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#14 Führen mit Werten – Leadership als gelebte Compliance

63m 54s

#14 Führen mit Werten – Leadership als gelebte Compliance

In der Podcastfolge diskutiert Martin Rechsteiner mit der Unternehmerin Gertraud Rechberger die praktische Umsetzung von Compliance. Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass Compliance weniger am Wissen, sondern an der Implementierung scheitert. Rechberger betont, dass Compliance und Wertekultur untrennbar sind und von der Unternehmensführung authentisch vorgelebt werden müssen („Tone from the Top“). Für sie ist Compliance eine persönliche Führungsaufgabe, die Menschen in den Mittelpunkt stellt und Vertrauen sowie Orientierung schafft, weit über bürokratische Regelwerke hinaus. In ihrem Familienunternehmen ersetzt die direkte, klare Kommunikation und gelebte Vorbildfunktion formale Prozesse wie Hinweisgebersysteme. Die Diskussion macht deutlich, dass eine erfolgreiche Compliance-Kultur Risiken mindert, indem sie klare Werte kommuniziert und verantwortungsvolle Handlungsfreiräume ermöglicht, was letztlich zum Unternehmenserfolg beiträgt. Compliance wird somit als enabler verstanden, der Führung unterstützt und die Unternehmensziele fördert.

Transcription

12319 Words, 73934 Characters

German
Bevor wir in die Folge starten, kurz zu mir, mein Name ist Martin Rechitzider, ich arbeite seit ganz vielen Jahren in Rechts- und Compliance-Funktionen und Begleite und dann nehmen wir schon seit Jahren dabei, genau diese Themen im Alltag zum Laufen zu bringen. Und wenn ich eines dabei gelernt habe, dann das Compliance-Shutter selten am Wissen oder an der Regel, Compliance-Shutter fast immer in der Umsetzung und an ihrer vielen Wirkung. Und genau aus dieser Erfahrung heraus haben wir Lupel's Compliance-Soft, was wie entwickelt eine Lösung, die bereits mehr als 200 Führenden unternehmen und Behörden hilft, Compliance wirklich zu steuern. Es ist eine Lösung aus der Praxis für die Praxis. Weitere Informationen zu Lup gibt's unter www.lup.td und natürlich in den schonen Not. Aber jetzt genug von mir und von Lup rein in die neue Folge von Kudov C. Dinge, die mir wichtig sind, für die wir Zeitnehmer, es muss authentisch sein und ich muss mal dessen bewusst sein, dass ich alles, was ich tue oder auch nicht tue, sage oder nicht sagen, dass das einfach ein Bier kommt. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kudov C, dem True Compliance-Protest von Lup. Hier sprechen wir über Compliance aus der Praxis für die Praxis. Mein Name ist Martin Rechitzider, ich bin Compliance-Office, mit Gründer von Lup und für die nächsten Minuten ihr Gastgeber. Wir sind heute in der zweiten Interviewfolge angekommen, auf unserer Reise zur Planung und zur Umsetzung und zum erfolgreichen Betrieb eines Compliance Management Systems, sind wir jetzt tatsächlich schon in der Implementierung. Nachdem wir ja in der ersten Interviewfolge mit der Ehriker Stagriddenauer ein weißes Blattbarbier befüllt haben mit einer Skiziennes Compliance Management Systems, befüllen wir heute dieses weiße Blattbarbier mit Leben und wir beginnen natürlich da bei der Kultur, wir beginnen beim Willen Compliance-Munternehmen umzusetzen und umsprechen wir heute über die Unternehmenskultur, über Werte, Überführung und da kommen wir natürlich an der Unternehmensleitung nicht vorbei und somit aneinander "Thon From" und "Edit Top". Und umgleichs mit ganz besonders einer der bekanntesten Unternehmerinnen des Landes, ich muss sagen, auf Vorräterin, auf Vorbild für so viele Menschen, ein Kinotsbikerin tatsächlich eine Podcast-Kollegin, der mir begrüßen zu dürfen, Gertisch-Hardstörfer. Herzlichen Willkommen, vielen lieben Dank, dass du bei mir her den Podcast bist. Hallo Martin, danke für die ja rosen, dass man jetzt gestreit hat, also was ich absolut unterschreiben kann, ist das letzte, dass man Podcast-Kollegin-Kolleginnen sagen. Das andere ist immer was, der liegt ihm im Auge des Betrachtes, wie es so schön herde. Aber es ist frei dann natürlich, wo man da schon mal so eingeladen wird. Herzlichen Dank, dass ich heute das entdaufen mit dir durchs Abbiss austaschen. Ich sage danke, dass du kommst, das ist mir tatsächlich große Ehre, große Freiheit. Wir kennen uns noch nicht so lang, wir haben uns auch mal drauf mit dem Person, wir haben auch mal telefoniert miteinander, aber es ist für mich, das würde ich tatsächlich schon viel länger kennen. Das muss ich tatsächlich so. Gibt mir genau so Martin. Danke, das gefreut mich sehr. Liebe Gertepakot auf Sie haben mal kleine Traditionen. Wir haben ein kleines Wiederkehrendes Element. Das war ein Unfall in der ersten Staffel, das hat sich sowas so gut entwickelt, dass man doch um das nehmen wir mal in die zweite Staffel. Das ist unserem Mut, Macher. Jetzt muss ich ja gar nicht schichtert sein zu dem Thema. Ich hab der Gerte einen Prosecco angeboten. Warum Berlin natürlich gerne ein Prosecco dringend? Und dann ist zurück, komm, muss ich den ein Prosecco dringend zu gern dringend. Ehmlich kann der für immer besonders aussuchen. Jetzt ist es für mich, Herr der Premiere, weil die Gerte hat sich ein Rum ausgesucht. Das heißt, unser heitiger Mut Macher ist ein Rum. Und ich bin mir in ganzem Leben nun ihren Rum drungen. Das heißt, wir können uns heute einen Rum um den Garmann anzufreichten und die Stimme ein bisschen zu lockern. Also Gerte, danke für die Inspiration für diesen Mut Macher. Bitte gerne. Ich hab das Glockmatt in die Hette diesen Mut Macher nicht gebracht. Das kann vielleicht sein, dass ich da, dass ich mir sprechen, wo ein bisschen erhöht ist, liegt es aber dann in deiner Verantwortung, weil mir du schon mit einem Rum begrüßt. Aber nicht, dass du trotzdem keine Flasche stehen, sondern einfach wir nippen da ein bisschen. Um einfach, sagen wir so immer, wenn ihr rum dringend, dann hat das mit bei mir etwas mit genusts und um mit relegsen. Dass ich mir die Zeit, die ich verbringt, ganz bewusst war, und genauso sie jetzt diese Zeit, die wir gemeinsam dort im Podcast verbringen. Danke schön. Danke schön, das geht genauso gut, aber wieder rum. Es ist nicht alkohol, sondern es ist jetzt genuss. Ein genusses Mittel. So soll das verstanden sein. Fui super. Gerte, bevor wir in das Thema erstehen hätte und über Haltung, Werte, Führung und Unternehmenskultur unterhalten, laute dir die nur ganz kurzein zum Kurofsee checken. Lieber Gerte, ich darf dir zum Aufwärmen ersuchen, mir folgende Sätze zu vervorstelligen und auch für die Gerte gilt, sie kennt das Konzept. Das Sätze zum vervorstelligen, sie kennt aber den Inhalt dieser Sätze nicht. Also über Roshend. Lieber Gerte, das erste, was ich der Gleisow über den Tisch rüberwerf, bei Compliance denke ich sofort an. Bürokratie? Das Spannende, das zweite Satz, den ich das vervorstelligen los ist, Compliance im Unternehmen ist wichtig, weil. Weil es eine gewisse Haltung und weiß, gewisse Regeln vorgibt und das ist einfach wichtig, wann das zusammenleben gut funktionieren soll. Super. Super. Und dann habe ich für die An- und einen kleinen Ent-Wider-Otersatz vorbereitet. Ent-Wider-Reiner-Fokus auf Regeln oder durch Menschen Mittelpunkt. Menschen Mittelpunkt, weil man das nicht, das kann das andere nicht funktionieren. Absolut, das ist eine wunderbare Überleitung in unser Thema. Ich habe nicht umsonst diesen Satz gewählt tatsächlich. Aber ich weiß, dass der so beantwortet ist, wie den irgendeiner Form. Jedes Compliance Management System und wir haben den Westen Zettel für uns. Jedes Compliance Management System steht und freut mit dem Ton From und Etter Top. Also Compliance Kultur ist keine für sich stehende Kultur, sondern es ist eine Kultur, die mit der Unternehmenskultur verbunden ist. Und das steht natürlich und freut natürlich mit der Unternehmensleitung, mit der Unternehmensführung. Jetzt bist du selbst unternehmerin, seit vielen Jahren erfolgreicher Unternehmerin. Und ich habe die beim letzten Telefonat des wir geführt haben, haben wir kurz darüber gesprochen, lieber Gerte. Wiesen bei dir das Compliance Management System aufbaut. Wir möchten bei dir Compliance. Und es ist so, komm, ein Compliance ist eine Führungsofgobt, das mache ich selber. Das liegt bei mir und bei meiner Tochter. Das ist Aufgabe von mir. Und das ist schon die erste Frage, warum ist dieses Thema bei dir? Warum ist quasi das Thema Werte Kultur und Unternehmenskulturinverbindung mit Compliancekultur? Warum muss das ganz oben aussehlt sein? Und warum ist das dir besonders so in Herzensanliegen? Ich glaube, das kann sie jeder Mensch oder jeder der zuhört selber beantworten. Dinge, die mir wichtig sind für das, wie man Zeitnehmer, es muss authentisch sein. Und ich muss mal dessen bewußern, dass ich alles, was ich tue oder auch nicht tue, sage oder nicht, sage, dass das einfach eine Wirkung hat. Und gerade in den Familienunternehmen ist das glaube ich ganz, ganz, was wesentlich ist, dass es eure Indierung gibt. Und das ist ein Wert, der unserviermaussmacht im Speziellen. Und da geht es nicht nur darum, dass man tolle Produkte fährt, in der Metallindustrie, wo ich da mal bin. Das hat auch, was mit Sicherheit und mit Qualität und so weiter. Also Compliance ist meiner Meinung, es ist noch ganz, ganz weit zu streuen oder zu spannend dieser Begriff, den die Affion nicht endgültig gesehen werden. Das ist ja quite mal gut. Ja, waren jetzt jetzt gesagt, wenn es mir du gefragt hast, am Anfang, wo sie an wo sie an Compliance denken, habe ich gesagt, Bürokratie. Da würden schon manche zusammenzugt sein, wir sagen, dann geht das. Da ist es aber für, als wir ein zu viel denken, stimmt das Dinge mal. Ganz bestimmt. Für den ganzen wahrscheinlich Compliance ist Bürokratie. Ich glaube, das ist einfach sehr viel Bürokratie, das man bei dem belast, was meiner Meinung nach wie Compliance sehr, sehr aufglebt wird. Und darum finde ich es super, dass wir hier darüber in Martin, weil ich glaube, dass eine notwendig ist. Aber nur die Bürokratie alleine macht Compliance überhaupt nicht aus. Das ist mir voll, dass du hier gleich als wir himmlende Sterns und die Richtung, das kann es meiner Meinung nach nicht geben. Und darum ist es, was wichtig ist in den Unternehmen, muss ganz oben angesiedelt sein. Und das ist mein tiefstes Verständnis von Compliance, von Werten. Ja, und darum ist das einfach bei uns, dass das in der eigenen Mühe einfach vorgehen wird. Das ist ja die Religion, auch diese Verantwortung der Compliance nicht. Also, dass man sagt, dieses Regeln heute und diese Übersetzungspunktion, die Compliance hat nämlich zu übersetzen, was würden eigentlich die Gerte, sondern die Lebensleitung, das freut bei dir weg, weil du direkt kommuniziert kannst. Ja, können wir dann sicher noch ein bisschen feiner vielleicht erklären, wie man manche Dinge irgendwo machen. Aber ja, im Prinzip ist so, es geht nicht darum, dass sie Dinge einfach vorordnen muss, sondern dass sie Dinge einfach vorliebt. Da gibt es ganz viele Dinge, wenn ich würde, dass meine Leute ehrlich sind. Man würde, dass man gewisse Fehlerkontour haben. Man, wenn ich möchte, dass man Hüfsbereits an, egal, weil das vorhanden ist für mich dieses Compliance-Temana. Das ist ja eine Universität, das ich das akzeptiere. Und ich muss dazu, so ein bisschen unternehmen, bilden auch die ganze Palette der Gesellschaft. Wir haben alle Parteien und alle Hötungen und so weiter. Und gerade in der Corona-Zeit ist das auch so aufbruchen. Und trotzdem wissen es genau, dass die Universität für mich, für mehr Dauer, also für uns Eigentürbungen, ein Wert ist ja unverrückbar ist und entsprechend verhäuten wir uns. Und genau das ist das, was ich bei uns im Unternehmen noch haben will, und was ich auch verlange. Ich sage nicht, dass jeder zu mir kommen muss. Aber wann wer kommt, dann mal so wissen, was ist doch herin wichtig, wie gängermann miteinander umdessen, das ist ein messbarer und ein spürbarer Wert. Absolut. Ein täglich spürbarer Wert. Und darum ist das ganz umgezült. Und da gibt es ein paar Dinge, wo ich sage, "Dies machen wir, wir schäfen in uns selber, weil es uns einfach so wichtig ist." Und das beschreibt den Wahrheit, diesen Ton von der Top so gut. weil es passiert das, was die Unternehmen WIL, wenn sie es in einem Mechanosöbstrand heute, das heißt diese klare Kommunikation und das Wü, das Verhaltenwü, diese Haltungwü, diesen Wertwü, wenn das klare Kommunizier ist und ganz gläß und auch tatsächlich von oben kommt, ohne dass dies nur mehr durch einen Filter geht, ohne dass dies nur mehr durch eine Marketingabteilung geht, oder ohne dass dies nur mehr Erkommpleinsofischer nur einem Niederschreibt. Also das ist zu faszinierend, weil in Wahrheit muss man sagen, dass das Compliance-Management-System, das wird euch jetzt vor unserem Tisch liegen haben, mit der Kultur, mit die Risk-Assessens, mit der Strategie, mit dem Programm, mit dem Wisslebläu in Kontrolle, das konzentriert sich ein paar ganz stark auf die Sunternehmensleiterin, also in Hoberin, auch auf deine Tochter, die diese Rolle auch übernimmt, im Zug der Übernahme des Unternehmens, was für mich so spannend ist, nämlich in dem Zusammenhang ist und wir werden über die Werte nur reden und wir werden über die Kulturen, die Überhaltung nur reden, aber was für mich so spannend ist, ist das, ohne diese Punkte, die wir in der letzten Folge aufzeichnet haben als systemischen Ansatz und das Compliance-Management-System. Sind dann doch nicht so bürokratisch, wenn ihr jemanden habt, der genau diese Punkte klar vorlebt, weil durch genau dieses Vorleben, durch dieses klore Kommunizieren, durch das, dass die Leitbeteer scheinbar wissen, was ludigierte und was löse ich nicht. Für dir genau dazu, dass du, du kennst deine Risiken im Unternehmen, weil du warst ganz genau, was du wirst, was nicht wirst, nämlich mit dem Ziel, diese Risiken eben nicht zu verwirklichen, mit einer der neuen interessieren später, wie du dir so kontrollierst, dass das einkön wird. Wenn du so kommunizierst, wie du mit anderen Menschen kommunizierst und so wie die Leben der Kommunikation, dann hast du wahrscheinlich nie das Problem, dass Leitbeteer nicht dazu, was sie gerade beschäftigt und was sie für die Risiken identifizieren, das heißt, diese Open-Dur-Bolisee oder dieses, du hast das selbst in dem eigenen Podcast gesagt, dieses, ist sie in einem Bus und die Worte bleibt, komm und die bin mir sicher, dass die Leitbeteer kommen, dieses Vertrauen, was sie in die haben. Werden wir einen Bus einsteigen würde mit mir mitfahren, genau. Und das ist das so ein schönes Büt, weil das ist in Wahrheit eine wunderbare Übersetzung dieser Open-Dur-Bolisee und Open-Dur, so geht es das Komplanzoffice in dem Unternehmen, oder bei Unternehmen von der Größe, in dem EUarbeit, ist Open-Dur natürlich nett, aber es hilft nicht die ganzen Risiken aufzuziehen und tatsächlich die Kultur zu begründen oder zu fördern. In einem Unternehmen von der Größe, wie es es ihr habt und wo ganz eine starke Führungspersonlichkeit ist, ist Open-Dur-Bolisee wahrscheinlich Füchschäder, Füheffizienter, also wie immer wieder ein Hinweisgebersystem implementieren, weil man an dir vorbei kommunizieren würde. Und das ist so spannend, dass man diese ganzen Mechanismen, dieses ganze Programm, was wir da und die Schlingen haben, steuern kann alleine nur durch die richtige Haltung, durch das Verständnis von Werden, durch das Begründen von Kultur, die vergangenen Obenkund. Ich glaube, Martin, was du da beschreibst, ist natürlich auch da wirklich große Vorteile, wie wir Familienunternehmen haben. Und immer natürlich in Zeiten wie diesen, der kommt immer mehr zum Traum und wenn man es versteht, dann kann man das natürlich nur für mir, ich würde es nicht, das Wort nehmen, spielen, sondern man kann dieses Faktum, kann man nur für mir noch aus den Traum. Und ich muss da ganz ehrlich sagen, Martin, egal, wie groß oder kleiner Unternehmen ist, ich glaube, nicht das Menschen in den großen Unternehmen, andere Menschen sind wie in den kleinen Unternehmen. Ich merke nur, dass manche Menschen in einen kleineren Unternehmen liefert sein, weil es einfach diese Persönlichkeit gern wurde. Ich merke, wo das da wäre auf Schuhte geluft, dass da wäre man in der Angeschaut, dass da weiß, was man da geputzt hat, dass er dann persönlich kennen und dass er weiß, dass er in zwei Wochen Papa oder Mama wird. Und ich merkte, dass das so sehen sucht ist. Und ich merke aber gerade, dass diese, das würde diese jetzt so trotzdem positiv zu bleiben, die riesigen Herausforderungen, in dem man haben, in der wir irritieren, die Menschen brutal. Und jetzt kennen sie sich gar nicht mehr orientieren. Und ich glaube, das geradet euch jetzt wichtig ist, dass man einfach Richtung vorgebt. Und Kompleien hat auch mit dem, was zum tun, wenn natürlich ein gewisses Regelwerk gibt, an das sie jeder festhalten kann. Und ich bin absolut überzeugt davon, dass das wichtig und richtig ist und mir schreiben, ah, mir verschriftlichen Dinge. Aber mir geht es darum, das ist erst einmal leb und dann schreib. Aber nicht nur und zu mir alle Steining, die da Marketing-Experten und die da Kompleienzmanage sind, ich mag was diesen Kompleienzkorn, kann Marketing gemacht. Und ich kein Fühe, Unternehmen, die sagen, wir müssen Frauen für den wir brauchen, aber im Prinzip war es deine Chance, dann dürfen Frauen trotzdem in der zweiten oder in der dritten Reise. Aber uns in der Führungsrolle sind, trotzdem wer gibt Dinge voranzuweiten. Also für mich jetzt darum ist das, was du steht, wird das auch tatsächlich gelebt. Das ist dann für meine Kreatieren. Und da bist du ganz stark in dieser Vorbildwirkung nämlich. Und in der Glaubwürdigkeit. Und du hast jetzt ganz was Wichtiges mit der Orientierung. Also Unternehmensleitung musst du Orientierung geben und Orientierung geben ist eine der Hauptaufgaben in der Kompleienz. Umsoge, das ist so faszinierend und so schön zum Herden, wo das tatsächlich von einer Unternehmensleitung kommt, von einer Unternehmerin, die sagt, das ist mal anlegen, das ist für mich eigentlich völlig logisch, dass sie Orientierung geben muss, dass sie Sicherheit geben muss. Und ich würde jetzt, das was du vorher gesagt hast, mit den Leuten, nämlich das mit ob jetzt jemand Papa wird, oder ob jetzt jemand Mama wird. Das hat den Wahrheit ganz für mit gespient zu tun. Du gespirst deine Leid und kompleienst es ja, ich muss in Kompleienz jetzt die Menschen in Zentrum. Das heißt, im Wahrheit kompleienz hat für sich selbst, dort kann selbst zwick. Adiöris, die Schedinzleistung hat erfüllt und das, was man machen, ist Adiöris. Wir haben die Aufgabe, das Unternehmen erfolgreich zu machen, der Unternehmensleitung zu helfen, dass die Unternehmen strategie und die Ziele erfolgreich umgesetzt werden. Wir haben die Aufgabe, genau, das, was du etmachst, nämlich diese klore Kommunikation der Unternehmensziele und Werte. Das ist mir Aufgabe aus Kompleienz, wo fiss er. Das ist immer das, was ich sage, übersetzt, das, was man geschockt wird und übersetzt ist und guß das dann in Freiroimer. Aber in diese Richtlinien und Regeln natürlich verschriftlich zahn, aber ich verstehe Kompleienz immer als Freirohm, Schoffen, weil ich in natürlich gerade im Sinne auch von Empowerment und von Selbstverantwortung, jeder Mensch hat eine Verantwortung, einem Unternehmen, jeder Arbeitnehmerin, jeder Arbeitnehmer, der Arbeitnehmer der Verantwortung in dem eigenen Tätigkeitsbereich. Und ich schaffe mit der Kompleienz die Freiroimer. Das schaffe ich natürlich als Kompleiensofisser mit dem Mandat des E-Gerrück von meiner Geschäftsführung, weil ich in einem großen Unternehmen bin. Aber diese Freiroimer und diese Verantwortungsbereiche, die werden nur fühlt oder ich ist immer zumindest bei dir so vor, dass das quasi direkt von dir abgeleitet wird. Du brauchst keine Funktion dazwischen, die das übersetzt, weil du so präsent bist und so klore in deiner Aussprach bist, weil wenn du sagst, das ist der wichtig, dass du warst und gespürst, wir werden da jetzt Papa, was bewigten die leides, der krang ist sie krang, ist beschäftigt, die leides Thema Lieferketten beschäftigt, die leides Thema Menschenrechte. Wie schaut es aus mit diversität bei mir im Unternehmen? Das muss man dir nicht verzönt und musst du gestern selbst durch das Unternehmen und das macht wahrscheinlich den Unterschied. Erstens das, das andere muss man sagen, dass sie für Unternehmen ein Kompleinsmanager gar nicht leisten könnten, weil das bei kleinen oder oder Mittelbetriebe einfach nicht notwendig ist, das ist immer das Wandel. Und das andere, was du jetzt sagst, nicht so beirz ganz spannig gefunden, das ist mir jetzt gerade so eng für einen bei deiner, bei dem Statement, was du jetzt sagst, ja, ich war das für meine, für meine Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen und sie wissen, dafür für mir. Und warum geht es bei Kompleins? Es geht im Prinzip, um eine Risikuppegrenzung, es geht im Prinzip darum, dass sie, dass möglichst aus Reibung so es läuft und jeder Chef oder jeder Manager tut gut daran, ein Team zu haben, auf das ich sich verlassen kann. Und ich behaupte zusammen, das ist jetzt ein Boss, vielleicht ein bisschen was zum Aufregen oder ein bisschen provokant. Ich glaube schon, dass manche Manager gibt. Ich schaue, dass ich nicht. Ich glaube, dass trotzdem manche Manager gibt. Diese einfacher ganz bewusst Kompleinsmanager halten, und das, als ich es natürlich brauchen, aus rechtlichen Gründen, was vorgabend sind. Aber weil es für da manche man ganz praktisch ist, man muss man nicht wissen, was zu überduen muss. Und zwar die Dinge, die manche manche man umgenommen, geniehmt sind, dass man Dinge einfordert, die man eigentlich sagt, eigentlich, ja, ist das wirklich so wichtig. Und darum glaube ich, mir sind manche Kompleimmanager Dinge einfach dune, von denen selber wirklich überzeugt sind, was aber genau wissen, dass das für oh man nicht zu 100 Prozent mitdrungen geht. Ich behaupte es einfach mal ja. Das gibt es tatsächlich die Realität von vielen Kompleinsmanagerinnen und Managers tatsächlich. Wir haben in der ersten Folge der Zeit ein Staffelkutsch drüber geredt, nämlich, was durch, wenn ich den Auftrag kriege, so ein Wessesplat probiert, befüllen und ein Kompleinsmanager-System aufzubauen. Und die war es, mehr Schäfen, mehr Schäfen, die Wunn, das eigentlich gar nicht. Übernimm mit den Job dann. Die Errecker, was ich habe gesagt, vielleicht kann ich, wenn ich es übernimm, vielleicht bewirkt geworse, indem ich ein umdenken botten ab, möglicherweise durch ein Changeprozess, das sowas passiert oder das ist sowas einleiten kann. Ich würde, wenn ich mir die Frage für mich selbst beinhaltuten müsste und ich brenn für das Thema Kompleins und das ist mal. - Jetzt merkt man es schön. Ich würde es nicht machen. Gertet ihr ganz ehrlich, wenn ich das Gefühl hätte, das wird ein Fergenblattnehmer und man schickt mich vor, dass ich ständig in einem Konflikt bin mit oben, weil ich dann nur Dinge mache, die verwungelijk kann erwöhnen. Ich bin in einem Konflikt mit den Kolleginnen und Kollegen an der Basis, weil die merken, dass das oben keiner will und dann kommen sie und wie dann Schulungen machen, wie reden, wie über Freigabe-Prozess reden, wie über vier Augenprinzipien reden, wie über Interessenskonflikte reden und die sagen, wie so kommst du, das interessiert ihr auf oben überhaupt. Kann das ist verloren, ne? Liebes Mühe. Dann würde ich es nicht machen. - Jetzt muss ich die Widersprechen machen. - Bitte. Jetzt muss ich die Widersprechen. Wann es mehr solche Kompleinsmanager gab, wie du, dann bin überzeugt davon, dass für manager-managerinnen gab, die sie überzeugen lassen. Also, wann du jetzt sagst, nur bei welch schwieriges, jetzt du dir das nicht, dann muss ich dir ehrlich sagen, das dann bringt es nicht für die Geschichte. Jetzt muss ich dir da leider bis zu Recht, weil es noch dem Eurem in der Welt ist. Grat die je menager, die das nur nicht errasten haben, worum es wirklich geht. Genau wie in D-Hama, nämlich zum Beispiel das Lieferkettengesetz, weil sie manche Menschen über andere Menschen erheben, weil sie glauben, sie können Dinge vorgeben und sagen, das maß alle Dinge. Genau, die brauchen sich hier komplett manager, wie er die Sohn "Hey, go to my, go to da steht der Mensch im Mittelpunkt und nicht ein persönliches Machtimpfinden und die genommen, das geht es hier irgendwo. Darum reckt mir auch, ist unternehmerin, wo ein kleinen Mittelbetrieb das so oft, das jetzt zum Thema Nachhaltigkeit, zum Thema Compliance. Dinge verschriftlichen muss. Ich habe das mit der Muttermilch mitbekommen. Ich muss man das nicht aufschreiben. Das ist ein Fälle. Das Thema Divisität, alles was so ein Compliance dazu geht. Das wissen die Zuhörer und Hörerinnen für Besos, wie jetzt ist im Detail auf Song. Es geht doch für mir darum, dass wir erstens immer alle überzogen in den Boots an alle. Und es ist Compliance-Manager bis zu nicht so, der für nicht zugewöhnlich in meinem Aussprache. Aber bis du da nicht für alles verantwortlich, aber du bist das Bindeglied. Und ich glaube, dass das ganz wichtig ist, dass sie die Leute dessen bewusst sind. Sonst ist es nur Marketinggek. Und mein Ansatz ist immer, und das wissen wir an meine Leute. Und das ist so gerne manche Dinge, wenn wir Gebetsmülle Leute geglaubt haben. Da konntest meine Mitarbeiter auch auf den bewiserten, was die Gertik sagt dazu dem Thema. Also wenn du jetzt sonst sonst machst, aber wie ist das so, was so geht die Gertik? Und das ist mal wichtig, sondern ich liebe in der tiefsten Überzeugung. Ich lebe mit meinen Mitarbeiter, mit meinem Team, in einer Symbiosie. Da war ich, Herr Torste. Ich arbeite jetzt in einem Anchehmunternehmen. Das warste leid. Die für mich arbeiten, die verdienen, mir gehört, mein frisier, mein Automen, Urlaub alles. Aber umgekehrt, ja, Bern. Also das warst, sie dürfen sie drauf verlassen, dass sie einen richtig guten Job macht, damit sie wirklich sich reibert's blitz haben. Und ich tu gut daran, dass jeder in der Frage gerne kommt und das er jetzt sagt, ah, scheiße, hätte das Montag. Sondern dass ich schau, dass die Leute wohlführend das gerne kommen, dass es durch die Einsetz und wir fragen immer wieder unsere Mitarbeiterinnen, Mitarbeiterinnen. Wo glaubst du, dass du am besten zum Unternehmen sehr frohig beidragen kannst? Wo füßt du gut? Wo bist du richtig gut? Oder wo mach ich es eigentlich nur hin, du spierst noch was, was anders machen wächst? Und ich finde genau, du hättest dich einfach irgendwie durchschlüssend. Das hat mich erst was mit Kompleien zu tun. Kompleien sie es des und es bin ich wieder, du hast du am Anfang warst, Kompleien sie es dort, wo der Mensch im Mittelpunkt ist und das ist jetzt nicht nur hinsucht. Wenn du, wann sie jetzt ans Eingemachter geht, weil man dringend was fertig machen müssen, kommt dann der, der so eine Kompleien schichter aufgeschrieben hat und auf Seite 17 stellt, wie wichtig das ist, dass man unsere Kunden beliefern und sichern auch bla bla bla bla. Ich war es genau, wo nicht so meine Leits okay, bis zu Böschen mehr als es geht ans Eingemachter, die Brache dann buchen in der Trelle. Dann kann ich mal saß suchen. Und das ist die Speziele, das ist das Beispiel mit dem Arterbus. Ich war nicht vor, dass ich das Kürb-Uli steigend bei mir. Weil es wissen, ich kann mir auf die Gerte verlassen, ob umgekehrt, ich kann mir auf sie verlassen. Und wann man dieses persönliche Füren mag vielleicht auf der Anstrengen sein, weil man so viel warst. Ah, das ist ja. Und es geht mit dir ins Bett und steht mit dir auf. Es ist, es bindet es sehr getanklich, aber das ist das, was mich am Unternehmen sein, so erfüllt, was extrem anstrengend macht, aber was extrem schön macht. Und das ist für mich, das ist für mich komplirien. Komplirien ist das, was ich selber bin, von dem ich überzeugt bin. Wohl wissen, dass ich in der Überzeugung lebe, wer hinter mich daran täglich glüge zu werden. Ich habe nicht die Wahrheit und meine. Und es gibt natürlich Regelungen, dem wir uns halten, aber es gibt da Dinge, die mich persönlich ausmauen. Und wann wir da, wann ich mit der Metsch mit meinem Mit der Bett, dem Sinne wir basten zusammen, dann habe ich genau der richtige Lied und sehe genau die richtige Schäfen. Das geht genauso auf mein Duchtüber. Also so würde ich das einfach, dieses Thema für mich beschreiben. Und das ist wunderschön. Wenn man jetzt ausdruckt, du mir natürlich aufgerüttelt, muss ich sagen, ja, mit dem, ich habe man es jetzt tatsächlich ein bisschen einfach gemacht. In dem ich gesagt habe, auch vielleicht würde ich es nicht machen, weil ich dann ständig in Konflikten bin. Ich sage, ich habe es die guten Brauchmeignal-Geneues-Verbindungsglied, dass man das weiterbringen kann. Aber du hast völlig recht. Ich würde es nämlich tatsächlich nicht machen. Also, du das das ganz ich das ich das sicher. Aber ja, ich habe es jetzt, ich habe es jetzt ein bisschen zu einfach gemacht. Dankeschön und das ist ja ganz wichtig, dass du darauf hingewiesen hast. Wenn man nämlich dann so schnell aufgibt, bremt man nicht für die Geschichte, das ist völlig recht. Man muss auf einen ständig, man muss nicht ständig, das möchte ich an der Stöscheinsteigung, man muss nicht ständig sehen, dann augens mein Kopf ging die Dier reiner. Irgendwann ist natürlich auch meine Motivation erschöpft und die Kraft erschöpft und wenn das gar nichts bringt, dann wenn ich jetzt übernehme diese Aufgabe, weil ich davon überzeugt bin, dass ich was bewirken kann, indem ich komplett so anders denke und den Zugang vielleicht anders scharf zu dem Thema und ich merk, ich kann aber trotzdem noch nix bewirken, weil nicht jeder für sich in Anspruch nimmt, eine Lernkurve noch oben zu haben, dann würde vielleicht sagen, dann herjew. Zu Beginn, Gleisog, da kommt der Widerstand und das nicht zu tun ist feg, weil dann ändert man nix und du hast völlig recht mehr Anspruch ist es tatsächlich auch die Komplanz zu ändern, sie neu zu denken und dann andere Anzugung zu dem Thema zu schaffen. Ich glaube, da hat Gleisog Komplanz meine schon, wann ich irgendwo bewirmt hat, dass ich das gleich irgendwo so da, dass ich so wie wird denn das gebt, dass ich das wichtig und was ist meine Rolle. Ich weiß nur, wie es erste Mal gefragt, wenn ich zum Aufsichtsrat und wo er das System immer brachte, Frauen und ein gewisser Organisation, wo ich da drin bin und jetzt nament zu nennen, die erste Frage, wo immer bin ich gut und brauche. Braucht es, wenn der die Hand hebt und mitstimmt oder ist Eigenständigkeit erlebt, weil sollte das zu sein, dass man nur ein Handheber oder ein Handheber in braucht, dann wäre das nicht mehr Thema. Und es war ganz nett, oder man hat gesagt, nein, eine Verschatzdauer verwirrten sie auch genommen, wenn sie ein Mann werden. Ich habe mir natürlich total überzeugt. Das verstehe, aber weil du gerade von der Quote gesprochen hast, auch mir wurde schon einmal oder über mich wurde schon einmal gesagt, dass ich quasi beim Thema Divisität gibt es ja in Rechitzender. Das ist quasi der Quotenschwule und somit haben wir einen Haken und dann Thema Diversität, wenn wir haben einen Bereichsletter oder wenn meine Führungskraft, die homosexuelle ist und die quasi dieses bunte Leben auch präsentiert und auch offen lebt. Ah, das ist mir schon passiert. Und ich würde nicht sagen, dann mache ich das Thema nicht, weil wenn ich nur die Quote bin, dann wüsn ich machen, das ist für mich tatsächlich auch ein Appell gewesen. Ich muss sagen, das liegt jetzt auch Jahre zurück und die Personen sind auch nicht mehr im Unternehmen von denen, das Kuman ist. Und die Situation ist jetzt eine andere als sie vorher war. Aber das war für mich schon auch so ein gewisser Anspuren zu sagen und jetzt erst recht. Wenn ich schon die Quote bin, dann muss ich scheinbar auch eine Verantwortung übernehmen, für diejenigen, die repräsentiert, für eine Quote, für die nicht sein wurde, aber wenn man sie mir zuspricht und wenn immer zu besetzen, dann besetze das Thema aber dann richtig. Also du musst es ja richtig und mach das gescheit, also so eine Gruppe, was anderes passiert, also ist das, dass du repräsentierst. Also ich finde das gut, irgendwann ist so was, ich habe genau behaucht, das trinkt ein, das rum, so du musst drauf drüber so gut. Es ist richtig gut, es schmeckt, es schmeckt, der geht auch weh. Ich muss nur aufpassen, das ist mal einmal beim bei der Folge mit dem Philipp Herold passiert, der wird Bier drinken und ich mir schmeckt Bier. Na mir nicht. Na mir schon. Da kann man es zipfer eben auch. Ah ja, na mir schmeckt es schon, das Problem ist, ich kriege über kleinen Zungenschlug und ich habe einen Zungenschlug gekriegt und ich habe nachdem, ich wusste, wo wir den Rum vertrag, ich vertrag nur. Erst schmeckt man und. Also du schaust, du datelos aus, also so eine desto Saison. Da hau ich schieft, hau ich schieft wie man es ist. Du hast vorhin ganz was wichtiges gesagt mit zum Thema Regeln und zum Thema Richtlinien und Niederschreiben, hast du gesagt, ich muss ja gar nicht alles Niederschreiben, weil das habe ich mit der Mutter mich schon mitgeregt, gewisse Dinge. Und wie du das gesagt hast, habe ich ganz ein hart geregt, weil das entspricht genau dem, was ich immer so als Antwort das Monster der Bürokratie. Meine Antwort ist immer, ich brauche nicht 100.000 Richtlinien und Regeln, ich brauche an Hausverstand, Bachgefü und an richtig eingenordeten moralischen Kompass. Diese drei Dinge führen dazu, dass ich mir regelkomfur verhäuert, also ich wünne immer regelkomfur, ordentlich verhäuern. Wir haben alle eigentlich gelernt und haben es in uns sich ordentlich zu verhäuern und die sind der letzten vorgear gesagt. Komplein, sie ist seriundlich verhäuern, das impliziert, dass ich mir an die Regelnheit, das impliziert, dass ich mir um andere kümmert. Und das hast du wahr, dass ich Risiken, die feststöhe, dass ich mit denen höht, aber du, dieses Komplein, und das brauche ich nicht Niederschreiben, Niederschreiben muss ich nur da an, wann es in irgendeiner Form ein Schiefstand gibt, ja, wann es irgendwo eine dieser drei Dinge füllt, dann muss ich es vielleicht kompensieren, indem ich regelschreib oder, wann ich eben nicht deshob, dass ich die Möglichkeit habe, die Belegschaft im Unternehmen direkt zu erreichen. Warum ist es natürlich in einem Gressenunternehmen schwierig, da bedarf es natürlich der roll eines Kompleinsoffices, weil natürlich diese Rolle auch diese Verantwortung oder zumindest diese Aufgaben übernehmen muss, nicht die Verantwortung. Man muss immer aufpassen, der Kompleinsoffice ist nicht verantwortlich für Kompleins, für Kompleins an ulle verantwortlich. Man übernindelst Kompleinsoffice nur die Agenten des zu strukturieren, ihr habt 6 Orts übersetzen, die Regeln vorzugeben, so Richtlinen, einen Rahmen zu schaffen für die Freiegaben und das sind wobei dazu kontrollieren in irgendeiner Art und Weise und dann dazu sein, wann was passiert, in ihm die Leid an die Hand. Und das ist das, was ihr Kompleins tun, und dann das mit der Mutter, Möch ist in Wahrheit durchs völlig recht, wir haben es in uns. Und darum hat Kompleins immer wieder immer so ein bisschen aktsisch auf die politische Verantwortung, weil Kompleins so ja uns schon immer ein bisschen daran erinnern, auch im Unternehmen, dass es um ein Mensch geht und dass man alle gleich sind. Und du hast das in deinem Podcast sprichst davon über diese Ebene und über hierher hier. Und was so schön ist, du sagst, wir sind als Mensch, sammerkleich, unabhängig davon, ob es eine Hierarchie gibt oder nicht. Und das ist die Adi-Aufgob von der Compliance oder zumindest übersetze das so. Für mich selbst, dass ich schaue, dass wir Menschen auf eine Augenhöhe bringen. Dass ich mir auf die selbe Ebene begeben, nämlich nicht noch unten, sondern manchmal noch oben. Dass es völlig wuscht ist, ob das Produktionsmitarbeit drin ist, dass es völlig wuscht ist, ob es ein Geschäftsführer ist, wenn wir es uns auf Augenhöhe begeben, damit wir ordentlich miteinander reden können und damit wir vom selben reden. Und jetzt hast du vorhin, das wofür ich dir nämlich auch noch schon immer aufgeschmunt. Es brennt unter den Nägeltesthemen die Leidwissen, der du bist und wusst, so wie du das für die Leidwaste wirst, wirst du das für dir. Jetzt habe ich Transparenz immer so verstanden, dass man quasi in die Prozesse, Transparenz ist und dass man in den Richtlinien möglichst transparent ist, Transparenz schafft Glowerheit. Und auch gleich bei Kajtz aufzutunigen? Absolut. Ich habe das gar noch nie verstanden mit oder nur nicht so weit gedacht, dass diese Transparenz gerade beim Thema Kultur, gerade beim Thema "Tone from" und "Edder Top", diese Transparenz, dieses "Wer bene denn als Mensch?" Eigentlich das Wichtigste ist oder dass man Transparenz, nämlich dahin auch entwickeln muss, dass es nicht nur darum geht zu sagen, dass sie das Wichtigste, dass man gewisse, gerade in der Unternehmen Führung als Leitung, so Transparenz, muss man natürlich ein bisschen was für sich selbst nach außen kennen, muss, dass die Leid erwissen, wer ist denn das und für was stett denn die Person und das erfordert natürlich ein Transparenz, wer würde ich eine Mauerrundhärung bauen? Und trotzdem hat es schön, was ich will, war immer nur die Mauer dazwischen. Ich muss dazu sagen, ich glaube, dass da Schanfühe für Zuhörer oder Hörerinnen gibt es, sagen, nah, das ist hier genähter so, verstehe bis zum Gewissen gerade, weil man muss sagen, in dem Moment, wo man es ja offen ist, ist es natürlich manchmal sehr verbindend und verbindlich, aber du bist natürlich auch für Angriffböre. Und ich muss dazu sagen, es ist einfach meine persönliche Art und Weise mit Menschen umzugehen. Ich rede auch über meine Gefühle, man glaubt, es war nicht, wie man ein Team von Technikern, wir waren ja trotzdem vor einigen Jahren nur sehr, sehr menalastig, aber man mittlerweile 24 Prozent Vornantel haben in allen Irraschinen. Kann man nämlich die Schaue irgendwo lernen, dass man sagt, wie geht's da, was brauchst du und so weiter, dass man Menschen zu dem erzirkt, das einfach irgendwo offen reden und das ist was, was nicht jeder kann. Und das ist auch eine Sätze, Kultur im Unternehmen, aber zum anderen müssen die Menschen damit bringen, dass es ja irgendwo öffnen. Und ich glaube, dass das nicht jeden Menschen irgendwo gegeben ist, wer mir kennt, was das auf meiner Grundausbildung her Kindegärtnungen bin, ob immer mit Menschen zum Tourn kommen, gibt es dann ganz an anderen Zugang. Wollen wir aber eigentlich komplett ins Manager anschauen, ihr kommt zu meistens alle aus dem Reichtsstudium, die Baragraf und so weiter, weil wir ganz wütf vor allem Männern. - Stimmt. - Ja, und ich glaube, dass da für mich bist du total jahennommen. Ich kenne schon viel Rechtsanwälter und so weiter, aber Rechtsanwälter gehen einfach noch Fakten vor und da gibt es, dass ich mir jetzt abgewohnt, ist das so, da ist das so, das ist relativ ein Teutipp und nachdem geben wir vor. Und das ist natürlich auch irgendwo wichtig, aber darum finde ich das so, scheinbarst du jetzt dann machst damit den Bordgast, dass du sagst, ja, ja, komplein, sie ist ja wichtig, ich schichte, aber da gibt es so mehr. Kompleins machen wir nicht fürs Unternehmen oder schon fürs Unternehmen, aber das Unternehmen besteht aus Menschen. - Richtig. - Und ihr Kompleins Manager, ihr habt es dir aufgab, das genau anerseits, wie es du jetzt gesagt habt, dass du das schon irgendwo verschriftlich und das in der Regelwerk eine gibt, aber wir würden es also gar noch ein bisschen weiterspannen. Es ist doch schön, wann wir den Thema Kompleins so anstören werden, dass sie die Unternehmen sogar ein Kompleins Manager leisten. - Wofür? - Das heißt, das wirkt noch innen und aus, noch geht es nicht nur darum. Vielleicht sind manche dabei, die sagen, ja, das würde jetzt, ich sage jetzt nicht, Drecksarbeit machen, die muss ich mir das so kümmern, weil das interessiert mich nicht. Das ist und das soll das mit die ganzen Gesetze und was ich was machen. Ich glaube, trotzdem hat das ganz Führer von Management hinter echt stängern, aber uns ausnahmen gibt, also da und da nehmen wir ganz viele glücklich Schätzen, dass so ein Kompleins Manager halt wird. - Danke. - Weil, wenn ein Team wirklich gut performt, und da ist wir dort, ja, das Thema Kompleins, das Thema Kompleins gut bedient, dann werden sie die Menschen wohlfühlen. Und wenn sie die Menschen wohlfühlen, werden sie gute Arbeit machen. Können wir die immer Menschen nicht um die Zahlen, die kommen für selber, als ich mein Spruch. - Ja, das ist gut. - Und jeder Manager und jede Managerin wird gut daran tun, dass sie die Leute wohlfühlen, dass sie gute Job machen können. Das sind Stift der Arbeit, die können. Und es sagt der Oransmarten, diese sind Stift der Orbeiten. Das kommt nur für mehr, dass das einfach für die Menschen wichtig ist, weil das Kert für mich zu Wirklerf Balance, das war es nicht weniger arbeiten, sondern sind Stift der Orbeiten. Und dass ich das Gefühl habe, das, was ich durch, ist wichtig für mich, aber auch für mein Team und das hohe Anerkennung und Erwatschätzung. Darum geht es. Und das müssen wir auch die Menschen vermitteln, und überhaupt sehr wichtige Aufgabe. - Also nicht so, wenn es schwierig ist, weil sie es geht. - Das geht natürlich nicht. - Nein, das geht nicht. - Danke, das ist total super. Das Reize ist natürlich eine, in dem ich gesagt habe, damit wir erfüllen, ja, kein Selbstweg. In dem Moment wo die Compliance klappt, wir erfüllen an Selbstweg. Und es geht nicht um Menschen, sondern es geht um die reine Regelerei, um das reine Gesetz und die reine Richtlinie. Und das ist mir einziger Legendimation, dass ich mich jetzt in der Richtlinie schreib. Dann habe ich das Thema nicht verstauen. - Genau. Und das haben wir sie absolut einig. Und das ist dieses Symbiose, die du sprichst zwischen Unternehmensleitung und Belegschaft. Genau dieses Symbiose muss eigentlich die Compliance erschaffen. Nämlich miter, Unternehmensführung und mit der Belegschaft. Wir sitzen im Serbenbot, als Compliance-Manager, als Compliance-Office-Sitze im Serbenbot. Und das ist immer genau das, was ich sage. Compliance ist Pipples Business. Wir stehen den Menschen in Zentrum, um eigentliche Aufgabe ist, in Wahrheit Beziehungsmanagement zu betreiben. Beziehungsmanagement nach oben zur Geschäftsleitung und da quasi die Beziehung zu schärfen, einzuwirken, nach unten oder auf die Server-Ebene, je nachdem, wie man es nicht mehr ist. Irgendwo brückenbar, Netzwerker, erschnittstönen Funktionen, es ist unsere Aufgabe zu fördern, zu fordern, kompetenzaufbau zu betreiben. Unser Hauptaufgoblikt in der Prävention, in der Compliance und Prävention, hast ganz viel kommunizieren. Das ist ganz viel schul, das ist ganz viel gespüren. Ich muss die Leid gespüren als Compliance-Office damit die Risiken erkennen, damit die Erkenntung, wo zu wirkt, zum Graut. Ja und die Leidwissen, wo es zu wirkt. Genau. Und es geht darum, die Kultur zu schaffen, dass die Menschen erkunden, und so was der, der auf der Hebma muss, oder der Warrer aus unserer Wette. Also nicht dass er das irgendwo versteckt oder so, also deckert er über die, sondern genau diese Vertrauenskultur, die notwendig ist, damit ein Compliance garantiert ist. Wie was du das betieren, indem du unternehmen, hast du irgendwelche Rituale, hast du irgendwelche, wie ist es dazu gekommen, dass das so ist, dass die Leidwissen, ich weiß ganz genau, was die Gerte will, wie ist zu dem Komma? Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg. Ja, einfach mit die Leidrein, Gesprächsituationen schaffen. Das ist so bei uns und das hat mir doch genauso bei bewerten, dass es einfach die offene Büro-Dier gibt von unserer Leid, was brauchen. Dann müssen wir nicht wochenlang auf einen Termin warten und dann geht das ganz ganz schnell, dass wir über die Sochen im Vorreinigung reden. Wir suchen uns immer wieder Situationen, wo wir in den Glenkgruppen mit unserer Leid im Vorreinigung reden. Und man kann spannende Geschichte, ich wollte mir jetzt gerade spann, dann einiges passt vielleicht dazu. Wir die Marlene, mir doch jetzt eben verstärkt im Unternehmen ist und mich beiebt, ich habe mir schon wirklich sehr zurückgenommen und um kann ja dabei jetzt beim Vodka sein. Und dann sagt die Marlene, du musst übersteh, ich werde mit jedem von unserer Mitarbeiter-Mitter-Betterinnen ein 20 Minuten Gespräch führen unter dem Titel "Reidmammol". So, was wirst du Marlene? Du bist mit jedem mit der Bettergesprächtenarzt, sagt man, nicht ein mit der Bettergespräch ein klassisches, sondern jeder krankter Einladung für ein 20 Minuten Gespräch mit mir unter dem Titel "Reidmammol". So Marlene, ohne dass jetzt was wars und du tatst mir "Frangst, würde ich es durchn oder nicht", und du warst, dass ich gern redest. Und dass man unsere Leid wichtig sind und ich glaube, dass ihr für unsere Leid wo ist, aber wir musst ehrlich sagen Marlene, ich tat es eher nicht, weil du kriegst ganz für Imputs und du musst mit dem was tun. Also du bist dann dem gemessen, wie du das umsetzt und wann du das nicht richtig umsetzt, kann der Schuss wirklich noch hinten losgehen. Darum würde ich das, würde man das gehört überlegen. Und Marlene sagt, "Okay, passt, aber wir machen es". So, ist gut? Ja, gut. Sie hat sie drei Wochen, die Termine reserviert, drei Wochen lang, sie hat mit insgesamt 86 m Better, mitte Better in den Gespräch. Hat jeden ein persönlich einleutungsschickt, der unter dem "Dem Maritmammol" und hat ein strukturiertes Gespräch geführt, was einfach gewisse gleichmissige Fragen geben hat. Also ihr großes Antworten ist berogestört, bei dem Gespräch, wir haben gesagt, 20 Minuten haben wir Zeit und so was ist ein Leid, ziel vor dem Ganzen, und die ist aber so spannend gefunden. Und so gesagt, man, was was ich für Zühl habe, ich möchte einfach meine Leid persönlich erkennen und ich möchte, dass ich für meine Leid berechen, wo er wäre. Ich kriege ganz laut. Ja, und wir sind genauso gegangen. Und ich sage, dass die drei Wochen wirklich durchgeräidet, wo er dann ein bisschen länger braucht, dass man in Urlaub oder Gangstand dabei war. Und ich muss sagen, das hat einen Bus durch die Firma geben. Und nun einmal, wie ich gesagt habe, ich bin wirklich in ihm, von mir an, wenn man mir gefragt, fürst du persönlich dann sage ich, "Ja, jetzt du fühle mir deine Leid, dann sage ich auch". Aber das, was die Marlene da gemacht hat, das hat ihr persönlich und den Unternehmen der gut getan und was, was die spannende war. Dass man da wirklich, ich sage jetzt ganz bewusst, die Dinge zentralheit, wo sie eigentlich sagt hat, Mama, wo hast du eigentlich das D- oder D- oder D- oder D- Potential haben. Und ich muss dir ehrlich sagen, ich hoffe es nicht. nicht gewusst. Und ich habe gesagt, mal ihn nicht, dass ich von dir versuch, wie ich gelernt habe. Das ist wirklich stark. Sieht die Zeit nehmen. Reden. Vorbereiten. Nachbereiten. Nachbereiten. Zugehoren. Was, was das ausgemacht hat? Ich sage jeden, ja, und übernehmen. Übernimmt. Das muss schon gehen. Das muss schon keiner. Aber das war wirklich sensationell und du kannst da gar nicht vorstellen, maniert's ein Auto, wo's draußen steht. Und mal ihn nicht sitzt drinnen, dann weiß ich ja, dass die Leute stehen. Und das ist, was das kannst du nicht verordnen. Du kannst vielleicht auf jeden Sitz 500 Euro hinlegen, dann komm uns vielleicht. Läuerlädtes. Genau. Läuerlädtes. Und das ist genau mit, das kann man mit solche Aktionen machen und zwar nicht aus der Berechnung aus, sondern genau aus dieser menschlichen Haltung aus. Ich möchte, dass wir zwei gut miteinander Kindern, ich möchte, dass man berechnen muss sein. Ich möchte wissen, was mir wichtig ist und was dir wichtig ist. Und das war, also kann's nicht mehr sagen, das war wirklich sensationell. Das ist gut, das funktioniert auch. Ich finde, dass bei der Größe die habt schon streng, weil das ist schon aufwandt, ist das kein Glanz unternehmen mit sich so doch zu können. Glaubt, da gibt's wenig Beratte, das so ein Jahr machen Sie das vor Schatz, dass wir so gewohlen haben, das ist nicht geschät. Absolut, absolut. Also, ich finde, das ganz großartig und du hast jetzt was schreibt mit Berechnbarkeit. In meiner Welt ist Berechnbarkeit in die Führungsauffgabe. Berechnbarkeit. Und das, und das haben wir wieder bei der Kultur. Und je Berechnbarkeit, als ich bin, desto mehr Sicherheit vermittelt in meiner Leid, weil die Wissen, wie man reagiert, wann, wann, was nicht funktioniert. Man war's als Mitarbeiterin, als Mitarbeiterin, wann ich mir mir nicht an die Regel heuert. Was dann die Konzykvent ist? Die Wissen wahrscheinlich ganz genau, wann sie an der Nähe an die Regel hat, was die Gärtnungen sagt. Weil du berechnbar bist das Führungskraft und das unternehmen das Leidung. Und jetzt mit dem Gespräch, dass der Duchter geführt hat, ist es wirklich wertschätzen. Und das haben die Leid selber gesagt, also das ist ja nicht überhaupt nur in die Form, so passiert. Und wenn ihr auf dem Zittleschauer, das ist ein Kulturthema. Das heißt, dieses Mal "The tone from and edit up", diese Vorbildwirkung, dieses Zuhöhrchen und natürlich auch nicht nur aktiv zu hören, sondern auch aktiv vermitteln, was man gerne hätte mit dem Ziel, was sie hat, ich schaffe den nächsten Punkt der Städtrisgesessment. Durch genau das, dass der Duchter mit die Leid redet, hat dies sofort dann Zugang zu denen, die sagen, "der wird ja vielleicht nur kurz sagen, mir ist aufgefallen, das ist ein Test, da haben wir vielleicht ein Risiko." Die Person hat an anderen Moment vielleicht gehabt, wo sie sagt oder vielleicht gesagt, "Es wird schon irgendwie nochmal passen, das ist vielleicht irgendwann im Sog." In dem Moment war das eine aktive Einladung, auch mitzutallen, was die Leid grad bewegt. Ganz genau das Sog, ganz was für die Leidung. Und mit Benebben, in Wahrheit ab einem Risksessment. Absolut. Ja. Dann habe ich Strategie und Ziele, das verbogt man bei der Kultunum mit. Wir sind berichtelene Programme und Prozesse. Das heißt, in Wahrheit, feut es ja weg, weil ihr ganz klar kommuniziert wird mit Waswü und Washabe. Und die habt es natürlich, das hat zertechnisches Unternehmen. Und die Richtlinen, die man braucht und die Bullys ist, die notwendig sind. Wisselbläumen entfällt in Wahrheit, also dieses klassische Wisselbläumen. Entfällt, da war ich doch nämlich genau mit der Maßnahme, dass sie die Hissitz und Reit und zuhörcht, genau dieses Open-Durpen-Zip vermittelt und so, ich huhr, dazu. Du kannst zu mir kommen. Deine Anliegen sind immer wichtig. Das, was du festst, ist immer wichtig, weil du zu dir, weil du auch von der Symbiosie sprichst. Das ist ja auch Gräsel auf indem sich hier bewegt. Das auch nicht bedingt, ja, das andere. So, so mit Samat, auch eine Möglichkeit geschaffen durchgenut ist, dass man sagt, da können Risiken aufzagt werden. Also frühzeitig ist er kennengen von Risiken. Wenn sie ja nicht nur, das ist ja wahrscheinlich, und so, ja, jetzt bin ich ein Psychologer und bin sonst, wo es nicht. Also, das ist unter jetzt in die Tiefe zu gehen. Aber das ist ja kein Moment aufnahme. Die hat er damit Kanäle aufgemacht. Die hat er damit etwas geschaffen, was ihr wächst. Das ist ja jetzt nicht so, dass die Leitung, bei euch jetzt, da wir haben die Möglichkeit, dass ihr redet, sondern durch das, dass sie aktiv zuhörcht, an Nachbereitung macht. Und mit das verarbeitet, was passiert. Ist es schafft sie diese Verbindlichkeit, von der man hier Angst haben? Sie schafft die Verbindlichkeit, nämlich so, dass das noch wirkt. Und so, mit hast du immer ein frühzeitiges Erkennen geschaffen, wenn die Leitern kommen und sagen, "Du mal eine, ich hab da, wir haben am Migret, ich hab das damals gesagt, oder ich hab das damals so ein Kina." Du hast der Zeit genommen. Der wird das A-Song. Und schon mit hast du eigentlich, also, wenn ihr jetzt dann nur sag, okay. Man sieht ja wieder, dass ihr das mit kurzem Degenz habt, dass das jetzt total schön beschrieben war, das nämlich. Und es war eine oft Kleinigkeiten, die die Mitarbeiter gesagt haben. Und bevor sie mit ihr im Gesprächsmarkt und fertig waren, waren schon einige Dinge umgesetzt, die die ersten gesagt haben. Wenn man jetzt vielleicht anders lieg, braucht andere, ob das andere wieder an der Backblatt ist. Also, egal, da waren auch so relativ Kleinigkeiten. Aber du warst dir wieder, das ist, macht den Wammar, was hat, was man stört, dann wird das richtig groß. Richtig. Ja, und war nicht das vielleicht schon mal, wenn gesagt, habe ich dann vorgesetzt, Norteilungsleit. Und das sieht du das vielleicht ein bisschen an, dass dann sagt, ja, du hast jetzt kurz Zeit, oder du sie jetzt so wichtig und so weiter. Dann fühlt sich dieser Mitarbeiter, dieser Mensch nicht gehört. Und jetzt kommt dann dieses Gespräch mit der Marlene und der sagt dann irgendwie ein vermeintlicher Kleinigkeit. Und das würde ich nur vor zwei, drei Tage umgesetzt, oder wo ich, oder eine Eche, vor Smartness. Da hat es so Dinge gegeben, sie hat das super toll aufbereitet und nachbereitet. "Ui, es muss so und das ist für mich ein Projekt gewesen." Das natürlich jetzt immer nur wirkt. Das war erst vor ein paar Monaten. Das einfach auch immer nur wirkt. Aber es ist genau das, was du gesagt hast, Mathe. Genau das ist entstanden. Das gesagt haben, hätte Marlene kümmern sie im Mund. Also darf man es an dem Stich lassen. Die Songs nicht wortwörtlich, aber das ist die Emotion, die du rasser wuchs, das dem. Und du kriegst doch ein Team. Und das ist genau das, wo man so mitmächten, hat es die Menschen selber zum Tengern auffangen. Wann wir in Österreich besteben, wir haben so hoch und lonkosten, wir sind unverkäuflich. Das ist das aber ganz anders Thema. Dann brauche die Gedanken, die Ideen, die Innovation, die in jedem einzelnen der Menschen ist, weil ich kann vielleicht gewisse Dinge koordinieren. Und ich glaube, das mir da oder da irgendwo ganz gut ausgehen. Aber wie der Schwestprozess optimal oblaft. Oder welchem Tisch das ihr braucht, und das wissen die Vorkleid direkt vor Ort. Und es geht darum, haben die Möglichkeit, dass das am Mittell. Und genau das passiert. Aber das ist natürlich Führungsarbeit, das ist Beziehungsarbeit. Aber nicht im negativen Sinn, sondern im Sinne von, da musst du schon Zeit auffinden. Und du musst ein Dach umhauen, du musst dir diesen Menschen nähen wollen. Und du brauchst dieses Zuhause auf dieses Mensch. Sein das Herz ist vielleicht ein bisschen so esoterisch. Aber das ist der Schlüssel. Dort wird das immer mehr und mehr hingehen. Ich spüre das auch. Wir haben wirklich viel Blindbewerbungen. Wir haben für den nächsten, das wäre schon die Lehrlinge. Und das ist ein paar Fachkräfte, mangel. Ich muss ganz ehrlich sagen, das reiz ist so manander. Man, du, so wie du bist, das wirkt noch innen, aber es wirkt dann rossen. Und die Leute haben erstens eine Elefantengedechnisse. Die wissen alles. Und zum anderen verändern sie einfach eine Welt. Und du musst einfach eine Schamwoke gestummiert und dann haben wir wieder durchdessen. Es gibt Dinge, da basen wir natürlich an. Es gibt soge zum Beispiel die Arbeitszeit. Aber grundsätzlich, was unsere Werte sind, die sind bei uns dort, die sind berechenbar. Für das stängen wir. Das ist bei uns Schatzdorf. Das wollen wir haben und das wollen wir nicht haben. Und da ist du gesagt, wie schafft man das? In dem man die Dinge ganz klar kommuniziert. Und nicht, wenn man sagt, was ist denn dort an dieser Plitien? Oder was ist so ein Desk? Also, hat das drauf? Ganz anders. Und dann wirst du eigentlich, dass man das so gefällt, dass man auf die so verlassen kann. Wirst wir schädes ist, waren in der Freiheit auch die Firma. Und du grösst mir schon wohl erweiten. Was ist das für Werte? Wirst du eigentlich, dass ich da was schäfen, so viele Energie kriegt, dass ich das gar nicht so kann. Das ist komplirons. Weil ich weiß, die Natur nicht einfach irgendwas, der überlegt, was er für Arbeit macht. Weil natürlich arbeiten Menschen für Göd. Aber ich sage, dass sie arbeiten auf jeden Vorgesetzten oder für die Schäfen oder für ein Schiff. Und dessen muss man sie bewusst sein. Und so lebe ich mir unternehmerelle. Und ich mir tagte es und ich freme, dass man auf die Dürre jetzt also macht. Schau, ich wusste, warum ich die einlote. Ich wusste, warum ich die einlote. Jetzt drehtst du über Unternehmensführung. Jetzt drehtst du das der Rolle und das der Perspektive der Unternehmerin. Und die redet über Compliance. Und man ist da auffordert, mir so ein genau die Söpen. Wir überwunden, wir reden von gleichem. Ja genau, das ist ja die Schiene. Also da merkt man, man muss nicht Compliance so kompliziert denken. Und dann an der Spitze, wer ist, der ganz klar kommuniziert, der ganz glöte Ziele hat, transparent ist, versteht das so man Mensch geht und um die Symbiose geht. Und wenn ich jetzt das Büt, das man da an die Schlinger nur kurz fertig zeige, da ist man ein Punkt mit reagieren. Das hat der Duch da schon gemacht. Und jetzt da freie geht, was die Leute gesagt haben. Und der letzte Punkt mit der Kontrolle, das ist sowieso was. Und man sagt, die Kontrolle wird messen, sowieso von anderen übernommen. Und dann schau, dann merkt man darauf, ob das passiert. Aber in Summe, haben wir das Compliance-Management-System. Mit dem, was der Duch da gemacht hat und mit dem, wie du wirksst. Mit dem, wie der Duch da wirkt, fertig zeichnet. Das ist nicht hochkomplex. Du hast mal über eine Maser mit einer Duchtatschüt. Und genau diese Maser, man bietet alles, ob was da auf dem Zettelstät zum Compliance-Management-System. Und in der Mitten, ich hab jetzt das, wenn du so eine schöne Schrift, ob in der Mitten steht, beziehungsmännischement, meldermännisch im Zentrumessen. Und das ist was, das funktioniert auch ohne 100.000 Richtlinien. Das funktioniert auch ohne Scheinbar einer Delegation von, von, von, von aufgobben an eine Compliance-Urikanisation. Du hast vorhin, was gesagt, da wo ich die Vorhinschen erhaken. Und das war schon, ob man nicht drüber reden. Weil du hast vorhin gesagt, bei der Transparenz, da wäre ein ganz füßiges Umbau des Mächtenäht. Ich glaube, dass es wichtig ist. Ich glaube, dass die Transparenz einer Führungskraft der Schlüssel für den Erfolg ist. Ja, nämlich auch für genau diese, diese Risikom minimierung regeldrückbar. Und was auch immer und auch Kulturbegründung. Wann ich bei der Kultur bin, dann ist es so schön, dass man die selbe Sprache in das KIA nur kurz sagen will. Ich verstehe mir nämlich was Komplienshof ist als Kulturbootschopter. Ich bin Botschopter da und dann nehme ins Kultur. Weil ich nämlich übersetzbar bin und schau, dass sie unerentgenaut ist, wollen und die Freie haben wir bekommen, diese ja erbrauchen. Und was nämlich du anwesend so gesagt hast, jetzt schweifisch wieder hoch, aber ich habe so viele Dinge auf meinem Zettel stehen. Weil du gesagt hast, die Malene hat ja auch krank, dass da leid Potenziale haben. Ja, das heißt, wenn man mit die Leiterät sie beschäftigt und auf Leid einwirkt, dann findet ein Kompetenzaufbau statt, dann findet personal Entwicklung statt. Du kannst auch eine Wette entweder ingenan. Und Kompliens, du die auch nichts anderes. Ich du ja nichts anderes, dass die Leidaufgleiche, über Dinge, die Risiko sagen, die man vermeiden, die notwendig sind, Dinge, wo man sagt, schon her, das wo man nicht, oder es ist für unser Risiko, wenn man die rappausch, dann oder wie ich immer, ah, ich hab das Aufgehörige. Was ist das Aufgehörige? - Das ist aufgehörige. Das ist ja auch für die Wette, die für Menschen wichtig sind, damit es für die Wette, die auch nicht mehr aufwertungen. Genau, und ich bei mir ist Personalentwicklung, weil ja da leid drauf kommen, ich habe eine Stärke im, ich kann, um jetzt in einer pandemischen Sparche zu sprechen, als Super-Spreader für das Thema Kompliens sein. Bei ich habe es verstanden und ich finde es eine gute Idee. Und was du hast, übernimmt es bei mir meine Abteilung und ich kommuniziere die Dinge. Ich nehme das mit in meine Schulfix. Wir reden darüber, weil es mal wichtig ist. Personalentwicklung, dass es da dieses Aufgehörige gibt, die was zur Kompliens dazu gehört. Also, wir haben jetzt genau das fertig, aber was ich eigentlich fragen würde, ist. Ich habe nämlich andere Urglanz-Thema, aber mach du das vielleicht passt, das jeder dazu her. Ist, wie, weil du ihr gesagt hast, für leid werden sagen, dass ich nicht so oder das mich das so nicht. Wie gehst du mit Widerständen um? Weil es wird, ah, im Unternehmen passieren, das Leid sagen, war das sicher ja aber anders wie die Kertie. Oder nicht nur im Unternehmen, sondern ich kann mal vorstellen, dass er andere und dernehmerinnen und dernehmer sagen, dann muss man mit einer gewissen Herde einnehmen. Und als Frau muss ich mich vielleicht verholen wie er ma, was ich sowieso ganz schwach seni gefinnt. Das schwierig, wird schwierig auf der Daisogs, ich habe so ein Mal probiert, das wird nichts. Das funktioniert ja nicht. Man muss so sehr wie man ist. Das ist auch authentisch. Das ist der Schlüssel zum Mal furcht. Aber wie gehst du mit Widerständen um? Das würde ich nicht mich grad, das ist wirklich spannend. Man hat dennoch genau, das habe ich aufgeschrieben. Aber sonst ja, das ist so, wie man das, wie man sich so ein Kindergeburtstag war. Unternehmenswürde ich überhaupt kein Kindergeburtstag. Im Sinne von, das ist so leichter, mit dann nur was Spaß macht. Spassisch, schon wichtig bei der Arbeit, dass man das gern wird. Aber genau wie du ersogst, du hast natürlich eine Themen im Unternehmen, wo du verschiedene Meinungen hast. Und ich möchte jetzt auch bei Spürschen, ist das ein prassisches Beispiel, aber was trotzdem ein Kerbe irgendwo fährt. Und zwar ist das Grundsgewesen, ist jetzt einige Jahre schon wirklich lang aus. Und das Thema sexuelle Belästigung gegangen. Und es ist trotzdem einfacher Themen, wo man Frauen im Unternehmen beschäftigt. Oder Lehrlinge wie bei uns in der Produktion. Wir haben gesagt, den zulieferanten Metallindustrie. Muss man natürlich schon anschauen, wie geht er mit dieser Situation um? Und ich muss dir ehrlich sagen, genau bei der Malene mit dem Gespräch, wo ich mich in meinem Kopf habe, was man wer gefragt hat, kann dir das in deinem Unternehmen passieren? Hätte ich wirklich zu 8 Prozent gesagt, na, weil ich bin nahe am einen Mitarbeiterin in dem Vorh, ich weiß, was im Team passiert und so weiter. Datsach ist, dass eine Situation gegeben hat, wo er vor allem ein Mitarbeiterin kommt, die bei uns erzählt hat, super Mitarbeiterin. Eingeschuld worden auf einer Maschine. Für ein Schichtbetrieb. Von einem Mann. Und dann vor allem er kommt es noch ein paar Monate, wo das Wissklopfen ist und so weiter, wo ich es eigentlich in den Drucken enttüchen, wie man so schon sagt. Und dann vor allem er kommt, und so sagt sie, wildes Unternehmen verlassen. Und so geht es darum. Ja, das sie wird, das sie wird durchnahm, dann schub sie mich dem Bürojob und sie wird es nicht mehr daran, da Maschine und so weiter. Und irgendwas hat man mir gesagt, bei mir, das ist nicht. Das ist nicht. Ich hab damals mit meinem Geschäftsführer kritisiert, so geht es irgendwie, da ist irgendwo ein Schipusch. Ich weiß nicht, was auch da ist, was. Und datsache, wo er das ihr Sonner bei uns im Unternehmen gewartet hat, und der dann zum Produktionsleiter gegangen ist, und eben gesagt hat, dass seine Mutter da auch in einem sexual belastigt worden ist. Aber er hat nicht gesagt, weil sie Mama wühlt es nicht. Und das hat mir total bestätigt. Ich hab mir dann die Frau einfach mal kult. Wir haben dann in einem vier Angespräch, um die Gespräche mit zuerst da gemacht. Ja, wir haben es dann einfach ganz bewusst auf diese Ahnung gesprochen. Und dann hat man die wirklich unterdrehen. In einem Fach, das ja zählt, das war wildes der Beale geschicht, das ist zwar nicht der Übergriff, indem sie aber trotzdem in der Bereichte für die Frau nicht zum Aushalten war. Und ich hab damit der Gespräch gesprochen, und hab dann innerhalb vier Tage halbe Stunde den Mitarbeiter der 19. Irbe mehr im Unternehmen über Frist aus dem Klaus. Ich glaube, wir brauchen nicht recht für mehr dazu, so was sie der Unternehmen da hat. Aber das Unternehmen hat sich gespalten. Da hat es eine Gruppe für und eine Gruppe dagegen gegeben, weil die man gesagt, und geht es, weil er nicht ein bisschen was Spaß ist, das wird mir ein bisschen überhaben, was doch umher ist. Und die andere Gruppe man gesagt, "Na, das gehört, wir können einfach nicht erlauben." Und der, was bütze denn denn ein und der, der nimmt sie überhaupt ein paar Dinge aus und so weiter. Lange Riederkürzer sind. Ich hab den Herrn angeboten. Ich zu einem die hohe Beobwartigung, weil er der Beamacht, weil es ist absolut grenzwertig, was er gemacht hat. Das hat er verweigert. Daher auf ihn ist die Frist los in Tross und gehen. Er hat natürlich die Obfertigung verloren. Es hat ein Termin bei der Arbeit der Kammer gegeben. Ich hab zuerst jetzt wirklich sehr ausführlich. Und ich hab gesagt, da nehmen wir das Angebot an. Da hat es natürlich die Stellungnahme von der Frau gemacht. Das hat er nicht gemacht. Sie haben 10 Mitarbeiterinnen mit der Bettar, haben zu Kriegsverhandlung, wir müssen am Daußung müssen. Und er hat schlussendlich das absolut verloren, weil er einfach übergriffig was er da gemacht hat. Das ganze hat er aber so lange hinzumt, dass die Frau wieder an Schoten sehr soss und sonst irgendwas gekriegt hat. Und die Spanende, wo er das, das bedeutet, bei Gerichtsverhandlung der Gericht der Domestgemente, hat eine so quasi frage Arzt dafür, dann geben sie mit dem beglackten, diese Obfertigung, dann muss die Frau nicht verhört, warum die Frau da ist und das ist sehr niedrigend. Und er hat gesagt, dann geben sie heute die Obfertigung, nicht gesagt, hallo, nicht die Frau hat in der Stadt begangen. Ich glaube, sie verwechseln dort irgendwo, sie glaub ich nicht in Österreich, also wo sind wir? Und außerdem waren bei diese Sitzungen zwei Leinrichter, das waren beide Männer. Also nur das Messier, den Wächer, sie ist jetzt wirklich einige Jahre aus. Aber genau solche Dinge gibt es da. Und jetzt möchte ich, was du sagst, wie geht man mit dem Umbrug? Schaufquit, kurz vor Dienst oder Arbeitsbeginn. Und habe ich noch gesagt, ihr kennst mir, und es gibt Dinge, die diskutieren. Wann man wäre, aber stütter, und er kommt dann nächsten, und gesagt, "Jetzt jemand Fehler gemacht, ihr habt da gestern, das guckt nur, das war nicht okay." Dann haben wir einen Verhandlungsspüram, dann kommen wir, das reden. Wann oder wenn mobbt? Oder, wann oder wenn sexuell belästigt? Egal, wer und in welcher Position der hat. Der Verlost auf der Stelle des Unternehmens, nur das monster Glowsern. Es war total ruhig. Es ist nie so quasi gesprochen. Es ist sandende Verhandlungen gekommen, das hat sich dann vorstüber überzogen. Es ist wohl nicht angenehm, es muss ich dazu sagen. Aber seit er wissen, die leid ganz genau, auch solche heikle Themen. Da gibt es ja ganzer, ganzer gläure Richtung. Und das diskutieren nicht. Keine Millimeter. Und das muss man natürlich aushalten. Wenn man im Prinzip hätte so, und wenn du die Frau als Gang oder Schaume jetzt nicht an, dann ist es so weg. Es war das leichteste gewesen. Das finde ich total stark. Aber das ist was, was ich nicht mag. Und führen ist wirklich. a Zeiter fand. Und es ist also neun, dass sitzen mit Menschen. Das muss man einfach irgendwo wohnen. Aber wenn sie sagen, "Egal, wie lang das aus ist." Ja, das war glaube ich schon 2007, oder was. "Egal, wie lang das aus ist." Soiche Dinge wirken in den Unternehmens. Und da wissen sie, es benutzt sich als gefragt, was die Gertanät und was nicht, was zu üben oder was nicht. Aber das haben wir dann immer Haltung. Und echte Haltung ist ein Niedverhandelbar. Da kann ich mir anhalten. Das ist wir gelände. Das gibt man Richtung. Genau. Das ist ganz, das ist ganz, ganz wichtig. Und der kann es nicht mehr rechts oder links sein. Das ist ganz wichtig, dass Menschen wissen, was da man und was da man nicht. Jetzt so gehen wir mich immer in die Kredität, das Niedverhandelbar. Wenn ich das Unternehmen als Organisation verstehe und so gehen wir für Unternehmen, das sind die Kreditäten nicht verhandelbar. Weil ich an Clubwürdigkeit verlier, weil ich. Weil ich. Wettbewerbsnachtelle und und und und. Das hat viel mit vertranzt und zu tun. Aber tatsächlich muss man sagen, Haltung, so wie du das jetzt beschreibst, ist schon nur für weniger verhandelbar. Weil dieser unmittelbare Auswirkung auf die Kultur denn es unternehmen hätte. Genau. Wenn du nicht standhofft warst, dann wärst du auch. Und wenn du da umfoest bei diesen Dingen oder sagst, die Situation ist jetzt eine andere. Oder sonst irgendwas, wo sie die Leute nicht mehr wissen, wo es am Marz denn jetzt ist. Ist das jetzt gut drauf, ist schlecht drauf? Ja, lehme gerade in der Politik, dass man es den geschereiden. Wichtig. Und du musst dazu sagen, der Mitarbeiter habe Thomas bracht, wie er Stücke lebt. Ganz wichtig mit einer Fachkompetenz muss man dazu sagen. Also genau, dass der Fion der Upportunismus sing, sonst bist du nicht mehr glaubwürdig. Einfach wieder gibt's Erhaltung, entweder gibt's Regeln, entweder gibt's Werte oder sie gibt's nicht. Ich glaube, das ist das Wesentliche. Die Kernersorge von dem, was mir eigentlich greit. Absolut, absolut. Das ist also schöner, kommt das jetzt gar nicht zusammenfassen. Tatsächlich tatsächlich. Wir gehen gar nicht mehr aufzubringen. Wir gehen gar nicht mehr auf. Nein, es ist einfach, aber es ist also schön, dir zum Zuhören. Ich fühle mich da so akummer. Ja, das kann ich nicht dazu gemacht werden. Das ist die Hängerte eine Lippen. Und das ist, ich fühle mich so verstanden. Ich fühle mich in meiner Rolle als Unternehmer, die es so verbunden. Ich habe selbst Unternehmen mit der Fubi, mit Loup. Ich habe selbst Unternehmen, wo wir genau das, wo ich Führung und Unternehmerzeit und genau so verstehe, wie du. Und ich bin ein Teil von einem großen Unternehmen in meiner Funktion als leiter, der Rechtsabteilung und Compliance-Office. Wo ich. Das ist genau so sehr, wo ich mich so akkult fühle und wo ich mehr wie wichtig genau diese Art von Führung erheb und ich nur mehr soks, nur mehr, ich mir das jetzt nicht sagen habe ich soks, ich habe kein Problem bei mir in dem Unternehmen, wo ich bin mit dem Ton von und ette Top und ich grub verfreit es, dass es zu ist. Gott sei Dank, das natürlich dazu führt, dass ich mir entwickeln kann und ich mir entwickeln kann und ich auch gehört werde als Compliance Officer, aber es ist was du sagst, ist balsam, es ist wirklich balsam und ich glaube und ich hoffe und ich wünsche mal, dass ganz viele Unternehmen und Unternehmen ganz viele Menschen in Wahrheit wusst, was sie in Job haben, weil ich ja wieder in die Zielgruppe nicht einschränken, zuhöhren und sie da wiederfinden, weil wir haben ganz viele Dinge gesagt, du hast ganz viele Dinge gesagt, die jetzt losgelöst sind von einer Führungsposition oder von einer Compliance, meine zur Funktion, sondern auch so arbeiten nicht mehr, das ist okay, ich bin als Arbeitnehmer, also Arbeitnehmerin, in einer Sympiose mit meiner Führungskraft und mit meiner Unternehmensletzung, und ich desto, Arbeitnehmerin und du Arbeitnehmer verstehe, dass sie eine Wirkung hab und das muss mal schauen, man hat das Mitarbeiterin, das Mitarbeiterin, eine Wirkung, man ist jemand und das was man dort auswirkungen auf den Erfolg oder mischen, oder nicht für die Unternehmen. Dann haben wir halt alles obgedeckt eigentlich. Super, der wird ja zum Abschluss, gibt es mir nur wieder Kerien des Elementes. Ihr habt den Kreck nun rum? Den Kreckst an, man muss jetzt tatsächlich sagen, die Gerti hat geschaut, sie braucht keinen Raum und sie braucht keinen Mutmacher. Er hat ihr bislang offensichtlich gut geschmeckt. Das ist mein Lieblingsmarkt, Herr Rechter, wir haben noch ein bisschen gemicht, also das wird glaubt man machen, dort ist eine kovolische Sendung, da ist der geholischen Boot. Also mir schmeckt das, dir schmeckt das. Du zum Abschluss gibt es mir aber zweit des Wiederkerien des Elementes und das ist das Code auf CC-Wort. Was ist für die Compliance in einem Wort? Jetzt haben wir vorher schon gehört von der Bürokratie. Was würdest du kompleien? Wie würdest du kompleien, nachdem man jetzt grit haben nämlich? Und du selbst, ihr begesenkt, da hat er bislang, da hat er bislang, da ist er bislang, was passiert, beim Thema Compliance, abediere. Was ist Compliance in einem Wort? Atentizität. Ja, schön, schön, bis dahin kommt man es gar nicht so, ein Wunderbar. Also danke, danke für das. Danke fürs Kuma, also ich muss da gar nichts mehr zusammenfossen. Wir haben, ich habe es vorher schon mal versucht, wir haben den letzten Zitel, dem man kennt, den modernen und jetzt begleitet, die gesamte zweite Staffel. Haben wir befüllt? Amfach nur durch Führungsarbeit. Amfach nur durch Kulturarbeit und Führungsarbeit von einer Unternehmensletzung. Das heißt von der Natur, das heißt von dir. Und wir haben trotzdem alle Elemente des Compliance Management Systems haben wir abgedickt. Heute ist nicht verhandelt, aber das ist annat. Der Setze, den nehmen wir mit Verhält. Insomma, gertet Dengschäfümer, danke fürs Mitmierheit, diese Podcast vorgemachen und mit mir über Dein Verständnis von Unternehmensführung und über Leiten und Führen mit Werten zu sprechen. Dengschä. Mette, ich kann den Dank nicht dazu geben, weil du natürlich den Unternehmertum in eine Bühne bittest, das muss er dazu sagen, dass das ganz, ganz viel Unternehmern, Unternehmerin gibt es so denken und so handeln wie. Aber es steht, dass wir das gemeinsam auf dem Punkt bracht haben. Und die Hof natürlich, dass das auch das andere Spannende ist für die Leute, die dazu hochen. Ja, und wir müssen für die Wirtschaft das ganz Führungs- und Compliance Management Management gibt mit dieser Haltung einfach hier Arbeit machen, dass du machst. Ich will für Verändern ja, und drum bitte, bitte sehr laut und herjohne darf, an so bisschen Widerstände gibt, sondern überzeigte Leute mit dem wir du einfach bist, weil du musst es wirklich werden. Danke, dass ihr das ja auch sehr fann. Sehr gerne und ich würde mal wünschen, dass du nichts letztes Mal bei mir gewissen bist. Wir finden sich hier wieder, wo wir so miteinander reden können. Wo man es wieder aufregeln und anreinge. Genau, richtig. Danke, Martin. Ich sage Danke und peinendliche Zuhören und Zuhören dafür mehr bedanken fürs Zuhören. Es ist halt wieder ein bisschen längere Folgenwohnen, aber eine wichtige Folgen, weil wir damit in Wahrheit die Reise in die Implementierung begonnen haben. Es steht und freut mit der Kultur und diese Zeit, mir ist es mal unsnehmer und danke nochmal die Gertisch-Hatzduffer, dass es es genommen hat an dieser Stelle auch ein kleiner Schadort für den Podcast von der Gertisch-Hatzdoffer. Ich habe noch was zu sagen. Ganz ein wunderbarer Podcast über ein verfügbar, wo es Podcast gibt, unbedingt eine hoher inspirierende Besönlichkeit. Und für Code of Sea, der wir nur sagen, in der Zwischenzeit, bis wir uns einfach wiederher in zwei Wochen, bei der nächsten Compliance Bootcamp Folge. Bleiben Sie compliant, bleiben Sie so guter Mensch, ihr Martin reich gezittert.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Compliance scheitert oft an der Umsetzung, nicht am Regelwissen, und erfordert eine praxisnahe Herangehensweise.
  2. Eine effektive Compliance-Kultur ist untrennbar mit der allgemeinen Unternehmenskultur verbunden und muss von der Führungsebene („Tone from the Top“) vorgelebt und authentisch kommuniziert werden.
  3. Compliance sollte den Menschen in den Mittelpunkt stellen, Vertrauen schaffen und Orientierung geben, anstatt sich auf reine Bürokratie zu beschränken.
  4. In (Familien-)Unternehmen mit starker, präsenter Führung können formale Meldesysteme durch direkte Kommunikation und gelebte Werte effizienter ersetzt werden.
  5. Die Hauptaufgabe von Compliance ist es, Freiräume für verantwortungsvolles Handeln zu schaffen und so zum Unternehmenserfolg beizutragen.

Summary:

In der Podcastfolge diskutiert Martin Rechsteiner mit der Unternehmerin Gertraud Rechberger die praktische Umsetzung von Compliance. Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass Compliance weniger am Wissen, sondern an der Implementierung scheitert. Rechberger betont, dass Compliance und Wertekultur untrennbar sind und von der Unternehmensführung authentisch vorgelebt werden müssen („Tone from the Top“).

Für sie ist Compliance eine persönliche Führungsaufgabe, die Menschen in den Mittelpunkt stellt und Vertrauen sowie Orientierung schafft, weit über bürokratische Regelwerke hinaus. In ihrem Familienunternehmen ersetzt die direkte, klare Kommunikation und gelebte Vorbildfunktion formale Prozesse wie Hinweisgebersysteme. Die Diskussion macht deutlich, dass eine erfolgreiche Compliance-Kultur Risiken mindert, indem sie klare Werte kommuniziert und verantwortungsvolle Handlungsfreiräume ermöglicht, was letztlich zum Unternehmenserfolg beiträgt.

Compliance wird somit als enabler verstanden, der Führung unterstützt und die Unternehmensziele fördert.

FAQs

Compliance scheitert selten am Wissen oder an den Regeln, sondern fast immer an der Umsetzung und an der fehlenden Wirkung im Alltag.

Lupel's Compliance-Soft ist eine praxisnahe Softwarelösung, die über 200 führenden Unternehmen und Behörden hilft, Compliance effektiv zu steuern.

Compliance ist eine Führungsaufgabe und muss von der Unternehmensleitung vorgelebt werden, um authentisch zu wirken und eine klare Orientierung zu geben.

Compliance umfasst mehr als nur Bürokratie; es geht vor allem um Werte, Haltung und gelebte Unternehmenskultur, nicht nur um Regelwerke.

Compliance-Kultur ist keine isolierte Kultur, sondern eng mit der allgemeinen Unternehmenskultur verbunden und wird maßgeblich von der Führungsebene geprägt.

Führungskräfte müssen Compliance-Werte vorleben und klar kommunizieren, da ihr Verhalten direkte Auswirkungen auf die Mitarbeiter und die Unternehmenskultur hat.

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