In dieser Folge des Live-After-Siehpodcasts sprechen Glenn und Kurt ohne Gäste über aktuelle Themen und Tools aus ihrem Berufsalltag. Zunächst diskutieren sie KI-Musikgeneratoren wie Suno AI. Glenn nutzt diese, um Inspiration zu holen, indem er Stems und Samples extrahiert und weiterverarbeitet, aber er lehnt es ab, fertige KI-Songs als eigene Werke zu veröffentlichen. Die rechtliche Situation ist ungeklärt, da Firmen wie Suno oft urheberrechtlich geschütztes Material für das Training verwenden, was zu Klagen wie der der GEMA gegen OpenAI führt. Plattformen wie Spotify kennzeichnen KI-generierte Songs zunehmend, um Tantiemenverluste zu vermeiden. Anschließend berichtet Glenn von seinen Erfahrungen mit KI-Coding-Tools. Obwohl er keine Programmierkenntnisse hat, hat er mit Xcode und KI-Assistenten wie Claude eigene Apps entwickelt – zum Beispiel einen Ordnerersteller, der Projekte automatisch sortiert, oder den „Solo Tracker“ für Selbstständige, der Projektdaten erfasst, Grafiken generiert und die Arbeit mit Kunden dokumentiert. Er betont, dass KI wie Strom als Medium wirkt: Die Hürden sinken, aber die menschliche Kreativität und das Verständnis für komplexe Zusammenhänge bleiben entscheidend. Die Hosts sehen KI als Chance zur Effizienzsteigerung, ähnlich wie frühere technische Neuerungen, und planen, in Zukunft auch Gäste ohne SIE-Hintergrund einzuladen, um über Workflows und Tools zu sprechen.
Der Live-After-Siehpodcast wird von El Gato unterstützt, die uns für die Aufnahmen alles nötige zur Verfügung stellen. Vielen Dank. Herzlich willkommen beim Live-After-Siehpodcast. Glenn und Kurt haben selbst am SIE-Institut studiert. Eine internationalen Ausbildungs-Einrichtung für kreative Medienberufe. In diesem Podcast sprechen Sie mit ehemaligen SIE-A-Lung ne über Ihre persönlichen Wege in die Medienbranche. Sie teilen Einblicke von Berufs-Einsteigern und erfahrenen Profis und erzählen echte Karriere Geschichten aus der Praxis. Viel Spaß beim Hören. Hallo, liebe zuhören. Wir haben heute wieder mal eine Laufheuer-Wit-Frohr-Berthet. Wir haben im positiven Sinne Glenn und ich haben wieder mal gesammelt. Aus Vorgesprächen aus Nachgesprächen aus Podcasts. Themen, die uns beschäftigen, die uns im Arbeit- und Arbeit-Beschäftigen. Und ja, haben wir ein paar Sachen mitgebracht, wo wir überlegt haben, dass es einen Versinn darüber zu reden. Unabhängig von unseren Gästen. Nächstes Mal geht es natürlich weiter. Mit Spannengästen haben wir einige Leute unter Pipeline. Aber genau, Glenn, wie jetzt ja. Danke. Mir geht's gut. Ich freue mich auf eine Lava-Folge, die in der Vergangenheit auch gut angekommen. Zuerst geht es ja sonst über die Gäste und deren Karrierewege. Das ist ja auch schon richtig gesagt. Aber wir wollten uns im Podcast auch mal so ein bisschen weiterentwickeln. Haben wir auch schon gemacht. Er hat schon jemanden in der Show, der zum Beispiel keine SIE-Elammi ist. Und wir trotzdem über "Wirkflows" oder "Tools" ganz allgemein mal sprechen wollen. Das, was uns gerade beschäftigt, bewegt, was sie nutzen. Und erlacht mal, das passt eigentlich gerade. Ist mal ganz gut hier in Sommer rein. Die Folgen gehen auch bald wie gewohnt weiter. Aber wir wollten mal so ein paar Sachen erzählen. Wir können von mir erst mal in ein paar Notizen gemacht. Mit Musikmachen anfangen. Ist ja der Klassiker die Tisono AI. Und ich weiß jetzt von dir aus dem Gespräch, weil du Arbeit ist ja damit oder nutzt das. Ich habe damit nur mal rumgespielt. Mal für einen Kumpel, für einen Geburtstag, so einen Geburtstagslit angefertigt, so aus Spaß. Aber viel besser konnte ich damit noch nicht arbeiten. Ich hatte aber auch nie so ein Paidplan. Ich würde mal interessieren, wie du das jetzt nutzt. Weil sie nämlich echt nicht. Ich möchte jetzt mal sagen, ich bin jetzt, das zu nutzen und Fender von seinen zwei verschiedenen Paar Schuhe. Tatsächlich kann man das nutzen, um sich eine Inspiration zu holen, weil man sich aus Derms runterladen kann. Man kann sich vielleicht mal so ein bisschen Material besorgen, Samples, Besorgen darüber, die man sich generieren kann, wo ich kein Freund von Bind ist hinzugehen und zu sagen, "Der Song ist von mir, den habe ich gebrombt." Nein, das Song ist nicht von dir. Der Song ist aus Daten, die Suno organisiert hat. Und "The Dead Set", nicht dass ich jetzt im Jahreste Größe Suno promptere, haben wir das tatsächlich bei Musikpröge. In dem Sinne genutzt das, wenn man gesagt hat, "Okay, wir brauchen starting point." Klick hat pro Plan, man sieht sich die Stemms. Die klingt dann einst noch relativ grauerlich. Aber es ist so, als Inspiration manchmal gar nicht so schlecht. Man kann dann auch Sachen davon nehmen, mal kleinen Shoppen mal, ich komme aus elektronischen Musik, man kann sich dann irgendwie mal eine Synthylign nehmen, die man dann vielleicht nachspielt oder absämpelt. Und dann irgendwie anderweitig verwusstet, "Das ist schon interessant, weil man Material, dass man sonst nicht rankommt und nicht hat, durchaus nutzen kann, auf Prompt, auf Anfrage." Das heißt, ihr prommtet quasi Song-Idenen, außer als 2-3-Setz rein, in dem und dem Stil, möchte ich mir einen Song haben. Und dann verwertet ihr zum Beispiel Stemms oder Samples, also Auszüge davon. Genau. - Hast du das auch schon mal so verwendet, dass eine eigene Song, die hochletzt und die dann weiterentwickeln lässt? Das geht ja auch. - Ja, und das ist meistens mittel. Ja, genau. - Das ist meistens klingt es halt, wie alle anderen 13.000 Songs in diesem Chorgenge auf dem Markt. Wie soll es dann auch klingen? Das System denkt sich ja nichts neues aus. Hin und wieder muss man ein bisschen kreativ damit sein, dass man sagt, ich laute 'ne Hausnummer rum. Jetzt baume bitte mal ein Wassernover da draußen, oder baume mal das draußen, baume mal das draußen. Was natürlich das spannender dran ist, dann kommt natürlich super freaky Sachen raus, die dann auch relativ interessant sind. Also das einfach kommentionell zu nutzen, funktioniert so mittelweiss, klingt halt einfach genau, wie alles andere auf dem Markt, weil genau das heißt, das System gefressen. Du kannst aber hin und dann sagten, bitte schön, hier ist mein Mittelsong. Und ich möchte da irgendwie ein cooles Zwischen-Sympel haben für meinen Mittelsong, der aber irgendwie genau in diesem Musikbereich reinpasst, aber in einem anderen Chorgenge. Dann sag ich, baume mir das dann mal bitte um. Und du wirst dahin kommen, dann sagst du, du bist die Stemms C und wirst, okay, das ist super interessant. Aber wie gesagt, wie kein Fender von uns er sagen, okay, prompte mir ein Song und verließ den. Und das ist jetzt meinst, kreativ hast du da nicht viel für gemacht. Nein, nein. Wie die sich Daten besorgen, so kann man alles sehr kritisch sehen. Aber durchaus kümmern wir ein paar interessante Use-Cases für dich auch sehr an Ordnung finde. Ja, vollkommen. Nächster in Ordnung, das so zu nutzen. Und wenn man sich an den Auszügen bedient, frage ich mir so noch, wie ist das? Wenn man die Musik dann veröffentlich, da vertreibt sogar. Vielleicht weißt du, dass das sogar. Darf man dann diese Samples, also dafür auch Gehma, gebühren, kassieren, weil das ist dann ja von Zoom quasi. Weißt du, wie das rechtlich ist? Nee, nee, ja. Ich lasse es ja gerade der große Streit. Also da geht es ja heiß her auch, auch juristisch. Ich weiß, die Gehma klagt auch gegen Open-Aid zum Beispiel. Bei Zoom weiß ich es nicht, kann sein, dass er keine Tantjäben für Trainingsmaterial ausgeschüttert werden. Aber das ist ja nicht nur bei Zoom, das ist ja auch bekannt, die New York Times klagt auch gegen Open-Aid. Weil diese Firmen sich natürlich einen großen Stil irgendwie an Daten. Alles, was im Internet ist, eine Andatene quasi, alles rein, fressen, was geht und daraus, dann ihre Modelle trainieren. Da ist das letzte Wort noch nicht gefallen. Ich glaube, das ist auch nicht nächste Woche und ist auch nicht nächstes Jahr, dass ich das beende. Das ist ein bisschen Ansichtsfrage. Gibt es natürlich die Leute, die da sehen. Da weißt du, dass das Sample von Zoom kommt. Genau, es ist gar nicht so leicht. Die Frage ist auch, wie wir benutzt du. Also wenn ich alles ein Spiele und dann irgendwie so ein Sample mir, mein Sampler-Tleint-Shop oder so, sehe ich da kein großes Problem. Es ist schon immer noch meine eigene, kreative Leistung, was ich damit mache und was ich damit tue. Wie wenn ich auch eine alte Planet-Sample, oder so. Ist es ja auch ein bisschen was ich damit mache. Natürlich, wenn ich jetzt hingehe und sage, prob mir ein Pop-Song und dann laute ich den hoch als mein Song, dann ist es natürlich nicht mein Song. Aber da gibt es mittlerweile, das Spotify ist ja auch auf jeden Fall, dahinter Apple Music auch. Das ist das Thema zu entwickelt, dass man das auch nicht mehr so leicht machen kann. Weil die verlieren natürlich auch sehr viel Geld an Tantie-Mtalungen für keine Leistung, für nichts. Ja klar, Logo. Und das Witzig ist teilweise, wird jetzt auch mit Vier-Batch anerkannt, das ist ein menschlicher Song, anstatt zu sagen, das ist ein A-Genneriertes-Song. Weil die wird es schon so überflutet mit dieser A-Musik, dass man das lieber so deklariert, dass es Menschen gemacht, anstatt zu sagen, dass es A-Genner ist, das aufwahren sind. Auch bei Bildern und so. Ja ja, das ist crazy, das ist crazy, so wie ich crazy. Ja, es ist wirklich interessant, was da alles möglich ist. Aber ich glaube, es ist in jeder Weiterentwicklung und der menschlichen Geschichte technisch und Natur. Jetzt muss ich ein bisschen ausholen. War es ja so, dass es immer erst mal overused wurde, Licht gut gejust wurde, Probleme wo er sagt, bis man dann zehn Jahre später irgendwie oder 20 oder 50 oder 100 Jahre später gefunden hat, zu und so können wir das effektiv benutzen. Also ich kann mir auch vorstellen, dass wir gerade eben kommen, mehr so ein bisschen daran, dass Social Media oder einfach völlig unreglimatiert auf dem Markt geworfen, weil es die Reglementierung nicht gab. Und jetzt merken wir gerade so international, vielleicht gar nicht so schlau, dass wir das alles in dem Maße nutzen, wie wir es tun. Und ich glaube, sie wird es halt mit solchen Systemen auch. Die sind jetzt raus, es gibt gar keine Reglementierung, alle Nutzen, alle machen Quadstermit, alle probieren es aus. Das vorhose ich Probleme. Und so in einigen Jahren, wenn wir denken, wir haben 10 Jahre, was wir da gemacht haben, es war nicht in Ordnung. Wilder Westen. Aber es ist ja mit allem. Nähr, es ist ja mit allem. Also, es halt technische Weiterentwicklungs. Ist ja mittel. Ja. Also, hab ich euch alles zu irgendwie gehört. Man kann auch KI einfach eher wie Strom vergleichen. Also als Medium. Also die KI gibt es ja gar nicht. Es gibt ja ganz viele verschiedene Tools. Und die Hürde wird ja geringer. Für die Leute, das ist weiß schon immer so. Das ist ja auch im Audio-Wollern-Jemenbereich mit Kamera mit iPhone. Es hat jeder jetzt eine gute Kamera und so. Die Hürde wird gesenkt. Genau. Aber das, was du daraus machst, da kommt es immer noch darauf an, merk ich auch im Berufsleben. Und ein cooler Vergleich ist irgendwie, ich hab hier auch alle Werkzeuge. Ich hab hier einen Hammer, Hobe, alles, was du brauchst, um zu arbeiten. Trotzdem kann ich dir kein Tisch bauen. Oder ein Stuhl. Also, würde ich nicht daraus setzen. Ich hab ja auch die Tools. Aber brauchst halt immer noch die Leute, die das begutachten können und beugen können. Ja, genau. Das ist ein gutes Beispiel. Glen, du bist im Wipe-Coding drin. Wir sind beide Audio-Witzen. Wir sind keine Programmierer. Wir machen direkt da nämlich weiter. Das ist gerade ein großes Thema bei Glen und Meer. Ich erzähle mal, was baust du? Ja, genau. Also, für auch nochmal, um die Leute abzune Wipe-Coding, es geht um das bauen eigener Tools, die dir irgendwie den Arbeitsalltag erleichtern. Ich habe Leute 0,00, 0 Ahnung von Coden. Ich kann kein Code lesen. Klar, wenn ich so eine Zahle leese, dann steht irgendwie gleich @-E-Mail oder so. Hier kann ich mal eine E-Mail-Dassere einfügen. Das kann man ja dann lesen. Aber was man da alles macht, ich kann keinen Code machen.
verstehen. So, null Ahnung wirklich. Und dann habe ich mich einfach mal habe ich mir die Xcode app runtergeladen, die ist kostenlos im App Store, weil für Mac so zu bekommen und das mit meinem GPT und Claude verbunden, dann können die auch miteinander kommunizieren und dann einfach reingeprombt. Ich hätte gerne dieses und dieses Tool, kann auch gleich erzählen, welche ich mir gebaut habe. Und dann spuckt der dir einfach den Coder für aus und du kannst quasi dann daraus einfach auf Steuerung eher drücken und dieses Tool öffnen, also eine eigene App, ein eigenes Programm. Und dann sag's ja, ich hätte es aber gerne, das Fans da mehr links oder diese und jene Funktion und hier noch eine Liste. Und dann drückst du wieder Enterschicks das ab und der packt dir den Coder ein. Das ist so geil, weil man sich eigene Tools bauen kann. Kann vielleicht mal erzählen, welche? Ich wollte erst mal dich jetzt im Fragen wie nutzen du das, weil du hast ja ein bisschen Ahnung von Coden. Kleines bisschen. Also ich hab' ja gesagt, ich hab' ja wie du, Tonheini und jetzt kein Programmierer, der irgendwie C++ gelernt hat, irgendwie auf die Füße treten und sagen, ich kann, kann ich nicht. Ich hab' ich kann ein bisschen Lua, ich hab' Python-Pakonse gemacht, mich da reingefugst, einfach um Sachen zu automatisieren. Lua brauche ich auf der Arbeit, wir arbeiten mit Helien von Steinwerk, ich glaube, das ist kein, keine, keine, ich kann nicht nicht konvertenschild, dass man damit Sample Instrumenten bauen kann. Arbeiten relativ viel und in dem Sinne kann man das Ding bei Lua Fernsteuer haben, dann gibt's auch gute Dokumentation für. Und ich nutze das sehr zum Zeitbaren. Also ich traue mir durch, aus zu uns Script selber zu schreiben. Ich verstehe so den Tags einigermaßen, aber natürlich eine komplexere Sachen ist das schon gut, wenn man sich mal so Codex hernimmt. Und dann Kollege Codex ist ja wirklich wie ein Mittellevel oder, samm'a mit Junior-Level-Programmierer, den man so auf Träge gibt. Erklär mal, wo ich das freut. Codex ist die Code-Plattform von OpenAI. Ich gibt auch Cloud Code. Ich weiß es nicht, was besser ist, könnte vielleicht auch im Milkantag schreiben, wenn ihr der Erfragung habt, ja haben halt ein OpenAI-Plan, deshalb nutze ich das, aber ich bin da nicht so religiös. Ja, und das nutze ich halt relativ viel, um einfach Zeit zu sparen, weil das langes Grip, wo ich langer am Arbeiten würde, da hat 30 Sekunden jetzt. Und das ist schon ganz gut, aber ich muss auch sagen, es hilft bei komplexen Sachen, wenn man schon versteht, was daraus kommt. Voll, voll. Und das macht auch süchtig. Wir werden ja hier auch von El Gato, Gosponsort, dann können wir noch mal. Und das hat ja quasi auch damit ein bisschen angefangen mit dem Thema Stream Deck. Also ein Knopf drücken. Und dann zum Beispiel, wenn wir den Podcast starten, gehen die Lichter an, wir treffen uns hier in Riverside, also in Browser, gehen die Tabs auf und so weiter. Da kannst du ja mit einem Knopf hoch viele Befehle machen. Und wir machen wir, wir wissen regelmäßig im Podcast seit sechs Jahren und irgendwann hast du kein Bock mehr dazu klicken. Damit ging es los. Und jetzt kannst du dir quasi auch Tools, die du brauchst, selbst bauen. Und ich wollte nur mal erzählen, was ich gemacht habe, denn ich merke, als Solo-Selbstständige, ich hab natürlich sehr hohes Projekt volume, damit vielen Kunden oder auch einstel Kunden. Und ich muss ja für die alle auch ein Ordner erstellen, damit ich diese Projekte nachvollziehen kann, Back-up-N-Unser-Walter. Das ist voll das langweilige Thema. Und dann nacht ich mir ja, das kann man ja vielleicht wegautomatisieren. Und dann hab ich mir einfach mal dran gesetzt mit dieser Xcode App und reingeschrieben. Ich will einen Tool bauen, was automatisch ein Ordner erstellt. Der soll eine gewisse Namensformatierung haben. Also da soll dann das Datum rein und der Projektnahme. Und wenn ich deine Audio-Files oder Script-Files PDFs was auch immer in die Norden hat, soll das direkt automatisch sortiert werden in dann unter Ordner. Also das ist so direkt eine Ordner-Strupp-Tour erstellen lassen kann. Da fäll ich mir ein Tool gebaut und jetzt ist es so, sobald ich ein neues Projekt starte, drücke ich ein Knopf und ich werde gefragt, wie heißt das Projekt? Dann gebe ich den Namen X-Ipsalon an, drücke Enter. Dann entsteht ein Ordner, der halt das richtige Datum von heute hat, den Projekt oder Kundennamen oder ein Counter. Wenn man will, das kann man sich alles noch mal im Naming-Skieben in der App dann einstellen. Und dann kann ich meine ganzen Files sehr schnell organisiert an Ort und Stelle legen und findet ihr auch mal wieder. Und das spart mir in ordnen Zeit. Und dann habe ich mir überlegt, wie viel Zeit spart mir das denn und ich pro Ordner-Erstellung vielleicht 15 Sekunden oder so. Drinkt marginal, ist darauf viel und auch nervig. Ist halt so eine geistige Routinearbeit und dann habe ich mir mal einfach überlegt, man könnte ja seinen Stundenlohn in der App eingeben und den Gegenrechnen gegen die Zeit. Und dann kann die App dir auch noch sagen, wie viel Euro du quasi gespart hast. Das ist minimal, aber es ist ein witziges Feature. Und auch das habe ich dann einfach gebrombt, Enter gedrückt und dann hat das reingebaut. Oft baut dir dann die A1 natürlich auch steht Code. Also noch ein paar, die auf einmal wird eine Farbe geändert oder eine Position verändert und da muss man natürlich dann im Auge behalten, dass nur das angepasst wird, was man auch gerade verändern will. Also genaues Code, genaues Promten ist dann hier so der Stichwort. Aber so lang man das im Überblick hat und auch so ein bisschen Geschmack hat, ein bisschen Stil für so ein App, kann man da echt weit kommen. Das ist ganz cool. Anderes Tool, was ich gebaut habe, das hat es ja nur den Namen Solo Tracker. Ich weiß gar nicht, ob ich dir schon ein Quote von erzählt habe. Nein, krass. Ich war noch einzig gewaupt. Ja, ich veröffne die ich auch bald. Also einfach gratis natürlich dann oder pay what you want. Aber weil es natürlich einfach easy gemacht. Das nächste Tool Solo Tracker ist für eigentlich alle Selbstständigen, die eben auch ihre Projekte tracken. Ich mache das jetzt so. Ich habe mal letztes Jahr noch mal mit angefangen, neu. Von der Excel. Schreibst du rein an welchen Datum hast du welches Bräuke gemacht, für welchen Kunden, wie lange, was kann da warum und noch eine Notiz oder so. Du hast ja eine Excel am Ende, dann siehst du was im Jahr gemacht hast, wie vor deinen Zeit rein geht. Ganz simpel. Sind zu sieben spalten oder so. Da darf ich mir ja kommen. Das kann man da bestimmt auch als als so eine App bauen, da sich nicht so eine hässliche Excel aufmachen muss und sie da, das geht. Ich habe halt auch den Programm erklärt oder auch die Excel hochgeladen, geschickt. Hör mal, das will ich machen. Ich stelle mir diese UI vor und jetzt hast du quasi so ein Solo Tracker, der frag dich ab, was du eben tracking wills, also wie heißt der Kunde, wie heißt das Projekt, an dem du gearbeitet hast, an welchen Datum und so weiter. Und das wird im Hintergrund auch in so eine Excel eingeschweißt und gleichzeitig generierte ganz schöne Grafiken, also auch was seine Umsätze angeht und so. Da kannst natürlich dann ganz schnell auch ein Steuerberater deine Rechte raus exportieren und über sich behalten und so ein bisschen customer relationship management, also dann auch noch die Notizen machen, was du mit welchem Kunden besprochen hast. Also so ein all in one freelancer hub habe ich gebaut. Der ist noch nicht fertig, aber schon sehr weit. Das ist halt auch geil. Das ist schon ziemlich cool, aber das ist aber schon ein bisschen entfält. Das ist schon gut. Ja, viel Zeit und viele Token drauf, aber macht halt Bock. Dann hatte ich noch zwei, die sind ganz schnell erklärt. Einmal so ein Level Checker, Tool, das heißt gerade Level Checker als Working Title orientiert sich an dem LM korrekt von Nudgen Audio, den ich jeden Tag nutze, der aber potten hässlich ist und keine Patches, aber nicht im Patch arbeiten. Du kannst aber nur einen Audio-File beeilen. Gibt es doch nicht. Und ich möchte natürlich 30 Audio-Files gleichzeitig Levelen lassen und der RX ist mir zu langsam, weil die Jahren. Und dann dachte ich sowas, kann ja selber bauen, ist gar nicht so einfach, Audio-Tools zu bauen, weil die in Blöcken und so arbeiten, also Shout-Out NoiseWorks, die bald auch wieder im Podcast kommen. Das dauert tatsächlich richtig lange, bis dann mal so eine analise Prozess oder ein Renderprozess durch ist. Ja, das ist echt schwierig. Hab ich dachte ich, das geht auch nicht. So einfach ist es nicht. Und das letzte Tool, das leitet auch gleich über auf nächste Thema. Ist noch mal ein Tracker Tool für 11 Labs. Das ist ja diese AI-Stum-AI-Plattform, größer auf Markt. Und kann ich gleich nochmal ausführlich was zu erzählen, auf jeden Fall können sprechen, da ja ihre Stimme klonen und dann kann jeder auf der Welt diese Stimme benutzen und auch was prompten und dann klingt es so, als würde dieser Sprecher das sprechen. Und da wirst du dann halt auch vergütet, aber diese Vergütungs-Matrix, die du auf 11 Labs siehst, wann du wie viel Geld verdient hast, ist sehr schlecht und sehr, sehr rudimentär. Dann dachte ich mir, da wär's ja auch cool, ein Tool zu bauen, wo ich die API mit 11 Labs verbinde und der zieht sich dann die ganzen Zeichen, die generiert wurden, er stellte Grafen, sagt dir, welche Stimme, wann, wie viel Umsatz und so generiert hat, wie viel Zeichen. Und deshalb ich gebaut, ist soweit fertig, aber die API von 11 Labs hat es nicht die richtige Schnittstelle, die kann das noch nicht übertragen, was ich alles einlesen will. Aber ich 11 Labs geschrieben und ja, die arbeiten wohl da dran, das heißt, es kommt nicht, dass man die API updated wird, aber sobald das freigeben, dass man alles auslesen kann, kann ich das einspeisen und dann haben wir die 11 Labs Shracker. Das ist auch cool für Sprecher natürlich, als er nicht ist. Crazy. Ja, aber es erleichtert mein Arbeitsalltag so, ist wirklich so, kennst du auch. Ja, klar, wie gerade, wenn du irgendwie viel mit 11 Labs machst und viele Klonen stellst, das ist natürlich sinnvoll, da ein bisschen mehr in der Wissen zu haben, wie viel der abgerechnet und wie es funktioniert, ich habe, ich habe, heute ein Podcast gehört, auf dem Rückweg vom Sport, das war ganz interessant. Das ist ein sehr großer Podcast, ich immer mal rein. Modern Wisdom hat es ja und Host, der Haupthost Chris hat ein bisschen Beef mit den 11 Labs, habe ich heute, heute morgen gehört, das sehen wir gut, dass wir zu reden, weil es gibt YouTube Kanal und das ist die historische und gute Hals, das ist ein bisschen, das ist für allmöglichem Kram, irgendwie auch so Aviation Stuff, da gab es irgendwie diesen Flug M317, der abgestürzt, das, den sie nie gefunden haben. Und dann hat es sich auf YouTube-Dokouang geguckt, und hat Play gedrückt und das war seine Stimme. Die ganze komplette Doku vorliest. Und einfach so ein Moment mal vorhin und dann nach, also Doku ist geil, ne? Aber was? Wie kommt meine Stimme dahin? Er hat das nie selber gemacht. Und das ist mit den 11 Labs gemacht, dann hat er dahin geschrieben. Die werden sich natürlich, diese, die haben sie uns schon gemacht.
Das ist nicht exakt eine Stimme. Das einzige, was halt passiert sein kann, ist halt, dass diese Firma selber hingeht und da Leute klogen, glaube ich, nicht die haben bessere Stuhne, also die machen die genug umsetzt. Dass irgendein jemand, irgend ein Frechtags, sich so ein paar Podcastfolgen runtergelagen hat, die einfach als seinen Stummklonen in den 11-Lets reingeklobt hat und rechnet als fleißig ab mit der Stimme von jemand anders. Und das ist das, was ich im Anfang halt auch schon gesagt habe. Die Rechtsgrundlage gibt's halt einfach noch nicht so richtig. Das ist gar nicht so leicht. Das ist echt krass. Ja, also das ist ein gutes Thema. Ich habe ja auch diverse also fünf Stummklone, sechs das in der Mache. Erzähl ich auch gerne vielleicht darüber, warum und so. Und die haben aber, wenn du deine Stimme da hochletzt, ein Verifizierungsprozess, genau aus diesem Grund, dass du da eben nicht betrügen kannst. Und der ist so, du letzt ja dein Material hoch, womit du dann den Stummklonen trainierst, also zum Beispiel eine halbe Stunde gesprochener Text. Und dann musste später beim Hochladen irgendwie auf OK klicken oder weiter. Und dann erscheint ein Fenster, wo du einen zufällig generierten Satz nochmal live vorlesen musst. Und dann wird das mit einem Aufnahmematerial verglichen, damit die ich schnell sehen können, ob du wirklich die Stimme hast, die du auch hochletzt. Weil ich könnte jetzt deine Stimme natürlich nicht nacharm, und dann somit dich auch nicht klonen. Ja, aber scheinbar hat da jemand die Stimme verstellt, oder so, keine Ahnung, wie es geht. Und dann. Ich weiß es nicht, oder mit einem anderen Modell das sprechen lassen, das kann natürlich auch sein. Ja, stimmt. Ja, baue übel, übel. Ja, ne? Aber ich vorhersam, ich würde jetzt nicht mehr hingehen, dann sagen wir irgendwie die Firma ist ja sehr behingegangen und will da Leuten schaden. Das glaub ich nämlich nicht. Ich will da Firma auch nicht ins Beindissen. Ich glaube einfach, dass das schwierig ist, weil es Leute haben krimineller Energie, das ist eine relativ bekannte Stimme. Stimme ist es ein riesengroßer Podcast. Haben die gesagt, da suchen wir bestimmt Leute nach, das besuche ich jetzt zu faken in Zahnemdessen. Das ist halt irgendwie damit durchgekommen. Das ist echt übel. Und vor allem bei so einer Dokel, da werden auch auch auch nicht Zeichen generiert, die gesprochen haben. Ja, ja, ja. Kommt darauf, was zusammen. Genau, das ist ein Stundenformat. Übel. Ja, also das dachte ich, das ist ja ganz gut. Kein paar Krasse, da ich mal ziemlich mit Original heute Morgen auf dem Rückweg vom Sport gehört. Krass, Heavy. Wie findest du das? Würdest du dich auch klonen lassen? Du kennst das ja ein bisschen von mir. Ja, ich find's grundsätzlich interessant. Klar. Ich weiß nicht, ich kann aber im Element, ob es irgendwelche USK ist, ausschließen geht das? Ja, also genau, du kannst damit die Schimme nicht für alles verwendet wird. Das kannst du ja dann nicht mehr nachkontrollieren. Wer das für Inhalte verwendet, kannst du gewisse Keywords fliegen lassen, damit z.B. gewisse Sachverhalt oder Worte oder was auch mal Namen, die du nicht aussprechen oder generiert haben möchtest, nicht genannt werden. Das wiederum nimmt dir aber die Chance, dass deine Stimme als ein Agent für irgendeine Firma arbeiten kann. Agent ist ja zum Beispiel ein Telefonschleife, dass du in Echtzeit mit einem Stimmklonsprichst. Das würde nicht gehen, weil dadurch, dass du auf dieser Keyword-Teckliste gewisse Worte hast, musst ja die ganze Zeit scannen, ob dieses Wort gefallen ist, somit jetzt zu große Latens beim Telefonat mit zum Klonsusprechen. Du kannst dann, dass leider nicht wahrnehmen, obwohl es viele Zeichen generiert. Klar, jetzt kann ich bevorstellen, dass wir eine Zeitung, dass wir irgendwie hat, also keine Ahnung, also wenn man nicht politische Inhalte, Phonografie, solche Sachen, so. Kann man sich vorstellen, dass man jetzt nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass es dann doch um Sachen geht, manche eine Hotlines, die davon einfach nur auf eine Meter Ebene betroffen sind, aber du kannst, wenn du das Wort nicht sagen möchtest, schwierig. Ja, dann geht's halt nicht. Aber das könnte zum Beispiel für dich interessant sein. Ich will jetzt sie mal hinpuschen und so. Ich habe ja mit ganz vielen Sprechern zu tun, ganz heißes Thema. Kannst du ja sehr viel Feine mitmachen, aber man kann das. Tauts machen immer mehr Sprecher. Eine Charge hochladen. Also eine sogenannte Charakter-Vorist. Du verstellst deine Stimme, ein Charakter, den du gut sprechen kannst. Nimmst du den halbes Stunde auf, letzt das da hoch. Und dann spricht der Klon quasi immer in diesen angelegten Charakter. Aber deine echte Sprecherstimme, mit der Sprecherhaltung, die bleibt dir noch überlassen. Und dann könnten dich entweder als Sprecher buchen oder die Charakterstimme generieren. Spannend. Ja voll. Spannend. Also ist ein wichtiges Thema. Und ich krieg das auch mit von vielen Sprechern. Da wird schon klar, du kannst halt viel mehr und auch vor allem andere Jobs wahrnehmen, die du sonst gar nicht sprechen würdest. Also konkretes Beispiel bei mir. Meine Stimme ist mittlerweile auf TikTok oder auf YouTube unterwegs. Das sind auch so AI-Channels, die dann Nachrichten verbreiten. Und meine Stimme ließ das vor. Das war am Anfang natürlich echt. Ach, ich dachte hier. Will ich irgendwie nicht? Obwohl ich mir natürlich vorher ausführlich Gedanken dazu gemacht hab, ob ich das überhaupt möchte und so. Und warum ich das auch machen will und wie ich damit umgehe. Aber irgendwann gewöhnt es dich dran und dann hörst du quasi, ja, dein Stimme-Klo und der relativ nah an meiner Stimme dran klingt, wieder irgendwelche Nachrichten vorliest. Das ist schon nicht verkehrt. Und viele Sprecher machen das jetzt eben auf, wie gesagt. Weil du kannst dann solche TikTok-Reels sprechen. Da würdest du ja nie gebucht werden. Nee, solche Dinge. Natürlich nicht. Aber die Masse macht's und du wirst dann auch honoriert für die generierten Zeichen. Und da kommt erschreckenderweise dann doch gut Geld zusammen. Also der Sprechen war von Mini-Job-Basis quasi und du musst nichts mehr dafür tun tatsächlich. Triggerwort, Passives Einkommen, aber es ist wirklich so. Ja, schon, ja. Dann hast du Leute, die teilweise vier bis fünfstellig im Monat Geld verdienen. Das ist heavy. Aber der Preis ist, dass deine Stimme von jedem für alles genutzt werden kann. Ja, das muss man das sagen. Das kann sich entkoppeln. Ja. Ja, das ist irgendwie das Ding. Das ist schon nicht, aber es ist interessant. Ich versteh natürlich auch, warum man das macht. Ja, klar. Ich denke auch, dass ein bisschen Panik bei vielen Leuten da ist, weil viele Sprecher-Jobs wegbrechen oder schon Längswecke brauchen sind. Und dann versuchen sie natürlich die Hall mitzugreifen und dann sagt man, komm, bevor ich gar nichts mehr gebucht werde, dann klon ich mich lieber. Und dann kannst du mit dieser Stimme arbeiten. Ich glaube, wir haben langsam aber so ein bisschen, also für PIG AI kann man nicht reden, weil das System können halt viel mehr gerade so, wenn man es irgendwie mit Robotik verbindet und so weiter und sofort. Da ist wahnsinnig viel möglich. That's said, glaube ich, allerdings, dass viele, viele, viele Leute einfach sehr müde sind, was das Thema angeht. Und das, was ich auch relativ erfreulich finde, dass auch viel geschehmt wird und so auch richtiger Masen, wenn irgendwelche riesigen Firmen, wo du weißt, sie haben Millionen schwerer Marketing-Begies, irgendein E-Slop, dann im Hintergrund laufen, haben von ihrer Werbung, der offensichtlich schlecht generiert ist, dann wird das auch geflägt und Leute schreiben, da auch drunter was soll das, das ist scheiße. Das finde ich gut, das finde ich in Ordnung. Und das ist ja das, was wir schon mehrfach gesagt haben, was wir auch mit verschiedenen Folgen schon besprochen haben. Es ist ein bisschen, zum Beispiel auf der Fitness-Stand-Mände brutal, das ist Leute, die sehr, sehr gute Werbe-Komponiere sind, sehr gute Werbe-Tekste sind, die einfach auf einem sehr hohen Niveau, geilen Scheiß-Appli von der Kreativ ist, der ein besonderes Sounddesign hat, das kann dieses Könniesystem nicht, und es können, die es auch zu offen ist, das früher du später nicht können und selbst wenn wird, dann man es hören. Oder wahrnehmen, weil es macht halt noch eine Unterschied. Auf der anderen Seite, das kleine Mini-Unternehmen, was irgendwie so ein mini kleines Video macht und da irgendwie auch vielleicht nicht mal die Kohle hat, irgendwie so da irgendwie mal sich zu holen, der Musikführ schreibt, die nehmen das dann. Das finde ich auch gar nicht so verwerflich, das finde ich auch im Ordnung. Das ist so weh, das tut, aber ich glaube, wir haben das ein bisschen so eine Müdigkeit erreicht von großen Unternehmen, die da einfach Schotthats nehmen wollen, und da einfach Musikern und Künstler und Produzenten und Leuten, wie du und ich, Mischen-Mastern einfach kein Geld zahlen wollen. Ich glaube, das ist alles nicht so katastrophal wie man denkt. Ja, glaube ich auch. Und genau, da muss man sich natürlich fragen, auch gerade als Freelancer natürlich, was mach ich draus, was bringt mir das, wie soll ich damit, was soll ich aus dieser Folge auch ziehen? Und ich merke auch natürlich die Eintrittsbar, also der, der Eintritt, der ist immer einfacher, jeder kann sich jetzt den Sonosongenerieren, jeder hat zu Hause irgendetwas. Und wenn wir jetzt im Auto-Bereich sind oder eben das Eiform mit dem YouTube-Fidusring, kann jeder kann jetzt Content machen oder sich stimmen generieren lassen. Das klingt dann cool und episch, aber das muss man immer noch mal Monitorn drüber gucken, den Geschmack haben, das merke ich auch im Berufsleben. Und das kannst du einfach gerade nicht ersetzen. Also, ihr müsst einfach weiter in die Skills investieren und euch abheben. Denn die Anfänger, die werden jetzt, oder die Leute, die nicht so gute Arbeit leisten, die werden jetzt ersetzt, ganz klar. Da kann jetzt jeder mithalten. Man muss gucken, dass man oben bleibt. Das heißt, weiter in die Skills investieren. 100 pro. Schon, und das ist brutal. Ich würde sagen, das setzt nicht, dass wir uns hinsetzen und das Schönreden und sagen, so ne? Also natürlich bricht er auf viel weg. Ja, klar. Ich sage halt, weil ich halt immer sage, wenn man auf viel, viel gejamert wird, auch zurecht gejamert wird, die Zahnpasta ist aus der Tube. Die geht da nicht mehr rein. Das geht nicht mehr weg, das bleibt. Und da muss man einfach schauen, dass man damit klar kommt. Voll, einfach besser werden, weiter in. Genau. Und den Podcast werden sich so voll. Aufnungsvoll, wir beide. Nein, ich mein, wir nutzen es ja selber offensichtlich total viel. Aber wie gesagt, das ist ein Thema. Das ist, es ist auch völlig egal übrigens mit wem wir da reden. Also, ab wir da mit Audio-Leuten reden, ab wir mit VFX-Leuten reden, für diesen riesen Thema ist. Ab für den Leuten aus den Firmen reden. Überall, überall ist das Thema. Also, gerade alles, was man irgendwie einer SEE-Studien kann, jede Richtung ist davon betroffen und muss sich halt bezogen um Asen damit beschäftigen. Ja, ja. Deswegen, also so als Mutmacher oder als. Vielleicht brauchen wir das auch in kleiner Arschtritt. Manche brauchen das ja. Ja, genau. Weiter, jetzt lernen und sich nicht hier komplett kürre machen. Alle natürlich auch mit hoffen. Aber jetzt auch mal nicht nur Tutorials gucken, sondern mal wieder machen. Mal wieder dran arbeiten. Ins Gels, ins Tunen kommen. So nämlich. Das ist doch eine schöne Endnot. Ich würde abschließend noch was plagen, wenn das okay ist. Mach mal sonst auch nicht. Jetzt go. Thema 11 Labs, weil es wirklich wichtig ist. Also kann man sehen, wie man will, auch zurecht. Ich verstehe auch beide Meinungen und privat finde ich sowas auch nicht geil. Aber irgendwie im Grußkopf dann doch. Ich habe mit, ich glaube, dem erfolgreichsten EI-Sprecher in Christian Plaza ein Kurs gemacht. Ich habe ja schon ein paar Videokurs online und jetzt einen zum Thema 11 Labs, wie man seine Stimme klont, um eben auch sich ein weiteres für Freelancer so einen Einkommensstrom zu erschaffen. Da haben wir einen sehr, sehr ausführlichen Videokurs gemacht und genau gezeigt, wie das geht, worauf zu achten ist. Christian hat auch viel darüber gesprochen, was er falsch gemacht hat. Den Kurs abdaten wir ständig, weil sich das Thema ja gefühlt, wöchentlich auch weiterentwickelt. Da kommen neue Modelle und 11 Labs hat neue Kooperation, etc. Da werden wir alten Kurs, den nennt sich jetzt 11 Labs, Sprecher Kurs. Es ist aber quasi für alle Leute, die ihre Stimme klonen wollen. Für Podcast Söhrer machen wir auch einen 20%-Rabat. Einfach Code L-A-S-A-E, also live after SAE, nur die Buchstaben L-A-S-A-E. Eingeben dann kommt er den bis Ende des Jahres und dann könnt ihr mal reinschauen, ob das was für ich ist, weil das ist tatsächlich ein spannendes Thema. Und wer ja witzig, wenn ihr demnächst bei eurer Sparkas oder so anruft und dann geht quasi euer Stimme klonen an Sandy. Das ist schon vorgekommen. Sehr gut. Das heißt, dann ist wer beding. Danke, Glenn. Ja, gerne. Jede zurück. Sehr gut. Und wir hören uns in zwei Wochen wieder dann mit einer normalen richtigen Folge mit einem Gast und sein Bergang. Bis dahin. Tschüss. Weißt du was wir jetzt machen? Ich lasse mal mein Radio-Moderatorn klonen Autos sprechen. Ich bin mal gespannt, wie es wird. Tschüss zusammen. Na, da darf ich ja auch noch kurz zu Wort kommen. Hat Spaß gemacht, heute dabei zu sein und euch zuzuhören. Viele Grüße aus der digitalen Welt und bis zur nächsten Folge. Macht's gut.
Podcast Summary
Key Points:
Die Podcast-Hosts Glenn und Kurt führen eine „Laufheuer-Wit-Frohr-Berthet“-Folge ohne Gäste, in der sie über aktuelle Themen und Tools diskutieren.
KI-Musikgeneratoren wie Suno AI werden zur Inspiration genutzt, indem man Stems und Samples extrahiert und bearbeitet, aber nicht als fertige Songs veröffentlicht.
Es gibt rechtliche Unsicherheiten bei KI-Musik, z. B. Urheberrechtsfragen durch Trainingsdaten und Klagen wie die der GEMA gegen OpenAI.
Glenn hat mit KI-Tools (z. B. Claude, GPT) und Xcode eigene Apps für den Arbeitsalltag gebaut, etwa zur Ordnerstrukturierung oder Projektverwaltung (Solo Tracker).
KI wird als Werkzeug zur Effizienzsteigerung gesehen, ähnlich wie früher technische Neuerungen; die Qualität der Ergebnisse hängt von der menschlichen Kreativität ab.
Summary:
In dieser Folge des Live-After-Siehpodcasts sprechen Glenn und Kurt ohne Gäste über aktuelle Themen und Tools aus ihrem Berufsalltag. Zunächst diskutieren sie KI-Musikgeneratoren wie Suno AI. Glenn nutzt diese, um Inspiration zu holen, indem er Stems und Samples extrahiert und weiterverarbeitet, aber er lehnt es ab, fertige KI-Songs als eigene Werke zu veröffentlichen.
Die rechtliche Situation ist ungeklärt, da Firmen wie Suno oft urheberrechtlich geschütztes Material für das Training verwenden, was zu Klagen wie der der GEMA gegen OpenAI führt. Plattformen wie Spotify kennzeichnen KI-generierte Songs zunehmend, um Tantiemenverluste zu vermeiden. Anschließend berichtet Glenn von seinen Erfahrungen mit KI-Coding-Tools.
Obwohl er keine Programmierkenntnisse hat, hat er mit Xcode und KI-Assistenten wie Claude eigene Apps entwickelt – zum Beispiel einen Ordnerersteller, der Projekte automatisch sortiert, oder den „Solo Tracker“ für Selbstständige, der Projektdaten erfasst, Grafiken generiert und die Arbeit mit Kunden dokumentiert. Er betont, dass KI wie Strom als Medium wirkt: Die Hürden sinken, aber die menschliche Kreativität und das Verständnis für komplexe Zusammenhänge bleiben entscheidend. Die Hosts sehen KI als Chance zur Effizienzsteigerung, ähnlich wie frühere technische Neuerungen, und planen, in Zukunft auch Gäste ohne SIE-Hintergrund einzuladen, um über Workflows und Tools zu sprechen.
FAQs
Der Live-After-Siehpodcast wird von El Gato unterstützt und von Glenn und Kurt moderiert, die am SIE-Institut studiert haben. Sie sprechen mit ehemaligen SIE-Absolventen über deren Karrierewege in der Medienbranche.
Wir nutzen diese Tools zur Inspiration, indem wir Song-Ideen prompten und daraus Samples oder Stems generieren. Diese verwenden wir dann als Ausgangsmaterial, um eigene kreative Werke zu schaffen, ohne die KI-Songs direkt als eigene zu veröffentlichen.
Ja, die rechtliche Lage ist umstritten, da Firmen wie Suno ihre Modelle mit Daten aus dem Internet trainieren. Wenn du die Samples kreativ weiterverarbeitest, ist es weniger problematisch, aber direkte Veröffentlichungen ohne eigene Leistung könnten zu Konflikten mit Verwertungsgesellschaften wie der GEMA führen.
No-Code-Programmierung ermöglicht es, ohne Programmierkenntnisse eigene Tools zu bauen, z.B. mit der Xcode App und KI-Assistenten wie ChatGPT. Du promptest einfach Funktionen und der Code wird automatisch generiert, um Arbeitsabläufe zu automatisieren.
Ich habe einen Ordnerersteller für Projekte, einen Solo Tracker für Selbstständige zur Zeiterfassung und Umsatzanalyse, sowie einen Level Checker für Audio-Dateien gebaut. Auch ein Tracker für 11 Labs zur Stimmnutzung ist in Arbeit.
Der Solo Tracker ist ein Tool für Selbstständige, um Projekte, Zeiten und Kunden zu tracken. Er exportiert Daten in Excel, generiert Grafiken zu Umsätzen und unterstützt bei der Kundenverwaltung, was die Organisation erleichtert.
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