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#157 Prima Vista Social Club

from Sprachi an die Welt

1h 5m 32s

#157 Prima Vista Social Club

Simon Slammer reflektiert in dieser Folge über die Herausforderungen des Solo-Podcasting und seine eigene Rolle als Künstler. Er beschreibt, wie er sich selbst im Podcast reflektiert, indem er Filme macht und persönliche Erfahrungen teilt – von der Suche nach einem neuen Proberaum bis hin zur Erwerbung eines Schlagzeugs. Die Folge ist experimentell und offen, mit vielen Selbstkritiken und Wissenslücken, die jedoch durch ein tiefes Interesse an Musik, Alltag und Selbstentfaltung ausgeglichen werden. Er stellt klar, dass er nicht nur Inhalte produziert, sondern sich selbst im Prozess entfaltet, wobei er die Menschlichkeit seiner Musik und die persönliche Authentizität im Vordergrund hat. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Zusammenhang zwischen persönlicher Erfahrung und dem, was das Publikum sieht oder hört. Außerdem wird deutlich, dass er durch verschiedene Phasen der Kreativität – von der Planung bis zur spontanen Entscheidung im Laden – durchlebt. Er zeigt eine offene Einstellung gegenüber KI und neuen Technologien, jedoch betont, dass die authentische, menschliche Note im Musik- und Erzählprozess unverzichtbar ist. Die Folge wirkt als persönliches, humorvolles und ehrliches Dokument eines Künstlers, der sich mit seinem eigenen Prozess auseinandersetzt und den Publikum mit echten Erfahrungen und Gedanken versorgt.

Transcription

11708 Words, 68293 Characters

German
# Schwa-Sie an die Welt # Wollt ihr einen schönen guten Tag? Hallo Leute, herzlich willkommen zu "Sprachie" an die Welt. Mein Name ist Simon Slammer. Ihr wisst es. Wir haben den 6. Oktober 10 nach 8. Es ist 8-10. Es ist dunkel draußen. Es ist nicht dunkel draußen. Aber als ich aufgewacht bin, war noch dunkel. Um 7 war noch dunkel. Winter ist Coming. Herzlich willkommen zu dieser Folge "Sprachie an die Welt". Es ist Folge 157 und als Solo-Podcaster ist man mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Teilweise. Es gibt manchmal die Herausforderungen. Ich bin weirdly self-aware. Ich will euch direkt sagen. Ich sollte mehr Sätze zu Ende sprechen. So ein Gefühl. Manchmal höre ich ja die Folgen. Ich höre die Folgen. Ich höre rein. Ich will wissen, wie ist es für euch? Wie war es? Wie war ich? Was hab ich gemacht? Was hab ich gemacht? So interessiert mich. Ich muss das aus Marktforschungsgründen. Wie mir das immer so ein bisschen peinlich ist. Aber ich muss doch hier sich mit seinem Produkt auch auseinandersetzen. Das ist ja am Ende des Tages und haben Marktkapitalistischen. Ach keine Ahnung, Leute. Man ist als Solo-Podcaster verschiedene Herausforderungen ausgesetzt. Es gibt die Herausforderungen, dass man nicht weiß, was man erzählen soll. Und dann muss man so aus dem nichts irgendwie die Welt erzählen. Und dann gibt es die Herausforderungen, dass man das gefühlt hat. Ich hab zu viel zu erzählen und heute haben wir eher den zweiten Fall. Und ich hab auch anleihen. Ich hab was vergessen. Genau. Ich hab nämlich hier einen richtig großen Makeover. Das hier ist wirklich sprachig eine Welt 2.0 oder 3.0. Ich weiß nicht, bei welchem Update wir grad sind. Es ist neue iPhone. Es ist sprachig eine Welt 18. Keine Ahnung, Leute, das ist mal alles gar keinen Sinn. Und ich bin auch noch nicht so ganz in dem Weib drin, den ich mir hier wünsche. Und das hat auch damit zu tun, dass ich mich heute wieder mal selber filme. Das hab ich lange nicht mehr gemacht. Aber nachdem ich in der letzten Folge eine E-Mail vorgelesen habe, von einem ich glaube, Ei-Software an Bieter oder so. Die gesagt haben, hey man, das ist doch so blöd. Da machst du Clip nach Clip irgendwie, ne eben nicht Clips nicht. Kennen wir noch Clip-Fisch? Kann sich jemanden noch einen Clip-Fisch erinnern? Ich weiß doch, der 1. Auftritt mit meiner Band, in der ich Gitarre gespielt habe, Blazing Sun, hießen wir ja die strahende Sonne, klingt irgendwie rechts, werden wir jetzt im Nachhinein auf. Blazing Sun. Ja ja, waren wir nicht. Aber wir haben im Rasthaus B9 gespielt damals. Komm, waren wir nicht. Diese Rechtfertigung macht's viel selbst einmal, als wir dies einfach heute durchlaufen lassen. Aber jetzt ist komisch, vielleicht werden demnächst Influencer mich verklagen und Leute, Leute, Leute, wir kommen nochmal neu rein. Also die Assoziation, die ich gerade hatte, war, ich finde es jetzt blöd, den Kern nicht beim Namen zu nennen, aber ich kann mich grad nicht mehr innen wie er heißt. Ich habe eben nur so ein Real gesehen. Ich bin seit 7 Uhr wach, ich habe ein bisschen Reads geguckt, Müsli gegessen, Kaffee getrunken, ich habe auch ein Kaffee hier bei mir. Ich zeige ihr kurz in die Kamera, aber es macht keinen Sinn, weil ich laute das hier auch nicht als ganzes Video hoch, sondern einfach nur so für eventuelle Clips, die ich mir dann so zwischendurch so rausschneiden will, für solche Media oder so, um auf dem Podcast aufmerksam zu machen. Auch einfach, weil es mir Spaß macht. Ich habe diesen gimbal, aber einst nach einem anderen. Es gibt ja diesen. Ist es ein Influencer? Also er hat 15.000 followers, hat er eben in dem Video gesagt. Und er hat diesen Ben an Scriptetippen. Mann, es nervt mich immer schon, so wieder den Wider zu erwähnen, weil er so nervt, denn nervt, ich will ihn nicht erwähnen. Mann, aber er hat den auf jeden Fall. Ich glaube, veran gezeigt wegen den Äußerungen, die er in der Podcastfolge mit Ulrich Siegmund getätigt hat. Und Ben an Scriptet, hat dann halt diesen Medienanweit auf ihn gehetzt. Der Christian Scherz, das heißt ja glaube ich, das ist ja auch viele, viele große Leute vertritt. Und ja, der ist so viel zum Thema Meinungsfreiheit. Also da weiß man auch schon alles, was man wissen muss. Wie zum Geier bin ich jetzt auf den gekommen. Weil ich meiner Rechtsrückwelt gespielt habe, bestimmt. Mann, ey, Leute, ihr checkt es nicht, ne? Also für euch ist wahrscheinlich gerade nichts und sonderlich anders. Aber ich muss einfach. Ich habe auch noch intelligenterweise die Selfie-Came genommen. Bei High Freaks und so ist das irgendwie kein Problem. Da sehe ich mich auch, aber da bin ich ja im Gespräch mit Yoppel. Das lenkt mich dann ab. Aber jetzt hier bin ich ja einfach nur ganz alleine und sitzt jetzt mir selber in der Kamera gegenüber und schall dann mal alle Altekeiten ab. Also ich muss einfach die Kamera vergessen. Jetzt sagt hier mehr die App auch irgendwas. Smartphone ist nicht ausbalanciert und vibriert während der Aufnahme möglicherweise. Lage bestmöglich anpassen, so dass der Schwerpunkt in der Mitte des Titel von halt das liegt. Ja, ich habe Angst, wenn ich das jetzt mache. Ich schiebe es ein bisschen runter. Ist das Raumstoff jetzt wieder in Ordnung? Ich glaube schon, der Bautkomputer beschwert sich nicht mehr. Ihr müsst wissen, jetzt, auch wenn ihr den Sound gerade hört, ist es ein bisschen. Ich wacke jetzt noch hier, weil. Also, ich habe meine Handyhalterung hier in so einem Gimbel. Ja, ein Gimbel, das ist ja so eine. eine Handyhalterung. Also ein Gimbel ist eigentlich so ein Kamera-Stativ. Und das ist ausbalanciert die Kamera irgendwie so aus. So cool, ne? Das kennt man aus Filmen. Vielleicht breche ich das gleich ab. Der Kamera hier, das ist ja total komisch. Aber es habe ich da früher an dauernd gemacht. Wie ist es jetzt wieder so neu? Ich habe heute zu viele Sachen auf einem. Ich habe zu viel. Ich habe zu viel Pfannen und Töpfe gerade auf der Herdplatte. Ich habe hier vier Kochplatten und auf jeder ist was so. Ich muss gucken, dass das Spinat nicht anbrennt. Ich habe hier links oben die Kartöpfchen. Da muss man. Hab ich auch mit dem Wasser ein bisschen verschätzt. Hier unten rechts ist so ein wettig Schnitzel. Das soll ich mal wenden. Check dir so. Also. Indruktive Disfunktion. Könnt man quasi sagen. Und ihr wisst, was jetzt passiert so? Das ist auch der erste Moment, der sich Sprache an die Welt mehr sich anfühlt. Ich schreibe die Formulierung Indruktive Disfunktion. Mal auf. Als eventuellen Folgentitel. Aber ich weiß es noch nicht, Leute. Ich weiß noch gar nicht. Ich weiß überhaupt noch nicht. Ich muss ein Reiseflughöhe kommen. Also, pass auf. Ich habe ein paar Geschichten zu erzählen, auf die ich mich sehr freue. Es gibt neue Hardware, die erworben wurde. Ja, also die komanten Konkurkarte. Die komanten Konkurkarte. in der heutigen Folge über Musik, die ich mal aufgenommen habe. Aber ich wirklich bediene hier so einfach so viel Sachen gleichzeitig. Ich hab 'ne Bestiam auf dem Rücken, 'ne trüllte am Fuß, 'ne ukulele oben hängen und dann noch irgendwie 'ne Kastanjetten an den Knöcheln. Und ich mach hier einfach, hab hier vier Töpfe auf den Platten und bin hier für euch dabei, den Podcast abzusteppen, aber auch einfach nur aus Spielfreude. Ich hab aber einfach Lust darauf. Ich merke halt immer, also ich bin mal Sprache an die Welt, wahnsinnig kaprizös. Ich weiß nicht, woran das liegt. Ich weiß noch, wie ich irgendwie so sieben Folgen lang thematisiert habe, dass ich hier einen neuen Stuhl habe auf dem ich sitze und wie ich dann auch nach zwei Folgen wieder meinen alten Stuhl aus der Wohnung geholt habe, weil ich mich auf dem neuen Stuhl hier irgendwie nicht so ganz wohl gefühlt habe. Wirklich, bei High Freaks kannst du mich auf 'ne Bierkiste setzen. Ich bin mir da scheiße, egal. Setz mich hier auf 'nem Jahrmarkt, aus so 'n Stuhl, der so umklappt, dass man in 'nen Wasserbecken fällt, wenn die Leute mit dem Ball auf die Ziele scheiben. Bist du immer sich beide? Ich hab Folgen die richtig nischigen mit davon, mit davon für euch dabei, Leute. Aber hier steht 'n Schäker, Leute. Es ist 'ne komplette Adi-HS-Folge, aber es ist auch 'ne Adi-HS-Staffel, muss ich sagen. Es sind gerade sehr wilde Folgen, die ich dafür euch in 'ne Packe, in 'ne Packe. Bei Sprache an die Welt sind die kleinsten Veränderungen für mich schon schwierig. Aber ich will das nicht akzeptieren. Ich wünsche das magisches Denken, dass das Kindergehörn, Kindergehörn sind toll. Kinder machen ja vieles intuitiv, total richtig. Deswegen muss man sich als Künstler, als Künstlerin, auch viele von Beiber halten. Aber manches halt auch nicht. Ich muss auch Rechnungen schreiben. Ich muss der KSK melden, was ich nächstes Jahr verdiene. Ich muss sich podcastes vorbei, ich muss das sofort machen. (lacht) Nee. Und deswegen möchte ich, ich hab jetzt hier mich an so 'ne gewisse Form gewöhnt. Und das ist ja immer der Moment, wo man vorsichtig sein muss. Wo man anfangen muss zu intervenieren, ne? Wenn man so denkt, ich hab mich jetzt hier an 'ne gewisse Machtart gewöhnt, ich film das nicht. Ich hab hier meine Uhr, da drücke ich immer drauf, dann weiß ich, wie lang der Podcast schon dauert. Ich wüsste es auch ohne die Uhr, weil in meinem Programm, in dem ich aufnehme, sowieso unten der Timecode steht, aber halt nur so ungefähr. Und ich will's genau wissen. Und jetzt kann ich's wirklich exakt genau wissen. Ich hab oben rechts an meinem Computer die Uhrzeit. Ich hab hier in meinem Programm die Aufnahmezeit, ich hab den Time laufen. Ich gucke auf die Selfie-Camp, meine Kamera und da ist auch oben nochmal ein Timer. Mein Gott, Leute, ey, ich bin hier in der Nebukard-Nezer. Und ich bring das Raumschöpf sicher nach Hause, das könnte aber wissen. So. Deswegen muss man auch mal die Form einfach mal aufbrechen und sich neue Sachen überlegen und so. Das ist jetzt mal eine ganz, ganz lange Anmoderation für, warum ich mich halt filmen. So. Und ich werde gleich gucken, ich glaube, ich kann das bei Spotify nicht als Videoportras hochladen. Ich glaube, das kann man erst ab 10.000 Zuhörer innen, ich weiß es dich so genau. Ich gucke mir das gleich noch mal in Ruhe an. Ich hab leider nicht so gute Erfahrungen damit gemacht, das auf YouTube hochzuladen. Und ich filme mich ja auch hochkant. Und ich finde so hochkant Videos auf YouTube, das sieht einfach auch nicht so schön aus. Und dann könnt man auch so, es gibt ja oft irgendwie bei der Yellow Press, die zeigen dann irgendwie im Fernsehen oder so so hochkant Videos. Und dann ist das so rechts und links davon. Normalerweise läuft's so blurry. Gleich noch mal Thema Blurry, Thema Puzzle of Mad, Thema Playlist. Der Hörer hat sich liebenswetterweise bei mir gemeldet und die Playlist erstellt. Ich hab noch überhaupt nicht geantwortet. Entschuldigung, eine kleine Restverschneubung ist noch da. Ich werde ihm gleich da der Folge mal antworten, mich bei ihm bedanken. Die Playlist heißt "Mucke an die Welt #2", glaube ich, also Nummer 2. So, aber das werde ich als nochmal in die Show Notes packen, für wen das interessiert, "To Humid Make Concern". Ich weiß gar nicht, soll wir "Puzzle of Mad" da überhaupt reimpacken, weil der Sänger vom "Puzzle of Mad" ist schon echt ein irgendwie stressiger Zeitgenosse. Die haben wir denn auch aus der Band geschmissen, ich glaube, live bei der Show mal. Aber dieser Song Blurry, der war mal für mich sehr wichtig. Es ist ganz ein ganzes Plasssong, aber irgendwie ein schöner Song. Ähm. Ah, verdammte Kiste. Warum hab ich Blurry gesagt? Wiss dir, wenn ich. Das ist nochmal jetzt eine ganz neue Herausforderung. Normalerweise könnte ich ja jetzt pausieren und dann einfach mal zurückspulen und nochmal kurz hören. Warum ich das Wort Blurry benutzt habe? Ja? Und während ich hier gerade spreche, versuche ich mich daran zu erinnern. Warum ich das Wort Blurry genießt, auch mal kurz euren Hochstaats. Es ist ihr, die ihr euch erinnert, die ihr im Nichts beschäftigt seid, als zu hören. Und natürlich keine Ahnung, Staubsaugen oder Bahnfahren oder so was ihr hat macht. Ich sollte nicht schon wieder so viele Nebenzweiger aufmachen, sonst vergesse ich, was ich überhaupt erzählt habe. Also. Ähm. Ja, das passiert. Ich bin komplett blank. *lacht* Oh, blank. Da fehlt mir ein gutes Lied vom Max-Blank-Institut. Nein, Leute, ähm. also, pass auf, pass auf. Wenn ich jetzt die Audio-Spur stoppe, dann muss ich ja beim Video auch, dann muss ich mich nochmal neu synchronisieren. Ich muss nochmal in die Hände klatschen, ich muss den Lasketchab-Song tanzen. Ich hab da, ich habe kein Lust drauf, deswegen ich lasse ich jetzt durchlaufen. Und ich versuche mir jetzt zu konzentrieren. Warum hab ich das Wort Blurry benutzt? Wovon war ich denn überhaupt am Erzählen? *lacht* *lacht* Blurry. Wieso. naaaah. *lacht* Erich, ich muss nochmal reinhören, ich kann sich so loslassen, ist so beleid. Der Grund war so, es war so egal. Das war ja so egal. Meine Güte, ey, warum? Ich warum kann man das ja nicht loslassen? Und das ist so, also irgendwie hat man dann so ein Train of Thought. Und wenn dieser Train of Thought einmal quasi aus der Schiene springt, ja? Dann gibt es aber kein zurück mehr. Ich muss dann, also ich muss das dann rausfinden, so. Ich hab einfach nur davon gesprochen, dass es keinen Sinn macht. Die Hochkantaufnahme dieses Podcasts hier irgendwie auf YouTube hochzuladen, YouTube. Weil das YouTube, das ist der Train of Thought. *lacht* *lacht* *lacht* Weil das dann scheiße aussieht. Das ist dann hochkant, das sieht blöd aus und so. Und also ich glaube, ich hab noch manchmal nichts zu Ende erzählt. Also der Gimbel, den ich hier habe, dieses Kamera-Stativ, in wo man Handy drin hängt, indem ich mich selber auf der Selfiecam sehe, diese App, die ich da benutze. Ich hab so ein DJ-I-Gimbel und da gibt es eine dazugehörige App, die verbindet sich via Bluetooth mit deinem Handy. Und die verfolgt dein Gesicht, also das heißt, wenn ich mich bewege ein bisschen, dreht sich das Ding mit. Das macht das ganze, das macht den Schott einfach viele Bandiger, ja. *lacht* Und natürlich muss ich damit ein bisschen rumspielen, Leute, ich hoffe ihr verzeiht es mir. Ich bin ein kleiner, ich bin ein Metronome, ich bin ein Metronome, klack, klack, klack. *lacht* Man ist nicht so interessant für die Leute, die in den Podcast nur hören, bitte verzeiht es mir. Oh man, man, man, man, man, jetzt muss ich hier echt das Video einmal unterbrechen, um rauszufinden, warum ich das Wort Blurry benutze zahre, aber ich kann verstehen, dass ich mich daran, dass ich das nicht mehr rekonstruieren konnte, wie man kann das, Leute, wer kann das schon, niemand kann das. So, und nachdem ich in der letzten Folge eine E-Mail bekommen habe, von irgendeiner KI, ich glaube auch von Chatty-Pity geschrieben, die E-Mail, dass es irgendwie eine irgendwas gibt, wo man den Podcast, wenn man den ins Video gefilmt hat, irgendwie hochladen kann. Und dann werden der Clipses Social Media rausgeschnitten so seitdem das hat in mir gearbeitet und dann habe ich überlegt und dachte, "Komm sie mir, du hast doch hier so viel Equipment, warum liegt das alles unbenutzt rum?" Ich habe so ansteckt Mikros, ich habe hier dieses Kamera-Stativ, ich habe hier den Podcast damals auch nur gestartet, weil ich es gesagt habe, Leute, ich habe halt ein Mikrofon, ich habe ein übersteigertes Sendungsbedürfnis, ich habe solche Podcasts machen und ich habe mir Instastorie gemacht und drei Leute haben gesagt, "Okay, Mama, Papa und Schwester, dann kommt jetzt mein Podcast und dann war ja dann da und hier ist er nun und das ist die 157 Folge, Leute, in der Rest des Geschichten." "Wow, wie nach der ersten Topischen und Deutsch, und wenn dann noch einfach ist und danach hat man dann frei, dann ist der Rest Geschichte." "Okay, Leute, ich bin jetzt wieder hier with myself conscious, ich schaue mich hier in der Kamera an, es kann auch sein, dass ich nach dieser heutigen Folge sage, nee komm, das ist mir zu anstrengend." "Also man muss ja wirklich mit seinem ADHS sich so darauf konzentrieren, dass man dem Hyperfokus, den man da manchmal aufbauen kann, dass man dem auch irgendwie so die besten Bedingungen schafft." "Ich habe jetzt gerade meine Augen zugemacht und bis er war und noch kein Moment dabei, wo ich dachte, ja gut, das wäre ein richtig guter Clip, das funktioniert auf Social Media." "Ich habe auch keine Lust, was soll ich denn noch gleichzeitig machen? Ich soll mir hier Sachen aus der Lamengen, wie man quasi Rainer und Fals sagt, ja wo die französischen Besatzungszonen waren, ich soll aus der Lamengen mir hier irgendwie so neue Sachen ausdenken, irgendwelche Sachen erzählen und aufpolieren und gleichzeitig, aber irgendwie so eine Wertschöpfungskette im Kopf haben und das hier so abklopfen, auch Funktionalität." "Ich habe letzte Folge gesagt, jede Podcasterin merkt in dem Moment, wo sie was verwertbares erzählt, dass das, was sie gerade sagt, verwertbares ist." "Wenn man aber sich jetzt schon in diese Position begibt, bevor man überhaupt irgendwas erzählt hat, wenn man schon in diesem Modus ist, wenn man quasi den roten Aufnahmeknopf innerlich mitlaufen lässt, dann ist es viel schwieriger, in diesen Weibreins zu kommen." "So, in the first place, so deswegen folge 150 heute ist eine sehr experimentelle Folge, ich habe einen neuen Timer, der mir irgendwie anzeigt, oh, sorry, ich bin gegen das Mikro gekommen, wie lange ich schon aufnehme, ich filme mich, das ist alles total aufregend für mich hier, Leute, schön, dass ihr dabei seid, ey, und was war der noch aufregend, Semmi? "Komm mal jetzt langsam zu den Geschichten, die du heute erzählen willst, ja, Leute, ihr habt ja völlig recht. Ich versuche gerade einfach noch ein bisschen zu reden, um mich selber zu vergessen und ich werde die Kamera neben mir jetzt ausblenden. Du kannst mir nicht. Du kannst mir nicht wehtun, ich hatte die Hand. Nein, ja, dadurch habe ich die Kamera richtig läuft verwirrt. Ich habe noch so kleine Erkältungsrückstände. Ich glaub, meine Stimme ist aber mittlerweile vom Eise befreit. Vom Eise befreit sind Strom und Stimme. Vom Frühling belebenden Klang. Blaue Band zieht sich, ich weiß es nicht mehr genau. Krieg ich nicht mehr rezitiert, ist lange her die siebte Klasse. So, okay. Ich bin jetzt hier gerade noch zu Hause. Ich werde morgen weg sein, ich werde am Donnerstag weg sein. Dann bin ich Freitag wieder da. Deswegen nehmen wir heute schon so früh in eine halbe Woche auf. Genau, das ist ja auch wahrscheinlich verwirrend. Wenn ihr euch den Podcast am Freitag anhört, ihr, die ihr mich nicht auf Patreon unterstützt will, auf Patreon, kommt der Podcast immer sofort raus, nachdem ich ihn aufgenommen habe. Patreon bin ich quasi live. So, vielen Dank an alle Menschen, die mich auf Patreon uns unterstützt haben. Das wird auch gleich noch mal wichtig. Und alle anderen Menschen hören den Podcast am Freitag und denken, ist der 6. Oktober, ne, der 6. Oktober war vor drei Tagen. Oder zwei Tagen, wie rechnet man das? Ich hab auch letzte Woche in der Folge einen fantastischen Fehler gemacht mit Quartale. Ich dachte, Quartale dauern vier Monate wegen Quartal, Quart, vier. Aber es gibt natürlich vier Quartale, die drei Monate dauern. Ich wollte in den Kommentaren noch mal darauf hingewiesen. Vielen Dank an den Menschen, der dort hart gearbeitet hat. So, okay. Was geht denn ansonsten ab Simi? Was hast du gestern gemacht? Ja, gestern war ein sehr ereignes, reicher Tag. Also, ich habe mir gestern ein Schlagzeug gekauft. Und das ist ein Traum, den ich schon sehr lange habe, Leute. Meine, meine Güte, ey, ich träume eigentlich mein ganzes Leben schon davon, mir irgendwie ein eigenes Schlag zusammenzustellen. Ich hab als Kind angefangen zu träumeln, hab damals einfach irgendein Startershead bekommen, Tamer, da stand aber auch irgendwie der Name der Musikschule an, der ich war auf der Bassdrum. Ich weiß es nicht mehr so genau, was das war. Teilweise hatte ich irgendwie kein Geld mehr für ein neues Snarefeld, wenn einem das Snarefeld irgendwie reißt. Und dann hab ich das einfach mit Klebeband so getebt, dass irgendwann das ganze, die ganze Snare einfach voller Klebeband war, voller braunem billigen Paketband. Das klang dann auch nicht so gut, die Snare, die klang dann nicht so gut. Ich glaube, lasse euch das einmal auch an meiner Übungsraum vorbeigekommen. Da hat die Inspiration für "Saint Anger" bekommen, Leute. Das ist so ein popular joke, ne? Die Leute hassen die Snare auf den Anger. Ich hab überhaupt kein Problem mit der Snare auf den Anger. Ah, was weiß, was heißt überhaupt kein Problem? Es nimmt mir auf jeden Fall nicht die Hörfreude. Die Snare ist auf jeden Fall ein viel zu. Es ist irgendwie so ein Lebencharakter, ja, eigentlich. Also, eine gute Snare ist ja auch wegen guter Busfahrer, ne? Die so, wenn ihr drauf acht, das klingt sie geil. Aber ansonsten rutscht sie einfach so durch und nimmt jetzt nicht so die ganze Show. Also, es war zu viel Spotlight auf der Snare. Man hat halt das Gefühl, es gibt da so schlaziges E-Krass. Schlazig ist ja nicht ein Instrument. Schlazig sind ja acht, neun, zehn, elf, zwölf Instrumente in einem. Du hast Toms, Du hast einen Bassdrum, manchmal hast du zwei Bassdrums. Du hast eine Snare, manchmal hast du zwei Snares. Ja, dann kannst du meinen Snare nochmal den Teppich runtermachen. Da klingt die auch wieder wie eine Tom, boom, boom, boom. Dann hast du die Becken, geht es backen, alleine geht es auch nochmal. So ein großes Universumalter, wie viel Partikularentscheidungen ich gestern getroffen habe, Leute, ihr könnt es euch nicht vorstellen. Und ich wäre schon interessiert, vielleicht. Ich glaube, da gibt es wahrscheinlich. Es gibt Safe irgendwelche KI generierten zehn Enger Varianten, wo die Snare ausgetauscht wurde in irgendeine Snare, die die Höhe gewohnt hat jetzt nicht so sehr schockiert wie auf dem Album. Ja. Also, ich konnte das Album immer gut hören. Ich finde, das ist ein geiles Album und die Snare passt zu diesem rohen Sound, den man da eh hat. Aber ich finde halt auch, also mein Lieblingsschlazig Sound, wenn wir jetzt vom Metal reden, ist eigentlich auf dem ersten Kornalbum. Da habe ich auch gestern mich mit dem Jonas drüber unterhalten. Der Jonas, dem gehört der Drumladen in Sankt Leon Roth ist das. Das ist ja wie eine halbe Stunde von hier. Ich hab das Gegugel dann dahin gefahren, weil ich wollte mein Schlazig kaufen in einem Schlazigladen, der nur Schlagzeuge verkauft. Weil, wie gesagt, ich spiel seit irgendwie 20 Jahren Schlazig. Ich glaube, ein bisschen länger. Ich glaube seit ich 14 bin, also seit 24 Jahre. Aber es gibt auch immer so. Im Anfang ist man immer total stolz. Ich spiel seit fünf Jahren Schlaz. Ich spiel seit 7 Jahren Schlaz. Ich spiel seit 9 Jahren Schlaz. Dass man so richtig stolz drauf und will das so erzählen. Und irgendwann hab, also ich hab gerade so einen Gefühl von. Also ich hab halt je mehr oder du ja über irgendwas Bescheid weißt, desto besser kannst du ja deine eigenen Grenzen einschätzen. Und ich weiß einfach, Leute, von mir selber, dass ich ein sehr, also ein recht mittelmäßiger Schlazweiger bin. Ja, ich mag irgendwie so den Stil, den ich mir angewöhnt habe, der ist aber nicht sehr weißer Tiel. Ich kann nicht. Es gibt ja Schlazweiger, da kannst du da sagst du, so Benny Grebe oder so, oder Dave Wackel oder Vinicola Jutta. Da sagst du so, ey, die kann man irgendwie hinter jedes Set setzen. Die haben einen eigenen Ton, die haben irgendwie ne eigenes Stilistik, aber die können trotzdem alles spielen. Und das ist bei mir nicht der Fall. Ich kann nicht alles spielen. Jazz combos, not quite my tempo traditional grip. Ich hab nix davon drauf. Ich kann das nicht. Ich hab ne miserables Dichhaltung. Ich sitze da wie der dicke Comic-Man von den Gorillas hinten zu der Schießbude, wirklich Katzenbucket und Holkreuz gleichzeitig. Ich weiß auch nicht wie das anstelle. Wie das sieht aus wie das Kamenakreuz. Ich hab hinten das Kamenakreuz im Rücken. So, es ist wirklich keine gute Sitzhaltung. So, ich hab auch nie Gedanken gemacht über so "Hocker". Zum Beispiel, was "Hocker" ich will. Und der "Hocker" ist das einzige, womöglich auch bei meinem Set jetzt, was ich mir gekauft habe, nicht zufrieden bin. So, mit dem "Hocker" bin ich nicht zufrieden. Irgendwie ist das so 'ne Luftkissen, so 'ne Luftkissengeschichte. Ich hab mich bei dem Laden draufgesetzt und für gut befunden. Ich meine, das sind gute "Hocker". Ich will auch keine komplizierten "Hocker". Es gibt drei "X" "Hocker", dann gibt es so Runde "Hocker". Ich finde die Runden simplen "Hocker" am besten, weil ich jetzt so irgendwann an "The Edge of My See" sitze. Irgendwann sitze ich dann ganz knapp nur nach drauf. Im Laden hat er sich gut angefühlt, aber jetzt, als ich den dann zu Hause ausgepackt habe, ich hab also Lona und ich hab uns auch vor kurzem einen Proberaum geholt. Als ich mich dann da auf den "Hocker" gesetzt habe, dann geht es so nach, weil es entweicht so Luft raus. Ich werde doch gleich noch mal zu dem Schlachter geladen fahren, weil ich hab ein paar kleineres Lachen vergessen. Ich hab vergessen, einen Backenständer zu holen. Ich brauche noch 'ne Height-Klatsch. Leute, es ist 'ne nördige Folge heute, aber das ist, was ihr bei Sprach in die Welt bestellt habt. Und das ist, was ich euch erzählen würde. Ich bin ganz aufgeregt, man. Ich hab mich so gefreut darüber gestern. Es gibt im Leben natürlich nur zwei Tragödie. Eine Tragödie ist, dass die Träume, die du hast nicht erfüllt werden. Und die zweite ist, dass sie erfüllt werden. Das sagt man ja immer so. Und seit ich halt damals dieses Schlazzeug von meiner Musikschule von "Ray of Music" in Bad Neu in der Aweiler. Ja, seit ich dieses Schlazzeug hatte. Hab ich mir nie wieder ein neues Schlazzeug geholt. Das war so der Grundstock. Ich kann hier nicht mal mehr sagen, wo das jetzt steht. So, ich hab hier einen Proberaum auch in der Heimat, wo ich mit meinen Leuten von zu Hause immer Musik mache. Und da haben wir so einen Patchwork-Schlagzeug. Da sind Sachen drin, von dem Bruder, von einem. Und dann noch der Kursør hat noch was gestiftet. Und dann stand da noch eine. Wie sagt man. eine herrenlose Standum. Am Straßenrand rum, die hat man dann mitgenommen. Da war dann noch ein Scheinerbecken. Das war tatsächlich meinst. Und ich hab jahrelang geglaubt, dass mir das jemand geklaut hat. Bis ich das irgendwo in den Katakompen, dieser Keller einhalten da, irgendwo gefunden habe, in der Ecke lag das einfach mit einem großen Riss drin. Das ist schade, Leute, weil alle Sachen meinem Schlazzeug sind, nicht teuer. Also, es ist generell eines der teuersten Instrumente, was du dir zulegen kannst. Ich habe mir ein eher günstiges Set gekauft, aber trotzdem ein wunderschönes, was mir sehr gut gefällt von Gréch. Ja? Und da möchte ich mich noch mal ganz, ganz doll bedanken bei den Leuten, die den Podcast hier unterstützen. Denn ich habe auch das Geld, was immer bei Patchwork zur Verfügung gestellt habt, dazu verwendet, um dieses Schlazzeug zu bezahlen. Einmal eine Runde Applaus bitte für alle Menschen, die da hart gearbeitet haben. Vielen Dank, die an die Menschen, die mich bei Patchwork unterstützen. Wow, und ich bin ja gestern wirklich einfach hingefahren. Einfach alleine, ohne Erwachsene. Ich kann mir wirklich vor wie beim Super-Tollklapp. Ich habe einfach die Sachen in den Eikloss-Wagen schmeißen dürfen. Und ich brauche dann aber auch ganz viel, ich brauche da ganz viel Hilfe bei eigentlich so. Ich habe da auch viel telefoniert und mir Rad eingeholt und so. Und es muss dann einfach Entscheidungen getroffen werden. Und ich habe dann gestern wieder mal, ich habe dann halt so, also habe ich auch lange nicht mehr gehabt, aber wenn man so geil für so ganz spontan, auch es war komplett spontan, ich habe mich nicht darauf vorbereitet. Ich habe mich nachbereitet. Nachdem ich das Schlazzeug gekauft habe, habe ich gestern Abend mit ganz viele Videos angeduckt, wie man irgendwie die Bass-Drum am besten stimmt. Was man da irgendwie am besten reintut, ob man jetzt den Decke reintut, oder ein Handtuch, oder irgendwie dem Material. Weil du musst ja, die Bass-Drum, da musst du ja irgendwas rein. So, damit, weil die halt sonst einfach viel zu viel Attack hat, ist das das richtig geworden. Nein, viel zu viel. Sustain, ich glaube, sustain. Also halt, du machst eine Boo. Und das ist einfach viel zu, du willst einen, Boo, Boo. Okay, beatboxer, wenn ich schon mal aufsicht liegt, nicht. Du willst halt so einen kurzen Pregnanten tonen, ne? Und dafür musst du die Bass-Drum dampfen. Und ich habe dann gestern mich noch mal so richtig reingelesen, wer jetzt wirklich die besten Kessel baut. So nur Ludwig-Gred, keine Ahnung, Tama, Yamaha. So, was ist halt da so alles gibt? Aber ich habe gedacht gestern, wie so, lehse ich mich da erst im Nachhinein rein. Warum bereite ich mich nicht vor? Und habe ich gedacht, weil ich für die Vorbereitung eine gewisse Kontextuelle Grundlage brauche. Ich kann quasi nicht so, dass mehr vor mir sehen und dann sagen, okay, wo ist der Campus? In welche Richtung muss ich fahren, damit ich nach Australien komme? Jetzt so, als Beispiel, ja. Wenn ich einfach das Ganze, die ganze Welt der Möglichkeiten vor mir habe, dann weiß ich einfach nicht, was ich machen soll. Ich weiß ja nicht, okay, was sind die richtigen Kriterien? Ich schaue mich dann auch irgendwie, habe ich gestern gemerkt teilweise, dass es mir in den letzten zwei, die Kaden, zwei halb de Kaden schlatzung spielen, anscheinend nicht gelungen ist, ein Aqua-Taste zu entwickeln. Also dass ich so sage, für mich muss es offensichtlich eine 22er-Bastram sein, so 22 Zoll, drunter mache ich es nicht. Größe heißt auch nicht so, ich bin nicht John. Sie ist wie John Bonham. Das kam mir gestern teilweise auch ehrlich gesagt, ein bisschen vor wie eine Shit-Show. Also es hat schon viele Gemeinsamkeiten mit Wein-Tasting. Ja? Harvey Wein-Tasting, schönigung. Es hat wirklich, es hat viele Gemeinsamkeiten mit so einer Weinprobe. Also, man steht dann da so ein hauslaufendes Nähr und sagt, ja, die ist sehr bauchig. Schöne Obertühne, ein bisschen nussig, impfonier, was das? Ja, Ahorn hab ich mir gedacht, okay. Und wie ist der Kessel gekloppelt? Okay, und ist der ausgewalzt, wie hat man es gemacht? So, es ist ein bisschen barrister, es ist so ein bisschen auch Rennerat-Community. Es ist, wenn Equipment so hochgejest wird, ne? Am Ende kommt ja Sound aus wie so aus den Fingern. Kuma, du kannst Stuart Copeland den kannst du irgendwie zwei Strohäme geben und Strohäme geben und irgendwie so alte Töpfe und der Traum mit dir trotzdem noch mal don't stand so close to me. So, weißt du? Also es ist doch alles auch gelaber und Firmen, die Geld verdienen wollen. Aber trotzdem im Laden, der einfach so nett zu mir und alle Leute am Telefon haben gesagt, das ist so wichtig, sieht man, da musst du drauf achten, auf keinen Fall 14 Zolltom, das muss den 13 Zolltom sein und ich denke, so wackelt für Zollalter. Wir haben das medisches System, ist Moment, Moment, Moment, Moment. Moment. Haben wir jetzt hier so eine Quartal-Situation. Ist Zoll als Mars-Einheit, Teil des medischen Systems, das guck ich exakt so. Ist Zoll als Mars-Einheit, weil ich glaube nämlich nicht, das ist so was amerikanisches. So, also, ich glaube, da ist doch, die muss schon 8 Fuß hoch sein. Ist Zollteil des medischen Systems. Hey Leute, na, wie geht's euch so? Nein, siehst du? Zoll, Englisch-Inch, 9-Inch-Zoll. Nein, 9-Zoll-Legel. So heißt die Bett, nicht 9-Inch-Zoll. Ist auch ein schöner Volkenteel, 9-Inch-Zoll. Aber nee, Zoll ist nicht Teil des medischen Systems. Ja, gehört nämlich zum angelamerikanischen Mars-System, beziehungsweise dem historischen Mars-System. Ein Zoll ist exakt definiert als 25,4 Millimeter, beziehungsweise 2,5,4 Zentimeter, festgelegt im Jahr 1995, 59. Aber was heißt denn, festgelegt, was legt man denn da fest? Das hat auch eine Inherente Logik, ist es eine Entscheidung, die man trifft? Hätt es auch 9 Millimeter sein können? Ich check's grad nicht. Es ist auch egal, Leute, ihr melkt so mit dem logischen Denken, hab ich es manchmal nicht so sehr. Aber genau, ich hab dann halt das Gefühl, ich bin eigentlich ein Hochstapler. Ich hab halt so ein ganz breites, musikalisches Interesse. Ja, ich liebe Gitarre spielen, ich spiege ein Bass, ich spiege ein Klavier, aber auch nicht so richtig. Klavier hatte ich als Kindunterricht, aber da ist ich mir so viel von Hängen geblieben. Ich fühle mich am Klavier nicht zu Hause. Ich fühle mich am Klavier wie bei Besuch bei Leuten, die man lang nicht mehr gesehen hat. Und wo man auch wieder weg will. Also, ich klavier mache ich halt so, weil es halt manchmal kann man halt gute, so Soundeffekte einbauen in Songs, dann doodl da hinten so was rum und so, das klingt dann irgendwie ganz nett. Aber ich bin dann nicht so, also Klavier, ich würde nicht sagen, dass ich hier nicht bin, so oft kann. Ich bin nicht entweder denn. Ich hab keine rote Bombe, ja, keine Ahnung, ich hab keine Dogmatten und ich hab Angst. Das unterscheidet uns zueinander. So. Ja, also, wenn Klavier nist und schlatszeug und so, ich interessiere mich halt wirklich für ganz, ganz viele. Ich liebe das alles. Und jetzt bin ich aber auch vorsichtig mit dem Begriff Multienstramentalist, weil ich weiß auch nicht genau, was das sein soll, was ist eine Multienstramentalist so. Es sind halt Instrumente. Man spielt ein bisschen was drauf, aber wann kann man das denn so, oder delitiert man nur, ich weiß nicht so genau Leute. Das sind so Sachen, über die kann man sich stundenlang Gedanken machen, wenn man will. Es ist ja auch eigentlich ein bisschen egal. Ich schaue mich dann immer nur, wenn ich mich so mit Experten unterhalte. Ja, ich frabe mich so generell, wenn ich bei Markus Land setze, was ist denn so meine Bauchbinde? Weil ich mach irgendwie Podcast, ich mach Musik, ich mach Comedy, ich mag aber auch Ärzte, Ärzte Songs und Ärzte Themen und ich liebe das alles so sehr und würde nie das eine für das andere aufgeben und mich entscheiden wollen. Ich mache eigentlich meine Kunden ein bisschen so wie meine Wäsche, weil es gibt ja Leute, die trennen das so nach Bund, Wäsche und dann nur die weißen Sachen und dann irgendwie Sachen, die 60 Grad brauchen und fein Wäsche und mit der Hand waschen und nach links drehen und nach rechts drehen und da gibt es ja die tausend Möglichkeiten, was das irgendwie zu machen. Ich schmeiße immer alles in einen Trommel, bei mir kommt alles in einen Trommel, also bei 30 Grad so, ja gut, es gibt ja auch diese Regen näher am Körper, aber manchmal tragen die alles ganz nah am Körper, was auch immer da so unterschied sein soll. Aber ein Handtuch und erhosen Socken, das war ich dann schon noch mal bei 60 Grad, das leuchtet mir ein und so ein Tischer kann da auch mal mit zwischendurch reingeraten, ich denk mir so, kommen 60 Grad, das ist so, als würdest du jetzt irgendwie im jungle in so ne heiße Quelle steigen, das kann auch mal ein Tischer auch mal aushalten, ja das musst du dem Demokratie aushalten können, und so mache ich auch meine Kunst, ich lieb das hier alles, ich habe hier ein großes, großes Spielzimmer mit Sachen, die mir Freude machen, ich bin irgendwie Produzent, ich bin Musiker, ich denke mir Sachen aus, ich schreib Texte, ich mache hier irgendwie auch kontent, ich film mich, ich nehme mich auf, ich mix das danach, ich lad das Internet hoch, ich schreib Beschreibungstexte, boah, das ist auch ein bisschen auto-waring sometimes Leute, also ich habe ja auch noch einen Booker, aber der rett mir auch seit langem dazu einig mal mich bei Agenturen vorstellig zu werden, ich habe jetzt eine Mail geschrieben, hat eine Absage bekommen, ist nicht schlimm, ich werde es weiter versuchen, Agenturen für mich raus suchen, ich brauche halt ein Booker, weil das ist wirklich eine Sache, die muss ich aushorsten, weil ich vergesst Termine, ich bewerb die zu spät, manchen jetzt zum Beispiel es ausgefallen, weil ich zu spät angefangen habe, werben dafür zu machen, oder weil ich irrelevant geworden bin, oder es schon immer war, und die Leute es jetzt merken, ich weiß es nicht genau, ich glaube aber eher weil ich zu spät Werbung gemacht habe, es gibt auch noch neue Live-Termine, dazu kommen wir später noch Leute, und ich bin hier einfach ein großer gemischt worden laden und bin einzig in der hier das irgendwie macht, so und das ist halt schon krass, aber deswegen das fühlt halt dazu, dass ich nirgendwo sind richtig tiefergehendes Wissen habe, jetzt kann man so auch nicht sagen, ich kenne mich schon ganz gut aus in den frühen Radiohead-Alben, oder so, also ich habe schon Pop-Culturell, da fühle ich mich eigentlich am Sichersten im Sattel, aber auch, guck mal, das ist ein schöner Moment, weil der Timecode ist jetzt gerade bei Minute 37, das stimmt aber nicht überall mit dem, was ich hier mein Timer sage, doch jetzt bin ich in Minute 37, weil so bald 36 Minuten rum sind, befindet man sich in der 37. Minute, und ich bin, was mein Leben betrifft im 37. Jahr, nehm 38. Jahr, weil ab dem 37. Geburtstag beginnt, das 38. Lebensjahr, und mit dem 38. Geburtstag endet das 38. Lebensjahr und das 39. Lebensjahr beginnt, so, ich habe in zwei Monaten Geburtstag und werde dann 38, das heißt, das 39. Lebensjahr beginnt, so, das ist jetzt glaube ich, was stimmt, das ist keine Quartal-Situation, das ist keine Quartal-Zollen-Inch, oder was haben wir Situationen, ja? Und deswegen, ich kenne mich in der kontemporären Musik nicht mehr so gut aus, also ich bin, was das, früher hat man immer dieses Referenzgeballer gemacht, dass man irgendwie vor der Kneip bestätigt und sagt, ja, Känselmaß-Wolter, oh ja, hier die lustende Chromatorium, mega album, alles spielt übrigens fliebass, von Invertal Schiebhabers, wo ich auch Chatsmith ist, der Will Ferrer, Andy Siedt, der mitgespietert in einem Film, Matthew Broderick, "The Producers", ja, so eine Mel Brooks-Verfilmung von so einem alten Stoff und so, das ist ein wahnsinnig witziger Film, ja, und dann immer weiter, so, du kannst es ja dann immer weiter spinnen und irgendwann landest du, irgendwann landest du immer bei Michelle Obama. Und dieses Referenzgewitter, das ist halt bei mir so ein bisschen in der Tausendwende, glaube ich, verhafte, da häng ich so ein bisschen fest, Olivia Rodrigo und was es sonst auch alles heutzutage gibt, da kenne ich mich nicht mehr so gut mit aus, da habe ich nicht mehr so die großen Plan von, da kann ich nicht mehr so gut mit spielen so, im Referenzgeballer und im tiefgehenden Popkulturwissen, genau, da war ich ja gerade, im tiefgehenden Popkulturwissen und wenn ich dann halt mich gestern so, ich habe mit vielen Leuten gesprochen, die mir sehr lieb geholfen haben, auch nochmal dann kann alle, die da gehabt gearbeitet haben, ja, so wenn ich mich damit dehnen austauschen, dann kann ich mir halt immer vor wie ein Hochstabler und so, und sieht mal, dass das in den letzten, also wenn es mir halt peinlich, dass ich schon so lange schlazig spiele, weil ich es anscheinend nicht vermocht habe, hinzubekommen, irgendwie so ein Geschmack zu entwickeln, dass ich sage nie, für mich muss es so nur sein und ich kann halt auch vorher mich dann deswegen nicht darauf vorbereiten, ich habe irgendwann, ich war wirklich vier Stunden in dem Lagen und so bei Stunde drei, habe ich irgendwann mal erwähnt, dass ich Wolfpack und Nate Smith ganz gut finde, jetzt so als Soundreferenzen und dann meinte der Verkäufer auch, wie so hast du das nicht vorher gesagt, hätte ich die viel besser helfen können und ich denke halt so, na ja, ich mag auch noch andere Musik, also das ist halt nur so eine Referenz, aber in die Richtung darf es ruhig ein bisschen gehen, ruhig ein bisschen einen trockenen Drum Sound, ja, vielleicht der etwas kleinere Highheadin, so ein bisschen höheren Sound, ja, so eine etwas höheren Highhead, ja eine kurze, präktante Bass Drum und Ridebacken, das auch gerne so Anteile von Crash noch mit drin hat und so, das ist wirklich schön, so schimmert und so. Ja, aber am Ende des Tages kann ich auch nur einfach nur drauf hauen und sagen, gefällt mir oder gefällt mir nicht. Und das ist auch so ein Ding. Also man muss ja auch erst mal das hinbekommen, wenn du halt so einen Schlagzeug ausprobierst. Weißt du, eine Gitarre, die kannst du ein bisschen leise für dich rumdudeln, in so einer Ecke im Laden. Das wird dabei auch nicht viel los. Das war ein vergleichsweise, es ist schon ein großer Laden, so zwei Stöckwerke. Ich hab grad drei gezeigt, die Kamera hat drei. Zwei Stöckwerke, aber es ist halt kein großes Musikhaus, wo du halt merkst, jetzt riecht die Aktivität im Armeisenbau. Ich wollte sagen, im Armeisenbau. Aktivität im Armeisenbau. Meine Nase läuft doch ein bisschen Entschuldigung. Ich schreib mir Aktivität im Armeisenbau auch mal kurz auf. Es ist jetzt nicht der aufregende Titel der Welt, aber letzte Folge habe ich auch sehr viel Gewoll vom Titel. Und du musst dann erstmal sagen, okay, diesen Raum hier, das wird jetzt laut, it might get loud. Das war ein Song von Jennifer Lopez, dass du quasi sagst, ich werde diesen Raum mit den Geräuschen, die ich an diesem Schlazzeug mache, füllen. Und das musst du auch erst mal aushalten. Und ich dann auch an das Instrument zu setzen und zu wissen, was man jetzt spielen soll beim Trommeln. Und das ist ja auch das Interessante, du kaufst ja erst mal vom Set meistens nur die Kessel. Und dann ist halt ein Snare und ein Hi-Head, zum Beispiel jetzt noch nicht dabei. Die stellt man aber dann trotzdem dazu, so von irgendeinem anderen Set. So ja, probiert man hier damit aber einfach und damit du da was hast. Das ganze Set spielen kann es aber eigentlich geht es nur um die Torms und die Bass drum. So, und dann habe ich teilweise Beats gespielt, die nur auf Hi-Head und Snare waren. Und so, jetzt probiert man gar nichts aus. Und dann trommelst du nur so auf dem Torms drum, als wärst du irgendwie Danny Carey, ohne aber seine Fähigkeiten, der Schlagzeuger von Tool. So, ich will auch gerne vielleicht in den Kommentaren ein großes, nochmal alles genauer klären und nochmal aufmachen, eine Reaction auf die Folge. Ich weiß nicht, dass du dir macht das schon. Internet macht Internet Sachen. Ja, ich war so einfach hier irgendwie meine Geschichte gut rüberzubringen. Und so, wenn ich jetzt die ganze Zeit anfange, darüber nachzudenken, was heißt denn die einzelnen Fachterminien und so? Dann wird das hier eine fünf Stunden Folge, womit ihr wahrscheinlich kein Problem hättet. Aber ich muss ja auch noch einen Start zu klagen fahren und er möchte, weil ich doch Kleinigkeiten vergessen habe. Aber auch eine Hi-Head-Klatsch, halt schon erwähnt, Hi-Head-Klatsch. Ja, dieses kleine Ding, was die Hi-Head zusammenhält, weil ein Hi-Head-Fuß hatte ich noch hier in meinem Edrum-Set. Aber halt, das ist dann so eine andere, man braucht dann eine andere Mechanik und dann auch so ein Backenständer und noch so Regen, wo man die Snare so ein bisschen abdämpfen kann. Ich brauche noch eine Decke, die in die Bass Run kommt und eine Stimmschlüsse. Ich war mit euch eine Einkostliste, damit ich nichts vergessen. Ja, ey, und ich wäre gern so ein Mensch, der dann noch mal eine Nacht drüber schläft, oder der halt irgendwie sich im Vorfeld gut vorbereitet, so denkt, was will ich, was brauche ich. Aber das kann ich irgendwie, ich kann das immer erst im Nachen entsagen, weil am Ende liefst dann halt auf die Frage hinaus, okay, will ich dir dieses so nur Tier-Drop, diese klassische, diese, diese, diese, das gibt es so nur so nur Reihe aus den 60ern und die ist wohl irgendwie so ganz toll. Da fangen gibt es jetzt nur einen Neu-Auflage und die ist wohl auch ganz toll. Das war aber ein Schlagzeug, das hatten sie nur in Rot da und ich finde Rotes Schlagzeug jetzt irgendwie nicht so schön. Also ich weiß es ist irgendwie auch ein, ich denke dann immer so, ich will es immer schon so direkt, ich will so Schutzbehauptungen hinterher schicken und sagen, ich weiß es irgendwie nicht so wichtig, eigentlich ist ja auch egal. Aber es ist schon wichtig und jetzt habe ich einen grünen Glitzern des Schlagzeug, hellgrün mit so glitzer, mit so glitzer dran, das glitzert so, das gefällt mir sehr gut. Und ja, am Ende liefst dann irgendwie dann auf die Entscheidung raus so nur unter Grätsch. Aber das konnte ich halt im Vorfeld im Leben nicht erarbeiten, will ich das machen sollen Leute. Ich muss da im Laden sein, ich muss auf die Dinger draufhauen und dann sagen, das gefällt mir, das gefällt mir nicht. Oder halt auch, okay, das da ist toll, aber viel zu teuer, das ist viel zu teuer. So viel Geld habe ich ungefähr auf dem Konto, das kann ich mir das jetzt bezahlen. Hab ich kein Geld mehr, das kann ich mir nicht leisten, das muss ja auch noch irgendwie bezahlbar sein. Wo muss ja auch noch irgendwie danach in den finanziellen Spiel gegucken können, wie ich immer zu sagen pflege. Und irgendwann waren die Entscheidungen getroffen, alles klar, das sind jetzt die Kessel, das ist irgendwie das Grundzett, das ich haben möchte. Und dann muss man sich noch für eine Snare entscheiden. Und dann haupt man auf eine Snare und ich sage euch ganz ehrlich, ich habe auf eine Snare gehauen und gesagt, ich nehme die. So, weil ich hatte auch eine gewisse Preisverstellung im Kopf. So, ich wollte da jetzt nicht mehr als 300 Euro für ausgeben für die Snare. So, check dir, das sind die Preise von denen wir hier reden. Und dann kommen ja noch High-Hit-Backen drauf und dann noch das Right-Backen und so. Es gibt ja auch so Back-and-Setz, aber das hat mir irgendwie nichts zu gefallen. Da ich sie dachte, okay, jetzt klickt man hier einfach was zusammengestellt von Peiste oder so. Und dann nehme ich hier dieses. So, ich mag Istanbul-Backen. Ich weiß aber auch nicht, das ist jetzt so ein bisschen dieses, was ich mir eigentlich wünsche, was ich hätte. Ich habe das, aber ich weiß nicht, woher es kommt. Also ich habe so dieses, ich mag Istanbul-Backen. Also es gibt eine Firma, die heißt Istanbul, die macht Backen. Und ich weiß nicht, woher das kommt. Also ob das jetzt auf Spielerfahren zurückgeht oder auf "Hab ich bei einem Stadzturge, den ich mag, hängen sehen?" Ich habe keine Ahnung, Leute. Ich weiß es nicht. Und ich weiß aber nicht, ob ich mich nicht zufolge noch mal filme. Das sage ich euch auch ganz ehrlich. Also falls ihr irgendwie denkt, die Folge hat heute einen anderen Wipe oder Wipe? Woher Wipes denn so was? Fröhliche Weihnachten von Atmaz Hitler. Ja, also wenn ihr für die die Folge hat dort einen anderen Wipe, dann lass euch gesagt sein. Das liegt daran, dass ich mich filme. Und ich flirte die ganze Zeit, ich bin mir selber in der Selfie-Kamera. Und bin deswegen weirdly self-conscious. Es ist der Fall. Ja. Und dann habe ich mir gestern einfach einen Stadzturk geholt. Der hat mir dann irgendwann so ein Preis genannt. Und hat auch hier und da was abgezogen. Ich bin mit allen Dingen gekommen und da noch mal was weg und hier noch mal was hin und so. Und dann habe ich dann zu ihm einfach gesagt, okay. Und ist das jetzt so eine Situation, wo ich sage, alles klar. Und dir meine EC-Grate gebe. Oder sage ich jetzt noch mal eine andere niedrige Rezahl. Und dann musst du dir auch lachen. Und wenn du das jetzt so eine Situation wo du sagst, ey Mann, du bist cooler Typ. Das ist ein fairer Preis, das machen wir. Und ja, jetzt habe ich mir von Stadzturk gekauft, Leute. Ich hab wirklich mein ganzes Leben lang davon geträumt, einen eigenen Proberaum zu haben, wo ich einen Stadzturk aufbauen kann und dann da Stadzturk spielen kann. Und jetzt sind das langsam gestalt an. Ich möchte das auch mikrofonieren. Ich denke auch gerade immer so bei Musik machen. Entschuldigung. Entschuldigung. Das ist so das Zeitalter der KI jetzt anbricht. Und wir deswegen, oh, Entschuldigung. Ich glaube, ich muss mal kurz die Lase putzen. Entschuldigung, Leute. Schön, dass ich hier seid. Ich glaube, ich kann ich das mute kurz hier. Ah, ne, ist fadgetopf. Ja, das dauert viel zu lang. Ich hab kurz Pause gemacht. Also, wenn ich jetzt hier den mute button einfach drücke, dann habt ihr in eine halbe Minute nichts. Dann habt ihr hier einfach eine halbe Minute still in diesem Podcast. Und das funktioniert so nicht. Jetzt muss ich ja auch gucken. Also, so, Nase ist jetzt okay. Aber ich muss auch in der Kamera gucken. Sieht das jetzt in Ordnung aus, oder? Also ich noch ganz verschnuppert aus. Ich glaube, es ist in Ordnung, Leute. Ich weiß nicht, ob das ein gelungenes Projekt mit dieser Kamera, die hier läuft. Es wird ja wohl aus seinen guten Grund gehabt haben, dass ich immer aufgehört habe, mich zufrieden. Guck, ich verspreche mich hier in einer Tura. In einer Tura. Ich verspreche mich hier in einer Tura. Es wird ja aus seinen Grund gehabt haben, dass ich damit irgendwann aufgehört habe. Ich weiß auch nicht, ob heute jetzt irgendwas dabei war, was ich bei Social Media hochladen will. Also, ich will auf jeden Fall eine Sache kurz machen, Leute hier. Und das ist halt folgendes. Ich befinde mich jetzt hier ja auch quasi in meinem neuen Studio. Es gibt einen neuen Proberaum, aber es gibt auch dieses neue Studio hier. Ich bewege mich kurz ein bisschen, dass man ein bisschen was sieht. So, vielleicht blende ich noch eine andere Kamera-Perspektive, dann muss ich mir mal anschauen. Und ich habe jetzt beim Aufräumen und beim Umziehen und bei allem gemerkt, dass ich noch ganz viele Scheiplatten habe. Ich habe noch ganz viele Scheiplatten von meinem Album "Pantagoel" und "Gagantua". Das ist eine Doppelipi. Geht's auf Scheiplatte. Da ist gute Musik drauf. Könnt ihr gerne mal mir bestellen? Schreibt mir einfach an der DM. Wenn ihr daran interessiert seid. Oder eine e-mail an [email protected]. Und dann machen wir da gerne was ausmerksam. Ich schicke euch die Platten zu, weil ich habe auch noch so Verpackungsmaterial, wo ich die Scheiplatten mit verschicken kann. Sieht man das hier, kann man das hier sehen? Moment. Da. Da ist das Verpackungsmaterial. Hier ist die Scheiplatte. Bestellt sie gerne bei mir. So, das ist ein Clip, den ich jetzt gerade gemacht habe. Leute, das war jetzt auditiv, glaube ich, nicht so viel dabei. Das ist, was ich an dem Stuhl nicht mag. Manchmal hat es so Rollen. Aber es ist voll schwer darauf nach vorne zu rollen. Okay, ich bin auf meinem neuen Stuhl. Es ist alles neu, ein neues Studio. Alles neu. Alles ganz neu. Alles neu. Ich verbrenne mein Studio-Schnupf für die Asche wie Koks. Eklhaft. Eklich. Die ganzen alten Zietalben, bitte zu schnupfen. Das NIEF-Pult. Den Fender-Precision-Base. Das ist so nur ein Schlagzeug in der Ecke. All das willst du einfach schnupfen. Darf man wirklich abraten? Nein, ja. Also es ist heute eine sehr experimentelle Folge, Leute. Deswegen bin ich mir bewusst. Ich habe jetzt hier gerade einen kleinen Clip gemacht. Weil ich einfach noch gerne ein paar Scheiplatten verkauft möchte. Ihr könnt diesen Podcast gerne bei Patreon unterstützen. Leute, wow. Das war heute ganz aufregend für mich. Das war ganz, ganz aufregend für mich. Ich mach die Kamera jetzt aus, dann sind wir nur noch unter uns. Endlich, Leute. So. Nee, ich hatte auch Bock, das ist einfach mal auszuprobieren. Ich hab ja die ersten Folgen, guck mal jetzt, hab ich wirklich das Gefühl von, ich hab's auch damals schon mal gesagt, das ist ein bisschen wie bei Domian. Und wahrscheinlich kommen jetzt, jetzt steige ich mich in irgendwas rein, wo ich danach dann denke, man hätte das mal mitgefilmt, das hätte irgendwie einen guten Clip ergeben. Aber es scheiß egal, Leute, die Wertschöpfungskette darf uns nicht so sehr vom Ball abbringen, dass wir das Spiel nicht mehr spielen können. So, es ist ein viel angenehmerer Weib, ich finde das viel besser. Also, ich hab's gut imbekommen, das soll auch mal jetzt kurz gesagt sein, ja. Ich hab's schon gut imbekommen in der heutigen Folge, das auszublenden. Aber es gibt dann immer wieder so eine Art Aufwachen, dass man so eine Rezgut nennt. Ach ja, stimmt. Ach ja, krass, okay, stimmt, ich fehl mich, ja. Aber man kriegt es trotzdem zahlweise hin, irgendwie die Geschichten so zu erzählen, wie man sie erzählen möchte. Aber ich fühle mich ohne Kamera doch schon um einiges freier. Bei Half-Reaks gelingt mir das irgendwie besser, das auszublenden. Ich weiß auch nicht. Ich glaube, weil ich mich da so auf Juppel dann konzentrieren muss. Da gucke ich halt, man guckt automatisch dahin, wo ein Gesicht ist, ne? Und vielleicht mache ich mir irgendein Papa Platte-Stream-Lindex an und mache gucklen halt ohne Ton. Weil, da kann ich jemanden anderem ins Gesicht gucken, als mir selbst. So, ja. Und weiß ich nicht, da gerade irgendwas erzählen. Also, ich hab es hier die Platte, ich hab ein neues Studio, es gibt ein Proberaum, ich hab ein neues Schlazzeug. Genau, ja, oh Gott, ich hab noch diesen Riesen erzählt, Arm aufgemacht mit KI und so. Ich will, dass meine Musik so menschlich wird, wie es irgendwie geht. Ich will, da muss die Gitarren Neues mit rein. Das ist nur noch mal was Unsorber gespielt sein, ja. Ich möchte die drums nicht mehr so tot quantisieren. Nicht, dass ich sie in der Vergangenheit tot quantisiert hätte. Aber ich hab schon drums quantisiert, ne? Quantisieren ist, wenn man den Rhythmus, also du hast ja quasi bei E-Drums. Wenn du da was einspielen, hast du halt so Mitty-Dinger. Das ist so, du hast sowieso Legensteine, die du in einem Grid in so einem Raster siehst. Und wenn du jetzt einen gewissen Takt hast, dann kannst du die immer genau an die Stelle ziehen, wo die hin müssen. Und du kannst jetzt hier Kommand "U" machen. Warum auch "U" und dann sind die quantisiert. Quantis heißt, ja. Und dann ist alles genau da, wo's irgendwie zu liegen hat. Aber Menschen spielen ja selten so akkurat. Und du willst ja manchmal auch ein bisschen hinter dem Beat liegen. Du willst ja manchmal ein bisschen nach vorne präschen, so. Und deswegen es gibt da einfach so eine gewisse Menschlichkeit und die muss wieder mehr ins Album rein. Und deswegen will ich auch echte drums. Und deswegen brauche ich jetzt da auch noch ein Mikrofon. Und dann brauche ich da ein Mischpult und dann muss das irgendwie aufgenommen werden. Und dann habe ich echte drums in meiner Musik. Und das ist voll geil. Aber auch noch ein weiter Weg auch, ehrlich gesagt, so. Ja, aufregende Zeiten Leute. Ich bin dann morgen in Hamburg, dann nehmen wir halt Freaks auf. Übermorgen bin ich zu Gast in einem anderen Podcast. Erzähle ich dann aber noch, das ist in Berlin. Und ja, ich gehe jetzt mal rüber zu den Fragen. Ich habe mir wieder mal einen Screen-Shot auf mein Computer geschickt. Auf den Screen-Shot aber hat aber nicht alles draufgepasst. Ich weiß aber noch, dass der erste Mensch, der auf meinen Sticker geantwortet hat, nils Frenze war, liebe Grüße. Und nils hat gefragt, Meinung, also das ist ein Freund von mir. Kurz für alle, die sich fragen, wie so ich den komplett beim Namen nennen. Also auch die Leute, die fragen, er heißt bei Instagram auch so. Also es war keine andere nübe Frage, wir kennen uns das als gut. Und die Frage ist auch nicht irgendwie bekannt. Meinung zu Hendrik Bolz. Und dann muss ich kurz googeln, wer Hendrik Bolz ist. Und dann muss ich sagen, habe ich keine Meinung zu im Zweifel gut. Also ich habe mich damit nie auseinandergesetzt. Ich habe nie zugezogen, Maskulin gehört. Ich habe ein bisschen das letzte Solo-Album von "Grim" gehört. Und das hat mir gut gefallen von den Texten von "The Attitude" her. Ich habe manchmal Probleme wie die Live-Klingen, wenn die rappen. Weil ich das Gefühl habe, dass sie sich stimmlich nicht warm machen. Und das tut mir dann immer so ein bisschen weh. Wie die sich so auf die Stimme draufhauen. Das ist aber glaube ich auch Teil des Charms und da absichtlich und so. Keine Ahnung, aber mir tut's ein bisschen weh. Dann hat Hendrik Bolz noch einen Buch geschrieben, nur der Jahre. Das habe ich auch mitbekommen, aber nicht gelesen. So, deswegen muss ich ganz klar sagen. Ich habe mich damit nicht viel beschäftigt. Aber ich glaube, dass das gut ist. Selten ist exemplar fragt, sind analoges Synthesiser. Das Äquivalent zu rennen Redern, "Mit Life Christ" weiß. Ähm, finde ich eine schöne Idee. Also finde ich eine gute Idee. Aber ich bin auch weit weg davon, irgendwie mitm Finger auf Leute zu zeigen, wenn die sich jetzt dazu entscheiden, sich eine Rennrad zu holen. Ich weiß, es ist ja mit einem gewissen Augenzwinkern gemeint und so. Ähm, ich, man könnte jetzt auch meinen, ich fühle mich irgendwie adapt. Aber ich habe jetzt nicht so ein Ding mit analoges Synthesiser. Ich habe natürlich schon so einen Ding, ich habe mir jetzt gerade einen Schlatz gekauft. Aber es ist auch einfach halt geil. Ich habe gestern zum Verkäufer auch gesagt. Ich habe das Gefühl, vor 20 Jahren waren die Schlatzzöcke günstiger. Und dann meint ihr ja eigentlich nicht. Und dann habe ich gesagt, ja, okay. Aber vor 20 Jahren haben meine Eltern das Schlatz bezahlt. Ich habe halt jetzt erwachsenen Geld. So, und deswegen kommt ja bei jedem Menschen auch mal irgendwann die Phase, wo man sich so Lego kauft. Weil man dann so denkt, so jetzt geil, ich habe jetzt mein eigenes Geld. Und wenn ich Lust habe, kann ich 200 Euro für diese, für dieses Brusch Kalifa aus Lego hier ausgeben. Und dann mache ich das. So, diese Phase ist bei mir zum Beispiel wieder vorbei. Ich würde nie wieder in dreistelligen Betrag für Lego ausgeben. Blue bricks können ich mir eher noch vorstellen, so. Aber Lego, nee. Und Blue bricks eigentlich auch nicht. Immer wenn ich daran denke, mir sowas zu kaufen. Er ändere mich einfach dran, wie genervt. Ich von Lego Sachen bin, die hier teilweise schon rumstehen. Also, mir wurde mal aus dem näheren Verwandtenkreis eine Blue bricks Campingwagen geschenkt. In großen Allführungszeichen. Es ist offensichtlich der Wohnwagen von Breaking Bad. Aber die haben die Rechte dafür nicht gehabt. Den liebe ich, der ist cool. Aber man muss vorsichtig mit sowas sein. Ich kann hier nicht überall Lego rumstehen haben. Und ich kann hier auch nicht überall, sind das also rumstehen haben. Und ich will auch kein Rennerad an der Wand haben. Aber ich finde es auf der anderen Seite auch halt geil. Wenn du irgendwas halt für dich findest, was dich so erfüllt und so. Und dann zeigt man, glaube ich, gern mal mit dem Finger drauf und sagt, "Ja, hier, mit Life Crisis, ha ha". Aber ich denke, ne, ist doch voll geil, Mann. Also, ist doch voll geil, wenn du was für dich findest. Und ich will dir jetzt auch nicht unterstellen, dass du jetzt so den supazionischen Typ bist und nicht so darüber stellen möchtest. Das ist auch nicht gerecht. Es ist ja ein Jogh und ich finde es auch eine lustige Beobachtung. LBS, CO, LBesco, was deine Lieblingsbaustelle, die einen Tagesbaustelle. Wo die dann nur einen Tag hinkommen, dann wird da irgendwie kurz was repariert, dann hauen sie wieder ab. Diese Dauerbaustellen. Ich bin heute morgen wieder wach geworden, weil es draußen so gerüttelt hat und so laut war. Und es gibt mir direkt eng, sei jetzt hier. Ich werde direkt nervös. Ich denke, warum wacke denn jetzt hier alles so? Mag ich gar nicht. Deswegen Dauerbaustellen, schlimmste Baustelle. Nächste Frage kommt von Sari Laufs BLN. Also Berlin. Wann kann man nicht wieder live in Berlin sehen? Und ich bin dir sehr dankbar für diese Frage. Man kann mich nämlich das nächste Mal live sehen in Berlin. Warte ich, ich muss kurz in den Kalender hüpfen. Am 8. Mai, 2027, trete ich auf in der Uferfabrik. Zwei Tage vorher, am 6. Mai bin ich in Hannover im Tag. Ich werde die ganzen Termine auf meiner Seite packen. Ich bin jetzt wieder richtig im Sattel Leute. Und ich will wieder mehr Live spielen. Und ich werde mal irgendwas basteln, das man lassen. Das ist eine gute Übersicht. Kevin ist anders. Schon in der Weinstube euren Spiegel ins Speyergewesen empfehlung. Wir gerne das Restaurant. Dankeschön. Das werde ich mir direkt mal aufschreiben. Da war ich noch nicht. Okay, wieder zurück zum Fragensticker. Was ist "Kitsch für dich?", fragt George. Also ich glaube, es gibt tatsächlich eine offizielle Definition. Zumindest, was ich glaube, das mal gesagt. Und ich fand das war irgendwie auch eine ganz schlüssige Analyse. "Kitsch ist Schönheit, die sich mit dem ersten Blick direkt begreifen lässt". Also so etwas, was man so ansieht und denkt, ja, es ist schön. Aber ich habe es jetzt auch schon verstanden. Und jetzt auch schon nicht mehr schön. Also etwas, wo es dann nichts mehr Neues zu entdecken gibt dran. Was so auch nur dafür gemacht wurde, dass man so auf den ersten Blick schön und toll findet. Aber was dir darüber hinaus nichts mehr gibt, du kannst daran nichts mehr neu entdecken. Du kannst es drehen und wenden. Es sieht von allen Seiten gleich aus. Es ist schnell überblickt. Es ist schön, aber halt nur für den ersten Moment. Ich habe mein Kabel hier rutscht. Ich habe eine Kabelführung an meinem Mikrofonarm. Das Kabel flutscht die ganze daraus. Mein wunderschönes Kabel, was ich auf der Gitarrenmesse gekauft habe. Anonyme, wie wichtig ist das hier und jetzt? Oder wird es überschätzt? Ja, hier wird ein Song für mir zitiert. Zeit 3 sind es jetzt. Das hier und jetzt ist überschätzt. Ich hänge wie eine Spinde im Netz zu spüren jede Regelung. Also das ist ja Rollenprosan. Die Person, die da das sagt, sagt quasi, hört mal auf mit eurem hier und jetzt. Ich will dann nicht sein. Ich will daraus das anstrengend das Leben, die ganze Zeit so hautnah zu erleben und zu spüren und eine Scheidung zu treffen, wo man wirklich mit Leben muss. Und natürlich ist das hier und jetzt überhaupt nicht überschätzt. Es ist das einzige, was wir haben und das Wichtigste. Und die Momente, wo ich am glücklichsten bin, sind die, wo ich komplett im hier und jetzt bin. Nicht an gestern denke, nicht an morgen, morgen denke, sondern einfach nur den Moment. Denn jetzt gerade ist Genieße, ganz ehrlich. So, deswegen ist es nicht überschätzt. MP Klan fragt, wie kriegst du das oberere Fenster auf? Ja, ich habe mir das Story aus dem Studio hier gepostet. Und ich habe ja hier schon mal erzählt, ich habe hier sehr hohe Wende. Und ich habe so einen Greifarm, so ein tilles Coupe, starb, mit dem man oben in die Fenster so reingreifen kann. Der ist so eine kleine Klemme dran und da kannst du das Fenster aufmachen. Ist relativ easy. Malen, Kjara fragt, wenn du das teilen magst, wann hast du deine Alliher-S-Diagnose bekommen? Teile ich sehr gerne, habe ich auch schnell. oft hier geteilt als Kind. Also ich bin halt von der Grundschule in die weiterführende Schule gekommen auf ein Gymnasium, hatte dort nur Probleme und danach, ich bin an der fünften Klasse dann so eine Hälfte der Zeit irgendwie runtergeflogen und danach habe meine Eltern dann mit mir so eine große schamanen Rundfahrt gemacht, das war in den in den frühen 2000ern halt noch nicht so gang und gäbe und es gab noch kein Social Media, wo alle darüber gesprochen haben, man war also relativ lost und wir musste erst mal rausfinden, was hatte in der junge und dann sind wir halt so so spezialärzt und gefahren und die haben mich dann halt ADHS, mäßig diagnostiziert, ich finde auch mal, ich müsste da eigentlich noch mal auf die Hebebühne, dass man da den TÜV-Sticker irgendwie noch mal erneuert, weil das ist auch eigentlich unverantwortlich, dass ich ja schon so lange keinen mehr habe, drüber gucken lassen, aber ich bin early adopter, ich bin ADHS Kind der Nuller Jahre, der 90er halt so als Kind, habe ich das bekommen, halt so als Rangwachsender, als Teenager vielleicht, könnte man auch sagen, so seitdem habe ich das und seitdem weiß ich, dass ich das habe, farbiblen beste, schnelle essen, was du gerne machst, wenn nicht riesig gekocht werden soll, nur mit Pesto, Pesto eh, Pesto eh, muss ich ganz ehrlich sagen, also nur mit Pesto, aber mein eigentlich Lieblingsessen und das dauert mir auch nie zu lange, das krieg ich immer eigentlich ganz gut hin, es Kartoffelperi mit Rosenkohl oder Königsgemüse oder Blumenkohl, Brokoli, irgendwas dazu und dann so eine vegetarische Fleischvariante irgendwie so ein Wedgiestake oder so was, das mache ich so ein richtiges Komfortessen, was ich mir sehr, sehr gerne mache, was ich mir vielleicht auch heute wieder machen werde. Und die letzte Frage kommt von Valentin Gerichtstermin, hattest du mit ADHS Schwierigkeiten einen Instrument konsequenz zu üben? Also es klingt jetzt halt wie so eine wilde Behauptung und ich glaube es stimmt auch nicht, aber eigentlich üblich halt nicht, ich spiel die Dinge halt nur, ich habe so ein bisschen Probleme, wenn das alles ein bisschen zu schulisch anmutet, wenn man so e-tüten hat, wenn man so Sachen üben muss im Startzeugunterricht fand ich immer schlimm, wenn man den Teppich runter machen musste und dann musste man so einfach nur so vom Blatt spielen, so primawister, ah ja, da ist mir doch letztens mit meinem Vater eine tolle Band eingefallen, Leute, kennen dir eigentlich diese Band, die machen so sehr, sehr entspannte Musik, so ein bisschen Latinomäßig und die spielen aber alles vom Blatt, der primawister, solche Klapp, so das ist ein Witz, den mir letztens zusammen in Zusammenarbeit mit meinem Vater eingefallen ist und so heißt die heutige Folge, das ist der folgende Titel, ich bin zufrieden mit dem folgende Titel, Leute, wir haben es geschafft, in der letzten Minute hier noch mal in der Spielzeit dem Ball reingeballert, Folge 157, primawister, solche Klapp, ich glaub nicht, dass ich hier ein Instrument geübt habe, aber natürlich schon, natürlich schon und ich hätte mich, ich liebe es halt auch, wenn Leute ein Instrument spielen und daran richtig gut sind, so, ich kenne die teilweise auch privat und ich finde das einfach ganz toll, wenn Leute sich so richtig rein schnürfen in so ein Instrument, das richtig richtig gut beherrschen, ich habe halt so, ich dilettiere auf vier verschiedene Instrumenten, nein, ich bin schon irgendwie ganz entzinkt mit meinen, bei, bei, bei, bei, mit meinen Gitarrenfähigkeiten, so auch mit meinen Staatswärkfähigkeiten, ich habe bei den letzten Jahren so viel dazu gelernt und so viel neue Sachen gesehen und weiß einfach, was so möglich ist und was Leute können und wo meine Schwächen liegen, dass ich einfach ein sehr realistisches Bild von mir als Musiker habe und ich möchte jetzt wieder besser im Schlag zu spielen werden, ich möchte meine Stickhaltung verbessern, ich will mir irgendwie bei den großen Abgucken, wie die das machen und deswegen will ich wahrscheinlich ein bisschen üben müssen und mein Wissen in diesen Instrument und meine handwerklichen Fähigkeiten vertiefen, Leute, ey, vielen Dank, dass ihr bei den Quatsch heute mitgemacht habt, vielen Dank, dass ihr da Lust drauf hattet, ich weiß nicht, habe das mit dem Film jetzt, was wird, was ich jede Folge machen will, irgendwie am Ende geht es, wo die Kamera aus war, ich kann das dann doch nochmal ein Schnurf mehr genießen, irgendwie, hier ist für euch die Abschlussmelodie, das hat mir sehr viel Spaß gemacht heute, euch meine ganzen Sachen zu erzählen, das ist sehr aufregend gerade für mich, ich habe einen Stadtzöcke gekauft und ja, hier ist die Musik für euch, habe ich jetzt alles erzählt, was ich mir aufgeschrieben habe, ja, ich glaube das habe ich gemacht, ich werde jetzt hier die Folge irgendwie fertig machen, hochlagen und dann fahre ich damals in den Stadtzöcke laden und ich werde auch versuchen, den Hocker umzutauschen, weil das ist nicht der Hocker, auf den ich mich im Laden gesetzt habe, im Laden der Hocker habe ich nicht nachgegeben, das war nicht so ein Luftkissenbot, wo es entwichen ist, habe ich alle Fähnen der heutigen Folge zu Ende erzählt, habe ich jetzt irgendeinen Clip, den ich mir da rausstellen kann, ja, ich glaube das, wo ich auf die Scheiplatte nochmal hinweiche, das kann man ganz gut raus schneiden, weil ich wirklich freue noch mal ein paar Scheiplatten zu verkaufen, hier liegen wirklich viele Scheiplatten rum, Leute, ihr habt ja keine Vorstellung, viel Krämpel, der sich anheucht, über die Jahre ist selbstständig sein, Leute, falls ihr auch Künstler in seid, denkt daran, dass ihr der KSKAN auch mitteilt, weil sie nächstes Jahr voraussichtlich verdienen werden, werft auch mal eure Glaskugel an, ja, schreibt auch mal ne Mailer Nostradamus, so macht mal eine Kaffeessatzlese, Leute, macht es gut, habt eine schöne Woche, bis nächste Woche, tschüss!

Podcast Summary

Key Points:

  1. Simon Slammer reflektiert über die Herausforderungen des Solo-Podcasting, insbesondere die Schwierigkeit, eine klare Geschichte zu erzählen und sich selbst im Fokus zu halten.
  2. Er beschreibt seine Experimente mit Selfie-Filmen und der Verwendung von Kameratechnik, die ihm eine neue Perspektive auf den Podcast gibt, aber auch Selbstbewusstsein und Unsicherheit mit sich bringt.
  3. Ein zentrales Thema ist die Verbindung zwischen persönlicher Erfahrung und der Wertschöpfung im Podcast, wobei Slammer betont, dass er nicht nur Inhalte produziert, sondern sich selbst entfaltet.
  4. Er erzählt von der Neuigkeit eines eigenen Proberaums und des Kaufs eines Schlagzeugs, wobei er die finanziellen und emotionalen Aspekte des Prozesses transparent macht.
  5. Der Podcast wird als ein "experimenteller" und "nachdenklicher" Ausdruck seiner persönlichen Entwicklung dargestellt, der auf KI, Alltag und Sprache abzielt.
  6. Es entstehen humorvolle und selbstkritische Beobachtungen über die Dilemmata des Künstlers, wie z. B. die Unfähigkeit, sich auf eine klare Erzählstruktur zu konzentrieren.
  7. Das Projekt hat eine starke Verbindung zur Marktforschung und zur Interaktion mit dem Publikum, z. B. durch die Zusammenstellung einer Playlist oder die Reaktion auf eine E-Mail.
  8. Slammer betont, dass die Musik und die persönlichen Erfahrungen des Künstlers zentral sind, und er möchte, dass seine Musik "menschlich" und nicht künstlich oder quantisiert bleibt.

Summary:

Simon Slammer reflektiert in dieser Folge über die Herausforderungen des Solo-Podcasting und seine eigene Rolle als Künstler. Er beschreibt, wie er sich selbst im Podcast reflektiert, indem er Filme macht und persönliche Erfahrungen teilt – von der Suche nach einem neuen Proberaum bis hin zur Erwerbung eines Schlagzeugs. Die Folge ist experimentell und offen, mit vielen Selbstkritiken und Wissenslücken, die jedoch durch ein tiefes Interesse an Musik, Alltag und Selbstentfaltung ausgeglichen werden.

Er stellt klar, dass er nicht nur Inhalte produziert, sondern sich selbst im Prozess entfaltet, wobei er die Menschlichkeit seiner Musik und die persönliche Authentizität im Vordergrund hat. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Zusammenhang zwischen persönlicher Erfahrung und dem, was das Publikum sieht oder hört. Außerdem wird deutlich, dass er durch verschiedene Phasen der Kreativität – von der Planung bis zur spontanen Entscheidung im Laden – durchlebt.

Er zeigt eine offene Einstellung gegenüber KI und neuen Technologien, jedoch betont, dass die authentische, menschliche Note im Musik- und Erzählprozess unverzichtbar ist. Die Folge wirkt als persönliches, humorvolles und ehrliches Dokument eines Künstlers, der sich mit seinem eigenen Prozess auseinandersetzt und den Publikum mit echten Erfahrungen und Gedanken versorgt.

FAQs

Simon filmt sich selbst, um Inhalte für Social Media zu erstellen, aber er hat dabei Probleme mit der Selbstwahrnehmung und der Aufnahmequalität, besonders wenn die Kamera unbalanciert ist oder die Aufnahme nicht perfekt synchronisiert wird.

Die Folge ist experimentell, weil Simon sich mit neuen Techniken auseinandersetzt, wie das Filmen mit einem Gimbal, die Verwendung von Selfie-Camern und die Frage, ob Inhalte auf Plattformen wie YouTube hochgeladen werden sollen.

Ein Solo-Podcaster muss sich mit dem Thema auseinandersetzen, was er erzählen soll, und er fühlt sich oft selbst bewusst, da er nicht weiß, wie er die Welt klar und interessant darstellen kann.

Die Aufnahmen sind oft unbalanciert und vibrieren, was zu einer unangenehmen Wahrnehmung führt. Außerdem ist die Kamera nicht immer ausgerichtet, was die Bildqualität beeinträchtigt.

Er hat sich ein neues Schlagzeug gekauft, um seinen Traum von einem eigenen Proberaum zu erfüllen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um seine Musik weiterzuentwickeln und zu produzieren.

Er beschreibt dieses Gefühl als „weirdly self-conscious“ – ein unangenehmes Gefühl der Selbstbewusstsein, das ihn bei der Aufnahme stört und ihn nervös macht.

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