In dieser Podcastfolge berichten Robert und Cherine von ihrer Reise zu den Galapagos-Inseln, einem lang ersehnten Ziel auf ihrer Bucket List. Die Inseln faszinieren besonders durch ihre einzigartige Tierwelt, die bereits Charles Darwin inspirierte und zur Entwicklung seiner Evolutionstheorie beitrug. Die Reisenden besuchten drei Inseln: Santa Cruz, bekannt für Riesenschildkröten, Isabela mit Pinguinen und reichem Meeresleben, sowie San Cristóbal, die Heut zahlreicher Seelöwen. Sie schildern beeindruckende Tierbegegnungen, etwa mit riesigen, faulen Leguanen und verspielten jungen Seelöwen, und betonen die evolutionären Anpassungen der endemischen Arten. Trotz des wechselhaften Wetters und der Mikroklimata war die Reise eine unvergessliche Erfahrung, die sowohl Abenteuer als auch bildende Einblicke in die Naturgeschichte bot.
Hallo und herzlich willkommen zu Lost. Entfahnt! Dem Reisepodcast rund um die Welt mit Robert und Cherine. Hallo und herzlich willkommen zu einer neue Folge mit Lost. Und das ist von den Galapagos Inseln von Lost. Das, was ihr gerade gehört habt, sind nicht unsere Mitfahrer auf der Fähre. Die zugegenigenermaßen ziemlich geschwankt hat. Das war eine andere Fähre. Da kommen wir nachher zu. Sondern das waren Seelüfen oder Sehhunde, wie man es auch möchte. Wir befinden uns gerade auf der dritten Insel, die wir besucht haben. Auf Sandkristobal, eine der größeren Inseln oder nicht größer, aber beliebtere Inseln. Und diese Insel ist ganz besonders bekannt für ihre Seelüfe. Und die sind wirklich ü, bear, all. Und vor allen Dingen haben sie ganz viele kleine junge Tiere mit. Die so viele Scheiße bauen. Es ist wahnsinnig niedlich. Es war wahnsinnig lustig. Man muss sich auch ein bisschen davor in Acht nehmen. Wir haben ab und zu auch schon mal jemanden getroffen, der schon mal gezickt wurde von so einer Seelüfe. Oder in dem ins Bein gebissen. Ist und aber nicht passiert. Uns geht's bestens. Und jetzt mega. Wir wollen heute mal einen kleinen Rhythmik machen. Wie waren die Galapagos Insel? Was haben wir erlebt? Warum haben wir das ganz eigentlich gemacht? Ich glaube, das war ganz gemacht. Ich glaub, damit fangen wir an. Warum haben wir das eigentlich gemacht? Ich glaube, die Galapagos Inseln waren von uns beidäugendst. Hier, es war so ein Thema, was in der Backetlist drin war, wo wir unbedingt mal hinwolten. Für mich war die Tierwelt auf der Insel einfach unglaublich fasziniert. Und von dem, was ich schon da würde ich sagen, das würde ich unbedingt auch mal sehen. Und es ist halt so eine once in der Lifetime Experience, die wir uns so schön sagt. Also das ist so ein Thema, was wir machen wollten. Und auch wenn die Galapagos unseren vielleicht ein bisschen teurer sind aufgrund ihrer Lage und ihrer Besonderheit war es glaube ich ein super schöner Trip. So viel schon mal vorwegzunehmen. Mir kommen natürlich später dazu zum Fazit. Wie war es denn eigentlich für dich der Grund eigentlich? Also ehrlich gesagt muss ich sagen, ich glaube, ich habe Galapagos nicht so krass auf meiner Niste gehabt wie du. Für mich war das er so ein Punkt, damals war ich ja in Chile und habe von Chile aus die Usterninse, ganz ganz andere Geschichte. Die ich aber im Nachhinein noch so häufig so gefeiert habe, also auch einfach ein Ort, der sehr sehr weit weg entfernt legt, der kulturell spannende ist. Einfach mitzunehmen auf so einer Weltreise. Also bin ich super dankbar, dass ich das damals gemacht habe und genauso geht es mir mit den Galapagosinse. Ich musste ganz ehrlich sagen, ich wusste, dass es hier eine krassete Welt gibt, aber ich wusste nicht so richtig was uns erwartet, wenn ich ganz ehrlich bin. Und ich glaube je länger, wenn wir uns damit auseinandergesetzt haben, ja, dass du bei einem beieingogener war das Ganze und wirklich dieses mit schildgröten Schwimmalter. Also die Sachen, die wir hier gemacht haben, die war in Ewig langer Schnaufe meiner Bucket list. Galapagos selbst habe ich nicht so beziffern können und deswegen war es umso besser, weil ausgerechnet für mich mal was nicht geplant war, mal nicht schon was lange im Voraus angedacht war, sondern eigentlich für mich war es irgendwie ein relativ spontaner Trip. Das heißt, in Erwartungen waren gar nicht so ganz klar am Anfang und ja. Überhaupt nicht, vor allen Dingen, ich habe das schon mal erzählt, ich habe glaube ich zwei Tage vorher einen Instagram-Pros geschrieben, wo er geschrieben gelesen, wo eine geschrieben hat. Ja, geht auf gar keinen Fall auf die Galapagos, wenn es nicht für die Tiere macht, weil gibt keine geilen Strände, ist kein gutes Wetter und die Leute sind unfreundig ins ist teuer und nicht so. Ja, okay. Ja, aber wenn wir noch mal drauf zurückkommen, vielleicht wäre einfach unser eigenes Fatsen ziehen. Finde ich auch, deswegen machen wir das heute. Ansonsten für die Galapagos-Inseln, was eigentlich auch spannend ist, sind eigentlich vor allen Dingen berühmt geworden wegen. Da bin. Und daher kann ich sie tatsächlich auch, also vielleicht ganz kurzer Appriss. Da bin, hatte damals eine sehr lange Seereise gemacht und hat alles mögliche protokuliert und sämtliche Arten und so weiter. Und die Galapagos-Inseln, wo er gar nicht so lange war, ich glaube ich war nur fünf Wochen hier, waren aber einer der maßgeblichen Gründe, warum er damals seine Evolutionstheorie aufgestellt hat. Warum ist das so gewesen? Die Galapagos, Galapagos, Galapagos-Inseln, wir stehen aus, ich habe 13 Inseln und. Er ist viele davon mit dem Boot besiegelt und ihm ist, weil sie ob die Gesegelt sind, gemotorisiert und bekam wahrscheinlich. Das war jetzt auch in den Stöpzen. Wir sind mit dem Boot MSB-Gel sozusagen hier in Glank gesiegelt. Man muss halt auch dazu wissen, was ich besonders beindrückbar wusste, auch vor nicht, derjenige war ganze 22 Jahre alt, dass er seine. Ja, aber nicht jetzt, dass ihr ankam. Nein, aber er ist mit 22 Jahren gestartet auf diese Weltreise, die er damals gemacht hat und ich finde das schon beachtlich. Er hat einfach unfassbar viel Cash im Hintergrund gehabt, ne? Also unsfassbereiche Familie, wusste nicht, was er studieren sollte, mir ist selbstmal auf Reise gegangen. Ja, aber ich glaube, in der Zeit. Aber ich glaube, in der Zeit trotzdem, ich meine, das ist schon nochmal. Ich glaube, was wir machen, ist auch ein Abenteuer, aber ich glaube, zu der Zeit, um die Welt zu segeln, war noch mal ein ganz anderes Abenteuer. Und ich muss jetzt aber noch meine Evolutionstheorie zu Ende führen. Also, er ist dann auf diese verschiedene Inseln. Mit 22/25 wie all doch immer, ist er gefahren und hat immer die Sachen in den Produkuläten, die ihr gesehen hat und was ihm aufgefallen ist. Es ist vor allen Dingen bei den Finken, also keine Führgechen. Dass die ProInsel extrem angepasst waren, je nachdem, was es dort gab. Also diese Inseln auf Galapagos sehr auspannen. Einige sind wirklich ganz klassisch, vulkanisch, andere sind sehr viel grüner. Und je nachdem sah diese Finken, eben anders aus, hat eine andere Schnee, die haben andere Sachen gegessen. Bis hin, dass es Vampir Finken gibt, die sich vom Blut von Töpeln, also Fögelen letztendlich ernähren. Und da ist er auf die Idee gekommen, hey, vielleicht führt es dazu, dass der Lebensraum bestimmt, wie sich eben die best angepassteste Art sozusagen weiterentwickelt. Und das hat er danach immer weiterentwickelt, diese These Theorie. Und ja, ist aber einer der Gründe, warum das Ganze entstanden ist. Und es ist ganz spannend, aber in unserer Reise haben wir auch mehrere andere Tiere noch kennengelernt, auf die das ja auch zutrifft. Also, es ist sogar spannend, wie auf einer Insel fünf verschiedene Spezies von Riesenschuldkröten existieren, einfach weil diese Vulkan, die du gerade angesprochen hast, als den Ursprung von Galapagos sind, einfach mal durch Ausbrüche dazu geführt haben, das Spezies getrennt wurden und am Ende sich in ihrem kleinen Teil der Insel weiterentwickelt haben und sozusagen auch somit über Jahrnete oder Jahrtausende von einer Inferntham. Ja, und da sind wir mal ganz faszbar zu machen, ne? So eine Schichtkröte, die sich normalerweise von Gras entjert oder keine Ahnung, ja, Mosen oder so, die auf einmal auf einer extrem trockenen Insel vielleicht auch eine Art Klimawandel gab es ja immer wieder in der Welt Geschichte. Auf einmal auf einer ganz trockenen Insel ist, wo es nur noch Kaktäen gibt, die auf einmal drei Meter hoch sind, ja, die muss natürlich irgendwie ein längeren Hals entwickeln, ein anderen Panzer, das die überhaupt da oben rankommt, weil es uns überlebt sind nicht. Aber eben, wenn sie eine in Anfangstrichen Behinderung hat, die eben mal in langen Hals hat, ist halt eben die Schichtkröte, die dann auf einmal 150 Jahre alt wird. Also, waren sie nicht spannend. Das sind schon ein bisschen vorweggeklopfen, was wir so gelernt haben aufs Unterkurs auf der Insel, aber ich glaube, das ist quasi genau das Spannende, was wir eigentlich auch nicht nur Tiere gesehen sind, aber wir haben auch ein bisschen was darüber gelernt, wie die Evolutionspiodologie aussieht. Und ich glaube, was so krass ist, die sind einfach so riesen, groß diese Tiere, ne? Also, wirklich, alles was man von irgendwo anders kennt, ist hier einfach mal gefühlt, fünf mal so groß. Schildkröten sind riesen, groß Ecken sind, wahnsinnig groß und fett, sehr robben gut, die sind versch. oder sie löben, die sind woanders wahrscheinlich, genau so groß Fäschte, die unfassbar groß sind, also heie, alles ziemlich groß. Aber vor mir uns jetzt gleich mit den ganzen Tieren und den letzten, das sind es doch erstmal. Das sind so klein. Genau. Da gibt es auch lustige Fotos wie Schirriendien gleiche, groß von einer Schildkröte. Da sind wir so wie die Größe, als ich, ne, komm wir drauf. Schwerer auf jeden Fall, kann ich schon von dem. Ja, danke. Okay, aber vielleicht mal ganz kurz. So, rot, robärs. Genau, also bevor du da bist, auf rot, robärd. Es sind euch wahrscheinlich die Ohren abgefallen, die ich glaube, Schirriendien hat schon wieder eingleschen, so viel getrunken heute abends. Ist der gute Pisco, Pisco mit Ginger, ey, heute. Und Jamsfeinens. Ein ganz besonderen Long drink den wir uns mixed haben. Also, um mal kurz zu kommen, von unserer Route, wir sind aus Peru gekommen. Wir sind mit dem Bus, ja, knapp 30 Stunden von Lieber bis nachher hier, okay. Hi. Gefahren. Also der Flug war ein bisschen teuer und wir haben gesagt, okay, das ist, wenn wir ein Bus machen, war. War rasch underweise eine sehr entspannte Busfahrt. Also, wir kleine Hischen auf dem Leben Sitz hatten. Oder hat jemand seinen Tannenchen hier mitgenommen, Hugo so niedrig. Genau. Na ja, vielenfalls, wir waren ein goberer Kiel angekommen. Die Busfahrt ist jetzt nicht das Heilheit gewesen, aber wir haben sich gut überstanden und dann ging es eigentlich auch um nächsten Tag direkt mit dem Flugzeug. Auf die Galapagos Inseln und du hast der Schnappe Galapagos Inseln, 13 Inseln, aber von denen sind nur 3 bis 4 richtig gewohnt. Und wir sind auf der quasi menschenen Populationsmäßig größten Insel angekommen auf Santa Cruz. Man muss sagen, es gibt zwei Flughelfen auf Santa Cruz einer und hier auf der Endkristobal. Genau. Und Santa Cruz ist eine Wahl, um es schon mal weg zu nehmen, von hier aus fliegen mal wieder weg. Das ist recht clever, weil dann spart man sich zumindest eine Bootsfahrt, die manchmal sehr abendlich sind. Und dann haben wir insgesamt 12 Tage gehabt, die wir uns für die Galapagos Inseln eingeplant haben. Wir haben die ungefähr gleich auch aufgeteilt, nach den ersten 4 Tagen ging es für uns auf die 2. Insel Isabeler. Das ist die landmäßig größt Insel, allerdings die auch entspannt ist. Entspannteste, verschlafendst und auch nicht ganz so stark besiedelte Inseln. Und da haben wir nochmal 4 Tage verbracht, 4 unerschöne Tage. Und dann ach ging es für uns sozusagen auf die letzte Insel, wo wir jetzt gerade sind. Ich sehe die Menne. Du sprichst das eigentlich schon, das ist eigentlich auch ganz spannender.
Also jede dieser Insel hat so ein bisschen ihre Besonderheit. Das Santa Cruz ist die Insel der Riesenschildkröten hauptsächlich. Dieser Bella ist die. Er ist schwieriger, aber es sind die Pinguine zum Beispiel. Es ist viel Marine Life und Sanke ist super, dass sie die Insel in den Seel finden. Ich glaube allerdings haben wir vorhin auch schon mal uns zu beunhalten. Es gibt eigentlich zumindest auf diesen drei Inseln. Gibt es eigentlich auf allen alles. Ich glaube, das ist auch so eine Frage vom Marketing. Du hast halt in der Tat auf Santa Cruz einen Riesensch-Sendrom. Und eine große, ich sag mal, Schildkrötenfarm ist keine Farm. Aber ich nenne das jetzt mal so, kommen wir gleich drauf. Und du hast halt hier diese Seerobben. Du hast auch an anderer Stelle Seerobben. Aber gut, da tatsächlich nicht ganz so viele. Du hast ja auch Schildkröten, aber die werden halt einfach nicht so. Vermarktet? Ja, aber es ist halt vielleicht auch so das Besonderes. Die Insel ein bisschen ihre Eigenheit hat und das haben wir ja auch kennengelernt. Ich glaube, das ist auch so ein bisschen. Wir haben uns vorgenommen, dass wir einfach mal. Also, wir holen die drei Inseln mal so durchgehen und ein bisschen erzählen, was wir jeweils erlebt haben und was sie ja nicht so auszeichnen. Und dann können wir ja am Ende mal überreden, was eigentlich unsere Highlights waren. Ja, das vergleichen. Aber um es kurz zu machen, danke, zu beise, zu sein Getanletzteinsel. Wir nehmen heute schon auf. Fliegen aber erst morgen von der Insel. Das heißt, ein halber Tag steht das noch bevor. Und morgen geht es dann von hier aus. Mittelflugzeug auf wieder aufs Festland. Aber fangen wir doch mal vorne an. Richtig. Und hier auch mal, was haben wir auf Santa Cruz gemacht? Genau. So Santa Cruz war unser erster Staat. Ich fange schon mit dem Flugzeug an, als wir gelandet sind. Sind wir über ziemlich trockene Insel geflogen und sind auch gelandet. Auf so einer kleinen Nebeneinsel sind dann erst mal mit dem Bus zum Anleg gestehen gefahren und der Fähre überzusetzen. Und schon da war das erste Highlight für mich auf dieser Insel, wie auf der Straße einfach riesengroße Exensassen. Exzen? Oder Iguana? Ja, also wirklich mal muss ich vorstellen, der Bus muss auf der Straße ausweichen, weil einfach. Das ist die ganze Ladung gefahren. Weil halt so eine riesengroßen Iguana, die schon schon fast ein Meter groß sind von der Länge her, einfach auf der Straße gesessen. Ich habe vorhin die ganze Zeit nach dem richtigen Beispiel gesucht. Aber kennst du noch diese Sandsecke, also diese Luftballonsieherland früher mit Sand befüllt hat und dann hat man die Fall lassen und dann lagen die da. Oder das war eigentlich so eine ganze Kante. Oh, dann kommen die so kneten. So sehen die aus. Ja. Wo als wenn nun in Sandsack ganz fein sind, also wirklich, die sind unfassbar fett, die sind unfassbar faul, die sind unfassbar langsam und die sehen wirklich ausserschauen, wenn man einfach in Sandsack mitfüßen und krallen und die tun auf. Und die tun auf. Und die sehen aus, wie die nur saure ja, die sehen so groß, die läch aus, aber die tun halt nix. Die Spucken ab und zu noch ein bisschen mehr was aus und das war es. Genau, man darf es natürlich nicht alle über einen Kamm scheren, weil es gibt ja ganz verschiedene Iguana, aber grundsätzlich Formen sieht bei allen ziemlich in ihr aus. Elos, ich komm, wir bestimmt nachher noch drauf zu sprechen, hab schon mal gesagt, also diese Evolution, die hat nicht dazu geführt, dass sie die schönsten Tiere in die gekommen sind. Sie sind fett ein Exen, so selif per se, sie sind ja jetzt auch irgendwie nicht Forms schön und so klippige Schildkröten. Die sind alle süß und die verhalten sich auch lustig. Aber na ja, sind jetzt keine Schmetterlinge. Aber irgendwie haben sie doch eine besondere Einziehungskraft. Haben sie, weil sie aber auch so groß sind. Genau. Aber wir sind halt auch alles so ertfarben. Das macht ja auch wieder die Evolution. Wir kommen gleich drauf auf Santa Cruz. Genau, das ist also die Insel, die vor allen Dingen für eine riesige Schildkröten bekannt ist. Aber wir haben erst mal bevor, uns eine riesige Schildkröten angeschaut, haben erst mal unser kleines süßes Gartenhäuschen bezogen. Oh ja. Hatten nämlich über andere Bekannte empfohlen bekommen. So ein kleines. Es geht raus und snob uns Norby. Genau, ein kleines Airbnb-Häuschen anzumieten. Das war zum ersten recht günstig, aber zum zweiten auch wunderschön. Wir hatten so auch. Genau, eine kleine Orangenfahren. Könnt man eigentlich sagen bei so einer Mutti, eigentlich sieht es ja aus wie so ein gerätes Schuppen mit dem wir geschlafen haben. Ein großer Geräte schuppen. Wenn so 35, 40 Vd. Minerva, geil. Genau, zusätzlich gab es noch ein paar Fahrräder. Also muss wissen, wir haben nicht in Santa Cruz in dem Hauptort, übernachtet sondern ein kleines Stückchen Entfernso 5 km, den wir einkroch schon fast in Highlands. Und wir hatten Fahrräder, das ist für unsrings dann meistens immer mit dem Fahrrad hinunter in die Stadt. Sausendbar. Sausend Schritt und Hochzus mit meistens etwas fauler. Und haben uns dann in dem öffentlichen Afferkirses-Team gewittnet. Und dann sind dann für 50 Cent mit dem Bus wieder mit dem Fahrrad hinten drauf wieder hochgefahren. Wo man ja sagen muss, das ist sehr lokal gewesen, weil das haben ja alles so da gemacht. Da ist jeder runtergedüß und Hoch ist keiner mehr gefahren, sondern diese Busser hatten ja hinten wirklich wie so ein Spoiler dran, wo du die Fahrräder einhängen kannst. Ist das ein Spoiler? Fahrradhalterung. Ein Fahrrad Spoiler. Wo du das? Kein Spoiler. Wo du in Fassifahrräder reinhängen konnte, sondern wieder hochfangen kannst. Was ich aber daran interessant fand, wir haben uns früher mal darüber unterhalten, das heißt immer so, dass Galapagos Mikro Klimata hat. Weil ich aber so alles heißen. Und man muss echt sagen, bei uns da oben auf unserer kleinen Orangenpaar, es hat ja nur gefüllt nur geregnet und jetzt noch ein Low-Untere. Es ist ein gefehltes Gefühl. Wir sind jetzt auch bei Handel der Regnets. Ich würde mal sagen, aber den Regen nicht vorstellen, wie Regen wir uns verhielt, die lokalen Nenzi-Sohnen, Misty-Fock, also quasi so eine Art Niesel-Regenebel. Wenn man gesagt, Norddeutsche-Schiedfetter. Genau, das heißt, wir mussten meistens doch mal ein bisschen. Aber das sind in den Spannenden. Also, ja, wir sind immer mal regenlos gefahren. Wir sind ja nur 5 Kilometer bis runter gewesen. Und unten war halt immer viel, viel besseres Wetter. Das weiß ich immer. Friede, Freude, Freude, Eier, Kuchen, Sonnenschalen. Aber, meisten, also das fand ich schon spannend, weil das war ja vielleicht ein Höhennunterschied von 200 Metern oder so. Aber wirklich diese Mikro-Klimata im Norden der Insel war es extrem. Ich habe so Steinwüster. Da war es extrem grün und nie selig. Und unten war. Färmbar. Durchwachsen. Ich glaube, das trifft es auch ganz gut für das Wetter. Man darf sich glaube ich die Galapagos-Inseln jetzt nicht vorstellen wie eine Karibik-Insel. Also, es ist eigentlich wirklich ein sehr durchwachsenes Wetter. Wir waren jetzt aktuell sozusagen die Trockenzeit, aber auch die Kaltzeit. Und es gibt sozusagen jedenfalls von Juni bis November/Dezember und vom Dezember bis Mai ist zum Großteil die Feuchzeit, aber auch die Warmejahreszeit. Ja, aber bei Achtung, ne? Warme und Kaltjahreszeit heißt drei Grad Unterschiede. Genau. Und es heißt auch nicht, dass es in der Trockenzeit nicht regnet. Also, wie wir gesehen haben, hat schon auch fast jeden Tag ein bisschen getröpfelt. Aber ja, auch fast jeden Tag die Sonne gesehen von daher ist das sehr durchmängend. Aber jetzt mal zur Stadettgrus. Ja. Also, was haben wir da gemacht? Wir haben uns erstmal überhaupt von den Galabagos ins Inseln überhaupt inspirieren lassen, was da so passiert. Für uns haben wir Highlight gewesen, die Riesenschildgründe zu sehen. Ich glaube, bis zum 3. Tag dann sind wir mal in die Highlands gefahren. Die ist doch eigentlich fängsamer, der erste Tag. Wir sind im Fahrrad runter gefahren und waren begeistert. Also, ob einmal neben der Fahrbahn, neben dem Fahrrad streifen. Einfach so eine kleine, also klein. So eine Mitte große, schön grültes Asch. Ja, das haben wir schon hart gefeiert und wir haben richtig Glück gehabt. Wir haben ja gewusst, dass die gefühlt überall am Straßenrand sitzen und wir sie noch sehr, sehr oft sehen. Aber genau, das fand wir auf dem Verkuhn. Und sind dann auch in der Sozialz. Also, man muss sagen, es gibt in Stadettgrus und in der Sozialz. Da haben wir in Foundation, die auch so ein bisschen darüber aufklärt, was eigentlich mit den Schildkröten auf sich hat, was auch mit den Fingens und so weiter. Der Zorenden finken auf sich hat. Mit die ganze Evolutionstheorie. Ich glaube, das war so ein bisschen unser Ankommen. Erst mal überhaupt checken, was geht hier eigentlich ab. Und dann haben wir halt festgestellt, es gibt Triesenschildkröten da. Wir sind da hingefahren, es hat wieder recht feucht. Wir sind einmal durch ein Lava-Tunnel gelaufen. Und danach haben wir riesige Grüne Wiesen gesehen, wo unglaublich viele Riesenschildkröten rielig sind. Und fast, da viele. Und dann haben wir eine ganz besondere Riefe. Die war so schön. Wir haben sie Omi getauft, weil es wirklich so eine Omi, also ganz kreativer Name. Weil sie sah wirklich aus wie so eine Omi. Und vor allen Dingen hat sie so, sie hat so wie manche Leute so ein Resting-Bitsch-Face haben. Hat sie einfach so ein Resting-Smile-Face gehabt. Also, sie hat einfach so gegen Grins. Das sieht wirklich lustig aus. Und die meisten gucken grimmig von diesen Schildkröten. Aber die hat die ganze Zeit gekrenzt. Sie war unfassbar alt, sie war unfassbar groß. Und wir haben uns gefühlt, haben wir uns 10 Minuten einfach nur anbestand. Und fanden einander, glaube ich, ganz interessant. Die ist auch nachher in unsere Riefe. Die meisten Houndern abfümmern kommt. Und die ist nachher unten so ein bisschen gegengekommen. Und das war irgendwie, das war irgendwie ein besonderer Moment, weil man irgendwie checkt dieses Tier. Ist so, als das war wascher, als dies bestimmt 120 Jahre alt gewesen. Die ist einfach schon vor Ewigkeiten hier gewesen. Er hat so viel schon mitgemacht. Also ich weiß nicht, dass es, glaube ich, einfach auch dieses. Und ja, es hat so viel mitgemacht. Und sie nimmt das Leben. Ja, gefühlt auch wesentlich gelassener. Also sie bewegt sich langsam. Das ganze Leben läuft auch ein bisschen entspannter. Die Leute, die frisst, sie trinkt und. Packert. Und. Pflanzig fort. Pflanzig fort. Also wir haben ja, waren sie viele Schildkröten gesehen und man ist immer wieder begeistert, wenn man sie durch die Gegenlaufen sieht und vor allen begeistert wird die auch hier gewichtigt. Meine so eine Schildkröte, so eine riesen großen Schildkröte, wiegt halt 250, 252 kg, wie sie ihr Gewicht einfach durch die Gegenschieden. Das ist der Wahnsinn. Und nochmal auf die Größe zu sprechen zu kommen. Also die sind ja locker, eins, 50, weil du vorhin gesagt hast, sie sind so groß wie ich. Es gibt ein lustiges Bilder, ein bisschen Rucksack auf und habe mich mal immer schön mit zwei Metern Abstand natürlich. Da nebengehockt, und die sehen Größe aus als ich. Ja, das ist auf jeden Fall. Wahnsinn. Also wirklich, und das kann man sich einfach nicht vorstellen so nah an. Also, das ist einfach eine Dimension, die ist der Wahnsinn. Genau, sonst hat er groß ist für uns, glaube ich, noch in der Sendung geblieben für seine Fischkioske. Es gab eine Straße, die bin Forstfried. Da sind sehr viele. Herzlich. Also nicht kioske, sind so Art Mini Restaurants, die. Da ob dieser Straße sind und man kann da zu Mittagessen hingehen, bekommt für 5 Dollar sein Mittagslansch, bestehende Ausnahdersuppe, mehrere Früchte Suppe. Dann gibt es einen Hauptspeise meistens Reis mit Bohn, plus zum Beispiel frische Fisch. Der Gigrilde ist oder frittiert wie auch immer. Und dann gibt es noch eine Tränkt dazu, du hast. Haben wir wie ein Fall.
eigentlich jeden Tag versucht, eins zu bauen. Ich habe gesagt, wenn es eine Stempelkarte gäbe, also die wär so aus vom Volk gewesen. So wie ein Beliste, amma, als im Wieses Eisenbeans. Wir waren immer bei Rosa. Ist auch egal wie sie. Rosemar, Rosemar, so hieß sie. Also große Empfehlung, wer mal nach Santa Claus kommt, Rosemar, der zweite Kee ist auf der linken Seite mega. Und amst gab es mal richtig geinfrischen Fisch und langrüste. Für Sager ins Schreiber 20 Euro. Nee, Dollar. Macht beim aktuellen Wechselkurs. Wir sehen gerade aktuell nur jeden Tag wie unser Geld weniger. Wir müssen auch sagen, der Wechselkurs hat auch die ganze Reise vertrollt. Mittlerweile haben wir 1,1 Dollar zu Euro, als wir vor einem halben Jahr losgefahren sind. Weil der Kurs noch ein bisschen in anderer Ramm. Aber gut, so ist das Ganze. Ansonsten ist es eine große Strecke. Schönsten Stränder, obwohl die Tortuga B auch sehr schön war. Ich glaube, also vielleicht müssen wir gleich mal zur nächsten Insel springen. Weil. Wir müssen auch jedenfalls springen, oder fahren. Weil ich finde auch, also ich glaube es einer großen. Hier gab es noch, was ich noch erwähnen möchte auf den. Duet. Tortuga B, weil da haben wir das erste Mal ein Mini-Hammaheigesen, Baby. Den wollte ich noch unterbringen. Den Kurs noch mal unterbringen. Ich würde sagen, ich wollte von anderer Insel nicht, glaube ich, darf ich vorwegnehmen. Ist Santa Cruz mit relativ großem Abstand unsere drittplazierte gewesen. Weil sie doch sehr weit entwickelt ist. Und jemand hat das mal als Amerikanisiert ausgerückt. Wir haben ein paar Leute auch getroffen, die schon vor Ewigkeiten mal hier waren. Und das ist, glaube ich, die Insel, die sich am weitesten entwickelt hat. Es gibt sehr viele Pups und sehr viele Restaurants. Sie ist auch in gewisser Weise auch dadurch ein bisschen teurer. Und ja, ich glaube, wir haben viele andere coole Sachen auf den anderen Inseln. Sie haben ja auch viele Sachen auf den anderen Inseln gesehen, die wir vorziehen. Von daher würde ich mal vorschlagen. Nehmen wir mal die Fähre. Die Fähre, übrigens meistens sehr früh am Morgen um 7 Uhr auf die nächste Insel. Eine relativ wacklige Angelegenheit, würde ich mal sagen. Ja oder? Ja, absolut. Für uns ging es nach Isabella. Und ich muss allerdings sagen, es war wacklich, aber ehrlich gesagt ist auf der Rückfahrt. Nach Isabella hatten wir wahnsinnig Glück mit dem Bett. Wir waren sehr Glück mit der See. Es war schon wacklich. Aber vor allen Dingen die Fähre, ich hab an so einer Autofährung gedacht, "Ne, ich dachte mir so, ahha, da fahren wir dann alles möglich rüber und irgendwie Container." Und so und da passen 100 von Leuten rein, nix da. Wie viele Leute haben da reingepasst, 30 Leute. Eigentlich war das eine umgebauten Yacht. Ja. Das trifft, glaube ich, ganz gut. Eine umgebauten Motorbot Yacht, die ein bisschen geimpft wurde. Statt ein Motor hat sie halt hinten vier Motoren dran und dann geht es in mit dem Höln Lärm einmal über den Uzians zunächst nisse. Genau. Und in zwei Stunden ist man dann auf der nächsten Insel. Und das war für uns Isabella wahrscheinlich unsere Lieblingsinsel von allen drei. Ich weiß noch nicht, können wir nachher mal besprechen. Isabella ist also von den Hauptbewohnen Inseln quasi die einzige, die kein Flughafen hat, sogar Floriana, die lassen immer aus. Sie haben ja nicht besucht und da wohnen auch nur sehr wenig Leute. Sie hat einen Mini-Flughafen, aber jetzt kein Wohmann vom Festlarus hinfliegen kann sozusagen. Genau. Wohmann nicht von festen Ländern, inkommen nur quasi interinselflüge sozusagen. Das bedeutet, man hat uns vorher auch gesagt, die ist extrem teuer, weil da eben alles nur mit dem Boot hingepracht wird. Was aber auch dazu führt, dass sie so einen gewissen Dorfscharm irgendwie hat. Und ja, es ist alles irgendwie viel Sandiger und es sind kleinere Häuser und irgendwie hat das stimmt schon die Uhr. Die Tikt irgendwie ein bisschen langsamer dort. Und vor allem, was uns auch gefallen hat, ist, also auf Santa Cruz muss man gefüllt für alles, was man macht. 5-10 Dollar noch mal hier und da und was, was ich was zahlen. Und es war einfach geil, dass man da einfach tun lassen konnte, mehr oder weniger, was man wollte. Natürlich in den Regen des Nationalparks und alles. Aber es gab halt auch viele Orte, an dem man einfach Schnorchen konnte und nichts gezahlt hat. Und ich glaube, es war, außerdem hatten wir ein ultrageiles Hotel und Gotteswände. Und wirklich auch gar nicht so teuer mit Blick aufs Meer. Also es hat uns einfach, wir hatten eine sehr, sehr gute Zeit. Genau, ich hab auch wirklich eine gute Zeit. Ich glaube auch, wir hatten wirklich eine gute Zeit. Und ich glaube, Isabella Wal, auch so die Insel, wenn Natur und Naturbelassenheit am stärksten noch mal gesehen haben. Ich glaube auch, dass Santa Cruz ehrlich gesagt auch die erste, wo wir so richtig in Kontakt mit Marine live gekommen sind. Und Marine, wie es sogar noch ist, Marine leben. Nieres, bewohnen. Nieres bewohnen. In Kontakt bekommen sind. Weil vorher waren wir immer auf dem Land, das ist auch in Ordnung. Aber die Natur auf Santa Cruz ist jetzt nicht natürlich schön, sondern es ist halt so. Genau. Gleich müssen wir einfach sagen, wir haben einfach auch, also man hätte auch da Tauchtrips machen können. Kommt dann aber später haben wir da nicht gemacht und wir haben einfach noch gar nicht so das Marine leben, richtig sehen können, weil auch die Sicht ziemlich. Ja, es war ziemlich un. Also das Meer war nicht so klar, dass wir bei einem Schnorchen viel sehen konnten. Daher war Isabella das erste Mal genau, wir sind mit Natur. Das muss man glaube ich dazu sagen, man muss eigentlich alles was man im Nationalpark macht. Eigentlich mit Turen machen. Vor allem wenn es natürlich mit dem Boot irgendwo hingeht und das haben wir gemacht. Die sogenannte Los Tunnelistur, die uns ganz ganz viel empfohlen wurden, das war einfach Wahnsinn. Also das waren Stück weit nördlich, wo vom Hafen sozusagen. Und nordwässlich. Und es sind Lava-Gesteine sozusagen, die über die Zeit ausgewascht wurden, immer mal wieder sich anders geformt haben und einfach ein ganz tolles Habitat für extrem vieler Lebewesen unter Wasser gebildet haben. Und deswegen eine mega geile Schnorche-Tour. Nicht nur Schnorche, ich fand den ganzen Tag irgendwie ein Erlebnis. Das fing schon damit an, dass wir eigentlich auf mehr Achterbahlen gefahren sind. Also wir sind mit dem Motorboot in diese Lava-Tournis eingefahren. Und wir sind jetzt eingefahren und es ist ja wirklich forsch, man muss das mal so eine Welle über Erklimm und irgendwie dahinter kommen. Und der Kapitän ist da wirklich wie im Kofenreich, Welle hoch, Welle runter reingefahren. Und dann ist das. Und man verstehen, weil das Rhefter ist, berechen sich dann natürlich den Bällen des Wochen. Und dann sind wir jetzt sozusagen durch die Lava-Tournis gefahren. Das ist schon so einen, also man schon auf dem Boot, wenn man sich mal im Wasser sieht, vom Boot aus die Tiere. Wir haben uns da zum Beispiel die Blue-Footed-Boobys oder wie wir jetzt gelernt haben, auch die Blaufus-Tournbe angeschaut. Man sieht im Wasser schon die ersten Mehl des Stil-Böten schön aus. Genau. Also es unglaublich, manter Wochen unglaublich beeindruckend fand ich persönlich was man da sieht. Wir haben zuerst eine kleine Wanderung gemacht auf den Lava-Tournis. Vor allen Dingen uns mal die Landlebewesen da anzuschauen. Vor allen Dingen was war dein Halt da natürlich. Die Blue-Footed-Boobys und vor allen Dingen hat nicht gerade ganz, ganz, ganz jung geschlippte Behe. Ich bin so god, das war so süß und ja, so niedlich gespielt. Ja. Jetzt darf man ein Boobys natürlich. So running gek hier. Grüße gehen raus in den Christian. Ich hoffe das zählt. Also Boobys sind ja auch Brüste, aber Boobys heißen eben diese Typel und es gibt überall T-Shirts, wo all auf Boobys draufsteht und ich kann ja sagen, Robby loves Boobys. Und ich kann nur empfehlen, wenn ich weiß, wie die Tieren aussehen googelt, mal nachdem es wirklich lustig mit den blauen Füßen sehen, diese Vögel einfach niedlich aus. Die sind niedlich aus und halt so super so real einfach. Na ja, so da habe ich das erstmal gefühlt gehabt, okay, hier passiert irgendwas wirklich auf der Welt gefühlt und dann hast du mal sehr festgestellt, gibt es auf einer Insel in Ecuador noch. Aber die haben halt wirklich, also dieses blaue, das sind ja nicht so ein klein bisschen blaue Füße, sondern die sind knalltückies. Und da ist ja auch ein Zeichen dafür, wie gesund die Fügel auch sind, wie wir gelernt haben. Also die mehr Fisch, die Blue-Footed-Boobys essen. Sadin. Sadin, desto blauer werden die Füße und das auch ein Zeichen dafür, wie gesund die eigentlich aussehen. Robert geht das nur mit Bier. Hier mehr Bier, er trinkt, ist ein blauer Wetter-Robert. Oh! Und wir auch festgestellt haben, wir sind sehr lange schon euch hinter den acher Blaulippen und eine blaue Nase. Ich werde immer noch rote. Es gibt auch Red-Footed-Boobys. Das bringt ja genau. Die essen so Sachen mit Karotin, das habe ich nicht ganz erstand. Die sind wie bei der Schuhe und Krapen auf dem Land. Ist es so als eine Krapen? Ja. Aber das, was du sagst, mit mehr bringt es ja auch ganz zu den Schnorchen auch dazu. Das Heilheit war natürlich eigentlich der Schnorche-Trip, den wir da auch gemacht haben, wo die Schnorche Zeit, weil wir über die Stunde durch das Wasser getaucht, was sehr, sehr flachbar. Es ist nur so 2, 3, maximal vielleicht 4 m tief. Und dementsprechend auch eine ganz gute Sicht. Und da haben wir zum ersten Mal die Schildgürten, die bevor ihr im Land gesehen haben, im Wasser gesehen. Und das war so beeindruckend. Die sind halt so fucking groß. Das ist ohnfassbar. Und dann schwimmen die da ganz, die Pise, die lassen sich, das ist eh hier. Das Leben hier lässt sich nicht von Touristen beeinflussen. Auch so eine Robbe setzt sich dann auf dein Handtuch, weil du in ihrem Spot lehst. So eine Schildkröte, ja, wenn du halt da bist, wo sie gerade fressen, will dann schwimmen zu ihr zu halt entspannen und dir vorbei. Und einfach riesen groß. Wie gesagt, auch wieder ein Lock-Han-Meter 50 groß, die Dinger. Aber so friedlich auch irgendwie. So friedlich und vor allem das Schönes, wenn man sonst, wenn ich mal vergangen habe, die Dinger für die Pinne haben wir auch mal, war mal tauchen und eine Schildkröte, eine Schildkröte erlebt. Und die war so 50 Zentimeter groß. Und irgendwie auf den Galapagos in unseren Lern haben wir derzeit. Das ist nicht eine, es sind nicht zwei, es sind meistens zehn oder noch mehr Schildkröten, die man sieht. Das ist also wirklich beeindruckend. Also es ist halt einfach Tiere als allererster. Was haben wir eigentlich noch so gesehen haben? Oha, wir haben eine ganze Menge an Heinen gesehen. Das fand ich echt krass. Was für Heir? Galapagos Heir. Oh, und Blue und White-Tipsharks. Also ich habe keine Ahnung, die Deutsch-Hark. Vielleicht einen White-Tipsharks. Ja, ich habe gesagt. Blue. Ach so, ich fähr schon mal bei dem Bubi. Dann haben wir noch den sozusagen, in Deutsch habe ich mir die Besitzung mit Adlerrochen oder der Eagles-Bottet-Nes-Bottet-Eagle. Die sind schön, ne? Also ich finde die richtig höpst. Die haben so weiß Punkte hinten drauf. Und die Schwimmen so majestätisch. Genau. Die Schweden so. Auch geil. Ansonsten Pinguine haben wir noch gesehen. Oh ja, Land, aber auch. So niedlich. Dann sind aber vom Ausstärm gedroht. Das sind übrigens die Nöhrtlis. Und noch mal. Ganz kurz zu den Pinguine noch. Ja, das sind die Nöhrtlis. Das ist schon der Fackcheck. Nein, aber da drauf.
Das sind die am nordlichsten, nördlichsten, lebenden Pinguine. Die einzigen. - Die einzigen. Die auf der Nordhalb-Kogel leben. Fähreweise müssen der Quator ganz knapp durch die Grabbekostin. Deswegen ist es nicht wahnsinnig weid im Norden. Aber immerhin. - Die waren auf die Luft. Und wir haben noch熟 er gesehen, die erste. Du hast die erste熟 er gesehen, weil mir war schon so kalt. Die Seelüfen haben wir schon noch einen Dirkus gesehen. Ja, bei Wasser. - Ja, okay. Also, es sind Dirkus, die Seelüfen gesehen, dass die Fischmuddy. - Das ist die Fischmuddy. Das ist die Fischmuddy immer das Wurfte. Aber das ist mit den, das ist die Wassergespiegel. Ja, da war ich noch. - Ja. Ich bin da weiner, wir haben noch mehr gesehen. Wir waren nicht viele Fische gesehen, aber in anderen Tauch und Schwodz würde man die Fische feiern. Aber diese Fische sind unterweilig. Das sind die großen Tiere. Das ist das Ding. Die Masse, die großen Tiere. Das ist nicht ein klassisches Schwimm. Genau wie du sagst, mit Fischen, sondern es ist einfach mit riesigen Meeresbewohnern. Also unnix. - Genau. Aber eigentlich, wo du sie sagen, es macht total viel Spaß. Und es ist super beeindruckend. Das war eine der tollsten Auslüge, die wir gemacht haben. Wir haben nach super lang geschwemmt. Aber dann kam Konshapehörler. Genau. - Konshapehörler ist ein. Ja, was ist das? Einige sind nun Steak, eine kleine Boch. Eine kleine Laguna ist das. - Eine kleine Laguna. Direkt am Hafen. Und. Da waren wir insgesamt dreimal Schnäuchen. Da kann man nicht umsonst Schnäucheln. Und das erst mal. Man kann umsonst Schnäuchen das sagst du. Deswegen haben wir das Unterkruß gelernt für alles, was man macht, muss man eintritt zahlen. Irgendwo Schnäuchen sind 10 Dollar eintritt. Da war es halt einfach vor free. Man konnte da in 10 Minuten hinlaufen und dann ging es los. Absolut. Wir haben mit Anfanger Fehler gemacht. Und zwar sind bei Heightide, also, wie gesagt, und bei Hochwasser, bei Flut. Dort ins Wasser gegangen. Und haben a relativ wenig gesehen. Plus es hat eine arztrug, krasse Strömung gehabt. Und teilweise sind. Normalerweise ist das so eine geschützte. geschützes Gebiet. Aber die Tide macht 2,20 Meter aus. Das heißt, die ganzen Wellen sind direkt da rein. Das ist einmal echt fast in den Hafen abgetrifftet. Das musst du zu dem Teil noch nicht, dass du im Hafen bist. Ich hatte einfach echt Schiss, wo ich rauskomme. Wie kann das hier keine abgespätten? Dann steht ein großes Stoppschild. Und einmal nimmt mich die Strömung, wenn ich denke, um Gotteswähne, wenn ich sterben und irgendwo gegen einen Boot gegen Schimm, ich hab danach erfahren, wenn ich da lang geschwommen wäre, dann wäre ich im Hafenbecken gelandet. Dann wäre ich da rausgekleid. Trotzdem hab ich da ein bisschen Panik geschoben, damit beschäftigt haben und dann zweimal. dort einchen Morgen dort, so wie enttags. Eigentlich jeden Tag, wie enttags im Willen. Das war so krass. - Das war so krass. Das ist ja eigentlich nur eine Lagune von 20 mal 30 Meter an. Das ist schon ein bisschen größer, glaube ich. - Ja, glaub ich schon. Aber es ist ein Lagun, der kann man in wenigen Minuten durchschwimmen. Aber man kann da locker eine Stunde im Wasser verbringen, obwohl es als kalt ist. Und man sieht jedes Mal andere Tiere. Das Schöne seid irgendwie, das, was wir sonst so anders sehen. Man sieht zwar nicht so viel Tiere von meistens, aber man findet da. die Sehschütgrüten. Man findet da Heie, man findet da Fischwärme. Wir sind da mit See-Robben spielen gewesen. Die waren so cool, ne? - Ja. Also ich glaube, da hab ich. Das kann ich auch jeder hat gesagt, warte bis zum Krasse-Wall, da kommen die coolsten Seelüren. Aber wir haben wirklich die aller, aller, aller coolsten Seel-Robben, da in Konzert-Herrler gesehen. Die waren so verspielt, die waren noch sehr jung. Ich schwimmen auf ein zu mit einer ehrere Geschwindigkeit. Dann reißen die das Maul auf und man erschreckt sich wie bolle. Und dann machen sie so eine Kärtbende und ziehen weg. Also, als wenn die sich danach "heee", so kaputt lachen. Und sagen, "ha, wieder ein Touristen erschreckt." Und wir haben das so oft, also "a", uns ist so häufig, dass sie dann schwimmen, die mit einem. Wir spielen wirklich mit einem. Und wir haben nachher auch, wenn man draußen waren, wir gesehen, was sie mit anderen Touristen machen, ist da so lustig teilweise. Also wirklich die richtig geärgert. Ein ist der Highlight-Support-Support. Also, ich fand auch. Die riesen Rochen fahren wir hier. Ja, so krass. So eine Schwarm von Rochen. Und das Schönes ist eigentlich jedes Mal, wo wir da tauchen waren, hat man was anderes gesehen oder wieder rausgegangen. Ich hab direkt Lust, morgen wieder hinzugehen. Voll. Also wirklich eines unserer Highlights, der eigentlich wahrscheinlich, ich würde sagen, der beste Schnorchelplatz auf den drei Inszen, den wir im Besuch haben. Absolut, der beste und preisleistung natürlich. Absolut, da gewinnert, wahrscheinlich, dass wir einen Highlights, hätte man wirklich jeden Tag wieder hingehen können. Und du wusste, wir haben auch Highlight gesehen, das ist auch also Mini-Highlight. Aber. - Die Black-Tip. Ja, übrigens alle Highlight hier sind tief und spannend. Die machen natürlich gar nichts. Die sehen teilweise ein bisschen creepy aus. Verrat man noch nicht so viel über den Most Creepest, High, die wir noch sehen werden, aber. Kommt beim Tor. - Kommt beim Tor. Hast du noch Creepier hier gesehen? Okay, ich spreche mir nachher drüber. Aber also das war kontrapärler. Das war gleich unsere Zeit auf Fest, eigentlich, und so Zeit auf Isolation. Wir haben noch ein paar Flamingos gesehen. Genau, also die Insel ist schon auch bekannt für Flamingos. Ich hätte eigentlich gedacht, wir sehen mehr, aber es waren nur zwei Flamingos, die man gesehen hat. Aber okay. Dann haben wir auch noch eine Wanderung gemacht, zu der World of Tiers oder Mubo Delacriness. Ist ein. Wohi soll man das sagen? Es war mal Pläne, hier so eine Art Guantana-Mobell zu errichten. Vor Jahren. Also, um die Weltkriegszeit? - Um die Weltkriegszeit. Genau, zweiter Weltkrieg. Und. Dann gab es aber. Dann sind so viele von diesen Gefangenen, quasi daran gestorben, dass sie ihr eigenes Gefängnis bauen sollten. Ein ganzes Revolt, und dann ist das Ding irgendwie. Letztendlich ein Ort, der ganz ganz traurig ist, weil es ein bisschen zeigt, wie macht. Missbrauch, sozusagen gegen Menschen gerichtet wird, und wie einfach auch extrem viele Menschen darunter gestorben sind. Heute zu Tage, natürlich einmal den Gedenken an die Opfer, und Weltkriegszeit. Gleichzeitig aber auch krass, wie die Natur sich alles zurückerubert hat. Und wie man auch auf dieser Wanderung überall. Riesenschildkröten zum Beispiel sehen hat. Bevor wir zur Riesenschildkröten kommen, ich fand diese Mauer an sich. Das ist jetzt nichts Besonderes und nicht der Grund für die Wanderung. Aber es ist schon spannend zu sehen, dass die Gelabbergostin nicht immer eine Touristenattraktion machen, sondern dass wir halt eigentlich auch in der Vergangenheit ein wichtiges Militärstrategische Inselgruppe waren. Also die Amerikaner haben da. Nach dem Weltkriegs-Zumerschwierigen Radanlagen gehabt. Und auch im Nachgang war das noch eine der Inseln, die immer für die Hohe im Parzifig eine relativ große Wichtigkeit hat. Komm mal wieder dazu, ne? Alles eine Frage, wie du ein Marketingaussetz haben wir in der letzten Folge lange darüber gesprochen. - Genau. Also ich würde sagen, ist auch jedenfalls ein spannender Weg, wie so ein Riesenschildkröte, die du dir eingeschprochen hast, die war mir auch ganz lustig. Aber die erste, die wir so gesehen haben, war eigentlich mitten auf dem Weg. Die Tilde war einfach in diesen großen Schildkröte. Und. Wieder so eins, 50 oder so. - Ja. Wenn man vielleicht ein bisschen kreine. Aber das hat das spannende. Das meine ich auch. Also wenn du zum Beispiel nur noch Rieser-Beller fahren würdest, dann hättest du auch die Riesenschildkröten und in Anführungsstrichen bräuchte es zu Santa-Crosse eigentlich. Aber du kommst natürlich nicht einfach so nach Rieser-Beller hin, sondern du kannst nur mit der Fiere rüberfahren. Aber ich finde, ich glaube, ich habe eine wirklich spannende Insel, die wir da gesehen haben. Und ich glaube, ich hätte noch ein bisschen mehr machen können, aber ich glaube, wir haben die Heilheits für uns die wichtigsten, da erlebt es noch viele Vulkanen drauf, die haben wir jetzt hier an. Ich glaube, superfuge. - Genau, die haben wir jetzt hier an Ausgessen. Aber ich würde sagen, für uns trotzdem ein Heil, was wir da haben. Ich glaube schon. Und das ist auch, glaube ich, der Unterschied, wenn man so eine Welt reise macht. Also wir haben auch mit Leuten gesprochen, die entweder vor. Und schon mal da aber Freunde von uns, die dann einfach noch fünf Tage hatten, die fahren auf eine Insel und machen von dort auf einfach viele Toren und leben natürlich in diesen fünf Tagen dann extrem viel. Wir hatten jetzt 12 Tage, da kann man nicht jeden Tag eine Tore machen, sondern haben dann sehr bewusst auch Gewählt, wo machen wir was? Und natürlich auch, wo wir sprechen, nachher noch mal über Kosten, um aber auch einen gewissen Kostenrahmen zu halten. Und. Ja. Aber es ist ja schön, dass wir auch einfach mal einen Nachmittag nach dem Schnäucheln am Morgen sagen konnten, miterkst so nach mir vergessen, wir machen heute nichts. Wir hätten schön heute mal. - Ja, das ist ja ein Heim. Und die Strände waren auf dieser Beller, muss man auch sagen, auch sehr schön. - Ja. Also jetzt misst du eine große lange Stunde. - Ja. Aber okay. Eine Challenge hatten wir ja noch unsere Fair-Tickets, bekomm wir auf die Nächste, die es so reisen. Also eine Lessens-Lehrend, die wir euch auch teilen ist, wenn auch dieser Beller fährt, sollte sich auf jeden Fall über das Rückfahrticket direkt Gedanken machen. Ja, wir sind ja mal so, auch als wir das Ticket dahin gebucht haben, dann sind wir mal so ja, wie wohnen wir es an alles spontan vor Ort? Wer weiß, ob wir nicht vielleicht doch noch einen Tag länger bleiben oder so, ah, wir wohnen dann das Rückfahrticket. Wir haben uns der Typ an der Fährstation schon gesagt, ne, ich buche das lieber jetzt. Weil manchmal kommen die Leute dann nicht so gut zurück. Ja, ja, das würde ich jetzt auch sagen, wenn ich Tickets verkaufen wollen würde, und der streichet seine Provision hier ein und so. Ähm, ja, kam dazu, dass ausgerechnet in der Zeit auch ein paar Streiks waren, auf wegen Benzinpreisen, an einem Tag sind überhaupt keine Boote gefahren. Und wir hatten echt Glück, dass wir die letzten zwei Tickets mehr oder weniger auf dem letzten Boots sozusagen erreicht haben, wie dieses Boot außer, können wir uns gleich nochmal drüber unterhalten. Aber ich glaube, das ist ganz spannend, was wir halt auch gelegt. Wir sehen auf den Garpbackus und das Thema Inflation oder auch grad die Ölpreise sind echt ein großes Thema hier. Und das Hinterfärtiger hat noch Eistörer gekostet, das Rückfahrticket waren 35 Dollar, weil. Und vor allem, sie brauchten dann diesen Streik, damit alle gleichzeitig schön die Preise erhoben haben. Weil sonst hat uns auch jemand erklärt, wenn dann einer nur anhebt, dann heben sie anderen nicht mit an und dann hat jemanden Vorteil, aber durch den Streik, wie auch immer das genau vonstatten geht, gehen auch mal mal alle Preise hoch. Und. Also müssen wir jetzt mal kurz einen kurzen Strenker machen, dass sie mich so hart genervt hat. Wenn man mit der Fähre fährt, dann geht man an den Steak. Zahlt dafür, dass man den Steak benutzt. Ja, Achtung, wir sprechen 20 Meter. Dann nimmt man einen Taxi, also einen Boots Taxi, zu der Fähre, die wohl bekannt eine Jacht sozusagen ist, die also easier an diesem Steak, den man ja bezahlt hat, halten könnte. Dann geht man auf die Fähre, die man bezahlt hat, kommt am nächsten Ort an, dem Wiedern Scheiß Taxi, muss wieder für den Steak bezahlen und kann also auch nicht aufringen. Wir sagen, das ist ja schön ins Wort. Aber ja, es ist ein bisschen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, was da glaube ich auch von der Galapagos Regierung oder von den Kommunen betrieben wird. Das ist halt wirklich so. Man bräuchte keinen Boots Taxi für 50 Cent dollars zu der Fähre hin, aber es gibt sie und sie müssen inszutragen. Also am Bezirksten war das letzte Ding. Das waren ja wirklich 50 Meter, die das die R. Okay. Also wir bescheren uns nicht. Also kommen wir zu der Fähre. Die Fähre fahrt von Isabella nach Santa Cruz zurück, weil man muss halt um von Isabella nach San Cristobal zu kommen, immer nach Santa Cruz fahren und dann von Santa Cruz in zweite Fähre nehmen, um dann nach San Cristobal zu kommen. Die Fähre fahrt war anstrengend. Richtig, anstrengend. Ich glaube es war zwei Dinge A. Das waren einen Tag, wo schon der, also ich sag mal, wenn der Kapitän sicherheitswesten austeilt, dann denk ich, manche sich schon so, okay. Und dann fragte eine Frau, ja wir sind in die Wellen und dann sagte er nur "Fuerte", also stark. Wenn das ein Kapitän sagt, also da macht man sich schon passend höchstchen. Aber das war das eine, das Wetter war echt nicht so gut und die Wellen waren einfach extrem. Und das zweite war, ich habe ja mal gesagt, wir haben die letzten zwei Tickets bekommen, das war der letzte Bruchdampfverlwern. Und man ist nicht gerade ausgefahren, sondern man hat schön wie auf so einer Bierbank, aber so festgemacht Bierbank an den Seiten von dieser, von dieser Jagdgesessen und man ist quasi seitlich gefahren. Das heißt, seitlich über wahnsinnig viele Wellen, mal ein, ich liebe Herr Gesangstverein. Guten ist dann die ganze Zeit das Wasser reingeschoppt, das war's eine Frau. Oh Gott, die Taten ist so leid, ne. Nein, also ich glaube an sich, also die Heile der Gelabrussinnen sind nicht die Fähre fahrt, nicht glaub so viel Kümmerpisteln. Aber jeden Fall kam man dann auf, es hat der Gruß an, mussten dann wieder ein paar Stunden da hinter uns bringen mit Kaffee und unserem heiß geliebten Mittagsland, Spälen, Rosie, nämlich Rosie. Rosie Ma. Rosie Ma, genau. Und da ging es am Nachmittag mit der zweiten Fähre, die viel bequemabbar war. Aber der Seagang war heftiger. Gings dann nach San Kustubal zurück. Und auch ich habe mal zwischendurch mal das Gefühl, ein bisschen weniger Wellen, wenn auch zu K, aber insgesamt. Aber wär schön, für schön sein Handy rausholt um Schach zu spielen bei ungefähr 27 Meter Wellen. Also Obi. Ja, war vielleicht nichts, da müsste ich nicht. Aber nichts passiert und am Ende sind wir dann doch glücklich angekommen, san Kustubal, war aber auch echt platt an dem Tag. Vor allem. Aber wir sind direkt begrüßt worden, die sagen von den ganzen See löfen. Ich habe vorhin festgelegt, wie ich mal sie hier ruppen gesagt, wir sind net drauf. Nein. Nicht net drauf, wie sie wollen, dass das doch keine Seehunde sind und keine Seehruppen, sondern es sind alles Seehunde. Also, Seehunde könnte es sein, sind du keine Seehruppen? Ja, also sind auf jeden Fall, ich nenne sie, sie löfen gut. Trotz dem Rutschmeer meistens, wenn ich kenn' Seehroberto da gibt es ein paar. Rutschmeer, das Roppel dann trotzdem wieder raus. Aber so war sozusagen San Kustubal die letzten Tage und die letzte Station, die wir gemacht haben. Ja, und die war ich auch noch mal sehr schön, ich sage. Super schön. Ist wie gesagt, dadurch, dass der auch einen internationalen Flug hat, ist der International? Nein, nicht direkt. Also, man kann nur aus Festland fliegen. Hatte halt halt damit zusammen, dass man ja auch Eintritt zahlen muss für die Gelabbergos-Inseln. Komm, dann komm mal gleich nochmal zu. Aber es ist der Hauptstät, die Hauptstätte Gelabbergos-Inseln sozusagen. Und gleichzeitig fühlt es sich aber nicht so touristisch irgendwie an. Also, dann müssen wir hier ein bisschen Speed reinbringen jetzt. Aber, ähm, also es fühlt sich nicht so touristisch an. Es ist nicht so amerikanisiert wie Santa Cruz und deswegen hat es uns irgendwie gut gefallen. Wie ist so ein Zwischenlänge zwischen den anderen beiden Inseln und man es halt auch nicht für jeden Strand eintritt? Ja, und vor allen Dingen, was glaube ich für uns ein Highlight war, was man glaube ich schon vorwegnehmen kann, sind hier nach fünf Jahren mal wieder tauchen gegangen. Nicht das günstigste Vergnügen, aber natürlich ein maliges Vergnügen, das haben wir gestern gemacht. Genau, genau. Ja, wir haben uns halt, also ich stand eigentlich von Anfang an fest, dass wir das machen wollten und wir hatten halt von vielen erzählt bekommen, dass Kicker Rock, so heißt diese Gefäßformation eigentlich einer der schönsten Tauchspots auf den Galapagos in den ist. Vielleicht auf Weltweit. Haben wir uns dazu entschieden und waren auf der Meinung, wir haben vor drei Jahren das jetzt mal getaucht, aber haben dann festgestellt, der letzte Tauchgang war 2017 auf dem Philippin. Ja, ein bisschen länger her. Die erste Agentur wollte uns dann auch nicht mitnehmen oder wollte das erst mal ein Refrescher machen, aber an sich ist es auch möglich und wir hatten auch eine coole Agentur, die uns auf jeden Fall mitgenommen hat. Wir haben ja super empfehlenswert. Wir waren mit Planet Ocean, also falls jemand das gleiche plant, man muss ganz ehrlich sagen, am Ende fahren alle mit dem gleichen Boot, aber es unterscheidet sich in dem Material, das man hat. Und unser Equipment war wirklich top notch, werden noch die Kollegen von Ragbaider bei, "Oh, ne, ja, okay, das sah ein bisschen schlechter aus, das Material." Ich weiß nicht, wie die dritten hier ist, das ist ja auch ganz in Ordnung aus. Und die Prample sind sehr ähnlich. Genau, am Ende war es im Fall eine cooler Trip, es war auch nicht nur ein Tauch aus dem Fall, aber wir sind dann halt früh morgens zeitlich los, direkt zu den Felsen gefahren, am vor noch einen kleinen Testdive gemacht, die ich mir sagen habe. Also die sind halt mit uns nochmal genau, haben uns die Basics beigebracht. Nicht Basics beigebracht, weil man setzt ja schon voraus, man sieht kann, aber wir waren natürlich ein bisschen aufgeregt, muss man schon sagen, weil lange her, wir haben uns exterfem Abend vor noch mal ein kleines Video dazu angeschaut. Aber wir waren, glaube ich, top aus vorbereitet und dann ging es auch direkt ins Wasser und das war wirklich beeindruckt. Wir sind dann an diesen Stein, da ist da zwischen so eine Fels, ja, weiß ich nicht, Fels. Nöcke, jetzt sind jetzt zwei große Fels, und in der Mitte ist es eine Lücke. Und da entstehen bei so ein Channel. Genau, und da sind wir quasi abgetaucht und dann sind wir durch diesen Channel eigentlich durchgeschwommen. Man hat auch einen relativ viel Strömung gehabt, die uns immer vor und zurück da auch immer wieder ein bisschen hin und her geschaut hat. Aber es war unglaublich beeindruckend, was wir da gesehen haben. Also und jetzt komme ich zu den Fribiheien. Die waren nicht. Die Fribiheien. Nicht heil lustig, wie auch immer die Hammerheie waren für mich eines der Highlights. Also das war auch dafür, dass dieser Tauchspot auch bekannt und am Ende des ersten Tauchgangs haben wir dann auch fünf von den Hammerheien angetroffen, die dann dadurch gegen gesprochen sind. Und die sehen schon irgendwie, dann sehen sie halt lustig aus, aber sie sehen irgendwie. Das ist ein Triff, der genau das was ich vorhin gesagt hat, irgendwie, das sind keine schönen Tiere hier, sondern das sind irgendwie, was sind auch so Hammerheien. Die haben halt ihre Augen an den Seiten. Wie so ein Kind, was früher in der Schule gehänselt worden. Aber trotzdem sind sie das Highlight in diesem Tauchgebiet. Eines der Heilst. Das war mega cool. Also ich glaube verschiedene Sachen, die wir wirklich sehr, sehr gefeiert haben an diesem Tauchgang. Die Hammerheie, wir haben gar Lappagosheie gesehen, die sehen aus wie weißer Heier. Also sie sehen schon ein bisschen creepy aus. Das tun aber auch nichts. Riesige Fischwärme wieder Robben, das war auch lustig. Also für die ist das auch das Paradista, diese riesigen Fischwärme und die Robben tauchen einfach rein und tun diesen Fischwarm auseinander zerstäuben und da sich ihre Fischrausung, wir haben wieder Rochen gesehen, die so in so großen Gruppen durch die Gegend geschwommen sind. Die sind allerdings wirklich schön. Also ich sage, Rochen sind richtig schön. Schildgründen gab es natürlich auch wieder und es war einfach, ja das war bei uns. Das ist krass und auch der Hanan. Die kleinen Fische sind so riesengroß und wahrscheinlich die kleinen Tiere sind trotzdem irgendwie 30, 40 zuerst. Das ist einfach eine ganz andere Dimension. Aber man, ich habe das Gefühl, man nimmt die kleinen Fische manchmal gar nicht so wahr. Sagt die Doktorfische zum Beispiel aus, wir haben dann über findet Neemung redet. Also die Doris gab es da auch in Schwärmen, die durch die Gegend geschwommen sind. Ich habe auch findet Neemung einmal gesehen. Ich bin natürlich nicht so eine Experte wie du. Die Dori kann ich schon auch zu ordnen. Ich habe nicht das als Freude. Also es steht aufs Naturlöst und so mal findet Neemung anzuschauen, damit auch diese Tierwelt besser zu ordnen. Falls jemand freien Zugang hat, lass uns wissen. Ja. So, aber tauchen. Genau. Also Highlight, auf jeden Fall eines der größten Highlights würde ich sagen, sie werden abholt. Und das sind eben auch mit den Tunnelist, denn das die zwei Tunnel, ja, die wir gemacht haben und die haben ja schon auch sehr fokussiert, glaube ich, rausgesucht und nicht. Da hat es zwar genau das Richtige, weil wir mir schon gesagt, wenn wir jetzt jedes, wenn wir hier tochen gegangen wären, ich glaube, dann kann man das irgendwann gar nicht mehr so aufnehmen. Aber die beiden waren einfach wirklich top zu guten Zeiten, und zwar das. Also es war super. Was war noch aufs San Cristobal? Sehr gerade die letzten Tage von der Amazon nicht vergessen. Wir haben auch, vielen von auch die anderen Schnäuches Spots, die es gibt, auch genutzt. Der erste, da bin ich bei der Aussprache des Namens vielleicht hier. Die Herretas. Die Herretas, genau. Also das war eigentlich auch ein sehr schönes Sport. Das ist sehr kalt. Da konnte man auch wieder Schildkröten sehen. Wir konnten mit den Robben spielen, viele Fische betrachten. Der gab es auch einen ganz spannendes, eigentlich Interpretation Center oder quasi Museum, würde ich mal sagen, wo wir ein bisschen mehr auf Verstanden haben über die Evolution Spurigliebe. Und das andere Heilheit war, glaube ich, heute gewesen, oder? Als wir jetzt zum Lovergier Beach gelaufen sind. Genau. Also früher gab es vor allen Dingen die Lover hier, wo extrem fülle Schildkröten nicht schildkröten sondern, ne, hier oben sehr lösen sind. Weil es die perfekten Begebenheiten hat, um kleine Seelüfme aufzuziehen. Es hat eine gewisse Puls, je nachdem, ob es gerade Elbe oder Flut ist. Es hat eine gewisse Gegenströmung und passt einfach sehr gut. Mittlerweile muss man sagen.
Sie sagen, die sind auf dieser ganzen Insel und vor allem da auch wo Menschen sind, sind extrem viele Seelöven. Aber ein anderes Riesenheilheit war da waren so viele Schildkröten wieder im Wasser. Ich glaube, so viele Schildkröten haben wir noch nie im Wasser gesehen. Die Tillen da einfach. Tillkröten. Ja, aussehen gibt es natürlich noch diverse Andertächen, kleine roten Kappen. Was hab ich wirklich gesehen da hier? Ich hatte eine nehmen mit den Dingen am Ende des Tages. Echt? Aber diese Seelrobene sind sehr lüben Achso. Ich meinte doch dich mit dem Sonnenbrand. Man darf auf den Galapagos innen, die Sonne einfach auch nie unterschätzen. Das ist halt direkt am Äquator. Ich hab wirklich nicht lange gemacht, aber ich habe mir ein bisschen den Profit man bestimmt. Weil da hab ich dir was sagen. Aber was ist das? Ich liebe ja. Also ich muss echt sagen, die Kappen auf den Galapagos innen sind zwar klein, aber irgendwie finde ich es super lustig. Also hier gibt es dann so die Ninja Crips, oder? Also dann sind sie ja auch dann die Sally Light-Wayde. Light-Wayde vor, Zelle Light-Wayde. Leid vor, Zelle Light-Wayde. Aber in dem Fall super viele Kappen. Ich finde dir süß. Was mir jetzt erzählst du deine kleine Galapagos-Schild-Freute umpaken wollt. Das war's ja, der Drink geht auf dich. Genau. Ja, also von daher, also ich würde sagen, sanke es dabei war auf jeden Fall nach Isabella die 2. Schönst du insolienst und die haben es so besser gefahren hat. Ah, dann seid ich gut gefahren. Ja, und damit klingt eigentlich auch dieser Insel ja auch morgen unser ganze Galapagos-Insel-Tour eigentlich aus. Genau, und da wir jetzt am Ende sind, würde ich sagen, das sind es doch mal ein kleines Fazit ziehen. Zu unserem Galapagos-Reise und ich würde sagen, da geben wir auch einen gewohnen Kategorien zurück. Lasst mal Speed machen. Lasst mal Speed-Kategorie machen. Das sagt die richtige. Ja. So, bestes Café. Ich glaube, da sind die Bingskategorie. Keins. Also wenn eine der richtig schlechte ist, dann ist es Café. Das beste Café war Ness Café. Wie heißen die? Ness Presso aus dem Tütchen. Haben wir vorher gewusst? Haben wir uns was mitgenommen? Haben auch. Und das war ein guter Tipp. Wir haben auf Santa Cruz eingekauft für Isabella, um da auch zu kochen. So Pancakes, Fertigmischungen usw. Und das mit dem Café war eine wirklich richtig, richtig gute Sache, weil Café kann sie vergessen. Es gibt Geilen auf Santa Cruz. Der kostet aber also 4 Dollar auf Herz. Also wirklich teuer. Also man muss sagen, auf den Galapagos-Insel wird sogar Café angebaut. Aber er ist halt teuer und er ist jetzt auch nicht so mega besonders. Auch in einem 1835, das ist das einzige Café, was wir gut fanden, glaube ich. Also beste Café, Ness Presso, Tüte. Bess Lies, preis Lies und Verhältnis. Na gut, da muss ich das wieder zurückgeben, beste Food, beste Essen. Also insgesamt muss man sagen, das Essen wird dieses Eingang auf den Galapagos. Das ist jetzt nicht das halt ausragendste. Aber wir haben es ja schon ab und zu sagen, auf Santa Cruz, die der Food Kiosk oder das kleine Restaurant mit dem frischen Fischabens und tags mit dem Landstunieu. Das war eigentlich ganz cool. Man konnte sich jeden Tag überraschen lassen, was es alles Suppe gab. Und natürlich, jedes Essen auf den Galapagos und das Meisten mit Reis und Linsen, auch ein paar Reis und Brunnen. Ist okay, aber nach zehn Tagen reicht es einfach mit Reis. Fischzupel war schon, das ist mir geil. Fischzupel war geil, auch der, wir haben ja auch sozusagen so lang Guss zu gegessen. Und in einem Abend habe ich leider vergessen, Hexenfisch, glaube ich, so Hisa. Oh, ho ja. Also der größte Fisch, den wir uns zusammenlaube, ich zeigte am Vom Grill, den wir gegessen haben, aber auch richtig lecker. Okay. Lieblingstier. Ich zeig mal Lieblingstier auf dem Land, war es auf jeden Fall die Riesenschuldkröte, den Galapagos. Das sagt die Richtige, die beim Kaffee über keine Augen was ausbricht. Also Riesenschuldkröte auf Santa Cruz, an Land. Oh, nie? Ja. Und bei dir? Riesenschuldkröte unter Wasser. Aber ich hätte ja unter Wasser noch ein anderes Lieblingstier. Mama, heil. Ich wusste es schon irgendwie, das lustigste Tier würde ich sagen, das würde ich auch noch ergänzen, wenn das schon die See löft. Man, du bist heute ein bisschen quatsch. Was war da drin quatsch, was er hier in den Piskoder? Okay. Dann würde ich sagen, was war denn der beste Tag für dich? Ich würde sagen, los Tunneles, weil ich es, also als wir die Tour gemacht haben, weil ich es so beeindruckende einfach fand und auch die Fahrt auf dem Boden, so das war einfach ein cooler Tag. Ja. Dein beste Tag? Ja, wahrscheinlich auch mein beste Tag, aber das Tauch, das Taucherlebnis kommt gleich auf. Für mich war das Tauch. Gächtig hätte gedacht, du hattest das Tauchem besser gefunden. Nee, ich fand, beides, also ich fand schon beeindruckend, dass man auch mit Schnorchen eigentlich so viel mehr des Leben beobachten kann und da war auch die Sicht auch mega cool, von daher beides, also das ist in meiner Heiterz. Beste Insel. Ehm, Isabella. Beste Ort? Ähm, Beste Ort wahrscheinlich war es Kunchapel, aber wahrscheinlich war das Navogramm häufigst ein Warn zum Schnorchen, ein kleiner Ort, aber es ist super, super abwechslungsreich. Für dich da lebnisort? Kunchapel, aber wir sind aber auch heute einer Meinung, dass da war. Also wer, wer zu. Das kommt auch manchmal so ein bisschen, was für eine Erlebnismanie macht. Das hat man ja mal zusammen, dann findet man ja auch was Gute da nicht. Ich mein, wer dazu nochmal fragen hat, kann man so auch mal wieder ansprechen, da wir haben ihn auch so viele Sachen zu erzählen. Hanfekt, Knob und Norby, die wir vorhin mal kurz erlebt, erwähnt haben, die uns das Airbnb im Wohlheim haben, haben eine komplett andere Reihenfolge als wir. Deswegen, ich glaube, das hat auch ganz viel damit zu tun, was man erlebt, wen man trifft und so weiter. Welche Erwartungen man auch, glaube ich, mitbringen. Ja, auch ein wichtiger. Aber okay, dann würde ich mal sagen, gibt es in ein Lulight für dich auf den Galapagot. Also, dass man jedes Mal das scheiß Taxi bezahlt. Das hat mich einfach genervt, wenn man fühlt sich so ausgenommen als Tourist. Ich habe kein Problem damit, wenn das nicht 30 Dollar kostet. Ja, aber wenn dieses Ticket halt nicht 30 Dollar kostet, sondern 31 Dollar 50, das juckt mich nicht. Aber so fühlt man sich halt irgendwie so instrumentalisiert. Das hat mich genervt. Also man muss halt wirklich für einmal faire Fahre fahren, fünf mal zahlen. Das ist halt wirklich ein Kochstgefühl. Das ist aber wirklich, es ist nicht das Geld, sondern es ist dieses Gefühl. Und von heute auf morgen ist das halt teurer und es ist einfach so, das ist unkul gewesen. Das ist einfach eine Art von Tourismus, den ich einfach überhaupt nicht mag. Und dein Lulight? Mein Lulight, ich glaube schon, also ich finde ja, dass die Eintrassgebühlen richtig sind. Also man zahlt jetzt auch schon die Galapagos ins gesamten Eintrassgeld. Ich fand es aber auch, dass man auf dieser Bälle kommt und dann wieder einen Eintritt zahlt für den Insel. Das ist halt wirklich so die Punkte, da ich die man ein bisschen auf Dauer eingenervt habe. Ansonsten hätte ich gesagt, jetzt ist die Färfert gesagt. Ja, die Bau-Keyweiß-Kan-Heilheit. Okay. Okay. Würde ich sagen, hast du immer das in den zwei Wochen über mich gelernt? Hahaha. Ich hätte nicht gedacht, dass du so Tier verliebt bist, ehrlich gesagt. Weil eigentlich habe ich ja mal ein bisschen Exseitmen für alles Flauschiger. Aber also, dass du dich so über Hammer-Heil freuen kannst, ist halt nicht gedacht. Das stimmt. Was hast du über mich gelernt? Also Hunde gab es auch. Wenn Galapagos sind, dann wollte es ja auch gehen. Siehhunde aber auch richtig Hunde, die wollte ich über die streicheln. Aber ansonsten, ja, wenn es schränken gefällt, dann kann sie auch so lange im Kaltenwasser bleiben. Bis die Lippen blau sind und der Körper zittert. Ja, das stimmt. Ja, das heißt, in der Passa auf du bist, du stellst fest, ich bin mir so eine Küchenschabe. Ich kann nie eben. Was find ich für eine Küchenschabe? Ich kann auch eine Atomweltkrieg überleben. Okay. So ist das mit dir. Topo der Flop. Aber nicht in der Sonne, da hast du keine Schanke sein. Da hab ich keine Schanke sein. Da gibt der Körper auf, da hab ich keine Schanke sein. Der Geist ist stark, aber der Nivea ist es der. doch. Der Geist ist stark, aber es Fleisch ist schwach. Genau. Ja, topo der Flop. Ich soll mal sagen. Naja. Naja. Naja. Das hört man dann. Ich weiß nicht, ob es dann weiter macht. Topo der Flop. Ja, mega top. Mega, mega top, aber ich fand gut. also dieser Instagram-Poster ist mir immer im Kopf geblieben. Wo sie gesagt hat, das ist. also. hab ich ja vorhin nicht so ausführlich gesagt. Aber sie sagt, es ist keine Sonnigeinsel, es ist kein schöner Strand, das ist nicht Karri, die Leute sind nur das, das sagt mir alles. Und pass auf. Und das würde ich. Das würde ich tatsächlich auch sagen. Wenn du richtig Bock auf diese Tiere hast und dich mal so richtig klein und irgendwie ein Teil von dieser Mutter Naturgeschichte filmet, mega top, top, top, top, top. Aber er wartet nicht, dass es hier karibische Strände gibt. Er wartet nicht, dass hier immer nur Sonnenschein und 30 Grad ist. Also wir haben auch rech kalte Momente gehabt. Und er wartet auch nicht, dass es hier irgendwie Luxus-Ola-Passee ist. Also es fühlt sich immer noch sehr. Das stimmt. Oh, an. Also es ist aber auch irgendwie geil. Also mein Erwartungssetting, dass ich hier besonders das DIT-Tierwelt sehen kann, wie sie auf der Welt halt irgendwie nicht so oft mehr zu sehen ist, war es irgendwie ein Top. Wie man seinen Erholungs-Ola-Passee machen, vielleicht nicht unbedingt. Da bin ich beide. Schnelle, was. Also da ist ein Erlebnis und Abenteuer-Ola-Passee. Und vor allem muss ich sagen, kann ich das jedem Film einmal am Leben hier, wenn die Chance sei, die Herze kommen, unbedingt machen. Lass uns doch mal, vielleicht gibt es dir den einen oder anderen, der für den das in Frage kommt und der sagt, okay, Abenteuer-Ola finde ich cool. Lass uns doch mal darüber sprechen, was so eine Idearute wäre, was man an Kosten einplan muss und was wir anders machen können. Genau. Ich glaube, wer sich mit den Galapagos in den anderen Sitz haben wir auch gemacht, wird es ja allerersten auf Galapagos-Cruz oder Kreuzfahrten stoßen. Ich glaube es gibt so zwei Wege, die Galapagos in den Sitz besuchen, das endweder mit dem Kreuzfahrtschiff. Also nicht jetzt vor schon jeder und ko, das sind schon Mini-Kreuzfahrtschiffe, die sie hier haben. Die anderen, also so nüsse die, die wir für die wir uns entschieden haben, ist Insel Hopping, so wie dies mal bezeichnen. Ich würde sagen, für uns war Insel Hopping genau das Richtige. Absolut. Ja. Mein kommt natürlich, das ist der Nachttham, mein kommt mit Insel Hopping natürlich nicht an jede Ecke der Galapagos-Inseln. Für bestimmte Inseln und Ecken muss man einfach in den Boden nehmen und da kommt man auch innerhalb von wenigen Stunden, sondern muss halt da einen Tag hinfahren. Und dahin, wer sich für die entlegendsten Gipfel und Zipfel interessiert, der muss eine Kruss machen. Aber ich würde sagen, wir machen eh so die Ideal-Eternery für Leute, die so wie wir durch die Gegend reisen wollen, dann ist Insel Hopping genau das Richtige, wo man auch ein bisschen selbst bestimmt, das Naturleben eigentlich entdecken kann. Und wir waren jetzt 12 Tage hier, aber haben die Schrien-Gessern mal Tourgerätet und Überleben. Wir mit Schrien, du, Robby und. Genau, der Hammer Heier und ich. Aha, genau. Und was haben die so gesagt?
Wir haben gesagt, wenn man sich das leisten kann, 10 Tage ins Verbring ist es wahrscheinlich ein ganz cooler Zeit. Vielleicht sogar neun. Also wir haben gesagt, neun bis 10 Tage ist schon ein Muss. Dann ist es aber schon knackig gepflanzt. Und da muss jede fähre Verhandzweifte gescheidet. Aber nicht ist auch super cool, weil dann kann man auch mal nach einer einfach mal nichts tun und fühlt sich nicht schlecht dabei. Also ja auch Leute, die ja wirklich früh so ein 6-Sow aufstehen, damit sie an einem Tag das Programm von der ganzen Insel durchrocken können, können wir das natürlich haben wir nicht gemacht. Und wir würden die 10 Tage wahrscheinlich wirklich so, also wahrscheinlich würden wir von dem was wir gemacht haben, ein bisschen auf Sanakos einsparen. Vielleicht wirklich, ja einfach die Riesenschild können wir auf jeden Vermachen. Wir fanden auch das Teil des Davents Center interessant. Aber von da aus dann weiter nach Isabella, die Tunnelistur können wir mega empfehlen. Contra Perler so oft es geht. So viele Morgene wie man hat eigentlich und auch den Walk to War of Tiers war extrem cool und wenn man dann hier ist, La L'Oberia war cool, Tere Reda war super und den Tauch, also Kurs würde auch empfehlen. Also Tauchen kann man auch auf seiner Kurs, ich glaube man kann das viel machen, ich glaube so eine dritte Teilung ist ganz gut, aber wenn man Spanen muss, dann würden wir sagen, dass der Kurs war für uns die Insel, wo wir talentenziell den Tag weniger verbracht hätten. Ja. Aber was glaube ich auch wichtig ist, also für die Planung, es macht voll Sinn, auf die einen sind zu fliegen und von der anderen Insel zurück zu fliegen, weil dann kann man sich zumindest schon mal Spanen eine Pferd fahren. Und es kostet auch nicht mehr, also es ist ungefähr gleich teuer und wir haben es auch so gemacht, dass wir von Geierkilo's geflogen sind und jetzt nach Kito zurück fliegen. Auch das hat keinen großen Mehrkostenaufwand und für uns ist einfach optimal. Ja, man sollte nur beachten, wenn man die Flugpreise mal vergleicht für Ausländer gibt es 150 Euro Aufschlag ungefähr auf dem Flugpreis. Das heißt, die Preise die jetzt zuerst finde, wenn nicht die richtigen sein, das sind die für die Einheimischen und da kommt auch mal oben was drauf. Genau und wenn man das nicht drauf zahre, dann kann das sein, dass man am Flughafen rausgezogen wird, man hört immer mal wieder, dass man es umgehen kann, dann habe ich glaube gerade, also damals war es auf den Osterinsen genauso, aber ich glaube gerade nach Ecuador wird auch die Galapagos ein bisschen stärker kontrolliert. Genau, aber vielleicht auch um das mal ein bisschen zu sagen, weil wir Kosten ja kurz gesprochen haben, wenn ihr das plant einfach für euch mal einen Örblick zu geben. Also wir haben ungefähr so 500 Euro pro Person bezahlt für die Hin- und Rückflugaufdigger
-Pakus inseln, bevor man losfliegen kann, muss man auch erstmal sich am Flughafen registrieren und dann werden auch 120 oder in so einem Tritt und Administration fiel ich. Ich habe weniger als 500 Euro bezahlt, wir haben 430 pro Person bezahlt. Okay, also 450, 430 bis 500 Euro kosten die Flügel in Gefährheit. Ja, genau, dann kommen die Eintrittsgewöhren für den Nationalpark, der das Ganze hier ein bisschen erhält und die ich auch rechtfertigt finde hinzu. Man ist ja auch, man muss auch sagen, wie Galapagos inseln ist jetzt kein Massentourismus-Ziel. Hier kommen ja irgendwie 250.000 Touristen her, das ist ja wirklich einen schon einen Ziel für die dual-Reisende oder klein, also schon für weniger Touristen. Also das stimmt, also man fühlt sich hier nicht über Bernhausen gerannt. Also wir haben jetzt auch schon durch und um die 20 Euro pro Person pro Nacht bezahlt, aber das ist schon eher ein bisschen. - Das ist schon sehr niedrig. Ja, aber man muss auch sagen, wenn man mehr Geld ausgibt, man darf nicht ein Standard aus anderen Gegenden erwarten. Häls sind hier relativ simpel und besonders. Also kleiner Fun-Fekt dazu, wir haben wirklich überlegt, also wer uns. unseren. unsere Podcast schon in Weile folgt, der weiß her aus Peru das Rund nicht, uns gerade verlobt haben. Und wir haben echt überlegt, vielleicht gönnen wir uns einfach mal ein richtig geiles Hotel, einfach mal so. so kopflos. Wir haben nachgeguckt und. also man kann hier easy 600 Euro pro Nacht ausgeben, aber es ist halt nicht geil. Also das ist halt nicht ein 600 Euro Hotel in Griechenland oder 600 Euro, wie ihn nicht ausgegeben. Aber selbst keine Ahnung 100 Euro ist einfach nicht das gleiche wie in Deutschland oder in den Alpen oder keine Ahnung wo, sondern es ist halt. ich habe mal was habe ich mal gesagt, die Alpenperle, das trifft es ganz gut. Wenn man das Hotel zu post, aber 150 Euro zahlts ungefähr so ist das Ganze und. ja, also das darf man einfach nicht erwarten. Liebe das Geld, glaube ich, in die Tourne, das ist ja sich. - Ja. Wir haben jetzt am Ende nur zwei große Tourne und so ein paar kleinere Sachen gemacht, aber das was natürlich teuer ist, also die Tourne kosten meistens zwischen 120 und 130 Euro, das Tauchen geht eh also auf die 200 Dollar zu. Es ist teuer, weil da halt auch immer mit Geid und Co, aber es ist halt auch echt besonders. Also man sollte auf jeden Fall einplanen, dass man eins, zwei, drei Tourne auf jeden Fall auf diesen Inseln macht, weil nur so kann man dem Malpine leben vor allen Dingen, wesentlich herkommen. Und man muss ja ganz ehrlich sagen, man fährt dann auch mit dem Boot, das sind meistens ganz Tagesausflüge. Und also das war extrem teuer, aber es war für uns irgendwie was gerechtfertigt. Das war jetzt nicht so wie in Belize, wo wir gesagt haben, die irgendwie nicht den Schuss gehört, dass man 90 Dollar für drei Stunden Schnäuchendzeit, sondern hier muss man wirklich sagen, das hat sich gelohnt und selbst auch bei dem Tauchgang, also das war ja zwei Tauchgänge für 190 Dollar. Plus wir hatten noch so eine Inse, wo wir hingefahren sind, das Essen und alles mit Ringewesen. Irgendwie hat sich es okay angefühlt. Und ich glaube es gibt viele Sachen, die man dem auch von anderen Orten noch ausmachen, kein Grad von Santa Cruz, die fahren viele so kleinere Inseln auch noch an. Ich glaube auch, das eine oder andere Kule dabei, am besten sich vorher ein bisschen belesen, was man auch möchte. Also wir haben zum Beispiel alles, was an Land war und wo irgendwelche Vögel sich angerufen und irgendwelche Schildkühlen haben wir ausglasen, weil wir es auch zum Beispiel auch alleine machen. Aber man muss auch dazu vergleichs setzen, dass wir sich jetzt für die Kuse ein bisschen näher beschäftigen will, da kostet halt so einen Tag 283 Dollar aufwärts bis hin zu kein Arm war, also das sozusagen das Gegenstück, was man natürlich auch tun kann. Mit wesentlich mehr möglichkeiten bleibt, aber weniger Selbstständigkeit würde ich sagen. Fähre vor 35 Dollar? Profärfahrt genau. Plus zum Hauptmann. Da ist ein ganz ein kleinen Gelder für Pierre-Genutzung und Taxi und keiner. Was ich mal sagen, 5 Proton oder 1/3 Proton, wahrscheinlich Nummer 5 bis 10, das sind die näherfigen. Da kommt auch mal nicht drum rum, dafür ist Essen extrem günstig, also Lange haben wir eigentlich immer 5 bis 6 Dollar bezahlt, das ist echt gut, es könnte man abends auch machen können, wir haben meistens abends gekocht, um es noch ein bisschen niedriger zu halten, aber Kaffee ist sagt euer. Wichtig. Also ich muss auch sagen, beim Lange, also wenn man halt in die einfachen lokale geht, man kann ja auch ganz anders so einen Ausgeben, den man in die Kuse ein Fischrestaurant geht, wusste dann halt auch, wie sich mehr kostet. Aber das mal so, jetzt nicht exakt aber so ein grobe Überblick, was man hier so ausgeben kann. Ja, das würde ich sagen, ideale Reiseroute, das ist ein Vorschlag, aber jeder kann das individuell ausplanen. Und je mehr Zeit man hat, umso mehr Ruhe hat man auch um die T-Weltzentäckne. Und es gibt auch echt viele Blogs, die das Kuhl beschreiben, fand mir. Okay, dann würde ich sagen, kommen wir doch mal zum Gedanke der Galapagos ins Inseln. Der Gedanke, der Galapagos inseln. Ich habe gerade die Flange drüber nachgedacht und bin an einen Punkt gekommen, den fand ich so herrlich kitschig, dass ich mich damit so ein bisschen beschäftigen wollte. Und zwar eine Riesen-Bestseller, seit Jahren auf der Spiegel-Bestseller-Liste ist ja das Café am Rande der Welt. Und da gibt es auch eine Analogie, die mit einer mirischen Schildkürte zu tun haben. Das geht so ein bisschen darum, einfach im Hirn jetzt zu leben und wie diese Schildkürte eben von A nach B schwimmt, bzw. sich mitstreiben lässt, mit dem Wasser eben sich auch mitreiben zu lassen und erst dann zu reagieren. So im weitesten Sinne. Jetzt kann man über das Buch sagen, was man will, ist trotzdem irgendwie ein Bild, was in meinem Kopf geblieben ist. Und ich muss ganz ehrlich sagen, wenn man diese Schildkürten wirklich mal gesehen hat, da kann man auf einmal dieses Bilden es sehr nachvollziehen, weil die schwimmlich gegen eine Strömung an. Und ich glaube vor allem, also ich habe das gestern beim Tauchen extrem gesehen. Also ich habe spätestens seit meiner kleinen Nahtroterfahrung im Hafenbecken. Hab ich irgendwie echt Schis vor Strömung gehabt. Und ich habe die ganze Zeit beim Tauchen gefragt, haben wir dann eine heftige Strömung oder nicht. Man sieht da, da kann schon ein gut Strömung sein. Aber sie haben mir dann auch ein klassisches, klassisches Strömung, die ein aufs Meer hinauszieht, sondern es ist eher so wie Wellen, die ziehnt sich dann stückweit raus und dann kommst wieder zurück. Und wenn du dagegen ankämpft, dann paddest du dich halt wie Blöde und mit der nächsten Welle schlägst du dann gegen den Stein auf. Das heißt, und es ist wirklich so gewesen, diese ganzen Schildkürten, das sagt schon. Und Schilden da hat im Wasser und lassen sich halt einfach von Anachbetreibt. So, was will ich damit sagen? Ich glaube, eine Sache, die ich so ein bisschen für mich entdeckt habe ist, ich mache mir schon auch viele Gedanken darüber, was ist der nächste Stopp? Was ist, was ist der nächste Ort, den wir besuchen? Wie komme ich eigentlich von Indonesien, Übertog, Jo und Hawaii nach Mexiko zurück? Was halt vielleicht in einem halben Jahr von uns für Bedeutung ist? Und ich glaube, diese Idee, sich einfach auch von was mitnehmen zu lassen und das zu genießen ist, glaube ich, ein Thema, was wir hier immer wieder gesehen haben und auch mal ein bisschen den Speed rauszunehmen und die Erwartung, ich glaube, das war. Ja, ein Gedanke der für mich. Und wir haben da darüber uns auch unterhalten. Ich weiß, du hast da, du findest das Bild irgendwie auch ganz gut, das ist ja auch ein Bild, was für deine Mama ganz wichtig ist. Genau, ich finde das, was du sagst, genau richtig. Ich glaube, man gegen den Geschmumm anzukämpfen kann man machen, aber es ist halt unglaublich anstrengend und man kommt ja nicht wirklich vorwärts und man sieht halt, wenn man ein bisschen auch sieht, wie die Welle halt kommt und dann kann man wie die Schuld gut eigentlich sozusagen dem Gegensprümmen und auch mit viel weniger Energie trotzdem das gleiche auch erreichen. Vielleicht dauert es mal ein bisschen länger, aber man erreicht seine Zähne und so, ich bin sehr schön im Metaforfe finde ich. Toll, ne? Also eine Sache. Wir dachten auch immer, Kitschiger mit. Eine Sache noch, die auch hilft, auf den Galapagos Inseln, um vielleicht ein bisschen mehr zu relaxen und auch mal auf die nächsten Wette zu warten. Das Internet hier ist ja sowas von langsam. Also, du nest es ja Törtelnet, die Bezeichnung aus der IT-Welt, kann dich so, obwohl ich da ja auch manchmal arbeite noch gar nicht. Aber es ist wirklich. Das ist ein offizieller. Das ist wirklich das langsamste Internet auf den ganzen Weltreise. Es ist teilweise so, dass nicht mal Bilder verschickt werden. Aber das hilft einfach auch manchmal abzuschalten. Es macht keinen Sinn, das Handy zu nutzen und man kann auch einfach die Natur genießen, weil man erreicht nichts damit. Aber wir haben schon gar nichts mehr geblieben. Wir wissen gar nicht, was so richtig die nächsten Tage passiert wollen. Tja, hat sich nicht gelohnt. Kommen wir jetzt mal zu begegen.
und eigentlich der Schonzestandkategorie. Es gibt eine Begegnung, da bin ich mal anfangen. Die haben wir ganz vergessen aufzuzählen. Das ist gar keine Begegnung gewesen mit einem Menschen oder auch mit einem Tier. Sondern auf den Galapagos Inseln gibt es überall ein Abbild einer Schildkorde. Richtig, da haben wir ganz vergessen, darüber zu reden. Lones from George oder solitary George, das ist sozusagen die letzte Schildkordea der Art gewesen, die es in den 70er Jahren entdeckt wurden hier. Und man hat aber in den 30, 40 Jahren die ihr noch gelebt hat, kein passendes Weibchen mehr. Man muss dazu sagen, ganz kurz, wenn ich einen greifen darf, wie mit den Finken ist es so, dass die Schildkön sich eben auf jeder Insel weiterentwickelt haben. Und das war eben eine Schildkuldengartung von einer ganz bestimmten Insel, die es aber auch auf anderen Inseln ab und zu gibt. Und da haben sie eben genau wie du gesagt, das versucht einen Weibchen zu finden, damit er sich fortflanzten kann. Genau. Und das haben Sie leider nicht gefunden. Deswegen ist es 2012 dann als der letzte seiner Art gestorben. Und ist auch so ein Zeichen für das Artenstärben auf der ganzen Welt. Und es ist eigentlich, sie fallen ein bisschen als die Hoffnung. Wir haben so ein bisschen das Gefühl, was es in der ganzen Welt ist ausgestorben. Aber natürlich generieren Sie damit Aufmerksamkeit und auf den Galapagos Inseln wird schon viel darin investiert, um die Art, quasi wieder die Populationen größer zu machen, sei es im Meer aber auch am Land. Und das fand ich eigentlich schon, also die haben quasi den Typen, also die Törtel, quasi ausgestopft gesehen. Ich muss mal auch für das sagen, der Marketing-Erdatz-Best. Wir haben in der Inseln übergesprochen, was kannst du besser machen als eine tragische Geschichte von einer Schildkröte, die nie ihre Liebe, ihr Lebensgefunden hat und dann trauerlich gestorben sind. Und deswegen erhalten wir jetzt alle anderen Schildkröten, also Smart- und Art. Ja, Smart-Gemacht, aber ich fand es schon, es ist schon auch so ein Moment, wenn man sieht, okay, was der Mensch eigentlich auch anstellen kann. Weil man muss ja sagen, die Schildkröte ist nicht ausgestorben, sondern eigentlich, weil die Menschen vor allem in ein paar 50, 100 Jahre zurück viele Schildkröten von den Galapagos in den Weg genommen haben für Seefarten und die als Nahrungsbieter die Nutztin. Ja, aber es weiß jetzt nicht, ob das für Lohnstück, so hat das auch noch was zu machen. Für seine Gattung, eine der großen Gründe, warum sehr viele von seiner Art quasi ausgerollet wurden oder quasi weggebracht wurden. Na ja, egal, auf jeden Fall eine Begegung, die wir hatten quasi mit einem Tier, ich glaube, er gemeint, wir haben gar keinen Schmutz dein vergeben, aber irgendwie hätten viele der Tiere, die wir, glaube ich, gesehen, einverdient. Ich glaube, ich glaube, auch einfach unser Fokus. Es war weniger aufzwischen. Also wir haben auch tolle Leute kennengelernt, wir hatten tolle Tau-Ko und alles, aber unser Fokus lag eben auf was Anderem und deswegen haben wir da gar nicht so das Augenmerk draufgelegt. Aber kommen wir mal zu dem Fanfekt, wir sind schon wieder drüber von daher. Es ist kurz und knackig. Also die Galapagos sind jetzt viel zu erzählt, das Spannende ist, dass sie auf dem 0 Grad merken, ja, auf dem 0 Grad breitenkreis liegen und damit eigentlich eine sehr besondere Sökosystem darstellen. Tausend wieder von der Ecuadorianischen Küste weg sind also wirklich diese Insel aus Lava entstanden. Und das Spannende ist eigentlich, was wir gesehen haben, dass es hier sehr viele sogenannte endemische Spezien gibt. Also Tiere, die es nur hier auf den Galapagos in den Gibt und sonst nirgends woanders in der Welt. Der Bluefoot, die Bugie aber voll zu tun gehört, ist nicht ganz eine endemische Spezie, die spätestens mehr, weil leben da auch auch wenigen Inseln am Ecuadorianischen Festland. Aber es gibt mittlerweile auch viele andere Spezien, die hier leben, die nur hier vorkommen. Und das macht irgendwie die Inseln, wirklich sehr besonders auf ihre Art und Weise. Und das ganze ist ja wirklich ein riesengrohes Ökosystem, was es geschützt wird. Also es gibt eine 40 Kilometer zu einer Meilenzungen um den ganzen Galapagos Inseln und alles, was da drin ist, gehört unter Naturschutz und wird relativ stark reklementiert. Ich würde mal sagen. - Es hat auch so krass, ne? Alles, was hier irgendwie mal gewachsen ist, sei das ein Bananenbaum oder irgendeine Alge, die es irgendwie hier mal angekommen. Also irgendein Samen ist irgendwo auf einer Meeresschildkriebe mitgeritten oder auf irgendeinem Brot oder was weiß ich. Und ist dann hier hergekommen. Und das ist natürlich viel einfacher als das von hier irgendeine Seeschildkröte auf einem Dampf vermittt, und dann bis nach Französisch-Polinesien oder Japan eben geschäft wird. Obwohl man sich sagen muss, die Seeschildkröten sind ein gutes Beispiel dafür, dass die auch in der Aspeite sind. Ja, okay, das sind schlecht, beispielsweise. - Die haben wir ja schon in Mexiko kennengelernt. Und falls ihr euch daran hat, Mexiko vorgedacht, habe ich auch schon ein bisschen was erzählt über die Schildkröten als Fanfekt. Gut, Charine macht mir Druck, wir sind hinter der Zeit. Lassen Sie mal zum Ausblick kommen, wo geht's denn weiterhin? Genau, also morgen geht's ja wieder aufs Festland zurück nach Ecuador, beziehungsweise nach Kito in die Hauptstadt. Und da werden wir ein paar Tage bleiben. Wir haben hier ein Pärchen kennengelernt, tatsächlich mit einer jungen Frau, die halb-Equatorionerin, halb-Schweizerin ist, und die hat uns so hart für den Amazonas gehypt, dass wir in wenigen Tagen auch immer auch in den Amazonas von Ecuador noch reisen werden. Ich glaube, das wird doch mal eine spannende Geschichte für einen anderen Podcast und eine ganz andere tierische Geschichte. Ich glaube, wir sind einfach tierisch, ha ha, tierisch angefix. Equator ist auch in der Land der Tiere. Aber ich glaube, wir sind auch sehr gespannt aufs Festland. Ich glaube, die Galapagos sind so wie die Tierwelt besonders ist und auch die Menschen hier besonders. Und das alles, was wir hier lebt und wir sind auch gespannt, wie eigentlich Equator auf dem Festland ist. Da gibt's aber große Unterschiede und Kulturelle ganz andere. Deshalb, das Grasso, du hast ja eigentlich keine menschliche Kultur in Anführungssträchung. Also hier gibt es Essen halt Tiere. Ja, und ich glaube, das wird spannend. Ich glaube, die Kulturelle, vielfalt die leben wir dann auf dem Festland. Also, damit würde ich sagen, bleibt gespannt auf die nächste Folge. Und damit beenden wir unsere Sonderfolge Galapagos. Ah ah ah ah. So, also jetzt ein bloffutet Boogie oder eine Robbe. Das ist eine Seelöhe. Oder auch ein Seeroberto. Und damit. Tschüss. Das war's für heute mit Lost in Found. Dem Reiseport-Cast rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auch beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisendeil zu können.
Podcast Summary
Key Points:
Die Galapagos-Inseln waren ein lang gehegter Reisetraum, besonders aufgrund der einzigartigen Tierwelt.
Die Inseln sind historisch bedeutsam durch Charles Darwin, dessen Evolutionstheorie hier wesentliche Impulse erhielt.
Die Reiseroute umfasste drei Hauptinseln
Die Tiererlebnisse waren überwältigend, darunter Begegnungen mit riesigen Leguanen, verspielten Seelöwen und verschiedenen endemischen Arten.
Das Wetter und die Landschaft variieren auf den Inseln stark mit ausgeprägten Mikroklimata.
Summary:
In dieser Podcastfolge berichten Robert und Cherine von ihrer Reise zu den Galapagos-Inseln, einem lang ersehnten Ziel auf ihrer Bucket List. Die Inseln faszinieren besonders durch ihre einzigartige Tierwelt, die bereits Charles Darwin inspirierte und zur Entwicklung seiner Evolutionstheorie beitrug. Die Reisenden besuchten drei Inseln: Santa Cruz, bekannt für Riesenschildkröten, Isabela mit Pinguinen und reichem Meeresleben, sowie San Cristóbal, die Heut zahlreicher Seelöwen.
Sie schildern beeindruckende Tierbegegnungen, etwa mit riesigen, faulen Leguanen und verspielten jungen Seelöwen, und betonen die evolutionären Anpassungen der endemischen Arten. Trotz des wechselhaften Wetters und der Mikroklimata war die Reise eine unvergessliche Erfahrung, die sowohl Abenteuer als auch bildende Einblicke in die Naturgeschichte bot.
FAQs
Die Galapagos-Inseln sind vor allem durch Charles Darwin bekannt geworden, der hier wichtige Beobachtungen für seine Evolutionstheorie sammelte. Sie sind auch für ihre einzigartige Tierwelt, wie Riesenschildkröten und Meerechsen, berühmt.
Man kann Riesenschildkröten, Meerechsen, Seelöwen, Pinguine und verschiedene Vogelarten wie Finken beobachten. Die Tiere sind oft größer und weniger scheu als anderswo.
Das Wetter ist durchwachsen mit Mikroklimaten; es gibt eine Trockenzeit (Juni bis November) und eine Feuchtezeit (Dezember bis Mai). Selbst in der Trockenzeit kann es leichten Regen geben, aber auch Sonne.
Sie besuchten Santa Cruz (bekannt für Riesenschildkröten), Isabela (für Pinguine und Meeresleben) und San Cristóbal (für Seelöwen). Jede Insel hat ihre eigenen Besonderheiten.
Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs, was zur Isolation und einzigartigen Entwicklung der Tierarten führte. Vulkanausbrüche trennten Populationen, die sich dann unabhängig weiterentwickelten.
Die Anpassung der Arten an ihre Umwelt ist hier gut sichtbar, zum Beispiel bei Finken mit unterschiedlichen Schnäbeln oder Riesenschildkröten mit verschiedenen Panzern. Dies inspirierte Darwins Evolutionstheorie.
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