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#16 Mehr Tore schießen! Die Offensive gezielt stärken – mit Andreas Schumacher

43m 31s

#16 Mehr Tore schießen! Die Offensive gezielt stärken – mit Andreas Schumacher

Im Podcast betont Andreas Schumacher, dass erfolgreiches Angreifen vor allem ein Teamthema ist. Der Schlüssel liegt in einem gemeinsamen taktischen Verständnis: Alle Spieler müssen wissen, wie das Team angreifen will, um Räume zu schaffen und Torschüsse zu generieren. Der Trainingsprozess folgt einer klaren Methodik: Zuerst wird analysiert, wo das Angriffsspiel scheitert – etwa im Aufbau, im Vorbereiten oder im Abschluss. Daraus leiten sich gezielte Trainingsformen ab, die immer vom Spiel ausgehen. Schumacher unterscheidet drei Stufen: das volle 11 gegen 11 für das Gesamtverständnis, vereinfachte Gruppenformen wie 5 gegen 4 zur Verbesserung der Entscheidungsqualität und stark reduzierte Situationen wie 2 gegen 1 für die Ausführung. Isoliertes Techniktraining, etwa für Flanken oder Torschüsse, ist nur sinnvoll, wenn das taktische Verhalten und die Entscheidung des Spielers bereits korrekt sind – und sollte nicht die wertvolle gemeinsame Trainingszeit ersetzen, sondern außerhalb stattfinden. Für Jugendtrainer mit begrenzten Ressourcen gilt dieselbe Struktur: Spiele beobachten, Probleme erkennen und kreativ einfache Übungsformen entwickeln, die die Spielsituationen realitätsnah abbilden. Entscheidend ist, dass Training immer spielbezogen bleibt, damit Spieler lernen, in komplexen Situationen bessere Entscheidungen zu treffen und letztlich mehr Tore zu erzielen. Angreifen ist trainierbar – Schritt für Schritt.

Transcription

7111 Words, 43205 Characters

German
Angreifen ist, Angreifen ist trainiert. Mehr ich ist übe, desto besser werde ich da drin. Wenn ich die ganze Mannschaft zusammen habe und das haben wir als Fußballtrainer nicht so häufig, dann ist nicht die Zeit für Individualtraining. Punkt. Nur wenn alle wissen, wie wir taktisch angreifen, dann isoliert das führt zu einer verbesserten Kommunikation. Das ist ein besseres Verständnis, mehr gute Sachen miteinander. Ich reduziere praktisch Missverständnisse auf taktischer Ebene. Heißt die Entscheidungen werden besser, weil jeder dazu beiträgt zu dem gleichen taktischen Ziel. Ich muss lernen können und ich muss üben, wie ich mich auf die nächste Aktion fokussieren kann. Weil das zeichnet er die guten Detopspieler aus. Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Einmeereinsport-Fußbeitriner-Podcast-Folge. Heute bin ich nicht wie gewohnt in meinem Büro, sondern bei mir zu Hause im Homeoffice. Hab aber einen ganz besonderen Gast. Und zwar Andreas Schumacher. Und heute wird es um das Thema gehen. Wie kann man mehr turgeschießen und wie kann man seine Offensive gezielt verstärken. Andreas Schumacher ist Co-Trainer beim FC-Markt-Deburg und hat auch in Amerika-Erfahrungsamendüfen. Ich lasse dir mal selber vorstellen, schön, dass du da bist. Hallo Pascal, gewiss dich. Ja, schön, dass ich da sein darf. Oh mein Gott, wenn ich immer Podcast folgen höre und bin ich immer froh, wenn sie Leute kurz halten beim sich selbst vorstellen. Also ja, ich liebe turgeschießen. Ich bin seit Jahren Trainer und mein voller Fokus gilt der Offensive und der Verbesserung des Trainings oder der Verbesserung mit Training. Damit man eben häufiger zum Torabschluss kommt. Du hast mein Namen bereits erwähnt, meine aktuelle Position. Kurz gesagt, ich war so gut wie in allen Altersbereichen tätig. Auch fast in allen Niveau bis hin zum Bundesliga-Kotreiner, zweitliga-Kotreiner. Schäftreiner in verschiedenen Jugendmannschaften. So dass ich mich zusammen mit einem sportwissenschaftlichen Masterstudiengang mit dem Schwerpunkt Leistungssport, glaube ich, ganz gut aufgestellt. Ich war international unterwegs in Deutschland unterwegs bei verschiedensten größeren Vereinen. Aber das soll es gewesen sein, von mir, mein Anliegen ist, hauptsächlich Trainer zu helfen. Noch besser zu werden. Ich habe den Vorteil gehabt, jede Menge Mentoren in meinem Karriereverlauf, an meiner Seite zu wissen und möchte jetzt wissen, weitergeben. An alle Coaches, die vielleicht noch nicht die Erfahrung haben oder noch nicht dieses Wissen, um meinen Beitrag zu leisten, etwas weiterzugeben. Derzeit. Ich habe ja noch vorweg gelassen, dass wir im Trainerentwickler wissen. Ich freue mich, dass wir sehen, dass wir im Wissen heute auch mit uns teils. Lasst uns gleich reinstatten. Was würdest du sagen, wir haben eine ganz offene Frage, sind denn Schüsselfaktoren um Toge zu erzählen? Gute Spieler, die wissen, wie man Torschauchen kreiert und diese dann auch vollendet. Schüsselfaktoren daingehen, das ist ein gemeinsames Absicht, ein gemeinsames Verständnis auf Teamlevel, wie wir angreifen wollen, wie wir zu Torschauchen kommen und wie nicht. Weil das die Grundlage dafür ist, um als Spieler dazu beizutragen, diese Torschauchen vermehrt zu kreieren. Und jetzt reden wir über Tora Zien. Wenn wir jetzt darüber sprechen und wollen das trainieren, reden wir dann immer über grob und taktische Sachen oder sprechen wir über einen Stimmer, wo wir sagen, wir gehen in ein isoliertes Training und sagen, Herr Bede, schießen jetzt 100 mal auf die Kisse, sodass du deine Schusskraft und Schusstechnik verbessern kann. Spannende Frage, es geht grundsätzlich jeder Gedanke, geht vom Spiel aus. Und von den Problemen, die wir aktuell haben, um noch mehr Torschauchen zu kreieren. Und dann geht es immer auf Teamlevel los. Also ein Problem, innerhalb der Mannschaft oder mit meinem Team mit unserem Team entsteht immer grundsätzlich auf Teamlevel. Weil dort taucht es zu alle erst auf und dann werden wir schauen, ob es tatsächlich ein Problem ist, dass das Team hat auf Teamlevel in der Kommunikation im taktischen Verständnis. Ob es auf Level der Entscheidung ist, der einzelnen Spieler oder ob es auf der Ebene der Ausführung ist. Und demnach priorisierig Training dann vom Spiel weg und die Inhalte. Und es geht zuerst, muss man glaube ich eine gemeinsame Referenz wäre, dass im Spiel selbst provoziert die Situation, das Verhalten der Spieler. Und nämlich die Situation weg und trainier, wie du gesagt hast, mit einem Stürme alleine, provoziert nicht mehr die Situation, das Verhalten. Sondern die Übung der Trainer, sonst was, provoziert das Verhalten. Und da müssen wir uns einfach bewusst darüber sein, was wir dann noch trainieren. Und wenn man das nicht mehr, dass das weiter herunterbreche ist, im Spiel selber performen wir im vorbereiten der Torschauchen oder im. im finalisieren der Torschauchen. Wir müssen uns einfach nur bewusst sein, was wir trainieren. Im Spiel selbst ist es die komplexe Fußballaktion, passen oder schießen, also es vorbereiten, das Schuss ist oder es finalisieren der Chance. Während wir dann in einer sehr isolierten Form praktisch eine Basisaktion, die Schuss trainieren. Das Problem in der Herangehensweise ist, dass die Vorstufe der komplexen Fußballaktion nicht diese isolierte Fertigkeit den Ball aufs Tordresschen ist, sondern die vereinfachte Fußballaktion. Der vereinfachte Fußballaktion, wer praktisch ich nehme, komplexität aus dieser Situation weg, ohne die Situation komplett wegzunehmen. Ich hoffe, das war verständlich erklärt. Das ist so mein konkretes Beispiel. Wenn ich meine Mannschaft, die jetzt gerade in der unteren Tabellen halbte, ist, die nicht so viele Tore schießt. Jetzt haben wir erst mal nur den Fakt okay. Wir haben so und so viele Tore im Vergleich zu anderen Mannschaften. Wenn ich es richtig verstanden habe, muss dann auch ein bisschen auf die Suche gehen, wo denn der Grund ist. Liegt es zum Beispiel auch daran, haben wir überhaupt gar keine Chance. Also kommen wir vielleicht gar nicht in die Situationen, vor es vorzukommen. Oder liegt es dementsprechend vielleicht an der Chance und Verwertung, gibt es daran, dass es Stürmerverhalten nicht richtig ist oder das wäre doch auch ein bisschen verstanden. Oder das wäre auch andere Drumrum, nicht das man, was sich der Trainer vielleicht auch vorstellt. Wenn ich da so auch dem richtigen Fahrt oder auf Verzweißung. Superpferd. Also unabhängig, welche Mannschaft wir jetzt nehmen, du hast angesprochen, wenn eine Mannschaft Tabellenkeller. Und wer der erste Schritt ist, was wir sagen, wir versuchen zu identifizieren, wo unsere Angriffe zu Ende gehen. Also im optimal Fall, glaube ich, das möchte jeder Trainer gerne mit seinem Team, möchte man möglichst häufig den Raum hinter der Abbereihe nutzen. Wenn ich da super häufig hinkomme und es kein Problem für mich, super, dann kann ich mich mein Training-Schwerpunkt auf was anderes legen. Jetzt hast du aber gesagt, wir schießen wenig Tore, wenn wir eine Mannschaft mit unserem Tabellen drittel, dann ist es ja anzunehmen, dass wir nicht sehr häufig dahin kommen. Also schaue ich komme ich denn grundsätzlich sehr häufig in den Rücken der Mittelfeldkette des Gegners. Schaue ich das auch nicht, weil das könnte grundsätzlich, wir schießen wenig Tore, sogar gesagt. Dann stockt es vielleicht im Übergang schon in den Rücken der Stürmer des Gegners zu kommen. Dann sehe ich, wir gewinnen den Ball oder wir haben den Ball, wir versuchen den Angriffe vorzutragen und wir schaffen es immer nur mit drüber. Wir kommen nicht in den Rücken der Stürmer, sondern wir sind relativ schnell gezwungen lang zu gehen und sind dann da im Kopfball-Ball-Duell-Kram vom 2.Ball verlieren, die uns deswegen kriegen wir zu wenig Chance. Also wir dann das Step-Off zu greifen, okay, wie kommen wir als Team erst mal dahin, in den Raum und Rücken der Stürmer zu kommen? Und dann sind wir uns das häufiger als noch in der Woche zuvor. Schau euch, okay, gut, wenn wir das jetzt geschafft haben, der lange Ball ist schon ein bisschen kürzer, macht es wahrscheinlich, dass er ankommt. Als wenn ich den vom Tor hat oder vom Innenverteidiger spielt. Und so entwickelt ich praktisch Training, wir versuchen dann gemeinsam als Team Lösungen zu generieren, die uns häufiger in den Rücken der Mittelfeldreihe kommen lassen. Weil aus den Rücken der Mittelfeldreihe kann ich schon mit fairn Schissen arbeiten, kann ich schon mit Haltfeldflanken arbeiten, kann ich schon mit Steckpästen arbeiten. Dann kommen natürlich die Abseits-Linie hinzu, die es nicht unbedingt einfacher macht, dann in den Rücken der Abwehr zu kommen. Aber dann so langsam aber sicher nach und nach im Stepp bei Stepp entwickelt ich unsere Mannschaft und die Spieler darin dazu beizutragen zu der Art, wie wir in den Rücken kommen wollen. Und das ist im Grunde der Aufweise. Erster Schritt war die Identifikation, wo bricht unser Angriffspiel eigentlich immer zusammen, wo fällt das Karten aus zusammen? Könnte man auch unterscheiden, ob das dann häufiger rechts, häufiger links passiert, aber bleiben wir mal bei, wir kommen heranstor. So jetzt haben wir das identifiziert, dann analysieren wir, warum passiert das denn? Das liegt grundsätzlich an der Positionierung der Mannschafts sind wir ungünstig aufgeteilt um Spielvertrag zu generieren. Der Spieler am Ball, die Blickrichtung gar nicht Richtung Tor hat, also was genau ist unsere Analyse, welches Verhalten A führt zu dem Output A? Und dann geht es an unsere Trainerqualität und ist ja ganz egal, dass er spannender Job kreativ und dann die Problemlöser detektiv zu sagen, anzunehmen, welche Lösung B würde denn zu Output B führen? Da komme ich dritte Schwett, dann muss ich überlegen, Auswahl an. das ich anbiete, der vierte Schritt wäre dann das Training zu Designen und am Ende bringt das Training auf dem Platz im Fünften Schritt und versucht, der an ebenso Step by Step inner hoffentlich sehr korrenten, metodig, meiner Mannschaft zu helfen, eben besser anzugreifen. Und ja, angreifen ist, angreifen ist trainiert, ein schöner Satz, glaube ich zum Abschluss der Antwort der Frage, ist das angreifen nur so lange schwer ist, bis man es eben besser kann. Und das ist bei allem so, wenn ich was das erste Mal mache, ist es super schwer. Je mehr ich, ist über, desto besser werde ich darin und es gilt für's angreifen, die Fahrersamhalte. Es gab schon super viel vorweg genommen und zwar wird dann zum Beispiel auch im Anfang Gruppen-Takt trainiert, wahrscheinlich dann auch in Spielform. Nimm es aber gerne mal mit in Weißpieg, vielleicht auch bei euch beim ersten FC Markteburg, wie trainiert ihr dann mit der Mannschaft zusammen auf dem Einsatz. Grundsätzlich ist so, dass wir diesen Prozess, meist bei Spieltag für Spieltag, den ich gerade beschrieben habe. Ich schau mal, ich schau mal, schauen, wo wir offensiv die Probleme haben, identifiziere die Analyse der Rheel aus, design dann Trainingsformen für das Training und die führen wir dann aus beim Design. Und da zielt deine Frage, glaube ich, es kommt dann was, designig für Trainingsformen. Und ich designe Trainingsform immer grundsätzlich in drei Stufen, plus einer vierten, die ich möglicherweise dann isoliert für die Sturmord. Die erste ist immer das Spiel als ganz, also 11.11. In unserem Bereich haben genug Spieler, das für 11.11 spielen können, das 11.11 anbieten können. Dort habe ich einen taktischen Overload. Das heißt, wenn wir ein 11.11 anbieten geht es darum, gemeinsam es Verständnis für alle zu entwickeln, so wollen wir angreifen. Dort sind interessante Räume. Da sind unsere Spieler in diesen Positionen. Es ist günstig für uns anzugreifen. Und jetzt liegt es dann an euch Spieler, möglichst dazu beizutragen, mit eurer individuellen Qualität, damit wir so angreifen, wie wir angreifen. Ich sage immer den Jungs, es wäre schön, wenn wir es schaffen, uns in unsere Art des Angreifens zu verlieben. Damit wir dann dazu beizutragen, damit es am Ende eben super sexy aussieht, wie wir angreifen. Und damit es egal, was der Gegner uns liefert, wir können es handeln. Wenn alle wissen, okay, so wollen wir angreifen, so wollen wir den Gegner auswiehen und vor Probleme stellen und immer wieder Torschossen generieren, dann nehme ich Ausschnitt, dass ich ver einfache dieses komplex 11 gegen 11 in, also ich weiß nicht, was eben das Problem ist. Und 5 gegen 4 über die Seite, 3 gegen 3, den wir im Konto ausspielen müssen. Was auch immer, ich reduziere, mit Spieler und gegen Spieler, habe also weniger Kommunikationskanäle, wo der Ballbesitzer, der Mitspieler, seine Aktion an ich und hat bei den größeren Fokus auf die Entscheidungssqualität. Ich habe dann den Fokus auch in Spielverständnis. So ich nehme noch mehr weg, ich nehme noch mehr gegen Spieler, für einfache diese Situation noch mehr, reduziert praktisch wie Einflussfaktoren und habe dann immer noch zacktig, ich habe immer noch Spielverständnis, aber ich habe alle Spieler dann im Ausführen. Also es ist jeder, ich habe ein Drübler, ich habe vielleicht ein, zwei Mitspieler, sei es ein 3 gegen 3, 4 gegen 3, 2 gegen 1, 2 gegen 2, wie auch immer. Aber diese Situation sind nie isoliert, dass ich jetzt sag, ich mache jetzt ein 2 gegen 2, mach dann so im Rechtek, sondern ich gucke genau, wor hat das Problem im Spiel, das Spiel ist immer der Ausgangspunkt, das schreibt mir die besten Trainingsform. So stellt dann die Gegenspieler, die Mitspieler so hin, dann schaut mal hier das Video, so war das, wir in der kleinen Gruppe trainieren, jetzt nur daran, wie kriegen wir diesen Angriff so schnell und so direkt wie möglich zum Tor. So sieht dann Training aus, ich brauche im Grunde, außer diese Spielreferenz, die ich für die gesamte Mannschaft für die kleiner Gruppe oder für die einzelnen Spieler aktivieren möchte. Und dann brauche ich auch keine Hütchen, keine Stangen und Nix, weil das Tor gibt so eine Richtung vor, diese Situation als Referenz ist aktiviert, so dass sie dann diese Spielsituation lösen und nicht versuchen, irgendeine Trainingsform zu meistern und da die Krauzon zu finden im Regelwerk und irgendwie, so eine Sache sagen, jetzt hier bist du auf dem Platz, das ist dein Aktionsraum, das ist auch noch der Mitspieler, mit dem du am häufigsten dort in diesem Aktionraum bist. Und dann ist das hier unterbewusster eure Aktion auf in einer Abstimmung und euch unterbewusst besser lesen zu lernt. Und dann haben wir am Ende das, was alles sagen, ist ein Gebar, da ist aber Blindesverständnis. Nee, ist nicht Blindesverständnis, es ist Training. Jetzt haben wir über Gruppen-Technische Sachen gesprochen. Vielleicht ist es ja manchmal aber auch ein individuelles Problem. Vielleicht hat einfach der Flankengeber Probleme in den letzten zwei, drei Spielen gehabt, eine Flanke sauber auf den Stürmer zu bringen. Bleiben wir dann trotzdem in der Spieferm oder gehen wir da in dem Einzelfall dann ins Individualtraining? Ich muss die Frage nochmal aufgliedern, weil so wie du sie stellst, ist sie mit meinen Referenzen nicht ganz vereinbar. Also wir gehen zurück zu dem Ausgangspunkt, dass die Ausführung der Flanke ist nicht gut genug. Okay, das haben wir bei Schiedentifizier, sofern sagen, es liegt nicht an dem taktischen Verständnis. Es liegt nicht an der Entscheidung, wann und wie er zu der Flan gekommen ist. Es liegt eigentlich daran, dass die Flanke nicht so kommt, wie er möchte. Und das ist entscheidend für alle die Zuhörn, das hat für mich alles verändert. Ich muss wissen, ob er die Flanke so gespielt hat, wie er sie spielen wollte oder nicht. Und natürlich anzunehmen, wenn die Flanke hinter das Tor fliegt, dann ist die Frage etwas überflüssig, weil vermutlich hat er nicht vor, die Flanke hinter das Tor zu schießen, nämlich ins Tor aus zum Absturz. Aber ich muss wissen, liegt er tatsächlich ein technischer Fehler bei ihm vor. Ich komme zurück zu einer Frage, du hast die gestellt, inwie individual Training, Team taktisches Gruppen, Gruppen taktisches Training. So, der Spieler selber hat trotzdem ein taktisches Level in seiner Fußballaktion flank. Aber es gibt in seiner Flanke ein Team taktisches Level. Das heißt, welchen Raum wollen wir angreifen? Weißt der Spieler, wohin die Flanke bestmöglich gehen soll? Dann hat er eine Entscheidungslevel. Das wäre dann dein Gruppen, einen älteren Referenzen, so einen Gruppen taktisches Ding, wo man sagt, wo muss, also, trägt seine Entscheidung dazu, bei diesen Raum anzugreifen. Und dann individuell, und diese Struktur, siehst du schon, die bricht irgendwie zusammen, ist ein zwei unterschiedliche Referenzen. Weil ich denke so, die technische Ausführung dann ist das Ausführende Entscheidung. Nicht erst mal das Ausführung von isoliert, ich kann flanken. Aber wenn wir das jetzt alles sagen, es ist kein taktisches Problem bei dem Spieler in der Fußballaktion flank, es ist nicht seine Entscheidung, weil dies richtig. Aber die Ausführung klappt einfach nicht. Und sie klappt nicht, weil diese Aktion zu komplex ist. Dann ist ja die Frage, wie weit muss ich reduzieren, um diese Flanke zu trainieren? Und nur wenn ich da in diesem Prozess und da kommt man relativ schnell zu, das versucht aufzuschlüsse, so sagen ja, selbst wenn der nur einen Gegenspieler hat und die das im 2 gegen 1 ihn zur Flanke bringen, ist das zu viel Raum und Zeit, Stress, Druck, um diese Flanke sauber. Dann muss ich eben alles reduzieren, du sagen okay, jetzt nehme ich mir die Zeit zu flanken. Und jetzt kommt der ganz wichtige Zusatz, dann ist es das Timing wann bietet ich so ein Training an. Ich glaube, dass ein Teil deiner Frage ist, individual Training, Mannschafts Training ist, wenn ich die ganze Mannschaft zusammen habe und das haben wir als Fußballtrainer nicht so häufig, ich habe eben dann diese anderthalb zwei Stunden vielleicht einmal am Tag in unteren, liegen vielleicht noch weniger, wenn ich die gesamte Mannschaft zusammen habe, dann ist nicht die Zeit für individual Training. Punkt, weil ich nur dann mit der Mannschaft an taktischen Dingen arbeiten kann. Ich habe nur diese begrenzte Zeit an Entscheidungstraining zu trainieren. Ich habe nur dann diese Zeit an Technik-Training im Sinne von ausführerlicher Entscheidungen, nämlich diese drei Sachen, die ich diese drei Trainings forme, die ich gerade designte habe, das erlaubt mir nur in dieser Zeit das zu trainieren. Das heißt, ich kann nicht diese wertvolle Zeit opfern für individual Training, Einzelnestraining, wo ich einen Spieler rausnehmen mit einem Trainer und dann an egal was, an der Flanke, am Torschuss, an zwei, ich weiß nicht woran, an Rennen, also an Basis Fertigkeiten zu arbeiten. Das ist einfach nicht die Zeit dafür, das heißt, das müsste, wenn man ausgesorst werden, wenn die Mannschaft nicht zusammen ist oder wenn das Training zu Ende ist dann zusätzlich. Dafür ich weiß nicht irgendwo hin, aber nicht in die Zeit, wo ich an der Verbesserung der komplexen Fußballaktion trainieren kann. Talspannend und da gibt es uns ja auch schon super viele Erfahrungen aus dem Profi-Bereich. Jetzt Was aber selber auch im Nachwuchsbereich und ich glaube viele haben jetzt nicht die Möglichkeit, mit 22 Spieler in der Zähung zu haben auf dem Trainingsplatz oder haben auch nicht die Möglichkeit, ob dem Video sich so in den Gegner, also auch die eigene Leistung vom Wochenende anzuschauen. Was hast du für Tipps an den Jugendtrainer, der wahrscheinlich jetzt auch den Podcast anhört, wie kann er das Ganze dann trainieren? Die Struktur bleibt ganz genau die gleiche. Also ein Video wäre natürlich cool, weil ich damit mich selber überprüfen kann. Ich kann besser identifizieren, besser analysieren und diese 5 Schritte vornehmen, um zu Training zu kommen. Ich glaube sogar mittlerweile, dass tatsächlich auf das sehr unheimlich. Unterklassige Niveau und auch in sehr frühen Jugendmannschaften schon irgendwie irgend jemanden eine, eine Kamera hat und irgendeine Aufnahme hat vom Spiel, die man tatsächlich verwenden kann. Also wäre das cool. Deine Frage war dann, wenn ich nicht 11 gegen 11 habe, ja, ich kann natürlich auch innerhalb der Spielform reduzieren. Also das Ausgangsniveau, ob wir jetzt 11 gegen 11 spielen oder 9 gegen 9, da 7 gegen 7, 5 gegen 5, 3 gegen 3, der Prozess bleibt immer der gleiche. Neben mir zum Beispiel, ich habe eine U11 und das Glück, dass wir der 7 gegen 7, 5 gegen 5 spielen. Der 7 gegen 7 meines Spielforms, normalerweise habe ich 14 Spieler zur Verfügung in diesen Lagen. Also kann ich auch da, dass 7 gegen 7 spielen und das ist dann mein Spiel. Das ist mein Zielspiel und auch davon kann ich reduzieren, 4 gegen 3, ins 2 gegen 1, ins 2 gegen 2, ja, ich kann die gleiche Treppe machen. Und ich dann auch mit der gleichen Referenz, die ich gesagt habe, genau so reduzieren. Noch mal, die Vorstufe von der komplexen Fußballaktion ist nicht isoliertes Technik einschleifen, sondern die vereinfachte Fußballaktion. Das ich muss eventuell so viele Gegenspieler wegnehmen, bis es eben klappt. Also wenn 7 gegen 7 zu schwierig ist, um Tor dann mache ich 7 gegen 6. Wenn 7 gegen 6 zu schwierig ist, um Tor zu erzielen, mache ich 7 gegen 5, um nur einen Beispiel zu sagen. Wenn es zu schwierig ist, 7 gegen 4, 7 gegen 3, 7 gegen 2. Wenn es sein muss, 7 gegen 1, bis hin dofe den ein, aber es ist nur um einen Punkt klar zu machen. Aber ich kann nicht auf die Idee kommen zu sagen, 7 gegen 7 ist zu schwer, jetzt mache ich 7 gegen 0. Ich pass von A nach B nach C nach D und dann mache ich nach der wieder 7 gegen 7 und hoffe, dass es dann auch einmal funktioniert, also fehlen zwischen Präder nicht muss gucken. Was ist genau richtig für meine manche? Kann sie ein 7 gegen 4 zum Tor ausspielen, cool. So direkt und so schnell wie möglich, so wenig Pässe, was unser Vorne gehen, versucht Pässe zu spielen, die mein Mitspieler weiter angriffsbedingungen hat, damit wir schön attakieren können und immer wieder auf die Kiste und die Balle da ins Netz spielen. Deswegen geht es da genauso. Ist so ein Fan von solchen Provokationsregeln. Jetzt kann man da zum Beispiel einbauen, okay, man darf nur mit so vielen Kontakt arbeiten oder man muss zum Beispiel alle über die Mitlinie gehen und vielleicht noch mehr Druck zu erzeugen, würdest du sowas da einbauen und sagst du, wo hat ja kein Wert? Weder das eine noch das andere, also ich bin kein Freund von sehr vielen Provokationsregeln und ich sag auch nicht, dass er kein Wert oder das hat ein Wert, also absolut will ich nicht sein. Aber auch da halte ich mich daran an, so wenig wie möglich Provokationen um den Trainingsschwerpunkt zu generieren. Weil je mehr Provokationen ich einsätze, desto eher bieg ich ab in irgendwas Fan-Sie Spielfernes und das nichts mehr damit zu tun hat. Und da muss man sich ja überlegen, wir wollen am Ende die Spielleistung verbessern. Wir wollen den einzelnen Spieler innerhalb des Teams und im Kontext des Spiels verbessern. Es ist ein Mannschaftsport, kein Individualsport. Wir können nicht davon ausgehen, dass wir 11 1. Spieler, 7 1. Spieler, top haben, da werfen wir hier zusammen und los geht's und dann funktioniert es. Ich habe alles vom gesagt, ich habe keine Garantie, wenn ich eine isolierte Fertigkeit verbessere, dass es nachher die Teamleistung verbessert. Es ist möglich, aber die Garantie habe ich nicht. Während wenn ich versucht, die Spielleistung zu verbessern und Spielnahestraining anbiete, dann habe ich Garantie, dass es die Spielleistung verbessert. Ich kann auch nicht sagen, in welchem Ausmaß, aber ich habe deine Garantie, ich trainiere genau das, was das Spiel frage. Also werde ich genau das, was ich trainieren verbessern. Es ist aber jeder von uns kennt das, wenn eine neue Form macht, sondern mal eine, irgendeine Form, ein Rondo sonst irgendwas, egal welche Form machte zum ersten Mal, wie sieht die Form aus? Wahrscheinlich nicht so gut, ne? Also gerade Spielferne, irgendwelche Fancyformen. So mache ich die wieder und wieder und wieder, dann werden die Spieler in dieser Form besser. Die Form wird bekannte, diese Form wird dann cooler. Wenn es das Spielferneform ist, dann verbessere ich die Qualität innerhalb dieser Spielferneform, aber nicht das Spiel. Andersrum spiele ich die ganze Zeit 5 gegen 5, dann werde ich sehen, dass dieses 5 gegen 5 besser wird. Und so, wenn man das einmal verarbeitet und zackn lässt oder sich vielleicht noch mal anhört, macht Spielnahestraining so viel mehr Sinn. Das macht einfach so viel mehr Sinn. Jetzt haben wir auch super viel über Trainingsform gesprochen. Das lassen wir aber gerne mal in Stadion auch Spiel am Wochenende schauen. Jetzt sind wir mit der Mannschaft beispielsweise 2 einziehen. Es sind noch 10 Minuten auf der Uhr, durch das Code Trainerwissgeprach, die KWS können wir jetzt machen. Wie können wir umstellen, um jetzt Werk noch das 2, 2 oder das 3, 2 zu schießen? Gibt es da bestimmte Formationen und Taktiken, um da kurzfristig vielleicht sogar dann auch einwirken zu können? Es ist ein interessantes Wetschitz hin zum Spiel. Grundsätzlich muss ich mir überlegen, wenn ich die Überzeugung hatte, dass eine Art des Angeilfens die richtige war und nicht die 80 Minuten probier. Dann wüsste ich hoffentlich, dass so gut trainiert haben, dass ich auch das Vertrauen habe, aber das klappt auch in den letzten 10 Minuten. Mit Umstellungen läuft man immer etwas Gefahr, wenn das nicht trainiert ist, dass das klappen kann oder auch nicht, aber ich verlasse mich mehr so auf den Faktor zuverl Glück. Ich verende irgendwas, damit ich was verende und hoffe dadurch beim Gegner mehr Chaos zu erzeugen als bei uns selber. Also ist wieder das Gleiche, wenn ich eine gemeinsame Intention des Angeilfens habe. Und so entwickelt sich dann praktisch eine taktische Qualität, sondern wir spielen immer die gleiche Formation, wir spielen immer die gleiche Art des Angeilfens und der Gegner der stellt uns unterschiedliche Aufgaben. Der Gegner der stellt uns unterschiedliche Formationen, der stellt uns unterschiedliche Aggressivität in dieser Art, wir in der Höhe, wir angreift in dem Raum, den uns zur Verfügung stellt. Das heißt, unser Art des Angeilfens wext am Hand der Aufgaben, die wir lösen über die Zeit. Also einfach dieses simple Beispiel. Wir spielen immer die gleiche Formation, immer den gleichen Stil. Je häufiger, wie diese Schleife durchgehen, desto stabiler werden wir in dieser Taktik, in dieser Anordnung, in dieser Positionierung, weil wir alles irgendwie schon mal gelöst haben. Während ich die ganze Zeit switch, dann entwicke ich auch für Jugendtreten interessant, dann entwicke ich erst mal keine taktische Qualität. Das heißt, erst wenn ich mit einer Formation gegen verschiedene Aufgaben das verbessert habe, dann ändere ich meine wegen die Formation. Um dann wieder gegen verschiedene Ansätze, defensive Strategie, das zu lösen und wieder. So entwicke der Spieler und die Mannschaft, taktische Variabilität oder mehr Qualität in taktischer Natur. Und wenn ich das kann, wenn ich das entwickelt habe, das kann man relativ schnell auch gehen. Dann bin ich auch in der Lage umzustellen, dann kann das auch Sinn machen, weil dann wieder jeder weiß, was zu tun ist, was zu tun ist, weil ich am Ende, und das ist das größte Problem, und auch wieder in der Struktur zu denken, nur wenn alle wissen, wie wir taktisch angreifen, dann isoliert das führt zu einer verbesserten Kommunikation, das heißt, besseres Verständnis, mehr gute Sachen miteinander. Ich reduziere praktisch Missverständnisse auf taktischer Ebene, heißt die Entscheidungen werden besser, weil jeder dazu beiträgt zu dem gleichen taktischen Ziel. Wenn ich jetzt umstehe und das ist nicht trainiert und überhaupt nicht gefestigt, dann nehmen auf einer Missverständnisse zu, wenn die Missverständnisse zunehmen, werden die Entscheidungen schlechter, werden die technische Ausführung schlechter. Das heißt, ich muss dafür sorgen, dass wir taktisch so klar wie möglich sind, das beste Beispiel ist, die letzten Jahrzehnte einfach bis vielleicht auf die letzten zehn Wochen, aber Gadiolas Teams, die wissen ganz genau, wie sie angreifen. Es gibt im Grunde keine Missverständnisse. Also können sie mit ihrer Entscheidung dazu beitragen, damit es funktioniert. Sie können das technisch ausführen, super. Wenn jetzt auf einmal was komplett anders machen würde, dann würde man dann die gleichen Spieler bauen, machen dir auf einmal so fruchtbarer Entscheidungen, warum sind noch die auf einmal so fehlerhaft. Das ist was passiert mit, ich habe eine Idee, ich stelle mal schnell um. Und das ist ja schon Gadiola angesprochen, der muss oft wahrscheinlich gegen Manzwerfenspiel die sehr sehr tief stehen. Und wenn wir jetzt wieder auf die des Beispiel kommen, mit den letzten zehn Minuten, manchmal ist es dann so, dass ich dann bewusst mantschaften, sehr hinten reinstehend und trin an immer Probleme haben, okay, kann ich jetzt nur flanken spielen oder kann ich nur bell auf unsere Stimme vor spielen? Oder hast du da vielleicht auch den einen oder anderen Tipp, was du da für Erfahrungen gemacht hast? Ja, das ist eine Aufgabe, die wir jede Woche haben, aber die auch bei unsits Teams häufig haben und Spielstark Teams häufig haben, ist bei allem, wie tief sich eine Mannschaft fallen lässt. Wo fällt trotzdem am Ende das Tor? Irgendwo zentral vor dem Tor. Natürlich kann ich mal mit einem Fernsehs arbeiten und es kann auch mal die Flanke, die Vorstufe sein, aber in der Regel fällt das Tor trotzdem in dem zentralen Raum vor dem Tor. Das heißt auch bei allem wie wenig Raum hinter der Kette hat. Ich muss trotzdem dafür sorgen, dass ich den Ball möglichst häufig in diesen zentralen Raum vor dem Tor. Und dann ist wieder alles Training. Natürlich, wie du sagst, ich kann dann jeden Ball von der Mittellinie vorne in Zentrum spielen und hoffen, dass ich da ein Kopfballduell ein bisschen kass. Ich kann von Flanken, von ganz außen von der Auslinie kreieren, weil das eben die Räume sind. Ich kann Fernschüsse aus 28 Metern nehmen. Kann ich alles machen, erhört aber nicht die Chance auf mehr Torchancen. Das heißt auch da wieder gilt grundsätzlich je kürzer der letzte Pass ist. Das teuer die Chance wieder auf dem Tor. Aber wie komme ich dahin und das wieder das gleiche Prinzip von treten? Wenn ich weiß, dass ich eben immer den Gegner tief hinten rein drück, dann ist das, was ich trainieren muss. Und nichts anderes, weil das ist dann die Aufgabe. Und so komme ich von wieder der gleiche Prozess wie vorher, vom Problem, vom Spiel zum Training und verbessere am Ende oder es führt dazu, dass ich hoffentlich mehr bessere Torchancen generiert, weil ich streche. Ich war selber auch bei einem Vortrag von High Co. Westermann. Der hat über das Thema Goldenezone verteidigen gesprochen. Jetzt gibt's natürlich auch die Goldenezone, wenn man Turgrad ziehen will. Ist es dann noch etwas, was ihr euch oder eure Mannschaft mit auf dem Weg gibt? Es ist okay, in dieser Goldenezone ich weiß ich mir genau die Prozent anzeige. Ich glaub, um wie 86 Prozent zuvor ist. Also sehr sehr viel. Ja, genau. Fall in diesem Bereich, da müssen wir hinkommen und sagte dann bewusst okay, wenn wir nicht in diesem Bereich sind, dann eher trotzdem schauen, dass wir einen Schussfenster in dieser Goldenezone kehren. Wie macht ihr das? Super, ja, weil ich will ja nicht, ich will ja, wir schmicht auf dem Weg in die Goldenezone irgendwelche Torschaußen verlieren. Also man muss sich darüber im Klaren seines auch mit Qualität ein Fernschuss aus 25 Metern ist besser als kein Schuss. Also ich habe lieber am Ende des Spiels 10 Fernschüsse aus 25 Metern, also gar kein Schuss aufs Tor. Und jetzt ist die Frage nur wie gut kann ich mit meiner Mannschaft werden, um aus diesen 10 Schüssen von 25 Metern vielleicht 3 Schüsse aus 25 Metern, 3 Schüsse aus 18 Metern, 3 Schüsse aus 12 Metern und 1 Schüsse aus 1 Metern zu generieren. Aber wenn mich der Weg dort hin immer wieder dazu führt, dass ich gar keine Torschauß kreier, ja dann stimmt das nicht. Dann muss ich eben, dann ist das mein Problem, wo ich ansetzen muss. Und natürlich wollen wir am Ende möglichst viele Torschüsse aus möglichst kurze Stanz und auch ein Schuss, ich habe lieber einen Schuss als ein Kopfball. Aber wenn ich das halt noch nicht kreieren kann, dann nehme ich lieber den Kopfball, dann nehme ich lieber den Fernschuss als gar keine Chance. Und arbeite dann Woche für Woche dahin, dass ich eben meine Anzahl der Schüsse erhöhe, dass ich die Distanz der Schüsse verringert und damit ich dann eben dahin kommen, mehr bessere Torschaußen zu generieren. So, jetzt kommen wir um ein bisschen auf die Psychologie und Mentalität zu sprechen. Jetzt gibt es ja manchmal auch wirklich Spiele, wo du schießt zehn Mal auch aus der goldenen Zone aufs Tor, aber es geht einfach der Bein nicht rein. So diese typischen Fax, Spiele, vielleicht kriegt man sogar selber noch einmal die eigene Kiste. Hast du da dann Tipps, wie du vielleicht an dieser Spieler aufbauen kannst, oder sagst, "Pau, aus diesem Loch kann ich die Sohn so rausholen?" Ich mag das Thema sehr, weil ich grundsätzlich denke, dass die Überzeugung, die ich in mich selbst habe, am Ende, das ist was Siger Mentalität aus und was, was du sagst, Spoppsychologie, was diese Gedanken steuern und so handeln. Alles ist damit verbunden. Und am Ende ist es wieder genau das, was ich trainiert habe, worauf ich zurückgreifen kann im Spiel, kann ich eher abrufen auch unter Stress. Aber je höher der Stress ist, desto stabiler muss meine Qualität sein in den Schuss. Weil wir alle wissen, egal welche Situation, je höher der Stress ist, da eher greif ich nur noch darauf zurück, was so wirklich in mir gespeitert ist. Wenn das eben nicht stabil genug ist, dann schieße ich häufig mal drüber oder unter Stresssituation, treffe ich den Ball nicht oder sonst irgendwas, das dann dazu fühlt, dass ich eben schlechter Entscheidungen, schlechter Ausführungen. Deswegen geht es auch darum, die da gerade auch jünger die Spieler sind, ich kann nur fordern, was ich trainiert habe. Und dann muss ich mich als Trainer, in der Fall habe ich das gut genug trainiert, dass ich halt sag, ja, wie du eingangst gut errinner, also ja, so ein Alp Fax, heute ging es halt nicht, ich habe es irgendwie nicht gefühlt, ich weiß ich kann es, aber warum auch immer hier waren, und bei den dazwischen gut verteile ich, der hat mich noch was dabei losgebracht, ja, okay, gibt es das Mannschaftsport. Und ich muss ja nur jemanden daraus holen, wenn seine Erwartung von an das, was er glaubt zu können und das, was er tatsächlich kann, irgendwie komplett auseinander ist. Also wenn jetzt der Stürmer eben erwartet, heute hätte ich vier Wunen machen müssen. Ich habe da keine gemacht, der dann komme ich in so ein, in so ein Tal. Und dann muss man tatsächlich sagen, dass es zum Glück gibt es XG, wie gut auch immer das Modell aktuell ist, aber man hört der häufig wo auch 100%liche Chance. Was macht es denn mit einem Stürmer? Wenn der ganze Zeit zörendlich war, was hat drei, drei, 1000%ige vergeben? Man muss sagen, es gibt keine 100%ige Chance. Also ein Elf Meter ist eine 75%ige Chance. Eine Elf Meter. Ganz freier Chance, ich kann mir Zeit nehmen, der Ball liegt keiner, niemand dazwischen. Das heißt die Erwartung von an uns Trainer, Eltern, Zuschauer, Reporter an so einem Stürmer. Wenn ich sage, der ist schon wieder eine 100%ige vergeben. Das ist einfach, das führt dazu, dass ich dann irgendwann Stürmer im Loch habe, weil der denkt, die hätte ich alle machen müssen. Aber ich müsste jetzt auch nochmal genau raus gucken. Ich denke die besten besten Stürmer, die machen drei, wie sagen wir, drei oder vier von zehn, die sind auch 100%igen, weil das realistisch ist. Eine Riesen Chance im Spiel ist in der regeln eine 35%ige oder ein 33, einfache Mathematik, eine 33%ige. Das hat eine von drei, dann bist du ein guter Stürmer. Aber wer hat denn diese Erwartung, hat er keiner, weil wir von klein aufgebrüht, auch wieder Riesen Chance vergeben, weil das ist für eine Riesen Chance. Da guckst du aufs XG Modell, dann hatte wie man sich 25%, das ist eine von vier. Wenn der also eine von vier macht, ist es die erwartete Talkwote aus dieser Situation. Das glaube ich hilft erst mal Spielern und perst dann, okay, wie können wir unsere QOTP perform? Also wie können wir dieses, wie können wir besser mehr aus dieser Chance machen, als sie eigentlich wert ist. Aber nicht andersrum. Nicht sagen, die Chance war 100%, da muss ich eigentlich 10 von 10 machen, aber eigentlich war es bloß eine 3 von 10. Und das führt dann zu einem Mindset, wo ich er nur verlieren kann. Also da kann ich er nur schlecht rausgehen und dann kann ich mich er nur in einem Loch arbeiten, weil ich die Erwartung nie erfüll. Ich meine, ich habe das so in Intervjuge, sie glaube es war Sebastian Polzert, glaubt ihr, hat gewaint mal, weil er glaube ich nach mehreren, wenn ich es über Jahren jetzt mal wieder ein Tor geschossen hatte, und gesagt, das war so schlimm wie ein Stimme, also genau das, was du beschrieben hast. Und genauso merk ich sowas auch in der Kreisklasse. Also auch ich zum Beispiel hatte glaube ich meine Streetletznis gehabt, wo ich sechs mal in den Trinant an der Tor geschossen habe, jetzt treibe ich drei mal nicht und denken so, boah, ich mache ihm was falsch oder woher ich komme jetzt Polenz in den Loch rein und was denkt der Trainer jetzt über mich, werde ich ausgewächselt und alles, will es so trotzdem irgendwie dann sagen, okay, bleibt cool, wie gesagt, eine von drei Chancen oder hast du da trotzdem irgendwie noch einen kleinen Tipp, den du mir zum Beispiel mit offen wiegt. Natürlich habe ich Tipps, das ist genauso Training, genauso Training wie alles andere auch Training ist. Ich muss lernen können, ich muss üben, wie ich mich auf den nächsten Aktionen fokussieren kann, weil das zeichnet er die guten, die Topspieler aus, gibt es ein paar gute Interviews aus einem Tennis, wo jeder Schlage, der Aufschlag der nächste Punkt. Wie kann ich den letzten Punkt dort lassen, wo ist, nämlich in der Vergangenheit? Wie kann ich mich möglichst kurz nur darüber ergern, um mich dann wieder auf die nächste Aktion auszurichten? Und ich glaube, Djokowicz hat das so oder so ähnlich gesagt, dass die Qualität von Champions darin besteht, diese Emotionen über diese vergebene Chance wahrzunehmen, kurz anzuerkennen, aber dann auch ganz schnell wieder wegzu. Also praktisch dort zu lassen, nämlich in der Vergangenheit und den nächsten Aufschlag der nächsten Punkt beeinflussen lassen. Und so ist es ja bei uns auch durch eine verstolberten Bein, schlechte ersten Kontakt, ein mieserabelen Abschluss. Was auch immer so, das ist vorbei, den kannst du nicht mehr ändern. Also wie schnell kannst du jetzt erkennen, da kommt er rein mir auf, wie schnell können wir den verarbeiten und wie schnell kann ich den. Eger, wegart man, ablegen und für später irgendwie dann wieder raus, an nämlich nach dem Spiel dort, wo ich Zeit dafür habe, den zu behandeln und mich für die nächste Aktion auszurichten. Und mir mit sagen, ich kann das. Nächste Aktion, positive Self Talk, kurz Arten und kurz regulärer gibt's ja so viele Techniken. Ich weiß nicht, welche zu dir passt, wir kautchen, also ich kaut's nicht, ja nicht. Aber welche eben dafür passt, die dich wieder befehlt, diesen nächsten Schuss bestmöglich zu setzen. Diese nächste Chance, bestmöglich anzugehen. Und dann würden wir am Ende davon sprechen, so sagen, boah, der hat aber Siga Mentalität. Der hat aber diesen, das einzige, was diese Spieler haben, ist, die können, wenn's drauf ankommt, ihren besten möglichen Schuss abrufen. Jetzt sind wir schon am Ende unseres einmal einsportfuss-Belträner Podcasts angelangt. Jetzt wird mir noch interessieren, durch Eingangs-Pep-Gordi-Motor. und ein Spielsystem angesprochen. Wenn du jetzt so viele Videos hier auch siehst und du siehst ja wahrscheinlich viele im Fernsehen, welche Mannschaft begeistert dich bisher am meisten, was es auf dem Zielspiel angeht? Außer im Markt der Burg. Bochka, nein, es ist vermessen zu sagen, wenn wir das sind. Ja, tatsächlich bin ich die Aze mich cool, wie unsere Jungs angereifen. Ich tue mich schwer, dass auf eine Mannschaft, also natürlich je höher die Qualität, wenn wir jetzt in die KO Phase Champions League gehen, da kann man durch Werkteams angucken, die einfach, die einfach mit weniger Raum und Zeit immer noch sehr gute Entscheidungen treffen und diese Entscheidung auch sehr gut ausführen. Und das ist ja im Grunde auch noch eine Referenz, die wir jetzt gar nicht angesprochen haben. Aber sei es, ob ich meine Mannschaft verbessern möchte innerhalb einer Saison oder ob ich die Spieler in der Mannschaft auf ein nächstes Läne vorbereiten möchte oder ob ich meinen U16 Mannschaft auf die U17 vorbereiten möchte oder wie du gerade sagst, ob ich in der Mannschaft die gerade aufgestiegen ist, wie meine Heimatstadt, der VfB Stuttgart, die dann sich international qualifiziert, die dann Champions League spielt. Also was verändert sich dann auf der nächsten Stufe? Wir würden sagen, das grundsätzlich die Intensität und Intensität im Fußball wäre. Ich habe für die gleiche Fußballaktion weniger Raum und Zeit, also muss ich darauf vorbereiten. Sprich, weil du gesagt hast, was guck ich gerne an. Natürlich guck ich am liebsten die Teams an, die unter ganz wenig Raum und Zeit immer noch top angreifen. Da kannst du im Grunde ja höher das Level kommen, wenn man Champions League KO Phase, top teams, Premier League, top teams, Deutschland, top teams, Spanien. Ich guck einfach gerne top teams an, weil die sind in der Lage, das mit weniger Raum und Zeit immer noch sehr herausragend zu lösen und auch da kontinuierlich viele Torre zu schießen. Danke für deine Antwort. Andreas, wir sind wie angesprochen schon jetzt an unseren Ende angelangt. Du hast ja sogar einen coolen Kussball und zwar einmal einen Sport gemacht und zwar über einen Würfel. Das heißt, wir haben heute zwar ein ganz ganz kleinen Bereich besprochen, aber es geht ja noch um ganz, ganz viele andere Themen, wie eben Einwurf, Taktik und Co. Das heißt, wir gerne noch mehr von dir sehen möchte, der kann da den Kussball und zwar einmal einen Sport abchecken. Und ich darf mich ganz doll bei dir bedanken, auch weil ich stürmer bin und jetzt einiges selber glücklich mit auf den Trainingsdass mitnehmen kann. Und danke, dass du damals, hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, wir auch. Ja, auf jeden Fall. Vielen Dank für die coolen Fragen. Das war sehr kurzweilig. Beste Grüße an alle da draußen und bessere Trainer, bessere Spieler. Wer bleibt mir nichts zu sagen, meldet euch gerne, habt den Mut, greift zum Hörverschreib mich an. Ich versuche für Coaches da draußen wirklich, was die Zeit zulässt. Kleine Inhalte, kleine Problemlöse anzubieten. Hauptsächlich da darüber, wie man mehr bessere Torchancen generiert hat. Also verlinkt euch mit mir, vernetzt euch, braut euch mich anzuschreiben. Also wenn es, nehmen wir gerne Zeit und Gehp wissen weiter. Also vielen Dank noch mal Pascal für die Plattform. Wenn euch da draußen das Video gefallen hat, dann vergesst nichts zu liken, zu abonnieren und auch zu kommentieren. Dann sehen wir uns schon bei einer weiteren einmal einsport-Fußball-Trainer-Portgastfolge. Bis dahin, macht's gut bei Pascal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Grundlage für mehr Tore ist ein gemeinsames taktisches Verständnis im Team, nicht isoliertes Individualtraining.
  2. Der Trainingsprozess beginnt mit der Identifikation, wo das Angriffsspiel zusammenbricht (z.B. im Aufbau, im Übergang oder in der Chancenverwertung).
  3. Training wird in drei Stufen gestaltet
  4. Individuelle technische Probleme (z.B. Flanken) werden nur dann isoliert trainiert, wenn die Entscheidung und das taktische Verständnis stimmen – und nie während der wertvollen Mannschaftstrainingszeit.
  5. Auch ohne Videoanalyse oder große Kader bleibt die Struktur gleich

Summary:

Im Podcast betont Andreas Schumacher, dass erfolgreiches Angreifen vor allem ein Teamthema ist. Der Schlüssel liegt in einem gemeinsamen taktischen Verständnis: Alle Spieler müssen wissen, wie das Team angreifen will, um Räume zu schaffen und Torschüsse zu generieren. Der Trainingsprozess folgt einer klaren Methodik: Zuerst wird analysiert, wo das Angriffsspiel scheitert – etwa im Aufbau, im Vorbereiten oder im Abschluss.

Daraus leiten sich gezielte Trainingsformen ab, die immer vom Spiel ausgehen. Schumacher unterscheidet drei Stufen: das volle 11 gegen 11 für das Gesamtverständnis, vereinfachte Gruppenformen wie 5 gegen 4 zur Verbesserung der Entscheidungsqualität und stark reduzierte Situationen wie 2 gegen 1 für die Ausführung. Isoliertes Techniktraining, etwa für Flanken oder Torschüsse, ist nur sinnvoll, wenn das taktische Verhalten und die Entscheidung des Spielers bereits korrekt sind – und sollte nicht die wertvolle gemeinsame Trainingszeit ersetzen, sondern außerhalb stattfinden.

Für Jugendtrainer mit begrenzten Ressourcen gilt dieselbe Struktur: Spiele beobachten, Probleme erkennen und kreativ einfache Übungsformen entwickeln, die die Spielsituationen realitätsnah abbilden. Entscheidend ist, dass Training immer spielbezogen bleibt, damit Spieler lernen, in komplexen Situationen bessere Entscheidungen zu treffen und letztlich mehr Tore zu erzielen. Angreifen ist trainierbar – Schritt für Schritt.

FAQs

Die Schlüsselfaktoren sind ein gemeinsames Verständnis und eine gemeinsame Absicht im Team, wie man angreifen und Torchancen kreieren will. Gute Spieler, die wissen, wie man Chancen kreiert und vollendet, sind ebenfalls entscheidend.

Zuerst sollte man identifizieren, wo die Angriffe abbrechen, etwa im Aufbau oder im Finalisieren. Dann analysiert man die Ursachen, entwickelt Lösungen und gestaltet darauf basierend das Training, um Schritt für Schritt besser anzugreifen.

Isoliertes Training trainiert Basisfertigkeiten wie den Torschuss, während komplexe Spielformen die gesamte Situation mit Gegnern und Mitspielern nachahmen. Der Fokus sollte auf vereinfachten Fußballaktionen liegen, die die Komplexität reduzieren, aber die Spielsituation erhalten.

Man beginnt mit dem 11 gegen 11, um das gemeinsame Verständnis zu entwickeln, und reduziert dann zu kleineren Spielformen wie 5 gegen 4 oder 2 gegen 1. Diese Formen fokussieren auf Entscheidungsqualität und Spielverständnis, ohne die Situation komplett zu isolieren.

Individualtraining sollte nicht die wertvolle Mannschaftszeit beanspruchen, da man dort taktische und Entscheidungsaspekte trainieren kann. Es sollte zusätzlich oder außerhalb der Teamtrainingseinheiten stattfinden, etwa wenn die Mannschaft nicht komplett ist.

Die Struktur bleibt gleich: Man analysiert das Spiel, auch mit einfachen Videoaufnahmen, und gestaltet Trainingsformen entsprechend. Man kann auch ohne 11 gegen 11 mit reduzierten Spielformen arbeiten, um die gleichen Prinzipien zu vermitteln.

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