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#143 - Der effektive Hebel in der Bewerbung 50Plus: Entscheider*innen verstehen

14m 11s

#143 - Der effektive Hebel in der Bewerbung 50Plus: Entscheider*innen verstehen

Führungskräfte ab 50+ sollten ihre Bewerbung nicht mehr aus einer Perspektive der eigenen Karriere, sondern aus der Sicht des Entscheiders gestalten. Statt nur Erfolge und Stationen aufzuzählen, müssen sie klare, konkrete Antworten auf Fragen wie „Warum brauchen Sie mich?“ und „Welchen Nutzen bringen Sie?“ liefern. Ein entscheidender Schritt ist der Wechsel vom Lebenslauf- zum Entscheidungsblick, der ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse des Unternehmens fördert. Es ist wichtig, nur die drei bis fünf kraftvollen Muster aus der bisherigen Laufbahn zu betonen, um ein klares und überzeugendes Profil zu schaffen. Zudem sollten potenzielle Bedenken – wie Risiken oder Unsicherheiten – professionell vorbereitet und strategisch kommuniziert werden, um Vertrauen zu schaffen. Diese Herangehensweise führt zu einer stärkeren, präziseren und anspruchsvolleren Selbstpräsentation, die sich in konkreten Gesprächen und dem Profil widerspiegelt. Martina Frahn bietet dabei ein kostenloses Training an, um Führungskräfte strategisch auf den „Hidden Market“ vorzubereiten, ohne Bewerbungsroutinen oder Netzwerke zu nutzen. Das Training geht auf die Entscheidungsbasis ein und vermittelt das „System Restart 5“, um den eigenen Wert und die nächste Position klar zu positionieren.

Transcription

1796 Words, 11580 Characters

German
Herzlich willkommen zu "Entspannter Job bei der Mild 50+", den Podcast für Führungskräfte Ö50, die sich neu orientieren, müssen oder eben auch bewusst wollen. Mein Name ist Martina Frahn, als Senior-Nuplacement Beraterin mit über 30 Jahren Erfahrung gebe ich hier Impulse, Klarheit und konkrete Strategien für eine selbstbestimmte Berufliche Zukunft. Schön, dass ihr auch heute wieder dabei sind. Und ja, es ist ein Thema, das habe ich schon mal angesprochen. Aber stellen Sie sich vor, Ihre Bewerbung landet nicht auf einem Schreibtisch, sondern an einer Kreuzung, um mal dieses Bild aufzumachen. Links, keine Zeit, rechts, keine interessanten Kandidatinnen, geradeaus, ein Problem, dass im Unternehmen gelöst werden muss. Und irgendwo dazwischen steht ein Entscheidern mit einer sehr präzisen Frage, warum genau diese Person und das wieder möglichst schnell beantwortet haben, eigentlich sofort und genau hier können Sie punkten. Viele Führungskräfte 50+ starten Ihre Bewerbung an der falschen Stelle. Sie beginnen bei sich, bei der eigenen Laufbahn, beim eigenen Lebenslauf, bei den eigenen Erfolgen. Bei der Frage, wie stelle ich mich gut da? Das ist natürlich grundsätzlich richtig, aber letztendlich viel zu kurz gesprungen, wenn eine Kündigung im Raum steht oder Sie schon den Auflebungsvertrag verhandeln oder überhaupt eine Restrukturierung anschieht, dann schaut man zuerst auf sich selbst keine Frage, aber das ist nicht der Blick, der auf der anderen Seite schnell Interesse auslöst. Dort sitzt jemand und Sie kennen das selber, denn auf dieser Seite sitzen Sie ja nun schon lange, der Ihre ganze Geschichte sortieren möchte. Dort sitzt jemand, der ein Problem hat, ein Risiko, eine offene Rolle und eine Erfahrung mit früheren Besetzungen, Fehlbesetzungen auf der Stelle und das bedeutet, dass Ihre Bewerbung nicht wie eine Biografie liest, fließt natürlich immer mit ein, sondern sofort intensiv darauf prüft, welchen Nutzen Sie mitbringen. Und das ist genau die Chance, Ihre Wahrnehmung zu steuern. In der Arbeitentführungskräften erlebe ich häufig das gleiche Muster. Die Erfahrung ist da, aber oft wird sie nicht so benannt, dass Ihre Alleinstellungsmerkmale hervorstehen. Sondern es wird oft eine reine Leistungsaufzählung. Ja, Sie haben Alleinstellungsmerkmale, ja, es kommt aus dem Marketing und es wird oft nicht so gerne von den einzelnen Personen gehört, aber genau Ihre Erfahrung ist einzigartig und das kann man herausarbeiten. Die Leistungsaufzahl und Zählung umfasst meistens viele Stationen oder explizitische Stationen, viele Aufgaben, viele Begriffe, viel zuständig für, viel verantwortlich für. Und ja, der Lebenslauf ist immer noch so aufgebaut, diese Dinge gehören auch schon mit rein, aber um in die wirklich guten Gespräche zu kommen, brauchen Sie konkrete Anhaltspunkte, damit Ihr gegenüber sofort weiß, welchen Nutzen Sie anbringen können. Dass Sie Antwortenfarben auf Fragen wie, welches Problem können genau Sie lösen? Was wird mit Ihnen leichter, was wird mit Ihnen sicherer, welchen Weg kann man da gehen? Was aber könnte auch schwierig werden? Und was hat diese Person das Unternehmen, aber mehr diese Person, ganz persönlich, von einem Gespräch mit Ihnen, von Ihrer Einstellung? Und das ist selten besonders romantisch oder nett, aber eben von der Lösung her gedacht. Wenn dabei viel interpretiert werden muss, verschärfen Sie schnell die offenen Fragen. In zusätzliche Fragen wie passt diese Person wirklich? Ist sie noch beweglich genug? Will Sie diese Rolle wirklich? Ist sie überqualifiziert? Kommt Sie mit unserer Kultur zurecht? Kann Sie sich auf eine neue Flughöhe einlassen? Sie wissen genau, dass Sie diese Fragen mit schwingen. Das ist im Hintergrund, das wird nicht dreckig ausgesprochen, manchmal schon, aber eher selten. Und deshalb ist es so wichtig, sich mit Ihnen zu beschäftigen. Auch wenn Sie natürlich oft Tipotesen aufstellen werden, was die andere Seite so bewegt, aber der Blick darauf, der ist einfach unabdingbar. Was heißt das jetzt konkret? Ich gebe Ihnen fünf Impulsen mit, die Sie direkt auf Ihre Bewerbung, Ihr Link in Profil, Ihre Ansprache, Ihren Auftritt und natürlich Ihre Gespräche betragen können. Starten wir mit Nummer 1. Wechseln Sie vom Lebenslaufblick zum Entscheidungsblick, das was ich ja gerade schon angesprochen habe. Der Lebenslaufblick fragt immer, was habe ich gemacht? Wo war ich tätig, welche Verantwortung hatte ich, und welche Erfolge kann ich nennen? Der Entscheidungsblick fragt ganz anders. Warum sollte mich jemand jetzt sprechen wollen? Welche Aufgabe wird durch mich lösbarer? Welche Unsicherheit nehme ich dem Gegenüber? Welche Art von Situationen kenne ich ganz besonders gut? Und wo bin ich? Anschlussfähig, wo muss ich mich gar nicht erklären? Das ist ein ganz anderer Ausgangspunkt. Und dieser Ausgangspunkt verändert alles. Nehmen wir den Satz? Ich habe langjährige Führungserfahrungen im Mittelstand. So war so richtig, aber eben lasst, drehen wir ein bisschen in die Entscheidung logik. Dann ist das schon besser, ich komme aus Umfeldern, in denen Führung nah am Tagesgeschäft bleiben muss und trotzdem strategische Klarheit braucht. Das sagt schon wesentlich mehr. Und das kann man immer weiter verfeinern, denn dadurch entsteht ein Bild, ein Bild im Kopf des anderen. Dort sieht jemand ein Umfeld und das lässt sich prüfen. Das kennen wir, das brauchen wir, so stellen wir uns das vor, wie sieht das denn in der Realität aus. Es geht nicht darum, schöner zu formulieren und zu schreiben, sondern präziser Anzudockung. Das ist der Punkt, an dem Sie das direkt tun können. Und zwar, das ist Punkt 2. Erinnern Sie sich nun an Ihre eigene Entscheiderolle. Sie müssen entscheidere Logik nicht von null auf lernen. Die kennen Sie ja längst, denn sehr wahrscheinlich haben Sie selbst endlich neue Mitarbeiter eingestellt. Denken Sie noch mal kurz darüber nach. Wann haben Sie jemandem wirklich vertraut? War es die Person, die er meistens über sich gesprochen hat? Oder die Person mit den längsten Unterlagen? Die denken wir erweitens ein Glas, nein da? Oder auch bei der Person, die jeder Station ausführlich erklären wollte? Oder war es die Person eben eher? Bei der Sie relativ schnell verstanden haben, diese Person hat unser Thema begriffen. Sie kennt die Art von Druck. Sie bringt Erfahrung mit, die hier relevant ist. Sie redet nicht über Aufgaben, sondern über Wirkung. Sie passt nicht zu allem, aber zu diesem speziellen Punkt den wir brauchen eben sehr gut. Versuchen Sie sich das wirklich vorzustellen, denn diese Erinnerung können Sie jetzt umsetzen, die ist wirklich goldwert. Ja, und nun kommen wir zu Punkt drei. Verkaufen Sie nicht Ihre ganze Vergangenheit. Es klingt vielleicht unlogisch. Aber gerade erfahrene Führungskräfte versuchen oft zu viel zu beweisen. Jede Station soll sichtbar werden, jeder Erfolg mit hinein. Die Kompetenz soll abgesichert sein, jede Verantwortung soll genannt werden. Das kann häufig zu keinem starken Profil kommen, zu so einer Art überladenem Verkaufsraum. Alles steht im Regal, aber niemand erkennt, welches Produkt gerade jetzt gebraucht wird. Für denjenigen, der einstellt, ist das anstrengend. Besser ist eine klare Auswahl. Welche der drei bis fünf Muster ziehen sich durch Ihre Laufbahn? Genau dort entsteht Vertrauen und ein kleiner Seidchenk, das er arbeite ich mit Ihnen, sodass das sehr schnell, sehr klar herausgearbeitet wird. Und nun Punkt vier. Nehmen Sie mit möglichen Bedenken ernst, bevor Sie zum Hindernis werden. Einwandbehandlung, ein Fort, das Ihnen mehr oder weniger oft schon über die Füße gelaufen ist. Bewerbung 50+ hat nicht nur mit Kompetenz zu tun. Sie hat auch mit vermutetem Risiken zu tun. Und ja, das ist unbequem. Aber es ist besser, diese Risiken professionell mitzudenken als so zu tun, als gäbe sie nicht. Denn Sie können auch folgende Fragen stoßen. Denn diese Person wirklich diese Aufgabe, oder ist die Rolle nur eine Notlösung? Kann Sie sich auf unsere Strukturen einlassen? Oder bringt Sie zu viel Vergangenheit mit? Das sind alles mitunter keine angenehmen Fragen. Aber sie sind realistisch, sie werden sie gehört haben, sie werden sie sich auch selber höchstwaschen. schon gestellt haben. Deshalb nehmen Sie sich diese Fragen einzeln vor und überlegen, wie die Antworten aussehen können. Nicht reflexartig, sondern eben vorbereitet und strategisch klug. Und damit es jetzt noch konkreter wird, hier ein paar Reflexionsfragen. Sie kommen harmlos daher, haben es aber in sich. Nehmen Sie sich auch hier die Zeit, um Sie zu beantworten. Also, erstens, wenn ein Entscheiderin nur 30 Sekunden Zeit hätte, würde er oder sie verstehen, wofür sie heute relevant sind, dadurch, dass er in ihre Unterlagen schaut, dadurch, dass er aufs linkend in Profit schaut, dadurch, dass er einen Austausch mit ihnen hat. Zweitens, welche ihre Erfahrungen sind wirklich anschlussfähig, wie die Zukunft. Und welche erzählen nur von früher? In welchen Themen sind Sie mega fit und kennen die Meinungen und wissen auch, wo Sie langgehen wollen. Und drittens, was hat Sie selbst früher überzeugt, wenn Sie neue Mitarbeiter ausgewählt haben. Und findet man genau diese Qualität heute in ihrer eigenen Bewerbung wieder. Also, mir ist das klar, diese Fragen sind nicht so bequem und Sie bedeuten auch Energie aufwand, aber Sie bringen Sie raus aus dieser Bewerbungsroutine und dem Modus. Ich verschicke mal ein paar Unterlagen. Sie wissen, das ist nicht das, wofür ich stehe. Wenn Sie diese ganzen Fragen ernst nehmen, verändert sich Ihre Bewerbung und Ihr Auftreten. Ihre Außendarstellung wird schärfer. Das hat auch Auswirkungen auf Ihr Link in Profil. Ihre Ansprache wird professioneller. Ihre Gespräche konkreter. Und Sie kommen weg, aus dem ich suche etwas hinzu. Ich biete etwas an. Und wie jemand der Verstanden hat, wo und wofür sie gebraucht werden. So zu denken ist nicht leicht, selbst wenn Sie es gewohnt sind, andere Sichtweisen einzunehmen. Aber wenn es um einen selber gilt, Sie wissen, da kann es manchmal stocken. Geben Sie die Möglichkeiten also nicht aus der Hand, sondern nutzen Sie die Fragen, um sich professionell aufzustellen. Übrigens genau zu diesem Thema biete ich dem Nächste ein kostenloses Training an, das hier mal als Eigenwerbung in dieser Podcastfolge. Am 19. Juni zeige ich, wie Sie sich als Führungskraft 50+ dem hidden market strategisch nähern können. Ohne Plattes Netzwerken, ohne Bewerbungsroutine und ohne sich anzubieten. Anzubietern. Den Link zur Anmeldung stelle ich in die Show notes der Podcastfolge. Wichtig ist hier auch, ich werde in diesem kostenlosen Training im Anschluss. Das habe ich mir überlegt, mein Workbook entscheidern logik weitergeben. Das teile ich aus und Sie können davon profitieren. Sie haben ganz viele Proms, um in dieses Thema reinzukommen. Ja, wie gesagt, den Link zur Anmeldung stelle ich in die Show notes der Podcastfolge, denn der nächste relevante Kontakt entsteht selten zufällig. Er entsteht dann, wenn Sie wissen, wie sie Gespräche richtig anbauen. Mein Name ist Martina Frahn. Ich unterstütze Führungskräfte 50+ mit meinem System restart 5 dabei, ihren Wert zu erkennen, auf dem Weg zur nächsten Position ins Szene zu setzen, um sich neu zu positionieren. Innerhalb und außerhalb ihres bisherigen Unternehmens. Lassen Sie uns darüber sprechen, wie das für Sie konkret aussehen kann. Dafür schreiben Sie mir am besten direkt auf Link in eine persönliche Nachricht oder vereinbaren einen Termin über die Links in den Show notes. Vergessen Sie das Live-Training nicht. Also bis bald, wenn es wieder heißt, entspannter Jobwandel mit 50+.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Blick von der eigenen Biografie auf den Entscheidungsblick verändert grundlegend, wie Bewerbungen wahrgenommen werden.
  2. Führungskräfte 50+ sollten sich an ihre eigene Entscheiderollen erinnern, um zu erkennen, worauf es bei einer erfolgreichen Einsetzung ankommt.
  3. Es ist besser, nur die drei bis fünf besonders relevanten Erfahrungsmuster aus der Laufbahn hervorzuheben, statt die ganze Vergangenheit zu überladen.
  4. Mögliche Bedenken wie Risiken oder Unsicherheiten sollten professionell vorbereitet und strategisch berücksichtigt werden.
  5. Klare, konkrete Fragen wie „Welchen Nutzen bringe ich?“ und „Welche Unsicherheit löse ich?“ ermöglichen eine stärkere Wirkung in Gesprächen.
  6. Die Bewerbung muss nicht nur kompetenzorientiert, sondern auch auf den tatsächlichen Bedarf des Unternehmens abgestimmt sein.
  7. Ein professioneller, präziser Anspruch verändert das Auftreten im Profil, die Kommunikation und die Gesprächsqualität.
  8. Durch das Training „Hidden Market“ können Führungskräfte strategisch ohne Routine in ansprechende Positionen gelangen.

Summary:

Führungskräfte ab 50+ sollten ihre Bewerbung nicht mehr aus einer Perspektive der eigenen Karriere, sondern aus der Sicht des Entscheiders gestalten. “ liefern. Ein entscheidender Schritt ist der Wechsel vom Lebenslauf- zum Entscheidungsblick, der ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse des Unternehmens fördert.

Es ist wichtig, nur die drei bis fünf kraftvollen Muster aus der bisherigen Laufbahn zu betonen, um ein klares und überzeugendes Profil zu schaffen. Zudem sollten potenzielle Bedenken – wie Risiken oder Unsicherheiten – professionell vorbereitet und strategisch kommuniziert werden, um Vertrauen zu schaffen. Diese Herangehensweise führt zu einer stärkeren, präziseren und anspruchsvolleren Selbstpräsentation, die sich in konkreten Gesprächen und dem Profil widerspiegelt.

Martina Frahn bietet dabei ein kostenloses Training an, um Führungskräfte strategisch auf den „Hidden Market“ vorzubereiten, ohne Bewerbungsroutinen oder Netzwerke zu nutzen. Das Training geht auf die Entscheidungsbasis ein und vermittelt das „System Restart 5“, um den eigenen Wert und die nächste Position klar zu positionieren.

FAQs

Ein Entscheidungsblick fragt nicht nach dem, was man getan hat, sondern nach dem, was man lösen kann. Er zeigt klare Werte und Nutzen, die ein Unternehmen tatsächlich braucht.

Denken Sie an Situationen, in denen Sie erfolgreich neue Mitarbeiter eingestellt haben. Welche Qualitäten haben Sie dann wahrgenommen? Das zeigt, was Sie besonders gut erkennen.

Eine übermäßige Aufzählung wirkt überladen und vermittelt keinen klaren Mehrwert. Stattdessen wählen Sie drei bis fünf Muster aus, die Ihre einzigartige Stärke widerspiegeln.

Stellen Sie sich die Fragen vor, die ein Entscheider sich stellt. Antworten darauf zeigen Integrität und Selbstreflexion und machen Ihre Bewerbung authentischer.

Wann habe ich jemanden schnell verstanden? Welche Erfahrungen sind wirklich anpassungsfähig? Wo bin ich besonders fit und welcher Wunsch habe ich heute? Diese Fragen führen zu relevanten Aussagen.

Sie zeigt, dass Sie nicht nur Erfahrung haben, sondern einen konkreten Nutzen für das Unternehmen anbieten. Das hilft, schnell und überzeugend wahrgenommen zu werden.

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