Mario Friedl, neuer Cheftrainer der SV Ried, gibt in diesem Podcast Einblicke in seine bisherige Karriere und seine Philosophie. Geboren in Deutschland, wuchs er in Kroatien auf und begann früh mit dem Fußball. Nachdem ihm ein Trainer riet, keine Profikarriere anzustreben, konzentrierte er sich auf den Trainerberuf. Er arbeitete bei Dinamo Zagreb, Hajduk Split und in Kanada, bevor er nach Ägypten zu Wadi Degla wechselte, wo er fünf Jahre blieb und als Jugendleiter, Trainer und Sportdirektor den Aufstieg in die erste Liga schaffte. Seine Philosophie betont Anpassungsfähigkeit, direktes Spiel und hohes Pressing, ohne sich auf ein starres System festzulegen. Bei der SV Ried, wo er einen Umbruch mit vielen neuen Spielern erlebt, sieht er positive Ansätze im Ballbesitz, aber Defizite in der Defensive. Er betont, dass Zeit und Kommunikation entscheidend sind, um das Team zu stabilisieren. Persönlich schätzt er Ruhe, sachliche Analyse und die Unterstützung der Fans. Er plant, flexibel zwischen verschiedenen Systemen zu wechseln, abhängig vom Gegner und der Entwicklung der Mannschaft. Langfristig möchte er gesund bleiben und seine Familie priorisieren, während er sich voll auf den Erfolg von Ried konzentriert.
Unterhaustaurys FM mit Mario Friedl über eine Türfußball.
Ich bin Mario Friedl, um neben euch mit ins Herz des Infiltrahmertörfußballes, von
legenden Übertalente bis zur Live-Übertragung von Spitzen spielen.
Hier gibt es Geschichten, Emotionen, Analysen und alles, was das Unterhaus spannend macht.
In diese Folge ist der Esferidtrainer Mario des Protobits zu Gast.
Mit dem 41-jährigen Deutschkraten spreche ich über seine bisherige Aufbahn, seinen Start
bei der Esferid und seine ersten Erfahrungen als Trainer im Infiertel und der österreichischen Bundesliga.
Diese Folge wird unterstützt vom Team Sportmichel in Shading, Teilinsteil in Reichersberg,
besser laufend Martin Verstädt, Order für you aus Märnbach, Tischlere Andesnen aus Münster
und von der Malerei und Werbe-Technik-Uber in Antissenhofen.
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Hallo Mario, wie immer am Beginn dieser Reihe an diesem Podcast ist die erste Frage,
wann und wie bis du zum Fußball oder in Berührung mit dem Fußball gekommen bist.
Hallo Mario, zurück.
Ja, wie soll ich sagen, wie wahrscheinlich jeder auch, also sehr jung und fein angefangen zu trainieren.
Ich glaub, mit sechs oder sieben Jahren und dann halt das Leben langen Fußball geblieben.
Erst als Spieler und dann später dann halt auch als Trainer.
Die ersten Schritte waren bei der Diodcareinkraft in Neues in Deutschland und da ging die ganze Story los.
Wenn ihr wachsen im Fußball, wo warst du dort zu Hause, auch dort in Neues?
Nein, ich bin ja dann zurück nach Kroatien gezogen und dann hab ich da auch ja wachsen Fußball ins Agrar gespielt.
Aber ja, es hat nie halt zu einer großen Profi-Karriere gereist und dann bin ich halt schon relativ früh Trainer geworden.
Aber es hat den Gerund gehabt, das ist nicht als Verletzungsgründen, sondern es hat den Grund,
ob du es selber gesagt hast, okay, ich würde mir auf dem Trainer fokussieren, als wir Spieler weiter machen.
Also, ehrlich gesagt, einer der wichtigsten Gründe war, dass, ja, wie wir alle auch an diesen Traum hatten,
dass wir Profi-Fußballer werden und es war im Training mit Warrerschdin damals in der ersten Liga in Kroatien,
mit dem Senioren Team, wo ich als Junge-Spieler das Glück hatte, von Ciro Blažewic trainiert zu werden und auch das Latkodalic,
war damals ein Assistenz-Trainer und nach Training-Sanheit, wo ich damit gemacht habe bei der Vorbereitung.
Für eine Saison habe ich ihn auch gefragt, wie er das sieht. Und Latkodalic hat mir damals gesagt, dass er denkt,
dass ich es nicht schaffen könnte, international auf einen großen Niveau zu spielen und auch vielen der ersten Liga damals unterwegs zu sein.
Also, er ist auf einem niedrigen Level, aber das hast du damals ja als Junge-Spieler, ich habe das schon sehr reflektiert und ich habe mir gedacht,
okay, wenn diese Trainer, die schon so sehr gut waren und auch jetzt damals die Ciro Blažewic war er dritte mit Kroatien bei der Weltmeisterschaft in Frankreich, 98 war das.
Dann hast du schon gemerkt, okay, vielleicht muss ich den Vertrauen, aber ich habe den Fußball so geliebt, dass ich immer noch Trainer sein wollte und dabei bleiben wollte.
Und habe dann halt Trainer scheinbar gemacht und habe noch ein bisschen in den niedrigeren Ligen gespielt.
Aber da habe ich mir schon mehr, schon entschieden, okay, was könnte ich noch machen, um noch mehr im Fußball zu bleiben und noch höre das Niveau zu sein.
Welche Position war die Deine?
Ja, das war ein linker Außenverteiliger.
Und wie du dann endgültig aufgehört hast, mir Fußball wie alt warst du da?
Oh, schwierig jetzt zu sagen, das war glaube ich so.
Wir haben während der Studiumzeit zwar ich nicht ganz genau wie alt, aber das hat sich ja dann auch nicht mehr geben, wenn du schon sehr viel dann im Jugendfußball als Cheftrainer angefangen hast zu arbeiten.
Da war ich noch schon sehr jung und habe schon sehr früh angefangen, Trainer zu sein.
Und wie ist dann der Einstieg ins Trainergeschäft tatsächlich gewesen?
Für mich war es super spannend, das war in einem quadischen Verein, wo du die ganz jungen angefangen hast zu trainieren aus sehr schneller Cheftrainer da.
Der erste Fokus war dann halt auf der Weiterentwicklung als Trainer, dass du dich auch ausbilden wolltest und dann auch viel lernen wolltest.
Sehr viel auch damals versucht von DFB mitzunehmen und dann auch von dieser Seite zu lernen, ich glaube, dass mir das dann auch viel geholfen hat, dass ich auch Deutsch geredet habe.
Und so viele Fortbildung machen wie man kann und es ist dann halt auch als Trainer dann weiterentwickelt.
Und es war dann in Saagreb, wo die erste Station?
Das war ein Saagreb alles.
Später durch den Vorbild, sprich gesagt, Kanada war auch ein großes Thema?
Ja, also nach erst war das ja ein kleinerer Verein, Herr Watzgedrag wurde jetzt und danach war es ein Projekt mit Dynamo Saagreb, wo ich dann auch dort in der Jugendabteilung gearbeitet habe.
Und nach dieser Episode ging es auch für ein Jahr nach Kanada, dort war es aber eine Seniorenmannschaft bei FC Landen.
Also mich hat es auch immer gereist in verschiedenen Kulturen Fußball zu erleben, auch versuchen dann die Menschen dort kennenzulernen und dann auch alles mitzunehmen, was man da lernen kann.
Aber wie kommt man von Saagreb zu Kanada, hat man da so Spieleberater oder Mancher in einem Fall, du warst okay, da ist ein Platz oder wär was Interessantes?
Nein, also meistens kommt das über Trainerfortbildungen, wo du auch andere Trainer kennenlernst, aus der ganzen Welt und dann sind das halt Kontakte, wenn du sich mit Leuten in Sachen Fußball verstehst oder du hast ähnliche Nämne oder Sachen, die auch beide gut findet und dann öffnen sich halt Optionen und dann hat es diesmal damals mit Kanada geklappt.
Ein Jahr, sagst du, was war das für ein Jahr und für Mannschaft?
Ja, das war diese League 1 Ontario zu diesem Zeitpunkt und der Verein, das war eine Saison, FC Landen, ist der Verein, das war ungefähr zwei Stunden südlich von Toronto.
Ja, das war eine spannende Geschichte, weil die Mannschaft hat das die erste Saison in dieser League angefangen zu spielen, wir haben einen neuen Mannschaft aufgestellt und ja eine sehr erfolgreiche Saison gespielt, weil wir diese League 1, 1, 2, die Vision ist aufgeteilt und wir hatten die Division gewonnen und dann leider im Finale für den ganzen Sieg von der ganzen League haben wir verloren.
Aber alles sind all, weil es eine sehr erfolgreiche Zeit da würde ich sagen.
Für dich ist es aber dann eben 2017 zurückgegangen. In die U19 von Heidogsplit, also nicht zurückgesehen vom Verein, sondern nach Quartien, warum hatte ich das dann gereizt von Erwachsenen-Team wieder in die Jugendarbeit zurückzugehen?
Ja, ich glaube, Heidogsplit ist sehr grosser Name, in Quartien, ich glaube mit Dynamo-Sagreb sind das die zwei größten Vereine für die man in Quartien arbeiten kann.
Und das ganze Trainer-Team, die damals in Heidogsplit gearbeitet haben im Jugendbereich, das waren alles sehr, ein bisschen, die Leute, die auch die ganze Jugendarbeit bei Heidogsplit vorangetrieben haben.
Und ich fand, dass das einfach ein guter fit war, weil auch der Trainer damals der Behmannschaft wurde später sinnisch aufresten und das ist jetzt der aktuelle U19-National-Trainer von Quartien.
Und ich fand das Projekt halt spannend, weil du hattest in der Jugendarbeit auf mehreren Kategorien, dann Trainer, die sehr ähnlich denken, die sehr ähnlich zusammenarbeiten im Team.
Und ich fand das ganze Projekt, dass man da die Jugendarbeit mit Heidogsplit, du hast ja eigentlich sehr, sehr viele talentierte Topspieler da weiterentwickeln kann.
Ich fand das halt noch spannender als in Kanada zu bleiben.
Heidogsplit angesprochen, von dir ist ein großer Verein mit Tradition und so, wie viel Druck gespielt man da ist, Trainer im Nachwuchsbereich Leute wirklich mit großen Schritten voranzubringen in die erste Mannschaft?
Ja, er ist gesagt, bei Heidogsplit oder bei Dynamo-Zagreb wird nie bei diesen Druckeredet.
was die Jungs da einfach, wenn man sagen, die wegegelegt bekommen.
Also, es ist klar, dass du versuchen soll, das Meister zu werden.
Mit jeder Kategorie ist es auch klar, dass du versuchen soll,
das jeden Pokal zu gewinnen.
Und ich glaube, dass die Spieler das noch bewusst sind und auch die Trainer.
Und deswegen wird das als ganz normales angenommen.
Und dann wird das halt nicht thematisiert.
Das ist etwas, was selbstverständlich ist.
Und ja, es würde auch sehr oft sagen, wenn ja nicht damit umgehen können,
dann seid ihr falsch in diesem Verein.
Das ist halt etwas, was ganz normal wird,
mit Bayern, wo du da arbeitest, oder da bist.
Es hilft aber auch, wir haben mit der U19 dann auch in der ersten Saison
den Pokalenfinale in Diener Musale gewonnen.
Und wenn du dann siehst, wie die Fans und alle selbst die Jungsmannschaften anfeuern,
dann ist das natürlich super.
Und das gibt ja dann auch Motivationen immer weiter zu machen.
Was ist schwieriger?
Ist es schwieriger, junge Talente zu entwinklen oder kurzfristig?
Er geht nicht so liefern.
Und kurzfristig redet man ja im Probebereich ja jetzt in Ried.
Ehe, fast immer.
Alles ist schnelllebiger und muss ergebnisse kommen.
Was ist schwieriger?
Ich glaube sehr schwierig zu vergleichen.
Ich glaube, dass die Jungsausbildung, wie sie bei Heidungspelte oder Diener muss sagen,
dass die Ergebnisse halt schon wichtig sind, aber dass es auch immer klar ist,
dass wenn ein Spieler gut genug ist, dass der eine Kategorie höher spielen muss
oder in die ersten Mannschaft gehen muss, dass es immer Priorität hat.
Und dann sind wir das noch bewusst, dass du nicht alles auf Ergebnisse setzen kannst
und da ist die Weiterentwicklung sehr wichtig und dass die Spieler halt den Sprung
in die ersten Mannschaft machen.
In Croatien leben ja auch sehr viele Vereine von dieser Jungsausbildung und dass die Spieler auch dann weiter verkauft werden.
Das war immer Strategie.
Und wenn wir dann Projekte hatten, um Spieler weiter zu entwickeln, das war immer das Wichtigste.
Kurzfristig Resultate.
Ich glaube, das hängt auch natürlich immer vom Umfeld ab und von den Spielern, die du hast.
Und wie schnell können Sie sich adaptieren und an Situationen damit wir die bestmöglich schnell ausnutzen?
Aber ich glaube, diese zwei Sachen jetzt sehr schwierig zu vergleichen.
Ganz andere Dinge.
2019 bist du dann befördert worden?
Heidung 2.
Wie hast du diesen Schritt erlebt und wie hast du das ganze, die Arbeit verändert?
Ja, es war natürlich ein großer Sprung für mich.
Auch so eine Situation, wo viele auch gefragt haben, wer ist Mario.
Und auf diese Ebene mit Heidungspielter, die noch mal sagen, sind das normalerweise Jobs, die Spieler bekommen, die viel große Karriere haben und einen großen Namen haben.
Aber ich fand das, das war sehr motiviert.
Und wir haben das sehr gerne angenommen natürlich.
Ich glaube, in diesem Moment war dann auch Sinnes Oris.
Es ist dann ein Cheftrainer geworden bei der ersten Mannschaft auf Heidung und dann haben wir halt diese Struktur, die wir beibehalten, die wir aus der Jugend arbeit hatten.
Ich glaube, das war eine sehr gute Zeit für den Verein.
Sehr gute Kommunikation mit der ersten Mannschaft, wie viele junge Spieler mit trainieren und wo und wie viele sind unten der zweiten Mannschaft.
Ich würde sagen, sehr strukturiert und sehr gute Arbeit in dieser Zeit.
Für mich persönlich, ja, am Anfang hat es ein bisschen Zeit gebrochen, bis den Mannschaften sich einspielen, aber dann hatten wir eigentlich eine gute Saison.
Da ist der Übergang von Jugend zu Profi mit Spielern 17/18/19 oder vielleicht dann noch so 20 Jahren zu arbeiten, was braucht so junger Spieler, um sich wirklich dann tatsächlich zurückzusetzen.
Talente alleine wird's in sein, oder? Ich glaube, das erste, was gebraucht ist, ist Zeit und dass die Vereine auch sehr viel, wie heißt das, dass die Stabil bleiben und dass die diese Zeit in Jungs auch geben.
Und dass man da jetzt nicht bei ein paar schlechten Ergebnissen über reagiert.
Nach unserer Erfahrung, wo die Jungen Spieler halt in der zweiten Mannschaft auch Senioren fußbar angefangen haben zu spielen, weil in Kroatien spielst du in der zweiten Seniorenlieger.
Dann hatten die auch schon die brauchten 10 Spielungen gefahren, bis die reingekommen sind und bis sie sich an das höhere Spielertempo daran gewöhnt haben.
Und das ist dann eine Periode, die wir immer bewusst in Kauf genommen haben.
Ich glaube, wir haben sogar einmal geschaut, wie viele Spiele um im Schnitt haben die Jungs gebraucht, bis die in die erste Mannschaft nach oben kommen.
Und ich glaube, das waren zwischen 17 und 22 Spiele. Das war so eine Nummer, die wir da gesehen haben und dann konnte man sagen, okay, jetzt haben die sich wirklich an die Liege angepasst und nach dieser Zeit. Ja, ich glaube, das war auch ein Thema, bei den wir mal sagen haben zu der Zeit, weil auch Daniel Olmo hat ja da in der zweiten Mannschaft gespielt, er hat auch bewusst im Weg gewählt, aus Barcelona nach Kroatien zu kommen.
Dort durch die zweite Mannschaft zu entwickeln, schnell in die erste Mannschaft zu kommen und das hat sich dann auch gut ergeben, dass er diesen Weg gegangen ist mit der Ausbildung im Seniorenfußbar so früh wie möglich.
Und für mich persönlich, glaube ich, dass die Mentalität haben, es ist immer weiter zu machen, auch wenn du paar Rückschläge hast, dass du dann immer weiter machst, immer diese Analyse und immer diese Reflexion und so schnell wie möglich annimmst.
Und wenn das dann dieser Ziklus mit dem Spiel an einem Kauf passiert, dann war das etwas, was am meisten die Chance hatte, dass sie sich weiterentwickelt und dann die Chance auch bekommen haben.
Wir wechseln jetzt den Kontinent, du bist 2020 dann weg von aus Kroatien und noch ein halben Jahr Pause, so geht es mal, bist du dann in Sommer nach Ägypten zu Wadi-Degler gegangen.
Wir haben im Vorfeld geredet, die glaub ich so sprich, was aus, oder? Du warst zu den Zeitpunkt, du warst ein Trainerschub, also Trainerschub nimmer, sondern eher Jugendleiter, weil es der Begriff beziehungsweise die erste Frage ist, wie kommt wiederum zur Kontaktzustande und zweitens mal um die besonders gereizte Herausforderung?
Ja, also wieder die gleiche Antwort, das war eine Trainer-Fotbildung, wo Trainer aus Ägypten in Kroatien waren und da haben die auch gesehen, wie die Jugendarbeit beheidungsplit war und ich glaube generell die Jugendarbeit in Kroatien ist sehr gut und da wir auch so ein kleines Land sind, stellen wir eigentlich schon sehr gute Spieler, wie soll ich sagen, wir bilden die aus.
Und Wadi-Degler ist auf mich zugekommen, weil die auch einen guten Namen in die Gipten haben in der Jugendarbeit und in der Entwicklung von Spielern.
Zum Beispiel Omar Mahmush kommt aus der Akademie, der ist jetzt bei Manchester City. Es waren auch andere Spieler, die jetzt in der Nationalmannschaft sind, die alle, was Wadi-Degler ist da, wie zum Beispiel Sisu und Hafes, das ist der LF-Pack. Also es gibt schon Spieler, die da entwickelt wurden.
Generell ist das sein sehr großer Verein mit sehr vielen Mitgliedern, ich glaube, die hatten mehr als 100.000 Familien, die Mitgliedern sind und das hat mich schon bei Kanada auch gereist in anderen Kulturen zu arbeiten.
Und ich war immer offen für Arbeit in anderen Kontinenten, ich finde das ist sogar gut, um sich selber auch als Mensch weiter zu entwickeln.
Und das war als ein Schritt, den, wo ich dir einmal besucht habe und gesehen habe, wie das da alles abläuft, den ich spannend fand.
Hast du heute noch Kontakt?
Ja, ja, klar.
Solange ich es ja noch nicht ausnehmen, das ganze.
Ich habe auch immer noch Kontakt mit den Leuten in Kanada, ich habe auch immer noch Kontakt mit den Leuten in Quarzenen fallen. Ich glaube, das ist etwas, das einfach beibehalten sein soll.
Zur Einordnung von ganzem Verein war die Digler, hast du heute gesprochen, 100.000 Mitgliedern, also Familien.
Wo steht der tabelarisch in der Liga, wie läuft die letzten Jahren bei der ersten Mannschaft?
Ja, wir sind ja in der erste Liga aufgestiegen, das war das Ziel und dann hatten wir die erste Saison in der ersten Liga.
Und wir sind dann, wir haben knapp, das war ja wie in Österreich, du hast dieses Playoff nach der ersten Runde.
Ich glaube, wir haben irgendwie einen oder zwei Punkten, das obere Playoff verpasst, wo wir dann mit den Top 7 Mannschaften und die Mannschaft gespielt hätten.
Ich glaube, das war Top 7, ja.
Und dann haben wir halt in der zweiten Gruppe die Top Position erreicht.
Und wir haben sehr weit weg vom Abstieg, aber in der ersten Saison war es sehr stabil.
Ich glaube, wir haben danach gerechnet, dass wir im Punkt pro Game, dass wir die besten Schnitt hatten, die wir in Vereinen jemals abgeschlossen haben.
Okay.
Das war schon eine sehr erfolgreiche Saison.
Man muss auch dazu sagen, dass wir die Mannschaft doch ein, zwei Jahre in der zweiten Liga aufgebaut haben.
Und dann haben wir die auch beibehalten mit einem jungen Trainer, den ich auch befördert habe aus der B-Manschaft.
Also hast du das schon eingespielt und das ist dann, wenn die Kommunikation der Spieler auf einen großen Niveau ist, dann war das auch in der ersten Liga super.
Du sprichst es an, du hast mir befördert aus den Grund, weil du bist später ja Sportdirektor dort geworden.
Also Jugendletter angefangen, da ist dann der Abstieg ab passiert, wie ein Testen in der Zeit.
Dann du es Sportdirektor eingestiegen und dann zwei aufgebaut und aufgestiegen.
Wie war die Umstellung zum Sportdirektor? Du hast da doch jetzt lange schon Trainer dann.
war meine Sportdirekte? Ja, es war sehr spannend, es war auch für mich etwas, wo ich gerne auch
mit Trainern gerabelt habe, die man dann ausbilden kann oder weiterentwickeln kann. Ich glaube,
dass es so ein Sportdirektor den Fußball noch ein bisschen von einem anderen, wir sagen,
von anderen, aus der anderen Ecke siehst, weil manchmal sind wir Trainer halt in so einem Tunnel,
wo wir alles, sagen wir mal, du siehst nicht das Breitebild und wenn du dann Sportdirektor bist
und gewohnt bist, dann habe ich jetzt noch ein bisschen mehr über die strategischen Sachen nachgedenken,
müssen vom Verein, wie sie das aus mit der Mannschaft, wie sie das aus, mit den strategischen Zielen,
der Mannschaft oder des Vereins, wo man überhin in ein paar Jahren, das waren Sachen,
die wir glaube ich auch noch geholfen haben. Mir auch geholfen haben, ruhiger zu werden, weil
manchmal bist du als Trainer nur von Woche zu Woche fokussiert, aber sogar wenn man das größere
Bild sieht, dann kann man noch Sachen, vielleicht noch ein bisschen besser einordnen. Aber alles in allem,
du bist ja sowieso jeden Tag mit der Mannschaft und neben dem Platz, dies man nicht auf dem Platz,
aber sonst sind die Sachen schon auch sehr ähnlich. Wie würdest du die Zeit jetzt in Ägypten für die
persönlich kurz zusammenfassen? Ganz andere Kultur. Es ist auch glaube ich nicht gut, wenn man sich
Sachen dann vergleicht mit Europa und dann versucht zu sagen, das war besser oder das war schlecht,
es war halt nur anders. Sehr viel gelernt über andere Bräuche oder andere Sachen, die wichtig sind,
die wie zum Beispiel dort ist. Hirashi oder wie altes Spieler sehr, sehr wichtig, wie man mit den
umgeht und auch die Leute sind sehr emotional und jedes Wort wird dann wirklich analysiert. Das sind
Sachen, die würde ich sagen, sind anders als in Europa. Auf der anderen Seite, ja, Klima, ganz anders,
man muss sich da halt anpassen. Aber alles in allem, glaube ich, das war eine sehr schöne Zeit und
sonst wäre ich dann nicht fünf Jahre auch dort geblieben. Also das hat wirklich Spaß gemacht und
ich glaube auch, dass man da schon diese Sachen mitnehmen kann. Also die am meisten überrascht,
vielleicht auch rückblickend. Am meisten überrascht das, dass die Leute halt auch, wenn du siehst,
wie schwierig das ist für die. Man sagen einmal Leute, die es halt finanziell nicht so gut haben,
dass die immer noch ein Lächeln haben und versuchen das Beste aus jeden Tag zu machen und
halt nicht negativ sind, dass die halt versuchen, das Beste mögliche in der Situation zu machen. Auch wenn
jetzt dahin geht es und siehst, wo, was ist das denn für ein Chaos. Aber trotzdem siehst du, dass
die Leute sich versuchen immer auf die positive Sachen zu konzentrieren. Das fand ich etwas, was gut war.
Gute Eigenschaft, was wir eigentlich schon ein bisschen verlieren haben. Zumindest die Österreichern, die
Deutschen. Du hast nicht zu viel vergleichen, aber wir tun das trotzdem. Wie ist das Niveau der
Liga? Was kann man jetzt vergleichen? Du kennst jetzt mittel Österreich? Ich würde sagen, dass
du schon Talente hast, die nicht gibt. Ich würde sagen, dass das Spieler gibt, die dieses
rohe Talente haben und die sind auch körperlich gut. Ich glaube, die brauchen halt mehr Struktur und mehr
Ausbildung. Ich glaube, da sind natürlich die infrastrukturellen Bedingungen in Österreich schon in Europa
viel, viel besser. Das würde ich sagen, vom Niveau ist hier auf jeden Fall besser. Ich glaube auch,
dass die Liga hier viel intensiv ist. Auf der anderen Seite würde ich sagen, dass dort Spieler viele Sachen
mehr individuell versuchen, sagen wir mal mehr Dribblings, mehr Tricks. Es sind mehr einzelne Spieler,
die da versuchen, einen Unterschied zu machen. Ich würde hier sagen, es ist mehr als Mannschaft zusammen,
dass man erfolgreich sein wird. Das sind glaube ich Unterschiede. Vom Niveau her, ich würde schon sagen,
dass du ein paar Mannschaften hast, die in den Gipfen sehr hoch einzustufen sind, wie Alachli,
Pyramids, Semelik und jetzt auch Seramika. Alachli war auch bei der Club WM. Die haben da
ein gutes Bild abgegeben. Ich glaube, auch, dass sie Gipfen mit der Nationalmannschaft jetzt nicht
schlecht war in der Weltmeisterschaft. Ich würde diese Top-Clubs schon einordnen, dass die auch in der
Bundesliga bestehen würden und sie auch gut abschneiden würden. Bevor mir jetzt so es verrückt
kann und zu deinem Stationen Österreich zu dir persönlich nur und philosophie und so weiter,
wie würdest du deine eigene Fußball-Filosive beschreiben oder welchen Fußball willst du spielen lassen?
Im optimalfall. Im optimalfall. Den bestmöglichsten Fußball. Was heißt das? Wenn es möglich ist,
dann kommt davon, was der Gegner die anbietet. Ich glaube, dass das sehr wichtig ist, dass die
Spiele erkennen, was in diesem Moment die besten Optionen sind zu spielen. Wenn wir sollten schon so
tief möglich spielen und wir sollten so breit wie nötig spielen. Das heißt, wir wollen nicht
den Ball halten, wenn es nach vorne direkt gespielt werden kann. Ich glaube, dass Ball
wir jetzt halt nur ein Tool ist. Es ist nicht das Ziel und das müssen wir verstehen. Und ich glaube,
dann ist es sehr schwierig, einen Spielstil subjektiv zu sagen, dass das was ich haben will. Wenn der
Gegner sich immer anpasst oder ändert, kommt auch an, was der die anbietet. Aber ich glaube,
du verstehst mich, wir wollen schon so und direkt spielen wir sehr. Das ist das, was eigentlich das
beste sein sollte. Und ich finde auch in Sachen Pressing, wenn man logisch ist. Wir wollen halt
so hoch wie möglich pressen und den Ball dort zu gewinnen. Aber falls wir es nicht hinbekommen und es
ist nicht möglich, dann wollen wir auch natürlich die Tiefe hinter uns kontrollieren und dann müssen
man vielleicht ein bisschen fallen. Kommt drauf an. Wenn das Pressing fantastisch ist, dann können wir das
sehr hoch machen. Wenn es aber nicht gut ist, dass wir immer noch wissen, dass wir die Tiefe verteilen
müssen. Und das ist halt ein Mix. Ich persönlich, natürlich würde am liebsten immer dominant sein
mit Ball, dass wir Ball bis jetzt haben, aber auch in richtigen Momenten dann erkennen, wann wir
tief spielen können und dass wir das auch super ausnutzen. Falls der Gegner uns das immer anbietet,
dann wollen wir halt immer direkt sein. Falls es aber nicht der Fall ist, dann müssen wir geduldig sein
und die Lücken finden und auch räumen kreieren, die wir dann ausnutzen können. Aber das Drehen
muss zu so Anpassungsfähig sein und umständen dieses große Thema. Schlaub schon, kommt davon was
wir auch für Spielertypen noch hast. Wenn man jetzt, wenn dich einige Spieler verlassen und du hast
viele neue Spieler, dann braucht es halt Zeit, bis die sich anpassen an die Ideen und du dich auch an
die Sachen anpassen kannst, was für Profil du hast. Zu unserem System haben wir später noch bei der Fan-Frage eine
großes Thema. Aber jetzt noch weiter wie für Einfluss hat ein Trainer. Heute dauert tatsächlich
noch auf eine Mannschaft angesichts von Datenanalyse, modernen Trainingsmethoden oder ein größeren
Trainer-Team. Früher war es vielmehr der Trainer im Fokus. Jetzt gibt es ein großes Team. Natürlich bist du
ein Chef, ob ihr Einfluss ist und das Zeig hin oder? Schlaub der Einfluss ist immer noch sehr hoch. Du bist
ja mende der Entscheidung treffen muss und der auch dafür fahrenfordlich ist. Du willst aber die
Leute mit einbeziehen und dass jeder seine Stärken mit einbringen kann ins Trainer-Team. Diese Daten,
die helfen dir halt auch zu checken, ob du vielleicht mit deinen Gedanken falsch liegst. Ich glaube,
dass es immer gut so ein Referenz zu haben, die objektiv ist oder so objektiv für möglich, dass du dann
das mit einbeziehst. Aber am Ende des Tages bist du ja sowieso fahrenfordlich dann die Entscheidung zu
treffen, wer spielt und deswegen glaube ich, dass immer noch der Chef Trainer sehr wichtig ist. Aber ich
muss schon sagen, dass es natürlich dir hilft, wenn du sehr viele Leute hast mit vielen Kompetenzen,
die dir dann noch mal ein Rad geben können, was vielleicht noch besser gemacht werden kann.
Viele Trainer, v.a. Trainer haben dann laufe der Zeit, ihr Trainer-Team, was immer wieder mitnehmen.
Und so, diese verdient nur komplett anders. In Redis glaube ich, es sind ein, zwei mit Maximilien
mitgegangen noch Karlsruhe, aber das Trainer-Team, was du hast, du glase übernommen. Hat sich
ja vor eine Einheit aktuell und ich glaube, dass du dir vorstelle, dass du sagst irgendwann mal,
wenn du uns gehst, diesen Nimmst du mit oder ist es noch zu weit hier geholt? Ich kann mir schon
vorstellen, ich glaube auch, ich kenne Marco ja schon von früher, der ist jetzt mit unserem Trainer-Team,
Marco Losanschisch, der war auch in die Gipten. Ich bin hier auch so einer der Meinung, wenn
ein Verein gut aufgestellt ist und das sind schon gute Leute da, da muss man ja nicht jedes Mal viele
von seinen Trainer-Teams von vorher mitnehmen. Ich finde auch, dass das Trainer-Team einen guten Job
macht, und ich kann mir ganz klar vorstellen, dass es mit diesen Leuten auch in der Zukunft
zusammenarbeiten will. Gip hat es für dich einen Spieler gegeben oder einen Trainer, der was
dich besonders geprägt hat. Ich glaube, du hast ja schon angesprochen bei Adios Split.
Ja, es gab faßig ne Träne, wo ich ja auch noch nicht ist.
Ich glaube die Gelegenheit auch, die Chiroplage zu kennen zu lernen oder das Latkotale.
Ich glaube, von der Mannschaftsführung oder wie heute auch als. Welches Charisma die hat, ich glaube, das war sehr, sehr. Interessant, würde ich sagen.
Ich finde auch, dass ich ein bisschen Zeit mit Autobarisch habe gebracht.
Und ich finde auch, dass die Kaffee es mit ihm sehr. Er hat auch so einen Charisma und wie er geredet hat und was wir auch über Fußball gedacht haben.
Ich fand das schon für die Zeit damals schon sehr fortgeschritten, ich fand es gut.
Aber jetzt außerhalb des Fußballs würde ich schon sagen, dass Greg Popovic aus der NBA,
ich glaube, dass der halt super Sachen macht, wie der Spieler weiterentwickelt und wieder dann auch auftrittigt.
Ich finde, dass das Top-Level ist vom Coaching her, auch wie er versucht, nicht nur über Basketball zu reden,
aber auch über Themen, die wichtiger sind oder übergehen, noch weiter in die Breite gehen als nur Basketball.
Ich finde, dass das sehr wichtig ist und jetzt vom Fußball her. Es gibt halt noch ein paar, würde ich mal sagen, Kollegen, die auch jünger sind, die auch sehr viel geholfen haben
oder der Weiterentwicklung. Aber jetzt, dass ich jetzt wirklich eine Dohl habe,
jetzt würde ich jetzt nicht sagen im Fußball.
Wo hast du mit Otto Barrettstander sagen gearbeitet?
Nicht zusammengearbeitet, aber er hat den Saagab gelebt und ich war auch ein Saagab und jedes Mal,
wo, wenn man ihn angefragt hat, ob er Zeit hat, dass wir zusammen einen Zinsetzen über Fußball reden,
hat er immer offen dafür.
Ja, absoluter Legende, auch nicht nur in Gratis, sondern in Österreich.
Du wirst immer sehr besonders, Mario, kannst du erlaubt werden,
speziell in der Kabine, in der Webzeit, wenn du es nicht lauft, oder ist das gar nicht so die richtige Atemweise für die umzugehen mit dem Mannsprobleme gibt?
Ja, ich glaube, kommt auf die Situation an und die Spieler, die du hast, es gibt halt Spieler, die reagieren mehr auf emotionale Ansprachen,
aber auch Spieler, die wollen mehr sachliche taktische Sachen haben.
Ich glaube, kommt auch sehr an auf die Situation, man muss die Spieler beruhigen, man muss die versuchen, ein bisschen aufzuwerken.
Damit ist die Antwort der schon gegeben, ich kann schon laut werden.
Nur müssen halt die Situation dazu passen und das das auch Sinn macht.
Generell muss ich aber schon sagen, dass ich jemand will, der auch Ruhaustrahlen will mit den Spielern,
dass die auch sich weiterhin auf die Sachsen-Sachen fokussieren und auch selber viel Verantwortung übernehmen.
Aber, wie gesagt, ich glaube, es gibt halt heute Tage nicht nur den einen Führungsstil,
ich glaube, du musstest dann schon versuchen, die Situation anzupassen.
Jetzt kann man aber auch tatsächlich zu SV-Read, also bist du eben in diesem Sommer noch gekommen?
Erstmals als Bundesliga-Chef-Trainer, was hat die Anried überzeugt, dass du eben weggestausegüppen?
Ja, ich glaube, dass, wo ich mich dann mit den Leuten aus Wied ausgetauscht habe, das ist schon gemerkt habe,
dass ich schon bei frühen Themen auch. Du hattest Leute, die Fußball weiterentwickeln wollen, die auch über Fußball nur reden.
Ich würde sagen, dass die auch Fußball verrückt sind.
Und ich finde, dass das halt dann immer spannend ist, dass du schon ein Team von Leuten hast, mit denen du zusammenarbeiten kannst.
Und das ist etwas, was mir imponiert hat.
Man muss auch sagen, dass da ich ein Deutschland aufgewachsen bin und wenn es eine Möglichkeit gab,
im Deutschsprachigen Raum zu arbeiten, dass das auch immer mein Ziel war, wieder als Chef-Trainer zu arbeiten.
Und dann hat das einfach gepasst.
Jeder hat ja gesagt, es würde spekuliert, wie er wird Trainern redet und dann ist der Mario.
Das Boot-Tour-Bitschter gestanden, das ist Mario VR. Das haben wir vorhin schon gehabt, Mario VR. Wie lange hat es dann tatsächlich gedauert?
Wirst du mir den Wolfgang VR ab und mit ein Lukas Brandl zusammengesessen, bis dass du dann gesagt hast, dass du es passt?
Oder wann ist es wenige Gespräche?
Wir haben uns aber diesem einen Meeting kennengelernt mit Transferroom und wir waren ja auch danach immer ein Kontakt.
Das Fußballerische Themen generell. Und dann, wenn es die Möglichkeit gegeben hat, dann waren die Gespräche eigentlich schon ganz kurz.
Weil es mir gepasst hat und ich glaube, von der Seite, die haben das auch sehr gut empfunden. Die Gespräche und dann war das eigentlich schon sehr kurz.
Jetzt ist der Wolfgang weg. Und Lukas hat das übernommen. Und Lukas Brandl ist 28.
Der Wolfgang ist ein junger Sportdirektor, du bist ein junger Trainer noch. Und wo hast du Sportdirektor?
Ich glaube, du warst, was jetzt kommt. Ist das die Gefahr, dass du ein junger Sportdirektor irgendwie vielleicht, dass da unterschiedliche Meinungen gibt?
Man gibt es sowieso. Aber als man da sagt, okay, dass der eine Rolle als Sportdirektor vielleicht ein bisschen virekommt?
Die Einmischung, so nennen wir sie mal. Ich glaube, nein, für mich nicht, weil ich Leute mehr nicht bewährte, aber ich würde sagen, wie gut es jemanden in erklären.
Und ich glaube, das Lukas hat sehr gutes in Fußballerklärung. Er hat es schon 28, das stimmt.
Aber ich bin auch nicht auch jemand, der jetzt Erfahrung überbewertet. Ich glaube, man kann auch 20 Jahre falsch liegen. Und dann hat man halt viele Erfahrungen falsch liegen.
Ich finde, dass Lukas jemand ist, mit dem man sehr sachlich kommunizieren kann.
Er ist auch versucht, so objektive möglich zu sein. Und ich finde, dass das sehr gut passt.
Weil ich würde schon sagen, dass man dann in der gleichen Richtung redet über Fußball.
Und ich sehe die Gefahr jetzt im Moment gar nicht. Ich würde jetzt auch, wenn ich mit ihm rede,
nicht sagen, dass da jemand sehr jung ist, mit dem ich wissen würde sagen, dass der schon sehr, sehr weit in seiner Entwicklung ist.
Und ich sehe auch selber, dass es auch Sachen gibt, die ich von ihm mitnehmen kann. Ich hoffe auch, dass der auch Sachen von mir mitnehmen kann.
Und das würde dann das zusammen so gut wie möglich machen.
Alles Gute, wenn wir es denn Lukas, ich glaube, er hat da unter Wolfgang die letzten Jahre schon einiges mitgenommen. Und ich glaube, das wird funktionieren.
Hatest du die S-Varied und die österreichische Bundesliga irgendwie schon mal im Blick? Machen wir gerade in Grazio Norbert oder Hienegübten?
Ja, schon vor allem nach dem ersten Mal, wo wir uns getroffen haben. Aber auch vorher,
weil ein Kollege, den wir, den ich von Führ kennen, der Modiz, der ist ja auch hier.
Und da hat man schon, wenn man ein paar, sagen wir mal, aus dem Fußballbekanntschaften hat, dann verfolgt man, wie die spielen und wie die sich entwickeln.
Und da war dann auch er auf den Schirm. Und hat mich auch damals schon super, da freut, wo die aufgestiegen sind.
Wie Max Millions Hempft ist jetzt die Red-Trainer noch Deutschland gegangen? Spiele dich auch.
Das ist auch eine Rolle, dass man sagt, die Person einfach rein ist so übermöglich. Reit ist das einen Trainer?
Ich habe gesagt, ich habe jetzt nicht so weit gedacht.
Jetzt haben wir im Moment die Situation, dass wir ein klein Umbruch haben.
Wir haben Umbruch und viele neue Spieler und jetzt ist eigentlich der Fuchs mehr auf so schnell wie möglich.
Das hier einspielen und das wir auch positiv auftreten.
Ich habe mir jetzt langfristig den Fußball nie so wirklich Gedanken gemacht, weil ich glaube, das ist sehr schwierig zu planen.
Hättest du mich gefragt, wo ich in Heidungsplit war? Könntest du in einem Jahr in Ägypten sein, würde ich sagen, nee, das wird nie passieren.
Also auf jeden Fall freue ich mich für ihn, dass er sich weiterentwickelt hat, noch einen positiven Start gehabt, jetzt in die neue Saison.
Aber wir fokussieren es einfach nur auf uns und ich hoffe, dass wir das so erst mal sehr, dass wir auch einen guten Job machen, erst mal hier.
Du sagst, dass die S-Fried-Hot an Umbruch kommt. Das sind so mal viele gute Spieler weg.
Routineierte Spiele bzw. Leistungsdreger, neue Trainer mit dir.
Und jetzt haben wir am Anfang des Saison zum Zeitpunkt der Ausstrahlung.
Wir haben jetzt an G.A.K. auch schon hinter uns und hoffentlich drei Punkte, die ersten gemacht. Aber blickt mir kurz auf den Saisonstart.
Ich glaube, lustner wäre sich verdient gewesen und möglich gewesen, V.A. Entscheidung sucht mir nach heute wieder mal eine Linie.
Aber das hast du Relief 4 abmoderiert.
Das zweite Spielrapit wäre durchaus punktmöglich gewesen und im letzten Spiel sag ich jetzt fast schanzenlos, weil hinten zu anfällig gegen einen Lasch.
Das war jetzt mein kurzer Analyse, wie wir das durch die ersten drei Spiele kurz analysieren.
Ja, ich würde schon sagen, dass es umbruch ist. Wir haben halt einen neuen Trainer, wir haben jetzt neue gute Spieler dazu bekommen.
Die. ein bisschen Zeit brauchen um sich einzuspielen. Wir haben mit Lukas jetzt einen neuen Sportdirektor,
aber er war ja schon früher hier, also kennt er das Umfeld, dass es auf jeden Fall etwas positiv ist.
Ich stimme dazu, dass wir im ersten Spiel noch mehr rausholen konnten als dem Punkt.
Im zweiten Spiel stimme ich dir auch zu. Es gab Phasen, die wir gut gemacht haben.
Und natürlich müssen wir jetzt auch das letzte Spiel besser gestalten, also definitiv stabiler stehen.
Und das sind Themen, wir haben sehr viele neue Spieler auch in der Abwehr.
Und wir wissen, braucht die Ketten ein bisschen Zeit, bis man sich einspielt, bis man dann dieses,
heißt, das ankommt, ist die kompetent, dass man dann auch auf den Nehmen, man die Bewegung kennt
und dass die Kommunikation gut wird. Das bekommst du halt nur mit Training und mit Spielen,
dafür brauchst du Zeit. Jetzt müssen wir nach vorne schauen und das so schnell, wenn wir wirklich
einspielen und damit ihr auch defensiv stabiler stehen und schlaufe, man kann aber schon im
Ball besitzt gute Ansätze sehen. Fußball ist Zeit immer ein rares Gut, aber die S4 kann geduldig sein.
Es hat sich mir maximulieren, sanft bewiesen, wie bist du nervös, bist du nervös, aktuell schon
aufgrund der Situation, oder sagst du aufgrund der Spiele, was bisher wohnen, ist jetzt nicht
so schlimm, es braucht halt nur ein bisschen mehr Zeit und es funktioniert.
Wie du gesagt hast, also Max hatte ja Jahre, um die Mannschaft einzuspielen, man muss das,
man darf das nicht unterschätzen, wenn du in der zweiten Liga zusammen warst und du konntest dann
auch die Spieler holen, die passen und man konnte auch die Mannschaft weiterentwickeln und dann
war die Kommunikation der Mannschaft auf einem ganz hohen Niveau und deswegen war das auch in der
ersten Saison in der ersten Liga auch erfolgreich. Ich weiß genau, was passiert, es war
wert, das gleiche wird, war die Digler. Wir sind in der zweiten Liga dazu gekommen, eine Mannschaft
aufzubauen. Wir haben fast die ganze Mannschaft beibehalten in der ersten Saison in der ersten Liga
und die war auch sehr erfolgreich und ich glaube, dass Kommunikation und Team halt besser sind als
Einzuspieler und das braucht halt Zeit und jetzt ist dieser Umbruch gekommen und es ist eine Situation,
die man meistern kann und die muss man halt zusammen angehen und das braucht Zeit. Ich persönlich,
ich bin natürlich, wenn wir verlieren, ist das sehr schade und ich leider dann auch mit dem Team.
Ich bin mir aber auch bewusst, dass wir die Sachen immer sachlich angehen sollten und im Training
versuchen sollten zu verbessern und wenn man nach vorne schauen will und einmal alles
geben wird, dass das besser was wir machen können. Wie geht es mit Zielen um? Für die S4D ist normalerweise
die erste Ziel, eigentlich immer der Klassenerhalt. Ist es verdiert auch, das ist große Thema und speziell
bis zum Winter schauen wir wahrscheinlich, dass man so wenig wie möglich noch hinten zu tun hat.
Ja, ich glaube, dass diese Saison wir uns stabilisieren müssen, dass wir die neuen Spieler so schnell wie
möglich einspielen müssen und ich glaube, dass das das Ziel ist und wenn wir das hinbekommen,
dann werden die Ergebnisse auch folgen. Ich glaube, ja, das sind Themen, wo wir wirklich auch
einflussten nehmen können und dann haben wir eine höhere Chance, Punkte zu holen und so denke ich die
ganze Zeit und so sind auch die Sachen, die wir im Trainer-Team wenn es etwas nicht gut war und die
Themen sind da, dass wir das auch wirklich ansprechen und das trainieren und das besser machen.
Ich glaube, das ist der beste Weg zum Erfolg. Wir haben gelernt, der letzten 3-Jahre. Es
funktioniert auch in Ried mit längerer Trainingsfasen davor. Weißt du, dass du schon in die
Bescheidwissen war, Ried eher die letzten Jahre in Trainer Friedhof und ich hoffe, wir kommen
Lichter auf zurück und werden eine erfolgreiche Ehre mit dir erleben. Aber jetzt kann man eben
zu die Fanfragen, da haben wir noch ein paar Themen offen und da kann man es bitte uns persönlich
ein auffangen und das ist die Frage, ob du in Ried oder Umgebung wohnst oder irgendwo pendeltst,
so wie es der Stefan Schwab macht. Was ist das jetzt, glaube ich, pendelt? Ich wohne hier in der Stadt,
ich wollte so nah wie möglich sein am Trainingszentrum, damit wir auch, damit ich nicht viel Zeit im
Auto verbringen muss mit dem Fahren. Ich finde, dass das eigentlich dann gut passt. Das ist hier
bin. Wir gehen jetzt in Ried, das ist die andere Frage. Von der Stadt her, kleine Stadt,
bin ich hollig. Wenn du gewinst, dann geht es gut. Und wenn du verlierst, dann hoffst du dann
natürlich, dass so schnell wie möglich ein Sieg kommt, dann fühlt sich natürlich noch besser.
Aber generell sind die Leute sennet. Generell sind die Leute zu vorkommen. Die wollen auch,
dass du das gut fühlst. Ich finde, das ist sehr positiv. Das ist mein Eindruck bis jetzt. Und
ich finde schon, das ist natürlich eine große Umstellung zu Kairu. Das waren 25 Millionen Einwohner.
Jetzt ist es ein bisschen kleiner, aber die Ruhe gut und die Natur tut mir auch gut. Wirst du in
Ried schon öfters angesprochen? Ja schon, aber die Leute sind dann immer nach vorne schauen,
Gas geben, Reiter machen und ich finde das immer cool, wenn Leute positiv sind. Und in der
Gippen wird es ja komplett untergegangen sein. Bei 25 Millionen Stadt und was ich finde, ist der
fein groß. Oder ist das auch so gewesen, dass du dort relativ fühlst, angesprochen wollen wirst?
Kritisiert wirst du, du wachst immer. Nein, ich glaube, dass in der Gippen die Leute natürlich
die meisten Fans sind von erlachlich und vom Samuelig. Und wenn du bei diesen Verein arbeitest,
kannst du halt nicht ganz normal auf der Straße gehen, da wirst du immer angesprochen. Wenn du jetzt
auch ein Verein bist, weil die Degel in Kairu und du hast dann nicht die Hauptrolle, dann wirst du
nicht auf der Straße viel angesprochen. Da hast du da schon eine Ruhe. Was machst du privat? Neben
einem Fußball umopterstrahl? Ja, mit Kollegen jetzt im Moment ein bisschen Kaffee trinken und ein bisschen
vielleicht auch Spazieren gehen, ein bisschen den Kopf frei bekommen. Und wenn dann meine Verlobten
nachkommt, dann mitten auch hin und wieder, wenn wir Zeit am Tagesausflug machen, das sind Sachen,
die tun mir gut. Deine Verlobte, wo und jetzt, wo? Die ist jetzt momentan noch in Primoste
mehr, mit der Familie, weil jetzt haben wir im Moment sehr viel zu tun und dann fokussieren
wir uns auch Fußball und wenn dann die Zeit gegeben ist, dann wird dir auch dazukommen.
Du hast das zuerst, glaube ich schon beantwortet, die nächste Frage. Gibt es Trainervorbilder für dich,
dass du hier in ein gesagt hast? Ich glaube, in Fußball hat, habe es viele Trainer, die jetzt
einige gute Sachen haben, aber jetzt ein Idol habe ich im Moment eigentlich nicht, aber jetzt
vom, wie ich mal sagen, vom Stilherr, finde ich, wie gesagt, kriegt Popo wird schon gut aus der
NBA. Was war dein schönstes Erlebnis im Profil Fußball?
Ich würde schon sagen, dass der Aufstieg aus der zweiten Liga, die erste Liga, mit Wadi Degla sehr
emotional war. Ich glaube, das war auch ein sehr guter Erfolg und ja, ich würde sagen, dass das
momentan, ja, die erfolgreichste Saison war. Die nächste Frage ist eine Längere, das ist das
defensives System, ist ja in den ersten drei Runden gegen den SEMF-Bariante ein ganz anderes.
Wie lange wird es dauern, so was zu implementieren oder wird es nach einer weiteren Niederlage oder sogar
eine Änderung zurückkommen auf ein altes oder anderes System, Abstände zwischen Abwehr und Sechs
der Funktioniert so nicht und hat der Lassgeisk hat ausgenutzt, steht noch in Klammer.
Ja, ich glaube, dass du hast ja, wie wir vorher besprochen haben, neue Spieler dazubekommen,
die sich einspielen müssen. Ob das jetzt eine Dreierkette ist, eine Vierkette oder Fünferkette,
ich glaube, dass das Wichtigste ist, dass wir die Prinzipien haben, dass wir so hoch wie möglich
pressen wollen. Und wenn mit der Zeit, wenn die Spieler dann verstehen, wann können wir pressen,
wann können wir springen, dass die Kommunikation besser ist, dass die sich gegenseitig kochen,
dann wird das natürlich auch fließend besser sein. Das hat jetzt nichts damit zu tun, ob wir gewonnen
oder verloren haben, wir analysieren das Spiel ja immer danach sachlich und wir versuchen dann den
Spielern immer zu zeigen, was besser gemacht werden kann. Es geht es aber nicht nur um das
Defensive-System, es geht es auch um die Offensive, das sind Sachen an dem Parallel gearbeitet wird.
Auch noch ähnlich ist, wo ist deine Handschrift schon zu sehen und wo noch nicht? Was fehlt
dir noch außer das Zeib braucht, anpassen? Ja, ich glaube, man kann schon sehen, dass wir mit dem
Baldominant sein wollen, dass wir auch gegen, jeden Gegner versuchen wollen, mutig den auszuspielen.
Ich würde sagen, dass es in diesen Sachen noch bessere Entscheidungen geben sollte, dass wir,
wenn es möglich ist, dann noch tiefer, noch direkter spielen. Ich glaube, dass im Moment noch die
Spieler manchmal halt zu viel in die Seite spielen, aber dann auch manchmal zu direkt sind.
diese Balance zu finden, dass das noch besser wird, da können wir das
Zeit brauchen, natürlich wie auch alles anderen Sachen, aber ich glaube, dass das noch eine
Sache ist, die ich gerne besser sehen würde. Die Abstände natürlich auch, wenn wir im Angriff sind,
dass wir dann noch besseren Zugriff haben in der Restverteilung. Das sind Sachen, die
in einer Fließen und dann werden wir glaube ich auch in die Themen mit der Defensive dann auch
besser haben und besser kontrollieren. Ich glaube, dass man das schon die Handschaft sehen kann, dass wenn
das wir nicht auf zweite Bälle spielen wollen und dass wir zweite Bälle gewinnen wollen, wir wollen schon
den Gegner ausspielen, wenn es möglich ist und den freien Spieler jedes Mal auf den Feld finden.
Die nächste Frage, da haben wir schon eigentlich Pizzlebusperl davon besprochen. Wirst du dich auf
eine fixe Formation in der Abwehr festlegen oder abhängig von Gegner machen? Ich glaube, das muss man
so ein bisschen umstellen, ob du Repulse als Verkämpfung wahrscheinlich oder Wattens.
Wie gesagt kommt darauf an, auf welchem Niveau wir sein werden mit der Abwehr. Wenn es in
manchen Spielen Sinn macht, ein Finn-Vakete zu spielen, weil die Abstände dann zum Gegner weniger sind,
dann werden wir umstellen, wenn wir aber sehen, dass wir mit einer Vieler-Kette besser
zugriff haben, dann werden wir halt Vieler-Kette spielen. Ich glaube, dass die Mannschaft beide Sachen
gut umsetzen kann, auch weil die Spieler, die jetzt noch da sind von letztes Saison in der
Finn-Vakete auch viel agiert haben. Ich finde aber auch, dass es mit einer Vieler-Kette viele
Vorteile gibt, wenn du dann ein Spieler mehr hast im Angriff und ich würde jetzt nicht das
ein oder das andere ausschließen. Aber wenn wir es hinbekommen, mit einem System so dominant zu sein,
dass wir gegen alle zu spielen können, dann werden wir das natürlich tun. Und letzte Frage,
Finn-Frage ist, was hat dir an der österreichischen Bundesliga bis jetzt überrascht?
Positive, wie negativ. Ich würde schon sagen, dass die Gegner sehr gut sind im Umschalten,
und dass man dann, wenn man den Fehler macht, dass die das Eiskalt ausnutzen. Ich glaube,
das hat man im Spiel gegen lasse gesehen. Auf der anderen Seite würde ich sagen, dass. Ja, ich würde positive sind auf jeden Fall die Plätze, die Infrastruktur. Ich glaube,
dass es auch die Atmosphäre in den Stadien bis jetzt gut waren. Ich meine, von den Fans
sehr, das war das Heimspiel, das war fantastisch, wie die Atmosphäre gemacht wurde. Das sind
positive Sachen. Generell, glaube ich auch, dass die Liga sich. Ja, die ist halt intensiv,
aber ich finde auch, dass es Spaß macht und dass man sich das schon als Spiel aus hier super
weitentwickeln kann. Dann sage ich mir vor, danke für die Fragen, die Fanfragen und die Fans,
und natürlich danke die für's beantworten. Wir kommen jetzt Richtung Ende und sind jetzt bei
Lillinger und Meer in der Kategorie, schmeiße da jetzt Worte oder ein kurzen Sozi und ja,
du gehst mal kurz oder lang zurück und da ist es für dir jetzt natürlich sehr spannend, finde ich,
liebe Sportplatz, schrägstrich Stadion, wo du gearbeitet hast oder zumindest, wo du warst mit den
Arbeitgeber. Ich würde schon sagen, dass jetzt, ja, das Stadion riet einfach, ja, die Emotionen und die
ganzen Fans, die dabei und die Störung war super. Ich würde schon sagen, dass es jetzt momentan
mein Lieblingsstadion ist. Was hast du da eben in Äquipten erlebt, wie viele Betoppspielen,
was dann da im Stadion? Es waren ein riesiges Stadion, die nicht ausgefüllt wurden mit Fans. Wir
hatten selbst in der zweiten Liege ein Stadion mit 90.000, wo wir gespielt haben und das war sehr
schwierig, dann 90.000 Fans dazu haben. Aber Stadion in der ersten Liege, da war unser Stadion mit 35.000
und wo wir dann gegen Samalik oder gegen Alachli gespielt haben, das war dann schon sehr voll. Das
war ein auch cooler Atmosphären. Und natürlich auch polio, den Heidung, das waren auch super Atmosphären,
also da ist auch eine gute Stimmung im Stadion. Lieblingsstadion. Tokyo. Okay, wie oft warst du dort? Ich war da
der zweimal, also eigentlich auch mehrmals, weil ich war ein längerem Zeitraum in Japan und ich fand
Tokyo einfach top. Und der ist glaube ich eine Welt statt, aber jetzt auch von den Sehensfähigkeiten,
von wie nett die Menschen sind, von der wie sauber es ist, alles wir organisiert, alles ist, wir
alles zusammen funktioniert, das war einfach top. Du warst länger dort, also bei dir ist es spannend,
du bist keiner da geküpten überall, was warst länger und warum warst du in Japan? Längere, ich war halt auch
zum Scouting da. Ich habe mir die Turniere angeschaut von den Universitäten. Ich finde, dass die auch
eine spannende Jugend aus Bildung haben in Japan und mehr und mehr Spieler aus Japan kommen nach
Europa. Ich finde auch von der Mentalität her, passen die Super ins Pressing und wie die immer
weitermachen und ich glaube, dass auch in der Zukunft mehr Japanische Spieler nach Europa kommen werden.
Weil ich das damals so spannend war, bin ich noch mal für fast ein Monat nach Japan gegangen,
habe verschiedene Gegenden, Japan besucht, natürlich auch wie ein Fußballer, aber das ganze Land
hat mich auch fasziniert. Es gibt ein riesiges Netzwerk mittlerweile. Es gibt heute Daten auch,
aber kann es sein, dass du mit Lukas Brandl sagst, okay, jetzt schauen wir mal Richtung Japan um,
auch Richtung Tokio in den jungen Bereich oder jungen Leute da so machen können. Ja schon,
ich würde auf jeden Fall mich nicht limitieren für einen Markt. Ich glaube, dass wir jetzt auch schon
Spiel aus Südafrika haben, die auch super einschlagen. Wieso sollte das dann auch nicht mit jemandem aus
Japan klappen? Nicke war ja auch letzte Saison hier, der war ja auch Japaner und das hat auch mit
ihm fantastisch geklappt. Ich glaube, dass generell dieser Mentalität super nach Österreich
passend wird. Das mag ich besonders an mir. Ich mag es halt einfach, wenn es wirklich Situation gibt,
wo vielleicht die Menschen um mich herum etwas nervös sind oder den Kopf verlieren, dass es dann
die Situation auch, die Sachen sehen kann, die wirklich wichtig sind und auf dem man sich jetzt
fokussieren soll und dass der Schaffel halt, wie soll ich sagen, diese Nebengeräusche ein bisschen
wechseln? Die Rube waren. Welchen Rad würde ich meinen Nüngeren ich geben?
Wenn du jetzt zum Beispiel nach Ägypten gekommen bist, du weißt ja nie wie lange du in einem
fremden Land arbeiten wirst. Ich glaube, ich würde mir sagen, von Tag 1 versuche an die Sprache so
gut wie möglich zu lernen, weil dann hätte ich nach fünf Jahren super arabisch gelernt und
das sind Sachen, die die eigentlich auch für die Zukunft immer helfen können. Versuche,
wo immer du bist, dann die Sprache so schnell wie möglich zu lernen. Und du hast es nicht zu gelernt
und hast in Englisch kommuniziert. Es wurde sehr viel mit mir in Englisch kommuniziert. Ich habe aber auch
den Arabisch-Kurs da gemacht und abgeschlossen, aber wie gesagt, so ganz normale Basics, kannst du
verstehen, aber nach fünf Jahren könnte ich eigentlich auch fließend arabisch sprechen und das war
etwas, wo ich das nicht gut gemacht habe. Ich glaube da hätte ich das besser machen kann.
Hast du Rituale vorgespielen? Eigentlich nicht, ich trinke nur ein Kaffee nur, mich ein bisschen mehr
aufzuwecken, aber ich bin jetzt nicht jemand, der wie heißt das viel aber glaube hat oder ritual.
Typisch Mario. Typisch Mario. Dann müsste ich wirklich meine verlobte Fragen, weil die könnte da
eine bessere Antwort geben als ich, aber jetzt um einen Feldmeld nichts mehr. Das finde ich lecker.
So schi. Ich habe jetzt zuhause eine Dorstelle bei einem Fragenkatalog, aber fällt mir jetzt ein,
da mag Samft zum Beispiel, war ja nicht Social Media, wie geht es? Du mit dem um, ich habe die
glaube ich gesucht, du bist dann nicht dort, oder? Instagram und so? Ich habe nur ein Instagram-Profil,
dass nur für private Leute sind, also für Familie und Freunde oder mit Leuten, die ich mich sehr gut
kennen habe. Ich habe jetzt ehrlich gesagt, bin ich nicht sehr aktiv auf Social Media. Natürlich
versuchst du Sachen und News mitzubekommen, aber es ist jetzt nicht etwas, dass mir sehr viel
einen Zeit am Tag abnimmt. Ich versuche vielleicht am Morgen ein paar Nachrichten zu lesen und auf
E-Mails zu antworten und solche Sachen, aber jetzt bin ich nicht jemand, der sehr viele
sucht und alles wissen muss, was passiert. Die Zeit sparsst du dir. Ja, ich glaube das sind doch
einfach nur Sachen, auf die du keinen Einfluss nehmen kannst und ich versuche mich dann mehr auf
die Sachen zu fokusieren, die ich Einfluss nehmen kann. Darüber rege ich mich auf. Am meisten leg ich mich
auf, wenn ich sehe, dass Spieler oder Leute mit dir nicht zusammenarbeiten, dass die so viel
Potenzial haben und dass die das auch noch mehr ausschöpfen können und dass die dann halt immer noch,
ja, wie soll man sagen, die können auch immer in Gang mit nach oben einlegen und ich würde dann
gerne, dass die das auch selber erkennen und dass die das dann auch umsetzen.
Und das sind so Sachen, wo ich würde, ich versuche die dann halt durch Gespräche dazu anzusporen, immer weiter zu machen und immer immer besser zu werden.
Und ich glaube, wenn die das hinbekommen, dann gibt es hier sehr viele Spieler, die haben so viel Potenzial und ich glaube, dass die sich dann selber in diesen Sachen ein bisschen bremsen.
Sie müssen halt nur offen sein und immer weiter machen wollen und ich glaube, das sind Sachen, die ringmisch nicht auf, aber ich finde, dass man keine Zeit vergäuten sollte.
Und das sind für junge Spieler auch extrem wichtig, dass sie schon schnell wie möglich erkennt.
Das sind Sachen, die bewegen mich, dass die das dann auch umstellen.
Das wollte ich als Kind werden.
Ja, Profifussballer.
Letzte Frage, in zehn Jahren bin ich.
Ich weiß nicht, also jetzt was sehr, das erste, was mir einfällt, ist nur, dass ich gesund bin und dass man es mal eine Familie gut geht.
Dass wir dann dieses, dass das alles gut ist und funktioniert, das sind glaube ich die wichtigsten Grundlagen, die es für alle uns am wichtig sind.
Und ob das jetzt dann als Cheftrainer ist oder als Sportdirektor oder das ist jetzt in diesem Moment zweitrangig.
Und kann man nicht planen.
Ich so danke Mario für der Zeit und wünsch natürlich nicht nur dir, für uns alle die ganze Region lebt ihr die Esferid, dass wir jetzt eben hoffentlich dann sehr viele Punkte machen.
Und das Dein-System, alles funktioniert und toll, toll, toll.
Und mit der wirklich letzten Frage steigen wir aus.
Ich bin fertig mit den ganzen und der letzte Frage ist, wie immer mittlerweile auch Fußball bedeutet für mich.
Fußball ist für mich schon gesagt, das ist mein Leben von ganzen jungen Alter mit sechs.
Das ist nur etwas, was in deinem Kopf ist, wo die ganze Zeit nachdenkt.
Du willst das so gut wie möglich verstehen diese Spiel und das ist halt so schwierig, dass du das, das wird immer weiterentwickelt und du musst dann halt immer überlegen, wie kann man das noch besser machen, alles besseres Training.
Das ist halt ein Anreiz, das ist etwas, was dich antreibt.
Ich glaube, jetzt würde ich nicht, wenn Fußballhaben nicht fühlst du nicht, was anderes, was mir so viel Motivation oder Freude machen würde.
[Musik]
Unter Hostores FM mit Mario Friedl über die Laufszene.
Eigentlich ist es ein Fußballpodcast, trotzdem werfe ich, Mario Friedl, gelegentlich, auch einen Blick auf die Immviertel-Laufszene.
Wer hat gerade etwas Großes erreicht oder einen verrückten Weckhamp abzurüiert? Mit genau diesen Athletinnen und Athleten spreche ich in diesem Podcast.
Podcast Summary
Key Points:
Mario Friedl begann seine Fußballkarriere als Spieler in Deutschland und Kroatien, wurde aber früh Trainer, nachdem ihm geraten wurde, keine Profikarriere anzustreben.
Er arbeitete als Jugend- und Co-Trainer bei Dinamo Zagreb, Hajduk Split und war ein Jahr in Kanada tätig.
In Ägypten war er bei Wadi Degla fünf Jahre lang als Jugendleiter, Trainer und später Sportdirektor aktiv und führte das Team in die erste Liga.
Seine Fußballphilosophie betont Anpassungsfähigkeit, direktes Spiel und hohes Pressing, basierend auf den Gegebenheiten des Gegners.
Seit Sommer ist er Cheftrainer der SV Ried in der österreichischen Bundesliga und steht vor einem Umbruch mit vielen neuen Spielern.
Er schätzt die Infrastruktur und Atmosphäre in Österreich, sieht aber Verbesserungsbedarf in der Defensivstabilität.
Persönlich betont er Ruhe, Sachlichkeit und die Bedeutung von Teamkommunikation statt kurzfristiger Ergebnisse.
Summary:
Mario Friedl, neuer Cheftrainer der SV Ried, gibt in diesem Podcast Einblicke in seine bisherige Karriere und seine Philosophie. Geboren in Deutschland, wuchs er in Kroatien auf und begann früh mit dem Fußball. Nachdem ihm ein Trainer riet, keine Profikarriere anzustreben, konzentrierte er sich auf den Trainerberuf.
Er arbeitete bei Dinamo Zagreb, Hajduk Split und in Kanada, bevor er nach Ägypten zu Wadi Degla wechselte, wo er fünf Jahre blieb und als Jugendleiter, Trainer und Sportdirektor den Aufstieg in die erste Liga schaffte. Seine Philosophie betont Anpassungsfähigkeit, direktes Spiel und hohes Pressing, ohne sich auf ein starres System festzulegen. Bei der SV Ried, wo er einen Umbruch mit vielen neuen Spielern erlebt, sieht er positive Ansätze im Ballbesitz, aber Defizite in der Defensive.
Er betont, dass Zeit und Kommunikation entscheidend sind, um das Team zu stabilisieren. Persönlich schätzt er Ruhe, sachliche Analyse und die Unterstützung der Fans. Er plant, flexibel zwischen verschiedenen Systemen zu wechseln, abhängig vom Gegner und der Entwicklung der Mannschaft.
Langfristig möchte er gesund bleiben und seine Familie priorisieren, während er sich voll auf den Erfolg von Ried konzentriert.
FAQs
Er kam mit sechs oder sieben Jahren zum Fußball, begann bei der Diodcareinkraft in Neues in Deutschland zu trainieren und blieb dem Sport sein Leben lang treu.
Ein Trainer, Latkodalić, sagte ihm, dass er es nicht auf internationalem Niveau schaffen würde. Daraufhin entschied er sich, Trainer zu werden, um dem Fußball verbunden zu bleiben.
Er arbeitete in Kroatien, Kanada, Ägypten und jetzt in Österreich. Dazu gehörten Stationen wie Hajduk Split, Wadi Degla und die SV Ried.
Er begann als Jugendleiter, wurde später Sportdirektor und baute die Mannschaft auf, die in die erste Liga aufstieg und dort stabil blieb.
Er will dominant und direkt spielen, den Ball als Werkzeug nutzen und sich an den Gegner anpassen. Pressing soll hoch sein, aber die Tiefe kontrolliert werden.
Er bleibt sachlich, analysiert Spiele und fokussiert sich auf verbesserbare Dinge. Er versucht, Nebengeräusche auszublenden und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
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