16 - Tadschikistan: Irgendwo im Nirgendwo zwischen Abenteuer und unendlicher Gastfreundschaft
88m 20s
In dieser Folge des Reisepodcasts "Lost! Entfahnt!" berichten Robert und Cherine über ihren Aufenthalt in Tadschikistan. Beide hatten vor der Reise kaum Vorwissen über das Land und die gesamte zentralasiatische Region, die im Bildungssystem wenig behandelt wird. Ursprünglich planten sie eine Rundreise durch Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan, mussten jedoch aufgrund geschlossener Grenzen zwischen Kirgisistan und Tadschikistan einen Umweg über Usbekistan in Kauf nehmen. Die Einreise nach Tadschikistan gestaltete sich dennoch positiv: Sie erlebten unmittelbar herzliche Gastfreundschaft, etwa durch einen älteren Mann, der sie mit Bier bewirtete, oder eine Frau mit Kind, die ihnen kleine Geschenke machte. Nach der Ankunft in der Hauptstadt Duschanbe reisten sie weiter nach Chorugh im Pamir-Gebirge, von wo aus ein siebentägiger Trekkingtrip startete. Die Episode betont die kulturellen Überraschungen und die Offenheit der Menschen, trotz anfänglicher Unkenntnis und logistischer Hürden.
[Musik] Hallo und herzlich willkommen zu Lost! Entfahnt! Den Reisepodcast rund um die Welt mit Robert und Cherine. [Musik] [Musik] So, schon der zweite Podcast, den wir uns aufnehmen. Ich glaube, wir sind heute richtig produktiv hier in Kielstrahl. Das ist auch der erste Podcast, den wir mal am Tag aufnehmen und ohne Alkohol. Das stimmt. Wir sind der in Kielstrahl und. eine ganze Menge Föß. Genau so wie eigentlich Tatjikistan. Tatjikistan ist ein Land, in dem wir beide noch nicht waren. Wahrscheinlich auch niemanden kennt der in diesem Land schon mal so richtig war. Also so kennen kennen. Und ich glaube, als wir uns auf dieses Abenteuer eingelassen haben, da hatten wir beide sehr gemüßte Gefühle. Wir waren deine Gefühle als ich das damals aufgebracht habe. Weil du kannst uns einen Fall fettbevorbeischenk. Ich glaube, in Tatjikistan kann ich mein Anzahl an wir, die ich drum habe, wirklich an einer Hand abziehen. Maxima, ich nehme auch. Aber jetzt, das wird mich wirklich mal interessieren. Weil, als wir damals hier Reise geplant haben, da habe ich relativ früh gesagt, ich würde super gerne nach Zentral aasen. Ich erzähle auch gleich, warum. Aber mich würde mal interessieren, wie hast du dich denk gefühlt oder was war deine Gedanken über dieses Land, bevor wir reingereist sind. Und wie hat sich das vielleicht auch über die Zeit entwickelt, bevor wir reingereist sind? Ganz ehrlich, für mich bei Tatjikistan ein Land, was ich nicht kannte, und wo ich eigentlich überhaupt gar keine Forschung hatte. Für mich war es zentrale Aasien, sehr, sehr weit weg. Ich meine, es reden jetzt auch noch nicht nur in Tatjikistan, sondern reden wir allgemein erst mal über Kegistan und Uspikistan und Tatjikistan. Weil wir sind der für eineinhalb Monate nach zentrale Aasien gereist. Und das ist ja heute die erste Folge eigentlich, wo wir Tatjikistan explizit sprechen wollen, aber wir haben ja noch Uspikistan und Kegistan, die sich noch irgendwo anschließen. Ja, aber das habe ich gedacht, keine Ahnung, was über Kegistan konnte ich mir noch ein bisschen was vorstellen, weil das ist so. - Ist das so? Ja, das ist ja schon so ein Land, wo man ab und zu doch noch was droh gelesen hat, was so Treckling angeht, dass das schon mit Bergen was ist. Uspikistan, mal gehört, ja, 1.000/8 vielleicht. Ne, was hast du das gewusst? - Das wusste es doch niemals. Aber Tatjikistan war ehrlich gesagt ein Land, wo ich selbst wahrscheinlich den Stiligkeiten gehabt hätte, das an der richtigen Stelle zu verorten. Also wenn man eine Stummelkarte bekommt, wo keine Linder draufstehen, es ist gar nicht so einfach, die Länder eine richtig schön zu verorten. Ich glaube hier, generell zentral Asien ist durchaus eine Gegend. Mit der Beschäftigmannsicht nicht so viel, das hat man auch in der Schule irgendwie nicht. Und dementsprechend, und hier ist so viel los und vor allem, ich glaube, das hat auch damit zu tun, wir sprechen ja gleich noch mal ganz kurz ein bisschen über die Geschichte der ganzen Region, so ein weitesten Sinne. Und dadurch, dass die Grenzen auch erst so kurzfristig oder teilweise ja noch nicht mehr richtig bestimmt sind. Gefühlt ist, dass hier hier alles ein großer, großer Haufen zentral Asien, dass diese drei Länder so signifik an unterschiedlich sind. Ich glaube, das war uns. Also es war mir zumindest nicht bewusst. Ja, was hast du denn eigentlich gedacht, vorbeher reisen? Ich mein, du hast das Thema zentral Asien, das hast du ja jetzt schon gesagt, aufgebracht. Wahrscheinlich, ohne dich werde ich vielleicht jetzt nicht direkt nach zentral Asien greifen. Fette wahrscheinlich nochmal andere, denn mir ausgesucht. Ne, voll. Also warum wollte ich überhaupt nach zentral Asien die Geschichte so ein bisschen. ich habe ja länger in China gewohnt und war damals auch im besten von China in. Xinjiang, in der Provinz Xinjiang und. das sind Uigurung. Also letztendlich muslimische Chinesen. Sprechen Chinesen, die sprechen aber auch alle möglich muslimischen Sprachen. Was auch im muslimischen Sprachen heißt. Außerdem ist das eine Gegend, die wahnsinnig beeindruckend ist. Das ist alles so steinfüste, bis hin zu Sandfüste. Also da ist die. Was sind das die. Füste. Kalimantan oder so ähnlich, heißt so weiß ich auch nicht mehr ganz genau. Also super, super beeindruckend und gleichzeitig gibt's viele so karawaden Serien. Also so. Felsende. Wie sagt man, das Felsenkrotten und so. Sonst steinbauten und so also super, super beeindruckend auf jeden Fall. Und ich wollte damals schon eigentlich über das Palmigebirge und das Tien-Chun. hier in die Gegend reisen. Das war aber damals ein bisschen schwierig. Sowohl von Chinesischer Seite, also auch Gerndskonflikt. Ich habe immer gesagt, ich möchte eigentlich auf die andere Seite. Was genau die andere Seite bedeutet, also letztendlich andere Seite, Seitenstraße. Das war so ein bisschen mein Gedanke. Was das ganz genau bedeutet, ich glaube, das war mir gar nicht so bewusst. Und ich hab wahrscheinlich am ersten so was im Kopf gehabt wie Busbekestan, wie du gerade gesagt hast, 1.000 und eine Nacht. Mit ein bisschen Metalljichestan verschmolzen. Das Kiergestan zum Beispiel so phänomadischer ist darüber, wenn wir dann ja im nächsten oder über nächsten Podcast sprechen. Das habe ich nicht so auf dem Schirm gehabt. Aber ich hab vor allen Dingen gedacht, das muss einfach eine extrem andere Kultur sein. Und mir ist damals schon aufgefallen, dass es sehr aufgeschlossene, gastfreundliche Menschen sind. Und hat da einfach Bock auf diese Gegend. Aber vielleicht kannst du noch mal einordnen, wo wir uns geografisch befinden. Weil wir wissen es jetzt, aber wahrscheinlich jeder, der zuhört. Vielleicht geografisch und auch allgemein wissen wir jetzt. Hey, komm, wir sind ja das letzte Mal, als wir erzählt haben, so ein Podcast waren wir noch in Ecuador gewesen. Wann dann aber auch in Peru haben wir uns ja danach entschieden, dass wir den Kontinent wechseln und nach Zentralasien fliegen. Die Andereise war schon mal nicht ganz so einfach, also logistisch, das nicht die kürzeste Andereise, aber über Peru, Mexiko, Deutschland, Istanbul, ging es dann am Ende nach Bischkrieg im Kiergestan. Und das war auch da, wo die ersten 2,5 Wochen eigentlich verbracht haben. Ja. Einfach weil wir da angekommen sind, das Land spannend fand. Oh und das ist der günstigste Flughafen. Und das ist der günstigste Flughafen. Und wir wollten eigentlich so noch gut waren für Streichingen von der Bad Kiergestan. Ja, so voll, aber weil wir nach Kiergestan wieder zurückkommen, sagt okay, wir fangen nicht mit Kiergestan, das ist voll gerne mit der Fangen mit Tatjichestan an. Also, und vorsprünglich, ursprünglich, hab Plan Bayer auch, dass wir wie so eine Art Kreisreisen wollten. Also durch Kiergestanreisen wollten und im Süden mit den Parmeer Heiboyen nach Tatjichestan einreisen wollten dann zum Schluss nach Ostbeckestan zurück und dann am Ende wahrscheinlich nach Kiergestan um da rauszufliegen. Das war mal der Plan, den wir hatten. Und dann kam der Konflikt zwischen Kiergestan und Tatjichestan an der Grenze. Ja, weil das also nicht der Konflikt der jetzt vielleicht, wenn man das sieht. Na gut, das sind alle es sind beide es Konflikt. Ich war, ich war, ich war, ich war ja, wir sind dann durch Kiergestan gereist und haben dann durch Reisen, eigentlich gelernt, dass die Grenze zwischen Kiergestan und Tatjichestan geschlossen ist und das jetzt nicht halt aktuell ist, sondern schon eine längere Zeit. Wir sind dann ganz genau besassen in Nähren und bis wir ja und wir reisen danach für die Skikgestan weiter und die das schon, dass die Grenze geschlossen ist und wie die Grenze ist geschlossen. Was meine ich mir, die Grenze ist geschlossen. Ja, die streiten sich gerade um so Wasser vorkommen. Ja und können wir da trotzdem rüber. Vielleicht geben wir mal noch nicht drüber. Ich gebe mir noch nicht so tief ein, weil ich glaube das Thema Politik wollten heute mal ausgreifen als wieder so eine kleine Sektion heute. Das ist ja mal über die, ja die impolitische Situation von Tatjichestan aber auch so die Politik eigentlich in Zentralasin mal so ein bisschen was wir so mitbekommen zu mindestens einmal sprechen wollten. Ja, also zumindest so wie wir es wahrnehmen. Also ich glaube wir sind weiterhin keine Politikwissenschaftler, aber ich glaube es ist ganz wichtig zu verstehen warum wir zum Beispiel auch mit Tatjichestan anfangen, weil wir einen relativ großen Umweg machen mussten wegen der geschlossenen Grenzen. Ja, vielleicht nicht mehr jetzt. Aber wo liegt denn jetzt Tatjichestan? Ja, also Tatjichestan liegt sozusagen neben Kyrgyzstan, wie gesagt. Neben es liegt südlich davon. Es liegt südlich von Kyrgyzstan. Es liegt aus Südlich von Usbekistan. Es liegt im Norden von Afghanistan. Südlich von Usbekistan, seit ich bin im Ostenfangen. Ja, aus Südosten von Usbekistan. Südosten von Usbekistan. Ja gut. Es liegt nötig von Afghanistan. Das ist korrekt, das ist einfach. Und du hast ja auch schon seit dem Osten liegt China. Recht. Und damit haben wir eigentlich so die Nachbarstaten ungefähr einordnen. Ich glaube es ist dann so ein paar Gestern, ein kleines Stückchen. Ja, das stimmt. Da ja nicht direkt, eigentlich ist Afghanistan noch nicht zwischen. Nein, wie dem auch sein. Aber ich glaube das erklärt auch so ein bisschen warum das so ein. Warum das so schwierig ist das Ganze einzuordnen. Und bei hier sind extrem viele Länder, die irgendwie alle auseinander Grenzen. Ich finde jetzt gar nicht so viele Länder. Da ist schon halt mehr Nachbarstaten. Ich glaube, wir kommen im Politik-Tal. Sehr viele Länder, die für uns glaube ich auf den ersten Blick nicht so bekannt sind. Also nicht so bekannt sind, dass wir Länder halt kennen. Ja, und es ist ein spannender, wie auch für das auch schon gesagt haben. Eigentlich interessant, dass wir so etwas nie in der Schule gelernt haben. Also ich habe den zentralamerikanen. Entsinn, zentral als jatischen Konflikt und post-Sovietunion und so weiter. Das habe ich nicht großartig in der Schule gelernt. Aber was hast du denn großartig in der Schule? Ich schul unterlich. Ja, aber nach der Wende hast du über das schon auch nicht viel gelernt. Und daher steigen wir natürlich schon die Politik einfach und da lassen wir es erst mal über die 14 Tage reden, die wir jetzt halt jiks da bebracht haben. Ich möchte noch eine Sache sagen. Und werdet es die schon wieder Schule? Ja, das ist heute der Schule unterricht. Ich sage dir das. Okay, aber du darfst jetzt nicht reden, dich mal weiter. Nein, sonst halt ich so ein Schnippsich jetzt so. Hallo, ich bin wirklich verstanden. Ich schließe laut. Da darf ich jetzt so sagen. Fallen an Leute, die ollen ab. Okay, ich glaube eine Sache, die noch wichtig ist, dass wir haben einen halb Monate hier in der Gegend verbracht. Wir sind jetzt kurz davor nach Deutschland zurückzufliegen, um einen kleinen Zwischenstop einzulegen und dann weiter zu machen. Nein, la! Oh, wir herd. Das machen wir im Ausblick. Okay. Aber unsere Reise ist nicht zu Ende. Aber eins, fünf Monate. Warum eins, fünf Monate? Der Hintergrund ist tatsächlich, dass unser Flug nach Deutschland schon gebucht ist. Das heißt, auch hier sind wir sozusagen davon ein bisschen eingegrenzt, plus diese Saisongrett gerade zu Ende. Das heißt, wir sind wirklich am Ende der Saison. Ich glaube, ohne dass es jetzt komplett schon vorbei ist.
Man könnte auch in dieser Region noch mal ein bisschen mehr Zeit verbringen. Können wir vielleicht am Ende noch mal ursprünglich sprechen? Komm mal dazu, 14 Tage exakt Tatjigistan. Gut, Henro Berth. Siehst du diesen roten Ausschlag hier? Jetzt klingt erzelt es zu, hallo, hallo. Ja, also sie sagt, wir sind eigentlich nicht so einfach reingereist. Wir wollten ursprünglich planen. Kriegestan ging nicht, Grenze zu. Das heißt, wir sind von Bischkek, der Hauptstadt aus Kriegestan. Sind wir mit dem Nachtbus, dem Bömerwald-Express. Je zu Hause im Urlaub. Genau, eine ehemalige deutscher Reisebus. Mit dem sind wir dann nachts über Kassers-Tan, nach Uzbiges-Tan gefahren, nach Taschkind. Um dann von Taschkind mit nach Samakant zu reisen und dann von Samakant, die Grenze nach Taschigistan zu überschreiten. Also jetzt nicht der einfachste und schnellste Weg. Wir müssen nicht nach Greine, wie viele Kilometer das waren, aber eigentlich für ne Grenze. Also eigentlich hätten wir wahrscheinlich in 200 Kilometern in Taschigistan sein können aus Naren. Wir sind wahrscheinlich vor 1.500 Kilometern. Nicht so viel. Haben wir jetzt nicht vor, mal gucken, aber es sind 1.000 Kilometer. Es waren einige, es waren mehrere Tage. Ich glaube, wir haben insgesamt so zwei Tage gebraucht, um nach Taschkindistan zu kommen. Aber wir kam auf jeden Fall an die Grenze. Und wir waren zumindest, das kann man zumindest sagen, zumindest waren wir ein bisschen glücklich. Als wir die Grenze kamen, war die Grenze komplett leer zwischen Usbiges und Taschigistan. Und sie war eigentlich auch gesperrt für Usbigen und Taschicken. Das war schon wieder so ein Fös. Wir haben das noch nie gebraucht. Also wir haben es schon oft gehabt, dass eine Grenze für Ausländer gesperrt ist. Aber wir müssen noch nie gebraucht, dass eine Grenze für Inländer gesperrt ist. Aber die Ausländer durchkunden. Genau. Die haben sich bolle gefreut diese Soldaten. Also man muss dazu sagen, in der Gegend, das war uns in dem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Aber es stand diese Shanghai ja sicher als Konferenz an. Und das waren schon die ersten Vorläufe davon, dass man. Man meint es dir das Worten. Ja, doch, das war auch wegen der. Das war ja viel später. Nein, aber nicht so viel später. Und es war mit der Grund auch dafür. Ach echt? Ja. Aber die Grenze war gesperrt für alle Außerführer. Uns Touristen, da hatteten wir nach Usbiges tan einreisen. Und es war so schön. Also jetzt muss man ja sagen, jetzt kommt eine kurze traurige Geschichte aus meiner Kindheit. Damals gab es Diddeltassen und die gab es nie mit dem Namen Schrien. Aber hier in der Gegend, sei es Tatschi Kistan oder Usbiges tan in Usbiges tan kommen noch mal ganz besonders drauf. Da ist das ein ganz typischer Name der Name Schrien. Und jeder Grenzbeamthe, der Schrien, sie ließt, der guckt mich. Also der guckt komplett verdammt aus der Wäsche und so war das an diesem Grenze-Übergang eben auch. So, Schrien, Schrien, Usbig, nicht Usbig, Tatschi, Tatschi. Und. Ich würde auch sagen, den Namen gab es in allen drei Ländern. Ja, der kommt ja erst per sich und die per sich einflüsse gerade auch später machen werden. So sind ja supergrusene. Die haben sich also wie bolle gefreut, dass er überhaupt jemand vorbeikommt und dann. möh, Schrien, Schrien, was da los ist. Ich glaube die Geschichte wäre man aber auch auf dem Specknis tan, es gibt ja noch eine kleine. Eine kleine Mehrsenezielung zu schrien, die wir noch so viel. Na ja, aber ich verzessen. Wir wollten erst prozessen kommen. Wir wollten eigentlich nur mal kurz die Route abstecken und ich sehe schon wie er. Aber es ging eigentlich auch direkt weiter, es kann ich auch nicht auslassen. Wir haben dann die Grenze überschritten, sind dann mit so einem Bargain, so einfach. Wir haben uns um kleinen Taxi hingefahren und haben den lustigen Opa kennengelernt. Und. Nein. Sind dann erstmal bis in die erste Stadt gefahren und mussten da umsteigen, um dann ein neues. Shared Taxi zu dem Omen in die Hauptschätfe und zu schannen zu fahren. Als hätte man was lustige Opa machen. Ja, das wollte ich ja jetzt gerade machen. Ihr machst doch einfach. Ja, wir haben auf jeden Fall gewartet, auf dieses Shared Taxi waren halt drei, man brauch war vier um lust zu fahren. Von daher hat das bisschen gedauert und dann meint ihr da Opa dann zu Schrien, bleibt bei da sitzen und. zu mir meint ihr er komm mit. Man hat mir nicht mit dem Opa zum Kiosklaufen, und hab schon gesagt, das hat er jetzt vor. Na ja, wir sind auf jeden Fall in den Kiosk rein. Erst mal hat er eine flasche Kula gekauft, eine große Auseintheit wie der Fische Schrien. Und dazu gab es noch ein Lolli-Fische-Rien. Ich habe ja gar nichts besonders gut. Und für uns dann dann an der Auseintheit wie der Fische Bierchen gekauft, die es dahinter der Ticket gab. Und noch schönes Stückchen, keine Ahmers für Wurst. Jetzt Jetzt muss man sagen, dass das muslimisches Land, das heißt, Alkohol ist jetzt wirklich nicht so,. das muss der ja wirklich. Also das Zehnt schon zu dem eine Handvoll Alkohol trinken mit dazu. Ja, wegenfalls wir dann zurückgekommen, da war die Nummer vier für das Schättexischen da. Ich wollte grad sagen, jetzt mal kurz parallel Geschichte. Ich sitze in diesem Auto und warte da mit dem Fahrer und dann kam jemand und wollte mitfahren. Und dann geht's ja normalerweise schnell los, dann mal der ja, wo ist denn dein Mann? Und ich so, ja, das ist eine sehr gute Frage. Ich soll nämlich hier sitzen bleiben und hab richtig die ganze Beruf, mal durchs natürlich nichts gehört. Und dann saß mir da und dachte, dann hat der Opa dich denn jetzt hinhängt,. fürden, kam der Flasche Bier wieder nicht so so, wow, wow, wow, wow, der Ausländer bringt die erst mal das Bier. Wir waren ganz glücklich, dass der Taxifahrer abgelehnt hat mitzutringen,. d.h. am Ende musste ich mit dem Opa alleine die Flasche Bier auszringen. Das hast du ja auch irgendwie, also das war schon ein kuruschender Weg der Kollegen. Als ich das beginn, dann so weiter, dass er noch mal die Flasche mit irgendwas und definierbaren, weißlich, grünlich, keine Ahmers-Agroschen. Ich hab uns mal auf dem Potsitzen sehen. Und als wir dann unseren Stopp gemacht haben zum Essen, ist der Opa auch noch verschwunden und war dann weg, also keine Ahnung. Naja, das war ganz kurz die kleine Einblick, du da zum Beispiel eigentlich gestern eingereist sind. Das war auch das erste Mal, das für eigentlich mit tatikischer Gastfreundschaft,. in gewisser Weise auch in Kontakt gekommen sind, weil wir hatten überhaupt kein Geld,. weiß nicht die Wechselkorn an der Grenze. Und der Opa hat uns einfach komplett dadurch gefüttert mit seinem Bier. Und später, als wir dann essen waren, da hat uns dann der Taxifahrer noch Geld vorgeschossen,. weil wir eben noch kein tatschiges Schiss Geld hatten. Und dann das Fernwärter, glaube ich, im Laufe dieser Folge noch öfter mitbekommen. So, dann haben wir es aber geschafft. Die eine Sache haben übrigens noch vergessen. Die allererste Begegnung mit tatikischer Gastfreundschaft im weitesten Sinne waren nämlich von der Grenze bis nach Pengerkend. Das lassen wir zwar auch schon mit dem Opa im Auto, aber noch mit einer Frau und ihrer kleinen Tochter. Und wer uns verüberhaupt nicht verstanden, also im Sinne von Sprachballiere. Aber die war so süß, dann hat sie mir erst irgendwie ein Bild gemalt. Das hat sie mir geschenkt. Dann hat sie mir irgendeinen Aufnähr geschenkt. Und irgendwas anderes. Und ich hab die ganze Zeit nur nach Sachen gesucht, die hier irgendwie als Tauschen sozusagen geben kann. Und sie wollte aber, meine ich, dann hat sie mir noch Brot gegeben und so. Und hat sich die ganze Zeit einfach, also es war und zwar sehr, sehr süß. Lieber richtig sport, die war süß, ne? Jetzt Jetzt sind wir aber in der Route schon in die ersten Aiegdoten abgetrifftet. Aber jetzt faszin ich trotzdem mal kurz zusammen, was wir in tatschiges Tagen gemacht haben. Und dann können wir mal auf die Details angehen. Also sie sind sozusagen nach Deutschland gefahren, was die Hauptstadt ist von tatschiges Tagen. Da waren wir bei nur einen Tag und sind dann eigentlich am nächsten Tag direkt. Robert kam ein bisschen betonken an unserer Busfahrt. Genau. Autofahrt? Sie sind dann aber direkt am nächsten Tag dann eigentlich gleich weiter. Und sind nach Korok gefahren, was sozusagen die erste Stadt eigentlich im Parmere gebürger, eigentlich so der Parmeregion ist von tatschiges Tagen. Und auch unser Startpunkt eigentlich für unseren siebentägigen Wodtrip, den wir gemacht haben. Wir sind einmal. - Ein zu acht. - Eigentlich zu acht Tage. Wir sind quasi einmal von Korok, was schon unten im Süden liegt, einmal entlang des Warkanvelys, was so die Grenze ist zwischen Afghanistan und tatschiges Tagen. Sie werden entlang gefahren und dann ist Flusses, dann waren wir im Sohkulbelli, auch noch an der Grenze. Und dann sind wir mit den Parmerehive wieder zurückgefahren und waren dann noch in Abstichern im Baatang, weil die machen. Und bis wir dann in der Autofahrtragung gehen haben, sind Korok. Also man muss sich das so vorstellen, wirklich südlich am Fluss der Afghanistan und tatschiges Tagen grenzt. Bis hin eigentlich zur Grenze nach China. Das ist schon sehr kärgisisch geprägt, sprechen wir danach halt drüber. Von da aus wieder zurück nach Korok in die Hauptstadt sozusagen wollen, also nicht die Hauptstadt des Landes, sondern die große Stadtwassermite. Und dann noch mal in ein anderes Tal. Warum, weshalb, wieso, das erklären wir gleich. Genau, vielleicht noch ganz kurz, um mal zu erklären, warum wir wirklich exakt 14 Tage in tatschiges Tagen waren. Bevor wir nämlich von der Schanme losfahren konnten, mussten wir uns erstmal auch nass Pür mit kümmern, weil für diese Parmeregion braucht man speziell das GBAO. Denn die Region heißt eigentlich GBAO. Genau, die Region heißt GBAO. Und wir brauchen dafür natürlich, das man Pür mit um dahin zu fahren. Das haben wir glücklicherweise innerhalb von 10 Minuten bekommen. Weil so viel GBAO steht. Hab ich da vergessen. Ich guck's gleich nach. Ja, aber das brauchen wir noch, wie wir am einzurreisen und auf dem Weg nach Korok werden wir in unserem Shared Texte-Landkurser oder Gefahren. So mussten wir auch an 4 Militare Checkpoints auch immer schön seine Reise passen, seinen Pür mit vorzeigen, dass man da berechtlich ist überhaupt einzurreisen. Das war der Grund. Und wie sagt, da wir als deutsche erlaubt, die erlaubens haben, ohne Wiese einzurreisen in tatschiges Tagen. Also hier hat man mal wieder gesehen, was wir deutscher eigentlich für einen Vorteil haben. Ja. Also der Reisepass ist wirklich super. Hat dabei einen Tatschiges Tagen einen Nacht haben, wenn man kein Wiese hat, müsste man sich eigentlich nach 10 Backtagen in dem Land registieren gegen eine Gebühr. Und irgendwie wollte das vermeiden. Wir wollten das nicht nur vermeiden. Wir hätten das nicht rechtzeitig geschaffen. Weil wir hatten unser Auto hier schon geboren. Wir kam es abends an und wir hätten diese Pür mit nicht mehr bekommen. Das war der andere Grund, ob wir ja auch mal das waren, auch irgendwie 30 Euro, die wir jetzt auch vermeiden wollten, sondern extra zu zahlen für. Und wahrscheinlich wäre es noch ein paar zwei, drei Tage gewesen, die wir dort verbracht haben. However, ich würde sagen, das war so die grobe Route, die wir eigentlich gewählt haben. Also wirklich der Fokus und Tatschiges Land lag eigentlich auf dem Rot-Trip, den wir da am Süden hatten und der Rest war so ein bisschen vorunter nach. Ich glaube, was man, und das sollten wir jetzt mal einschieben, weil wir gerade schon gesagt haben, ganz ganz viel an unserer Route, an diesem Land ist politisch begründet auch. Und ich glaube, also wir haben vorhin mal ein bisschen darüber gesprochen. Wir kommen nicht drum rum, ein bisschen die politische Situation auch zu erklären. Bevor wir eigentlich erzählen, wo wir genau lange kommen sind und was uns da passiert ist, weil das ist alles. Das hat so viel Einfluss darauf, dass man es glaube ich am Anfang einmal erzählen muss. Vielleicht kannst du mal mit der Geschichte so ein bisschen anfangen, im Beid ist es in der Ungegäffung. Ich fange jetzt nicht in die Geschichte an, mit wo die normalen Kuh herkommen sind. Ja, wir waren jetzt im Jing-Yas-Kan an und wir gennen wir sind keine Politikwissenschaftler, sondern wir gehen jetzt mal so weiter, wie man es als Reisen damit bekommt. Ich glaube, wir fangen einfach gar nicht so lange weit zurück an, sondern wir fangen eigentlich an mit dem Zerfall des Wett- und Junos. Das war eigentlich so ein bisschen auch der Staat.
die Unabhängigkeit von Tatschikestam. Von allen, eigentlich von den heißen sowjetischen Staaten. Von Tatschikestam, einer von allen Zentralerseite statt, die wir da gesucht haben. Deswegen feiern alle sehr zeitnahe Unabhängigkeits Tage. Den Einhaben war direkt in Tatschikestam mitgenommen. Der war nämlich der 9. September. Genau. Und also 1991 sind sie unabhängig geworden. Haben die erste Wahlen. Das Frauenwahlenrechte haben sie auch eigentlich führt damit. Ich habe es nicht gar nicht. Ich habe mich vorhin noch gelesen. Allerdings hat das nicht sehr lange gut funktioniert. Weil was war dann? Also wenn man sich zentral Asien anschaut, beispielsweise jetzt Tatschikestam. Du Schambel liegt direkt an Kiergistan bzw. Osbeckistan. Samakant und auch Tashkent liegen sehr nah an Tatschikestam und Westen da im neuen Kassastam. Auch wenn du dir Kiergistan bischkeck anschaut, das ist extrem nah an Kassastan und Astana von Kassastan ist quasi nur 50 km von Bischkeck entfernt. Warum ist das so? Weil das sollte es unruhen geben, dazu führen würde, dass Hauptschättern extrem einfach von anderen Ländern aus sorry, nicht Astana, Almati in Kassastan, dass sie extrem einfach angenommen werden können. So, das ist die eine Sache. Die andere Sache ist aber auch, diese Grenzen sind gezogen worden. Das ist das Wüstenland, die Seinenstraße sozusagen. Das ist das Normadenland, Kiergistan und hier ist Tatschikestam. Aber manchmal lassen sich eben Grenzen nicht so einfach ziehen. Ja, da ist jetzt ein Müller, sondern oder ein Fluss. Sondern häufig gibt es ja auch Bevölkerungsgruppen, die irgendwo angesiedelt sind, die sich nicht einfach so von an nach B schieben lassen. Und bis heute, und das sehen wir zum Beispiel auch in dem aktuellen Konflikt, gibt es halt zum Beispiel in Klaren in Kiergistan, die Tatschikestam sind. Der ganze Osten, Tatschikestam ist kiegesisch geprägt. Also die Seenkiegesisch aus, die sprechen kiegesisch, die leben nomadisch. Und das ist glaube ich auch ein ja extrem wichtiger, um einige Dinge zu passieren. Und top kommt noch eine Sache, nämlich innerhalb Tatschikestam. Und jetzt kommen wir auf Glas zu sprechen. Zu den Grenzen vielleicht noch was ganz wichtig ist. Du sagst ja, dass die Grenzen da so festblicken. Aber eigentlich, wenn das eigentlich spannend ist, wenn man sich mal Google Maps anschaut, das war mir vor auch nie bewusst. Aber wenn man mal reinsumpft, stellt man fest, dass einige den Grenzen hier ne Gegend gar nicht durchgezogen sind, sondern gestrichelt, angedeutet sind. Das heißt, es gibt halt auch Grenzen hier, zum Beispiel zwischen Tatschikestam und Kiergistan. Aber auch Grenzen, gerade so in der Afghanistan, Tatschikestam, China-Region. Die Grenzen sind einfach nicht richtig festgelegt. Und sie werden aktuell so gelebt, aber abhundsugizallend da auch noch Streitigkeiten. Und was jetzt gerade in aktuellen Konflikt angesprochen in Tatschikestam und Kiergistan. Das Wasser, das war ganz am Anfang gesagt, ist eine der Ent thematigen, aber aktuell wird der wirklich mit militärischen Mitteln gegen eine andere gekämpft. Das ist schon so, dass man Raketen durch jeden Schießt. Also es ist schon etwas, wo man sagt, das kriegt man in Europa gar nicht so ein Detail mit. Aber das ist schon spannend. Da gibt es auch Streitigkeiten über den Grenzele auf Sachen, die auf der einen Seite sind, die auf der anderen Seite sind oder halt diese Entklaben, die da irgendwo im Kiergistan liegen. Da es gibt es schon heute noch, obwohl es nicht offen ausge tragen wird, diesen militärischen Konflikt und der Flamtheit immer wieder auf. Das ist halt dieser äußere Zustand. Und der ist vor allem bei den beiden Länder, wie wir kommen, sehr un tief. Das ist eine komplett subjektive Meinung, die wir dazu gehört haben. Es gibt auf jeden Fall einige Leute, die uns auch gesagt haben, dass es ein Konflikt der Lösbar wäre. Aber es gibt auch Interessen, dass er nicht gelöst wird. Das lassen wir jetzt mal so stehen, weil das können wir nicht bewerten. Und ehrlich gesagt, ich glaube, uns fehlt auch ein bisschen der Hintergrund um diesen Konflikt komplett zu erklären. Aber es gibt noch einen dritten Konflikt, und der ist glaube ich auch sehr, sehr wichtig zu erklären. Denn geschichtlich ist der extrem wichtig gewesen, oder hat es gerade gesagt, an 1991 ist Tatjika's San unabhängig geworden. 92 gab es einen Bürgerkrieg. Und es gibt auch einen Grund, warum es gegeben, diese GBA-O-Region gibt, in die wir eingreifen. Und warum es so viele mediterische Checkpoints gibt. Letztendlich sehr einfach gesprochen. Ist es ein Konflikt, ein Reguserkonflikt vor allem zwischen Soniten und Schieden. Soniten, die tatsächlich eher im Bereich Dushambel. Und ich sage mal westliche Gegend leben. Ein sehr vertralitionellerer Islam während diese Schieden und vor allen Dingen im Wochenbelli, in dem wir im Unterwegs waren. Ein sehr viel liberalerem Islam sozusagen an den Tag legen. Und da gab es also ein Konflikt, der zu einem Bürgerkrieg 1992 geführt hat, wo echt auch sehr, sehr viele Menschen gestorben sind, der auch 97 angehalten hat. Und 97 wurde dann die schiedische Bevölkerung sozusagen in der GBA-O-Region verheimatet. Und das ist aber immer noch eine Gegenden, der es immer wieder Stratigkeiten gibt. Und wir haben dann herausgefunden, dass es dann meint. Es ging vor allem auch nie Macht, wer sozusagen Tatschik ist dann eigentlich. Genau. Die Macht so hat und um Ende haben sich tendenziell die schiedischen. Nein, die Soniten. Die sonitischen quasi Gruppen und ja Gegenden auch durchgesetzt sind auch eigentlich die, die bis heute noch. Und die Regierend. Bis heute noch eher die Regierung sozusagen. Das ist nicht das das andere komplett ausgefuhr. Aber die Macht liegt schon tendenziell da an der Gegend. Und es ist auch spannend. Also wir haben dann erfahren, dass es im Mai noch mal einen großen Konflikt gab, im ganz in der Nähe von Korok, wo auch sehr, sehr viele Menschen tatsächlich gestorben sind. Hintergrund war, dass es vermeintlich terroristische Bewegungen gab oder Einzelpersonen gab. Und dann gab es Protester auf schieitischer Seite und die wurden niedergeschlagen und wurden eben. falls alle Terroristen sozusagen angeklagt. Spreche ich nachher vielleicht noch mal darüber, weil da habe ich eine sehr, sehr interessante Erfahrung gemacht, die. Ja, man. Das ist mal so eine Sache. Man kann das nicht einschätzen. Und es fehlt da der Hintergrund, um wirklich zu sagen, dass es so oder so. Das heißt, wir gehen natürlich heute auch viele Dinge weiter, wie wir sie erlebt haben. Und ich glaube, jeder kann sich dann draußen einen Bilder von machen. Also, wie in Fall muss man halt sagen, es ist ein Land, was politisch noch nicht so stabil ist wie einige andere Länder. Was sozusagen es dir entwickelt. Wo er auch die Menschen, die hier leben sagen, ja, geben es auch mal ein bisschen Zeit. Meine unserer Landen ist halt noch sehr jung und hat noch nicht so viele Geschichte. Und ich glaube, es entwickelt sich und die Leute wollen zumindest, dass es in eine positive Richtung geht. Was wir auch gar nicht gesagt haben, es grenzt an Afghanistan. Jetzt früher gab es dann ein Handel, der sehr floriert hat, der so die Taliban an der Macht sind. Und wir haben viele Taliban Flaggen an der Grenze gesehen. Auch nicht unbedingt was, was der Wirtschaft jetzt gerade geholfen hat, ob die Grenze nach Kielgestan ist. Zu da gibt es auch kein Handel mehr. Also momentan keine einfache Zeit für dieses Land. Und ich glaube, vorher hätten wir das nicht so sagen können, dass das eben auch was ist, was durchaus das tägliche Leben. Und Stuttgart auch bestimmt. Aber man muss auch sagen, es hat jetzt uns in dem Sinne nicht für den Tourismus oder als Tourismus jetzt zurückgehalten. Ich glaube, man sollte aber einfach, wenn man da hinten reißt, ein bisschen die Lage im Blick behalten. Ja. Und es hat schon einfach einen Einfluss darauf. Ja, und ich sage, ich glaube auch mal zu sagen, wenn man Kielgestan, Tajikistan und Uzbekistan, und das ist dann gleich das können wir jetzt zum heutigen Zeit, wie wir schon machen. Tajikistan ist schon das am wenigsten touristisch entwickelte Lang von den drei, ich mal sagen. Und mit Abstand, dass was am Schwierigsten zu bereisen ist, sowohl was Transport angeht, was Infrastruktur angeht, aber auch mal ganz ehrlich, um mir ganz offen Lebensmittelqualität. Also, und jetzt in zu viel Details gehen zu wollen, aber magendarm technisch, ist das durchaus wahr, dass auch so eine andere Herausforderung gehabt. Genau, so was. Na gut, will ich sagen, lassen wir doch mal ein bisschen einstecken in unseren Roadship. Das war ja irgendwie so unser Highlight und auch wahrscheinlich das beregendste, was wir eigentlich gemacht haben. Das war das beregendste, was wir eigentlich im Machtheim in Tajikistan. Genau, vielleicht hintergrund, warum Road Trip. Also vielleicht hat der ein oder andere schon mal von einem paar Jahre Highlight gehört. Ist eben wie gesagt die Grenzregion zu Afghanistan, beziehungsweise die Seienstraße bis nach China. Hat, ich sage dir gerade schon infrastrukturell jetzt nicht, die aller besten Voraussetzungen geschaffen. Das heißt, man kann sich, man kann sich zwar mit öffentlichen Verkehrs mit dem Wegen, das ist aber ah, sehr schwer und sehr langsam. Und be kommt man dann viele Gegenden nicht rein. Das heißt viele Leute gehen entweder mit Natur und machen dann einen Vorwheeldrive, wie sagt man, allrad, wie sagt man das? Allradgetriebenes Auto. Machen das voll und fahre mit einem Genendewagen. Den braucht man mich, weil die Straßen sind sehr, sehr, sehr schlecht. Also mal ein Beispiel zu geben, auf dem Weg von Dushamben nach Korok, was noch nicht direkt mitten drin ist, aber was der Einfahrt ins GBA-Ungebiet ist, braucht man für 85,5 m so 14 Stunden mit dem Auto. Bis 20, ich habe eingedrückt, 122 Stunden gebraucht. Wir haben zum Glück nur 14 Stunden gebraucht, hinweg auch zurück. Aber das ist wirklich eine schon auch manchmal Tortur mit dem Ausspielig gegenzufahren. Oh, und man stößt sich die ganzen Kopf an. Man wird die ganze durchgeschüttel eines sichern sucht schlecht. Aber wie dem auch sei, man kann das mit Natur machen. Wir haben uns Gegnertoren entschieden, weil wir gesagt haben, wir wollen einfach mit unserer eigenen Geschwindigkeit gehen und daran halten, wo wir wollen und vielleicht auch die ein oder andere Abzweig nehmen, dem man normalerweise nicht nehmen würde. Und ohne jetzt zu viel zu sagen, ich glaube, damit sind wir eigentlich PC. Das ist das Fazit einfach. Ja, okay, wir zieht's am Schluss. Genau. Auf jeden Fall sind wir sozusagen in Korok nachdem wir zwei Tage erwarten und noch vorbekommen.
Das haben ein bisschen. - Und keinen Geld bekommen haben? - Ja, unter anderem Vorbeutung war ich auch Geld zu bekommen. Aber da unabhängigkeitstag war, waren viele Festivitäten und gefühlt waren einfach alle Geldautomaten der Stadt. - Nicht gefühlt, wir haben ungelogen 12 Geldautomaten ausprobiert. Also. - Ja. - Und ja, wir haben eingefunden, nirgends was gegeben hat. Na ja, egal. - Und wir mussten, um das Teig des Limits umgehen, dann auch mit mehreren Kritikkatten in Laufnimmelferien. Das gesamte Geld, was wir brauchten, um unseren Mietwagen zu bezahlen. - Und jetzt nochmal kurz in der Änderung rufen. Die nächste größere Stadt ist 14 Stunden mit einer Huckelpiste, mit 40 Euro entfernen. Also wir dachten echt so scheiße, wir können es nicht bezahlen. Aber wir haben es hier bekommen. - Genau, ich glaube auch. Von daher, ja, das sind uns auch mal mit dem ersten Tag starten. - Danke. - Wir haben unser Auto bekommen. Es war ein Toyota Forerunner, For Wheel. - Ja. - 15 Jahre alt. - 17 Jahre alt. - 18 Jahre alt. - 2000 Grad vorjährig. - So zu sagen, ja, mit dem ging es eigentlich dann los. Wir sind erstmal Richtung Süden gefahren, an dem Grenzfluss entlang in das Wackanmelie. - Richtig. Und es ging los, aber es hielt dann auch schon schnell wieder an, denn was wir vorher nicht wussten, und was wir dann aber sehr schnell festgestellt haben, ist, ich hab gerade schon gesagt, öffentlich in nerverkehr gibt es da jetzt nicht großartig. Das heißt, die Leute fahren alle an per Anhalter. Und wenn du da mit einem Naja 5-Sitzer zu 2 und drin bist, da kannst du ja nicht sagen, ne, ich nehme jetzt die Mutti von Ischkerschömen nicht mit. Das heißt, wir haben uns relativ schnell zum Taxi gemausert und haben uns nachher immer so ein bisschen genickt, nennt Baby Taxi-Bibi-Fottima, weil wir wollten amsten nach Baby Fottima, was das ist, das ist jetzt hier gleich noch. Und ja, da haben wir eine ganze Menge Locals eingeladen. - Das stimmt. - Also noch wie viele? - Am ersten Tag waren es 13. 13, genau. Und die waren so süß, ne? Also, die waren so dankbar, die wollten uns dann auch ab und so Geld zahlen, wo wir gesagt haben, auf gar keine Fall. Aber die waren so süß, die haben dann Äpfel mitgebracht oder mal Brut. Und man hat sich mit Händen und Füßen irgendwie verständigen, die waren so lustig, die waren so fröhlich, diese Menschen. - Also eigentlich ging's los mit vier Kids aus der Schule, die wir quasi von einem Ort zum nächsten gefahren haben. - Das stimmt. - Aber dann kamen wir gesagt, viele Mutti und Co, die wir mitgenommen haben. Aber wir haben auch unterwegs, viele Menschen, eigentlich, denen wir begegneten sind, schon am ersten Tag, und dann waren wir dann auch noch ein paar Tage in der Schule. Das waren die drei Fahrradfahrer. Sollte mal auch mal anmerken, ich glaube, die der Tourismus im Parmigebrüge, der setzt sich so zusammen aus der Einhelfte, Leute, wie wir die irgendwie in der Tour machen oder auch selber fahren. Und die andere Hälfte, ganz beachtlich, sind eigentlich meistens Fahrradfahrer. - Ja, tatsächlich. Ich würde einer Sache widersprechen, also Leute, die in eigenes Auto hatten, gab es eigentlich niemanden. Es gab einige Leute, die mit einer Tur mitgefahren sind. Und das ist aber auch krass, weil das sind häufig Leute gewesen, die sind irgendwie in Frankreich losgefahren. Und sind jetzt mittlerweile in Tajikistan angekommen. Also wieder auch eine ganz andere Art von Reisen, also die jetzt vielleicht in zentraler Amerika-Kennerel kennengelernt haben. Und sehr, sehr angenehm, sehr intervarn, sind nicht interessante Menschen. Ich habe immer gesagt, wenn nach Tajikistan Reis hat irgendeine Mission, die kommen dann nicht einfach zum Urlaub hin, sondern die sind halt irgendwie seit sechs Monaten am Fahrrad. Baunen gerade irgendeinen Krankenhaus auf oder schreiben gerade einen Buch. Und aber eins, wenn man. Wichtig zu sagen, Schrinner, Sie möchte demnächst, obwohl sich Fahrradfahren nicht so gern mag, und mir auch mal eine Fahrradtour. - Oh nein, jetzt ist es schwer, egal. - Ja, nee, ich hab schon ein Fahrrad. Du kannst dazu. - Ich muss dazu. - Ich muss dazu. - Ich muss dazu aber auch sagen, also im Paar mir Gebirge mit dem Fahrrad zu fahren, das ist jetzt keine ganz normale Fahrradtour. Das ist schon. das herausfordernd bis grenzt ein Tortur. Also es ist halt nicht als Fallstraßen, die wir gefahren sind. Deswegen haben wir ja so ein Auto, sondern es sind halt auch sehr viele Gravelroads, Straßen mit Riesenlöchern drin oder halt einfach manchmal auch nur sanftige Teilstücken. Von daher, das ist schon echt. Also habe ich Respekt davor. Für mir das macht, das ist schon auch eine ordentliche. - Voll, voll, und die gesagt. - Aber mal weiter mit Tag 1. Also unser Ziel war Bibifatima. Was ist Bibifatima? Das ist letztendlich eine heiße Quellen Destination sozusagen, die aber. Ist so. Also es ist quasi ein Spartempel. - Nein. Das definitiv nicht. Nein, sondern eine religiöse Pegastätte, tatsächlich. Also Bibifatima ist benannt nach der Tochter des Profeten und soll eine Städte sein, wo vor einig Frauen hinkommen, die ihre Fertilität. Wie sagt man das Boosten? Ja, verbessern wollen. Also die letztendlich für Nachfuchs sozusagen. - Also Frauen, die ein Kinderwunsch haben, kommen da sozusagen eigentlich hin. Oder ja, oder alle. Sämtliche. Kann auch alles sein, kann auch andere Frauen thematiken sein. - Nein, ja. Jedenfalls sie kommen. - Bei Zubi? - Es dürfen auch Männer dabei angehen. - Da dürfen auch Männer hin. Und das wechselt sich ab. Man geht da komplett nackig. Das ist eigentlich wie so eine kleine Höhle. Man geht da komplett nackig rein, die mit sprechen gibt es eine Zeit für Männer und eine Zeit für Frauen. Deshalb robat ich sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben. Ich habe mich damit in nokalen Frauen angefreundet. Werden vielleicht erzählt, du, mal du bist ja jetzt erst dran. - Wir sind da angekommen. Es war schon ziemlich spät. - Ich war schon spät. - Ich habe es in dem Tag relativ spätlos gefahren. Vom daher war es wirklich wundelangs am Dunkel. Ich kam da an mit dir. Und dann hieß es nur ja ganz schnell rein. Die Männer sind schon drin. Also wurde ich da reingeschoben durch die Tür und Tür zu. Und dann stand ich da. - An der Blankziehen bitte. - Und dann ging es in das doch ziemlich heiße Wasser. 43 Grad. Das Fetscher hatte da einfach aus den Steinen aus der Wand raus. Und es war schon recht dunkel. Und es war. Es war schon angenehm. Aber ich habe es es ja jetzt auch nicht ewig lange lettern ausgehalten. Ich war vielleicht ziemlich drin. Und ich reichte. Ich gehe da raus. - Ja. - Und ich stand währenddessen draußen mit einer Gruppe Frauen, die eben gewartet haben, dass die Männer endlich mal fertig werden. - Ganz wichtig zu sagen, es gibt keine Zeiten. Es ist einfach ein Wechsel, wer zuerst kommt, geht da rein. Und wenn die Männer fertig sind oder die Frauen, die nachdem dann. - Mit Gewächs wird. Ja, und man muss mal ein bisschen drängeln und so. Da war aber ein wunderwundervolles Mädchen. Die sehr sehr gut englisch sprachen, mit der ich mich sehr lange unterhalten habe. Und dann fangen wir uns eben über den aktuellen Konflikt, bzw. nicht den aktuellen, sondern den in Mai unterhalten, also von vor drei Monaten, wo eben, wie ich am Anfang erzählt habe, viele Menschen auch umgekommen sind. Und wo sie vor allen Dingen erzählt hat, dass viele lokale, vor allen Dingen damit hadern, dass da Menschen umgebracht wurden, die friedlich demonstriert haben, und danach als Terroristende zeichnet wurden. Wo sie gesagt hat, es gibt Frauen, die gesagt haben, okay, mein Kind ist gestorben. Aber das schlimmste ist eigentlich, dass er als Terrorist gestorben ist. Es war kein Terrorist. Es ist jemand, der auf die Straße gegangen ist und gesagt hat, "Hell, das ist nicht in Ordnung, was hier passiert." Und wie sie das dargestellt, dass es wirklich unfassbar ühend, sie hat gesagt, "Weißt du, es passiert gerade so viel Krieg in der Welt." Aber man hat immer einen anderen Feind. In der UUKRAINE ist der Feind Russland. Dann was hatten wir noch in. Was hat sie noch erzählt? Ist er vor allem irgendwann anderen Krieg? Hat sie noch erwähnt und sie hat gesagt, das ist immer mehr anders. Und hat sie gestern, das sind meine eigenen Menschen. Das sind meine eigenen Leute. Es ist nur eine etwas andere Glaubensrichtung. Und gleichzeitig glauben wir aber alle an den gleichen Allhauen. Das fand ich sehr, sehr, sehr bewegen, also, mich mit ihr da schon zu unterhalten. Also, wenn die Männer endlich fertig waren, sind wir eben auch reingegangen. Und dann hat sie mir mal erklärt, was eigentlich, was man da alles sieht. Und warum das eine, sozusagen, eine heiße Quelle für eben auch die Fruchtbarkeit ist. Weil vermeintlich man eben verschiedene Körperstellen der Frau sieht. Also man sieht dann einen Buseen sozusagen, der fällt sieht aus wie ein Buseen. Dann gibt es ein Teil, der sieht auch wie ein Bauchnabe. Es gibt ein Teil, der sieht aus wie eine Gebärmutter. Und da gibt es dann verschiedene Rieden, die die Frauen machen, untertauchung. Und wie viele Steine sammeln in unnöhnig Krabbeln und so weiter. Sich vor den Bauchnabestellen und das Wasser irgendwie auch sich draufplätschen. Und das noch und so weiter. Dass mit verschiedenen Gebeten dann eben auch verbunden ist. Und also wirklich ein Wahlfahrtsort. Und das war sehr beeindruckend. Ich habe es ja auch gefragt, dass es in Ordnung, dass ich mitkomme. Denn ich bin keine Muslime und sie hat gesagt, schau, das ist ein religiöser Ort. Und an was auch immer du glaubst, am Ende jeder kann eine Muslime sein, wenn sie gute Werte hat. Und das ist für mich auch sehr bezeichnet für eben diesen Skis, Skis muss. Beziehungsweise, es ist sogar noch eine Unterkarte, Tegurine, mich der Ismailismus. Der noch mal liberaler ist, von dem wir sehr, sehr häufig auch als jahrene sehr interessante Form, dass das Islam kennengelernt haben, der eben viele eingestellte. Sehr modern einfach. Ja, ich muss mal sagen, ich fand diesen Ismailismus auch sehr spannend, der in dieser Gegend vorherrschen ist. Der ist halt wirklich sehr, sehr viel Weltoffener als andere Regionen. Also das ist ja so, dass wir auch in der Gegend kennengelernt, es gibt ja so den arabischen Islam. Und es gibt eher so diesen zentralasiatischen Islam. Das ist schon, wesentlich offener und es gibt die Steregel, wenn ich ganz so streng auskriege. Und bei den Ismailiditen muss man noch mal sagen, das ist das nochmal, das ist noch mal ein bisschen locker. Das Thema Kopfdruck ist, dazwär überhaupt gar nicht irgendwo vorgeschrieben. Also die meisten Menschen sind da wirklich ganz normal unterwegs. Es wird ein Kopfdruck getragen, aber eher um die Haare sozusagen manchmal zu sein, zu bändigen, würde ich jetzt mal aus der Männer, wenn er Sprachwelt zu sagen, na ja, wie auch immer. Nein, aber es ist halt auch so sehr spannend, wie Weltoffener die Menschen dagegen da einfach waren. Man konnte mit denen, wenn man sich nur halt nur gerade höheren könnten, ja auch ein bisschen besser als Englisch als ein anderen Teil von Tatjika, sondern war es wirklich sehr spannend, da die Gespräche zu führen. Und wenn ich da mal einhacken darf, also zum Beispiel es gibt ja auch keine Maschinen im Ismailismus, sondern wie auch ein man es nennt, sondern Community Center. Und eine sehr sehr wichtige Person im Ismailismus ist Agar Khan. Und Agar Khan ist jemand, der tatsächlich in der Schweiz wohnt und als einer der Abkommen vom Profeten gesehen wird,
Der eine riesengroße Stiftung hat und damit extrem viel in dieser Gegend, also Mochandwelli, also die Gegend, die an Afghanistangrenz extrem viel finanziert. Also zum Beispiel, als damals dieser Bürgerkrieg war, hat er extrem viel finanziert, dass diese Menschen nicht verhundert sind. Und dieser Community, die Gedanke ist extrem groß. Gleichzeitig gibt es dann eine Helf-Foundation, die darum fährt. Da gibt es jemanden, der von Dorf zu Dorf fährt und Englisch leer. Und wir hatten wirklich das Gefühl im Mochandwelli, die Leute sind extrem gebildet, die wussten sehr sehr viel, die waren extrem gut in Englisch, es gab eine gute. Also extrem gut in Englisch, also es gab auf jeden Fall, die sich mehr Menschen in die Englisch gesprochen haben, die jüngere Generationen, die mit Englisch aufwächst. Und wie gesagt, wie du gesagt hast, sie sind sehr offener. Und ich glaube, das haben wir immer und immer wieder wahrgenommen. Und gleichzeitig dieser persische Einfluss, den es da im Mochandwelli gibt, dafür zu einer extrem großen Gastfreundschaft. Das Wort für Tatschi-Gistan ist häufig wirklich Gastfreundschaft. Das haben wir sehr häufig wahrgenommen. Und eben das erste Mal, in gewisser Weise mit diesen Mädchen, beziehungsweise dann später an dem Abend. Aber vielleicht magst du. Also ich bin dann in dieser Grotte drin gewesen, ich bin vielleicht ein kleines bisschen zu leier gewesen, und mein Kreislauf ein bisschen kredscher gemacht. Aber wir sind dann ja relativ Schnurstrags wieder raus und sind unsere erste Unterkunft in unser Homestay. Genau, also allgemein haben wir dann ja gegen die immer in Gesthäusern geschlafen. Also, oder Homestays, sie hat ihnen mit uns in Enten. Das sind wirklich Familien, die sich ja angefangen haben, auch quasi Touristen, bei sich zu beherbecken. Und wir waren im ersten, ich hab den Namen vergessen, aber wir auch immer in so ein niedlichen kleinen Parmierhäuschen, wo wir nachtet haben. Da haben wir nicht wie erwartet auf den Fußboden geschlafen, wie es so klassisch eigentlich der Folge, sondern wir haben sogar einen Doppelbet an die Brotung, und wir waren mir ganz überrascht. Ein Doppelbet, was so schön mit Bettwäsche. Ich hab die ganze Zeit gedacht, irgendwie ist das Schreck. Weil wie du gesagt hast, eigentlich gibt es dann man schläft am Fußboden, macht man so kleinere, wie so kleine Matratzen dahin und kriegt man decken. Ich denke, das kann doch nicht sein. Wir sind hier in der relativ untouristischen Gegend. Das ist doch irgendwie Schreck. Bis uns irgendwann klar wurde, also ja aus dem Nebenraum dann so Geräusche hörten, dass, also wir sind bei einem älteren Ehempaar untergekommen, dass die da geschlafen haben. Das heißt, die haben uns ihr Schlafzimmer gegeben. Und wir haben im All-Lock-View-Bett von Mutchen-Fahrtäge geschlafen, während die auf den Boden geschlafen haben. Und wir waren so ein bisschen zwischen, das ist uns grad ein bisschen unangenehm zu. Alter, das ist halt wirklich die Gastfreundschaft, die hier wirklich extrem gelebt wird. Der Gas ist halt wirklich der Wettigerns hochgehalten. Genau, so was. Ansonsten, was man noch sagen kann, glaube ich, Parmi-Häusen ist eigentlich ganz spannend. Das sind wirklich so die Häuser, die in der Gegend gebaut werden. Die haben ziemlich vorgegeben eine Konstruktion mit sozusagen fünf verschiedenen Säulen eigentlich drin und dringend sind eigentlich so ein bisschen Podeste, wo man dann sitzen kann zum Essen oder halt auch zum Schlafen. Und sehen auch sehr schön aus, sondern dann noch einen Dach, so einen Ausguck, oder nochmal so auch hier verschiedene Ebenen eigentlich miteinander verschlungen sind, würde ich jetzt mal so sagen, die dann niemals die. Ja, das war es in der Erde. Die Elemente sozusagen, Erde, Feuer, Wasser und Luft sozusagen darstellen. Und dann kann man über einen Dück aus diesem Dachfenster auch ausschauen in den Sterbeln. Ich empfehle jedem, das jetzt mal zu googeln. Parmi-Haus, also dann versteht man es vielleicht ein bisschen besser, alles ausgekleidet, mit Teppichen und also irgendwie sehr gemütlich und also irgendwie cool. Was hat man so, das kennt man nicht. Ganz besonders, das stimmt. Genau, jetzt haben wir ganz lange über Tag eins gesprochen. Ich glaube, man wichtiger, um politisch und auch religiös einiges zu verstehen da in der Gegend. Tag zwei ist ja ein bisschen schneller zusammengefasst. Tag zwei haben wir gar nicht so viel gemacht, sozusagen mit dem Auto fahren. Und wir haben uns eigentlich eine Wanderung vorgenommen. Wir sind Richtung Peak Engels, also ein recht hohen Berg gelaufen. Wir haben uns da. Ja, ich glaube, ich weiß gar nicht mehr wie lang, zwei Stunden Berg hoch, zwei Stunden wieder runter und haben uns ein bisschen das Gemügel von oben angeschaut. Genau, ja, ich würde jetzt mal sagen, war in Ordnung. Genau, also ich glaube, wir haben auch für uns festgestellt. Es hat sehr kage Landschaft durch die Mannwand, also sehr streinig. Wir sind zwar in den Flüsten in meinem Land, aber es war nicht so viel. Was ist da zu entdecken? Aber es hat trotzdem einen angenehmer Tag und nachts haben wir dann wahrscheinlich in einem der schönsten Humsdienst, oder nacht, oder zumindest nicht schönsten. Aber. Skalz der S-Narisch. Kulinarisch. Humsdienst dann übernachtet den auch. Kurz danach fragt der erste Humsdisch-Shorchanbes-Gesthaus auf dem Weg von BB Fatima runter nach Langfalls, dass jemanden irgendwie interessiert. Und in Hesor der Hesor. Wenn es jemand interessiert, der kann uns einfach mal anschreiben, mich das. Aber der war wirklich gut. Ich hab vor dem Schmal gemäht, aber niemand hat den. Und der. Der zweite Hesdavladkorn. Bombergut. Das hat Tag 3. Tag 3. Tag 3 war so ein bisschen. Das Abenteuer beginnt, wie ich mal sagen, aus viele Leihensicht. Wir sind am Tag 3. eigentlich losgefahren und wollten dann. Das ist Sorkulbelli-Fahren. Das heißt, aus dem Wacken, kann man den Sorkulbelli einfahren. Was ist das für Sorkulbelli vielleicht mal kurz? Ist es quasi eigentlich immer noch entlang des Grenzflusses oder der Grenze zu Afghanistan? Ist aber nochmal. nochmal ein separater Bereich, wo man extra Permit braucht. Ist auch eine lustige Geschichte. Wir hatten da aus der Schannenbaut, unserem Gesthaus jemand, der uns das. trotz Verhältnis organisiert dazu bekommen. Und wir das von im Sicherheitsmanen übergeben bekommen, wie auch immer. Auf jeden Fall konnten wir in dieses. militärische Gebiet da einreisen. Ist da auch echt krass, wenn man halt eigentlich relativ. Also man sieht schon, auch in der Gegend militär, aber das war wirklich ein Militärstutzbohl, der ja auch wirklich krass unsere Permit auch mal gecheckt hat. Und in meine Gefahr, wir haben Bezieher retten haben. Hat mir nicht, aber wir durften trotzdem durchfahren. Und dann ging es eigentlich wirklich in den Tal, wo. oder in ein. ja, Tal, man lasst sich in den Tal vorstellen, in so eine. hochebene, die wir dann reingefahren sind, wo wirklich nichts. Also keine Menschen mehr waren. Ich möchte doch eine Sache vorher einwerfen. Wir haben mich noch nicht mal einen getroffen, Horn. Und auf den Weg, nämlich nachher nochmal zu sprechen kommen. Deswegen ist es wichtig, dass wir hier mal kurz einen Werfen Horn ist professioneller Hitscheiker. Also der ist nur per Anhalter unterwegs. Den haben wir dann auch getroffen. Hat das nur per Anhalter, würde ich. Ja, nicht nur. Aber der schreibt auch, der schreibt Bücher darüber, wie man ein per Anhalter fährt und keine Ahnung. Der stand schon ja in New York Times. Was ist ich? Ich sage ja, waren sie die interessante Menschen. Und den hatten wir so mehr oder weniger zur Mittagspause getroffen, bevor wir in Sockelwellige düst sind. Hat mir vorher auch schon mal getroffen, deswegen werden wir ihn wieder getroffen. Und ich hatte mich so nett mit ihm unterhalten und er hat eine ganz spannende Tese. Und seine Tese ist, dass man eigentlich die Magie des Reisens nur so richtig wahrnimmt, wenn man Reisen so ein bisschen. äh, das dekonstruiert. Also er sagt, man muss bewusst Abenteuer einbauen. Weil er sagt, wenn immer alles super läuft, dann nimmt man sich immer so richtig wahr. Und er meinte so bald, es ist ein paar Hindernisse gibt, lernt man halt wirklich Länder und Reisen erst so richtig zu schätzen. Und danach waren wir so total energis. Mein so cool, wir gehen jetzt auch aufm Abenteuer mit unserem Auto, da ist niemand. Ja, if we would have known. Denn hier, wie du gesagt hast, begann dann das Abenteuer ab in Sockelwellige, wo wirklich für 120 Kilometer niemand lebt. Da liebt niemand im Wochenwellie, leben schon nicht viele Menschen, aber da lebt niemand. Und dann. Und dann. Und dann ging das ja dann mit unserem Auto los, würde ich sagen. Freit. Auf einmal haben wir so festgestellt, dass unser Auto die Motortemperatur und zeige jetzt ziemlich stark gestiegen ist. Also kurz vor Rot. Das heißt. Und wir dachten am Anfang noch, weil also Sockelwellie, also Wochenwellie, hat schon Scheißstraßen. Aber Sockelwellie hat eigentlich keine Straßen mehr. Das ist wirklich nur noch Offroad und jetzt sind Kackstraßen. Und teilweise geht es halt extrem steil auch berg hoch. Und wir dachten erst, dann hergut vielleicht, alles Auto, vielleicht ist jetzt einfach kurz mal ein bisschen überhizt, der erholt sich schon wieder. Also haben wir in die Motorhaube aufgemacht, haben wir mal ein bisschen entspannen lassen. Ja, aber wir mussten feststellen, das ist in der Motorunterkühlt. Kommt immer nur so 2 bis 4 km vorwärts, und müssen da wieder anhalten. Und jetzt muss man sich vorstellen. Es war mittlerweile, wir waren ungefähr 60 km zu beiden Seiten von der Zivilisation entfernt. Es war mittlerweile vielleicht so 4 Uhr und der Motor braucht immer 15 Minuten um abzukülen. Wir konnten 2 km fahren, wieder 15 Minuten abkühlen. 2 km fahren, 15 Minuten abkühlen. Und dann hatten wir aber eine recht gute Idee. Also eigentlich muss ich mal sagen, wir sind halt leider nicht die Autotexperten. Von daher, überhaupt nicht. Von daher haben wir jetzt dann aber unseres guten Freundes Markus, nämlich Kfz-Meister, ist besonders, und dann haben wir einfach mal eine nachtische. Aber man muss das zu sagen. Ja, das war auch gut erklärt. Man muss das auch mal erklären. Aber es gibt da kein Handy im Fang, muss man halt wissen. Ich meine, wir waren halt wirklich mit dem Lüngt, wo es gibt, halt nichts. So hätt ich mir auch den Typen vorhin in der Vermietung anrufen können, auf unserem Auto besitzer. Aber gegen nicht. Wir haben ja unser neueste Errungenschaft aus Perum, von der wir schon mal erzählt haben, unser kleines Kommunikationskredit, rausgut, und konnten das zum ersten Mal so richtig einsetzen. Wer mir mal gesagt, wir hoffen, das ist die sinnloseste, oder nein, die nutzloseste Investition, die wir je gemacht haben. Das können wir jetzt so nicht mehr sagen. Genau, wie wir mal Markus damit geschrieben, dass es und Markus dann es auch direkt geholfen. Zumindest mit einem Tipp, der uns sehr stark erhäufert erst mal. Wir konnten das Problem erst mal nicht lösen, aber Markus meint, Lüfter auf volle Bulle und dann wird es auf jeden Fall besser werden. Und ich glaube, viel besser auf dem Füll. Heizung auf volle Pule. Du ballert es richtig. Nur muss es richtig auf volle Pule heizung setzen. Ich hab's gemacht, natürlich weiß ich, was sie hat. Ja, aber das versteht ja sonst draußen keiner. Und das ist jetzt, Leute macht eure Örchen auf. Wenn der Motor heißt, und nachher haben wir das Leuten erzählt, das wussten irgendwie auch alle. Nur wir wussten das wieder nicht. Also Heizung auftreten, denn dann zieht der die heiße Luft vom Motor. Schöne die Fenster runter, damit er noch mehr zieht und dann kühlte er den Motor ab. Genial. Ja, alle zu müssen so helfen, dass wir immer so 10km/h fahren konnten. Genau. Und dann haben wir es geschafft, bis es schon fast dunkel wurde, 20 km vor der nächsten Start. Ich muss auch dazu wissen, also der Weg bei jetzt auch,
nicht so, dass man einfach jetzt in der Straße folgt, sondern manche muss mir auch anhalten und mal gucken, wo der Weg eigentlich lang geht, weil man ihn nicht mehr gesehen hat. Weil wir zahlen ja auch nicht weit wegfahren, weil dann bis den Nachhahr voll von der Straße ab und stehst irgendwo in einem Schaf-Tal. Aber also wir haben jetzt sehr viel über das Auto gesprochen, erst muss ich sagen, das Tal war schon wirklich sehr beeindruckend. Es war wunderbunderschön. Das ist halt das Krass, also wir werden uns an diesen Stahl immer wieder erinnern, aber trotzdem, naja, wir haben halt die ganze Zeit versucht, voranzukommen. Dann waren es noch 20 Kilometer und es wurde langsam dunkel und wir dachte, und so, wohnen dann wieder den Jans knappe Höhe, sie in das wir das schaffen. Und dann haben wir uns doch ein bisschen Abenteuer eingebaut. Ja, dann haben wir uns im Matschwest gefahren. Dann haben wir uns im Matschwest gefahren. Der Weg leider nicht so gut zu sehen war und wir vielleicht einst mal wieder neben der Straße waren und da kann man nicht mehr raus. Nicht mehr so einfach, würde ich mal sagen. Und da hat kein Schieben gehäufe, es wurde mittlerweile echt empfindlich kühl. Wir haben versucht, Steine reinzulegen. Wir haben also ich habe es nicht beitagst, wir haben es dann schon wieder Muskelkarte. Man muss dazu sagen, wir haben ja nicht die perfekte Ausrüstung gehabt, mit Blechen wie auch immer um das so, da sollte ich dann sitz und einfach wieder rauszukommen. Wir haben es also mit, naja, den natürlich mit den Versuchten aber es ging nicht. So dass wir dann irgendwann gesagt haben, okay, bringen wir alles. Und haben gesagt, fast in unserer Option und wir haben gesagt, pass auf, es ist jetzt fast 19 Uhr, es wird wirklich richtig kalt. Und es war auch eine andere Arschkalt, Hämme kalt im Matschwest einfach. Auf 4.000 drei Meter Höhe, also schon ziemlich hoch in den Bergen. Und zum Glück haben wir gut aklimatisiert, das kann ja sonst auch echt gefährlich werden. Und dann haben wir uns in die Augen geguckt, haben gesagt, pass mal auf, wir haben jetzt eigentlich zwei Optionen. Wir werden hier nicht mehr rauskommen, heute. Jetzt gibt es zwei Optionen, entweder, also es sollte nachts auch minus sechs Grad werden. Auch das hat uns unser kleines Salilitenkommunikationsgerät gesagt. Entweder es fährt jetzt über Nacht weg fest und wir kommen hier morgen so raus. Oder 20 km, okay, das kann man auch schon mal laufen. Aber heute Abend machen wir das nicht mehr, das werden wir nicht schaffen, wir sehen den Weg nicht. Das macht auch kein Sinn, man ist jetzt Arschkalt. Wir haben uns tief, tief, tief in die Augen geguckt und schweren Herzens gesagt, "You know what, wir müssen jetzt hier im Auto schlafen, bei minus sechs Grad." Also haben wir uns angezogen, was ging? Ja, und haben dann einfach die Nacht mehr recht, schlecht zu sagen, viel geschlafen haben wir nicht. Aber ich hab noch die Hülle von meinem Rucksack und um dieses Regencape und hab dort runter geschlafen, weil es wenigstens da runter waren, dann. Also man sagt ja immer, es ist am kältesten kurz vor Sonnenaufgang. Also um 5 Uhr, das war echt mies, das war echt Arschkalt. Aber, wollen wir mit dem positiven fortsetzen. Der nächste Tag brachte Sonnenschein, wir haben den Sonnenaufgang gesehen und der Boden war wirklich gefroren und damit kamen wir glücklicherweise aus dem Situation relativ einfach wieder raus und dann war wir auch ein bisschen erleichtert, weil da musst man wenigstens nicht 20 km weiter bis nächsten. Ich hab geholfen Freude. Ja, bis zum nächsten Unterkunft eigentlich laufen. Ich hab geholfen Freude, weil ich hatte echt Schiss. Also ich war ja froh, dass wir es wenigstens bis zu den 20 km. Ich hab auch die Nacht nicht geschlafen, vielleicht hab ich eine halbe Stunde geschlafen. Aber ich war froh, dass wir die 20 km nur entfernt waren, weil stell dir mal vor, dass wir bei diesen 60 gewesen. Stell dir mal vor, du wärst dann nicht weggekommen oder du hättest kein Sattel. Also ich hab auf jeden Fall echt echt, boah, wenn ich heute dran denke, ich boah das mach so mein Herzschlag. Man muss halt dazu sagen, man muss halt vorsichtig sein, was man sich für ein Universum wünscht. Wir haben uns arbeit vergewünscht, wir haben das Abenteuer bekommen und eine sehr kalte Nacht, aber dafür haben wir es ja früh geschafft wieder rauszukommen und konnten dann unseren Weg fortsetzen. Und Tag 4 ist auch relativ schnell dann erzählt? Ich würde noch nicht zu schnell vorbei. Aber ja, wir sind losgefahren, wollten erst mal zu der ersten Unterkunft, zu dem ersten Homesick, wo wir eigentlich hin wollten, zum Frühstück. Und was haben wir unterwegs? Ja, aber ich will ja auch was anderes hinwas. Also auf meiner mega kurze, kurze Hinterkunft. Also unterwegs haben wir quasi noch auf dem Weg dahin eine kleine Foto-Sopharie gemacht, jetzt nicht geplant. Jetzt muss man dazu sagen, der Robert ist relativ gut darin, Dinge am Straßenrand zu spotten. Ich bin richtig schlechter drin. Aber. Also ich musste Autofahren und Offroad Autofahren heisst auf die Steine und Fisse und Koar. Ich bin so ein zu schlechter drin. Und dann haben wir, hab ich am Wegesrand, wie sagt man, am Bergerand, hab ich ein klein, pomenligen, deken Brau und Berge Seehofer, das ist süß. Hab rausgeguckt, der machte, der wackelte Nüsse mit dem Bubbo. Und ich dachte mir sowas ein Diss, ein dickes Schaf und dann kookte ich nochmal genau und den Nüsst auch kein Schaf und dann ist der darin, den Berg hochgewandert. Und wie wir nachher erfahren haben, wirklich ein sehr, sehr ungewöhnliche Sichtung und alle meinen so was, ich hab da beherrengesehen, ist ja krass. Und haben wir noch so. Na, Kopulu-Schafe gesehen. Was hast du so Stein bekommen weiter? So eine Art und Steinbeginnung. Ah, das war wirklich cool. Also dann kommen wir an dabei und das alles bei, sondern aufgang. Genau, das war so ein schöner Start und eine schöne Wiederung dafür, dass wir in der Art und Nacht haben. Dann haben wir lecker gefruscht. Ach, quasi mein Teddy bear im Bettchen. Ja, den hätte du dir gewünscht, nachts wahrscheinlich. Ja, weiß nicht, er stinkt. Wir verhärn mal noch gefruscht, da neben Homestays, gar nie. Jack, jogut. Mhm. Ja. Da kannst du dir auch vorstellen, wie das ist. Also da sind die Schälfer mit ihren Jacks, da ist wirklich nichts mehr los. Das ist dann Jacks. Genau, von daher. Na ja, dann sind wir am Ende nach Mogab gefahren. Das war die nächste größere Stadt. Ja. Da haben wir dann mal telefonieren können. Da kam dann nach dem Dachs die ersten vier Kollegen vorbei, haben sie es angeschaut. Dann kam noch mal zwei vorbei, haben sie angeschaut. Wir haben festgestellt, dass der Lüfter kaputt war für die Mutterkühlung. Wahrscheinlich ein Stein reingefloben und hat wirklich ganz Lüfterschraube zersetzt. Na ja, auf jeden Fall gab's in dem Ort jetzt ein nichtersatzteil, dann hat man sich droge kümmert, aber das aus Korok, da wir schon mal waren. Über Nacht dann mit dem Track, das Ersatzteil zu uns kam und den nächsten Morgen konnte das oder zu eingebaut werden. Wir können so fahrt auch vorsetzen. Mogab, vielleicht als letzter Satz, eine super interessante Stadt, nicht so eine leiche Schöne, eigentlich eine der letzten großen Vorgkirgistan, extrem kiegisisch geprägt. Auch da, wo wir geschlafen haben, tolles Gäste aus bei "The Way", iralig gestaut, war wirklich schön kiegisisch geprägt. Der Fat, die der hat auch so einen kiegisischen Hudearf gehabt, wenn der sauer auch so aus, extrem kark, der Markt, den die, der oder der Basad, den die haben, der geschieht in, wie heißt das? In Containern, in chinesischen Containern, das muss man sich auch machen. Also Schiffskontene eigentlich haben. Weil halt, diese Stadt liegt direkt auf dem Palmier Highway und da kommt halt durch diese Seitenstraße eigentlich viele Lkw-Sinnen und Herren und so kommt halt auch die Schiffskontene dahin. Und es ist alles nur braun, es ist braun, braun, braun, das Stein wie ist alles Hüste und dann so kleine Weiße Häuschen und eben diese Containern. Also irgendwie, das fühlt sich echt an wie das Ende der Welt. Genau, von daher machen wir mal mit Tag 5 weiter. Auto ist gefixt, wir Content, Früs, vom Dachs, dann der Los fahren. Insgesamt würde ich sagen, haben wir an dem Tag so sein längste Strick, ich hab ein Palmier Highway zurückgelegt. Genau, für eigentlich ein Palmier-Hui. Man muss sich das so vorstellen, also bisher war es meistens gravel roads und wenig asphalt. Auf dem Palmier Highway gibt es schon asphalt. Der ist aber scheiße. Der ist aber auch scheiße, weil ständig in der Brochen von gravel road oder man fährt asphalt und hat überall Schlagdurchtätten. Aber nicht nur einzelne kleine Schlagdurchtätten, sondern wirklich starklöcher, wo du bist ja mit viel mehr Geschwindigkeit da unterwegs. Das heißt, du ballast da drauf im Kumpel. Ja, man brems schon ab und dann gibt es die LKWs da. Also es ist schon, ja, also die Straße könnte man in der Reparatur den Stand-Sitz umgebrochen. Aber auch da extrem bin ich los. Also man sieht ein paar LKW, aber wenig, wenig los. Aber dafür auch keine Ortschaft mehr. Also während wir im Wochenende, weil ja wirklich ständig Leute, das haben wir gar nicht gesagt, wollen, wenn man ständig Leute mitgenommen, insgesamt 51 Leute haben wir im Wachand-Wellee bis nach so, bis wir nach Workul abgehen. Nein, in unserem ganzen Treck haben wir eine 50. Okay, von mir aus. Aber 48 davon waren wahrscheinlich im Wochenende, ne, ja. Okay, für 45. Das war also sehr, sehr viel auch sozialkulturell irgendwie geprägt und da ist dann wirklich nur ein straßes, straßes, straßes und wir haben dann einfach irgendwann gesagt, "Ach jetzt müssen wir eigentlich irgendwo einkehren." Ja, noch klein, wir haben auch noch klein Ausflug zwischen euch gemacht, mal zu seid. Aber war jetzt nicht der beeindruckendste Tag, würde ich mal sagen. Also nur den Pamir Heibend-Langfahren ist jetzt nicht das, würde ich sagen, wenn das nachts aus. Also die Tage davor waren, wesentlich beeindruckener. Ja, wir haben uns dann entschieden, ja, wir sollten das Kühlwasser halt regelmäßig checken. Ich hab das dann halt abends mal gecheckt, aber vergessen, dass ich den Motor absten abkühlen lassen musste, deswegen spritze mir ein bisschen Kühlwasser entgegen. Das war dann aber auch der Grund, warum wir unsere Unterkunft ja auch gefunden haben. Also ich wurde gerade ganz kurz sagen. Das wurde gerade dunkel und heißes Kühlwasser hat uns dann eigentlich inspiriert, Hot Springs auch ganz geil. So war das ja nicht das. Aus meiner See, ich hab so schiss gehabt, also ich gesehen, wenn das ist daraus gesprudet, ich hab gedacht, hast du ja echt wie ich getan. Na ja, jedenfalls wollte er dann eigentlich nur Wasser holen und bis wir aufzufüllen und hat dann durch zuverall ein mega geiles Hot Spring Hotel gefunden. Also das war wirklich cool, also wenn wir dann eingekährt, wieder zuvalle wollen. Aber Jörg Hot Springs waren ein bisschen zu heiß, und das ist die Stadt. Also wir hatten so privat, wir hatten so einen privaten Pool, aber wir haben es da maximal für viel Däuer. Und es war so günstig. Und 10 Euro pro Person bezahlt. Also für die Gegenswasser, ja günstig bei sonst noch mehr meistens immer 15 Euro bezahlt für die Gäste. Aber mit Essen. Und deswegen so günstig war das gar nicht, würde ich sagen. Na ja, aber das war Tag 5, also wieder ein Glück im Unglück sozusagen. Ich würde sagen, es hat uns quasi diese Umstände uns eigentlich zu dem schönen Unterkunft gebracht, weil es gab nicht so viele Schönungen, wir wussten ja ja auch nicht so richtig wohin. So Tag 6 war dann unser Trip ins Barthang, weil die, also wir sind sozusagen wieder nach Korok zurückgefahren, einfach weil der Typ, dem das Auto hier da sieht, das Auto um anschauen wollte, war aber also okay. Und wir sind dann weiter gefahren Richtung, Stück in Richtung Norden und dann irgendwie wieder in einen, in einen seiten Teil rein. Hintergrund ist wir wollten eigentlich eine große, einen großen Lupfahren, also einen große Runde sozusagen. Aber dadurch, dass wir das Problem mit dem Auto hatten, mussten wir das unterbrechen, weil wir uns das dann nicht ganz zugetraut haben. Und wir sind dann einfach in das Teil von der anderen Seite reingefahren. Genau. Und die Straßen sind einfach noch mal schlechter von daher.
vielleicht auch ganz mit unserem Auto eine ganz gute Idee. Wir wollten dann zu einem bestimmten Ort hinfahren, es wurde dann schon wieder nachmittrelativ spät. Und wir waren eigentlich gar nicht mehr so weit davon entfernt, nur so 10 km, mussten dann so eine Brücke mal wieder wieder wieder in den Schluss queren. Und ich hatte diese Brücke gesehen und also wirklich, da wurde schon eine neue Brücke gebaut, ja. Und wenn eine neue Brücke gebaut wird, ist kein gutes Zeichen für die alte Brücke. Und diese Brücke, die hängen sowas von krass durch. Also wer sich das mal angucken, weil wir werden das auf Instagram posten, die hat nicht ein bisschen durch. Ich habe wirklich Schiss gehabt. Und wir fohren über diese Brücke. Und auf einmal mache ich es. Und ich dachte, ich habe wirklich geschrien. Robert Pfarr. Ja, ich weiß ich bin ein bisschen über Lautstärke, aber ich habe nur geschrien, Pfarr. Weil ich dachte, diese Brücke bricht. Ich habe so Schiss gehabt und Robert, du fach, fach, fach. Ich denke, so, ja, warum fährt er nicht? Ja, weil Robert verstanden hat, was passiert war. Wir hatten einen kleinen Platten. Das war ja ähnlicherweise die Sache, mit der ich gerechnet habe auf dieser Tour, dass wir mal einen Platten haben. Von daher, okay, ein bisschen nervig, weil es war viel, da war schon wieder spät am Tag. Und das Gute war aber die Bauarbeit davon der Brücke, die waren quasi schneller da, als wir bis 15 konnten, noch haben uns geholfen. Relativ flott, in was nicht 5, 6, 7 Minuten. Das reifen den das Rad zu weg. So krass, weil dieser auf Bockt, denen sieht ja auch einfach anders aus, also die waren sowas von fix und fassbar. Auch da wieder Glück im Unglück, ja, das Auto hat wieder einen Thema gehabt. Aber wir haben gesagt, okay, wir fahren nicht dahin, wo wir eigentlich hin wollten, sondern haben sich für Mache im nächsten Ort einfach Feierabend für heute, in Balljid. Und wie sieht raus, wie sieht raus? Und selbstfattig, wie sieht raus? Das stellte das eigentlich eine super Sache. Wir sind bei einer Frau runtergekommen, stellt sich raus, sie ist englischlererin. Perfektes Englisch geschaut. Harry, wundervolle Frau, bezüßlich bei ihrer Tante sind wir untergekommen. Und die haben sich rührend um uns gekümmert, haben noch mal geguckt, ob der Reifen gefixt werden kann, haben uns dann abends zu einem traditionellen Konzert eingeladen. Und das ist da die Musik, die ihr am Anfang gehört habt. Das war so cool, da haben dann Leute getannt. Und wir waren auf einmal so nah an dieser Kultur. Ich nur übe die Leute im Tanz am Ende, wir mussten auch tanzen. Aber wir mussten auch tanzen. Oh Gott, das finde ich ja. Aber das war so ein coole Erfahrung, dass wir nachher gesagt haben, wiederum Glück im Unglück. Also auch ganz schön, dass uns das auch so dahin gebracht hat. Es sollte so sein. Ja, uns war halt ein super süßes kleines Dorf. Und da waren auch ein bisschen die, also wir waren nicht alleine, das waren auch noch drei andere Deutsche da, die da für in dem Krankenhaus gearbeitet haben. Es waren so in Inzettiven, die da sich drum kümmern, da die Gesundheitsversorgung in der Gegend besser wird. Und quasi ist es nicht erst ohne Grenzen, aber es sind eine in Initiative wie erst ohne Grenzen. Und das war eigentlich auch sehr cool, das zu sehen. Tag 7. Genau. Ja, haben super geschlafen, würde ich sagen. Ja, das war schön. Das hat ein wunderschönes Frühstück mit den tollen Aussuchen. Und man könnte den. Gapkrisbreizung frisch über dich mal. Nein, nein, nein, nein, nein, nein. Doch, es gab Krispies. Nein, das war Reis. Mich. Ja, ich bin reis. Ja, aber muss ich mal erwähnen, da der hab ich noch so viel über Essen gesprochen. Ich meine, das Essen in Tatschik ist tanzen. War auch einfach. Es gab zwar die Sache, aber uns hat sich es nicht immer so super angefühlt Aber eigentlich, wir schärztend mal, wir sind reinachter Tatschikestan. Wir haben angefangen, da haben Probleme zu haben. Und wir haben sie gehabt, bis wir raus sind. Aber der Milchfeil oder Krispiesprach ist ja geil. Ja, aber geil. Den war meistens gut. Das stimmt. Jetzt könnte man denken, wir haben gut geschlafen, wir haben gut gegessen. War ein feiner Tag. Es ist endlich mal ein Tag ohne Probleme. Wir steigen ins Auto. Und fangen nicht so. *Gelächter* Das hat gar nicht solche Ursch gemacht. Nicht mal, ne? Das hat man nicht mal so was gemacht. Die Batterie war der. Ja. Glück immer, unglück. Nee, nicht Glück immer, unglück. Aber wie gastfreundlichen Tatschiken sind, haben sie sofort versucht, jemanden zu finden. Achtung, nicht der einen Batterieladekabel hatte, sondern der überhaupt ein Auto hatte. Der gab es einfach auch nicht so viele Menschen mit Auto. Dann haben sie irgendwie ein A hat einen B angerufen, hat C angerufen. Und irgendwie 10 Minuten später wurde dann wirklich eine Schrottrostlaube gefunden. Die hörte sich nach viel schlimmer an als unser Auto. Das ist auch eine sehr russich ganz cool an. Eben an sich, ja. Ging nun nicht an. Es war eine Rostlaube. Und nicht mit einem Start-up-Kabel, haben wir das Ganze gemacht, sondern mit einem. Mein Herz versucht mit einem Stromkabel. Das hat nicht funktioniert, wenn wir die Batterie ausgebaut und die andere eingebaut. Okay, am Ende um es mal kurz zu machen und nicht alle Details unserer Auto-Pannen-Statastik aufzuräumen. Könnten wir fremdig stellewert uns über die Wettos gefahren. Und dann haben wir uns. Du warst relativ unspektokrieße und wir fahre wieder aus dem Tal fast wieder rausgefahren. Wollten aber unbedingt noch eine Wanderung machen, wo viele sagen, das ist wirklich sehr schön. Und zwar die Wanderung ins Gisio Valley. Also in das Gisio-Tal sozusagen. Also im Tal im Tal sozusagen. Ja und das war wirklich eine wirklich sehr schöne Wanderung. Wunderschöne, keine Oase. Also es ging nur. Es war auch nicht sehr anstrengend, so zwei Stunden in der Back hoch. 425 Höhmeter und dann kam wir oben an. Und eigentlich war alles relativ kark in diesem Tal auch wieder unten. Aber der oben war. Die kleiner See und die haben auch das Wasser so ein bisschen umgeleitet, das wurde alles grün. Man hat so die Felder gesehen und wir kam dann bei Lulas Gesthaus an. Ja. Und die haben hier einen Tatjikistan oder generell eigentlich in zentral Asien. Da gibt es häufig so. Ich weiß gar nicht, wenn wir das nennen soll. Aus wie ein Riesenbett eigentlich so eine Liegefläche, quadratisch meißen. So steht meistens ein Tisch drauf, da hat man Essen. Wie ein D-Bett eigentlich. Ja so ein D-Bett genau. Aber auch schon Essen gedacht. Und da kann man essen, da kann man auch einfach chillen. Und da stand dann da. Und ich wollte hier erstmal, wir kamen da an und dann saß da so eine alte Mutti da. Ja ja. Die hat da gerade den Tabak, ja sie wachsen da auch da oben. Und die auch Tabak anbauen, hat sie gerade geschnitten. Und dann kamen sozusagen ihr Kursengen oder ob ne nicht Kursengen. Näffel. Ja ja, immer. Der konnte auch englisch und ist aber grüßt. Und dann haben wir unser Zinnere gezeigt, wo es war, wunderschön da oben. Ja. Sehr einfach. Also da oben gibt es auch kein Handy im Fang, die haben nur so ein Arschdrom. Sonst ein Nichts, denn es wird auf dem Feuer gekocht. Sehr cool. Ich fand schon cool. Aber es war wunderschön. Es war wunderschön. Es war wunderschön. Es war einfach so, du bist angekommen bei einfach wundervollen Menschen, die ja haus und ihre kleine Oase grün, Oase aufmachen. Und ganz wichtig, die frechste Ziege ever hatten. Die lustigste. Die Ziege war sogar zwischendurch bei uns in unserem Schlafzimmer quasi drin. Und das lustigste in der Ziege war eigentlich die Ohren. Also die Mutter hatte schon Ohren, die ihr besonsten reichen, das kleine, die kleine Ziege hatte, gefühlt genauso große Ohren war, aber noch eine Schlappe war. Also richtig geschlappt war. Man muss sich vorstellen, weil so einen Schlapp Ohrenhaus und solche Ohren nur noch breiter und die hängen dann da so rund. Ich habe noch nie so eine Ziege gesehen. Vielleicht, wie der eigentlich auch nicht so so hartes Feld gehabt, so ein ganz weiches. Vielleicht ist das da keine Ziege gewesen. Bis war mit Ziege. Schon, oder kann ja auch ja. Aber wie fall die ja oben leben, wirklich nur zehn Familien, die da ihr mit Landwirtschaft sich da auch um den bisschen Gästehaus über Wasser halten. Aber wirklich ein mega schönes Tal. Ich muss sagen. Kühe bis sie angebaut haben. Alles war richtig, richtig schön und haben sie dann guter für uns gekocht. Noch, es gab ja die Lekate. Das ist ja allgemein so ein Sag, wer das noch gar nicht so erzählt. Aber so eine der typischen Traditionen oder der Gastfreundschaft auch noch mal tier. Egal, wo man eigentlich ankommen, man bekommt immer das Manche einen Tasse-Tee. Oder ein Tasse oder gleich ein ganzes Kanne-Tee. Aber es ist super schön, um einfach mal zu sitzen, ein Tessentät zu trinken. Und selbst ich, der eigentlich kein so großer Tee trinke ist. Mit dabei, muss ich sagen, trink ich schwarzen wie auch grünte hier. Sehr gerne. Ja und vor allen Dingen, also das ist für dich so ein Runterkommen. Und ich meine alleine, der Fakt, dass man es mit dieser Ziege außen an der gesetzten Zeig hat, auch wie tiefen, wenn es spannend ist. Und ja, genau wie du sagst, dieser Tee, oder man wird auch mal zum Essen eingeladen. Oder jemand bringt dir Brot mit oder so. Das ist einfach, das ist so schön, das ist so eine tolle Kultur, die Lachen, die grinsen alle die ganze Zeit. Ja, also das war für uns nochmal so der Gipfel wirklich von, in gewisser Weise, von Gastfreundschaft und einfach einen wundervollen Zusammenleben mit dem Leuten dort. Obwohl wir auch sein müssen, vergleichen, dass Barttang, wenn die Menschen waren, dann noch ein bisschen reserviert. Reserviert, vielleicht waren die Touristen, die Touristen, die weniger gewünscht. Also im Warkan-Vellier hatten sie eigentlich, was jeder zugewunken, wo man dann auch dann die Leuten gewogen hat, ab und zu auch mal angehalten sich mit den Kindern, mit den jüngeren Menschen unterhalten. Im Barttang-Vellier war das ein bisschen anders. Also der zweite Teil, genau. Ja, wir haben uns eher ein bisschen kritischer Beurück. Ja, ich glaube einfach wirklich sess skeptisch, und ich glaube, da kommt, also es muss man halt auch wirklich sagen, wo Han-Vellier ist halt die Hauptrohte, wo die Leute durchfahren, Pamela, Verlieh, auch. Und keine falschen Vorstellung. Hauptrohte, wo die Leute durchfahren, ist trotzdem wenig los. Es ist vielleicht ein Autoprotag. Ja. Also zumindest als wir da waren, aber Ende der Saisonfererweise. Na ja, und. Ja, am nächsten Morgen ist es immer noch wieder aufgewacht. Nach dem Frühstück ging es wieder entspannt eigentlich den Weg runter. Und man könnte sich denken, wundervoller Tag, gut gegessen, schöne Wanderung runter. Jetzt geht es einfach nur entspannt nach Hause. Aber. *lacht* Ach nee, hat es ja nicht gemacht. Aber die Batterie hat wieder nicht funktionieren wollen am Morgen. Und wir sind uns ganz sicher, dass keine Licht gebrannt hat. Also die Batterie hat einfach einen Schaden. Na ja, wir haben dann gedacht, ein Mist. Diesmal sind es keine 20 km/h, das werden nur 5 km/h laufen gewesen. Aber wir hatten Glück. Ich glaube, so 10 Minuten vor dem Anfang. Das hat einfach nur mal ein paar Minuten gemacht. Das kam dann mal ein Autofobai gefahren und die haben uns neterweise unser Auto wieder fremd gestartet. Den wollte ich sogar diesmal das Startekabel anbieten. Ihr seid Nenidä, das funktioniert viel besser mit dem Draht. Der hat einfach nur einen Draht. Der hat das auch einfach so angepackt. Ich hab echt gedacht, gleich krieg jemanden Schlache und Fügel durch die Luft. Aber die wissen halt auch was sie tun. Also muss man einfach auch lassen. In dem Moment waren wir einfach nur haben gedacht, Alter, erst der Motor, dann die Scheiß-Matsche, dann das Kühlwasser, dann die Batterie, dann noch mal die Batterie. Hab ich noch was vergessen? Und dann reifen was zu vergessen. Also den Reifen, wir hatten ja auch noch. Und wir dachte uns noch, wir wollen nur noch das Scheiß-Ding ab. Wir waren so ein bisschen, ich glaube, die Woche war. war wunderschön, es war sehr beeindruckend, was wir erlebt haben, was wir gesehen haben. Aber auch mit diesem Auto hat es auch einige in der Erfnung gekostet. Von daher war mir sehr froh, als wir dann in Korok wieder angekommen sind. Ohne weitere Probleme. Wir haben das Auto nicht mehr ausgemacht. Selbst beim Tanken wollten wir es eigentlich nicht ausmachen, weil wir gedacht haben, dann kommen wir hier nicht mehr weg. Wir halten irgendwo mehr an, wir fahren nur noch durch. Dann haben wir das Auto zurückgegeben, hatten noch ein paar Diskussionen mit dem Sitzer von dem Auto über die Ersatzzeile, die wir auch diese Batterie haben, wir haben uns am Ende auch irgendwie geeinigt. Die Vorschlungen von wir bezahlen alles, war vielleicht ein bisschen hochgegriffen von ihm. Was mache ich denn, wenn mein Motor in einiger Zeiten in Schaben hat? Ja, das ist jetzt glaube ich sehr, aber ich hätte eine sehr interessante Diskussion mit Nasa wie der Sitzer des Autos hieß, aber am Ende haben wir uns gut geeinigt und wir konnten dann den Tag entspannt genießen. Erst mal ging es wohin? Ins Kaffee. Ja. Ich brauchte Kaffee, nach der Zeit. Also, ich brauchte wirklich Kaffee. Ja, dann haben wir den Tag einfach nicht so entspannt genutzt, um einfach mal uns auszurun. Wir wussten ja, den nächsten Tag geht es schon wieder zurück, das heißt, wieder 14 Stunden Auto fahren. Und wir haben also einfach nur geschildt, draußen im Garten, dann haben sie uns gut gelassen. Und ich glaube, damit. Wir haben auch noch noch eine ganz lustige Bikigungen im Nachden ergabt. Ah ja, stimmt, der holle. Wir haben noch den Förster aus Holland kennengelernt. Eigentlich fand ein sehr spannender Mensch, der hatte sich auch ein Auto ausgeliehen, weil du sagst, es gibt nicht viele Leute, der hat sich aber entschieden ein altes Auto auszuleilen, er hat sich quasi ein Urazit ausgeliehen, hat da auch seine Probleme wie uns berichtet hat. Ja, wer hat das aber gemacht, weil das ja machen wollte? Weil ja. Ich glaube, das ist vor allen Dingen spannender Mensch gewesen, weil man hat auch Reisende, die sehr boos sind, die sehr. Ha, die. Ja. Ja, der war einfach nicht spannender Mensch, der aber nicht so viel Raum. Von der persönlichen Krähe spannend, ich kann das spannend, der war eigentlich auch mal in so einem meiner Brung schon unterwegs, und hat sich immer entschieden, ich habe kein Bock mehr drauf, und hat eine Ausbildung gemacht, oder umschulden zum Förster und jetzt wohnte halt im Wald in Holland und macht halt Förster für den Start. Und auch so spannend. Leiter sich ein Oldtimer und verdurch die Tatsache. Ja, dann haben sie dann noch zusammen Keebab essen gegangen. Das war eines der besten Abendessen, was wir hatten, noch mal erwähnen. Aber damit geht es so ein bisschen auch unser Road Trip, und eigentlich auch ein bisschen zu kamen. Und auch Tatschiges dann zu Ende. Weil wir mussten ja dann wegen den 14 Tagen, die wir noch hatten, eigentlich wieder relativ schnell zurück und rausreisen. Also wir sind dann sozusagen am nächsten Tag wieder zurück mit dem Blank-Cousin nach Dushan. Wir hatten noch einen Tag und haben es noch ein bisschen, die auch spannende Architektur von Dushan mal angeschaut mit sein. Weißt du, wir haben ja jetzt alle drei gesehen. Bishkek, Dushanbe und Tashkent. Und Dushanbe ist von allen drei. Oh, ich kann das gar nicht sagen, das hat so. das ist zwar so viertisch, aber das hat auch so chinesische Züge. So angeberisch. Ich baue hier noch einen Prunkbaute hin und dann noch eine Prunkbaute. Und das ist mit Abstand das Ärmsteland von allen drei. Ja, also wirklich da, wo wir in den Wellys unterwegs waren, die leben wirklich schon an der Armutsgrenze häufig und dann kommen da solche Prunkbaute hin im sowjetischen Stil mit Riesen von Tain und großen Flangen und Goldner, Schneegsnack und so weiter. Gut aber ganz ehrlich, es gab es in allen drei Städten und das gehört halt da einfach auch nicht aus. Ich finde das war besonders in Dushanbe. Tashkent gab es aber auch. Und den Bishkekaster auch. Aber ganz andere Niva. Ja, ja. Ja, auf jeden Fall war das der letzte Tag und dann ging es mit dem, das würde ich noch erwähnen, wo und so weit auf ich noch gehen, ging es dann auch nach Usbekistan weiter mit dem Nachzug. Mit dem Nachzug, ja, das stimmt. Aber die Erzählung. Die Erzählung, die Erzählung, die erzählte euch nach Usbekistangeschichte. Die Konzerte. Der Nachzug war nämlich auch noch eine sehr spannende Erfahrung. Auch wenn das Fälle schlechte war, das war eine sehr spannende. Es war eine Kontreere. Es war gut und schlecht. So wie man heute sagen würde, glück im Unglück im Weidessen. Ich muss dafür noch ein besseres Wort finden. Aber wirklich die Konstrukte in Trouble würde der Wort sagen. Ich weiß nicht, ob das noch nicht so gut hat. Aber machen wir beim nächsten Mal. Kommen wir mal zu einer Kategorie, oder? Ja, was war dein bessere Tag? Der beste Tag in Tashikistan. Also wahrscheinlich den eigentlich landschaftlich schönsten fand ich schon im Sokul-Velli, aber das kann ich der schönsten Tag gewiesen sein, weil der war strappaziös. Von daher fand ich wahrscheinlich den schönsten Tag eigentlich den ersten Tag unserem Auto, als wir ins Wack ein wenig gefahren sind. Und am Ende in den Hotsprings waren und unser erstes Gästehauserfahrung hatten, finde ich, das war das schönste Tag für mich. Ich glaube, ich auch. Da hatten wir auch noch keine Autoprobleme. Und dieses Mädchen, die war so wundervoll und diese Gastfreundschaft, diese Menschen. Also wirklich kann ich nur noch mal sagen, die haben uns zu Mittagessen eingeladen. Ja, die sind 500 Meter mit uns gefahren und meinten, dann kommt auch mit uns Essen. Oder hier ist Brot, hier ist Jogo und das war einfach das Ertbeule. Ja, also was war dein Lieblingsort? Puh, das ist gar nicht so einfach. Oh, das ist eine schwierige Frage. Also, wie du schon gesagt hast, irgendwie Versorgung, super schön, aber es war so stressig. Ich habe auch am nächsten Tag, so eine heftige Migrenik gehabt, wo man einfach gemerkt hat, der Körper war so das von am Ende. Ja, das war schon ein Wetter. Ich nenne das jetzt einfach als Wetter, auch wenn das zwei Tage waren, aber das war schön. Und du? Ich fand, glaube ich, die Wanderung, genau zu dem Gisau, über die. Es war einfach ein sehr ruhiger, entspannender Ort. Und wenn wir noch Zeit gab, dann glaube ich, da auch gut noch gern noch einen zweiten Tag da oben bleiben können. War einfach so schön. Ja, verstehe ich. Klass du Lieblingskaffee? Oh, Lonnie in Korok, ganz klar. Ist auch immer der, das war auch immer so, wenn wir mit nerfem am Ende waren, ob das der Zwischenstopp gewesen ist, ob das am Anfang, als wir kein Geld bekommen haben, oder am Ende, als wir das Auto abgegeben haben, das Lonnie hat uns nie verlassen. Ja, aber verglichen mit anderen Ländern muss man auch sagen, der Kaffee war vergleichsweise. Nicht ganz gut. Das war geil, das war wirklich geil. Das war wirklich auch gut. Essen war wirklich ein bisschen schwieriger in den Tatschikestern. Ich habe mich gut in den Abendrednern als wir türkisch essen waren. Oh, und mehr war das stimmt. Und du schannst mir das, war sehr lecker. Ansonsten muss ich auch sagen, das klassische Essen, was es ja auch häufig gab, so zum Beispiel Pfluff oder so, das war schon lecker, auch wenn es vielleicht nicht die beste Wirkung macht, aber es war schon auch ganz gut dabei. Also Tatschikestern ist kein kulinarisches. Vor allem, weil das auch alles Essen sind, die wir in Usbekistan oder Kiergestern schon gegessen haben und die da einfach besser waren. Da stimmt. Ja, gab es ein Lola jetzt für dich. Ja. Okay, lass mal aus, ich glaube wir haben genug über Lola erzählt. Ja, ich glaube so. Was ist denn dein Fazit? Mein Fazit. Wow, also ich würde es tatsächlich. Ich würde es jederzeit wieder machen. Und zwar wirklich jederzeit wieder. Ja, ich würde es auch wieder fahren. Klar, das war super anstrengend. Wir werden das aber nie vergessen. Ist da so eine intensive Zeit. Und viele Sachen haben wir nur erlebt, weil wir diese negativen Sachen erlebt haben. Diese Gastfreundschaft, diese Hilfsbereitschaft, diese besonderen Orte und so weiter. Und von daher würde ich es jeder, jederzeit wieder machen. Ich überlege gerade, was ich anders machen würde. Ich glaube der Tipp von einigen Logo-Tweiler auch, da ist Pferdmann hier nicht ohne den Ländkurser. Also vielleicht nächstes mal kein Toyota, sondern den Ländkurser. Der ein bisschen. Der ein Toyota, aber egal. Ist das so? Ja. Aber das wusste ich nicht. Aber Ländkurser ist einfach mal ein bisschen. Ja, das ist schon das besser. Und ich vielleicht ist es auch. Ich meine, wenn der Pami-A-Hive durchgegegen, ich bin Farbe als von Kiergestern, als gibt es auch ganz andere Autos und Kiergestern, gibt es günstige Autos. Ja, ich glaube auch. Obwohl es auch wesentlich besser gepflegt, der Autos glaube ich, von daher ist das wahrscheinlich ein Punkt. Also das ist, glaube ich, mein Fazit. Und ich hätte. Ich hätte gut und gerne noch ein paar Tage dort verbringen können, dann wären vielleicht ein paar Sachen ein bisschen entspannter gewesen. Für unsere Reise hat sich das jetzt gut ausgegangen. Für mich, ich bin ganz ehrlich, eins der überraschendsten Länder er war. Diese Gastfreundschaft habe ich so nicht erwartet. Und darum habe ich so viel gelernt. Ich habe zum Schluss richtig Bock auf Iran, weil man versteht, dass es eine ähnliche Kultur, perseistische Kultur ist. Mega. Und du? Ja. Ja, mein Fazit. Ich hätte das unterwegs schon mal, als wir runtergebanden sind aus dem Juicy Valley. So für mich zusammengefasst zu Tattoo-Kistanten zu der Welt. Gerade das Pamir, die Pamir-Gebrüchslregion. Also ich finde es Landschaftlich eine unglaublich beeindruckende Gegend. Also. Das so cool, wenn die war schön, das war kein belliber spannend. Auch der Pamir Heibe war irgendwie auch mit seinen Wurde-Straßen. Lang geläuft, das war Landschaftlichwunderschön und man natürlich gefahren. Man hat den Kanz kurz unterbrechen darf. Also es ist ja wirklich Steinbild zu und dann auf einmal an den Seiten sind dann so Snowpeaks. Ja, manchmal gibt es halt dann doch ein See wieder und dann wird es halt doch wieder in große Wiesen. Sehr unterschied. Aber insgesamt ist das sehr kark. Riegendwie auch zu dem Punkt. Es ist für mich nicht das Treckenland. Also ich muss sagen, wir sind da jetzt nur auch nicht ganz so viel gewandert, weil es einfach, es ist halt wenig abwechslungsreich. Vielleicht Leute finden das sehr schön, da zu wander. Mir oder auch, uns glaube ich, hat es jetzt nicht so gut gefallen, weil man halt den ganzen Tag durch die gleiche Landschaft war. Und es ändert sich eigentlich wenig. Man sieht halt viele Stein sind und gefühlt so ein bisschen wüsnig und daher. Das ist jetzt nicht das Treckenland schlechthin. Aber super, die Menschen, also für mich auch, also das ist ein super freundliches Land, die begegnungen, die man hat, die machen das viel aus. Und es ist auch ein politisch sehr spannendes Land. Ich meine wir haben viel gelernt für uns, glaube ich, allgemein. Die sind drei Ländern, wir haben viel gelernt, wie eigentlich diese politische Situation hier aussieht, wie die Entwicklung in den Ländern auch ist. Wie auch das Thema Russland, das haben wir jetzt in der Tatschikstand ein bisschen weniger gehabt. Komm, mal bei Kekestern, bei Kekestern, dann vielleicht nochmal drauf, wie die Beziehung zu Russland auch ist. Also es war schon sehr spannend von der Sicht auch das mal zu betrachten.
also jemand der mal Lust auf so ein Abenteuer hört, für ihn kann man auf jeden Fall Tatschi gestern empfehlen. Aber ich würde aber sagen, genau, dass mit dem Auto, ob Auto oder Tour das muss uns jetzt auch gut überlegen, das ist ein Punkt, es macht super Spaß, da lang zu fahren mit einem Geländewagen, aber hat natürlich auch so seine Punkte, die wir gelernt haben. Genau, von daher. Ja, okay, was mein Fazil. Also man kann das nicht wahr. Es ist ein schönes Land, es war eine super Erfahrung, aber kein Träkingland. Anders als solcher Keybistan. Oh, von zu kommen. Jut, begiegnung. Ich würde ja sagen, es ist das Land der Begegnungen. Also wirklich, wir können die gar nicht alle aufzählen. Klar, wir haben ein paar besondere Leute kennengelernt noch mal. Häufig auch tatsächlich. Gasthausbesitzer, die wirklich so weit gegangen sind, so fegeholfen haben. Sei, dass Induschambe im Greenhouse-Hostel, was persönlich so schön ist, aber der Besitzer, der Wahnsinn. Im World Cup, die Frau der Wahnsinn, diese erste Nacht, wo wir in dem Ehewett da geschlafen haben, unfassbar. Die zweite Nacht, wo wir so geil gegessen haben. Also man kann das nur weiter schrankern. G-Sieho, da oben die Oase toll, bei Paris, der Induschlehrerin, unfassbar. Wirklich, diese Menschen haben das. Weißt du, das ist nicht ein Genugasthäusern, sondern eben auch noch mal Gastfreundschaft in den Gasthäusern. Aber darüber hinaus driffs du auch diese anderen Menschen. Also einfach wenn man Gasthäusern auf Deutschland stellt man sich was anderes vor. Also es ist wirklich so hohem, dass am Ende haben wir ja meistens wirklich bei den Leuten zu Hause in ihrem Haus geschauen. Das ist jetzt keine Hotels oder Hostel. Es ist eine Raum, der gerade nicht genutzt wird oder man kann auch doch genutzt werden. Und da legst du eine kleine, keine Ahnung, 60 Zentimeter. Das ist wie so ein Aufzug von so, wie heißt die, diese Campen, die nicht Camping so, so Liegestüde, so sehen ja diese Matratzen aus, diese Aufzüge auflagen. Genau, so sehen ja eigentlich aus und da kriegst du einen paar Decken. Ja, ich bin jetzt auch so ein Landsebegen, das war nicht nur die Leute, die wir in den Hungsdiskinder auch unterwegs sind. Die Leute, die bei uns mitgefahren sind, zum Beispiel oder auch die Leute. Auch die Leute hatten ja ein Interesse, gerade ein Korok, zum Beispiel, was ja wirklich so ein bisschen die Bildungshauptstadt darus ist. Also Leute, die englisch konnten sind meistens wirklich auch sehr aufgeschlossen, sich auszutauschen. Ich muss auch sagen, wir haben auch ab und zu mal Deutsch gesprochen, da ist gar auch noch einige ältere Leute, die dann nicht an die eine Fahrt, die dann Deutschland zu schauen, was man wirklich viele Begegnungen, die man gar nicht mehr alle so im Kopf jetzt haben kann, aber die einfach das Ganze zu einem schönen Elbis gemacht haben. Und abschließen, auch die Reisenden, die dort sind, ich habe es am Anfang mal gesagt, gefühlt, hat jeder Reisender da irgendeine Mission und ganz weit sofort zu heben. Jemand wie in den Horen der extrem interessante Ideen hatte, bis hin zu Leuten, die eben ihren Urlaub opfern, um dann einen Krankenhaus auf zu umkrankenderhaus, ist eigentlich ein Raumkrankenderhaus, also eine Arztstation sozusagen aufzubauen. Genau. Das war schon sehr besonders. Wirklich toll. Gedank. Gedank in der Woche. Ja, ich habe es ja gerade schon mal angetysert. "Kerferwort Jewish for". Dieses "Dekonstructing Travel" von dem, was der Hohen mir gesagt hat, sozusagen sich Hindernisse in den Weg zu räumen, um eben nochmal tieferer Erlebnisse zu haben. Das ist mir seitdem nicht aus dem Kopf gegangen. Und wir haben vorhin ein Eckfahrtur aufgenommen und ich habe gesagt, wir sind irgendwie nicht so richtig tief in das Land reingekommen. Ich glaube, also ich glaube, das ist nicht der Weißheit letzter. Wie sagt man das? Ich habe es ja auch nicht. Aber ich glaube, dass da viel dran ist, dass man so viel näher an die Menschen rangekommen ist, dass es das eben so besonders gemacht hat. Und jetzt muss ich nicht immer an den Autor haben, was konstant zusammenbricht. Aber diese Idee auch mal zu sagen, ich nutze hier und da an etwas vermeintlich schwereren Weg, weil er mir auch andere Erfahrungen, andere Begegnungen ermöglicht. Das finde ich, ist ein sehr, sehr spannender Gedankengang. Ich glaube, den werden wir einfach auf unserer Reise nochmal mitnehmen. Vor allen Dingen muss man aber auch einfach sagen, viele der schlechten Erlebnisse, die wir jetzt hatten, vermeintlich schlechten Erlebnisse haben zu unfassbar tollen Erlebnissen geführt. Und deswegen ist es immer so, jedes Erlebniss hat eben auch zwei Seiten der Medaille und das darf man sich manchmal in dem Moment auch denken, ja, niemand schleft gern bei -6 Grad im Auto. Aber am nächsten Tag haben wir dafür andere Dinge wagen oder einen so einen Platten. Er ist mal ein Schreläch, so die Hände über den Kopf zusammen. Und dann komm ich da unfassbar tollen Menschen. Ich sehe das ein bisschen anders als du. Also das mit dem übernachten Schlafen, das kann man einmal machen. Und das war eine super Erfahrung. Ja, ja, bin da da super Erfahrung, das mit dem Platten. Ich meine, damit muss man da wirklich umgehen. Das war damit, ab ich gerechnet, dass das passiert. Das ist nochmal ein Unterschied. Aber Robert. Aber ich bin bei dir, dass man, wenn man quasi Sachen anders macht oder sich möglichkeiten einbaut, um quasi auch den Leuten in Kontakt zu kommen und das sei es sozusagen ein Platten oder sei es, dass das Auto kaputt geht. Das man sozusagen dadurch nochmal eine neue Erfahrung, die man vielleicht hätten nicht hätte. Oder manchmal auch einfach einen Ort kommt, wo man sonst nicht in den Gekommen wäre. Das wäre zwar dem Platten reifen, platten halt der Punkt. Wir werden halt nicht zu diesem Dauf gefahren. Wir werden anders in Gefahren hätten in dieser Erfahrung vielleicht nicht. Aber vielleicht kannst du da zwei Sachen raus. Das eine ist eine aktive Entscheidung. Ich entscheide mich jetzt ja nicht, dass ich dann einen Platten reifen habe, sondern zu sagen, ich habe jetzt einen Platten reifen. Nein, ja, aber es ist nicht das Ende der Welt, sondern da können positive Sachen raus entstehen. Und das zweite ist ja eine aktive Entscheidung zu sagen. Ich gehe hier und da vielleicht mal einen anderen Weg, um eben mehr auch möglichkein zu ergeben. Also das sind glaube ich so die zwei Gedanken, die daraus entstehen. So, jetzt haben wir ein bisschen Platz für Fanfekt. Ich halte mich aber kurz, weil der Podcast heute schon sehr lang geworden. Ich habe auch nur einen Fanfekt rausgesucht, aber der ist sehr lustig. Den hast du nicht rausgesucht. Meine Essens aufgefallen. Wir sind jetzt nun viel durchs Land gefahren, in dem wir mitgefahren sind. Aber ich bin natürlich auch viel selbst gefahren. Und eine Sache, die mir aufgefallen ist, jeder Berg in Tertikistan scheint eine Steigung von jeder Straße, die ein Schild aufweist, Achtung, Standstieg oder quasi Gefälle. Es sind immer 12 Prozent. Also keine Ahnung, ich glaube, die haben einfach nur eine Art von Verkehrsschulern. Immer 12 Prozent Steigung, weil die Gefälle drauf, die stehen über eine Straße, egal wie steile Berg ist. Von daher war das eine der lustigsten Sachen, die ich damit bekommen. Sonsten ist es in Tertikistan ja so. Die Verkehrsregeln. Also, ich habe vorgelegt, es gibt zwei Wege, wie man in Tertikistan autofahren kann. Man kann sie an alle Verkehrsregeln halten, wird kein Spaß haben und kommt nicht vorwärts. Oder. Na ja, man scheißt auf die Verkehrsregeln, fährt so, passt nur auf, dass man keine Projekte und Rolle kommt. Das ist der Weg, wie die meisten Leute in Tertikistan autofahren. Und wenn man dann doch mal in eine Projekte und Rolle kommt, glücklicherweise nicht passiert, aber haben wir unseren Fahrrad auf das gesehen. Na ja, dann hilft dann eine andere Anstelle, vielleicht auch ein bisschen Geld. Und dann ist das. Vergessen. Viererweise, wie sind schon in Polizeikontrollen reingekommen? Das waren dann immer so Tertik? Niet. Rusty? Niet. Ah, hm. Okay. Und dann hatten wir immer so ihre Radapestolischen. Da haben wir wussten, dass wir nicht so schnell gefahren sind. Aber wussten genau, das ist jetzt eine Abzöcke, wo man eigentlich zahlen möchte und mit unserem. Wir sprechen kein Russisch, sind wir dann tun wir auch wirklich nicht. Sind wir dann ein bisschen. Wir mussten dafür viel Mediteri-Checkpoints mal anhalten und immer schön unser Ausweise und alle Sachen zeigen. Das sind immer die. Aber insgesamt hat das gut funktioniert und 12 Prozent muss man sich also merken. Ausblick. Ja, eigentlich haben wir den Ausblick ja schon ein bisschen gegeben. Hab ich vorhin bei unseren Routischen Verraten. Der Ausblick ist, dass es bei uns nach Russik ist, dass nächstes geht. Genau. Den Nachtzug. Gen Samarkant, würde ich sagen. Gen Samarkant. Wo wir nochmal knapp zwei wirklich wunderschöne Wochen verbracht haben. Wo wir auch ganz knapp nur die Shanghai ja Sicherheit konferenzbar haben. Wir werden in Usbikistan gelernt haben. Aber das gibt's dann in der nächsten Folge. Und daher war es das für heute. Bis dann! [Musik] Das war es für heute mit Lost & Found. Dem Reiseport-Cast rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisendein zu können. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast "Lost! Entfahnt!" behandelt eine Reise durch Zentralasien, beginnend mit Tadschikistan.
Die Reisenden hatten vor der Reise wenig Wissen über Tadschikistan und Zentralasien allgemein, da die Region in der Schule kaum thematisiert wird.
Aufgrund eines Grenzkonflikts zwischen Kirgisistan und Tadschikistan musste eine alternative Route über Usbekistan gewählt werden, was die Anreise verlängerte.
Die ersten Erfahrungen in Tadschikistan waren geprägt von großer Gastfreundschaft und unerwarteten kulturellen Begegnungen, trotz anfänglicher Sprachbarrieren.
Die Reiseroute führte von der Hauptstadt Duschanbe nach Chorugh, dem Ausgangspunkt für eine siebentägige Trekkingtour im Pamir-Gebirge.
Summary:
In dieser Folge des Reisepodcasts "Lost! " berichten Robert und Cherine über ihren Aufenthalt in Tadschikistan. Beide hatten vor der Reise kaum Vorwissen über das Land und die gesamte zentralasiatische Region, die im Bildungssystem wenig behandelt wird.
Ursprünglich planten sie eine Rundreise durch Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan, mussten jedoch aufgrund geschlossener Grenzen zwischen Kirgisistan und Tadschikistan einen Umweg über Usbekistan in Kauf nehmen. Die Einreise nach Tadschikistan gestaltete sich dennoch positiv: Sie erlebten unmittelbar herzliche Gastfreundschaft, etwa durch einen älteren Mann, der sie mit Bier bewirtete, oder eine Frau mit Kind, die ihnen kleine Geschenke machte. Nach der Ankunft in der Hauptstadt Duschanbe reisten sie weiter nach Chorugh im Pamir-Gebirge, von wo aus ein siebentägiger Trekkingtrip startete.
Die Episode betont die kulturellen Überraschungen und die Offenheit der Menschen, trotz anfänglicher Unkenntnis und logistischer Hürden.
FAQs
Die Grenze zwischen Kirgisistan und Tadschikistan war geschlossen, weshalb die Reiseroute geändert werden musste. Daher startet der Podcast mit Tadschikistan, obwohl ursprünglich Kirgisistan als erstes bereist werden sollte.
Tadschikistan grenzt im Norden an Kirgisistan, im Westen an Usbekistan, im Süden an Afghanistan und im Osten an China. Es liegt in Zentralasien und ist von mehreren Nachbarstaaten umgeben.
Sie reisten von Kirgisistan über Usbekistan nach Tadschikistan, da die direkte Grenze geschlossen war. Die Route führte mit dem Nachtbus von Bischkek nach Taschkent und dann weiter nach Samarkand, bevor sie die Grenze nach Tadschikistan überquerten.
Gleich nach der Grenzüberquerung trafen sie auf einen lokalen Opa, der ihnen Bier kaufte und half, obwohl sie kein lokales Geld hatten. Später schoss ihnen ein Taxifahrer Geld vor, was die herzliche Gastfreundschaft unterstrich.
Beide Podcaster haben in der Schule wenig über Zentralasien gelernt, insbesondere über die post-sowjetische Geschichte und Konflikte der Region. Dieses fehlende Wissen motivierte sie, die Gegend zu bereisen und darüber zu sprechen.
Die Reise durch Zentralasien dauerte insgesamt eineinhalb Monate. Sie umfasste Tadschikistan, Usbekistan und Kirgisistan, bevor ein Zwischenstopp in Deutschland eingelegt wurde.
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