#17 Ausgezeichnete Procurement Excellence – Festo-Experten im Gespräch
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Der Podcast "Einkaufsache" diskutiert mit Dr. Boris Idler und Philipp Janicki von Festo das mit dem Procurement Excellence Award 2025 ausgezeichnete Transformationsprojekt "Now Procurement Reimagined across all boundaries". Ausgangspunkt war die stark gewachsene, internationale Ausrichtung des Unternehmens, die zu uneinheitlichen Prozessen und ineffizienter Kommunikation im globalen Einkauf führte. Das Projekt hatte zum Ziel, durch Synchronisierung und Standardisierung Geschwindigkeit und Effizienz zu erhöhen. Ein Kernaspekt war die drastische Reduzierung und globale Vereinheitlichung der Einkaufsrollen von 130 auf 19 klare Jobprofile, um Zusammenarbeit und Verantwortlichkeiten zu definieren. Betont wird, dass zunächst die organisatorischen und prozessualen Grundlagen geschaffen wurden, bevor technologische Lösungen folgen, um nachhaltigen Erfolg zu gewährleisten. Der Change-Prozess wurde durch intensives Einbeziehen der Mitarbeiter und transparente Kommunikation gestaltet. Die Transformation wird nicht als abgeschlossenes Projekt, sondern als ein flexibles, fortlaufendes Framework verstanden, das die Organisation befähigt, agil auf zukünftige Herausforderungen wie Regulatorik oder Marktveränderungen zu reagieren und weiter zu wachsen.
[Musik] Einkaufsache, der Podcast von Beschaffung aktuell mit Alexander Gölz und Janik Schwab. Hallo und herzlich willkommen zu Einkaufsache, der Podcast für Beschaffung und Supply Chain Management. Mein Name ist Alexander Gölz, ich bin Chefredakteur der Beschaffung aktuell. Gemeinsam mit meinem Kollegen Janik Schwab moderiere ich unseren Podcast. Hallo Janik. Hallo Alex und Hallo liebe Zuhörinnen und Zuhörer. Der Automatisierungsschwitzel ist Festo, ist im November im Rahmen des BMEs Vimpostiums mit dem Procurement Excellence Award 2025 geiert worden. Rund genug dachten wir uns, sich das ausgezeichnete Projekt und den Festo Einkauf einmal genauer anzuschauen. Ja, deshalb freut es uns sehr, Dr. Boris Idler hat auf Global Procurement Excellence und Philippia Nikki, leider per Tracing Process Excellence End Governance begrüßen zu dürfen. Hallo ja, Dr. Idler, hallo Herr Janikki. Hallo, guten Abend. Ja, auch vor mir herzulich willkommen an Sie beide, schön, dass Sie dabei sind. Dann starten wir jetzt zu Beginn mit unseren Quickfire Fragen. Ich beginne mal an Sie Herrn Idler. Festo feiert hier im letzten Jahr sein 100-jähriges Jubiläum. Wenn Sie dem Einkauf von 1925 eine moderne Technologie oder ein Tool zur Verfügung stellen könnten, was wäre das denn? Von 1925, ich glaube ein Telegraph wäre das richtige Instrument gewesen und wahrscheinlich auch, was gibt es denn da noch ein schnelles Pferd? Für die Abteilungskommunikation. Sehr gut. Und die zweite Frage, Sie spontan Einkauf oder wochenlanger Recherche? Wie kaufen Sie denn privat ein? Ein Mix würde ich sagen, bei denen, wo ich nicht wieder stehen kann, dann kauf ich sofort ganz impulsiv und bei Dingen, die nicht so wichtig sind, da überlege ich zweimal. Alles klar, danke. Ja, da machen wir mit Ihnen weiter Herr Janiki. Wenn Sie einen Tag lang einen komplett anderen Job bei Festo machen könnten, welcher wäre es? Ich glaube, ich würde das Gegenteiligen machen, einen Tag mal vertrieb, meine Kunden, die reintestoppern das Wäschchen. Auch mal super interessant, auch wieder Einkauf von der Seite wahrgenommen wird. Ja, das stimmt, das ist glaube ich. Und ja, verhandeln Sie im Urlaub auf einem Markt oder zahlen Sie den ersten Preis? Ich war Handel. Ich bin gerade in Hasiartischen, dann macht das richtig Spaß. Wenn der vor Ort immer, aber da ist mir jetzt in den letzten Jahren so ein bisschen. Da freut man sich darauf, wenn man schon ein Flieger sitzt, irgendwie das Erste, was ich kaufen will, ich akzeptiere das auf gar keinen Fall, minimum 50 Prozent müssen gehen. Stark. Nichts leicht. Ja, gut. Okay, ja, vielen Dank für die Einblicke. Ja, dann tauchen wir jetzt auch thematisch ein. Wir fangen uns jetzt gleich dem Awardprojekt, wie man können Sie uns einmal ja beschreiben, wie der Festo Einkauf den aufgestellt ist. Ja, gerne. Also es ist zweigeteilt. Heute würde ich sagen, es ist sehr international und dient auch den verschiedenen Regionen mehr und mehr den spezifischen Anforderungen. Diese Regionen, wir haben nach wie vor natürlich noch eine sehr starke Präsenz in Deutschland, weil wir auch hier noch starke Produktionswerke haben und viel Einkaufsverlumen hier dikt. Aber natürlich arbeiten wir mittlerweile nicht rum und den Globus mit verschiedenen Abteilungen und Kollegen zusammen, kommen da aus dem direkten Einkauf, Indirekten Einkauf, Lieferantenentwicklung, Projekt Einkauf und natürlich auch unserer Funktion. Okay, können Sie es noch ein bisschen spezifizieren? Also ein bisschen was zur Teamgröße sagen und auf vielleicht zum globalen Einkaufsvolumen? Ja, ich glaube, wir bewegen ungefähr, was würde es sein, 50 Prozent, 60 Prozent vom Umsatz der Firma jährlich, ja, aus Abhängig vom Jahrumsatz, das haben relativ hohes Beschaffungsvolumen, und dann ist es auf die Fertigungsdiefe repräsentiert oder warum das in Bezug sieht. Ich würde sagen insgesamt werden wir ungefähr 270 Personen sein aus Einkauf, Lieferantenentwicklungen, ja, sowas in etwa. Okay, gut. Ja, also an der Stelle nochmal Glückwunsch zum Gewinn des Awards, zum BMW, 2025, Sie wurden ausgezeichnet für das Projekt Now Procurement Reimagined across all boundaries. Ganz da mal beschreiben, worum's da geht, was da dahinter steckt? Fangen du an, Philipp, du hast schon Luft? Ich hol schon Luft, ja. Ja, ich glaube eigentlich, das war sogar angesprochen, aus Boris mit der wahnsinnigen internationalen Ausstellung des Einkaufs, hat das Ganze so ein bisschen angefangen, also dass man natürlich mit der Zeit immer weiter gewachsen ist als Firma immer internationaler geworden ist und natürlich der Einkauf da auch immer weiter nachgezogen hat. Da aber natürlich auch immer, wie es so ist, in der Wachstumsphase entsteht etwas, was in dem Moment wahrscheinlich gut ist, aber natürlich dann vielleicht nach fünf Jahren sowieso überall entsteht, so seine Eigendynamik und so weiter. Jedes Land ist so ein bisschen, ja, spezialisiert sich halt das darauf, was Sie sehr konkret brauchen und vergessen an eine einen oder anderen Stelle vielleicht, dass es so dieses insgesamt große Bild natürlich immer geben muss, diese große Einheitlichkeit. Das so ein bisschen kombiniert mit all den Themen, die da in den letzten Jahren aufgekommen sind, also da ist die ganzen Regulatoriken, die auf der Welt aufgekommen sind, die wahnsinnigen Supply, Chain Risiken und so weiter. Das war einfach dann, da ist so viel passiert, als das man einfach jeder für sich selbst daran arbeiten konnte und da gesehen, okay, dann muss man eine gewisse Einheitlichkeit haben, damit man als Firma auch wieder als Einheit funktioniert und eine gewisse Aufgabe haben, dass die Einigung auch wieder etablieren kann, da, wo sie Sinn macht. Also tatsächlich zu überlegen, wie muss der klassische Einkörfer eigentlich allgemein sein, wo muss er dann vielleicht ein bisschen spezieller sein in irgendeinem Land, wie muss der Qualität da in unterschiedlichen Situationen regieren, das unglaublich wichtig. Aber sicher immer dazu überlegen, was soll er denn eigentlich nicht tun, was soll denn vielleicht irgendwie zentral laufen, also gerade das Thema Regulatorikansprechender sich da jeder mit beschäftigt, was jetzt in der irgendeinem neuen Gesetz, der EU, verbirgt, weil sie jetzt nicht auf das tatsächlich Sinn macht, da macht es vielleicht Sinn irgendwo zentral Strukturen aufzubauen. Und da, das war wirklich so der Punkt, ja, ich glaube, das ist ganz vielleicht noch ein bisschen was dazu sagen, wie so die allgemeine Situation wirtschaftlich-stagnationen auch war. Ja, also ich glaube ich würde es immer mit diesem Stichwort Synchronisierung oder Synchronisation beginnen. Also wir haben einfach gesehen dadurch, dass wir mehr und mehr auch den Produktions-Footprint, der Firma verlagern, dass auch verschiedene Märkte immer wichtiger wurden. Wir haben ja gut traditionell natürlich sehr starkes Geschäft im ganzen Dach-Dach-Raum gehabt oder immer noch natürlich. Aber natürlich sind andere Märkte vom Wachstum her interessanter geworden. So hat sich natürlich auch im letzten Jahren die Firma diesen Märkent verstärkt gewidmet und man musste dann auch verschiedene Einkaufsfunktionen neben dem Produktionsfunktionen aufbauen. Und eine der Herausforderungen waren natürlich, dass wir dann in diesem Zuge immer weniger Kontrolle darüber hatten, wie die Prozesse global synchronisiert wurden. Ja, wir hatten dann zwar irgendwann auch in den verschiedenen Einkaufskategorien, in denen wir uns befinden, die tatsächlich die Einkaufsverantwortung global verteilt, in verschiedenen Regionen. In Themen besteht eben aus Leuten in Indien, aus Ungarischen, Kollegen oder eben auch US und deutschen Kollegen. Das heißt, wir haben festgestellt, die mangelnde Abgestimmtheit über die Prozesse global führt oft dazu, dass einfach sehr viel Kommunikationsleg entsteht. Und da haben wir gesagt, okay, was wir erstmal machen müssen, ist diese Synchronisierung und eigentlich auch ein gleiches Verständnis über die Prozesse zu erarbeiten, zum Beispiel bei der Lieferanten-Zuche, Qualifikation und eben auch oder Ausschreibungsprozesse, wie gehe ich davon, wie bearabeide ich den Ballen-Spend. Und haben dann aber auch gesehen, die großen Erfolge, die wir haben wollen, ja, oder auch diese nächste Schritte in der Performance zu holen, müssen wir uns auch mit den zentralen Nachbarbereichen noch viel stärker abstimmen. Also die Prozesse auch über unsere Bereiskrenzen hinweg denken und seien, damit wir dort auch möglichst Geschwindigkeit gewinnen. Also das natürlich ein zentraler Punkt ist, ja, ist die Geschwindigkeit zur Höhe und möglichst wenig Reibungseffekte zu haben, dadurch, dass man sich eben und definierten Prozessen widmen muss und erst mal klären muss, wie läuft das eigentlich ab? Zwischen uns zum Beispiel zwischen der Supply Chain, in den Werken, mit dem Einkauf, mit der Entwicklung, mit dem Einkauf, mit die veranten Entwicklungsbereichen, mit der Zentralqualität, etc. Und haben dann festgestellt, okay, wir müssen eben über die Bereiskrenzen hinweg diese Prozesse definieren und eben auch die. ganz genau definieren, welche Funktionen sollen denn zusammenarbeiten. Das war eigentlich der Hauptimpuls, der dann zu dieser Transformation geführt hat. Das heißt, das ging halt so ganz klar, um die Funktionen, um das Skill Set, um die Workflow, und jetzt nicht einfach irgendwie darum, irgendwie keine Ahnung. Eine Software über alle Länderorganisationen irgendwie auszuspielen oder so, sondern es ging wirklich in die Inditiefe der Organisationen quasi. Ja, wir können auch sagen, wir können gleich auch noch was arbeiten. Natürlich, wir sind ja recht technologie getrieben. Also wir versuchen immer, es kommt halt aus unserem Prägungen, vielleicht auch die DNA der Firma. Es gibt ein Problem, hier ist die Technik. Ja, funktioniert nicht, hier hast du dein Zeleander. Das ist so die Konzerte natürlich Antworten. Diesmal haben wir eben festgestellt, wir müssen einen Schritt noch zurückgehen. Die Antwort muss erst mal in einer anderen Form der Zusammenarbeit gelöst werden. Um dann auch die großen Technologien effektiv einsetzen zu können. Das war im Prinzip der Grund, dass wir erst mit Organisationen angefangen haben. Oder wie siehst du es oder wie hast du es in der Renonung? Ja, ich glaube, mir fällt da sofort ein, ich sage meine anfühlungsreichen Fanfekt ein. Das ist ja gerade bei den ganzen technischen Lösungen, wir auch zunehmend Probleme hatten, das in die Welt auszuchern. Also wir haben jetzt gerade irgendwie so ein, ja, von Land zu Land gegangen ist, und ich sage meine Deutschen angefangen hat, eine technische Lösung auszuräulen. Und dann stößt man irgendwie aufs Zweitelam, geht nach Bulgarin unserem Fall in die oder China. Und kommt damit der gleichen technischen Lösungen an, sagen aus, mal ja, aber bei uns ist ja alles so geht's nicht, so geht's nicht, so geht's nicht. Und da sind wir irgendwo immer an diesen Punkt angekommen, es ist ja so okay, da ist eigentlich viel zu viel Aufwand drin. Und entsprechend ist so nur technische Lösungen oft, das kann nicht nur die Antwort sein. Das haben wir am eigenen Leib, glaube ich, selbst gespürt und dann aufs Zürich, sagt, da muss eigentlich was passieren, da müssen wir reingehen. Und dann können die großen technischen Lösungen wieder folgen. Also wenn man da auf so ein gutes Fundament aufsetzen kann, dann kommen wir hoffentlich bald auch wieder in den Genuss, irgendwo mit der nächsten Lösung überall auf der Welt gleichzeitig im besten Fall in roll-out zu gehen und dann viel schneller, eben Effizienzen da drüber heben zu können. Also sehen wir halt irgendwo mittlerweile, ist es fast ein zweiter Schritt an China in Erster. Und ist diese Transformation, ist dieses Projekt jetzt abgeschlossen, ist es ein stetig weiterlaufender Prozess, wie kann man sich das vorstellen? Also ich würde schon sagen, die erste Phase von dem, was wir machen wollten, ist abgeschlossen in Sofern, dass wir eben so die zentralen Flöcke jetzt, glaube ich global einheitlich gesetzt haben und auch, das ist, glaube ich, die wichtigste Punkt auch, die globale Einkaufsmannschaft sich daran orientiert, das ganz bewusst, ja, das auch, ich denke, so ein Hauptfaktor für Veränderungen oder für Change an sich, man will ja immer die Veränderung irgendwie sichtbar machen und managen. Aber bei uns war es oft so, die Veränderung war es dann so groß, dass es einfach die Veränderung wird sofort sichtbar, wenn jemand eine andere Rolle hat, etc. Also sofern würde ich gesehen, diese Hauptthemen, die wir implementieren wollen, die sind implementiert. Aber wir steigen jetzt natürlich schon in die nächste Welle ein. Also das ist ja so eine sehr starke Grundlagenarbeit gewesen und gibt uns jetzt, glaube ich, auch den richtigen Drive, um diese nächsten großen Themen anzugehen, die einfach durch diese Veränderung, der wir ausgesetzt sind, niemals stoppen werden. Ja, ja, ganz, ich verstehe das tatsächlich auch bei uns so, dass wir das Ganze so aufgesetzt haben, unsere ganze Organisation, dass sie halt eben genau dafür gemacht ist, für Veränderung. Also das jegliche Form von neuen Anspruch, von neue Anforderungen, die der Markt bringt, die Firma in sich mit sich trägt, die Regularien mit sich bringt. Das war da relativ schnell darauf reagieren können. Und Gnors Bore, wie du jetzt gesagt hast, wo dieses Grundprinzip, das war die größte Veränderung, ne? Aber das wird darauf aufbauen können, dass dieses Rahmenwerk neue Veränderungen zulässt, war immer, wahnsinniges Anliegen von uns in dem Projekt. Ich fand auch das Bild ganz schön damals, als wir diskutiert haben, so dieses Framework, kann man das ja auch genannt. Und gesagt, ja, eigentlich ist es ja so ein Setzkasten, so ein Rahmen und so weiter, wo eine Blume rauskommen, kann wunderschön sein. Ja, kann aber auch dummerweise irgendwie einen ganz schönen Schlemmervinsturz, Orkanen kommen, was auch immer Blume knickt um. Und da wollen wir natürlich schon irgendwo sagen, okay, das sollte vielleicht den nächste Blumen auch noch wachsen können. Die vielleicht noch ein Stück schöner ist, ne? Also dieses organische, das man organischer Organisation auf Veränderung reagieren kann, war Schlüssel-Element. Ja, ich denke, das ist auch ein guter Punkt. Das ist vielleicht untypisch, weil ich mal sagten, okay, wann beginnt das Projekt, wann endet das, ja, so Anfangende. Aber tatsächlich ist dieses Projekt so gewesen, dass es bewusst, ja eben diese Wachstums-Fahrte erleichtert, weil bestimmte Kern-Elemente der Organisation neu geschaffen wurden, nehmen wir zum Beispiel dieses Thema Risiko-Resilience, ist ja ganz neu in die Organisation eingebettet worden. Und natürlich dann bedingt es, dass es sich verändert. Ja, das hat, glaube ich tatsächlich, es ist so ein wichtiger Baukasten oder ein Fundament gesetzt worden, wo ich jetzt sehr gut weiterentwickeln werde. Ja, vielen Dank, danke, danke an. Das ist ein guter Einblick zu. Primar, ja, vielen Dank, dann gehen wir jetzt ein bisschen tiefer noch rein, ja, Herr Dr. Idler. Die Zahl der Rollen im Einkauf ist ja durch das Projekt von 130 auf 19 gesunken. Das klingt ja auch nach einem sehr krassen Umbruch. Wie haben Sie denn das genauer umgesetzt? Mhm. Gut, Rollen um das Recht nochmal genau zu erklären. Wir haben uns tatsächlich die Jobdeskriptions angeschaut, die weltweit all das beschreiben, was im Prinzip in Einkaufsfunktionen enthalten ist. Ja, wir sind ja über, z.B. Einkaufsfunktionen, Beschreibungen in Brasilien gegangen. Was wird dort eigentlich im Job-Profil unter Einkauf verstanden, welche Funktionen sind dort, z.B. in der Lieferantenentwicklung etc., wie es in China, in USA, in Deutschland. Und diese Sammlung ergab eben, dass wir im Prinzip ja über diese 130 ein paar Mehrwahrerns auch noch unterschiedliche Definitionen hatten, was eigentlich die Leute tun sollten. Einfach mal ausgehen von der Arbeitsbeschreibung. Was ist, was ist der Ziel, also der Zweck, ja, meiner Tätigkeit? Warum wurde ich eingestellt, ja, was soll ich tun, ja? Und ausgehend davon haben wir gesagt, okay, das ist schon ein riesen Problem in dieser globalen Zusammenarbeit. Das kann schon dann nicht zu dieser Synchronität führen, besonders wenn wir natürlich wechselhaben in der Funktion, ja, oder wir haben Leute, die so unternehmen verlassen oder neue eintreten, wie werden denn diese Leute dann auch herangeführt an das, was wir eigentlich von ihnen möchten. Und das heißt, das erste, was wir natürlich dann gemacht haben, war zu definieren, wie können wir den Job global, einheitliche Jobprofile definieren und dann aber auch implementieren in den ganzen Regionen. Und so sind dann jetzt endlich diese 19 entstanden, wo wir dann im nächsten Schritt tatsächlich auch dieses Jobprofil den einzelnen Personen zugewiesen haben, mit dem Ziel, wenn dann natürlich Unterschiede sind, auch so ein Entwicklungsfahrt in Fokus zu dem Zielsenario zu geben. Ja, das ist also was, was unter diesen Jobprofilen zu verstehen ist. Und ja, das ist natürlich schon eine große Veränderung, je nachdem, wo, ja, wo das Individuum jetzt gerade abspringt, kann das natürlich großen Impact haben, auf das, was er eigentlich dachte, oder eben, ja, oder eben auch nicht, oder sich einfach nochmal präzisieren, in dem, was das sowieso schon tut. Okay, gab es eine spezielle Strategie, wie sie es genau umgesetzt haben, also auch wie sie die Kolleginnen und Kollegen da mitgenommen haben, in dem Change-Prozess. Gibt viele, dass du am besten, was zu sagen hast, dafür gemacht? Ja, also von Anfang an, das lässt sich auf jeden Fall schon von vorne sagen, also beide Anforderungen, was sind dann überhaupt eure täglichen Herausforderungen von allen Kollegen, die dort schon mit abzuholen war, Schlüssel-Elementum, da so ein gewisses Bein überhaupt schon zu haben. Ich werde gehört, ich darf sagen, was ich denn eigentlich möchte. Und dann immer durch das Projekt durch diese Feedback-Schleifen einholen. Also, du hattest das Problem, wir haben die Lösung dazu oder eine Idee der Lösung, was sagst jetzt? Passt es für dich? Löstest ein Problem oder müssen wir eigentlich nochmal von der komplett anderen Richtung kommen? Es kostet natürlich Zeit, aber ich glaube so, können wir die Akzeption schon deutlich steigern. Und wenn man dann irgendwo noch diesen ganzen, ja, ich hänge so ein bisschen diese Roll-Ort-Sprache, aber dann tatsächlich dieses, dieses in die Welt raustreiben nimmt, ja, also ein große Marktplätze veranscheidet, haben gesagt, das sind eigentlich so die Kernideen davon, daraus leitet sich das ab. das bedeutet, dass das für dich. Ja, das war absolut unheimlich.
immer jedem zu sagen was dann eigentlich was ist Phase wo kannst du mitwirken wo wo hast du eine Veränderung in deinem täglichen doying tatsächlich das war immer wichtig also das auch jeder tatsächlich spürtokie ist betrifft mich und im besten Fall ist betrifft mich positiv also ich habe ein positives erlebt das daraus also das ja ich meine es geht immer Veränderung das rechte erwiesen das ist irgendwo ein bisschen mit Angst also es ist mehr mehr riesig hohe jemanden als schaun sehr im ersten moment wenn man das tatsächlich dann schön umdrehen kann und sagt okay braus hier keine Angst haben es wird besser für dich ist das Ziel sind da viele wenn sie das auch verstehen warum wird das besser für mich dann auch wirklich besser mit dabei und wenn dann da andere Rollenbeschreibungen steht ja und man eigentlich weiß okay das bedeutet für mich vielleicht auch wachstum weil ich plötzlich auch die schaunser etwas globales zu machen weil ich die schaunser mich irgendwo im internationalen kontext mehr einzubringen und so weiter gerade im ausland zwar sicherlich eine tolle Sache und haben da auch viele Möglichkeiten geschaffen auch viele schöne folgstories da drin das zum Beispiel eine unserer kategorie manager also einer der relativ viel spend verantwortet mittlerweile nicht mehr in Deutschland sitzt sondern in in ungaun und betreut das deutsche team hier also schöner schöner organisation letztendlich macht auch irgendwo Sinn aufgrund der bedarfsdeckung der dort aus der europäischen raum mehr für europa da ist von daher war das dann aber auch rollmodell für andere auch gerade international zu sagen hey das ist eine chance meine meine Rolle die vielleicht früher lokal basiert war okay ich habe aber die chance wenn das so ist dann auch global zu wachsen andersrum aber genauso sondern ich habe in Deutschland auch mehr die Möglichkeit international interdisziplinäre teams anzuleiten und dort auch halt mein wachstum zu sehen also es ist nicht mehr nur linja wie ich mich entwickeln kann sondern halt in einem breiterim spektrum und das dann halt eben als konkrete chance war zu nehmen für Leute glaube ich glaube ich persönlich wertvoll ich denke wir haben auch die internationalen rollen ganz spezifisch sehr gestärkt also wenn wir auch neue rollen eingeführt haben in in die in die spendmanagement funktionen zum eckel dieses bei uns jetzt sich im kettiger erlietbei oder man kann darunter ein ist er zu kettiger manager verstehen und die sind natürlich schwerpunktmäßig auch international aufgesetzt und diese rollen gab es nicht und dann hat man durch die chance wirklich global strategische verantwortung zu übernehmen egal wo man ist also auch im Hinblick auf diese Entwicklungspfade im in der organisation ist das natürlich schon schön geworden und ich denke wir haben auch durch dieses projekt wirklich so eine ganz neue oder viel intensivere form der internationalisierung erzwungen ja bei die man könnte wirklich jetzt oder heute ist es so nur noch im globalen verbund erfolgreich sein man kann es nicht mehr alleine managen von einem ja schreibtisch aus irgendwo in in Deutschland sondern diese kooperation ist schon ja eine der schlüsste zu den erfolgen was auch die zieler reichung angeht okay vielen dank noch eine rückfrage noch mal gerade auf die auf die rollen und die neuen rollen dann war das dann schon wie sie auch so ein iterative prozess oder haben sie denn das von vorne rein sein mit neuen rollen definiert es ist beides also wir haben relativ früh gemerkt dass wir natürlich bei gewissen dingen einfach eine funktionslücke haben ja wir hatten natürlich immer wieder task forces aber irgendwann werden natürlich task forces irgendwie zum normalen abbild in der organisation und das heißt wenn diese tätigkeiten eben laufen stattfinden muss man sie irgendwo auch ist einfach die realität implementieren ein beispiel ist natürlich das Thema nachhaltigkeit was ja wahrscheinlich vor zehn jahre noch nicht so ein starken fokus hatte zumindest bei uns in der industrie das natürlich in der ja in anderen industrie in zum Beispiel im fud oder so ein vielleicht noch mal anders oder tekstil aber bei uns eben eben nicht das heißt diese funktionen mussten eben kreiert werden das das war quasi auf der hand schwieriger wird es natürlich dann im konkreten wenn es darum geht okay wie müssen wir uns verändern dass dann eben auch die zentralen kpi sind denen wir gemessen werden also nicht nur kosten auch andere optimiert werden also wie können wir uns da steigern und das sind natürlich so fragen das spend management global wie wie soll ich das in zukunft anders machen und daraus sind dann natürlich diese themen erstandig gerade schön erwähnt habe eben dieses subcategory management das ist an kv müssen und eine fehletilippilipp muss unbedingt nachhaut noch was sagen dass diese spezifischen tools eben auch tiefer gehen müssen aber wir versuchen natürlich das was wir bearbeiten den spend einfach noch genauer zu bearbeiten noch besser zu verstehen wie sind die differanten wie ist die differanten struktur wie ist der markt wie müssen wir sausend wie wollen wir die differanten qualität einbinden das ist ein ganz wichtiger teil und dann natürlich auch wo wird die frage stellen was wollen wir denn hier gar nicht mehr machen also auch stichwort gründung dieser servicenter global die eben auch in den projekt getätigt wurden für die dass es unbedingt jetzt noch auf der toolseite ergänzen ich glaube da muss man wahrscheinlich schon unser trend dass wir da noch mal genauer reinschauen ja also ich glaube das zieht natürlich einiges nach sich also ich hat es ja schon mal angesprochen dass man quasi wenn man eine globale Organisation hat dann auch sehr schön mit tools aussetzen kann dann wird aber auch natürlich der anspruchter in das Organisation ein bisschen höher das auch viele Dinge viel besser ausgestaltet werden also dieses tatsächliches strategy to action also wie komme ich denn eigentlich von meiner globalen strategie die mit allen also erstmal wie komme ich im verabzug globalen strategie wie kann ich denn alle bedarfe die weltweit aus allen bereichen kommen seit jetzt jetzt eigentlich aus den werken von den lokalen einkaufskollegen von der qualität von den entwickelern vom vertrieb vielleicht auch tatsächlich konsoliert in eine gute strategie wo man sagen kann okay da brauche eigentlich was was das gut konsuliert und die er jede sagen wir jede perspektive gut mit rein nimmt aber dann im nächsten Schritt natürlich auch wie komme ich da dann tatsächlich dazu das diese ganze tue landschaft das auch nochmal wieder zurückspiegelt also wie komme ich denn tatsächlich dass der den die verrand anfragt den er tatsächlich anfragen soll so ein fragt er jetzt jemand an der eigentlich schon abgebaut werden sollte weil das in meiner strategie er vielleicht eine tool source aber er bezogen auf zwei die verranden unterschiedlichen region vielleicht ist botter gerade ne dritte auf was ich aber eigentlich gar nicht will oder andersrum eigentlich will ich ne dritte aufbauen um versorgens Sicherheit abzusichern hören wettbewerb zu schaffen der geht in komplett andere richtung lokal ein her wie bekomme ich diese zwei welten wieder zusammen und da gehen wir relativ tief rein aber natürlich auch skalierbarkeit in den tuls gerade das Thema wie komme ich eigentlich von meinem spend zu idenz von zu savings also was hat jemand anderes aus dem anderen land gemacht kann ich davon par zizipieren dieser idea von dem von der innovation der da vielleicht schon geschaffen hat komm ich da komm ich da auch rein das so was halt automatisiert läuft also entdeckig muss da in dem was menschen tun und kann ich die dann auch übertragen auf auf andere und da stecken mal halt viel in dieser tuner in schafft drin natürlich fundament stimmt dann auch dann wieder das das war ja auch ein riesen teil tatsächlich das datentechnisch gut so unterfüttern also wie sind die datenstrukturen um das auch zu unterstützen ich auch riesen teil wo menschen sind irgendwo mittlerweile auch viele daten und die müssen natürlich genauso stimmen wie wie wissen also irgendwo ist es so ein ein eine punkte woe die ohne verbindungen einfach nicht funktioniert ja okay ja sehr spannend dankeschön ja ich habe noch eine nachfrage zu den vorher mal beschriebenen funktionsbeschreibung die sie quasi international zusammen gesammelt haben und verklichen haben und dann zusammengefügt haben gab es da irgendwie auch so ein fall wo sie die funktionsbeschreibung gesehen haben und dachten was was hat es hier irgendwie in der funktion des einkaufs zu suchen gab es da irgendwie so ein so ein fall wo sie dachten also ja total daneben war es wohl nicht also aber wir haben gesehen also ich würde zum Beispiel die präsulierlichen oder produgiesischen tropophile übersetzt haben ja das ist natürlich von der fusion schon sehr stark auf operatives beschaffungswesen konzentriert war von der beschreibung heraus ja dass sie aber ich müsste jetzt wirklich ich das so gut war mir dann schauen dass es im weitesten Sinne was mit einkauf zu tun hatte was der beschrieben wurde sehr gut super vielen dank ja dann herja niki der festo sie otomas berg hat im interview mit unseren schwester magazine industrie anseigen automationspraxis die innovation als die den a ihres unternehmens beschrieben und ja das auch also festo ist ja auch bekannt für hohe investitionen Forschung in Entwicklung welche rollende einkauf da ein was bedeutet es auch für die zusammenarbeit an direkt mit den abteilungen mit anderen abteilungen auch vor allem mit den lieferanten es glaub innovatio
ist sehr etwas was also glaube ich daran dass das zustande kommt wenn ich sehr gutes Fachwissen intern habe mit Impulsen von extern und das betrifft dann natürlich sowohl den Einkauf als auch den Vertrieb den natürlich waren sie nicht viele Ställen nach außen haben und waren sie nicht oft mit irgendetwas konfrontiert werden ja sei es einem Problem was was ist da draußen was was könnte ich lösen und das hart mit sehr gutem Fachwissen intern kann natürlich zu einer innovativen Lösung führen aber es geht natürlich auch irgendwo anders um und da kommen auch in mehren richtungen einkauf ich habe ein Problem vielleicht gibt es ja da schon eine Lösung für oder beziehungsweise für ein Gesamtproblem für eine gesamt Innovation die ich vielleicht brauche da könnt ihr vielleicht schon so eine Teilhösung geben die vielleicht Schlüssel ist für mich und ich glaube da kann der einkauf wirklich gute sehr sehr guten Beitrag leisten dieses externe wissen reinzubringen und es geht in all der dimension so als jetzt tatsächlich dass man einfach nur guckt was für fertigungstechnologien das für Entwicklung in fertigungstechnologien oder fertigungstechnologien allgemein gibt es dann eigentlich in den ich super gut die super gut anwenden könnte für unsere Produkte ja wo habe ich vielleicht was was ich extern super leicht zu kaufen kann wo ich selber nicht so viel auf an reinstecken muss und so viel schneller am Markt sein kann wo ich vielleicht nur komponente die ich finde gesamt das ist them brauche die mein system komplett innovativ macht komm ich halt ein verständnis an markt mit aber natürlich auch dediziert wissen dazu zu nehmen von extern wo es wirklich Sinn macht also angefangen also klassisch beispiel ist ja wirklich mal externe beratung aber auch wenn man externe Entwicklungsdienstleistung oder so was dazu nimmt spezialisierte dienste leist der save die ist ja immer so ein Thema wo man gerne auch mal von extern in ein oder anderen den puls vielleicht noch mitbekommt das sind ja alles so Themen wo ich sage okay da kommt man halt einfach schneller zu einer innovation wenn man sich extern tatsächlich unterstützt und nimmt und jemand der sich halt wahnsinnig gut in dem Fachbereich auskennt ja haben dazu ja auch ein strategisches projekt ganze zeit betreut und gemacht wo gesagt okay hey wie können wir das galierfähig eigentlich ein einkoffer ist super oft auf messen wie wie bekommen wir denn eigentlich dieses wissen was er da von extern aufsaug intern zur Entwicklung damit die davon schnell partizipieren können und er hat dazu gemacht wo jeder auf der welt als einkörfer sagen kann ich mache einfach schnell ein foto stellt es rein kann es ungefähr klassifizieren und dann kann die fest du welt damit weiter arbeiten und das aufnehmen cool also mal sein beispiel genannt ja spand ja vielen dank ja dann blicken wir jetzt abschließend noch auf das ja auf das neue jahr 2026 welche Themen stehen denn ja in diesem Jahr ganz oben auf der agenda des fest du einkaufs und zunächst nahe ist es natürlich die ziele reichung ja also und wie wie können wir die ziele reichung garantieren ist tatsächlich dass wir dieses ja nochmal uns wahrscheinlich operativ anpassen werden ja also dass wir auch noch mal gerade dieses Thema ja funktionen zusammen arbeiten noch mal schärfen werden ganz sicher und dass wir aber auch dieses jahr jetzt tatsächlich technologisch noch mal nachlegen wollen ja das ist das ist sicher etwas und ich glaube an ganz ganz große fokus dieses jahr ist tatsächlich wirkung zeigen ja so wir wollen wenig wenig investieren in in Dinge die wir konzeptionell ausarbeiten aber dann nicht tun sondern wir wollen wirklich sehr stark in in dieses machen machen kommen das ist ich würde sagen dass das das jahr der realität würde ich sagen ja wir haben oft viel konzeption gemacht und dieses jahr müssen wir abliefern das vielleicht auf zu greifen das fast schon langweilige thema ke ja was in den jahren immer weiter aufgebaut wurde ich meine was haben wir letzten jahren gemacht und wirklich konkrete abzuneiten wir haben konzepte erstellt wir haben wir piloten gefahren wir haben gesagt okay was könnte damit eigentlich funktionieren relativ schnell quick and dirty und so weiter aber es ist natürlich immer nur so das bleibt im konzept und dieses jahr wirklich gesagt okay wir haben jetzt wissen gesammelt wir haben das fundament dazu jetzt gehen wir raus und sagen skalierbare Lösungen Wirkung erzielen damit damit die effizienz in der organisation deutlich gesteigert werden wir ausgehend zu uns geschäft sicherlich auch dieses jahr wieder nicht ist glaube ich ja okay könnte da sagen in welchem Bereich dieses Thema kie in welchem Bereich des einkaufs ist dann stattfinden soll wo sie da konkret jetzt konkret werden wollen also insbesondere im ausschreibungsprozess wo man deutlich mehr effizienz dadurch haben von dem ausschreibungsdesign also wie setz ich eigentlich eine ausschreibung sinnvoll auf dass ich sie sie auch sauber zusammen tragen kann alle Informationen aus der Organisation zusammenbringen voll integriert dann tatsächlich interaktion mit dem die verannten also tatsächlich ja wie kommt denn sein angebot in unsere form dass man dem einfach noch man deutlich leichteren eingang in unsere welt irgendwo ermöglicht aber uns dann zeitgleich irgendwo sagt okay wir kommen auch in eine standardisierung rein das verschneller vergleichen können sei es tatsächlich nur ökonomische ramdaten wie preis lieferzeit egal ob es auch staffeln jahresmenge und so weiter das schönes cenarienbelung zu haben aber natürlich auch zum parent bedingungen natürlich wie welche anderen bedingungen kommen da rein vielleicht auch tatsächlich so nicht technische aspekte dann sauber mit einpreisen zu können die nicht unbedingt quantifizierbar sind aber die dank der ganzen ja die man von einer formlosigkeit so beschreiben will tatsächlich in informelle ja kann man es dann tatsächlich direkt quantitative merkmale umwandeln kann damit man relativ schnell zum zum vergabärgebnis kommt und letztlich das zwar keine kainmeer aber wie kommt man auch schnell dann wieder zurück in unsere systeme wie kann ich das alles mit möglichst wenig manuellen datentransferbewerkstelligen überall da in diesen einzelnen wo kainee sind macht aber wir mal rein überall da wo klassische elemente sicherlich manchmal sinnvoll und auch skalierbarer sind bleibt man natürlich bei den aber dieser insgesamte prozess einfach viel smoother für den einkäufer für den qualiteter für den kooligen aus der supply chain zu machen das ist ganz klar ziel und hauptfokus super dankeschön ja vielen dank ja für ihre einblicke in das projekt nao bei festo dann sind jetzt am ende unserer heutigen folge vielen dank an sie beide dass sie dabei waren und danke für die fragen und danke dass wir dabei sein durften ja wenn sie liebe zuhören und zuhören keine weitere folge verpassen möchten dann abonnieren und bewerten sie unseren podcast gerne auf den einschläge in plattformen und folgen sie uns auf link den das wird uns sehr freuen dann sage ich dankeschön und bis bald bis bald das war einkaufsache der podcast für einkauf und supply chain management von beschaffung aktuell eine produktion der konradimidiengruppe redaktion und moderation alexander girls und jannig schwarb
Podcast Summary
Key Points:
Festo Einkauf gewinnt den Procurement Excellence Award 2025 für sein Transformationsprojekt "Now Procurement Reimagined across all boundaries".
Das Projekt zielte auf globale Synchronisierung und Standardisierung von Prozessen, Rollen und Zusammenarbeit ab, um Effizienz und Geschwindigkeit zu steigern.
Die Anzahl der globalen Einkaufsrollen wurde von 130 auf 19 vereinheitlicht, um klare Verantwortlichkeiten und bessere internationale Koordination zu schaffen.
Ein zentraler Ansatz war, zunächst organisatorische und prozessuale Grundlagen zu schaffen, bevor technologische Lösungen implementiert werden.
Die Transformation ist als fortlaufender Prozess angelegt, um flexibel auf zukünftige Marktanforderungen und Veränderungen reagieren zu können.
Summary:
Der Podcast "Einkaufsache" diskutiert mit Dr. Boris Idler und Philipp Janicki von Festo das mit dem Procurement Excellence Award 2025 ausgezeichnete Transformationsprojekt "Now Procurement Reimagined across all boundaries". Ausgangspunkt war die stark gewachsene, internationale Ausrichtung des Unternehmens, die zu uneinheitlichen Prozessen und ineffizienter Kommunikation im globalen Einkauf führte.
Das Projekt hatte zum Ziel, durch Synchronisierung und Standardisierung Geschwindigkeit und Effizienz zu erhöhen. Ein Kernaspekt war die drastische Reduzierung und globale Vereinheitlichung der Einkaufsrollen von 130 auf 19 klare Jobprofile, um Zusammenarbeit und Verantwortlichkeiten zu definieren. Betont wird, dass zunächst die organisatorischen und prozessualen Grundlagen geschaffen wurden, bevor technologische Lösungen folgen, um nachhaltigen Erfolg zu gewährleisten.
Der Change-Prozess wurde durch intensives Einbeziehen der Mitarbeiter und transparente Kommunikation gestaltet. Die Transformation wird nicht als abgeschlossenes Projekt, sondern als ein flexibles, fortlaufendes Framework verstanden, das die Organisation befähigt, agil auf zukünftige Herausforderungen wie Regulatorik oder Marktveränderungen zu reagieren und weiter zu wachsen.
FAQs
Der Procurement Excellence Award wird vom BME verliehen und zeichnet herausragende Projekte im Einkauf aus. Festo gewann ihn 2025 für das Projekt 'Now Procurement Reimagined across all boundaries', das die globale Synchronisierung und Prozessoptimierung im Einkauf zum Ziel hatte.
Der Festo-Einkauf ist global organisiert und bedient regionale Anforderungen mit Teams weltweit. Er umfasst Bereiche wie direkten/indirekten Einkauf, Lieferantenentwicklung und Projektmanagement mit rund 270 Mitarbeitenden und einem hohen Beschaffungsvolumen von etwa 50-60 % des Unternehmensumsatzes.
Hauptmotivation war die mangelnde globale Synchronisierung der Einkaufsprozesse, die zu Ineffizienzen und Kommunikationsproblemen führte. Das Projekt zielte darauf ab, einheitliche Prozesse, Rollen und Zusammenarbeit über Grenzen hinweg zu etablieren, um Geschwindigkeit und Resilienz zu steigern.
Festo analysierte weltweite Jobprofile und reduzierte sie von 130 auf 19 einheitliche Rollen, um globale Konsistenz und klare Verantwortlichkeiten zu schaffen. Dies erleichtert die Zusammenarbeit, Entwicklung der Mitarbeitenden und sorgt für ein gemeinsames Verständnis der Einkaufsfunktionen.
Technologie war nicht der Ausgangspunkt, sondern folgte auf organisatorische Veränderungen. Zuerst wurden Prozesse und Zusammenarbeit optimiert, um eine stabile Basis für den effektiven Einsatz technischer Lösungen weltweit zu schaffen und zukünftige Roll-outs zu beschleunigen.
Mitarbeitende wurden von Anfang an durch Feedback-Schleifen einbezogen, um Herausforderungen zu verstehen und Lösungen gemeinsam zu gestalten. Klare Kommunikation der Vorteile, wie internationale Wachstumschancen, steigerte die Akzeptanz und schuf positive Erlebnisse im Veränderungsprozess.
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