The transcription discusses the significance of comprehending the customer's issues, their implications, and their readiness to address them in sales interactions. It criticizes the common practice of swiftly transitioning from cold calls to demos without adequate insight into the customer's situation. The text highlights the structured progression from initiating cold calls to conducting discovery calls, pitch meetings, and ultimately guiding the customer towards making informed decisions in the sales process. It stresses the need for a strategic narrative that addresses why the software is essential for the customer, how it solves their problems, and the financial impact of these solutions. The overall message underscores the importance of customer-centric approaches and systematic processes in successful sales engagements.
Transcription
3833 Words, 23109 Characters
Hello and welcome back to Pitch Elements, your favorite podcast about the B2B software
IT and technology sales and I want to talk to you today about cold inquisition and call
to actions in the individual phases of sales cycles.
Do you hear that a little bit on my voice?
I was pretty knocked out last week.
I still didn't let you lie and want to give you some insights from which I
believe that you can really profit, especially now that you are part of it,
to make inquisition, to generate customers, to build up pipelines for the new year.
And I was on LinkedIn, I scrolled a little bit and then yesterday,
I think it was before yesterday, I discovered a video where two people were
and they had cold inquisition.
I thought it was a very cool format, you need courage to do something like that,
to record something on video, to show yourself there, to present yourself.
And to practice these things in public for everyone available.
I thought that was really cool.
In this cold call, I noticed a few things that I always noticed,
our customers who come in again and say, "Hey, can we practice cold inquisition,
can we write emails, can we practice cold calls together?
How do I really do that?"
They immer wieder auftauchen. Und ich möchte das heute mal so ein bisschen entschlüsseln,
wofür überhaupt die einzelnen Steps im Sales Cycle sind und was wirklich der Call to Action
oder die Next Steps in eurem Sales Engagement an jedem einzelnen Punkt eigentlich wirklich sein sollten.
Weil das elementar dafür ist, dass du überhaupt ein vernünftiges Sales Engagement bauen kannst,
was am Ende des Tages einen Umsatz kompetiert.
Worum ging es?
Es ging um eine Aussage in diesem Cold Call, wo der Seller gesagt hat,
"Ja, und ich möchte dir das dann gerne in einer Live-Demo vorstellen."
Und das war irgendwie so nach 2, 3 Minuten in diesem Cold Call,
wo noch überhaupt nicht klar war, was sind überhaupt die Probleme des Kunden?
Der Seller hatte das zwar gesagt, so nach dem Motto, "Yo, wir lösen die Probleme X, Y, Z."
Und wenn das deine Probleme sind, dann würde ich dir das gerne mal vorstellen, in einer Live-Demo.
Das war in einem Cold Call.
Und was ich jetzt einmal mit euch machen möchte, ist zu entschlüsseln,
wofür die einzelnen Steps im Sales Cycle überhaupt dienen.
So, was ist an diesem Thema verkehrt?
Verkehrt ist, dass du, obwohl du noch gar nicht weißt, was überhaupt das Problem ist,
ob dein Kunde überhaupt dein Problem hat, was die Auswirkungen dieses Problems sind,
welche Relevanz das Problem hat, welche Kosten dieses Problem verursacht
und was passiert, wenn ich dieses Problem nicht löse und viel wichtiger will der Kunde das Problem überhaupt lösen,
dass ich das gar nicht discovered habe im Cold Call, aber direkt reinspringe in die Demo.
Direkt sage, ich will dir mein System zeigen.
Warum ist das falsch?
Weil dein System keine Rolle spielt.
Deine Software spielt keine Rolle.
Der Kunde wird nicht, weil er jetzt eine geile Software sieht.
Von heute auf morgen sagt, krass, das habe ich ja noch nie gesehen, da habe ich ja noch nie daran gedacht.
Oh, das kaufe ich jetzt mal. 150.000 Euro, easy peasy, machen wir.
Das wird nicht passieren.
Der Sprung von einem Cold Call, von einer Kalterquise in eine Demo ist absolut schwachsinnig.
Er ist schwachsinnig, weil du überhaupt nicht deinen Kunden verstehst
und er ist schwachsinnig, weil du das Ding überhaupt nicht gut vorbereiten kannst,
weil du ja gar kein Sales-Narrativ hast.
Und er ist schwachsinnig, weil er darauf basiert, zu glauben, dass dein Produkt für dich verkauft.
Nach dem Motto, ich muss ja nur ganz viele Features zeigen, ich muss ja nur mein Produkt zeigen.
Ich brauche ja nur 10 Minuten mit dem Emscheider, um den unserer Interface zu zeigen,
damit er sieht, wie geil das alles ist,
damit er das am Ende kauft oder am Ende des Tages sagt, man, das hat mich heute so begeistert,
jetzt will ich aber da in den Diebteif gehen.
Das ist die Geistnishaltung, auf der eine solche Aussage basiert.
Und das hat früher mal funktioniert.
Im Features Function Selling ist das genau richtig.
Das ist genau richtig, reinzugehen, wenn ihr Funktionen habt, die kein anderer hat,
oder wenn eure Software sich verkauft, basierend auf euren Funktionen.
Dann kann das genau richtig sein.
In den meisten Engagements, die komplexer sind, die mal über, also mindestens 5-stellige Deals,
ne 20-30.000 Euro über diese Beträge reden wir ja vor allem oft.
Das spielt das nicht mehr die Rolle.
Du wirst jemanden nicht überzeugen, indem du einfach nur die Software zeigst,
indem du einfach nur die Features zeigst, das funktioniert nicht.
Du brauchst ein Sales Narrativ, du musst erklären, warum ist dieses Software wichtig für euch?
Welches Problem löst die?
Wie löst die dieses Problem?
Und welches Geld kostet mich mein Problem?
Und warum ist dieses Problem für mich als Business Owner wichtig, relevant
und hat einen Impact auf meine strategischen Ziele?
Und das geht in diesem Sprung von "Ich mach Kaltakwiese und ich pitche einen Demokoll,
geht das komplett verloren?"
Du wirst einen Kunden in diesem Demokoll sitzen haben, der sagt,
"Alles klar, du hast mich angerufen, jetzt bin ich hier,
du hast ne Viertelstunde Zeit, zeig mir die Software."
Das wird in diesem Call passieren.
Und was ihr dann versucht, ist diesen Call irgendwie noch zu drehen in eine Discovery.
So nach dem Motto, "Oh ja, bevor ich dir das jetzt aber alles zeige,
muss ich ja jetzt erstmal verstehen, ob."
Und damit arbeitest du gegen die Erwartungshaltung,
die du selber im Cold Call gesetzt hast.
Du hast ja selber gesagt, "Ich will dir die Software zeigen."
Und der Kunde denkt, "Okay, ich krieg die Software zu sehen,
kommt mir diese Erwartungshaltung rein."
Und das erste, was du machst, ist dir selber deiner eigenen Erwartungshaltung zu widersprechen,
deinem eigenen Frame zu widersprechen.
In Lüne du sagst, "Ja, aber jetzt muss ich erst mal gucken mit dir."
Und dann sitzt der Kunde da und beantwortet fünf Minuten oder zehn Minuten lang
in welche halbgaren Fragen, weil er gar keinen Bock darauf hat
und weil er die Demo sehen will, weil das ja das ist, was du ihm versprochen hast.
Und dann glaubst du, dass diese fünf Minuten, zehn Minuten Sonderdiscovery,
die du dann da irgendwie reinpacksst,
noch dafür sorgen, dass du in dem Moment ein strategisches Narrativ bauen kannst.
Das funktioniert nicht.
Es funktioniert nicht.
Es funktioniert, wenn du der absolute Killer im Sales bist.
Wenn du strategische Narrative den ganzen Tag überentwickelt,
aus dem Handgelenk mal eben kurz rausschütteln kannst irgendwie.
Wenn du mit Kunden sprichst, dann funktioniert das.
Das ist extreme Übung.
Die meisten Leute schaffen das nicht.
Die meisten Leute müssen sich hinsetzen, die müssen sich die Unterlagen,
die Notizen aus dem Discovery Call angucken und dann anfangen zu überlegen,
über welche Sales-Logik und Sales-Argumentation unseres Produktes,
unsere Firma, unseres Mehrwertes,
kann ich diesen Menschen, diesem Unternehmen, unser Produkt eigentlich verkaufen.
So, das dazu, warum das nicht gut ist,
aus dem Cold Call direkt in den Live-Demo-Call zu springen als Call to Action.
Lass uns mal reingehen, was sind denn die wirklichen Call to Actions?
Also, ich mach's mal ganz stumpf.
Der Cold Call verkauft die Discovery.
Der Cold Call verkauft die Discovery, nichts anderes.
Die Discovery verkauft den Pitch
und der Pitch verkauft dir die Lösung
und damit die Entscheidung.
Und damit das gesamte Sales-Engagement.
Das heißt, erst im Pitch
weiß der Kunde wirklich, was sind die genauen Steps, um zu einer Entscheidung zu kommen.
Das heißt, wir eröffnen und begrenzen das Sales-Engagement.
Am Ende des Tages geht es um Entscheidungen.
Es geht darum, dass der Kunde sich entscheidet für oder gegen die Solution.
Und zwar so schnell wie möglich.
Da wollen wir hin, das ist dein Job als Seller.
Und dafür bauen wir diesen gesamten Sales-Hacket.
Das heißt, wir müssen ihn begrenzen.
Es gibt einen Endzustand.
Diesen Endzustand kommunizieren wir schon vorne.
Im Cold Call kann man's machen, würde ich nicht empfehlen.
In Discovery Call aber definitiv.
In Discovery Call kommunizieren wir,
dass es in einem gewissen Punkt dieses Sales-Engagements eine Entscheidung geben wird.
Und in Pitch bauen wir das dann wirklich auf eine Roadmap zu dieser Entscheidung,
wenn der Kunde sich in diesem Termin nicht entscheiden kann.
So, jetzt hast du deine Call to Actions.
Das heißt, Kalt Akquise, ich will in Discovery Call mit dir machen.
Lass uns Zeit nehmen, 20 Minuten, wir gehen deep dive in das Thema rein.
Ich kann dir dann ganz genau sagen, so und so und so kann man eure Problematik tatsächlich lösen.
Aus dem Discovery Call in den Pitch Termin.
Hey, geil, dass wir jetzt über das ganze Thema gesprochen haben.
Wir haben jetzt festgestellt, ihr habt das Problem A, B, C, D.
Ihr habt folgenden Impact, das hindert euch an eurem strategischen Narrativ.
Was machen wir? Kurzer Pitch, kurzer Elevator Pitch.
Wir machen X, das machen wir den ganzen Tag.
2000 Kunden, mit denen wir das schon gemacht haben.
Pippa Po, gehst du in deep dive rein und sagst dann, hey, pass auf.
Ich hab das Gefühl, das ist hier im Perfect Fit.
Was ich jetzt gerne mit dir machen würde, ist ein einziger Termin.
Ein Termin, 60 Minuten, wo ich dir genau zeige,
wie wir dieses Problem bei euch lösen können.
Und was der Mehrwert am Ende des Tages bei euch dafür ist.
Damit du die Entscheidung treffen kannst, das machen wir oder das machen wir nicht.
Das ist der Call to Action aus dem Discovery Call in den Pitch Termin.
Dazu gehört noch ein bisschen was anderes.
Es gibt gewisse andere Framing.
Es geht dann um das Budget, es geht um die Decider.
Es geht um andere Sachen, die ich da noch reinpacken muss.
In den Abschluss des Discovery Calls, um vernünftiges Framing zu haben für diesen Termin.
Dass ich dann am Ende des Tages auch Entscheidungen bekomme von meinem Kunden.
Das lassen wir jetzt auch alles mal weg, weil das ist Coaching Content.
Das ist das, was ich mir Kunden jeden Tag mache.
So, Pitch Termin.
Was ist der Call to Action?
Die meisten Leute in diesem Pitch Termin sind versucht irgendwie dann zu sagen,
yo, unsere next steps sind.
Und dann sagen sie, unsere next step ist eine Demo.
Es ist kompletter Schrott.
Das sind Sales Engagements, die niemals closing werden.
Das sind Sales Engagements, die sich fünfmal am Kreise drehen,
um dann irgendwann festzustellen, dass der Kunde kein Budget mehr hat
oder dass das Thema weg ist.
Funktioniert nicht.
Was funktioniert ist, zu sagen, eine Entscheidung zu bekommen.
Anstatt zu sagen, am Ende des Pitches, so, unsere next steps sind für euch eine Demo.
Frag doch einfach mal.
Hey, lieber Kunde, du hast das jetzt alles hier gesehen.
Total geil, was wir mit dir machen wollen.
Unser Ergebnis, was wir gemeinsam mit dir erreichen, ist das folgende.
Dein ganzes Leben wird sich verändern.
Deine ganze Kompanie wird auf links gedreht sein.
Bam, bam, bam, bam, bam.
Das sind die Kernziele, die wir erreichen, 50% Umsatzwachstum.
Willst du das machen?
Glaub doch mal selber an euren Pitch.
Glaub doch mal selber daran, dass das, was ihr in diesem Meeting macht,
ausreicht, um jemanden zu begeistern und zu überzeugen, mit euch zu arbeiten.
Dieses ganze von wegen, ich weiß schon, dass mein Pitch oder das nach meinem Pitch eine Demo kommt
und dann kommt das und das und das.
Das zeigt doch nur, dass ihr nicht mal selber an euren Pitch glaubt.
Das zeigt das.
Wenn ihr an eurem Pitch glauben würdet, dann wäre da alles drin.
Dann kann der Kunde nach 60 Minuten Entscheidungen treffen.
Fertig, ganz easy, funktioniert.
Haben wir mit hunderten Kunden, habe ich das gemacht und gezeigt, dass das funktionieren kann.
Aber du selber glaubst da nicht dran und deswegen funktioniert das nicht,
weil du die Strukturen nicht kennst, weil du gar nicht weißt, was musst du in den Pitch machen?
Was musst du eigentlich rein?
Wie muss das gebaut sein, damit du diese Entscheidung bekommen kannst?
So, also es ist fatal zu sagen, okay, der Next Step ist die Demo, weil das ist kein Next Step.
Das ist Arbeitsbeschäftigungsmaßnahme.
Wo zeigt dieser Next Step, dass das zur Entscheidung geht?
Und das heißt, wir wollen die Entscheidungen haben.
Und der Kunde dann sagt, hey, keine Ahnung, ich kann das heute nicht entscheiden.
Ich will nicht, bla, was auch immer, ich habe 20.000 Fragen.
Dann gehen wir rein.
Und dann erarbeitet man die Roadmap.
Man erarbeitet, was ist der Closingplan für diesen Kunden?
Was ist der Entscheidungsplan für diesen Kunden?
Das macht man dann gemeinsam.
Und deswegen passen eure Pitch Termine auch nie, weil ihr 55 Minuten euch selber pitcht,
eure Bude, eure Software, dann noch ein paar Fragen beantwortet
und dann in die letzten drei Minuten versucht, Next Steps reinzudrücken.
Ja, wir machen den jetzt weiter.
Der Kunde sitzt da und denkt sich, boah, keine Ahnung, was weiß denn ich?
Und dann sagt ihr, ja, okay, dann lass uns mal eine Demo machen.
Der Kunde sagt, ja, gut, mein Gott, dann, okay, das ist doch kein Sales,
das ist doch keine Systematik.
Man muss doch dafür sorgen, dass man designte Prozesse hat,
dass du, wann immer du mit einem Kunden interagierst,
einen Prozess hast, wo du weißt, am Ende des Tages,
wenn ich dem folge, komme ich zum Ergebnis.
Sonst verleust du dich.
Das ist wie ein Labyrinth, durch das du durchgehst.
Und worauf du die ganze Zeit hofst ist, dein Bauchgefühl wird es schon sagen,
wie du durch das Labyrinth kommst,
wie du am schnellsten vom Eingang in den Ausgang kommst.
Nein, passiert nicht.
Nur eine Landkarte, Strategie, Systematik, Skill Set, wird dir das zeigen.
Und das brauchst du hier.
Das heißt, der Next Step oder der Call to Action aus dem Pitch ist die Entscheidung.
Liebe Kunde, hier hast du alle Infos, entscheide dich.
Und wenn der Kunde sich dann nicht entscheiden kann,
weil vielleicht noch etwas fehlt, dann erarbeitet man die Roadmap.
Das ist ein 20-Minuten-Block in den Pitch-Terminen.
Und dass ihr mal eine Relation habt, wie diese Termine überhaupt gebaut sind.
20 Minuten eines 60-Minuten-Termins
diskutiert man über die Entscheidungsfrage und über den Roadmap zur Entscheidung.
Und dann baut man die.
Und dann sagt man, pass auf Kunde.
Was wir heute festgestellt haben, ist das große Thema X.
Wir lösen dieses Thema, damit erreichen wir euer strategisches Narrativ.
Wir lösen Problem A, B, C, D, mit folgendem Impact, X, Y, Z auf.
Das sorgt für Ergebnis X, 50% Umsatzsteigerung, schlag mich tot.
Was wir dafür machen, damit ihr hier am, so und so viel die Entscheidung für euch treffen könnt,
ob ihr das machen wollt oder nicht, ist jetzt das folgende.
Eins, zwei, drei, vier.
Das sind die Steps.
Vielleicht sind's auch zwei, vielleicht sind's auch drei, whatever.
Spiel keine Rolle jetzt für das Beispiel.
Das sind dann die Steps.
Und darauf kommittest du den Kunden.
Und dann gehst du rein und definierst, okay, wer ist das?
Wann findet das Staat?
Wer muss dabei sein?
All diese ganzen Themen.
Das ist Sales.
Sales ist, Menschen zur Entscheidung zu befähigen.
Dazu gehört dein Produkt zu erklären.
Den Value darzustellen, es gehört dazu, die Probleme des Kunden zu verstehen,
dem Kunden zuzuhören, mit ihm zu sprechen, zu kommunizieren.
Aber es gehört auch dazu, ihn zu führen.
Und du führst ihn durch die Call to Actions.
Es ist absolut kein guter Sales-Zeig, wenn du von der Kalt-Aquise reingehst in die Demo.
Funktioniert nicht, ist schrott.
Es fokussiert das gesamte Engagement auf Features.
Auf, ich zeig dir meine Software.
Und ich hoffe darauf, dass du als Kunde die Transferleistung erbringen kannst.
Was dir dieses Software bringt im Business.
Und du dann sagst, hey, das war so cool, das mach ich jetzt.
Weil woher wollt ihr es auch anders wissen?
Woher wollt ihr echte Tiefe in den strategischen Narrativen generieren?
Wenn ihr im Discovery Call, oder wenn ihr gar kein Discovery Call habt,
wenn ihr gar nicht herausgefunden habt, was sind die echten Probleme?
Das heißt, auch schon im Cold Call fang ich an, herauszufinden,
was sind denn die echten Probleme meines Kunden?
Das heißt, es geht darum, herauszufinden, hat der überhaupt ein Problem?
Wenn ja, welche Auswirkungen hat dieses Problem?
Und will der dieses Problem denn überhaupt lösen?
Best, wenn ich diese drei Sachen in einem Cold Call herausgefunden habe,
dann mach ich einen Discovery Call.
Das ist etwas, was die meisten Leute da draußen nicht verstehen.
Sie glauben, ein Cold Call ist dafür da, einen Kontakt zu generieren
und ein Meeting zu vereinbaren.
Das ist nicht Sinn und Zweck eines Cold Calls oder einer Kalt-Email
oder sonst irgendeiner kalten Aktion, die du machst,
um am Ende des Tages ein Sales Engagement zu eröffnen
oder eine Verkaufsschancen zu generieren.
Das ist nicht Sinn und Zweck der Kalt-Aquise.
Es ist herauszufinden, hast du ein Problem?
Was ist der Impact dieses Problems?
Ist dieses Problem überhaupt wirklich relevant für dein Business?
Ist das überhaupt relevant dafür, dass wir uns zusammensetzen
und ich dir helfe, diese Problem zu lösen?
Oder ist das so völlig egal in deinem Business,
dass du sagst, dafür würde ich niemals Geld ausgeben,
selbst wenn mich das 20.000 Euro im Jahr kostet?
Warum? Weil ich da hinten ein ganz anderes Problem gerade habe,
was mir unter den Nägeln brennt und das kostet mich 200.000 Euro im Monat.
Und deswegen habe ich gar keine Zeit, gar keine Lust,
keine Ressourcen, kein Fokus, ein 20.000 Euro Problem zu lösen.
Es interessiert mich nicht.
Da wird auch deine Demo nicht helfen.
Da wird nicht deine Demo bei helfen.
Das sind die drei Punkte, die wir in der Kalt-Aquise machen müssen.
So, und was du jetzt vielleicht dich fragst ist,
ja, wait a minute, wo ist denn der Pitch?
Wo ist denn überhaupt was wir machen, was unsere Lösung ist,
wer wirklich geil unsere Lösung ist
und wer wir als Company sind, brauchst du gar nicht.
Brauchst du gar nicht in der Kalt-Aquise.
Du brauchst ein Problem, du brauchst den Impact des Problems,
du brauchst die Lösungsbereitschaft des Kunden.
Und dann kannst du sagen, Herr Mayer, das ist total geil,
das ist genau das, was wir jeden Tag lösen.
Und da machst du einen Satz,
wir machen mit Kunden wie ihn aus der Industrie X,
machen wir das folgende.
Wir helfen dir dabei, 50% mehr Umsatz zu generieren.
Und wie das Ganze bei Ihnen funktionieren kann
und ob das überhaupt bei Ihnen funktionieren kann,
ob wir da dieselben Ergebnisse erreichen können
wie bei allen unseren 7500 anderen Kunden,
die wir erreicht haben,
das würde ich gerne mit Ihnen überprüfen.
Da würde ich gerne mit Ihnen in den Deep Dive gehen,
20 Minuten und rausfinden,
was dieses Thema bei Ihnen ist, wie man das lösen kann.
Und am Ende dieses Termins haben Sie eine ganz klare
Lösungsarchitektur, wo Sie sagen können,
okay, das geht in die richtige Richtung,
so sieht mein Problem aus,
das ist der Impact meines Problems
und so könnte man das lösen.
Was halten Sie davon?
Ein Cold Call,
wie wir ihn bauen müssen für den Experience Sales,
für Sales, der wirklich funktioniert,
der nicht nur auf dem Papier funktioniert,
sondern wirklich in der Praxis.
Der ist komplett anders.
Der hat mit dem ganzen Bullshit, der da draußen auch auf LinkedIn,
was dafür eine Scheiße gepostet wird,
hat das nicht zu tun.
Es geht nicht um Euch,
nicht um Euer Produkt,
nicht um Eure Features,
es geht um den Kunden,
es geht um seine Probleme,
es geht um seinen Impact,
es geht um sein Business,
um seine strategische Narrative.
Nimm das,
als Switch für Deine Calterquise.
Denk mal, Deine ganzen Emails,
alles was Du machst, anders.
Ich schreibe,
ich habe, was war das,
am Mittwoch oder so,
Dienstag hatte ich eine Session,
habe ich nur Kultemails gemacht mit Leuten.
Das waren, ich glaube,
vier Emails oder so,
die wir geschrieben haben mit 3, 4 Seiten,
da waren 2 Sätze,
die sich um Euch und Euer Produkt gedreht haben.
Das war's.
Ihr braucht diesen ganzen Scheiß nicht.
Ihr braucht nicht diesen ganzen Produktfokus.
Ihr braucht Relevanz für den Kunden.
Überlegt doch mal selber,
wenn Du eine E-Mail bekommst und das steht drin,
irgendwie, oder ich nehme jetzt mich selber.
Hi Volker,
ich habe gesehen, Du bist CEO, bla,
wir sind, und dann geht's los.
Die Scheiße kommt in den Müll.
Jeder schmeißt das weg,
jeder hat da keinen Bock drauf auf sowas.
Und genauso sind die Calls.
Darf ich gleich zum Punkt kommen?
Darf ich Dir eine Sekunde Deiner Zeit stehen?
Was für ein Dreck,
was für beschissener Opener?
Das kann doch nicht wahr sein.
Und dann, ja, kennst Du die Situation X?
Okay, ja, wir machen das,
wir lösen das, wir haben das geilste Software.
Bah, hör ich schon auf zuzuhören.
Ich weiß, das ist jetzt für Dich
nicht die superstrukturierte,
so genau funktioniert Kaltakquise.
Da waren paar Hinweise, paar Tipps drin,
die ich hoffe, dass Du die beherzigst,
insbesondere zu Deinem Cell-Zeichen,
zu den Call-to-Action der einzelnen Punkte,
aber dann auch wofür der Call-to-Call eigentlich ist.
Ich werde ab jetzt immer mal wieder
Content zur Kaltakquise machen.
Ich bin gerade dabei, einen extrem guten,
geilen Kurs dafür aufzubauen.
Mein gesamtes Wissen, was ich dazu habe,
einfach mal runterzuschreiben,
in Template zu packen, in klaren Anleitungen,
in Workshops, wo ich Dir ganz genau zeige,
wie schreibt man so ein Ding,
warum geht man anders rein?
Wie baue ich den ersten Satz,
wie baue ich den zweiten Satz,
wo kommt mein Pitch, wie mache ich die Endseile?
Wie pitch ich mich überhaupt als Solution-Anbieter?
All das baue ich gerade,
deswegen mache ich auch bald ein bisschen mehr Content dazu.
Das habt ihr euch ja auch immer wieder im Feedback gewünscht,
dass ihr auch mehr Kaltakquise in den Podcast mit reinkommen soll,
dass ich da mal ein bisschen mehr zu erzählen soll.
Wenn dir die Folge gefallen hat,
gib mir gerne mal Feedback,
schreibt auch gerne mir auf LinkedIn,
was noch an Themen für euch in der Kaltakquise relevant ist.
Und wenn ihr den Launch dieses neuen Programms
nicht verpassen wollt,
dann findet ihr hier unter der Podcast-Folge an den Link.
Dort könnt ihr euch eintragen.
Ich habe in den letzten drei Jahren über 650 Leute trainiert,
an den Deals begleitet
und extrem viel entwickelt,
was in deutschen Saas-Sales und IT-Sales wirklich funktioniert.
Und all das bring ich jetzt zusammen.
Das war vorher nur verfügbar für die Leute,
die sehr, sehr eng auch mit mir gearbeitet haben,
die in unseren Programmen drin waren.
Und das Ganze habe ich jetzt mal zusammengebracht.
Und das wird ein absoluter Killer für den Saas-Sales.
Wir werden das Ganze in Wellen releasen.
Das heißt, wenn du in der ersten Bälle dabei sein möchtest,
wenn du wirklich den competitive Advantage haben möchtest,
trage dich da unten ein.
Und ich freue mich darauf, bald mit mir zu arbeiten.
Podcast Summary
Key Points:
Emphasizes the importance of understanding the customer's problems, impact, and willingness to solve them in sales engagements.
Criticizes the approach of jumping straight from cold calls to demos without proper understanding.
Outlines the progression from cold calls to discovery calls, pitch meetings, and decision-making in the sales process.
Summary:
The transcription discusses the significance of comprehending the customer's issues, their implications, and their readiness to address them in sales interactions. It criticizes the common practice of swiftly transitioning from cold calls to demos without adequate insight into the customer's situation. The text highlights the structured progression from initiating cold calls to conducting discovery calls, pitch meetings, and ultimately guiding the customer towards making informed decisions in the sales process.
It stresses the need for a strategic narrative that addresses why the software is essential for the customer, how it solves their problems, and the financial impact of these solutions. The overall message underscores the importance of customer-centric approaches and systematic processes in successful sales engagements.
FAQs
Der Zweck eines Cold Calls ist es, herauszufinden, ob der potenzielle Kunde ein Problem hat, den Impact dieses Problems zu verstehen und festzustellen, ob der Kunde bereit ist, dieses Problem zu lösen.
Es ist falsch, ohne das Problem des Kunden, die Auswirkungen und die Lösungsbereitschaft zu verstehen, direkt in eine Demo zu gehen, da dies den Fokus auf Features lenkt und nicht auf die Bedürfnisse des Kunden eingeht.
Der Cold Call verkauft die Discovery, die Discovery verkauft den Pitch, der Pitch verkauft die Lösung und die Entscheidung. Es ist entscheidend, den Kunden durch klare Schritte bis zur Entscheidungsfindung zu führen.
Der Call to Action nach einem Pitch Termin sollte darauf abzielen, eine klare Entscheidung vom Kunden zu erhalten. Anstatt eine Demo anzubieten, sollte der Fokus darauf liegen, den Kunden zu einer Entscheidung zu bewegen.
Um ein erfolgreiches Sales Engagement zu führen, sind es wichtig, die Probleme des Kunden zu verstehen, den Impact zu erkennen, eine klare Lösung anzubieten und den Kunden durch den Entscheidungsprozess zu führen.
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