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#131 Olympia-Athletin Kim Bui über die Schattenseite im Leistungssport - von Essstörung bis Leistungsdruck

63m 41s

#131 Olympia-Athletin Kim Bui über die Schattenseite im Leistungssport - von Essstörung bis Leistungsdruck

Kim Buie, ehemalige Spitzenturnerin mit drei Olympiateilnahmen und unzähligen nationalen und internationalen Erfolgen, spricht in diesem Interview über ihre Karriere, ihr Buch „45 Sekunden“ und die Herausforderungen im Turnsport. Sie beschreibt Turnen als eine der komplexesten und intensivsten Sportarten, bei der jede Übung nur einen einzigen Versuch hat und Perfektion auf den Punkt gefordert ist. Das Buch entstand aus einer tiefen persönlichen Reflexion, bei der sie sich unter anderem mit ihrer Essstörung auseinandersetzte – ein Thema, das sie zuvor nie öffentlich gemacht hatte. Kim betont, dass Ernährung und Körperbild im Turnen eine zentrale Rolle spielen: Früher dominierte ein Ideal extrem schlanker Körper, doch heute zeigt sich ein Wandel hin zu natürlicheren, weiblichen Formen. Der Druck, Gewicht zu reduzieren, trat bei ihr vor allem in der Pubertät auf, als natürliche Veränderungen mit dem Leistungsanspruch kollidierten. Trotz der intensiven Trainingsbelastung und des hohen Drucks sieht sie Turnen als die schönste Sportart der Welt, die Körperbeherrschung und Ästhetik auf höchstem Niveau vereint.

Transcription

10643 Words, 63397 Characters

German
[Musik] So, neue Woche, neue Folge. Heute haben wir wieder einen ehemaligen Spitzenat-Liedner im Start. Nämlich Kim Buie. Kim Buie ist ehemalige Leistungstonnerin. Mit drei Teilnahmen an den nümpischen Spielen in London, Rio und Tokyo. Dazu unzählige Teilnahmen bei der WM und EM und 13-fachet-deutsche Meisterin. Kim, schön, dass du heute da bist. Und ich würde sagen, bevor wir jetzt gleich mal stand, stelle ich noch mal bitte selber in zwei bis drei Sätzen vor. Aber wer du bist und was du aktuell machst. Hi, Björn Heitio. Fräumlich auch sehr, heute mit dabei zu sein. Das ist schon erwähnt. Ich bin in meiner ersten Karriere des Lebens ehemalige Tonnerin gewesen. War bei unzähligen Wettkämpfen mit dabei eben meine drei großen Highlights, olympische Spiele, zu unzähligen anderen Highlights in meiner Karriere. Und ich habe meine Karriere im August 22. Beendet und bin seither als selbständige Unternehmerinnen unterwegs, Halte Kino, Smart Coaching, Smartphone-Training. Ich habe auch eine Biografie, einen bestseller Titel oder ein bestseller Buch veröffentlicht. Und ja, freue mich ganz arg auf. Die Zeit heute mit euch. Da knüpft mich mal direkt an. Wie kamst du zum Buchteel? Also 45 Sekunden ist der Titel. Meine Leidenschaft fürs Tonnen, warum es nicht alles im Leben ist. Am Anfang war es tatsächlich eher ein Arbeitstitel. Gar nicht so ein Titel, der so festgeschrieben worden ist. Aber am Ende haben wir uns dafür entschieden, weil es einfach gepasst hat. Ein Buch zu schreiben war eigentlich so für mich, etwas, was ich nie auf meiner Bucketlist hatte. Sondern da kam der Autor auf mich zu und hat mich überzeugen müssen, tatsächlich am Ende ein Buch zu schreiben. Und ich bin sehr happy darüber, dass wir das gemeinsam gemacht haben. Wie war denn so für mich, die der Prozess mit dem generellen Buch schreiben? Weil du wirst dich wahrscheinlich noch mal ziemlich viel mit sehr vielen Dingen so aus der Vergangenheit mit einer K-Hierrause nander gesetzt haben? Wie war so der Prozess dann generell für dich? Der Prozess war unglaublich spannend. Es fiegen an von, wir setzen uns mal zusammen und tauschen uns aus, ob es überhaupt aufweibt. Also, das muss ja schon irgendwie passen, wenn wir mit einem anderen Menschen zusammenarbeitet, vor allem mit so einer Thematik, die doch sehr, sehr, sehr persönlich ist. Und wir waren uns dann relativ einig, dass ich dann doch was zu erzählen hab, obwohl ich es am Anfang nicht war. Das heißt, er musste mich davon überzeugen. Und dann haben wir so die Themenfelder abgeklappert und auch festgehalten. Und eine Woche, bevor wir uns zusammengesetzt haben, in einem Ferienhaus oder Ferienwohnung, um, also, wo ich dann irgendwie Antwort, er hat mir die ganzen Fragen gestellt. Ich habe die Antworten geliefert und zusammengesetzt haben. Hatte ich ein sehr bewegenes Gespräch mit einer Freundin, wo es eben um das Thema meiner Essstörung ging, was vorher nie ein Thema war. Das heißt, wir sind sehr, sehr tief in meine Vergangenheit eingetaut. Ich muss sagen, ich hatte das Glück, dass ich schon viel im Vorfeld mich selbst reflektiert habe oder auch einfach ja darüber Gedanken gemacht habe, was eigentlich das tun mit mir gemacht hat, was auch die Ärzierung mit mir gemacht hat. Deshalb es gab ganz, ganz viele Themen, die wir da ja uns annehmen konnten und auch durchnehmen konnten. Deshalb war das sehr spannend. Und hier und da, muss ich sagen, war das nochmal krass, das Schwarzer weiß zu haben, zu lesen. Weil es dann irgendwie festgehalten worden ist. Und tatsächlich an der einen oder anderen Stelle war das auch ein Abschluss einer gewissen Therapie, weil man ja doch eben sehr tief in die Materie einsteigt und das durchnimmt und das nochmal durchlebt auch. Es war noch mal sehr, sehr lebendig an der einen oder anderen Stelle. Und ich bin aber sehr, sehr dankbar dafür, dass das alles jetzt schwarz auf weiß steht. Ja, mega schön beschrieben, weil ich glaube deswegen darf zielt die Frage so ein bisschen haben. Weil, ich glaube gerade, wenn es um das Thema Buch geht, dann durchlebt sozusagen die Vergangenheit, dann nochmal so vielleicht sogar einen tagenden Tensive. Also es ist wirklich wahr, wenn man sich dann mit der Thematik einfach nochmal intensiver außen an der Setzt, deswegen finde ich es sehr, sehr schlimm, du es beschrieben hast. Vielleicht an der Stelle, bevor wir gleich oft das eigentliche Thema eingehen, du hast es gerade schon angesprochen mit dem Thema Erstörung. Ich würde tatsächlich gerne, dass du mal alle die Zuhörerinnen, die Sportaktoren näherbringst. Wir hatten ja schon uns, die Go-Hympe, Athleten und Athletinnen bei uns im Gast und uns jeden Sport haben. Tuen tatsächlich noch nicht. Deswegen vielleicht könntest du mal so ein bisschen die Sportaktoren ein bisschen erläutern. Toll, dass ich die erste Tonnerin bei euch sein darf und die Sportaktoren den Zuhörerinnen der Näher bringen darf. Also, Tuen ist für mich eine ganz, ganz tolle Sportart. Ich sage es immer die schönste Sportart der Welt, aber es ist dafür ja jeder für sich selbst entscheidende für mich ist, weil es eine sehr facettenreiche Sportart ist. Für mich auch tatsächlich die Grundsportart für alle anderen Sportarten, weil man sehr viel über den Körperlern, über Bewegung, Raumzeit gefühlt. Und das ist das, was halt eben tun, so interessant macht. Es ist dynamisch, es ist kraftvoll, es ist esthetisch und es ist sehr, sehr komplex. Und es braucht ganz viel Training. Es ist eben sehr zeitintensiv, sehr trainungsintensiv, um etwas lernen zu können. Also, ich will andere Sportarten nicht irgendwie niedermachen, aber wenn man z.B. 100 Meterläufer nimmt, da stellt sich auf die Bahn läuft 100 Meter und das könnte sehr, sehr viele Menschen von uns machen, vielleicht nicht unbedingt in dieser Zeit, aber jeder könnte das ausführen. Und Tuenen ist einfach insofern, komplex, weil es einfach nicht immer natürlich ist und was man dort macht. Und das braucht sehr viel Körperbeherrschung um das auch auszuführen, aber das ist, was es besonders macht. Und es kann nicht jeder. Und wenn man es kann, und ich meine, ich war so glücklich, dass ich das auf einen sehr, sehr hohen Level, auf einem höchsten Level ausüben durfte, diese Sportarten. Und das machen könnte, wo ich sage, wow, krass, heute staute ich. Da täte ich darüber, wozu der Körper in der Lage ist. Also, ich bin raus, ich mache nicht mehr den Sport, ich mache keine Doppelsalthus mehr, weil ich würde es macht gerne machen, aber der Körper muss in einer bestimmten Verfassung sein, um das auch ausüben zu können. Sonst würde ich mich verletzen, würde ich, würde dann irgendwas mit mir passieren. Von dem her ist Tuenen ganz aktuell. Das ist auch an der einen oder anderen Stelle, lässt es so aussehen, als gäbe es keine Schwerkraft. Das ist auch was, was mich sehr fasziniert beim Torenen. Wenn man da, ja, manche wir auch anläuft, sprich abspringt, Salthus macht, wieder auf die Füße landet, bei den Männern an den Ringen hängt, also gar keine Schwerkraft. Aber ja, es ist sehr, sehr faszinierend reich und absolut schön die Sport ab. Ich habe aller größten Respekt von der Sportart Tour nicht, ich musste so ein bisschen schwanz, weil ich habe damals in der Spohob, war ich relativ oft in der Turenhutter. Und du auch Björn? Ja. Es hat total Bock. Also, ich konnte nicht viel, ich habe mir größte Mühe immer gegeben, in vielen verschiedenen Sachen, aber das war tatsächlich super spannend. Dass man den Körper wirklich mal anders heraus fordern kann. Weil, irgendwie finde ich total passend, wie du es gesagt hast. Auch wenn vielleicht Sprinden schon ein Skill ist, den vielleicht irgendwie jeder so ein bisschen kann, weil jeder kann irgendwie 100 Meter zumindest schnell gehen. Aber die Tourner ist schnell in der Mentor, selbst wenn es nur ein Handstand ist, was ja wahrscheinlich für viele Tourner eher leicht ist. Hard Complex, wenn man mal Kopf übere ist. Aber diesen Skill mal so zu probieren, fand ich total spannend, damals mich selber so zu tun. Ich weiß nicht, wie es dir gegen Björn damals, ob du Tournerischer Frauen gehabt hast. Aber ich hatte sogar den Pion Kurs beliegt, damals in der Spoho. Ich fand es cool. Ich kann nur bestätigen, aber es ist einmal neu, und lehthescher Sicht ist, ich hoffe, jedenfalls super anspruchsvoll, weil der gleichgewichtssorgan hat Brutal gefordert wird, Augen, also der Augen gleichgewichtsskomplex. Ich habe super gerne geturnt, reck und barren, habe ich richtig cool. Boten war nicht so meins. Also diese Sachen, Herr Ring, sind wie nie so richtig. Das war einfach nicht so schwerpunkt. Das war dann zu krass auch. Ich weiß nicht, wie lange braucht so ein männlicher Tourner, besonders kreuzhand kann? Ist schon lange glaube ich. Keine Ahnung. Es ist eine gute Frage hier überlegt, wann ich das erste Mal bei den jungen bei uns in der Halle so was wie ein Kreuzhand gesehen habe. Vielleicht mit 13, 14, 12, 13, keine Ahnung, aber es braucht schon sehr lange. Vor allem ist es selbst, was für mich klingelt. Ich meine, ich bin Tournerin gewesen. Es ist ja so, dass man sicherlich das eine oder andere mal ausprobiert bei den Männern auch. Und da muss ich einfach feststellen, Ringe ist ein Gerät, was so unglaublich schwer ist. Das ist ein Sieg, was ich machen kann. Ist einfach so zu halten, also so eine Stützvorhalte. Nee, das ist es einfach eine halte Position. Geschweige, denn in Handstand auf den Ringen, ohne die Beine oben an den Seilen festzuhalten. Das ist so unglaublich schwierig. Und dann denke ich immer so, also wenn ich selber das als die von der Sportabkommete schon so unglaublich schwer findet, wie soll das denn einer verstehen, der überhaupt nichts damit zu tun hat. Ja, das finde ich beim Tourn tatsächlich auch krass und nicht mal das immer positiv. Wie freaky dann die einzelnen Disziplinen? Also dann die absoluten Spezialisten halt auch noch mal sind. Also das ist super, super beeindruckend. Und letztendlich, wenn wir jetzt schon über Ringe sind. haben wir ja auch wieder den Übertrag. Ich sage jetzt mal, ne, fangt schon ein Fitness, also so was wie Ring-Masselab, so gibt es da ja oder Ring-Dips jetzt, ne? Aber das ist halt mit Turen nicht vergleichbar, vor allem nicht mit der Grazie. Du hast das können auch schon angesprochen. Und das gibt es ja auch in kaumereinander Sportabbos, wo eine High-Performance-Bewegung vielleicht Turmspring mehr am nächsten noch einen fallen. Ich glaube, das könnte sich auch gegenseitig befördern. Ich glaube, die Turmspringer tun mir auch sehr, sehr viel tatsächlich in gewisser Weise. Wir würden dann aber bei den Turen dann auch wieder abstinken, weil die nur einmal ins Wasser springen müssen. Und diese Mischung aus High-Performance und es muss gut aussehen und wird halt auch noch bewertet. Also das ist schon crazy. Wohingegen zum Beispiel Eiskunsläufer im Oberkörper, nicht ganz so stark vielleicht der Kerl, der die Frau auch hebt. Aber so in dieser Rheinform ist es schon schon wirklich faszinierend. Ich habe mit einem Mutton im Kind Turen früher gemacht. Na, echt. Das ist ja der klassiger. Damit fangen ja die meisten an. Das sind so der Einsteigen, die Sportar. Der dankbar dafür bis heute, dann sind wir. Ich glaube, wenn es mir einst gelernt hat, dass ich mehr bei meinen Körper weiß. Also wie funktioniert wirklich der Körper? Und das finde ich am Torn natürlich echt spannend, dass man sich mal anderen komplexeren Bewegungsprofil mal stellt. Und das ist von mir echt. Weil vor allem eben auch alles ansprucht wird. Also, wenn ich nur das nur das eine machen kann, sondern das andere nicht, sondern es gehört immer der ganze Körper dazu, um eben tun zu können. Total. Jetzt habe ich doch noch mal eine Trainingsfrage vorher bevor wir staan. Ich glaube, das ist eine spannende Trainingsfrage. Und es ist, was du also müssen zum Buch tekeln, nämlich 45 Sekunden auch für eine Wettkampfübung, Landführen, Strichen. Und dafür hast ja tagtäglich ziemlich hart und lange trainieren. Wie ist das Gefühl, wenn du Stunden lang am Tag trainierst für dann eine Wettkampfübung, die an sich ja nur relativ kurz ist? Wie war es vom Mainz-Zertel ab? Es ist ja nicht so, wie nahe und sporter, wo in Marathon wo man weiß, okay, ich spitz' an dem Wochenende für zwei Stunden und der Wettkampf geht zwei Stunden, sondern dein Wettkampf ging ja Sekunden. Wie war es? Also der gesamte Wettkampf an für sich dauert dann schon noch länger, aber die Übung an für sich. Das ist schon extrem, weil man auch wirklich nur den einen einzigen Versuch hat. Also man hebt die Hand, man geht ans Gerät, man performt seine Übung und dann war es das und du kannst das nicht wieder gut machen. Also beim Fußball gibt's irgendwann der Nachschnittseid, du bist in der Mannschaft unterwegs oder beim in der Leiterlete gibt's für Würfel, oder Sprünge, drei Würfel, drei Sprünge, plus noch mehr weitere Versuche. Also du hast nicht nur einen einzigen Versuch und deshalb geht's beim Ton noch immer um dieses Thema der Perfektion, man muss es das, was man macht auf den Punkt perfekt hinbekommen und das ist die Krucks dabei und das ist schon, das ist ja vielleicht auf der Reister dran, um dieses Wort abzumachen und natürlich, wir verbringen, glaube ich, verhältnismäßig waren sehr viel Zeit in der Halle und ich glaube wir sind einer der Zeit und Trainings intensivsten Sportarten, die es in dem ganzen Olympischen, vielleicht auch nicht der Olympischen Bereich gibt. Aber das ist eben das, was es halt ausmacht. Der Nervenkitzel dann so ein bisschen auch, oder? Also dann muss man ja wirklich rund Punkt einfach am Start sein und es gibt ja dann nur diesen einen Versuch. Es finde ich so ein bisschen die Anordnungen, du gehst zum Gewichtthemen, weil das geht ja auch nur mehr, sie können aber du hast theoretisch auch drei Versuche, oder? Also die Bewegung ist halt noch krasser, weil es dieser eine einzelne Bewegung ist, aber letztendlich sind es dann am Ende sechs Versuche, wobei der Olympisches Krass, weil du musst in jeder der beiden Disziplinar mindestens einen gültigen Versuch haben, also der Druck ist enorm, sonst kommt es doch noch nicht meine Gesamtwertung, dass es bei WMEM anders da kannst du auch teil, Siegel im Reißen oder Stoßen miten, aber ich finde den Vergleich sehr gut, tatsächlich mit Sportanselbstwochen und Reifersuche gibt, im Tour, auch wenn es ein bisschen länger dauert, gibt es wirklich nur ein, also war mir jetzt auch noch nicht so bewusst, tatsächlich dass das eigentlich schon wirklich heftig ist. Ja, spannend. Ich glaube da kommt dann auch so ein bisschen der Leidungstruck hier auch aus und das ist so ein bisschen vielleicht mal nochmal auf das Thema der heutigen Folge zu sprechen. Weil das ist ja was, was sich so wie man es auch bei dir eben ganz auch ein Druckhohe dazu bezug auf die Äststörung oder das generelle Thema Ernährung im Leistungssport. Wie sehr ist das Thema im Dune dann drin, im Bezug auf so das Thema Ernährung, das Thema Äststörung, wie sehr hast du selber vielleicht damit in Buryung gehabt? Also das Thema Ernährung ist ja im Leistungssport immer präsent. Also es geht ja immer darum, dass der Körper eine Leistung erbringt und im Tournen ist es halt deshalb vielleicht manchmal noch ein bisschen krasser, weil man wirklich mit seinem eigenen Körper den bewegen muss. Also man muss abspringen, man muss ihn hochheben, man muss ihn hiefen, man muss ihn auch wieder abfangen und dazu wird man auch noch bewertet von außen. Das heißt, dahingehend ist es einfach schon mal wichtig, dass der Körper so, sage ich jetzt mal, geformt ist, um diese Sportade überhaupt ausüben zu können. Und wir sprechen immer eben von einer Leistungserbringung des Körpers und dazu muss wie immer geht es ja darum, was man natürlich zusechnimmt. Ohne Zufuhr von außen, ohne Leistungs- oder Energiezufuhr von außen, gibt es auch keine Leistung des Körpers, das ist ein biologisch klar. Und dadurch, dass es eben im Ton so extrem ist, weil man halt wirklich mit dem Körper alles macht und alles ausführt und es halt natürlich auch in der Vergangenheit bestimmte Körperideale gibt, woran man sich, ich weiß nicht, ob sagen wir sagen, gemessen hat, aber wo man vergleichen worden ist. Deshalb ist es glaube ich ein Wahnsinnig großes, großes Thema. Das heißt, im Ton. Das heißt, die Optik an sich spielt dann auch eine größere Rollermuturm. Also, also, es gibt ja auch zählte Stand- und Sport-Up-Zubaldi-Bilding, wo man ja weiß, okay, es geht auf jeden Fall nur um die Optik und es gibt so andere Sportnaden, wo das Thema Ernährung vielleicht eher so einen anderen Reiz hat, also mit so einem Zuck auf so Treibstoff, dass wir wirklich performen können, dass wir gut regenerieren. Und im Ton ist es dann ja so eine Mischung aus. Ich möchte ja trotzdem irgendwie tagtäglich, die Stunden lang trainieren, aber trotzdem muss der gerade sehr schmal, weil es geht ja auch ihm um die Optik, weil du es gerade so manches mit Zuck auf so Körperförmungen, so das Idealbild, vielleicht, wenn man sich es vorstellen. Aber es ist beim Ton auch wichtig, dass die Optik so an dem Ton sein muss. Also, theoretisch wird die Optik nicht bewertet. Also, es wird bewertet, was man auf die Matte bringen, was man ans Gerät bringt. Der Körper wird in dem Fall nicht bewertet. Aber in gewisser Weise dann doch wiederum, weil man natürlich irgendwo ein Ideal oder ein bestimmtes Bild, ein Körperbild im Kopf vielleicht hat. Also, es wäre jetzt halt irgendwie seltsam, wenn jemand mit einem Körper eine Sumo ringers, auf die Bodenfläche kommt und eine Bodenübung macht. Also, das ist ja etwas, was jetzt, was eher unüblich ist. Und wie gesagt, klar ist es halt natürlich, wenn jemand ein bisschen leichter ist. Es geht auch oftmals um diese Leichtigkeit, die ja im Ton transportiert wird. Man zeigt, okay, dass das Sol und Muss leicht aussehen. Was vielleicht dann nicht der Fall ist, wenn man ätliche Kilos mehr drauf hat. Deshalb aber es wird sofern nicht bewertet. Aber es macht schon was mit einem. Wie hoch ist denn der Körperkult in der Tonachsehne überhaupt? Also unterhalb an der. Ich glaube schon, also ich glaube jetzt in den letzten Jahren hat sich das Körper und die Wahrnehmung des Körperbildes auch sich verändert, weil es gab Jahre lang eben, dass ein vorherrschen des Körperbildes zum Beispiel Turnerinnen einfach dratig schlank und dünn sein müssen und irgendwie auch nicht keine weiblichen Rundungen haben müssen, weil die Annahme waren nur, wer so aussieht, kann auch erfolgreich sein. Und das Körperbild hat sich tatsächlich in der letzten Jahren geändert. Das sieht man auch für die, die der oben jetzt an der Spitze sind, die auch Olympiasiegerin in dem Fall, spreche ich jetzt erstmal von Frauen geworden sind. Die sehen mich einfach nur ran schlank und dratig auseinander. Die haben weibliche Körperrundungen, was total schön ist, was einfach das auf für mich, wo ich sage, das gefällt mir das beim Zuschauen. Das sind Frauen, die da tun und nicht irgendwelche Kindskörper, die da auf die Matte gestellt werden. Und deshalb ist es glaube ich da so auch in Wandel ein bisschen, in dem was man sieht, aber in dem auch, wie man sich, oder wie es dann halt in der Sportart auch wahrgenommen wird. Aber gab es bei dir mal irgendwann in der karriere geblichen größeren Gap, wo du in Anführungsstrichen Gizwungern am Maßen sogar schon eher hungern musstest, um vielleicht erfolgreicher zu werden. Und wenn ja, wann war so der Moment bei dir, was eher so in der Anfangszeit, wo du vielleicht ein erfolgreicher sogar warst, um noch erfolgreicher werden zu wollen? Also bei mir persönlich hat das immer dann angefangen in der Puppertät, wo es halt immer natürlich in natürliche Körpergewichtsschwankungen und Körpergewichtsschwankungen. weil ich die Veränderungen waren. Und das ist immer, was ich auch immer wieder bei anderen Toner rennensere. Aber du hast es gerade schon erwähnt, es geht immer dann, wenn noch mehr Leistung gefordert wird, wenn es noch besser sein sollte. Dann wird ganz oft auf das Thema Gewicht drum gerippen. Wo ich sage, okay, ja, nimm mal ein paar Kilo ab, dann würde dir das einfach auffallen. Und bei mir war das halt in dem Fall, dass ich damals in die Pubertät gekommen bin und sich bei mir ein bisschen verändert hat. Und es sieht, ja, relativ harmlos am Anfang noch so, okay, pass mal bitte auf mit einem Gewicht und so. Ja, hab ich dann und irgendwann, ich ist ja, guck mal wirklich da drauf, pass mal da auf, vielleicht nimmst du noch ein Kilo ab. Oder so, dann würde dir das eine oder andere im Training einfach auffallen. Und das nimmt man sich natürlich zu Herzen. Ich hab's mir zu Herz genommen, weil ich eine junge Athletin war und meiner Trainerin natürlich vertraut habe. Also das ist ja um eine Vertrauensperson, man möchte gemeinsam erfolgreich werden. Und da erfolgreich sein, deshalb nimmt man sich das zu Herzen und versucht es, das beste Falser herumzusetzen. Wenn, wenn dir das gesagt wird und in dem Fall war ich so ja okay, also sie will, dass ich abnehmen. Das muss ich schon irgendwie machen. Das soll ich schon tun, wenn sie das zu mir sagt. Sie will ja nur das Bestmögliche für mich. Das ist so die Annahme und in dem Moment war es natürlich auch so. Aber als junger Mensch und das ist das, was halt wir in der, sage ich auch im Tournen oder in solchen Sportarten, wo es, wo es ein sehr junge Athletin ist, dass es immer sehr gefährlich ist, genau da sowas zu sagen. Weil man sich das eben sehr zu Herzen nimmt, das versucht alles umzusetzen, alles so zu machen. Weil man sind immer, wo man natürlich auch nicht besser weiß. Ja, das wäre genau mein Ansatzpunkt, ob dir denn dann auch erklärt wurde, wie doublegebenfalls abnehmen sollst. Oder ob überhaupt hinterfragt wird, wie ist du denn bisher überhaupt und so weiter? Das war damals, also wir sprechen jetzt schon von 15 Jahre her oder so. Also es ist schon sehr eine sehr lange Zeit, 15, 20 Jahre her, war es eben nicht der Fall. Also da hieß es okay, nimmt ab, wie? Oder dann hat sie, hat es geheisen okay, dann lasst sie Kohlenhydrate weg. Oder irgendwann hieß es ja, lasst den Reiß weg und ich denke mir so, "Häh, ich hab ein ganzes Leben lang Reiß gegessen zu Hause, warum soll ich jetzt mein Reiß weglassen?" Also das waren sehr unqualifizierte Kommentare dazu. Und ich glaube auch mit jetzt, jetzt mit den Jahren und auch mit der Zeit hat sich das natürlich alles ein bisschen gewandelt. Und ich glaube, dass da viel mehr Bewusstsein dafür ist. Aber es gab offene Zeit und vielleicht gibt es auch bestimmt noch genügend Leute da draußen, wo es nicht irgendwie qualifiziert genug ist, sondern es heißt okay, dann im Ab, egal wie. Und das ist natürlich sehr, sehr gefährlich. Und ich hab in dem Moment, wenn ich zurückblick in meine Zeit damals, ich war als Teenager einfach maßlos überfordern mit meiner eigenen Situation. Ich hab die Schule gewechselt, ich war, also ich bin auf eine offene Sportschule gegangen. Ich wollte gut sein im Tornen, ich wollte eine gute Schülerin sein, ich wollte eine gute Tochter sein. Ich hab sehr viel von meinem Elternhaushalt mitbekommen, dass ich sehr viel arbeiten muss, sehr viel akkan muss, um vielleicht auch wert zu sein, also so ganz starke Glaubenssätze, die mich geprägt haben. Und am Ende muss man ja auch sagen, dass eine Essstörung in dem Fall eine psychische Erkrankung ist. Es ist ja etwas, was daraus resultiert, dass im Inneren vieles nicht irgendwie im Einklang ist, dass es sich nach außen hin als eine Essstörung sich zeigt. Und für mich war das in gewisser Weise ein Ventil damals. Ich war in der Lich überfordern mit meiner gesamten Situation und hab dann eine Art, nennen wir es jetzt mal hüfisch rein nach außen hingesendet, indem ich dann halt eben eine Essstörung entwickelt habe, um das zu kompensieren. War die Klaven, als du in einer Art Essstörung reingerehats, oder warst du eher vom Mainz-Zertair, dass du gerade einfach nur ein bisschen Gewichte reduzierst, um halt besser zu perform? Oder war die irgendwie auch schon klar, dass du gerade irgendwo reinruht, was vielleicht auch gesundheitlich gefährlich ist für den Körper? Ich glaube, mir war, ich würde sagen, fast zu jeder Zeit klar, dass ich da ein Problem hab, dass das, was ich mache, meinem Körper schadet, dass das nicht gut ist. Aber es ist ja so oft in solchen Erkrankungen, deshalb ist das so eine psychische Erkrankung, das ist ein Teufelskreis. Das tut auf der einen Seite gut, wenn man das los wird, wenn man das einfach aussich herausbricht, dass was so eine gerade zu sich genommen hat. Und dann fühlt sich es in dem ersten Moment total gut an, aber dann kommen wieder die Schuldgefühle. Und deshalb ist es ja, es heißt, nennt sich da dann eben auch "Es brech sucht", weil man da so schwer rauskommt. Das ist ja genauso wie einem anderen Kanahung, einen Junkie oder einem Alkoholiker sozusagen, ja, im Hördermitt auf. Die meisten wissen, auch, dass es nicht gut ist für sie, aber wir sind dann in diesem Teufelskreis gefangen. Und so war das auch bei mir. Und ich war mir schon ein dessen sehr bewusst, dass das, was ich da mal im Körper an du überhaupt nicht gut ist. Vor allem auch nicht, also vor allem, das ist so oder so nicht gesund, aber ich wusste ganz genau, ich brauche Energie für den Leistungssport. Und so entziehe ich mir, entziehe ich mir die selbst die Energie, weil ich die Energie erstens nicht zu mir zuführe. Und wenn ich sie jetzt zu mir zugeführt habe, hab ich sie wieder, bin ich sie wieder losgeworden. Also hab ich irgendwann andere Mechanismen tatsächlich entwickelt, um trotzdem irgendwie gewisse Weise Energie zu haben. Also das ist so ein bisschen echt, das ist echt eine tricky Sache, weil man sich da echt, ja, so Blene-M Mechanismen sich zu Seite legt, was echt krankhaft ist, in dem Fall. Wird es du heute davon sprechen, dass man jemanden dafür die Schuld geben kann, dass du das entwickelt hast? Boah, das ist eine schwierige Frage, weil es ist ja eine sehr komplexe Sache. Und ich habe ja gesagt, es hängt nicht nur ab, was die Trainer von dir sagen, sondern was du schon in dir verinnerlicht hast, auch an Glaubenssetzen. Also, wenn man das, also, ich könnte ich sagen, ja, sind die Trainer dran schuld, sind meine Eltern dran schuld, wer ist dran schuld. Also, dass ich glaube, diese Frage ist nicht ganz so zielführend. Also, ich glaube, ich hab eine gewisse Prägung, das ist klar, das bringt man mit bei so einer Krankheit. Und dann der Leistungssport, der hat es einfach noch mal befeuert, oder hat es dann auch anstages sich gefördert. Hätte ich vielleicht, die sind Leistungssport nicht gemacht, hätte ich es vielleicht nicht so irgendwie gezeigt? Vielleicht hätte ich aber irgendwann später in meinem Leben irgendeine andere psychische Erkrankung gehabt. Also, das ist immer sehr, sehr komplexer, deshalb finde ich, das schwierig zu sagen, jemand da, die Schuld zu zu geben. Natürlich kann man sagen, okay, hätten die Trainer da mal ein bisschen besser geschult sein, oder etwas Sandstar besser damit umgehen müssen mit dem Thema Gewicht, denn sie blau, das ist glaube ich auch etwas, was man definitiv sagen kann. Aber sind sie deshalb schuld? Deshalb, also ich finde die Schuldfrage ist schwierig. War überhaupt kein Gestell. Also, ich fand, du hast excellent geantwortet und auch excellent differenziert. Davon bin ich sowieso mein Freund, Dinge zu differenzieren, um sie auch erklären zu können. Was würdest du denn aus deinem sich heutigen jungen Sportlern empfehlen, wie man damit heute umgeht? Also, ich gehe mal davon aus, dass der Support hoffentlich überall etwas besser ist. Da gehört natürlich auch eine Ernährungsschlicht und der Balfen mit dazu, und dass man dich nicht alleine zu Hause lässt und sagt, ist, wenn ihr Kohle-Drate lasst einen Reißweg und einen Kilo ab. Das ist natürlich echt verteilt. Vor allen Dingen lasst die Kohle-Drate weg, obwohl wir hier von alleine mit einer Leistungssportlernen sitzen. Das ist natürlich völlig banal. Ich habe heute Morgen noch recherchiert dazu in Punto Keto-Geneer-Ernährung. Es gibt mittlerweile sehr, sehr gute Studien. Bin ich jetzt mal vorsichtig, aber ihr Kindnisse, das geht sechs Monate exzellent. In Monat sechs bis neun, fängt das dann so langsam an zu kippen. Und dann, wenn es endlich hat, man starke, hormonelle Störung und so weiter. Und Keto kann dann eigentlich nicht dauerhaft zu mindestens nicht für Leistungssportlern. Das ist ein Reißungssportlern. Ich rede hier von Rennradfahren, wo es getestet praktiziert wurde. Kann das natürlich nicht funktionieren. Aber die Leistungsabgabe beim Tourndes halt nicht so calorisch hoch wie beim Rennradfahren. Aber dennoch genauso kognitiv und komplex, dass es unkohle Ratte mit Sicherheit nicht zu bewerkstelligen ist. Ich würde jetzt mal vorsichtig sagen. Aber was würdest du jungen Sportlerinnen und Sportler mit auf dem Weg geben, worauf sie da achten sollten oder wie sie sich verhalten oder grundlegend von der mentalen Einstellung ausrichten sollen? Ich würde gerne gerne zu dem machen, was du gerade gesagt hast. Ich finde es total spannend, was du erzählt hast von diesem kurzen zeitigen Hoch oder so. Und das ist ja immer bei einer Essstörung tatsächlich auch der Fall. Das ist am Anfang erst mal sich irgendwo positiv ausschlägt auf die Leistung. Man fühlt sich irgendwie richtig anfühlt, obwohl es einfach völlig falsch ist. Genau. Und das ist so, am Anfang war es okay, also durch die Gewichtsabnahme, durch die Gewichtsreduktion, hat sich irgendwo positiv ausgewirkt. Ich bin vielleicht doch ein bisschen besser geworden, so ein bisschen schlanker aus. Aber dann kommt es an dem Punkt, an den es einfach kippt und dann sind einfach wahnsinnig negativ wird. Und um jetzt auf deine andere Frage drauf einzugehen, was ich jungen Athleten mitgeben wollen würde, ist sich ein Umfeld zu schaffen, wo professionell gearbeitet wird und wo all an einem Strang ziehen. Die Erfahrung, die ich oftmals gemacht habe, ist, dass der Trainer, der eigene Trainer, der für die sport dazusständig ist. Immer der Meinung ist, dass er alles ist. Er ist psychologisch. Logist, Physiotherapeut, er ist Arzt, er ist keine Ahnung auch Mutter, Vater, whatever, besser Freund. Also das ist dann, würde ich, glaube ich, schwierig. Und ich finde, wahnsinnig wichtig, sich ein Umfeld zu schaffen, was einen so portet, was einen Wert schätzt und wo man gemeinsam dran arbeitet. Und dann glaube ich, sind solche Themen überhaupt, ich habe psychologischen Belastungen, glaube ich deutlich geringer. Ja, absolut, also genialer Antwort. Wird ich fast als Aufruf jetzt hier nochmal, also spult gerne nochmal zurück, hört das nochmal, schafft euch einen Umfeld mit anderen Worten, das sind mehrere Menschen und du hast es super gesagt, dass der Trainer, gerade der Disziplin-Trainer halt nicht alles sein kann, sondern wie gesagt, selbst wenn du gerade keine Ahnung, acht, neun Jahre halt bis diese Podcast hörst oder halt 14, 15, 16 schaffte dieses Umfeld, das ist super, super wichtig, dass du halt nicht nur einen Ansprechpartner hast, der glaubt, alles zu wissen und so weiter und so fort, sondern da gehört halt ein bisschen mehr dazu, dann meistens auch deutlich tiefer gehen, das sowohl nur "How" als auch Erfahrung im optimal Fall, dass das dann wirklich gut funktionieren kann. Supergenial erklärt. Und im alle, alle besten Fall arbeiten die einzelnen Personen, die in ihren Fällen dann Experten sind, super gut zusammen miteinander. Und das ist glaube ich so, würde ich sagen, in Erfolgsgarant. Ja, das dazu hört auch mal gerne andere Podcastfolgen noch, weil das spiegelt sich eigentlich bei allen Leistungs, hohe Leistungsspotionen sehr erfolgreich, die wir auch schon im Podcast haben, wieder, dass die meisten von einem Team reden, einem Betreuer-Team und nicht von einem einzelnen Trainer. Ich glaube im Turen ist es schon auch extrem, dass dieser eigene Trainer eine sehr starke Bezugsperson ist. Ich glaube, dass es in anderen, also in Team Sportargen alleine wenn es so ein Team ist, dann gibt es ja logischerweise, dass ich mehrere Betreuer und so weiter. Ich glaube im Turen ist es schon sehr extrem wie hoch der Stellenwert von dem Disziplin-Trainer ist. Voll, also ich habe mich da letztens mit meinem Kollegen Fabian Handbüchen auch mal unterhalten und wir haben auch mal über die Vergangenheit ein bisschen reflektiert. Und da ist auch mir auch klar geworden, er hatte sein Team um sich herum, was viele manchmal belechert hatten. Aber er hatte sein Onkel als Mental-Trainer, sein Vater als sein Trainer, der für's Tunzuständig ist, seine Mutter, die für vieles zu Hause zuständig ist und ein Management, der alles andere Ferngehalten hat und so eben so ein System um sich herum zu schaffen. Ich glaube, das ist etwas, was halt einen erfolgreich machen lässt, weil man sich dann sich selbst, auch voll auf seine eigene Sache sich konzentrieren kann, weil die anderen sich halt eben um die anderen Dinge kümmern. Und das ist ja im Turenen tatsächlich so, dass der eigentliche Trainer, dem noch sehr viel Gewicht zu geschrieben wird, aber auch das Thema Mental-Trainer und das drumherum, das kommt auch oder ist jetzt auch im Kommen im Turenen, weil man auch erkannt hat, dass es einfach sinnvoll und notwendig ist. Ja, interessant, momentan, so Hormantalt-Trainer als auch, wie du sagst, da aus der Vergangheit von Fabian, dass das fast so das Klingel so ein bisschen durch, so wie müde Belechel oder vielleicht irgendwie sogar unkuhl oder so schließlich, so du hast noch nichts erreicht nach dem Motto, hast du aber schon so einen Team. Also das ist ja quasi falsch schon gedacht. Du brauchst ein Team um was zu erreichen und viele denken immer erst, du kannst die erst irgendwie ein Team, soll ich sagen, leisten oder erlauben oder fast schon gestatten, könnte man fast sogar sagen, wenn du halt erfolgreich bist oder irgendwas erreicht hast, aber das ist glaube ich wirklich Verkehr herumgedreht, cool beschrieben. Ich finde das total spannend, wir reden ja gerade mehr über den Leistungs-Sport, aber ich würde es gerne mal heraustächen, dass das, was du gerade beschrieben hast, Kim, auch absolut umzuminten ist auf dem Breitensport, weil das umfällt, ist auch extrem wichtig, gerade für vielleicht Hobby-Adleten, Amitien-Adleten, die vielleicht auch diese Art von Leistungsgedanken haben, aber wo vielleicht auch diese Größe Art von Optik auch noch rollen spielt und dass man vielleicht auch dann durch ein falsches Umfeld in einem Fungs-Strichen, aber durch vielleicht auch Social Media, vielleicht auch in einer Art Ersterung reingeredet, weil man immer wieder dieses Idealbild vorgegoket bekommen, so auf Instagram med, okay, hier haben wir den Tornor, die Tornorin oder vielleicht auch einer ganz anderen Sportart, immer dieses perfekte Körperbild, immer zweimal am Tag, Training, Stundenlang am Tag, Training und trotzdem dieses Idealbild, deswegen, ich finde man kann genau diesen Übertrag, das wo wir jetzt gerade besprochen haben, vor allem auch auf dem Breitensport, wo ich glaube, dass die Dunkelziffer von Essstörung auch sehr, sehr, sehr hoch ist und gar nicht nur auf den Leistungs-Sport-Übertrag war es, deswegen die Frage an dich, Kim, weißt du das, ob die Dunkelziffer generell sehr hoch ist auch im Breitensport, also im Bezug auf diese Essstörung, weil diese Optik dann doch irgendwie auch Unterbuches noch rollig spielt? Ich habe dafür keine Zahlen, aber dadurch, dass die Dunkelziffer schon im Leistensport auch handelt, glaube ich, natürlich, dass die Dunkelziffer auch im Breitensport definitiv gegeben ist und wenn sie auch sogar noch sehr, sehr hoch, weil das da nicht irgendwie anfungsstrichen kontrolliert wird, oder man sich da irgendwie einfach professionelle Hilfe holen kann, also wenn man im Leistensport ist, wo man von auch einem hoffentlich gutem System umgeben ist, dass einen da an die Hand nimmt. Und natürlich, du hast es ja sagt, so schön Media ist definitiv ein Medium heutzutage, wo mit sich alle vergleichen, man muss sich dabei klar machen, dass so schön Media nicht die Realität ist, sondern sind immer nur die schönseiten des Lebens und schön ist es auch immer wieder jetzt Leute gibt die auch die weniger schönseiten des Lebens oder auch das Naturelle einfach mal zeigen, aber man muss sich einfach definitiv bewusst machen, das ist nicht die Wirklichkeit, das ist nicht die Realität, da wird nur ein Teil davon abgebildet und meistens in dem Fall da nur der schönere Teil. Aber spielt das Vergleich auch im Leistensport, nachdem du jetzt gerade in der Sportaturen hast du dich persönlich auch mit anderen Tunerern vergleichen, auch vielleicht rein von, ist ja eine sehr persönliche Frage rein von der Optik, dass du dachte, okay, die Tunerinnen sieht irgendwie einfach vielleicht definierter aus, passt besser in dieses tunerische Bild rein, hast du das bei dir auch gehabt? Ich würde lügen, wenn ich es nicht getan hätte, weil wir sind leistensportler, wir sind irgendwie immer darauf getrimmt uns zu vergleichen und dann kommt natürlich an irgendein Punkt im Leben auch irgendwo der Vergleich, das Körpers hinzu, wo man sagt, okay, ja, weil schauen wir mal, die Tunerin hat jetzt irgendwie besonders schlank, beine kann aber trotzdem mega exklusiv springen oder ein Boer, die hat einen wirklich total flachen Bauch und sie gut ausen, soweit er also natürlich kommt man da irgendwo ein, aber auch da muss man sich klar machen, Körpers sind unterschiedlich und jeder Körpers so wie er ist, einzigartig ist toll, ist schön und ja, ja, ich glaube nur, das ist eine der wichtigsten Punkte für mich, weil das für mich eines der Hauptgründe auch dieses vergleichen und ich glaube, das fängt gerade in den jüngeren Alter schon an, dass man sich damit sehr gleichaltrigen Sporler einfach vergleichen und ich glaube da fehlt vielleicht noch, vielleicht früher, vielleicht ist es auch halt anders, einfach die gewisse Art von Aufklärung, wie wichtig es ist, sich nicht, wie du es gerade gesagt, dass sich nicht mit anderen zu vergleichen, sondern dass jeder Körpers auch seiner Artenweise sehr speziell, ist sehr uniege, sehr einzigartig ist und dass man sich da hingegen nicht mit anderen vergleichen sollte und ich glaube, dass das mit eines der Haupt-Ulsachen auch sein kann, gerade so jüngeren Alter, dass man dadurch in der Art Erstöckung reingered, weil wenn diese Aufklärung ja nicht da ist und dass man dann vielleicht noch so ein externes Schuhe bekommen wird, hey, vielleicht wärst doch mal ganz gut, um also 2-3 Kilo zu verlieren und dann kommt das Ideal wird, was man vielleicht irgendwo anders noch mal sieht auf Social Media oder auf Wettkämpfen, dass man dadurch vielleicht noch mal so ein bisschen mehr getriggert wird in diese Erstöckung rein. Wie lange gingen bei dir diese Zeitspanne mit der Erstöckung, also wie lange war so die generelle Reise, wo du sagen, okay, da bin ich damals angefangen mit 14-15 und da hab ich das erste Mal gemerkt, okay, ich muss dann doch was ändern, ich muss raus, dass diese Erstöckung war tatsächlich sechs bis sieben Jahre in der ich da mich befunden hatte in dieser Erstöckung und am Anfang, dann bin ich im Alter weben, da, von wann bist du dran? Ich glaube, es war so 14-15, wo es einem gefangen hat, also ich kann mich nicht mehr so gut an den Anfang erinnern, kann mich aber gut an das Ende erinnern, das war ja, da war für mich irgendwann klar, ich habe nicht kann das so nicht mehr weiter machen, hab dann für mich beschlossen, dann auch aufzuhören, also das, ich habe dann am Ende gemerkt, okay, immer nur wenn stressige Situationen waren, hab ich dann dazu gekriffen und mich dann dann noch mal irgendwie zu erbrechen, das ist irgendwie loszuwerden, aber irgendwann habe ich mir viel schossen, so geht es nicht weiter. Rein gerutscht bin, das ist schon irgendwie so lange her, dass ich mich nicht mehr gut daran erinnern kann, zumal sowieso diese ganze Zeit etwas sehr wie eine graue Nebesuppe in meinem Kopf ist, weil ich natürlich sehr viel Kapazität darauf verschwendet und vergoidet habe, mich drauf zu konzentrieren, wie kann ich das jetzt verschleiern, wie kann ich jetzt mehr was holen, wie kann ich jetzt das wieder loswerden? Und da habe ich gemerkt, dass ich in der Zeit so eine Art Doppelleben auch mit mir geführt habe, auf der einen Seite das normale Leben, ich bin, ich bin Ich bin Leistungszunnerin, ich bin Schülerin und versuche mein Leben da irgendwie hinzubekommen auf der anderen Seite dieser Secret Hidden Blaze, den ich da hatte, den ich für mich hatte, wo ich da wirklich wahnsinnig viel Energie und eben Kapazität reingesteckt hatte, um das zu bewältigen, um das auch irgendwie zürt sich so blöd an irgendwie so bei Laune zu halten, also wegen, sagt, es gibt einem ja immer mal wieder diesen Kick, um das man versucht, man sucht ja da danach und ich habe da wie so ein Doppeleben für mich geführt und das hat wahnsinnig viel Kapazität, Gehirnkapazität, meine ich jetzt damit, also wirklich Gehirnkapazität eingenommen, dass diese Zeit, in der ich damals war, so verschwommen ist in meinem Kopf, dass ich da nicht mehr viele Erinnerungen habe und das ist das, was mich auch heute so erschreckend lässt, dass ich da mich nicht mehr gut daran erinnern kann, aber weil ich halt einfach keine Gehirnkapazität hatte, das finde ich wirklich irgendwo Angst einflösen, also deshalb ich bin froh, dass ich da drüber hinweg gekommen bin, dass es jetzt nur eine Zeit lang war und das ist jetzt schon über 15 Jahre her, ist, dass ich da so da über 12, 13 Jahre, dass ich das hatte, dass ich da auch glücklicherweise gut wieder rausgekommen bin, ohne bleibende Schäden, also zumindest nicht, was ich jetzt irgendwie mal diagnostiziert bekommen habe oder dass das irgendwie immer das mal entdeckt hatte, aber das ist schon eine lange Zeit gewesen, die sehr sehr kräftet, sehr innen und anstrengend war. Vielen Dank erst mal, ich finde es immer sehr spheriert, wenn man gerade von sehr persönlichen Eindrücken oder Erfahrungen vor allen Dingen erzählt, die auch in ihren Leben beeinflusst haben und wie du es wahrscheinlich auch dann, wie du es ganz am Anfang gesagt hast, auch in deiner Biografie einfach mit wiedergegeben hast, dass du dich kurz vorhin mit dieser thematigen so intensiv noch mal beschäftigt hast und das ist dann so lebbar wieder rauskam, also ich finde es sehr sehr schön, wie du es einfach gesagt hast, mit dieser Offenheit auch, würdest du sagen, dass Thema Essstörung hat so einen Tabu-Stempel irgendwie im Leistungssport, dass man da grundsätzlich irgendwie auch gar nicht sogar gerne drüber reden möchte, gerade auch in so sporserten Vituren. Natürlich, ich meine ich habe dieses Tabutema in gewisser Weise ein bisschen gebrochen, weil ich eben eine der ersten, die das wirklich öffentlich gemacht haben und die darüber erzählt haben, sowie Depression früher, eine ganze Tabutema war, wo keiner darüber gesprochen hatte und wenn jemanden bis gesagt hatte, war das so auch eben dieser Stempel, den man bekommen hat, was der heute so tagisch an viel besser geworden ist. Es ist schon mehr, dass man darüber sprechen kann, dass man offener damit umgehen kann. Das ist beim Thema Essstörung, ich glaube, das ist erst wieder der Beginn, also der Beginn dieses Tabus aufzubrechen und es ist halt nun mal so das eben Sportarten, wo viel der Körper da eine Leistung erbringt, also ja in jeder Sport, da bringt der Körper eine Leistung, aber eben esthetische Sportarten und wo man natürlich in so Hautengen anzügig gesteckt wird oder sich zeigt, dass es dann nochmal einfach anfälliger ist, tatsächlich. Hat es zu denn damals, die ja auch professionelle Hilfe gesucht, als du dann auch diesen Weg raus aus der Ersteuerung weitef? Ja, aber nur auf Druck von außen, also das war so, dass ich, glaube ich, waren so eine anderhalb Jahre, die ich das im quasi verborgenen gemacht habe, bis wenn dann der andere Trainerinnen aus der gleichen Halle zu mir gekommen ist und in einem vier Augengespräch gesagt hat, ich weiß, dass du einen Problem hast, ich weiß, dass du dein Essen systematisch erbericht und ich möchte, dass du die Hilfe holst. Und in dem Moment war es so, wie eine Pistole auf die Pruss gesetzt, so nach dem Motto, okay, jetzt bin ich ertabt worden, aber auf der anderen Seite auch dankbar dafür, dass es irgendwo rausgekommen ist und dass ich mir dann Hilfe geholt habe und dann bin ich tatsächlich alleine losgegangen. Heute denke ich auch so zurück, den wir so wahnsinnig eigentlich, was ich da gemacht habe. Ich war dann noch nicht mal volljährig. Hab mir da professionelle Hilfe gesucht, habe mir da, ich glaube, ein paar Päutinnen und Päutinnen auf einem Papier aufgeschrieben. Ich weiß auch gar nicht, was ich damals gemacht habe. Ich weiß nicht, ob es Kugel schon so war oder ob ich das mit einem Telefonbuch gemacht habe. Ich habe mir da was ausgesucht und habe mir da einen Ersttermin ausgemacht bei der ersten oder ich weiß, ob es ein Erdorsie war. Auf jeden Fall hat sich das irgendwie ganz seltsam angefühlt bei dem Erstgespräch und dann habe ich gedacht, okay, ich mache das jetzt noch bei einer zweiten und bin dann zu einer zweiten hingegangen und habe da auch ein Ersttherapie gespräch gemacht und es hat sich irgendwie gut angefühlt und dann bin ich bei ihr geblieben und war dann eben noch so ja vier, vier, halbe Jahre in Interapieter tatsächlich, ich habe mit einem Professional Hilfe geholt und heute denke ich, so waren sie. Ich habe das alleinig gemacht, bin da als Minderjährig hin und irgendwann mussten ja auch meine Eltern antanzen, weil ich halt eben noch Minderjährig war und sie sind da auch aus allen Wolken gefallen, als sie das halt eben von der Teraportin erfahren hatten, dass ich da so ein Problem hatte und ja, da habe ich mir tatsächlich Professionale Hilfe geholt und ich würde das auch heute noch sagen, dass alle, die so ein Problem haben, sich bitte bitte Professionelle Hilfe holen, weil es ist so unglaublich schwer, da alleine herauszukommen. Ich sage nicht, dass es nicht möglich ist, aber ich glaube es geht deutlich schneller, wenn man sich Professionelle Hilfe von außen holt und sich da unterstützen lässt und das mit Hilfe überwindet. Ja, sehr schön, du hast gerade, ich geh nochmal nachhangen, du hast gerade einen Begriff erzhaft gesagt und dass du dankbar warst, warst du auch gewissermaßen irgendwie erleichtert, dass sich deine Trainer in Anfangsstrichen ertabtschläge erwischt hat, dass du, dass du wie so ein externes Schub bekommst, dass du was ändern musst, also was also eine gewisse Art von Erleichterung? In dem Moment natürlich empfindet man das nicht als Erleichterung, in dem Moment fühlt sie es einfach nur total schrecklich an, aber rückblickend natürlich, bin ich dankbar, weil ich glaube der Schritt um sich dann Professionelle Hilfe zu holen, wäre viel später erst erfolgt, wenn ich nicht diesen Stoß bekommen hätte, sagt, geh jetzt und hol die Hilfe. Das ist ja auch mal so, deshalb ich wusste ja schon die ganze Zeit, dass das, was ich mein Körper ja an to ja nicht gut ist. Das wusste ich so klar war ich, aber sich dann doch nochmal Hilfe von außen zu holen, kostet glaube ich da nochmal Überwindung oder in dem Fall, ja, braucht es Zeit, dem Stoß von außen. Dann hast du gesagt, dann warst du so ungefähr so vier Jahre in Therapie. Und wann war denn der Moment, wo du für dich selber realisiert hast? Okay, ich habe die Erststellung überwunden. Das ist ja auch mal eher so ein Prozess, auch über die Jahre, kann ja länger andauern, aber gab es irgendwelche Momente bei dir, wo du auch einfach gemerkt hast. Okay, ich habe die gesamte thematikerstörungen überwunden. Ich habe dann 2011 den mein ersten Internationalen Titel geholt, EM Bronze, beim Stufenbach und bei der Heim-E-Emen Berlin. Und danach habe ich für mich gesagt, so kannst nicht mehr weitergehen. Also ich habe diesen Titel geschafft und das ist auch irgendwie ein ganz komischer Moment, wo ich sagte, ich möchte mein Umfeld nicht täuschen. Ich möchte mein Umfeld nicht enttäuschen, dass ich sowas mache. Also das Thema der Bulimie, dass ich das, dass ich da sagte, ich möchte da raus und ich möchte da gesund und freudig dann weitergehen im Leben. Und nicht sowas so ein dunkles Geheimnis irgendwie mit mir rumzutragen. Und habe ich gesagt, ich möchte, dass mein Umfeld nicht enttun. Ich möchte da raus für mich, aber auch für mein Umfeld. Und das war auch irgendwie krass, dass ich glaube, ich lange das nicht für mich tun konnte. Und erst irgendwann dann realisiert habe ich glaube, ich möchte, dass das mein Umfeld nicht enttour. Und das war auch ein krasser Gedanke, wo ich sagte, so, hey, dass ich das nicht mehr mir wert war, in dem Moment, das für mich zu tun. Weil eben eine Erstörung hat ganz viel mit dem Thema Selbstwert zu tun. Und dass ich mir selbst nicht wert war, aber dann für mein Umfeld. Das war eine krasse Einsicht. Ich glaube, was viel auch unterschätzen, weil du es gerade so angesprochen hast mit dem Geheimnis. Es ist ja auch für sich selber eine extremer Last, die man mit rumschleppt. Weil du hast es ja theoretisch immer heimlich gemacht und das dich sozusagen keiner erwischt. Was für mich auch dem Begriff, so mit Geheimnis, das ist so lange rumgetragen, hast mit dir was ja auch wahrscheinlich mental um Zücherschlauch mit einem Macht. Also diese Last, die man rumträgt, die ja auch wieder sehr viel Energie einfach kostet. Ja, es ist nochmal ein find ich ein sehr spannender Punkt, weil man das so gar nicht mal so auf dem Schema, dass man, dass man diese Last so selber mit sich rumträgt. Und wahrscheinlich hast du ja auch kein so wirklich eingebaut. Also wahrscheinlich auch nicht so die beste Freundin, den besten Freund, die Eltern wahrscheinlich auch nicht. Und wenn man das dann nur mit sich selber ausmacht, das glaube ich auch nochmal so ein Punkt, der ja sehr nachteilig langfristig einfach wirken kann oder nach wirken kann, vor allen Dingen auch. Man macht still unheimlich alleine. Also und eben dieses Versteckspiel immer zu gucken, das Versteck zu halten, dass ist diese graue Suppe, die da jetzt noch übrig geblieben ist in meinem Kopf, weil es so viel Kapar gekostet hat. Ja, spannend, sehr schön. Definitiv über dich gerade, wie dieser Moment zustande gekommen sein könnte, spekulier jetzt lediglich, soll aber auch wieder nur die Hilfestellung für Zürer und Zürer sein. So sein Wo kommt auf einmal, auf einmal in Anfühnssein dieses Selbstsequendnis her, EM gold und aber irgendwie stimmt hier was nicht. Also es ist ein Und dann kommt diese Selbsterkenntnisse auf einmal zu und macht die Motto hier, das ist insofern nicht vollständig als, dass ich halt dieses Problem habe. Also sehr nervar sind selbsterkenntnis, die da erst mal aufblöpft. Und letztendlich gehe ich auch nochmal für noch Depressionen mal erwähnt. Trauf ein, das täten den Zill auch da, mal ganz vorsichtig, überhaupt ist, essen also eine genug oder eine ausreichende Energie zuvor. Immer relevant ist, das ist bei Burnout auch so. Und wenn ihr das einfach mal mitnehmen und zumindest da mal anfangen zu, ich sag nicht, dass das die Ursache ataktorlegt, aber wir reden immer, tendenziell von Energie zuvor. Und wenn die ausreichend und gut ist, also gute Qualität im optimal Fall, dann kann man schon viel machen, dann ist die Grundlage, die Basis auf jeden Fall anders. Überhaupt zu denken. Wir reden auch hier viel von Denkprozessen. Und man natürlich spielt auch die Psyche einfach eine Rolle und kann man es auch für ihn gesagt. Irgendwo vielleicht auch so ein bisschen ein Paket mitgegeben bekommen zu haben oder einfach ausgepebt zu haben. Wir auch mal, das spielt man sich halt auch eine Rolle. Aber erkennt mal, dass es letztendlich immer über die Ernährung läuft. Und von daher reden wir immer von einem gewissen Ernährungs- Know-how, was absolut hilfreich sein kann zum einen. Und zum anderen, je nachdem in welcher Sport hat ihr euch befindet. Wir haben auch eine andere Podcastfolge schon mal gesagt. Ich habe jetzt mal vier Punkte aufgeschrieben. Dieses, so zu sagen, gefährlich, aber genauso erkennt das, weil ich machen könnte. Wenn man auf die man achtet und zwar haben wir zum einen, haben wir schon die Rögel gesprochen, die Optik. Dann ist die Frage, dass wir auch eine Frage gar nicht geben. Wie häufig was du krank damals. Aber ich geh es erstmal durch Optik, Gesundheit, wie Leistungsfähig bist du und wie gut ist dein Progress und hast du dabei Spaß. Also wie es so grundlegend deine Stimmung. Und wenn man die vier, ich nenne das jetzt mal Erfolgspaktoren, mal in die Wachschade wirft und die durchs Gendt. Und durch ein Team passiert sowas teilweise automatisch. Dann sagt er, eine mal was du auch Spaß dabei. Wenn man sagt, Trainer vielleicht mach mal ein bisschen was dann mal in der Optik. Wenn man die Mama passt vielleicht zu Hause aus, dann hören wir mal, wie so wissen wir so häufig krank ist überhaupt alles in Ordnung. Und man selber denkt halt, bin ich, bin ich Leistungsfähig genug, ja das passt schon irgendwo. Aber das sollen mal vier Punkte, dann sage ich, zähle sie nochmal auf Optik, die konstantige Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Progress und dann die Stimmung und der Spaß an der ganzen Sache, können schon sehr, sehr viel Ausschluss darüber geben. Wie rund ist das Paket, was ich hier gerade eigentlich performe? Kim, was du regelmäßig krank kannst du dich da drin erinnern? Ich glaube ich war immer mal wieder krank, ja. Also ich kann mich nicht mehr gut daran erinnern und wenn zu wahr wird es mich auch nicht wundern. Weil ich beim Körper dazu angetan habe, verleitet ihn ja nur dazu krank zu sein. Wo soll denn die Energie herkommen? Wo soll denn das Abwehrsystem funktionieren? Ja nur um wie gesagt auch unseren Zürerinnen und Zürer, einfach das mal wieder auf dem Weg zu gehen. Also es ist auch als Leistungs- oder Hochleistungssportler nicht normal, wenn man ständig krank ist. Klar, wir haben häufiger das Fenster offen, wenn er so genannte immunologische oben Winde-Effekt. Aber es ist trotzdem nicht nötig, wenn man gescheit fühlen würde, also sich normal gut oder passend zu seinem Trainingsumfang erinnern würde, dass selbst die Optik halbwächst oder vielleicht sogar ziemlich gut mit dem Einklang gehalten wird. Aber ne hast du wieder gespiegelt auf jeden Fall und ist jetzt halt auch einfach ein bisschen her. Was ich da auch ergänzen möchte ist tatsächlich immer dieses Thema eben mental fit zu sein. Wir haben es gesprochen, wir haben zu übergesprochen, dass man in Team um sich herum hat, was ich auch um dich kümmert. Aber das Mentale ist glaube ich etwas, was wahnsinnig wichtig ist in all diesen ganzen Settings, also egal ob eben Leistungs- oder Breitensport und das kann auch ganz viel Verletzungen vorbeugen, aber auch so wie Gesundheit. Also da zähle ich Verletzungen dazu, also nicht nur das krank sein So, sondern auch größere Verletzungen. Und wenn man glaube ich mental fit ist, dann passieren solche Krankheiten weniger. Das ist glaube ich etwas, was auch ein ganz großer Punkt ist. Also das auf jeden Fall, also ausreichende Ernährung, da haben wir auch in anderen sehr gesundheitlich orientierten Folgen schon drüber gesprochen. Es bezieht sich aber auch aufs Trainings, zum Beispiel wenn du so an Marende der calorischen, ja ich sag mal verfügbarkeit bist, dann läuft natürlich auch mein Trainingsschlechter. Und dann kannst du ganz schnell und das sehen wir auch bei Ausdauer-Sportarten, also jetzt aktuell auch ein High-Works, zum Beispiel, dass dann wird zu wenig gegessen, aber dann wird trotzdem eine gute Trainingsperformen zu erwartet. Ich will ja meinen Fedscher-Fächselfördern und dann gehe ich nüchtern in aber ein sehr intensives Training, was man auf keinen Sinn macht, also höchstens hoch selten, wenn du überhaupt, dann ist man mit der Leistung mich zufrieden und sagt jetzt darf ich jetzt auch es recht nicht essen, aber dann ist die Recovery faktisch einfach schlecht und dann soll am nächsten Tag wird das kompensiert. Ich kriege immer so ein bisschen die Krise, Leute, und das ist wirklich gerade sehr, sehr cool, was man immer wieder zu hören kriegt. Und dann habe ich die Trängen anheiten alle am Wochenende nachgeholt. Und wenn das nur zwei waren, die in der Woche liegen geblieben sind, Leute, das funktioniert so nicht. Es geht nicht, können das nicht nachholen. Das ist überhaupt total egal, erstmal, also eine eventuell, aber generell ist dieses Trainingsanhalten nachholen und noch dazu irgendwie optisch, aber am Start bleiben zu wollen. Also lass den Quatsch. Also ich will ja hier auch wirklich mal noch einen Ausrufezeichen reinbringen, dass das also auch was Kim letztendlich passiert ist, zu der damaligen Zeit sehr unbewusst den gesamten Umfeld, also offensichtlich ja auch sehr umbewusst, dass wir das für zukünftig oder vielleicht auch für gute Fälle, ja, ich will nicht sagen, verhindern, aber vielleicht zu bemühtig verhindern, aber vielleicht auch aktuell da durchaus wachloteln. Total. Ja. Starker Tobak. Ich wollte gerade sagen, jetzt ging ja doch dich schon eine ganz flotte vorbei. Das ist ja immer so, wenn man so im Vorgespräch noch gesagt, die schon da geht bestimmt ganz flotte vorbei. Jetzt habe ich gerade kurz drauf geguckt und jetzt ist die schon ja auch dabei. Aus ist ja meistens mal so ein, finde ich auch super wichtiges und sehr spannendes Thema sprich. Ja. Das ist so wie im Nu. Vorgel geht. Dem, bevor wir jetzt zum Abschluss der Podcast-Volle gekommen sind, es gibt immer noch so drei knackige Abschluss-Fragen, zwei persönliche, die müssen gar nicht so mit der Thematik zu tun haben und eine generisch Abschluss-Frage. Und die kannst du einfach frei rausdessen, was dir so im Eastenden sind, kommt dann worden. Ja, da bin ich ja schon mal gespannt, auf jeden Fall, für die Zeit wirklich sehr, sehr schnell. Und das ist ein super wichtiges Thema, was mir ja sehr am Herzen liegt. Und wenn ich eben bis hin dazu beitragen kann, das ist Thema ein bisschen mehr in das Bewusstsein der Menschen gelangt, dann mache ich das sehr sehr gerne. Ja, das finde ich eh total schön, weil das sieht man bei dir total, tatsächlich total, dass diese Offenheit, die du den Thema gegenüber erstehst, das sprühst du so komplett frei heraus. Und das merkt man total, dass du wirklich auch Menschen helfen möchtest, weil du genau das, was dir oder was du durchlebt hast, gerne so auf dem Preis gibt es. Und das finde ich total toll. Und deswegen finde ich es auch super schön, dass du bei uns so gasto hast im Podcast, weil wir generell ja auch für Aufklärung stehen und gerade mit diesem unglaublich wichtigen Thema Erstörung und ich bin mir ganz ganz ganz sicher, dass wir und hoffentlich vielleicht sogar dem ein oder anderen damit auch ein bisschen wachgerüttelt haben, genauso wie es Björn am Ende noch gehört, dass man diesen Ausrufe zeichnet. Aber es ist eine mal ein super wichtiges Thema und es ist auch ein sehr wichtiges Thema, was uns irgendwie auch in der heutigen Zeit noch betrifft, sei es in der Näht so sehr vielen Sportdaten, wo so eine gewisse Art von Optik ja noch eine Rolle spielt. Da ragt er eins. Ken, was ist dein Lieblingsmusik-Genre? Ich glaube ich würde einfach Pop sagen, also ich höre alles durchweg durch und es wäre so, also so, so, so, Ork, Metal, Heavy Metal, gar nicht so meins, deshalb würde ich einfach sagen, Pop. Frage 2, was ist dein Lieblingsreisort bzw. in Lieblingsreise statt in der du mal warst? Fuh, ich such immer Inspiration, wo du der nächste kleine Minitripping getissen kannst, kommen so Fragen. Ich habe viele tolle Städte und Orte bereist in der bisher in meinem Leben. Es gibt natürlich ein paar Orte, die einfach irgendwie eine persönliche Geschichte damit, wo ich damit verbinde, das war definitiv Indonesien, in dem Fall Bali, Gilles und Lombok, also die drei Inseln. Aber das ist weiß ich, sie halt natürlich ganz anders intensiver erlebt habe nach meiner Karriere. Also da verbinde ich jetzt halt einfach wahnsinnige Geschichten damit, weil ich es halt einfach anders erlebt habe und intensiver erlebt habe. Ich glaube, das ist so der Grund dafür, dass ich das jetzt mehr hervorhebe als andere jetzt vielleicht. Aber ich fand sehr beeindruckend auch Ankorwart in Kambocha. Das war ein Ort, wo ich sagen würde, ja, das war sehr. interessant sehr magisch auch. Ja, aber es gibt ganz viele tolle Orte dieser Welt. Mal referaten, der Schutz hat wohl gehalten. Aber es ist schon mal dort gewesen? Nein, noch nicht tatsächlich. Aber es war damals schon eine coole Vorbereitung, tatsächlich fürs Referat. Also mal gucken, vielleicht eines Tages, gleich eines Tages. Dann die dritte Frage ab, das Frage kämmen, wenn es eine einzige Sache geben würde, die du jeder Person empfehlen würdest, um bis ans Lebensende gesund, erfolgreich, schmerzfrei, maximaleistungsfähig zu sein, was wäre das? Nur eine einzige Sache. Eine einzige egal was, was wir so in den Sinnen kommt, am Essen. Es wäre halt eine Kombination aus allem. Also, die Kombination aus, sich gesund ernähren, genügend drinken, schlafen und sich um sein Mindset kümmern. Aber sind ja schon mehr als eine Sache. Wir fassen das zusammen. Und Bewegung. Also Bewegung. Das ist noch was, was dazu gehört. Also. Und dann fassen wir das zusammen, als die wichtigsten Lebensbereiche aus Stress, Schlaf, Ernährung, Bewegung, Mindset in einem gesunden Maß zu kombinieren. Und wenn ich jetzt noch eins, wenn ich sagen, wenn ich den drüber stellen würde, mich einfach sagen Spaß haben im Leben. Siehst du? Das wollten wir ja mega. Vielleicht. Also, das um das jetzt nochmal irgendwie abzuhören, also das alles ist wichtig, um das zu sein, aber Spaß ist glaube ich auch etwas, was sehr wichtig ist. Cool. Perfängt. Dann vielleicht als wirklich abst du Frage kämmen, wo können alle lieben zuhören, zu hören, nicht dann finden? Man findet mich im Großraum stutt gehabt, man findet mich auch Social Media auf sonstigen Veranstaltungen, nimmer mal wieder bei Tonveranstaltungen. Ich finde, man bei den Olympischen Spielen, weil ich in der EUCR-Dekommission bin, weil ich im Internanz einer Olympischen Komiteh da Mitglied bin. Ja, und wenn man mich einfach sieht drauf ansprechen, freue ich mich immer. Aber auch gerne einfach kontaktieren. Ja. Also auf einem gängigen Social Media Kanälen oder Management oder sonst was, oder einfach auf diesen Podcast reagieren und sonst sind es. Also ich freue mich, wenn man mich kontaktieren. Ich verliebe auch die Details auch mal in den Show Notes auf der Buch auf jeden Fall, auf dass das auch noch viele Leute erreicht, die das sehr gut gebrauchen können. Und von meiner Seite aus oder von unserer Seite aus, muss ich ja noch mal vielen Dank für das hier sein. Und diese durchaus sehr, sehr große Hilfe zur Aufklärung in einer ganz wichtigen Richtung. Ich habe noch schon mal gesagt. Und wir weiterhin viel Erfolg in einer Zweitkarriere, sozusagen, ja die erste Wasch und sehr, sehr erfolgreich. Und ich bin mir sicher, die zweite wird es auch, ist sehr eigentlich, sogar auch schon, kann man ja erst so sagen. Ja. In diesem Sinne, Leute, wenn euch die Folge gefallen hat, bekommen, dann erlast uns gerne eine Bewertung da und es sendet sie ansonsten gerne an jemanden weiter. Also viel die Folge, wie er eine weiter der oder die, die es vielleicht hören sollte, oder vielleicht Hilfe notwendig ist. Und dann hören wir uns in der nächsten Woche wieder. Vielen Dank, und bis zum nächsten Mal. Bis nächste Woche, Leute. Und danke dir, Kim. Danke euch beiden. Ciao. Bitteschön. * Musik *

Podcast Summary

Key Points:

  1. Kim Buie ist eine ehemalige Spitzenturnerin mit drei Olympiateilnahmen (London, Rio, Tokio), zahlreichen WM- und EM-Teilnahmen und 13-facher deutscher Meisterin.
  2. Sie hat ihre Karriere im August 2022 beendet und ist heute als Unternehmerin tätig (Smart Coaching, Smartphone-Training) und hat ein Bestseller-Buch mit dem Titel „45 Sekunden“ veröffentlicht.
  3. Das Buch entstand aus einer persönlichen Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit, inklusive der Offenlegung ihrer Essstörung, die sie zuvor nie thematisiert hatte.
  4. Turnen wird als extrem komplexe und facettenreiche Sportart beschrieben, die Kraft, Dynamik, Ästhetik und Körperbeherrschung erfordert und bei der die Übung nur einen einzigen Versuch hat.
  5. Ernährung und Körperbild spielen im Turnen eine große Rolle
  6. Der Druck bezüglich Gewicht und Leistung trat bei Kim vor allem in der Pubertät auf, wenn natürliche Gewichtsschwankungen mit dem Leistungsanspruch kollidierten.

Summary:

Kim Buie, ehemalige Spitzenturnerin mit drei Olympiateilnahmen und unzähligen nationalen und internationalen Erfolgen, spricht in diesem Interview über ihre Karriere, ihr Buch „45 Sekunden“ und die Herausforderungen im Turnsport. Sie beschreibt Turnen als eine der komplexesten und intensivsten Sportarten, bei der jede Übung nur einen einzigen Versuch hat und Perfektion auf den Punkt gefordert ist. Das Buch entstand aus einer tiefen persönlichen Reflexion, bei der sie sich unter anderem mit ihrer Essstörung auseinandersetzte – ein Thema, das sie zuvor nie öffentlich gemacht hatte.

Kim betont, dass Ernährung und Körperbild im Turnen eine zentrale Rolle spielen: Früher dominierte ein Ideal extrem schlanker Körper, doch heute zeigt sich ein Wandel hin zu natürlicheren, weiblichen Formen. Der Druck, Gewicht zu reduzieren, trat bei ihr vor allem in der Pubertät auf, als natürliche Veränderungen mit dem Leistungsanspruch kollidierten. Trotz der intensiven Trainingsbelastung und des hohen Drucks sieht sie Turnen als die schönste Sportart der Welt, die Körperbeherrschung und Ästhetik auf höchstem Niveau vereint.

FAQs

Turnen ist eine facettenreiche, dynamische und ästhetische Sportart, die Körperbeherrschung, Kraft und Raumzeitgefühl erfordert. Es ist sehr komplex und zeitintensiv, da Bewegungen oft nicht natürlich sind und viel Training brauchen.

Der Titel war anfangs ein Arbeitstitel, der am Ende passte, weil eine Wettkampfübung im Turnen nur etwa 45 Sekunden dauert. Kim Bui schrieb das Buch, nachdem ein Autor sie überzeugte, ihre Erfahrungen zu teilen.

Der Prozess war spannend und intensiv, da sie tief in ihre Vergangenheit eintauchte, einschließlich Themen wie ihre Essstörung. Es half ihr, Erlebnisse schwarz auf weiß zu haben und diente als Abschluss einer Art Therapie.

Ernährung ist entscheidend für Leistung, da der Körper bewegt und bewertet wird. Obwohl die Optik nicht offiziell bewertet wird, gibt es ein Ideal von Leichtigkeit, was zu Druck auf das Körpergewicht führen kann.

Ja, besonders in der Pubertät mit natürlichen Gewichtsschwankungen und wenn mehr Leistung gefordert wurde, wurde oft das Gewicht thematisiert. Dies führte zu einer Essstörung, die sie im Buch verarbeitet.

Früher herrschte das Ideal von sehr schlanken, kindlichen Körpern vor. Heute haben erfolgreiche Turnerinnen wie Olympiasiegerinnen weiblichere Rundungen, was einen Wandel hin zu mehr Vielfalt zeigt.

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