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15 - Ecuador: Ein klitzekleines Land der unendlichen Möglichkeiten (auf Nord- und Südhalbkugel) 🌎

69m 23s

15 - Ecuador: Ein klitzekleines Land der unendlichen Möglichkeiten (auf Nord- und Südhalbkugel) 🌎

In dieser Podcast-Folge reflektieren Robert und Cherine ihre Reise durch Ecuador, die sie nach Aufenthalten in Peru und auf den Galapagos-Inseln unternahmen. Ursprünglich als kurze Entspannungsphase geplant, übertraf Ecuador alle Erwartungen und erwies sich als ein unter Touristen weniger bekanntes, aber extrem vielseitiges Land, in dem sie problemlos einen weiteren Monat hätten verbringen können. Ihre etwa dreiwöchige Route auf dem Festland führte sie von Quito in den Regenwald, in die Region um den Vulkan Cotopaxi und in den Cajas-Nationalpark, bevor es weiter nach Peru ging. Besonders beeindruckt waren sie von der überwältigenden Vielfalt und dem niedrigen Preis exotischer Früchte auf den Märkten in Quito, der besonderen Atmosphäre aufgrund der Lage am Äquator und einer Verkostung von hochwertigem, nur in dieser Region wachsendem "goldenem" Kakao. Quito selbst wird als kulturell interessante, aber sehr große und nachts unsichere Stadt beschrieben, deren Besuch sich vor allem für die Märkte und Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten wie dem Äquatordenkmal lohnt. Insgesamt betonen sie, dass Ecuador ein unterschätztes Reiseziel mit großer natürlicher und kulinarischer Vielfalt ist.

Transcription

14172 Words, 82192 Characters

German
* Musik * Hallo und herzlich willkommen zu Lost. Entfahnt. Dem Reisepodcast rund um die Welt mit. Robert und Cherine. * Musik * So, schon fast zwei Monate hell, dass wir in Ecuador sind. Kannst du dir überhaupt noch mal will, dass wir da gemacht haben? Ähm, ja. Nein, ich glaube, es ist ja ein feres Ding, das wir gesagt haben. Wir sind nach Ecuador, zurück nach Peru und wollten erst mal Peru aufnehmen als ein ganzes. Haben wir durch das Diskutiert, ob wir das jetzt einzeln aufnehmen. Irgendwie ist dann so viel dazugekommen. Wir sind ja mittlerweile schon in zentral Asien. Und es gab nicht so viele einsahme Abende, wo wir aufnehmen konnten. Die Erinnerung ist noch da. Wie geht's dir, aber sie. Ich meine, wir sitzen jetzt nur wirklich heute im Kielgestan. Und sitzen hier eigentlich, zum ersten Mal, seit langen wieder richtig Ruhe, wo nichts passiert. Wir haben für die Zeit ein bisschen aufzunehmen. Wir haben uns die wilde Gravier angeschaut und irgendwie wunderschöne Erinnerungen wieder hochkommen. Das wird immer über Ecuador sprechen. Wir arbeiten hier gestern an der Diskussion, ob wir das erste Cheek ist. Auch neben der Ecuador, wir müssen sagen, ne, wir müssen wir jetzt endlich wieder. Ich bin noch der Fan für die Kronologie-Tätten. Kronologisch hinbekommen. Das Gute ist ja, in den Teifen Ecuador haben wir schon aufgenommen. Die Gravier-Gos-Insel haben wir damals direkt im Anschluss aufgenommen. Das ist eine ganz mahrt gewesen. Genau. Und heute kriegen wir auch in Ecuador. Das wird spannend. Es geht unter andern in Regenball heute. Was fällt uns zu Ecuador, dass man einen bevor wir einstein bevor zu einer klassischen Kategorien kommen? Unseren Kategorien. Was fällt mir zu Ecuador ein? Ich glaube, eine Sache, auf die wir beide immer wieder zu sprechen kommen werden. Es war ein, wahrscheinlich sehr unterschätztes Land von uns beiden. Also sowohl, was die Zeit angeht, die wir dort verbracht haben, als auch, was man dort machen kann. Ohne jetzt zu viel vorwegzunehmen, ich glaube wirklich. Das Land, wo wir am meisten am Ende gedacht haben, her hätten wir locker noch eine Monat bleiben können. Wir waren ja schon vier Wochen da. Und für so ein Klitzekleid. Gleich sind der Städte, wir sind eigentlich Anfang Juli, sind wir so zengegen gereist nach Ecuador und waren da nicht bis Anfang August auf den Gravier-Gos-Inseln und auf dem Festland von Ecuador unterwegs. Und es ist eigentlich ganz spannend, weil wir haben gesagt, wir wollten das als so ein Zwischenstopp zwischen uns und beiden Perutrex machen. Aber wirklich so ein bisschen so "Ja, wir gehen jetzt ein bisschen entspannt." Und schauen uns ein paar Tiere an und so. Und dann dachte mir irgendwann so "Hey, wait a minute, irgendwie echt ein krasses Land." Das hab ich wirklich nicht erwartet. Und vor allem ist es ja Klanung drittel so groß wie Peru oder so. Aber die Zeit, die man da verbringen ist einfach. Ja, also woran ich mich so schon auch herreinere, die reisen, die wir getroffen haben, es waren auch wirklich wesentlich mehr länger reisende Leute. Ist uns am Alter, vor allen Dingen aber auch ein bisschen älter, als wir noch wirklich sagen? Einfach ein Land, glaube ich, was nicht auf der klassischen Reiseurute drauf ist, was ich total interessant finde. Und jetzt muss man fairerweise sagen. Ich müssen dir heute sagen, vielleicht die Fahnen wie euch heute sozusagen ein paar Gründe doch mal nach Ecke oder zu reisen. Ja, jetzt muss man ja fairerweise sagen. Ich bin bei einer Person, hab ich ja schon überzeugt, ich muss sich mal verwecken. Eine Freundin hat sich schon von uns überzeugen, dass dann die Irrtein wohl um nur immer da hinfliegen. Aber jetzt darfst du gerne kommen, was ich zu sagen. Wir müssen auch beim aquadorianischen Tourismusbord irgendwelche Rabattkurse anfolgen. Nee, aber es ist tatsächlich so, als ich vor acht Jahren in Südamerika war, hab ich Ecke, du auch ausgelassen. Das war damals eigentlich auf der Liste. Aber aus verschiedenen Gründen, mit meiner Uni, musste ich damals dann ungefähr ein Monat früher zurück. Und dann hatte ich mich zu entscheiden zwischen Kolumbien und Ecke, und das relativ schnell Ecke, da rausgefallen. Und ich kann gar nicht so genau sagen, warum deswegen hatte ich auch Bock zurückzukommen. Ich hab echt gedacht, das ist so ein Land für zwei Wochen. Und dann ist, weil so weit wie. Wir kommen noch mal aufs Ende drauf zurück, können wir noch mal diskutieren, wie lange ich für Wochen mein, wenn man richtig viel Zeit einplan kann für Ecke, da. Aber bevor wir anfangen, möchte ich noch eine Sache los werden. Ich hab mir den Perupot-Cast noch mal angehört vom letzten Mal, aus einem anderen Grund, wo ich noch mal eine Sache reinhören wollte. Und mir ist aufgefallen, also ich möchte mich bei dir entschuldigen. Weil ich hab geredet ganz oft Lava, sagt genannt. Und du warst, ah, was du nicht so sehr Lava sagt, und bebe ich selber mindestens genauso viel Lava, sagt gewesen. Und ich glaub, ich fand mich in dem Moment aus irgendeinen Grund ein bisschen kurius. Und fand mich, ich glaub, ich fahr dann irgendwann in so einem Flow. Und aber es war nicht cool. Tug mir ab. - Okay. Okay. Entschuldigung, angenehm. Neuf du es doch noch mit mir die Welt bereisen? Ja. - Wir sind ja schon. Ja, wir sind ja schon. Ja, wir sind ja schon ein Stückchen bei der gereißfühlen. Da hab ich mich schon, die jetzt schön angenehm. Aber gut, dann hab ich's sagen. Dann lass uns doch mal den roten Rohbeid rauskramm. Genau. Ich würde sagen, ganz kurz machen wir heute mal die Route und dann gehen wir mal so ein bisschen Stück für Stück durch, damit du ja auch wirst. Was wir haben, wir sind also von den Galapagos-Inseln. Wir sind also von den Galapagos-Inseln nach Kito geflogen. Und haben uns bisschen Kito angeschaut, sind von Kito dann in den Ringwald gefahren. Wieder zurück waren dann einmal rund um den Kutopaxi unterwegs. Das ist ein großer Vulkan. Ja, rund um ist ein bisschen übertreiben. Ja, aber dann in der Nähe auf jeden Fall und sind dann auch nicht. Wir waren nicht kutopaxi Nationalpark. Genau. Und sind von da eigentlich in Beiterechtung Süden, wieder Richtung Peru eigentlich auch gereist. Haben dann noch eine Wanderung im Kiotor-Lub sozusagen gemacht. Dann ging es noch kurz nach die Urbanbankwecke und dann schon nach Peru. Das war mal so ein groben und ganz ehrlich sagen, die Rute, die wir für unsere neue drei Wochen gefahren. Und es ist ganz spannend, weil in manchen anderen Ländern haben wir ja durchaus mehr Stops gehabt in vier Wochen. Aber das waren alles Stops, wo wir länger geblieben sind. Und irgendwie hat das auch total gut getan. Ich glaube, wir sprechen jetzt gerade auch so im. Während wir in zentral Aden sind ja auch öfter mal darüber. Man mess es einfach auch schöne Weile, wo es zu bleiben. Und die haben das alle hergegeben. Da sprechen wir gleich noch mal drüber. Aber ich fand trotzdem, man darf nicht vergessen, dass wir Galapagos in den Wagen halt schon zehn Tage, oder es wir öfter. - Ja, für. Das heißt, waren irgendwie drei Wochen auf dem Fester unterwegs. Und wir haben auch eigentlich nicht. Also, wenn man sich Ecuador anschaut, dann haben wir gibt es ja verschiedene Zonen, und es ist ja sehr divers, was du für ein schon meintest. Und die Kategist haben ja zum Beispiel ausgelassen. Also, wir waren eigentlich nicht an der Küche. Das ist ja nicht mehr so. - Das ist ja nicht mehr so. Wie sie haben uns eigentlich auf die. Auch den Süden haben wir relativ weit es gehen ausgelassen. Genau. Aber können wir ja später auch mitreden, wenn man nochmal Ecuador hinreist, was wir ja auf jeden Fall noch empfehlen würden. Lasst uns einfach mal anfangen, wie wir es nicht über Kito zu reden. Das war der erste Stoppt. Da kam ja für die Galapagos-Insel. Und da waren wir auch so ein bisschen okay, dass wir mal wieder ein bisschen ankommen, uns freuen auf, ein bisschen mehr Divisität und Vielfalt beim Essen. (Lachen) Die haben wir auf jeden Fall bekommen. Vor allen Dingen haben wir eine unfassbare Divisität an Früchten bekommen. Also, es sagt es noch nicht viel über Kito aus für Raviser, aber wenn ich ein Kito denke, dann denke ich vor allen Dingen an die Märkte. Und dann all diese Früchte, wenn wir relativ am Anfang haben, wenn wir unsere eigene kleine Fotogemacht durch die Märkte und haben viele, viele Früchte gegessen, die wir noch nie vorher gegessen haben. Also, man muss dazu sagen, wir haben glaube ich dück. Wir sind auf dem Markt unterwegs gewesen und sind an einem Stand angehalten. Und die Frau hat gleich angefangen, uns zu reden. Und dann wollten wir 1, 2 Früchte kaufen. Da meine sie, ja, ihr könnt auch die Frucht probieren. Also, es waren wirklich, schon 5, 6 Früchte, die wir gar nicht kannten. Ja. Super günstig. Also, ihr habt meinem Leben noch nie eine Ananas für 50 Cent gekauft. Ja. Das ist aber die Realität, die du schon schon die Tour-Rübreise. Na, das ist ja echt beeindruckend. Es gab noch diverse Sorken von Peschenschutz, die mir im Kopf gelieben sind, die sehr unterschiedlich aussehen. Also die eine sieht aus wie die Gurkig in Omanisch. Sie aber trotzdem vorhin. Wie weit sind die, ob das Peschonsfrüchte sind, ehrlich gesagt. Sie schmecken aber wie ähnlich. Sie sehen auch aus wie die Peschonsfrüchte so sind. Jetzt fehlt uns wieder der biologische. Ja, aber in dem Fall. Man muss sagen, Früchte ist echt Wahnsinn. Wie viele verschiedene Früchte da wachsen. Und warum wachsen die da so? Warum wachsen die da so? Ja, also, Ecuador, warum heißt Ecuador? Ecuador, wegen dem Achtung, Ecuador. Ja, Ecuador. Das ist wahr. Also Ecuador liegt auf dem Ecuador. Der Ecuador geht ein Stück weit nördlich von Tito, tatsächlich durch Ecuador durch. Und das bedeutet natürlich, dass die Sonneinstrahlung auch sehr, wie sagt man das, Hori-Nehend nicht, huritzwurzenteil. Werte die Kahl quasi auf die Erde zum Raden. Das ist im rechten Wink, also relativ fett. Ja, ist doch fett. Ja. Orthogonal. Das Orthogonal? Ja, das dürft schon nicht sehr. Guck mal, ne? So hochgestochen und worte Knie. Und das spannende, was passiert dadurch? Die, die gerade sind Rosen der Welt, die kommen aus Ecuador. Weil die sich nicht mehr drin kommt. Und die Stile sind dadurch besonders. Aber die Menschen sind sehr klein. Das stimmt. Die laufen nicht der Sonne. Das stimmt. Vielleicht müsste ich unten hin. Okay, lass mir das. Nee, genau. Und deswegen wachsen da aber natürlich auch umfasst bei viele Früchte. Aber es ist auch total spannend. Ich mein, in Peru war das jetzt, also da gab es auch Früchte, die waren bei Weiten nicht so günstig. Also, das wird auch ein politisch drohrund haben, dass da auch wahrscheinlich, ich glaube nicht. Also einfach, wenn du dich drin hast an Peru, also wenn ich dran denke, wir sind mit dem Bus Stundenlang durch die Gegend fahren. Peru ist zum Großteil auch sehr trocken, sehr wüstenartig. Und Ecuador hat auch sehr viel Wasser. Und es ist einfach durch die perfekte Sonnenschanke. Es ist einfach ein Land, was perfekt ist, um Pflanzen und Früchte zu züchten. Ah, gut, vielleicht ist das. Aber zum Vergleich zu euch, so den Dragon fruit, die wir so krass gefällt haben, in Peru, die so mega geil schmeckt die Gelbe. Die kostet in Peru so zwei Euro oder schon. und ein Equador bekommst du halt für ein Dollar zweiter von dir. Ja, das war einfach. Also wirklich, wir haben, man hat uns irgendwann nur gesagt, wir dürfen nicht so viele Früchte essen, sonst bringen wir so viel Durchfall. Hat gut geklappt. Genau, sonst sind ein Kite-Renn-Jahrer an die Stadt, die wir da gemacht haben. Ich muss ja ein bisschen Kite aus der Lied zweit höchstlegendste Stadt der Welt. Ist das so? - Nach Lapas, ja. Bist du sicher, dass das die zweitwiste? Ich habe noch mal geschaut gehabt. Also ich stürte die auf 2008-50 Meter Höhe. Ja. Und Lapas habe ich jetzt vergessen, aber. Über 4000. Ja? Liegt der Flughafen, ja. 4200, liegt der Flughafen. Dann hast du ja die Antwort, die du für das möchtest. Vielleicht stimmst das, habe ich das auch falsch im Kopf. Das ist super, super krass. Nein, der Flughafen ist noch mal höher als die Stadt selbst. Das ist irgendwie, das schauen wir noch mal nach. Aber nein, ich weiß, dass es super krass ist, weil da einer nach dem anderen Feld umin believieren. Das ist ganz krass. Weil die alle wie Dove da reinfliegen, auch beschleut. Nein, auf jeden Fall haben wir sozusagen den einen Tag dann eine Stadt. Vielleicht nicht 4200, vielleicht 3200. Wir werden es jetzt nicht auflösen können. Wir machen das ja, wir brechen unser Aufnahme jetzt nicht, um das zu recherchieren. Es ist ja auch buliviert. Und wann wäre es? Ist ja auch buliviert bestimmt. So, auf jeden Fall haben wir diese Stadt hoge gemacht. Genau. Eigentlich muss das sagen, für unserem Hostel, wo wir zum Kühl-Türsel waren, das war eigentlich auch ein richtig schönes Hostel. Das war echt schön. Das ist auch interessant. Das ist nicht das Berühmtister. Es gibt einst das wesentlicher Berühmter. Es ist schon ein kleineres, genau, ein hieskommunitik-hostel und hat wirklich so eine kleine Kommunitiker. Vor allem würde ich im Nachhinein muss man sagen, das war schön. Geben Abend gab es einen Abend. Man muss halt auch sagen, das ist vielleicht ein Punkt, der jetzt ein Kito nicht so schön ist. Man kann halt abends nicht so einfach jetzt mal draußen durch die Gegend laufen. Kito ist jetzt schon eine Stadt, die gerade nachts ein bisschen brauchefährlicher ist. Also, das ist auch wenn ich im Fohlen für Touristen. Also, sagen wir auf jeder, dass du einfach nicht rausgehen sollst. Und deswegen haben wir halt gab es einen Kommunitur, es ist eigentlich jeden Abend auch was cooles zu machen mit einem Gästen. Her voll. Und das ist ja auch nice, wenn man irgendwie abends zusammen ist. Und aber nicht richtig geiles Essen machen werden. Leckere Cocktails gab es auch so per Fahre. Ja, die hat auch so richtig geil gekocht, der hat wirklich auch okay. Lass mir das aber, nee, also die Themen sich da viel mühdon gemacht. Ich hätte es jetzt auch eingeschoben. Kito. Wir waren eine ganze Weile, weil wir glaube ich auch nach Galapagos erst mal was haben wollten. Das war so schön günstig und einfach zu verweilen. Im Nachhinein hätte ich glaube ich weniger. Also, das war auch, weil wir dann in Urwald wollten und wir so einen Tag abpassen mussten und so weiter. Aber im Nachhinein würde ich sagen, also eine schöne Stadt ist es eigentlich nicht. Es ist eine kulturelle, interessante Stadt und die Früchtungen merkte uns so weiter. Aber die Allstadt ist schon auch schön. Also ich glaube, ich finde nicht. Ich fand es schön. Es gibt eine Kirche. Ja, ich finde es schön. Also wir haben ja mindestens, also weiß nicht, wie Kyrche es in Kito gibt. Aber es gibt keine Allstadt. Aber ich bin bei dir. Ich bin bei dir, es ist nicht die schönste Stadt und es ist ja in Vor allen Dingen auch eine sehr, sehr große Stadt. Also ich würde mich so weit auf dem Fenster lehnen und würde sagen, es ist die Hesslixtur Stadt in der Webisherwahn. Nee, da würde ich. Welche würdest du denn dagegen halten? Hoorast zum Beispiel. Ich weiß nicht, ob du hoher Rass irgendwie so eine Kleinstaat mit Kito vergleichen kannst. Sanzer war Dorf, fandst du schöner? Ich wusste das, dass das kommt. Ja, aber ehrlich gesagt, mit den Monumenten da und so, das war schon. Okay, ist ja egal. Wir können ja einfach von der. Also ich fand es ja einfach hässlich. Wir sind weite einer Meinung, man sollte in Kito lieber nicht so viel Zeit verbringen, weil es gibt in Kito einfach viel schöner Rote, wo man mehr Zeit verbringen kann. Jetzt fährt ja, viele Leute gehen dann ja noch zum Mittag der Mundo. Also das war ich vorhin meinte, die mit der Erde heißt es so schön, da wo vermeintlich der Equator lang geht. Das ist halt ein Museum, was ein bisschen darüber. Also ein freilich Museum im weitesten Sinne. Das ein bisschen darüber aufklärt, wie. die Equator hin und her und ob eigentlich das Ei dann auf einem Nagel stehen kann, wegen der Gravitationsgrad und so weiter. Man hat herausgefunden, der Equator in einem Stück weit weiter entfernt als da, wo er da berechnet wurde. Ja, war jetzt ganz nett. Kann man machen, wenn man in Kito war? Ja, oder? Ja, es weiß nicht. Es ist jetzt nicht die Ausführung, die wir gemacht haben, weiß nicht, dass bei einer so weit fand, trotzdem schon mal cool, auf dem Equator zu stehen. Und. Ja, in der Hähn. Es ist auch trotzdem, also auch so einfach, man erzählt das Ei auf einem Nagel. Du hast das nicht hinbekommen. Und sie ist wirklich vorstelle. Das machen sie da überall, da hast du Nagel und auf die Spitze des Nagels musst du das Ei hinstellen. Und das geht dann gebe ich nur auf dem Equator. Wir haben es noch nicht ausprobiert, jetzt fährt er weiter woanders. Es wird ja noch mal tun, aber. Wo wird das nicht hinbekommen? Stimmt nicht. Ich hab es auch noch. Wer nachher, das hat ein bisschen gedauert. Du kannst dann, weil alle Handhandsversionen, alle Handhands hinbekommen, und nachdem du es nicht geschatzest, und so kannst du dann Ego nicht lassen. Ja, genau. Ja, okay, ansonsten. Ja, wie sagt. Ich wollte eigentlich was zu der Statur erzählen. Erzähler war. Was? Erzähler war. Du hast vielleicht jetzt. Nein? Robert? Nein, das ist ja nicht so. Die Statur an sich, weil es vielleicht jetzt nicht so die beeindruckendste, obwohl wir Schlabszutringen bekommen haben, der ganz gut war zum Beispiel. Aus dieser einorange in Frucht, die man nicht pur essen kann. Ach so, ja, ja, ich erinnere mich. Ich hab den Namen dieser Frucht leider vergessen, aber man muss sagen, mit dem Eigohl gemischter ist es ziemlich gut geschmackt. Das hat geschmeckt wie kalter Glühwein, aber geiler kalter Glühwein bezahlt. Aber eigentlich mein Heilert ist, wo ich hier noch ein Rinner, und ich meine, wenn man woanders in Echvodogel wie es hinten ist, wir stellt auch mitbekommen. Wir waren bei Jumboos Kakao, zu einer Kakaoverkostung. Und die macht ja. Ich hab übrigens noch ein Stück. Das können wir jetzt essen, das letzte ich hose gleich. Können wir. genau. Und das züge mir im Kopf geblieben. Also Jumboos ist da ausgezeichnet für seine Spuladevielfach, mit dem. genau, ein paar Kakao-Spruladenbereich von Echvodob. Das ist eine goldenen Kakao-Bohnung. Genau. Ich habe das ganz spannend. Wir haben dann wirklich mal verschiedene Kakao-Sorten zum Problem bekommen, und anderen ein Stückchen 100%ige Kakao-Sprulade. Ich muss sagen, in Deutschland, wenn ich Kakao-Kaufel, Schubladekaufel, 100%, dann schmeckt die Bitter. Ich schmecke die einfach nicht. Ich finde sie trotz mir schon geil, aber das ist der nächste Level gewesen. Aber dieses Skulade, man muss sich das wirklich vorstellen. Man nimmt dieses kleine Stück hier in den Mund, und es ist trotzdem zartschmelzend. Es hat einen gewissen. ich wurde jetzt während du sprichst. Ich hatte einen gewissen. ich sehe schon, ich interessiere das mit der Schublade nicht so sehr. Aber für die die zuhören, die noch Interesse haben, es ist wirklich super zartschmelzend. Und es schmeckt einfach besonders lecker. Und das spannende ist halt auch, warum ist das so, wenn man das bisschen erklärt bekommt. Auf der Welt gibt es sozusagen eigentlich so zwei Hauptsorten von Kakao. Es gibt den normalen Kakao. Und es gibt den goldenen Kakao. Also die Kakao-Bohnen sehen dann auch eh an so gellblich Goldfarben aus. Es macht ungefähr 5% nur der weltweiten Kakao-Menge aus. Und dieser Kakao wird dafür genutzt. Und in Europa ist es so, dass man in der Premium-Schublade auch diesen Kakao verwendet. Aber der ist halt so teuer, dass man meistens nur sehr, sehr wenig davon nutzt und den Rest auffüllt. Und diese 100% die gesteuert sind wirklich aus diesem goldenen Kakao gemacht. Jetzt Jetzt musst du noch sagen, warum ist der so geil wieder, weil der am Eckfahrtor wächst. Und diese so eine Strahlung anders ist. Der goldenen Kakao wächst dann wirklich nur am Eckfahrtor. Das heißt, ein Ecuador in Kolumbien und noch in auch noch mal mal da Kaskar. Aber da wächst die Pflanzen wohl auch. Das sind so die einzelnen Nenner, die diesen Kakao wirklich herstellen. Und die den Weltmarkt für goldenen Kakao bestimmen. Das macht eigentlich auch keinen Sinne. Wo man jetzt weißt du, weil wir das ist ja schon zwei Monate her. Das wir uns ändern. Und jetzt muss man sagen, wir haben wirklich, das sind nur 160 Gramm sogar nur von dieser Schokolade. Die mauffrichtig teuer. Und wir haben die immer noch aufgebaut. Und wir haben immer wieder so ein Stückchen ins Reingefeuert. Und ich finde jetzt ist der Moment, dass es mich noch ein Stückchen da. Aber ich hab daran nicht gedacht, als wir das aufbewahrt haben. Sondern ich hab gedacht, irgendwann werden wir die essen. Aber Robert, ich glaube, das ist jetzt der O, die sieht auch schon nicht mehr ganz so gut aus. Die ist auch schon mal geschmolzen. Egal. - Schade. 100 Prozent. Okay, das sieht interessant aus. Wenn wir morgen beide durchfall haben, das wird beschreitet, die Schokolade war oder was anderes in Kleegestahn. Die schmeckt noch. Ich bin so gut wie noch in der Ecke dort. Ja, gut, das ist auch ein bisschen weggeschmolzen. Okay, also Kito haben wir jetzt eine ganz weite Tour erzählt, was man Kito so gemacht hat. Oh, ich finde ihn noch bein. Wir haben noch einen Ausflug gemacht zum Ortaweilow Market. Das soll eigentlich einer der schönsten und größten Märkte der Merkasse sein. Scheren habe ich jetzt schon wieder abgegeben. Also Kakao soll ja auch besonders gut für die Klicksgefühle und Klickshormone sein. Ja, aber ein bisschen gummisch, wenn ich schon reich bin. Kann ich sich jetzt noch essen? - Weiß ich nicht. Können wir uns jetzt mal wieder das konzentrieren, was wir eigentlich tun? Ja, Schokolade also. Also neben uns liegt schon eine halbe Melone, die ausgelöffelt ist. Jetzt zu Scherien hier Schokolade. Ja, immer soll da ein schlecht bin. Da ist ja keine Meträche, nur Schokolade, nur ein Nuffec. Nein, okay. Ich würde sagen, mal mal einen Haken. Mach mal einen Haken an Kito dran. Genau, bei Dach haben wir gewartet bis wir. Also, was war das? Das muss noch noch zu Ende bringen. Hast du mich jetzt gerade aus dem Konzept gebracht? Den Markt haben wir besucht, war ein schöner Tag des Ausflug dahin. Lekres Essen gab auch einiges zu sehen auf dem Markt. Aber ich würde sagen, so rückblickend haben wir andere Märkte gesehen, die wir ein Druckener fanden. Ja, das ist echt krass, weil dieser Markt da wieder halt super hoch und schön ist. Weil ich am Schwarzen. Der wird super hochgehalten. Und super wieder zähn. Ja, das ist der Markt in Südamerika, so ungefähr. Fahne ich jetzt auch eher an der Wyoming. Ja. Also man kann natürlich auch einfach drüchte schärgern. Ich meine, man kann auch ganz besondere Sachen essen. Wir waren damit mit den zwei Österreichern auf dem Markt. Der Roland war Koch und er hat einen tollen Gesicht für viele Sachen, was Essen gab. Wir haben ja auch mal Schnecken probiert. Aber nicht zu Schnecken, wie wir sie jetzt vielleicht zu unter uns französischen Schnecken vorstellen sollen. Einen so kleine, so kleine quasi, quasi, quasi ein Schnecken, wenn ich ihr. Ah, ein Schnecken. So, so, so, so, Lunch, äh wie heißt das? Lunch, Schneckys. Lunch, Schneckys. Also ich kann ich sagen, man kann sie essen, wir ging's in den Nächsten auch gut, aber es sind keine Wiener Katette, die ich jetzt vorgesuche habe. Ja, ich fahre das auch nicht, also mir ist es ein bisschen. - Ja, aber wovon fällt trotzdem gut? - Ja. - Gut. Wir waren in Kito, weil wir gewartet haben, dass wir in den Ringenwald fahren würden. Wir haben es, glaube ich, in der Galapagos Volkes schon mal angemerkt, dass wir da ein Mädchen kennengelernt haben deren Eltern irgendwie befreundet bekam. oder sogar Besitz keine Ahnung, was von einer so einer Lodsch im Regen, weil im Kuhja Benjo Regenweil Reserv sind. Und die hatte uns eine Lodsch im Fohlen, die ist Jonas Lodsch und die haben wir angeschrieben, der Preis war in Ordnung und die hatten, die haben feste quasi Tage, an denen es losgeht und deswegen haben wir auch sozusagen da ein bisschen drauf gewartet. Wir sind ja mit dem Schattel von einem Hostel, von einem anderen Hostel. "Schattel im Nacht, im Mini Nachtbus." "Acht, ich habe es mal so gehalten." "Das war so geil." "Ich habe mich noch gefragt, ob ich die Heizung ermachen kann oder mich nur angehoben." "Heizung." "Negenau, da sind wir dann hingewallert." Also man muss dazu sagen, es gibt verschiedene Naturreservs in Ecuador und jeder hat seine Vor- und Nachteile Kuhja Benjo, sicherlich der touristischere, aber der auch günstigerer, da ist sicherlich ein bisschen mehr los. Aber zumindest heißt es so, ist da auch ein bisschen mehr Tierbeobachtungsmöglichkeit. Es gibt noch denen. "Ja, es sind ja andere noch mal." "Ja, so nie." "Ja, so nie, genau. Fett man von Tiene rein. Der ist wesentlich teurer. Ich glaube, die Hütten sind noch mal wesentlich luxurierosa. Fahnen nehmen, sprechen auch weniger Leute hin. Aber so ein Besser sein für Beobachtungen und so weiter. Und weil wir gesagt haben, wir haben auch Lust auf kleine Affys und Tieren. "Sundere Tierchen." "Tierchen wollt man da viele sehen." Und deswegen haben wir gesagt, ganz ehrlich, es ist so ein easy one. Und wir machen das jetzt einfach. Und jetzt machen wir mal dazu sagen, ich war ja vor acht Jahren schon mal im Regenwald. Allerdings im perwanischen Regenwald bei Iki Toss. Ein bisschen weiter weg, von Iki Toss, aber das ist so ungefähr. Da kommen wir nur im Bodrum Flugzeug hin. Und damals hatte ich ein sehr sehr abenteuerliches Erlebnis, sowohl was die Unterkunft angegen, als auch die Hinfahrt und so weiter. Das war jetzt schon ein bisschen anders. Alles war schon sehr. Ich lasse dich mal erklären, weil ich hab das zum zweiten Mal sozusagen gesehen. Und es war in vielerlei Hinsicht schon ähnlich, wenn auch anders. Von daher würde ich dich mal so ein bisschen deine Erfahrung schellen lassen. Ich glaube, am Ende können sich mal. Ich würde es nicht luxurjößt. Ich würde es nicht luxurjößt bezeichnen. Aber es ist so jedenfalls gut organisiert gewesen. Wir sind da hingefahren, sind dann quasi von Bus nochmal ein Minibus umgeladen, sind dann in der Entwod gestiegen. Und dann fing eigentlich so diese vier Tage Regenwald Toss richtig an. Dann hatten wir ein kleines Boot mit, ich glaube, so eine Kurve waren sieben Mann. Plus unser Guide-Tis, das hab ich den Namen vorhin noch aufgeschütteln. Ich bin schon da vergessen. Du bist. - Du bist. - Du bist. Genau, und du bist. - Du bist löser. Du bist löser. - Du bist löser. Löser war ein. würde ich sagen, rutschen. Man ist ziemlich cooler, egal. - Man ist ziemlich. und er ist da wirklich im Regenwald aufgewachsen. Und ist dann wegen seinen Kindern mal rausgezogen, was im Regenwald. und macht jetzt halt so Regenwald-Tournen. Und das war. - Mega Englisch. Wirklich von allen grads hier wieder je getroffen haben. Bestes Englisch, der hat sich so um uns gekümmert. Das war eine Art des Landes. - Das war eine Art des Landes. Der hat das so gefeiert, weil der liebt das. Der liebt das da vorne zu stehen und irgendwie Geräusche zu machen. Und dann. - Ja, aber. du machst es ja auch ganz cool. - Und dann macht es ja auch ganz cool. Er hat dann so auf seinem Handy immer so Geräusch gehabt, für irgendwelchen Tieren, mir hatte er dann mit so einem Bluetooth Lautsprecher. abgespielt, damit er solche Vögel finden konnte. Allein schon die Fahrt vom Anfang dieses Regenwalds, wo wir aus dem Bus ausschließen, sind bis zu unserer Lotsch, die eigentlich so zwei Stunden dauern soll. Die war dann am Ende drei und ein half Stunden. Wir haben unterwegs schon so viele Tiere gesehen, also wir hatten da verschiedene Vögel, wo wir abhanden können. Wir haben abhanden gesehen. Wir haben schon die Rosalindir, viele gesehen, die da geschwommen sind. Ja, also super schön, haben dann auch die Lotsch gehabt. Recht klein ist ein der kleinsten Lotsch, die es da an der Gegend gibt. Da gibt es. - Sondern zu sagen, es gibt da aber wahrscheinlich 20 oder 30 verschiedene Lotsch, wo man übernachten kann. Alle so im Umkreis von 20 km würde ich sagen. Genau. Und so war es sozusagen direkt in der großen Lagune. Das heißt, wir hatten auch einen schönen Blick von unserem. unserer Lotsch und. Ja, am Ende hatten wir eigentlich ein Festesprogramm. Es ging ganz so los mit einer Nachtwanderung durch den Lichen Ring, weil es war sehr spannend. Ich fand nicht, dass wir jetzt so viel gesehen haben. Also wir haben schon Spinnen gesehen. Wir haben. Was haben wir noch so gesehen? Kröten. Kröten, Skopjone. Oh ja, diese komischen. Diese komischen Pilze, diese Tombie-Pilze, die da nicht mehr. In jeder Tags war es so. War das so? - Ja, das war Tagsburg. Ach, das war nachs geliefert. Ja, ja, wir waren mit dem Nachbarn. Ich bin ganz, ganz, ganz, ganz eil. Ich bin. Ja, und dann haben wir am ließen. Das heißt, so nachts sind die ägigen Tiere wach, ne? Also sie sind Spinnen, Schlangen, solche Geschichten. Dann haben wir eigentlich nur Tagsburg. Nee, he, in den Bäumen. Ja, die Nacharbeit, in den Bäumen, diese Boas und so weiter. Haben wir alle in der Nähe. - Ja, stets. Okay, wenn das quasi sozusagen. Kröten, Kröten, alles so was, was das ist? Wir haben quasi. - Wir haben eigentlich mal kurz. bevor wir die Tiere reden. Also wir haben quasi einmal so eine Nachtspazierungen gemacht, wie es sagen. Die nächsten Tag haben wir. So, mal so zeigen wir, mit dem Brotischen gegen Farben, das Partier angeguckt, faul Tiere. Und haben dann abends eigentlich noch mal eine Boots-Tour gemacht, um uns nochmal nachts die Tiere anzuschauen. Leider sind ein bisschen geregnet. Aber da ist es so, dass wir der Schlangen, die wir sehen, ist so das Rucksack, das war so eine Baumboa. Ja. Und das war schon beeindruckend, wie man übers Wasser fährt. Und dann auf einmal mit dem Schlangen. Man sieht das, wie es sagen wird. Ja. - Einmal eher mit der Tasch-Nan-Bild-Ramp-Mühle. Dann sieht er auf einmal so einen Baum so eine Schlangen. Und die sieht es nicht groß, die ist vielleicht so ein halben Meter, 17 cm lang. Die sieht erst 50 Meter entfernt. Und dann fährt man dahin, guckt die sich an, dann haben wir noch versucht, kein Mal an zu finden. Die haben wir in dem Tag nicht so richtig gesehen. Aber es spielt ja auch. Genau, wir haben im nächsten Tag noch mal gesehen. Ja, dann war man. - Wir hatten wir noch unseren Haustier, kein Mal. Pansho, übersetzt der Müllheimer. Stimmt. - Ich zitiere Luis, der frisst alles auf Sonnen drin. Und dann ist unsere Japanerin da reingefallen. Meist man dann ins Wasser auch. Also unsere Kuppe wir stand quasi aus einer Japan. Also eigentlich drei Japanern, zwei Tüchter und die Mutter. Wir beide und dann hatten wir noch. Eine Französische Familie. Eine Französische Familie, das war unsere Kuppe. Und das war ganz lustig. Also die Japanerin ist da immer fast in der Versuchung. Ich bin mal gedacht, wenn einer stippt, dann ist sie. Ja. Und da hat er auch schiss gehabt, weil es war nachts. Und nachts jagen ja auch. Also am Tag war man tief entspannt. Und dann haben wir gesagt, ja, Pansho, da find ich da mal ne, also da macht nix. Ah, nachts, da hat er ja, ja, ja, ja, ja, ja, egal. Ja, egal. Gut. Dann haben wir noch mal einen Ausdruck gemacht. So. So. Sioner Community. Also auch der Namensgebenden Community für unser. Sioner muss man erklären, ist eine Bevölkerungsgruppe. Ähm. Letztlich eine. Das kann ich nicht wie man das nennt, wie man das. Ethnisch greifen. Eindigenne Community. Eindigenne Community, genau. Und die sind ja mal zu unars lebt. Und die leben halt wirklich noch sehr. Ich meine, man kommt da nur im Boot hin. Man muss halt so zwei, drei Stunden im Boot hinfahren. Und da ist ja auch sehr geschieht noch. Ja. Aber sie sind halt aufgeschlossen, auch gegenüber Touristen. Das heißt, wir sind da zu Besuch gewesen. Und wir haben dann eigentlich da. Ja, gegessen haben wir sehen, wie man. Wie man. Jammbrot, wie ist das noch mal? Kasababrot. Kasababrot weckt. Das war sehr spannend von. Das ist von. Von. Von wir ernten die Wurzel bisschen daraus wird. Das wird gereben. Dann wird das Wasser rausge. Also wie so. Manjog ist das ja auf Deutsch. Dann wird das Wasser rausgepresst. Dann ist das wirklich so ein Mehl. Dann kommt die Stärke quasi unsweiter raus. Und das ist eigentlich nur noch, wahrscheinlich ist es komplett. Ja, es ist sehr sehr stärk. Genau. Und dann. Und das war ein bisschen knäckebrot. Das war super lecker. Das war eine große Schale mit Holz. Mit Feuer drunter in den Herd. Hört mal. Ja, hört mal einen Schamann zu besuchen. Ja, das ist ein bisschen schreck gewesen. Also ich bin ja durchaus. Ich. Ich hab mich ja viel schon auch damit beschäftigt,. Was so Schamannismus und generell auch. Andimalistische Regionen und so in den Gegenden angeht. Ich finde das sehr spannend,. Weil das ist halt einfach eine. Lebensrealität. Und das ist auch eine. Und das ist halt einfach eine. Lebensrealität von diesen Menschen. Das ist ja in Peruvz so gewesen. Deswegen daher. Kann ich das noch so ein bisschen. Und heißt es ja auch allgegenwärtig. Ähm. Ja, und der. Der Wartelteil interessanter trotzdem hat. Ja, ich weiß nicht, ich dir sagen soll. Irgendwie hatte ich schon so ein bisschen. So ein Turigefühl als ihr da saßen. Und ernst dann so einen Vortrag erhalten hat sozusagen. Nichtsdestotrotz, glaube ich. Wenn man das so ein bisschen pelt. Was er erzählt hat für uns Turis. Dann hat man schon gemerkt, wie sehr die. Aber mit den Natur verbunden sind. Also, um das mal zusammenzufassen. Ayahuasca oder dahilist das. Ich hab vergessen, das hat dann. Anderen Namen. Also letztendlich eine. Das ist eine Wurzel. Von einem. Von einem. Baumgebisch, keine Ahnung von Aylianen. Die gekocht werden und getrunken werden. Die hellöpzehnung gehen wirkt. Wir da genutzt, um viele, viele Dinge zu heilen, die mit dem Kopf zu tun haben. Also er sagt auch, wenn sich jemanden beinaheck, dann kann ich. Kein Ayahuasca geben, ist klar. Aber wenn jemand Depression hat, wenn jemand traurig ist,. Wenn jemand. Keiner Ahnung, was weiß ich irgendwas mit dem Geist hat. Dann würde er immer Ayahuasca geben und würde halt. Mit den Leuten daran arbeiten, so ein dieses Ayahuasca. Kreiert eben Halonizination. Das ist auch eine Droge. Das ist keine schöne Droge. Sondern das ist Arbeit sozusagen, die sie halt sehen. Und das ist schon sehr interessant gewesen. Ja, ich darf mal einfach so stehen. Das war ein bisschen. Es war das Handling mal zu sehen, aber das war trotzdem irgendwie okay. Er erzählt was und sitzt da so vor und so. Und wir können ihm halt zu es war schon. Ja, weiß halt. Ich glaube, weiß so, ich bin dann mal so hin und über diese ganzen Sachen mit dem. Ohrwald. Auf der einen Seite ist das natürlich alles extrem touristisch gewesen. Wir haben ja auch eine sehr unterschiedliche. Ideen über diese ganze Reise in den Ohrwald gehabt. Können wir gleich mal darüber sprechen. Weil auf der einen Seite ist das so natürlich, wie es geht, ich meine, wir sind in. Ohrwald. Wir fahren zu dieser Community. Wir treffen deren Schamam. Auf der anderen Seite bist du halt. Das ist halt so ein all-inclusive irgendwie gewesen. Und das ist das, was ich so streng habe. Und inklose, wie man sich das vielleicht. Also es ist ein super einfacher, es ist ein super. Man hat das total dröckig am Ende als Ayahuasca. Ich glaube, das ist einfach, dass was du sagst, ist einfach. Anlass zu den Sachen, die wir sonst machen, wo wir auch viele Sachen. einfach für uns selbst organisieren und auch mal. Ja. Kann man halt in den Regenwald nicht selbst fahren. Man muss das quasi ein in der Tour machen. Das ist einfach so der Punkt, das gesagt wird. Aber also für mich. Also wir sind ja auch. Mein Fazit, oder Stopp, die eine Sache, die ich noch lustig fand, Scheren wollte ja nicht. mit den Rosen. der Filmen gehen. Wir sind zurückgefahren für das Theater Community und dann konnten wir auch in der großen Lagunde schwimmen gehen. Da wurden die Panchos, also die Kailmane auch schwimmen oder auch die Rosan in der Filne, die leider sich nicht gezeigt haben. Da bin ich noch baden gegangen. Es war sehr schön. Ja, ich habe sich so Angst vor den Kailmanen oder in Rosadelfin. Ich habe nur irgendwann mal von so kom. Also, das gibt ja sämtliche Parasiten, die eine Es gibt so Penis Parasiten, Robert Bärnweins. Und dann frisst der immer. Man kann nicht immer überall nur gefahren sein. Ich wollte da jetzt aber nicht schwimmen gehen, nicht dass der Filmen Parasiten über sein Gönne. Aber das ist der Kailman nicht aufrüst. Aber hätte den meinen dicken Zähnen geprüst. Aber pro Kailmanen noch am Abend haben wir noch die Kailmanen zu noch mal nachgeholt. Wir sind also im Boot nachts noch mal durch die Lagunde gefahren. Der ist ja überall reingefranzt. Das war eigentlich schon gerne. Also Kailmane zu finden, das ist gar nicht so einfach. Man sieht ja aber auch an den rot-läuchten Augen und wenn unser Geil zuholt. Die Leute nicht, sondern wenn du mit der Taschennahme draufläutest, dann reflektieren die so. Ich natürlich ist das kennebar. Das ist keine Befehlung. Wissenschaftlich korrekt. Womppier. Sie sehen auch nicht, ob das Blut nur aus. Aber das spannende war wirklich, also wenn unser Geil die Luis eingefunden hatte, dann sind wir mit dem Boot durch alles was uns im Weg stand eigentlich durchgefahren. Also auch diverse Sträucher und kein Arm, das würde ich dachte, das ist alles. Bleiben wir hier mit dem Boot stecken, aber. Ich hatte noch irgendwas gebissen. Ich hatte noch so eine Art Westbar, die noch Güste, aber okay, das können ja dazu kann halt passieren. Dafür waren die Ersternen auch und das Schöne. Oh, war auch. Ja, das war so krass. Ja, das war richtig schön. Also um mal zu Fazit zu kommen. Also ich fand die Tour in den Regenwald sehr, sehr schön, sehr spannend. Das war eine Tour organisiert, aber wir haben eigentlich die Chance, da gab es wirklich viel zu sehen. Bevor ich mein Fazit gebe, will ich die Frage darf ich an der Zükschuk-Beladen? Ja, darf es essen. Also wir haben viele Lertiere gesehen. Wir haben eigentlich auch einen ganz coolen Eindruck bekommen. Ich muss sagen, ich fand auch die Zeit einfach mal zu entspannen. In den Skuleben, wenn man mehr Zeit gab, man konnte einfach mal. Das hat ja doch im Regenwald, ich meine, der Name sagt es schon, ist Regeltatientag. Man könnte also einfach nach dem Dachsmal in der Hängematte hängen. Man hat die Sonne gesehen, mal den Regen gehört. Es war einfach auch nur Schöne und dazu überlechsen. Ja, aber mein Zitat ist, ich bin total. Wir haben uns ja schon oft drüber unterhalten. Dein Zitat. Mein Zitat. Mein Fazit, sorry. Noch mal schon noch oft drüber unterhalten. Ich bin so ein bisschen hin und hergerissen, mal auf der einen Seite, genau wie ich gesagt, man hat tolle Sachen gesehen. Lose waren Maschine. Der war so engagiert. Und es war eine wirklich ne coole Zeit. Aber um jetzt mal den Gedanken der Woche aus Tatjikistan. Ich habe ein anderes Spiel. Nee, aus Tatjikistan vorwegzunehmen. Da hat uns ja mal. Haben wir uns mal mit ihm unterhalten und der hat so ein bisschen über das Thema "Die Konstrukte-Fabel" unter euer sich und ein. Der hat gesagt, jetzt hauver passiert eben dann, wenn man das Gefühl hat, man erlebt Dinge selber. Ich glaube, dass der Punkt für mich gewesen ist, du möchtest nicht so gucken als mein Rapmuser. Das se ‫gerut! Das ist mein Punkt gewesen und wenn ich jetzt am Perut zurückdenke, wo das wirklich extrem amtäuerlich war. Also, da haben wir in so einer Hangermatt im Urwald geschlafen und da dooft man nacht sich auf Toilette, så da musste in seinen Mosquito-Nets reinpisend, weil er gesagt hat - unten sind Wahrscheinlich schlangen. Ich glaube, dass das für mich das Löhnen gewesen war, bist du, ich использ穿 mich, da wäre das jetzt nicht gegangen, deswegen war das auch super, aber ich würde mir immer wieder was suchen, wo ich selbst entdecke. Hätte das so geklappt, ohne einen Geid wahrscheinlich nicht. Aber gleich hätte er einen Geid, den man mal so ein bisschen irgendwie sagen muss. Wir fahren jetzt nach dem Buchpuck. Ich glaube, einer, die mir auch sagen muss, wir vergleicht zum Galapagos-Insel, das man schon sagen. Wir Galapagos-Insel haben hier so eine Spaß-Tabung gesagt, muss man aufpassen, dass man hier auf dem Tier drauftritt, weil sie überall zu sehen sind. Ja, sorry, ich runde. Im Amazonas, also im Regenwald, brauchen man einfach jemand, der ein mit Tiere zeigt. Ansonsten sieht man sie einfach nicht. Also, man sieht einfach, die Affen nicht so einfach. Man muss wirklich siebören. Und da dahin fahren, genauso so ein Valtier oder ein Schlange. Das ist halt nicht so. Aber ich würde sagen, lass uns mal eine Sache noch Spaß dabei machen. Wir haben es jetzt extra vor nicht angeschaut. Was für Tiere haben wir denn gesehen, welche Kümmel sind noch erinnert? Ich glaube, siebgegatz-Equador. Nein, wir machen das für Amazonas. Ich glaube, so viele Fallen sind gar nicht mehr ein. Ich fange an, kein Mann. Paul Tier. Stinky, Stinky, bro. Stinky, bro. Der hieß so, du so. Ich weiß. Den haben wir sehr viele. Okay, den Wuli-Manki. Ich weiß gar nicht. Wuli-Manki, Wuli-Manki. Woll Eficien. Kapuzina-Eifchen. Paul Tier. Hab ich schon gesagt, bang. Nee, hab ich nicht gehört. Jetzt Was ich erst mal, was ich gesagt habe. Okay, Piran, jetzt gibt's da auch. Die haben wir nicht gesehen. Mit Trieberts-Spinne. Oh, sorry. Zombie-Pills. Kann man gar nicht erklären, was Zombie-Pills eigentlich ist? Ja, also das wollte ich ja erzählen. Der Zombie-Pills ist ein Pills, der tatsächlich vor allen Dingen Insekten befällt. Und sich neuronales hat uns die Schöster von darüber erklärt. Neuronal quasi in das Hirnfriss zu sagen und dann dieses Insekts-Steuern kamen. Das heißt, wenn der Pills gerne 20 cm weiter möchte, kann es dann das Insekts-Steuern und dann geht es dahin, weil er sich der Pills der Weiterentwicker sich. Das ist richtig krass und vor allen Dingen Verschwörungstheoretiker Rejoice. Da gibt es ja wirklich Leute, die sagen, wir werden alle von Pilsen beherrscht. Wir wissen das nur allen nicht. Anregschichte, weil wir alle haben ja auch Plätze. Okay. Zombie-Pills. Okay, dann sag ich jetzt, nach dem Zombie-Pills kommt der, ich hab ich so viel Zeit zum Legendeur. Mensch Robert. Kommt der Woodpeaker, der Aspekt. Baumboa. Die Anna-Kondam. Kröte. Scopion. Die weiß nicht, wie der Scopion heißt, aber. Dann diese Spende mit den großen Beinen. Also, wie du siehst, das ist das Riesen. Die Wollspinner, wie ich schon gesagt habe, die andere E-Kliege, die wirklich richtig groß ist. Die mit diesen dünnen Beinen. Die Wollspinner, die hat so dick in Beine. Ja. Ich meine, die ist super. Die hat so dünne Beine und so riesengroß. Ist das noch. Das Problem bei den ganzen Fügeln, die wir gesehen haben, da fallen wir die Namen nicht mehr einzeln. Heron. Jetzt hab ich zwei Gutes. Ja, heron. Wir haben auch noch die größten Affen gesehen. Ich fände auch den Namen. Das sind die Holy Marquis. Nee. Wir haben sechs Typen von Affen gesehen. Fühltübeins, zwei Typen. Okay, was fände wir sonst noch ein, diese springenden Fischeln? Ja, hab ich sogar ein Video davon. Ja, das sind noch keine springenden Fische, sondern es sind Pradetar unten drin. Ja, aber die konnten wir springen. Das sind noch keine springen Fischeln. Du bist schon ein Springer. Ich hab da schon zwei gesagt. Nee. Hast du das Heron und den Dingen? Ah, okay, was haben wir noch gesehen? Ich weiß noch was. Bulletar, meisen. Oh ja, stimmt. Wenn die einbeißen, das tut so weh, wie werden wir mit einer Pistole getroffen wird? Hat er uns erklärt. Herr gesagt, ihn hat letztens einen Arschgebiss. Ach, oder bingen wir? Das stimmt. Vielleicht war der Großär. Warum hast du uns den Profil? Weil sie nicht. Aber wenn wir eine Gebiss sind, das war das Schlimmste. Vielleicht hat ich ihn noch nicht empohlen. Okay, ich hätte nicht gedacht, dass es jetzt so abkacke. Aber wir haben vor uns das halt nicht ein. Entschuldigung, hast du gerade abkacken gesagt? Also ich hätte mal gezielt, dass wir ja über 20 oder 25. 25 Tiere gesehen haben. Ich hab's gefühlt, wir haben nicht so viel jetzt aufgezählt. Wo kommen wir so ein paar vielen noch? Das liegt an dir. Ich war teher noch. Wir beenden jetzt. Wir wollen ja auch nicht zu viel lang gewainter Vorbusser ab. Aber okay. So, er diet weiter. Also wir sind wieder zurückgefahren mit dem Bus auf wieder nach Kito. Gute Fein. War ein anstrengende Bus-Tour. Aber egal, wir sind angekommen mit einer Nacht. Und am nächsten Tag ging's eigentlich nach Kutopaxi. Und das ist eine spannende Geschichte, weil ich hab das selten erlebt. Ein zweimal vielleicht vorher. Das war ein Hostel, so einen Rohfahrt wie der Secret Garden Kutopaxi. Da haben wir uns in anderen Ländern schon Leute erzählt. Unser Highlight in Ecuador war das Secret Garden Kutopaxi. Nicht zu verwechseln mit dem Secret Garden Kito. Da fangen wir nämlich nicht so gut. Das war auch ein zweimal nicht in der Abwimmisste. Wir sprechen von dem Hostel. Das ist eine große Finger. Ein kreatives Zentrum in gewisser Weise. Super kreativ angemalt. Das ist ein Hostel, das nicht so uniform ist. Du hast halt deine Hobbelthütten, wo du übernachten kannst. Du hast da auch einen Dorn gehabt. Du hast das Vogelnest, so hieß unsere Übernachtung. Wir haben uns gedacht, gönnen uns mal nach unserer. Das war das erste Mal, wo wir gesagt haben, wir gönnen uns nach unserer Verlobung. Wir haben uns schon viele Sachen vor Ort gönnen, aber so Hostel technisch war das wirklich sehr schön. Das war halt wirklich schön, weil es gar nicht auch kein Internet. Das war ein super Auto, um einfach mal abzuschalten. Das haben wir auch genutzt. Die meisten bleiben dann nur so zwei Nächte. Wir haben uns dann entschieden, drei Nächte dazu bleiben. Und deshalb wirklich bekommst du einfach an. Du bist da aufgenommen. Es gibt da voll Pensionen, als wird dann abends was gekocht. Ich bin so lustig. Vollpensionen klingt richtig normaler. Ich hab mich alleklos zu der Rückfüllung. Es gibt einfach amtessen, sehr lecker gekocht, ganz unterschiedliche Sachen. Tags übergibt es so viel Bananen, gucken wie man möchte und Banan zu essen. Und das lustig ist, woran ich mich erinnere oder was super schön war. Mit den Bananen scheinen konnte man dann. Die Lamas für Tarn. Und die sind teilweise bis an das Zimmer angekommen. Oder beziehungsweise bis an den Jacuzzi. Die waren so zauberhaft. Die hatten glaube ich knapp 15 oder so vielleicht 15 Lamas. Die haben dann da gechädet. Man hat sich mal gefreut, wenn morgens wieder jemand die Bananen scheinen. Die, die die auch gesammelt haben, damit man eben diese Lamas betrunken kann. Das war wirklich süß, die waren sehr zu traurlich. Dann gab es auch so viele, quasi so. Jetzt nicht hängematten in einen klassischen Sinne, wo man sich reinlegen konnte. Es gab so viele Orte, um sich da einfach auszuhun. Und das beeindruckende ist eigentlich. Man hat den, wenn man schönes Wetter hat und wir hat einen super Glück, hat man den ganze Zeit den Blick auf diesen Kote Paxi. Das ist so ein sechs, knapp einer 5.000, 900 Meter hoher Vulkan, der so oben mit Schneebdeck ist auch. Und das ist einfach ein beeindruckender Blick. Wunderbar. - Schön. Und das ist alles, wo man, also das ist das jüge gar n'es wirklichen Garten, ganz viele Blumen und so weiter. Das ist sehr grün. Dann hat man diesen Schneebedeck im Vulkan da, dann hat man diese wirklich süßen Apakas. Es geht einfach gut, weil es essen gut ist. Man unterhält sich extrem viel mit Leuten, spielschach man, ließ alles möglich. Das war wirklich, das war, ne. Das war auch ein Schlauchbespiel, du weißt noch, schlauch. Das ist auch ein Obertont, eine Fickhalte. Ja, das ist auch eine Eide. Ich habe das Kartenspiel, Ah, Schlauch, gespielt, gehabt mit dem. Was geht denn? Hälte in ersten Abend haben wir doch mit den zwei Pechen aus England. Ach so ja, stimmt. Haben wir das Kartenspiel gespielt. Ja. Ich glaube, manche Sachen hast du schon vergessen, das haben wir denn noch so gemacht haben. Ja, der Siegel gerne ist auch dafür bekannt, dass im Urling-Klussiv auch Wanderung, das erklärt Zeit aus ein bisschen. Also es ist alles einfach, aber trotzdem irgendwie alles mit drin, deswegen fütze ich so familiär an. Und das sind auch Wanderungen mit Inkludierungen. Erst Tag sind wir zu so einem Wasserfall, glaube ich, das war ganz nett. Das war, ich finde, es war keine andere strengene Wanderung, aber es ging so mit Gummistiefeln. Man wird da also mit Gummistiefeln auskücheln. Die konnte man sich da auch leihen, genau. Genau. Und durch den Fluss, über den Fluss, rechts und links lang, bis wir dann einfach rein gekommen sind. Und wer die ganz haben, die kommt nicht. Ja, ja, ich nur wollte sagen, dass du ganz hart habt. Ich bin ganz hart, aber ich komme nicht nur in Ziegeltgaben, sondern komme auch in den Wasserfall. Also ich war dabei. Oh, kann mir das nochmal heiß sein. Die ganz haben kommen in Ziegeltgaben. Wow, wow, wow, wow, wer, du bist ja auch in die Innspaar. So laut, ne? Das sind so Leute, die fällen die Ohren wieder ab. Und macht nichts. Ja, ich war bei Baden zwar Aschkeit. Ja, ich war ein bisschen am Tränkeln, deswegen bin ich nicht. Ausrede. Ja, vielleicht wäre ich sonst, vielleicht hätte ich mich auch im Pilz. Also wenn du dich heute noch herinnerst, wenn du da krank warst, das glaube ich nicht. Nein, ich verbrück dich ein bisschen am Gehen. Ja, genau. Du bist doch nicht die Idee, keines, was halt nicht wüsste ich wahrnehmen geht. Mein Endgegner für die Träunzuhöre ist ja kälte. Okay, also ich glaube, wir müssen ein bisschen weiterkommen, weil ich glaube, wir sind schon in der Zeit fortgeschüttet. Wir haben dann am nächsten Tag noch eine andere Wanderung gemacht. Die ging so 7-8 Höhen wieder, glaube ich, hoch. War für uns so ein bisschen schon wieder Vorbereitung auf das Wasserfall. Genau, wir hatten Vorbord. Wir haben gesagt, wir müssen noch mal ein bisschen Höhe machen und sind dann mit so einer riesen großen Gruppe da hoch, war aber auch irgendwie ganz nett. Also das ist dazu sagen, der Zikrugand liegt ja schon auf 3,500 Meter Höhe. Es ist schon relativ hoch. Ja, stimmt. Aber wenn da ausgesehen sind, auf 4.000-3 Meter Höhe, auf so einen Berg mit einer wunderschönen Aussicht. Ja, das war schön. Eine Sache ist dann auch passiert und hier hat auch langfristig mehr Auswirkungen auf uns gehabt und ohne jetzt zu viel Verweckt zu nehmen, in Tatschik ist dann wieder für noch sehr dankbar sein. Also vielleicht tust du man nicht so nix mehr sprechen. Ja, nicht richtig. Gruberjahrt, Kliffengar, es ist doch, ich bin ein Kliffengsharing. Ja, ich muss aber schon in den letzten Jahren schon einen letzten Podcast erzählt. In der Wunsch. Ja, okay, dann erzähle ich was nimmer. Aber ich habe jetzt von Tatschikis dann geredet. Kann man jetzt noch nicht wissen. Keiner kann die verstehen. Also deswegen musst du mich mal ausreden lassen. Also jedenfalls ist in Ecuador auf diesem Zintreck, waren wir mit vielleicht 10 Leuten unterwegs und nur ein Mädchen, Zucker süß, aber gerade erst angekommen und noch nicht so sehr an die Wanderung vielleicht auf der Höhe gewöhnt und die hat dann als ihr runtergegangen ist leider, ist hier gestolpert und hat sich das Bein gebrochen und wie wir nachher raus erst dachte mir nur die Bänder gerissen, nach haben wir gehört, dass sie sich richtig kompliziert ist, das Bein gebrochen hat. Die sind auch nach Deutschland zurückgeflogen worden und wir haben gesagt, okay, cool, dass wir jetzt alle dabei waren, weil das hat 5 Stunden gedauert, sie von da oben runter zu tragen und mit so einer Trage wieder hoch. Also wir sind da hoch 700 Meter, wieder runter. Haben die Trage wieder vielleicht so 400 Meter, wieder hochgeschleppt und dann haben wir sie wieder runtergetragen. Also an viele Höhenmeter an dem Tag, was wäre gewesen, wenn sie alleine gewesen wäre? Basie nicht, von daher ist gut, wir haben uns danach eine Satellitenkommunikationsgerät gekauft, das Enridge Mini 2. Darüber erzählen wir schon im Peru-Chocke-Kirau-Watch-Wywatch-Trek, den ihr quasi als Sonderfolge hier vorgeht. Im Peru-Sprenge davon aus. Ist ja auch wieder. Aber wir haben uns das Ding gekauft, haben wir im Peru nicht gebraucht in Tachikistan, dann wir sehr dankbar das besachen. Robert Kliffhänger, denn die nächste Folge werde die aus Tachikistan hören. Woohoo! Und da könnt ihr euch anhören, warum ist so wichtig warm? Trotzdem gute Besserungen auf jeden Fall noch. Ich glaube, die hängt immer noch in Grücken. Mittlerweile ist es ja schön zweimal und daher geht es schon langsam wieder besser. Wahrscheinlich. Ich hoffe es. Das ist ja geschrieben, dass sie auf dem Weg der Besserung ist. Ja, auf und daher war Kutopaxi eigentlich ein sehr schöner Ort. Auch einfach zum Nichts tun Buch lesen oder halt mal im Sparbreich. Das darf man sich jetzt nicht klassisch im Sparbreich von so einem Hotelvorschein, was hatte ein World pool in dem man ja selbst. Also es ist alles irgendwie einfach gewesen, aber auch einfach geil. Ja, war super schön. Dann haben wir uns auf dem Weg gemacht zum Kilotor-Loup. Also haben noch mal eine Wanderung machen wollen. Ich habe schon mal geplant vor Ewigkeiten nach Equator zu reisen und wollte damals unbedingt zum Kilotor-Loup. Und das ist quasi ein dreitergiger Loop, der von Dorf zu Dorf geht und am Ende an der Kilotor-Lavune ankommt, nach drei Tagen. Robert, ich glaube, du hast die Daten und Fakten dazu. Eigentlich muss man ja sagen, Kilotor-Loup, so heißt das, würde er auch von jedem genannt. Es ist eigentlich gar kein Loop, den wir laufen. Stimmt, eigentlich ist das ein. Abfalls zu einer ist das Loop laufen. Man kann ihn als Loop laufen, aber die meisten laufen ihn einfach in einer Richtung sozusagen hoch. Also wir haben in den drei Tagen. Der ist gar nicht so anstrengend. Das sind halt so ein 32 Meter, die wir in den drei Tagen gemacht haben. Und 2.200 Höhenmeter, die man da bewältigt vor allem im letzten Tag sind, so knapp 1.000, die haben 30 Vorauf. War eigentlich wunderschöne Wanderungen. Es ging halt auch nicht mit Zelt, wie wir es sonst mal gemacht haben, sondern es ging von Hostel zu Hostel. Und da muss man sagen, die sind richtig nice. Also, wenn ich denke an das nur Lulama und das Andrechis Black-Scheb in, und die waren wirklich beide richtig gut. Ich glaube damals, als ich geplant habe, gab es das noch nicht so groß, als ich es mir in Hostel zu lieben ist, dass man eher in Ordnung lieben, als ich so Hostel zu sein würd. Das Lululama alter Verwaltler. Das kann man joggeraum, da gibt es nochmal wieder Dampfsauner. Wir haben da sogar noch, weil das Wander in einem ersten Tag nicht genug war, haben wir noch in kleine Fitness-Session eingelegt. Und wir haben noch den Privats auch noch in Anspruch genommen. Das war auch ein spa-Tag. Der ist schon krass, wirklich. Im letzten Tag hat man ein bisschen Pech, also dann zum Krater hoch. Und da zogen leider auch sehr viele Wolken mit uns den Berg hoch. Wir sind dann also oben auf dem Krater angekommen. Und dann erst mal gar nichts gesehen. Und wir dachten schon, wie der AB&L-Salber-Dorne kommst du da oben an. Siehst du wieder jarnisch. Aber man läuft ja auf dem Krater um. Langt man kann auch wie gesagt, den Krater kommt gete im Runden. Das ist dann eigentlich auch ein Loop. Und die Sonnen kamen dann nochmal zu schön raus. Wir haben ihn also auch gesehen. Das war also echt ein schöner. Also es ist schon echt eine schöne Wander. Sie macht echt Spaß. Du, Robert, können wir eine kurze Babybaus machen? Ja. Und zu viel Wasser haben wir ja geessen. So, da ist es. Schönen Sie wieder da. Ich habe die Zeit genutzt, nochmal einen kleinen Resort. Das wird mitreibend. Ich muss korrigieren. Wir haben wohl einen Fehler vorhin gemacht. Also die höchste Hauptstadt der Welt. Die höchste Gelegende Hauptstadt ist wirklich Kito. Aber die höchste Gelegensstadt oder urbaner Region. Das ist La Passe. Und la Passe liegt auf 3869. Wie viel? 3869. Na höher. Siehst du? Und der Flughafen auf? Hab ich mich nachgeschaut. Aber das steht Teile auf 4900 m kommen. Ja, aber auch speziell 3869. Ich habe ja gesagt, der Flughafen nicht. Aber darum geht es doch gar nicht. Hab das recht frühen gesagt. Es ging um die höchste Hauptstadt, das ist Kito. Da haben wir doch eigentlich recht gehabt und irgendwie haben uns vor uns sicher lassen. Okay. Haben wir aufgeklärt unseren Fehler. Wir wollen natürlich hier kein Unsinn in die Welt setzen. Kommen wir auch zu unserer Mitzung machen. Wir genug. Kommen wir also nach dem Kilotour-Loup, wo wir am Gratter waren. Dann eigentlich zu unserem letzten Punkt. Wir mussten danach uns eigentlich langsam ein bisschen beilen, dass wir Richtung Peru kommen. Und da haben wir ja auch gemerkt, dass es so ein bisschen die Zeit gefehlt hat. Wir sind dann sozusagen, an dem Tag mit dem Bus nach Yobamba gefahren. Das war so die nächsten größere Stadt, die wir noch erreichen konnten, Richtung Süden. Ja. Und Süßesklans steht hier. Überraschend Süßesklans steht hier. Ja. Wir haben uns eigentlich nur in den Arm da verbracht. Aber war ganz nett. Vielleicht gut zu erklären, warum wir so gestresst. Weil das ist immer so. Wenn wir Flügelschung gebucht haben, dann auf einmal dann breitet sich der Stress. Also wir möchten uns so viel machen. Wir haben den Flug aus Lima nach Deutschland und danach zertral Asien gebucht gehabt. Und wir wollten eben ein bisschen Trick vorher noch machen. Und wir konnten uns noch nicht so richtig vorstellen. Wir müssen ein bisschen vorbereiten. Und dann wieviel Tage man am Ende doch läuft. Verschei ich ja, wenn wir noch 1-2 Tage länger in Ecuador bleiben können. Aber ja, deswegen waren wir dann nach. Und wir hatten schon echt viel mehr nach Ecuador geschiftet, als wir am Anfang wollten. Aber auf jeden Fall in New York-Bamber waren wir nicht lange. Ich kann mich auch nicht pizzerieren. Abends da bin ich gar nicht pizzer essen. Und dann ging es an nächsten Tag nach Kwenker. Das ist eigentlich eine sehr schöne Stadt, die wir auch wussten. Auch sehr schön. Da haben wir am Ende auch nur einen Tag am Ende verbracht. Aber eigentlich ist eine sehr große Universitätsstadt auch. Ja. Also sehr jung. Auch eine Stadt mit vielen Sehenswildigkeiten. Also eine sehr schöne historische Altstadt auch. Die wir uns angucken konnte. Und auch schöne Koffe ist was zu rang. Ja. Also von daher haben wir die Zeit eigentlich sehr. Das war ganz nett. Genossen, aber sie war ja auch sehr schnell wieder vorbei. Genau, da haben wir nur noch Gas gegeben. Also wie wir vorher gechillt haben in den ganzen Pool, sind es barz und Trailerla haben wir dann Gas gegeben. Genau. Und dann haben wir uns am nächsten Tag von Kwenker auf den Weg gemacht, nach Peru. Und das ist ja unsere, wo wir schon erzählt haben. Und da sind wir 6-30 Std. Gebustfahrt bis nach Urass. Ja, das war ein bisschen sein. Das war eigentlich eigentlich die Busfahrt auf der Äquatorie Anländer zu funktionieren. Wir sind in den Grenzort gekommen, haben direkt den Anschluss-Bus bekommen. Und sind dann zur Grenze gefahren und dann fing er das Theater mit. Dann haben wir 6 Stunden grenzelt. Lassen wir das einfach. Haben wir schon erzählt, damit endet eigentlich unsere Rute in Äquatorie. Genau. 4 Wochen später sozusagen. Na ja, also wenn wir gar Lappagost dazu zählen, waren es ein bisschen mehr als 4 Wochen da war. Aber ja, eigentlich ein wunderschöner Arzt. ein wunderschöner Monat, den wir da verbracht haben, wenn man die Gelabrasse hier war. Mehr als ein Monat wäre das nicht sagen. Ja, eigentlich krass, ne? So ein klitzekleines Land hätte ich nie gedacht, dass wir da 5, 6 Wochen bleiben. Ähm, weil ich das nicht. Ja, es hätte noch echt. Hey, du hättest es. Du hättest es. Sachen gegeben zum Anschon. Weil du was. Ich wäre noch einen Strand gefahren. Ja. Da hättest du. okay, wir waren gerade nicht so mega-Saison, aber es ist Wahl-Saison gerade gewesen. Das heißt locker hättest du dann eine Woche oder so. Man hätte wirklich. Ich glaub, es wäre gerade die richtige Zeit, wir sind auch so für Wegen-Wudsching, also quasi auch. Was ist das denn noch mal? Ich glaube, dass ich im Süden auch noch, also Bannios wäre noch eine Stadt gewesen, dass so eine Karte für Leute, die Lust haben auf so ein bisschen Wasser, Abenteuer, also Bannios statt von wo man aus viel Canyoning machen kann, Rafting auf dem Fluss. Ach, ich hab überhaupt gerade so Canyoning. Ja, das wäre noch eine Stadt, glaube ich, die man gut mitnehmen kann. Und ich glaube, da fahre ich in so einem ganz toren Hostel in Rio Bamba. Und die hat gesagt, weißt du, das lustige ist, du findest hier, um Rio Bamba, all die Sehenswürdigkeiten, die man kennt im Norden. Also, sehr gesagt, den Kilo Tour erlaubt, den gibt es hier quasi genauso, noch viel schöner. Okay, das kann ich jetzt nicht hierher. Dann hat sie gesagt, dann ist hier der Chimborazor, das ist auch ein Vokan, der ist ein großes Gut, der ist schon noch mal ein bisschen touristischer. Sagts ihr anstatt dem. na, wie heißt das? Kudopaxi. Oder "On Top". Dann hat sie gesagt, das ist auch spannend für jemanden, der mal Lust hat, wirklich einen 6000 zu besteigen. Also, die Berge da, in Eckhartor eigentlich, sind sich sehr, sehr gut. Aber ist auch nicht unangstränkt. Also, es ist schon, glaube ich, ein bisschen sich auf die Höhe vorbereiten. Ja. Es ist auch nicht ganz mega günstig, aber kann man innerhalb von zwei, drei Tagen so einen 6000 auf jeden Fall besteigen. Wir haben auch kurz über den. Kudopaxi. Kudopaxi, na, ich finde ihn mal Kilo Tourne. Haben wir kurz vorhin nachgedacht, kostet aber halt zwischen 300, 400 Euro für einen einen tagigen Aufstieg und fanden wir attraktiv. Haben wir gesagt, wir machen ja nächste Zeit so viele Wanderungen und Höhe und so weiter, haben wir gesagt, nee, danke. Genau. Aber, ja, also ich glaube, es gibt noch vier. Jetzt mal kurz. Das ist. Basswort, Bingo, Offelbeaten Track. Weil wir waren jetzt in den sehr typischen Gegenden und die waren wunderschön, aber eben, wir haben uns darauf fokussiert, um eben effektiv Zeit zu nutzen. Ich glaube, es gibt doch viel, was wir in anderen Ländern schon sind. Ich glaube, da oben glaube ich hätte man auch noch in den Tag. Mit nur hätte man auch noch in den Tag. Also, 2,5 Monate kann man ein E-Siehn eckardom machen. Und das ist verrückt, weil das würde ich nicht überfilen. Also, du kannst überall ewig und drei Tage bleiben, ne? Aber das ist einfach so, denn es an. Ja, günstig zu tun. Aber lassen es mal, weil wir sind ja schon doch fortgeschritten in der Zeit. Und jetzt sagt nicht, dass. Ich zu viel redet hier. Ich möchte mich lauversacken, ne? Nein, das würde ich nicht tun. Ich würde das natürlich viel liebevoll ausdrücken. In lauvalama. Lauvalama. In lauvalama. In lauvalama. In lauvalama. Kommt doch mal zu unserer Kategorie. Liebix, hier. Lauvalama. Lauvalama. Aber die Galapagos sind jetzt mit, also du könntest jetzt auch natürlich. Nein. In lauvalama. Die sind flauschig. Die Lauvalama. Die sind flauschig. Die Lauvalama. Die sind flauschig. Die Lauvalama. Die sind flauschig. auch im Bad Sondo. Also ja ich war sagen Meeresschick und fand ich sehr, sehr beeindruckend waren für mich eines der Highlights glaube ich jeden Fall. Ich weiß noch die Ohn hier Schildkuld, die überhaupt so süß waren. Ich muss auch sagen die Hammerhai auch wenn sie jetzt nicht zum Kuscheln sind waren irgendwie auch eine sehr, sehr besondere Sache die bei der Bürgerinnen und Bürgerinnen. Da muss ich an unserer Nächstes, unsere Nächstes Destination denken. Dazu dann ganz bald. Genau, aus "Bekömmel" ist noch nicht geben. Das wussten wir damals ja noch nicht. Ja, also das sind zur Sterelieben auch gefallen haben, aber auch die Pinguino, diese Blue Food Bullies. Ewww, ja. Also ich muss sagen wenn man Eqador ein bisschen zusammenfasst, die. Die Wuli-Mankies. Ja, aber ich fand. Ich will live hier. Du hast mich nicht ausgrieben, das ist. Ich war es. Also wenn ich Eqador zusammenfasse, muss ich sagen die Galapagos in den bleiben einfach wenn zum Tiere geht, das ist der Wahnsinn. Also ja. Wichtig, also es ist nicht günstig, haben wir ja schon erzählt gehabt, aber ich würde es jeder Zeit wieder machen, es war wirklich eines der Highlights und das ist auch das. Aber. Es ist natürlich nicht wirklich Eqador, also die Kultur und alles ist auf die Galapagos mit den Eqador, die Kultur und Eqador ist schon noch ganz einmal auf. Es ist die Kultur ist Tiere punkt. Ja. Das ist ein Tierlandpunkt. Aber ich glaube, du hast gesagt, du willst es jederzeit wieder machen? Ich glaube, ich würde nicht noch mal hinfahren. Ja, das ist richtig. Ich würde es nicht direkt wieder hinfahren, wenn man da war, aber ich würde es jedem empfehlen, wenn man die Chance mal hat und sich das mal die Zeit nehmen kann, wenn man die Galapagos in den Surreisen, das ist was Tiere angeht, wirklich mega. Da lieb links Ort. Mein Lieb links Ort. Also ich muss sagen, ich fahr jetzt mal auf den Festland und schließe die Inseln jetzt mal aus. Mein Lieb links Ort auf den Festland war eigentlich durch das Secret Garden, gut und packst du. Ich fand diese vier Tage und drei nicht, die wir da waren, die waren einfach. Die waren super für den Körper, die haben Spaß gemacht, es war einfach schön zum abschalten und der Blick war genial, das wird also. Es ist meintlich richtig. Ja. Kann ich auch nachvollziehen. Ich glaube, was man da auch gesehen hat, ist dieses, wenn man es hier schon oft gesagt, Langzeit travel braucht irgendwie auch diese. Das lebt von der Abwechslung. Wenn du nur Beach Hopping machst, dann hast du noch drei Monate nah so voll und wir kamen halt also wieder im Secret Garden, da kamen wir gerade aus dem Amazon, da vorn waren wir in den Galapagos, das ist komplett was anderes. Danach waren wir wandern, dann waren wir und dann waren wir dann im spa. Und dann waren wir. Also das war wirklich nah. Okay. Ihr hast festgestellt, ich habe diesmal dich nicht zuerst gefragt, was dein Lieb links Kaffee war. Aber ich frag mal, was waren denn dein Lieb links Kaffee, die mit der Gepäule? Das ist ein spannendes Thema, weil ehrlich gesagt, also ich nach Ecuador, als wir nach Ecuador reingefahren sind und wenn ich ja ein Ecuador denke, dann denke ich an Kaffee, weil es gibt auch viel Kaffee aus Ecuador. Zumindest war das immer so meine Meinung, aber es gibt nicht so viel geilen Ecuador-Kaffee. Also das ist eh nicht wie ein Elzhalber-Dor. Es gab weniger einzelne Kaffee, es die wirklich schön waren, aber ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe kein Lieblingskaffee da gehabt. Ich. Nee, nein. Ich brauche. Ich habe dafür Lieblings-Eis gehabt, in Kito gab es so ein so quasi Kinder-Soft-Eis. Das war meistens das klassische war mit Himbeere. Das war keine Himbeere. Das ist so. Wie heißt das? Nein, das war ein Heimlich-Himbeere. Nein, das ist so eine Johannesbeere, sondern das was anderes. So achst du, das war nicht Himbeere, so ein Brombeere. Brombeere Soheistlast. Brombeere Vanille, so ein Soft-Eis. So gepliert, ne? Da gibt es sogar halt die Autos-Schiene in Kito sehr oft im Stau. Und am Feier und Verkehr, da stehen die da im Stau und bekommen man ja Autodrekt, dass es nicht wie ein Mac Drive ist, sondern es ist direkt einfach an der Straße, kriegst du ein Auto verkauft. Okay, kein Kaffee, aber das Eisvergärten. Ja, wenn du ein Ort auslassen würdest. Ein Ort auslassen, Eckhörder, es ist schwierig, weil ganz ehrlich so viele Orte fand ich, haben wir jetzt gar nicht besucht. Ich meine, in Ottervalu-Market, wenn ich jetzt könnte man jetzt überlegen. Also ich darf in Kito allgemein, wenn man unsere Befehlung wäre, glaube ich, wenn man nicht so viel Zeit hat, Kito lieber ein, zwei Tage sich anschauen und lieber, dass den Rest des Landes erkunden. Lieber dann noch Mac-Venka, sehe ich genau so. Ja. So, frag ich dich, hört mal nach Essen. Was war denn da in die Bingsessen in Ecuador? Oh, es ist schwer, weil ich hab gar nicht so einen. Jetzt kommen die jetzt zusammen die Erinnerungslücken zu tagen. Nein, also ich erinnere mich, woran ich mich interessanterweise, viele Erinnerungen ist, dass wir viele Community essen hatten. Also sowohl in dem Community-Hoste in Kito als auch im Seekrit Gaden, Kodepaxi, wo man wirklich wie in der Familie gegessen hat. Das fand ich schon sehr schön. Jetzt überleg ich mal, ja, ich auch kudinare, ich habe mich jetzt Ecuador nicht komplett aus den Sockenauen. Ich weiß, du hast da so einen Honeado mal gehabt und. Genau, ich würde sagen, also ich hatte natürlich in die Bingsessen da gehabt. Nein, aber das coole Ecuador war auch, man kann da sehr, sehr günstig essen. Also ich will jetzt Ecuador sagen, es ist jetzt nicht das aller günsteste Land, wo wir waren, aber man kann sich in den Nr. Mal gegessen. Auf den Märkten gab es meistens, also Frühstückgabster, da gab es immer so Kartoffeln, quasi. Genau, gemach und dann. Und dann gab es meist. Mal zu erwähnen. Meistens gab es so viel mit Meiß, also auch. Was dir war, nichts, weckerfangbar. Hoh, Nado hast du das Katzchenland? Das ist quasi so ein Teller, der ist so ein bisschen mit. Da hat man Meiß, Trüchter, da hat man diese Kartoffeldinger drauf und so, diverse andere Gemüse und man hat so wie so Spannvergeldet drauf. Das ist einfach, muss ich echt sagen, das war super lecker. Ja, ja. Gut, ist das jetzt schon essens technisch ansonsten. Ja, gab es andere Länder, also Ecuador ist nicht. Hier, Kuckstag, grad, unsere Liste an Kategorien, Bier. In Ecuador kann ich mich mal einen richtig leckeres Bier geben. Ah, ich weiß, würde mal, jetzt 20. Jetzt solltest du mich ja vergesst erzählen. Wo hast du das beste Bier getrunken? Also das beste Bier in Ecuador auf jeden Fall. Gabs direkt gegenüber unserem Hostel war, ich hab leider den Namen vergessen von der kleinen Mini-Brauerei. Ja. Man muss sich jetzt vorstellen, man kommt da rein, das ist wie so eine kleine Küche aufgebaut. Das war früher auch so eine Küche. Das gab ja eine Küche, gab ein bisschen live Musik und dann saß man dann drinnen auf so seinen Bierwänken und dann gab es da diverse, ja, ich leckere Bier, diese hatten. Und von überall hat Jesus einen angeguckt. Genau. Deswegen hab ich das nahe, also war das Kategorien gut, gut. Ja. Top oder flop? Also für mich war Ecuador ganz klar ein Top. Warum? Super divers. Also man hat von Galapagosenstieren, man könnte Strand haben, wo man nicht war, man hat die anderen zum Klettern und anderen halt in Regenwald, man hat tolle Städte, die Menschen sind super freundlich. Also ich muss sagen Ecuador fand ich die Menschen, es hat auch sehr, sehr freundlich und sehr aufgeschlossen und ja also für mich ein super schönes Land, wo ich auf jeden Fall auch noch mal hinfahren würde. Ich muss ja sagen, in meinem Kopf muss ich auch sagen, das ist ein super schönes Land war. Ich kann denn nicht sagen, warum, aber mein Herz sagt nicht, dass es eins meiner Lieblingsländer ist. Okay. Oh, das ist ja auch okay. Ist ja gar nicht das meine Big Sun. Nein, das ist nicht das. Aber es ist. Es kommt auch nicht unter meiner Top 3. Schau mal mal am Ende, unter welchem Top x ist dann kommt. Aber für mich ist es der Punkt. Die Spannung steigt, wenn wir uns mal über die Top-Länder hat. Gleich muss man es auch nicht machen. Aber für mich ist es der Punkt, wenn ich an Linder denke, mit denen ich so viel verbinde, dann hat das meistens damit zu tun, weil ich so eine richtige Verbindung auch mit den Ländern ablehnen können. Und ich glaube wirklich, und das ist das abso de selbst nach sechs Wochen. So viele Sachen sind offen geblieben. Wir hätten noch länger da bleiben müssen, dass man wirklich diese Verbindung mit dem Land spürt und eben nicht nur. Ich habe mir die tollen Sachen hier in dem Land angeschaut. Weißt du, die immer ein Stück weit. das klingt so negativer, so unpersönlich bleiben. Oder ich mein das nicht billen, es ist manchmal schön. Ich habe dann eine ganz andere Brüte. Ich bin für mich so ein E-Querdorchenschön eines der verfrugeländer. Ich glaube, ich habe ein anderes Land, das ich da vorsetzen würde. Aber für mich war ja auch die Galapagos in den Einheit darauf, mich sehr gefreut und ich muss sagen, das hat mich. Ja, und irgendwie. Du möchtest mich da unterschiedlich. Ich finde, Galapagos ist auch super schön. Aber ich weiß nicht, es ist ja auch okay. Ich kann das ja auch noch eine andere Meinung haben. Ich weiß ja auch, dass wir mir jetzt nach Zentralasen haben. Wir haben auch ein bisschen unterschiedliche Meinung. Und weil wir einfach vielleicht auch unterschiedliche Sachen bewerten. Ja, das ist auch richtig. Also deswegen trotzdem ist es ein Topgiger. Es ist super schönes Land, das kann man nicht anders sagen. Und ich würde es auch vielen anderen Ländern, die wir bereichen wollen. Ich weiß auch, warum es bei Serien ein kleines Bundesprung hat. Es gab keine Geile. Es gab keine Geile. Jetzt soll das jetzt wieder so laut machen. Du hast jetzt gerade hier wieder die roten Bereiche erreicht. Ja, so wird's. Okay, aber komm mal weiter. Wir müssen ja auch mal zum Ende kommen. Ich habe heute noch keinen Kaffee. Begegen, nun. Ja, Kaffee, es gibt hier in den Zentralasen. Also, wir müssen uns sagen, auch nicht so viele, die gut sind. Es gibt immer nur den guten Kaffee von der Skaffee 3 und 1. Also, unbezahnte Werbung. Begegnungen. Also ich denke, dabei vor allen Dingen an zwei Leute. Das ist eines der Lulis unser Geil. Und es andere ist die Karen oder Carmen. Ich weiß das nicht mehr aus dem Secret Garden. Das sind, also wir haben auch viele tolle Reisende kennengelernt. Also wir hat ganz kurz um euch die Leute, was beschreiben. Und du kannst dann sagen, was du die Leute denkst. Also Lulis machen sich vorher schon einer sehr gut generter. Ja, da ist ein kleiner. Relativ kleiner. Wir sagen, ich weiß, ob Diana, der unser Geil war, am Amazonas. Und Carmen, ein super nettes, nette Managerin von diesem Secret Garden. Aber was für mich irgendwie, wenn ich an sie denke, ich bin im Kopf bleibt, sie hat eine Katze da. Sie hat den Kito eigentlich gewohnt und ist immer dahin gefahren, die zwei Stunden um zu arbeiten und dann wir zurück. Und dann hatten wir sie gesehen am Tag, wo wir bei Gefahren sind, ist sie auch gefahren und dann hatte sie einen Rucksack auf. Und dann hatte sie so einen Rucksack mit so einer Klassgubel. Wie so ein. Wir sind astronaut. Und dann konnte man ihre Katze rausfinden. Und dann fährt man mit ihrer Katze von Kito zum Secret Garden, um da zu arbeiten, da zurück. Das ist irgendwie für mich so um die Mütze aus dem Geil. Mir ist das ein sehr schönes Bild von den beiden gemalt. Das waren einfach zauberhaft Menschen. Und ich glaube, was man da sehr gesehen hat, ist, die waren mit so viel Elan bei der Sache. Die haben diese Orte oder diese Sachen noch mal zu etwas sehr besonderen gemacht. Und. Ja, die haben einfach das nicht nur als ihren Job gesehen, sondern sie haben das halt gemacht, was sie super Spaß macht. Also, Louis war wirklich immer der es im Urwald aufgewachsen. Und man hat ihm wirklich oder im Regenwald aufgewachsen, dann hat ihm wirklich angemerkt, dass er selbst unterwegs ist. Ich bin super freut, da soll ich diesen Zombie-Pilz zu finden. Der meinte, dass er etwas, was er auch nicht jeden Tag sieht. Das ist etwas, was in der National Geographic-Dokumination gibt, wo sie halt tagelang oder wochen dann durch einen Urwald schaffen. Und man hat einfach gemerkt, wie er sich freut neue Sachen zu decken. Auch wie ergeizig der dann war, man hat eine Sachen zu finden. Also, ich weiß noch den einen Abend. Da haben wir schon fünf Kalmane gesehen oder so. Er wollte aber noch gefühlt, sieben weitere sehen. Und wir haben dann gesagt, wir kriegen es auch einfach hier. Und den Stern-Himmel angucken, ist doch gerade voll schön. Wir müssen uns schon wieder ins Gebiet schwommen. Nein, nein, nein, nein, wir finden jetzt noch ein paar Kalmane. Heute ist Kalman ein Tag, ja, wohl alles klar. Dann fahren wir jetzt mal ins Gebiet. Okay. Das waren also die Begegnungen. Wir haben ja noch beim Reisen auch noch, auch ganz nette Menschen klingen wir jetzt. Und wir waren auch mal wieder getroffen. Das war ja auch ein eckertes schönes Persistenz. Uns stimmt halt auch sehr, wie du schon gesagt hast, er langzeit reisende, die auch hier und da über die Länder ein bisschen anders denken. Und zwar aus der Eiffrischen. Eins haben wir schon in Quenka wieder gesehen, dann lauf mir die Stadt und dann auf einem Fernfern Taxieren und so weiter. Schreien, schreien sie es zu. Okay, das muss jetzt zufallen sein, dass jemand hier genauso heißt wie ich. Und dann. Ich bin mir geprägt. Sehr lustig. Okay, dann kommt jetzt die Gedanke der Woche. Oder der Gedanke der Woche ist falsch. Der Gedanke von Ecuador und. Von vor zwei Wochen. Vor zwei Monaten. Ja. Ich habe versucht, den bisschen zu rekonstruieren und ich habe es auch angefangen, mal endlich eine Liste zu erstellen pro Land. Weil ich muss ganz ehrlich sagen, ja, die Erinnerung schwindet ein bisschen. Und manchmal sind das ja auch so temporäre Eindrücke, die zu so einem Gedanken führen. Deswegen würde ich den jetzt mal nicht zu sehr aus Schlachten. Aber für mich eine Sache, wenn ich an Ecuador denke, die schon wirklich krass ist, wie viel in diesem kleinen Land gesteckt hat. Das hätte ich nie gedacht. Und wie ich schon gesagt habe, ich müsste noch viel viel viel tiefer einen. einen Sinken in das Land. Ich glaube, dann kommt diese Magie auch noch daraus. Und das nehme ich für mich auch so ein bisschen mit. Man ist eben gar nicht so richtig einschätzen. Deswegen wollte kein richtiger Gedanke der Woche. Den gibt's beim nächsten Mal dann wieder. Dann hab ich noch eine Gedanke der Woche. Hast du eine Gedanke der Woche? Ja, ich meine, sind jetzt zwei Wochen. Sie sind jetzt. Sie sind aber. Laberlama? Laberlama. Laberlama, Laberlama. Klingt so eine Banane, kannst du essen? Nein. Nein. Nein, die haben doch lieb banan. Ach so. Nein, aber mein, was du dir dankerfach ist, du hast ja auch noch eine Erinnerungsschutz. Und ich bin jetzt und zwei Monate hinterher mit dem Podcast. Und ich muss sagen, ich bin froh, deswegen gelapagos Podcast direkt aufgenommen. Und unser Gedanke der Woche ist einfach. Wir versuchen jetzt auch bei der nächsten Länder dann wieder Zeit nahezu machen. Bei dem Markt schon ist es einem auch manche Sachen vergessen. Und für uns ist der Podcast ja auch ein bisschen so Erinnerungsschütz und auch mal sich hier die schönen Sachen zurennen. Und das ist glaube ich auch eine Sache, die wir auch mitnehmen. Gut. Funfacts. Funfacts. Ja, eine Sache, die wir auch auf der Stadtführung kennengelernt haben ist, wo vieles Ecuador eigentlich bekannt und was ist das Exportproduk Nummer eins. Was fällt dir dazu erst ein eigentlich? Öl. Natürlich fällt den meisten eigentlich nicht Öl ein. Banan. Sollts jetzt Banan. Namas. Deswegen habe ich doch vorhin schon gerade die Banane getropbt. Eigentlich jeder der Banan ist, kennt Ecuador, weil es einfach der größte Produzent dann banan. Aber man muss sagen, das hätte ich auch nicht gedacht, das größte Produkt ist mittlerweile Öl als Exportproduk. Also die Produzent halt vor allem auch im Regen, weil es viele Öl haben wir auch viel gesehen. Ja, von daher 40% des Export sind Öl und bananen banan mal das größte Exportgut von Ecuador. Mitlawel sind es aber noch 12% die das ausmacht. Ja gut, weil ich mein' was kost' so eine Banane, die kost' halt nichts. Wie behalten müssen Sie auch an der behalten für die ganze Pfeu-Banane? Natürlich, aber trotzdem fand ich, man denkt bei Peru nicht dran, also Platz 3 ist dann Öl und Skakao. Ob du das Ecuador? Ja, Ecuador, mach ich hab'n. Ja, aber denn die anderen fand ich auch noch aufbringen wollte, weil den fand ich auch cool. Fährweise muss ich sagen, wir haben dort den Mont-Trim-Borazor angesprochen, wir haben ihn nicht gesehen, weil er waren Wolken verschwunden, also wir wobei gefahren sind. Das ist der höchste Berg von Ecuador, der 6.0003 m hoch. Aber das ist eigentlich nur der höchste Berg Ecuador ist eigentlich, wenn man's aus einer bestimmten Sicht sieht, weil es ist auch der größte Berg der Welt. Wenn man die Entfernung zum Mittelpunkt der alle misst, dann ist nämlich dieser Mont-Trim-Borazor der am weitesten entfernteste Punkt, weil er quasi auf dem Ecuador fass auf der Ecuador liegt. Fahne ich eigentlich auch sehr spannend. Also wenn man den höchsten Berg besteigen will, der am weitesten vom Mittelpunkt der Elweck ist, der ist auch einiger, maßen gut besteigbar. Ja, das ist auf jeden Fall machbar. Ich glaube, in etwa Guck gibt es wirklich Berge, die man auf der Höhe noch normal sterbt, ich habe hier ganz gut besteigert. Ist normal sterblich. Mit ein bisschen Trin. Okay, gut. Jetzt würde ich sagen, kommen wir eigentlich zum Ausblick und das ist irgendwie ganz lustig. Also der Ausblick aus Ecuador wäre gewesen, so gut. Der Ausblick, ruhigblick, könnte man jetzt auch sagen. Also eigentlich aus Ecuador wären wir nach Peru. Also sind wir nach Peru gerast. Die Folge habt ihr ja jetzt schon vor allem folgen gehört. Deswegen gehen wir vielleicht noch ein Stück weiter. Genau, der Ausblick eigentlich, wie ging es eigentlich dann weiter? Sind wir in Peru gewesen und dann. Dann sind wir nach Kiergestan gereist. Das ist dann. Das ist dann nicht in Peru, Podcast, wahrscheinlich, was schon erzählt. Aber wir sind halt. Aber wir sind halt in der Zentralasien. Hier gibt es dann viel, viel, viel Spannreisen von A nach B. Denn wir sind jetzt wieder in Kiergestan, obwohl hinter uns schon aus B. Gestan und der Cheekestan liegen. Das heißt, ob wir warten eigentlich noch drei spannende Folgen über die Zentrale sehr schnell in den Ländern, die wir wahrscheinlich auch in den nächsten Tagen noch aufnehmen werden. Und ich glaube, ich bin so dankbar, dass wir hier sind. Ich glaube, das kann man schon mal sagen. Es ist eine komplett andere Erfahrung als das, was sie aus Peru und Ecuador oder auch zentral Amerika gehört habt. Fokus liegt auf ganz anderen Themen. Wir haben komplett andere Dinge erlebt und wir sind aber wahnsinnig dankbar. Das ist eine andere Kontinente. Ich strebe am anderen. Es ist eine neue Kontinente, andere Sprache. Ich glaube, da gibt es viel zu erzählen. Absolut. Ja, damit du dich sagen, was ist für heute, oder? Das war's für heute. Tschüss. Das war's für heute mit Lost in Found. Dem Reiseport-Case rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisendeil zu können.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Ecuador wurde von den Reisenden ursprünglich unterschätzt, erwies sich aber als überraschend vielfältiges und faszinierendes Land, in dem sie gerne länger geblieben wären.
  2. Die Route umfasste die Galapagos-Inseln, Quito, den Regenwald, die Region um den Vulkan Cotopaxi und den Cajas-Nationalpark, wobei die Küste und der Süden ausgelassen wurden.
  3. Besondere Highlights waren die enorme Fruchtvielfalt und günstigen Preise auf den Märkten in Quito, die besondere Geografie am Äquator und die Verkostung von exklusivem "goldenen" Kakao.
  4. Quito wird als interessante, aber nicht unbedingt schöne Großstadt beschrieben, mit Sicherheitseinschränkungen bei Nacht und kulturellen Attraktionen wie der Altstadt und dem Äquatordenkmal "Mitad del Mundo".

Summary:

In dieser Podcast-Folge reflektieren Robert und Cherine ihre Reise durch Ecuador, die sie nach Aufenthalten in Peru und auf den Galapagos-Inseln unternahmen. Ursprünglich als kurze Entspannungsphase geplant, übertraf Ecuador alle Erwartungen und erwies sich als ein unter Touristen weniger bekanntes, aber extrem vielseitiges Land, in dem sie problemlos einen weiteren Monat hätten verbringen können. Ihre etwa dreiwöchige Route auf dem Festland führte sie von Quito in den Regenwald, in die Region um den Vulkan Cotopaxi und in den Cajas-Nationalpark, bevor es weiter nach Peru ging.

Besonders beeindruckt waren sie von der überwältigenden Vielfalt und dem niedrigen Preis exotischer Früchte auf den Märkten in Quito, der besonderen Atmosphäre aufgrund der Lage am Äquator und einer Verkostung von hochwertigem, nur in dieser Region wachsendem "goldenem" Kakao. Quito selbst wird als kulturell interessante, aber sehr große und nachts unsichere Stadt beschrieben, deren Besuch sich vor allem für die Märkte und Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten wie dem Äquatordenkmal lohnt. Insgesamt betonen sie, dass Ecuador ein unterschätztes Reiseziel mit großer natürlicher und kulinarischer Vielfalt ist.

FAQs

Sie waren etwa vier Wochen in Ecuador, davon drei Wochen auf dem Festland und zehn Tage auf den Galapagos-Inseln.

Sie besuchten Quito, den Regenwald, die Umgebung des Vulkans Cotopaxi, den Cajas-Nationalpark und die Galapagos-Inseln, ließen jedoch die Küste und den Süden aus.

Besonders hervorzuheben sind die Märkte mit einer großen Vielfalt an exotischen Früchten zu sehr günstigen Preisen, wie Ananas für 50 Cent.

Ecuador liegt direkt am Äquator, was eine intensive Sonneneinstrahlung und ideale Bedingungen für den Pflanzenanbau bietet, unterstützt durch ausreichend Wasser.

Ecuador ist bekannt für seinen goldenen Kakao, der nur am Äquator wächst und besonders aromatisch ist, was zu hochwertiger, zartschmelzender Schokolade führt.

Quito kann nachts unsicher sein, daher wird empfohlen, abends nicht allein unterwegs zu sein und stattdessen Gemeinschaftsaktivitäten in Hostels zu nutzen.

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