Hallo, Breras, die aus Leute, herzlich willkommen zur Sprache an die Welt.
Mein Name ist Simon Slommer.
Wir haben den 15. Oktober, 8,41.
Und ich versuche jetzt schon gegen den Lerb von draußen anzurufen, ja, anzurufen.
Mein Lieber Gott, wir rufen dich an.
Das war auch immer in der Kirche, ne?
Lieber Gott, wir rufen dich an.
So Jesus, wir rufen dich an, ey, just called to say, I love you.
Und draußen ist gerade ein Forklift, sagt man, glaube ich, ein Gabelstabler.
Interessant, dass man sich in beiden Sprachen für einen Besteck entschieden hat.
Draußen ist ein Gabelstabler und der verzache durch die Gegend.
Und ich bin ja wirklich, also ich habe ja das Gefühl, das ist jetzt persönlich gegen mich gerichtet,
wenn draußen Lärmen entsteht, ne?
Und ich denke dann auch immer so, als ich habe auch diesen Druck mit jetzt hier die Conditions
müssen, wie perfekt sein, wenn ich hier am Mikrofon sitze.
Ich muss hier meinen Kaffee haben, meine Stopp, wo sie muss laufen.
Ich habe ja früher, also früher von drei Folgen.
Hab ich ja immer bei den Casio Retro Watch.
Und ich habe letzte Folge erzählt, dass ich ein neues Gadget habe.
Ich habe aber nicht gesagt, was für als, ich habe aber viel für so einen neuen Zeitmesser.
Auch ein Besteck, Leute, die Folge geht los.
Und wir haben anderthalb mir ein Besteck Talk forklift, Gabelstabler, Zeitmesser.
So in der Waffenverbotzone ist ein dezigem Messgerät.
Nee, so funktioniert damit nicht.
Ich habe den Witz mal gewacht, weil ich früher eine Band hatte, Simon und Ingo.
Wir haben ein Konzert gespielt.
Im Victoria-Kaffee, hieß das glaube ich, ja, an der ehemals Victoria-Brücke.
Hieß die, ja, Victoria-Brücke, ne? In Bonn.
Ich weiß es schon gar nicht mehr.
Ich habe Bonn von mir abgepfalzt.
Haltbar bis hier Tubenfalls.
Wir machen dieses Jahr Urlaub in der Tubenfalls, Leute.
Ich habe so viel Abendsettel.
Ich freue mich, dass ich hier sei, ich freue mich hier zu sein.
Und das kennt man ja eine Bonn-Bundestadt ohne Nens.
Wer das Nachtleben hat, man früher immer gesagt, ha, ha, ha.
Es ist halt quatsch.
So, ha, ha, ha, ha.
Aber was man Bonn wirklich sagen, also wer kommt mal hier?
Jetzt hier vom Weih, ja, vom Beckenrand.
Kommentare, vom "Heimut-Schmitsch" spricht zu euch.
Vier Jahre, Kanzler und ein Leben lang, Altkanzler.
Komm, ich gebe die Kommentare vom Seitenrand, ja?
Ich mache jetzt hier den Klop, auch wenn ich andere Zähne habe.
Pass auf, ne, der ist ja Bundesstrainer, es macht gar keinen Sinn.
Aber jetzt muss er auch liefern, ne?
(Lachen)
Was ist denn neuer da passiert, ne?
Torsag nach acht Sekunden?
Nein, ja.
(Lachen)
Oh, jetzt habe ich gerade kurz einen kleinen Gufilacher mitringehört.
(Lachen)
Ja, das sind Gufi und Max.
Da ist jeder Klags, zwei Freunde ist klar.
Klar, die sind der neue Superstar.
So, Leute, ich hab eben gedacht, sprach hier an die Welt
das auch ein bisschen wie Lachjoga, ne?
Ich hab schlecht, ich wach, ob man wacht ja auf jeden Morgen
wird man in so 'ne Mormelbahn geworft
und man weiß nie, wo man rauskommt.
So, es ist ja ein bisschen in Lupin-Lui.
Es ist nie fett in 'ne Achterbahn.
Es ist in so leifeste, leifeste, nie fett in 'ne Achterbahn.
Hat doch schon Ronin kittig gesagt.
(Lachen)
Mach mal kurz, ich schreib mir das jetzt, ich schreib mir das jetzt mal kurz auf.
Leif ist es nie fährt in der Achterbahn, in 'ne Achterbahn,
nie fährt in der Achterbahn, nein, fährt in der Achterbahn.
(Lachen)
Das ist ja noch normal.
Leif ist es nie fährt in der Achterbahn.
Ich hab nie fährt in der Achterbahn noch nie gespielt,
aber es ist eben eine Lieblingsmithafer von mir.
Ich find's irgendwie sieh, ich glaub, das ist irgendwie mit Kniete.
Und so, mit Kniete und so.
Ist sie in der Tag 'ne Show?
Ja, okay, ich hab wirklich, also wirklich, weil. Ich war, ich war morzig, ich bin aufgewacht.
Bad Hair Day, ja, bis hier 'ne Knittrigkeit in mir.
Ich hab heute Sprachig an die Welt und halb Freaks am selben Tag.
Das ließ dich einfach logistisch nicht anders bewerkstelligen.
Das ist aber alles überhaupt nicht schlimm,
weil ich hab mir jetzt hier nach vier Minuten schon wirklich die kompletten Seelenfussel
vom Leib gekratzt.
Also hier, mit der Flusenbürste, ne?
Man muss. das ist auch so ne, ich bediene mich nur noch an Metafon von mir.
Ich hab mir jetzt 37 Jahre lang Sachen ausgedacht.
Und jetzt gehen wir damit um.
Ja, ich hab mein Lego-Kasten mir selber zusammengestellt.
Und jetzt bauen wir uns aus den einzelnen Steinen schöne Gebäude.
Gedanken Gebäude, ja?
Und wenn du morgens in so 'n schlecht beleuchtetes Gedankengebäude hineintrittst
und denkst, was ist nir los,
dann musst du deinen Seelenpolier einfach auf den Links drehen
und dann einmal mit der Flusenbürste drüber.
Und das habe ich doch jetzt hier in den ersten fünf Minuten.
Scheiße, auch nix so woche wieder ein, wenn es wieder heißt.
Die leifensynilf halt in der Achterbahn so, just done riding.
Und wer hatten dieses Konzert?
Ja, hätte dir nicht gedacht, noch habt ihr gedacht.
Ihr kennt, ihr wisst es ja, komm, 158 folgen.
Ich weiß, wie man die Kartoffel. *lacht*
Ich weiß nicht, wie man die Kartoffel dreht, ja?
Werden dieses Konzert und da. Also, Bonn ist wirklich, das muss man Bonn ja wirklich mal vorwerfen.
Ich hab ja ja lang auf dem Festival gearbeitet, der Kunstrasen.
Und die haben ja auch immer Beschwerden bekommen.
Ich glaube, von einem einzigen Anwohner auf der anderen Rhein-Seite.
Hier müsst ihr euch jetzt kurz den Vorspann aus dem Asterixen Obeligsfilm
oder aus den Comics denken, so, ja, ganz Bonn ist verzückt von einem festen, ganz Bonn.
Nein, ein Blah Blah Blah.
So. *lacht*
Ich sag, genervt Blah Blah Blah.
Weil ich das Gefühl habe, dass diese Asterixen Obeligs
diese Vorerzählung dieser Prolog, der in den Büchern stattfindet,
irgendwie von rechts gekarpert wurde.
Ich hab das Gefühl, da begibt man sich kein angenehmes Fahrwasser.
Also, ja, zeh dich das, weiß ich nicht.
Es gibt eine Sauna.
Und die macht irgendwie total viel, die bildet sich total viel darauf ein,
dass die einzige Sauna da im Umkreis ist, die nicht von der Flugkatastrophe weggerissen wurde.
Und da hängt dann auch dieser Asterixen Obeligs Vorspann,
die kann man da auch immer sehen, ja, alles hier kaputt.
Nein, nein, nicht alles. Wir sind noch immer hier so.
Und das fand ich immer leicht unsimmpathisch.
Ich will den nicht unterstellen, dass sie rechts sind.
Aber ich fand das immer irgendwie low-key unsimmpathisch.
Aber Leute, das ist wirklich ein Bonn so ein Problem.
Wenn du da auch nur irgendwo mal so ein Wurz quer setzt,
dann gibt es rektende Lärmbeschwerde.
Und so war es bei unserem Konzert auch.
Wir hatten einen Kollegen gegenüber auf dem Balkon.
Und wir hatten halt ne, wir waren zu zweit mit einer Western-Gitare und Ingrid geredpt.
Also das ist jetzt lautstärke mässig, ist das echt überschaubar.
Und der hat einen DC-Bimesser gehabt, so.
Und da hat man schon in der Waffe verboten,
da darf man auch keinen DC-Bimesser haben.
Leute, schön, dass ihr heute hier seid.
Und es ist wirklich so, sprach hier an die Welt,
ist für mich ein bisschen wie Lachjoga.
So, ich wach auf in so eine schlechte Laune,
kann mir die nicht so ganz erklären.
Und dann, aber ich hatte wirklich diesen Gedanken geben.
Ich stand in der Küche und das hat mich so aufgeheilt.
Weil ich dachte, das ist ja gekommen, jetzt bist du noch motzig.
Aber gleich, nachdem du irgendwie einer Stunde lang mit deinen lieben Leuten,
wie hier die immer zuhören geredet hast,
dann wird sie besser gehen, so.
So, die only way, the way out is through.
Ist das nicht auch in einer schnellsten Song?
Ey, noch mal danke an den Menschen, den hier die Playlist besstückt.
Ich habe hier wieder einige Songs in meinem Hinterkopf für dich,
wo ich mich freuen würde, wenn sie den Weg in diesen Podcast reinfinden.
Ich muss wirklich sagen, ich bin immer noch leicht abgelenkt,
weil ich die ganze Zeit jetzt denke, das ist irgendwie blöd war.
Dass ich meine, im Prinzip ja Lieblings sauner.
Ich habe ja nicht gesagt, welche sauner.
Da muss man schon, um das normal zusammenzubauen,
muss man schon sehr lange zuhören und sich immer alles genau merken.
Und wer macht das schon?
Wir haben so ein Sprach hier an die Welthörer,
eine Hörerin, die irgendwie zu Hause mit Bindfäden,
alles miteinander verbindet und alle Personen, die jemals nicht glaubt nicht.
Ich hoffe nicht, dass wir sonst Berufsgefährdend für mich,
wenn ich wüsste, dass sowas wirklich passiert.
Ich wollte die nicht verbinden mit irgendwelchen Krächten bringen.
Ich habe mir das Gefühl, wie geht denn der Text?
Astrix Prolog kann man das prolognen.
Und jetzt wird wieder gegogen.
Dinge, die ihr selber gegogen könntet.
Astrixen Oblicks Prolog.
Ich hätte das Gefühl, das ist halt irgendwie ein bisschen wie People The Frogs.
Wir befinden uns im Jahr 50 vor Christus.
Ganz Galiens ist vor den Römer besetzt.
Ganz Galiens? Nein.
Ein von unbogsamen Galiensbevölker des Dorf hört dicht auf,
dem eindringlichen Widerstand zu leisten.
Und das Leben ist nicht leicht für die römischen Legionäre,
die jetzt Besatzungen in befestigten Lagern, Barbarium, Aquarium und so weiter und so fort.
Ich meine, es ist ja von der Erzählung her jetzt auch nicht weit hergeholt.
Man hat ja, wenn man jetzt irgendwie sich in irgendwelchen Gedankenpalästen befindet,
ja, in irgendwelchen Elfenbeintürmen.
Wir reden selten von rechten Elfenbeintürmen.
Wenn man sich irgendwo singularisiert sieht, ja?
Wenn man irgendwie denkt, ich bin abtrünnig.
Abtrünnig, das ist doch ein Wort, oder?
Leute, ist der erste Podcast meines Lebens?
Ich habe Sprache noch nie benutzt, Entschuldigung.
Abtrünnig, das ist doch ein Wort.
Abtrünnig.
Ein gehobenes Deutsch ist attraktiv mit der Bedeutung untreit treudes
oder vom Glauben abgefahren.
Ja, abtrünnig.
Ich habe das Gefühl, das Wort habe ich schon nie ausgesprochen.
Ich kitzte nur aus letteratur abtrünnig.
Also, ich hatte da letztens schon mal so ein Wort.
Genau, dribbeln.
Ich habe im Zusammenhang mit Terminen das Wort dribbeln benutzt.
Ja, ich muss mal gucken, wie ich das dribbel.
Und dann dachte ich auch so, D-R-I-D-P-B-E-L.
Hey, Kaccia Kaneda schreibt mit.
D-R-I-D-P-B-E-L, dribbel.
Also ja, kurz komisch aus.
Aber es ist ja wirklich, das ist ja dieses Narrativ.
Hat ich wirklich auf meiner Bingo-Kate?
Ja, auf Bingo-Karten stehen ja auch keine vollständigen Sätze.
Leute, wir berühlen uns jetzt alle mal.
Wir berühlen uns jetzt alle mal.
Ja, das gefühlt, ich hab's zu viel Färden aufgemacht.
Sind Taxeräumkopf.
Nein, pass auf.
Wenn du das Gefühl hast, du bist doch irgendwie so alleine und es ist du gegen die Gesellschaft,
dann ist dieser Vorspann oder dieser Prolog von Asterox und Obelix ja perfekt für dich.
Und das ist, glaube ich, supervereinbar mit so rechtem Gedanken gut.
Das ist gerade einfach nur so ein Gefühl, was ich habe.
Das ist nur so ein Gefühl, was ich habe.
Ich kann das nicht belegen.
Schreibt's gerne in die Kommentare.
Herzlich willkommen zu Sprache an die Welt.
Meine Güte, Leute.
Es ist wirklich Lach Yoga.
Also jetzt gerade habe ich alles Gefühl gehabt.
Ich habe so ein gesellschaftlich sehr schweres, keine andere so eine Riesenbleikugel an einem Thema hochgehoben.
Und das hat mich gar nicht aufgeheilt hat, so.
In dem Moment von Asterox und Obelix Prolog in seinen Weg in diesen Podcast gefunden hat,
habe ich das, habe ich gemerkt, dass es mich so ein bisschen. Ja, Leute, was war alles los?
Ich habe, glaube ich, die letzte Folge, letzten Dienstag hochgeladen.
Und ja, jetzt ist schon neun Tage später.
Es ist ja Donnerstag hier gerade.
Bei euch, wenn ihr das hier bei Spotify oder bei "Potty G", also "Potty G" ist die App, wo ich das hochlade.
Wenn ihr das irgendwie bei Apple oder was auch, wo auch immer ihr es hört, ist wahrscheinlich Freitag.
Donnerstag kann man es nur auf Patreon hören.
Ja, vielen Dank an alle Menschen, mich bei Patreon unterstützen, Leute.
Das ist sehr, sehr lieb von euch, Dankeschön dafür.
Ah, Mann, ich muss gerade wirklich sagen, ich ärgern mich gerade ein bisschen,
dass mir die Leichtigkeit so abhauen gekommen ist, jetzt gerade.
So, ich muss das Transparent machen, ich hab keine andere Möglichkeit.
Leute, die Aufnahme läuft hier immer weiter.
Und ich hab das Gefühl, dieses Thema mit die Rechten und so.
Es fragt mich auch einfach ab.
So, es ist schnür, das macht den Giorridor im Kopf irgendwie enger.
Wobei ich nicht sagen will, dass wir nicht die Rechten sagen sollen.
Es gibt ja nur mal Leute hier in diesem Land, wo man nicht so ganz versteht.
Warum die jetzt sich dazu entscheiden, da ihr Kreuz zu setzen und so.
Aber ich merke es, es ist direkt wieder tragisch so.
Das hier, also eigentlich, also Podcast, finde ich, ist eigentlich eher so ein Ort.
Wo man mal den ganzen bis draußen vergisst, ja.
Und wenn ihr jetzt irgendwie Podcast da seid und eure Plattform für politische Ansagen,
wir benutzt ja, da lasst euch nochmal gesagt sein.
Sprach hier an die Welt, steht für Heavy Music.
So, das ist eigentlich gesellschaftliches Thema, was mich gerade sehr umtreibt und sehr traurig macht.
Wir sehen ja links und rechts alle Helden, alle Idols, meine Helden sind halt, meine Träume dahin.
Ich weiß nicht, wie es aufhört.
Aber so muss es beginnen, so muss es beginnen.
Oh, ich schuld es noch ein kleines Song für die Playlist.
Und wo wir gerade schon mal dabei sind, gerne noch mal, ich hab gestern.
Ich spiel gerade sehr viel Schlagzeug, aber vielleicht ist das ein Themenkomplex,
zu dem wir lieber gleich kommen.
Einmal kurz den Farben zu Ende bringen, sieben und ja.
Einmal kurz sich in der Elvanseekonferenz noch mal auf deinen Stur setzen.
Und die Geschichte einmal gescheit zu Ende erzählen, ja, wie wär es?
Okay, Entschuldigung.
Die letzten Folgen waren ja auch ein bisschen glatt.
Ist doch schön, wenn es heute wieder ein bisschen chaotischer ist.
So.
Mal mal hier im Vorbeigehen einen mitgegebenen Kommentarspeite unsimpatisch, Simon.
Ja, unsimpatisch.
Und jetzt sind wir bei Minute 13, 12.
Liebe Grüße Leute.
So.
Das ist wirklich, es ist sehr aufregend hier zu sein.
Aber man sieht ja wirklich links und rechts, wie immer mehr.
Ich verstehe, ich versuche ein großer Fan von Ed Sheeran.
Und mecke Moore vor, power man.
Und so.
Meine gute Leute, ey.
Aber jetzt James Hetfield.
Also, das war die Anspielung, die ich gerade hatte.
Heute ist wirklich sehr chaotisch, heute ist sehr chaotisch.
Ich bin sehr aufgeregt.
Und das ist auch die Gefahr bei Euphorie.
Ich bin hier rein gestartet und habe mich in die ersten fünf Minuten,
die hatte ich so eine Noss Einspritzung.
Sachbank, glaube ich, als fast in der Furious Fan.
Ich muss gleich mal im Prolova ausziehen.
Mir ist direkt warm.
Es ist Lachjogger hier.
Hahaha.
Ich hatte früher eine Show im ATG-Theater.
Ich habe öfter im ATG-Theater in Köln gespielt.
Und es war oft so.
Man muss ja dann immer so ein bisschen früher dahin.
So 17, 18 Uhr für Soundcheck.
Und noch mal in der Gatorobe rumsetzen.
Und viel zu viel Haribo essen.
Und es war oft so, dass ich ankam.
Und da gab es oben noch eine andere Bühne und so ein kleines Räumchen.
Und da war dann öfter Lachjogger.
Und ich muss sagen, Lachjogger ist eine Sache.
Ich finde es voll schön, dass Leute das haben.
So, für alle Leute, die keinen Podcast moderieren.
Ja, wo man sich nicht auch durch Autosokestionen irgendwie in gute Gefühle spüren kann.
Ja.
Aber ich fand es auch ein bisschen gruselig.
Ich möchte gerne das Wort hysterisch verwenden,
weil es irgendwie so in der Zeit, wo ich aufgewachsen bin,
immer hergehalten hat für solche Sachen.
Ich weiß aber, dass hysterisch ein blödes Wort ist,
wegen seiner Bedeutung und seiner Wurzel und seiner Ethologie und so was.
Und deswegen benutzt es das Wort nicht.
Aber trotzdem wisst ihr jetzt, was ich meine.
Aber es ist ein Scheißworte, wir benutzen es nicht.
Okay.
Entschuldigung.
Historia kann auch gerne auch in die Pläne machen, die Pläne ist voll.
Und dann packt noch gerne von "P.O.D."
"Payable on Death", irgendwas aus der Bibel.
"P.O.D." muss ich sagen, ist eine Christrockband.
Und wo ich das gut ertragen kann, dass sie irgendwie christliche Rockmusik machen.
So, die verstecken das gut, die singen dann von einer Spiritualität,
in die ich mich als Musikfenn auch ohne Katolizismus dahinter reinbegeben kann.
Ja, und das Song "Satellite" von denen ist wirklich fantastisch.
Kleiner Anspieltipp an der Stelle "Satellite" von "P.O.D."
das spielt ich gerade immer auf "Schlazack" mit.
So, aber jetzt warte mal, warte mal, warte mal, warte mal.
Hab ich jetzt bei den Fahrern verloren, nee genau.
Ich hab jetzt zwei Songentfeelungen gemacht.
Ich weiß nicht mehr genau, was die erste Songentfeelung war.
Welche Geschichte war ich gerade?
Warum Katolizismus?
Nein, nein, nein.
Sie mal das kriegen wir hin.
Ich möchte nicht pausieren.
Ah, das eine war auch keine Songentfeelung.
Es war lediglich eine Assoziation, die ich hatte, ne?
Bis gleich.
Ich muss kurz pausieren.
Und ich bin auch schon wieder da als "The Magic of Broadcasting".
Okay, Leute, wow.
Und ich verstehe komplett, warum ich da die Schwand verloren habe.
Und es ist auch ironisch und bisschen.
Weil ich gerade von den Tücken der Euphorie sprach.
Also, es hat mich wirklich. Es hat mich jetzt aus der Kurve getrieben, Leute.
Ja, aber jetzt hat der Porsche Spider auch endlich mal einen Überreubügel so.
Und die drei Filme, die ich gemacht habe, waren fantastisch.
Für wieder eine Anspielung.
Es tut mir leid, Leute.
Ich weiß, ich weiß nicht, warum ich so bin.
Ich will darüber hinweg täuschen, dass ich nur seh,
dass ich nur seh, dass ich nur mittlere Reife habe.
Ja, bitte mögt mich.
Mögt mich.
Es war die James Dien-Anspielung.
Ja, denn sie wissen nicht, was sie tun.
Fantastische Leni-Bersetzung von "Rebels Without the Course".
Ja, man muss ja sagen im Original.
Also, was auch.
Für mich dann biebe Zitat bei der UA, ne?
Denn sie wissen nicht, was vergeben ihnen her.
Denn sie wissen nicht, was sie tun.
Also Euphorie.
Es ist deswegen, eigentlich wollen wir neutral sein.
Wir wollen eigentlich ein E-Kulizer aus Leben legen,
der die Tiefen und Höhnen auskattet,
dass wir nur noch so in der Mitte unterwegs sind.
Ja, lost my travel long ago.
Nächste Anspiel-Trip.
Heute machen wir die Playlist komplett voll.
Aber viele Grüße nochmal an dich.
Dankeschön.
Schreibt mir doch noch mal gerne bei Instagram, ob du möchtest,
dass ich hier erwähne, wie du bist,
weil dann "credit where credit is due".
Right? So. Und es ist wirklich die Gefahr.
Wenn du euphorisch bist,
so hühlt dich vor Gedanken, ne?
Negative Gedanken machen dich traurig
und positive Gedanken können schnell zu negative Gedanken werden.
Es ist ein bisschen so,
wie Alkohol sich im Körper hier auch zu Zucker umwandelt.
Also was Gutes.
Was schlechtes.
Nein.
Wenn du halt einen guten Gedanken hast
oder eine Euphorie auf etwas,
dann kann das ja auch enttäuscht werden.
Oder wie heute bei mir.
Das ist dich irgendwann völlig aus der Kurve trägt.
Also man muss wirklich auch, eigentlich ist es,
du bist ein guter Drachensteigen,
lasst ja deines eigenes ADHS.
Wenn du irgendwie weiß, welche Assoziation soll ich folgen
und welche Assoziation soll ich nicht folgen.
Und normalerweise ist die Bühne auch ein Ort,
der das für mich immer gut sortiert,
weil du die Live-Reaction der Leute immer vor dir hast.
Hier habe ich keine Leute, die hier sitzen.
Das kann voll aus mir rausbrechen.
Ich kann jeden folgen und ich kann allem folgen.
Jeder einzelnen Eingebung, jeder einzelnen.
Ja, mein Gott, jetzt rede ich auch von mir selber,
als welchen X-Men.
Also wir beruhigen uns jetzt alle mal, ja.
So, auf der Bühne ist das alles ein bisschen ökonomischer.
Also wenn ich mich auf der Bühne sehen wollte,
dann kommt gerne zu Shows.
So, ich kann noch mal sagen, wann welche sind.
Ja, komm, das ist doch, was das mal machen.
Am 6.11. bin ich mit Jopel in Dresden.
Am 10.11. bin ich mit Jopel in München.
So, und ich hab dieses Jahr sonst keine Solotermine mehr tatsächlich.
Aber vielleicht krieg man auch noch irgendwas reingebut.
Ich müsste auch mal wieder echten Solos spielen.
Das ist dann alles es wieder nächstes Jahr.
Und das gucken wir uns auch noch mal an.
Das macht jetzt keinen Sinn.
Fürs erste ist das, was ich sagen kann.
Okay, und ich war eigentlich bei James Hetfield.
So, ich war eigentlich bei James Hetfield,
weil das Geist hat gerade durch meinen Internet.
Man muss ja vorsichtig sein.
Wir haben mittlerweile alle, glaube ich, ein ziemlich individualisiertes Internet.
Also Sachen, die auf meiner Timeline mir irgendwie so vorkommen,
als würde die ganze Welt darüber sprechen.
Ich glaube, das ist wirklich eine Gefahr.
Also, ich glaube, das ist wirklich so ein Ding.
Weil der Marktplatz ist der Marktplatz.
Du gehst drauf und siehst Leute und dann sind sie da
und sie sprechen über Dinge und du weißt,
wenn ich das hier höre, können andere das auch hören.
Aber das Internet gibt es einen völlig individuellen Marktplatz.
Ja, quasi in der stattherzig willkommen in Marrakech.
So, ich, du wachst doch nie, du kennst niemanden.
Du kannst nicht sicher sein, dass ihr das gerade mitkriegt.
Aber es gibt dir das Gefühl von Relevanz und alle reden darüber so.
In meiner Timeline, aber es ist ja auch so bald,
wo du dich einmal, auch nur das leiseste Interesse zeigst,
das hier wie bei Oma am Essensthisch.
So, ich hab meine Oma einmal gesagt,
dass das Aktimell, was sie mit der Hingestelle ganz lecker war.
Und dann kamen die aber auch mit dem Gabelstabler.
So, und hier sind jetzt Palettenweise immer weiter Aktimell.
Und der Algorit muss von Instagram arbeiten.
wie meine Oma. So, einmal kurz zu lang irgendwo hingeguckt direkt hier eine Milliarde davon so.
Und dann habe ich mir irgendein Video angeguckt, wo James Hetfield auf einer Bühne steht und halt
mit seinen Paar in 60 Jahren da sowas sagt, was man halt so als keine Ahnung wahrscheinlich,
also das ist ja auch ein Parallel leben, was der führt. Die sind seit 85 Jahren auf Tour.
Die sind finanziell fändig unabhängig. Die haben Fakiumani. So, der Blick von diesen Leuten auf
die Gesellschaft. Es ist so weit weg von irgendeiner Wahrnehmung. Ich muss sagen, also eigentlich
wollte ich ihn verteidigen. Weil Metallica ist für mich so eine wichtige Band im Aufwachsen gewesen
und so hat mich mit so vielen Freunden verbunden, wenn wir zusammen Metallica gehört haben und so,
aber das muss man ja auch trennen können und das muss man ja auch da lassen, wo es hingehört in der
Vergangenheit. So, die haben jetzt auch schon den Land kein Album mehr gemacht, was mich irgendwie
vom Hawker gehauen hat und so. Und ja, ich weiß auch nicht, ob das überhaupt noch mit der
Menschenwürde vereinbar ist. Das Lars Ulrich immer noch am Schlastel gesitzt. So, muss man auch
ganz hart sagen. Er hat tolle, ich hab letztes ein Interview mit von Holzen gesehen, wo er
der Sänger gesagt hat, so ja, er hat tolle Drumparts geschrieben. Er kann sie halt nur nicht
live spielen und das stimmt ein bisschen. Und es ist gemein und er hat aus einem Band Mitglied, ist ja auch immer so viel mehr.
Ich finde, das geht in diesem Diskurs über Metallica und Lars Ulrich immer ein bisschen unter. Man darf
ja Lars Ulrich nicht nur aufgrund seiner musikalischen Qualitäten irgendwie einschätzen. Er ist ja auch
ein Abschloch. Na, Entschuldigung, das weiß ich nicht. Das weiß ich tatsächlich nicht. Ich fand ihn manchmal
ein bisschen unhöflich in Interviews. Ja, oder ein Napster verklagen. Und so, heutzutage sind wir alle irgendwie
bei Napster und bezahlen dafür Spotify im Monat 10 Euro. Aber es hat man damals auch noch nicht
kommen sehen können. Und so ist ja leicht, das von jetzt an zu gucken und das lächerlich zu finden.
Keine Ahnung. Immer ein bisschen unsipatisch für milionäre sich beschweren einfach so. Schättsig mal.
Ja, aber James Headviert hat dann dann einen Mikrofon gestanden und hat so quasi noch mal hier so
einen kleinen Seitenheb zu Meckermurge geben. An der Stelle wo er sagt, die Aufgabe vom Metallica ist es,
dass wir hier einmal kurz zusammenkommen und für zwei Stunden die Welt da draußen vergessen. Das ist
tatsächlich in meinen Augen ein legitimer Ansatz. Und das verstehe ich. Ja, kommt aber ein bisschen auch
drauf an, wie groß dein Publikum ist, ehrlich gesagt. So wenn man jetzt also, wenn ich jetzt eine
Schauspiele, dann brauche ich den 50 Leuten, die da jetzt irgendwie in der Palme in den Hagen sitzen.
Nicht noch mal sagen, dass das Dorf ist, die AfD zu wählen. Das wissen die schon. Leute, die sich in
meinen Publikum verirren, die so Teil meines Publikums werden, die wissen das schon. Den muss ich das nicht
nochmal erklären. Ja, und dann kann man vielleicht sagen, hey Leute, ich glaube wir haben ungefähr eine
ähnliche Weltanschauung wahrscheinlich. Lass mal kurz das da draußen vergessen oder es taucht
ja sowieso in den Songs auf. Aber sobald es in einem Song drin ist, ist es auch irgendwie leichter
zu verarbeiten oder so. Aber halt dann nochmal so einen Mitzugeben und zu sagen, wenn ich jetzt auf der
Bühne hier was lasse, die sollte doch auf die, also die Bühne ist doch für alle da gleichzeitig so.
Und jeder soll doch auf der Bühne sagen, warum, warum triggert ein das so? Das frag ich mich halt ein
bisschen. Man stellt sich dann so da drüber und sagt, nee, hier bei uns findet das nicht statt. Und so,
aber irgendwie findet es ja dann doch auch statt, weil man kann gar nicht unpolitisch auf der Bühne sein.
Es ist ziemlich schwierig, glaube ich, so vor allem auch, wenn man Musik macht und so eine große
Diskografie hat wie Metallica, wenn ich an den Song One Denk zum Beispiel, ne? Das sprich, also
One ist ja jetzt kein Song für Aufrüstung. Es geht um jemanden, der schwer verwundet wurde im Krieg
und dessen Gefühle im Lazzaret, glaube ich, wenn ich den Song richtig verstanden habe. Ja, und am
Anfang hört man so salven und Pistolenschüsse und so. Ich weiß es nicht, es ist natürlich auch eine
sehr schon jetzt so maskulienkunutierte Band, ne? Man denkt irgendwie an Motorrad fahren. So haben wir jetzt
echt diese ganze Klischees rausholen. Ich merke, dass es langweilt mich voll. Ah ja, Metallica.
Give me food, give me food, give me da Mascha Masa. Oh, ja. Keine Ahnung. Ich hab gestern noch mal ein
bisschen Metallica gehört, dann die Endjustus vor all, weil ich ein Interview mit Slayer gehört habe,
wo die gesagt haben hat, das ist ja nicht mehr mein Metallica. Und das finde ich so geil, weil das
eines von 1988 also aus meinem Geburtstag, ne? Und ich hab gestern viel getrommelt. Ich tromme gerade
viel. Ich hab mein Stadtswerk jetzt gestimmt. Ich hab mir einen Tion-Bord gekauft, damit kannst du
so die Spannung von den Fällen genau anzeigen lassen, die Herzfrequenz und so. Und normalie Begrüße
an B-Rei, der mir der ganz lieb geholfen hat. Vielen, vielen Dank. Ich hab da viel telefoniert und
viel Neues gelernt. Und also viel Lärmen gelernt, hab ich gerade gesagt, viel Neues gelernt, ja.
Es klingt jetzt wirklich richtig toll. Und das macht sehr viel Freude. Ich hab dann gestern auch
meine Gitarre in den Proberaum gebracht und dann so ein paar Loops eingespielt und dann dazu
getrommelt und es ist wirklich eine helle Freude. Und ich freue mich schon darauf, euch bald mit
frischen Content beliefern zu können. Ja, bei Content, ich liebe Content. Ja, wir sollten alle gar kein
Werk mehr abliefern. Wir sollten eigentlich nur noch Insta-Reals machen. Keine Alben mehr, keine E-Piece,
eigentlich nur noch Reels, nur noch 30 Sekunden aus Schnütter aus Songs. Wir haben es dann nicht
anders verdient. One dauert acht und halb Minuten oder so. Wer hat denn die Zeit? So und wenn du
on one denkst, woran denkst du? An diesen Husten oder an? Das reicht ja völlig. Also schnell alles
vorher weg. Nur noch die Stelle mit der Double Bass. Ja. Und bitte die Studie, weil sie
wurden. Ich liebe ja so. Okay Leute, wow. Ich hab das Gefühl heute habe ich ein Beheiß-Eisen
angepackt. Ja. Ich versuche mich gerade eigentlich, die ganz, es ist ein bisschen wie wenn man Bier
trinkt. Ich versuche gerade beim Reden die ganze Zeit in das Gefühl von den ersten 5 Minuten zurück
zu kommen. Ich freue mich, voll mit euch zu sprechen, Leute. Ja, ihr müsst jetzt nicht denken, dass ich
seit 20 Minuten euch was vor mache. Ich rede von Herzen, ich rede ehrlich. Es ist nur so, ja,
ich seit dieses Thema mit Astrics und Obelix hier drin war und dass ich jetzt hier Metallica
auch Masculine genannt habe und dann waren hier nochmal kurz die Rechten und haben ja auch
nochmal kurz gewunken und Leute in Deutschland und auf der bühne politisches Besprechen und so.
Es ist gerade das Warm-Up für Half Freaks oder was mache ich hier? Das macht halt so. Ich rede ja gerne
von der, von der Spielwiese, die dann nicht mehr taufrisch ist, nicht wahr. So und das, das,
das, das macht die, das macht die Spielwiese stauptrockn. Diese, diese Themen, das macht den Gedanken
Korridor eng und es erweitert nicht die inneren Räume so und das ist schade und da will ich mir
einfach auch wünschen, dass wir uns in Deutschland zusammen ein bisschen mehr Mühe geben wird.
Deutschland, das war so pültig, mit Deutschland spricht. Das ist so ausgedacht. Das ist alles so
ausgedacht. Ich weiß es nicht Leute, ich finde es lächerlich. Ich bin hier, wie weg. Okay Leute,
fähig noch ein bisschen biografisches. Was habe ich so gemacht? Letzte Woche war ich in Hamburg am
Mittwoch. Ja jetzt kommen wir werfen einen kurzen Blick in das Tagebruch der Ereignisse, Ereignisse,
der letzten Tage und Stunden, letzte Woche Mittwoch war ich in Hamburg, ja, nicht zu verwechseln mit
Hans Wurst. Jedes Mal, immer wenn ich Hamburg sage, kommt Daniel in meinem Kopf und sagt danach,
nicht zu verwechseln mit Hans Wurst. Ja hätte auch niemand gemacht, Daniel tatsächlich, niemand hätte
Hamburg mit Hans Wurst verwechselt. Ich hoffe die ganze Zeit, dass das wirklich Daniel in dem
Partner auch nicht an die Läe. Läe, Läe, Läe, Läe. Was für ein dummer Blöderwitz. Leute,
ich sehe gerade die Scheiplatte auf meinem Schreibtisch. Vielen Dank an alle Menschen, die eine Scheiplatte
bei mir bestellt haben. Es gab echt einige Bestellungen und falls sie denkt, hey ich hab noch keine
bestellt, dann schreibt mir gerne DM oder eine email an
[email protected]. Dann überweist ich
mir einen gewissen Geldbetrag 25 Euro plus Versand. Also ich glaube 30 Euro. Hab ich jetzt immer gesagt
und trifft auch zu. Ich habe sehr viel Versand bezahlt, ja. Gebt mir die Hand, ich zeig viel nicht
den Versand. Irgendwie irgendwo irgendwann. Schreibt mir gern. So, dann kriegt ihr eine Scheiplatte
und vielen Dank an alle, die das gemacht haben. Ich war mit Wochen Hamburg nicht zu verwechselt mit
Herz. Und da haben wir hier Friggs aufgezeichnet mit Rebecca Pap, also wenn ihr möchtet, hört da
gerne mal rein, das ist eine sehr schöne Folge geworden. Vor allem, wir haben dann richtig coolen
Winkel gefunden, wo man filmen kann. Wir sitzen da in so einer Art Küchenseile, in so einer
Durchreiche. Eigentlich sind wir in der Durchreise. Wir liegen tot im Speisel wie Klaus Kindski in
den Edgar Wallace Film. Wir sitzen da in so einer Nische. Frittrich Nische. Und es sieht wirklich
ganz illustra aus. Also hört da mal gern mal rein. Donnerstag bin ich dann nach Berlin gefahren, also heute
vor einer Woche war ich in Berlin. Und da war ich im Podcast zu Gast, never meet your idols,
ja. Der ist noch nicht draußen. Das war bei Michel Lorenz war ich dazu Gast, die begrüße, der ist
noch nicht draußen. Ich sag nochmal Bescheid, wenn er draußen ist. Ich glaube, nächsten, diesen oder
nächsten Samstag, das ist dann so Staffel 2 und dann kommt er wieder zurück und so. Das ist ein Video
Podcast. Und wir haben uns da in seinem Studio getroffen, uns ein bisschen unterhalten. Also ich muss
mal vor allem eine Sache sagen, die ich da gecheckt habe und die ich so noch gar nicht auf den Zettel hatte.
Der hat wirklich ein tolles Studio. Und das ist so wirklich an den ganzen, an den Seiten ist alles
so Molton verhangen. Ja, da sind so Molton vorhänge. Ich glaube, das heißt Molton. Aber es ist ein bisschen wie
bei Pläktron. Pläktron. Pläktron. Pläktron. Ja, die Pläktron ist der Böse von Spongebob. Pläktron.
Ich glaube, das heißt Pläktron und Molton. Ja, so heißen diese Werte. Molton. Molton Universe ist ein tolles
von Kajas, aber Muldin geschrieben wie geschmacklich.
also M-O-L-T-E-N. Ja? Mein Gott, ich habe heute Hunderte Songs für die Playlist A.
Also, der ganze Raum ist so richtig toll abgedunkelt und wir saßen dann in der Mitte an so einen beleuchteten Tisch.
Das heißt, ich hatte voll den Hyperfokus auf Misha.
Das war für mein ADHS so heil, sagen, auch wenn man's da vorher nicht anmerkt.
Ich habe wirklich diesen Hyperfokus bekommen, weil links und rechts war alles abgedunkelt.
Wir hatten keinen draußen, war kein Gabestabler.
Ich hätte da sechs Stunden, ich hätte da alles gesagt aufnehmen können.
Wir hatten einen neuen Weltrekord aufstellen können.
Das war wirklich so ein Raum. Du hast so das Gefühl für Raum und Zeit völlig verloren.
Es wäre wie so ein Floating Tank, das mir erst so nach hinein aufgefahren.
Also nochmal vielen Dank an alle, die da herarbeiten.
Das hat wirklich richtig viel Spaß gemacht. Das hat sehr gut getan.
Und ich freue mich auch immer, wenn Leute sich mit mir interessieren und mir dann Fragen stellen und so.
Das war schön.
Danach habe ich noch Donny getroffen auf ein Stück Kuchen.
Liebe Grüße an Donny Osalven. Wir haben ein bisschen gequatscht und es getroffen.
Und es ist dann darüber geärgert, dass wir das nicht gefilmt oder mitgeschnitten haben.
Denn das ist eine Berufskrankheit.
Man darf sich ja nicht einfach just becostreffen.
Nein, nein, nein. Achja und Leute, ne?
Ich fehe mich diese Folge wieder nicht mit. Ich fehe mich nicht mehr mit.
Das war letzte Woche. Das hat mich so da abgenenken, das war ja unfassbar.
Das krieg ich nicht hin.
Also ich würde es da nicht hinkriegen, wenn ich die Kamera so rumdreh, dass ich mich nicht auf dem Display sehe.
Aber ich muss auch sagen, die reads ich dazu geschnitten und hochgeladen habe.
Es dauert wirklich zwei Stunden so real zu schneiden.
Mir macht das auch Spaß, ne?
Ich bin irgendwann so ein bisschen motzig.
Irgendwann wird man kapitzig.
Ich hätte das in Zug geschnitten auf dem Handy halt bei inschaut und dann immer so diese glitzig kleine.
Ansicht da, wenn man so minimal Schnitte vor, so mit dem Skalpell, ja.
Da bräuchte man eigentlich irgendwie so eine Roboter.
Der einem hilft für diese minimalinvasiven Eingriffe, die man da in der Schnitt abvornimmt quasi.
Und das ist auf dem Handy Display manchmal ein bisschen outwearing.
Wenn ich würde ich sagen, wenn ich stelle, dass ich es halt viel wäre, ja.
So, ich muss auch gleich mit Joppa darüber reden.
Das ist immer das Problem, wenn ich beide Podcasts an einem Tag aufnehme, dann doppeln sich Themen.
Ja, aber das ist doch auch ein schöner Teaser und dann noch mal rüberzugehen.
Wenn ihr bei "Heil Freaks" seit du denkst, Mensch, wir hatten der Semien alleine rüber gedacht, dann kommt hierhin.
Und wenn ihr euch fragt, wie würde er es im Dialog, wie sein Gesprächspartner rüberpitschen, dann spät er mal bei "Heil Freaks" reinhören.
Ja, liebe Grüße, wie nennt man das noch mal?
Da gibt es doch auch so einen Wohlfühl, das hab ich auch schon mal verwendet.
Wenn man so Plattformen übergreifend, über mehrere Medienkonzepte,
es liegt man nicht mal auf der Zunge, das Gegenteil von "Micro dosing", es liegt mir nicht auf der Zunge.
Ich hab's grad wirklich gar nicht im Kopf.
Nee, ne, ne, hab's nicht, vielleicht vielleicht jemanden, der kann's gerne in die Kommentare schreiben, liebe Grüße, welches Wohl ich da jetzt gemeint habe.
Ja, und das lohnt sich nicht. Wisst ihr wieder, das hat's angefangen hat?
Also ich mein nur, diese Reels und so, dass Leute wollen keine Video-Auschnütter Aussprache an die Welt sehen.
Vielleicht muss man da auch länger am Ball bleiben und da konstanter Posten und so.
Ich glaube aber mit dem Equipment, was ich hier habe, du darfst, du kannst einfach. Also Podcast ist in gewisser Weise einfach ein Audio-Format, in meiner Achten.
So, klar, wir filmen bei Half Freaks auch mit, aber das fühlt sich mal ein bisschen anders an, weil ich da im Gespräch bin mit Joppe und so.
Und. Ich finde, es ist einfach ein Audio-Format.
Und wenn du jetzt Video mitdenken willst, dann kannst du wieder ganz andere Möglichkeiten.
Das heißt, ich glaube, wenn ich jetzt für Instagram was mache, dann produziere ich einfach nur für Instagram.
Und dann mache ich ein Reel und dann setze ich mich vor die Kamera und dann spreche ich was und dann weiß ich das direkt.
Und man kann hier nicht so einfach so alles in einem Abwalsch direkt mitnehmen.
Ja, Cross.
Ist das Cross-Media?
Nee, das kann man einfach, das funktioniert nicht so.
Hmm.
Entschuldigung, kleiner Nostril Sound noch.
Ich sitze hier auch im Pulli.
Es muss sagen, es ist draus ein bisschen Kälter geworden.
Man spürt es, ne?
Wenn man rauskommt, die Scheibe ist beschlagen, es ist nebelich und so.
Ich trinke kurz einen Schluck Kaffee.
Ah krass, ich habe noch richtig viele Themen aufgeschrieben.
Aber da trifft es sich doch gut, dass ich gleich noch eine weitere Podcastaufzeichnung habe.
Wir sind noch im biografischen Teil.
Freitag bin ich dann wieder nach Hause gefahren und war abends noch in Frankfurt.
Weil mein lieber Freund Berner Hoffmeister, der war irgendwie auf der Hot List von dem Buchpreis der Indie-Verlage.
Es war hier Frankfurt der Buchmesse.
Und da war eine wunderschöne Veranstaltung in so einem Literaturhaus,
wo dann irgendwie dann so ein Preis verliehen wurde.
Und dann haben wir wieder auf der Bühne in den ganzen Bücher vorgestellt von der Hot List von den Indie-Verlagen 10 Bücher.
Und ich habe da auch ganz liebe Leute gesehen, liebe Grüße an alle, die da waren, an Niels, an Merel, an Caleb, an alle Menschen, die ich da gesehen habe.
Janis, hallo Leute, hallo Leute, das war ein schöner Abend.
Und dann bin ich mit Niels tatsächlich noch nach Köln gefahren.
Und genau, weil in Köln war dann Lumpenpack-Show, die haben zwei Tage in Folge in Köln gespielt.
Ich war am ersten Abend da.
Das war Samstag. Samstag war ich bei der Lumpenpack-Show.
Und am Sonntag war ich mit meinen Freunden wandern.
Mein Freunden lasterte Geburtstag.
Und ich war wandern in Rehmagen.
Nee, also halt in Ruhenseck.
Ist ja auch egal. Ich war noch auf jeden Fall wandern.
Und ich glaube, Montag war ich dann tatsächlich wieder zu Hause.
Ja, so. Und jetzt bin ich hier am Start.
Ich bin grad viel in den Proberaum.
Mach da irgendwie alles schick.
Schlatzsack-Spielen macht grad ultra viel Spaß. Ich übe gerade den Purly-Schaffel.
Und will daraus auch so ein Video machen, wie ich mich von Tag zu Tag verbessere.
Also falls das klappt, weil der ist echt nicht so einfach.
Ich bin halt generell, ich weiß genau, wo meine Schwächen liegen.
So, ich hab's in der letzten Folge, ja, groß beleuchtet.
Und ich hab halt nicht so eine gute Technik, nicht so eine gute Stickhaltung.
Und ich spür gerade wieder in den Momenten, wo ich das übe.
Wo man das liegt.
Ich hab keine Lust zu üben.
Ich will immer schon spielen, dass man direkt Sachen erkennt.
Ich will direkt in den Groof starten.
Ich bin nicht so der Typ, der dann da "Dubbist-Drocks" übt
und seine anderen Haltung arbeitet.
Und wenn er merkt, dass er Schwächen in der linken Hand hat,
versucht das so zu bessern mit so Übungen.
"Dubbist-Drocks, periditel".
Ich find, dass alles so. Ach, es erinnert mich einfach an Schule.
Ich hab das Gefühl, gleich kommt jemand rein und kriegt Ärger.
Oder ich muss dann irgendwie so eine gewisse Form erfüllen.
Und das stresst mich.
Ich begegne dann wirklich meinen eigenen Demonen,
aber ich will mich demnoch ausletzen.
Weil ich ja heute einfach weiß, wofür es gut ist.
So mein Schlazwerklerer, der wollte mir damals das alles mit auf dem Weg geben.
Der meinte, "Hey, komm, vertraue mir,
dass diese trockenen Übungen hier das ist boring!"
Und ich sag, "Nein, ich will nicht!
Ich will auf ZD spielen!"
Ich wollte immer nur auf ZD spielen.
Und das kriegst du halt Kopfhörer auf.
Und dann läuft ein Song und dann troppelt man dazu.
Das war alles, was ich machen wollte.
Und das mache ich jetzt gerade auch wieder.
Und das ist ganz interessant.
Das macht nicht mehr so viel Spaß wie früher.
Das war früher irgendwie krasser.
Und ich hab jetzt auch gemerkt, woran das liegt.
Und das ist, glaube ich, der große Unterschied zwischen der Kindheit
und dem Erwachsenen sein.
Wenn ich als Kind all mal live von den Fufeiters auf den Kopfhörern hatte
und dazu getrommelt habe, dann war ich nicht einfach Sima
und der im Keller seiner Eltern zu den Fufeiters drommelt.
Ja, mit Panzertäbe auf das Nähe.
Nee, ich saß natürlich bei Rock in Rio hinter der Schießbude.
Ich red hier in Hauptsätzen.
Das war jetzt ein gutes Rieger geworden.
Aber es war ein bisschen egal.
Es war auch in letzter Zeit sehr viel.
Ich rede hier über Schlatzungspielen und Musik und so.
Es ist raus aus dem Kritikzimmer.
Ich war einfach dann im Immaginierstich in eine andere Zeit,
in eine andere Zeit, ne, in eine andere Raum.
Und die Momente, wo ich dann gestern am Schlatzungspielen kurz vorgestellt habe,
ich wär woanders, ich wär auf einer großen Bühne,
hat direkt viel mehr Spaß gemacht.
Das ist die Kraft der Immagination.
Ja, das ist die Kraft der Musik.
Wirklich Leute.
Das ist ja auch Sprache an die Welt.
Das ist ja auch Lachjogger.
So.
Und wenn du einfach nur da sitzt und du Trommelstation stellst dir nichts vor,
dann wirst du keine Freude empfinden.
Dann bist du im 3D-Film ohne 3D-Brille.
Du musst irgendwie die Immagination mit anstellen.
So, wir werden ja nicht im Wald und haben irgendwie Stöcke
aufeinander gerichtet.
Nee, wir waren hier bei 1.
Wir waren in der Schlacht.
Wir waren im Krieg.
Wir haben Menschen gespielt.
Wir haben irgendwie uns durch die Geschichtsbücher gewählt,
als Kinder.
Wir haben versucht, das Leben zu verstehen.
So spielen ist ja das Leben verstehen wollen.
So.
Und wir hatten Mutterkind oder Röber und Jan Darm oder. Wir waren ja gemeinsam in Immaginationswelten.
Und als Erwachsener bist du da gar nicht mehr.
So, halt, wenn du Künstler bist oder Künstlerin, dann schauen.
Und das ist das Schöne daran.
Kunst ist nichts weiteres als der Verlängerung der Kindheit.
So einfach ist es.
Aber manchmal ein bisschen Kenntnisreicher.
Und das ist auch Leute nachverziehen können.
So.
Ja.
Es ist verärs so krass.
Also ich weiß nicht, ob alle. Man muss ja auch ein bisschen. Ja, das tut auch direkt, wenn du ein bisschen weder rüber nachzudenken.
Weil so eine Kindheit. Also man muss ja auch eine Kindheit haben,
in der die Möglichkeiten bestehen, Kind sein zu dürfen.
Ja, es gibt ja irgendwie Menschen, die werden sehr früh
in die Verantwortung gezogen.
Die können, dass sich alles so abgeben.
Die können sich nicht darauf verlassen, dass es friedlich ist.
So.
Ich habe mir da auch noch was zu aufgeschrieben.
Ich habe mir die Frage gestellt.
Aber das muss ich eigentlich gleich mit Dioppe besprechen.
Es wäre gemein, das nicht mit Dioppe zu besprechen.
Es wäre aber auch gemein, dass ich hier jetzt unaufgelöst zu lassen.
Ich habe noch letztens wieder so ein Ausschnitt gesehen von "Trash TV".
Ich weiß nicht genau, was das war.
Ich weiß, ob das der Begriff "Trash TV" ein bisschen gemein ist.
Aber ich in der Mangelung in den besseren Begriff, das hast irgendwie Axel Schulz da.
Und ihm gegenüber sah es jemand anderes.
Ich den kannte ich nicht.
Und die haben sich verbal gestritten.
Und plötzlich meinte Axel Schulz, ey, pass auf.
Ich haute gleich auf die Schnauze.
Wo ich dachte, alter, ist das dein Ernst?
Also wie primitiv ist das denn?
Man, du bist ein Boxer und so hast du durch eine gewisse Ehre?
Also was ist das denn?
Das fand ich so primitiv, prollig und doof.
Also das hat mich irgendwie echt erstaunt.
und fand's wirklich schade.
So, ich muss sagen, ich hab mich mit Axel schürzt nie viel auseinandergesetzt.
Ich weiß nicht, was der so macht.
Ich kenne nur die Witze über seine Mütze.
Dass der immer so eine Fackelmann-Mütze aufhatte.
Das wurde irgendwie bei Switch Reloadet, glaub ich, viel parodiert.
Ich glaube, der hat in meinem Kopf einfach auch viel davon gelebt,
dass ich ihn nicht so genau kenne.
Und so, ich mein, und man könnte jetzt auch reingen,
also Boxen und so, was ist eigentlich die Box?
Aber uns im Box bringen da vergessen,
wir alle mal kurz die Welt außen rum.
Irgendwas, was ich leisten können, James Hattfield,
die Welt draußen zu vergessen, das können auch viele nicht.
Na ja, und das fand ich wirklich erstaunlich.
Und das fand ich in seiner Primitivität.
Das fand ich wirklich traurig.
In dem Gespräch jemanden Schläge anzudrohen,
finde ich sehr dumm, finde ich sehr schade.
So, an alle, die da schwach arbeiten, wirklich schade.
Ich hab mich wirklich enttäuscht, und muss auch sagen,
diese Perspektive kamen in der Kommentar-Spalte ein bisschen zu kurz.
Irgendwie waren alle Leute nur so axel, besser machen, stabil.
Und ich denk, so, hey, seid ihr bescheuert?
Also, auf welcher Seite wart ihr bei der Will Smith-Kris-Rock-Oskar-Situation?
Findet ist toll, dass wenn jemandem Jogh auf der Bühne reißt,
der euch nicht passt, dass ihr dann plötzlich euch aus Fertschwingen
müsst für eure Frau, und da müsst ihr da so hingehen,
und ihm eine Backfile vergeben.
Ich hab das damals im Fernsehen gesehen und gedacht,
das wäre gesteagt.
Also ich dachte, ja, jetzt wollen die halt so einen Heymaker.
Die wollen halt irgendwie, dass das jetzt jetzt sehr ausgereist nicht mehr so relevant wie früher.
Und dann muss man jetzt irgendwie so Sachen passieren.
Ich kann, dass ich, ich kann mir nicht vorstellen, dass es echt ist.
Weil, weil Chris Rock vertraut ja auch.
Also, er steht da und ist so, er hat wirklich seine Arme unten,
so, der hat überhaupt keine Verteidigungsposition,
so, der denkt, so, jetzt passiert nichts Schlimmes.
So, und man kann ja jetzt auch sagen, der Jogh war scheiße.
Aber kann die Frau von Will Smith nicht dann und sich auch selber dazu äußern?
Muss er die Ehre von ihr Verteidigen, sind wir hier bei. Rainer, Rainer, Fastbinder.
Ja, die verlorene Ehre der Katharina Blum, oder, das hieß doch so, ne?
Ich muss das jetzt nicht googeln.
Ich kann auch mal damit leben, wenn es leicht falsch ist, die Mann, das ist okay.
Also, das fand ich wirklich enttäuschend.
Und was ich mich ein bisschen aber gefragt habe, dann. fühlen sich Menschen hingezogen zu "Trash TV",
weil es sich ein bisschen wie zu Hause anfühlt,
wenn Leute da sind, die sich streiten.
So, das ist voll die bittere Idee und Perspektive darauf.
Aber man sagt ja immer für dich wie zu Hause, ne?
Aber was heißt das denn eigentlich, wie fühlt man sich denn wie zu Hause?
Und was war, wenn das zu Hause auch ein unsicherer Ort war?
Also, was ist dann?
So, soll ich dann irgendwie jetzt hier Streit provozieren, um mich wie zu Hause zu fühlen?
Und gibt es mir deswegen ein Gefühl von Vertrauteil,
wenn da Menschen sind, die sich einfach anschreien, weil ich das von zu Hause gewohnt bin.
Weil, ey, komm, machen wir die Augen auf.
So, 44 Prozent AfD, in Sachsen-Anhalt und hier bald 'nen Mekke-Mo-Vorpommern und so.
Das kommt ja nicht von ungefähr, Leute wachsen in schwierigen Zuständen auf
und Leute erleben schlimme Dinge und Leute haben eventuell nicht das Glück,
eine unbeschwertige Kindheit verleben zu dürfen,
wo sie sich komplett ihrer Immagenation hingeben dürfen,
sondern erleben schlimme und schwierige Situationen,
die sie zu erwachsen machen, die sich vielleicht wohl erfüllen,
wenn da so ein bisschen Streit irgendwie ist.
Vielleicht brauchen Leute ein bisschen Streit, um sich wie zu Hause zu fühlen.
Vielleicht wählen sie deswegen auch Parteien, die irgendwie mehr spalten, als das sie vereinen.
Was auch immer vereinen sein soll, Leute, ne?
Ich weiß das nicht, ich hab im Verein immer eine stechte Zeit gehabt.
Ich kenne Teamgeist nun von außen oder außen pro Raum, ehrlich gesagt.
So, da hab ich auch schon mal es hier so in Sportvereinen,
hab ich Teamgeist von außen erlebt, wo du gemobbt, weil ich da einfach. Ich war ja keine Bereicherung für irgendeine Fußbeitruppe, ne?
Ich hätte in den Weltrekord, wenn ich im Tor gestanden hätte locker unterboten.
Also, manu erneuern, ne?
Macht dir da kein Kopf, das passiert, das kann wirklich mal passieren.
Da wird auch wieder eine Helme macht sich da breit, Leute.
Wir sollten das Internet ausschalten.
Ohne Witz, wenn ich kein Künstler wäre, also wenn ich kein erwachsenes Kind wäre,
wäre ich nicht bei Instagram.
Weiß ich nicht, ist eine Milchmälchenrechnung,
ist Milchmälchenrechnung, was man dazu sagt,
es macht halt keinen, es ist halt Quatsch,
weil ich kann ja meinen Geltungsdranger, meiner Kunst ausleben.
Und wenn ich das nicht machen würde, wo würde dann mein Geltungsdranger sich barren,
brechen hätte ich überhaupt Geltungsdranger, warum hat man überhaupt Geltungsdranger?
Warum ist man überhaupt Künstler?
Weil ich die Kindheit so schön, dass ich sagen,
es ist ein bisschen wie, wenn man so ein Schwimmbad ist.
Und Mama sagt, komm, wir gehen jetzt nein, ich will nach Hause.
Ich will noch ein bisschen im Becken bleiben.
So, ich will noch ein bisschen, das soll hier für immer weitergehen.
Oh.
Oh.
Ja, "Bakaze", "Bakaze" von Tristan Brusch.
Oh.
Aber Leute, da spreche ich eine schwierige Erwartung aus bei dem Song.
Wenn ihr gerade irgendwie traurig seid oder durch eine schwierige Zeit geht,
dann wisst es einfach nur, dass der Song "Richtiger Thea Jerker" ist.
Also, wer ist durch den Song betockt, im Gesicht schafft.
Wow.
Der Song bricht mich jedes Mal.
Wow.
"Bakaze" von Tristan Brusch.
Pack, auch mal gerne die Plädes dreinen.
Aber den würde ich mir wirklich anhören, wenn man sich gerade irgendwie stark fühlt.
Ja.
Oder wenn man Lust hat sich so eine Schwäche hinzugeben, so.
Ganz ehrlich.
Woo.
Okay.
Ich hab mir eben wieder den "Screenshot" rübergeschickt, hier die Fragen bei Instagram.
Praktischerweise ließen sie sich alle auf einem "Screenshot" wirklich zusammen tragen.
Das hat mich sehr gefällt mich immer.
Da freue ich mich drüber.
Hab ich alle Fände, heutigen Folge zu Ende gebracht.
Nee, auf keinen Fall.
Aber gleich ist ja noch Half-Rakes.
Oh, Leute, das ist ja so ein großer Prozess hier.
Es gibt ja, also, dass wir hier einzelne Folgen überhaupt haben von Sprachiani-Welt.
Es ist eigentlich ein skam, es ist eigentlich ein riesiger Klumpen Material.
Ja, es ist eigentlich ein eigener Planet so, es ist ein bisschen wie bei Star Wars.
Wir landen halt immer so, gehen in eine Kantinebar und das ist dann der Planet.
Ja, und die einzelnen Folgen hier sind wie Kantinebar auf Planeten.
Wir haben 1850 Planeten schon ins Weltall geschossen.
Fänglich mit der Unendigkeit ist das nichts, aber ich finde es ist schon einiges.
Hörst du Archie oder Archie Marshall, King Cruel, fragt Ben Janik.
Nee, aber King Cruel ist es nicht auch eine böse Wicht aus Donkey Kong, King K-Rule.
Den kann man bei Smash Bros. auf jeden Fall anwählen.
Es ist mir schon ein paar Mal über den Weg gelaufen, jetzt so zu lesen.
Aber habe ich mir noch nicht angehört, werde ich sofort nachholen.
Ich schreibe mir das mal kurz auf.
Ich nehme an Archie Marshall, ist dann irgendwie der Sänger von King Cruel oder so,
weil das mit dem Binnestrich hier ist. King Cruel.
Ich könnte mir da hab ich gefallen. Ich glaube, ich hab's falsch aufgeschrieben.
Hab ich's falsch geschrieben.
Entschuldigung, ich hab ein kleines Brötchen, was ich unterdrückt hab.
So, yeah, King Cruel mit K. Entschuldigung.
Nächste Frage, wie findest du den Herbst und hast du eine Liebgings-Jaristzeit,
fragt Big Daddy Smooth Jazz.
Ich glaub, der Herbst ist relativ nah dran, aber den Frühling mag ich auch gerne.
Man muss sich ja glücklicherweise nicht festlegen, ich kann allen Jahreszeiten was abgewinnen.
Aber ich lieb den Herbst schon schon sehr, sehr, sehr doll.
Ich finde den Herbst ganz, ganz toll.
Weil es dann wieder ein bisschen angenehmer wird.
Irgendwie hab man im Herbst auch immer die schönsten Abendsstimmungen.
Also das Licht im Herbst ist einfach unfassbar. Sieht so schön aus.
Und dann trägt man irgendwie eine Jacke, hat das Handy in der Inntasche, hat da aber halt auch noch einen Tag.
Ich hab mich mal fragt, sich ja warum tragen eigentlich gerade so Prominente und so wieder mehr Kabelkopfhörer?
Und es gibt eine Verschwörungstheorie dazu, dass irgendwie Bluetooth und die Airports nicht gut sind für unser Gehören.
Keine Art und Leute.
Also das ist wieder mal die alte, alte Sache wie bei der Impfung auch.
Also als benutzen ja so viele Menschen Airports, dann bin ich ja lieber verrottlicher lieber zusammen mit denen,
als dass ich mit den Kabelkopfhörer juzern dann alleine bin.
Das ist ja, dann haben wir uns halt alle zusammenvertanen.
Das ist ein bisschen die Idee der Menschheit, sich gemeinsam vertun.
Und ich glaube, die Idee ist aber viel mehr bei Kabelkopfhörer.
Und werfen den ja auch vor, ist für irgendwie performiert, oder so.
Das wird auch dabei sein, dass man sagt, guck mal hier, wie analog ich bin.
Ich höre auf meinem Walk, mein Umfahren mit meinem City oder durch die Stadt.
Ich glaube aber viel mehr, was ich darin sehen würde, um was ich mir auch post, was ich appealing daran finde.
Was mich daran auch reizt, ich glaube, es ist eine bewusste Form, Musik zu hören.
Weil die Airports hast du die ganze Zeit drin, du räumst die Bude auf, du gehst von links nach rechts,
du hast die ganze die Airports drin, und also jetzt, wenn ich du sage, meine ich mich.
So, ich habe mich dabei beobachtet.
Und dann hört man Podcast, man hört Musik, man telefoniert, man hört Sprachnachrichten.
Es ist ja wirklich so du hast zum Thermomix in den Oren, der dir alles wiedergibt.
Aber jedes Mal, wenn du den Kabelkopfhörer mit so einem 30 cm langen Kabel einstöpselt,
ist das eine Entscheidung.
Das ist halt einfach eine bewusste Form, Medien zu rezipieren, zu konsumieren.
Ja, du stopst das ein und sagst jetzt ist der Moment, wo ich mir das anhöre.
Und danach ist wieder ein Moment, wo ich das nicht tue.
Und ich glaube, weil die auch alle Eckart tolle lesen und so, die wollen sich einfach
mehr in den Moment holen.
Rita, Margarete, AML, hast du eine Lieblingsfarbe?
Welche?
Nee, ich habe keine Lieblingsfarbe.
Ich finde alle Farben toll.
Also, ich meine nicht den DJ und ich, doch die frühen Taps mochte ich.
Aber jetzt ist es nicht mehr so mein Jam, aber alle Farben, ich finde alle Farben toll.
Und ich musste gerade kurz pausieren, Offenlegung, weil ich bei der nächsten Person in
Namen vorgelesen habe und dann stand da Anonyme.
Anonyme, was ist eine fabrisierte Fahrradstreckenlänge?
Kann ich so nicht beantworten, also weiß ich nicht, es muss halt Spaß machen.
ein bisschen anstrengend sein. Ich bin halt nicht so sonderlich tolle im Training, ich würde
sein 40 km, 50, weiß ich nicht, so eine Hino-Zurückssache. Ja, kann ich nicht genau beantworten,
aber ich mag Fahrradfern, sehr gerne. Nächste Frage dreht sich auch um Fahrradfahren,
"Moddy wants a cracker", bist du ein Akkuratorradfahrer, so eine Klinge in Hand raus zum Blinken und so,
teils, teils. Klingen versuche ich zu vermeiden, weil mir es als Passant so geht, dass ich mich immer
erschrecke, wenn jemand klingelt und wenn jemand so eine Meter links an mir vor Beifahrt erschrecke
mich nicht, also klingen nur ein äußerstes Notfall, wenn es sich anders geht. Weil ich meine, ich
kann ja auch Leute drum herum fahren, ein bisschen Abstand halten, weil ich erschrecke mich vor der Klingel,
so. Ich will nicht so gerne, also Fußgänger, wie ich mögen keine klingenen Radfahrer, so deswegen
versuche ich das zu vermeiden, Hand raus zum Blinken mache ich, aber so auf low key. Es gibt ja so dieses,
so wenn du in wie die Grundschule bist, dass du den Arm wirklich so einmal komplett nach rechts
streckst, zur Seite und den wirklich erst wieder einsiesst, wenn du wieder auf der Graben bist. Ich
mache einmal so mein Fahren, so, ja, nur dass ich das wirst, so, hier, so, ich wege einmal so grob,
nach rechts auch nicht komplett gestreckt, so wie er ist, ich würde mich jetzt so in die Licht und
händieren, ja. Blinker wurden ja auch irgendwie erst in den 70ern oder so voll spät erst entwickelt
und dann gibt es auch so YouTube-Videos, die man sich nur angucken kann, wo Leute sagen hey,
da geht doch keinem was an, wo ich hinfahre. So, willkommen in Blermini, wo Leute ihre Häuser bei
Google Maps irgendwie verpixeln, damit man das Haus nicht angucken kann. Willkommen in Blermini.
Tricks und Fahrradhelmen fragten Mariff 1, ich habe ein Fahrradhelm. Sag mal mal so, ich habe ein
Fahrradhelm. Ich finde irgendwie ein Fahrradhelm ist mit zu viel Kommitment, ich fahre jetzt Fahrrad.
So, ich mag ja auch, wenn man sagt jetzt jetzt ich mir kurz drauf, fahren ein paar Meter und steig
wieder ab und so und ein Fahrradhelm sagt so, das ist was ich nun mache. So, ich weiß, dass ich voll
dumm bin und dass ich, dass es viel besser ist und man sollte ein Fahrradhelm tragen und so,
das Leben ist kostbar, I get it. Aber ich habe das Gefühl, dass ich irgendwie, ich wenigst,
ich wenigst jüngsten, ich, alles Tiere mehr eine gewisse Form des Überblicks, aber das ist ein
komplette Selbstüberschätzung und man muss ja immer mit der Blöder der anderen rechnen.
Ich glaube, ich möchte sagen, wenn ich große Fahrradtour im Plan, dann würde ich den
Fahrradhelm aufsetzen, wenn ich jetzt in dem Stadtverkehr unterwegs bin eher nicht und ich weiß,
dann passieren dann da die meisten und ich weiß, ihr habt alle Richt. I, drei Honner, also Bonner,
glaube ich, lustigste Schuhstunde, die du je erlebt hast, Leute, ich weiß nicht, wie es euch geht,
aber ich bin kein besonders zuverlässiger Chronist meines eigenen Lebens, ich finde es immer
bemerkenswert, wenn Leute sagen können, ja, dann hatte ich in der neuen, irgendwie dieses
Referat über keine Ahnung, coole Abbau in Belgien und dann habe ich da irgendwie mit meinem
Kollegen und ich habe eigentlich nur das Plakat gehalten und dann waren wir noch essen und ich hatte
irgendwie eine Jeans an und ich kann mich an diese ganzen Details nicht erinnern, es ist alles ein
riesiger Blur, Blurmini. Ja, das mit riesiger Blur hat es auch in der letzten Folge aus der Kurve
getragen wegen Patel auf Mars. Ich habe keine Ahnung, man, welch was die lustigste Schuhstunde
war, die ich hier erlebt habe, jede lustige Schuhstunde war auch immer ein bisschen traurig, weil ich
dann wieder nach draußen befördert wurde und dann war ich da wieder auf dem Flur und saß
darum und dachte, wieder ja, jetzt kriegst du wieder Ärger und jetzt wir hatten ja auch so einen
Entwicklungsbericht, ne? Ich war ja aus einer Schule für schwerziehbare Kinder und wir hatten da
so einen Entwicklungsbogen. Also und es kann jetzt auch sein, das weiß ich gerade ehrlich gesagt nicht
und es kann ich jetzt auch gerade nicht überprüfen, dass das ein alter Klassenkamerat von mir ist,
das fragt ja, also weiß gar nicht, ob du den Podcast jetzt hier hörst, aber wenn du irgendwie das
samt, ne, was ist so klein, ich gucke gleich nochmal nach und dann weiß ich es für mich, ich werde es
euch nicht sagen, aber ich weiß es da für mich. Also dem muss ich nicht erklären, wie unsere Schule war,
aber wir hatten halt so einen Entwicklungsbericht, also wenn du halt besonders verhalten so fällig
war es, hat das zu den, ich hätte den immer gefällt, den die Hosentasche und da musstest du nach
jeder Stunde den vorne beim Lehrer abgeben oder bei der Lehrerin und er oder sie hat dann
eingetragen, wie dein Betragen in der Stunde war. Und man konnte dann halt wirklich so gut befrieden,
mangelhaft Unterrichtsausschluss einkreisen und bei mir war halt sehr oft Unterrichtsausschluss
eingekreist. Ich lass uns nicht in diesen Schultaug jetzt reinrutschen, ich könnte jetzt wieder ein
Riesenfass aufmachen, aber ich bin einfach froh, dass ich nicht mehr in der Schule bin. Liebstes
Nuscher Bessli fragt, Los Carlos 5678, Nuscher Bess ist ein DJ aus Japan, der leider nicht mehr lebt. Ich kenne
ihn, weil er den Soundtrick beigesteuert hat zu einem Anime, der sich Samo-Reichamp-Plu nennt,
den hab ich mit Anfangs 20 sehr gerne geguckt und
das ist meine Antwort. Ich weiß nicht, wie dieses Lied heißt. Was ist denn in meiner Journalismus,
sowohl die Straftat wie auch der Rapper fragt an die Alles-Aktion? Ich kenne die Musik vom
Journalismus nicht und ich finde, Journalismus glaube ich doof. Ich weiß nicht genau, es hat Gewalt gegen
Gegenstände, ne? Kann man sich mit den Gegenständen nicht unterhalten? Ich verstehe aber, dass Leute aus
sagen Politik übt auf Menschen auch Gewalt aus, die aber schlechter zu identifizieren ist und deswegen
muss man dieser Gewalt eine gegengeweiten Gegenstellen. Hat man hier das nicht erklärt? Gewalt erzeugt
gegengeweilt. Leute, ich bin ein bisschen runtergequatscht, ich sage es euch ehrlich. Ich brauche
frühstück, ich brauche Fenster aufkipp, ich würde eigentlich gerne meinen Gabestabler hören.
Nein, ich glaube, diesen fertig. Ich kenne gerade nochmal einen Schluck Kaffee. Ich habe diese
Journalismus-Frage jetzt kurz und knapp beantwortet. Also es ist halt ein paar komplexes Thema,
ehrlich gesagt. Ich finde, Journalismus ein bisschen blöd. Ich check aber, dass Gewalt, die von
der Politik ausgeht, irgendwie eine Gegengewalt braucht, die auch stärker ist als jedes Jahr,
oder alle vier Jahre mal so ein Kreuz zu setzen. Ich habe nun das Gefühl, dass manche Leute
Wandalismus politisch tagen, aber eigentlich nur Bock haben, irgendwie was kaputt zu machen.
So und dann sagt man so, ja, weil die Politik, das ist halt auch, da muss man auch mal sagen und so,
ja, das ist schon auch so ein Thema. Und ich habe wenig Wandalismus in mir, obwohl, als ich jünger war,
da habe ich schon auch viele Sachen kaputt gemacht. Und ich vielleicht schließe hier auch hier,
vom hier auf andere, weil das hatte keinen politischen Background. Da hatte ich einfach nur Bock,
meine Freunde zu schocken. Und das ist nämlich auch nicht stolz drauf und ich werde jetzt auch nicht
anfangen irgendwelche Sachen zu erzählen, das war blöd, ja. Und das war nicht cool. Da gab's so ein Fahrrad,
das ist mir irgendwie aufgefallen, dass das im Monat und am Bahnhof stand und manchmal zu
und Leute auch so tyten über die Sattel, damit die irgendwie vom Regen geschützt und so. Leute,
das war, sprach ich an die Welt für heute, es gibt noch eine Frage, die kommt von Kondi, Kondi back.
Und ich glaube, wir sind auch gemeinsam aufgewachsen, so heute, heute sind wir in der Komplettennabelschau.
Wie viele Kuglocken sind dann da im neuen Schlagzeug? Und ich glaube, die freige kommt eigentlich
von Will Ferrer noch keine Einzige. Aber das wird schnell nachgeholt. Kuglocken sind cool.
Und vor allem halt nicht nur um auf die Kuglocke selber zu hauen, sondern wenn man die Kuglocke auf
die Snare drauf stellt, dann gibt es einen schönen Oberton und macht die Snare ein bisschen knackiger.
Also probiert das so das nächste Mal aus, wenn dir bei euch eine Küche seid. Leute, mein Name ist
Simon Otto Lengi, das versprach ich an die Welt für heute. Ich ziehe mal gerade hier mit die Musik rein.
Da hinten ist sie. So Leute, danke, dass ihr mir zugehört habt. Ich hoffe, ihr habt eine wunderschöne Woche.
Das war eine chaotische, also das war hier bei Filos heute. Wir haben viele, viele Themen auch gemacht, viele, viele Bundesmart ist.
Gleich, also in der Stunde, ja, in der Stunde 20. Ich kann schon mal unter die Dusche hüpfen.
Hab ich hier High Freaks mit unseren lieben Yoppel?
Ah, Lach Yoga. Es geht besser als am Anfang der Folge. Aber wir haben auch echt ein paar Klopper hier aufgemacht.
Wir haben echt ein paar Klopper draufgemacht.
Ah ja, ein Hörer habe ich noch darauf aufmerksam gemacht. Das kann man vielleicht jetzt gegen einen auch erwähnen.
Es gibt gar keine schwintende Hörer in den Zahlen. Es gibt einfach Leute, die sich von Spotify abmelden.
Und ich habe weniger Leute, die dir das hier auf Spotify hören.
Aber ich habe viele Leute, die das im anderen platform hören. Also Leute, wir sind hier immer noch 2000 Leute.
Schaut euch um. Schaut euch um. Gibt einander ein Zeichen des Friedens.
Ich glaube, mit den schwintenden Hörer in den Zahlen habe ich mich ein bisschen vertan.
Meiner Coach? Ja? Wir sind immer noch viele Leute. Das ist relevant.
Das ist schön, dass ihr zuhört. Liebe Grüße. Habt eine gute Woche und bis nächstes mal. Tschüss. Tschüss.
[Musik]