkt auf EU-Recht qualifiziert besonders für Tätigkeiten in europäischen Institutionen.
Prüfungen sind meist Fall- oder Textaufgaben, oft als Open-Book-Exams. Das Notensystem reicht von 0 bis 10, wobei 5,5 zum Bestehen ausreicht. Auszeichnungen wie Cum Laude sind möglich, aber es gibt kein Prädikatsexamen.
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