166 Dr. Kacik zum Broken-Bridge-Syndrom, Hirnstamm & Ventrikel und Möglichkeiten zur Regeneration
20m 17s
In der letzten Episode des Gesprächs mit Dr. Kaczek wird das „Broken Bridge Syndrome“ vorgestellt, eine neue Erkenntnis aus Hamburg. Dabei wurde mittels eines speziellen MRT-Verfahrens festgestellt, dass der vierte Ventrikel bei ME/CFS-Patienten physikalisch kleiner ist als bei Gesunden. Dieser Ventrikel ist für den Liquorfluss im Gehirn zuständig. Eine Verkleinerung beeinträchtigt benachbarte Hirnstammregionen wie die Medulla oblongata und das Kleinhirn, die autonome Prozesse, Schlaf, Kopfschmerzen, Dysautonomie und Belastungsintoleranz steuern. Dies erklärt viele ME/CFS-Symptome und liefert erstmals ein organisches Korrelat, das die Erkrankung als real bestätigt. Die genaue Ursache der Veränderung ist noch unbekannt; mögliche Auslöser wie GPCR-Autoantikörper sind spekulativ. Dr. Kaczek betont jedoch, dass Regeneration möglich ist: Er verweist auf Fälle, in denen sich Nervengewebe wie bei Small-Fiber-Neuropathie nach Therapie vollständig erholt hat. Auch die hyperbare Sauerstofftherapie zeigt vielversprechende Ergebnisse bei der Hirngeweberegeneration. Entzündungshemmende Medikamente können weitere Schäden verhindern. Die Forschung befindet sich noch in einem frühen Stadium, aber die Fortschritte geben Hoffnung auf bessere Diagnose und Behandlung in der Zukunft.
Schön, dass du wieder dabei bist. Dies ist die letzte Episode aus dem langen Gespräch mit Dr. Kaczek. Und wir sprechen hier über das Broken Bridge Syndrome. Ist ja eine neue Erkenntnis eines Arztes in Hamburg und darüber sprechen wir. Wie also hier in Stamm und wenn Triekel bei MACFS verändert wird. Also eine mechanische Veränderung tatsächlich. Und Dr. Kaczek spricht am Ende aber auch nochmal wirklich sehr mut machen darüber, warum Regeneration dennoch möglich ist. Los geht's. Letztens gab es ja neue Erkenntnisse eines Hamburgers. Ja, das ist das, was ich meinte, mit den Dr. Zierer aus Hamburg. Es gibt jetzt eine Begriff, die man jetzt praktisch durch diese Veröffentlichung genannt hat. Das ist dieses Broken Bridge Syndrome. Beim Bridge, damit meint der Kollege halt den vierten Ventrickel. Und der vierte Ventrickel gehört mitläffendlich zum Likur-Abflusssystem. Also wir haben ja Flüssigkeit im Gehör. Und die Flüssigkeit nennt sich Likur. Und wir haben die Seitenventrickel. Und wir haben dann halt die Ventrickel. Und der vierte Ventrickel, der sitzt halt in der Nähe von Hirnstamm. Also Hirnstamm und in der Nähe von Kleinhöhren. Und der konnte halt ein spezielles Verfahren, spezielles MET-Verfahren, bei denen mit dem MET-Verfahren sind in der Lage, die nicht das Gewebe, so wie über das MET, kennt da zu stellen, sondern die stellen die Nerven-Farsan da. Und da hatte er halt als befund gesehen, dass da der vierte Ventrickel bei den Poscobel-Patienten kleiner ist als in den Kontrollgruppen. Und also wirklich physikalisch klein. Bistnikkalisch, ne? - Genau, richtig. Und ja, wenn man sich mal beließt, so was macht der vierte Ventrickel, was hat das für eine Aufgabe? Was passiert eigentlich, wenn dieser Bereich, wenn dort der Likur-Fluss nicht alle Quart ist, was kann da für Symptome entstehen? Und wenn man sich das tatsächlich mal durchliegt, dann passt das zu einigen Symptomen, die die Patienten haben. Also das ist ganz interessant. Also Schlafbührung, Kopfschmerzen, Dysautonomie, Belastung, Zitalaranz, Vertieg. Also diese Symptome kennt tatsächlich mit Veränderungen im Viertel Ventrickel einhergehen. Aber da ist nicht direkt der vierte Ventrickel betroffen. Also nicht die Ursache liegt im Viertel Ventrickel, sondern die Ursache liegt dann in den umliegenden Strukturen. Wie dann in der Funktion eingeschränkt werden. Weil der vierte Ventrickel macht ja halt, ist ja wichtig für den Likur-Fluss. Und wenn dort der Likur-Fluss begrenzt wird, dann hat das Auswirkung auf die umliegenden Strukturen. Und das ist Medulla-Oplangata und Medulla, also Medulla-Oplangata, so heißt wie, das wird zum Hubschland und dann das Kleinhilm. Und die Medulla-Oplangata, das ist so das Zentrum, wo viele autonome Prozesse von da aus gesteuert werden. Also 30% rum. Deswegen hat die Bereich des Autonomie und auch was ganz wichtig ist, ist auch die WASOMOTORIK. Also, dass die Gefäßregulation auch dort aus dem Bereich kommt. Also deswegen passt das auch zu den Messergebnissen, die wir haben. Wir sehen ja dann praktisch, dass die WASOMOTORIK gestört ist. Die Reaktion auf die Gefäße, wenn der Patient mit Schwerkhaft konfrontiert wird. Und das hat schon, also es passt schon halt, wie gesagt, zu dem Bereich, der verändert ist. Und dann ist immer die Frage, was hat das für Auswirkung oder was hat das jetzt, was bedeutet das für die Patienten? Solche Ergebnisse, also erstmal bedeutet das für die Patienten. Man hat ein organisisches Korrelat. Ja, das ist ähnlich wie, bevor man überhaupt ein Motiv des Klerose im MIT sehen konnte, dann gab es kein organisisches Korrelat. Wenn kein organisisches Korrelat da ist, dann heißt es, der Patient bildet sich das ein. Sie haben schon mal ein Beweis, dass das nicht eingebildet ist. Ja, also man hat jetzt ein organisisches Korrelat. Und das ist ja ganz wichtig. Und umso mit vielleicht, also das Messverfahren, das, was Herr Ciaia macht, es ist in der Auswertung sehr aufwendig. Es ist mit viel Zeit verbunden. Ich habe schon mit ihm auch schon mal darüber persönlich gesprochen. Und ich habe auch schon die Berichte gesehen, von Patienten, die bei ihm waren. Das sind Forschungsberichte. Und das sind sehr aufwendige Verfahren. Das nimmt viel Zeit und Anspruch, um dann halt dort Ergebnisse zu ermitteln. Ich denke nicht, dass man das als regulärer Diagnostek einsetzen kann. Aber ich denke, man hat erstmal dort ein Ergebnis, was mit der Problematik der Patienten gut zu erklären ist. Man hat das ja immer vermutet. Ich habe immer viele Kollegen, viele Ärzte, die bei dieser Erkrankung vermutet haben, dass es da Prozesse geben muss, die im Hirnstamm sitzen, dass die Neuroinflammation jetzt auch gut aus nicht im Großhirn passiert. Schwerpunktmäßig, sondern im Hirnstamm. Das ist wichtig für die Patienten. Das ist ein wichtiges Ergebnis. Ich denke, dass man in Zukunft daraus vielleicht neue Therapien generieren kann. Ich muss mal sehen, wie man da einwirken kann. Es gibt ja sogenannte Ventriculopatien. Es heißt Erkrankungen dieses Ventriculops. Vielleicht kann man aus diesen Erkrankungen dann neue Therapien erschließen. Man muss aber sich immer die Frage stellen, was macht eigentlich diese Problematik in diesem System? Man weiß dann noch nicht, wie ich was das auskündige. In dieser Publikation, also das ich sagen wollte, dass er die GPCR-Auto-Antikörper dort vermutet, dass die damit rein spielen, ist aber nicht bewiesen. Und es ist also völlig unklar, welche Prozesse dort am Hirnstamm einwirken. Das heißt, da müssen wir weiterhin noch sehen, was die Forschung bringt. Aber es ist auf jeden Fall ein wichtiger Schritt. Man muss aber auch abwarten. Also man muss gucken. Also er hat natürlich jetzt dort eine kleine Fallzahl an Patienten untersucht. Und das nachgebiesen. Und es müssen jetzt noch denke ich noch weitere Untersuchungen erfolgen, damit sich das bestätigt. Die Prozessektion, die ist auch noch nicht vollständig begutachtet. Also es gibt ja dann so einen Reviewverfahren, die das sich ja noch mal angucken. Und dann letztendlich dann sagen, welche Einschreibungen die Studie hat. Also das muss man halt noch abdaten. Also deshalb denke ich, das sind schon mal gute Vorabergebnisse. Und ich denke, das ist ein wichtiger Schritt für die Patienten. Aber es muss noch tatsächlich, müssen werden wahrscheinlich noch Anschluss arbeiten erfolgen. Sie ist noch mal unter Maruarn. Kurz, was ganz anderes. Hast du dich schon mal gefragt, wo finde ich noch mal genau das, was ich jetzt gerade brauche, an Informationen. Mittlerweile gibt es ja über 200 Episoden und im internen Bereich, neben den verschriftlichen noch mal viele weitere Artikel, zu neuesten Studien, Erfahrungen, Therapien und auch Übersetzung wichtiger Englischer Podcast oder Artikel. Also viel Material. Und deswegen haben wir den Phasefinder als KI Chatbot gebaut. Der hilft dir aus den ganzen Inhalten von Fasinationen genau die Antworten zu finden, die du sußt. Ja und zusätzlich gibt es im internen Bereich auch über 30 WhatsApp Austauschgruppen. Unten eine große Realiste, in der du sehen kannst, welche Erfahrungen andere in den Einrichtungen gemacht haben. Ja und das alles bekommst du über die Phase-Mail. Und diese "I-Mail" selbst ist für viele schon Grund genug dabei zu sein, denn jeden Dienstag schreibe ich dir nicht nur, was neu ist, sondern ich schicke dir auch einen kurzen Impuls von mir persönlich. Etwas das Mut machen oder trösten kann. Tragt dich deshalb gerne ein, den Link findest du in den Notizen. Und jetzt geht's weiter. Ja, verstehe. Und hat das immer was, also man weiß ja auch noch nicht genau, wie das zustande kommt. Und ob das jetzt immer durch eine Virus ist, weil das ist ja so die letzte Frage, die ich hier noch hab, kann es eben auch so ein, dass es durch Stress, durchs Absetzen eines Psychopharmakas oder so etwas entsteht. Dieses Broken Bridge Syndrome. Also ich find erstmal den Begriff, ich weiß nicht, ich find den ein bisschen unwünftig gewählt. Weil, in Teilsehner ist kaputt. Genau, ist Broken, ja, ist gebrochen und das ist ja nicht. Der Bereich ist aber durch, und das finde ich in der Klinik nicht unwünftig, weil man dadurch impliziert, dass es vielleicht nicht mehr reparell hierbei ist. Also ich würde einfach sagen, da ist eine Funktionstörung. Funktion degree, Differency, aber jetzt nicht unbedingt Broken Bridge, aber ich finde es auch nicht gut merken. Aber finde ich unwünftig gewählt. Also was ich da, also welche Ursache das hat, ich denke, man kann jetzt nicht zwingen, ob da jetzt wieder in der Reinspiele oder welche Prozesse das sind, weil wir wissen es hat nicht. Und wie man da letztendlich zwang kommt, ich sage immer so, man hat auch früher andere Erkrankungen.
Erst verstanden, wenn man ins Gewebe reingekuckt hat. Das heißt, jetzt endlich müsste man dann halt mal tatsächlich in diesem Bereich im Hirnstamm Gewebe haben, also Biopsimaterial oder Material von verstorbenen Emizellkasspatienten, wo man dann vielleicht sehen kann, was da los ist, wenn man diesen Bereich fokussiert in den Untersuchungen und vielleicht wird man dann schlauer. Also vielleicht weiß man dann mehr, dass da vielleicht doch Mieren schlummern und Probleme machen oder es sind andere Strukturen. Also man hat ja früher eine langer Zeit nicht gewusst, wo durch Alzheimer zum Beispiel ausgelöst wird und dann hat man irgendwelche Proteine entdeckt, die da Entzündungsprozesse machen. Und hat das verstanden, weiß ich nicht, wenn man gucken, was da noch kommt. Ja, also momentan das ist nicht unklar, was das unklar ist, sage ich halt immer, solange man nicht weiß, durch welche genauen Prozesse diese Veränderungen im Hirn entstehen, muss man auf das zurückgreifen, was man hat, um den Schaden und zu begrenzen und das nicht die Medikamente, die wir aktuell haben und die antientzündlichen Medikamente sind in der Hinsicht halt hilfreich, wenn ich Entzündung runterfahren kann, weil Entzündung macht ja letztendlich auch, wenn es durch einen Prozess oder durch einen Auslöser macht die Entzündung ja letztendlich auch gewebt schäden und wenn ich das dann, wenn ich den Auslöser nicht kenne, aber ich kann wenigstens den Prozess des Gewebschaden unterbinden, dann geht halt weniger kaputt. Ja und das ist ja auch schon mal wichtig. Das heißt, ich habe diesen Lickwarfluss nicht angekurbelt, aber zumindest gestoppt, dass er noch schlechter. Also erstmal das ist völlig richtig und es sind halt auch, denke ich, Menschen, wo wir nicht immer daraus schließen sollten, dass ich das nicht wieder regenerieren kann. Also, wir haben auch häufig junge Menschen betroffen und wir sehen ja Verläufe, wo sich die Entzündung zum Großteiz zurückentwickelt hat. Ich habe natürlich keine Untersuchung, nur mal wie her, ja, aber aus der Entzündung hat ich herausgehe, ich kann jetzt endlich sagen, okay, jetzt hat funktioniert und da scheint wieder was sich repariert zu haben. Also, denke ich, wenn das durch einen auslösenden Prozess kaputt gegangen ist, heißt es nicht, dass man es nicht wiederholen kann. Also, dass man dann mit dem Er. Mit den symptomorientierten Medikamenten auch wieder Reparaturprozesse induzieren kann. Die Patienten kommen ja immer und fragen, ja, Kacke, die Therapie, die sie machen, ist in Nachhaltig. Hat das eine nachhaltige Wirkung. Und ich sage, ich da, ja, also in gewisser Form hat es schon eine nachhaltige Wirkung, weil wir dann die Verläufe der Patienten sehen und die dann mit der Medikation starten und dann die Medikamente, die Symptomatik verbessern, wir dann noch verlauf die Medikation aussteichen, absetzen, dann bleibt die Verbezwoche gestehen. Also hat es ja eine nachhaltige Wirkung. Sonst werden die Patienten ja weiterhin abhängig von den Medikamenten. Genau. Man das ist immer wieder das Faszinierende für mich, dass der Körper wirklich sich selbst heilen kann. In unserem Fall nicht immer so wie wir das wünschen, aber der Körper hat einfach so eine Regenerationsfähigkeit. Das ist schon enorm. Ja, ich sehe das auch so. Ich sage, also, die Menschen sind nicht aus Zuckerbattern und wir haben die Möglichkeit der Regeneration, also der Körper hat die Möglichkeit der Reparatur-Frozesse und ich denke, man muss halt die richtigen Hebel finden, die richtigen Stellschrauben betätigen und das da Hähnis. Also ich sehe das immer wie eine Wage. Wenn die Patienten zusammenkommen, dann überwickt erstmal so die Anteil der Wage, wo entzündung stark ist und dann halt mehr kaputt geht und dadurch die Funktion eingeschränkt ist und da muss man halt mit der Medikation so die Stellschrauben verschieben. Dass die Wage dann sich so in Richtung wieder weniger Entzündung mehr Möglichkeiten zur Reparatur und aus dieser Verschiebung induziert man ja letztendlich dann halt diese nachhaltige Wirkung der Medikamente und damit halt die Reparatur und die letztendlich die Bebete bestellen. Da haben wir so, es gibt ein Beispiel, ich finde auch relativ aktuell und finde ich auch so für die Patienten hoffen ums Volk, die Smolfhabern Europatien und bei einer Probe-Patienten ganz schön ausgeprägt. Ja, also ein histologisch hart gewesen, hatte ich auch schon in den Vorträgen schon gezeigt. Wir hatten dann halt die Durchbrüderungsverdünsche und die Therapie gemacht und die Smolfhabern Europatien hat das dann wirklich vollständig erholt. Also ich habe praktisch Nerven, ich bin nervengewieber hat sich vollständig erholt. Und wenn ich praktisch in der Haut, wir messen das ja in der Haut, die Smolfhabern Europatien. Wenn ich da praktisch durch durch Prudungsfördernde Therapie einen Nerven-Regionation hinbekommen, dann passiert das nicht nur in der Haut sondern dann ist es auch nachvollziehbar, dass das auch im Zentralen Nervensystem passieren kann. Also ist der Nervengeweber. Also setzen wir jetzt nicht gleich, ob es jetzt in der Haut oder im Zentralen Nervensystem und jetzt gab es, weil die Patienten kam jetzt noch mal zur Nachbeobachtung, also zwei Jahre später und wollte noch mal wissen ob jetzt die Verbesserung immer noch vorliegt oder ob sich da was für schlechtheit hat, wieder weil sie wieder so ein Turm hat und wir haben dann noch mal eine Nachbürupsie gemacht und diese Verbesserung ist geblieben. Ist es nicht schlecht da geworden? Also die Sohn machen, die sie dann mitgebracht hat, die lugen nicht auf eine Verstechterung, dass Mordefalber, Noreupazie zurückführen sondern es ist geblieben und das ist schon ermutigend, dass man weiß okay Nervengewebe lässt sich ab einem bestimmten Alter, sage ich immer, wieder Regenerieren und dann ist dann, anscheinend, dann der schädigende Prozess nicht mehr aktiv, wer bei der Patienten aktiv hat sich das ja wieder verschlechter. Aber das war nicht der Fall und wir haben halt jetzt aktuell noch andere Studien in der Pipeline, wo wir auch ganz spannend, die Ergebnisse erwarten, das ist ja aus Berlin die hochdoses Sauerstofftherapie, die überbare Sauerstofftherapie, die ist ja letztendlich schon bei Schlaganfallpatienten schon nachgewiesen worden, dass es Hirngewebe Regenerieren kann, retten kann. Das hat bei Schlaganfallpatienten ja früher primär eingesetzt, dann haben wir die Hyperbarer Sauerstofftherapie gemacht und man hat das Outkam dadurch verbessert und jetzt kommt es halt zum Einsatz bei M/CFS und da sind, anscheinend, die ersten Ergebnisse schon ziemlich gut und die zeigen halt, dass da und scheint Hirngewebe sich wieder regenerieren kann, also die Ergebnisse stehen bald zur Veröffentlichung und das ist ja auch nochmal ermutigend. Also man kann der Medikamitös wieder Regenerieren und man kann aber auch mit anderen Maßnahmen wieder was Regenerieren und da zählt zum Beispiel halt auch die überbare Sauerstofftherapie. Ja, Mut machen. Also die letzten Worte oder die letzten Minuten von ihnen waren nochmal richtig Mut machen zur Regeneration und was noch wichtig ist zur Regeneration, ist natürlich das wir uns am Körper Ruhrgön und Herr Dr. Kaczek, Sie haben nach einem langen Arbeitsdach und jetzt haben wir fast drei Stunden gesprochen, haben Sie sich echt Ruhe verdient damit auch Sie wieder Regenerier haben. Ja, habe ich morgen schon mungfrei. Oh, gut, das ist aber gut, ja, dann können Sie sich noch länger regenerieren wieder. Oder es brauchen wir unser Körper. Ja, wir haben auch viel in Park ganz wichtig, ganz ganz wichtig. Das ist jetzt, ich finde auch ein guter Abschluss und das ist jetzt sehr viel Informationen, die wir da jetzt er gesammelt haben und das ist der Giskut, ja, weil auch ein paar neue Sachen dabei sind, die nicht nur Hoffungen machen, sondern halt die Zeiten, dass wir Fortschritte machen, ne? Ja, genau. In Richtung Genesung, das heißt nicht immer, vollständige Heilung, aber in die richtige Richtung gehen wir ja. So ist es auch wichtig, ne? Es kommen immer schöne neue Sachen dazu, ne? Und die Forschung trägt dazu beides, wegen des Forschung auch wichtig, ne? Ja, ne? Ja, ne? Das ist ein ganz, ganz wichtiger Bestandteil bei ganz vielen Erkrankungen und deshalb muss man halt immer halt leider auf solche Ergebnisse warten, aber es passiert was und die gesagt, das hat vielleicht doof an, aber durch die Pandemie ist bei MFFS mehr passiert für MFFS, ne? Ja, und das ist der Vorteil und ich denke, wenn wir jetzt noch ein bisschen mehr sind, sie vilisiert werden und zwar nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch im medizinischen Bereich auf die Erkrankung und dann haben wir viel gewonnen, ne? Ja, weil wir, wir sehen ja, wir bekommen mehr Informationen, wir erlangen mehr Möglichkeiten und wir müssen ja dann im Stande sein, ne? Dass wir diese Informationen in die Versorgung transferieren, ne? Ja, genau, umsetzen, ne? Herr Dr. Kaczik, ich danke Ihnen so herzlich für dieses lange gute Gespräch. Ja, danke auch, für den schönen Abend, ne? Das war's und ich danke dir für's zuhören. Ich danke dir, wenn du vielleicht eine Spende gibst, wenn du eine Bewertung hinterlässt, auf Spotify oder App-Portcast, wenn du diesen Podcast weiter empfiehltst, aber vor allen Dingen wünsche ich dir, dass es dir best möglich geht und ich sage bis zur nächsten Episode. Hallo, bist du noch da? Ah, das ist schön, weil könntest du mir noch einen gefallen tun, damit auch andere auf diesen Podcast aufmerksam werden und zwar, wenn du eine Bewertung hinterlässt. Dort wo du es gerade hörst, bei Spotify oder App-Portcast, daumen hoch bei YouTube, weil Das dann hilft im Algorithm.
Rhythmus, dass die Episode oder der ganze Podcast sich barrawiert und dadurch auch andere noch darauf hingewiesen werden. Also ganz herzlichen Dank dafür und jetzt noch mal von Herzen die bestmögliche Woche. Bis nächsten Dienstag.
Podcast Summary
Key Points:
- Das „Broken Bridge Syndrome“ bezeichnet eine Verkleinerung des vierten Ventrikels bei ME/CFS-Patienten, die den Liquorfluss beeinträchtigt.
- Die Veränderung betrifft umliegende Hirnstammstrukturen (Medulla oblongata, Kleinhirn), die autonome Funktionen und Gefäßregulation steuern.
- Der Befund liefert ein organisches Korrelat für ME/CFS und widerlegt die Annahme, die Symptome seien eingebildet.
- Die Ursache der Ventrikelverkleinerung ist noch unklar; mögliche Faktoren wie GPCR-Autoantikörper sind nicht bewiesen.
- Regeneration ist möglich: Beispiele wie die Erholung der Small-Fiber-Neuropathie und Erfolge mit hyperbarer Sauerstofftherapie zeigen, dass Nervengewebe heilen kann.
- Entzündungshemmende Medikamente können Gewebeschäden begrenzen, auch wenn der Auslöser unbekannt bleibt.
- Die Forschungsergebnisse sind vorläufig, aber vielversprechend; weitere Studien sind nötig.
Summary:
In der letzten Episode des Gesprächs mit Dr. Kaczek wird das „Broken Bridge Syndrome“ vorgestellt, eine neue Erkenntnis aus Hamburg. Dabei wurde mittels eines speziellen MRT-Verfahrens festgestellt, dass der vierte Ventrikel bei ME/CFS-Patienten physikalisch kleiner ist als bei Gesunden.
Dieser Ventrikel ist für den Liquorfluss im Gehirn zuständig. Eine Verkleinerung beeinträchtigt benachbarte Hirnstammregionen wie die Medulla oblongata und das Kleinhirn, die autonome Prozesse, Schlaf, Kopfschmerzen, Dysautonomie und Belastungsintoleranz steuern. Dies erklärt viele ME/CFS-Symptome und liefert erstmals ein organisches Korrelat, das die Erkrankung als real bestätigt.
Die genaue Ursache der Veränderung ist noch unbekannt; mögliche Auslöser wie GPCR-Autoantikörper sind spekulativ. Dr. Kaczek betont jedoch, dass Regeneration möglich ist: Er verweist auf Fälle, in denen sich Nervengewebe wie bei Small-Fiber-Neuropathie nach Therapie vollständig erholt hat.
Auch die hyperbare Sauerstofftherapie zeigt vielversprechende Ergebnisse bei der Hirngeweberegeneration. Entzündungshemmende Medikamente können weitere Schäden verhindern. Die Forschung befindet sich noch in einem frühen Stadium, aber die Fortschritte geben Hoffnung auf bessere Diagnose und Behandlung in der Zukunft.
FAQs
Das Broken Bridge Syndrom beschreibt eine Verkleinerung des vierten Ventrikels bei ME/CFS-Patienten, die den Liquorfluss beeinträchtigt und Symptome wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Dysautonomie verursachen kann.
Zu den Symptomen zählen Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Dysautonomie, Belastungsintoleranz und Vertigo, da der vierte Ventrikel den Liquorfluss reguliert und umliegende Hirnstammstrukturen beeinflusst.
Es bietet ein organisches Korrelat für die Erkrankung, was zeigt, dass die Symptome nicht eingebildet sind, ähnlich wie früher bei Multipler Sklerose, bevor MRT-Nachweise möglich waren.
Ja, Regeneration ist möglich. Beispiele sind die Erholung der Small-Faser-Neuropathie durch Therapie und positive Ergebnisse der hyperbaren Sauerstofftherapie, die Hirngewebe regenerieren kann.
Entzündungen verursachen Gewebeschäden, aber entzündungshemmende Medikamente können den Schaden begrenzen, auch wenn die genauen Auslöser unbekannt sind.
Durch symptomorientierte Medikamente, Ruhe, hyperbare Sauerstofftherapie und andere Maßnahmen können Reparaturprozesse im Nervengewebe induziert werden.
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