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#155 - Selbstpräsentation im Vorstellungsgespräch: 5 Tipps wie sie richtig gut wird

22m 6s

#155 - Selbstpräsentation im Vorstellungsgespräch: 5 Tipps wie sie richtig gut wird

In dieser Podcast-Folge gibt Anja fünf Tipps für eine überzeugende Selbstpräsentation im Bewerbungsgespräch. Erstens: Kläre dein Ziel – welche Seite von dir soll das Gegenüber wahrnehmen? Bleibe authentisch und zeige deine Stärken. Zweitens: Hebe nur die Fähigkeiten und Erfahrungen hervor, die für die Stelle relevant sind, anstatt den gesamten Lebenslauf aufzuzählen. Drittens: Nutze Storytelling, um Wechselmotivationen zu erklären und deine Werte sowie Antriebe zu zeigen – so entsteht eine runde Geschichte. Viertens: Achte auf eine aufrechte Körperhaltung und eine selbstwirksame, neugierige mentale Haltung; du solltest auf Augenhöhe mit dem Unternehmen sein, nicht als Bittsteller auftreten. Fünftens: Übe die Selbstpräsentation, insbesondere den ersten und letzten Satz. Beginne mit deinem stärksten Argument, um einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen, und schließe mit dem zweitstärksten, damit der letzte Eindruck ebenfalls stark bleibt. Diese Vorbereitung hilft dir, souverän und authentisch zu wirken. Anja empfiehlt zudem, den Test „Wie attraktiv bist du für Arbeitgeber?" herunterzuladen, um eigene Entwicklungspotenziale zu erkennen.

Transcription

3040 Words, 18970 Characters

German
Bis du im Bewerbungsprozess und möchtest dich richtig überzeugen präsentieren, dann bleib jetzt dran, denn ich habe dir heute fünf Tipps mitgebracht, wie die das gelingen kann. Hallo und herzlich willkommen zum Montagss gerne aufstehen Podcast. Dein Podcast rund um deine zufriedenheit im Job. Ich heiße an ihr warm und ich möchte dir helfen, dass du Montagss wieder gerne aufstehst. Mein Motto dabei raus aus dem grübeln und rein in die Klarheit und Umsetzung. So und nun ganz viel Spaß und Inspiration bei dieser Folge. Los geht's! Herzlich willkommen zum Montagss gerne aufstehen Podcast. Mein Name ist Anja und ich freue mich riesig, dass du eingeschaltet hast und mir dein Gehör schenkt. Und heute soll es um das Bewerbungsgespräch gehen und zwar insbesondere dort die Selbstpräsentation. Und du kennst das bestimmt auch. Du wurdest bestimmt schon das ein oder andere mal eingeladen und dann heißt es relativ weit am Anfang, nicht ganz am Anfang, weil meistens stellt sich das Unternehmen erst mal vor und man macht so ein bisschen Small Talk und Geplenkel und dann wird aber häufig der Satz fallen. Schön, dass sie da sind. Stellen sie sich doch bitte selber mal vor. Oder was möchten sie gerne über sich erzählen? Nöbs gibt verschiedene Fragevarianten, die letztendlich alle auf das gleiche einzahlen, nämlich das Unternehmen möchte gerne, dass du dich selber vorstellt, dass du dich in einem guten Licht präsentierst und schon möglichst viele gute Ansatzpunkte gibt's. Warum ich dich dann einstellen sollte? Also warum ich denn großes Interesse an dir haben sollte. Und diese Selbstpräsentation ist überaus wichtig und wird von vielen Menschen immer noch total unterschätzt. Naja manchmal denkt man, ach na ja, lass uns doch mal langsam einsteigen und das Gespräch so langsam starten, aber nein, weit gefehlt. Vielleicht kennst du den Spruch. Der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt und genauso ist es auch, du musst hier am Anfang wirklich gleich punkten und dafür für diese Selbstpräsentation habe ich dir heute fünf Tipps mitgebracht, wie dir das gut gelingen kann. Also lass uns sofort rein starten. Tipp Nummer eins. Was ist dein Ziel? Was möchtest du erreichen mit deiner Selbstpräsentation? Stell dir mal die Frage, welche Seite von dir soll dein Gegenüber wahrnehmen. Und bleibt dabei unbedingt natürlich authentisch. Also es geht nicht darum, irgendeine Seite von dir in den Vordergrund zu stellen, die du gar nicht bist oder die du gar nicht hast, sondern es geht natürlich darum, authentisch deine Schokoladenseite zu zeigen. Also welches ist denn deine Schokoladenseite und was möchtest du von dir, dort zeigen? Wie möchtest du, dass dein Gegenüber dich wahrnehmen? Ja, bringt das mal auf den Punkt und dann drehe es um. Paradoxe Intervention nennt man das. Was möchtest du tun oder wie möchtest du dich verhalten, damit dein Gegenüber genau das Gegenteil an dir wahrnehmen? Ja, also Beispiel. Du möchtest vielleicht ganz besonders selbstbewusst rüberkommen. Vielleicht hast du dich für eine Führungsposition beworben und du möchtest jetzt, dass dein Gegenüber glaubt, dass du diesen Job auch wirklich machen kannst und dafür brauchst du vielleicht ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein. Wie möchtest du dich verhalten, damit dein Gegenüber dich ganz und gar überhaupt nicht selbstbewusst wahrnimmt? Ich gebe mal Paradoxe, du möchtest vielleicht in den Haaren vormel. Bei Frauen sehr beliebt, weil wir nervös werden, vormel wir gerne in unseren Haaren herum oder an den Fingern knavern oder daran rumbeißen. Wir zabbeln vielleicht auf dem Stuhl hin und her, rutschen so nervös hin und her. Wir halten vielleicht auch gar keinen Augenkontakt mehr oder wir voll enden, setze nicht mehr und statt dann rum und sagen, "Ei, ey, ey, ey, ey, ey." Also dir das wirklich mal klar zu machen, wie möchtest du dich verhalten, damit dein Gegenüber das absolute Gegenteil von dem Warnem, was du eigentlich erreichen willst und dann drehe das natürlich um. Heißt, wie möchtest du dich dann verhalten, wenn du selbstbewusst darüber kommen willst? Das heißt Augenkontakt zum Beispiel halten. Du möchtest die Hände ruhig, einigermaßen ruhig, also natürlich eine gewisse Gästeck, eine gewisse Mimik gehört natürlich dazu, du sollst dann nicht wie festgetackert sitzen und gott das willen, ja. Aber du weißt wahrscheinlich, was ich meine, es gibt einen Unterschied zwischen einem nervösen herumfingern und einem nervösen herumwütten und einer natürlichen Bewegungsfreiheit, die jeder Mensch einfach hat oder fast alle Menschen haben, so will ich das mal sagen. Genau, so, also Punkt Nummer eins, schaffe Klarheit für dein Ziel und da geht das schon los bei den meisten, die machen das gar nicht, ja, die wollen irgendwie da durchkommen, durch so ein Gespräch, wissen aber gar nicht, wie sie dann eigentlich beim Gegenüber kommen wollen und dieser erste Punkt kommt so lapidade her, ist aber durchaus total wichtig, wenn du dich gut vorbereiten willst und das, also, du solltest auch tun, es ist Punkt Nummer fünf nachher, da komme ich noch mal gleich zu. Jetzt erst mal für den Punkt Nummer eins, klar zu haben, was ist dein genau, Ziel, wie möchtest du das denn ging, über dich wahrnimmt? Tipp Nummer zwei, überlege dir vorher, welche deiner Fähigkeiten und welche deiner beruflichen Erfahrungen wirklich relevant für die Stelle sind und ich meine wirklich relevant, es geht nicht darum, dein ganzen Lebenslauf von vorne bis hinten runter zu rattern, ja, am besten noch mit Jahreszahlen, darum geht es überhaupt nicht, sondern es geht darum, dass du deine Fähigkeiten, deine Fertigkeiten, deine Kompetenzen, deine Erfahrungen, die genau auf diese Stelle passen oder die eben auch übertragbar sind für diese Stelle, dass du die hervorhebst und dass du die herausarbeitest. Häufig kommt dann die Frage an ja, aber was mache ich dann mit diesen ganzen anderen Jahren und die ganzen anderen Stationen, die nicht wirklich relevant für die ausgeschriebenen Stelle sind oder für den Job, für den du dich bewirbsest, das muss ja nicht immer gleich eine ausgeschriebenen Stelle sein, du könntest dich auch in anderer Form bewärmen. Da kannst du natürlich drauf verweisen, wenn du das willst, also du könntest so was sagen wie, na ja, da gab es noch ein paar andere berufliche Stationen, die für diese Stelle aber weniger relevant sind, deswegen führe ich die jetzt nicht näher aus und dann kommst du wieder zu den Stationen, wo du denkst, dass sie für diese Stelle eben auch relevant sind und macht dir die Mühe und arbeitet das wirklich gut heraus. Geniechter von aus, dass der Personala oder die Fachkraft, meistens sind zumindest diese zwei, die dir dann gegenüber sitzen in so einem Bewerbungsgespräch, dass die sich die Mühe machen und herausfiltern und heraushören, warum du dann besonders gut auf diese Stelle passt, sondern gibt es sozusagen Mundgerecht in Häppchen, den jenigen Lick ist den jenigen vor, damit sie das gut und einfach konsumieren können, überlegt dir ganz genau im Vorwege, was das ist, welche Fähigkeiten, welche Erfahrung darauf passen. Punkt Nummer drei, Nutze ein wenig, das Storytelling. Storytelling lebt ja von Übergängen, und das du kannst auch gute Übergänge schaffen, indem du deine Wechselmotivation darstellt. Also die erste Wechselmotivation, die du immer hast, ist, wieso hast du dich jetzt beworben? Warum willst du genau diese Stelle machen? Was ist dein, deine Motivation aus dem jetzigen Job rauszugehen oder was ist deine Motivation nach dem Studium, nach der Ausbildung jetzt diesen Job anzunehmen? Dann weitere Wechselmotivationen könnten natürlich sein, wieso hast du deine vorherigen Stellen gewechselt? Warum hast du das Studium gewählt? Warum hast du einen Neustart hingelägt? Warum hast du eine Zusatzausbildung gemacht? Das sind alles Fragen, die du in so einer kleinen Geschichte beantworten kannst und damit eben auch wirklich gute Übergänge schaffen kannst. Warum machst du das? Du zeigst damit deine Werte und deine Motivationen. Das ist sozusagen der Grund, der dahinter steht, ist bei jedem Wechsel, sehe ich, was ist dir eigentlich wichtig und wie bist du eigentlich motiviert? Wenn du das gut rausarbeidest, wenn du mir das gut erklärst. Und ich gebe dir einfach mal ein ganz einfaches Beispiel. Du könntest zum Beispiel so was als Übergang machen. Da habe ich gemerkt, dass mir Verantwortung wichtig ist und da ist in dem Job Ex-Upsilon keine diesbezüglichen Entwicklungsmöglichkeiten mehr gab, habe ich mich nach einer attraktiven, alternativen Umgesehen und das war dann bei Firma Ex-Upsilon als Projektleiterin für whatever. Also was du damit machst, ist du zeigst, also zum einen bemüßst du ein bisschen Storytelling Das ist nicht so ein abgehacktes Aufzählen von verschiedenen Stationen, sondern du machst da draus eine runde Geschichte. Und du zeigst mir, was ist dir wirklich wichtig und was sind deine Motivation? Und das wollen natürlich Arbeitgeber wissen. Sie wollen dich ja kennenlernen. Ein bewerbungsgespräch ist ja ein gegenseitiges Abchecken. Passt du in das Unternehmen und passt das Unternehmen zu dir? Was heißt? Sie wollen nicht irgendeine Version von dir kennenlernen, die du gar nicht bist, sondern sie wollen dich möglichst authentisch erleben. Sie wollen wissen, ja, wie du ticsst, was dir wichtig ist und wie du motiviert bist. Und das kannst du mit solchen wechseln Motivationsübergängen wunderbar herausarbeiten. Also, mach dir die Mühe und überlegt mal, warum bist du dann immer den jeweils nächsten Schritt gegangen? Okay, Impuls Nummer vier. Du brauchst eine wirklich gute Haltung und zwar sowohl körperlich als auch eine gute mentale Haltung. Was meine ich damit? Fange ich erst mal mit dem Körperlichen an. Eine gute Körperhaltung ist, dass du aufgerichtet dort sitzt, also nicht irgendwie in sich zusammengesunken und dich klein machen. Also die Schultern bitte hoch aufrichten, nach hinten am besten richten, dann rücken, das gerade machen und nicht da sozusagen gesunken auf dem Stuhl sitzen. Das macht ganz viel mit dir, das macht auch ganz viel mit deinem Selbstbewusstsein, wenn du eine aufrechte Körperhaltung hast und bei einer aufrechten Körperhaltung ist eben auch eine ganz andere Atemung wieder möglich. Das heißt, auch hier achte auf deine Atemung, dass sie nicht so gepresst drüber kommt. Also, so redest zum Beispiel, dann merke ich sofort, du bist sehr, sehr aufgeregt. Du darfst natürlich aufgeregt sein, aber das wirkt sich selbstverständlich auch auf deine mentale Haltung aus. Das heißt eine gute Körperhaltung hat Auswirkung auf deine mentale Haltung und die hat natürlich Auswirkungen darauf, wie du dich präsentierst. Das ist ein ganz klarer Kreisel auf. Das heißt, achte auf deine Haltung, setzt dich gerade hin und versuche, eine möglichst natürliche Atemung zu haben. Und das zweite, was ich gerade sagte, zu einer Haltung gehört natürlich auch eine gute mentale Haltung. Was meine ich damit? Ich meine damit, dass du in eine Selbstwirksammahaltung kommst. Eine Selbstwirksammahaltung ist, dass du auf Augenhöhe mit dem Unternehmen, dass du nicht als Bittsteller daher kommst, sondern oder Bittstellerin daher kommst, sondern dass du wirklich weißt, was du zu bieten hast und dass du gegenseitig das abchext passt, das Unternehmen auch zu dir. Das, was ich eben schon sagte, das ist ja keine Einbahnstraße, das ist kein, du gehst dahin und wirst verhört. Das war das vielleicht früher, mal vor 20, 30 Jahren, das kann ich auch noch tatsächlich diese, diese unangenehmen Vorstellungsspräche, wo man wirklich das Gefühl hatte, man sitzt da auf dem Stuhl und wie bei der Polizei muss ja so ein Verhör über sich ergehen lassen. Das hat sich total verändert. Es geht darum, dass du mit dem Unternehmen auf Augenhöhe abchext, passt ihr beide zu einander, passen eure Werte zu einander, passen eure Ziele zu einander, eure Motivationen zu einander, passt ihr im Team zu einander und das geht natürlich nur, wenn du dich auch wirklich so zeigst, wie du bist, dass du dich nicht kleiner machst als du bist. Deswegen eine Selbstwirksammahaltung und das Braucht vertrauen in dich und deine Fähigkeiten. Deswegen nochmal Punkt 2, macht dir deine Kompetenzen und deine Erfahrung für die Stelle wirklich bewusst. Das ist super, super wichtig. Wenn du dir das nicht vom Vorwege bewusst machst, dann gehst du logischerweise auch nicht mit so einem starken Vertrauen in dich und deine Fähigkeiten dort rein. Und das wirkt sich unweigerlich auf deine Haltung aus, auf deine Selbstwirksammahaltung, die dann logischerweise nicht mehr da ist, sondern dann fängst du an dich klein zu machen, dich vielleicht auch anzubietern und auf jeden Fall fühlt sich das nicht mehr gut an, das fühlt sich wirklich wie eine, ja, eine stark abhängige Haltung an und das ist auf gar keinen Fall eine wirklich gute Haltung und somit kannst du auch keine gute Präsentation halten. Was ganz, ganz hilfreich ist, ist, dass du in so eine neugierige Haltung reinkommst. Das heißt, neugier auf dein Gegenüber. Wie sind die Wohl? Welchen Job haben die Wohl anzubieten? Wie ist wohl das Unternehmensklima dort? Wie ticken die da? Was kann mich da spannendes erwarten? Also mit so einer wirklich neugierigen Haltung in so ein Gespräch zu gehen, schafft eine ganz, ganz starke Selbstwirksamkeit bei dir selbst. Und das schafft dann auch eine wirklich gute Gesprächshaltung und da in einer guten Gesprächshaltung kannst du dich auch viel besser präsentieren. So, letzter Tipp, unangenehmster Tipp, wahrscheinlich für heute, aber ich kann dir nur sagen, macht das, übt das. Und zwar üben in Form von Nimm dein Handy, es gibt da diverse Aufnahmemöglichkeiten, ob auf WhatsApp oder diverse Apps du kannst, also 1000 Möglichkeiten gibt es daher dich selber aufzunehmen und dann eben auch das Ganze anzuhören. Und zwar würde ich dir den wirklich ernst gemeinten Rad geben, üb den ersten und den letzten Satz. Mach das dir wirklich bewusst, wie ist dein Einstieg oder vielleicht die ersten zwei Satze? Du musst sie nicht komplett auswendig lernen. Ich finde, wenn man so etwas auswendig lernt, wenn ich das jetzt hier im Podcast machen würde, das würde es so sofort hören. Ich hab zwar ein Script, aber ich rede hier frei so. Und das, ich meine, nicht, dass das komplett auswendig lernen soll, sondern es geht darum, dass du weißt, womit steigst du genau ein. Und es brauchten ganz, ganz starken Einstieg. Bedankt dich zuerst erstmal für die Möglichkeit der Präsentation, das würde ich immer machen. Also herzlichen Dank für die Einladung vor mich, dass sie mich jetzt präsentieren kann. Und dann fall mit der Tür ins Haus und bringe das stärkste Argument, was für dich gilt zu allererst. Das stärkste Argument zu allererst, Falle mit der Tür ins Haus. Kann ich gar nicht oft genug sagen, ist super, super wichtig. Warum? Wir Menschen wir ticken alle relativ simpel, wir machen uns relativ schnell ein Bild von unserem Gegenüber. Und dann fangen wir an dieses Bild immer wieder zu bestätigen. Und deshalb, du brauchst einen sehr, sehr starken Einstieg. Unter Einstieg fängt eigentlich schon an, in dem Moment, wenn du die ersten Händeschüttels oder wenn du den Leuten entgegen kommst, auch da richtet dich auf. Hab eine starke, selbstbewusste Körperhaltung. Achter auf deine Schultern, das ist nicht so nach vorne gefallen. Und du kleiner wurgst als du bist, ja, das ist auch ein wichtiger Punkt. In dem Moment, wenn du deine Schultern nach hinten nimmst und dich aufrichtest, fühlst du dich auch ganz anders. Und nochmal als erstes das stärkste Argument. Und dann hab ich auch gerade am Wochenende gelernt oder letzte Woche gelernt. Ist eine ganz tolle Sache. Ich wusste zwar schon, dass dieser Spruch einer der erste Eindruckt, zählt der letzte bleibt. Und deshalb macht das zweitwichtigste Argument zuletzt. Damit der letzte Eindruck eben auch ein sehr, sehr starker ist. Hab gerade am letzte Woche in einem Workshop gelernt, dass das auch im mobilen Kaufleute gerne nutzen. Das heißt, wenn die so rumgehen und interessenten die Wohnung, zeigen dann fangen sie mit dem schönsten Zimmer an, dass man denkt, "Wow, hier will ich einziehen." Und dann gehen die durch die Wohnung, zeigen dann erstmal was nicht so schön ist, vielleicht die Küche oder das Bad oder whatever. Und dann am Ende dann kommt der große Fette Balkon, wo du weißt, okay, wow, da möchte ich irgendwann mal drauf sitzen. Das heißt, da wird genau das gleiche Element bedient, das stärkste Argument zuerst, das zweit stärkste Argument zuletzt. Und wenn du das in dieser Reihenfolge machst, hast du eben starken Auftritt, das heißt du hast einen starken, ersten Einstieg und einen guten Abgang in Anführungsstrich. Ich habe noch keinen Abgang, aber dann beginnt ja in der Regel erst das Gespräch. Falls du überhaupt so weit kommst und man dich nicht vorher unterbricht und dann auch würde ich das immer nach diesem Schema oder was heißt "Schema" nach diesen Tipps immer gut vorbereiten. So eine Selbstpräsentation ist eigentlich ein Selbstgänger, wenn du diese fünf Tipps hier berücksichtiges, das ein bisschen übst, dann hast du einen sehr, sehr starken, ersten Beginn in einen so einem Vorstellungsgespräch. Und ja, musst du eigentlich keine Sorgen mehr über die weitere Entwicklung des Gesprächs machen. So, wenn du vielleicht auch mal wissen willst, wie attraktiv du eigentlich für Arbeitgeber bist und damit meine ich in erster Linie gar nicht. nicht unbedingt die fachliche Seite, sondern eher die Soft Skills. Dann ladet ihr doch sehr gerne mal mein Selbsthester runter, wie attraktiv bist du für Arbeitgeber und füllen ihn mal aus, macht ihn mal, werte den mal aus und guck mal, wo du vielleicht noch Entwicklungspotenzial hast, wo du noch ein bisschen an dir arbeiten kannst und wachsen, kannst dich entwickeln, wenn du das magst, den Link dazu findest du in den Show Notes, der Test heißt, wie attraktiv bist du für Arbeitgeber. So, ich hoffe, die Podcastfolge hat dir wertvolle Impulse geben können, lasse mich super gerne daran teilhaben auf Instagram @muntaskerne aufstehen oder an meine email adresse contact@muntaskerne aufstehen.de freue mich immer über Rückmeldung, über Feedback, über Kommentare, über Vorschläge, zu weiteren Podcast-Ephysionen-Themen. Lasst mich super gerne daran teilhaben und wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich riesig, wenn du diese Podcastfolge auch recensierst, also mir eine starne Bewertung auf Apple Podcast oder auf Spotify hinterlässt, das hilft mir, diesen Podcast auch weiter wachsen zu lassen und anderen Menschen auch dabei zu helfen, wieder Montag zu gerne aufzustehen, das ist mir ein echtes Anliegen, dafür bin ich hier angetreten und ich freue mich, wenn du mich dabei unterstütztes, das gibt auch wahnsinnig tolle Kamerpunkte bestimmt. So in diesem Södder wünsche ich dir noch einen ganz ganz wundervollen Sonntag, eine tolle Arbeitswoche und natürlich auch viel Freude in deinem Privatleben. bedanke mich für's zuhören und sage alles alles Liebe. Tschau, ciao, deine Anja.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Ziel der Selbstpräsentation klar definieren
  2. Nur relevante Fähigkeiten und Erfahrungen für die Stelle hervorheben, nicht den gesamten Lebenslauf aufzählen.
  3. Storytelling nutzen
  4. Körperliche und mentale Haltung verbessern
  5. Üben, besonders den ersten und letzten Satz

Summary:

In dieser Podcast-Folge gibt Anja fünf Tipps für eine überzeugende Selbstpräsentation im Bewerbungsgespräch. Erstens: Kläre dein Ziel – welche Seite von dir soll das Gegenüber wahrnehmen? Bleibe authentisch und zeige deine Stärken.

Zweitens: Hebe nur die Fähigkeiten und Erfahrungen hervor, die für die Stelle relevant sind, anstatt den gesamten Lebenslauf aufzuzählen. Drittens: Nutze Storytelling, um Wechselmotivationen zu erklären und deine Werte sowie Antriebe zu zeigen – so entsteht eine runde Geschichte. Viertens: Achte auf eine aufrechte Körperhaltung und eine selbstwirksame, neugierige mentale Haltung; du solltest auf Augenhöhe mit dem Unternehmen sein, nicht als Bittsteller auftreten.

Fünftens: Übe die Selbstpräsentation, insbesondere den ersten und letzten Satz. Beginne mit deinem stärksten Argument, um einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen, und schließe mit dem zweitstärksten, damit der letzte Eindruck ebenfalls stark bleibt. Diese Vorbereitung hilft dir, souverän und authentisch zu wirken.

" herunterzuladen, um eigene Entwicklungspotenziale zu erkennen.

FAQs

Definiere zuerst dein Ziel: Welche Seite von dir soll dein Gegenüber wahrnehmen? Sei authentisch und zeige deine Schokoladenseite, z. B. durch eine selbstbewusste Körperhaltung und Augenkontakt.

Wähle nur die Fähigkeiten und Erfahrungen aus, die wirklich relevant für die Stelle sind. Du musst nicht deinen gesamten Lebenslauf aufzählen, sondern die passenden Kompetenzen mundgerecht präsentieren.

Nutze Wechselmotivationen, um Übergänge zu schaffen. Zeige durch kleine Geschichten, warum du dich für bestimmte Stationen entschieden hast, um deine Werte und Motivationen zu verdeutlichen.

Eine aufrechte Körperhaltung fördert Selbstbewusstsein und eine natürliche Atmung. Sie beeinflusst deine mentale Haltung positiv und hilft dir, auf Augenhöhe mit dem Unternehmen zu wirken.

Nimm dich mit dem Handy auf und übe besonders den ersten und letzten Satz. Beginne mit deinem stärksten Argument und beende mit dem zweitstärksten, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Bedanke dich kurz für die Gelegenheit und nenne dann sofort dein stärkstes Argument. Ein starker erster Eindruck ist entscheidend, da Menschen sich schnell ein Bild machen.

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