#143 - Loops statt Prompts: Was sich gestern Nacht verändert hat (Teil 1/2)
31m 47s
Der Vortrag führt ein neues Paradigma des Promptings ein, das auf dem Konzept der "Loops" basiert. Ausgangspunkt ist das KI-Modell "Fable 5", das aufgrund seiner hohen Effizienz und Autonomie von der US-Regierung als zu gefährlich eingestuft und weltweit blockiert wurde. Die Kernidee ist, dass ein KI-Modell nicht nur ein einzelnes Ziel erhält, sondern durch mehrere ineinandergreifende Überprüfungs- und Gedächtnisschleifen gesteuert wird, ähnlich einem Thermostat, das die Raumtemperatur regelt.
Die Loops bestehen aus drei Komponenten: Externe Bedingungen legen das Hauptziel fest (z.B. "Erstelle eine Präsentation"). Verify-Loops fungieren als Qualitätskontrolleure, die jeden Arbeitsschritt auf Fehler, Halluzinationen und Konsistenz prüfen, bevor der nächste Schritt beginnt. Memory-Loops speichern Zwischenergebnisse und verhindern, dass die KI aufgrund ihres begrenzten Kontextfensters Informationen vergisst. Dies ermöglicht es der KI, stundenlang komplexe Aufgaben wie die Erstellung eines umfangreichen Workshop-Closeouts zu bewältigen, ohne dass ein menschlicher Eingriff nötig ist. Die praktische Umsetzung erfolgt durch das Erstellen von Markdown-Dateien (`goal.md`, `rubric.md`, `build agent md`), die das Ziel, die Qualitätskriterien und die Ausführungsschritte definieren und so eine strukturierte, autonome Arbeitsweise ermöglichen.
Okay Leute, heute werden wir das Promting Neu definieren und Reinventen. Codewort ist Fable 5. Also macht nur Sekunde Pause. Alle, die sich über Fable 5 natürlich oder die sich auskennen, werden jetzt die Augen rollen. Die werden sich denken, oh mein Gott, die werden sauer sein. Warum? Weil am 9. Juni, also ich nehme das heute am Samstag den 13. Juni auf und am 9. Juni vor ein paar Tagen hat ein Tropik 2 neue Modelle rausgebracht. Fable 5 und ein schwester Modell Mythos 5. Und wir, wir normalos, hatten Zugang zu dem drei Tage lang. 3 oder 4 kommt drauf an, in welche Zeit zuhauen und man ist und so weiter. Wir hatten Access to Fable 5. Und Fable 5 ist ein gräles Modell. Es ist so eine Art Modell, wo du normalerweise dich wundgepramte tast vier oder fünf Stunden lang und bei Fable 5 arbeitest du in eine halbe drei für die Stunde mit dem und dann drückst du drauf und das Ding arbeitet fünf Stunden, like non stop. Aber was ist dann passiert? Leider ist der CEO von Amazon, der ist direkt zur US-Region gegangen und hat gesagt, ja, also unsere Ingenieure haben gefunden, dass Fable 5 nicht sehr sicher ist und deshalb möchte wir das je das blockiert. Und natürlich haben die Amerikaner das gemacht. Das US-Handesministerium, also Department of Commerce, heißt das, die haben so eine Art Notfall-Export-Control-Erordnung erlassen. Hey, das heißt mir oder weniger, sagen wir mal, du baust irgendwelche gefährliche Waffen und dann sagt, sagen die USA, ja, also weißt du, diese Waffen sind so gefährlich, der Rest der Welt sollte es nicht nutzen. Leute, das passiert mit Waffen, das passiert mit Kananung, Grafikarten von Nvidia. Aber bis jetzt ist das noch nie mit einem KI-Modell passiert. Noch nie hat die USA gesagt, also dieses KI-Modell ist zu gefährlich, der Rest der Welt, also non-US-Bürger dürfen das nicht haben. Und ein Tropik musste natürlich mitmachen, also ein Tropik hat jetzt leider das Modell weltweit abgeschaltet. Dieses geile Modell, das 4-5 Stunden lang von alleine fahren würde. Und jetzt habe ich zwei drei Tage mit dem gearbeitet und den Rest der Leute in der Firma. Und dann haben wir aber eigentlich gemerkt, das Modell ist ja persönlich unbedingt schlauer, sondern das Modell nutzt eine neue Art und Weise zu arbeiten. Und dann heute, also am Samstag haben wir uns die ganzen Tag damit gespielt, ihr seht da. Wir sind, ihr know, wir are real losers, statt am Samstag Zeit mit der Familie zu verbringen, verbringt zur Zeit, damit lernen zu prompten. Und die Art und Weise, die Fable 5 nutzt zum prompten, nennt sich Loops. Und jetzt haben wir halt die Loops nachgebaut. Und dann haben wir nicht nur das neueste Modell, also das vor neueste Modell, sondern also Opus 4.8 genommen, sondern wir haben Opus 4.7 genommen. Und wir haben sogar Codex die ältere Version genommen. Und dann haben wir das wieder aufgesetzt und dann wir draufgedrückt und das hat drei, vier Stunden durchgearbeitet. Und das ist so fantastisch und genau darüber reden wir heute. Heute reden wir bei einem neue Art von prompten und die nennt sich Loops. Also ja Leute, wenn ihr das prompten neu erlernen wollt, dann bleibt dabei. Action, let's go! Okay, also, am Donnerstag hat es einen Tag weichen Düsseldorf. Das war so ein richtig lange Workshop, gleich 10 oder 11 Stunden lang. Und das war mit einer Genossenschaft, die nennt sich Gärtner von Eden. Und Gärtner von Eden, das schöne, wenn man bei denen drinnen sitzt, ist das sind Geschäftsführer, das sind Leute, die zum Beispiel Buden haben mit 20, 30, 40 Gärtner, die haben 10 Leute im Büro und die meisten sind ja auch Kaientusiersten. So, das Ding ist jetzt Master Workshop mit denen und dann kommst du zurück und dann musst du eigentlich diesen Closeout machen. Und vorher habe ich immer auch mit KI, habe ich trotzdem 5, 6 Stunden gebraucht, weil oft musst du die Use-Cases vielleicht noch nachbauen, oft musst du die Präsentation umbauen anhand von dem was du präsentiert hast, vielleicht hast du debatten, rollen Spiele, Pläne, Umstuttbraschtest, das alles dauert. Und vorher, was ich gemacht habe ist, ich bin zurückgefahren, also in dem Fall bin ich von Düsseldorf nach Zürich geflogen, dann noch mal eineinhalb Stunden mit dem Auto gefahren, dann komm ich nach Hause und dann ist es mittenacht. Und dann habe ich mich sagen, wenn man bis vier oder fünf in der Früh, weil ich gerne Nachts arbeite, wohnt gepromptet. Aber, da anwuchte das wir jetzt gearbeitet haben mit Fabel 5, habe ich mir gedacht, na ja, das was Fabel 5 jetzt macht, das kannst du mir jetzt auslesen, auslesen heißt, zeig mir, wie Fabel 5 gearbeitet hat und das erste was man macht ist man baut sich eine leere Markdown-Datei. Und diese leere Markdown-Datei heißt goll.md. Warum? Okay schauen wir uns mal einfach nur eine Heizung an. Aber eine Heizung, was macht ihr? Na ja, ihr geht ja nicht jede Minute hin, jetzt heizen, jetzt stoppen, jetzt mehr, jetzt weniger, jetzt 21, jetzt 22 Grad, ne, was hier macht ist hier gibt der Heizung ein Ziel. Ihr sagt ja mir zu, mir ist wursch, was du machst. Ich möchte 21 Grad haben, kann es nach oben gehen unten und detaque es jetzt wärmer kälte, mir wurscht, ich will 21 Grad haben. Und genau das ist diese goll.md. Goll.md könnt ihr als goll.md bauen, als goll heißt ein Ziel. Hey, das ist ein Ziel oder wenn ihr zum Beispiel Cloud Code nutzt oder Codex könnt ihr direkt sagen, slash goll und dann könnt ihr sagen, du, ich werde dir jetzt mein Ziel geben. Und das ist jetzt auch ein bisschen der Unterschied zwischen Agenten, die wir bis jetzt hatten und Workflows. Ihr erinnert euch ein Agent-Klassisch, so den man, den kann man bauen in ChatGPT oder in Cloudsugap Eplexity, baut geile Agenten. Bei einem Agenten sagt ihr mehr oder weniger, hey, hör mir zu. Ich möchte, dass du diese kleine Sache machst. Also ich möchte, dass du zum Beispiel meiner Recherche machst oder ich möchte zum Beispiel, dass du die Interviews, die wir gemacht haben, zusammenfasst. Das ist ein Agent. Einer Agent ist zum Beispiel, wenn ihr zum Beispiel ein Auto habt, so wie diese, diese selbstfahrende Auto von Tesla oder auch den ID-Bass, da drückte drauf und das Auto wird automatisch mehr Gas geben, Bremsen ein bisschen nach rechts, ein bisschen nach links steuern. Das ist ein Agent. Bis jetzt hat dieses klassische Promting zu Kaiagenten so funktioniert. Und Workflows, wenn ihr die nächsten Schritte, Workflows, wenn man zum Beispiel sagt, du wenn eine Email reinkommt, dann möchte ich, dass du diesen Agenten nimmst, dass du die Arbeit machst und sie für mich irgendwo abspeicherst. Aber Loops ist jetzt der nächste Sprung. Loops ist irgendwo dazwischen. Loops ist, wenn ihr mich fragt, ein bisschen so wie das Beste von beiden Welten. Loops ist man sagt, ich möchte, dass du das machst. Das ist das Ziel. Aber dazwischen, während du das machst, gebe ich dir vier, fünf, sechs, sieben, acht Agenten oder Helfer, die sicherstellen werden, dass du die Arbeit richtig machst. Also was ist das jetzt wieder, wenn wir zum Termostat zurückkommen? Naja, wir stellen beim Termostat 21 grade ein. Also wir sagen, du mein Ziel ist, ich möchte, dass du 21 grade hast. Und vielleicht in der Früh wird es so kalt, dass die Heizung sehr, sehr viel arbeiten müsste. Und dann, wenn es zu kalt ist, was die Heizung dann macht, die Heizung sagt, weißt du was?
Es ist zu kalt. Lasst mich mal ein Feuer starten. Weißt du zum Beispiel, ihr habt zum Beispiel einen Kamin? Ich starte mal den Kamin. Oh, sehr gut. Und dann wird es ihnen mal zu heiß. Und dann sagt es, weißt du, was ich auch noch machen werde? Jetzt mache ich die Fenster auf. Das heißt, jetzt fällt die Temperatur wieder. Das sind Loops. Loops sind mehr oder weniger ständig eingreifende Mechanismen, die sich selbst regeln und selbst korrigieren. Und deshalb, wenn du ein Prozess mit Loops baust, kann das drei, vier Stunden lang arbeiten. Weil, der erste Loop könnte sein, nachdem du die Interviews gelesen hast, bitte doppelt Checktee Interviews. Weil vielleicht hast du was vergessen. Und da gewinst du noch mal zehn Minuten an Arbeit. Alleine, die das dieses doppelt checken, da fängt ein anderer Agent an, nochmal drüber zu gehen. Und nochmal drüber zu gehen. Und er geht so lang weiter drüber, bis die Zielsetzung erreicht ist. Die Zielsetzung könnte sein, jedes Mal, wenn du eine Folie machst für meinen Kunden, müsst mindestens drei oder vier Kunden gesagt haben, ja, das ist ein Problem. Und da vorherst du nicht auf. Okay, Loop Nummer eins, fertig. Das ist diese externe Dannkondition. Externe Dannkondition heißt, ich muss nicht nur eine große Zielsetzung machen und sagen, weißt du, ich möchte diese Präsentation für die Kunden machen, sondern ich muss sagen, ah, bei den Interviews gibt es ja noch eine Kondition. Bei den Interviews möchte ich, dass du immer das so weit machst, bis du sicher bis das drei oder vier Mal der Kunde das gesagt hast. Ja, Marcum, der Kunde hat das gesagt. Super. Jetzt kommt erst der Bild Loop. Bild Loop heißt, die KI soll nix bauen, bis alle anderen Sensoren oder alle anderen Loops okay sind. Bis alle gesagt haben, es passt. Es ist wie man Formel 1 Autowistie. Also Formel 1 Autowistie kommt rein in die Box und dann steht da immer so ein harbere Davon. Ihr wisst das. Der eine steht da vorne und wartet. Was schaute? Na ja, es schaut zum Beispiel, ob die Reifen neu montiert worden sind. Es schaut zum Beispiel, ob wieder getankt worden ist. Es schaut zum Beispiel, ob das Visier, wie sie vom Formel 1-Vahl geputzt worden ist, weil vielleicht ist es träckig geworden. Und sobald alle diese Sachen okay sind, dann geht die Person, die vorne steht weg und dann darf erst das Formel 1-Auto weiterfahren. Und der Typ, der da vorne steht, das ist so eine Art Verify Loop. Verify Loop ist, dass die Sonat prüfe Mechanismus. Grün oder rot. Rot, du musst warten. Grün alle diese Sachen wurden gemacht. Aber merkt, wie läuft das Ding 3-4-5-Stunden lang wegen dem letzten Loop? Der letzte Loop ist der Memory Loop und beideway, der ist ultrageil. Also Memory Loop, was ist das Problem von den Kaisenmoment? Das Problem von den Kaisen ist Kontextlänge. Kontextlänge heißt, dass die KI nur ein sehr kleines Kurzzeitgedechnis hat. Und wenn das Ding so eine Stunde alleine laufen würde, dann würde es sicher nach eine Stunde vergessen, was es gerade gemacht hat. Deshalb müssen die Zwischenschritte aufgeschrieben werden. Die müssen ihr eigenes Kurzzeitgedechnis haben, ihren eigenen Memory Loop. Also ein Memory Loop heißt, dass man mehr oder weniger, sagen wir mal, je nachdem, nachdem du jedes Mal ein Loop gemacht hast oder nachdem du jedes Mal irgendwas gemacht hast, musst du dir das aufschreiben und speichern. Und dann kann die KI immer in diese Kurzzeit Memory reingehen. Und dann kann sie durchlesen und kann sie sagen, oh, jetzt wurde diese Loop fertig gemacht, jetzt kann ich mit den nächsten anfangen. Oder warte, bei dem Loop war noch drei rote Sachen, eigentlich kann ich nicht weiter machen. Jetzt, für alle, die mich jetzt verloren haben, wahrscheinlich 90 Prozent, kommen wir mal doch zurück nur zum Thermostat. Reden wir mal nur über den Thermostat. Okay, also beim Thermostat. Was machen wir? Naja, diese externen Dannkondition, erinnert ihr euch? Wir sagen, du, ich möchte einen, 20 Grad haben. Das ist die Bedienen, like I don't care. Das ist unverendbar, das ist meine Dannkondition. Dannkondition ist, das ist meine Zielsetzung. Okay, fine. Jetzt, was ist der Bildloop? Der Bildloop ist, ne, der Heizkörper fängt zum Beispiel an, der Heiz zum Beispiel auf, ohne Pause. Und dann sagt der Sensor, du, die Temperatur ist da. Und bei jedem einzelnen Grad, wo der Heizkörper hochgeht, sagt der, bin ich schon da. Bin ich schon da? Ja oder nein. Und der, der das überprüft, ist ja nicht der Heizkörper, sondern es ist der Temperatur Sensor. Und der Temperatur Sensor ist diese Verify-Loup. Also der Sensor Mist, sagt, es ist noch zu kalt oder zu heiß, pass oder fehl. Ich gibt das wieder zurück an den Bildloop, also den Heizkörper. Und somit arbeiten Temperatur Sensor und Heizkörper zusammen. Und irgendwann mal muss das irgendwo protokolliert werden. Und ihr habt es ja bei euch, kann man bei eurem Heizungssystem reingehen und diese Logs lesen. Also man kann sehen, wie viel ist in der Partei hochgegangen oder runtergegangen in den letzten drei Monaten. Dieses System hat das irgendwo gespeichert, gut in dem Fall als dein Log. Okay? Aber jetzt, wenn wir jetzt uns sagen, wenn wir mal eine Baustelle anschauen, weil das war ihr leichtes, wenn du in Temperatur Sensor. Jetzt, was ist ein Loop bei einer Baustelle? Eine ganz, ganz leicht, ganz leicht. Und zwar, der Polier ist der Build Agent. Der Polier, der kann, der muss ja nicht die ganze Zeit auf der Baustelle sein. Der Polier kann zum Teil drei Tage nicht auf der Baustelle sein. Oder eine Woche. Ne, wie machte das? Mehr, der organisierte die Maure, die Elektriker, die Installerteure. Und dann sagte, okay, Leute, das ist der Plan, das müsst ihr machen. Ich bin eine Woche weg. Dann arbeiten die, der Maure arbeitet, der Elektriker, der Installerteur arbeitet. Und meistens ist es ja nicht der Polier, der Double Check zum Schauen. Sondern da kommt vielleicht der Prüfstaatiker kommt. Und der schaut mit frischen Augen. Dann sagte ne, die Warn steht hier ein bisschen schief und dann kommt vielleicht ein Vermesser. Und der Vermesser sagt, der eigentlich hätte, hätte der Elektriker das bis dort hinziehen sollen und die Maure noch ein halben Meter. Also das müsst auch noch gemacht werden. Okay, und diese Leute machen alle, also die machen diese Verifikationen. Und am Ende gehen sie es zurück an den Bau her oder an den Polier. Und der arbeitet dann wieder mit den Leuten. Und das geht so rauf und hundereauf und hundereauf und hundereauf. Da sind Agent Loops. Also, ich hoffe, ihr habt diese Kernidee jetzt langsam verstanden. Und warum ist das jetzt von Fable 5 gekommen? Naja, weil wir bis jetzt keine Modelle hatten, die wirklich stundenlang, stundenlang, stundenlang arbeiten konnten. Und Fable 5 macht das ganz natürlich. Und eigentlich gibt es auch Erklärungen von Leute, die bei Anthropic arbeiten, sowie zum Beispiel Lions Martin. Ihr könnt euch das anschauen. Da ist ein bisschen so ein Art Infografik und diese Infografik erklärt, wie man Loops aufsetzt. Okay, aber merke ich habe ja schon gute Promz. Meine Promz arbeiten für sehr komplexe Aufgaben. Ja, das ist richtig. Aber in dem heutigen Zeitalter haben deine Promz viele Probleme. Zum Beispiel das erste Problem ist ja das, was ich besprochen habe, vorhin mit den Kontext-Window. Kontext-Window eine Million Kontext-Window könnte zum Beispiel nur ein 400-seitiges Buch sein. Okay? Und wir wissen, dass die KI sobald sie 500 Seiten, 600 Seiten, 700 Seiten ließ, dass die Antworten schlecht sind. Das heißt, nach einer bestimmten Anzahl von Tokens fängt die KI an zu vergessen. Und deshalb ist es alleine wegen dem Klever sich schon einen Memory Loop zu bauen. Memory Loop heißt du sagst der KI-DU. Wie würdest du ein Memory Loop bauen? Wie würdest du alles was du machen immer wieder abspeichern? Aber nicht nur abspeichern. Ich möchte auch, dass du hingehst und das hin und wieder liest.
Und somit könnte das Gedächtnis von der KI das vielleicht 25 Minuten lang, ein halbes Stunde lang jetzt auf einmal zwei oder drei Stunden lang durcharbeiten kann. Verstädt you wie geil das ist? Ich sag nicht, dass eure Komplexe prompt jetzt nicht mehr funktionieren. Ich sag alleine, wenn ihr ein Memory Loop baut, funktioniert das Ding, weil sein Gedächtnis hat viel länger. Das zweite Problem ist Halucination. Wir wissen ja ganz genau, wenn die KI ein bisschen länger arbeitet, dann macht sie Halucination und dann macht sie Fehler. Das heißt, jetzt braucht ihr ein very fine Loop. Jetzt braucht ihr ein Loop, der nicht am Ende, wo ihr sagt, bis du sicher, dass das richtig war, schauen noch mal nach, sondern dass die ganze Zeit drüber geht, die ganze Zeit drüber geht und doppelt schägt, dass da keine Halucinationen drin waren. Und diese very fine Loop ist ein andere Agent, ein anderer Agent vielleicht sogar mit weniger Informationen als der Hauptagent. Und diese very fine Loop muss sehr mechanisch sein, sehr, sehr mechanisch. Und das dritte und dann haben wir es hoffentlich verstanden, ist das Problem ein bisschen mit der In-Consistenz. In-Consistenz heißt zum Beispiel eine alte Heizung hat ein Thermostat, aber dieses Thermostat funktioniert ja nicht so gut. Manchmal zeigt es ölt, es ist 23 Grad, aber eigentlich ist es 19 oder es zeigt es es 23 Grad, das ist eigentlich 25 Grad. Also es ist relativ launisch. Und damit, wenn ich meine 94 oder meine 100 Slides oder alle diese Interviews oder alle diese Toothbrush-Tests von einem einzigen Workshop mache, muss das Konsistenz sein, das muss Konsistenz sein. Okay, also, Marc, jetzt hast du viel über Loop gesprochen und viele Sachen erklärt, wie bau ich das jetzt, wie präumt ich das jetzt ganz genau. Okay, also fangen wir mal an. Das erste, was ich mache, ist, ich bau mir eine Go-MD. Go-MD heißt vollgendes. Ich möchte eine hochqualitative Präsentation an den Kunden abgeben. Und sie soll extrem hoch überlappen mit dem eigentlichen Workshop, den wir gemacht haben. Okay, fine, das ist jetzt Go-MD. Schön. Jetzt kommt Rubrik MD. Meine Rubrik MD ist eine external done condition. Da steht in der Rubrik MD, Leute sehr wenig. Bitter seid ihr sicher, dass jeder einzelne Beispiel, oder jedes einzelne Beispiel, mindestens eine Frage hatte, dass Publikums-Veyantis-Workshops oder in den Interviews angesprochen worden ist, oder in den Breakout-Rooms, die wir gemacht haben angesprochen sind. Okay, was noch. Das nächste ist, der Verify-Loop muss null Fehler melden. Ha, der Q&A-Loop müssen alle Modulen grün sein. Okay, es sollen keine offene To-Dose noch sichtbar sein. Okay, dadurch, dass ich das natürlich, also ich mache das als HTML-Files, steht da noch alle Bilder sollen laden ohne 4.04 Fehler. Alle Seiten an Zahlen sollen nüggellos sein. Und diese Datei, also diese Rubrik MD darf nicht von einem Agenten verändert werden. Das ist mehr oder weniger der Bauplan vom Architekt. Diese Datei, dies heilig, nicht mal die Kai darf sie anfassen. Ja, okay, Marc, jetzt verstehe ich, du hast deine Zieserzung gemacht und dann hast du noch eine noch genauere Zieserzung gemacht. Und jetzt, wie funktioniert das Teil, das ist stundenlang arbeitet? Naja, jetzt fange ich an mit den Bauern. Also ich mach eine Build Agent MD. Und was steht drin? Bei der Build Agent MD steht "Gee und Lise die Golem die". "Gee und Lise die Rubrik MD". Bauern wir Modul für Modul, das was ich brauche. Und nach jedem einzelnen Modul, das ist ja, die Leute, das müsst ihr euch zuren. Nach jedem Modul machst du eine Verifikation-Slub. Das heißt, sagen wir mal, der baut die ersten 10 Seiten der Präsentation, soll er stoppen machen. Dann soll eine Verifikation machen. Sind alle Bilder da, funktioniert das, ist es auf Deutsch, sind da keine komische Sachen, was fehlt drin, an ABCD. Also es macht 1, 2, 3, manchmal macht das von sich aus 10 iterationen. Wenn deine Fehlerliste dann, grün ist, dann das zu weiter machen. Da steht mehr oder weniger in den Build MD. Dann geht es weiter. Okay, ich verstehe und dann hast du gesagt Verifikationen. Genau. Verifikationen ist, was möchte ich validieren? Was möchte ich sicherstellen, dass da keine Fehler drin sind. Und das ist normalerweise mehr so eine Checklist. Eine Checklist heißt, ich möchte nicht, dass du diesen Fehler machst, dass du diesen Fehler machst. Also, mehr oder weniger eine Fehl, eine Liste von Fehler, die die Kai oft macht. Ja, bei mir, was ich habe, ist die Kai nimmt Präsentationen oder Interviews, die ich geführt hätte mit den selben Kunden vielleicht vor ein Monat. Aber ich sage, das ist mir wurscht. Ich möchte ja den Outkamm der Präsentation haben. Ich möchte der Outkamm des Workshops haben. Und dann, den letzten Schritt ist dieser Memory Loop. Memory Loop ist jedes Mal, bevor du eine Verifikation Loop wieder anfängst, speichert dir auf, was wir gemacht haben. Und nicht viel. Ich brauche eine einzige Zeile. Und am Ende, wenn man das aufmacht oder wenn die Kai das aufmacht, verzetze sie sich nicht. Sie weiß gar ganz genau. Hier kann ich weiter machen und hier kann ich weiter machen. Jetzt für alle, die hier arbeiten oder die Kinder haben oder die Kinder kommen am Abend zurück. Versteht dir, was ich hier ein bisschen erkläre. Ich erkläre euch hier eine neue Art und Weise, nicht nur zum Prompten, sondern ihr könnt irgendwas vorbereiten, das dauert so eine halbe drei für Stunde, dann drückt dir drauf und dann könnt ihr zwei Stunden verschwinden. Aber diese zwei Stunden sind gerade die Zeit, wenn die Kinder zurückkommen, mit den Hausaufgaben zu machen. Oder diese zwei Stunden sind, das Mittagessen zu kochen oder das Abendessen zu kochen. Oder diese zwei Stunden sind wirklich mal Pause zu machen und ein Film zu schauen. Weil wenn ihr alle zehn Minuten reinschauen muss bei Klo, oder Klo, oder Klo, oder Kodex, das ist nervig. Ihr sitzt ja trotzdem vom PC. Auch wenn ihr so Dispatch nutzt und so weiter, das ist ja voll nähernde talisch. Und Loops gibt uns die Möglichkeit, finde ich, dass erstmal richtig, richtig lange die KI in eine konzentrierte Art und Weise fahren zu lassen. Okay, Loops. Ich hoffe, ich konnte heute ein bisschen erklären, was Loops sind. Und das Loops werden kommen werden. Also mit solchen Modellen wie Fable 5, die jetzt nicht mehr gibt, die hoffentlich, wenn ihr euch diesen Podcast anhört, wie die zurückgekommen sind oder was für sich, ihr braucht das nicht. Ihr könnt eure Loops selber fahren. Ihr könnt von der Länge oder von der Zeit, die die KI selber fahren kann. Das könnt ihr selber machen mit Loops. Jetzt ganz konkret, ganz konkret. Okay. Wir nehmen mal eine SPS. Also eine SPS in eine Produktionslinie. Okay. Was ist die SPS? Naja, die SPS, die läuft ja total alleine. Ihr müsst hier nicht jede zwei Minuten zu einer SPS gehen. Eine SPS läuft selber. Warum? Weil da drinnen Loops sind. In eine SPS steht, wenn die Maschine das machst, dann machst du dies. Generell musst du das immer weiter machen. Wenn jemand ein Parameter ändert, dann musst du das machen. Das ist ein in sich selber geschlossenes System, das immer weiter laufen kann und weiter laufen kann und weiter laufen kann. Also jede Werkslite, jede der in ein Produktionsunternehmen ist, jede Vorstand versteht, was eine SPS ist. Das ist eine SPS Leute. Und wenn wir jetzt ein Head-off-Sails nehmen, also jemand, der verkauft macht. Okay. Naja, was macht der für Käufe jetzt? Der Gert hin, der hat Meeting mit den Kunden. Dann kommt er zurück, dann schreibt er sich die Sachen auf, vielleicht aber auch nicht. Dann muss er das in ein Zähre eingeben. Dann muss man sich überlegen. Naja, ist das jetzt ein gute Kunde? Ja oder nein, pass oder fehe? Eigentlich ist es ein kleine Kunde, aber vielleicht haben die ja genug Kohle, was du sich was. Dann muss ich das irgendjemand geben. Dann müssen sie ein Angebot schreiben, dass sie in alles Zwischenschritte die Zeit brauchen.
Aber bei einem Loop oder bei mehrere Loops würde der Sales, also die Sales Person, einfach mit dem Kunden reden und dann zwei Stunden schlafen gehen oder zwei Stunden den Computer abschalten. Und wenn er zurückkommt, wird das alles automatisch gemacht. Es wird gecheckt, ist das ein qualifizierter Lied. Die Offerte wird geschrieben. Die Offerte wird reingeschmissen in seine E-Mail und dann muss er das nur noch durchlesen und das verschicken. Das ist was Loops sind. Und das hat uns so gut gefallen, dass wir das jetzt eben selber aufsetzen können, konnten. Also ja Leute, ich möchte noch ein bisschen mehr drauf eingehen, was Loops sind und deshalb an der Folge am Donnerstag schauen wir uns Loop Templates ein bisschen besser an. Also wie man mit Loop Templates arbeiten kann. Leute, heute vielleicht ein bisschen technisch, aber nimmt euch die Zeit, hört euch die Folge vielleicht ein zweites Mal an oder ein drittes Mal an. Aber ich kann euch sagen, wenn ihr versteht, was Loops sind, werdet ihr signifikant mehr rausholen aus allen Arten von KI's. Nicht nur die supergeilen wie Feb 5. Also ja Leute. Schöne Grüße aus Prägens und tekehre Malcolm out.
Podcast Summary
Key Points:
Ein neues Prompting-Konzept namens "Loops" wird vorgestellt, inspiriert vom KI-Modell "Fable 5", das von der US-Regierung aus Sicherheitsgründen blockiert wurde.
Loops sind selbstregulierende und selbstkorrigierende Mechanismen, die es einem KI-Modell ermöglichen, stundenlang autonom an komplexen Aufgaben zu arbeiten.
Es gibt drei Haupttypen von Loops
Loops lösen typische KI-Probleme wie Kontextfensterbegrenzung, Halluzinationen und Inkonsistenzen, indem sie die Arbeit in überprüfbare Schritte unterteilen.
Die praktische Umsetzung erfolgt über Markdown-Dateien
Summary:
Der Vortrag führt ein neues Paradigma des Promptings ein, das auf dem Konzept der "Loops" basiert. Ausgangspunkt ist das KI-Modell "Fable 5", das aufgrund seiner hohen Effizienz und Autonomie von der US-Regierung als zu gefährlich eingestuft und weltweit blockiert wurde. Die Kernidee ist, dass ein KI-Modell nicht nur ein einzelnes Ziel erhält, sondern durch mehrere ineinandergreifende Überprüfungs- und Gedächtnisschleifen gesteuert wird, ähnlich einem Thermostat, das die Raumtemperatur regelt.
Die Loops bestehen aus drei Komponenten: Externe Bedingungen legen das Hauptziel fest (z.B. "Erstelle eine Präsentation"). Verify-Loops fungieren als Qualitätskontrolleure, die jeden Arbeitsschritt auf Fehler, Halluzinationen und Konsistenz prüfen, bevor der nächste Schritt beginnt. Memory-Loops speichern Zwischenergebnisse und verhindern, dass die KI aufgrund ihres begrenzten Kontextfensters Informationen vergisst. Dies ermöglicht es der KI, stundenlang komplexe Aufgaben wie die Erstellung eines umfangreichen Workshop-Closeouts zu bewältigen, ohne dass ein menschlicher Eingriff nötig ist. Die praktische Umsetzung erfolgt durch das Erstellen von Markdown-Dateien (`goal.md`, `rubric.md`, `build agent md`), die das Ziel, die Qualitätskriterien und die Ausführungsschritte definieren und so eine strukturierte, autonome Arbeitsweise ermöglichen.
FAQs
Ein Loop ist ein Mechanismus, der sich selbst regelt und korrigiert. Er besteht aus mehreren Agenten oder Helfern, die sicherstellen, dass die Arbeit richtig ausgeführt wird, ähnlich wie ein Thermostat, der die Temperatur ständig überwacht und anpasst.
Ein klassischer Agent erledigt eine kleine, spezifische Aufgabe, während ein Workflow mehrere Schritte automatisiert. Ein Loop kombiniert das Beste aus beiden: Du gibst ein Ziel vor, und mehrere Helfer überwachen und korrigieren die Arbeit kontinuierlich, sodass das System stundenlang autonom laufen kann.
Die 'goal.md' ist eine leere Markdown-Datei, die das Ziel des Projekts definiert. Sie dient als zentraler Bauplan, ähnlich wie ein Thermostat, der eine Zieltemperatur vorgibt. Du gibst der KI das Ziel, ohne dich um die einzelnen Schritte zu kümmern.
Loops lösen drei Probleme: Erstens das Kontextfenster, da die KI nach vielen Tokens vergisst. Zweitens Halluzinationen, indem ein Verify-Loop ständig auf Fehler prüft. Drittens Inkonsistenz, indem sichergestellt wird, dass alle Ergebnisse gleichbleibend hochwertig sind.
Ein Verify-Loop ist eine Checkliste, die nach jedem Modul prüft, ob alles korrekt ist, z. B. ob alle Bilder laden oder keine Fehler vorhanden sind. Erst wenn alle Bedingungen grün sind, darf das System mit dem nächsten Schritt fortfahren, ähnlich wie bei einem Formel-1-Boxenstopp.
Ein Memory-Loop speichert Zwischenschritte in einem Kurzzeitgedächtnis, damit die KI nicht vergisst, was sie bereits getan hat. Dadurch kann das System zwei bis drei Stunden lang arbeiten, ohne den Kontext zu verlieren.
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