#130 - Staffelfinale: Warum echter Fokus weh tun muss!
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In dieser Podcast-Folge erklären Marc und Lars, dass sie eine vorübergehende Pause für den Podcast und andere Content-Formate einlegen. Der Grund ist, dass sie sich vollständig auf die Entwicklung eines neuen Produkts konzentrieren möchten, um langfristig mehr Menschen zu erreichen und ihr Unternehmen voranzubringen. Sie betonen, dass bestehende Angebote wie ihre Akademie und Beratungsdienstleistungen davon unberührt weiterlaufen. Die Entscheidung wurde nach einem gemeinsamen Treffen getroffen, inspiriert durch die Lektüre eines Buches über Fokus und die Erkenntnis, dass sie in der Vergangenheit durch konzentrierte Arbeit – beispielsweise während der Corona-Zeit – besonders schnell und effektiv waren. Sie beschreiben diesen Schritt nicht als extrem gewagt, sondern als sachlogische Konsequenz, um ambitionierte Ziele zu erreichen und sich von operativen Aufgaben zu befreien. Die Pause soll dem gesamten Team, einschließlich der Hosts, die nötige Kapazität geben, um das Produkt zügig auf den Markt zu bringen.
* Musik * Zwiebelschälen bis zum Kern. Ein Enttrinziefall podcast. Hallo zusammen, es ist Montag. Natürlich wieder Zeit, die Zübe zu schälen. Heute mit einer ganz besonderen Folge kommen wir gleich dazu. Es sind Mark und Laster, aber Mark, was ist mit dir eigentlich los? So was mit mir los? Ja, da hat dieses Schramme da im Gesicht. Das ist mal wieder mein Sport. Hast du dich verkloppen lassen? Oder habt ihr euch geprügelt? Ihr wart ja auch zusammen letzten Tagen nicht. Als Konntesign, weil ich sehe, dass er nicht unweise hat, ist das schon richtig, aber. Ich hab' mal wieder nicht aufgepasst. Und dann hat mir Lars direkt. seinen Chimodo über das Gesicht gezogen. Für die sitte Linke. Du musst dir gleich das Laster drauf hat, der Stark. Bei dem für sich zu meister der Mark ist. Du musst eigentlich da aufpassen, er nimmt auch einfach seine Kappe. Und wirft die wie so eine Frisbee und. der Heizab. Du schneidet damit Ärzte und alles Mögliche. Ja, das ist das Krafts-Sommer James Bond-Film. Der hat jetzt gemacht mit seinem Hut. Ja, wahrscheinlich, ja. Ich zeige nämlich nicht. Bevor wir einsteigen, will ich sagen, lass uns ein bisschen. Wir sind schon fast warm. Lars, bei dir schaut's auch sehr sonnig. So bist du eigentlich, wo bist du gerade? Ich bin in Holland. In Holland, bis heute losgegangen ist. Deswegen auch gut. Das wird dann gerade heute die Podcast-Väuerbe aufnehmen. Und jetzt bin ich gerade noch in Holland. Und morgen geht's dann Richtung Portugal. Schaut schon, schaut nicht nach Holland. Ja, in Skrodung. Oktober aus. Also, das habe ich mir irgendwie anders vorgestellt. Ich finde auch. Aber das ist für dich. Wirklich aus, als fest du irgendwo im Süden. Und diesmal willst du ja auch richtig holop machen hast du gesagt. Geht ja gut los. Super. Das ist schon wieder im Podcast. Da steht sogar im Kalender, da haben wir uns, wenn wir so ein Teamkalender, der steht Lars holop. Und dann bin ich direkt, diesmal wichtig. Oder so richtig, irgendwie sowas. So richtig, steht da hinter. So richtig, genau. So, check it, Frage, kommt. Ja, check in. Ich starte in Check-in-Generator. Die geht natürlich jetzt an euch beide. Mal schauen, wie man's einfällt. Genau. Waa, ja. Welche fiktive Person würdet ihr gerne in diese Runde einladen? Und warum? Habt ihr da nicht die. Die eine Person würde gerne mal diesen. diesen Satoshi einladen, den Bitcoin-Kründer. Für immer das auch ist, ist ja eine fiktive Person. Den hätte ich gerne mal hier im Podcast. Ist der wirklich eine fiktive? Ja, mal mal. Das ist nicht. Das ist eine Krasse. Ich hobs'n. Das ist nicht grandios. Das ist eine große Person. Wahrscheinlich sitzt er neben dir ein Holland in der Fananlage gerade an. Das ist möglich, ist das ja. Das ist nicht möglich. Wark hast du noch die Idee? Ich kann das nicht toppen. Das ist der grandiosen Antwort. Wirklich richtig gute Antwort, die hätte ich auch gerne gehabt. Den würde ich mich nämlich auch gerne mal hier unterhalten. Und da es ja Gerüchte gibt, dass das nicht nur eine Person war, sondern ein. ein kleines Sündikat. Ist meine Antwort. Ich würde auch gerne die anderen dazu lauern. Die anderen. Daran beteiligt waren. Mir ist gerade noch spontan. Sternstrommberg, eingefallen, den ich gerne mal in diese. Podcast hätte so als Meister des Business Theater. Wir haben einen Themen reden. Ja, gut, fändig. Das finde ich auch wunderschön. Ja, auch gut als. Ja, das ist das eine gute Antwort. Supermähn, vielleicht? Was breek dir hier bei uns bei? Der Kfanzer, das ist schon per. Der Kfanzer, das ist eine erste Woche. Ja. Okay, belassen wir es dabei. Du bist doch supermähn. Nee, wunderbar. Das ist doch Inspirationen. Haben wir jetzt noch Ziele? Dann langfristig für die Sonnenpapen. Jetzt lasst uns aber erst mal auf den Grund auf die Sonnenpapen. Beide heute seid man vor allem ein klein Glick in die Küche. Glick in die Küche. Die Auflösung ist einfach. Wir zieleberieren hier heute einen Staffelfinale. Wir machen ein Päuschen, eine Fokusbaus. Was wir gleich gerne noch ein bisschen. und dann. auf den Grund auf die Sonnenpapen. Wir machen einen Päuschen. Ein Fokusbaus. ein bisschen. ausschmückenden wollen. Was es genau damit aufsichert. Wir haben jetzt ungefähr wie ein Jahr rum. Wir haben, glaube ich, ein Aktob an einem Jahr. Wir haben ja schon im Jahr angefangen. Die erscheint jetzt hier im November die Folge. Und. ich habe hier gerade. ich bin hier wieder mit dem Typ unterwegs. Der irgendwann vom Halb mir gesagt hat, er findet jetzt ganz vorne an und hört jetzt jeden Tag eine Episode. Und dem habe ich heute von der Fokusbaus erzählt. Und der war sehr, sehr traurig. Und wir müssen ihm also irgendwas schmackhaft machen,. dass das Sinn uns weckt hat. Genau, das ist ja nicht nur erst traurig. Ich bin natürlich auch traurig, aber es ist auch verständlich. Und ich hab so ein bisschen einzeln einzusammen gezählt, denn ihr habt eine Auszeit zusammengenommen. In den letzten Tagen, ihr wart auf Unternehmer, auszeit, wie ihr es genannt habt. Und jetzt, wo ich dann da länger drüber nachdenke mag, bei dir war es ja aus so. Du hast ja schon angefangen, du hast das letzte Mal schon vor zwei Episoden. Da war es ja schon angefangen. Du hast das letzte Mal schon vor zwei Episoden, glaube ich schon erwähnt, dass du sehr inspiriert warst von diesem Buch, wo es im Fokus ging. Und ich glaube, es hat in dir gearbeitet. Und jetzt habt ihr Pläne geschmiedet. Ich darf nicht. Wir befangen. Und tatsächlich hat dieses Buch ein kleinen Weiterer dazu geleistet, dass wir da, was ich gelesen hatte. Das war glaube ich, die Empfehlung von der letzten Episode. Das war jetzt so der Vollletze. Also mit uns beiden. Also ich glaube sogar die letzte, ja. Das Science of Scaling. Genau. Ist jetzt nicht so, dass wir uns mal so eben sprunghaft nach dem Lesen eines Buchs sofort dieser Philosophie unterworfen haben. Aber wir, man muss sagen, wir, uns juckt schon länger unter den Fingern, für den Jahr Nägeln. Und wir haben schon länger das Gefühl, dass wir mal wieder einen größeren Sprung nach vorne machen können. Und auch wollen. Und dieses Treffen, das wir gemacht haben auf Mallorca, waren wir ein paar Tage. Das kam zeitlich irgendwie gerade richtig. Ich glaube, wir waren weiter an dem Punkt, wo wir erstens uns die Zeit und die Freiheit herausgearbeitet haben, wieder gemeinsam mit unseren großen, alten Kollegen überhaupt, über so was nachdenken zu können, überhaupt mal wieder nach Auszeit zu nehmen und nicht im operativen Geschäft zu versinken. Wir haben jetzt echt eine tolle, ein tolles Zwischenziel erreicht, wo wir operativ eigentlich viel, viel weniger gebraucht werden als wir es jemals in der Vergangenheit der Fall war. Was sich, wenn ich kurz einhagen vor einem Jahr zurückdenke, wirklich noch anders aussah, als wir mit dem Podcast gestaltet haben und ihr mit euch zum Ziel gesetzt habt. Absolut. Nee, da haben wir viel erreicht und haben wir irgendwie genau darauf zurückgeguckt und waren irgendwie gemeinsam als Team stolz darauf. Wir sind nicht nur weite, lasst uns nicht, sondern als Team stolz darauf, dass wir so schnell dieses Ziel erreicht haben, uns da wieder ein bisschen frei zu schaufen. Das war also ein Faktor und der andere war, dass wir wie eben schon angedeutet schon länger mit dem Gedanken spielen, eben dem Beratungs- und dem Akkalyomiegeschäft, einen taften Ansatz zu verfolgen. Und aufgrund der vielen anderen Aktivitäten über verfolgt haben, war das vollkommen unrealistisch, das auch noch anzugehen. Natürlich auch die Lust, die ungebrochen ist, aber bei der wir uns auch eingestehen müssen, dass wir die noch nicht so befriedigen konnten, wie wir uns das eigentlich mal vorgestellt haben, einfach viel mehr Menschen zu erreichen mit dem, was wir tun. Da, wenn wir da so in Spiegel gucken, dann klar, und ich finde, sich feist, glaube ich, eine ganz tolle Marke geworden. Und wir haben schon viel erreicht, aber es ist immer noch ein Topfen auf den heißen Stein. Und da wollen wir deutlich, deutlich mehr erreichen, als wir es in der Vergangenheit getan haben. Und deswegen kam so einige Zutaten zusammen, die sich so aufgestaut haben, glaube ich, über die letzten Monate, vielleicht sogar schon Jahre. Und bei unserem Treffen jetzt zum richtigen Zeitpunkt konvertiert sind. Was habt ihr jetzt entschieden, Lars? Wir müssen entschieden, dass wir vor allen Dingen Fokus brauchen, um das hinzukriegen. Also wir wollen ein Produkt entwickeln, neben der Akademie und neben der Beratung, die es weiterhin gibt und die es auch weiter hingeben soll, auch langfristig hingeben soll. Also es ist keine Absage, sondern eigentlich eher der Wunsch, jetzt etwas drittes zu machen, nämlich ein Produkt. Eine Idee haben wir auch schon. Aber wieder so ist mit Ideen, Sie müssen nichts Wingen verfangen. Deswegen wagen wir uns da erst aus der Deckung, wenn wir es wirklich fertig haben. Und um dieses Produkt möglichst rasch auszubrobieren und eine magzubringen brauchen wir Fokus. Weil wenn immer wir in letzten Jahren Innovation gemacht haben, zumindest im großen Maße Innovation, ist sie meistens bis auf zwei oder drei aushnahmen, meistens dann irgendwie, also ich modags zwischen 15,30 und 17 Uhr und dann noch mal dann erst auf zwischen 9 und 39, passiert die Innovation war das Resultat unserer Kalender. Und wenn man dann so mit dem Saft steht, fühlt sich das alles irgendwie richtig an oder sogar hektisch, aber es kommt am Ende nicht, das rausbrut zu wie eigentlich eine Lage sind. Mit uns, meine ich tatsächlich auch wieder nicht und beide, sondern eben eine Gruppe von Menschen. Deswegen haben wir uns jetzt in einem schiedene Fokuspause zu machen für alle die Dinge, für die wir uns eine Pause erlauben können. Also für Content, insbesondere. Es muss wie nicht für die Akademise, beständig nicht, wenn man bei dem Mieteilnehmer werden und wollen wir unbedingt auch weiterhin alle Leistungen liefern und bei der Beratung gilt exakt das Gleiche. Aber Content im großen Maße, aus durchaus für viele eine gewisse Zeit in Anspruch genommen hat, diese Deep Dives, die du ja kennst, über die wir häufig gesprochen haben, und wir haben uns erst mal aussetzen. Diesen Podcast werden wir aussetzen, die Artikel und das bespielen unseres Magazins, werden wir weitestgehend aussetzen. Und uns damit, ja und entschuldigung und einige interne Projekte auch, wenn wir aussetzen, damit auch unser IT-Team, unser Marketing-Team, unsere Anja und Katharina, die wir uns zu größten Teilen seit haben, diese Produktentwicklung zu unterstützen. Ja, spannend und vor allem, also wenn man es bei euch kennt, dann auch irgendwie auch mutig und weitreichen, weil man könnte jetzt ja sagen, Marc, jetzt Content zu lassen oder so was schneidet ihr euch damit nicht ins eigene Fleisch. Also jetzt auch so für diese Auszeit zumindest, also klar, wenn es wird irgendwann wieder weitergehen, aber wie habt ihr das diskutiert oder was waren so die Abwägungen? Also uns war klar, dass es wehtuhlen wird, weil sonst ist es kein echter Fokus. Und erstaunlicherweise waren wir so entschlossen und so klar darin, dass wir diesen Fokus jetzt endlich mal brauchen. Und als lasst das gerade so erzählte, ging mit euch ein Kopf. Ich glaube, dass wir an vielen Stellen das Leben, was wir auch prädigen, uns mal etwas partätisch zu sagen, also die featurelierische Werkzeug und die Denkschule prägt natürlich auch unsere danehmensführungsansätze und unser Verhalten im Alltag. Aber beim Thema Fokus waren wir echt nachlässig in der Vergangenheit. Und eigentlich haben wir es nur dann hinbekommen, oder ich sag mal so, da, wo wir es hinbekommen haben, wo wir so zarte Flänzchen von Fokus hatten, haben wir auch gemerkt, wie schnell wir sein können. Die einzige Situation, bei der es wirklich im hohen Maße fokussiert, abliefer damals zu Corona-Zeiten, wo wir in extrem kurzer Zeit sehr schnell eine Leistung entwickelt haben, die wir wahrscheinlich unter Normalbedingungen locker 10, 12 Monate vor uns hergeschoben hätten, bis die fertig gewesen wäre. Und da haben wir es in vier Wochen geschafft. Und dass diese Erinnerungen daran, die haben uns natürlich jetzt auch wieder geprägt. Und deswegen viel uns das relativ einfach, wir uns recht leicht zu sagen, nee, es ist eigentlich klar. Also wir müssen eigentlich alles pausieren, was wir nicht schon zugesagt haben, und die Punkte, die lasst gerade aufgelistet haben, sind ja schon echt wichtig für uns. Also wir haben es geschafft, dadurch jetzt ein Team von acht Personen, quasi komplett frei zu schaufeln, die sich um nichts anderes kümmern werden, als um dieses Produkt. Und das ist quasi voll Zeit, inklusive uns beiden. Und wir freuen uns alle extrem darauf, weil wir erhauen, wie schnell wir damit eine Veränderung bewirken können. Und um das auch mal von uns zu lösen, was ja viele kennen, ist, wenn man wirklich Not ist, wenn man eine Deadline befriedigen muss, wenn man gerade bedroht ist, einen Kunden zu verlieren, oder irgendein riesigen Image-Schaden erleiden wird, wenn man nicht irgendeine Leistung fertig bekommt, dann kennen das viele, dass man dann plötzlich, der Zune Lage ist, extrem produktiv, extrem schnell, wahnsinnige Leistungen abzurufen in einer Organisation. Ganz viele Unternehmen behaupten von sich, Krise können wir und denken immer, das wäre etwas, was nur sie könnten, was sie ausmachen würde. Aber das ist bei jedem Unternehmen so, weil in einer Krise wird halt alles andere plötzlich vernachlässigt, und es gibt eine gute Entschuldigung, einen guten Grund, genau diese Vernachlässigung in Kauf zu nehmen. Man muss auch nicht fragen, weil es ist eh klar, dass ich alles jetzt diesen einen Projekt widmen muss, weil das Ganze Unternehmen eigentlich davon abhängt. Und das in normalen Betrieb hinzubekommen, ist natürlich der anspruchsvollere, die anspruchsvollere Aufforderung. Und deswegen war uns klar, wir müssen da jetzt radikal sein. Und was den Content angeht, hast du natürlich vollkommen recht. Das ist einerseits unsere Säule, die über viele Jahre das Vertrauen in die Marke aufgebaut hat, die auch dazu führt, dass wir Anmeldungen für unsere Beratung, für unsere Ausbildung bekommen und Aufträge unserer Beratung. Und andererseits ist das ja auch ein sehr langzüglicher Effekt, also unsere Saleszeike sind teilweise mehrere Monate oder Jahre. Und wir haben überhaupt keine Sorge, dass wir jetzt irgendwie plötzlich die eingehenden Anfragen abreißen, nur weil wir mal ein paar Wochen oder Monaten unter den Content aussetzen. Total spannend. Also ich bin, also ne, wenn man sich gehört hat, weil meiner Brust zwar sehen, natürlich weil ich irgendwie ein bisschen persönlich betroffen bin und traurig bin, euch nicht mehr wöchentlich zu sprechen, uns gerade so einen Flogen spart hat. Aber gar nicht mehr übrigens auch so far wäre. Ja, du bist nicht. Aber gleichzeitig fasziniert mich diese Radikalität, weil es ist das auch, was ihr mit dem, was das, was sich bei diesem Fokus-Buch vielleicht, ich glaube, so ein Buch trifft ja dann immer zum richtigen Zeitbuchen, auf den richtigen Geist und dann entsteht eine Resonanz, hatten wir ja auch schon. Aber es ist das, was du dann mit diesem Fokus auf meinst, was andere würden jetzt sagen, okay, wie ihr gerade gesagt habt, ihr habt euch jetzt schön frei geschaufen, jetzt habt ihr wieder ein bisschen mehr Luft unternehmer zu sein. Jetzt Jetzt könnte man ja denken, jetzt ist das reicht ja eigentlich. Jetzt Jetzt können wir es doch mal nehmen, uns zwei, drei Blocken, wir uns einfach mal drei, vier Stunden in der Woche und gehen das mal an. So würden ja wahrscheinlich viele vorgehen. Also, weil sie wir anfangen lassen, dass es diesen Mut zu haben, Mut, du hast ja gesagt, das ist langzüglich, aber es ist, genau, es ist ja schon sehr radikal. Ich wollte gerade sagen, es ist wirklich so wahnsinnig mutig. Ich habe weiß noch, dass ich das ein paar Jahre her, da habe ich vor allen Dingen, es war der Zeit, den ich noch vornehmlich für Maschinenbau Beratung gemacht habe, und da habe ich die vor mir sitzen in Manager, ganz gerne auf das Korn genommen, in denen ich Ihnen ein bisschen vorgeführt habe, wie sie mit Priorisierung umgehen. Denn das tun ja auch zum Beispiel solche Unternehmen. Und da gibt es die lustigsten Artefakte. Zum Beispiel gibt es bei manchen Unternehmen, die so genannten Top 10 aufträge. Das sind die wirklich die wichtigsten Zehle. Davon gibt es aber 100 von diesen Top 10 auftreten. Oder es gibt rote Grünen, rote Mattengrüne Mattengrünen, wo die aufträglichereingehen. Also, die sind so wahnsinnig einfallsreich zu priehrisieren. Und nach einer kurzen Zeit, was sich die machen auf so ein Stempel drauf eilt, und jeder Unternehmen, der diesen Stempel kauft, kauft sechs Wochen später den zweiten, da steht ein eilt sehr. Also es ist immer wieder ein gewisse Form von selbst betrug, die ganz viele Unternehmen machen. Und wir brauchen nicht zu leugen, sondern auch. Wir haben ihn gemacht. Wir werden ihn wahrscheinlich auch irgendwann wieder tun. Und dann braucht es vielleicht mal ein etwas größeren, eine größere symbolische Tat, um ganz riegerost zu sagen. Und wir haben das aus einem anderen Buch, nicht aus dem Vormag erwähnten, der das natürlich zugespitzt so im Holzhammer in die Köpfe reinaut, hast du eine prioriste? Hast du gar keine prior? So, eine prior bedeutet eins. Nicht mehr als eins. Ja, das gilt wahrscheinlich nicht für ein Unternehmen, wie Siemens, die machen wahrscheinlich nur eins, aber für unsere Unternehmensgröße auf jeden Fall. Und so ist es also eigentlich fast schon eher ein vollgerichtiger Schritt, eher wieder eine Rückbesinnung. Ich sehe das gar nicht so als ein extremes Wagnis sein. Ist es eher vernünftig, würde ich sagen. Es ist sachlogisch. Und wenn man sich das noch mal vorführt, wozu das rein logisch führt, wo man keinen Fokus hat, was man sich den verstopft. Und das durch die Verstopfung, die Durchlaufzeit aller Projekte zunehmend. Und das durch die Zunahme der Durchlaufzeit, natürlich auch die Zuverlässigkeit, der Fettighstellungstermine, dramatisch abnimmt. Also, man muss eigentlich nur einmal vernünftig darüber nachdenken, um sich klar zu machen, dass das vernünftigste auf der Welt ist, fokussiert zu sein. Und was faszinierend ist, und das merken wir jetzt schon, es wird plötzlich viel einfacher zu wissen, wozu man nein sagen muss. Hatte jetzt gerade vor ein paar Minuten vor unserer Podcast auf einer Situation, wo mich ein Kollege an Rief und fragte, ob wir einem Kunden etwas anbieten wollen. Und es war so einfach für mich zu entscheiden, weil es in dem Fall, darum gingen, ob Lars und ich diese Leistung dann, zumindest mal an einer Stelle unterstützen könnten, dann nicht, kommt nicht in Frage. Also diese Kombination aus einem sehr ambitionierten Ziel, das einen natürlich dazu führt, ganz anders darüber nachzudenken, wie man seine Ressourcen einsetzt, weil man merkt, wenn wir so weitermachen, wie bisher, dann ist es vollkommen ausgeschlossen, dass wir diese Ziel erreichen, also X-Personen in Deutschland zu erreichen, mit unserem Content oder einen bestimmten Umsatz zu machen, voll kommunulistisch. Wenn wir so weitermachen, wie bisher, also bleibt uns gar nichts anderes übrig, als es radikal zu verändern. Und dann wird es so leicht plötzlich Nein zu sagen, zu den vielen Angeboten und Gelegenheiten, die am tagtäglichen Esgesichts bringen. Und ein wirkliches Wagen ist, wäre es dann gewesen, wenn wir auch gesagt hätten, wir beenden ab sofort in Akademie mit, oder pausieren ihn für ein Jahr. Und wir nehmen ab sofort keinen Beratungsmandat mehr an und versuchen, die bisher langsamerweise sofort auslaufen zu lassen, um noch mehr Kapazität in dieses Produkt reinzusticken. Holgemerk Kapazität auch von wirklich ganz hervorragend Leuten, die wir gut gebrauchen könnten. Das haben wir nicht getan. Wir werden wir nicht tun. Also damit ist so ein unfassbarer Wagen ist, tatsächlich nicht. Das wollte ich gerade nehmen. Wir fällt jetzt aus der Analogiegeschichte, aus der Analogiekiste, nur irgendwie Steve Jobs einem, der dann als er zurückzu Apple kam, 80 Prozent aller Produkte erst mal rausgeschmissen hat, so krass seid ihr ja nicht. Aber das wollte ich ihm gerade noch mal, was nicht fest erzählen, wie ich glaub mag. Du bist jetzt wieder ein bisschen dran. So ein bisschen, wie geht dir jetzt vor? Du hast gerade diesen Einfall gemerkt, weil kontinuist klar, ist jetzt nicht die direkte Wertschöpfung. Da schneidet ihr euch jetzt nicht eure Geldpipeline sofort ab. Aber jetzt so eine Entscheidung. Da winkt ja schon ein bisschen Geld. Also was ist da der Richtschnur beim Nein sagen? Also im Moment ist der, ist die ganz klarer Richtschnur, wenn es die Priu bedroht, wenn es den Fokus bedroht, dann machen wir es nicht. Und. Egal, ob es Geld bringt oder nicht. Oder viel Geld, oder sowas, sowas eine Schmerzgrenze. Ich bin gespannt, wie wir beim echten Lacken muss Test reagieren werden. Und die entschlossenheit, die Lars gerade gezeigt hat, was das Wagnis angeht, teile ich gar nicht zu 100 Prozent. Also ich wäre vielleicht sogar bereit, da noch tieferere Einschnitte vorzunehmen. Ich würde jetzt auch nicht sagen, akadimitelle Maientäuschen, die schon ihre Anmeldung vorgenommen haben. Aber wer weiß, vielleicht entscheiden wir uns in ein paar Monaten tatsächlich, keine weiteren Pradungsaufträge anzunehmen. Ich glaube es auch nicht. Aber wenn es den Fokus dienlich wäre und wir merken, dass das Produkt exorbitant wachsen kann, und der Preis dafür ist, einen weiteren Berater nutzen zu können für dieses Wachstum, dann würde ich das in der Wegung ziehen. Aber dann wäss auch kein riesiges Wagnis mehr, weil man dann ja einen Gefühl hat für den Markt und das neue Produkt reizigen kann. Also um eine Frage vernünftig zu beantworten, die klare entschlossene Haltung dazu ist, wenn es diese Prio gefährdet, und die Möglichkeit, die Ressourcen dafür zu bündeln, wenn es den Kalender verunreinigt, dann ist es ein Nein. Ich hatte heute Morgen ein sehr sympathisches WhatsApp-Nachricht von einem langen Weggefährten von uns, der mich gefragt hat, ob ich mal telefonieren wollen, weil er im Riesenpolenzial zu einer Kooperation sieht. Und das ist nicht eine dieser Anfragen, wo ich sagen würde, da will man wieder irgendwie erkooperieren, sondern ich glaube, das schreckt echt potenzial drin. Das könnte uns wirklich was bringen. War wirklich jetzt halt eine Stunde Zeit kosten. Und mindestens darauf verzichte ich jetzt. Und habe ihm gesagt, ich habe es mir auch womöglich gefällt, denn ich habe die Idee. Wieso würde ich gefällt, wieso ich die noch? Und ich habe ihm gesagt, ich finde es total cool. Ich leg es mir auf Wiedervorlage. Lass uns kurz vor Weihnachten sprechen, wenn er keiner mehr richtig arbeitet, um zumindest mal wieder einzuchäcken. Aber es ist auch eine schöne Entschuldigung. Und was ich ganz häufig als Reaktion bekomme, ist ja auch in der Vergangenheit, als ich teilweise auch schon obbasist von Fokus gewisse Dinge abgelehnt, viel zu wenig entschlossen, aber immerhin. Und meistens reagieren die Gesprächspartner mit der Aussage voll cool, dass wir das so klar sagen können. Und sind die sauer oder ein Teust oder so? Das erlebe ich häufig. Da wollte ich jetzt zwei Aspekte, wie ich noch nachfangen. Es eine war eben. Diese Idee, wir müssen jetzt nicht über die Idee reden. Ihr müsst es geheimnis nicht lüften, aber die muss ja so stark sein, dass ihr, also was ist da der, der die Richtschnur oder das Bauchgefühl bei euch, da sagt diese Wette ist uns dieses, ne? Jetzt Jetzt kann man diskutieren, hohe, nicht so hohe Risiko-Werte. Das ist ja ein gewisser Teil, ist den ich mit zwei, drei Wörtern, glaube ich, vorhin angedeutet habe. Dieses Produkt will kein neuen Markt erschaffen. Es will nicht Menschen von einer ganz neuen, denkweise überzeugen, sondern es ist ein Produkt für ein bereits bestehenden Markt. Für dieses Produkt geben Menschen heute, also Unternehmen, schon Geld aus. Es war seit Jahren und Jahrzehnten und auch zum Teil richtig viel. Sie kaufen sowieso ein, sogar jetzt in der Krise. Wir sind fast vollständig weitig gekauft. Das ist sicherlich so einer der größten Unterschiede, weil vieles was wir tun, so in der Beratung. Unser Ansatz ist nicht mainstream, auch wenn er vielleicht nicht mehr ganz so ausgefallen ist, wie noch vor zehn Jahren. Aber mainstream ist ja nicht. Aber das, was wir ausbilden, ist nicht "Manage with mainstream". Das heißt, jeder, der in einem weiteren Weise mit unseren Inhalten in Berührung kommt, hat oft nicht nur das Glück, dass er damit besser machen anstellen kann, aber er hat auch fast immer nach außen einen rechtfertigungsdruck. Warum lernst das gerade? Das passt doch eigentlich gar nicht unbedingt zu dem anderen Zeug, was wir so machen. Und ja, wie gesagt, manchmal kann er sich mit besseren Ergebnissen sehr schnell und sehr einfach rechtfertigen, aber es bleibt manchmal durchaus noch ein Ballon sagt. Und genau diesen Ballons sagt jetzt nicht anbieten zu müssen, sondern einen bestehenden Markt zu adressieren. Der ist vielleicht so der wesentliche Treiber dafür, für diesen Optimismus den wir haben, da sehr schnell zum vorzagbaren Ergebnis zu kommen. Und man sagt, wie haben Sie denn jetzt die Kolleginnen und Kollegen bei Interensive-Fahr aufgenommen? Also das Freund von einer gewissen Euphorie gesprochen, aber es gab ja bestimmt vielleicht auch Rückfragen. Das ist der Loathe. Ja, gab's schon Rückfragen. Also ich sollte hier mal schwer, das aus unserer Warte zu sagen, aber ich würde behaupten wollen, in Summe, in Durchschnitt, gab es eine sehr positive Rückmeldung, teilweise wirklich echte Euphorie. Endlich mal hat ein Kollege gesagt. Jetzt wird es ernst. Danke für die Klarheit und die Entschlossenheit. Haben ganz inhaltliche praktische Fragen gestellt. Wie ist das jetzt genau mit diesem einen Projekt? Geht das jetzt noch weiter oder nicht? Also viele Dinge über sieb man ja auch, wenn man sich solche Gedanken macht. Und als wir diese Entscheidung getroffen haben, haben wir logischerweise auch ein paar Sachen übersehen, wo wir, gab es zum Beispiel ein Inhouse, ein Inhouse-Reich schon, ein Projekt intern, bei uns, was gerade läuft, was ausschließlich, was eine administrative Funktion ist, aber durchaus nicht ganz unwichtig. Macht uns deutlich effizienter und hat auch einen gesetzlichen Zusammenhang. Und da haben wir jetzt gesagt, ja, das ist das nicht bei 90 Prozent. Das filmet es noch zu Ende. Da wird noch ein paar Tage so. Also der Kick-Off für diesen Fokus ist übrigens morgen, also morgen gemessen an der heutigen Aufzeichnung. Insofern kann sowas natürlich auch noch Zende geführt werden. Und solche ganz praktischen Fragen gab es. Aber ansonsten würde ich sagen, weitestgehend Zustimmung und Vertrauen in unsere Entscheidung. Und ich kann jetzt nicht in die Köpfe meiner Kollegen gucken, aber mein Gefühl sagt mir, dass manche wahrscheinlich sagen, ich weiß nicht, ob diese Idee wirklich funktioniert. Ich verstehe sie auch noch nicht, bis ins letzte Detail. Aber und das erfüllt mich mit sehr viel Stolz und Glück und zu Friedenheit. Ich habe das Gefühl, dass meine Kollegen sagen, wenn las und mag daran glauben, dann können wir uns da versammeln. So dann wollen wir das auch. So sagt mir, das ist so, dass der Eindruck die nicht habe. Und das freut mich natürlich sehr. Und ich kann mir auf Vorstellende jetzt nur von außen betrachtet. Da habe ich kennst du aus einigen Anunternehmen. Es gibt ja wie ihr vorigen gesagt habt, immer diese tausenden Ideen. Und dann hat man als Mitarbeiter auch ständig das Gefühl, man müsste man sollte. Und darum müssen wir noch arbeiten. Eigentlich wollten wir das das doch mal. Und so eine Katklarheitorientierung wie du es vorhin auch gesagt hast, las. Ist ja, vielleicht auch egal ob jetzt die Wette vielleicht aufgeht oder nicht. Aber erst mal gibt es eine Orientierung und eine Sicherheit und eine Kleine. Und vielleicht auch einfach eine Erleichterung. Jetzt weiß ich wieder, was ich worauf ich mich konzentriere muss. Das ist auf jeden Fall. Weil sie auf der anderen Seite der Schaukel stehen dann die eigenen Projekte. Wunderbar ein Kollegen von uns genau die Kollegen von uns vorantreiben. Wo sie jetzt vielleicht auch schon ein paar Wochen und 100 reingesteckt haben. Woherzblut drinsteckt, wo auch hoffen und drinsteckt. Und die werden jetzt quasi einfach per oder dem Hof die einfach gekattet. Also da brauchst dann schon wirklich eine gewisse Form, eine hohe Form von Vertrauen. Das ist das machen. Das mache ich mit Schluckereilmal. Bin vielleicht im ersten Moment auch nicht wirklich glücklich darüber. Aber kann hinter der neuen Marktwischung dann trotzdem versammeln und machen mit. Das ist schon toll. Also das ist ein großartiges Signal. Die dann eine Perspektive. Also für alle die jetzt vielleicht traurig sind, dass dieser Podcast erst mal pause macht. Oder die gerne mal wieder ein Deep dive dann hätten. Oder sich über die Essentials gefreut haben. Gibt dir euch einen Zeitplan gegeben? Habt ihr euch irgendwie so einen dann machen wir Bestandsaufnahme oder wie geht die da jetzt vor? Also wir haben eine sehr kurzfristige Vorphase, die schon noch in diesem Jahr endet. Und nach der wir wissen werden, ob wir mit dieser ganz konkreten Idee. Glaube mir vollkamen zu können oder nicht. Und ob wir weiterhin mit dieser Idee voran marschieren. Also im Sinne der Lin satt ab für so viel wollen wir jetzt möglichst schnell scheitern oder vollkamen. Und es gibt noch einige verwandte Ideen, die wir dann auch noch ausprobieren würden. Und gehen wir mal von aus, dass das gelingt. Und dass wir mit einer dieser Ideen einen echten Durchbruch erzielen. Dann glaube ich, dass wir das ist realistischerweise uns gelingen wird innerhalb von sechs bis acht Monaten an dem Punkt zu sein. Wo man das neue durch den Erfolg stabilisieren kann. Das ist auch kein Schutzraum mehr braucht und dass es sich durch seinen eigenen Erfolg erhält. Und dann wird man einen Punkt erreichen, wo es sich auch seine eigene Ressourcen zieht, wo wir Mitarbeiter einstellen werden, die für dieses Produkt dann explizit genau sich darum kümmern. Und dann wird auf der Bar uns Luft entstehen und wir werden ganz sicher auch in Zukunft wieder unsere Content Marketing stattity aufgreifen. Einfach weil wir erstens extrem viel Spaß daran haben, weil wir gerne laut denken, weil wir glauben, dass das eine hervorragende Möglichkeit ist, um die Marke mit Vertrauen auszustatten. Und das könnte in vier Monaten schon wieder der Fall sein. Vielleicht auch auch acht Monate. Da haben wir keinen Zeitpunkt festgelegt. Aber ich halte es für die Realiste, dass das weit weniger als ein Jahr ist, bis wir mit solchen und ähnlichen Aktivitäten wieder starten. Ja, klingt doch zumindest nach einer Perspektive, dass das irgendwann weitergeht, aber genau schön. So eine dritte Staffel dann irgendwann wieder startet. Ja, wunderbar. Ihr habt glaube ich so das wichtigste für mich. Also meine Fragen sind jetzt beantwortet. Marc, du hattest noch einen kleinen Zwiebelschä. Wir haben ja gesagt, wir machen so ein bisschen, wir mischen jetzt die Kategorie heute mit dem Blick in die Küche. Aber du hast zu dem Thema, glaube ich, noch einen kleinen Heck oder irgendwas dabei. Und vielleicht starten wir doch einfach zum mal diese Kategorie. Oder? Glaublich los. Zwiebelschäler. Ja, mit diesem Thema hat es glaube ich so gut, von gar nichts zu tun. Na, wobei vielleicht krieg ich die Klobe, ne? Meine geschätzte Kollegin Laura hat uns alle vor kurz darauf aufmerksam gemacht, dass sie sich ein. Wie nimmt man das? Ein G-Band, ein Laufband quasi für unter dem Schreibtisch gekauft hat? Dass man also beim Gehen arbeitet. Und ich habe schon lange mit dem Gedanken gespielt, mir sowas zu holen. Und als ich die dann beim Mieting darauf gehen sah und sie ganz begeistert davon war. Und dann auch noch erzählte, dass es gerade ein Rabatt gibt bei dem Anwieter. Hab ich sofort zugeschlagen, also noch am gleichen Tag. Und jetzt gehe ich begeistert auf diesen Laufband seit einigen Tagen. Und ich habe mal irgendwo gelesen, einer, ich leese ja wirklich wenige Nürnstätte, aber einer der Nürnstätte hat ihn nicht folge. Der hat darüber gesprochen, dass wenn man in Bewegung ist, dann signalisiert man sein Gehirn. Das ist sich nicht um die ganzen Alltag sorgen können man muss, sondern das ist ja jetzt, weil das in Bewegung ist, quasi freien Lauf geben kann für die Dinge, die gerade Energie haben. Und das war für mich zum ersten Mal eine halbe explosibel Erklärung dafür, warum ich im Zug und im Flugzeug immer in einen unglaublichen Tunnel-Fokus-Tunnel-Gerater und wirklich richtig fokussiert arbeiten kann. Ich weiß nicht, ob ich das Gefühl kenne, aber mit den Skänen, ja. Das Reisen ist irgendwie ein faszinierender Patalivisator für Fokus bei mir. Und ich komme plötzlich auf Gedanken und kriegt plötzlich eine Geschwindigkeit auch hin, was konzeptionelle Arbeit angeht, die mir sonst nicht so gelegnet. Und jetzt bild ich mir ein, jetzt gehe ich ja. Die Welt zieht zwar nicht an mir vorbei, vielleicht muss ich mir noch so leihen, wenn da aufbauen, die so an mir verbrennen, wo so die Landschaft da vorbei ist, jeder. Aber mal gucken, es auf jeden Fall geht der Puls, müssen nach oben. Man steht nicht die ganze Zeit rum oder sitzt die ganze Zeit rum. Und ich bin mal einer Kollegin sehr dankbar dafür, dass ich jetzt dieses Ding unter meinem Schreibtisch stehen habe. Es ist ein wunderbare Startvoraussetzung für eure Fokuszeit und eure großes Projekt, wenn du dann noch so ein tolles Tool in der Hand hast. Ich hab ja schon ein paar mal glaube ich von meinem Kumpel Lewis erzählt und der Tauch sogar in meinem Buch auf, der hat ja das Café hier nebenan. Und was ich vielleicht noch nie erzählt habe, weil es mir zu peinlich war, jetzt mache ich es aber, es erschliess ich die letzte Episode in dieser Staffel. Ich hab noch einen anderen Hekt den hätte ich schon mal einen Teilen können, nämlich ich hab so einen, so einen, den nennt man das so ein Beiß-Schiene sozusagen, auf dem man rumkaut. Und da stärkt die Kiefermuskulatur. Und so, zum Beispiel, dafür, dass man besser atmen kann, macht mehr Platz in der Luftröhre und so oder in den Nasen nebenhöhlen viel mehr. Und ich stand vorhin auf meiner Rolle hier und hab dabei auf diesem Ding ein Ding, ich kann euch das mal hier in die Kamera halten. Und in diesem Teil hier oben gekaut, das ist in so einem Knöbel. Und in dem Moment geht die Tür auf und man, genau, ist nicht eine Schiene, ist völlig falsch. Ist so ein Knödel, für alle die zuhörnungen. Genau, ich weiß nicht, was ich beschreiben soll. Es ist ein ziemlich festes Kunststoff, Gummidink, Booring, auf dem Kauppen an rum. Und das ist auch richtig anstrengend. Du hast auch nachhaucht. Also ist halt Workout für den Kiefer. Und während ich dieses der Riesending in meinem Mund hatte, sah so ein bisschen aus wie Hannibal Lecter auf dem G-Wand. Komm, mein Kumpel Lewis ins Büro rein. Und legt sich quasi auf dem Boden und ist nachts nicht kringelig. Macht danach ein Video, postet das in unsere Gruppe von unseren Freunden. Und danach hab ich natürlich extrem viel Abuse bekommen, wie man hier in England sagt. Wer erfolgreich sein will, muss leiden. Und während dessen bist du auch noch auf dem Laufband gelaufen mit diesem. Ja, ich war auf dem Laufband, mit diesen Dingen im Mund. Und hab auch mein Rechner gestartet. Richtigerweise hat er sich kaum halten können, voll lachen. So stellt man sich Superman bei der Arbeit vor. Genau so. Ja, schön, das war doch eine gute Staffelende an Deckdote. Eine gute Staffelende, Deckdote. So meine Worte, Finnachschann. Und jetzt übergebe ich noch zum Abschluss vielleicht an Lars, denn wo hast du natürlich drei Lieblingsante in der Ohneppe. Amie Skull. Das habe ich und ich finde auch einen kleinen Bezug zu unserem Staffelfinale. Denn ich habe den Tipp von Brian Schattner bekommen. Florian Schattner für die Zuerer unter uns betreibt eine Agentur für Podcasts und seiner Agentur Potmark produziert hier auch unseren kleinen Podcastseit der Staffel. Vielen Dank dafür Florian und eben auch vielen Dank für diesen Tipp und zwar ist das eine KI generierte Version des alten Klassikers Teensmilts like, nein, Smilts like Teensturrets, genau von Nirvana. Genau, so ein alter Grunge-Klassiker und der ist mit K.I. komplett in so einem 80er-Jahre-Style gesetzt worden. Und Soundmählich, nahe Getäu von den Stimmen, von den Effekten von allem eigentlich, dass ich das wirklich abgefeiert habe, mein Sohn, mit dem hatte ich eine Riechtatte. Erst recht als ich eben gesagt habe, die Fahne, das ganz originell. So und mein Sohn, sehr Musik interessiert, macht ja auch selber, welch beredeten schon häufiger drüber, hat sich bitterlich bei mir beschwert, wie ich das denn als originell bezeichnet könnte. Er hat sich auch geschworen, niemals KI generierte Musik zu hören. Dann haben wir ein bisschen debattiert. Ich habe argumentiert, das KI dann dann doch wirklich nur noch ein Instrument sei und auch das müssen wir bedienen und auch da käme Quatsch oder eben interessantes beiruss. Er war auf der im Team echte Hausgemachte Musik und wollte dann mein Irra belieren, ich sei dadurch auch Musiker. Ich habe sehr, sehr interessante schöne Debatte. Er hat nicht klein beigegeben. Ich auch nicht. Und so sind wir dann beide mit unserer Selbstverständnishaus gegangen. Das ist das für deinen einen, was ganz interessant ist und für den anderen Tröpfel zurück ist. Und deswegen, wo ich doch euch zumindest das alle hier kurz mal reinhören, es ist nicht Musik, die jahrzehnt überleben wird. Das glaube ich nicht, aber es ist ein schönes Schmanker zum Staffelfiner. [Musik] [Musik] [Musik] Ich habe mir das noch einmal gefahren, dass ich auch dir das von Emine von 50-Swing-Style von der KI generell nicht schweckt habe, weil ich auch sehr gut. Aber genau, was das mit unserem Thema zu tun hatte, das muss jetzt noch auflösen. Es habe ich bereits, es ist nicht der Bezug zum Fokus, sondern der Bezug zum Staffelfinale, mit verbunden mit dem Dank an Florian Schartner, an dem ich diesen Tipptabe zu diesem Song. Es war den Wogen, habe ich nicht kapiert. Ja, wunderbar. Damit verlinken wir natürlich noch mal alles eure Tipps, dein Laufband. Und, belassen wir es erst mal dabei. Ich bedanke mich auf jeden Fall bei euch beiden. Es hat wieder großartig Spaß gemacht, ihr ist letztes Jahr. Ich habe viel gelernt, viel gelacht, viel mitgenommen und hoffe auch ihr da draußen natürlich und hoffe, dass wir uns irgendwie wieder sehen und ihr uns dann wieder treu seid. Das von meiner Seite. Und der große Dank geht selbstständlich ja auch an dich heraus, Fabian, dieser Podcast wäre nicht der, der er ist, wenn es nicht gäbe, die Hörer hören viel mehr dich als uns. Und das ist glaube ich auch ganz gut so. Ich bin mir sicher und hoffe sehr, für alle Zuschauer, dass sie dich in dieser Wiedersehen werden und hören werden, in anderen auf jeden Fall. Danke Fabian. Danke euch und genau, dann bis zu irgendeinem Montag, irgendwann wieder bis zur nächsten Staffel. Macht es das Gebärter, draußen. Ciao, ciao. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Die Podcast-Hosts Marc und Lars kündigen eine Fokuspause für den Podcast und andere Content-Aktivitäten an.
Grund ist die geplante Entwicklung eines neuen Produkts, die konzentrierte Ressourcen und Zeit erfordert.
Die Entscheidung resultiert aus dem Wunsch nach mehr Wirkung, früheren Erfolgen durch Fokus und der Notwendigkeit, Prioritäten radikal zu setzen.
Bestehende Dienstleistungen wie Akademie und Beratung werden fortgeführt, nur Content-Projekte werden pausiert.
Die Pause wird als logische und mutige, aber notwendige Maßnahme für zukünftiges Wachstum dargestellt.
Summary:
In dieser Podcast-Folge erklären Marc und Lars, dass sie eine vorübergehende Pause für den Podcast und andere Content-Formate einlegen. Der Grund ist, dass sie sich vollständig auf die Entwicklung eines neuen Produkts konzentrieren möchten, um langfristig mehr Menschen zu erreichen und ihr Unternehmen voranzubringen. Sie betonen, dass bestehende Angebote wie ihre Akademie und Beratungsdienstleistungen davon unberührt weiterlaufen.
Die Entscheidung wurde nach einem gemeinsamen Treffen getroffen, inspiriert durch die Lektüre eines Buches über Fokus und die Erkenntnis, dass sie in der Vergangenheit durch konzentrierte Arbeit – beispielsweise während der Corona-Zeit – besonders schnell und effektiv waren. Sie beschreiben diesen Schritt nicht als extrem gewagt, sondern als sachlogische Konsequenz, um ambitionierte Ziele zu erreichen und sich von operativen Aufgaben zu befreien. Die Pause soll dem gesamten Team, einschließlich der Hosts, die nötige Kapazität geben, um das Produkt zügig auf den Markt zu bringen.
FAQs
Sie nehmen eine Fokuspause, um sich vollständig auf die Entwicklung eines neuen Produkts zu konzentrieren und benötigen dafür mehr Kapazität.
Sie pausieren den Podcast, das Verfassen von Artikeln und das Bespielen ihres Magazins, um sich auf das neue Produkt zu fokussieren.
Das Buch "Science of Scaling" hat sie beeinflusst, aber die Idee einer Fokuspause bestand schon länger und wurde durch das Treffen auf Mallorca konkretisiert.
Akademie und Beratung laufen weiter, da sie wichtige Säulen des Geschäfts sind und keine Pause einlegen.
Sie haben erkannt, dass ohne klaren Fokus Projekte zu lange dauern und Ziele nicht erreicht werden können, wie bereits in der Corona-Zeit deutlich wurde.
Sie wollen deutlich mehr Menschen erreichen und ihr Angebot erweitern, da sie mit dem bisherigen Content allein nicht die gewünschte Reichweite erzielen konnten.
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