#152 Mit dem Duke Award Persönlichkeitsbildung fördern - Stefan Lesser
30m 48s
In diesem Podcast-Ausschnitt diskutiert der Gastgeber mit Stefan, einem Lehrer und Koordinator des Duke of Edinburgh International Award, über innovative Bildungsansätze. Stefan betont, dass Bildung über reine Wissensvermittlung hinausgehen und Erfahrungsräume für Persönlichkeitsentwicklung schaffen muss. Der Duke Award ist ein strukturiertes Programm, bei dem Jugendliche über mehrere Monate eigene Ziele in Bereichen wie Soziales, Sport oder Expeditionen setzen und verfolgen. Dadurch erleben sie Selbstwirksamkeit, lernen mit Rückschlägen umzugehen und entwickeln Resilienz sowie Zukunftskompetenzen wie Teamfähigkeit und Selbststeuerung. Stefan erklärt, dass der Erfolg des Programms darin liegt, dass es keine zusätzliche schulische Belastung ist, sondern non-formale Bildung, die Jugendliche zu Trägern ihrer eigenen Entwicklung macht. Die Integration in die Schulkultur gelingt, wenn der Award als Teil des Bildungsauftrags verstanden wird und die Erfolge der Jugendlichen sichtbar gemacht werden.
Aber wenn es wirklich darum geht, das systematisch erfahrbar werden zu lassen, dann bräuchte man eigentlich solche Programme, die darauf ganz konkret abziehen. Und das macht der Typ, bei dem steht nämlich Selbstwirksamkeit zum einen im Vordergrund, dass man sagt, ich erlebe mein eigenes Handel mit Wirkung. Und das ist nicht im Form von der Note, die ich dann irgendwo auf dem Zeug des Stehen habe oder eine Arbeit, sondern in den realen Erlebnissen, die bleiben bei mir hängen. Also mit Kopfhärts und Hand, das sind so schöne Stichwoche, die dahinter ganz starken Rocknet-Pil. Herzlich willkommen zu einer neuen Episode meiner Podcasts "Education Miles", die daktische Reduktionen und Erwachsenenbildung. Ich bin Yvogius, Trainer und Fachbuchautor und Unterstützung daneben, Institutionen und Bildungsorganisationen, ihre Arbeit im Bereich der Erwachsenenbildung zu professionalisieren. In diesem Podcast spreche ich mit kompetenten Gästen über innovative Formen der Bildungsarbeit. Du gewinst wertvolle Hinweise und Inkputz rund um das Thema "Diaktische Reduktionen und Erwachsenenbildung". Ich freue mich, dass du heute wieder mit dabei bist. Wir kommen zu einer neuen Folge von "Education Miles", die daktische Reduktion und Erwachsenenbildung. Heute ist Stefan Lesserbami auf Besuch. Stefan ist Studienrat und errichtet Geschichte und Ethik an der göte Schule in Betzlaher und er ist Koordinator des Duke of Edinburgh International Award. Was ihn antreibt ist nicht nur Wissensvermittlung, sondern Persönlichkeitsbildung, Jugendlichen Mut zu machen, Verantwortung zu übernehmen, eigene Grenzen zu verschieben und selbst Wirksamkeit zu erleben. Seier sie im Sozialen Engagement, im Sport, in kreativen Projekten oder auf selbst geplanten Expeditionen. Stefan, schön, dass du heute bei mir im Gespräch bist. Hallo, ich war danke für die Eindahlung. Ich freue mich zur Zahl auf das Gespräch, den gemeinsamen Blick auf Bildung. Und das eigentlich über reiner Wissensvermittlung hinaus. Stefan, du beschäftigst dich schon länger mit einer Frage, die uns tatsächlich in der Bildung interessiert. Wie können junge Menschen Schule nicht nur durch laufen, sondern sich darin wirklich entwickeln? Neben deiner Arbeit in der Schule bist du auch Autor und random für Abiklinik und den Kletverlag, Schuror bei der Philosophie Arena und du warst einige Jahre aus Ausbilder an der Universität Gießen tätig. Du verstehst Bildung als Erfahrungsausraum. Braxis nah, werfete orientiert und zukunftsgerichtet. Aktuell setzt du dich besonders dafür ein, den Duke Award an Schulen sich baut zu machen und das echten Lern und Entwicklungsraum für Future Skills zu etablieren. Bevor wir richtig einsteigen, bitte ich dich erzähle uns etwas aus deinem Leben. Ja, wenn ich da zurück überlege, dann denke ich an die achte Klasse, da wusst sie, dass ich lernen werde und eigentlich dem Ziel auch konsequent gefolgt bin, bei mir kann es sich einfach darum, den eigenen Weg zu finden und das eigene Leichte in den Blick zu nehmen, sondern bei mich Bildung immer als Beziehung, so ein Entwicklungsraum interessiert hat. Der Lehrerberuf, das ist etwas, was nicht mit großer Freude erfüllt, mit Sinn, Stiften, den Aufgaben, den Tag überbereichert und insgesamt eine Schule für mich nämlich in Ort, an dem junge Menschen nicht nur wissen werden, sondern vor allem auch Orientierung finden, Verantwortung übernehmen und im letzter Konsequenz auch Selbstwirksamkeit erfahren können. Neben dem Unterricht habe ich immer pädagogische Räume gesucht, also vor allem, wie du es gesagt hast, eine leckerefte Bildung an der Uni, Autor zu sein oder die Arbeit am Wettbewerb und Projekten, die habe ich besonders gereizt und wenn sich das mal angeschaut werden, dann finde ich da mal, das ist ein roter Faden, der es sich dadurch sieht und die Arbeit insgesamt, die ich da mache, die hat eine Frage und zwar Haltung. Also eigentlich das, wie gehen wir miteinander um, wie ernst nehmen wir Jugendliche und im Endeffekt auch, welche Erfahrungsräume können wir ihnen damit eigentlich eröffnen. Und genau so hier sehe ich nämlich die richtige Chance, die große Chance für Schule, wenn es um Lehrkräfte geht, die sensibler mit dem Thema miteinander nachdenken und auch Mut haben können gemeinsam etwas mit Schülerinnen und Schülern zu gestalten, Projekte zu erleben, über den klassischen Unterricht hat eben hier hinausgehend und ich finde hier setzt das, was du gesagt hast, der Djuko Wort perfekt an, denn ich jetzt an Schulen und andere Institutionen Bildungspartner herantragen möchte. Da bin ich natürlich besonders neu gedigert, heute mehr von dir über diesen Djuko Wort zu erfahren und weißt du, letzten Sommer weit ich zum ersten Mal und gerade für neun Tage in Reihe in der historischen Stadt Eddingberg und mich hat das Frinst Theater, das Theaterfest, die war nach Eddingberg gelockt und ich habe eine Reihe von wirklich unterhaltsamen und vergnüglichen Theater auf Führung und Standard Comedy Shows gesehen. Du bist der Koordinator des Duke of Eddingberg International Award und ich bin jetzt interessiert von dir zu hören, ist das eine eher heitere oder komische Angelegenheit und was geht es da genau? Ja, du hast es gesagt, der Djuko Wort, das ist ein internationales Programm und es ist kein unterhaltungsprogramm würde ich sagen, sondern es ist eher eine Sache, die mit Freude, Stolz und richtigen Erfolgserlebnis und Verbunden ist. Das wurde ehemals vom Prinz Philipp und seinem Schuder der Quartan entwickelt. Im Kern geht es eigentlich darum, dass Jugendliche ihre Ziel ist, sich selbst setzen, Verantwortung übernehmen und dann auch über längeren Zeitraum wirklich daran arbeiten und dran bleiben und das gibt es in verschiedenen Bereichen, also im sozialen Engagement, im Fitnessbereich, im Talentbereich und zum kreative Projekt geht die Manachgüte, vielleicht sogar ganz neue Talente entdeckt und natürlich so ein ganz spannender Teil des Intelligenz, wo es aus dem Natur geht und der Djuko Wort ist, da für eben ein ganz strukturierter Rahmen, wenn es um Erfahrung geht und vor allem, dass dann in Persönlichkeitsentwicklung bindet. Und ich finde, was du gesagt hast, betrunken, das entsteht nebenbei, aber der eigentliche Wert, der liegt nämlich darin sich eigene Herausforderungen zu stellen, das finde ich besonders spannend, weil es darum geht, die Komfortzone selber jetzt zu verlassen und sich nicht auszuruen, sondern Aufgaben darin zu finden und das auch meiner Aufgabe, nämlich die konkrete Realisierung vor Ort bei Schulen, dass dann mit den Teilen nehmen, denn bei mir heißt es immer, Tukis ganz liebevoll, dann noch zu gestalten. Das ist ein schöner Begriff, die Tukis, die Teilen nehmen, und ich habe mich neugierig, wie bist du selber, persönlich zum Djuko-Wettingsmurks International World gekommen. Und was hat dich damals überzeugt oder dazu gebracht, dieses Programm an deiner Schule zu koordinieren? Ja, das ist ein ganz spannender Prozess. Wir sind nämlich in der Schule auf eine AG eben gegangen. Wir haben uns damit auseinandergesetzt, was bringen unsere Schüler in einem Schule-Aichern Lernvoraussetzung mit und die haben sich verändert, da brauchen wir gar nicht groß, irgendwie Streitigkeiten anzufangen. Das liegt auf der Hand, da ist Veränderung drin und wir haben es aus dem Land eingesetzt, haben gesagt, okay, wir reagieren wir auf die real existierenden Veränderung und genau da fiel unser Fokus auf den Bereich von Persönlichkeitsbildung. Und in den Zusammenhang hat meine Schulleiterin selbst von dem Tuker Wort erzählt, weil sie das selbst in groß betanigen Kennt gelernt hat, als sie dort war. Und hat sie das berichtet, dann habe ich gesagt, "Oh, großartig, finde ich wirklich ein spannendes Programm und Projekt, wo man sagen kann, da melde ich mich veran." Weil ich feuern Flammen ist, sage ich ganz ehrlich, ich habe sofort nach der AG-Sitzung, mich eigentlich für den ersten Programmlegang und habe das durchgeführt und habe gesagt, okay, das muss man einfach mal bekannten machen, muss man raus tragen, muss man kennenlernen. Und insgesamt hat es mich überzeugt, das Programm wirklich auch so voranzubringen, weil das Jugendlichen etwas zutraut, Verantwortung zu übernehmen, lernen und Entwicklungsprozesse zu gestalten. Und das ist spannende, eigentlich kein zusätzliches Fach, sondern es ist etwas in Lernen in anderer Form, also nonformale Bildung. Wenn es nämlich darum geht, wirklich in andere, in anderen Zugang für Schülerinnen und Schüler zu realisieren und genau das hat mir ja dem in Schule gefährd, deswegen habe ich entschieden, das an meine Schule zu holen. Und meine Schüler hat gesagt, ja, probier es aus, probier es aus, guck auf dem Team dazu kommt, ich habe es geschafft, dass wir ein Team haben, was ich koordinieren kann, dass wir Tugis in die Durchgänge hineinbringen und wirklich eine Möglichkeit haben, Raum öffnen zu können für Realisierung von Persönlichkeitsbildung und auch Selbstwürzsamkeitserfahrung und im Endeffekt ganz viele Kompetenzen, weil der Tug ist ein Rahmen, den man wirklich mal ausprobieren sollte. Du sagst jetzt es ist eben nicht ein zusätzliches Fach, das ist natürlich Musik in meinen Ohren, ich bin ja ein Freund der Reduktion, der didaktischen Reduktion und denke mal, die Schule wird überladen, mit zusätzlichen neuen Aufgaben, aber du sagst eben lernen in einer anderen Form und ich habe mir natürlich vorbereitet davon sehr Gespräch heute und habe da auch rausgefunden, das Programm hat im Prinzip drei Auszeichnungsstufen. Ich habe da gesehen, Branche, Silber, Gold und jede Stufe hat ihre unterschiedlichen Anforderungen. Was macht diese Struktur vom Duke Award? Pädagogisch so wertvoll oder anders gefragt, gibt es auch herausforderungen darin für die Schülerinnen und Schüler? Er ist ein total spannendes Feld mit den unterschiedlichen Stufen, das heißt natürlich für mich als Pädagogen ein Entwicklungsprozess. Also nicht einfach nur, ich gehe jetzt irgendwie der Medaille nach wie bei Olympias, sondern ich kann sagen, das ist kein einmaliges Erlebnis, ich gehe Stufe von Stufe weiter. Also ich fange bei Branche an, gehe zu Silber und Gold und das sind dann nicht nur diese Leistungs-Siehwose wie im Unterricht, sondern ich habe eine wachsende Selbstverantwortung, die ich da war, nehme. Denn mit jeder Stufe, dann nehmen die Anforderungen am Planung an Durchhalteverwaltung,
an Reflexion eigenständig kann einfach weiter zu. Und dann wird es bedeutsam, weil die Jugendlichen ihre Ziele selbst formulieren und immer wieder neue Jehstufe und dann entscheiden sich wirklich in ihrem Bereich, wo sie sich engagieren, etwas erreichen zu wollen und den Weg dort hin selbst zu gestalten. Und für mich ist diese Selbststellung wirklich, dass zentrale Element, wenn es um moderne Kompetenz-Euertion geht, denn im schulischen passiert das hat eben nicht. Und wenn man weiter drüber nachdenkt, ist klar auch die zeitliche Dimension, eine Chance und eine Herausforderung zugleich, weil du Herausforderung auch gemeint das sowohl. Der Wort der verlangt von uns Koninuität über Monate hinweg, weil der die Mindestzeit im Braus ist in sechs Monate. Und erst mal so waren mit sich mit den Thema zu beschäftigen, ziel zu erreichen, das ist neu für viele Schülerinnen und Schüler. Und was da rauskommt, ist das Jugendliche sich erleben. Diesen Entwicklungsprozess nicht. Kurzfristig mal motiviert zu sein, es war eine schöne Projekte Woche, sondern tatsächlich langfristig transorben. Also Verlässigkeit zu erleben, Routine zu entwickeln. Das Aushalten von Phasen wird es auch mal schwer wird. Das gehört einfach dazu. Und da wird nämlich Resilienz und Frustations-Toleranz aufgebaut. Und das finde ich so ein großen Gewinn, den wir heute umso mehr brauchen. Und die größten Herausforderungen, die liegen für mich eigentlich darin, wenn es um das Formale geht. Ja, das wo es an der Schule gestaltet werden. Aber wir haben die Möglichkeit dazu. Und dann können Jugendliche ganz viel an Zielen arbeiten, etwas lernen, aber auch Rückschläge hinnehmen. Auch das muss man kündeln erst mal oder zumindest erst mal, damit sie außen anandersetzen und dran zu bleiben. Aber wichtig ist ohne permanent der Kontrolle wem unterricht. Da guckt einer permanent hauvers passiert. Und hier ist ganz viel Selbstbestimmung mit drin. Und das macht es eigentlich zum ganz zentralen Lärmgewinnen. Wie finde ich, weil die Djukis erfahren sich selbst als Träger ihrer eigenen Entwicklung. Und da kommen Erfolger raus, diese nachhaltig, deutlich nachhaltig als so manche Unterrichtprojekt, wenn man das sich mal anschaut. Denn das ist aus eigener Initiativenstandard. Meiner gesagt, macht das mal. Mach mal Unterricht, ich subside mit dem Projekt. Und ich selbst habe es in der Hand. Du bringst hier diesen Gedankengang selbstwerksam. KIT hinein, du hast gesagt, die Resilienz wird natürlich auch gefördert. Die stelle vor, wenn die da in einer Gruppe machen, die Teamfähigkeit. Und wenn die Teilnehmern jetzt in diesem Programm drin sind, du hast gesagt, dran bleiben, nicht gleich aufgeben, auch mal ein bisschen durchhalten, wenn da trockenseiten oder herausfordernde Momente sich zeigen wollen. Gibt es da auch so Kompetenzen oder im Sinn von Fütcheskills, die Jugendlichen sich aneignen können, die wirklich über das reinfachliche hinausgehen. Die gibt's auf jeden Fall. Also, wenn ich mir den Tug geworden anschaue, dann förder der Kompetenzen, die im schulischen Kontext sehr ganz häufig immer benannt werden. Ja, 4K-Modell, WUKA, was alles so dazu gehört. Aber wenn es wirklich darum geht, das systematisch erfahrbar werden zu lassen, dann bräuchte man eigentlich solche Programme, die darauf ganz konkret abzielen. Und das macht der Tug bei dem steht nämlich Selbstwirksamkeit zum einen im Vordergrund, dass man sagt, ich erlebe mein eigenes Handel mit Wirkung. Und das ist nicht im Form von einer Note, die ich dann irgendwann auf dem Zeug stehen habe oder eine Arbeit, sondern in den realen Erlebnissen. Die bleiben bei mir hängen, also mit Kopfhärts und Hand, das ist so schönes Stichwort, die dahinter ganz starke Wirkung entfalten. Und wie können wir uns das vorstellen? Wir gehen die Jugendlichen konkret vor, wenn sie da so ganz selbst organisiert unterwegs sind und die Lertperson eher so am Rande und begleiten, aber nicht permanent im Sinne einer Kontrolle dabei sind. Ja, die müssen dafür smarte Ziele festlegen. Die Methode dahinter, smart zu arbeiten, also spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert zu arbeiten. Also viele neu, schafft aber genau das, dass wir sagen können, da ist Strukturierung drinne, da gibt es Rückschläge, die man einplant und damit umgehen kann. Ich übernehme Verantwortung für mein Projekt, aber auch in Teamstrukturen mit den anderen zusammen. Und das ist ein Selbststeuerung als Schüssel-Kompetenz, die ich ja nicht nur in der Schuhezeit brauche, sondern die dockt auch danach im Beruf, im Studium oder auch der ganz normalen gesellschaftlichen Teilhabe an. Weil das sind nämlich die Skills, was du gemeinsam gemeint hast, die man wirklich heute mehr denn hier braucht. Und das sind natürlich soziale Kompetenzen. Also wenn man sich das anschaut, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, all das braucht man umso mehr. Und wenn ich natürlich sowas wie ein Expedition mir vornehme, raus in der Tour zu gehen, dann muss ich das alles können, mich abrufen können, mich trainieren vorher, muss es aber mit umgehen, aber auch umso zu sagen, Engagementbereich, wenn ich sage, ich bin jetzt dafür da, mit anderen etwas zu gestalten. Und da kommt natürlich Reservienten in Spiel, dass ich sagen kann, ich gehmne diesen Unsicherheiten, die irgendwo immer mit Schwimmen um. Und auch wir Lehrkräfte, wir sind dann die Lieder in dem ganzen System, wir für Mentoring Gespräche durch, auf dieser Coaching irgendeine sind wir genau auf dieser sozialen Kompetenz unterwegs, wo auch jeder merkt, wie haben wir was zu tun, die Duckeys haben was zu tun und nur um gemeinsam funktioniert. Und wie sieht aus, Stefan mit der Reflexion, mit dem Nachdenken, mit dem Strukturierten Nachdenken, hat das auch irgendwo Platz in diesem Programm, wie wird das gewichtet? Das fängt ja schon bei den Reflexionen an, dass ich sagen kann, wir kommen mal ins Gespräch über die Entwicklung, die passiert, über die Ziele, wir sind die realisiert und da merkt man ganz klar, die Duckeys, die blicken ganz bewusst auf ihre Entwicklungsprozesse zurück und auch nach vorne, die Arbeiten da dran, die können Erfahrungen einordnen, die sie gemacht haben, die Explosionsworspielität in der Mitte ungefähr von diesen ganzen Stufen immer, und da weiß ich genau, da passiert da vor ganz viel und danach und das wird zum ganz zentralen Bestandteil, wenn es um nachhaltiges Lern geht. Stefan, ich mache hier gleich gedanklich die Verbindung zu unsre Podcast 3-Education-weit, die daktische Reduktion und der Wachsinnenbildung. Hier war ja auch schon einmal Anthony Ovo Sekun auf Besuch und er arbeitet in Berlin und hat mir erzählt, dass es dort auch viele Amos betroffenen Kinder gibt, die kaum jeder draußen im Wald oder in der Natur unterwegs sind. Und Anthony organisiert mit seinen Teams, sogenannte Jugendfreizeiten, damit eben diese Kinder und Jugendliche viele von ihnen mit Migrationserfahrung, auch an solchen Freizeit angeboten teilnehmen können und Erfahrung in der Natur sammeln. Expeditionen, soziale Saga Smoo, sportliche Aktivitäten, du hast ganz viel Erfahrung damit, was ist noch deine Beobachtung, das Element oder die Aktivität, die die Jugendlichner meisten verwendet? Ich würde sagen, das ist gar nicht ein einzelnes Element, sondern das Zusammenspiel aller Bereiche, weil darauf baut zum Beispiel der Duke auf, alles muss zusammen gedacht werden. Natürlich ist ganz besonders die Expedition so eine Schüsselerfahrung. Das ist das, was ich wahrnehmen, was mir auch die Duke ist danach erzählen, weil die werden damit in ganz realen Herausforderungen mit Orientierung, Verantwortung, Erschöpfung, Entscheidungsdruck konfrontiert und da gibt es halt eben nicht diese typisch geworden Sicherungsnetze der Schulalltag. Und das fordert die heraus. Das gehört ganz zentral dazu, wie ich total dabei, aber natürlich auch soziales Engagement. Das langfristig wirkt, wo ich lange dran bin, also Perspektiven bei mir mal auch zu der Fragen, was kann ich verandere tun? Wo fördert das bei mir Empathie und wo nämlich eigentlich meine Rolle in Gesellschaft neu war? Viele erleben das nämlich zum allerersten Mal, wenn Sie so was machen, z.B. in dem Jahr und halben in der Nache, hier für den Umweltprojekten. Ich muss für mich unverandere Verantwortung übernehmen können. Und bei sportlich kreativen Aktivitäten klar, da geht es im Ausdauer selbst, sie ist es lieb. Vertrauen mal auch in das eigene, ich kann mehr als ich vielleicht gedacht habe, dann stell mich meine Herausforderung, meine Komfortzone verlassen und bin dann unterwegs erfahren und nicht isoliert, sondern wirklich in Zusammenhängen im Prozessen war zu mir. Das finde ich ganz spannend. Diese Duke Award, wo wir heute im Gespräch darüber im Austausch sind, ich stelle mir vor, der ist ja an Deutschland vielleicht noch nicht überall so bekannt. Wie gehst du konkret vor, wie gelingt das Dirstaff an? Beispielsweise an der Güte Schule, wo du arbeitest das Programm sichbar zu machen und wie gelingt es euch, das insgesamt in die Schuhkultur zu integrieren. Insgesamt sind es aktuell so um die 180 Bildungseinrichtungen Deutschland, die den Duke Award anbieten. Die Zeivächspermanent, das finde ich wirklich eine tolle Sache, weil man eigentlich merkt, eine erfolgreiche Integration gelingt, dann wenn der Duke nicht als eine Zusatzbelastung verstanden wird, sondern wenn wir sagen können, das ist Teil des schulischen Bildungsauftrags, dann ist nämlich die Sichtbarkeit ganz nebenbei durch Präsentation, durch Berichte, durch Feiern, die am Ende, wenn der Wort verliehen wird, ins Bewusstsein kommen, aber auch wenn die Jugendlichen selbst an den Erfahrungen einfach mal ins Gespräch mit anderem kommen, dann macht das das Ganze sichtbar, dockt sofort an und dann sind es eher medistrukturellen Fragen, wenn es darum geht Zeit, Verbindlichkeit, manchmal auch klar bedenken, die man über nun vorm Arm Bildungsformaten, dann hat als Schulleidung ja gesagt, ah, muss das jetzt auch noch sein, aber ich würde immer sagen, mit ein bisschen Überzeugungsarbeit auf der Pedagogik eben und der Kleinhalter ist das eigentlich kein Problem mit so ein Persönlichkeit sind, Entwicklung geht, das ist kein extra für mich, sondern wirklich der Kern von Bildung. Und ich war jetzt am siebten Januar-Jüchen im Gymnasium eingeladen als Speaker für einem Vortrag zum Wirksamkeib von Nonformalabbildung und in dem Zusammenhang habe ich den Duke Award vorgestellt und die Möglichkeiten dahinter und eigentlich haben alle nur gesagt, ja warum wusste man das nicht vorher, ja und das ist eigentlich ein super Gewinn, weil bei mir in der Schule was genau das Gleiche werden Netzwerk aufgebaut, wir sind in schuliche Neingang an die AGs, wir haben mit externem Partner Gespräche geführt, wo ist und das ist nicht untertitelt.
Unterstützung, eine Hilfe möglich. Das Collegium wird eingebunden. Habt ihr jemanden, der vielleicht genau das Programm passt, sichbar machen durch das Lightbuild, durch AGs und eigentlich interne externen Zusammenwirk und dann passiert da in Ramsetz und ganz, ganz viel. Lass uns ein Moment die Jugendlichen selber in den Mittelpunkt stellen. Es sind jetzt halt bei diesem Gespräch heute keine Jugendlichen direkt an den Mikrofonen mit dabei. Mir ist auch interessant, aber du hast vielleicht was aufgeschnab beobachtet, gesehen, was erzählen dir Jugendliche über ihre Erfahrungen mit diesem Programm und gibt es da auch Besonderheiten oder etwas, dass du immer wieder höst oder gibt es siegen eine Aussage, wo du sagst, die hat mich wirklich berührt, wenn Teilnimmende auf ihren Prozess zurückblicken. Also Gespräche sind ja das Ahn, wo wir tauschen das permanent aus, mit den Teilnimmenden und wenn ich trauchschau, zurückblicken, meine Sachen bleiben wirklich hängen. Also ich hatte ja es mir extra mal aufgeschrieben. Ich hätte mir das früher nicht zugetraut für einen tollen Satz, allein der schon, ganz kurz zu knapp und dann merkt man so auf Veränderungsprozess oder wenn jemand, ich hab gelernt dran zu bleiben, auch wenn es mal schwierig war, danke, dass sie mich motiviert haben. Das kann sich auch ein schöner Satz. Ich hab gelernt dran zu bleiben, obwohl es schwierig war und danke für die Unterstützung in dieser Zeit, ein fantastischer Satz. Also ich finde auch, es ist eintrücklich, was für erfolge dann wirklich gemacht werden, weil das ist nicht, ich bekomm es danach geliefert, sondern ich war selbst der arbeitende Teil. Also mein Selbstbild ist gewachsen. Das passiert ganz viel unterbewusst, aber es ist wirklich der Blick dann auf das Gesamtsystem Schule, wenn Jugendliche etwas erleben und das Lernen hat eben nicht nur im Klassenzimmer stattfindet, sondern auch durch solche Projekte der Duke kann dann dadurch genau nämlich Struktur geben und eine andere Schülerin hat das mal mir persönlich gesagt, ob sie es mir jetzt auch nicht so böse, ich hab sie vor mal grob gefreut, ob ich sagen darf, ich hab eine ganz schwierige Phase im meinem Leben und durch den Duke da habe ich Struktur bekommen und ich wusste genau, was die Woche überzutug war. Und ich finde auch solche Momente sind sowas, was bleibt einfach, wo man merkt, meine Aktivitäten werden wahrgenommen, ich mache damit weiter, auch wenn ich jetzt mit dem Duke aufgehörte habe und das ist etwas, was wirklich langfristig wirkt und das bei mir nachhaltig hängen und auch bei den anderen, die das erlebt haben, das ist einfach eine tolle Sache. Großartig diese Beispiele, diese Zitate, die du hier bringst und weißt du, ich bin ja hier im Dachraum sehr gut vernetzt und hab auf LinkedIn inzwischen mehrere Fachgruppen, die ich moderiere, darunter auch die Fachgruppe, die taktische Reduktion, wo viele Zuerinnen und Zuerinnen dieser Podcastreihe auch mit Glitz sind, wir haben bald 7000 Bildungsfachleute, die dort dabei sind und in Deutschland habe ich natürlich auch meine Kontakte und Freundschaften und in Deutschland tausche ich mich immer mehr mit lafftier City aus, die auch schon hier in der Podcastreihe im Studio war und sich mit B&E mit Bildung für nachhaltige Entwicklung gut auskennt. Ich habe die Sofirstanden, Stefan der Duke Award fördert also nicht nur Persönlichkeitsentwicklung und Future Skills, sondern kann auch so gestaltet werden, dass die Aktivitäten eben zu B&E, Bildung nachhaltige Entwicklung beitragen, in den Bereichen wie Umweltdemokratie, du hast mehrfach wenn soziales Engagement und vielleicht sogar globales lernen. Siehst du dort Egeneinig, direkte Verbindung beim Duke auf Edinburgh's International Award zu diesem Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung und kann so ein Awardprogramm wie das und du uns hier heute vorstellst tatsächlich diese Persönlichkeitsentwicklung fördern, aber eben Jugendliche auch dabei unterstützen nachhaltiges Denken und handeln im Sinne dieser SDG-Leit-idee, dieses Sustainable Development-Goals-idee, diese Ziele für nachhaltige Entwicklung kann das Programm das tatsächlich unterstützen. Also ich sehe da auf jeden Fall eine Möglichkeit, die Verbindung ist klar, der Duke Award ist eigentlich ja kein klassisches B&E-Programm, es mehr die Rahmensetzung für ganz viele Projekte, die daraus entstehen können, also eine super Herausforderung dafür. Der zentrale Punkt ist wirklich dabei die Jugendlichen, die Dukeies kommen ja durch das Programm ins Handeln, sehr engagieren sich über längere Zeiten sozial, ökologischen, demokratischen Projekten, ich habe es ja schon gesagt, Streitschlichter, umweltprojekt, hierheim wie auch immer und genau in diesem Projekt erleben Sie dieses Tun, was Sie machen, hat wirklich Wirkung und das ist ja das, worauf die Ebene vom B&E SDGs abzählte, die zentralen Leitideen von Verantwortung teilhaben und Zukunftsgestaltung sind hier konkret durch die Projekte, was Sie tun, erfahrbar und noch spannender ist, Sie legen ja sehr Ihre Ziele fest, wo geht es hin, wo Sie meinen Interessen und dadurch wird ja ganz viel sichtbar gemacht. Wenn es vor allem darum geht, wirklich hier nicht belehrend aufzutreten, sondern wirklich Erfahrung entstehen zu lassen, die dann in diesem Projekt in Handlungswirksamkeit zeigt und so verbindet der Dukeowort, also Persönlichkeitsentwildung, klar, habe ich schon gesagt, Selbstwirksamkeit liegt auf der Hand und B&E durch Führscherskills, weil es sind nun mal die Kompetenzen, die wir gesagt haben, die auch bei B&E als ganz attraktive Bestaltungsmöglichkeit für Nachhaltigkeit in unserer Zukunft an relativanz gewinnen. Das heißt für mich auch ein ganz starkes Argument für den Dukeowating-Burx Internetschner World ist ja, dass hier in diesem Programm eben Aspekte angesprochen werden, Erfahrungsräume kreiert werden, die im klassischen Unterrichtsaramen kaum zu leisten sind. Wie siehst du das? Also ich finde, durch den Dukeowort haben wir die Möglichkeit, Lernprozesse zu ermöglichen, die jetzt wirklich nochmal real mit Verantwortung und Konsequenzen verbunden werden können. Das sieht man an den Expeditionen, wenn es darum geht, dass Jugendliche sich selbst da in der Gruppe in Routenplanung begeben, Verpflegung organisieren, Wetterrisigen abschätzen, unterwegs Entscheidungen treffen müssen und das ist da keine Übungs- und eine echte Verantwortung und das finde ich großartig, wenn man sich überlegt, dass das eben nicht einfach mal so funktioniert, sondern es wird geübt, das wird in realer Überprüfung nochmal getestet, ist das wirklich etwas, was hier nachhaltig trainiert und auch bei mir etwas bezweckt hat. Und der Erfahrung zeigt, hat eben wirklich die Konsequenz von Selbststeuerung. Im Unterricht kann ich das im Ansatz mal machen, aber wenn ich wirklich selbst in der Hand habe, was vor Ort mit mir und anderen passiert, dann ist es eine andere Ebene dahinter. Das sieht so auch beim sozialen Engagementbereich. Wir haben Schüler, die in Seniorenheim gegangen sind, die im Sportverein als Jugendtrainer aufgetreten sind, die sie bei sozialen Initiativen einbringen und das ganze erlebbar macht. Genau dort finde ich, sind die auch Menschen, die auf sie warten, die Verlässigkeit zählt und auch, wenn die nicht da sind, hat das folgen. Und genau hier brauchen wir nochmal genau diesen Blick drauf, wenn man merkt, ich werde gebraucht und das ein tolles Erlebnis, das wirkt nicht nur auf mich, sondern auf andere gleichermaßen. Und das kann ich im Unterricht nur schwer identitätsbilden, wenn man das so für Sie vorstellen möchte. Ich habe Freude an unserem Gespräch, ich habe ganz viel gelernt über den Duke Award und lasse mich doch mal an dieser Stelle Stefan zusammenfassen. Ich versuche hier eine Ordnung, meine Notizen zu bringen. Punkt eins habe ich mir aufgeschrieben. Ich habe die nämlich so verstanden, es geht hier wirklich darum, Lernröhme zu schaffen, die die Schule alleine nicht oder kaum leisten kann. Lernröhren wir die oft auch außerhalb des Schulzimmers in den sozialen Solutionen, in den im normalen Leben der Menschen, im Dorf, in der Gemeinschaft sind. Und dieser Duke Award verbindet Freiheit gleichzeitig mit echter Verbindlichkeit und die Jugendlichen gestalten ihren Weg selber, tragen diese Verantwortung, eben auch, wie du es gleich vorhin erwähnt hast. Das hat dann auch Konsequenzen, wenn Sie nicht auftauchen, wenn Sie nicht da sind, wenn Sie nicht mitmachen. Aus zweiten Punkt habe ich mir geschrieben, beim Duke Award wird Lernen nicht einfach simuliert, wie wir es ja manchmal im Schulzimmer noch beobachten können, santen dort wird Erfahrung gelebt und Lernen wird selbst oder erlebt. Und in Expeditionen, soziale Mogaschmode, Projekten entstehen dann tatsächlich auch Situationen oder Erfahrungen, an die sich die Jugendlichen lange erinnern können. Und schließlich habe ich verstanden, es ist vermutlich diese Mischung aus Selbststeuerung, Konsequenz und Reflexion, die diese Art von Entwicklung so nachhaltig macht, weil sie eben nicht fabriziert wird, sondern selber erlebt. Was denkst du über meine Zusammenfassung gibt es Ergänzungen von dir? Ich finde das fast das Super zusammen, was das Programm des Duke Award eigentlich ausmacht. Vielleicht wäre ich noch ergänzen, wir scheint der Gedanke, wenn es um Bildung geht, wenn es um Wirksamkeit geht, besonders hervorzuheben, denn wenn Jugendliche ernsthaft beteiligt werden, dann gelingt das Ganze, der Duke Award zeigt quasi, wie viel Potenzial freigesetzt wird, wenn Jugendliche, wenn junge Menschen, wenn Dukeies vertrauen und Verantwortung auch zugetraut wird. Und genau davon lebt das Ganze. Stepf, vielen Dank für dieses informativen Gespräch. Am Schluss, wie immer die Frage, wo findet man dich? Wie kann man sich mit dir vernetzen? Also ich nutze, linkt Ihnen ganz aktiv und wirklich freuen, wenn da auch weitere Ausstorschung von Netzungsmöglichkeiten, die wir geleitet werden. Stefan, vielen Dank für dieses Gespräch und ich wünsche dir weiterhin alles
Ich habe zu deinen D碑übe und danke für die Einladung. Ich wünsche dir auch alles Gute. Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann freue ich mich über einen Like und eine positive Wertung auf App und Spotify. Mehr Informationen zu mir und meiner Arbeit findest du auch www.educationbindestrick-mines.com und auf linker den. Alle Links findest du immer auch in den Schonauts. Ich freue mich, dich auch hier in den nächsten Episoden, die der Mitarbeiter hat zu haben. Bis dann, dein Gastgeber, überwürst.
Podcast Summary
Key Points:
Der Duke of Edinburgh International Award ist ein internationales Programm zur Persönlichkeitsentwicklung, das Jugendlichen hilft, Selbstwirksamkeit, Verantwortung und Resilienz durch praktische Erfahrungen zu entwickeln.
Das Programm basiert auf drei Stufen (Bronze, Silber, Gold) und fördert Kompetenzen wie Zielsetzung, Durchhaltevermögen, Teamfähigkeit und Selbststeuerung in den Bereichen soziales Engagement, Sport, Talente und Expeditionen.
Es stellt eine Form non-formaler Bildung dar, die Erfahrungsräume außerhalb des klassischen Unterrichts schafft und nachhaltigere Lernergebnisse als viele schulische Projekte erzielt.
Summary:
In diesem Podcast-Ausschnitt diskutiert der Gastgeber mit Stefan, einem Lehrer und Koordinator des Duke of Edinburgh International Award, über innovative Bildungsansätze. Stefan betont, dass Bildung über reine Wissensvermittlung hinausgehen und Erfahrungsräume für Persönlichkeitsentwicklung schaffen muss. Der Duke Award ist ein strukturiertes Programm, bei dem Jugendliche über mehrere Monate eigene Ziele in Bereichen wie Soziales, Sport oder Expeditionen setzen und verfolgen.
Dadurch erleben sie Selbstwirksamkeit, lernen mit Rückschlägen umzugehen und entwickeln Resilienz sowie Zukunftskompetenzen wie Teamfähigkeit und Selbststeuerung. Stefan erklärt, dass der Erfolg des Programms darin liegt, dass es keine zusätzliche schulische Belastung ist, sondern non-formale Bildung, die Jugendliche zu Trägern ihrer eigenen Entwicklung macht. Die Integration in die Schulkultur gelingt, wenn der Award als Teil des Bildungsauftrags verstanden wird und die Erfolge der Jugendlichen sichtbar gemacht werden.
FAQs
Der Duke of Edinburgh International Award ist ein internationales Programm für Jugendliche, das auf Persönlichkeitsbildung abzielt. Es fördert Selbstwirksamkeit durch soziale, sportliche und kreative Aktivitäten sowie Expeditionen, bei denen Teilnehmer eigene Ziele setzen und Verantwortung übernehmen.
Das Programm fördert Schlüsselkompetenzen wie Selbststeuerung, Teamfähigkeit, Resilienz und Frustrationstoleranz. Es vermittelt auch soziale Fähigkeiten wie Kommunikation und Konfliktlösung, die über rein fachliches Wissen hinausgehen und für Beruf und Gesellschaft relevant sind.
Der Award umfasst drei Auszeichnungsstufen: Bronze, Silber und Gold. Jede Stufe erhöht die Anforderungen an Planung, Durchhaltevermögen und Reflexion, wobei Jugendliche zunehmend mehr Selbstverantwortung übernehmen und ihre Ziele eigenständig formulieren.
Die Integration gelingt, wenn das Programm als Teil des Bildungsauftrags verstanden wird, nicht als Zusatzbelastung. Sichtbarkeit entsteht durch Präsentationen, Berichte und Feiern bei der Verleihung, wobei Lehrkräfte als Mentoren agieren und Raum für nonformale Bildung schaffen.
Reflexion ist ein zentraler Bestandteil des Programms. In Mentoring-Gesprächen ordnen Teilnehmer ihre Erfahrungen ein, bewerten ihre Fortschritte und planen nächste Schritte, was nachhaltiges Lernen und die bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Entwicklung fördert.
Selbstwirksamkeit steht im Vordergrund, da Jugendliche ihr Handeln mit realen Wirkungen erleben, nicht durch Noten. Dies stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und motiviert, Herausforderungen anzunehmen und langfristig an Zielen zu arbeiten.
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