#141 Die ISPPM - der Anfang des Lebens zählt - Interview mit Kola Brönner
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Der Podcast „Herzbauchbindung“ stellt die Internationale Gesellschaft für Pränatale und Perinatale Psychologie und Medizin (ISPPM) vor, die seit über 55 Jahren existiert. Gegründet wurde der Verein, um die wissenschaftliche und gesellschaftliche Anerkennung dafür zu fördern, dass der Mensch bereits vor und während der Geburt prägende Erfahrungen sammelt. Heute vereint die ISPPM etwa 300 Mitglieder aus verschiedenen Berufsgruppen wie Ärzten, Hebammen, Therapeuten und Doulas. Zu ihren Hauptaktivitäten zählen interdisziplinäre Tagungen, die Pflege einer Therapeutenliste, ein Hilfetelefon für Frauen nach schwierigen Geburten sowie die Bereitstellung von Fachliteratur. Ein zentrales Thema ist der Einfluss der eigenen Geburtserfahrung auf das spätere Leben und die Geburt der eigenen Kinder. Methoden wie die Bindungsanalyse unterstützen Schwangere dabei, bereits während der Schwangerschaft eine bewusste Beziehung zum Ungeborenen aufzubauen und mögliche Ängste oder Traumata aus der eigenen Vergangenheit zu erkennen und zu integrieren, um so einen positiveren Geburtsverlauf zu ermöglichen.
Das ist ausgesprochen, die internationale Gesellschaft für Prehe und Perinathale Psychologie und Medizin. Hallo und herzlich willkommen bei Herzbauchbindung, dem Podcast für dein Mama-Mindset. Ich bin Kristina Daum, Hebammer, Psychologischer, Systemischer Coach, Mama von drei Kindern und Mitglied der ISPPM. Ich bin heute im Interview mit Kola Bröner, der Präsidentin, dieses, wie ich finde, so wichtigen Vereins und sie spricht darüber, seit wann es diesen Verein gibt, warum es diesen Verein gibt, für was die Mitglieder aller Berufsparten rund um Schwangerschaft und Eltern sein, losgehen und was es noch relevantes zu wissen gibt, wenn du gerade Mama wirst, schon Mama bist, Fachpersonen in diesem Bereich bist, oder einfach Interesse daran hast, welchen Einfluss deine eigenen Geburt auf dein weiteres Leben und auf die Geburt deiner Kinder wiederum haben könnte. Ich finde es super informiert dieses Interview und ich kann nur die große Botschaft rausgeben, werde bitte Mitglied in der ISPPM. Ich bin so sehr davon überzeugt, dass diese Arbeit so so wichtig ist und dass viel mehr Menschen sich für diese Prehe Natale und Perinathale Phase stark machen müssen. Los geht's! Ich bin gespannt, was du hier für dich mitnehmen wirst. Hallo und herzlich willkommen! Wir sind im Interview. Ich bin im Interview mit der Kola Bröner. Die Kola ist die Präsidentin von der ISPPM und genau über die ISPPM möchten wir heute sprechen und ich übergebe einfach mal das Wort an die Kola, die es eigentlich gerne vorstellen und einfach mal sagen, was wäre, wie, wo ist die ISPPM? Genau, weil das ist ja so ein Kürzel, danke dir, Kristina, das ist ja so ein Kürzel, was manchen bekannt ist, aber ich glaube so immer mit dem großen der beiden Öffentlichkeit eben nicht. Das ist ausgesprochen, die internationale Gesellschaft für Prehe und Perinathale Psychologie und Medizin und die existiert jetzt über 50 Jahre, sogar 55 Jahre dieses Jahr. Ja, und die haben sich damals zusammengefunden, dass man vor allem Ärzt und Analythika, Psychoanalythika, weil in der wissenschaftlichen Welt dieses Prehe Natale erleben, das Menschen sehr unbekannt war. Also auch bei den Analythikern ist das bis heute, so ein kleiner Exkurs, bis heute ja umstritten, weil Psych und Freut das ja nicht gesagt hat und er hat ja seinen Schüler Otto Rang, der verhundert Jahren das Buch fliegt das Trauma der Geburt, die haben sich ja darüber auch entzweit, weil Freut das weiter hinigiert hat und Otto Rang bei seinen Erkenntnissen geblieben ist. So, ich sag immer so, für Mütter und Frauen ist das, was völlig selbstverständlich ist, dass wir im Kontakt sind mit dem Baby, dass wir das Baby spüren, dass wir in Beziehungen gehen mit dem Baby und aber für die Wissenschaft eben nicht und dieser Verein wollte, dass der Öffentlichkeit der Wissenschaft und es wollte vor allem auch eine Anerkennung haben, dass der Mensch von Beginn an Erfahrungen sammelt, dass das eingespeichert ist heute, ist das gar kein Thema mehr wissenschaftlich, auf einen runterbewiesen mit den Neurobiologen und Epigenetikern und Stressvorschein, aber vor 55 Jahren sag hier in Deutschland und in der Welt dieser Andersaussatzung. Das vielleicht dazu über die Entstehung der ISPPM und heute sind wir einen Verein international mit ungefähr 300 Mitgliedern und wir sind breit aufgestellt. Wir haben mittlerweile viele Teraporten, an unterschiedlichster Berufsart, also von Gestaltteraporten über Köpferpsich oder Teraporten, über Durchfaaltyker, wir haben Hebam, wir haben osteoparten, wir haben eigentlich fast alle Berufsgruppen, die, was mit Geburt zu tun haben und mit Schwangerschaft, die Dulas, die sind bei uns Mitglied und oder die Hauptaufgabe, um das in die Öffentlichkeit zu bringen, Talungen zu veranstalten. Und seit über zehn Jahren findet die auch jährlich statt, früher war das alle zwei Jahre und auch im Wechsel, manchmal ist es eine deutsche Tagung, manchmal ist es eine internationale Tagung. Neben dem haben wir eine Teraportenliste, wenn jemand zu diesem Thema etwas sucht, also wenn jemand darum weiß oder erkannt hat, dass verhandensweisen, die wiederkehren, aus dem man nicht herauskommt, aber herauskommen möchte, die man verändern möchte, wenn man schafft es nicht und zieht Rückschlüsse zu Geburt oder Schwangerschaft. Haben wir halt ein Teil von der Teraporten, da gibt es eine Liste bei uns auf der Webseite und wir haben das Hilfe Telefon für Frauen nach schwieriger Geburt. Und es gibt natürlich immer noch, aber das ist leider ein bisschen weniger geworden, so ein Forschungsteil, wo das immer noch weiter erforscht wird, damit es auch wissenschaftlich weiter anerkannt wird. Also ihr seid breit oder wir? Ich bin auch Mitglied in der ESPPM, ich zeh mich damit dazu war auch schon zweimal bei den Tagungen und finde das super bereichern und ganz erweitern, einfach vom Denken, also eigentlich was, was so augentöffnet ist aus meiner Sicht. Und ihr habt euch da breit aufgestellt und schon seit 55 Jahren sind da die Forscher dran, ihr versucht oder wir versuchen immer mehr, auch Leute mit ins Boot zu holen, um das Verständnis dafür zu fördern, das vieles mit der Schwangerschaft ohne der Geburt zu tun hat. Und diese Phase einfach viel sensibler ist als vielleicht auch heute noch, Landläufig gedacht, oder? Also das Wissen ist noch nicht überallhin vorgedrungen, habe ich das Gefühl. Nee, das ist das, das ist es nicht, also ich hatte vor ein paar Monaten Kontakt mit einer jungen Medizinerin, die wollte erst mal die Studienlage wissen. Mhm. Ist das nachgewiesen? Ist das bewiesen, welche Studien sind die, als was immer doppelblind? Und, ne, diese, wie mehr mehr kein Wissenschaftler. Ich komme mit dem Beruf, Sozialarbeiterin, habe dann da ganz früh Geburt svorbereiter Ausbildung gemacht, habe Geburt svorbereitung fast 20 Jahre gemacht, bis das mit dem Finanzierungssystem der Kassen, die hat das dann aufgegeben. Ich habe dann angefangen eben Terapolche ausbildung zu machen, das habe ich sehr früh gespürt, dass ich Psychotrapolche arbeiten will, also eine Köpfe Psychoterapie Ausbildung, eine systemische Fortbildung, ne. Trauma Terapolche fortbilden, also ich bin da also ja breit aufgestellt und war eben lange Vorsitzende von dem Verein, der eben Geburt svorbereiter ausgebildet hat. Also ich habe irgendwie zwölf Jahre Geburt svorbereiterinnen ausgebildet. Was ja da ein ganz starker Bereich der Prävention ist. Das ist mir immer wieder rückgemeld worden von meinen schwangeren Paaren, sage ich jetzt mal so, der Begriff ist ja auch nicht wissenschaftlich und das diese Art der Vorbereitung, wie ich sie gemacht habe, die wirklich ganz oft durch das erste Jahr durch die kleinen Zeit getragen hat. Weil es auch viel Beziehungs- und Paararbeit beinaltet hat. Und dann nach dem Geburt svorbereiterinnen, wenn sie nicht je abends sind von der Kasse nicht mehr, also den Frauen nicht mehr rückfinanziert wurde, bin ich dann der ISPPM-Ball treten und da irgendwie ganz schnell, irgendwie haben sie gesagt, ich sollte ihn in Vorstand kommen. Das haben sie uns jetzt auch geschafft. Und nun bist du Präsidentin und so ein bisschen der Kopf dieses Vereins und identiärs jetzt auch viel Veranstaltungen, bis jetzt auch gerade aktuell wird im Februar, was stattfinden magst du da kurz was dazu sagen? Ja, wir hatten Anfang November in Aachen, er hat eine deutsche Tagung zu dem Thema Traumatische Geburt, Traumatisierte Gesellschaft, die Bedeutung der Präimperinitalen Psychologie und zwar interdisziplinär, weil wir sind interdisziplinär. Und weil wir ein internationaler Verein sind, haben wir zu dem gleichen Thema jetzt am 1. Februar eine englische Online-Tagung mit internationalen Referenten zum gleichen Thema. Und es ist uns wirklich wieder gelungen, in meinem gleichwertig gutes Programm interessant, qualitativ gut auf die Beine zu stellen, zusammenzustellen, wie wir das ja auch auf der deutschen Tagung schon hatten. Da freut mich sehr drauf, ja. Also ich werde ja den Link auch in den Schonorts von der Reinsetzen, dass man da auch drauf kommt, wenn man jetzt interessiert ist und gerne weiter sagen, natürlich. Ja, das ist da regelmäßig für alle Berufsblutmen, also interdisziplinär heißt für Ärzte, für Hebammen, für Dulas, für Psychotherapeuten, für alle, die mit schwangeren Menschen arbeiten, mit Familien arbeiten, ist das wirklich so eine Bereicherung, diese Tagung. Genau, gerne da mal reinhorchen und gerade wenn ihr jetzt auf die Folge nach dem 1. Februar hört, dann nun sich es trotzdem zu schauen, wann es denn das nächste, was da stattfindet. Also regelmäßig gibt es da Treffen und Tagung. Ja, genau, die deutsche Bebritttagung, die steht schon fest, die ist Ende Oktober. Es ist nur Oktober bis 1. November, die ist dann wieder in Steuben, da war sie einige Jahre, und das ist weit resten. Das geht weiter und was wir schon angesprochen haben, sind wir organisieren, halt regelmäßig sogenannte Netzwerktreffen. Es gibt so zwei verschiedene, es gibt Netzwerktreffen, wie morgen haben, zum Beispiel, wo sich Deutsche Vereine, die sich mit Geburtskultur beschäftigen, sich treffen und sich austauschen und sich gegenseitig unterstützen. Das gleiche haben wir auch zweimal mehr mit internationalen Vereinen. Und wir haben Netzwerktreffen, wo Bevorträge gehalten werden, rund um Schwangerschaftgeburt, Konzeption, also Zeugung, Entfängnis, Nachgeburt. Und die finden auch regelmäßig, also einmal im Monat statt. Und das findet man alles auf unserer Webseite dann. Es gibt doch einen Rundbrief, einen Newsletter, wo dann einfach auch noch mal alle vier bis sechs Wochen weitere Informationen, Veranstaltung, also Neuigkeiten verteilt werden. Was ich auch sehr wertvoll finde, auf der Homepage findet man auch Auflistungen von verschiedenen Literatur zu dem Thema. Eine riesengroße Auflistungen, sage ich jetzt mal, so dass alle, die daran Interesse haben und einfach mehr zu dem Thema lesen möchten, sich da mehr reindenken möchten, egal ob jetzt aus dem Fachbereich oder einfach aus dem betroffenen Bereich, dass man sich da voll rein schauen kann, beziehungsweise danach suchen kann. Ja, das war ja auch so ein Grund anliegen von dem Verein Literatur zusammen in dieser großen Datenbank. Und unser Alp-Präsident Ludwig Janus, der hat ja auch wirklich viele, viele Bücher beschrieben. In Mattis Verlag veröffentlicht, um dieses Wissen wirklich in die Offenlichkeit zu bringen. Und da ist da ja bis heute mit seinen 85, 86 Jahren hochaktiv, mit Vorträgen, auf den Tagungen, mit Interviews, Artikel. Also da, das ist wirklich ein Fundus und es gab auch mal eine internationale Zeitschrift in Journal. Das ist dann abgelöst worden von den Jahrbüchern, wo die Vorträge aus den Tagungen verschriftlich herausgegeben worden sind. Die werden jetzt wieder abgelöst von einem European Online Journal, wo wir, ich hoffe, wirklich kurz vor der ersten Ausgabe stehen, als es ist so weit alles fertig ist, muss jetzt nur noch in dieses Online-Programm, wo dann eben auch Deutsch und englischer Artikel zu dem großen Bereich der ersten Lebensphase gelesen werden können. Ja, also für mich einfach rund um wichtiges und ganz, ganz elementares Arbeiten, was die ESPPM da macht, also diese Aufklärungsarbeit und für Öffentlichung von dem Wissen dann auch, das ist auch nach außen getragen wird. Ja, was ich vielleicht jetzt noch hier mit einen bringen will in den Podcast ist, dass ich mit dem Professor Janus schon ein Podcast in der wir aufgenommen habe, also wer da Interesse hat einfach auch noch tief einzutauchen, wie er arbeitet und was er an Informationen darüber geben kann. Ja, auch über die prenatale Phase gesprochen und über das Hilfe Telefon haben wir auch schon eine Episode aufgenommen, denn das ist auch ein ganz wichtiges Angebot, gerade für Frauen, die das Gefühl haben, sie haben eine schwierige Erfahrung unter der Geburt gemacht und sie brauchen da ein Aufarbeit, ist das so eine Anlaufstelle. Und auch dazu gibt es eine Episode und ich würde das alles in den Chancenort verlinken und dann hat man da so ein bisschen die Quervernetzung und kann sich da noch ein bisschen mehr informieren. Genau. Ja, danke. Und was mir auch noch kam, ist ja das Thema "Bindungsanalyse", das ist ja auch auch ein Unterpunkt sozusagen, nicht der ESPPM, aber vielleicht auch gerade der prenatalen Arbeit oder der prenatalen Möglichkeit, da Geburt vorbereitet einen guten Samen zu sehen, sag ich jetzt mal. Auch dazu gibt es hier noch eine Episode, also das wäre da jetzt auch das Thema, wie kann ich da mehr Informationen kriegen, ohne mich jetzt direkt in Fachliteratur einzulesen, kann da vielleicht auch hier noch ein bisschen weiter reinhören. Ja, weil es ist ja so beides, dass wir da sind ja selber alle geboren, wir waren alle im Leib unserer Mutter und haben unsere eigene Geburtserfahrung. Und dann machen wir mit den, also wir Frauenmitter, aber auch die Männer, das ist gar nicht gut, die Gebären nicht. Und trotzdem, das habe ich immer wieder erlebt bis heute, erleben die Geburt auch auf dem Hintergrund ihrer Geburtserfahrung und nicht selten, konrespondiert das dann auch mit der Geburt des Kindes. Also, zum Beispiel die Frau war zum Beispiel, habe ich schon erlebt, sie war sogar eine Hausgeburt, alles gut, Palette gut gelaufen. Und dann hatte sie eine Kaiserschnittgeburt mit ihrem ersten Kind und hat das überhaupt nicht verstanden. Und dann haben wir wirklich zu dritt gesprochen, der Mann war dabei und dann stellte sich heraus, der Mann per Kaiserschnittgeburt. Also, das sind so Sachen, die könnte man wirklich noch weiter erforschen, weil das. Man sieht das, also das ist ja phenomenologisch, kann man das beobachten oder empirisch. Wie das dann jetzt endlich zustande kommt, ist ja doch noch ein Mysterium. Was da alles mit rein spielt, einfach auch, ne? Und da ist die Bildungsanalyse, hat da so etwas entwickelt, das waren zwei, auch seit sich Vanalytika, aus Ungarn, wieder so eine Methode entwickelt haben, wie die Mutter während der Schwangerschaft begleitet, oft durch die Hebange. Im Kontakt geht mit ihrem Kind und die Beziehung einfach schon in der Schwangerschaft in der Teil aufbaut. Weil das Kind hört ja ab der 16 Woche, hört es und es nicht ganz wie über das hören war. Und das kommuniziert auch mit seiner Mutter. Und manche Frauen können das ganz intuitiv feststellen und auch berichten. Und andere, den ist da einfach höfreich, so ein paar Impulse zu geben, oder eine Leitung zu haben. Ich hatte einen interessantes Buch gefunden, von der Dorothy von Stufe, auch erzielen, um sich hinterher wollten, dass sie es wirklich wollen reden. Und die hatte auch so ein Verfahren und die Mutter Kontaktaufnahme mit ihrem Kind in der Schwangerschaft. Und in den Ende der Schwangerschaft haben die Kinder dann von der Geburt erzählt. Und sie sagt, das hat sich immer wieder gesteht, ich das, was die Kinder mit den Müttern berichtet haben, aus dem Baucher raus, es hätte dann auch in der Geburt zu getroffen. Also das sind wirklich, das ist so ein spannendes Thema, weil natürlich, was wir oft beobachten, ist die Geburt des ersten Kindes, oft ähnlich wie das der Mutter, also was die Mutter selbst erlebt hat. Und gleichzeitig bestimmt natürlich auch das Baby, die gemuhrt mindestens zu 50 Prozent mit. Und dann haben wir noch die äußeren Faktoren. So, und dann haben wir einen Siedermusfäre, der Geburtssdiskuburtsorte, der Begleitung und so weiter und so. Ja, und da auch gerade über die Bindungsanalyse oder über dieses Geburt vorbereiten, wie du das wahrscheinlich auch schon über Jahre Jahrzehnte machst. Es ist halt ein, wie kann Mutter und Kind vorher schon so eine Einheit werden, wie können sie sich aufeinander einstimmen? Wie kann man da vielleicht auch Steine aus dem Weg räumen, die vorher da sind, weil jeder Angst ist ja ein großer Stein, der auch im Weg liegt. Wie kann man das anschauen, das ist einfach auch ein sehr wichtiges Thema, also Psychologie ist ja da ganz viel schichtig. Ja, jetzt sehe ich immer ganz gerne von einem Fall, das war auch beurteilt uns, wo es die Hebamme weiter bei erklärt, den Geburtssdiskuburtszess und einen Mann fragte immer, ja und wenn das Kind stecken bleibt, ja, es ist ein Geburtskanal und es bleibt stecken und es kommt nicht heraus. Was womöglichkeiten gibt es denn und dann hat die Hebamme das erklärt, ich hab was gesagt und dann sagte der Mann wieder, noch was ist, wenn das Kind des Köpfen stecken bleibt und nicht rauskommt, was ist denn dann? So, und nach dem dritten Mal wurde die Kupel langsam unruhig, ist ja klar, und das macht ja auch produziert ja Angst. Und dann hab ich, dann hab ich immer immer diese Frage gestellt, weißt du denn etwas über deine Geburt, wie deine Geburt verlaufen ist? Und dann lachte seine Frau schon, weil er war eine Zangengeburt und zwar eine schwierige, weil die Zange abgerutscht war und der Kopf war verletzt. Und in den ersten Momenten, ich klar war, gibt es sei jetzt eine Behinderung oder nicht. Ist alles gut gegangen und für den Mann hat das an der Stelle gereicht. Als der die Verbindung gesehen hat sich in seiner Frage und aus seiner Sorge und seiner eigenen Erfahrung, konnte der komplett entspannen, weil die Frau hätte gerne eine Hausgeburt gemacht, nur mit der Angst des Mannes wäre das nicht gegangen. Und das war dann nicht das man immer nach Hause gebunden hat, aber die Frau, die hat dann zu Hause ihr Kind bekommen und das ist auch zum Glück alles gut gegangen. Und so war es, hab ich immer wieder erlebt, auch wenn Frauen bestimmte Ängste hatte eine andere Frau, die sagt immer, "Ja, und mein Mann, wenn der nicht rechtzeitig zurück ist und er arbeitet irgendwie auch 600 Kilometer weiter weg, drei Tage die Woche." Und der hatte aber die Ruhe weg und dachte ich, ich würde schon da sein, keine Sorge, wenn die wen losgehen, erstes Kind setzt mich in Zucht bin ich da. Und das hat die nicht beruhigt, ist klogisch. Und dann, nachdem das dritte Mathema war, dann hab ich dann auch gefragt, weißt du, was von deiner Geburt. Und dann war das die Fakte so, dass der Vater, dem Mutter ins Krankenhaus brachte, unterwegs. Und dann noch die Hebammer holen musste, weil die kein Auto hatte. Und die Frau hat wirklich ohne ganz alleine Intervenen im Krankenhaus oft auf die Hebammer gewartet. Und diese Not hat sie natürlich die Frau unter der Geburt mit der Mutter in der Mutter mitbekommen. Das Schöne ist, wenn wir uns da in der Schwangerschaften, deshalb ist die Windungsanalyse da so wertvoll, wenn wir uns damit beschäftigen, reicht auf die Erkenntnis, den Zusammenhang zwischen meinen Sorgen und Gedanken oder auch vielleicht Ängsten mit der eigenen Erfahrung zu realisieren, zu erkennen. Die Verbindung herzustellen einfach, das anzuschauen, das ist dann einfach das Wertvolle, das auch Frau oder Pa oder Mann, dann in dem Moment erkennen, das hat was mit meiner eigenen Geschichte zu tun. Ich kann es mehr angucken und ich kann dann mir klar machen, auch diese Geburt, die vor uns liegt, ist ein neues Kapitel. Ja, ja. Weil es ist ja so, wenn wir schwanger sind, die Kinder haben wissen, dass wir im Finden anders sind. Wir sind offener Dinge berühren, uns eher und das kann sehr angenehm sein. Das kann aber nie nachdem, wie die Umwelt mit uns umgeht, auch unangenehm sein, macht uns natürlich sensibel fürs Kind. Ja, und es ist sehr, sehr wertvoll, da in diese Verbindung reinzugehen in diese Sensibel. Also aus meiner Sicht auch als Hebammer und in meiner Arbeit nicht einfach die Sachen dann da sein zu lassen und zu sagen, ja, okay, ich hab halt diese Angst, uns ja logisch macht, ja Angst vorgeburt, sondern einfach rauszusuchen und auch zu sagen, hey, wo kann ich denn hinschauen, um diese Angst zu verstehen, zu überwinden oder wie, ja, was sind die Hintergründe vielleicht auch, oder das Verstehen hilft ja in ersten Schritt schon mal auf jeden Fall, anders auf die Geburt zuzugehen. So wie du vorhin sagt, das sind ja auch Körperpsychotherapeuten in der ISPPM und aus meiner Erfahrung braucht es dann irgendwie oft schon auch noch mal was, ein integrieren, erfordert, also dieses alleine des Wissen ist manchmal nicht unbedingt ausreichend, aber so ein bisschen draufzuschauen ist schon mal ein erster Schritt statt, das einfach nur wegzudenken, weil dann kommt die Angst erst recht in der Geburt wieder hoch, ne? Ja, ja, und genau das wollte ich sagen, das ist in der Geschwangerschaft sich auch so leicht dann löst. Auf dem Hand haben die Erkenntnis gereicht, jetzt hängt natürlich man so sagen, wie schwer wir ihnen sind die Sorgen und Ängste, das ist schon klar. Ja. Und wo kommen die Ängste her, weil wir heute wissen, wir ja darum, dass das so transgenerational ist und dass nicht nur die eigene Geburt mit der Mutter, sondern dass unsere Eizelle ja schon in der Großmutter entwickelt wurde, also die Erfahrung der Großmutter kann über das Zellwurst dann auch noch auf uns hineinwirken. Also, als die Mutter im Leib der Oma war, dann wurden ja die Eizellen schon gebilden und da waren wir dabei. Und von daher ist das auch wirklich manche E-Bahn machen, das sehr hilfreich, um so ein bisschen transgenerational zu schauen, wie war denn die eigene Geburt, die Geburt der Mutter und der Großmutter? Und dann erklärt sich auf wie gelassen, wie zuversichtlich bin ich oder wie viel Angst habe, oft aufgrund dieses Erfahrungen hinter uns. Ja, da mag ich vielleicht auch noch kurz den Gedankengang zu Ende gehen, weil natürlich spielt oft das in der Vergangenheit eine Rolle. Aber was ich jetzt oft in meiner Arbeit sehe, ist, dass auch die aktuellen Einflüsse einen Riesenunterschied machen. Was hole ich mir in der jetzigen Schwangerschaft mit dazu? Also auch da, wie viel Stories höre ich mir an, wie viel konsumiere ich im Internet. Also die Frauen dann in dem Fall, welche Angst hole ich mir auch noch jetzt gerade aus meinem aktuellen Umfeld? Also das ist für mich so wie so eine Kaskade. Das ist die Großmutter spielt eine Rolle, die Mutter spielt die eigene Geburt spielt eine Rolle. Und dann aber auch mit was umgebe ich mich in der Schwangerschaft und welche Input habe ich dann. Und ich glaube, das ist auch gerade heutzutage in dieser sehr digitalen Welten Riesenfaktor. Dass er sich da auch sehr, sehr bewusst sein sollte, was Einflüsse hat auf das Baby, auf die Vorbereitung, auf die Geburt, auf die Geburt als solches und auch auf das Eltern sein. Ja, das ist so bleib wichtig. Und die Grundregel ist da, bitte nur positives anwenden. Wenn irgendwas negativ ist, wegklicken. Und das ist einfach, wir wissen, dass aus der Stressforschung, dass die Atmosphäre im Mutterleib, die Gehirnentwicklung beeinflusst. Wir werden ingehörn so eine neuroponale Verbindung geschaffen, um Stress zu bewältigen. Oder werden im Entwickeln sich ingehörn neuronale Verbindung auf der Grundlage von Vertrauen und entspannen. Und das wird da schon, es ist natürlich alles veränderbar und im Nachhinein auch. Und dann kann sich das aber da anders und weiterentwickeln. Wenn wir darum wissen, dass das ein entscheidender Zeitraum ist für unsere menschliche Entwicklung auch fühlt sich auch körperlich. Dann macht es einfach Sinn, wirklich dafür zu sorgen, dass wir uns mit positiven Dingen umgeben. Und das ist gerade für mich, wie bei uns in der Gesellschaft gar nicht so einfach. Aber nicht, du warst ja auf der Tagung, ja, es war so bereich, von diesem Urford der Kogis zu hören, wo das einfach gepflegt und gewusst, dass dieses Wissen gibt es einfach. Dass da alle dafür sorgen, dass es der Mutter, den Kind der Familie gut geht. Und dass man negativ ist, so gut es geht, fernhält, weil es ist nicht nötig so. Und dann der Stelle ist so einen Satz für nicht so entscheidend, weil wir leben in einer Welt und das Kind entwickelt. Ist auch wichtig, dass das Kind verschiedene Emotionen und Gefühle erlebt, einfach auch um das zu entwickeln, nicht damit auseinanderzusetzen. Und wenn wir schon mal Stress haben als Stangeref auch, und es hat aber mit dem Kind gar nichts zu tun, dann können wir genau das kommunizieren. Wir können den Baby sagen. Auch wenn du den Stress hier gerade mit erlebst, dann habe ich jetzt gerade in meinem Chef oder vielleicht auch mit meinem Partner oder mit meiner Mutter, wie auch immer. Wir kennen ja die Auseinandersetzung. Es hat jetzt gerade gar nichts mit dir zu tun. Du bist willkommen und man glaubt es nicht, aber es ist so, da gibt es Untersuchungen an Amerika, da haben wir es mit Vergleichsproben probiert. Dass die Kinder kommen, differenzierter auf die Welt und die Beziehung, das können es unterscheiden. Was gehört zu mir? Und was sind die Gefühle der Mutter? Und das Einsatz und das Welten Unterschied. Ja und was mehr kommt, ist es auf jeden Fall schon ein Satz, den ich an meinen Kind richte. Also ich als Schwangere, in dem Fall, ich gehe in Kommunikation mit meinem Kind. Und ich finde das macht auch schon einen Riesenunterschied. Also dieses, ich gehe wirklich in Kommunikation mit meinem Kind. Nicht nur ein, ich beobachte mein Kind, was ja oft auch über Ultraschall, über ZDG, über As bewegt sich gerade. Dann ist das so ein voneinander getrennt sein. Aber wenn ich mit meinem Kind in Kommunikation gehe, ins Gespräch gehe und auch wirklich ganz klar, ganz klar, segnale Sende an meinen Kind, dann ist das, finde ich auch schon eine große Bereicherung. Ja, total. Und auch wenn ich dann so Parahatte oder auch Mütter hatte, die erst mal so ein bisschen fremden, was ich da erzähle, dann habe ich gesagt, ja und oft essen, ändern sich die Esgewohnheiten oder Wohnheiten, wie welche Musikmann mag, in der Schwangerschaft. Wo kommt das denn her? So, da spricht das Kind doch schon mit und wenn das so ein paar so konkrete Dinge, dann da können die ganz oft auf Frauen, die so erst mal den Boss ist, das sind hier für eine Psyche und können die dann anfangen, was dann mit, ja, damit anzufangen. Also ich hatte einmal eine Frau, die war, bestrickte Vegetar hierhin und dann wurde ich schwanger und dann kam die an, man kann gleich und keiner Metzgerei mehr vorbeigen, so und jetzt ist es sich da vor total geäkelt und umgekehrt. Menschen, die sonst irgendwie vielleicht gegessen haben konnten, das in der Schwangerschaft auf einmal nicht mehr, dann wurde sich der Magen umso zu sagen und ja, wer sorgt denn dafür? Ist ja der, wir sitte die gleichen, also unser Körper und unsere Einstellungen, die ändern sich ja nicht von heute auf morgen. Ja, so spannend. Es ist so eine ganz spannende Lebensphase und es lohnt sich da, ganz achtsam und bewusst hinzukucken. Und auch hin Kontakt zu gehen, mit sich selbst und mit seinem Baby, dann im Bauch. Kannst du vielleicht noch sagen, inwiefern wir die ESPPM unterstützen kann? Wenn man jetzt sagt, das finde ich so ein wichtiges Feld, ich möchte da Unterstützung leisten, merdet alle Mitglied, oder? Ja, genau, das ist einfach, womit wir uns verarbeitet unterstützen. Wir haben keine größeren Spänen, sondern wir finanzieren uns wirklich aus Mitgliedsbeiträgen. Wir haben so eine Radkraft im Büro, in einem Sekretariat. Ansonsten machen wir alles auch ernstamtlich. Aber wer unsere Arbeit unterstützen möchte, der kann gerne Mitglied werden, erhält dann regelmäßig unseren Wohnbgief und über die Netzwerke treffen, über die Fortwege. Es geht natürlich als Angebot, als Ausgleich auch in Mäßigung bei den Tagungen. Und man kann natürlich auch gerne aktiv werden. Wir freuen uns sehr, wenn die generelle Generation aktiv wird. Das ist gerade wirklich mehr so zufällig. Es ist die Martina zu uns in den Vorstand ganz spontan gekommen. Und das ist noch eine junge Frau, junge Mutter, studiert Psychologie im Budapest. Brennanteile Psychologie ganz spannend. Und das ist gerade so eine Bereicherung, das ist super. Also, wenn du dich da draußen eingeladen fühlst, weil du in den Thematik arbeitest oder da einfach neugierig bist, dann fühl dich jetzt hier mit angesprochen. Und genau, komm mit ins Boot, ganz gerne. Ich mag dich noch fragen, ob du vielleicht noch Literatur hast, was vorhin schon ein Buch erwähntes, würde ich auch in die Schauen uns verlinken. Und ob es noch was gibt, ein Literatur für interessierte Familien oder Fachpersonen? Ja, also in den Vorladen, dann gibt es natürlich zu allen Themen Literatur. Ich habe mit der ICAMR-Reatur, mag ich auch einen Buch beschrieben, den Anfang Heilen. Der ging es eben um die Perinathale Psychotherapie und Spieltherapie, sie ist Spieltherapäutin. Also, das ist ein Buch, was gut gelähstbar ist, wenn ich jetzt keinen Fachmissen mitbringe. So, eben weil die Dinge, die ich auch gerade gesprochen habe, oder zum Beispiel unter ahren Steffelnus, die seit vielen Jahrzehnten, muss ich sagen, mit einem Kinderwunschzentrum zusammenarbeitet. Und da ein Nutter-Embrionialog entwickelt hat, was einfach sehr hilfreich bei Kinderwunsch ist. Also das geht sogar so weit, dass die Frau, bevor sich schwanger ist, schon anfängt mit dem noch nicht früßig vor, einen Kind zu sprechen. Und da hat sie auch ein Buch geschrieben. Das verlinke ich dann, eine ganz gerne in den Schonorts. Und dann kann man da auch schon mal ein Spitzeln. Gibt es noch was, was du sagen möchtest, was für dich jetzt vielleicht noch nicht gesagt ist und wichtig ist für all die, die das jetzt hier gerade hören? Ja, vielleicht klipp ich noch mal an, an dem Thema der unserer Tagungen gerade. Es ist nicht nur ein individuelles Schicksal. Also, das ist eine meine Prägung. Und vielleicht von meinen Kindern und von meinem Mann. Sondern da hin, wir jetzt gar nicht so darauf eingegangen auf die Bedingungen, die wir gerade haben in Deutschland, aber generell in Europa und in den Staaten, das ist ja fast überall. Das hat eine Auswirkung auf die Gesellschaft. Weil wir alle sind geboren, wir alle haben unsere Prägungen. Und wenn ich wirklich selbstbestimmst, weil ja vor letzten Jahr unser Thema, wenn ich selbstbestimmst und in Vertrauen und in meinem Rhythmus auf die Welt komme, dann habe ich eine andere Prägung als wenn ganz früh interveniert wird, die wird eingeleitet wird. Oder danach ja eine zangen Geburt, also auch Glocke oder an Kaiserschnitte nötig werden. Da krieg ich eine andere Prägung. Dann habe ich, kriege ich mit, ich schaffe es nicht alleine. Es wird mit mir gemacht. Der Regel wird nicht kommuniziert mit dem Baby, was gemacht wird. Und es gut läuft, ja wird ja, und der Frau noch gesagt, was gemacht wird. Aber selbst das passiert ja nicht immer und ist für die Frauen zum Teil auch sehr schwierig und traumatisch. Dass wir diesen Blick halten. Also wenn wir wirklich eine friedvolle Gesellschaft, eine verantwortungsbewusste Gesellschaft und zu wünschen, dann fängt das in dieser Zeit an. Und der Blick ist einfach so weit auch bei uns. Und deshalb sind wir auch so interessiert an der Öffentlichkeit zu machen. Ja, das ist eine Form von Friedensarbeit oder eine Basis, die Basis-Friedensarbeit im Grunde. Ja, das hat eine wirklich Friedensarbeit. Und das hat ja auch damit zu tun, wie manipulierbar wir nicht, wie beeinflusbar wir nicht. Hab ich so ein Urvertrauen, hab ich für mich verbunden, fühle ich mich verbunden mit mir, mit meinen nächsten, mit der Natur oder ich bin ich irgendwie getrennt. Das ist also das klassische Zeichen von Trauer, bin ich getrennt, hab ich fühle ich mich nicht. Kann ich schwer beziehung oder war auch nicht aufbauen oder nur bedingt aufbauen zu meinem Umfeld. Was wird alles, die Mochzien liegen in der Schwangerschaft und Geburt? Und natürlich in ersten drei, vier Jahren. Ja, so wichtig. Gut, dass du das nochmal gesagt hast, welches Feld sich damit auch verändert, wenn sich Geburt verändert oder jetzt auch wieder. Ich kann jetzt so sagen, zum positiven Bewuster wird, wenn wir uns alle Bewuster werden darüber und sich da gerne was ändern darf, das Geburt da selbstbestimmt da gestaltet werden kann, dass die Verbindung zu zwischen Mutter und Kind und der ganzen Familie gefördert wird. Ja, da gibt es wirklich etwas, was mir wirklich große Sorgen macht. Das ist so eine Nachwirkung und eine Folge Erscheinung von den Lockdowns. Also ja, auch die Fäter zum Teil nicht mit in den Kreisteil durften, nur nur ganz im Schluss. So, der hat ja fürs Ort von Linder kam noch ganz viel erreicht, als man die Fäter gar nicht mehr mit weinen lassen wollte. Dass es jetzt ist, so dass die Geburt im Kreisteil erst bei 15 Zentimeter Eröffnung ist, also die Frau wird vorher gar nicht im Kreisteil aufgenommen. Sie wird auf Zimmer geschickt oder eine Hause geschickt, was bedeutet in der Klinik, dass sie eigentlich in der ersten Phase der Geburt gar keine Betreuung hat. Und die Frauen sind da aber so gestresst, weil sie A-A keine Orientierung haben, es sei denn sie hohen in sich selber und sind froh, dass sie keiner stört, das kommt ja auch vor uns. Da gar nicht absprechen, viele Frauen vor der ersten Kind wünschen sich gerade am Anfang, wenn die wen kommen, wenn sie regelmäßiger, wenn sie intensiver werden und so weiter und so fort. Die wünschen sich da Bekleidung und wird immer untersuchen, z.B. gemacht und dann werden sie wieder auf das Zimmer geschickt und das ist der Anfang vom Trauma, weil dann sind die Frauen so verspannt, wenn sie dann endlich in den Kreisteil durften. Dass die Glück haben, wenn es noch eine spontane natürliche Geburt nimmt. Aber die Erfahrung hast du jetzt gehört von Frauen bei euch im Umkreis, weil das ist jetzt für mich, z.B. als begleitende Hebammer in der Schwangerschaft oder Wochenbett, nicht die Regel von dem, was jetzt hier in der Gegend konzipiert wird. Also es ist nichts, was ich jetzt immer wieder höre. Also ich glaube, dass da schon Unterschiede gemacht werden. Ich weiß nicht. In den Kliniken, ja, also mir hatte eine Hebammer, ich komm nicht an, aber die Lacht ist auch irgendwo festgeschrieben. Ich weiß nicht, ob das in den Richtlinien ist oder so. Und ich dann auch für die Geburtsoberwartung zu machen, wenn ich halt auch an die andere Seite gewechselt aufgrund meiner Ausbildung und begleite Frauen nach Trauma hat. Dann werde ich mal, mein Ruf jetzt ein bisschen da noch in meiner Babbel hier, meiner Kolleginnen noch mal zu horchen und ein bisschen zu appellieren, weil natürlich gerade diese früher Öffnungsphase ist, ein Einschwing in die Geburt und braucht oft genau diese Begleitung. Dass da jemand ist, der vielleicht auch zuversicht ausstrahlt und die Frau irgendwie auch begleitete reinzukommen, eben vertrauen. Ja, also finde ich jetzt auch herschreckend. Das ist gut und vollgetiert und ganz richtig und nach einfach, das ist so wichtig, oder zu sagen, irgendwie kommen drei Stunden wieder, wenn ich was klebe. Ja, und es ist ja oft auch diese Phase, wo noch nicht klar ist, wie lange dauert das jetzt? Und Frauen, die dann vielleicht denkt, das dauert jetzt schon so ewig. Brauchen ja auch genau diese Unterstützung, hey, du bist noch völlig im Rahmen, das ist hier völlig, du bist mitten drin. Wir sind ja nicht erst ab 5 Zentimeter unter der Geburt, also das finde ich jetzt auch eine sehr schwierige Entwicklung. Magst du jetzt abschließend noch mal sagen, wie du jetzt, du hast zwar schon immer anklingen lassen, du begleitest jetzt Frauen, nachtraumatischen Geburten, hast jetzt auch im Vorfeld unter Umständen mit Paaren zu tun. Und du bist im Raum Aachen, also hast du eine Praxis in Aachen, magst du noch ein bisschen kurz ausführen, wie man dich erreicht, wie man mit dir arbeiten kann oder von dir profitieren kann? Ja, also ich habe eine Webseite, die nennt sich Praxis Minus Brunner, das ist mein Nachname, da stehen meine Angebote. Und es gibt damals, als ich auch fürchte Geburtvorbereitung zu machen, habe ich eine große Webseite, die ist nicht so gut gefliegt, da war die ganzen Inhalte, habe ich da aufgeschrien, wir sind 91 Seiten. Und da ist wirklich von Empfängnis, bis nachher was kann man über Angebote mit Begebes, kann man da alles finden, so schwander scharf, zugeburt, das nennt sich Geburtsakademie. Ja, kann man so einfach nur, es geht einfach wirklich wie ein Bo, man kann sich reinlesen, wenn man Fragen hat. Und man kann sich auch kontaktieren darüber, wenn man eine Frage nicht beantwortet bekommt. Wonderful, werde ich auch alles verlinken und danke auch für deine Arbeit, also ich da immer wieder sehr aktiv reinzugeben, jetzt in der ISPPM, aber auch mit generell in der Einzelbegleitung von Frauen und Paaren. Und ja, auch danke, dass du die heute Zeit genommen hast hier für das Interview. Ich würde es jetzt so zum Ende kommen lassen, weil ich glaube, das ist schon ja auch sehr bildlich. Also ich danke da auch sehr für die Beispiele, ich glaube, das ist jetzt sehr, sehr anschaulich geworden. Und ja, jetzt können wir das nach draußen geben und ich drück jetzt uns die Daumen und freue mich auch sehr, dass es jetzt immer mehr Menschen erreichen darf. Dieses Wissen, diese Feinfühligkeit dafür und auch gerne das Engagement führt, diese Geburt und vieles Lebensphase. Genau, und wer uns kennenlernen will, da ist der erste Februar eine gute Möglichkeit. Genau, okay, dann vielen lieben Dank und dir alles Gute und da draußen, dir als Zuhörerin und Zuhörer auch alles Gute und alles Liebe. Ja, danke. Vielen Dank, dass du hier gelauscht hast und ich bin mir sicher, dass sich dieses Thema auch gepackt hat. Du dir jetzt noch klarer darüber bist, welchen Einfluss die vorgeburtliche Phase, die direkte Phase, um die Geburt herum und die Geburt selbst auf dein Leben und auch auf wiederum weitere Dinge in der Bindung und in der Beziehung mit deinen lieben Menschen haben werden. Ich hoffe, du hast hier viel Informationen für dich erhalten können und wenn du mehr wissen möchtest, mehr eintauchen möchtest, tiefer eintauchen möchtest. Dann schau doch gerne als erstes auf die Homepage der ESPPM. Ich habe diese in den Chancen und verlinkt, wie auch den Kontakt von der Cola und auch die Bücher, die weiteren Podcast folgen. Und natürlich auch meinen Kontakt, sodass du auch mit mir in den Kontakt kommen kannst. Und mein Aufruf hier noch einmal, werde gerne Mitglied in der ESPPM, denke ich, noch mehr in dieses Thema ein. Und wenn du Fachpersonen bist, komm zur Tagung, komm ganz gerne mit mir in den Kontakt, lass uns Netzwerken, lass uns Frauen, Familien, Stark machen für ihre prenatale, perinatale, postnatale Phase. Wenn du aus dieser Folge etwas für dich mitnehmen konntest oder dir vielleicht im Kopf eine Person erschienen ist, die davon profitieren kann diese Folge zu hören. Dann bitte, bitte, bitte, teile diese Folge mit dieser Person oder in deinen sozialen Netzwerken im Status, wo auch immer ich freue mich, wenn diese Folge sehr weit gestreut wird und immer immer wieder gehört wird. Alles Liebe zu dir und bis zum nächsten Mal, deine Christina.
Podcast Summary
Key Points:
Die ISPPM (Internationale Gesellschaft für Pränatale und Perinatale Psychologie und Medizin) setzt sich seit über 55 Jahren für die Anerkennung pränataler und geburtsbezogener Erfahrungen ein.
Der Verein fördert interdisziplinären Austausch, bietet Tagungen, ein Hilfetelefon, eine Therapeutenliste und Literatur, um das Wissen über diese frühe Lebensphase zu verbreiten.
Frühe pränatale Erfahrungen und die eigene Geburt können das spätere Leben und die Geburt der eigenen Kinder unbewusst beeinflussen; Methoden wie Bindungsanalyse helfen, diese Zusammenhänge zu erkennen und zu verarbeiten.
Summary:
Der Podcast „Herzbauchbindung“ stellt die Internationale Gesellschaft für Pränatale und Perinatale Psychologie und Medizin (ISPPM) vor, die seit über 55 Jahren existiert. Gegründet wurde der Verein, um die wissenschaftliche und gesellschaftliche Anerkennung dafür zu fördern, dass der Mensch bereits vor und während der Geburt prägende Erfahrungen sammelt. Heute vereint die ISPPM etwa 300 Mitglieder aus verschiedenen Berufsgruppen wie Ärzten, Hebammen, Therapeuten und Doulas.
Zu ihren Hauptaktivitäten zählen interdisziplinäre Tagungen, die Pflege einer Therapeutenliste, ein Hilfetelefon für Frauen nach schwierigen Geburten sowie die Bereitstellung von Fachliteratur. Ein zentrales Thema ist der Einfluss der eigenen Geburtserfahrung auf das spätere Leben und die Geburt der eigenen Kinder. Methoden wie die Bindungsanalyse unterstützen Schwangere dabei, bereits während der Schwangerschaft eine bewusste Beziehung zum Ungeborenen aufzubauen und mögliche Ängste oder Traumata aus der eigenen Vergangenheit zu erkennen und zu integrieren, um so einen positiveren Geburtsverlauf zu ermöglichen.
FAQs
Die ISPPM ist die Internationale Gesellschaft für Pränatale und Perinatale Psychologie und Medizin, ein Verein, der sich seit über 55 Jahren für die Anerkennung früher pränataler und geburtsbezogener Erfahrungen einsetzt.
Der Verein umfasst ein breites Spektrum an Berufsgruppen, darunter Ärzte, Hebammen, Psychotherapeuten, Doulas, Osteopathen und viele andere, die mit Schwangerschaft und Geburt zu tun haben.
Die ISPPM veranstaltet regelmäßig Tagungen, bietet Netzwerktreffen, unterhält eine Therapeutenliste, ein Hilfetelefon für Frauen nach schwierigen Geburten und stellt Literatur sowie Fachinformationen auf ihrer Webseite bereit.
Forschung zeigt, dass Erfahrungen während der Schwangerschaft und Geburt gespeichert werden und das spätere Leben sowie die Geburt der eigenen Kinder beeinflussen können, was früher wissenschaftlich umstritten, heute jedoch belegt ist.
Das Hilfetelefon bietet Unterstützung für Frauen, die eine schwierige Geburtserfahrung gemacht haben und diese aufarbeiten möchten, und ist eine wichtige Anlaufstelle für betroffene Personen.
Interessierte können Mitglied werden, um das Netzwerk zu unterstützen, an Tagungen teilzunehmen und Zugang zu Fachressourcen zu erhalten, wobei die Mitgliedschaft für verschiedene Berufs- und Interessengruppen offen ist.
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