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#16 - Wie APELOS den deutschen Physiotherapie Markt revolutionieren möchte! - Zu Gast CEO Holger Herrmann

65m 56s

#16 - Wie APELOS den deutschen Physiotherapie Markt revolutionieren möchte! - Zu Gast CEO Holger Herrmann

In dieser Podcastfolge gibt Holger, CEO von Appellos Therapie, tiefe Einblicke in die Strategie seines Unternehmens. Appellos, ursprünglich als Physio-Holding gegründet, kauft etablierte Therapiepraxen und führt sie erfolgreich weiter – ein Konzept, das in den letzten zwei Jahren zu über 20 Übernahmen führte. Holger betont, dass jede Praxis ihre eigene Identität behält, um Mitarbeiter und Patienten nicht zu verunsichern. Synergien werden dennoch genutzt: zentrales Marketing, günstigere Einkaufskonditionen, eine digitale Buchhaltung und ein professionelles Recruiting. Besonders wichtig ist der interne Austausch: Bei der ersten Appellos-Therapiekonferenz in Leipzig trafen sich 270 Mitarbeiter aus ganz Deutschland zu Fortbildungen und Networking. Holger selbst bringt jahrzehntelange Erfahrung als selbstständiger Therapeut und Klinikleiter mit. Er sieht den Erfolg des Modells in der Kombination aus unternehmerischem Know-how und therapeutischer Fachkompetenz. Das Unternehmen wird von einem Family Office mit erfahrenen Unternehmern unterstützt. Die Folge zeigt, wie eine professionelle Nachfolgeplanung im Therapiemarkt aussehen kann.

Transcription

10607 Words, 67768 Characters

German
Die Appellosgrube formalt bekannt als Physio-Holding ist eines der spannendsten Konzepte im deutschen Physiotherapeut. Folge Hermann, das CEO, gewehrt in dieser Podcastfolge, Tiefe Einblicke in die Strategie der Appellosgrube. Die Ansatz besteht darin, etablierte Braxen zu erwerden und sie erfolgreich weiterzuführen, was bereits in den letzten zwei Jahren zu über 20 erfolgreichen Praxen geführt hat. Im Podcast vertieben wir uns in das Thema der optimalen Praxis-Nachfolge. Diskutieren die Herausforderungen bei Übernahmen und reden über die Schlüsselfaktoren für wirtschaftlichen Erfolg in der Praxis-Führung. Holger bringt eine Fülle von Erfahrung aus vielen Jahren in der Therapie-Proche mit und bietet uns allen die Gelegenheit von Simon Fachwissen zu profitieren. Danke Holger, dass du zu Gast bei Physio-Wives warst. Genießte Folge und los geht es mit der Appellos Story. Fülle von Physio-Wives. Die Einblicke von Physio-Tarapie. Powered by Kimocho Physio-Tarapie. Holger ist der CEO von Appellos, ehemals Physio-Holding. Holger, herzlich willkommen im Podcast. Wir haben uns im Thema in St thematische Reihenstatten abbilden. Was machst du und wie bist du zu Appellos gekommen? Mit alter Generationen, wenn 53, gebürtig auswärts fallen, aus dem Sport, was leichter leht, aus diesem Grund gegen meine Wertegang in den Therapolischen Bereich. Ich habe mit ganz jungen Jahren mit 19. Erstenausbildung, was man sörgemacht, mit zinschabade Meister. Ich habe eine Ausbildung als Physio-Tarapold gemacht, mit dem klassische Wertegang, Ausbildung fertig, zwei Jahre angestellt gewesen. Zu meiner Zeit musste man noch zwei Jahre Berufsanerkennung haben, bevor man sich selbstständig machen konnte. Ich habe mich 1997 selbstständig gemacht und einen großen Therapolischen Zentrum mit NRW, mit zum Schluss ca. 30 Mitarbeitern. Ich habe mich von der Einrichtung getrennt, verkauft habe, schon im Zeitpunkt. Ich bin in den neuen Bundesländern gekommen, mit Ballheimern leipzig, wo ich mich sehr wohlfühle seit zwölf Jahren. In einem großen deakonischen Klinikum zwischen Berlin und Leipzig, das Therapieleiter, wo ich noch mal Konzepte im Klinikum kennengelernt habe, dort auch eine große EAP-Rieher aufgebaut habe und eine geriatische Rieher. In der Zeit hatte ich sehr viel Glück, durfte ich noch mal Berufsbegleitend mit Anfang 40 Studieren in Berlin, und ich habe mich im Gesundheitsmanagement gemacht und im BA-Abschluss auf Business Administration absolviert. Nach der Zeit, ich hatte immer sehr viel Glück oder viel Energiefrei gesetzt, hat sich bei mir ein großer, einer der größten Rieherklinikbetreiber in Deutschland gemeldet. Die Suchten genau vor meiner Haustür in Leipzig, einen kaufmännischen Klinikleiter für einer mit der größten Teilstationen in ambulanten Rieherkliniken leipzig mit 210 Therapieplätzen und 185 Mitarbeitern. Die Herausforderung habe ich dann angenommen, wunderbar. 185 Mitarbeitern. Ich habe es zum Zeitpunkt, wo es noch hatten, genau. Die Einrichtung mit meinem Team, ich sage mal zum Platz hier schon hier in Leipzig gemacht, nebenbei sehr viele Projekte umgesetzt bei der Zeit bei dem Rieherklinikbetreiber und der anderen auch in Berlin beim damals noch Bundesliga-erstligisten, Hertha BSC, die jetzt in der zweiten Liga sich rumtummelen, ein großes ERP-Therapizentrum geplant und eröffnet, das sogenannte Hertha-Met. Und dann kam leider Covid und da war der Start halt ein bisschen schwierig in der Zeit, wo das war. Nach vier Jahren bei den großen Klinikträger habe ich mir gedacht, okay, die Zeit ist das rum, ich habe alles fertig, das ist immer so meine, ich brauche immer einen neuen Input, einen Antrieb, was Neues zu machen. Und dann kam halt Person auf mich zu, die Idee hatten, ein neues Therapie, Netzwerk, Gruppe aufzubauen und haben halt jemand gesucht, der mal für viele Jahre sein privates Leben, 24/7 abgibt. Der sowohl einer Bankmar gestanden hat selber selbstständig war, die Gebenfalls noch ein Studiumsabschluss hat, um halt eine Therapiegruppe aufzubauen. Ich bin seit 1.6.2020 Geschäftsführer der AP-Lost-Herapie, die eben schon sagt, das damals gestartet als Physi-Holding. Und jetzt sitz ich hier mit euch und wir haben jetzt in der putzen Zeit mittlerweile 20 Einrichtungen in unser Gruppe, klassischer Altersnachfolge-Regelungen, das heißt, in der Regel kommen Betreiberinnen und Betreiber auf uns zu, die irgendein Lebenswerk aufgebaut haben, aber keine Nachfolger dafür haben. Und dann können wir ein passener Partner sein, deren Unternehmen, deren Lebenswerk weiterzuführen, zur Arbeitsplatzsicherung, Standortssicherung und auch in vielen Fällen mit den ehemaligen Inhaberinnen und Inhabern zusammen. Verstanden, wir werden jetzt in die 25 Jahre übersprungen, da ins Leben so schnell durchlaucht. Das heißt, du hast das jungen Terre-Pold erstmals eigenes aufgebaut. Ganz genau. Wie war die Zeit für dich? Du hast damals, was dann nach der Ausbildung, deine erste Berufserfahrung und hast dann deine erste Plaktion mit bis zu 30 Mitarbeiter meines zu aufgebaut. Wie war das damals für dich diese Aufbauzeit und vergleiche auch zur jetzigen Zeit? Ja, gut, das ist immer natürlich ein Unterschied. Ich war ein junger Mann und zu un meiner Zeit, ich bin ja gar 70, gab es den Begriff "Worklife Balance" noch nicht. Da hat man wirklich sehr, sehr viel gearbeitet. Ich denke, ich habe meine Himmels-Forte oben im Himmelschon für Gute ist, was ich viel Menschen da gereicht habe, er arbeitet. Natürlich eine Selbstständigkeit aufbauen, aufzubauen, war damals natürlich immer ein unternämisches Risiko. Weil du natürlich Kosten hast, Risiko, du brauchst eine Ausstattung. Auch da hatte ich sehr viel Glück. Ich denke, zu der damaligen Zeit war ich auch ein ganz guter Terre-Pold. Ich meine, jetzt würde ich jetzt nicht mehr an Patienten gehen, ich bin in sieben Jahren vom Patienten weg. Aber die Zeit war sicherlich anstrengend, aber durchaus erfolgreich bis zum Schluss. Ja, man muss halt auch vieles verzichten. Aber ich hatte ja einen Ziel, ich wollte immer nach vorne und das hat auch ganz gut funktioniert. Ich wollte immer mal sagen, wo er kommt an Ante, dass du so viel nach vorne machen möchtest. Ja, gut, ich würde sagen, jetzt habe ich eine Backseufgebaut, das kann ich mich zu lösen. Ja, das ist nicht sicherlich daran, weil ich immer ein unruhiger Mensch bin und immer rüri, viele, die sich mit Sternzeichen befasst. Und ich bin halt der Witter von einer Sternzeichenriege, ist immer die Fahne hoch, halt sagt, hier geht es lang. Ich brauche einfach kognitiv immer ein Input her und will ich merke, ich krieg kein Input mehr. Ich bin mir auf jeden Fall was Todes einfallen. Das ist mein Team auch nicht immer spannend. Aber das sind halt oftmals wichtig, um einfach verschiedenen Wicklungen nach vorne anzutreiben. Also ich war immer rüri, wenn ich immer besser sein wollte als die anderen und auch immer geguckt habe, was da muss doch noch was gehen. Also kompetitive unternehmer sozusagen. Genau, ich komme aus der Unternehmerfamilie, sicherlich bin ich dadurch gepräg gewesen. Ja, und ja, hat aber immer Spaß an der Sache. Ich durfte immer Spaß gemacht, auch die Aufgabe jetzt auf wenig private Zeit übrig ist. Aber ich setze mich mit jedem, mit jeder Verkäuferin, mit jedem Verkäufer und mit jedem Mitarbeiter in der Gruppe. Mittlerweile haben wir auch über 430 Mitarbeiter in der Gruppe. Setze mich persönlich auch auseinander. Also ich bin jetzt nicht die obersten Instanz, die ihn leib sich überall sitzt und kein kennt. Also ich kenne alle nicht, aber fast alle Außergruppe auch. Genau. Was war damals dein Ziel, weil du hast von einem Ziel gesprochen? Was war damals ein Ziel, also die Praxis aufgemacht hast du denn auch so aufgebaut hast? Ja, gut, also da ich ja gesagt habe, ich kann was unternehmerfamilie, kam es für mich überhaupt nicht in Frage irgendwo weiter als Angestellter, Terapol zu arbeiten, vor allen Dingen, weil ich halt in den Praxen, wo ich tätig war, der Kliniken immer gesehen hab, was man besser machen könnte, was nicht gut funktioniert hat. Ja, das war mein Antrieb, also ich habe gesagt, also das, was jetzt hier, ich kann mich auch meine erste Arbeitstelle erinnern. Katastrophe, Vorgengabinen, Spitznattermimbuch mit Bleistift und. Ja, ich habe gesagt, das muss besser gehen, einmal für ein Arbeitnehmer, wenn ich später mal welche hab, aber auch für einen Patienten einfach ein besseres Ambiente finden. Weil das auch recht wichtig für den Heilungsprozess ist und wichtig, wie wir müssen überbedenken. Der Patient ist wichtig, aber genauso wichtig ist derjenige, der die Endleistung am Patienten erbringen, dass der Mitarbeiter. Den muss ich mir ranbedehen schaffen, die einfach das Arbeiten auch Spaß haben. Ja, sehr cool. Dann kommen wir doch mal zum aktuellen Projekt, zeige ich Appellos. Wer steckt hier nur da Firma? Ist es da eine Firma, bist du dort angestellt? Gibt man so mal ein bisschen zu der Gründungs-Fist vor der. Unsätzlich zu Appellos, muss ich noch kurz sagen, wir haben uns ja umgebrannet vor ca. 5, 6 Wochen, wie hieß es vor Physihoaling. Warum haben wir sie umgebrannet? Der Name steht schon seit drei Jahren fest, wer noch keine Zeit gefunden ist, zu platzieren. Wir machen ja nicht nur Physiotherapie in unser Gruppe. Wir haben genauso viel Ergotherapeut, Logopäden, osteopatensportwissenschaften. und unter den Namen Physio fühlten sich viel nicht abgeholt. Das haben ja auch auf verschiedenen Messen, wo wir unterwegs waren, Therapie messen, gerade was Mitarbeiter Gewinnung angeht oder auch mit verkaufsinteressierten herausgefunden haben, fühlte sich abgeholt. Und Appellus ist eigentlich relativ einfach, steht für ambulant Physio Ergo, Logo, Ospati und Sport. Und der Begriff Holding, der eigentlich nur zusammenschlussbedeutet und Möglichkeiten schaffen, hat immer so einen, bei vielen ein negativen Touch von Kapitalismus, obwohl wir bewegen uns alle in Kapitalismus. Und den haben wir ausgetauscht zum Begriff Therapie, so dass wir jetzt Appellus Therapie sind. Wer das angefangen, ja, eigentlich wurde ich akquiriert, das ging alles ganz schnell. Ich habe gesagt, super, das ist genau die Aufgabe, die ich suche, was Neues aufbauen, in meiner Branche, die ich kenne. Und ich habe im Grunde nur gestartet, ich habe einen noch im Karton verpackten Laptop erhalten und wir wurden nur gesagt, fangen wir an. Allein, allein, ich habe mich, ich habe als One-Man-Show gestartet und wer steckt dahinter hinter uns oder die personen, eine Brosse, um so eine Gruppe aufzubauen, Kapital. Also es ist nicht mein Unternehmen, ich bin angestellt in der Appellus Therapie GmbH. Und um so etwas zu machen, brauchst du Kapital. Und hinter uns steht ein, ich nenne es mal, im Neue Deutsch heißt das Family Office, ein, eine Gruppe von Unternehmerinnen und Unternehmern in Deutschland, die sehr große Firmenkomplexe schon aufgebaut haben, ein Beispiel zum Beispiel einer Toastentöller, der die Marke Fressaf gebrunnet hat und betreibt hier Nahrungskette, oder ein Herr Doktor Andreas Jarkobs, der ein Sohn der Kaffee Jarkobs-Dünnastios Hamburg ist. Wir haben ein Unternehmen gebrunnet, das heißt Genuysitzen Hamburg und sie wollen ein gutes Unternehmerg tun, um weiter transportieren und haben sich 2014 zusammengeschlossen, haben gesagt, wie wir unsere Erfahrungen, unserem Bereich, die wir haben, in Anumunternehmen weiter tragen. Das heißt, ähnlich wie bei der Hülle des Löwen, die man vielleicht kennt die Sendung, best Practice wissen, in Unternehmen, die erworben worden sind, zu platzieren, das Netzwerk zu nutzen. Und 2019 kam die Unternehmerkonsortium, sind mittlerweile über 30 auf die Idee. Mensch der Therapiemarkt ist doch ein interessanter Markt. Den nächsten Jahren wird es sehr viele Altersnafolge Regelungen geben. Genuys ist allerdings ein Unternehmen, welches immer nur im Bereich investiert, wo sie auch Fachexpertise im Unternehmertum haben. Sie würden jetzt niemals in Raketentechnik investieren, wenn sie keinen haben, der sie mit Raketentechnik oder Engineer, wie es ein Auskennt, aber zu dem Zeitpunkt, war ein halt Person, außer Gesundheitsbranche auch im Unternehmertum dabei. Haben gesagt, okay, wir gucken uns im Markt dann. Fandes Spann haben gesagt, das machen wir. Ich meine, auf dem Markt gibt es ja noch andere Player, die es zu 2000, ich habe gestartet, 2020 und 2019 sind, haben sie gesagt, Mensch, da muss ja was gehen. Auf dem Markt gibt es natürlich noch andere Player, die auch unterwegs sind, die Sache immer anders als wir. Behaupten, sie von sich wahrscheinlich auch, aber ich denke, wir gehen an das Rand, weil ich in meinem Kopf sehr, sehr viele Terrapoltsche Kollegen habe, die selber selbstständig waren, die noch mit wirken und einfach auch den Füße den Ärg und den Logo ein bisschen besser verstehen und nicht nur rein aus der BWL-Abrille sehen. Ja, und so war dann die Geburtstunde der Füße Holding. Und so haben wir dann am 1.06.2020, habe ich gestartet, dann ging es auch relativ schnell, die ersten drei Einrichtungen wurden schon übernommen. Und dann habe ich mich ins Auto gesetzt oder ein Zug und habe, glaube ich, gefühlt ganz Deutschland abgefahren, habe Kontakt über Anschreiben, über Netzwerke, von Einrichtungen, habe die Besuch mit den Personen gesprochen und mittlerweile, das ging jetzt sehr schnell, innerhalb der letzten drei Jahre, haben die gesagt, bisher jetzt 20 Standorte in zwölf Städten und im ganzen Bundesgebiet. Ja, spannend, sehr spannend. Du meinst, glaubt, ihr macht was anders als die anderen. Das Interest ist natürlich, was ist so, das Secret Service? Was ist euer USB? Genau, meiner Meinung nach machen wir es anders. Also, ich bin ein Verfechter. Wir haben eine Dachmark, das ist die Appellosterapie. Nur wir zwingen dieses Appellosterapie nicht eine Einrichtung, die wir erwärben auf. Also, ich bin ein Fender von, dass eine Einrichtung, ihre Identität behält, wenn die Einrichtung Therapiezentroren Pusemuckel heißt, bin ich der letzte, der sagt, okay, er heißt jetzt nicht mehr Therapiezentrum Pusemuckel, wo 30 Jahre Patienten ihren Laufwegchen hatten und meine, jetzt das Ding, Appellosterapie Pusemuckel zu nennen. Also da bin ich weit von weg. Wir versuchen schon jedes Therapiezentrum anzunehren, an die Appellosterapie, was einer hier Webseiten angeht, auch unser neue Magenta-SWive, wo deren Ursprungmisslogo eingebettet wird, dass er einen Zusammenhang besteht. Aber ich bin Fender von, dass die Identität der Einrichtung auch die Identität für die Mitarbeiter, die wir ja mit übernehmen, die ja dort viele, viele Jahre schon sind zu erhalten. Das ist mein Weg. Ich glaube, das ist auch der Erfolg, den wir zu verzeichnen haben. Andere Szenase mag ganz anders. Andere Szenase sagen, da gibt es ein neues Branding für jeden Gleich. Nur ich denke, eine Marke ist wichtig, aber um Alisien, die 15 Jahre in Weg ins Therapiezentrum Pusemuckel gegangen ist, interessiert sich nicht, ob der Appellosterapie dran schützt, sondern geht weiterhin den Weg in die Pusemuckelschweiße. Ja. Ja, versteh ich. Wenn wir jetzt sagen, wir machen ein Branding, beziehungsweise wir kaufen, platzen auf, wir gedenken, kauft die Praxis und wollen dann zu Nergien sozusagen auch erschöpfen, weil sonst macht man das ja, oder sonst würde das ja kein Sinn machen, die Praxis zu zahlen zu übernehmen. Dann würden für mich jetzt als erstes stehen, okay, einheitlicher Website auftet, eineheitlicher Social-Mitie-Präsent, es sind die größten zu Nergien, wo man nutzen kann. Ihr macht das ja jetzt genau anders, und das ist sagt, okay, wir lassen jeder Praxis die Identität, was sind dann denn die großen zu Nergien, die ihr ausschöpfen können, wenn ihr eine Praxis übernehmen. Also wir haben sehr viele Synergien. Erst einmal, ich mag das Wort "Kaufen nicht klar, ich bin reisticket für Inhaberinnen und Inhaber dran", aber ich denke eher, wir erwerben die Einrichtungen und die Inhaberinnen und Inhaber erhalten für ihr Lebenswerk, wie eine Rente, eine monetärische Zahlung. Den Weg, den wir die Synergien wir haben, auf jeden Fall, da wir, wir kommen gleich sicherlich noch dazu zu Digitalisierung, natürlich wir haben jetzt um wahrscheinlich viel Transparenz in den Einrichtungen, welche Heimmittel werden da brachten, welche Art, also die ganzen Trendbarometer, Aukat, Barmar Report, das sehen wir schon relativ rechtzeitig in unseren Zahlen, weil wir mittlerweile schon relativ viel Heimmittel in unser Gruppe erbringen. Synergien haben wir beim Einkauf, also definitiv kaufen wir wesentlich günstiger, unser Equipment ein, Verbrausgüter und Co, weil wir Rahmenvereinbauen, wir verschiedenen Herstellern haben in der Physiotherapie. Das Synagie Social Media machen wir schon einen einnardlichen Auftritt, aber nicht als Appelostherapie, allerdings alles in einem Content. Also wenn es eine Einrichtung in Starnberg Social Media macht, ist das schon sehr starke Branded zwar mit leeren Logo oder immer auf die Appelostherapie vernetzt, das werdet ihr sehen. Das sind auch Synagien. Das machte dann zentral hier aus Lager. Das machen wir zentral. Ich habe eine junge dynamische Laura, die das gesamte Social Media Management übernimmt. Und trotzdem zusätzlich in jeder Einrichtung noch ein Social Media Botschafter. Die Laura kann jetzt nicht in unseren 20 Einrichtungstechnisch umreisen, in welchen Content produzieren, sondern kriegt sie zuarbeitet und entsprechend koordiniert die Post of Instagram, TikTok, Facebook ist ja auch. Nachdem, wo man das machen kann, was ist das? Weitere Synagien haben wir auf jeden Fall, was sie mit dabei, den mit dabei, der Findung angeht. Eine normale Einrichtung, glaube ich, hat das Wesentlich schwerer als wir es haben, weil wir einfach aus dem viel größeren Pool greifen. Ah, habe ich eine recruiting Abteilung mit dem Pier, der mit hunderten von Therapeuten stetig und Kontakt, die wir auf Messen kennengelernt haben, auf Veranstaltungen, wir schreiben zentral Ausschreibungen für unsere Standorte aus. Wir können Projekte wie auch das Thema ausländische Mitarbeiter, ganz anders angreifen, wir sagen, okay, wir machen jetzt einen Anerkennungsprozess mal. Das sind natürlich auch oftmals immer Kosten, mit verbunden sind, die normales Zentrum gar nicht stemmen kann. Was haben wir noch für Synagien, viele Synagien? Wir haben eine einheitliche Lohnbuchhaltung bei uns, wo die Löhne einheitlich in Haus gemacht werden, eine einheitliche sehr smart digitale Buchhaltung. Es gibt kein Pendelordner mehr, wo ein Ordner am Monatsende zum Storberater geht, die entweder gehen die Eingangsrechnung einer Therapezentrum direkt zum Mitarbeiterin in der Buchhaltung oder es wird digital über E-Mail oder ein vorbereiteten Scanner hingeschickt. Da gibt es schon sehr viele Synagien, die wir haben. Vor allen Dingen wissen sie auftaucht. Das ist für mich die wichtigste Synagie, die wir haben, weil wir versuchen, immer alle Einrichtungen miteinander zu vernetzen. Was eine gut macht, kann der andere von lernen. Wir haben es erst vor kurzem, ich glaube, vor fünf Wochen hier, unsere erste Appellos Therapiaskonferenzen leibziger haben, wo wir alle Mitarbeiter aus ganz Deutschland eingeladen haben. Es sind auch sehr, sehr viele Gefolge. Ich meine, so 270, das war eine mega Veranstaltung, wo sich erst mal die Münchner mal mit den Sachsen und die Westfalen und andere Logos mit Logos und Airbus und Füße sich mal austauschen konnten. Wir hatten am Samstag einen große Fortbildungsreihe mit unserem Partner Pino zusammen, wo Fortbildungen gemacht wurden. Und vor allem hatten wir aus der Gruppe, wir haben sehr starke Best Senior Professionals, wie so war schon Martin Auhrer, Max Merkel oder Martin Schatthauser von Traunreut und Nicole Gramsil, die für uns natürlich wunderschöne Fortbildungen gemacht haben für die Terrapäuten, aber auch Verwaltungsmitarbeiter. Das waren ganz wundertag und abends gab es natürlich dann schöne Zusammenkunft. Wir hatten mal gesehen, wie gut die Terrapäuten Landschaft feiern kann. Also Synagien gibt es sehr, sehr viel. Okay, lassen Sie ein bisschen auf die Struktur von Appellus eingehen. Ihr habt bezieher in Leipzig des Headcore, das sage ich jetzt einfach mal, wie viele Personen arbeiten insgesamt für euch? Wie viele sind auch hier und welche Funktionen werden hier auch abgebildet? Genau. Also hier in Leipzig, ich sage mal, wir sind relativ kleiner Kopf, auch wenn er relativ groß schon wählt, wir sind jetzt 17 Köpfe, die tätig sind. Dazu gehören natürlich einerseits meine Wenigkeit, dann habe ich noch ein Kollegen, das ist mein CFO, also die Finanzen, alle koordiniert, der den ganzen Restmarkversicherung, also der macht das ganze Cash, ja, gucken, dass das funktioniert. Ein weiterer sehr wichtiger Partner ist mein Patrick Eder, ist unser Prozess und Integrationsmanager, hört sich ganz wichtig, eine selber Sportwissenschaftler, kenne ich noch aus meiner Zeit vom Rhea, klinik betreibert, eher koordiniert jeglichen Digitalisierungsprozesse in den Einrichtungen, eines neues Praxissystems, das Bi-Alportal, von dem ich eben erzählt habe, verschiedene andere Produkte, wenn wir jetzt Apps einführen, das läuft alles so erseintisch. Also das ist ganz, ganz wichtig, ja, schlüssig ist eigentlich unser Intel Prozessor, das Beruf und ihm ist auch immer etwas Kühler, ist die anderen, weil immer sehr viel denken muss und umsetzt ist natürlich auch Anlaufstelle für Anfragen, wenn es das Softwaresystem Probleme gibt, ist er mal der erste Ansprechpartner für die Einrichtung, die melden sich also nicht beim Software-Steller, sondern direkt bei uns. Dann haben wir die Lohnbuchhaltung hier bei uns, wo die ganzen Gehaltsabrechnung erstellt werden und wo auch Knob gedrückt wird, damit das Geld halt entsprechend passend für die Mitarbeiter und Mitarbeiterin da ist. Dann die Buchhaltung haben wir integriert. Ein ganz wichtiger Prozess ist hier, seit Februar bauen wir eine Telefonzentrale auf, und dann sind wir mittlerweile mit vier und einhalb Köpfen sitzen hier nebenan, wo alle Anrufe oder anders, wenn es irgendwo in Deutschland an einer Rezeption klingelt, klingt es sowohl in der Therapieanrichtung wie auch hier. Und wenn die am Front des einer Einrichtung keine Ahnung stehen, fünf Patienten vor wollen was, könnte ich an das Telefon gehen, das ist ja der Wörskäß, ja, geht der Abedrall oder liegt auf, könnte ich hier das Telefonat in Gegennehmen melden sich auch mit dem Namen der Einrichtung und können, weil wir ein webbasiertes Echtzeitsystem haben, auch wie die Front des Mitarbeiter, sofort Termine verschieben, Termine vergeben und und und. Wie wird, wurde anfangs ein bisschen beäugelt mittlerweile, wollen sie alle dran teilnehmen, ich stelle das jeder Einrichtung frei, ist kein Zwang, aber alle wollen es haben, weil sie gemerkt haben, dass dadurch bei denen in der Einrichtung wesentlich ruhiger eine Rezeption ist und vor allem die Prozesse wie Rezeptannahme weniger Fehler behaftet ist, ja, welches oftmals ja in sonstem in der Abrechtungskette, oftmals Arbeit wieder herfordert, weil am Anfang Fehler gemacht worden sind. Okay. Wir dankenerweise angenommen und das natürlich auch eine Top-Synaggie, die mal als Gruppe auch fahren. Das wird sich jetzt noch weiterentwickeln. Natürlich sind damit verschiedene Dinge verbunden. Wir stellen jetzt gerade unsere gesamte Telefonie um von den eigentlichen Telekom Digiboxen oder Fritzboxen eine Cloud-Telefonie der Telekom. Das ist es, wenn man wuckt, die haben uns vor letzte Woche leider mal drei Tage komplett abgestellt, was noch geplant war. Das war nicht so toll, aber es funktioniert jetzt sehr gut. Okay. Und ja, was haben wir noch hier unser Zentrale? Ich muss mal kurz nachdenken. Gut. Unsere Assistenten, die er nett, die alles drumherum koordiniert, veranstalt und koordiniert, wie es die Jahreskongress, aber auch viele, viele andere Dinge macht. Ja, das sind wir dann eigentlich schon. Ich muss mal durchgehen, Telefon, ja. Ja, für nichts, Mart, also, ich meine, wenn wir solche starbstellen und starbfunktionen hier einfach zentral bündelt und die da als für die Praxen als Service anbietet. Und dadurch hat die Praxen sehr viel Entlastung und das ganze Thema Telefonie sind wir auch in unserem Praxen. Wie viel Zeit ist auch in Anten nimmt und der Service für die Patienten leidet dadurch ja, wenn ständig jemand an Telefonau ist. Genau das sehe ich ja. Wie hier ein Leipzig sind jetzt nicht die letzte Oberrigkeitsinstanz, die sagt, ihr müsst das Rad so erfinden, ja. Weil die Einrichtungen im Süden, im Westen, Osten, die laufen alle für sich. Die wissen, wie sie ihre Strukturen sind. Was wir anbieten sind, Service-Strukturen, die den Einrichtungen so weit entlastung bringen können, um sich auch was Kerngeschäft nämlich das Behandel vom Patienten kümmern können. Ja, das ist mein Ziel. Ja, und da briefe ich auch ständig auch meine Mitarbeiter, die in Leipzig arbeiten, denkt dran, wir sind ein Dienstleister für unsere Einheiten, um den ein Service zu bringen, dass sich für die der Tagsablauf erleichtert anfühlt. Und das ist, denke ich, auch das, was den Erfolg bringt. Also versteht es tatsächlich, du hast 2020 einen Auftrag bekommen, sag mal, Praxen, du machst, wird kaufen, aber Praxen eigentlich zu unterstützen. Also Praxen zusammen, zu bringen zu zu sagen, um Synergien zu bilden, um Services Leistung auch anbieten, so können das die letztendlich eine bessere Therapie anbieten können, besser der Arbeitsplatz eigentlich für Physiotherapeuten, das eigentlich Therapie jetzt endlich langfristig, was du ja glaube ich schon, vorhin ist das ganz einfach, langfristig besser wett. Genau. Das ist mein Ziel. Damit der Therapol vor Ort nicht sich wie wir es aus anderen medizinischen Bereichen kennen, sich nur im Verwaltungs-sachen beschäftigen muss, wofür eigentlich da nicht ausgebildet ist und was auch die meisten nervt. So ein sich wirklich Schwerpunkt, wie sich auch für Therapie konzentieren kann und da auch kondizativ gute Therapie anbieten zu können, er stand. Wir haben uns Gedanken gemacht für den Podcast, was wir spannende so machen können und da ist uns die Idee gekommen für ein Live-Spiel. Wir haben ja auch eine Praxis, einen vollzeit Physiotherapeuten und wir sagen, wir haben zum Brief von euch bekommen, wie sie holt ihn, wir möchten uns erwähren bzw. wir wollen, wir wollen uns zusammen sprechen. Jetzt spielen wir auch den Prozess einfach mal durch. Ich möchte mich jetzt bei dir holen, ja, ist der Kilian. Ja, ist der Kilian. Ich habe einen Brief von dir bekommen, was wir mal jetzt machen zusammen. Okay, ich hoffe, du hast noch einen alten Brief gekriegt mit dem Physioholding-Branding. Hofer, die wir mit. Wenn jemand, der hier mit Leuten grieft, kriegt, ist es von einer Pelosterapie. Wichtig ist, ich gehe kein auf Schwein. Das ist allererste. Ja, also ich bin jetzt nicht so penetrant, dass ich den Leuten auch ein Keks gehe. Entweder treff ich die Leute in einer Lebenssituation, wo sie sich schon Gedanken darüber gemacht haben und da können wir ein paar nah sein. Aber wenn da Personen sind, die sagen, will ich nicht, dann lasse ich sie auch in Ruhe. Also, ich treff uns mein zwei Jahren, fähr ich pass es dann. Aber wie fragst du es wieder weg aus, sieht du meldest dich bei mir? Genau. Dann halte ich mich dir erst mal in Schwätzchen. Entweder per Video oder per Telefon. Wir lernen uns erst mal kennen und stecken erst mal ab, bis wir, wenn man eine neue Liebe findet, passt das überhaupt erst mal von der Schiene mehr. Ja. Oftmals auch im Erstkontakt auch gerne persönlich, Füße vor Ort. Und das ganz unterschiedlich. Es gibt Interessenten, die sagen, kommen sofort vorbei. Dann fahre ich sofort hin. Hängt da immer ein bisschen ab, wo es geografisch Deutschland ist. Also, ich würde schon gerne immer grob wissen, welcher Größenorten ist eine Einrichtung. Genau. Dann lernt man sich erst mal kennen. Genau. Dann lett man sich kennen, findet sich so ein paar Teigenseitig und dann teile ich jedem im Gespräch mit. Okay, wenn sie möchten, dass wir ein weiterer Prozess miteinander gehen, der rein unverbindlich ist, der sie nichts kostet, keine Verpflichtung eingehen. Schicken Sie mir kurz eine E-Meld, danke fürs Telefonat oder fürs Treffen. Wir müssen uns mal eine Weiterprozess gehen. Gut. Dann erhältst du, weil du hast mit dir das angesprochen mit deiner Praxis, erst mal eine Vertraulichkeitsvereinbarung im Fachschrankung ein NDA. Ja, du kennst das, sie zömer vielleicht nicht. Yo, Disclosure Agreement. Also, da steht eigentlich voll misst drin, das sage ich immer mal in Gesprächen. Das ist die Information, die wir von dir halten, aber auch die ihr von uns kriegt nicht, an da wird was so würde von euer Mortenk, ja, das ist ziemlich wichtig. Wie wird gegenseitig unterzeichnet und danach benötigen natürlich Betriebswirtschaft die Unterlagen. Es hingest davon ab, bis zu Freiberufler, brauche ich einfach eine Gewinnermittlung und die unterjährige BWA, möglichst so lange gebucht wie möglich im Jahr. Da braucht sie, wo es der Trend rückwirken, vielleicht zwei, drei Jahre, dass man auch so ein bisschen die Entwicklung sehen kann. Wie hat sich was entwickelt und das reines Zahlenwerk und das schreiben wir einfach nur ab. Solltest du GmbH sein, dann natürlich Bilanzen und auch BWA zum Seilenisten, aber da gibt es so ein Paket. Da schreiben wir, takten wir einfach nur ab. Und dann haben wir erst mal ein ersten Überblick, wo es denn der wehrteilige Winder-Einrichtung vor Steuern und vor Abschreibung gibt. Gibt es so Faktoren, die euch besonders wichtig sind, also bei einem Mindestansand, allen Terraporten, bei einem Mindestgrüßenanzahl von meiner Praxis. Das ist immer ein bisschen abhängig, wo die Einrichtung liegt, mit der ich mich unterhalte, wenn sich die Einrichtung in einem sogenannten Cluster bewegt, wo wir schon unterwegs sind, wie Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsentührigen, Sachsen-Anhalt oder Münchnerraum, kann die Praxis auch etwas kleiner sein, das heißt, 5, 6, 7, 8 Mitarbeiter. Ansonsten ist natürlich immer gut, wenn die Praxen eine hohe Mitarbeiter-Komfanzahl hat, weil einfach dann der Umsatz auch stärker ist, aber da gibt es jetzt keine klare Faust. Das schaue ich mir genau klass. mäßig an, was natürlich für uns uninteressantes und kleinspraxen von 1, 2 oder 3 Mitarbeiter. Die müssten dann schon wirklich neben einer größeren Einrichtung dran liegen, wo er sagt, die können wir mitmanagell. Aber so stente Lone Witch. Gibt es ein gewisses alter Rasseneprax, das erfüllen wir uns? Also muss sie mindestens 10 Jahre am Markt existieren? Nein, das spielt überhaupt keine Rolle. Also da geht es wirklich knallharten und noch einen Zahlenwerk. Wir gucken uns den Werthaltigen Gewinn an, den sogenannten Ebedeane. Und wenn wir das ermittelt haben, hat es gewinnen, vorsteuern und abschreibung ganz wichtig, nicht der Ebed. Und wenn wir das ermittelt haben, fünftet trotzdem allem noch mal mit der Innenhaberin und dem Innenhaber, ein Gespräch, wo wir dann noch mal nach privaten Kosten suchen. Weil wenn man schlau ist und es frei bewusfte unterwegs, läuft das Auto, das Auto von der Frau, das Auto von Kind und der Großvater ist noch als Gärtner angestellt, ist ja oftmals in den Kosten drin. Das übernimmt wir ja nicht alles. Das heißt also diese Kosten bereinigen wir raus, attustieren wir raus. Was natürlich den Bewertungsgewinn erhöht und dem versuchen wir, dass wir es mal sauber darzustellen. Okay. Okay, ningen wir an, wir haben jetzt unsere Praxis neun Mitarbeiter, also grundsätzlich wahrscheinlich Gräse, wo oder neun Füße teuerdapalten. Wo. Das hängt ja mal an Vollzeit oder Teilzeit, aber. Alle Vollzeit, alle Vollzeit. Dann machte so zwischen 800 und einer Million. Genau, ums dann mal jetzt einfach für die Leichterechnung eine Million Umsatz, haben 10% Marge, weil wir es ja billen investieren, sei jetzt mal. Es ist ein ganz schlechter Marge, 10% also die übliche Füsopraxis hat 20 bis 25% Umsatzrendite. Und wenn du sagst, investiert viel, das sind ja alles dann Themen, die man eventuell bereinigt, ja, die danach in eine Abschreibung sind. Deswegen 10% da ist nicht mehr viel Luft, also das ist in der Füsopraxis nicht so gut. Nehmen wir es einfach mal an eine Million Umsatz, 10% Marge, alles weg tiefer Werte. Habt du 100% Gewinn-Verstorben und Abschreiben? 100.000. Genau, 100, samm' mal 100.000 Gewinn. Wie geht ihr da jetzt in order intern Finanzrechno-Anhaltser, dein Finanzsitzern hier? Ne, große Exzellistik. Ne, der braucht man keine große Asse. Das ist ja nicht so viel, aber das ist ja sehr schön. 100.000 ist jetzt für uns für einen Zughoff nicht gerade groß. Das ist eine Einrichtung, die müsste schon relativ eng in einem Klassel liegen, wo ich sage, da kann ich dann Synagie mit anderen Einrichtungen drüber liegen geben. Ich würde mir erstes dann natürlich auch mit genauer angucken in eine Lüse, warum habt ihr noch 100.000 Orgowinn mit einer Million Umsatz. Also siehst du versteckte Potenteale, sozusagen? Das sind ja oftmals sind Mietkosten, die 3-Wer sind ja Mietkosten, ganz klar. Und natürlich Personalkosten. Das heißt nicht, dass ihr zu viel für euer Personal bezeiten, Füsentherapolthero-Logo soll so viel verdient gescheht, haben ja viele Jahrzehnte viel zu wenig verdient, ja. Das war ja ins Klarenmarkt, also ich hab noch für 1000 Mark gearbeitet, das ist nichts. Nur man muss schauen, wie ist der Ungarnmetrezetten, ist die Rezeptqualität in Ordnung, wie wir mit Ausfällen umgegangen, mit nicht besetzten Terminen. Da gibt es ganz, ganz viele Stellschrauben. Das, was ja sehr, sehr viele Berater draußen am Markt, dann für viel Geld bei Praxen machen. Ja. Auffalls empfehle ich auch Einrichtungen, wenn mir es auf so was stoßen, mit 100.000 Euro, wisst er was? Setzt das und das erst mal oben und lass uns mal im Jahr wieder unterhalten. Was sind die Stellschrauben? Ist das das spannende Alter? Wo dreht ihr dann? Beziehungsweise, wo wird ihr uns jetzt in dem Live-Spiel empfehlen? Wo können wir denn drehen? Okay. Das erste, das erste, das erste, sind natürlich Mietkonditionen. Ja, ich finde Praxen, die haben dann 16, 17 Euro, Kaltmietpreiser, wird mich schon immer übel bei. Dann um wahrscheinlich viel Flure, nicht genutzt der Raum. Schau erst mal, es ist noch potenzial, eventuell Therapieräume zu schaffen. Weil jeder Therapieräume mit einem Mitarbeiter, ja, erwirtschaftlich. Was und vielleicht dann doch die große Besucheräcke, die 40 Quadratmeter großfähig zu verkleinern. Das schauen wir uns an. Dann schauen wir uns an, was das Angebot der Praxis, in welchem Bereich bewegt ihr euch. Wir sehen immer, oder wir sehen sehr, sehr viele Praxen, den vor Jahren im zweiten Gesundheitsmarkt, von allen Herstellern tolle Konzepte verkaufen sind, wo sehr große Flächen angemietet werden müssen, wo die Liesenkosten für die Geräte bezahlt werden müssen, zu sehr spersonal, aber wenn ich mit dir in die Dite dort angucke, passt oft mal nicht zum Gesamtkonzept. Wir geben das dann nicht auf, aber wir würden dann versuchen, dass dann doch irgendwie zu optimieren. Was schauen wir uns noch an, die Rezeptqualität. Was ist? Rezeptqualität. Na ja, für mich ist immer wichtig ein Therapäut. Viele Therapäuten arbeiten einfach nur das, was auch ein Rezept ist. Aber der Therapäut sich eigentlich, der macht soll auch ein Therapieplan erstellen. Das heißt, Patient X kommt mit einer Beschwerde zu einem. Und da muss man mit ihm noch besprechen, passt auch für deine Beschwerde. Können wir jetzt das auf ein Rezept machen? Oder ist wäre besser? Wenn wir dies und dies im Anschluss noch durchführen, also wirklich beraten zum Therapienkonzept, da ist natürlich das Netzwerk zu den Verordnen natürlich sehr, sehr wichtig, umzusetzen, dass man da auch ins Gespräch kommt. Und viele der Verordnen sind auch sehr dankbar. Man sagt, okay, das könnte der Therapieplan sein. Das ist ein spannender Punkt, da will ich kurz überreihen. Also wir haben jetzt einfach ein Kagerrezept, bekommen 26 Euro pro Behandlung. 25.01, ja, das ist. Genau, super. Genau. Wie optimierte das? Weil das ist ja das springende Punkt. Also wenn ich da jetzt noch einen Fang oder zu hab zum Beispiel, ja. Oder sind es solche Maßnahmen, wo ich. Man sollte jetzt ja nicht künstlich versuchen, Umsatz zu machen. Kuchen ist es nicht sinnvoll oder nicht sinnvoll. Das machen ja auch viele Verordnungen nicht mit. Wir schauen uns eher an gibt es eventuell Programme, besonderer Verordnungsbedarf, BVBs, Budget-Freyer Verordnung. Hängt da immer da ein bisschen davon ab, wer verordnet ist. Es ist ein Fahrrad für physikalisch rehabilitativ und medizinisch. Die Offenats in Deutschland gar kein Budget, Volum haben, vielen Bundesländern. Ansonsten kann man natürlich so einen Patienten auch steuern. Im Grunde mit dem Gespräch gehen, hängt natürlich auch immer davon ab. Ist Quartals Anfang, Quartalsende. Weil viele Ärzte haben ja Angst vor Regressforderungen. Wir machen da im Grunde für Mediziner auch Beratung. Also wir gehen, wenn wir im Klasser sind und haben Hauptzuweisern, beraten wie die auch, wie könnt ihr vernünftig BVBs und Exa-Bücheter verordnen, ohne euer Budget-Volum zu überlassen. Das sind alles so Dinge, die schauen wir uns an. Dann haben wir natürlich auch die Privatversicherten, ganz klar, bei den Privatversicherten. Da kann man, weil hier einfacher Verordnung bekommen, schon ein bisschen Steuern und ein Therapieplan wesentlich effizienter umsetzen. Auch im Interesse der Versicherung, weil was bringt das, wenn einer ständig nur KG kriegt, über ein ganzes Jahr, wenn man sagt, okay, wir machen jetzt ein Therapieplan, bisschen nach KG Gerät, Skill-Court-Training, bis du wieder wirklich in der Lage bist, arbeitsfähig oder wieder fit bist. Dann konzentrieren wir uns auch immer in Einrichtungen, die uns anschauen. Ich bin Fender, komme hierher, ich bin auch eher Ptherapol, viele werden das kennen, eine gewisse Qualifikation, die man erfüllen muss. Wir haben derzeit bei uns zehn Einrichtungen der Gruppe, die als ERP-Zentrum qualifiziert sind. Und da schauen wir halt bei neuen Einrichtungen auch, darauf besteht überhaupt die Möglichkeit, eventuell von einer Raumstruktur, von einer Nüse des Marktes, eine ERP-Einrichtung rauszumachen. Das ist die so einfach, da muss man vieles erfüllen, man muss bestimmte Mitarbeiter Qualifikation finden, wenn man sie noch nicht hat. Das sind ganz viele Stellschrauben, die ich es auch nicht alle verraten werde, weil uns wird es ja jeder machen. Ich habe mal zwei, drei Nackwitz dabei, hohe Maus, ein Kanäder. Aber KG-20-Fünf-Nu-Eins alleine und am besten dann noch ein 30-Minuten-Takt, wie viele Präzide das geht nicht, funktioniert nicht. Es ist betriebswirtschaftlicher Gau. Das geht vielleicht noch in einer Region. Ich sage mal, wo die allgemeine Kostenstruktur niedrig ist, aber wenn ich so an unser Einrichtungen-Münchend denke, wo Therapeutenteile von der Schule 25-28-Au-Stunden-Lohn haben wollen, die Praxis macht nur KG-20-Fünf-Nu-Eins. Die kann ich jetzt schon sagen, wann die zu macht. Weil das wird nicht funktionieren, mit den anderen Strukturen fortreifen. Das ist dann. Wir haben die Maße im Ungesetz, haben mit mittlerweile 20 Prozent. Das ist schon 200.000 Euro. Wir hängen daran ein Preis-Ticket. Welcher Form wird das bewerten, welcher Größenordnung? Das ist eine Einrichtung, wo ich noch viel in Westbedarf habe, weil die meisten die Übergeben ab und gewissen Alter haben, wenn ich weiß, ich musste nur eine 4.000-Millionen die Praxis für Future machen. Ganz großes Thema sind Therapiebänke, ob sie den BG-Werrichtlinien mit Speerbox und Co. Die meisten Praxen haben sie nicht. Deswegen ist es ein Vorg Besuch wichtig. Da hängen wir im Preis-Ticket an. Christian, angewohrt. Manffektives Beispiel. Hallo, Christian. Du küsst jetzt 500.000 für deine Einrichtung. Ich will es nicht. Es ist ein Fiktiv dahin gesagt. Das ist ein sogenannte LOE, ein Netter auf Interest. Wo wir sagen, wenn die Rahmenbedingungen, die uns jetzt über Mittel tappen, erst ein Prozess so sich behaupten, dann sind wir bereit, durch das zu zahlen. Ihr sagt auch dazu, wenn alles ergibt und nachher kommt, das und das sind wir gewillt, zu verkaufen. Ist aber immer noch keine Bindung. Es ist einfach nur ein Vertrauen zu schaffen, auf sich ein Grundlage, man sich weiter unterhält. Gut. Wenn das raus ist, dann geht es ein bisschen, das geht dann relativ schnell, ein bisschen tiefer in die Prüfung. Da gucken sich vernetzen wir uns mit euren Storberater. Gucken wir uns mal die Zahlen genauer an. Wir geben euer Praxissystem. Und verplausibilisieren auch die Zahlen, die in euren Jahresgewinnermittlungen oder BBAs habt, ob das auch im Praxisprogramm so umgeverdeckend ist. Auch da habe ich tolles Erfahrung schon gesammelt die letzten drei Jahre. Und wenn das alles stimmt, dann, wenn das alles passt und die Strukturen passen, dann wird ein Kaufvertrag aufgesetzt. Okay. Da steht nur drin. Alles, was wir vereinbart haben. Und da steht auch drin vor allen Dingen, haben wir immer ein großes Interesse, dass sie inherberen, inherber noch möglichst lange mit einem Brot bleiben. Auch das ist geregelt, zu welchem Gehalt, Umsatz orientiert, in welcher Funktion, mit wieviel Stunden. Und da steht eurem Kaufvertrag drin, dann wird der Kaufvertrag gezeichnet und das ist die Tinte erst mal trocken. Ist aber noch nichts passiert, ist noch kein Geld geflossen. Die Praxis läuft ja eigentlich weiter. Wie gehört ihr immer noch hier, Kylia? Ja. Wir haben ein Kaufvertrag geschlossen und dann das ist das umente Fachdeutsch Signing gezeichnet den Kaufvertrag und dann arbeiten wir am sogenannten Vollzugstermin, an sogenannten Loosing. Das heißt, wir müssen zum Notar. Nein. Zum Notar muss zum No, wenn du eine Kapitalgesellschaft GmbH hast. Das Klosing erzähle dich hier gleich. Da bin ich nochmal kurz davor, als ich interessiert, du sprichst jetzt wie mit dem Kylian, ja, ich bin jetzt der Füße-Therer, heute bei dem Kylian, sprichst du auch mal mit dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wenn die Mitarbeiter in dem Brotzer ist, dass man komplett rausgelassen, dürfen die davon auch als wir nicht zu wissen, wie ist da die Kommunikation in dem Schild? Ich empfehle jeden, jeder Inhaberinnen und Inhaber, die verkauft bis zum Zeichnung des Kaufvertrages mit kein Mitarbeiter zu sprechen, weil das bringt immer unruhen Unsicherheit, weil jeder hat Angst vor Veränderung, obwohl sich gar nichts verändert. Der nächste Prozess ist dann der, ich sag gleich, weil er kommt, wer Kaufvertrag gezeichnet ist, dann läuft die Uhr. Weil zum ersten des Folgemonats möchten wir gerne eure Einrichtungen übernehmen. Wir stecken die Einrichtungen in eine GmbH, die heißt dann genauso wie bei euch. Therapiezentrumpuse-Muckel-GmbH, das ist vor nur Therapiezentrumpuse-Muckel. Wir packen das in eine Gesellschaft und kaufen eure immergimeeren Vermögenswerte, also den Umsatztherapie-Benke, aber wir kaufen auch die Arbeitsverträge der Mitarbeiter mit. Das heißt, in diesem Prozess, wenn der Kaufvertrag gezeichnet ist, geht man gemeinschaftlich an die Mitarbeiter, wo die Inhaberinnen und der Inhaber oder du, Sachs oder du, Johannes, sagt die Mitarbeiter, wir haben uns Gedanken gemacht, wir möchten, dass wir weiterhin auf dem sehr rasanten Markt und im Umfeld weiter bestehen, haben wir uns, da gibt es verschiedene Sworldlinge, einer größeren Therapeutischen Gruppe angeschlossen, um Synergieen zu heben. Wir bleiben aber an Bord. Das wird sich gar nicht viel ändern und nur die müssen informiert werden, weil wir dort einen Betriebsübergang nach 6, 13 A, Bürgerreichen Gesetzbuch haben, weil die haben um einen arbeitsvertrag mit euch und ab dem ersten des Folgemonatens Arbeitsvertrag mit dem Therapie-Zentum-Posemuckel B&M. Der Arbeitsvertrag wird übernommen mit allen Rechten und Flichten, die man hat. Nur ein Mitarbeiter hat dann immer so einen Fall, einen Sonderkündigungsrecht von vier Wochen. In der Regel vollkommen egal, weil die meisten Harmfier-Wochen, außerhalb Mitarbeiter, die 20 Jahre da sind, hätten sechs, halbes Jahr Kündigungsrüst könnten hier innerhalb von vier Wochen kündigen. Okay, dann geht die Botschaft an das Kollegen Mitarbeiter-Team, wo ich da persönlich auch immer Mitarbeiter. Weil es ja einen sehr wichtig ist. Ich hole die auch. Aber hier seid ihr die Möglichkeiten. Ich rede eigentlich mehr von den Möglichkeiten. Und bisher hat kein Mitarbeiter in den Einrichtung-Nachteile gehabt. Wir kommen gleich noch mal dazu. Wir sind glaubt die einzige Gruppe, die sehr stark 2021 durch die Preise an Passung gelter ausgeschützt haben. Und der nächste Prozess ist noch, das läuft aber parallel parallel nach Unterzeichnung des Kaufvertrages. Reichen wir eine neue Zulassung bei der Arbeitsgemeinschaft ein. Neue E-Carnover beantragen, neue Zulassen beantragen, es braucht auch aufmals so zwei bis vier Wochen. Also deswegen brauchen wir diese vier Wochen Abunterzeichnung vier Wochen bis der Übergang da ist. Dann ist es irgendwann vier, sechs Wochen nach Unterzeichnung, dass der Punkt gekommen, alle sind informiert. Eigentlich passiert da nicht vier, wenn telefonieren oder sitzen zusammen oder telefonieren, gucken, okay es gibt noch so Vollzugsbedingungen, dass Mindvertrag abgeschlossen worden ist, neu wir unter und und. Also checkt das so nochmal abgehen, wie beim Flugzeug was starten will. Dann sage ich so, ich drücke mal auf den Knopf, dann wechseln die Euronen von uns auf ein von euch vor, definiertes Konto. Irgendwann am Namitag meldet ihr uns ja wohl, das Kapital ist gekommen und in dem Moment ist der Vollzug vollzogen. Dann ist die Einrichtung unsere und dann läuft das mal alles so weiter wie vorher. Also passiert jetzt nichts. Ja. Das was wir dann relativ schnell machen ist natürlich schon möglich, die Buchhaltung bei uns zu integrieren, dass sie bei uns gemacht wird. Die Vorbereitung haben wir schon, da können wir so wirklich andokken, die Lohnabrechnung und dann werden wir uns in den nächsten Wochen danach auch drüber auseinandersetzen mit etwas mit IT-Systemen arbeitet ihr vor Ort, weil wir wollen ein einhaltiges haben, wir setzen ja einen Aufmerz, ein anderes ein als vor Ort vom Marktführer eingesetzt wird. Aber das läuft auch ganz smart. Mein Kollege der Patrick Eder, was ich sagte, guck sie erst mal die Abläufer an und richtet auch die Systeme komplett tut die ein, so dass eigentlich das ein ganz smarter übergang ist. Aber das passiert nicht am ersten Tag. Und dann gehört die Einrichtung zu unserer Gruppe, wird begrüßt. Wir haben in jeder Einrichtung dann ja einen verantwortlichen Vorort entweder Geschäftsleiter oder Betriebsleiter. Ist dann immer der immerliche Inhaber oder? Wenn der mein Wunsch ist immer, dass sie immer die Inhaberinnen und Inhaber mitgeben, aber das hängt immer von deren Lebensplanung ab. Es bequete immer die Betreiber und Betreiberinnen, die sagen, ich will eigentlich noch Patienten behandeln, ich will mir den Dünsten nicht mehr zu tun haben. Dann suchen wir entweder jemand aus dem Team, der das Manage kann oder wir gucken, können wir es mitmanage, oder holen wir uns jemand von außen, das ist alles im Gesamtprozess, wird das vor sich angeguckt. Jetzt fragst du, wie lange vielleicht dauert so ein Prozess von erst ansprache bis Ende? Unterschiedlich, schatz immer. Oder in der Regel sechs Monate. Sechs Monate. Schnellste war drei bei mir, der längste zwei Jahre. Aber im Mittel ist sechs Monate von erst ansprache bis Kaufpreisverhandlungen, Prüfungen, bis zum Vollzugstag in der Regel sechs Monate. Ich habe es nicht an uns, sondern es liegt dann oftmals an der Verkäuferseite, weil oft Unterlagen viel, dann muss wir geguckt werden, weil wir können schneller sein. Und dann wollt ihr eure Ziel erreichen, oder was ist eure Ziel, dann gewisse natürlich auch Masche zu erreichen. Oder bei unserer Ziel ist erst mal, dass die Einrichtung so weiterläuft, wie wir sie kulflicher worden haben. Also wenn wir eine Einrichtung, wenn 200.000 Euro gewinnen, erworben haben, ist natürlich unsatz, dass sie weiter, weil wir zahlen ja dem Inhaber. Zahlen wir dafür? Mehrere im Voraus einzur warten und gewinnen. Das sollte erst mal weiter erlaufen. Dann ist die Welt, dass wir alles in Ordnung bevollen sich. Solltest nicht so sein, dann muss man mal gucken, haben wir vielleicht genau hingeguckt. Aber in der Regel ist das ja so. Und dann schauen wir auch mit dem ehemaligen Inhaberinnen und Inhaber, wenn sie dabei sind oder mit dem Team, wo könnt man euch den weiteren weggen? Viele haben ja gute Ideen, haben gesagt, da habe ich keine Lust mehr zu, keine Musse. Ich würde jetzt hier noch investieren wollen. Oder ich war neulich freitag noch in einer Einrichtung. Da hat die Inhaberin tolle Ideen, hat aber gesagt, ich bin jetzt 62. Ich habe da keine Lust mehr zu, das alleine zu machen. Hab ich gesagt, Bench, machen wir, wenn sie detreiber sind, und es geht es nur ein bisschen umbauen und Investitionen, machen wir das gerne, tragen wir das mit. Und dann gucken wir natürlich, sieht es natürlich immer den Standort natürlich von der Marge her zu verbessern, weil dann auch Möglichkeiten sind. Auch, ich bin großer Mitarbeiter, finde ich, bin zwar kein Rotweiler, ja. Aber trotz allem ist das das unser wichtigstes Kapital, den Mitarbeiter, aber wir können nur ausschüttern, wenn noch was kommt. Das heißt, die beteiligt, die Mitarbeiter auch dann am Gewinnerplexis oder? Nein. Nein, das werden durcheinander. Und die Beteiligung, es gibt immer wieder Gehaltsampassungen, umsetzen wollen. Wir haben in vielen Einrichtungen jetzt Inflazionsprime, die uns der Staat hier einfach als staatliches Problemunternehmer aufgetrunken haben. Und wir konnten in vielen Einrichtungen, weil sie super performt haben natürlich auch und teil der Inflazionsprime auszahlen. Nicht dann, glaube ich, wir haben fast an allen Standorten, aber je nach Größenordnung. Genau. Aber da gibt es auch unterschiedliche Modelle, weil wir haben in jeder Einrichtung unterschiedlich Modelle, die ändere ich auch nicht. Wenn wir so einrichtigen, wie im Süden in Traun-Räut haben, die haben schon seit 30 Jahren eingelaufenes System, da veränder ich jetzt nichts wie die Mitarbeiter abholen. Ja. Ja, genau. Ja, cool. Ich glaube, wir haben im Prozess ganz gut verstanden. Also im Grunde ist ganz einfach. Erst Gespräch, somit kathisch finden, Vertraudigkeitsvereinbar, unterlagen bekommen wir analysieren, die machen ein Angebot, ein Monitäris mit vielen weichen Faktoren. Wie geht es mit dem weiter, mit dem inhaberinnen, inhaber weiter. Ich bin großer Fender, dass wir dabei bleiben, habe ich weniger Sorgen. Ja. Und danach gibt es einen Kaufvertrag, wird unterzeichnet, dann müssen kurze Mitarbeiter informiert, werden neue Zulassung beantracht werden und dann ist es los. Okay. Cool. Du bist ja in der All-The-Hase in der Physiotherapy-Proche. Oh, okay. Wenn wir das sagen, du hast vor 20 Jahren eine Erstpraxis aufgemacht, sind es 20 Jahre. 25 Jahre. 25 Jahre. Genau. Wenn wir die Wirtschaft in den letzten 25 Jahren anschauen, hat sich der Wissen verändert. Und es ist spannend. Ich habe ja auch Ehrgologe, kannst du da ein paar Parallelen ziehen, beziehungsweise machen die anders, vielleicht sogar besser. Gut. Wir wirtschaftliche Lage in der reihen Füße oder Heilmittelbranche war ja über viele Jahrzehnte Katastrophe Therapeuten, müssen ihre Ausbildung zum meinerzeit noch Geld bezahlen, Geld mitbringen, um nachher für einen Humalon Arbeit zu dürfen. Das ist ständig fortbilden. Das unsstädig fortbildung, gerade in der Füße Therapie, notwendige Qualifikations schaffen, wieder Geld in die Hand nehmen, um später für einen wirklich, wie sagen wir noch, Verzehn oder auch vor fünf Jahren schlechtes Gehalt zu arbeiten. Katastrophe, da hat sich sicherlich viel getan, sicherlich auch durch das Zusprechen der verschiedenen Füße Therapieverbände. Wir hatten ja massive Preissampassung, einmal in 2020 in 2021, die ja schon exorbitant waren, obwohl wir beobachten das ganz genau. Wir können nämlich bei uns in unserem Tool schon sehen, das natürlich die Rezeptverordnung sich reduziert bei den Ärztungen. Der Anzahl der Verordnung reduziert sich, momentan sicherlich in Deutschland noch kein Problem, weil die Anfrage größer ist als das, was wir ableisten können. Aber wir sehen, dass die Verordnungssanzahl zurückgeht in allen Einrichtungen deutschlandweit. Das kann dann nicht nur ein Fekt bei uns sein, das wird sicherlich auch beanahen, weil wir können es einfach messen. Genau. Es war ein bisschen im Fahren verloren. Genau, die Frage war, wie war die Entwicklungen letztendlich an Deutschland? Die gute Entwicklung war natürlich jetzt durch die Füße Therapiepreisampassung, natürlich auch die Ärgotherapie nachgezogen hat. Meine Seachtens, was sich gut entwickelt hat, also die Ärgotherapeuten und Logopäden haben einfach etwas, ob sie kompetenter sind, die Verbände weiß ich nicht, vielleicht nicht so viele. Die haben einfach wesentlich bessere Rahmenbedingungen verhandelt für die Kolleginnen und Kollegen, die am Patienten arbeiten. Erst mal die Therapie-Zeitslotz, ja? Ein Ärgotherapeut hat 30, 45 bis so 60 Minuten Zeit, der Logopäden 45 bis 60. Und das wird dort entsprechend vergütet, das ist schon mal sehr gut verhandelt. Wenn ich den, ich bin selber Füße in der Füße Therapie, Braunsch ist sehr, dass wir für eine einfache KG 20501 zwischen 15 und 20 Minuten eine Qualität tief hochwertige Therapie erbringen sollen, sehe ich sehr, sehr kritisch. Nur wirtschaftlich muss man es eigentlich so machen, weil sich hinten raus es nicht lohnt. Also da wäre mein Wunsch, da ist nicht viele Entwicklungen gekommen. Wir haben ja auch eine Anpassung der Zeitlotz. Was uns allerdings dann zu einem Problem führt, erhöhe ich die Anpassung der Zeitslotz, habe ich weniger Therapiekapazitäten, was natürlich auf den Therapäutenmangel auf dem Markt wieder ein Engpass bringt. Aber ich denke, das könnte unter anderem ein Weg sein, auch den Beruf vielleicht auch für junge Leute wieder attraktiver zu machen. Neben der natürlich ganz wichtigen kostenlosen Ausbildung, die es jetzt ja schon in verschiedenen Bundesländern gibt, aber meines Erachtens sollte auch die Ausbildung wie in einem Lehrberuf auch vergütet werden. Ich verstehe nicht, dass wir erst ein massenhaft Geld mitbringen muss, um in den Therapieberuf zu arbeiten. Damit lösen wir nicht das Problem. Wo geht denn die Entwicklungen hinteren? Wo ist denn die Wünsche, wo sie hingeht oder wo sie hingehen wird? Weil erst Wünsche und dann deine Prognose dazu. Erst was mal zuerst? Erst was zu die Wünsche würdest und dann die Prognose. Also wünschen tu ich mir auf jeden Fall, dass wir die Heimmittel der Bringer-Berufe sind in Deutschland ein ganz wichtiges Gut. Das wird auch nicht weg rationalisiert werden können, weil wir einfach eins, ich sag immer noch meiner Meinung, der besten bis dato hatten, gesundheitssystemen und auch wir natürlich eine so alterne Bevölkerung haben, die einfach den Bedarf daran hat an diesem Leistung. Sei es Physiärgologe oder auch Podologie. Ich würde es mir wünschen, dass einfach auch in der Bereich der Physiotherapie einfach ist für die klassische Therapieinheit einfach ein bisschen mehr Zeit gibt, damit nicht der Unternehmer sich ständig mit dem Mitarbeiter ausmandersetzen muss, aber ich in 20 Minuten Rhythmus 25 oder 30. Weil im Grunde schenkt man ja den Kostentregern des Zeitung-Geld. Das würde ich mir wünschen. Die Vergütungssätze sind sicherlich schon sehr gut angepasst worden. Ich glaube nicht, dass es in der Zukunft noch wahnsinnig rapide Anpassung geben wird. Wenn sie kommen, finde ich es gut, hat aber auch wieder das Problem, dass die Patienten immer höhere Zettgebühren in Kauf nehmen müssen. Diese haben auch da gibt's viele Patienten, die dann halt nicht so einlösen, dieses Heimmittelrezept es kommen. Was ich mir sicherlich auch wünsche, ist, dass wir irgendwann dahin kommen, wie es einen anderen europäischen Ländern ist. Und da die vielleicht auch die Akademisierung, dass wir die Physiotherapeuten in vielen Bereichen das erst Kontakt haben. Da haben wir natürlich eine große Lobby in Deutschland, die das jetzt nicht so akaktiv finden. Aber ich denke, der Weg geht dahin gehen. Da ist es schon ganz gut, wenn das natürlich akademisierte Kolleginnen und Kollegen umsetzen könnten. Da muss hingehen muss. Und was ich mir wünsche, ist die digitale Unterschrift auf dem Heimmittelrezept. Im Rehabilitationensport ist das schon lange umsoß. Ich weiß gar nicht, warum das so lange dauert. Die IT-Systeme vor allem, was wir uns schon längst so weit, das würde die Arbeit einfach im Bereich Hausbesuche erleichtern. Das würde die Arbeit, was die Abrechnung angeht, erleichtern. Weil diese Synagie haben wir bei uns noch nicht. Wir rechnen alle selber ab, jede Einrichtung. Ich würde gerne zentralisieren, aber es bringt mir nichts, wenn alle Rezepte erst hingeschickt werden müssen, nach Leipzig. Dann schicke ich sie wieder zurück, weil eine Unterschrift fehlt. Also das ist, also das ist, wie ich noch, wie im Vorkiegs-Zeitalter. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dafür brauche ich auch keine teure thematikinfallstruktur, um das Datenkonform hinzubekommen. Weil im Rehabilitationensport geht es ja auch. Das würde ich mir wünschen, da geht es auf jeden Fall hin. Wo geht der Weg weiter hin in den nächsten zehn Jahren bei deine Frage? Ja, also letztendlich, was wird sich ändern? Wir haben jetzt gesagt, okay, wir hatten jetzt gute Pleisanpassungen, wir hatten das ganze Thema, aber wie wird sich auch die Therapie an sich verändern? Also es ist so ein Trend immer mehr zu Selbstzahlerbereichen oder es ist so ein Trend zu konversation von Patienten in den Selbstzahlerbereichen. Mit Trainingsbereit vielleicht sogar. Der Bereich ist sicherlich wichtig. Diese Transformation dahin, ich meine eine Berufgruppe, die sich mit der Mundhaltkunde beschäftigt, hat das ja vor vielen zwei Jahrzehnten schon hinbekommen. Das ist so funktioniert. Nur belebend in Deutschland, in einem Staat. Ich versuche nicht politisch zu werden, wo ja jedem einzelnen kommuniziert wird. Wir übernehmen alles und deine Gesundheit musst du selber nicht zu tun. Nur jemand der gesund werden möchte auch, was Patient, selber auch was dafür tun. Entweder kann er es alleine oder muss selbst auch in die Tasche greifen, um diesen Weg dahin zu gehen. Und dass jetzt medizinisch Gesundheitstraining ist oder auch terapolische Behandlung selbst in einen Anspruch zu nehmen, sei dahingestellt. Klar, bitte, bitte, so was in Ordnung? Wieeten wir auch? Ja, wir haben auch Einrichtungen mitizinischen Gesund. Also Therapiefahrt, wir versuchen immer, Therapiefahrt zu machen. Wir machen Präventionsprogramme, aber viele Einrichtungen sind ganz unterschiedlich. Aber in der Regel ja, auf jeden Fall. Weil das ja auch eine Patientinbindung, weil wir wollen ja auch das Lisemüller weiterhin den Lauffahrt zu uns nimmt und nicht voran das hingeht. Aber da muss ich einfach die Gerundeinstellung beim Endnutz erändern, aber auch die Kommunikation der Terapoltenlandschaft. Und die Terapolten sind immer die schlechtesten Verkäufer. Ja, Püle wollen ihr Rezept behandeln, ich kann es verstehen. Aber man muss immer weiter denken, dass sie ja daran arbeiten, eine Erziehung des klären Tills voranzutreiben. Ja, es geht ja nicht ums Verkaufen, wie so eine ist, keine Nahrung, sehr gänzlich, verkaufender Therapie. Aber trotzdem sagen, pass auf, du hast was an der Gesundheit. Ich kann nicht hier sechs mal behandeln, 20 oder 25 Minuten. Aber davon ist dein Problem nicht weg, wenn du nicht was an deiner Haltung und deine körperlichen Aktivität verändern hast, das kannst du entweder gern immer uns tun. Sehr gern. Oder geht so anderen Anbietern, du musst einfach dein Hintern hochkriegen, aber wir ja einfach den ganzen Tag nur sitzen. Absolut. Aber das ist eine gesamtgesellschaftliches Problem. Okay, was stand? Also ich glaube, wir haben den Blog Aufbau, was macht Paul Apelos und das ganze Thema Wirtschaftlichkeit ganz schön abgedeckt. Und es ist ja uns echt gute Beispiele auch genannt, auf was ihr achtet und was vielleicht auch ihr Praxis selber machen kann, um der Erfolg gleicher darzustellen. Jetzt haben wir noch einen großen Themenblock vor und das ganze Thema Digitalisierung. Also sprechen wir einfach mal von Digitalisierung im Therapie-Ablauf. Wie aber da wieder da hat, wir Digitaletools, die nutz in euren Praxen, wir haben uns da einfach mal ein paar Insights von eurer Digitalisierung stattgesessen. Also uns, okay. In jeder Unser Einrichtung, jeder Terraport erhält von uns ein eigenes Windows-Tapplet. Oder wenn ich schon vor Ort iPads in den, jeder Terraport hat das, kann er auch privat nutzen. Wozu dient das? Wir haben ein Software-System, welches komplett webbasiert ist, was also nicht abhängig von Serverstrukturen ist, was auf jedem Internet-Fehigen-Engerät nutzbar ist. Gerade für Terrapäuten, wie in der Ergoterapie, die sehr viel auch außerhaussend, können mit dem Software-Programm und dem digitalen Pet befunden, können Termine einsehen, können also alles im Grunde schon während des Tunst tun. Also wir gehen in Weg ganz stark in die Digitalisierung auch was Patienten-Akten angeht. Also diese klassische Schreitmappe gibt es noch vereinzelt, aber bin ich kein Fan von. Weil das alles mit dem System oder mit welchem System aber. Wir arbeiten mit dem System, das heißt Teratulzen. Und wir können das alles darin dokumentieren. Wir sind es gerade dabei, dass noch so konfigurieren, dass man auch mit Sprache machen kann, wie im Anschreitprogramm. So als sind wir noch nicht, aber die haben wie gesagt alle Dinge, können das dann. Und dann ist das auch zentral und auch Datenschutzkonform gespeichert und auch für die Archivierung einfach sauber. Wenn ich in vielen Praxen sehe, wie mit Patientenunterlagen umgegangen wird, die ich mir angucke, denke ich mal kinder Datenschutz hier, wir können jeder auf Unterlagen verraten. zu greifen, aber auch das ist ein Weg, wo wir natürlich schauen, dass wir das synergätisch in Einrichtungen transportieren, genauso wie Mitarbeiter Arbeitsschutz. Alle Einrichtungen haben niemals sich gedankt, wo ein Arbeitsschutz gemacht haben, Partner und haben eine ganz klare Keterin auch das Umfeld für Mitarbeiter sauber zu schaffen. Aber ansonsten Digitalisierung, was bündst du mir auch, also unser Tool, das kann sehr viel. Haben wir das selber entwickelt oder ist das ja? Nein, nein, ich kenne alle Systeme, die es auf dem Markt gibt. Ich habe mit allen gearbeitet, mit Zielen gearbeitet. Ich hatte aber ganz klare, also ich bin sehr anspruchsvoll. Ich fordere auch immer sehr viel. Ich muss ja einmal 5 Prozent weniger fordern, aber so kommt man eigentlich auch nach vorne. Wir wollen ja auch was bewegen. Das ist ein Tool. Ich wollte immer Unterpengigkeit von irgendwelchen teuren Infrastrukturen, IT-Unferstrukturen, uns reicht nur Internet und da bin ich halt auf die Systeme gekommen. Und ich kannte es schon lange auch aus dem Rehabilitation-Sport und ist für uns jetzt derzeit das Tool, wo wir am besten mit arbeiten können, die auch am Flexiblitzen sind, wenn es um verschiedene Dinge geht. Und ich habe natürlich hier eine Vorteile, da ich meine Hotline-Direktien woro hab, dass man Patrick Eder und Co. Wenn es Probleme gibt, können wir uns fortdaufschalten, da hatten nicht mit irgendeinem Ticket, was übertaligen, worum wir. Das ist der große Vorteil, den wir haben. Ansonsten Digitalisierungsstuhl ist gut für nur so verschiedene Apps in verschiedenen Einrichtungen. Wir stellen jetzt gerade digitalisiert um mit unserem Partner Pinung auf die Therapie App, wo wir auch Patienten, Übungsprogramme, Nater Therapies, verfügen stellen können. Ich bin ein paar Graf 20 Kurse mitmachen, wo wir auch Telet Therapie mit umsetzen, haben auch in der Covid-Zeit gemacht. Das ist eine Rundumlösung, die wir jetzt bis Ende ist, komplett implementieren. Digitalisiert haben wir auch Prozesse an der Rezeption, da arbeiten wir mit Nelly zusammen. Das ist ein System, wo wir die gesamte Patienten, Bogen, honoralfereinwahrungsgeschichte, schon für viele Patienten schon zu Hause können die Vorausfüllen. Und wir haben die Sachen gleich in Systeme. Das sind Digitalisierungssysteme. Und das macht alle Praxen bei euch auch oder ist das der Nausstückfisch? Ja, gut. Das wird nicht sofort über den Kopf gezogen. Wir haben es bis sie bis Ende des Jahres, dass alle Praxen dieses Nelly-System und das Thermomitrin haben vorbereitet ist. Und das wird uns bis Ende des Jahres dann viele haben es schon, um die Sonne nicht haben ausgerollt. Wir stellen zur Verfügung, wir weiten es dann nutzen müssen selbst, dann scheinen. Wir müssen ja auch ein bisschen selbst für Future machen. Ja, ich habe auch in jeden Patienten, Bogen ausgewogen, zwei mal am besten nicht duplex gedruckt. Und dann zwei Seiten für eine honoralfereinwürge, dann wird sie eingesgen und dann zerschredert, ist ja total der Wahnsinn. Was wünschen den vielleicht noch oder sagt ihr, seit digital ist ja gut abgedeckt? Oder es gibt es auch Dinge oder da bereite in der Praxise, wo du sagst, da fehlt dir einfach noch das passende digitale Tool etc. Ja gut, dass die Eierlegende wollen, mich sauer, ja, die werden immer super, wo alle Systeme in einem System sind. Ja, aber die wird es nie geben. Wir haben das schon so weit integriert. Wir haben ja bei uns unser Microsoft BI Tool, wo wir alle unsere Systeme, wie wir nutzen, ob du im Buchhalt und im Buchhalt und im Kofließen alle da ein. Das haben wir schon selbst geschaffen, aber es war auch ein riesen Aufwand in den großen Block. Ansonsten derzeit an Tools, wichtigste Tool ist die digitale Unterschrift an, das das funktioniert, anerkannt ist. Das ist für mich das Auto, das bringt unwahrscheinlich uns nach vorne. Auch was Kostenstrukturen angeht und Effizienz im Umgang. Aber ansonsten jetzt weitere Tools, gut über das Programm Tools hatten wir genug. Wir haben auch mal eine App entwickelt, aber das war dann auch ein Rohrkrippierer. Ich habe gesagt, vorm So, ich das mache, das kann andere für besser ihr WH Start-ups. Aber ansonsten ist die digitale Unterschrift für mich mit, dass die wichtigste digitale Umsetzung jetzt mal die Notwendig ist. Cool, Herr Herrga. Wir biegen so langsam auf die Ziliegelade ein von unserem Podcast und haben zum Schluss noch drei Abschlussfragen an dich. Ich gebe dir einen Satz vor und ich bitte dich den Satz einfach zu beantworten. Appellus ist in zehn Jahren. Eine mit der stärksten Player auf dem deutschen Gesundheitsmarkt, was Qualität, Bringung von Heimittelleistung ist. Wenn ich eine Sache in der Physitherapie-Prauche ändern könnte, werde das. Ja, das habe ich eben schon erwähnt, das bezieh ich aber auch nicht nur auf Physiotherapie, sondern auf alle anderen Heimittelberufe, Ergologe und Co. Einmal vertraglich, gerade für die Physitherapäuten längere Behandlungslotz nicht zu schaffen, sondern auch Monitär vom Gesetzgeber in der Ergologe analog zu bekommen. Und die Ausbildung muss komplett reformiert werden, dass sich auch junge Leute in Scheinen im Beruf zu geben und nicht erst wahnsinnig Geld mitbringen müssen, um dem Hof zu erlernen. Also kommen wir nicht hervor. Das möchte ich den Herrern nachmittigen. Was möchte ich mitgeben? Ja, ist ein schöner Beruf, ist ein schöner Branche. Wichtig ist für die jungen Hörer, als immer Work-Life-Bellens ist wichtig. Ja, sehe ich auch so, aber muss auch bezahlbar bleiben. Also nervt nicht eueren Vorgesetzens zu sehr, weil wir muss immer den Spagat machen. Ansonsten setzt euch einfach mehr auf der Ebene der Verbände ein, das auch gerade ein Physitherapie, der Beruf, der Heimittel, der Bringer so anerkannt ist, wie es andere Lobis in Deutschland auch. Cool, Olga, vielen Dank für deine Zeit, für die spannenden Inzals und dache das zu kassen. Unser Podcast warst. Vielen Dank für die Einleunung, euch alles Gute.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Appellos Therapie (vormals Physio-Holding) hat sich auf die Übernahme und Fortführung etablierter Physiotherapiepraxen spezialisiert, insbesondere zur Regelung der Altersnachfolge.
  2. CEO Holger, selbst ehemaliger Praxisinhaber und Therapeut, betont die Bedeutung der Bewahrung der Identität jeder übernommenen Praxis.
  3. Synergien entstehen vor allem durch zentrales Marketing, günstigeren Einkauf, einheitliche Buchhaltung, Recruiting aus einem großen Pool und interne Fortbildungsnetzwerke.
  4. Der Name „Appellos“ steht für Ambulant Physio Ergo Logo Ospati und Sport; die Umbenennung erfolgte, um alle Therapiebereiche abzudecken.
  5. Hinter Appellos steht ein Family Office (Genuysitzen Hamburg) mit erfahrenen Unternehmern, die Kapital und Know-how bereitstellen.

Summary:

In dieser Podcastfolge gibt Holger, CEO von Appellos Therapie, tiefe Einblicke in die Strategie seines Unternehmens. Appellos, ursprünglich als Physio-Holding gegründet, kauft etablierte Therapiepraxen und führt sie erfolgreich weiter – ein Konzept, das in den letzten zwei Jahren zu über 20 Übernahmen führte. Holger betont, dass jede Praxis ihre eigene Identität behält, um Mitarbeiter und Patienten nicht zu verunsichern.

Synergien werden dennoch genutzt: zentrales Marketing, günstigere Einkaufskonditionen, eine digitale Buchhaltung und ein professionelles Recruiting. Besonders wichtig ist der interne Austausch: Bei der ersten Appellos-Therapiekonferenz in Leipzig trafen sich 270 Mitarbeiter aus ganz Deutschland zu Fortbildungen und Networking. Holger selbst bringt jahrzehntelange Erfahrung als selbstständiger Therapeut und Klinikleiter mit.

Er sieht den Erfolg des Modells in der Kombination aus unternehmerischem Know-how und therapeutischer Fachkompetenz. Das Unternehmen wird von einem Family Office mit erfahrenen Unternehmern unterstützt. Die Folge zeigt, wie eine professionelle Nachfolgeplanung im Therapiemarkt aussehen kann.

FAQs

Appellos Therapie ist eine Gruppe, die etablierte Praxen übernimmt und weiterführt, ohne deren Identität zu ändern. Der Name steht für ambulant, Physio, Ergo, Logo, Osteopathie und Sport.

Holger wurde 2020 als Geschäftsführer akquiriert, nachdem er zuvor eine eigene Praxis mit 30 Mitarbeitern aufgebaut und als Klinikleiter gearbeitet hatte. Er startete als One-Man-Show mit einem Laptop.

Synergien umfassen zentrales Social Media Management, günstigeren Einkauf, einheitliche Lohnbuchhaltung, digitale Buchhaltung und eine Recruiting-Abteilung. Zudem werden Fortbildungen und Austausch zwischen den Standorten gefördert.

Der Name Physio-Holding sprach nur Physiotherapeuten an und hatte einen negativen Beiklang. Appellos umfasst alle Therapiebereiche und wirkt positiver.

Innerhalb von drei Jahren wuchs die Gruppe auf 20 Standorte in zwölf Städten mit über 430 Mitarbeitern.

Die Übernahmen erfordern viel Reisetätigkeit und persönliche Gespräche, um die Inhaber von der Nachfolgelösung zu überzeugen. Holger betont, dass die Identität der Praxen erhalten bleibt.

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