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#14 Getting Started 14 - Muss ich für Longevity zum Mönch werden?

48m 58s

#14 Getting Started 14 - Muss ich für Longevity zum Mönch werden?

Die Diskussion räumt mit dem Vorurteil auf, dass ein langes Leben zwangsläufig ein langweiliges und genussfreies Leben bedeutet. Der Kern der Langlebigkeit liegt nicht in teuren Supplements oder extremen Routinen, sondern in der konsequenten Basisarbeit. Dazu gehören die Kontrolle von Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Cholesterin sowie ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Schlaf, Bewegung und ausgewogener Ernährung. Diese Basis kann bereits 90 % der häufigsten Todesursache, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, verhindern. Entscheidend ist die 80/20-Regel: Wer an etwa 300 Tagen im Jahr auf seine Gesundheit achtet, kann sich an den restlichen 65 Tagen bewusst Ausnahmen gönnen – ein Glas Wein mit Freunden oder eine späte Nacht – ohne negative Folgen. Wichtig ist, dass diese Ausnahmen nicht zur Regel werden. Zudem betonen die Sprecher, dass Langlebigkeit kein starres Schema F ist. Sie muss an die individuelle Lebenssituation angepasst werden, beispielsweise an Familienpflichten oder berufliche Verpflichtungen. Eine schrittweise, realistische Umstellung von Gewohnheiten ist nachhaltiger und macht das Leben nicht nur länger, sondern auch erfüllter und glücklicher.

Transcription

8033 Words, 48248 Characters

German
um sich das als nur als Satz mit dem Kopf zu haben. Ein Acht hätte ich doch, hat noch keinen Gesund gegeben. Will ich ein langes oder ein erfülltes Leben haben? Diese Debatte taucht immer mehr in Verbindung mit Longgewiti auf. Wir machen so Folge, weil wir glauben, wer so denkt, macht einen Verteilenfäler, der ihn oder sie viele gesunde Lebensstahl kostet. Weil es kommt bei Longgewiti auf die Basisarbeit an. Und kein Mensch muss zum Mensch werden, um Longgewiti für sich umzusetzen. Das bespreche ich heute in dieser Folge, die wir als Spezialfolge von Getting Started noch mal genommen haben, weil wir sehr aufgefragt werden. Longgewiti ja, aber ich will auch mal ein Lebensqualität haben. Wir wollen heute aber darüber sprechen, warum dieser Trade-off tatsächlich zehn Jahre Quatsch ist. Und das besprechen wir wie immer Markus und ich. Wer herzubekommen, Markus. - Hallo. Wer ist nicht weiß? Markus ist präventiv medizinner Arzt. Wir machen diese Folge, weil es in der Zeit für Abtys und Mitbekommen in den Medien stark kursiert. Lanz und Preechtern hat es mit Podcast zugemacht. Wo es eben genau darum ging, also Wortlaut war, wer Longgewiti umsetzt, der wird sehr schnell zum langweiligsten Menschen im Leben und darüber wollen wir jetzt einmal sprechen. Markus, ich würde heute einmal gerne durch so ein paar Kernthesen gehen, die jemand immer wieder hört, im Bezug auf. Ich würde heute gerne durch so ein paar Kernthesen mit dem Bezug auf Longgewiti. Also Sachen wie, ich will lieber meinen Leben genießen als lange Leben. Das wird ganz oft gesagt. Also auch auf Hörs. Longgewiti kostet ja Millionen. Und ich will dieses Geld nicht ausgeben. Andere Sachen, das Longgewiti ist nur was für Hupo-Hondra. Ich höre lieber auf mich selber. Ich will nicht in welchen Daten, in welchen Warrables vertrauen. Und durch diese drei Thesen würde ich gerne mit dir immer so durchgehen und so ein bisschen da ein Bild schärfen. Was glaub ich, wenn ich es weil Longgewiti mit dabei in aller Munde ist. Aber sehr oft auch einfach in Verbindung gebracht wird mit ganz, ganz extrem fällen. Brian Johnson ist ein gutes Beispiel, wenn ich kenne. Das ist ein US-amerikaner, der Millionen im Jahr ausgibt für Longgewiti. Es aufs Peniebelste macht. Und oftmals denken, dass das der einzige Weg ist. Markus, wie denkst du darüber nach, warum denkst du, wie müssen wir diese Folge jetzt einmal machen? Ja, also auch von meiner Seite erst mal. Es ist, glaube ich, extrem wichtig hier einmal. Ja, das Gedanken gut so ein bisschen aufzuräumen, dahin gehen, weil der Begriff leider, es ist eigentlich ein super schöner Begriff, Longgewiti, aber eben sehr, sehr abgetrifftet ist. Das Problem ist, als das Ganze so von der Begrifflichkeit nach Deutschland kam, war es auf einmal, dass das neue Tool, dass man ewig leben kann. Aber wenn man all das macht und ist dann in den Ansätzen, die dahinter mitstanden ursprünglich Themenbereiche anzugehen, die sonst nicht all täglich aufgearbeitet werden. Also sprich, Zellgesundheit, Energie, Lieferanten, Prozesse in den Zellen. Zusätzlich ist das Ganze in einer Zeit dann abgetrifft. Dahingehend, dass es diese ganzen Fancy, Medikamente, Supplements, alles Mögliche gibt, was man quasi noch zusätzlich machen kann, um eben diese Wunder-Tool-Longgewiti zu bedienen. Mit aber, und das ist genau der Punkt, der vergessen wurde, der Ursprungsansatz von Longgewiti war. Und das war die Basis, auf dem das Ganze aufgestellt war. Waren wirklich die Gesundheitsbasics, die ich für mich einmal klar kriegen muss, damit ich überhaupt erst von diesen ganzen Sondertools, einen Nutzen oder potenziellen Nutzen ziehen kann, muss ich eine Basis haben, die gut aufgestellt ist. Und von dieser Basis, die hat man irgendwann gedanklich komplett geskippt und ist nur noch in diesen ganzen Fancy-Sachen verloren gegangen. Und das Problem ist natürlich, wenn ich anfange mich, um diese ganzen Fancy-Sachen zu kümmern, ist es ein Einschnitt ins Leben, beziehungsweise eine Lebensform, die es sehr intensiv macht. Ich sage jetzt nicht anstrengend bewusst, aber intensiv, die jetzt nicht unbedingt jeder Mann machen würde. Aber wenn ich mich um ein längeres, ein gesundes Leben kümmern möchte, muss ich als alle erstes mal den Fokus auf diese Basics legen. Und dann habe ich einen komplett anderen Hebel und komme auch in ein Leben, das Spaß macht, wo ich mich nicht irgendwie kastein muss. Und jetzt gehen wir gleich einmal durch, diese großen Kritikpunkte, aber vielleicht noch mal ganz kurz, das ist einmal kurz verstehen, was heißt eigentlich diese Basisarbeit. Es gibt dafür ganz, ganz, ganz vielen Bereichen, also Herz, Krebs, Demenz, Diabetes, Sport, Ernährung. Es gibt es da ganz viele Bereiche. Aber ich bin mal in einen Beispiel raus, picken und zwar die Herzkreislauerkrankung. 40 Prozent aller Menschen sterben an einem Herzkreislauerkrankung. Genau. Und davon sind 9 aus 10 vermeidbar mit den Basics. Ist das ganz genau. Und ganz genau. Also 40 Prozent der Haupttodesursachen sind Herzkreislauerkrankungen. Das heißt, an 40 Prozent der Erkrankung versterben die Leute wirklich. Herzkreislauerkrankungen sind schlagernfallherzinfakt. Prime. 90 Prozent dieser Erkrankung kann ich verhindern, wenn ich mich um die Grundlagen, meine Gesundheit kümmert, spricht die Risikofaktoren, die diese Erkrankung hervorrufen können. Und da sprechen wir über Gewicht. Also, sprich, wie ist meine Körperzusammensetzung, Verhältnismuskel zu Körperfett? Wir sprechen über Blutdruck oder Bluthochdruck. Wir sprechen über Kollisterin. Wir sprechen über Blutfette. Genau. Wir haben ja so die ganze Folge gemacht, zum Thema Herzenfakt. Auch bei Getting Started. Gehen wir anhören. Aber wollen wir uns die Zutiefreihen in Amlumus zum Gruhen verständnis? Genau. Und dann kommen eben die Punkte mit Sport, Schlafregion, Ernährung, Zwar mit rein. Das heißt, auch die fallen unter die Basics. Aber ich habe eben einige Punkte, die ich überhaupt im Vorfeld mal klarkriegen muss, womit ich aber eine der Haupttodesursachen oder die Haupttodesursache in Deutschland nahezu verhindern kann. Und da spreche ich noch nicht über, ich kümmere mich um meine Metokondrin. Und ich kümmere mich um die, so ein Genes und sonstige, so eine Genere. Und wahrscheinlich, also das finde ich so eine Krass Aussage, wo man will, wenn man diese paar Basics umsetzt. Und das ist jetzt jetzt klingt, wie ein großes Fort. Auch da gibt es ganz konkrete, ganz reales Protokoll, das du ja auch und wir tagtäglich umsetzen mit unseren Teilnehmern. Das ist nur jetzt kurz abbiegen. Also das meinen wir damit, dass das diese Basis aber zuerst kommt, bevor man sich da in Mikrooptimierung erst mal verstrickt. Also das ist genau über die erste, erstes, erstes, erst ein Punkt, Punkt sprechen. Also ich will lieber mein Leben genießen als lange leben. Oder wird so ganz oft gesagt, ja, ich genieße es halt auch einfach, wenn ich abend zusammen mit Freunden dabei in Glas Wein trinke, oder auch mal Party machen Gehe, oder auch mal eine Zigarette rauche, oder einfach mehr oder fast Food-Syberge, was war, also all das, was quasi mein, einem gesagt wird von Leuten wie uns. Das ist prinzipiell schlecht ist. Also, auch hier, ganz klar, ich muss ja immer schauen, was ist in Summe und was trifft auf mein Körper permanent ein oder nicht. Wenn ich jetzt das Hand habe, das ich 300 Tage vom Jahr, mich wirklich daran haltet, dass ich eben einen gesunden Lebensstil führe, dass ich die, kommen wir dann noch darauf, die Basis eben einhalte und umsetze. Und 65 Tage irgendwo einstreue, wo ich das mache, was ich mir gönnen, wo ich Lust habe und dann auch mal bewusst aus der Norm rausschieße oder aus den Grenzen rausgehen. Passiert da gar nichts. Es ist natürlich immer die Rechnung, wenn ich häufiger, was gesundes, was Gutes tut, bleibt am Ende natürlich auch mehr gesundes übrig als wenn ich weniger gesundes häufiger mache. Und sprich, dieses eine mal, wenn ich dann mal ein Glas Wein trinke, wenn ich irgendwie mit meinen Leuten zusammen, mit Freunden zusammensetzt, oder wenn ich eine Feier habe und ich sage, wir feiern das jetzt so oder mal so unterwegs bin, dann wird dieses eine mal mein sonst gut aufgestelltes körperliche System nicht so beeinträchtigen, das plötzlich das ganze Kartenhaus zusammenfällt. Andersrum muss man natürlich sagen, mir bringt der perfekte Plan nichts, also das intensivste ans Protokoll halten überhaupt nichts, wenn ich da runter quasi nicht glücklich werde. Weil ich dann nämlich auch eine homonelle Veränderung habe und indirektes Stresslevel, das macht auch kein Sinn. Aber man kann sehr, sehr glücklich und sehr entspannt sein, wenn ich mich eben an die Grundlagen halte und das ist eben nicht, dass ich da 24/7 nur in der Schiene lauf muss. Also das heißt normal, also warum eigentlich das 300 Tage ist jetzt ja ja ja ja ja ja ja die Frage, das ist also nicht genau 300 Tage, warum es geht, sondern es ist eine grobe Richtlinie, wo man sagt, es geht darum, dass du so ca. 80% des Jahres mit einem sinnvollen Habit läuft, also einen sinnvollen Angewohnheit läuft. Und das Schöne daran ist natürlich auch, also dass das also auch bedeutet, du kannst also ohne Probleme jede Woche zum Italiener gehen, spät ins Bett hin, dabei nicht gepackt. Und wenn du es dann nicht mehr aufregst, dann kannst du auch nicht mehr aufregeln. Und dann kannst du auch nicht mehr aufregeln. um sich immer wieder auf diese Auszeiten zuzugren und trotzdem gesunde Angewohnheiten zu haben. Und da ist auch, finde ich ganz spannend die Frage, also ganz auch wenn ich mir Menschen spreche, dann bekomme ich das so gesagt. So, ja, so, acht und halb Stunden schlafen. Ja, aber ich will doch auch mal mit Freunden unterwegs sein. Und das ist total was. - Macht es? Macht es. Aber macht auch nicht den Fehler, dass du die Ausnahme für die Regel nimmst. Wenn man es mal ganz ehrlich nimmt, auch spät ins Bett, geht es zum Beispiel. Dann ist halt vielleicht einmal die Woche, was mit Freunden machen dabei. Aber als fünf Tage die Woche vielleicht Netflix gucken oder YouTube gucken oder sonst was machen am Abend. Und dann macht man den Fehler, der auch nicht sinnvoll ist. Fälle geht. Es geht auch mehr darum, die Ausnahme sich gezielt zu nehmen und nicht einfach planlos zu den. Weil sonst wird es eine Mogel-Rechnung oder eine Mogelpackung, weil dann gehe ich trotzdem immer spät ins Bett, wenn ich dann irgendwie noch abends gucke oder sonst was mache. Und dann nehme ich mir die eine Ausnahme, die aber ja in Summe schon zu den anderen mit drin hekt. Also, das ist das einzige, wo ich sagen würde, ja, das ist eine Einschränkung. Die muss ich auf einem Schirm haben, dass ich sag, ich muss so ehrlich zu mir sein, sagen die anderen Tage funktionieren. Und die anderen Tage mache ich das. Aber ich muss wissen, ich habe die Flexibilität, mir diese Momente eben gönnen zu können. Und wenn ich den Ansatz habe, dass ich ein gesundes langes Leben habe möchte. Ja, also das ist quasi unsere Antwort um eins. Also 300 versus 365 Tage im Jahr, an die wird merken, 80/20. Es ist viel um ein vielfaches Leiter, 300 Tage im Jahr, sich an gute Helbe zu halten als 365 Tage im Jahr. Geflielbar auch zu die letzten 60/65 Tage noch mal so das vier Jahre Antiziplin gemisert, gemisert 20/20-Regeln. Was ja auch noch ganz spannend finde, in dem im Nutz-Zumhang die Frage ist ja auch, also kann nicht auch sich um sich selber kümmern, auch zum Wissengrad ein Genuss sein. Also, sich gut in seiner Haut fühlen, viel Energie zu haben, gute Laune zu haben, gute Laune auch auszustrahlen. Das ist ja auch selber eine Form von Genuss in sich selber. Und ich muss sagen, jetzt habe ich es immer ganz gerne mal, dass ich dann auch gerne mal so, weil ich ein Wochenentrieb mal mache, wo es auch rund geht, in New York, zum Beispiel, über den längeren Wochenende. Da geht es dann die Besprechung auch rund. Das war total witzig, auch mit Partymacher, keinen Schlaf, Alkohol, etc. Aber alle Registe geht so. Alle Registe, noch ein neues A-Rot-Doc und Burger, was man ja auch mal probiert und so. Aber dann muss ich sagen, nach den vier Tagen, ey, da hast du schon einen Loch, ne? Und da merkt man auch irgendwann, also diese eigentlich jedes Genussmittel ist eigentlich nur ein Genuss. Manchmal ist auch ein Wahlmanns nicht häufig, nicht häufig tut. Also jeden Tag, nach jeden Tags Bad, du hast irgendwann keinen Bock mehr drauf. Ja, jeden Tag, was ich in der Sonne zu sich zu betrinken, das macht immer auch kein Spaß mehr. Oder jeden Tag einfach Burger, das macht auch immer keinen Spaß mehr. Und der Mensch tickt so. Das ist schon so, wenn ich es die ganze Zeit habe, dann wird es zu normal. Dann ist die Trennschärfe einfach nicht mehr da, sich emotional damit zu identifizieren oder dann auch Spaß dran zu haben. Und das ist eben genau das, es heißt nicht, dass ich Dinge überhaupt nicht mehr machen darf. Sondern ich muss einfach nur gucken, wann und wie häufig. Und dann fällt das nicht ins Gewicht, dann kann ich sie machen. Ich kann sie aber auch ohne schlechtes Gewissen tun und in den Genze auskosten. Und hab dann aber auch die Freude dran, weil sie halt immer wieder mal sind und nicht permanent. Genau so, wie du es jetzt erlebt hast. Dazu muss man auch sagen, jetzt kommen wir vielleicht auf die Gegensade von diesem Argument, wo wirklich was dran ist. Das würde ich auch einmal darüber sprechen, das Warrum ist an diesem Argument schon etwas dran. Und zwar war es so die andere Seite von der Medaille. Ich gehe mal einmal auf so meinen Leben, du gehst mit Frauen Kindern, in dem Fall vereinbarst. Also bei mir muss ich schon sagen, als ich wirklich, was ich zu Anfang des Jahres wirklich pinibel, meine Longevity-Routine durchgezogen haben, insbesondere das frühen Spät gehen. Also wo ich es wirklich sage, hey, ich gehe, komme mal vor dem 20. Wo er am 10. Spät und steh um 5 Uhr morgens auf. Und so, da muss ich schon sagen und hab mich auch mittlerweile bisschen von abgekommen. Da habe ich schon gemerkt, also es macht einen Schon und da hat der Präch durchaus recht. Und der was er gesagt hat, der meinte, man wird zum asozialeren Wesen. Und ich hab das auch durchaus eine Gefahr, die jeder hier im Betracht ziehen sollte. Dass man durch gewisse Longevity-Routine auch sich abkabseln kann. Also wenn man tatsächlich gar nicht trinkt oder wenn man sehr früh schlafen geht, dann ist es schon so, dass das ein Teil des soziale Lebens leid bis man so schwieriger wird. Das muss ich das schon sagen. Deswegen bin ich auch mittlerweile auf dem Fahrt zu sagen, dass ich noch bewusst diese Sozialblock rausnehme. Aber ich auch für mich merke, wie viel glücklicher es mich dann auch im Day-to-day macht. Das Einmal spielt, beispielsweise auch für mich, ich liebe Fußball gucken, has V-Cook und Champions League gucken. Aktuell doch zwei sehr große Welten, hoffentlich irgendwann ist das eine Welt. Ich freue jetzt ein, ob du das die Champions League damit auch mein Freude am Fußball hast. Aber auch da, dann habe ich mir am Anfang der Ruppenfahr, sag ich nicht, ich gucke das nicht, weil ich will meine Schlaferoutine machen. Jetzt mittlerweile sind auch ganz tollen Spiele, muss man sagen, Bayern-Real und so. Und das gucke ich einfach, wie man sagt, dann schlafe ich halt diese Woche mal nicht gut, weil es mir auch so wie Freude bringt. Und trotzdem beachtig meine Routine. Das ist schon der Sache, wo man schon auch darauf achten sollte, wenn man sich auch eine sehr gute Tiefer anschaut, man soll es nicht zu selben extrem machen, minus achtens, weil es auch unereitig wird. Und da kommen wir eigentlich genau in den Bereich rein, wo man an sich ganz wichtig sagen muss, es gibt halt nicht dieses eine Schema F für jeden. Und das ist genau der Bereich, wo man sagt, ab da wird es individuell. Und ich muss mir die Situation des einzelnen anschauen. Und ich muss mir für diese Person Konzept überlegen, wo man sagt, wie bekomme ich die wichtigen Punkte unter, in welcher Gewichtung des Ganzen? Und da ist es so, du hast es vorher auch gesagt mit, dann meine Situation mit Kindern etc. Ich brauche noch nicht mal eine Sekunde am Tag dran denken, überhaupt, dass ich sag ich, lege mich um achtens Bett und schlafe. Das ist völlig utopisch, weil das Familienleben einfach anders funktioniert, beziehungsweise, weil meine Situation eine ganz andere ist. Also sprich, wäre mein Plan, mein Long-Tgevity Plan, ist ein komplett anderer als von dir zum Beispiel. Und der ist bei jedem anders, weil der eine kann sich die Zeit nehmen, frühsport zu machen und muss es für abends nicht an. Der hat abends eine ganz andere Möglichkeit, eine Routine aufzubauen. Der andere hat früschig nur, oder was weiß ich, was. Der braucht gar nicht drüber nachdenken, dass er frühsport macht, der kann nur abendsport machen. Damit verdreht sich sein Plan komplett. Und dementsprechend ist genau das, wo man sagt, welchen Trade-off habe ich zu den einzelnen Bereichen zu, wann es sich was, wie ist meine Ernährungsweise? Wie wann gehe ich ins Bett? Wie ist mein Abendrittual? Und eben auch welche Position habe ich in welchem sozial gefühlt befinde ich mich? Wie gesagt, wenn der abends heimkommst und du siehst die Kinder gar nicht. Oder das sagt sie wunderbar, dass ich eine Familie habe, aber ich gehe jetzt schlafen. Das ist nicht das Familiengefüge. Und darum ist es schwierig zu sagen, ich habe das Thema Long-Tgevity auf dem Schirm. Man sagt so eine allgemeine Info raus, weil die kann teilweise nicht, oder nicht teilweise, die passt nicht immer für jeden. Und darum muss man für sich prüfen, wo steh ich in diesem Spiel dahingehend geht. Ich muss auch euch gefleischt, dass du fragst, du fragst wirklich bei deinen Patienten und Teilnehmerm uns im Programm fragst du, wie du fragst, über 50 Fragen, und dann wird sie wissen, wann stehen die Person auf, wie arbeiten die Home-Auf-Berro, Kinder, wie Altpartner, Partnerinnen und so z.B. Umfeld. Da war ich echt gefleischt, um es eben genau darauf zu schneiden. Und das ist aber ganz wichtig, wenn ihr zu einem Brian Johnson, zum Beispiel seht im Internet, der liegt dann sehr extremes Leben und das ist aber ein gutes Recht, weil der Anführer von dieser Bewegung in seiner Blueprint-Bewegung und als Anführer musste auch die höchsten Standards haben, um diese Person zu haben. Und man kann aber das bedeutet nicht, dass man das ein zu ein kopieren muss oder darf oder sollte. Okay, das einmal zu dem Thema lieber länger oder erfüllt leben. Und ein Punkt ganz kurz dazu noch, auch was ich in der Praxis einfach sehr häufig sehe, ist, wenn ich das Thema mit meinen Patienten anspräche und man so anfängt, den einem den Gedanken mitzugeben und dann normalerweise hört ihr das mal an, was hätten wir für Ansatzmöglichkeiten und wo stimmer denn? Und dann gehen die mal so zwei Wochen durch den Alltag für sich durch und dann sehe ich die paar Wochen später wieder und dann räult man mal so auf, okay, wo stehe ich in dem Ganzen? Und dann sehen Sie, okay, das und das und das und das läuft vielleicht nicht optimal. Und wenn man dann mit den überlegt, welchen Punkt verändern wir jetzt als erstes und welchen machen wir als zweites, weil jeder denkt immer, wenn ich das Thema Long-Jewity für mich angehen möchte oder angehe, muss ich alle Bereiche ab Tag eins komplett umgestellt haben und dann muss ich die 100% perfekt machen. Und auch das ist ja blödsinn, ja, es geht ja darum auf lang gerechnet und dann ist es völlig entspannt, wenn ich sage ich nehme jetzt mal zwei bis drei Monate Zeit und kümmere mich nur mit. Umall drum mich um meinen Schlafkonstrukt zum Beispiel zu kümmern. Und wenn ich das Safe habe für mich und ich weiß, das passt in meinen Alltag. Damit komme ich gut klar. Dann nehme ich mir zwei bis drei Monate Zeit und kümme mich mal drum, wie kriege ich eine Sportrotin eretabliert. So und wenn ich den Schritt gegangen habe, dann mache ich den nächsten. Und dann bin ich irgendwann nach einem Jahr Arbeit an Fünx Zeichen oder Umstellung an dem Punkt, wo ich sage, jetzt habe ich etwas eretabliert, was ich wirklich konstant konsequent gut man kann. Plus, ich lerne in der Zeit mit den einzelnen Bereichen umzugehen, dass wenn sich mein Leben verändert, dass ich auch wieder neu darauf reagieren kann. Und dann kommt der schönste Effekt, dass die, die das mitgehen und verändern und merken, dass sie sich selber verändern, sich besser fühlen, sich fitter fühlen, ausgeschlafen fühlen, in ihrem sozial gefühle besser funktionieren. Weil sie nicht mehr so übermütet sind, weil sie nicht mehr so leicht reizbasin. Ihr Leben leichter wird dadurch. Es ist ein super schöner Effekt mit dem Punkt, dass sie sagen, ja, ich funktioniere nicht nur besser, sondern ich merke, dass ich Dinge verändert habe, die mich potenziell sonst krank machen würden. Und dadurch einfach auch ein glücklicheres Leben haben, mit, wie wir eingangs gesagt haben, den Freiheiten sich einfach Dinge auch dann zulassen zu können, um einfach diesen Ausgleich noch mitzuhaben. Und das ist ein schöner Prozess, dem man sieht. Aber erschreckenderweise sieht man eben, dass nahezu jeder absoluten Thema hat, mit den Basics, die hinzubekommen. Also wir haben in Deutschland eine Situation, bei der weiß zwar jeder auf was er eigentlich achten sollte, aber es ist für kaum jemanden möglich ist, aus Eigenenergie heraus sein Alltag so anzupassen oder anders, die Themen so zu organisieren, dass sie in den Alltag passen. Und da ist erstmal, wir haben so viel Grundlagenarbeit vor uns in Deutschland. Dann lasst gerne einmal jetzt darüber sprechen, das, was ein eigentliches Grundlagenarbeit ist, wenn man es bis ein bisschen auch ein Konkurrier dazu werden. Und das führt mich auch schon zum nächsten Thesalongewity-Costit-Millionen. Und da würde ich erstmal sehr gerne, dass wir gemeinsam rausschauen auf einfach die Daten aus unserer letzten Koorte. Was da eigentlich so große Themen sind, die uns einfach maximal auffallen, bei Person, die eigentlich sagen, "Hey, ich bin gesund." Und das, das krass ist, aus einer Präventivsicht stellen wir bei Leuten fest, ab Mitte 30, die sagen, "Ich bin noch eigentlich gesund." Stellen wir massivst, Menge fest und da würde ich einmal gerne darüber sprechen, um so ein paar, wie ich Basics einmal rauszuarbeiten. Lass uns erstmal sprechen, über Herzkreislerbekrankung. Wir haben jetzt auch Panorne, also Erzündungen, Herzkreislauf, Mikronenerstoff, auch Umweltgifte. Aber nun mal auf dieses Thema Herzkreislerbekrankung. Das gibt dann Wert, LP-Klein A. Ich will es nicht zutiefdraweigen, weil wir es haben ja schon angesprochen. Aber LP-Klein A. Ganz kurz gesagt, das sagt die aus. Also ist es richtig zu sagen, dass eigentlich fast jeder, der mit der früh einen Herzen in Faktor Schlag an Fall hat, mit LP-A ein Thema hat? Sehr wahrscheinlich, so muss man sagen. Es heißt nicht 100 Prozent, aber es erhöht unglaublich die Wahrscheinlichkeit, dass ein erhöhtes LP-Protien A vorliegt. Es ist einfach ein LP-Protien als eine Art Kolisterinuntergruppe, die einfach zu einem deutlich höheren Risiko für Kolisterin-Ablagerung in den Gefäßen, also Athos-Glerose, für einen Kamp. Und weiß nicht, weiß, dass es ein genetischer Wert, ja, der genetisch bestimmt ist noch nicht behandelbar. Wahrscheinlich ab nächstem Jahr wird es behandelbar sein. Aber das ist quasi so eine ganz einfach eine rotes Ausrufezeichen auf deiner Herzkreichlauf-Gesundtheit, ja. Und das haben einfach immer in Pro-Kochorte, haben das knapp 30 Prozent der Teilnehmerinnen. Und allein das zu wissen, also zu wissen, ich habe ein genetisches Risiko, das damit auszuziert ist, ich muss nicht sein, dass ich das deswegen ein Thema habe. Aber alle dies haben, die den Herzkreichlauf-Erwähnter haben, in den Meinungigen 50ern, haben diesen Wert. Dann muss doch diesen Wert von mich kennen. Weil, das schön ist ja auch, man kann das Managing, nämlich indem man die anderen Faktoren eben eben auch auch managed. Und das bringt uns zum nächsten Punkt Blutfette. Kolisterin, Blutfette im Ungesprache. Wir schauen da ja auf, es gibt ja aber ein LDL-Kolisterin. Das ist das schlechte Kolisterin. Du schaust ja vor allem aufs APO-B, das ist noch mal ein deutlich präziserer Wert, den die Forschung mittlerweile hat, der aber noch nicht so ganz durchgesickert ist in der breiten Masse ein erhöhtes APO-B, also eine erhöhte Blutfette Wert auf den Du schaust, haben auch knapp 30 Prozent der Leute. Und wenn du so eine ganze Zusammenrichtung wie hoch ist dann match, dass eine APO und ein APO-B hat, dann ist sie noch in der ganz anderen Liga. Und wenn du das hörst, dass wenn du diese beiden Faktoren alleine sehen würdest, dann müsst du sofort sagen, allein da würde ich schon sagen, du musst dich darum kümmern, weil früher das später knallt. Ja, du musst nur einkinog werden, dann kannst du eigentlich auf deinen Schlagentfall Leute herzinfarkt warten. Und man kann da verschiedene Sachen machen. Also ein großer Punkt ist natürlich, dass man den Lifestyle anpasst, ganz klar, so schlaf, Bewegung. Aber wenn das eben nicht hilft, kann man eben das auch medikamentös einstellen, um die Blutfette einfach zu senken und dadurch das massiv zu denken. Was denkst du Markus, wenn das jeder machen würde? Also wenn du die Möglichkeit hast, einfach jeden Menschen in Deutschland zu behandeln, dann hast du das für einen Einfluss aufgegeben. Wir hätten einen Riesenhebel, weil wir einfach, allein dadurch schon ein Riesenanteil an Herzinfarkt Schlaganfällen, die erkrankend deutlich reduzieren könnten. Bedeutet, wir hätten die ganzen Kosten in unserem System für intensiv stationsaufenthalte, für Herzkartäter, für irgendwelche Kartäter, wo wir dann Blutgerinsel aus den Hörnaterien rausholen. All diese Untersuchungen werden bei Weitem ja nicht so häufig dadurch und was natürlich im Mense-Kosten braucht. Ich meine es toll, dass wir diese Möglichkeiten haben, aber wenn ich für eine drei Monate Packung von so einem Kolesterinsehnker für 17 Euro, mir das kauft. Der Eilmolter Kolesterinsehn kostet 17 Euro. Okay, also Thema Longer wird die kostet Millionen. Genau. Ja, und das ist halt, wenn ich sage, ich krieg damit einen der Hauptrisikofaktor für diese Erkrankung, bekomme ich in Griff, wenn ich eine Monatskosten von 6 Euro investiere. Also damit, da brauche ich nicht um Millionenrechen, auch was es, oder andersrum, was es mein das Gesundheitssystem belasten würde. Und ich muss sagen, das ist so krass, für mich, ich bin ja leier, ich bin ja leier, ich lebe ja noch nicht so lange in dieser Medizinwelt, aber für mich war das so, ich fand das unfassbar und deswegen machen wir ja auch diesen Podcast um hoffentlich den anderen zu erreichen, obwohl es eine Million von Podcast gibt, haben wir uns am Ende, denn die beiden Nasen bauen auch Podcast. Ich muss mal machen, das zu verbreiten, weil es ich finde, das ist so unglaublich, dass dieses Wissen noch nicht global, aber in Deutschland zumindest praktiziert wird. Und ich glaube, das ist so eine Seite, wo man sagen würde, das ist wie ein Basic, wo man mit das ist einmal eine sehr, sehr gute Idee, das für dich umzusetzen. Und das Problem ist halt, wenn du jetzt dahingehest und sagst, ah, longevity, das ist nichts für mich, das kostet Millionen, das ich will mein Leben genießen, dann ist es ein bisschen. Das potentiell ein Fehler, der dich dann leb kosten kann. Und deswegen sind wir doch so. - Ja. Also für diese, also diesen Bedarf haben auch darauf zu reagieren, weil wenn du so ein Video von Land siehst und sagst, ich mach das nicht, ist alles quatsch, dann ist das echt gefährlich potentiell. Und die meinen das nicht böse, also. - Nein, ich meine, die meinen, es gibt ein paar, wie es auch nicht wichtig sind. Die müssen ja. Es muss ja auch manchmal ein bisschen extra poliert werden. Es ist ja auch fein, ja. Und man muss auch verschiedene Themen in ihren Extrempunkten mal beleuchten. Ich finde ich völlig richtig, bzw. auch wichtig, auch zu sehen, jetzt mal blöd gesagt, wohin kann das alles entarten, ja. Und wo kann man sich rein verkopfen. Aber man darf eben die andere Seite nicht vergessen. Man muss. Wenn es eine Verhältnismäßig-Einzeitliche Betrachtung bekommt, ist es eben für den, der einfach in Anführungssein nur zuhört, die Gefahr, dass man eben. die Basics aus dem Au gefiliert. Und das ist uns oder. uns wichtig da zu zeigen, nein, es gibt nicht nur die eine Richtung, nicht nur die Extremrichtung, sondern es gibt so viele Punkte zuvor und so viele einfache Punkte, die mir potenziell wirklich leben retten, die mir potenziell ein längeres Leben geben, die mir potenziell ein deutlich gesünderes Leben geben, ohne dass ich wahnsinnig viele Einschränkungen gehen muss oder auch viel Geld ausgeben muss. Und da sprechen wir über paar Euro im Monat vielleicht ausgeben. Da sprechen wir über, ich gucke mal, wie pfeift sich mein Abend an, dass ich eben nicht immer um zwölf Uhr erst ins Bett gehe. Dass ich auf irgendwie eine gewisse Schlafzeit kommt. Da sprechen wir drüber mit, ich gucke mal, kann ich irgendwie zwei bis dreimal die Woche mindestens ein Sport etablieren, wo ich mal was mache. Das heißt nicht, dass ich siebenmal die Woche zweimal am Tag drei Stunden trainieren muss. Also wichtig ist uns einmal die Relation wiederherzustellen. Und also genau das, was wir jetzt gerade gemacht haben für die Blutfette, das gibt es natürlich für jeden anderen Bereich auch. Jetzt ist logischerweise, man muss ein bisschen differenzieren, nur das Einnehmen als solches. Hilft ja nicht, du brauchst auch schon eine am Ende brauchst eine Beratung, die schon auch auf dich zugeschnitten ist. Du musst aufpassen, jedes Medikament hat natürlich auch Nebenwirkungen etc. Also logisch ist ein bisschen. in den Rettenschwanz mit dran. Aber auch da ist es, hast du es mittlerweile gelandt, wie du die Medizine gerne sagen, wenn du mal auf etwas eingestellt bist, dann weißt du, wie das für dich funktioniert. Und dann brauchst du auf der Nicht-Meffie aufpassen. Genau so machen wir es ja auch für alle anderen Bereiche, für Entzündungswerte, für das Demenzrisiko, Diabetesrisiko, für Skriebsrisiko, für Gennere, deine Gesundheit und Fitness, das schauen wir es als Konvolut an, und dann schauen wir es da raus. Aber das ist also, als das ist eben wirklich nicht Millionen-Kosten, und so Sachen, wie sich Eigenblut zu transferieren, was der Bryan Johnson auch gemacht hat, oder sich in irgendwelche Sauerstoffkammern zu setzen, das mag alles seine Darsandsbrechtigung im experimentellen Bereich haben. Aber es gibt auch therapeutische Ansätze, wo man genau das einsetzt. Wie du sagst, es hat alles in seinen Bereichen, seine Darsandsberichtigung, aber das brauche ich nicht, um eine Lung-Javiti-Konzept zu fahren, das mich an meinen Ziel bringen wird. Wenn du dich fragst, wie kann ich das eigentlich starten und hier loslegen, was für wissen, brauche ich für mich eigentlich zwingt, um Lung-Javiti für mich zu verstehen und umsetzbar zu machen? Da haben wir etwas für euch, nämlich haben wir eine kostenlose Lung-Javiti-Grundausbildung. Das ist ein kurzer Video-Kurs, der einmal durchsuchbar unsere Getting Started Podcast folgen, aufgearbeitet hat, je nach Themen durchsuchbar. So könnt ihr eben genau euch die Themen anschauen, die euch genau interessieren. Finde die unter www.longgame.de/videokurs, kommet kostenlos und dafür euch zum Zugriff. Ja, das einmal zum Thema Lung-Javiti kostet keine Million. Im Meldfleit des Themen etwas, was uns durchs Amherzen liegt, weil wenn man es einer verstanden hat, das kann noch irgendwie nicht richtig sein. Lass mal an die. Ich würde mal gerne über das Thema sprechen. Lung-Javiti ist so nur was für Hypohonder. Du machst jetzt krank als Zubist und jetzt gehst du immer zum Arzt, du bist doch gesund. Was auch da reich bist, was wie, ich will meine Daten nicht trekken. Ich vertraue lieber auf mein Körpergefühl. Da bin ich auch einmal gern mit dir, das sind gemeinsam einordnen und verstehen, wie wir dazu stehen. In Deutschland ist der durchschnittliche Wert, wie krank wir sind. Also wie viele Jahre, wie wir mit chronischen Krankheiten im Durchschnitt verbringen, liegt bei über 15 Jahren. Das ist eine Studie von der EU, das ist nicht irgendeine Hyopeist-Studie, das ist von der EU durchgeführt, was ich auf jeden U-Land auf jeden Fall 15 Jahre lang chronisch krank. Und das gepaart mit Prokopf den höchsten Ausgaben für das Gesundheitswesen in ganz Europa hier in Deutschland. So, das sind zwei ganz nechte Fakten vor denen wir stehen. Und deswegen meine These lieber Markus, wer sagt, wer sich um seine Prävention kümmert, auch wenn er nicht krank ist, der missachtet einfach die Zahlen und die Fakten. Denn er missachtet ein Problem, das quasi ganz aktiv gerade da steht. Wir haben eine Situation, wie du sagst, in der ich ein erheblichen Anteil an Zeit meines Lebens in einer chronischen Erkrankung verbringen, mit einer Erkrankung, egal welcher Formenkreis, die mich in meinem Alltag beeinträchtigt, die immer da ist, um die ich mich immer eigentlich kümmern muss, und die ich so nicht mehr wegbekommen. Über ein Zeitraum der definitiv zu lang ist für so was. Zusätzlich, ganz kurz einmal, also, nun mal es einmal umdurchzusprechen. Wie sieht so ein Fall, den jetzt konkret aus? Wenn wir es noch wie ich mal Jahreszahlen dranhängen, wann passiert etwas? Wann merke ich es zum ersten Mal? Und wann habe ich richtig eine Einschränkung? Vielleicht jetzt mal am Fall, lass uns mal Prostata grebs, oder einmal eine Krebsart. Jetzt jetzt mal nehmen. Wann entsteht der? Wann habe ich die Diagnose? Wann merke ich es und wann das ist scheiße das Leben? Ja, also das Problem ist, das geht meistens ja früher los, als meist mitbekommt. Ich habe einige Patienten, die mit 50, Mitte 50 die Diagnose von Prostata-Kriebs zum Beispiel bekommen haben, das ist eine Urologie in das gesagt, beziehungsweise wir haben in den Blutwerten gemerkt, irgendwie jetzt geht der Prostata wert nach oben, wo man sagt, lass mal nachschauen und dann steht man da. Das Ding ist nur in dem Moment, wo du die Diagnose bekommst, ist ja im Vorfeld schon irgendwas abgelaufen. Das heißt, da haben sich ja schon irgendwo Zellen angefangen, so zu verändern, dass ich jetzt eine Nachweis eines Blutwertes hab, der nicht mehr passt. Ab der Diagnosestellung durchlauf ich das volle Programm mit Operationen, mit gegebenenfalls, wenn ich Glück hab und das noch lokal ist, dann kann man es operieren und gut ist es. Wenn ich Pech hab, krieg ich die Diagnose und ich hab schon irgendwo eine Ströhrung des Tumos, dann lauf ich durch Chemo durch alles mögliche. Bedeutet, wenn ich jetzt bei dem einen Patientenfall, der hat mit 50 seine Diagnose bekommen, dann ist sicherlich ein, zwei Jahre vorher, mit Ende 40, ist da ein Prozess losgegangen. Das sind teilweise so Mikroprozesse, die kann ich nicht unbedingt so genau vorher finden. Aber. - Durchsinn sich reinhören oder hätte man es bestimmt können, wenn man es euch auf Blutwerte oder auf andere Parameter schau. Also, durchsinn sich reinhören absolut nicht, sondern da geht es wirklich um Blutwerte, um vielleicht eine Untersuchung, wenn man machen müsste, ein ultrashal, etc., Bedeutet aber mit Ende 40 passiert irgendwas. Mit 50 hab ich die Diagnose. Das heißt, allein, wenn ich jetzt das Glück habe und ich kann das raus operieren lassen und bin eigentlich geheilt, hab ich ab diesem Moment mein Leben lang im Kopf, dass da was war. Und ich hab immer Angst, dass wieder was kommen kann. Und wenn ich einmal Krebs hatte, dann hab ich ein höheres Risiko, woanders auch was zu entwickeln. Das heißt, diese Unsicherheit, ab dann zu jeder Kontrolle zu gehen, jedes Mal aufs Neue des Gefühl so, jetzt ist was los oder es könnte wieder was kommen. Extrem schwierig. Das Mental mitzunehmen ist extrem schwierig. Plus, wenn es soweit ist, dass ich dann auch noch andere Therapien brauche, also wie Chemo, etc., mit vielleicht sogar, dass ich manche mit 1000 gar nicht mehr, wenn welche da sind gar nicht mehr behandeln kann, die Schmerzen, die dann kommen, geht ab mit 50 anfangs 60 durch. Und dementsprechend. Also, das heißt, wenn ich habe es heute im Doppel, das heißt also, jemand ist Kern gesund, sagt, ich bin dann über 100, ich bin Ende 40, ich bin für dich, ja, nicht zum Arzt. In diesem Jahr entsteht ein Krebs, der zwei Jahre unbemerkt läuft, oder zwei Jahre. Und dann hast du die Diagnose und ab da hast du einen signifikanten Anständnis leben. Das heißt, das tückisch an diesen Grundschrankheiten. Und das auf dem Punkt einmal zu tun. Das ist bei allen von den chronischen Krankheiten, die die großen Todesursachen vor uns sind, ist es immer so, es entsteht. Und dann, wenn es entsteht, es tut es dann, wenn es vorbei ist. Zur Spät ist. Oder was es vorbei ist, wenn es zu spät ist, um ohne wirklich irreparableschäden, hier was zu tun. Und deswegen. Und das ist quasi unser. Ich hab letztes Jahr zwei Patienten gehabt, bleiben mal beim Thema Prostatakriebs, die haben eine Veränderung des Blutwertes, den mir so misst, im Normbereich gehabt. Wo man sonst, wenn die Vorwerte nicht wüsste, sagen würde, perfekt, bis im Normbereich, alles gut, im sogenannten Normbereich. Weil wir aber die Vorwerte hatten und eine Dynamik in diesem Wert sehen konnten. Da haben wir gesagt, Vorsicht, das ist zu viel Veränderung für das, was erlaubt ist. Bei beiden hat man eine sehr, sehr frühe Stufe von Prostatakriebs gefunden, obwohl selbst der Wert an sich noch normal sich gezeigt hat. Beide mit dem Zellenachweis von Krebszellen, operiert. Es ist alles gut, ja. Aber das zeigt, wie wichtig es ist, dass man frühzeitig nachschaut. Das hat nichts damit zu tun, dass ich mich krank machen möchte. Es hat etwas damit zu tun, dass ich mich um mich kümmere, damit ich Erkrankung verhindere. Dementsprechend, früh genug nachschauen zu lassen, ist keine Schande. Und ich werde auch durchaus manchmal von Krankenkassen die Nachfragen kommen. Was muss damit Mitte 30 jetzt nachschauen lassen? Der ist doch gesund. In dem Alter ist man doch gesund. Weiß man es. Ich habe genügend junge Leute in der Klinik auf dem Herzkartieter-Tusch mit erlebt, die mit Anfang 30 mit wirklich einem Herzenfakt daran waren. Da muss man sagen, ja, die haben davor auch teilweise geraucht, hatten erhöhte Slyboproteinat zum Beispiel. Aber trotzdem, auch da muss man frühzeitig mit mal nachschauen. Und das heißt, das ist uns auch da. Kann dieses Arich gehen zum Arzt? Ich bin auch fertig, kann die Bohrhander hier auf mein Körper. Genau diese Einstellung in Verbindung mit unserem Aktoring-Gesundertsystem ist für die chronischen Krankheiten einfach Tür und Tor-Aufnahmen. Das ist wie wenn du, äh, weißt du nicht, wie wenn du ähm, wenn gerade eine große, große Grippe rumgeht, wenn du eine Zungkursparty machst, ja? Das ist also, es ist eine Tür und Tor für die Ähm. Ja, also für. - Für das Thema. Auch hier, es ist immer die Verhältnismäßigkeiten. Und man muss auch hier natürlich ein bisschen gucken. Es ist nichts dagegen zu sagen, wenn man ein gesunde Selbstwarn-Nemung hat. Ja, also man, man sollte natürlich mal sehen, ähm, wenn ich eine Grippe habe und ich fühle mich noch nicht gut, natürlich renne ich nicht raus und mache Sport, ja? Wenn ich danach irgendwie mal einen Zwicken noch hab, gut. Ähm, also ich sollte jetzt nicht anfangen wegen jedem bisschen, wo ich mal meine, was zu spüren, renne ich dem Arzt die Bude ein und möchte von viermal immer. über Ultraschall, über alles das volle Programm fahren. Dann fahren wir unser System komplett an die Wand. Aber es macht Sinn, eben frühzeitig einmal zu schauen, dass nichts ist. Und aufgrund dieser Grundlage sich kennen zu lernen. Ich betittels immer als Zeug, ich würde Prävention nicht auf innere Körpergefühssetzen, weil wir mir gesagt haben, es ist einfach so, ich spüre es nicht nur. Ich würde immer beide. Aber man muss eben sagen, für welche Form der Prävention brauche ich, welche Untersuchung und fertig? Wo lasst es jetzt gerne mal konkret machen? Wo würdest du empfehlen, hör auf dein Körper? Wo würdest du sagen, da solltest du nicht auf den Körper hören? Oder nicht nur alleine? Dann musst du das irgendwie über Blutwerte, über eine Untersuchung quantifizieren? Also präventiv, ganz klar für Frauen, die gehören einmal im Jahr zum Gönne-Kologen. Und dann wird ein Ultraschall gemacht und das wird sich angeschaut. Fertig, da brauche ich nicht. Für mich selber spüren oder überlegen, ob ich jetzt irgendwie da ein Krebsspür oder nicht her. Wenn ich natürlich selber abtaste und irgendwas aufwälliges Märke, auch das gehört abgeklärt. Männer ähnliches Spiel. Auch da schadet überhaupt nichts, auch mal einen hohen Abzug tasten, wenn man sich einseit beim Duschen und zu gucken, fühlt sich das alles so an, wie ich es von mir kennen soll. Ansonsten gehört man einmal im Jahr spätestens alle zwei Jahre zum Hautarzt um eine Leberfläche anschauen zu lassen. Auch da brauche ich nicht rum warten oder selber mir das angucken, sondern das muss wirklich fachmännisch angeschaut werden. Herzkreislaufsystem. Da ist man zuletzt etwas früher eingestiegen, was sehr positiv ist, weil man gesagt hat, okay, sind schon die Kontrollen, die Belastungsuntersuchung früher eingestiegen. Aber da ist es zum Beispiel so, wenn ich jetzt mal Sport mache und ich schnauf ein bisschen mehr als sonst, dann muss ich jetzt nicht sofort beim Kadiologen aufschlagen. Wenn ich aber merke, dass ich grundsätzlich immer dann, wenn ich mich belaste, mehr eingeschränkt bin in meiner Belastungsmöglichkeit oder ich einfach schlechter Atme. Und das ist jedes Mal, wenn ich das mache. Und ich kenne das an, was von mir. Dann muss ich hellhörig werden und muss es abklären lassen. So in die Richtung würde ich das machen. Und Blutwerte einmal im Jahr? Ja, ganz genau. Das ist auch so, wenn du der Minimum quasi käsent, wo du noch öfter rein schauen, wenn du die quasi mal einstellen kannst. Genau, wenn wir Medikamente mit Töse vorgehen oder wenn wir auch mit Supplements arbeiten, dann ist es auch in der Praxis, wenn ich jemanden Supplements mitgebe. Ist es so, dass ich natürlich im Verlauf schauen muss, dass die Dosierung stärker passt, dass ich quasi die Bereiche bekommen, die ich kommen möchte. Das heißt, man würde es noch mal nach sechs Monaten kontrollieren, aber an sich, so die große Pizza reicht einmal im Jahr. Ja, genau. Und da soll man das auf Datenfakten stützen. Ich bin im Moment vielleicht auch mal reinhören und wo du sagen, wo hilft es auch schon wirklich zu hören, wie einmal mit dem Körper reinzuhören? Was will ich denn elementen? Wie gesagt, bei Belastung zum Beispiel, also wie fällt sich mein Körper bei Belastung? War genau eine Belastung. Dann ist man schlaf. Bei schlaf ist es extrem wichtig, weil da gibt es so eine ganz grobe Aussage, wenn ich früh aufwache und ich fühle mich so, dass ich gut 80% ausgeschlafen oder erholt, dann war es eine gute Nacht. Also, wenn ich sage, ich muss nicht aufstehen und früh einmal explodieren und sagen, jetzt hat die Welt auf mich gewartet, ich bin 100% in den Gie und Bums. Den Zustand brauche ich gar nicht, sondern wenn ich aufwache und sage, ich fühle mich sehr stabil, solide. Und ich komme im Laufe der nächsten zwei Stunden auf meine Betriebstemperatur, dann ist es eine gute Nacht gewesen. Und dann ist es ziemlich egal, was einem ein Veribels sagt, weil ich kann Bewegungswackelartefakte was auch immer gehabt haben. Und nur weil ich dann auf dem Handy les, oh, deine Nacht war nicht gut und ich fühle mich aber eigentlich gut, da will ich nicht anfangen sein, ich merk schon, ja, eigentlich geht es mir schlecht, völlig erblödsinn. Also, das ist definitiv was, wo man wieder lernen muss, in sich reinhören zu können und das auch richtig zu interpretieren. Ernährung? Aus und Thema für dich. Ernährung? Ein ganz wichtig, einfach auch mal so ein bisschen mit beobachten, wenn ich dies und jenes S, wie geht es mir darunter? Ja, fühle ich mich gut, fühle ich mich nicht gut. Wie sehr belastet mich eine schwere Mahlzeit am Nachmittag oder Mittag, aber auch was vertrag ich von dem, was ich esse. Natürlich kann ich das auch mit Verträglichkeits-Tests allmöglich machen. Aber wenn ich ein Lebensmittel esse und es geht mir nicht gut, ich habe Blehungen oder ich habe Durchfall und ich lasse es weg und es geht mir gut und ich esse Wiede und es geht von vorne los. Dann ist es ziemlich klar. Ja, und das ist ja auch ganz, also vielleicht das, als Quintessens, also das ist unser einfach so wichtig, dieses gesunde Mittelmaßen, dieses ganze Thema der Prävention reinzubringen, weil es einmal die Marktschreie auf der linken Seite, die sagen Präventionen im Millionen, dann gehen sie in der Marktschreie, die sagen alles quatsch und ich hör auf mich selber und so weiter. Und ich habe dieses Mittelmaß, das sehr gesund und hilft immer auch, also ja ich hör auf mein Körper, aber auch da, wo es notwendig ist, quantifiziere ich auch Sachen. Und da auch ganz wichtig, da geht es und ich auch, muss man auch, ob ich vorsichtig sein, weil es auch da, wie viele, viele Hersteller gibt, dieses Versprechen eines jüngeren oder längeren Lebens, auch ausnutzen. Also irgendwelche Infusion, die dich auf einmal massiv nach vorne katterbotieren, sondern wie eine Magie oder einiges Applements, die genau dein Problem sei, Schlaf, Ernährung, übergewicht, etc. lösen können, immer gerne in der Prise vorsichtig genießen. Von all dem, was wir wissen Markus, sagt ihr, ob du dazustimmst, aber es gibt keine Magic Bullet, es gibt nicht die eine Pille, die dir fütfelt, es ist Basisarbeit, die umgesetzt werden muss, in dem integrierten System und dann läuft es auch, aber es gibt keine eine Magic Bullet. Absolut nicht. Okay, das heißt, zusammenfalt, um einmal ganz kurz auf dem Auf dem Punkt zu bringen. Also wir wollen einfach nur sagen, bei all der Debatte Umlauf-Gelbity, nehmt es gerne mit allen, alles mit einer gewissen Prise Salz und schaut gerne da, dass ihr immer einen guten Mittelmaß findet. Erst mal, es geht um die Basisarbeit, das heißt, es geht um die Basisarbeit, es muss nicht Millionen Kosten, Long-Gewitief für sich, um jetzt mal zu machen. Zweitens, genuss versus lange Leben ist kein Widerspruch, wenn man es wirklich sinnvoll macht. Ganz um Gegenteil, es ist eher sogar so, dass man mit einem gesunden Leben deutlich mehr Lebensqualität hat und auch die Momente des Genusses oder des Ausschlagens auch viel mehr genießen kann. Und als Protonist, wer senkt Long-Gewitief nur was für Hypochonter und das ist alles irgendwie kratch, auch der macht einen Fehler, der in den Potenzier einfach einfach leben kann, weil die chronischen Krankheiten einfach schleichen entstehen, ohne dass du es merkst. Und man will einfach nicht der sein oder die sein, die sagt, ich hab's damals verschlafen, jetzt hab ich's und jetzt kann ich's nicht mehr ohne irreparable Schieden eben wegmachen. Das ist einmal die Folge, eine kleine Bitte, wenn es euch gefallen hat. Und wenn ihr sagt, das war irgendwie ganz hilfreich, hier mal den beiden Nasen zuzuhören, teilt doch gerne diesen Podcast, den ihr kennt oder der vielleicht hier, vielleicht Interessant diesem Thema hat, sich vielleicht mit mir beschäftigt, aber auch hier vielleicht Fragen hat, oder jemand der gerne Lanz und Brecht gehört, teilt das gerne. Je mehr Menschen diesen Podcast hören, desto mehr können wir natürlich auch hier rein investieren und mehr Content für euch vervügtbar machen, deswegen teilt ihn gerne mit jemanden, der sie auch dann mit dem Thema beschäftigt. Abschließend dazu vielleicht noch, um sich das als nur als Satzen mit dem Kopf zu haben, ein Achhetig doch hat noch keinen gesund gegeben. In diesem Sinne, Markus, vielen Dank für deine Zeit und bis bald. Ciao, mach's gut. Wenn du dir diese Folge noch einmal zu Gemüte führen möchtest, empfehle ich dir sehr die Long Game Show Notes. Das ist eine Textversion des Podcasts, in der wir weiterführende Ressourcen quellen und auch Grafiken einmal für euch aufgearbeitet haben, komplett kostenlos. Einfach auf longgame.de/show-nodes gehen, da der Folgennummer suchen und viel Spaß damit. Wir erzählen dir, wie du Long-Gewity für dich im Alltag umsetzen kannst. Und zwar machen wir zwei Live-Webinar-Termine für dir durch ab sofort anmelden kannst. Das Ganze ist 100% kostenlos, findest du unter Emotation.de/show-nodes auf keinen Fall verpassen und viel Spaß dabei.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Langlebigkeit (Longevity) wird oft fälschlicherweise mit extremen, lebenseinschränkenden Maßnahmen wie denen von Brian Johnson gleichgesetzt.
  2. Der Kern der Langlebigkeit liegt in der Basisarbeit
  3. Ein gesunder Lebensstil erfordert keine 100%ige Perfektion; die 80/20-Regel (ca. 300 Tage im Jahr diszipliniert, 65 Tage flexibel) ermöglicht Genuss ohne schlechtes Gewissen.
  4. Langlebigkeit ist individuell und muss an die persönliche Lebenssituation (z. B. Familie, Beruf) angepasst werden, um soziale Isolation zu vermeiden.
  5. Die schrittweise Umsetzung von Gewohnheiten (z. B. zuerst Schlaf, dann Sport) ist effektiver als eine radikale Umstellung von heute auf morgen.

Summary:

Die Diskussion räumt mit dem Vorurteil auf, dass ein langes Leben zwangsläufig ein langweiliges und genussfreies Leben bedeutet. Der Kern der Langlebigkeit liegt nicht in teuren Supplements oder extremen Routinen, sondern in der konsequenten Basisarbeit. Dazu gehören die Kontrolle von Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Cholesterin sowie ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Schlaf, Bewegung und ausgewogener Ernährung.

Diese Basis kann bereits 90 % der häufigsten Todesursache, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, verhindern. Entscheidend ist die 80/20-Regel: Wer an etwa 300 Tagen im Jahr auf seine Gesundheit achtet, kann sich an den restlichen 65 Tagen bewusst Ausnahmen gönnen – ein Glas Wein mit Freunden oder eine späte Nacht – ohne negative Folgen. Wichtig ist, dass diese Ausnahmen nicht zur Regel werden.

Zudem betonen die Sprecher, dass Langlebigkeit kein starres Schema F ist. Sie muss an die individuelle Lebenssituation angepasst werden, beispielsweise an Familienpflichten oder berufliche Verpflichtungen. Eine schrittweise, realistische Umstellung von Gewohnheiten ist nachhaltiger und macht das Leben nicht nur länger, sondern auch erfüllter und glücklicher.

FAQs

Viele denken, Longevity sei nur etwas für extreme Fälle wie Brian Johnson. Dabei geht es zuerst um die Gesundheitsbasics, die jeder umsetzen kann.

Nein, mit der 80/20-Regel kannst du 80% des Jahres gesund leben und 20% genießen, ohne dass es deine Gesundheit gefährdet.

Nein, die Basisarbeit wie Schlaf, Sport und Ernährung ist für jeden erschwinglich und verhindert bereits 90% der Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Ja, aber es ist wichtig, ehrlich zu sich selbst zu sein. Die Ausnahme sollte nicht zur Regel werden, sonst wird die Mogelrechnung zur Gefahr.

Es kann passieren, wenn man zu extrem wird, z.B. sehr früh schlafen geht. Aber mit bewussten sozialen Ausnahmen bleibt man flexibel und glücklich.

Nein, es ist besser, Schritt für Schritt vorzugehen. Konzentriere dich erst auf einen Bereich wie Schlaf, dann auf Sport, und so weiter.

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