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#136 Premium werden als Agentur: So war unser Weg

17m 16s

#136 Premium werden als Agentur: So war unser Weg

Tanja Kamler shares insights on her agency's evolution towards being recognized as "Premium." She highlights the significance of internal decision-making in adopting a premium identity, which later reflects in external perception. Kamler stresses the need for ongoing development and staying abreast of industry advancements to sustain a premium status. She encourages stepping out of comfort zones to embrace new perspectives and embody the desired identity internally, leading to external recognition. Through her journey, Kamler underscores the importance of defining one's values clearly to create a strong brand image, tailored to meet individual client needs. The narrative encompasses the essence of self-transformation, continuous learning, and the proactive approach required to uphold a premium standard in the creative field.

Transcription

2857 Words, 17343 Characters

Hallo und herzlich willkommen im Designer Business Podcast. Mein Name ist Tanja Kamler und ihr seid wieder hier, weil euch die kleinen und auch großen Fragen rund um die kreative Selbstständigkeit rund um den Aufbau einer Designersabständigkeit interessieren. Und mit dieser Folge werde ich euch wieder ein bisschen mit hinter die Kulissen nehmen, vor allem aber auch hinter die Kulissen unserer Agentur. Ich habe mir tatsächlich für diese Folge einfach nur den Titel überlegt und bis zu dem Zeitpunkt jetzt noch gar nicht so richtig, was ich dazu erzählen möchte. Aber es ist definitiv eine der Fragen, die ich ganz häufig gestellt bekomme. Und zwar, weil wir als Agentur das Wort Premium sehr stark in unseren gesamten Auftritt mit reinnehmen, das unsere Haltung ist. Eine Zeitlang wirklich würde ich sein kein anderes Wort öfter und konsequenter auch benutzt habe wie das Wort Premium. Wir werden ganz häufig gefragt, hey, Abwan, ist man denn eigentlich Premium? Was ist überhaupt Premium? Abwan kann ich mich Premium nennen und Tanja, Abwan, hast du dich oder Abwan habt ihr euch Premium genannt oder euch so gefühlt? Und genau da möchte ich heute so ein bisschen mit euch reinschauen, was verstehe ich unter Premium und auch, wie hat sich vielleicht die Agentur grundsätzlich entwickelt und wie ist diese Entscheidung auch gefallen? Und ich glaube da müssen wir so ein bisschen die Zeit einmal zurückdrehen und ich nehme euch einfach mal mit in die Anfänge. Und die Anfänge waren tatsächlich relativ unklamorös, so wie es bei den meisten Solo-Selbstständigen aussieht, ganz am Anfang. Man startet ja irgendwie einfach mal rein. Und so war das bei mir persönlich auch. Also ich habe Agentur-Erfahrung gehabt von großen bis zu kleinen Agentur, habe da auch kleine und große Brands betreut, von Pitches sind Millionenhöhe bis kleine Logo-Enderingen gefühlt irgendwie in den Agenturen alles erlebt. Aber relativ zügig, dann auch entschieden, dass ich mehr möchte. Ich war schon immer sehr ambitioniert und wollte mich überall mit einbringen und hatte eben das Gefühl, dass ich das in den Agenturen, den ich unterwegs war, nicht zu dem Maße kann und das auch nicht zu dem Maße so gewollt ist, wie ich mir das gerne gewünscht hätte. Also habe ich beschlossen, das kann ich auch und das ist richtig anders machen. Und ich bin tatsächlich als ich mich selbstständig gemacht habe, auch relativ zügig schon für mich so zu diesem Entschluss gekommen. Ich bin wirklich sehr wahrscheinlich, oder wenn ich so an meine Vision denke, dann ist es eigentlich nicht, dass ich alleine für immer an meinem Küchentestütze und das eins mache, sondern dass das schon einfach auf dem Team dahinter stehen kann. Und ja, wenn ich jetzt so damals noch groß träumen darf oder mich getraut habe zu träumen, dann waren da auf jeden Fall mehrere Personen mit mir im Team einfach mit der gleichen Ambition mit der gleichen Passion. Aber von dem war ich damals noch super weit entfernt. Also wir sprechen ja jetzt muss ich gerade mal nachdenken von so jahren 2021. Also ja, 2020/2021. Wo ich mich grundsätzlich mit dem Gedanke gespielt habe, mich selbstständig zu machen, auch schon als Illustratorin, den ein oder anderen Auftrag man angenommen habe, schon immer kreativer auch zu Hause eben schon postkarten teilweise über Etsy verkauft habe. Die die hier ja diesen Podcast schon länger hören, wissen das schon sehr gut, weil wir ja zu dem Zeitpunkt tatsächlich auch schon Podcast aufgenommen haben. Also dieses Medium hier ist ja eins der ältesten, die ich überhaupt habe, der Kommunikationsmittel. Und zu dem Zeitpunkt war das wirklich noch fernab von irgendwas, was Premium ist und zwar vor allem innerlich. Ich habe relativ lange überhaupt gar keinen Bezug gehabt zu finanziellen Ansprüchen, die kreative Arbeit haben darf und auch überhaupt gar kein Plan gehabt, wie ich mich dann überhaupt positioniere. Also ich habe mich eher als small business ownerin zum Beispiel beschrieben oder habe ja immer eher auf so dieses nahbare und kleine und ich bin mit vollem Herz dabei. Und das war natürlich auch zu dem Zeitpunkt absolut der Status quo. Aber gleichzeitig in der Rückschau verstehe ich natürlich, dass gerade die Marken, die auch bereit sind zu investieren oder die Kunden, die bereit sind zu investieren, jemanden an ihre Seite wissen möchten. Die sich sehr selbst sichersamt. Und das war ich zu dem Zeitpunkt auf jeden Fall noch absolut gar nicht. Also ich habe gestartet auch mit den ersten Logos, die, wo ich wirklich nur die Logos gewacht habe oder auch mit den ersten Brands, wo ich dann eigentlich fast mehr oder weniger selbst überrasch war, wenn mal eine Zusage kam und auch ich schon einigeneins auch kassiert habe. Also das sind auch absagen gekommen. Ich war mir auch total unsicher, wie man das dann händelt mit dem Verkaufsprozess. Ich habe teilweise nicht mal gespräch geführt, sondern habe möglichst versucht, alles irgendwie über Mail abzuwickeln und dann teilweise halt einfach nur irgendwelche Angebote rausgeschickt und darauf gehofft und gewartet, dass eine Zusage per Mail zurückkommt und Termine mit Kunden waren für mich immer irgendwie was super aufregend. Und ich habe teilweise dann auch, wenn ich nur einen Termin habe, zwei Tage davor gefühlt nicht schlafen können. Also ich erinnere mich an die Zeit noch sehr sehr sehr gut und ich sag mal, ich hätte mir zu der Zeit auch wirklich jemand gewünscht, die mir gesagt hat, wie es denn anders geht. Ich war zwar schon immer online unterwegs und ich habe auch Podcast gehört und ich war auch auf Instagram unterwegs, aber so richtig jemanden gefunden, der mir sagt, so und so funktionierte, so und so kannst du das machen und das ist deine Arbeit auch wert und so schnürst du ein Paket und so führst du ein Verkaufsgespräch, war damals noch nicht. Und dementsprechend habe ich eben Werte benutzt und mich auch so gefühlt, die eher auf so ein Einstiegsnebo eingezahlt haben. Also mein ganze Auftritt, mein ganze Weib, mein innerliches Bild auch und damit auch dann natürlich das äußerliche Bild, weil es sehr geprägt von "Hallo, ich starte jetzt hier, ich habe mich gerade selbstständig gemacht und ich bin ein kreatives Chaos und ein small Business owner." Und das war ich ja auch zu dem Zeitpunkt und ich habe dann aber irgendwann verstanden, das hat natürlich schon auch ein paar Niederlagen und ein paar Fettnöpfchen und ein paar Schlaglöcher gedauert, also wie ich mich zeige, wie ich meine Marke aufbauen, wie ich meine Außenwahrnehmung selbst definiere, dass es ein extrem hohen Einfluss darauf hat, wie ich denn eine Marktwahl genommen werde. Also das fängt an dabei, wie ich mich selbst beschreibe, das geht aber auch in die gesamte Bildsprache, also wie zeige ich mich, wie zeige ich, wie ich arbeite, wie nehme ich Menschen mit, welche Werte benutze ich auch, um mich und die Arbeit zu beschreiben und wie beschreibe ich den Prozess etc. Das habe ich relativ stark gemerkt, weil ich natürlich auch recht und links geschaut habe und ihr mich dann aber gefragt habe, warum nehme ich diese Person jetzt als Einsteigerin war beispielsweise und eine andere Person nicht. Also was ist da für mich der Unterschied und habe dann dadurch im relativ schnell festgelegt, dass es ja so, wie es beim Marken immer ist und das werden natürlich jetzt alle Designerinnen auch sehr stark nachvollziehen können. Das ist ein Zusammenspiel von den ersten paar Sekunden und da habe ich in erster Linie ein visuelles Bild, aber natürlich auch Schlagwörter, Begrifflichkeiten und ja so ein bisschen was, wo ich oberflächlich darüber schauen kann. Dann habe ich mich gefragt, okay, wenn mein Ziel ist, Bremium wahrgenommen zu werden, das Wort, ich konnte es zu dem Zeitpunkt als ich mich das gefragt habe, jetzt noch nicht fassen, aber wenn mein Ziel ist sozusagen nicht mehr nur Menschen anzuziehen, die davon ausgehend ist, mein Arbeit, dass ich das einfach nur gerne mache und 30 Euro schon passen oder dass ich einfach froh bin, wenn jeder auf 3 Grad kommt, wie müsste ich mich dann zeigen, wie müsste ich mich dann selbst betiteln? Und welche Wörter benutze ich? Und dann habe ich mich mal umgeschaut und habe dann relativ zügig für mich eben festgestellt, okay, ich brauche ein Ablevel. Also es ist tatsächlich immer so, das kann ich wirklich nach all der Transformation, die ich in den letzten Jahren durchgemacht habe, 100% dich unterschreiben und das auch nichts was einmal gemachtes und dann ist gut, sondern eine Transformation beginnt immer im Innen. Also ich muss immer erst in Inneren zu zeigen, bis nächste Level einmal erreichen und im äußeren, dann erst mal für mich nachziehen als Ort, indem ich innerlich anders werde, eine Stufe höher steige beispielsweise, stärker, selbstbewusst, das selbst sicherer werde, benutze ich dadurch auch automatisch in der Außen wahrnehmen, dann andere Wörter. Und es ist im Endeffekt ganz einfach, schifft im Innen, schifft im Außen, schifft am Konto. Und dementsprechend habe ich mich und jetzt kommen wir so ein bisschen zu dem Punkt, eines Tages dazu entschieden. Und jetzt bezeichne ich mich ab heute nicht mehr als basic, kreatives Chaos, small business owneren, das kleine kreativstudio. Also so diese ganzen Wörter, die zwar lieb und süß und nett sind, aber die eben auch automatisch klein halten. Und ich habe beschlossen, ich nehme jetzt schon die Identität an, zu dem, wo ich mich hinentwickeln möchte. Und dementsprechend war es für mich ein Entschluss und eine Entscheidung zu sagen, ab heute bin ich Premium. Also es war weniger davon abhängig und das ist jetzt so dieses erste Learning, was der ganz stark mitgeben möchte. Es ist weniger, wann bekommst du im Außenrück gespiegelt, dass du Premium bist, wann deine Kunden das sagen, oder wann du selbst zu sagen, das Gefühl hast, dass es irgendwie mit deiner Arbeit jetzt resoniert. Oder dass du so stolz auf dich und deine Werke des Design oder deine Kunst oder ganz egal, deine Arbeit bist, sondern es ist mehr, wann entscheidest du, dass du zu dieser Wahrnehmung und zu dieser Identität werden möchtest? Wenn du die Entscheidung im Innentriffst, dann zieht das Außen automatisch nach. Und dementsprechend darfst du dich immer fragen, ja, wer möchte ich denn sein? Und ich bin glaube ich sehr stark da drin, mir immer schon vorstellen zu können, wohin ich mich hinentwickeln möchte. Und ich habe dann natürlich dieses große The Big Picture im Kopf, aber vor allem auch immer so diese nächste Stufe, weil was nämlich nicht funktioniert und das möchte ich an der Stelle auch direkt mitgeben. Ich kann das jetzt nicht sagen, ja, ich bin jetzt seit zwei Monaten am Markt, ich habe nicht gerade selbstständig gemacht, habe eigentlich noch keine Kunden. Und bezeichnen wir nicht gleich als die BrandDesign Agency im Dachraum Award Winning in P-Papu. Also, man darf natürlich aufpassen, dass es so diese eine nächste Stufe ist, aber jetzt auch nicht fünf Stufe überspringen, weil was ansonsten passiert ist, dass es unglaubwürdig wird. Und dass du dir sehr wahrscheinlich das auch gar nicht 100% nicht selber abnehmen kannst, weil dann ist es eher ein Fake-It-You-Make-It. Und ein Fake-It-You-Make-It, bin ich grundsätzlich gar nicht mal so der Fan von, sondern es geht darum, dass du im Innen erst mal wirklich die Identität annimmst, die du im nächsten Schritt ja dann auch im Außen spüren möchtest. Also du darfst in Innen ableveln, um das Außen auch wirklich sicht und spürbar zu machen. Und jetzt verstehst du wahrscheinlich, warum die Entscheidung oder wie wir zu Premium Agentur wurden in erster Linie natürlich etwas ist, was ich im Innen erst mal erleben und spüren und fühlen durfte, damit es im Außen überhaupt nachkommen kann. Genau, und so ist es eben dann Schritt für Schritt auch weiter gegangen, also nachdem ich dann erst mal meine eigene Identität angenommen habe, war die nächste Transformation von ich zu wir. Und das war auch ein total spannender Weg, weil natürlich bis zu einem gewissen Zeitpunkt, man ja automatisch oder immer von ich schreibt. Und man fängt da jetzt nicht an, zu sagen, wir machen das so und so und meint damit eigentlich nur sich selbst und die drei unterschiedlichen Hütte, die man aufhat, sondern man schreibt einfach immer im Ich. Und dann habe ich aber auch angefangen, ab einem gewissen Zeitpunkt, wo ich wusste, okay, da werden jetzt Mitarbeiter kommen oder ich habe auch Stellen ausgeschrieben und vielleicht auch schon die erste eben so teilweise am Bord hatte, vielleicht mit den ersten Freelands dann gearbeitet habe, habe ich angefangen, in der wir Form zu schreiben. Wir als "The brand boutique". Und das hat auch nochmal einen wahnsinnigen Schrift gemacht, es war am Anfang total befremdlich für mich und das ist aber auch ein gutes Zeichen, weil man natürlich dadurch wieder etwas hat, in das man rein wachsen kann. Und wenn wir jetzt dieses Wort Bremium noch einmal nehmen, dann habe ich für mich eine Definition gefunden, die abseits vielleicht ein bisschen von dem es, was im generellen Sprachgebrauch man so versteht. Bremium bedeutet für mich in erster Linie individuell und exzellent auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst, das heißt, es ist nichts von der Stange, es ist keine Massenware, sondern es ist vor allem individuell. Wenn wir also über unseren Stil als Agentur sprechen, dann sage ich auch immer, wir haben kein Stil, der einzige Stil, den wir haben, ist Bremium. Und Bremium bedeutet dann eben, dass wir uns so ganz individuell auf die Bedürfnisse und Strategie und Markenstimme und Persönlichkeit unsere Kunden einlassen und da eben eine erstklassige Übersetzung schaffen, ins Visuelle. Also Bremium bedeutet auf gar keinen Fall eben nur "Shiki Mickey, Luxury, Brands" sondern individuell und massgeschneidert. Und natürlich mussten wir auch taten folgen, aber sie selbst zu bezeichnen, erhebt natürlich auch den eigenen Anspruch. Genau. Und dadurch, dass ich so überzeugt davon war, war auch mein Umfeld relativ schnell davon überzeugt. Also ich habe natürlich dann Werte für mich definiert, die ich ganz ganz ganz häufig gesagt und gezeigt habe, so entsteht letztendlich Wirkung und so entsteht eine Marke, eine Tonne Fäuse, in dem man eben sehr klar definiert, wie man wirken möchte. Und ja, das waren eigentlich jetzt mal so die ersten Schritte. Und ich möchte aber natürlich das Thema jetzt auch nochmal von der fachlichen Seite beleuchten, denn was ich schon sehe, ist, dass viele Agenturen irgendwann aufhören, sich weiter zu entwickeln. Das heißt, nur wenn man einmal für sich definiert hat, okay, ich bin jetzt gerade am Puls der Zeit Bremium, bedeutet das nicht, dass man das für immer automatisch ist, weil was natürlich schwierig ist, ist, wenn die Außenwirkung und die innere Einstellung sogar nicht zusammenpassen. Also es ist immer eine Dualität und ein gemeinsames Gehen, diese zwei Richtungen, also innen wahrnähmung und Außenwarnähmung. Und dementsprechend darf man natürlich auch am Ball bleiben und das ist eine meiner höchsten Regeln, auch tatsächlich im Bezug auf das Mentoring. Oder also wer wäre ich als Designerin oder wer wäre wir als Agentur, wenn wir jetzt einfach aufhören würden, uns in unserem Fach in unserem Gebiet, in unserem Skillset weiter zu entwickeln. Und damit meine ich vor allem auch neue technologische Entwicklungen mit zu betrachten, neue Tools auszuprobieren, auch immer zu hinterfragen, macht das so gerade aktuell noch Sinn oder brauchen wir nicht eigentlich für unsere Zielgruppe etwas anderes. Und dementsprechend ist vor allem der Premiumanspruch auch an uns selbst, dass wir uns stetig weiterentwickeln. Und das hat auf der einen Seite natürlich auch mit selbst Invest zu tun, also auch zu sagen, okay, ich bin bereit, wenn ich Premium wirken möchte, mich Schritt für Schritt und stetig weiter zu bilden und dadurch auch eben ja Geld in die Hand zu nehmen. Auf der anderen Seite aber natürlich auch zu sagen, okay, ich interessiere mich einfach für Themen und ich bin auch bereit, eben mich einzuarbeiten. Und auch mal ein Projekt mal wieder einfach nur just verfahren zu machen, um mich mal wieder ein bisschen auszutoben und selbst zu challenging. Also auch das ist Premium und aus meiner Perspektive ein Schlüsse zu wirklich Premiumdesign, dass man sich nicht immer nur auf "Wer das machen wir schon immer so" und so bleibt es jetzt auch verlässt, sondern neu gereg bleibt. Und neu gereg bleibt darauf, was in dieser Kreativfeld noch alles um möglich ist. Wenn ich jetzt also nochmal zusammenfasse und die Frage noch mal so stelle, wie wurden wir als Agentur Premium, dann kann ich das auf der einen Seite schnell und long story short beantworten mit "wir haben es entschieden". Ich habe es entschieden und wir haben die Identität zuerst angenommen, bis es im Außen spürbar war und auf der anderen Seite eben, wenn wir von einer fachlichen, exzellent sprechen, geht es vor allem darum, stetig zu wachsen und neu gereg zu bleiben. Und damit entlastlich dich und hoffe, dass diese Folge für dich inspiriert war. Ich will dir an der Stille einfach noch mal sagen, denke immer, einschritt größer. Einschritt aus der Komfort-Zulie raus hilft schon eine neue Perspektive zu bekommen und deine nächste Identität im Innen zu leben und dann auch im Außen wahrgenommen zu werden. Und damit wünsche ich dir ganz viel Spaß und wir sehen uns und hören uns beim nächsten Mal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Tanja Kamler discusses the journey of her agency towards being perceived as "Premium."
  2. She emphasizes the importance of aligning internal identity with external perception.
  3. Continuous growth, development, and willingness to evolve are key aspects of maintaining a premium status in the design industry.

Summary:

" She highlights the significance of internal decision-making in adopting a premium identity, which later reflects in external perception. Kamler stresses the need for ongoing development and staying abreast of industry advancements to sustain a premium status. She encourages stepping out of comfort zones to embrace new perspectives and embody the desired identity internally, leading to external recognition.

Through her journey, Kamler underscores the importance of defining one's values clearly to create a strong brand image, tailored to meet individual client needs. The narrative encompasses the essence of self-transformation, continuous learning, and the proactive approach required to uphold a premium standard in the creative field.

FAQs

Sich Premium zu nennen bedeutet, individuell und exzellent auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst zu sein, nicht Massenware anzubieten und eine erstklassige Übersetzung ins Visuelle zu schaffen.

Um Premium zu bleiben, ist es wichtig, sich stetig weiterzuentwickeln, neue technologische Entwicklungen zu betrachten, neue Tools auszuprobieren und sich fortzubilden.

Man wird als Premium wahrgenommen, wenn man im Inneren die Identität annimmt, die man im Außen spüren möchte, und klare Werte definiert, um eine starke Wirkung zu erzeugen.

Wichtige Schritte sind, die eigene Identität anzunehmen, sich stetig weiterzuentwickeln, neue Technologien zu nutzen und sich immer wieder herauszufordern.

Als Solo-Selbstständiger kann man den Schritt zum Premium schaffen, indem man sich intern weiterentwickelt, klare Werte definiert und sich kontinuierlich fortbildet, um eine erstklassige Arbeit zu liefern.

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