In dieser Folge des Podcasts "Kölsch und Jord" besucht Dominik Becker die Karnevalsgesellschaft Rot-Weiß Lindlar im Bergischen Land. Die Veranstaltung beeindruckt durch ein riesiges Festzelt mit ohrenbetäubender Lautstärke und einer einzigartigen Stimmung, die der Moderator als noch nie erlebt beschreibt. Der Erfolg wird durch ehrenamtliches Engagement ermöglicht: Das gesamte Team organisiert eigenständig den Aufbau, die Technik, eine voll ausgestattete Küche zur Verpflegung der Künstler und sogar eine unabhängige Stromversorgung. Präsident Philipp Kokal betont, dass Herzblut und Gemeinschaftssinn im Mittelpunkt stehen, um Gästen und Künstlern ein besonderes Erlebnis zu bieten. Die Sitzung lockt seit über 20 Jahren regelmäßig Besucher an, die die außergewöhnliche Atmosphäre und Gastfreundschaft schätzen, obwohl der Ort etwas abgelegen ist. Die Reportage zeigt, wie Leidenschaft und Detailarbeit eine Karnevalsveranstaltung zu einem regionalen Highlight machen.
* Musik * Kölsch und Jord, der Rheinland-Podcast mit Dominik Becker. Wir lieben das Rheinland. In dieser Podcastfolge lassen wir es für euch und mit euch so richtig krachen. Ich war für euch obturig. Ich hab mir meinen Kölsch und Jodemikro geschnappt. Ich bin rausgefahren ins Bergische nach Lindler und zwar zur großen Karnavalsgesellschaft. Rot weiß Lindler von 1955. Ich glaube, ein bis zwei Arat der KG an mir rumgebaggert. Der liebe Philipp kommt vorbei. Das lohnt sich. Ich sagte euch, er hatte recht. Ich hätte schon viel früher hingemust. Was ich da erleben durfte, das war der Wahnsinn. Ich hab schon viele Sitzungen, Partys oder auch Festivals erlebt. In Köln in Bonn im Umland, aber Lindler. Ja, es war wirklich eine und meine kleine Reise wert. Ein unglaublich großes Zelt. Eine so unglaubliche Beschallung. Denn so viele Menschen in einem Zelt. Die musst du mit Sound erst mal versorgen. Sonst säuft jeder Redner und jede Band ab. Deshalb wundert euch nicht, wenn ich gleich von Ohren betäubend spreche. Im positiven Sinne. Denn in Sachen Sound, in Sachen Stimmung. Ich habe sowas noch nicht erlebt. Es war wirklich, wirklich laut. Schapo. Damit hatte ich nicht gerechnet. Und jede einzelne Künstler, die Bands, die Redner und auch die Tanzgruppen. Die haben nicht nur beeindruckend abgeliefert. Die haben dieses Jeke mehr in diesem Zelt mehr als Genossen und einige Menschen. Die das seit vielen Jahren möglich machen. Die Stelle, ich euch in dieser Podcast folge vor. Viel Spaß euch. Kölnsch, Onjot. Mit Dominik Becker. Ja und ihr merkt das schon, das ist Ohren betäubend laut. Kölnsch, Onjot. Ist heute unterwegs. Und zwar im Bergischen in Lindler. Und zwar bei der großen Karnevalsgesellschaft. Rot, Weiß, Lindler. Ich bin eingeladen vom Präsidenten von Philipp Kokal. Vielen Dank. Halliallo. Hallo, Dominik. Hallo zusammen. Erklär mir mal, wo sind wir in Lindler? Ja, was ist noch ein anderes kleines Örtchen. Genau. Wir sind ja in Lindler wirklich selber. quasi Zentrum ist schon Lindler in hohe Werkschenkreis. Und wir haben hier eine kleine Dame, sind zum 1.887 Mädels. Er sagt, kleine Damen, ist zum, es ist ein unfassbar großes Zelt. Ich war noch nie in einem Zelt, wo so eine derartige Power drin war, wo eine unfassbare Stimmung war. Das weiß ich jetzt schon, obwohl wir erst am Anfang sind. 18, 1900 Jeckeweibe. Was bedeutet das? Wahnsinn, Eskalation. Also man hört gerade, sind die Toilitäten auf der Bühne. Und wenn es gleich die erste Band kommt, dann wirst du merken, was das bedeutet. Wir gehen vielleicht mal in einen Bereich, wo es ein bisschen leiser ist. Das ist der Künstlerbereich. Wir hören wir uns gleich noch mal um. Aber lieber Philipp, ihr stellt diese wahnsinnige Partie, diese wahnsinnige Sitzung, mehr oder weniger komplett alleine auf die Beine. Wie geht das? Das richtig. Und zwar bekommen wir irgendwann das Zelt komplett nackt auf deutsch des Achtieren gestellt. Und alles weitere machen wir mit ehrenamtlichen Aktiven mitbliedern. Räumen alles auf, bauen alles auf, schaffen die Stühle, randitische ran. Und dann wird das zelt, zu dem, was es jetzt ist und was wir jetzt hier sehen können. 18, 1900. Jäcke Weiber, ihr habt auch ein paar Staatssekälz irgendwann bei den Herrensitzungen. Ist das hier ein Hexenkessel? Definitiv, definitiv. Wir haben vier Damensitzungen, eine Herren und eine Gemischesitzung. Und egal auf der Herrensitzung, die Damensitzung und Gemischesitzung. Jedes Mal Hexenkessel. Das habt ihr euch wahrscheinlich auch erarbeitet. Man hört von vielen Karnewallsgesellschaften. Na ja, denn geht es nicht so gut, die kriegen ihre Sitzungen, ihre Parties nicht verkauft. Bei euch scheint es zu laufen. Du sagst sechs große Veranstaltungen. 17, 18, 19, 100 Leute, weil ihr offensichtlich viel richtig macht. Ich gehe auch von aus und bei uns steckt einfach ganz viel Herzblut. Wir machen alles selber. Wir machen wirklich jedes Kabel legen wir selber. Wir kümmern uns um alles wirklich selber. Und ich glaube, das ist ein bisschen das E-Tipfiltchen, was man da sucht. Und man sagt, viele sagen, es ist ja herzlich bei uns. Man kommt hier rein, man kann essen, man kann trinken. Wir versuchen, einen Gusskerrassgeber zu sein für die Gäste, für die Künstler. Und wir wollen das alle eine schöne Zeit bei uns haben. Und ich bin jetzt ein bisschen gefahren hier nach Lindler aus der Kölner Innenstadt. Tatsächlich, man braucht ein bisschen, ist das der klitzekleine Nachteil, dass man hier feiert, also ein bisschen weiter raus. Ich muss sagen, leider ja, aber wir haben den großen Vorteil, dass wir künstler sehr, sehr, sehr gerne nach Lindler kommen und genau wie du die Stimmung hier mögen. Die wir gleich hören werden und deswegen kommen sie schon gerne raus. Aber es ist wirklich ein klitzekleiner Nachteil. Jetzt Jetzt sagst du, die Stimmung ist gleich unfassbar. Ich finde es jetzt schon unfassbar. Es ist nicht nur laut, die Mädels da drin sind super gut drauf. Und da kommen noch Cat Ballu, die Höhener, Domstürmer und die Räuber. Also wahrscheinlich sind die von Anfang an hier ganz gut angezündet. Dass er die ebenfalt. Die Mädels dürfen sich bei uns alles selber mitbringen. Das heißt, es wird ein großes Befehl auf den Tischen aufgebaut. Essen und trinken wird selber mitgemacht. Dann sind die Mädels natürlich sehr gut drauf. Und vielleicht auch der ein oder andere Sekt am Morgen schon beim Vorbereiten. Und dann geht es recht los hier. Was erzählt ihr macht alles selber? Wann fängt die Planung für diese Sitzung bzw. für diese vielen Veranstaltungen? Wann fangen die an wahrscheinlich gefühlt morgen wieder? Nach Karnowall ist vor Karnowall. Leistet bei uns. Aber so programm stellen wir natürlich wieder auch weiß. Anerhalb Jahre, zwei Jahre im Vorhinein schon fest. Und da müssen wir schon gucken, wer wann kommt. Und alles weitere ist wirklich nach Karnowall ist quasi Startschutz. Mal kurz durch abnehmen und dann wird geplant für das nächste Jahr. Wann baut ihr dieses Zelt auf? Das ist nicht gestern passiert, ne? Nein, bekommen Montags, kommen die Andi-Zeltbauer. Und dann zirka bis Donnerstag Mittag. Dann dürfen wir reihen und haben quasi das Wochenende Zeit. Bis zum nächsten Mittwoch, wo dann alles fertig sein muss, abgenommen werden muss. Wir brauchen auch wieder Zelt. Immer eine Baugenimmigung. Das heißt, das wird immer abgenommen noch. Und haben wir dann wie gesagt bis Mittwochzeit eine gute Woche. Und dann, let's go. Was macht ihr aus diesem beschaulichen Lindler? Man sagt immer, wenn man rumfährt, Lindler ist bekannt. Entweder wegen Karnowall-Sitzungen oder wegen freilichmuseum. Was anderes gibt es nicht. Also, Damen-Sitzung oder Sitzung generell oder freilichmuseum. Und Lindler ist weit über die Grenze bekannt dafür. Ich bin hier reingekommen und dachte, wow, was ist eine Wucht? Also man merkt sofort, den passt die Power. Aber es schaltet nicht großartig in den Ort. Wir scheint da nicht, großartig die Probleme zu haben, oder? Nein, ganz oder gar nicht. Zum einen, wir sind Gemeinde. Die stehen alle hinter dieser Veranstaltung. Wir geben alles für alle. Und es weiteren. Manchmal, wenn der Wind ein bisschen ungünstig steht, dann kann man im Ort was hören. Aber auch da kommt keine Beschwerde und nichts. Wir sind um 8 Uhr quasi durch. Und dann können wir auch in die Nacht drüber gehen. Wenn man jedes Kabel, wenn man hier jeden Nagel, jeden Kabel bin, da in der Hand hat, wird also im Vorfeld Tag und Nacht gearbeitet. Kann man quasi so sagen. Ja, wir haben sogar welche hier. Das sind so, wie nennt sie unser Dreigeschstören. Das sind zwei Ränder und einer, der sich drei Wochen Urlaub nimmt für die sind Zeit. Und die kennen wirklich jede Schraube hier. Die Arbeiten und sind gefühlt Tag und Nacht. Die gar nicht hier rein schneiden. Die drei sind da und sind auch ansprechspartner. Und wir können gleich gerne mal eine Runde drehen. Ich stell dir ein paar Leute vor, die hier im Hintergrund am Arbeiten sind. Zuerst aber sind wir im Künstlerbereich. Hier tauchen sie gleich alle auf. Die Räuber, Bernd stellte, die Höhner. Hier muss und soll man sich wohlfühlen. Und hier ist auch für alles gesorgt. Das ist definitiv. Wir haben kalt getrenke Warrngetränke, Kaffee, Tee. Wir haben auch Speisen, Warrmenspeisen, kaltespeisen. Das heißt, anige Künstler kommen auch, wenn er erst aufdute hier ist. Da haben die gerne was früher, um hier noch ein bisschen Zeit zu verbringen. Wunder zu kommen. Und so entstehen nette Gespräche, eine schöne Zeit. Und so soll es auch sein. Und du hast gesagt, es gibt hier was zu essen. Wir haben eine eigene Küche. Das habe ich noch nie gehört. Wir haben eine eigene Küche und eine Küche. Wir haben früher selber aus Brettern gebaut. Und irgendwann haben wir das gesagt, dass das beim Aufbau viel zu lange Zeit braucht. Dann haben gesagt, wir müssen da wieder ein Arbeiten. Haben wir eine alten Container genommen. Den komplett umgebaut als Küche. Und da fungieren wir jetzt mit leckeren Speisen. Wechseln den Speisen. So dass die Künstler auf. Wenn so öfters hier sind, auch was Wechsellauf des Essen haben. Was heute auf dem Speiseplan steht, wir gehen mal nachhören. Sehr gerne. Schau mal mal. Die Küche mit betreut, das ist der Patrick Heil. Ich bin der Dominik. Hi. Dominik. Riss dir jetzt Teil von Kölch und Jod. Herzlichen Glückwunsch. Vielen lieben Dank. Da freue ich mich darauf. Wir gucken mal auf euren Speiseplan. Was gibt es denn heute? Heute haben wir Spießbraten als Speischen mit Kartoffegatter. Und sonst die Allteimklässig. Kartoffelsalat, Nuttersalat, Metwurst, Klickerdelle und Siedewurst. Und das alles habt ihr schon gestern vorgestern vorbereitet. Oder seid ihr hier permanent durch am Kochen? Der Spießbran ist vorbereitet worden. Das Kartoffegatter haben wir heute morgens frisch gemacht. Die Kartoffelsalat, der werden vor jeder Sitzung in den Arm vorher von unserer Green Mamm. Das sind wir vorbereitet zu Hause und dann bringt die dann Tagesfisch immer mit. Jetzt haben wir davon gesprochen, was es gibt. Lasst uns mal kurz reingehen. Denn das ist wirklich eine echte Küche. Also ich sehe hier eine Mikrowelle. Ich sehe einen Air Fryer. Ich sehe zwei Backofen bei einer Karnevalssitzung. Was ist denn hier los? Ja. Das ist gewachslöber die Jahre. Wir haben angefangen mit dem Bretterverschlag. Da drin hatten wir, ich glaube, zwei Metallkochplatten. Und dann ging das über die Jahre, wo das immer größer ist. Man stellt sich ja selber immer höhere Ziele oder steckt die sich. Irgendwann ist das dann dazu gekommen, dass wir zwei angesagt haben. Der Küchecontainer, den wir schon haben, wo auch nur so eine mehr als unlaufwürdig geltene Küche drin stand, wird dann ausgebaut zu der Küche, die wir jetzt gerade haben. Erzähl mal ein bisschen was zu dir, bist du selber koch oder bist du einfach nur der, der gerne ist hier in der KG. Ich bin definitiv type der gerne ist, aber ich habe vor Jahren durch meine Tetschreine im Roten Kreuz in Feldkochen lärgern besucht. Also bin ein gelernte Koch in Anführungsflächen. Nun ich so auswiege, wie das normaler kochlären würde. Bin aber auch nur Vertretung dieses Jahr. Aufgrund der Tatsache, dass ich für unseren Prinzen eingesprungen ist, der die Küchenleitung normalerweise hat, die liebes Sandra. Und wir können das alles nur stellen, weil wir ein Team sind. Anja, die Roswieter, wir sind so viele Mädels, die so gerne sind und so warten und ihr das alles mit Herz wird machen. Es gibt ja so viele Punkte, die eine Kahnwahl sitzt, um die eine Party besonders machen. Das ist natürlich die kölche Musik, also die Bands, die Tanksgruppen, die Redner. Aber es ist auch die Kahnwärte.
dass hier in Lindler was es in diesem großen Festzelt ausmacht. Diese Küche, die einfach so ein bisschen das E-Tüpfelchen oder die Kirche auf der Sahne ist vielleicht. Ich glaube schon, dass das, was hier von den Mädels jedes Jahr geleistet wird, bei den Künstlern auch so stark ankommt und so was, bei den Gruppen, dass sie sagen, da Lindler war, da habe ich meine fünf Minuten in unserem Künstlerbereich, hab da was zu essen, was zu trinken, Treffe, bekannte Gesichter, Trink, Wikersalarm, selbstgemachte Schnäppchen, was die raus wieder hier und da mal mitbringen. Und ich glaube schon, dass das viel ausmacht. Und es macht offensichtlich auch Spaß, ihr macht es einfach auch gerne. Ich gehe davon aus, ihr kriegt hier keinen Hund oder eine, ihr macht es ehrenamtlich. Das ist alles ehrenamt, ja. Alles, was wir hier dreim, die ganzen drei Wochen ist alles ehrenamt. Alles mit Herzblumen. Du strahlst die ganze Zeit, das macht einfach Spaß. Ja, für mich ist das, ich bin da reingewachsen. Mein Vater war früher vorstand, ja, zehnte lang. Ich bin jetzt, ich weiß nicht, ich glaub schon 15 Jahre vorstand mit. Das ist Herzblut, das ist einfach fein's, Mensch ist fein's, Mensch. Da kann man nicht anders beschreiben. Ich mag Zahlen, habt ihr eine Ahnung, was ihr hier an dem ganzen Tag raushaut. Ich schätze. Also im Hintergrund reden die Mädels, ich frag einfach, bei den Mädels nach, erzähl mal. 72 Kilokartoffelgratter, 20 Kilospiesbraten, 16 Kilofleischkäse, 10 Kil. Nein, 18 Kilonudelsalat, 18 Kilokartoffelsalat und Würstchen und Riccadellen, weil ich wirklich nicht schon. Das ist für den Normalo gar nicht greifbar, das sind Massen. Das sind wirklich Massen. Das sind Massen. Wir sind ja gewohnt, wir machen seit Jahren. Und da ja kein Problem. Wie viel Spaß macht das, wie besonders ist das auch für euch? Wenn du das seit über 20 Jahren machst, dann ist die Frage, glaube ich, gar nicht mehr da, ne, sonst würde man's nicht tun. Wenn du bist danach auch wirklich kaputt und sagst dann ohne Woche, könnte ich jetzt Pause gebrauchen, aber danach könnten wir schon wieder weiter machen. Egal, Ling, es gibt ja nicht nur eine Veranstaltung, eine Sitzung, und ihr habt ja ein Paar, ne? Ja, wir haben insgesamt sechs Sitzungen, wir haben vier Darmsitzungen, eine Herrensitzung und eine Gemischensitzung, seit letztem Jahr. Heißt, das Ganze macht ihr vier bis sechs Mal. Wir machen das Katerin hier sechs Mal, weil es sechs Mal heißt, Künstler und selber zu beköstigen und glücklich zu machen. Also, es ist ein wahnsinniger Aufwand, aber du hast gesagt, es macht einfach Spaß und die Frage danach, warum und wäshalb man das so gerne macht, die stellt sich gar nicht mehr. Die stellt sich gar nicht mehr, das ist so. Du hast wirklich glaubt. Natürlich. Aber man muss auch Bock haben auf diesen ganzen Jäcken waren, sind so es ja nicht. Richtig, richtig. Und damit aufgewachsen hier in den Glast ist halt so. Wir waren ja, du bist von klein auf dabei. Ich bin von klein auf dabei. Du bist auch immer da gewesen. Alles gut. Wie besonders ist diese Zelt-Fest-Zelt-Sitzung, muss man ja sagen. Wie besonders ist das hier bei euch im Bergischen? Ihr seid ja ein bisschen weg vom Schuss, das habe ich eben mit dem Präsidenten, mit Philipp auch schon besprochen. Ich glaube schon, dass wir für die Region hier schon so in allein, Stellung zu merken, was klar gibt es Engelsköche noch, die haben auch ihre Zelt-Sitzung und so was alles. Ich möchte mich dann nicht mit auf eine Stufe stellen, ich glaube es ist ein bisschen größer bei uns, aber da hat jeder sein eigenes, würde ich sagen. Ich danke euch, Mädels und Jungs. Viel Spaß noch hier in der Küche. Ihr seid der Wahnsinn. Danke sehr. Wir gehen mal ganz kurz in einen etwas anderen Bauwagen. Ich habe keine Ahnung, was das hier ist, lieber Philipp. Das hier ist euer eigenes Elektrizitätszentrum, ich weiß es nicht. So kann man sagen, geholen gleich mal den Dietmar dazu, der kann hier noch mehr dazu sagen, dass es unserem Elektromaist, aber hier können wir gucken, ob die Netzspannung da ist, ob der Generator läuft, das heißt, wenn irgendwie das Netz ausfallen soll, können wir umschalten und wir machen alles über Generator weiter, dann wird dem Ort das Licht aus sein, aber wir können weitermachen, so dass wir nadlos mit der Sitzung vorführen können. Also das ist für mich der nächste Wahnsinn in diesem Zelt hier. Wir versuchen uns jedes Jahr zu verbessern und versuchen alles perfekt zu machen, aber perfekt ist es nie, aber arbeiten dran. Ja gut, Power und Energie braucht man, sonst würde das Ganze, was da drin abgespielt wird, nicht funktionieren. Richtig, wir hatten das vor zwei, drei Jahren mal, da war tatsächlich Stromausfall, im Ort war alles tot, aber man hörte uns, weil hier oben lief alles weiter. So und ein bisschen muss man ja auch seine Ohren schonen, wenn es so unfassbar laut ist, also gehen wir mal raus. Hier wird mal ausgetreten, hier kann man sich eine Pomis holen, hier wird sich eine Zigarette angemacht, hier hören wir uns doch einfach mal um, was so toll und besonders ist an dieser Sitzung hier in Lindler von der großen Karnevalsgesellschaft Rotweiß, erzähl. Ja man hat immer viel Spaß, das ist die Hauptsache. Ja wir sitzen mal alle zusammen jedes Jahr, verkleiden uns und dann feiern wir Karnevals. Was heißt jedes Jahr seit wann seid ihr hier? Seit 20 Jahren, ja und wir haben jetzt mittlerweile schon die Kinder dabei, also es ist tradition. Was macht es so besonders, wenn man seit 20 Jahren in diesem unfassbar großen Zelt sitzt, feiert und einfach einen schönen Tag hat? Ja, es ist einfach die Stimmung, die Stimmung ist jedes Jahr mega, macht einfach Spaß. Der Stress vorher, die Kostüme auszusuchen, man will ja alles einheitlich haben, ist einfach großartig. Man sagt ja immer ja die richtigen Sitzungen, die richtigen Partys, die erlebt man nur in Köln oder nahe Köln. Jetzt sind wir ein bisschen außerhalb, aber die können hier mitstinken, oder? Auf jeden Fall, also sag mal alle wichtigen, wer sind ja auf jeden Fall immer hier, also alle, die man hören will und das noch der Filmfall, Spaß. Wenn man zwei Jahrzehnte hier ist und das mit erlebt, irgendwas muss ja gut sein. Von daher alles richtig gemacht, warum kommt man immer? Weil die Stimmung super ist, weil man mit dem Parkenkind feiert, mit den Kindern, der Freundinnen feiern kann, weil man einfach gute dauernd haben möchte. Und in Köln die Sitzungen, ja, die sind auch schön, aber hier ist es am schönsten. Also wir gehen jedes Jahr in Linder auf dem Zug auch mit als Mädelsgruppe und es macht einfach unfassbar viel Spaß mit den Damen und Mädels, also Ovarat, Lindler, Engelsküchen hier einfach zu feiern. Und das ist jedes Jahr wieder einfach eine Pflicht in unserem Kalender. Wir gehen seit vier Jahren im Zug mit und da hatten wir die erste Mal die Möglichkeit, weil das ist ja auch immer sehr ausverkauft und immer sehr schwierig, hier an Karten zu kommen und deswegen muss man da früh sein. Und jedes Jahr schon für das nächste Jahr auch wieder Karten bestellen. Und das machen wir auch immer seitdem fleißig. Wir stehen jetzt draußen, wenn man drin ist, es ist wirklich krass, es ist eine gute Stimmung, alle sitzen zusammen und feiern zusammen. Was ist das für eine Atmosphäre da drin? Ich habe eben schon mal gesagt, Hexenkessel. Wie gar gute Atmosphäre, also man hat Spaß selbst, wenn man hierhin geht und vielleicht vorher nicht so um Karnowaltstimmung war oder so. Und man muss sich quasi den ganzen Tag wegblocken, das fängt Mittags an. Also ich habe einen halben Tag Urlaub, aber ich habe bis 13 Uhr noch an meinem händige Arbeit. Was? Ich habe nur 30 angefangen mit dem Alkohol natürlich nicht vorher. Umoffice im Karnowaltsel? Avery mode, work, nennt sich das. Also es ist einfach eine ganz besondere Veranstaltung, ich höre das schon. Lohnt sich hier hinzukommen. Ja. Ich wünsche euch noch ganz viel Spaß. Dankeschön. Ja, dass so weit ein Stimmungsbild von draußen, wo man sich noch eine Pommes ist, wo man mal kurz auf Toilette geht, dann gehen wir wieder rein in den Jäcken waren. Und schön, dass heute die Köse und die Käristen auch wunderbar sind. Die Räume! Ich kümfe noch viel. La la la la la. La la la la la. La la la la la. Köse, Kusno, be. So, ich schnapp mir doch mal den Präsidenten noch mal. Lieber Philipp. Also, wir haben durchgesprochen, wie ihr das hier alles organisiert. Wir waren in der Küche. Es wurde jetzt noch nachgeliefert, dass noch 400 Schlitzel gebraten wurden. Das haben die Mädels vergessen, mir zu sagen. Also Transparenz ist ja hier wichtig. So, ich hab draußen gestanden und ich hab mal mit Mädels gesprochen. Warum diese Party hier im Zell zu besonders ist. Aber worüber wir zwei noch nicht gesprochen haben, über die Wall of Fame. Was ist die Wall of Fame? Die Wall of Fame ist eine Wand an Container. Da haben alle Künstler, die seit der Zeit, wie ihr im Zell sind, haben darauf quasi ein Logo abgebildet und alle Künstler haben unterschrieben. Wir sehen hier Brings, wir sehen die Domstürmer, wir sehen die Räuber, die Räuber, die Räuber übrigens gerade hinten auf der Bühne. Wahnsinn, was die da gerade abziehen. Und was bei Stimmung ist überall Gänsehauen wieder. Es ist Wahnsinn. Und so Wall of Fame noch mal ganz kurz weiß, wer seit heute mit drauf ist. Wir gehen mal schauen. Ich bin schon ganz aufgeregt, denn der Philipp hat gesagt, es gibt eine Überraschung. Schau dir das an. Genau, und hier ist auch Dein Logo, bzw. Euer Logo von Kölsch und Jod, der Reinhland-Postcast. Jetzt gehört ihr zu Wall of Fame, hier in Linden. Philipp, lieben, lieben, dank. Sehr sehr gerne. Und dazu muss man noch sagen, hier verehigt sich einfach jeder. Jeder darf hier mal unterschreiben, hinter oder unter seinem Logo. Genau richtig. Also alle Tanzgruppen, alle Redner, alle Musikgruppen, die jeweils hier waren. Oder auch, wenn irgendwelche Tauscherei in der Gruppe selber, dann holen wir uns den Unterschritt nach dem Nachgang noch. Also alle sind wirklich hier drauf. *Musik* Die Reuwerkom von der Bühne, was ist denn das hier in Lindenlai? Das ist der erste Mal. Also, ich gucke mir das an. Ich bin komplett geflächt. Ja. Du kennst das? Das ist ja noch ruhig. Also die sind schon der Lernpägel hier, der ist einer der stärksten. Aber die Mädels geben mir Vollgas. Das war jetzt ja der Opel, normalerweise. Die heizen sich jetzt richtig auf und dann krachze richtig im Zelt. Einzelbüßtenzelt. Eine der besten Darmsitzungen. Du hast eine Polonese mit den Mädels zu mich zählt gemacht. Und du hast da ordentlich eingeheizt. Es macht Spaß hier. Ja, es macht total Spaß. Es ist echt auch sogar wünnlich. Das ist ja auch so wie Hölfe und Redweiß. Das sind so die zwei Zelt, die ist richtig krachen lassen. Normalerweise sagt man ja immer, ja, Satori, Gürze nicht. Das ist so das Playstubi für den kölchen Künstler. Aber so ein Zelt hier, 18, 19, 100 Mädels. Wow. Ja, ja. Hat auf jeden Fall was für sich. Sie sind ja gar nicht so oft dran. Wir würden gerne häufiger hier spielen. Es ist wirklich großartig. Also extrem empfehlend zu werden. Für alle Damen. Sondern auch hin, wann wir bald gucken. Und ich bin wieder bei Philipp beim Präsidenten hier in Lindenlai. Das ist jetzt so, dass das von Stunde zu Stunde eigentlich mehr wird. Und immer lauter. Das auf jeden Fall, gerade sind die Höhner auf der Bühne.
Video merkt es wird lauter, also gleich brauchst du dein Gehörschot bestimmt. Ich habe eben mit einigen Mädels hier gesprochen, die hier schön feiern, die schunkeln, die singen, die sagen, wir sind seit vielen Jahren schon da und man muss sich auch früh um Tickets kümmern. Das heißt, heute mit dieser Sitzung muss ich mich auch schon für nächstes Jahr wieder kümmern oder? Genau, richtig. Du kannst auch von unseren derzeit eine Vorbestellung unterladen, die fühlt zu aus und ab ein lassen wir dir entgegen. Was, das ist halt das Wichens für uns, wir haben Planungssicherheit und gerade bei so einem riesen Zell und so einen großen Programm, wo auch sehr viel Geld hintersteckt, können wir halt in Ruhe planen. Das heißt, wir sind jetzt außer Kauf in nächstes Jahr. Wir müssen das nochmal in Sachen Verpflegung klären. Also klar, man kann sich hier kölsch, fannter, wasser alles kaufen, aber man kann sich hier auch komplett selbst verpflegen. Richtig, wir uns auf den Darmsitzungen, das haben wir damals aus der Kölner Sportal übernommen. Da war das damals auch, jetzt ist es ja die lachende Kölnerinner. Und da haben wir gesagt, die Darm dürfen sich alles selber mitbringen. Auf der Herrensitzung ist die Kacht der was günstiger und die müssen quasi wirklich als Bier kaufen. Aber nimmst du deinen Fass Bier mit und dann arm und geh seiern. Ich habe eben bei den Mädels auf den Tisch in so komische, ich sag jetzt mal, grüne Fesschen gesehen. Weißt du was, das ist irgendwie bergischer Spritz, ich hab's noch nie gehört. Ja, das ist von unserer Bauerei von Zumpfkölch. Und das können wir jetzt gleich mal probieren, wir haben hier vorne noch ein Fass. Ich mache es sehr gerne und ich bin auf einer Annäckdote gespannt. Ich glaube, das war im Vorletten oder im letzten Jahr. Da sind die Jungs von Eldo Radu hier angedüßt, aber auch nicht so richtig oder anders. Und es war nur die Hälfte der Benta. Was ist dann hier im Zelt passiert und auf der Bühne? Ja, sehr schöne Geschichte. Das sind halt die Geschichte des Lebens schreibt. Die Technik war da mit zwei von der Band mit dem Frontmann und einem Gitaristen. Und die haben gesagt, scheiße, der Rest der Band ist noch nicht da. Was machen wir jetzt? Und wir haben ihn überlegt, was machen wir? Entweder Loch im Programm. Und er sagt, der Manuel als Frontmann nähe wir hier hoch. Und nimm uns euren von der Sitzungskäppelle euren Schlagzeuge und dann machen wir jetzt zu dritt. Und haben wir angefangen zu spielen, das Zelt ist komplett ausgerastet und irgendwann. Die Karte Rest der Band auf die Bühne gesprintet und das Zelt ist es explodiert. Das sind zu Geschichten, da wirkt man sich wahrscheinlich in 20 Jahren noch daran erinnern, oder? Das auf jeden Fall. Und frag mal, den Manuel war immer es genauso. *Musik* *Musik* So, ich mach tatsächlich jetzt auch nochmal ein Abstecher hier in der Küche. Und höre mal nach, ob bei den Mädels alles gut geht. Mädels im kleiner Zwischenstand hier in der Küche ist alles noch in Ordnung, was muss nachproduziert werden. Rataus schon nachgemacht worden. Jetzt schieben wir noch ein Fleischkäse rein, weil 10 kg Spieß warten sind schon durch. Sag mal, stell euch das vor irgendwie große Herausforderungen oder ist das wirklich Business hier? Hey, guck, ist schon im Ofen. Ich geh gucken. Hab mir sagen lassen, was ist im Ofen? Fleischkäse. Fleischkäse. Ja, Spießprattnis auf, wie ist man mal Fleischkäse? Und ich hab grad gehört, das ist Business, also das stellt euch jetzt nicht vor große Herausforderungen. Ihr reagiert einfach? Genau, wir sind ja Hausfrauen. Wir erprovisieren. Wir sind Hausfrauen, wir machen das seit Jahren, wir können das. Wann holt ihr die Weiße oder rote Farne raus? Also wann sagt ihr, so Leute, das war's, Feierabend, mir Hannigsmie, mir Wolle Nimi. Ich bin ja schon mitwucht. Also hier in eurer Küche passiert das quasi nie. Wenn wir haben bisher jeden Sat gekrüchtet. Wunderbar, ich glaube, dass der Präsident der Philipp auch mit zufrieden, oder? Denken Sie schon, den kennen wir ja von klein auf. Ich geh nochmal fragen. Philipp, wir müssen noch mal auf diese wahnsinnige Küche eingehen. Die Mädels fragten gerade ja, wahrscheinlich ist der, ist der Philipp der Präsident ganz mit uns zufrieden. Ich sage die machen einen Superjob und die legen hier permanent nach das ja unglaublich. Wir sind als V1, als Vorstand, sowas von enormen Stolz, auf die Küchenkruhe, aber auch auf alle aktiven Mitglieder. Was wir in den zwei Wochen geleistet wird, ist einfach unfassbar. Und wir lieben Sie. Die Räuber haben wir auf der Bühne gesehen, die Höhen da gerade sind. Auerbach da, wir haben schon zwei Redner bzw. Rednerin gehabt. Aber auf Tanzgruppen setzt ihr auch, ist wichtig, weil da das auch fast gelorben. Das ist fast gelorben, das ist Tradition, das gehört dazu. Das gehört zu jeder guten Sitzung dazu. Deswegen haben wir heute auch wieder zwei davon. Und wenn du mit der Tanzgruppen spriehst, es gibt immer so eine ganz kleine Schwierigkeit bei uns in den Dler. Wir haben die Bühne nicht wie die viele Vereine im Zelt hinten an der Wand, sondern wir haben die Quere. Und das ist für Tanzgruppen, die nach oben gucken, eine enorme Belastung, weil sie nicht mit ihren ganzen Figuren machen können. Das heißt, in Linder muss alles umgestellt werden. Hier wird alles geboten, ich merke das schon. Wir geben uns immer beste Mühe und ich hoffe, du bist zufrieden und bist nüggelig. Stand jetzt? Ja. Sehr schön, so soll es sein. So, jetzt gerade geht eine Tanzgruppe auf die Bühne. Genau, richtig. Und zwar aus dem Nachbar auch noch so verrat. Aus Scheinbrück und da gucken wir mal bei Tanzgruppen, dass ihr auch aus der Region kommt. Damit wir alles Göln und die Region vermischen können. Danach kommen die Parvaya und du hast hier für mich was ausgedacht? Ja, du sollst ja nicht nur zum Feier hier hinkommen und zum Gucken bei den Frauen. Nein, du wirst gleich die Parvaya ansagen und anmoderieren. Ich bin sehr gespannt. Ich freue mich drauf, vielen Dank. Ich bin ein bisschen aufgeregt, aber das kriegen wir hin. Sehr gerne, ich freue mich auch drauf. Und an dieser Stelle des Podcastes mache ich nochmal einen kleinen Cut, weil es mir wichtig ist, noch mal ein großes Lob auszusprechen. Ein Lob an alle Tänzerinnen und Tänzer, ein Lob an alle Unterstützer von Tanzgruppen, den Trainerinnen und Trainer. Was ihr leistet vom 1.1. bis zum 31.12. ist wirklich der Wahnsinn vor allem in Sachen Leistung, ganz im Speziellen. Ja, gelten diese Worte dem Tanzkorn Steinebrücker Schiffer Mädchen von 1964. Die waren vor den Parvayern auf der Bühne. Und die haben das zelt wirklich zum Kochen gebracht. Ich selbst stand mit dem Präsidenten mit Philipp. Neben der Bühne und durfte mir das alles anschauen. Hebe, Sprung, Wurffiguren und Aktionen. Vom allerfeinsten Zugaben, ja, die Mädels und Jungs wurden gar nicht mehr von der Bühne gelassen. Höhe es da Respekt für diesen Einsatz, für euren Einsatz. Dat, War, Kölch und Jod, alles andere wird euch nicht gerecht. Das war mir nochmal wichtig zu sagen. Falls ich nicht die richtigen Worte gefunden habe oder vielleicht die unpassenden Worte an diesem Abend. Mit einigen von euch hab ich ja im Nachgang noch mal gesprochen. Liebe Grüße nach Oferrad. Die Parvayern haben danach Lef-Marie ihren Konfetti-Ren. Ja und weitere Hitz zum Besten gegeben. Und dann war meine Kölch und Jod tour nach Lindler schon fast vorbei. So, ich bin mittlerweile wieder von der Bühne runter. Und ich weiß es nicht. Also, ich erlebe meine erste Mädchen-Sitzung hier in Lindler. Ich bin auf der Waller-Fame. Ich durfte oben auf die Bühne und die Parvayern sagen. Lieber Philipp. Eigentlich ist damit alles erreicht, oder? Ich würde sagen, du bist voll im Game. Und du bist jetzt fehlt nur noch der Mitgliedsantrag, in den gleich oder da schreiben wirst und dann bist du voll im Game. Ich bedanke mich für diese Tour hier durch deine durch eure Sitzung. Es hat ganz, ganz viel Spaß gemacht. Ich glaube, es ist deutlich geworden. Das ist was Besonderes ist und das ihr da einfach ganz viel Herzblut reinsteckt. Sehr sehr gerne. In diesem Sinne auch noch mal einen lieben Liebenbruch. Und dann großen Dank an unsere aktiven Mitglieder, die das wirklich stemmen in den zwei Wochen. Denn ohne die werden wir einfach nix. Und deswegen ist da steckt da so viel Herzblut drin. Und ich hoffe, dass du einiges heute mitnehmen konntest. Diesen Spaß hat es und ich sehr wohlgepfühlt, dass du bei uns in Lindler. Philipp Kukka, Präsident der großen Karnevalsgesellschaft. Hotweiß Lindler. Vielen Dank, dass du Teil von Kölch und Jod bist. Sehr gerne, schön, dass ihr da wart. Alles Gute euch.
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast "Kölsch und Jord" besucht die große Karnevalsgesellschaft Rot-Weiß Lindlar im Bergischen Land.
Die Veranstaltung zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Lautstärke, Stimmung und Organisation aus, einschließlich eines riesigen Festzelts und eigener Infrastruktur wie einer Küche und Stromversorgung.
Der Erfolg basiert auf ehrenamtlichem Engagement, Herzblut und einer starken Gemeinschaft, die alles selbst organisiert – von der Künstlerbetreuung bis zum Aufbau.
Die Sitzung ist ein regionales Highlight, das Publikum seit Jahrzehnten anzieht und durch besondere Gastfreundschaft und Atmosphäre überzeugt.
Summary:
In dieser Folge des Podcasts "Kölsch und Jord" besucht Dominik Becker die Karnevalsgesellschaft Rot-Weiß Lindlar im Bergischen Land. Die Veranstaltung beeindruckt durch ein riesiges Festzelt mit ohrenbetäubender Lautstärke und einer einzigartigen Stimmung, die der Moderator als noch nie erlebt beschreibt. Der Erfolg wird durch ehrenamtliches Engagement ermöglicht: Das gesamte Team organisiert eigenständig den Aufbau, die Technik, eine voll ausgestattete Küche zur Verpflegung der Künstler und sogar eine unabhängige Stromversorgung.
Präsident Philipp Kokal betont, dass Herzblut und Gemeinschaftssinn im Mittelpunkt stehen, um Gästen und Künstlern ein besonderes Erlebnis zu bieten. Die Sitzung lockt seit über 20 Jahren regelmäßig Besucher an, die die außergewöhnliche Atmosphäre und Gastfreundschaft schätzen, obwohl der Ort etwas abgelegen ist. Die Reportage zeigt, wie Leidenschaft und Detailarbeit eine Karnevalsveranstaltung zu einem regionalen Highlight machen.
FAQs
Die Sitzung zeichnet sich durch eine einzigartige Atmosphäre in einem riesigen Festzelt mit hervorragendem Sound und einer begeisterten Menge aus. Ehrenamtliches Engagement und Herzblut sorgen für eine unvergessliche Stimmung.
Die gesamte Organisation erfolgt ehrenamtlich durch Mitglieder, die alles von Aufbau bis Bewirtung selbst übernehmen. Die Planung beginnt direkt nach Karneval für das nächste Jahr.
Es gibt eine eigene Küche mit wechselnden warmen und kalten Speisen wie Spießbraten, Kartoffelsalat und Würstchen. Künstler werden umfassend mit Getränken und Essen versorgt.
Die Sitzungen ziehen bis zu 1.900 Jecken an und werden sechsmal pro Session veranstaltet, darunter Damen-, Herren- und Gemischtsitzungen.
Ein eigenes Elektrizitätszentrum mit Generator sorgt für unterbrechungsfreien Betrieb, selbst bei Stromausfall. Die Beschallung ist kraftvoll, um die große Menge zu versorgen.
Die traditionelle Atmosphäre, die familiäre Stimmung und die zuverlässig gute Unterhaltung locken Besucher seit über 20 Jahren. Viele buchen Karten bereits im Voraus für das nächste Jahr.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.