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15% Rendite pro Jahr mit Wise? - Zukunft, Risiken & Stablecoins im OAWS-Deep-Dive

55m 53s

15% Rendite pro Jahr mit Wise? - Zukunft, Risiken & Stablecoins im OAWS-Deep-Dive

Der Podcast analysiert das Geschäftsmodell von Wise, einer britischen Geldüberweisungsplattform mit einem Börsenwert von 13 Milliarden Dollar. Das Unternehmen wurde von zwei Gründern ins Leben gerufen, die persönlich unter den hohen Kosten und der Intransparenz internationaler Banküberweisungen litten. Ihr Ziel war es, das Problem des Währungswechsels zu lösen. Heute erzielt Wise etwa zwei Drittel seines Umsatzes mit grenzüberschreitenden Zahlungen, weitere Einnahmen stammen aus Karten- und Kontogeschäften sowie Zinserträgen. Der entscheidende Wettbewerbsvorteil ist die eigene Zahlungsinfrastruktur, die in viele Länder direkt in die lokalen Systeme integriert ist. Dadurch werden Überweisungen nahezu in Echtzeit abgewickelt, mit einer Ausfallrate von unter 2% – ein deutlicher Kontrast zum traditionellen SWIFT-System der Banken, das oft mehrere Tage dauert und bei dem 14% der Transaktionen scheitern. Das Prinzip der "Scale-Economies Shared" gibt Kostenvorteile an die Kunden weiter, sodass die Gebühren nur etwa 0,5% des Volumens betragen. Zudem bietet Wise seine Infrastruktur über eine Plattform anderen Banken an. Dieses B2B-Geschäft ist noch klein (ca. 5% des Umsatzes), soll aber mittelfristig auf 50% wachsen, da Banken Cross-Border-Payments zunehmend als nicht mehr kerngeschäftsrelevant ansehen und lieber auf die etablierte Wise-Infrastruktur zurückgreifen.

Transcription

8998 Words, 55621 Characters

German
Risiko hinweis, die Inhalte, die in Ausschließlich der allgemeinen Informationen und sind zum einen ohne Gewähr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmt der Finanzen Instrumenten. Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung. Ihr entscheidet selber, was ihr macht. Heute Samstag, der 30. Mai, mein Name ist Noah Leidinger und das ist ohne Aktienwirt schwer. Dieser Podcast wird gespannt, seit von "Skaleble Capital", dem Broker, der sogar einen eigenen K.E. Jet-Bot hat, dadurch alle möglichen Fragen, rund um Aktien, Börse, Wirtschaft und so weiter beantwortet. Nach den ganzen CEO-Gesprächen in den letzten Wochen gibt es heute mal wieder eine klassische Aktienanalyse und zwar mit Janik Yughal, der Frau Berater vom Alpastar Europaworr ist, der investiert in maximal 20 Firmen aus dem europäischen Mittelstand und fokussiert sich da auf Monopole mit starker Qualität und eben starker Marktposition. Und eine Firma, die sie da im Portfolio haben, ist die britische Geldüberweisungsplattform Wise, dies an der Börse 13 Milliarden Dollar wert und hat sich damit in den letzten drei Jahren fast verdoppelt, geführt hat das Interview übrigens Timon und wir starten wie immer rein mit der Frage, wie Wise eigentlich gegründet wurde. Das Unternehmen hat zwei Gründer und die haben sozusagen Firsthand ein Problem gehabt. Die haben beide in den 2000er Jahren in London gelebt und auch dort gearbeitet. Der eine von den beiden Christo heißt der, der ist auch heute noch der CEO. Der hat damals Fundverdient vor Ort, hat aber so ein bisschen das Problem, dass er in seiner Einmacht, in Island noch ein Haus abzuzeilen hatte. Das heißt also, er hat zwar Fundverdient, braucht aber Krone die damalige Währung in Nesland und sein Mitgründer, Tawett, der heute auch immer noch Aktien von dem Unternehmen hält, der hat damals bei Skype gearbeitet, wurde in Krone bezahlt, hat er über einen London gelebt und brauchte die mensprechend britische Fund. Das heißt also, beide hatten entsprechend genau das, was der jeweils andere wollte. Und anstelle dieser, dieser normalen Route über die Bank, wo man halt versucht, das ganze das Geld in Anführungszeichen nach Hause zu schicken und das eben dort dann zu konvertieren, haben die sich einfach getroffen und gesagt, wir nehmen einfach den Mittelkurs und den Mittelkurs, den aktualisieren wir halt, so wie jetzt, gerade ist und tauschen das Geld einfach wahr aus. Und das ist ein bisschen der Hintergrund hinter dieser Story, weil das ist am Ende das, was weiß heute, nach wie vor versucht zu lösen das Problem mit dem Währungswechsel. Mittlerweile machen sie aber nicht nur die Cross-Border Überweisung, sondern es gibt ja auch noch zwei andere Sekmente, einmal das Karten und Konto-Geschäft und dann machen sie auch noch Geld mit Zins ein Namen. Wie relevant ist er, welcher Bereich? Ja, gute Frage. Und es kommt so ein bisschen darauf an, wie man das versucht einzuteilen für einen selber, speziell bei uns ins Geschäft. Aber ich gehe gleich darauf ein, was ich meine. Man kann sagen, dass ungefähr zwei Dritte vom Umsatz nach wie vor durch diese Cross-Border-Pamines kommen. Darüber hinaus gibt es noch die Karte. Die Karte ist sehr relevant geworden, weil wir mal als Auszahlungsmittel, also wenn man transfer sich mal überlegt, was sind da überhaupt alles für, was bedeutet das denn? Dann heißt das ja nicht nur ich, ich sende Geld, sondern es kann ja auch bedeuten, ich empfange Geld oder ich habe Geld auf irgendeinen Konto. Also das heißt, ich hab dann eine Count. Und dann ist natürlich auch die Frage, wie gebe ich das aus? Und so verliebt man eben Geld über die Karten, Wieser oder Mastercard, wo man eben einen entsprechenden Anteil, einen Kickback bekommt 85 Basispunkte oder 0,8 5 Prozent von der ausgegebenen Summe ist das ungefähr. Und dann gibt es noch das Zinsgeschäft, das ist ja kann man sagen, ein bisschen speziell bei dem Geschäft. Dadurch, dass man so wie ich jetzt gerade schon gemeint habe, bei denen ein Account hat, also sprich ja, eine digitale Wallet ist das in aller Regel, also das, was man kennt von Revolut oder N26 oder anderen Banken verdient man entsprechend darauf zinsen. Das bedäunt besondere bei Wiesersaler Things, dass diese Zinsen nur bedingt in den Umsatz laufen. Das Unternehmen hat sich nämlich zur Aufgabe gesetzt, diese Zinsen weiterzugeben an den Kunden nur das erste Prozent für sich zu vereinnahmen. Und deshalb ist hier so ein bisschen die Frage danach, wie hoch ist denn jetzt eigentlich der Umsatzanteil gar nicht so einfach zu beantworten, weil das ja davon abhängig ist, wie man das sieht. Nehm ich jetzt den ganzen Zins Umsatz oder nämlich nur den Teil der am Ende bei Wies verbleiben soll. Spannend ist ein bisschen das Scale-Economics-Shared, die Idee quasi von nix lieb, das ursprünglich von Costco hat, dass ich das ja ausgedacht, bei dem Businessmodell, dass man eben die Einsparneste, die man quasi hat direkt an die Kunden weitergibt, dann gibt es dann statt, sie sich in die Marge zu stecken. Ja, das stimmt. Ist aber bei dem Zinsgeschäft finde ich eigentlich gar nicht so stark ausgeprägt, wie jetzt bei diesen Cross-Border-Payments. Aber da können wir gleich nochmal so ein bisschen drauf eingehen. Wie gesagt, Weiß versucht diejenigen Zinsen weiterzuleiten an die Kunden, die keine, die dieses eine Prozent überschreiten. Also wenn wir jetzt gerade beispielsweise in der Europäischen Union schauen, da haben wir so drei und ein paar zackwetschte Prozentzinsen, die dann irgendwo bezahlt werden auf einlagen. Also die Weiß verdient in Anführungszeichen und davon wollen sie, aber zwei und ein paar zackwetschte an den Kunden weiterleiten. Und die Frage ist aber, bekünnen sie das überhaupt, weil Weiß ist rechtlich betrachtet, keine Bank und je nach Land gelten dann unterschiedliche Regularien, ob man das dann wirklich eins zu eins als Geldüberweisung an den Kunden weiterleiten kann oder ob man hier in Form von Rabatten arbeitet oder anderen Form von Benefits an den Kunden, die man an den weiterleitet. Aber und soviel sage ich gesagt Weiß schafft es heute nicht, den vollen, diesen vollen Access amount, also um bei dem Beispiel zu bleiben, diese zwei Prozent an den Kunden vollständig zurückzuführen. Da sind sie noch nicht, aber so wie du schon richtig anmerkst, da wollen sie halt hin. Ihr Ziel ist es nicht, diese Win-Fall-Profits würde man auf Englisch sagen, sich selber in die Tasche zu stecken, sondern das dem Kunden wiederzugeben, weil am Ende des Tages vertreten sie die Meinung, dass es nicht ihr Geld ist, sondern eben das das Kunden. Inwie vielen Ländern sind sie denn aktuell aktiv? Das ist eine gute Frage. Ich meine so, ich meine das ist dreistellig, die Anzahl der Länder, in denen sie aktiv sind, könnte aber auch nur hoch zweistellig sein. Die relevantesten Länder, beziehungsweise Währungen bei Weiß, machen aber wirklich einen Löwenanteil aus. Also, wenn man sich vorstellten Währungswechsel passiert ja immer zwischen zwei verschiedenen Währungen, und dann gibt es entsprechend die Währung, in der du etwas bezahlt, und die Währung, die du bekommst. Und wenn man beide Seiten der Währung sich anschaut, ist auf eine der beiden Seiten in der Mehrheit der Fälle entweder das britische Fund, Euro oder US Dollar. Und das ist also schon, also die Industrieländer sind hier durchaus besonders relevant für Weiß. Magst du uns ja nochmal durchführen, wie typischerweise so eine Überweisung funktioniert, beziehungsweise Wasser genau passiert. Also wo bleibt dann die Marge, wo sind die großen Kosten? Ja, ich würde das allerdings erst mal mit dem klassischen Überweisungssystem machen wollen, damit man als Zuhörer verschgeht, welches Problem hier denn überhaupt gelöst wird und was überhaupt die Value-Proposition ist. Also das klassische System der Banken funktioniert so, dass man eine Swift-Überweisung macht. Swift ist eine Organisation, das ist ein Not for Profit, was aber von Banken für Banken, wie soll man sagen, geleitet wird. Und ist selber keine Bank, ist es einfach nur eine, wie soll man sagen, ein Industriestandard. Und diese Standard, da ist dadurch, dass der von Banken und für Banken ist, ist im Prinzip darauf ausgelegt, Banken sehr, sehr viel reicher zu machen, wenn man es jetzt mal böse ausdrücken möchte, weil was passiert bei einer Nummer ein Swift-Transaktion ist, man hat beispielsweise, hier jetzt, ich sitze jetzt hier in Augsburg, die Stadt Spakastin Augsburg und ich möchte jetzt Geld nach Brasilien überweisen. Jetzt hat die Stadt Spakastin Augsburg aber in Brasilien keine Miederlaufzung und deshalb wird es ein bisschen schwer, das dort hinzuüberweisen. Das heißt also die Frage, wie kommt jetzt mein Geld von hier nach Brasilien? Dann gibt es aber innerhalb von dem Swift-Netzwerk, ungefähr 13, 14.000 Banken, also die Mehrheit aller Banken der Welt sind tatsächlich Mitglieder und die wiederum haben dann Nostro, Vostro, Accounts, Netzig. Das heißt also, die haben bei Banken innerhalb von dem Swift-Netzwerk ebenfalls einen Konto und versuchen das dann darüber zu regeln, das heißt also die überweisen Geld auf ein Konto, was ihm gehört in Anführungszeichnung, die Partnerbank eine Sicherheit hat, dass da wirklich Geld ist, dann geht die Partnerbank hin, überweist ihrerseits wieder Geld, das muss man sich also so vorstellen, um bei dem Beispiel zu bleiben, Stadtspark, Assa Augsburg überweist Geld auf ihr Konto bei der deutschen Bank, die deutsche Bank wiederum, hat eine Filiale irgendwo in Brasilien, überweist es dahin, dort wiederum wird es dann an die lokale Bank für den Empfänger weitergeleitet. Das hässliche daran für den Kunden ist, also sind viele Punkte. Erstens 14 Prozent aller Swift-Transaktionen kommen einfach nicht an. Das ist nicht so, als ob das Geld verloren geht in der Mitte, irgendwo findet man's schon, aber es kommt einfach nicht an, das heißt man muss hinterherin, muss hinterher telefonieren, weil das ein sehr manueller Prozess ist. Üblicherweise dauert das mehr als ein Bankarbeitstag das ganze, zum Abschluss zu bringen, weil immer wieder dazwischen durch, muss dann überprüft werden, weil die Banken müssen sicher sein, dass es keine Geldwäsche, das heißt also man hat anti-manual laundering, AML auflagen, dann neue customer auflagen, diesen aber überall, global unterschiedlich, das heißt also, ich habe man wirklich viel auffand, teilweise werden die batches, also die Transaktionen, die so angefallen sind über den Tag in einem abgearbeitet, um Kosten zu sparen, also weil das ein Teil, also wirklich noch manuelle Prozesse, die da passieren, und eben um die komplänt sich ja zu stellen, kann es halt einfach sein, dass du morgens um die Transaktion aufgibst, aber erst nachmittags um 16 Uhr wird sie überhaupt erst weitergeleitet, ja und das stabil sich dann halt und natürlich der tollste Teil, die machen das natürlich nicht aus Spaß an der Freude, sondern um Geld zu verdienen. Und das führt dazu, dass diese normalen internationalen Payments wirklich mehrere Prozent an Überreisungsgebühren akumuliert kosten, aber du weißt davor nicht, wie hoch die tatsächlichen Gebühr ausfällt. Also wenn wir uns das mal praktisch vorstellen, du hast jetzt eine Rechnung zu überweisen oder du bist ein kleines Business und du hast einen Freelancer und der sitzt auf den Philippinen und der will aber in der Philippinischen Landeswährung bezahlt werden, und der stellt dir in der Rechnung, da weißt du gar nicht, was du überhaupt eingeben sollst in der Überweisungsfenster, weil du nicht weißt, was ankommt. Das heißt die Banken, die überlegen sich halt, ja, das ist jetzt mal der Satz, den ich jetzt nehme und dann ist das so. Und entsprechende Unsicherheit plus Zeitverzug bedeutet eben, dass entsprechend das kleine Geschäft oder eben der privates Nutzer nicht nur Unsicherheit hat, ob die Transaktion stattfindet, wie gesagt 14 Prozent finden, ja nicht statt. Man weiß nicht wann das ankommt und man weiß nicht wie viel ankommt, aber man weiß, dass es teuer ist. So, das ist das klassische. So funktioniert das bei der klassischen Bank. Was macht weiß? Weiß geht jetzt hin und sagt okay, zwei Punkte. Erstens. Dieses System hat weiß auch in meinen Ländern. In solchen Ländern nämlich, wo sie keine direkte Integration in das lokale Zahlungssysteme haben. Aber in vielen der serierelevanten Länder hat weiß bereits eine Integration ins lokale Zahlungssystem. Das muss man sich also so vorstellen, dass weiß mit dem entsprechenden, mit der entsprechenden Zentralbank oder mit dem entsprechenden Provider von dem zu zentralen Zahlungssystem in Europa wäre das seepaar beispielsweise, das kennt man ja, hat man entsprechende Integration und das bedeutet, dass nur weiß von A bis Z die gesamte Wertschöpfungskette dann abdeckt. Länder, die man da beispielsweise integriert hat, ist UK, Europa, Ungarn, ist ein bisschen speziell Ungarn mit der eigenen Währung. Australien, Japan, Singapur, Philippin, Indien, Brasilien, Südafrika und Kanada. Vielleicht habe ich jetzt ein vergessen, aber so aus dem Kopf sind das hier relevanten und wichtig, USA nicht. Da können wir später noch draufzusprechen ko. Und was innerhalb von diesen Ländern passiert, sobald du sozusagen von einem Land, wo weiß, ist in ein anderes Land, seines wo weiß auch ist, passiert dieser ganze Zwischenschritt gar nicht auf dieser klassischen Swift Infrastruktur, sondern auf der Infrastruktur von weiß. Das heißt, was tatsächlich technisch passiert, ist eine Verschiebung in der Datenbank. Hey, hier ist der User A, der will jetzt irgendwo Geld hinschicken, kein Problem, aber wir haben ja in Brasilien beispielsweise, und bei dem Beispiel von vorher zu bleiben, haben wir ja unsere Entity. Das heißt also, weiß verschiebt das Geld gar nicht faktisch über die Grenze, sondern die prasilianische Entity geht einfach in ein Loch und macht eine lokale Überweisung. Und die ist instant. Das heißt also fast alle Überweisungen, rund 80 Prozent kommen instant an. Ich meine knapp 90 Prozent unter einer Stunde, oder sogar 95 Prozent, unter einer Stunde. Und die Failure Rate, von der ich vorher gesprochen habe, diese 14 Prozent, die ist bei weiß erheblich geringer, hängt so ein bisschen vom Währungskorridor ab, aber ist irgendwo zwischen 0,5 und 2 Prozent. Der ist auch nicht null, aber es ist erheblich besser als das, was da ist. Und das schöne, es ist viel, viel günstig, dadurch, dass man eben keine Mittelsmänner hat, dass man die gesamte Wertschöpfungstugette selbstständig kontrolliert. Und das, was du vorher angesprochen hast, man diese Mentalität vertritt von den Scale-Economies Shared. Also mit Familie sind Fixkostenblock, diese Infrastruktur aufzubauen. Das hat über 3 Milliarden Fund gekostet, das zu etablieren. So innerhalb der letzten 15 Jahre, naja und diese Vorteile von dem immer größer werdenden Volumen geht man an den Kunden weiter in vom Verpreis Reduktion, sodass man aktuell rund 50 Basispunkte, also ungefähr 0,5 Prozent vom Überweisungsvolumen da an Weiss abdrücken muss. Und so hat man sich dann quasi auch eine Art Bokraben aufgebaut oder wie ist das, weil ansonsten klingt, dass er etwas, was replizierbar sein müsste von anderen Banken zum Beispiel. Ja, gute Frage. Und da kommt so ein bisschen drauf an, in welchem Sektmen für uns bewegen. Es gibt einige wenige wirklich globale Banken, die so was selber aufgebaut haben. Da reden wir beispielsweise über die City Bank und es gibt vielleicht noch ein oder zwei weitere, die die Größe haben, dass ich das wirklich lohnt. Was dort allerdings eher passiert ist, ist halt, dass man seine Corporates international vertritt, also einen Appel zum Beispiel, der Markt jetzt bei der City Bank sein und der muss halt global irgendwie sein Geld einsammeln, dann hat der aber riesige Zahlungsvoluminar pro Überweisung. Ja, also wenn Appel Philippinen beispielsweise jetzt seine dividenden Anführungszeichen an die Buttergesellschaft ausschütet, da reden wir ja nicht über eine durchschnittliche Transaktionsgröße von einigen 100 Euro oder einigen 1000 Euro, sondern wir reden hier von richtig viel Geld. Das heißt, das Problem, was da ist mit "Hey, das könnte vielleicht ein bisschen dauern" und da müssen wir noch einen KYC check machen und so. Das ist ja nach wie vor da, aber es ist halt überhaupt kein Problem, in Prozent von dem was man da überweist. Es ist aber sehr wohlen Problem, wenn man das Ganze im Konsumabissnis macht. Weil im Konsumabissnis ist es kleinteilig, es ist eklig und wenn was falsch läuft, hast du direkt die Aufsichtsbehörde im Lagen sitzen. Das heißt also, ja, das ist definitiv Teil von dem Mod von "Wise", dort diese Anstrengung und Bemühungen, unternehmend zu haben, sich global zu integrieren. Und da kommen wir auch schon so ein bisschen auf ein Teil des Geschäfts, den wir vielleicht ja gerne gleich da noch ein bisschen weiter aufbauen können. Nämlich, wenn ich jetzt eine Bank bin, auch eine etwas größere Bank und ich habe auch international so meine Branches, dann kann ich mir jetzt überlegen, baue ich das jetzt wirklich selber auf. Also wie wichtig ist Cross-Border-Payments jetzt eigentlich für mich als Bank, so von der Umsatz oder von der Profit-Perspektive oder gehe ich vielleicht hin und diese Möglichkeit gibt und verwende einfach die Weiß-Plattform, was schon da ist, die Infrastruktur, die bereits gebaut wurde und schiebt die einfach hinten in mein Backend und lasst meine gesamten Zahlungsströme immer mehr über dieses Backend laufen und unter umständen reduzier ich damit sogar meine Kosten, weil entsprechend alle Vorteile, die ich gerade genannt habe, keine Partner, die dazwischen sind, vollständige Wertschöpfungskette, dann vereinern werden können. Wie relevant es in dieses B2B-Signament for Weiß, also die Weiß-Plattformen, dann? Ja, die ist relativ jung, muss man sagen, das heißt also und vom Umsatz, das ist kein riesiger Teil, es sind ungefähr 5 Prozent vom Umsatz, kurzfristig, so in den nächsten zwei bis drei Jahren, sollen das 10 Prozent vom Umsatz werben, obwohl der Umsatz signifikant wext, also weißt Weiß-Wext ungefähr mit 15 Prozent pro Jahr im Umsatz und Mittefristig hat man vor, damit ungefähr die Hälfte, so ein Umsatz ist, zu machen, was schon ein bisschen zeigt, wie Weiß darüber denkt, diese Plattform Infrastruktur mit anderen, wenn man so will, konkurrenten in Anführungszeichen ja auch zu teilen. Wie meint es jetzt ein Grund, warum die Banken das nicht selber machen, ist es weil es für sie einfach keinen allzu großes Geschäft ist, wie viel macht er normalerweise so ein Cross-Border-Pamines bei Banken aus? Ja, das natürlich unterschiedlich je nach Bank, aber wir haben ein paar Bankeninterviews gesehen, mit Banken, G, Weiß-Plattform benutzen und die waren immer so zwischen 5 und 10 Prozent, also es ist so ein Teil von dem Business, was du, wo du merkst, wenn du es verlierst, aber wo du gleichzeitig wahrscheinlich jetzt nicht eine Kernkompetenz drin sehen würdest. Und es ist tendenziell mit einer sehr hohen Marge versehen, weil wie gerade gesagt, es ist ja in diesem alten Swift-System, im Prinzip erst mal eine sehr spüreiche Umheilung. Und dann wäre wahrscheinlich die nächste sinnvolle Frage, naja gut, wie so sollte man denn dann mit Weiß-Plattformen überhaupt zusammenarbeiten, wenn das so eine tolle Cash-Cow ist, die man da hat und man damit ja schönes Geld verdient. Und da muss man sich jetzt ja allgemein die Frage stellen, wie es um die Banken aktuell so steht, weil egal wo du bist auf der Welt übrigens nicht nur in Europa, sondern selbst in Ländern, die es sehr aufstrebend sind, wie beispielsweise die Philippine, wo man die größte Bank in der Plattform als Kunde hat als weiß, ist es so, dass fast alle Kunden von dieser klassischen Bank weggehen und die haben eigentlich alle Outflows. Outflows, muss man sich so vorstellen, die Anzahl der Transaktionen, die über diese Bank laufen, geht runter. Die Anzahl der Cash-Holings, also dein, wie soll ich sagen, dein Konto gut haben, geht runter, verschiebt sich auf Neo Banken, spezialisierte Player und so weiter. Aber wenn man das mal größer denkt, das ist ja eigentlich das, das Blut durch die, was durch die die Ardern der Bank fließt. Das ist ja für die Bank kapital bröchigen Kärpeten, mit dem sie arbeiten müssen, wenn man sich das Geschäftskonzept von der Bank anschaut. Das heißt, es sind ganz, ganz, ganz großes Problem für die Bank und dieses Interview, was wir da gelesen haben, der dafür zuständig war, von der Seite der reif-aisen Bank war das, also reif-aisen Bank-International. Das ist in aus der Europäischen Bank eine sehr, sehr große Bank und der sagt, egal mit welchem Konkurrenten, ich rede, meine erste Frage ist immer, "Hopig, are your art flows". Die Frage ist nicht, ob man die hat, sondern man hat dieser Art flows, die sind da. Das heißt also, du hast als Bank jetzt zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist, du sitzt da, machst das Cash-Cowplay und warte es einfach, bis deine Kunden dann irgendwann alle weg sind, bedeutet dann aber halt, über Zeit auch, dass viele von deinen weiteren Geschäftsbereichen wirklich Problem haben und austrocknen, weil du eben einfach nicht mehr die Liquidität von Kunden hast, weil die nämlich ihre Kunden über Zeit vielleicht nicht mal wegziehen, aber das Geld abziehen oder die zweite Möglichkeit, die du hast, ist zu sagen, "Hey, ich will derjenige sein zudem gewechselt wird, beispielsweise darüber, dass ich solche Produkte wie Wise am Backend bei mir integriere und den Kunden dadurch glücklich am Acher und im einfach sage, "Hey, ich biete dir hier das modernste, was es gibt, zu einem sehr, sehr guten Preis. Ich gebe dir überhaupt keinen Grund zu wechseln und unter Umständen bekomme ich sogar noch den ein oder anderen Neukunden, so beispielsweise in den Philippine, wo sie eben die größte Bank als Wise-Plattform-Kunde gewonnen haben. Die haben danach gesehen, dass ihre Cross-Border-Payment-Voluminer signifikant durch die Decke gegangen sind. Das ist aber ja nicht nur durch die bestehende Kundschaft, sondern da sind dann also auch Kunden, die ich es aber heavy-user von solchen Währungswechseln sind, dann spezifisch zu dieser Bank hingefächselt. Also es ist eine Net-Positive verglichen mit dem, was du sonst gehabt hätte als Business." "Diesin Schiff vom klassischen Bank zum Neo Broker, also das Hauptkonto, das sieht man ja quasi auch bei Wise selber. Das Volumpro-Privatkunde mittlerweile auf über 4.000 Dollar gestiegen, das heißt immer mehr Kunden nutzen, Wise quasi auch als Hauptkonto. Kann ich bald sieben, sich dann nicht ein wenig selber, wenn man jetzt die Plattform auch an die klassischen Banken anbietet?" "Ja, das kann man definitiv so sagen, aber eben nur zum Teil, weil wieder zurück zu dem Scale-Economist-Shirt-Modell, wenn man jetzt diese 250 Milliarden Dollar, die du vorher mal genannt hast, nimmst und sagt, okay, das ist jetzt der Betrag, der läuft über diese Plattform. Und man denkt jetzt mal ein paar Jahre weiter und in ein paar Jahren sind es vielleicht 500 Milliarden oder ein paar Billionen sogar. Man hat aber trotzdem dieselbe Infrastruktur, die ist dann halt weiter fortgeschritten, man wird dann wahrscheinlich in den USA entsprechend integriert sein, in das lokale Payments-System, in weitere andere Länder integriert sein. Es bedeutet ja immer nur, dass diese 50 Basispunkte oder 0,5 Prozent Wechselgebühr, die du heute an Weiß bezahlt, immer weiter sinken wird. Das heißt also die Attraktivität der Plattform, die Attraktivität des Währungswechsels, die wird immer weiter ansteigen. Aber, und das stimmt schon, was du sagst, gleichzeitig kann man natürlich den Plattformkunden viel schlechter auf andere Sachen cross-shale. Weil, was macht Weiß sonst? Wir haben das vorher ganz kurz angeschnitten mit der Kreditkarte oder mit der Karte, Visa-Karte, Masterkarte, Masterkarte, sorry, damit kann man ja bezahlen. Und dadurch, dass man damit bezahlen kann, hat man als Ausgeber von diesem Kreditkarten, das ist jetzt kein Business Model, was exklusiv bei Weiß liegt, sondern bei jedem, der eine Kreditkarte ausgibt von diesen beiden, bekommt man einen Kickback von ungefähr 85 Basispunkten oder 0,85 Prozent von dem, was man ausgibt. Also wenn ich jetzt für 100 Euro in Urlaub fliege, mit ein kleines Ticket hole, was ist ich nach Mallorca und ich zahle das mit meiner Masterkarte, die von Weiß ausgegeben wurde, weil ich das Ganze vielleicht entweder, weil ich mich dran gewüntert oder weil vielleicht noch eine Fremdwährung drin ist oder sonst was, dann bekommt Weiß davon halt ungefähr 85 Cent ab, ohne dafür was zu machen. Und dieses Cross-Selling ist bei der Plattform, ich sag mal schwieriger, aber bei der Karte sogar noch möglich, also sie versuchen das auch die Karten, also Mitwährungswechsel, Möglichkeit, wenn du so willst, bei der Zahlung mit zu integrieren in ihr Offering, da bin ich aber skeptisch, ob das Mittelfristig auch funktioniert, weil da würde er entsprechend die Partnerbank ja ein Teil von ihrem Business an Weiß abgeben. Aber alle anderen Produkte wird man im Prinzip nicht Cross-Selling können, also sprich, so ein kleines Estet-Feature, wo man ein paar Aktien oder Kriptos oder sonst was da hat, man machen kann, wo man sich als Broker anbietet oder andere so kleine Services, die sind ja naheliegen dieses Services und auch toll für den, sagen wir mal, privaten Kunden, die dazu benutzen, aber der Plattformkunde, der sozusagen passiv, die Plattform nutzt, beispielsweise wenn er bei N26 ist, nutzt er die schon passiv, ob was weiß oder nicht, oder wenn er bei Interactive Brokers ist, im Übrigen auch, die sind alle powered by Weiß, haben backend, da wird man keine Cross-Selling-Möglichkeit haben. Nein. Noch ist diese Plattform ja klein, das ist selber gesagt, ist aber die Idee, dass dieses B2B-Sigment in Zukunft größer wird, also auch im Verhältnis zu dem B2C, zu dem N-Kunden-Sigment? Ja, wie gesagt, aktuell ist man da so um die 5%, man will kurzfristig oder mittelfristig so auf 10 und langfristig auf 50% Umsatzanteile. Okay. Trotzdem, wenn wir diesen Schiff sehen, das, beziehungsweise wenn wir sehen, dass immer mehr Leute auch auf ihrem Weiß-Konto dann hohe Kontostände haben und es mehr wie ein Hauptkonto benutzen, macht es dann für das Unternehmen nicht trotzdem auch Sinn, eventuell eine Bank-Lizenz zu beantragen? Das ist eine sehr gute Frage und ich glaube auch da scheiden sich so ein bisschen die Geister, weil auf der einen Seite will man bei so einem Unternehmen, was so dynamisch wext, also wie gesagt 15% im Umsatz, aber halt über den 15% im Volumen, was über die Plattform läuft pro Jahr, man will da ja eigentlich keine Einschränkung durch irgendwelche komplexen regulatorischen Themen und genau das ist für mich equivalent mit einer Bank-Lizenz. Also dadurch bist du dann halt reguliert, du musst immer ab-to-date sein, du hast andere Verpflichtungen und muss sich mehr, muss sich einfach mehr kümmern und vor allem würde das ja damit einhergehen, wahrscheinlich das nicht nur in einem Land zu machen, sondern halt in recht vielen Ländern parallel, also die Komplexität nimmt dann ganz schnell rechts, rechts hohes Ausmaß an. Aber und das ist die Gegenseite, das wäre ja toll, wenn man die Relevanzseverung der Welt, nämlich den Dollar auch sehr, sehr gut abdecken könnte und auch mit einer direkten Integration arbeiten könnte. Und weiß versucht das gerade ohne eine Bank-Lizenz hinzubekommen in den USA, da gibt es noch nichts, was spruchreif ist, aber es gibt eine einzige Company in der Welt, die das versucht und geschafft hat, ohne Bank-Lizenz sich in das lokale Payments-System der Amis da reinzuklinken und weiß würde gerne die Nummer 2 sein, die das schafft, ohne Bank-Lizenz, aber das ist nur nicht gesagt, dass es klappt und für den Fall, dass das nicht klappen sollte, denke ich ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass sie da in den USA um diesen direkten Markt zugekommen, wahrscheinlich auch in Richtung Bank-Lizenz schielen werden, weil das ist ein zu attraktiver Markt, um den nicht zu beagern. Um an genau diese Zahlungen, diese Überweisung nochmal besser zu verstehen, kannst du uns einmal durchführen, wie typischerweise bzw. wo sind da die Kostenpunkte, an wen muss dann weiß, wenn wir was abgeben, wie funktioniert das genau? Ja, gute Frage. Also, es gibt Überweisungen, die sind im Prinzip fast umsonst für weiß, das sind solche Überweisungen, die automatisch man nennt es "Nem netting" unterliegen, das heißt also, ich hatte vorher von der Gründung von den beiden gesprochen in London und der eine wollte vielleicht einfach 1.000 Fund haben und andere wollte 1.000 Fund wechseln, alles klar, das 100% genettet. Also ich habe die Nachfrage und das Angebot 100,0% gleich und jetzt ist es so dadurch, dass weiß wirklich in den internationalen footprint hat, sind fast 50% aller Überweisungen genauso. So, dass man sagt, hey, ich habe eine Nachfrage unten angebot, was gleich ist, uns vorhin in gegen gesetzter Richtung, also Euro nach Fund und Fund nach Euro oder tauschte Währungspare auswegen mir. Und das ist natürlich das günstigste, was du haben kannst, das ist ein Tausch in Datenbank eintrag, dann brauchst du vielleicht ein bisschen Work in Capital als Wise und brauchst eine gute Treasury Funktion, das heißt also du musst lokale liquidity pools in verschiedenen Währungen und Ländern vorhalten, um das dann auf die Accounts spielen zu können, aber das war's. Dann gibt es die Sachen, die sind dann schon etwas komplexer, das sind die, wo du ja eine lokale Integration hast, aber die keinem nettingen unterliegen, da kannst du im Prinzip auch über einen sehr sehr klugist Treasury Management das ganze, ja ich sage mal abfedern, das bedeutet, wir haben jetzt beispielsweise die doppelte Nachfrage einem präsidianischen Reis vom Euroraum aus, also die ersten 50% die kriegen wir genettet, das war das Beispiel von gerade, aber was machen wir mit den anderen 50%, wenn wo ein lokaler Integration hat, das heißt ohne Partner, dort würde man dann hingehen und würde sagen mit KI oder oder Algorithmen würde man eine Nachfrage protection aufbauen. Also man würde schauen, okay, was dann die Patterns, wann wird wie viel Geld eigentlich benötigt. Entsprechend würde man dann am Währungsmarkt, der rechtlich quidel ist, das entsprechend schon mal vorher fixieren. Das macht man, damit man im Kunden beispielsweise auch versprechen kann, hey, sicher die ich hier mal für einen oder zwei Tage der D-Rate. Und das ist dann auch einigermaßen kostengünstig, kann aber für Weiß bedeuten, dass sie da ein bisschen drauflegen müssen. Wenn du es jetzt so vorstellt, du willst was bezahlen und du sigst das dir eine Rate beispielsweise bei einem Flugticket oder wenn du sagst, du bist ein kleines Business und du willst einen Kunden bezahlen, aber du hast noch nicht den Knopf überweisen gedrückt, sondern du sagst, du willst in den nächsten 48 Stunden bezahlen oder sowas, dann kannst du ja sein, dass die Währung gegen dich läuft und diese Instrumentie, die du da benutzt, die haben ja auch Kosten. Das heißt, da fällt ein kleiner Kostenteil an. Den kann man ungefähr beziffern in Summe so auf 5-10 Prozent von den Einnahmen in dem Cross-Border-Segment. Das heißt also ungefähr 2,5 bis 5 Basispunkte. Und dann kommt der große Teil, der geht an die Partner in solchen Ländern, wo man keine direkte Integration hat. Ich habe mal mehr oder weniger wie Swift, nur eben mit einem ausgesuchten Partner vor Ort. Das heißt, also man klickt am engen Rabatte, man ist dann ein bisschen besser integriert und so weiter, auf einigen bei den Korridoren, die jetzt nicht so mega exotisch sind. Und dann gibt's natürlich solche Korridoren, die extrem exotisch sind, wo man vielleicht auch ein Partner hat, die man gar nicht so häufig anschließt und wo man das vielleicht auch gar nicht so häufig macht, da wird es dann wirklich richtig teuer. Und diese Partner-Reminulation, also wie soll man sagen, eigentlich wie die klassische Bank, das auch machen würde, die macht den Großteil der Kosten aus, die direkt zurechnen sind, also von der Brutto, von der Brutto-Marge. Brutto-Marge sind ungefähr 60 Prozent bei den Transaktionen. Das heißt also 35 Prozentpunkte etwa sind auf diese Partner zurückzuführen, 5-10 Prozentpunkte sind etwa auf diese Finanzinstrumenten zurückzuführen. Und darunter kommt dann OPEX. Und OPEX ist halt alles, was mit Automatisierung zu tun hat, mit GotoMarket zu tun hat, mit AML und KYC. Also und Service, also ich habe gelesen ungefähr 60 Prozent der Weismittarbeiter sind im Service AML und KYC zuständig. Das heißt also da ist wirklich intensive Arbeit, die du machen musst, weil du musst halt, was machst du, wenn der eine Überweisung doch nicht ankommt? Auch wenn selten passiert, es passiert, du musst ja da irgendwo anrufen können. Was machst du, wenn der Regulator auf einmal anglofft und sagt, hey, wir bräuchten hier mal für die Tausend Überweisungen zu dem, aber kaum bitte mal genau die Nachweise, wo das Geld herkommt. Und all diese Sachen, die musst du halt vorhalten können, die musst du bereitstellen können und das ist der Teil, der das Ganze dann halt auch für eine Organisation wie weiß, trotzdem immer noch teuer macht. Wie hatten jetzt den Wettbewerb quasi durch die klassischen Banken schon ein bisschen angesprochen? Jetzt gibt es aber auch in Europa und auch im andere Player wie die Neo Broker, wie zum Beispiel oder Neo Banken, wie zum Beispiel Revolute. Und da bekomme ich ja den Währungstaus quasi kostenlos, wenn ich unter den Monatslimit beibezümmendes. Warum brauche ich dann überhaupt daneben noch ein Weiße Count? Ja, das ist ein sehr guter Punkt und vor allem bei Revolute gibt es da glaube ich auch nicht mal ein Gegenargument, weil Revolute macht es nicht, dass sie absolut genial sind und das Konzept von Beiß irgendwie ausmartet haben. Das Revolute macht es einfach, es ist uns egal, wenn es was kostet und du zahlt es halt mit deinem Konto für einen Führungsgebühren, irgendwo anders wird das Geld verdient und dann wird es halt zu sein, gibt es eine Cross substitution. Es ist nicht so, als ob die da Schwarze Magie anwenden würden oder so. Sie sagen halt einfach, es ist nicht unser Kernthema. Aber ja, stimmt, diese Kunden wird man wahrscheinlich nicht besonders für was motivieren können. Was jetzt andere Konkurrenten angeht, gibt es im internationalen Paar. Es gibt sozusagen diese klassischen Western Union beispielsweise oder Euro-Net. Wenn man mal so ein bisschen drauf achtet, beispielsweise ein irgendwelchen Hauptbahnhöfen oder auch in vielen deutschen Innensteppen, gibt es dann da diese Shady-Läden, sage ich mal, wo du so denkst, boh, also hier schicken Leute wirklich ihr Geld, irgendwo um die Welt und da zahlst du ganz entspannt zwischen drei und sieben Prozent für diese Anbieter, die wirklich die nehmens von den Libendigen. Also das sind aber deshalb meiner Meinung nach auch keine wirklichen Konkurrenten, weil die eben Montpreise verlangen und die einfach nicht Konkurrenz verheich sind. Und dann gibt es moderne Firmen, die auch in diese Richtung gehen wie Weiss. Aber im Konsumersigment, im spezifischen, kenne ich kein der an der und daran kommt, aber im Small and With Business-Sigment. Also da gibt es ein sehr, sehr guten Konkurrenten sogar, der heißt Air Warlex, die kommen aus Südhoffs Asin. Und was die halt machen, ist die versuchen das eben genauso wie Weiss mit Integration in die dokalen Payments-Systeme. Und die kommen aber eigentlich eher aus der Software-Service-Ecke zusammen mit Payments. Und die versuchen sozusagen für klein und mittelständische Unternehmen, ja, eine Software-Landschaft auszubauen, mit denen sie ihre Schops leiten oder wie so eine Art Mini-ERP-System mit Payments integriert und aber eben halt auch Cross-Border-Payments. Und das sind die einzigen, die ich kenne zumindest, die diese doch recht komplexe und aufwendige Route nehmen, sich tatsächlich hinzusetzen mit den Regulatoren aus den verschiedenen Ländern den Kontakt zu suchen und sich eben dort in die entsprechenden Zahlungssysteme zu entdeckieren. Dann ist ein großer Faktor bei Konkurrenz denn auch zunennen, sind auch noch Stablecoins. Wieser wickelt ja mittlerweile Settlements über Justi-C-Apps, Stripe hat Bridge gekauft. Der Genius-Akt ist auch wichtig zu nennen. Siehst du das insgesamt als Gefahr? Ja, also ich sage mal so, wenn du über die Risiken bei dem Case nachdenkst, dann ist das auf jeden Fall ein Sache, die man beobachten muss. Aber also warum denken wir jetzt trotzdem, dass weiß ein gutes Investment ist, weil wir haben wo es bei uns in Portfolio und wie kommen wir zu dieser Konklusio. Stablecoins sind glaube ich echt cool für bestimmte Anwendungen und dann aber auch gar nicht so cool für andere Anwendungen. Stablecoins sind glaube ich vor allen Dingen praktisch, wenn du was intern machst. Also beispielsweise Jet-Pymorgen hat einen eigenen Stablecoin für intern oder eine eigene Stablecoins, vielleicht sogar ein faltes Wort dafür, aber eine eigene Blockchain, wenn du so willst, auf der die internen Transaktionen stattfinden, also von Jet-Pymorgen nach Jet-Pymorgen. Weil das einfach sehr sehr gut nachvollziehbar ist, wer hat was gemacht und das sind tolle Anwendungsfall, um so was gut zu machen, in echt Zeit voll auditierbar, schwer zu manipulieren, alles nachvollziehbar. Und jetzt ist halt die Frage, wo hat Stablecoins überhaupt einen Vorteil bei Cross-Border-Pamines? Weil was passiert dann bei einem Stablecoin, wenn man das mal durchdenkt? Okay, ich bin jetzt in den USA, da gibt es das, z.B. also USDC oder USDT, also das eine ist von Tee-Ther, USDT und USDC ist von Zürker und die machen soweit ich weiß ungefähr 80% vom Stablecoin-Volumen global aus. So und jetzt gehe ich hin und sage okay, ich möchte jetzt mit Stablecoins das ganze in Euro konvertieren. Was passiert? Ich habe Dollar, die muss ich jetzt in Stablecoin wechseln. Das passiert aber ja nicht einfach so, sondern das hat ja Kosten. Das heißt also zwischen Dollar und USDT und USDC beispielsweise muss ich ja erst mal einen Wechsel machen. Dieser Wechsel passiert in der Regel nicht umsonst, sondern dieser Wechsel, da gibt es einen Kurs, den kann man auch online nachschauen, der ist aber nicht bei 1,00, sondern dieser Kurs, der habert irgendwo um die 1 ist in der Regel aber bei 0,99 noch was oder 98 noch was. Das heißt also hier habe ich schon mal kosten das zu wechseln. Und jetzt überweist ich das zu einem Partner, der Stablecoin Off-Ramping macht, also der Prozess nennt sich Off-Ramping, wenn man dann vom Stablecoin in eine andere Viertwerung wieder zurückwechselt in Euro, beispielsweise. Jetzt hat der da Stablecoins liegen und muss das aber in Euro auszahlen. Was passiert denn dann? Na ja, da muss ich wieder hingehen. Irgendwie den USDC hinnehmen tauschen in Euro. Das heißt also ich habe zwei Wechsel statt einem wieder vor. Da vorauscha ich einfach nur USDT und Euro jetzt tausche ich USDT und Euro und beide zusammen plus die Partner Vieh muss dann in so mir günstiger sein als das was Weiss anbietet. Dann ist es ein Thread. Oder wir sagen einfach, die gesamte Welt wird in der Zukunft mit USDC bezahlen, aber das ist glaube ich nicht so ein realistisches Scenario. Auch also feinigen für viele Länder für ein paar ja schon also beispielsweise solche Länder mit extrem hoher Infation oder solche mit politischer Instabilität oder so in solchen Edge Cases. Okay wegen mir, aber nicht in den normalen etablierten westlichen Nationen. Wenn man sich jetzt andere Payment Player anguckt, zum Beispiel Addian in Europa, fällt direkt auf, speziell bei denen auch, dass die Aktie extrem volatil ist. Also, Wenn Quartalzram rauskommen, steigt oder fällt, die gerne mal 20-30 Prozent, ist es bei White's aus? Hin und wieder mal. Es kommt aber vor allen Dingen darauf an, was die dann da melden. Was jetzt in den letzten zwei Quartalen zum Beispiel gut gesehen hast, ist halt, dass die Anzahl der Neukunden und das Volumen, was über die Plattform abgewickelt wird, im Währungswechsel einfach durch die Decke gegangen ist, weil es über 20 Prozent wachst du zum Vorjahr. Und da hat die Aktien entsprechend positiv reagiert. Ich würde aber nicht sagen, dass das jetzt so konkret damit, was zu tun hat, dass es sich in diesen Payments-Bass befindet, sondern eben eher, weil diese Zahlen aus Standing waren. Was aber, was man hinzufügen muss, definitiv so ist, jetzt für mich als aus der Profolummanagementüberlegung, ist halt das weiß, durch Ausnahgewisse Sensitivität hat, zu den Zinsen, weil es ja durchaus trotzdem Teil von einem Geschäftshandel ist. Das heißt, also es verhält sich schon ein wenig kurzfristig betrachtet, wenigstens wie so eine Bank. Also es hat durchaus dieses Element von so einem Financial, obwohl, und das ist ja auch immer weiter in Sinne, aber ich würde es eben eher in der FinTech-Ecke sehen. Ja, und find mal ein Financial, der deutlich zweistellig jedes Jahr wechselt. Aber gut, was ist ein anderes Thema? Und daneben ist er mittlerweile auch schon stark profitabel, 550 Millionen Profit, nette Profite im letzten Jahr, macht auch ordentlich Cash. Zeit aber keine dividende, hat kaum Übernahmen gemacht, kauft keine Aktien zurück. Was passiert in dem ganzen Geld? Ja, sehr gute Frage. Also das ist ja jetzt dann das Outcome, das beantwortlich dann zuerst, dann kann ich ja noch darauf eingehen, warum die eigentlich nur 550 Millionen verdienen. Also trotzdem viel ist. Ja, das ist wahrscheinlich die größte, das größte Fragezeichen bei dem Case, weil die haben auch über eine Milliarde Cash auf der Bilanz liegen. Und irgendwann gehen wir schon davon aus, dass das an den Aktionär zurückgeführt wird oder dass in dem Bereich ein Übernahme gebracht wird. Aber jedes Mal, wenn wir mit denen darüber sprechen, oder wenn du die Interviews anhebst oder so, gehalten sich extrem bedeckten, meine Vermutung, warum das so ist, ist, dass sie sich einfach sehr, sehr unsicher sind, was dann auch weiter auf sie zukommen kann an Chancen. Wenn du so willst, gar nicht mal so zwingend an Risiken unter Umständen auch das, aber fallning an Chancen, weil unter Umständen gibt es ja interessante Player, die sich auf tun, wo sie sicherer fühlen würden, wenn sie die kaufen würden. Oder aber für den Fall, dass das nicht so sein sollte, sehe ich da eigentlich eine sehr, sehr große Chance, dass dann Signifikante Distribution von den Profiten passiert. So, und so wie du schon richtig gesagt hast, die machen 550 Millionen Gewinn, was super ist, aber eigentlich ist es gar nicht so viel. Was meine ich damit? Weiss hat sich zum Ziel gesetzt, eine Marge zu haben, und zwar eine Anderlein-Margin von 13-16 Prozent. Warum sag ich das mit der Anderlein-Margin so komisch? Das sag ich deshalb so, weil Weiss, als wahrscheinlich das einzige Unternehmen, was ich kenne, seine Zahlen nach unten adjustiert. Das heißt also dieses Zins-Thema, was ich vorher schon angesprochen habe, das erste Prozent, das soll an Weiss gehen, der Rest soll beim Kunden verbleiben. Das nehmen die auch so in die Buchhaltung mit auf. Das heißt also, sie sagen, ihr Profit, der Anderlein Profit, der soll doch bitte nur ein Trotzein von den Zinsen inhalten, während der ausgewiesene Profit viel höher ist, weil ja dort die weiteren zwei und noch parzer Quetsche in der Eurozone Prozent mit Brin sind. Das heißt also die Zahl, die du jetzt gerade sagst, ist sogar wie ein Ticken zu hoch, verglich mit dem wie Weiss ihre Anderlein-Proffet-Ability sieht. Und diese Marge sehen sie, wollen sie im Korridor von 13-16 Prozent behalten. Und weißt was, was der so unfassbar spannend ist, dass wenn man sich dann halt mal so ein bisschen über die Unit-Economik's Gedanken macht? Weil wenn ich jetzt darüber nachdenke, wie viel kostet es eigentlich einen weiteren Dollar über diese Plattform zu senden? Oder einen weiteren Euro wegen mir? Na ja, dann bin ich inzwischen der Meinung, dass sie da unter 20 Basispunkte auf der Kostenseite haben, was die Brotomage angeht. Das heißt also, das ist das, was so anfällt. Und alles andere ist diskrationär. Alles andere ist kapitaler Location zur Entscheidung von Management. So. Und 20 Basispunkte sind ja signifikant niedriger als die 50, die du gerade nimmst. Also, die wollen da, haben da eine ordentliche Brotomage trotzdem drauf. Aber wenn du es mal durchdenkst und 15, 25, 25 Prozent wachst du in den unterliegenden Volumprojer hast, dann musst du im Prinzip mit dem Preis runtergehen, um in deiner Target-Marge zu bleiben von 13-16 Prozent für die Gruppe. Weil du sonst geht dir die Marge durch die Decke. Es geht gar nicht anders. Also, sie muss durch die Decke gehen. Oder du schraubst den Preis runter oder du investierst ins Business. Und wo alles macht alles gleichzeitig. Weil jetzt so dynamisch wext. Also, sie schrauben den Preis runter. Im letzten Jahr um rund zwei Basispunkte. Also, es sind ungefähr 5 Prozent Preis-Reduktion. Jetzt im letzten Jahr im Jahr davor war es zweistellig. Die Preis-Reduktion. Dann investiert man den Marketing mit dem herausragenden Retour-Nor-Nor-In-Bestment. Also, man hat einen Customer Lifetime-Velju, verglichen mit der Kasse am Ecosician-Kost von 5. Das heißt, also es ist mega profitabel, einen Marketing zu investieren. Und dann investiert man eben in diese GoToMarket-Initiativen. Neue Lizenzen für neue Integration, neue Märkte. Sicherstellen, dass man immer schön brav komplett bleibt, damit man auch überhaupt keine Probleme bekommt, mit irgendwelchen Aufsichtsbehörden oder dergleichen und eben weiter investiert in die Plattform, um weitere Banken damit draufzuziehen und das Ganze eben zu Streamline. Und das ist das, was weiß, richtig gut macht, diesen organischen Teil der Kapitalallocation. Und dem gegenüber, sowie du ja einen Anfangs gefragt hast, was machen Sie mit dem Geld? Stehe für mich so ein kleines Minus oder ein kleines Fragezeichen bei der Kapitalallocation-Seite, wenn es darum geht, was mache ich dann, weil man im Cash, was ich dann verdient habe. Durch das Marketing haben Sie mittlerweile jetzt auch schon 10 Millionen aktive Kunden, wie groß schätze den Gesamtmarkt ein. Also wie viel können Sie da noch catchern? Und wie ist da weiß, aufgestellt von Markdown-Teile auch her? Der Markdown-Teile ist mini. Also, einställig. Die Antwort auf die Frage ist, wahrscheinlich der theoretische, der theoretische Markt ist jeder Mensch mit einem Gonto, der irgendwo international was macht. Also, das ist riesig. Aber machen wir uns nichts vor, weiß, das ist auch kein Markt, wo du so eine Winner-Texte der Olbdynamik entfalten hast, entfalten können wir es. Sondern wir es halt in den verschiedenen Segmenten, beispielsweise in diesem Small Business-Segment, hast du einen sehr guten Kompetitor, der wird auch da bleiben, der wird nicht weggehen. Dann hast du auch auf der Plattformseite gibt es ein oder zwei Kompetitor, im Übrigen Visa gehört, damit dazu nicht Visa als Gruppe, sondern eine ganz kleine Subgruppe im Visa, übrigens alles zusammengekauft für, nicht so sehr organisch, wie sie ein bisschen gepent, ehrlich gesagt. So, und so hast du überall bei jedem Segment, hast du so ein paar Kompetitor und ja, Revolut beispielsweise ja auch im Konsumerssegment. Würde ich durchaus als Kompetitor sehen, nicht in dem, dass sie eine tolle Lösung haben, wenn dem, dass sie halt den Adressebernmarkt durchaus verkleinern mit ihrer Preisstrategie. Und so hast du überall ein paar Wettbewerber, aber weiß, hat eben die Besonderheit, erst mal in allen Märkten aktiv zu sein, überall gleichzeitig zu wachsen, übrigen. Und in dem Markt unterwegs zu sein, der strukturell so unfassbar stark wächst. Also, du hast, das hast so viele verschiedene Faktoren, die hier eine Rolle spielen. Du hast erst mal absolut enflation-proof Business-Model. Also, wenn die Preise ansteigen, kein Problem, weil dann gebe ich halt mehr Geld aus, also verdient mehr, verdient weiß mehr Geld super. Dann hast du eine überproportionales Wachstum historisch betrachtet, von Reisen verglichen mit GDP-Wachstum. Super, wollen wir, wollen wir haben, weil Reisen bedeutet in der Regel andere Währung. Super. Und dann hast du recht stark enttrennt, von Leuten, die in einem anderen Land wohnen, dort hinzugehen und dort zu arbeiten, wo man vielleicht etwas mehr verdient, und dann es geht nach Hause zu schicken. Das heißt, also auch das wächst. Das heißt, wenn man hier einen Markt, der einfach mal Grund legend, irgendwo zwei ställig wächst, würde ich jetzt mal sagen. Und das ist eigentlich recht attraktiv. Also, wenn weiß, dann nur 20% pro Jahr wächst, bekommt man im Prinzip fast keinen riesigen Markt, dann teils gewinnen. Das heißt, weiß, hat auch noch ordentlich Platz, um sich auszubreiten, was ist denn generell deine Erwartungen an das Wachstum für das Unternehmen, für die kommenden Jahre? Ja, sehr gute Frage. Ich würde davon ausgehen, dass sie ihre Voluminer, die sie über die Plattform schieben, so zwischen 15 und 20% pro Jahr werden wachsen können, hängt aber vor allen Dingen von dem Erfolg in dem Plattformgeschäft ab. Ähm, meiner Meinung nach. Weil das ist eben richtig signifikanter Wachstum-Sreiber. Hier hat man sehr, sehr viele Kunden schon an Bord geholt. Und die müssen jetzt aber ausrollen. Ja, also das sind solche Kunden, wie Standard Charter, Morgens Stanley, Unicredit. Also, es sind wirklich große Kunden, die sich alle dagegen entschieden haben, das System zu kopieren, sondern einfach gesagt haben, hey, wir wollen das mit Weiß machen. Und das wird einige Jahre brauchen, bis die ihre, das ganze global ausgerollt haben, und dann auch alle Kernsipairs ausgerollt haben. Also, sie fahren vielleicht mal mit einem Land an und dann mit den drei Hauptkoridorern. Und dann kommen die nächste. drei Koriore dazu und zwei Jahre später nimmt man mal fünf weitere Länder dazu und zwei da also darauf jetzt ankommen, dass das dann auch wirklich eine Erfolg wird und da weitere Banken mit dazu kommen. Wie übersetzt sich das in Umsatz? Ich denke der Umsatz dürfte so um die 15% pro Jahr wachsen vor allem durch Neukundenwachstum getrieben und dann mit einem kleinen Element von einem höheren Umsatz pro Kunde. Beispielsweise durch eine höhere Adoption von der Karte, also die Karte ist jetzt noch nicht so, dass jeder Kunde diese Karte immer benutzt, sondern die Karte ist da, sie wird auch angenommen, aber da gibt es eben noch mal gleich die Übergruppe zur Abruppe, sondern haltes Wachstum und Zinsen sind für mich er wie so eine Wildkarte. Es ist eigentlich ein Teil von einem Gefäffz und der, den ich am schlechtesten finde wenn du so willst, was einfach eine gewisse Volatilität und Unsicherheit reinbringt, ja, auf die könnt ich auch gerne verzichten, aber es ist ein Feature und ein Backglide, seit ich wenn du so willst von diesem Geschäft und deshalb denke ich ungefähr 15% pro Jahr sind hier realistisch, auch wenn das Volumen in der Plattform über proportional wachsen würde und dem gegenüberstehen dann eben die Preis-Reduktion. Und denkst du die Marge wird sich dann auch auf einem ähnlichen Niveau halten oder also wird man weiter an die Kunden oder in die Kunden sage ich mal zurück investieren und dadurch bleibt die Marge oder wird die sich ausweiten? Nee, ich gehe davon aus, dass die Marge gleich bleibt, auf wenn man sie signifikant anheben könnte. Im Gegenteil, ich würde eher davon ausgehen, dass man aktuell am oberen Ende von der Marge ist. Ja und dann wird es so ein bisschen drauf ankommen, was dann, was dann die weiteren Rehenwesements sind, wenn man dann einmal in die aller, aller meisten Länder integriert ist, weil jetzt hat man ja erst 11 Integrationen, ja, also es ist jetzt ja noch nicht so viel bei fast 200 Ländern auf der Welt, also so gesehen hat man dann noch einen rechten Runway. Aber das Ganze kann sich natürlich fünf Jahre von jetzt schon geändert haben oder zehn Jahre, dann wird man vielleicht in den aller aller meisten großen Ländern schon integriert sein und dann stellt sich die Frage ja wie reinvestiert denn jetzt weiter und ehrlich gesagt ist der Hauptpunkt, der dann passieren dürfte, einen Main-Orgen, eine extreme Abwärtsspirale beim Preis. Und das ist was positives, weil jeder, der sich dann überlegt, ja, nehme ich jetzt Western Union oder nehme ich jetzt weiß, also gut die Frage, die sollte man heute schon klar beantworten können. Aber auch wenn man sich dann fragt, okay, nehme ich jetzt beispielsweise auf der Plattform Seite, nehme ich da eine Wieser mit rein oder nicht. Auch das, das wird halt echt schwer zu kopieren, wenn du dann kein Volumen hast oder nun geringeres Volumen hast, dann wird es echt schwer auf der Preisseite ordentlich mithalten zu können. Also es wird wirklich, wirklich schwierig für die anderen mithalten und dann hast eigentlich eine tolle Situation in der Company. Wenn die Marge jetzt nicht angehoben wird, um letzten Endes das Business zu verbessern, das Business größer auch noch zu machen, dann kommt das Gewinnwachstum ja, letztendlich ist auch nur durch Umsatzwachstum. Wie würdest du jetzt versuchen, dann da eine Bewertung ranzugehen? Also ganz grundsätzlich oder andersrum, worauf wollen wir hinaus oder wir wollen ja irgendwie einen Returner zielen als Aktionäre, wollen wir irgendwie das, was für Investieren steigt. Wie setzt sich denn so einen Return zusammen? Return setzt sich am Ende des Tages ja immer durch Aktienkursentwicklung und dividenden zusammen. Die Videnten haben wir jetzt hier in dem Fall nicht und wie gesagt, es kann schon sein, dass da ein paar, die wir denden kommen, aber besonders besonders viel erst mal nicht, ja, aber vielleicht ein paar Prozentpunkte und was dann demnach übrig bleibt es halt der Aktienkurs. Und wenn wir uns die Bewertung anschauen, ist das Unternehmen auf Basis von diesen Anderleihen-Earnings, die Y-Selber reportet, also adjustiert um dieses Zinsthema und nach Steuern betrachtet aktuell für dieses Geschäftsher, Ende 20, Anfang 2027, 31, am Erd 27 Enten, sind sie so weit knapp 30 mal, dass es viel, muss man schon sagen, die Bewertung ist nicht billig. Wenn man das einfach ignoriert und sozusagen die normalen KGV bildet, was wir jetzt erwarten würden, bist du deutlich darunter irgendwo so zwischen 23 und 25. Das heißt also, initial von Yield, also wie viel du bekommst von dem Unternehmen, kannst du im Prinzip nicht viel erwarten. Das heißt, der Großteil muss von Wachstum kommen. Und dieses Wachstum habe ich ja vorher versucht zu beziffern, so um die 15 Prozent, das heißt also, wenn man davon ausgeht, das Wais weiterhin den großen Markt für der Post hat, weiterhin dynamisch wechselt sich über kurz oder lang die Aktie mehr oder minder an dem Gewinnwachstum orientieren. Und in dem Fall ja fast eins zu eins, am Umsatzwachstum. Deshalb gehen wir davon aus, dass du mit Wais ziemlich genauso um die 15 Prozent, was verdienen können, hängt aber stark von der Kapitalallokationsstrategie ab. Ja, also wenn sie dann halt aufhören sollten, weiter an den Kunden, das zurückzugeben. Das wäre zum Beispiel was, da würde ich mir schon eher sorgen machen, ob ich da weiter in der Zukunft mitgehen kann, weil es ja auch wichtig ist, neue Kunden anzuwerben, weiterhin attraktiv zu sein, auch für neue Kunden und weiterhin dem Wettbewerb, da sozusagen hinter sich zu lassen, auch was die Preis-Proposition angeht. Und das wäre für mich so ein ultrarelevanter Indicator auf diesem Weg. Geht weiß, da wirklich hin und schraubt diesen Preis immer weiter runter. Insgesamt muss ich sagen, weiß, als ich mich auch vorbereitet habe auf das Interview sehr spannendes Unternehmen. Ich danke dir und nochmal, dass du es jetzt hier vorgestellt hast. Ja, vielen Dank, Janik. Ja, danke, dass ich hier sein lufte.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Wise wurde gegründet, um das Problem hoher und intransparenter Gebühren bei internationalen Banküberweisungen (SWIFT) zu lösen, inspiriert durch die persönliche Erfahrung der Gründer mit Währungswechsel.
  2. Das Kerngeschäft ist der internationale Geldtransfer (Cross-Border Payments), der etwa zwei Drittel des Umsatzes ausmacht. Weitere Bereiche sind das Karten- und Kontogeschäft sowie Zinserträge.
  3. Wise hat eine eigene Infrastruktur aufgebaut, die in vielen Ländern direkt in lokale Zahlungssysteme integriert ist. Dadurch werden Überweisungen meist innerhalb von Sekunden abgewickelt, mit sehr geringen Ausfallraten (0,5-2%).
  4. Das Geschäftsmodell basiert auf "Scale-Economics-Shared"
  5. Das relativ junge B2B-Geschäft (Wise-Plattform) stellt die Infrastruktur für Banken bereit. Diese nutzen Wise, da der Aufbau einer eigenen Lösung zu teuer und nicht kerngeschäftsrelevant ist (Cross-Border-Payments machen bei Banken nur 5-10% aus).

Summary:

Der Podcast analysiert das Geschäftsmodell von Wise, einer britischen Geldüberweisungsplattform mit einem Börsenwert von 13 Milliarden Dollar. Das Unternehmen wurde von zwei Gründern ins Leben gerufen, die persönlich unter den hohen Kosten und der Intransparenz internationaler Banküberweisungen litten. Ihr Ziel war es, das Problem des Währungswechsels zu lösen.

Heute erzielt Wise etwa zwei Drittel seines Umsatzes mit grenzüberschreitenden Zahlungen, weitere Einnahmen stammen aus Karten- und Kontogeschäften sowie Zinserträgen. Der entscheidende Wettbewerbsvorteil ist die eigene Zahlungsinfrastruktur, die in viele Länder direkt in die lokalen Systeme integriert ist. Dadurch werden Überweisungen nahezu in Echtzeit abgewickelt, mit einer Ausfallrate von unter 2% – ein deutlicher Kontrast zum traditionellen SWIFT-System der Banken, das oft mehrere Tage dauert und bei dem 14% der Transaktionen scheitern.

Das Prinzip der "Scale-Economies Shared" gibt Kostenvorteile an die Kunden weiter, sodass die Gebühren nur etwa 0,5% des Volumens betragen. Zudem bietet Wise seine Infrastruktur über eine Plattform anderen Banken an. Dieses B2B-Geschäft ist noch klein (ca.

5% des Umsatzes), soll aber mittelfristig auf 50% wachsen, da Banken Cross-Border-Payments zunehmend als nicht mehr kerngeschäftsrelevant ansehen und lieber auf die etablierte Wise-Infrastruktur zurückgreifen.

FAQs

Wise wurde von zwei Gründern ins Leben gerufen, die in den 2000er Jahren in London lebten und das Problem hatten, Geld zwischen verschiedenen Währungen umzutauschen. Sie trafen sich und tauschten Geld zum Mittelkurs direkt aus, ohne den Umweg über eine Bank zu nehmen.

Wise hat drei Hauptbereiche: Cross-Border-Überweisungen (ca. zwei Drittel des Umsatzes), Karten- und Kontogeschäft sowie Zinsgeschäft. Die Karte gibt einen Kickback von 0,85% der ausgegebenen Summe, und das Zinsgeschäft gibt einen Teil der Zinsen an Kunden weiter.

Wise gibt Zinsen auf Einlagen in der digitalen Wallet weiter, behält aber nur das erste Prozent für sich. Der Rest wird an den Kunden zurückgegeben, auch wenn Wise rechtlich keine Bank ist und dies je nach Land unterschiedlich umsetzen muss.

Wise ist in einem dreistelligen oder hohen zweistelligen Bereich von Ländern aktiv. Die relevantesten Währungen sind Britisches Pfund, Euro und US-Dollar, die den Löwenanteil der Transaktionen ausmachen.

Klassische Banken nutzen das SWIFT-System, das teuer, langsam und unzuverlässig ist (14% der Transaktionen kommen nicht an). Wise integriert sich direkt in lokale Zahlungssysteme, sodass Überweisungen meist instantan, günstiger (ca. 0,5% Gebühr) und mit einer Fehlerquote von nur 0,5-2% erfolgen.

Nur wenige globale Banken wie die Citibank haben die Größe, selbst eine ähnliche Infrastruktur aufzubauen. Für die meisten Banken ist Cross-Border-Payments ein kleiner Teil des Geschäfts (5-10%), und sie nutzen stattdessen die Wise-Plattform als Backend.

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