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13 - Sonderfolge Huayhuash Trek: Hoch hinaus in eine Welt schneebedeckter Gipfel und tiefblauer Seen

113m 57s

13 - Sonderfolge Huayhuash Trek: Hoch hinaus in eine Welt schneebedeckter Gipfel und tiefblauer Seen

In dieser Folge des Reisepodcasts "Lost. Entfahnt!" berichten Robert und Cherine von ihrer zweiten anspruchsvollen Trekkingtour, dem Weihwarsch in Peru. Die Moderatoren führen humorvoll in das Thema ein, indem sie das charakteristische Klackern ihrer Wanderstöcke als ständigen Begleiter beschreiben. Der Weihwarsch, oft als eine der schönsten Wanderungen der Welt nach dem Annapurna Circuit bezeichnet, erstreckt sich über etwa 100 Kilometer in der Cordillera Weihwarsch auf Höhen von 4.000 bis 5.000 Metern. Die Sprecher betonen die intensive Vorbereitung, die physisches Training, detaillierte Routenplanung mit Tools wie Alltrails, die Beschaffung spezieller Ausrüstung (z.B. über Anders-Camping) und die Organisation dehydrierter Nahrung umfasste. Ein zentrales Thema ist die Höhenakklimatisierung, um Höhenkrankheit vorzubeugen. Die ersten Tage der Reise, bezeichnet als Tag Null, sind von logistischen Hürden geprägt, wie einer komplexen Anreise mit Bus und Taxi nach Kiropalka, die einen alternativen Startpunkt darstellt. Die Erzählung endet mit der Ankunft und der Vorfreude auf die eigentliche Trekkingtour, wobei der authentische, tägliche Erzählstil des Podcasts hervorgehoben wird, der auch Erschöpfung und Unsicherheiten einschließt.

Transcription

21373 Words, 124219 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu Lost. Entfahnt! Dem Reisepodcast rund um die Welt mit Robert und Cherine. Herzlich willkommen zu einer ganz besonderen Folge von Lost. Entfahnt! Nämlich unserer Weihwarschfolge. Das ist unsere zweite Trackingfolge, wie ihr gerade hören konntet, das Geimegeräusch sozusagen ist nicht ein Tier vom Weg gefrand. Was denn? - Genau. Für weiß, ob sie mir erkannt hat, das für mich. Kann ich euch jetzt e-keiner antworten. Sondern es ging um das Geräusch, was uns acht Tage lang tagtäglich für sehr, sehr viele Stunden begleitet hat. Und zwar war das unser Klackern von unseren Wanderstöcken auf sämtlichen Arten von Untergrund. Ja, das stimmt. Ich glaube. - Ganz vielleicht hätten wir auch unser Schnaufen, weil das war ganz schön weit oben, als wir das aufgenommen haben. Ich glaube nicht, dass man unser Schnaufen hätte, aber ich könnte es euch vorstellen. - Aber wir können uns der Schuhen selbst. Es war wie ein Verbeikrochstuss, bei Grunderzuss wahrscheinlich, ob wir vielleicht auch bei Hochstuss werden. - Die sind hoch. Die sind hoch. - Die sind hoch. - Verschwitz und schmullig und außer Puste und Klack, Klack, Klack, Klack, Klack, Klack. Genau. - So! - Aber vielleicht bevor wir uns im Klackern verlieren, wir haben uns wieder entschieden nach dem ersten Treckenperu, dass wir auch noch den zweiten, den wir uns vorgenommen haben, auch noch angehen, den Weihwarsch. Und ja, wir haben den ja schon relativ lange vor uns gehabt, wir waren es in Ecuador und sind jetzt extra wieder dafür zurückgekommen, um uns ja in die Höhnenlagen des der Cordillera Blankatz zu begeben. Nee, Cordillera Weihwarsch. - Ja, Cordillera Weihwarsch, das reicht. Also rund um die Bergspitzen, auf 4-5.000 Meter Höhe, ja, da wollten wir eigentlich eine ziemlich große Runde gehen. Genau. Und um das vielleicht mal reinzuwerfen, der Weihwarsch wird häufig als die zweit schönste Wanderung nach dem Anna-Prona-Sirket-Nepal genannt. Ich bin in Anna-Prona gelaufen und ich fand es mega geil. Und seitdem ist der Weihwarsch schon sehr, sehr lange auf meiner Liste. Aber der ist, also zumindest was man nie ist, halt auch echt hart. Er wird eigentlich immer als sehr schwer, sehr anspruchsvoll genannt. Und ich glaube deswegen hatten wir gehörig Respekt davor, haben uns echt lange auch vorbereitet, haben sowohl theoretisch, wo wir lang gehen, wo wir schlafen, auf welcher Höhe wir aber auch physisch, also was auch Aktivatisierung angehen und so weiter. Ich glaube wirklich wir waren auch und auch was Notfallmöglichkeiten mit Satellitenkommunikationen. So kommen wir dann leicht drauf, bzw. in den nächsten abstellten Rauschen. Das ist vielleicht ein guter Punkt. Wir machen unseren Weihwarsch Podcast wieder so, dass wir euch eigentlich mitnehmen jeden Tag, richtig was wir so erlebt haben. Also es ist jetzt nicht einer, den wir jetzt nachher aufnehmen, sondern wir nehmen euch quasi die Tag für Tag mit und berichten was wir so erlebt, was wir so gedacht und was wir auch manchmal gefühlt haben. Voll. Und deswegen entschuldig, dass vielleicht hier unter die Qualität ein bisschen schlechter ist oder wir uns manchmal auch echt müde anhören. Also es ist seit quasi live dabei, weil ich glaube es ist ein cooler Einweg auch wirklich mal zu verstehen, was ein durch den Kopf geht. Und, ja, vielleicht ganz grob. Was ist, also wo geht der Weihwarsch? Es gibt verschiedene Routen. Wir müssen schieden, wir haben Ende jetzt nicht den gesamten laufen, das wir in einer anderen Stelle als die meisten Turen oder am meisten andere Einsteigen starten. Also wir sind nach Querepalker gefahren und haben von da aus eigentlich geplant, also 8 oder 9 Tage den, die Weg zu folgen, aber auch mit so ein paar Sondheit haben. Also die Faktor haben wir einen Tag eingespart, den wir an anderer Stelle quasi draufgesetzt haben. Also der normale Weihwarsch läuft normalerweise auch acht Tage. Wir sind auch acht Tage gelaufen, haben aber hier und da, also man es gibt den Standortroten, es gibt Alpine Teile und dieser Alpine Teile sind normalerweise ein bisschen schwieriger. Gehen aber näher in die Berge hinein, näher an die Gips für ran und näher an die Gletscher ran und dadurch dass wir uns da für einen Schieden haben, haben wir eben entsprechend ein bisschen mehr Zeit gebraucht. Und die haben wir einfach vorne, man hat uns geraten, dass die ersten zwei Tage jetzt nicht so wahnsinnig spannend sind. Da haben wir sie abgetrunken. - Gleich ist es ja auch ein spannender Punkt geraten. Wir haben es viel belesen, wir haben mit Leuten gesprochen, die das schon macht haben. Man liest total viel, aber es ist gar nicht so einfach mal so die roten Beschreibung aus einer richtig guten Quelle zu bekommen, aus einer richtigen Karte. Es ist immer ein bisschen selber suchen und am Ende haben wir ja mit Alltrace dann auch unsere eigenen Tour geplant und ich glaube es war. Ja und dann ist aber auch so viel Müdhust dabei, ne? Jetzt im Nachhinein sind wir schlauer und können wirklich sagen ok, Died, jetzt hatten wir einen Kammel laufen, die kann man nicht laufen. Aber da war ja auch super viel Unsicherheit dabei, also wir haben den Trapezius gelaufen und sind als ich das zum ersten vorgeschlagen habe, hast du total zu Recht gesagt? Ich kann ja keiner weiß, wenn du sagst Trapezius, schrien wir die sozusagen von dem Trapezius Pass, das ist eigentlich der Pass der Rote dikt, der die höchste den höchsten Punkt bin halt jetzt zu 5.000, 51.000 wieder an. Und den haben wir gleich am Tag drei genommen und ich konnte total nachvollziehen, dass du da deine Bedenken hattest und ich mein so sind wir beiden auch einfach, dass ich vielleicht die eine und andere Idee mal habe, wo du mich auch mal brensen musst oder wo ich dich auch mal anschieben darf und sagen können wir jetzt. Am Ende war ja alles super, du hast es ja auch gefeiert ohne Ende, aber wir hätten uns halt einfach mal gewünscht, dass jemand auch sagt hey Leute, ja das der ist total machbar, da ist am Ende, jetzt nehmen wir das mal vorweg, eine 66 Jahre alte Frau, ebenfalls darüber gegangen, hätten wir das vorher einer gesagt, dann hätten wir ein manchesachen ganz anders ran gegangen. Also ich glaube, wann auch vorsichtig an allen Dingen stellen. Ja, weil ich glaube einfach viele Blocks auch aus unterschiedlichen Sichtwingenden dazu schreiben und ich glaube, ich glaube auch. Ich glaube ja auch und deswegen hoffe ich ja, dass wir im Podcast vielleicht vielleicht mal Lust hat sein Urlaub in Peru auf so einen Trecks für bringen, auch ein bisschen Inspiration bringen. Vorwärts zu lange vor reden, weil das spannende passiert eigentlich in den Tagen. Also der Treck, den wir es vorgenommen haben, der ist wie gesagt knapp 100 km lang. Klingenschutz, halt wenig ist aber wirklich anstrengend. Hat so 5.000 Höhenmeter, die wir da auch zurückzulegen haben. Das heißt, die Meistage sind gar nicht so schlimm, aber 1.000, 3.000 Höhenmeter so eingeplant, die anderen sind meistens zwischen 500-7m Protaken, wo hoch und runterlaufen müssen. Durchschnittlich schläft man auf 4.100 bis 4.200 Höhenmetern. Das heißt, es ist wirklich wichtig, dass man sich vorher aklimatisiert, ganz, ganz wichtiges Thema. Wir kennen einige Leute, die damit Höhenkrankheit zu tun gehabt haben, weil sie eben nicht vorher sich genug Zeit genommen haben oder weil es auch einfach ein schweres Thema für sie ist. Muss man einfach im Kopf behalten, muss man drauf aufpassen. Höhenkrankheit kann gehen von Kopfschmerzen und Übelkeit kann aber eben auch schlimme Ödhema aus bilden und das ist dann nicht mehr so witzig. Aber das sprichste eigentlich einen Punkt an, den wir noch mal ganz kurz erwähnen wollen, weil ich glaube, dass die Vorbereitung bevor es auf den Treck gibt. Ich glaube, wir wollen das gar nicht zu sehr ausfüllen. Wir machen mit dem Chocque drauf schon 5.000 Höhen zu erzählt, aber eigentlich ging es am Ende hier um das gleiche. Wir waren auch schon ein bisschen erfahren, das heißt, wir haben uns alles eigentlich geschafft, in einem Tag zu organisieren. Das ist das Stichwort ist die Hydrierung im Sinne von "Dehydrete Lebensmittel". Ja, die Hydrierung, ja, ich glaube, man muss ja wieder mehr das Sachen, dass wir uns in Erste, das muss man sich irgendwie an der Ausrüstung kümmern. Wir haben ja nicht bei uns auf der Welt reise erzählt und kommt dabei, das heißt, wir mussten uns darum kümmern. Und das hat, glaube ich, auch zu mir für Zeit die Kostetestermen, Zelt, Isomatte, Schlafstag, Küchenausrüstung zu bekommen. Kleine unbezahlte Werbeunterbrechung hier, wir können das Team von Anders-Camping mega empfehlen. Wir haben uns viele viele angeschaut. Wir haben uns fast nirgendwo gut aufgehoben geführt, außer bei Anders-Camping. Und ich sag mal so, mein große Frage ist immer, Leute, was würdet ihr mir denn für den Schlafstag empfehlen? Und als mir dann jemand sagt, mit -10 kommst du schon hin, da oben wird es eh nicht kälter als 5 Grad. Da habe ich nur gedacht, also hier werden wir nicht ausleihen, weil das stimmt einfach. Na ja, das ist nicht kälter als -5 Grad, das stimmt schon, aber wir haben nie weniger gehabt als -5 Grad. Nein, das wird nicht kälter, der hat gesagt, 5 Grad plus. Das ist richtig, man muss auch dazu wissen, man muss auch 3000 Meter was anfällt. Man muss natürlich auch so wissen, dass du eine Frostboile bist und du halt so einen Schlafsatz. Ja, aber der hat einfach auch wirklich falsche Sachen gesagt, er hat gesagt, das ist maximal auf 3 Grad. Wir müssen nicht, wir müssen nicht, wir müssen nicht, wir müssen nicht, wir müssen nicht. Anders-Camping können wir mega empfehlen, der hat wirklich, der man hatte das Gefühl, der ist den selber schon öfter mal gelaufen und zumindest bei der Genaue von der Sprich, war nicht so günstig für auf dem Tocke-Kerau, aber mega zu empfehlen. Also, wissen, die teurer muss man, glaube ich, einfach mal sagen, ich glaube, wir haben so 52 Euro bezahlt für die Ausdruckstufe, die Zeit. Und da haben wir schon verhandelt, das Reißfall ursprünglich größer. Genau, und was ist ja schon angesprungen? Und das war ein wichtiger, also das Gear muss gut sein, weil es ist ja nicht geholfen, wenn du da mit einem Minus 10 Grad schlafsack loszwockels und die dann halt kalt ist, dann kann es den ganzen Trick vergessen. Das ist ja nicht richtig, das ist ja nicht richtig. Also, die Stöcke muss man sagen sind eines der wichtigsten Geräte, was man natürlich braucht, also ohne die muss man sagen. Hat so jemand so schön ausgedrückt, dann hast du auf einmal vier Füße, kannst du ja vorstellen, was du auf einmal mit viel Stabilität hast. Aber da hast du schon andere Sachen gesprochen, andere Punkte. dass wir uns auch um Essen kümmern mussten. Und das war in Hoorass, hätte man nicht gedacht, aber schwieriger ist ein Kusko und Kusko, weil das im Spromakt einfach zu bekommen, die hüttere des Essen in Hoorass. Gap ist witzigerweise auf Markt. Also, hätten wir nie mit gerechnet. Wir haben dann irgendwann auf in dem Blogartikel gelesen, dass man das ja so super auf einem Markt kauft. Wir haben Hesen, die doof vom Markt kriegt man irgendwie Bananen und ein paar Maracujas. Aber da kriegt doch kein Dedetritt des Essen. Aber macht ja auch total Sinn. Da gab es einfach einen Stand, der hat sich total darauf fokussiert. Der hatte dann entsprechend, ich weiß auch nicht total viel. Aber der hatte, ist auch mal die Mangetüten mit Tomaten-Suppe. Und da haben wir uns ganz gut eingetät. Der hatte auch die Atmos-Butter in der Tüte, der hat die Marmelade, die alles zu Sachen, die man auf jeden Fall für so einen Treck sehr praktisch sind und die man ganz gut mitnehmen. Also, man darf sich das hier nicht viel Neutsch am vorstellen, dass es dann irgendwie Händchen-Stroggern auf außen, die hüttere Dritt gibt. Aber man kann es sich so zusammenstellen, dass es von üblich passt. Genau. Also, haben wir, glaube ich, den einen Tag auch gut gebraucht, um Genüben einzukaufen. Wir haben auch, glaube ich, ganz gut geplant. Außer das Nex hat noch so viel. Aber Erfahrung vom letzten Treck, vom Schocken-Kirau, lieb an ein bisschen zu viel zu essen haben als zu wenig. Man muss auch sagen, das ist auch der Unterschied, bis hin zum Schocken-Kirau. Man kann auf dem Weihwarsch eigentlich unterwegs nicht so einfach neue Sachen kaufen. Das gab nur einen Ort im Weihapa, wo man wirklich noch mal was nachkaufen kann. Aber sehr simpel und sehr einfach. Man muss also wirklich alles, was man noch nicht haben will mitnehmen. Genau. Genau. Und so sind wir dann ungefähr beide mit 15 Kilo losgezogen. Wahrscheinlich hast du ein kleines bisschen mehr als ich gehabt. Wir haben es aber nicht jetzt gewogen. Wie beim letzten Mal habe ich mich um das Essen gekümmert und Robert hat das Zelt und Kohl geschleppt. Das heißt, mein Gepeck wurde dann immer leichter. Genau. Aber das Schöne war ja, dass das Zelt diesmal schon ein bisschen leichter war. Das letzte war das 4 Kilo. Das Schwerd ist nur nur 2,5 Kilo. Also eine krasse Ersparnis. Genau. Und ich glaube darauf darf man auf jeden Fall auch achten, dass man wirklich so wenig Gepeck wie möglich mitnimmt. Das merkt man extrem. Also vielleicht noch ein Wort zum Thema Kleidung. Ich habe original ein Longstief angehabt für alle acht Tage. Ich schwitze jetzt aber auch nicht so hart. Das hat jetzt auch nicht so hart gerocken. Ich wieder mein Luxus war tatsächlich für jeden Tag ein Schlippi mit zu haben. Da ist der Robert ein bisschen härter drauf. Ich habe zwei Legens mit gehabt. Und das war mein Tagesautfit sozusagen. Und für abends habe ich eine Woll. Wie sagt man, dass ein Woll schlüpfer, nicht voll schlüpfer, so eine lange Unterhose halt. Und eine generelle skiunterwäsche und Fließ, Daunjacke, Regenjacke, Regenhose und Poncho mit gehabt. Und das heißt wirklich, also aus niedrigste Rundtagel gestritten. Wir haben uns sogar noch eine Regenhose ausgeliehen. Denn den Tag vorher, als wir unseren Testlauf gemacht haben, sind wir zu Laguna 69 gelaufen im Schnee und Regen. Jetzt erzählen wir gleich einen Tag eins. Ist ja okay, gut, das habe ich schon vergessen. Das ist schon mal ein Tag hierher. Aber ja, von daher haben wir sogar eine Regenhose dabei gehabt. Ansonsten, ja, das war eigentlich das zur Vorbräum. Ein wichtiger Punkt zur Vorbräum, wie kommen wir eigentlich einen Startpunkt? Das erzählen wir auch einen Tag eins. Ah ja, okay. Du bist also heute mal in Rhinner so zu einem Viel besser als ich. Und natürlich, also von daher würde ich sagen, wir waren frei für Tag eins. Ja, kommt mit auf unseren Treck. Und ja. Viel Spaß in luftiger Höhe. Tag eins, beziehungsweise Tag Null. Unseres ja nicht mehr Töcke raus, sondern dieses mal unseres Weihwa-Strecks geht vorbei. Oh, jetzt müssen wir uns einigen. Wir sagen Tag Null oder Tag eins? Tag Null. Tag Null. Tag Null, das ist eigentlich nichts. Also willkommen zu unserem tracking-Tagebruch. Wir sind heute morgen ein hoher Rass gestartet und sind wieder in den perioanischen Anden unterwegs, allerdings ein bisschen anderen Höhen als beim Töcke-Kerau. Ja, die Anden haben uns einfach echt hart angetan. Wir fangen sie zwar auch in Ecuador, super, super schön. Aber unser Herz hat uns einfach zurückgezogen und nachdem wir, ja, uns, ich sag mal, ein bisschen erholt haben von dem letzten Treck, sind wir dann heute morgen von hoher Rass bis nach, wie heißt das hier nochmal? Korka Papol, das war der Stadtblick. Oh, Gott. Kiropalka. Kiropalka gestartet. Wammar? Du musst dazu sagen, wir sind heute morgen gestartet. Um 5 Uhr, 45 ging der Bus. Aber die ganze Vorbereitung von der wir schon erzählt haben, die hat ziemlich lange gedauert und das wäre eigentlich der gestern abends oder ja, heute morgen um 1 Uhr ins Bett sind und um 34 Weltkriege klingt, hat von daher. Deswegen ist es jetzt auch Saga und Schreibe 1954. Wir liegen schon in unserem Bettchen und können ehrlich gesagt noch gar nicht abwarten, dann bald einzuschlogen. Wir sind echt platt. Aber fangen wir mal von vorne an. Vielleicht, bevor wir erzählen, wie wir uns heute von A nach B bewegt haben, noch mal ganz kurz als Erinnerung. Also wir fangen in Kiropalka an, das bedeutet, dass es ein Stückchen weiter als da, wo man normalerweise anfängt. Das heißt, wir sparen uns letztendlich einen Tag ein. Verschinegründe gehen wir nochmal drauf ein. Und genau, aber hierher zu kommen war gerade deshalb, weil es nicht so eine typische Route ist, gar nicht so einfach. Genau, aber andererseits auch gar nicht so schwer, weil ich meine heute morgen sind, mir hast mal den Bus eingestiegen. Punkt, fünf, wo 45 wurde. Abfahrt. Und dann hab ich sagen, hab ich auch für die nächste 2,5 Stunden, für die jetzt 2,5 Stunden nicht zu hübbekommen, weil ich mich im Wes geschlafen hab. Ich konnte nicht so richtig gut schlafen, sondern knapp über 4600 Meter gegangen. Man muss sagen, Korras vielleicht sollten wir das immer mit erwähnen. Korras liegt ungefähr auf 3000 Metern. Man sind wir auf 4600 mit dem Bus gegangen. Und für uns glaube ich an sich die Höhe nicht das Problem. War noch gestern bei der Lunguna 69, die ist auch auf 4600 Metern. Aber wir haben wieder altbekannte getroffen, nämlich absoluten Schneestum bzw. ich hab den getroffen, denn dann hast du ja verschlafen. Der hat es also gestirmt. Und von da aus sind wir dann irgendwann über den Pass runter nach La Union. Da wir einen Taxi nach Banyoss genommen haben. Und bis dahin hat eigentlich alles wirklich wie am Schnöchchen geklappt. Genau. Und Banyoss haben uns aber erst mal entschieden. Zeit für Mittagessen. Das heißt, es gab glaube ich das günstigste Mittagessen, was wir jeden Peru gegessen haben. Für 4 Uhr haben wir heute zusammen Suppe und Hauptspreise gegessen. Für 2 Personen. War sehr lecker. Und getränkt, dass so hat über Zogatva. Ja, genau. Und danach wollten wir eigentlich auf diesem Zielort fahren. Und wir wollten eigentlich nach Keralpaik erfahren. Wir sind rausgegangen und die waren ja ja, da kommt bald einer, da kommt bald einer. Ansonsten saßen wir noch eine Stunde. Da gaben keiner. Dann haben wir uns irgendwelche Kinder aus dem Dorf angesprochen. Die Mary. Die ist Mary, das wusste ich gar nicht. Die Mary, die hat Maria Easty. Die hat mir doch irgendwie mal Spanisch gübt. Und nach einer halb Stunden, nach mir ans' aber, also dafür, dass in einer halben Stunde ein Auto da sein sollte. Mich da mal hingegangen, hab gefragt, Leute. Wie sieht es denn aus? Wann kommt denn unsere Kutsche? Und dann gucken die aber immer ganz blöd aus der Wäsche und sagen, wie kutsche hier? Ende Gelände seit 12 Uhr. Fährt ja nur bis nur morgens fahren und die Autos wie jetzt. Wir müssen im Privatag sehen, die man das fährlich so teuer gewesen. Das wäre echt überlegt, haben wir da bleiben. Aber? Wir haben dann noch ein bisschen rumgefragt. Und haben jemanden gefunden, ja, uns glaub ich ziemlich lieb hatte. Er hat uns auch mal seine Touristen genannt. Und hat versucht für uns einen Taxi-Klats zu machen. Und auf einmal schrie jemand. Kiropalka, letzte Sitze. Und wir dachten uns, okay, Robert hat schon mein Rucksack, mein kleinen Rucksack, meine Tishing genommen. Wir sag jetzt Rennen. Weil wir dachten, jetzt geht's gleich los. Genau. Ja, Octavia, ich hieß da, der gute. Octavio. Octavio. Supernetter, junger Mann, Auskalkalker. Der mit seinem Auto gerade ankam von oben. Und er meine ja, kütter schon die Rucksackereien tun und dann geht das bald los. Und habe ich es auch ein bisschen aus erzählt. Das heute oben auch vielleicht nicht im Hostel schlafen sollten, weil das Hostel, was sie da haben, nicht so sauber ist. Also Campen ist besser und von dem okay. Haben wir uns direkt angenommen. Und dann meine Rass gibt doch auch so schöne heiße Quellen da oben, wo er den laufen könnte. Dacht mal, wie klingt der ganz nice. Er müsste nur ganz kurz nochmal einkaufen gehen und essen. Und essen, ob das in Ono. Ja, man gesagt, kein Problem einkaufen. Das geht hier fixen, mal eben die Tomaten aufgeladen. Essen. Das hat bei uns immer 20 Minuten gedauert. Dann haben uns gedacht, der junge Mann, der gibt dann ein bisschen Gas. Und dann begann die Odisi. Unser Aufenthalte in Banjo sollte ein bisschen länger werden. Aber irgendwie auch ganz lustig. Weil wir haben gefühlt die ganze Stadt kennengelernt. Ich glaube auch die ganze Stadt kannte uns. Genau, wir waren am Anfang nur zwei Touristen statt. Später kam noch zwei Fahrradfahrer hinzu. Wie man also vier Touristen. Aber die haben sich nicht mit den anderen unterhalten. Deswegen. Ja. Da wir im Fall das Abenteugigen los. Und wir haben uns das Spaß gesagt, das müssen wir mal aufziehen. Was wir alles mit Octavio eigentlich erlebt haben. Also es ging an. Kami, der Mann für alles. Genau, ah, wichtig auch zu sagen. Octavio, der Mann für alles. Mit dem Auto. Das Gefühl auseinanderfällt. Aber trotzdem einen super Eindruck macht und. Funfekt. Und Funfekt, das heißt Corona. Nein, die Automake oder das Autofabrikat heißt Corona. Ja. Genau. Aber Octavio, der Mann ist. Wir sind alle erst eingestiegen und da meinte er ja, er würde jetzt erst mal einkaufen essen. Wir haben mitgefahren, haben wir da gestanden, bestimmt fast nicht stunden. Im Auto gesessen war, war ganz okay, war noch ein bisschen müde, haben ein bisschen geschildt. Und dann kam er wieder und dachte mir, okay, jetzt geht's los. Aber wo ging es als nächstes hin? Als nächstes sind wir, es muss ich selber mal überlegen. Einmal über den Dorfplatz, die Straße hinter ab zur Werkstatt. War das schon die Werkstatt? Nee, erst hat er noch mit der Frau gequatscht, die ihre Brote bei ihm unterbringen wollte. Nein, ist auch egal, aber dann sind wir zur Werkstatt gefahren. Sag der, er müsste mal ganz kurz einen Ölwechsel machen. Guter mal uns gedacht, ist ein altes Auto, wo er ja auch ankommen, mach mal einen Ölwechsel. Kinga, aber wirklich ziemlich fix. Kinga, recht fix. So auch nicht aus. Also dieses Auto, das muss man mal sagen, das fällt auch. Also das ist nicht auseinanderfällt die ganze, wie heißt das Motorhaube, die rostet, also nicht ein bisschen, der hat die aufgemacht, da fehlen die ganzen Lackfetzen ab. Das ist Windhetschluck. Aber die alten Autos sind einfach ein bisschen stärker und mit den Kanzler alles machen. Ja, gut, also haben wir einen Ölwechsel, man hat einen Ölfilterwechsel. Ja, auch ganz Öl, alles gewählt. Kinga war relativ schnell. Danach. Kinga, erst mal wieder zurück zum Einkaufslalbe, wo schon man schon waren. Nee, wir waren erst noch tanken. Ach, stimmt, wir sind erst mal tanken. Wir hatten auch das Gefühl, er möchte uns auch einfach mal vorstellen. Also, heißt du noch mal angehalten, noch mal gewunken, seine Touristen vorgestellt, war mit tanken. Und dann sind wir zum Beispiel zum Einkaufsladen gefahren. Genau. Und dann haben wir die Kiste richtig beladen. Also was alles in diesem Kofferraum, der ist ja, der stand ja 180 Grad offen. Also was da alles reingepasst hat. Ja, wir haben ja auch erfahren, die waren einkaufen, weil nämlich die Frau von Octavio einen kleinen Einkaufsladen oben ort hat. Den einzigen Einkaufsladen in Kirope. Also wirklich diese Geschichte, die müsste man eigentlich aufschreiben. Wir haben schon gesagt. Die nicht der Einzigste, es gibt zwei eher. Sie hat mir gesagt, sie hat den einzigen. Vielleicht gibt es den nicht mehr. Ja, okay, dann hat sie das. Auf jeden Fall, Autobeladen, dann kam auch die Frau mit dem kleinen Kind an. Die besitzerin von einem Laden. Genau, das Kind hat er ja erst mal in dem Auto gepingelt noch. Und dann hat das ein bisschen gedauert, die alles eingeladen war. Dankeschön, Bingo. Wir sind jetzt getankt. Wir sind geölwechselt. Wir haben sowas von Biggepacker vor den Kofferraum gemacht. Und unser Dachbeladen mittlerweile, unsere Rucksäcke wieder nach oben gepackt, weil, ja, muss ja Platz geschaffen werden. Wo geht es dann hin? Aber was man dazu sagen muss, das war nicht langweich. Es ist nicht so, dass wir uns gelangelt haben, sondern auch Tavio hat uns ganz gute Haltene anzuarbeiten. Viele Tipps noch gegeben für unsere Wanderung. Das stimmt. Man muss dazu sagen, er ist ja Ariero. Ein Ariero ist ein. Ja, im weitesten sind er ein Ferdeführer oder ein Eselführer oder Moulis hat er auch gesagt. Und er geht mit Tourgruppen auf den Y-Wash und trägt dann quasi mit seinen Lastieren, quasi deren Gepeck. Deswegen kannte er sich wirklich richtig gut aus. Und hat uns auch sehr, sehr ehrlich hier Antworten gegeben. So, ja, wir kungen, kann es machen, aber sind halt nur heiße Quellen. Ja, krieg es halt auch voran das. Sieht halt sonst nicht schön aus. Oder hat auch ein bisschen gelästet über bestimmte Nationalitäten. Das erwähnen wir jetzt nicht. Genau. Aber, kommen wir zurück zusammen am Abend. Was haben wir gemacht? Dachten, okay, supermarkt fertig. Es war auch langsam doch ein bisschen spät. Das war schon langsam. 4, wie dachten, langsam eine Stunde dauert es noch bis hoch, wenn wir einen Helden ankommen wollen, soll vielleicht sind losfahren. Man muss dazu sagen, wir sind angekommen. Ich glaube, knapp. Wir sind vor 12 angekommen. Dann haben wir Mittag gegessen. Um 12 Uhr 30, haben wir das erste Mal nach dem Auto gefragt. Also jetzt ist es schon drei, ein halbstunden. Doch drei halbstunden sind wir jetzt schon mit Octavio unterwegs. Nein, gut. Aber es soll nicht dabei bleiben, weil wir sind wieder zum Dorfplatz zurückgefahren. Und haben erst mal die Handykarte aufgeladen. Genau. Sämtlich Handykarten wurden aufgeladen. Wir zübersagen mir das vorher schon gemacht. Aber gut, dann standen wir dann noch ein paar Hälfte. Wir haben uns ein bisschen Popcorn gekauft. Und mit dem so einen Mann unterhalten und dachte uns jetzt aber geht es los. Aber denkste, wir sind weiter gefahren. Und haben einen großen Popcorn-Stop gemacht. Fangen sind wir gut. Haben wir noch mal ein bisschen mehr Popcorn eingekauft. Und dann viel im Einachter hat der Mutti versprochen, dass sie die Brötchen mitnehmen. Also wieder rückwärts, zuneckbar noch den Dorfplatz. Und die drei Säcke Brötchen eingesagt. Es war noch mehr, das waren so viele Brötchen. Oh, die rochen so geil. Die hat ja nämlich zwischen uns auf den Mittelsitzgesetz. Man hat ja am Anfang auch das noch Leute reinkommen. Es ist eigentlich keiner mehr gekommen. Wir kam halt ein paar Kilo. Und dann dachte man, jetzt geht es los. Aber nee, wir haben noch einen kleinen Stopp gemacht. Weil der Sollumbahn braucht noch einen Spielzeugauto. Also haben wir an einem Spielzeug laden angehalten und haben Spielzeugautos gekauft. Es war ein Feuerwehrautos. Ja, die waren noch schön. Ja, und dann. Sago und Schreibe. Ich glaube, vier und ein halb Stunden später. Ich verstehe es sogar noch mehr. Ist ja geil. Auf jeden Fall ging es dann los. Und. Das waren dann auch eine sehr entspannter und unaufgeregte Fahrt. Das ist ja heutprüge. Aber für das überraschen, was das Auto alles kann. Gegen das dann den Berg hoch und hoch und hoch und hoch. Und danach war es ehrlich gesagt jetzt auch nicht mehr so actionreich. Er hat uns dann irgendwo rausgeschmissen. Woher gesagt, wir hier können die kämpfen. Wir haben noch unterwegs die Teil der Brüdchenabgüdchen. Ein bestimmter Brüdchenabgüdchen. Dann kam noch die Wahlwerbegruppe von dem ein. kanal was Landrats, was auch immer Kandidaten an uns war. Es ist spannend, es ist nämlich hier wird jedes Häuser mit einem Wahlplakat beklebt. Manchmal auch mit drei. Manchmal auch mit drei verschiedenen, von drei verschiedenen Werbern. Manchmal auch mit allen. Ja. Und dann ging es eigentlich hoch, es wurde langsam dunkel. Es wurde immer dunkel. Und noch dunkel und wir dachte, "Ei, das muss jetzt eigentlich kommen noch." Die Traditionsgemäß, wie wir letzten Trecke sind, sind wir sozusagen im Dunkeln. Jede Nacht. Die erste Nacht muss immer im Dunkeln sein. Aber muss sagen, ok, teilweise wird uns direkt am. an der Campingestelle abgeladen. Dann muss noch alles erklärt. Und ja. Weil warum sollte man auch nicht mal ein unbekanntes Zelt einfach mal im Held aufbauen? Aber das hat gute Funktion. Ich glaube, alles danach war relativ unspektakulär. Nur aber. Nur aber. Und so liegen wir jetzt um knapp acht Uhr in unserem Zeltchen. Ist das im Plär, warum gebrannt? Ja, in meinem Minus 20 Grad Schlaf, sag. Wie es langsam muggelig ist. Sehr gut. Ja. Können wir heute Schlafen gehen? Wir können heute schlafen gehen. Aber ich hab noch Popcorn. Ok, gute Nacht. Tag. Zwei. Nummer eins. Ach, Nummer eins. Stimmt. Das hab ich gestern extra, so gesagt, dass wir uns daran gewöhnen müssen. Also Tag, Nummer eins. Genau. Wir sind angekommen auf dem. satz ein ersten richtigen Camp auf dem Weihwarsch. Genau. Und der war ein ziemlich nice Tag. Muss man wirklich sagen, in jeglicher Hinsicht. Ich glaube, wir haben einen richtig, richtig coolen Tag hinter uns. Und. Das hat euch nachts war geregnet, aber als wir dann aufgestanden sind, schieben die Sonne. Und haben schon unsere Kühe, unsere Nachbarkühe begrüßt. Nein, er hat sie erst mal erst, hat uns Mike geweckt. Ich habe gesagt, nee, nicht geweckt. Aber hat vor unserem Zelt gehubt und hat gemeint, er möchte jetzt gerne. Ich hab uns schlippern im. Und er möchte jetzt gerne die Gebühr. Er hat jetzt gerne die Gebühr, genau. Genau, dann haben wir uns so sagen. Ich denke, so gut, ich glaub, sie ist auch bezahlt. Und dann, paar heute weg. Wir haben uns mal auch wirklich aufgestanden, haben die auch gefühlt, stückt. Wir haben heute richtig entspannt gemacht, weil wir wussten ja, dass es ein recht entspannter Tag wird. Man hat uns schon gesagt, zu ungefähr vier Stunden kann man einplanen mit 450 Höhenmetern. Ja, du dachten wir uns easy-pisi, da können wir auch erst um neuen Los laufen. So, so ging es. Ausgeh den Frühstück. Ferrupalker ging es dann nach. Kau. Kau, Koccha. Kau, Koccha. Koccha, wich nicht? Nach Kau, Koccha, genau. Auf dem Weg sind wir noch viel mal angehalten, wo wir um nach unserem Ticket zu fragen. Wir haben aber auch viele liebe nitte Noten in den Kängelern, die alle uns reden wollten. Ja, ich würde grad sagen, von der Zeit, die wir am Ende gebraucht haben, wahrscheinlich eine knappe halbe Stunde können wir fast abziehen. Weil ständig jemand wissen wollte, wohin wir den gehen, wo wir den herkommen. Das ist das die wichtigste Frage, wo seid ihr denn eigentlich her? Und dann wo geht ihr hin und was genau eure Route? Und dann kommt der Weg. Ja, und sonst war der Weg. Horrorstories. Und sonst war der Weg eigentlich 400 m hoch ungefähr. Super, das ist super spannend. Es war ein süße kleine Schiefchen gesehen. Oh ja, kleine Lämme. Ach, der acht Tage war das alt. Es ist ein esselferde, hunde, kühl. Das komplette Programm. Und einfach viele super nette Menschen. Also wirklich, ich glaube, wenn jemand den trägt machen will und überlegt Kiropärka ja nein, also ich würde sagen, das ist alleine schon kulturell in mega Highlight. Wenn man ein bisschen sparnisch spricht, ultra cool und so unfassbar freundliche Menschen. Also wirklich, ich glaube, so freundliche Menschen haben wir noch nirgendwo getroffen. Da stimmt. Ja, zu viel. Ja, zu viel. 3,5 Stunden sind wir dann 3,5, 4 Stunden, so wird dann hier oben angekommen. Eine Lagune. Das ist eigentlich echt krass. Also wir waren selbst überrascht, dass wir doch ein bisschen schneller waren als erwartet, weil wir unsere Rucksäcke schon gut gespürt haben. Genau. Na ja, dann waren wir hier oben da. Und dann hat sich der am Anfang waren die Gipfel sozusagen, der großen Berg, die sind hier alle über 6.000, 6.600 der Höchste. Noch einen Wolken versteckt da war dann im Laufe des Nachmittags. Kamen die Sonne raus. Und wir konnten wirklich einen wunderschönen Nachmittag hier geließen. Man muss ja erstmal sagen, wir waren die allerersten hier im Camp. Da war zwar eine Tourgruppe, wo deren Träger quasi gerade die Zelte aufbauten. Da waren komplett alleine. Haben uns hier den Primiersbott wirklich rausgesucht. Mit Blick auf die Lagune und die Berge. Wunder, wunderschön. Und da hatten wir auch bleiben so ein bisschen alleine. Wir sind wir jetzt nicht. Ja, ich finde das aber gar nicht schlimm. Das ist eigentlich ganz lustig. Wir sind es noch ein paar Schweizer noch angekommen und noch zwei Amerikaner. Mit den zwei Amerikaner haben wir auch noch einen lustigen Nachmittag verbracht. Alle sind es ja in Franzoso und in Chinesen. Die wohne in Amerika. Weil die Amerikaner leben. Genau, mit denen haben wir dann sogar Lust, weil sie noch einen Bierchen getrunken, weil auf einmal taucht noch einen Luckel auf, der uns angeboten hat. Ein Bier anzubieten für zwei Euro 50. Das haben wir. Was für ein Bier, ne? Nicht aus Schlager, also. Da kein 600 Liter war. Also, auf jeden Fall riesen groß. Ja und wir hatten vor allen Dingen auch richtig geiles Wetter heute. Also kann man nicht anders sagen, wir hatten ein paar Wolken, ab und zu so sehr auch ganz nett. Aber vor allen Dingen, da wir die letzten Tage eher schlechtes Wetter hatten, war das wirklich richtig, richtig angenehm. Genau, und jetzt nachdem die so langsam verschwunden ist, wollen wir noch lecker am Podig essen und jetzt geht's wohl, glaube ich, langsam schon wieder ins Bettchen. Ab ins Bettchen, bis morgen. Bis morgen. Tag, zwei. Richtig. Heute Morgen sind wir in einem wunderschönen Kämmen mit perfekstem Wetter, wirklich perfekter Blauerhimmel und sich spiegeln in Gletschan in der Laguna Karakoccia, Kauerkoccia, aufgewacht. Aber es war relativ kalt. Es war arschkalt. So erzählte eine kleine, ja, als Schicht, die Sagen. Aber die Sonne kam raus und dann ist das Eis auch getaut. Wir können auf jeden Fall hier schon mal sagen, ich habe einen Minus 25 Grad Schlafstag und Robert, glaube ich, einen Minus 15 oder so. 10,10, bei mir ist auch 2,10, 25. Also weiß schon, das hat auf jeden Fall die Nacht aber ganz gut gehalten. Aber heute Morgen war es abends arschkalt und wir ist überall sehr frostig. Aber das hat dazu geführt oder das war eine der Gründe vom wirklich klasten Himmel, den man sich vorstellen konnte. Komplett Blauerhimmel. Das war so geil. Und dann ging es heute nachdem wir dann gefrühstet hatten und so weiter ging es eigentlich so in der lustigen. Wir haben später gesagt, Klassenfahrt, etwas fährt ein bisschen. Wir waren so, ich glaube, 10, sozusagen Wanderer, die nicht in der Gruppe unterwegs waren. Und man muss dazu auch sagen, also ich weiß nicht, ob ihr das gestern gesagt habt, ungefähr war es 50, 50. Und wir haben ja gedacht, wir sind hier wieder die einzigen, die das alleine machen. Aber es machen echt viele und wir waren gestern vielleicht in dem Kämpf, maximal 20 Leute, 10 mit Natur, 10 alleine und heute gab es die Möglichkeit, zwei verschiedene Wege zu nehmen. Einer, der ist ein bisschen einfacher, den haben den ganzen Torgruppen genommen, wir haben ja gar nicht gesehen. Und wir haben in Alpinenweg quasi genommen, den haben wir auch alle individuellen genommen. Und deswegen war es wirklich ein bisschen so individuelle Trecker, Klassenfahrt. Aber mit unterschiedlichen Leistungsprofilen, wir müssen zu dem Lebensgab, drei Franzosen, die haben wir eigentlich dann gar nicht mehr gesehen. Erst als wir wieder an die kommenden im Ziel. Und den Rest haben wir bei jeder Pause eigentlich immer wieder gesehen. Genau. Wir haben uns eigentlich so. Also gebund gemischt, Belgisch, Schweizerisch. Was haben wir noch? Ach, hier in unserem Amerikaner, immer noch. Und ich ist das nicht in den San Franzorgen? Genau. Ja, wir sind ganz süß. Ganz lustig. Dann sind wir heute den Weg entlang gewandert, die ersten zwei Stunden relativ entspannt. Auf zu den drei Laguen. Der erste Aussitzpunkt war noch einfach zu erreichen. Der zweite Aussitzpunkt, von dem man aus alle drei Laguen auf einmal sehen kann, der war schon mal anstrengend zu erreichen. Und vor allen Dingen muss man sagen, jetzt kann man sich immer über Horrorgeschichten gibt es auf jeden Trick, ne? Aber vor nicht mal zwei Wochen ist da jemand abgestürzt und leider verstorben. Angeblich ist sie in der Nacht da auch hoch geklettert. Das wäre fernlich auch ein bisschen krass. Aber also wirklich, ich glaube, wir sind so ein Stahlstückchen, sind wir selten gelaufen und da geht's halt, das ist halt schon ein Abgrund. Aber wir wurden belohnt, die sichtbar, krannend juss. Ja, also das ist so einer der, ich würde mal sagen, wie sagt man das so der klassischen Ausblicke, wenn man über den Weihwa-Sprich, denn das ist so ein, wie sagt man das? Also nicht. Aber es ist einfach ein beinthrückter. Ja, so typisches Dinghalt. Ein beeindruckender. Wenn man das googelt, dann sieht man diese Aussicht und die meisten Leute haben scheiß Wetter. Und wir hatten eine richtig geiles Wetter. Da stimmt. Aber danach kam dann noch mal ein weiteres Hardestückchen, weil wir mussten über einen Pass von 4.000 8.000 Meter Höhe drüber. Und der war auch so stelle. Der hat ganz schön hart sich hochbezogen. Ja. Die Rucksacker, wir haben uns da unten gezogen. Die Luft hat nicht gerade viel Luft gehabt zum Atmen. Aber wir sind da oben angekommen. Ja, ich glaube, der Punkt ist, wir sagen, ein Maßlob als Daddy. Also wir sind jetzt nicht die, die da den den den den hoch gerannt sind. Aber warum nicht die letzten? Das ist aber also so krass. Also bei vorherigen Tracks, die wir in letzter Zeit gemacht haben, haben wir einfach gemerkt, dass unsere Fitness wirklich wirklich gut geworden ist. Auch auf Höhe, wo wir wirklich nicht so große Probleme mit hatten. Aber in der Gruppe jetzt sind wir ja maximal noch Mittelfelks. Aber das sind schon Maschinen, die hier unterwegs sind. Das stimmt. Ja. Aber da ging es eigentlich runter. Ich muss mal ein bisschen weg. Da haben wir uns noch mal kurz gezoft, weil wir unterschiedliche Auffassung davon hatten, und wann man eigentlich Mittagessen sollte. Das stimmt. Und dann ist es super lecker. Jetzt geht es um die, jetzt geht es an die, die treuen Höhre, die sich den Chocke-Kiraut-Rech schon angehört haben, wo der Robert dazu wenig gegessen hat. Und jetzt habe ich versucht, dass er mehr essen sollte. Aber er hatte die ganze Zeit kein Hunger. Deswegen haben wir uns mal kurz ein bisschen. Ich habe viel gegessen heute. Und dann habe ich keinen Mittagessen gekriegt. Genau. Aber es ging eigentlich recht unspektakulär dann wieder runter. So in unserem heutigen Kampel, die ich sagen. Ja. Heute mal ein Weibasch. Das kämpt es aber ganz hübsch. Also heißt so, wie der Treck ist, aber den Kampel, zum Beispiel in der kleinen Stadt. Die Stadt seht man jetzt, ja, ich glaube, von der Vieh kommen wir hier nicht statt. Aber ja. Auf jeden Fall haben wir hier jetzt unser Kamp aufgeschlagen. Wer ist vielleicht heute mal sogar im Hintergrund, ist Pletschert ein bisschen. Wir haben uns erzählt nämlich auf einer kleinen Insel aufgeschlagen. Das heißt, dringend fließt Wasser. Und wir haben mal gespannt, ob wir heute Nacht gut schlafen können. Oder ob uns das Pletschert nur wir machen macht. Ja, das wird schon, das wird schon, so lange es nicht regnet. Ja, und dann wenn auch ein Heiler abschluss uns das Tages nach dem leckeren Tomaten-Tun-Fischpast, die wir verschweißt haben. Die haben uns feines. Haben uns noch unsere amerikanischen Freunde, die chinesische und französische Wurzeln haben, noch zum Dessert eingeladen. Boah, das ist so geil. Also das muss man ja wirklich mal sagen, bitte. Es gab, es gab leckeren Strawberry Cheesecake aus der Tatsache aus der Tüte. Aber sehr lecker. Also das muss man den ja wirklich auch mal lassen, kleine Werbeunterbrechung mal sozusagen, die dadurch, die sind ja direkt aus den USA hierher geflogen. Und die sind einfach perfekt eingedeckt. Also sowohl was Gear angeht, der hat so ein ultra leicht zählt und dann so einen so einen geilen Korre und so das alles selbst da. Also uns mal von Rät zu machen, sein zählt wirkten halbes Kilo, unser Weg 2,5 Kilo. Ja, genau. Und unser Aschern von der leichteren Sorge, aber ob es mal verweckt zu nehmen, wir waren trotzdem schneller als die beiden. Nein, aber vor allen Dingen deren Essen ist ja wirklich auch beeindruckend. Also ich glaube es nicht ganz günstig, so. Aber was hat denn, was hatten die heute? Die ist trockern, auf ein bisschen trockern. So geil. Wenn wir jetzt jetzt Strawberry Cheesecake zum Abend essen und der andere hatte irgendwas, das habe ich noch nie gehört, weiß nicht, also so auch geil aus. Also das ist schon krass. Also die sind wirklich kulinarisch sind die eins auf. Vor beiden Arbeiten auch bei Facebook und einiges nächstes haben. Und einiges nächstes haben. Mehtern, einiges nächstes haben sogar aus seltenen. Ich glaube das ist ganz schön. Ein halberes Rohwald. Das ist jetzt bestimmt abgehört. Das ist bestimmt, auf jeden Fall ganz lustig. Ja, und jetzt sitzen wir hier noch im Kerzen scheinen, in unserem Zeltchen. Und unsere Kerze ausgepackt, wir passen den ganzen Tag auf, das ist zählt nicht abverkält. Aber es war dann doch irgendwann ein bisschen kalt und jetzt versuchen wir uns gerade wieder aufzuwärmen. Genau, und jetzt werden wir uns erhöhen, dann gehen wir uns auf bei Kilo ab. Es ist 7 Uhr, man soll es nicht glauben. Morgen um 6 geht es wieder raus. Aussicht ist relativ gut, was das Wetter angeht. Schauen wir mal. Und morgen geht es über den ersten 5.000er Pass. Und deswegen klingelt morgen früh um 6 schon der Wetter. Tag 3 unseres Weiberstricks. Ist vorbei und das war ein ganz schöner Knaller. Es war ein anstrengender Tag, würde ich sagen. Aber der war auch unfassbar schön. Also vielleicht 500. Vielleicht bevor wir das Heidel verraten, 500. Heute ging es ja eigentlich von Weibersch. Hast du Eiko hübe, habt du schön? Nein, was ist kalt? Es ist kalt hier. Aber heute ging es von Weibersch über den Trapezio Pass nach. Nach, nach hier. Ja, wie heißt das? Ja, wie heißt das? Das hat viele Namen. War nach der Pi, Elefantenpampa, Kuyok. Okay, nach Kuyok genommen. Nach Kuyok. Und die Distanz war gar nicht so lang. Es waren irgendwie so 10,5 km nur. Aber der Trecker hat es in sich. Es ging nämlich heute über den Pass 5.000 und ein paar zur Quatschstymeter. Und dann haben wir noch eine kleine Tugel gemacht. Aber wollen wir mal bitte vorne anfangen? Wir sind mir auch gewacht. Und wir haben einen kleinen Herzstillstand gehabt. Wir wussten, dass es einen echt anstrengen Tag wird. Und wir haben die ganze gesagt, "Oh, hoffentlich kommt heute gutes Wetter." Und wir wachten auf. Und man konnte vielleicht 20 Meter weit gucken. Weil wir einfach in einer fetten Wolke lagen. Wenn man sich sich aufs Nebel oder Wolke war. Und Stimmung war auf jeden Fall am Brudeln. Zelt war gefroren. Zelt war Eis gefroren. Alle Becher, die wir draußen stehen gelassen hatten, waren in Samtinhalts gefroren. Ja, war abzusehen. Aber das war wie voll cool. Na ja, aber mit. Regenbogen zeigt sich die Sonne dann und es wurde relativ schnell. Es wurde dann echt schnell warm. Also er ist daunlich und normalerweise gehen wir mal um 8 Uhr los. Dann haben wir gesagt, ja gucken wir mal, ob die Sonnen noch rauskommt. Sind dann nur 38, aber immerhin losgekommen und ich finde eigentlich dafür, ganz gut. Genau und dann ging es wieder. Stall den Berch nach oben. Erst mal noch ein bisschen flacher, gemächlich hin und dann ging es in den Steinen anstiege. Ja, war schon ein bisschen anstrengend, ich sag. Ja, war schon anstrengend. War aber irgendwie anders als gestern. Also ich fands. Ich weiß gar nicht. Ich fands irgendwie nix so. Ich hätte was gesagt, ich fands nicht so anstrengend wie gestern. Aber was halt, was man schon heftiger gemerkt hat, war die Höhe. Also wir sind da nacher, als wir über den Pass sind. Haben wir noch so eine kleine Dietur gemacht ohne Rucksack zu so einem Gletscher hin, was ohne fast was schön war. Also wirklich man hat. Man muss sich halt wirklich vorstellen, man steht dann auf diesen Berg. Das waren dann so 5.120 Meter, wo wir da waren. Man hat so richtig einen Blick über die ganzen Bergspitzen, die alle voller Gletscher sind, alle weiß. Und man hat einen super schönen Blick und das ist unglaublich beeindruckend. Es ist halt wirklich 360 Grad, ne? Man hat gerade so im. Ich muss mal überlegen, ich glaube, das ist im Norden. Hat man die ganzen großen Snookhaps. Dann sieht man ja auch einige Laguen, die wirklich so einen ganz absohendes Tückies haben. Und wenn man dann Errichtung so südwesten schaut, dann sind das ja schon eher mineralische. ja, gesteinsformationen, die also aus der Bund sind. Also wirklich einfach ein unfassbarer 360 Grad Blick. Und der Gletscher reicht ja wirklich bis zum Wanderweg ran. Und das war einfach Wahnsinn. Ja, das war auch Wahnsinn, nicht kalt da oben. Was war so kalt und das war so windig. Genau. Deswegen sind wir nachdem wir uns die Gletscher angeschaut haben, und dann auch direkt von dem Pass wieder ein Stückchen runter. Dann haben wir noch leckere Landsch gemacht und dann zog sich unser Weg dann hoch und runter, dann sind wir immer wieder runter. Das ist einfach wieder so passiv aggressiv, ne? Bis zu unserem heutigen Kenner. Wir hatten uns so schön angeguckt und das sah so aus, dass wir uns einfach nur noch 700 Meter runtergeht. Ja, schön. Die ganze Zeit hoch und da hoch und da hoch und da. Und dann. das blieb dann die ganze Zeit so auf so blöden, vier acht, wo man ja auch immer noch schlecht Luft holt. Aber an wirklich sehr schön. Ja. Ja, ich habe vielleicht ein bisschen geflucht. Aber an sehr schön Lagoon vorbei, also wirklich. Das hört sich jetzt so negativ an, weil wir sind natürlich platt wie sechs Männer. Aber es war ein krasser Highlight-Tag und wir hatten das ultra geilste Wetter. Ja. Und sind jetzt auf vier, fünf angekommen? Ganz schön kalt, das ist hier. Hier ist das Arsch kalt. Ja, also unser kleines Wetter Getschen hat gesagt, minus zwei Grad heute Nacht. Ja. Aber das wäre eigentlich das gleiche wie gestern. Gessen wir auch minus zwei Grad, aber es fühlt sich so viel Kälter an. Das ist auch richtig windig. Also, ich muss euch vorstellen, Städtien liegt schon seit zwei oder drei Stunden in dem Schlafsdagen. Das ist 19 Uhr. In Vollmunktour mit Mütze, mit Schal, mit Fließjaggön, mit Sperm und Amose. Aber wir sind jetzt schon in der Schönenbahn, mit dem Muckeläch. Gerade noch länger. Pils. Weil die haben's frei. Pils passt da gegessen. Von daher geht es uns besthens. Und morgen steht ein weiterer für mir sagen, heraus vor einer Tag an. Ich glaube nicht so krass wie heute. Weil heute waren es dann doch. Wir haben es ja jetzt gar nicht zusammengefasst. Heute haben wir eigentlich mal machen. Also wir haben heute ungefähr sieben Stunden gebraucht für 10,5 Kilometer. Und jetzt müssen wir mal rechnen. Ja, lustig kleine. Ja, okay, vielleicht 11 Kilometer. Ja, 11,5 Kilometer. Und Höhenmeter waren es 780, glaube ich, plus 350, die wir da hatten. Das sind die 150, die wir da noch mal hochballert sind. Was ist das? 780, 8800. Ja, ein bisschen über 900. Und. Das ist mein harte Tag. Genau. Deswegen heißt es jetzt noch eine Kapitel-Hörbuchhörn. Und dann geht's ab. Ich bin auch gar nicht müde. Tag 4 unseres Y-Wash Tracks. Genau. Ja, schön schönes Bitter. Wo sind Sie das eigentlich immer danach genauer sagen? Nein, es wäre auch gefallen. Unsere Treuen zuhörer werden uns das jetzt schon zugeschrieben haben. Böchtend. Ja, aber heute der Tag fing anders an. Und es der Tag davor. Heute sind wir nämlich wieder bei Blauen den aufgewacht. Ah, ja, das war schön. Allerdings war es Arschkalt. Es war eisekalt. Es war alles zu gefroren. Aber ja, gut, wahrscheinlich gerade deshalb, weil es keine Wolken gab. Genau. Ja, und so sind wir halt und morgen dann 6 Uhr von unserem weggeklingen. Geh weggeklingen. Robert hat er Alkohol. Hab ich gar nicht gehabt. Wünsche ich halt Alkohol ab. Ich wollte noch ganz kurz bevor wir anfangen. Ich möchte ganz was betonen. Ich habe auf die ganzen Treck bis jetzt ein einses des Bier getrunken. Am ersten, am Ende des ersten Tags. Ich kann ja auch nix für. Aber bevor wir jetzt auf den Treck kommen, möchte ich auch mal auf die Nächte zu sprechen kommen. Also wir gehen ja immer um 8 Uhr oder so schlafen. Und die Nächte sind ja, haben wir uns auch schon oft darüber unterhalten. Man wird ganz häufig wach, weil er inweder zu warm ist, weil wir ja im Minus 20, 25 Grad schlafsäcken stecken. Oder irgendwie ist doch irgendwas kalt, weil doch die Nase rausguckt. Und man wacht halt schon auch echt oft auf, weil irgendwas ist oder wieder um 4, 40 wieder ein Pferd anfängt zu wieren. Und ich bin heute so oft wach, aber ich habe ganz sehr gedacht, ey, fack mal ein Einglich. Will ich, dass diese Nacht vorbei ist, weil irgendwie ich kann nicht mehr schlafen. Aber ich wach auf, nur um wieder 500 Höhenmeter, 550 Höhenmeter oder am Ende sind es ja, glaube ich, das ist irgendwie viel zu am Ende, war fast 600. Zu machen auf 50.50 Meter hoch im R. Ich glaube, schön hat ein bisschen, hat ein bisschen Quatschwasser getrunken heute. Ich habe mir das schon was vorgetichtet. Aber ehrlich gesagt, das habe ich wirklich die ganze Zeit gedacht. Und dann sind wir aufgestanden, hatte ich immer Bock. Genau. Und dann ging es heute wirklich auf unseren zweiten, zwei oder fünftausender Pass, den hat man uns heute vorgenommen. Ey, und ohne Vorwarnung. Da gab es nicht irgendwie ein bisschen Vorspiel und mal 100 Meter hoch, um 100 Meter runter, sondern es ging direkt 50 Meter über das Feld, wo wir gekämmt haben und dann ab an Berg und Rauff da. Genau, und auch eine Worte von gute 550 Höhenmeter ging es hoch auf 5.080 Meter. Das war der Santa Rosa Pass, den wir heute genommen haben. Oh, die letzten paar Meter, die haben es mir echt. Ich habe heute, vorhin, als wir hier gekämmt haben, habe ich mit einem Eierraum, mit einem Träger gesprochen. Und er hat mich gefragt, warum wir wandern. Und habe ich gesagt, der eigentlich das Schöne ist ja, wenn man irgendwie oben an so einem Pass ankommt. Es sind alle Emotionen sind da und man fühlt sich sehr, sehr lebendig. Aber das schwenkt von Hass, trauer, weil man irgendwie nicht mehr kann und komplett durch ist. Freude, also man erlebt innerhalb von 50 Höhenmetern ungefähr alle Emotionen. Also mit Scherien habe ich heute viele Emotionen mit mir. Ich habe heute mich schon schon fluch. Aber als wir dann oben bargestanden haben, ob diesem Pass war es doch. Aber ich habe erst. Aber ich habe erst mal sehr beeindruckend, bevor wir. Ich bin mir nicht an. Es war für mich ein super schöner Ausblick, den wir da genießen konnten. Aber das meine ich ja, aber das meine ich ja, was zuvor an Wut, Trauer und Co hat es, hat der einfach überlegt. Ja, aber das heißt ja, sagt ihr jetzt nichts anderes, als was ich gerade gesagt habe. Ich habe gesagt, im Nachhalt von 50 Metern hast du erst. Ich hatte erst die Purofahrtsweiflung, wo ich einfach keinen Bock mehr hatte, da hochzugehen. Ich glaube auch einfach. Also man muss ja auch sagen, wir haben ungefähr. Ich glaube, 2,5 Stunden hochgebracht. Das Sonn hat auch alle Energieres im. Also wie es morgen ist, immer so ein bisschen porridge, da ist ja auch nicht viel Kalorien. Also so viel geht. ist da drin. Aber nach 2,5 Stunden ist es halt aufgebracht. Das heißt erst kommt die Fahrtsweiflung. Oh, kann ich da jetzt noch hoch? Dann kommt die Wut auf irgendwas. Man ist auf. Also ich bin dann auch auf alles böse auf einen Stein, der da im Weg liegt, irgendjemand der. glöden irgendwie blöd von oben runter ruf. Und ja, in der Tat, dann aber da muss man sich immer sagen, jetzt muss ich es nochmal sagen. Jedes Event. Das ist Robots-Lilings-Dema. Das ist mein neuer Gedanke der Woche, denn jeden Tag wiederhol ich den zweimal. Jedes Event ist PC erst mal neutral. Je nachdem, ob wie wir es auslegen. Das heißt, nein, ich möchte jetzt diesen Gedanken zu Ende jetzt. scht. Also, ein Event kann entweder positiv oder negativ sein. Wenn wir zum Sport gehen, haben wir Körperschmerzen, aber das finden wir gut. Und wenn wir so einem Berg hochgehen, dann können wir das in den Moment total anstrengend finden. Oder wir können das auch gut finden. Und deswegen habe ich das kurz vor dem irgendwie 50 Meter vorher habe ich mich dann zusammengerissen und habe gesagt, so. Und dann ist in mir irgendwie das Tier durchgegangen. Da kam die mentale Stärke dann durch und dann hast du es bis hoch geschafft. Und habe ich in die ganze Zeit angeknut, den Berg? Ja, es ging auch wirklich sehr stelle, die letzten Stufe hoch. Aber trotzdem, um das anzukommen. Um das anzukommen, ja, und da war natürlich dann die Freude groß. Genau, der Blick war wirklich auf eine. und in unglaublich blaue Lagune, die umgeben war, von wieder über 6.000 Meter hohen Bergen, die alle im Schnee in Kappen hatten. Und es war wunderschön. Ja, aber es war. Man muss ja auch sagen, ich meine, wir haben diesen. Also, wenn wir mal irgendwann mal gesagt haben, wir laufen in the "Why Wasch", haben wir uns gedacht, wir laufen in den normalen. Man muss jetzt sagen, wir haben uns ja auch noch mal eine Schippe draufgelegt und haben hier und da ein paar Alpine-Routen mit reingenommen. Also man muss das so verstehen, es gibt den normalen "Why Wasch" und es gibt den Alpine "Why Wasch". Und man kann die teilweise miteinander. ähm. die sagt man das? Kombinieren. Kombinieren. Und Tendenzell ist der Alpine, immer erder, der näher an die Behörde, der näher an die Berge eben ran kommt. Der auch an einigen Stellen braucht es dann Krampons und Eisachsen und so weiter. Die Strecken nehmen wir natürlich nicht. Die haben ja eben auch viel viel schwieriger. Und ich glaube aber, als wir da oben standen, dass wir jetzt der zweite Tag, wo wir so eine Alpino-Route genommen haben, haben wir uns aber auch nochmal vor Augen gefüllt, warum wir das machen und es ist einfach, es ist einfach nochmal so viel krasser dieses Erlebnis, zumindest von diesen zwei Passen, die wir jetzt gemacht haben. Wenn man kommt so nah an diese Gletscher, an diese Snookhaps ran und das sind einfach die Wahnsinnsauspläge, die hast du halt nicht, wenn du tausend Meter weiter drunter bleibst. Da stimmt. Aber ja, wir sprechen hier. Aber runter, aber runter, runter geht es natürlich auch immer und in dem Fall ging es heute sehr, sehr steil runter. Vor allen Dingen, man konnte schon zwischen zwei Passen wählen und wir haben schon den genommen, der den leichteren Abstieg hat. Und dann ist das einfach nur ein Geröllfeld. Ich habe mir in die Bücks gemacht, also Robert ist da in alter Schieman hier runtergesleidet. Ich habe sie ganz ruhig sagen, ich habe mich gerettet. Ja, wir sagen ja immer, jetzt wird's kitschig. Jetzt wird's die kitschigste, wie sagt man, Stelle von diesen Podcasts. Jetzt hör auf. Jetzt lasst mich doch mal aus. Ich glaube wir haben heute zu viel Freizeitern nachdenken, dass wir so viel Säge können. Das ist aber wichtig. Es interessiert doch nicht immer nur die Leute, was wir heute gegessen haben und dass wir dann angekommen sind, sondern auch was ein Beweg. Ja, und jetzt kommt die kitschigste Stelle im ganzen Podcast von dieser Folge. Und zwar, ich will sagen, mal so sehr kitschig, I keep you wild, you keep me safe. Kann man jetzt total bescheuert finden, ist für unsere Beziehung aber tatsächlich häufig wirklich so. Ich habe diese Idee mit diesen Appien-Ruten gehabt, du fahnst sie dann irgendwann auch spannend. Das führt aber auch dazu, dass du mich manchmal ein bisschen beschwitzen musst. Und ich habe halt ein bisschen Tschüss vorgerollen. Und ich mag, wir haben das ja nachher ein bisschen analysiert. Ich glaube, ich mag das Gefühl von Fallen nicht, so richtig. Ich glaube, es kommt aus meiner Kindheit, pass auf. Mama, Papa, wir werden darüber noch mal eine Diskussion führen. Alles, wo ich das Gefühl habe, ich rutsche, das kann ich gar nicht haben, das kann ich auch nicht. Ich mache ja Flugzeugen nicht. Ich sage dir das. Ja. Auf jeden Fall hast du mich in dem Geröllfeld, was du überhaupt nicht großlich fandst. Hast du mich dann auf sammsten Händen hinunter getragen? Nein, das hat mich nicht getragen, was mir nur geholfen. Genau und da ging es eigentlich die ganze Zeit, mal bei der Wurz. Okay, das darf man aus deiner Sicht. Wie hast du das denn wahrgenommen? Ja, Charinen mag einfach nicht Sachen, die rutschen, die sie nicht in der Kontrolle hat. Ja, in einem Ende muss der den Rucksack absetzen von dir und mussten dich die Rucksacken gleich mit zwei Rucksäcken gelaufen. Es hat uns ein bisschen erinnert, an das eine mal wo wir zusammen schiefahren waren, wo ich auch auf dem Bore untergerutscht bin, wenn ich so wiehe, verheich nicht mehr runter. Genau. Da habe ich keine Kontrolle. Da hast du auch meine Schier getragen. Es war quasi wie so eine schwarze Piste. Es war eine schwarze Piste. Es war aber nicht so schlimm an sich, also es ging schon. Genau. Nein, dann ging es eigentlich nur runter, runter, runter, runter, ziemlich stelle. Immer weiter runter. Ja. Ja. Also, ganz Zeit schöne Blicke auf die Berge, aber nichts. Was? Was? Ich würde sagen, das war nicht besonders wie krass. Ja, der ist auch die Berge. Der Blicke auf die Berge, aber ich meine, der Weg nach unten waren sich so. Der Blicke ist der Weg nach oben, besonders gewesen. Der war ziemlich besonders. Ja, aber dieser Blicke ist ja so wahnsinnig. Also, 700 Meter. Also, ne, also das, das lasst uns so stehen. Ja, zwei an richtig krasser Abstehung. Ja. Du kommst auch immer näher an diese Lagune, daran, die wird immer größer, sondern sind da noch mehr Lagune und so. Ich möchte einen Spinscher reden in die Lagune rein und dann haben wir noch nicht gut. Das ist mir zu geil. Genau, also es ging heute 550 oder 580 hoch und ich glaube dann 750 runter. Genau. Und dann sind wir angekommen in, ne? In. In New York, never yesterday. In Kutter-Tambo. In Kutter-Tambo, genau. Ja, die ganzen Namen, sie sind jetzt nicht mega wichtig. Aber ja, wir sind angekommen. Vielleicht hört sich das ja auch jemand an und möchte es mal nachlaufen. Genau, guter Tambo. Kutter-Tambo, uns war in 5 Stunden 20. Ja, und ich möchte. Und da habe ich zu meiner Ehrengratung eine Sache festhalten. Jetzt schimmst du gleich mit mir. Wir sind vor den Schweiz und heute oben gewesen. Auf dem Pass. Die sind auch einfach später losgelaufen. Die sind ja halt schon schwer losgelaufen. Und waren so zehmn und später und nicht so. Ja, mach nicht. Wir haben nur 20 Minuten verloren. Aber man muss auch sagen. Wir waren auch vor den Schweizern im Camp, aber ich glaube, wir sind ja schon mal das lang gelaufen. Aber vielleicht auch ein spannender Punkt, da, wo wir jetzt sind, dadurch, dass wir jetzt einfach auch diese zwei Alpine-Pässe genommen haben, man merkt schon, dass sich auch die Anzahl der Leute echt ausdünt. Also es gibt es nur noch wenige, die hier sind. Und selbst der Typ, mit dem ich vorhin gesprochen habe, der war komplett perplexener, meine, warum sind denn hier so viele Leute? Und das sind hier die Schweizer und wir. Meine Häuser, warum seid ihr denn zwei Gruppen hier? Ist eigentlich nie jemand. Und ich da bemerken schon generell, dass hier auch immer weniger los wird. Zumindest da, wo wir jetzt gerade drin sind. Also wir sind ja schon wirklich nah an den ganzen Bergen. Und jetzt. Man muss jetzt sagen, jetzt muss ich es vorzustellen. Ich glaube, hier auf dem Camp sind es leicht, wenn es um mit 10 bis 15 Leute die übernachten. Auf einem Kilometer durchmesser. Und es ist unglaublich groß von daher, kann sich hier sehen, platzuchen, wir müssen sie nur ein bisschen. Es gibt mehr Fährdäu und Esel. Genau. Vor dem muss man sich ein bisschen achten. Genau. Und das Wichtigste ist ja auch schon seit fünfmal, 5-mal Stunden haben wir heute gebraucht. Das heißt, wir waren halt mal richtig zeitig da. Und zwei Uhr und ein Nachmärk, das war mir ja schon hier auf dem Camp. Haben wir uns in die Sonne gelegt und haben uns einfach mal. Ja, haben uns uns einfach mal gut gehen lassen, also in den anderen und nichts tun müssen. Man muss ja auch echt sagen, also mit dem Wetter haben wir ein Riesennglück. Und auch wenn man unserem sateliten Kommunikationsgerät glauben stecken darf, dann soll es ja die nächsten Tage auch noch so geil bleiben. Ehi, was haben wir uns Gedanken gemacht nach diesem Desaster auf der Laguna 69. Und da muss man echt sagen, also wer uns vorigen musen mit. Aber sieht so aus. Friedefreude Sonne scheinen. Ja, hoffen wir mal. Genau. Und jetzt geht es. Ist es gleich schon wieder achtohr? Der Scherring soll super entspannt und er holt, wie man hört. Oh, ich kann glaube ich noch gar nicht schlafen. Genau. Für uns ist es jetzt wieder Zeit für das Vörbuch. Ja, das hat krass, ne, sobald es dunkel wird. Also es wird halt auch echt kall. Du kannst jetzt halt auch nicht mehr draußen sitzen und also. Du kannst dich mir ja wirklich was machen. Du musst in einem Schlag sagen. Sag, was machst du da noch abends? Das ist doch wunderschön. Die ganzen nächsten Tage geplant. Das ist doch wunderschön, wir haben uns schon belegt. Was wir denn nachher wieder essen werden, nachher sind wir wieder jetzt die Visation sind. Also, Robert hat das Kurian der Kinoe nicht so gut gefallen. Aus der Tüte. Deswegen habe ich davon noch nichts erzählt, dass es Kurian der Kinoe gab. Ganz geil. Dafür gab es wieder andere Dinge von daher. Mit dem noch Baby. Komm, jetzt wieder, komm, jetzt wieder die Food. Ich glaube wir gehen jetzt einfach bald schlafen. Wir sind im Kinoe und sind im Kinoe entstanden. Audi-Bug an. Tag 5. Unseres Weihwa-Strix. Mittlerweile macht das Weihwa-Strix auch richtig Sinn. Unsere Dusche besteht immer nur aus Baby-Folcht. Genau. Wir sind schon 5 Tage angekommen. Aber bis jetzt läuft es alles ganz gut bei uns. Und der Tag startet heute Morgen, so nicht? Ja. Ja, und vor allen Dingen, wir haben uns dann irgendwie zwischenzeitlich entschieden. Wir hatten eigentlich vor, zwei Tage am gleichen Campsport zu bleiben. Und den Tag übernohen den Lagoon in der Nähe zu verbringen. Und dann haben wir uns aber irgendwie entschieden, um gesagt zu wovor. So, wahrscheinlich um 11 schon zurück, wir machen mal den ganzen Tag hier. Genau. Und deswegen, wie gesagt, geht es heute noch, die Kinoe weiter. Ich muss mal eben die Kerze anmachen. Ich sehe nichts mehr. Wir haben mich ganz, ganz. Wie sagt man das? Energie spart und romantisch haben wir in die Kerze. Ich würde gerade sagen, Feuerwehrmann-Konform haben wir eine Kerze an Aua. Ich krieg das nicht mal an, die Anzuzüten zu tun. Also muss er auch dazu sagen, eigentlich spart man jedes Gramm, aber die Kerze haben wir trotzdem gemacht. Die Kerze haben wir mitgenommen. So, jetzt ist wieder romantisch, damit wir auch sehen. Ja, und damit haben wir uns, genau, heute Morgen erst mal 1,5 Stunden zur Lagoonhoch gekämpft. Wow, okay. Ich kaffefeilt ein und dann haben wir einen Blick bekommen auf den Berg-Gronge-Syuler. Syuler Grande, aber ja. Syuler Grande. Der Falling deswegen ja bekannt ist, weil in dem Film Touching the Void. Jetzt mal kein Spoiler, aber es geht quasi um einen Bergstärke angehen. Genau diesen Gletscher und auf das Basecam konnte man einen ganz guten Blick werfen. Ja, weiß ich nicht, mein verwurisierter View des ganzen Tracks, aber. Genau, es weiß nicht der Höhepunkt des Tracks, aber. Ich glaube, man ehrlich gesagt, wenn man noch nie so Snowcabs gesehen hat auf dem Weg und jetzt diese zwei Pässe, die wir gemacht haben, nicht gemacht haben, das ist schon auch ein Highlight, weil du halt wirklich zwischen diesen verschiedenen Gletschern stehst. Das ist schon ganz cool. Ich glaube, wir haben einfach noch mal neisere Sachen gesehen und dann wollen wir uns entschieden, auch weißt du was, aber noch ein Stück weiter laufen. Genau, ich muss nur die Kühe schieben, die ihn ein bisschen angeschaut haben, der Lust ist, um den Bestein, ich da drin, dass die Kusiche erschreckt hat, die vor mir stand. Oh Gott, das hab ich nicht. Und Schering hat sie dann so erschrocken, weil die Kuh auf einmal weggelaufen ist. Was noch ist, gab man dieses im letzten Sommer oder sogar so, "Dead of the Dead, Dead of the Dead, Dead of the Dead, Dead of the Dead." Ansonsten kam er unten im Campan, dann stand unser Zelt ganz alleine, da. Das ist aus, ne? Das war auch heute endlich mal getrocknet, das heißt, die Sonne hat die er weggetan. Wir mussten nicht mehr Eis kratzen. Ja, dann gab es eigentlich nicht Schül zu tun. Wir haben im Mittag gegessen, zeltzuerben gepackt und dann haben wir uns auf den langen Weg gemacht, nach. Wow, ja, bar. Genau, 13 km, einfach nur bergunter. War aber auch ganz geil, ne? Also ich hab das ja schon oft zu dir gesagt, so irgendwie ist es auch nice, wenn man, also wenn wir die ganze Zeit immer nur den Weg hoch hässeln, man kann sich ja nicht mehr richtig unterhalten. Man hat ja eigentlich schon wirklich auch schöne Gedanken und aufwört neu. Da hat auch viele schöne Ideen und Gesprächsthemen, die er bei uns hat. mehr auch so beim Wandern kommen und von daher irgendwie auch meine ganz willkommene Abwechslung. Ja, ne, von mir auch. Und du sagst gegen einfach nur entspannt im Klang des Flusses, durchs Tal bis wir dann ja eigentlich nach Feuerbach. Mit krassenen eigentlich sind es trotzdem 700 Höhenmeter gewesen, aber die hat man einfach nicht gemerkt, sie will sich wirklich an wie eine Orgende Park irgendwie für drei Stunden. Dafür werden wir es morgen im Markt, wenn es nur bei Kog geht. Aber erst mal so zum Ende, wir sind dann in Feuerbach gekommen. Das heißt, das erste Mal eigentlich wieder ein bisschen Zivilisation im Treck hier. Ja, vor allen Dingen, weil wir. Bist du in Zivilisation, ja, es hatten zu zwei kleinen Lädchen offen. Und vor allen Dingen stehen wir mit unserem Zelt auf dem Sportplatz. Und bis gerade haben wir noch die Kids die ganze Zeit Fußball gespielt. Ja. Erst haben die Mädels Volleyball gespielt und dann kam die Jungsmannschaft und hatte das. Den Fußballplatz, bitte. Ich habe sie ganz ehrlich gesagt gehabt, dass sie unseren Korreum werfen und unser ganzes Zelt in Flammen steht. Was ja perfekt zu unseren Feuerwerkkonformen, Kerzen, den geht's. Aber wir haben gesagt, eigentlich ist ja heute nicht so wahnsinnig viel passiert. Eigentlich wollen wir uns mal drüber unterhalten, wie eine Gritine bei uns aussieht. Genau. Normalerweise klingelt bei uns morgens um sechs Uhr der Wenger. Becker. Der stürmt, dann dreht sich Robert noch zweimal um. Scherina, aber auch. Man muss auch dazu sagen, bei Scherina hat man heute morgen eigentlich nur die Nase, den Mund gesehen. Der Rest war. Das war auch. im Schlafstag verschwunden. Wenn wir wollten jetzt über die Rontine quatschen. Ja. Also ich treh mich zweimal rum, du drissest zwar noch mal rum. Also 26. So, dann. Das ist. kommt dann der erste Blick, wie es eigentlich das wird. Und bisher hatten wir es erst einmal und jetzt muss ich sagen noch, und ich glaube, die nächsten Tage werden ein klein bisschen schlechter als die vergangenen. Aber wir hatten es erst einmal, wo wir wirklich in so einer Wolke waren, sonst war es auch bisher mal geiler, blauer Himmel. Das war mal echt nice. Wir wollten über die morgen Gritine reden. Was passiert dann? Wenn wir raus geguckt haben, was passiert dann eigentlich? Dann tut er Robert Meißens, sich da umkümmern, dass der Herr angeschmissen wird, also unser kleiner Gaskocher. Und Wasser zu kochen, für den Kaffee und unser Heißkliebdes. Parch. Robert hast unser Parch. Ich finde, der Parch richtig geil. Ich sag mal so, was man hier so zubereitet. Wir haben von den Amerikanern, wenn wir noch so ein bisschen Honig geschenkt bekommen, dass sie aus der Facebook-Kantine geklaut haben. Damit geht das doch einschalten. Ich mag das eigentlich ganz gerne. Ja, das ist okay. Dann gibt es Parch mit sämtlichen Nissen und trocken Früchten und so weiter. Genau, und dann ich mal noch ein bisschen Äthnospotor zu für meine Maus. Ja. Genau. Und dann Meißens kümmert ich mich drum, dass alles im Zelt, damit mein Entgegner ist ja kälte. Ich habe keine Angst vor Höhe. Ich habe auch kein Problem mit wenig Essen. Aber mein Entgegner ist kälte. Das heißt, ich darf immer so lange wie möglich im Zelt bleiben. Eigentlich immer so bis sieben. Weil zu mich genau um sieben geht immer die Sonne auf. Dann ziehe ich mich ordentlich an. Bis dann habe ich schon das Ganze innere zusammengefegt. Und dann darfst du immer die obere Hülle abmachen, weil dann wird es mich kalt. Aber wenn die Sonne schon da ist, ist das okay. Robert kümmert sich um das äußere und das Aufräumen des Zeltes am Ende. Das heißt, zählt ab. Auf einen Oberplanenab. Irgendwie das Eis für seitigen, dann in der Sonne trockenen, wenn die Sonne da ist. Und dann wird das Ganze zählt, abgebaut. Das soll ein bisschen relativ gut schieniert werden. Bis dahin bin ich dann auch fertig mit einem Indrin und dann kriegen wir das Meißens noch den Rest schild. Normalerweise haben wir es geschafft, um Tag vor unser Wasser zu filtern. Wenn nicht, muss das noch einer machen. Das ist eine richtig schmerzhafte Aufgabe, weil Eiskaltes Wasser bei den Null gerade zu filtern. Das heißt auch, dass an die Hände fast abfallen. Jetzt müssen wir übrigens auch verstehen, warum filtern. Wir sind hier eigentlich immer an irgendeiner Wasserquelle. Also die letzten Tage haben wir eigentlich immer in so einem kleinen Flüsschen gezeltet. Das ist der erste Mal, das wir kein Fluss haben. Das ist der erste Mal, dass wir kein Fluss haben. Wir stehen auf dem Pflugbarfeld. Aber hier gibt es so Toiletten, wo man auch das Wasser zum Händewaschen einfach nehmen kann. Das ist natürlich nicht trinkbereit und auch aufkochen kann man machen. Aber wir haben einen für einen Filter entschieden, mit dem das Wasser immer durchballern. Und das geht relativ fix und es ist dann eigentlich auch trinkfertig. Man sollte jetzt nicht super verschmutzt ist, aber wahrscheinlich würde es sogar das gehen. Also jetzt Blei oder so, filtete nicht raus, aber ansonsten eigentlich alles an Bakterien und Wien. Wir sind in Ordnung, weil die oben außer Kuh und Islschisch ist wichtig. Ja, aber das ist wichtig. Also eine Kuh und so eine Isl können halt auch mal. Genau, das ist ja, kann man halt die Islschischisch schilden. Und dann ist es genau ansonsten so eine letzte Kuh und so ein bisschen Wasser kommt, eigentlich fast direkt vom Gletschern. Und es entsprechen sehr sehr kalt und wie gesagt mein entgegneres Kälte, das heißt meistens fehlt noch Robert das Wasser. Genau, dann ist das fertig gepackt. Und dann ist das fertig gepackt und ungefähr um 8 Uhr. Und die ist ziemlich genau im Arm 8. Und geht es für uns dann meistens los. Genau, viel früher würde auch eigentlich nicht so viel Sinn machen, weil wie gesagt die Sonne geht erst kurz nach sieben auf. Und ja, diese halbe bis drei Fälle Stunde brauchen wir eigentlich schon immer um unsere Sachen mal zusammen zu packen. Ja, abzuhwaschen, das schauen wir mal, wie es morgen wird beim. Naja, wir sehen ja noch bei der Routine. Das heißt, abends passiert da eigentlich genau das gleiche. Robert ist nicht unsere kleine Kochmaus. Telt mal, machen wir meistens zusammen. Dann schmeißt Robert meistens den Kocher an. Ich kümm mal mich um die Inneinrichtung, damit ich einfach schnell in den Schlafsag rein. Und dann geht es weiter. Dann gibt es noch eine wilde Dusche meistens. Und dann aus dem Maus. Aus dem Maus. Ja, und morgen sind wir so nicht ganz sicher. Wir haben schon eine Tendenz, was wir. Wir hatten ja eigentlich ganz anders geplant, denn wir wollten eigentlich auf diesen Campingplatz heute bleiben. Wir wollten jetzt morgen ein Stück weiter hoch noch, als da, wo wir jetzt sind und wollten dann noch einen langtag anschließen. Jetzt haben wir einfach alles über einen Haufen geworfen und machen morgen eine riesende Etappe. Also wir sind aktuell auf dreieinhalbtausend Meter Höhe. Also relativ tief, eigentlich der tiefste Punkt auf unserem Treck bisher. Und morgen haben wir die Option 700 Höhe Meter hoch zu gehen. Aber das wahrscheinlich nur so ein zweieinhalb Stunden, das ein bisschen kurzes. Oder wir entscheiden uns halt wirklich für die Harte Tour im basen Sinswort ist das eine nämlich 1.250 Höhe Meter hoch. Ich hab das mit der Rechnung noch nicht verstanden, warum wir für 700 Höhe mit der nur 2.5 Stunden brauchen sollte. Wir werden es morgen sehen. Wir werden es morgen am Bewerden so fluchen, um Gottes werden wir werden so fluchen. Vielleicht schlafen wir auch einfach. Aber ich würde sagen damit, wir lasst uns mal mal. Schauen wir mal. Ihr könnt jetzt innerhalb von Sekunden 24 Stunden vorwärts machen. Ich glaube, dass wir an einigen Stellen werden, wir uns das morgen auch noch finden. Bis dann. Guten Nacht. Zack ist wieder ein Tag rum. Und das war es für euch eine wenige Sekunden gedauert hat. Das hat für uns ganz schön lange gedauert. Am heutigen Tag 6 unseres Chocke-Kirau. Träx. Bei wasch und nicht Chocke-Kirau. Geil. Wir haben euch so viel bei Chocke-Kirau gesprochen, um den's vergleichen. Deswegen bist du schon ein bisschen durchnommen. Ja, weil wir kommen jetzt langsam tatsächlich schon ein bisschen aus Ende des Weihwarsch zu. Wir hatten ganz oft heute den Moment, dass wir gesagt haben. Vielleicht mal vorweg, was war die Etappe heute? Dann können wir mal darauf kommen. Die Etappe wurde in dem Blogartikel, den wir uns runtergeladen haben. Der uns immer mal wieder hilft, einzuschätzen, wie lange man eigentlich läuft. Als der brutalste, kräftizärendste, ich weiß gar nicht, es war auf Englisch. Ich kann es gar nicht mehr so genau wiedergeben. Auf jeden Fall, als die mieses Etappe überhaupt beschrieben. Da stand als Highlights zur Weihwägen. Überleben, während es sonst immer um. Um es mal zu erklären, was es bedeutet, sie ist heute standen 12 km an. Und 1.300 km h. Wir werden von 3,5-1,000 m gestartet. Das Ziel war ein Pass auf 4.000 m Höhe. Es ist der sagen, um wovon schlimmste Tag ist Highwash. Es war ein harter Tag, aber es war nicht der schlimmste Tag. Voll nicht. Ich habe mir vorhin voll oft drüber gequatscht. Aber ich fand es hart übertrieben. Jetzt kommen wir mit Schocken grau. Da haben wir einige 1.300 Tage gehabt. Ja, das war hier heftiger, wegen der Höhe. Aber wir hatten wieder mega Glück mit dem Wetter. Bei Sonnenschein ging es heute so zahlen los. Ich glaube, eine Sache, die man voll spannend feststellen konnte. Es war 1.300 m ab 3,5 km. Das Spannende ist die ersten 500 m. Die sind uns so easy aus der Hüfte gegangen. Die haben wir in ein bisschen mehr als 1 Stunde abgerissen. Das war auch nur 4.000 m. Das war nicht echt spannend. Wenn wir gesturgelt haben, war das auf den Hören, Etagen sozusagen, auf nicht so steilen Gebiet. Ich wusste ja immer nicht, woran liegt das, wenn man bei einem Passcamp fliegt, dass es steil ist oder hoch ist. Ich glaube, heute können wir sagen, wenn es richtig hochgeht, das ist was uns richtig anstrengend. Aber wir sagen, es war ja auch irgendwie ein schöner Tag. Wir haben es heute geschafft, als erster den Pass zur Klimm von den Leuten, die uns am Camp gestartet sind, fairerweise zu sagen. Unser Teilnehmer fällt sich ein bisschen verändert von den jungen Schweizer und französischen Teams hin zu. Was ist schon Senioren? Gruppen? Die sind richtig lang. Aber noch ein paar. Jane, Jane ist herauszuheben. Ich weiß nicht, ob sie es nicht haben. Wir wissen nicht genau wie alt sie ist, aber sie geht um 60 bestimmt. Ich glaube, dass die älter ist. Wir wissen es leider nicht. Wir hatten keine Chance, sie hier zu fragen. Die war heute frühzeitig gestartet mit ihrem Tour Guide. Oder ihr Tour Guide in. Die haben allerdings dann doch irgendwie wieder eingeholt gehabt nach den ersten 500 Metern. Und die Tatensaube. Gesundheit. Gesundheit. Es kalt wieder. Die Tatens auch ein bisschen leid. Wir wissen gar nicht, ob sie heute irgendwann angekommen ist. Aber irgendwann ist die bestimmt angekommen. Nee, aber also noch mal darauf zurückzukommen. Dieser Blog-Eintrag hat es als Most-Anneventful Day of the White Wash Betitel. So schlimm von was eigentlich nicht. Also wir hatten auch ein paar schöne Momente, echt, muss man sagen. Was war dein Highlight? Ja, gut. Also Mittagspause, aber vor der ich, ich weiß nicht wie die Lagoonie hieß. Also Mittagspause nachdem wir den 4-8 Berg erklimmen hatten. Das war noch mal 100 Meter runtergegangen. So eine super schöne Lagune. Und wir haben so ein paar Brote gesten, nicht Brote. So mich berühlt hier in gestern in ein Wire-Papet bekommen. Und die haben wir dann mit unseren überbleibenden Biefen. Kannst es ruhig, wenn wir haben heute Bockdocks oder Hottdocks gemacht. Und es zum Lansch. Ja. Das war geil. Ich glaube jetzt zurückblickend. Wie sagt wir, sind ja dann den Berg runtergelaufen für eine Lagune. Und haben das erste Camp eigentlich gesehen gehabt. Und das Camp hat uns gar nicht gefallen. Ach so, das war extrem krass. Es war einfach mini, es war dräckig, ich fand die schön. Ja, und wir sind dann weitergelaufen noch ein Kymeter und haben dann lustigerweise durch den Tipp von Verandern. Das sind wir auf die Idee, dass da ja noch ein anderes Camp ist. Und das ist, glaube ich, mein Highlight heute, weil wir stehen an einer Stelle. Ist jetzt kein, kein die ganz schöplich, vielleicht auf die Bergwelt oder Snowcups wie für den letzten Tagen. Ja, es ist ein wunderschöner Stellplatz und. Wir sind ganz allein. Das echt, das echt wird sich, ne? Also es gibt ja hier eine Handvoll von Campingplätzen. Und eigentlich gibt es, würde ich sagen, nur zwei, die so ein bisschen unter dem Radar laufen. Man hat im Einzelnen für heute vorbeigekommen. Der wird aber noch relativ häufig benutzt. Das ist so ein. Ne, der weiß ich nicht, mein, der mir gerade nicht einfällt. Ja. What theuck. Der wird aber ab und zu, glaube ich, benutzt. Aber der hat auch so zwei, also die so ein bisschen mehr andere Druck. Und dann gibt es eben diesen hier, jetzt mal abgesehen von denen, die wirklich schwerereichbar sind. Und das hier ist halt einer nach den Hauptplätzen, die aber irgendwie überhaupt nicht genutzt werden. Und wirklich der Versuch, also der andere Campingplatz hat da zwar eine ganz schöne Sicht. Also der ist so. Also das ist so dreckig. Wir unfassbar, da lag es super viel so. Das ist eigentlich hier sogar sehr schade, weil man. Total schade. Wenn wir mal vergleichen mit den letzten Kamps, wo wir so waren. Also, man zahlt hier hier sozusagen. Eigentlich Procamp oder Pro-Bauern, Gemeinschaft immer ein kleines Endkiel dafür. Und bisher muss man sagen, waren die ganzen Campsites immer eigentlich ganz gut maintaint. Also es war nicht schon so, dass es meistens Tretten gab. Und das irgendwo auch manchmal noch der Müllweg geworden worden ist. Und das war schon ganz gut und hier. Wobei man den Müll ja eigentlich mal mitnehmen muss. Genau, aber manchmal gab es ja auch die Müllbilter. Und ich fand. Aber genau deswegen fand ich so schade, weil man hat ganz klar gesehen, dass das der Müll der Toogruppen waren. Weil das fand ich. Das waren Eierschalen, die nimmt ja kein Backpicker mit. Der hat ja keine Eier mit. Und halt. Also ich möchte ganz kurz mal erinnern, dass wir an unserem ersten Tag auch noch eine Kochte Eier dabei hatten. Ja, gekochte Eier, aber wir sind an Tag 6. Na ja, egal. Aber eine Sache muss ich noch mal vorhemen, das ist eigentlich lustig gewesen. Also wir sind die ersten 500. Na, eigentlich die ersten 800 Höhenmeter waren wirklich, würde ich sagen, recht entspannt. Und dann. Ich würde aber sagen, die letzten 200 bis 300. Und dann ist das GPS-Carput gegangen. Genau, das wollte ich sagen. Die letzten 200 bis 300 Meter, die werden wirklich hart. Und da haben wir wirklich alle 20 Höhenmeter gefühlt, geguckt, sind wir jetzt da, sind wir jetzt da. Das ging auch alles, aber ich glaube, da kommt vieles zusammen, das ist die Höhe. Vielleicht. Man ist auf 4.700 Meter, oder? Und man ist natürlich auch schon müde vom Tag. Man bis dahin sind wir 5 Stunden fast gelaufen. Also wer hat wirklich das Gefühl, also mein Handy ist vorhundert gefallen, wer nicht das Gefühl ist? Ich war gerade erzählen jetzt, sind du mir hier die. Na ja, dann erzähl du. Also Robert hat seinen Handy. Ist ihm runter gefallen, ist aber anscheinend nichts passiert. Jetzt kannst du gerne erzählen. Ja, wir dachten halt wirklich, weil wir sind gelaufen und gelaufen und irgendwie auf dem Handy passiert aber nichts mehr. Auf der Karte blieb der Marker für unsere Position immer in der Gleichstelle gefühlt. Und wir sahen so viele Lagoon, die da sein sollten, die waren da alle nicht. Aber wir haben festgestellt, nachdem wir doch ein bisschen weiter weggekommen, okay? Es war nicht so. Robert ist mal. Na, Robert ist mal. Sehr sehr. Na du hast jetzt mal selbst sagen. Ich glaube, ich hab gerade mein GPS-Carput gemacht. Oh nee, wenn wir wieder in Deutschland sind, da muss ich mein Handy reparieren lassen. Mein GPS ist kaputt. Das sind doch keine 70 Höhenmeter mehr. Und dann muss ich mir feststellen, dass einfach nach einer Kuppe, nach einer Kuppe, noch eine Kuppe kam und es stimmt alles komplett. Ja, es waren einfach. Die letzten 2.0 Meter waren einfach. Jetzt nicht unbedingt, vielleicht anstrengend von der Empsteigung, aber es war einfach doch, wenn man schon 1.000 Höhenmeter wegkalt waren, die letzten 2.0 einfach. Ja. Anstrengend. Und man muss ja auch sagen, es steckt uns fast eine Woche wandern auch in den Knochen und wir sind auch einige Höhenmeter jetzt gelaufen. Also ich muss sagen, ich merk heute meine Knie ganz schön. Ja. Wir dachten, wir wurden noch so auch, wir könnten noch easy, könnten wir jetzt noch ein bisschen laufen, aber wenn man sich dann einmal hinsetzt. Ja. Es war aber auch sehr schön. Ach, da kam auch auch genossen die Sonne und wir konnten. Ja. geht schild im Zelt liegen, weil die Fliegen haben uns ja genervt oder diese Bremsen. Genau. Und damit geht es morgen auf die quasi letzte richtige Etappe, also die letzte volle Tag, wo wir noch mal schlafen, wo quasi sämtliche Mahlzeiten noch immer durchgekocht werden sozusagen. Eine wunderschöne Laguna namens "Giower Kutscher". Das ist sozusagen unser. Ich bin schon sehr gespannt drauf. Ja, das feiern viele sehr ab und gerade auch so kurze Tracks, die nur 4 Tage gehen die hier rein, so mit den Turen, die gehen da auch in. Also da soll es relativ voll sein, ich bin mal gespannt, aber es soll auch sehr sehr schön sein. Wir werden morgen sehen. Also. und genau. und genau. Heute ist der 7. Tag von unserem Weibasch. Und der letzte richtige Volltages-Etappe sozusagen. Und ja, wir sind ein kleines bisschen wehmütig. Ja, ich würde ja bei der sprechen morgen stehen noch knapp 16 km/h auf dem Programm, aber. Ja, okay, aber ich bin es mit. Ich möchte euch tellten und abends Kerze anmachen. Das stimmt. Jetzt die ganze Feuerwehr läuft, die kriegen jetzt. Aber wir fangen mal vorne an. Ja, genau. Die Tag kriegen eigentlich sehr schöne an heute Morgen, ja. Aber erst mal haben wir beide richtig, richtig schlecht gepennt. Also das ist eine Sache, die wollte ich auch noch mal thematisieren. Aber wir haben ja noch gar nicht darüber gesprochen. Wir sind ja hier durchgehend auf über 4000 Meter Höhe am Schlafen mit Ausnahme Waiapa. Also letzte Nacht, wenn wir 4'5'000 wieder geschlafen und. den Jahr, wir haben beide ziemlich schlecht geschlafen. Und das hat so. Ich glaube, das hat so verschiedene Sachen. Also. Es ist halt einfach nicht so viel Sauerstoff in der Luft. Das heißt, man atmet schon noch. Man mal so ein bisschen tiefer. Man steckt da jetzt nicht oder so. Aber man wird halt echt oft wach. Es ist ein bisschen kälter. Es ist archkalt. Okay, du schreibst mit Arschkalt. Ich würde sagen, es geht auch. Aber wo man sagen muss, letzte Nacht war gar nicht so kalt, weil morgens im Bauch aufgewacht und das zählt waren. Am Montagabikal. Na ja, egal. Also wir hatten so eine seemigeile Nacht irgendwie. Und sind nämlich auch dann so richtig klassig. Am Abend sind noch zwei Arrieros aus Gersperpampar vorbeigekommen. Dieser Campingplatz ist ja so dreckig. Mein Land so uns ja, ihr müsst unbedingt alle eure Sachen reinnehmen. Weil hier gibt es auch ab und zu mal schlechte Menschen. Und sonst sind eure Schuhe weg. Kann man sich ja vorstellen, die super ich da geschlafen habe. Ist natürlich überhaupt nichts gewesen. Aber jedes Mal, wenn Robert irgendwo gegen den Topf geschäppert ist in der Nacht, weil ich natürlich hell wach. Ja, also war ein bisschen spezielle Nacht. Genau, aber sonst fing der Tag wieder wunderschön an, bis es in der Sonne geweckt worden werden. Kein Stress. Von der Sonne und von Jane. Und von Jane, genau, den wir gestern schnell erzählt. Mittlerweile wissen wir, dass er 66 Jahre alt ist. Ja, ein ganz spannendes Traun. Jane kam nämlich heute vorbei, als wir uns gerade lecker, unsere Frühstück gekocht haben. Aber geradefach. Let's see my porridge oder harfabreie. Ja, also ich muss sagen, ich eine Sache, auf die mich echt freuen, nach diesem Treck ist, wieder mal ein richtiges Frühstück, was nicht als harfabreie besteht. Haben wir auch noch nicht so oft drüber gesprochen, ne? Eigentlich. Also es gibt jeden Tag. Du hast ja nicht so oft über Essen reden. Ja, aber ich mein eher aus organisatorischer Sicht. Also es ist ja nicht so, dass man hier in Peru irgendwie so, der dritte Essen total einfach bekommt. Also es gibt jeden Tag porridge, auch fast typisches in Peru. Es gibt es mal morgens. Es gibt es eigentlich immer asiatische Tütennudeln zur Mittag oder seit lang hatten wir noch Brot, als wir als es noch gut war oder Tortillas. Und abends, da haben wir uns meistens irgendwie pasta mit irgendeiner Tütensobbe, die wir zu einer so so umfunktionieren. Das ist gut wieder gegeben. Wunderbar. Und da zwischen noch viele anders necks oder ein paar Suppen. Und es ging uns auch jedenfalls ganz gut. Ja. Wir können auch sagen, heute ist der letzte Tag, wo wir was gekocht haben. Ja. Also es hat genau gepasst. Außer wir haben viel zu viel Haferbrei gehabt und das ist alles richtig. Ja, aber wir wollen auch sagen, wir sind noch ein Tag weniger gelaufen, als wir gewartet haben und wir haben länger das Brot gewinnen. Das sind auch unser kleiner Streitpunkt, weil ich immer noch extra Haferbrei mitnehmen wollte. Ich musste extra mal enkaufen gehen, vorher um noch eine Typ der Haferbrei zu kaufen. Aber gut. Aber dann lassen Sie einfach mal anfangen. Der Tag fing trotzdem sehr schön, und wir haben es letztend Mal einen Haferbrei gegessen. Ich sag mal, DJen. Die kam mit ihrem Guide. Na ja, wir haben kurz vor 7 mal uns vom Zeltchen vorbeigelaufen. Wir sind dann ehren so erst viertel nach 8ern los und ging dann direkt in den Anstieg auf den Auf in den Anstieg. den letzten Pass unserer Wanderung sozusagen. Wo wir dann Jane eingeholt haben. Ja, es ging nochmal auf. Na ja, knapp 4.900 Meter hoch. Genau. Und dann kam eigentlich irgendwie auch so auf den letzten Tag ein Heilert nochmal. Ja, von. Wir sind heute ein Kammweg gelaufen. Das heißt, so drei Kmetern eigentlich immer oben auf dem Berg gekommen entlang. Mit Blick auf die Snowcamps der vergangenen Tage. Hier weiter, wir den Weg lang kam auch auf die Lagrunen einfach mal ja ist tätisch von oben dazu schauen. Wir haben Kondorbe fliegen sehen. War einfach wunderschön. Und man konnte ja sogar die Kordelierers. Wir sind uns sicher, welcher sind, aber auch andere Kordelierers, also Gebierstzüge, in der Ferne sehen können. Also das ist wirklich krass. Es war ein Hinten 360 Grad Blick. 2-3 Kilometer von uns entfernt die Bergum, die wir die ganze Zeit rumrumspaziert sind. Und dann ganz weit in der Ferne vielleicht keine Ahnung 40-50 Kilometern entfernt oder so eben diese anderen. Also das war schon wirklich krass. Profis in der Einschätzung des Distanz. Ja, okay, dafür bin ich hier sicher kann. Ja, das stimmt schon. Aber ich habe zwei Dinge, die ich davon eigentlich mitnehme. Also diesen Höhenweg, dann hatten wir eigentlich nicht auf dem Schirm. Wir sind irgendwie gestern erst drüber gestolpert, weil es eigentlich nicht der typische Weg geht eigentlich erst runter. Aber in der Kuhnplanung war ja so komisch. Ja, das ist schon der Werdach. Aber dann hatten wir so ein paar Leute gefragt und irgendwo in dem Block hatten wir auch gelesen, ja, das ist mit großem Rucksack und so nicht so gut und so weiter. Dann haben wir ein paar Leute gefragt, wie meine alle? Nein, das ist ein richtig, richtig, richtig geiler Weg. Ist nur ein bisschen steil runter. Jetzt habe ich es mit steilen Abgängen ja nicht so gerne. Man ändere sich an den Tag von Santa Rosa, wo Robert ein bisschen safe gehalten hat. Weil ich einfach auch nicht gerne Skifahrer auf so Schottabpisten. Ich mag das Gefühl einfach nicht, wenn es rutscht. Da habe ich natürlich erstmal ein bisschen Panik geschoben. Das war am Ende auch ein steiler Weg runter. Aber komplett machbar. Also das war auch echt zählt. Das hat mit Rucksack überhaupt nichts zu tun. Also ob du dann Rucksack aufgehabt hätte oder eine Faden aufmrücken. Ich glaube, was man einfach sagen kann, ist, dass der Waiwasch ist, der ganz normale Waiwasch-Track ist, jeden der ein bisschen sporties machbar. Die einzelnen Abschnitt, die wir uns noch so ein bisschen extra auszutaten, die sind anspruchsvoll. Aber es ist keiner dabei gewesen, der jetzt irgendwelche Spezielle ist, bergwissen, das ist verkostetzt. Genau, die haben wir ja, die sind wir nicht gegangen. Das haben wir uns auch, ich glaube, das Fazit, das machen wir morgen noch mal. Aber eine Sache noch auf dem, bevor wir jetzt quasi diesen steilen Berg runtergangen sind. Eine Heilheit, was du noch hattest eigentlich, das habe mich gut, dass du noch reingehst. Das war ein sehr liebter Heilheit. Nein, ich meine, ich spreche von was anderem. Ich spreche eigentlich davon, dass um die Sonne eigentlich den ganzen Tag über so eine Art, wie so ein runder Regenbogen zu sehen war. Ja, so eine Brunnerne. Und ja, da gab es natürlich auf dem Weg da unten, der es gibt, ein sehr steile Runter. Und schubst dich wupps, kurz vorm Endert, scheren Sie auch noch hingelägt. Ja, so wie sich das gehört, habe ich mich schön in einen Kufladen reingesetzt. Ich würde sagen, ich würde sagen, du hast ziemlich viel Glück gehabt, da langen ziemlich viele Kufladen. Und du hast den nur leicht gestriffen. Trotzdem war ein Heilheit, er hat mich die ganze Zeit darüber unterhalten, dass auf einmal "Oh, guck mal, hier sind so viele Kühe!" Die suchen sich alle den Ort mit dem schönsten Ausblick. Links rechts geguckt, da habe ich mich natürlich. Das ist auch so doof nicht, ich bin über mein eigenen Stock gefallen. Das Gute ist, die ist nichts passiert von der Art. Ich hab einen kleinen blauen Fleck bekommen und mein Rucksack hat ein bisschen Kusch, also mehr. Na ja, dann ging es nochmal ein anderem, die wir weiter runteranztalen. Und dann kamen wir eigentlich an unserem heutigen Camp an, dem letzten, wo wir benachten. In Kau'a. In Kau'a. Am Ander Laguna. Ciao, Herr Ruck. Ciao. Ciao, Herr Koccia. Und wir müssen sagen? Nicht zu weit, wir ächsten mit Kau'a, Herr Koccia. Das war nämlich die vom ersten Tag. Und bisher war eigentlich auch Herr Koccia vom ersten Tag die schönste Campside, die wir hatten. Wir müssen ja jetzt aber reagieren. Diese Campside ist nochmal viel schöner. Wir haben es durch wirklich vorständen. Wir stehen an so einer großen Lagune. Wir gucken aus dem Zelt raus, den Meter vor einem Zelt fängt das Wasser an. Dahinter erheben sich riesengroße Berge bis 6,5.000 Meter und mit Gletscher und. Ab und zu hört man so eine kleine Larvine. Jetzt gerade ist die Sonne untergegangen und zwar zum ersten Mal mal ein paar kleine Wirkchen. Aber es sah so geil aus, weil die sind dann so pink geworden, wie man sie so vorstellt. So ein bisschen Andenglühne hatten wir also wirklich froh. Und da war ja auch sehr zeitig heute aber, und wir waren schon, wie kurz nach Mittag hier, konnten wir auch einen super entspanden nach dem Tag verbringen. Sehr entspannt. Lekker essen, ein bisschen schlafen, ein bisschen die Gegnerer Kunden. Also, war sehr, sehr entspannt. Ja, und wir sind so ein bisschen hin und hergerissen zwischen ein bisschen Wehmut und irgendwie aber auch. Ja, wir freuen uns jetzt schon ehrlich gesagt auf Zivilisation. Worauf freue ich mich am meisten? Also ich freue mich auf die Dusche. Aber ich freue mich auch wieder auf ein richtiges Frühstück freue ich mich dann auch. Ja, nein, ich glaube, wenn wir morgen ankommen. Und Bett. Bett, eine Dusche. Wir freuen uns aber, wir werden dann richtigen Kaffee zu trinken. Oh, Kaffee. Aber wir werden natürlich auch schon die Natur für ein bisschen. Es war schon jetzt zwar ein acht Tage, die wir hatten, wo wir keinen Internet hatten, wo wir nur wir zwei, plus so ein paar andere waren und die Natur und das war schon sehr schön. Es ist schon auch echt krass, auch für sich so als Perchen und auch physisch fand ich es auch wieder sehr, sehr interessant. Ich muss ganz ehrlich sagen, sprach ich mir morgen wahrscheinlich noch mal drüber. Aber also ich merke meine Gelenke mittlerweile schon ein bisschen. Wir sind heute ja neun an. Schönen wird halt doch ein bisschen älter. Nee, aber ich bin top fit, also. Du sagst mal deine Hüfte, du wirst. Also du sagst mal deine Hüfte tut weh, ich sag mal meine Knie tun weh. Aber heute geht's. Ja, heute geht's. Aber fast 100 Meter runter und ich habe mich ja auch nochmal auf den Kufladen gesetzt und deswegen tun wir jetzt im Sini Knie. Nein, also mit tunen seit ein paar Tagen schon ein bisschen die Knie weh. Das ist jetzt alles nichts wildes. Aber da sind natürlich auch, wahrscheinlich jetzt nur noch 10 kg, am Anfang 15 kg, mehr auf der Kniescheibe. Also ich sag mal, ich freue mich jetzt auch darauf, dass meine Gelenke und wie heißt das die. Bänder. Und so, eine Musrik hatte ich übrigens gar nicht, ne? Aber das ist alles mal ein bisschen ruhig bekommt. Ja, aber morgen werden wir mal unser Fati ziehen. Morgen geht's mich nach Yamag. Da hoffen wir, dass wir relativ reibungslos zurück nach Horras kommen, um so ein paar Sachen zu klären, unsere Sachen abzugeben. Dafür müssen wir nur um 5 Uhr morgens aufstehen und den Bus zu kommen. Uuuum, aber gut, deswegen heißt es für uns jetzt. Früher, gute Nacht und wenn ihr jetzt 10 Sekunden weiter springt, dann sind wir auch hoffentlich schon angekommen. Tag 8 oder auch. Letzter Tag. Beziehungsweise ist das Nachspiel vom "Wy Wash". Denn wir befinden uns mittlerweile schon in Nima. Rollen eigentlich am Abend des Horras, der Rücker nach Horras noch aufnehmen. Das kam dann alles ein bisschen anders dazu, aber ein bisschen anders. Und wir sind heute wieder in Nima angekommen für uns, geht es morgens nach Deutschland zurück, um dann weiter zu reisen. Und ich glaube, bei einem Superzeitpunkt, um A nochmal kurz wieder zu geben, was eigentlich am letzten Tag so passiert ist. Und vielleicht auch meine kleinen Zusammenfassung zu ziehen. Genau, finde ich gut. Ich würde sagen, dass du das mal anfangen, wie wir eigentlich aus dem letzten Tag rausgekommen sind. Genau. Ich glaube, der Tag fing für uns jetzt ziemlich zeitig an. Oh, um 5 Uhr order in unser Wecker geklingelt in "Giauerkotcha", also dem Kämpfer, den wir ja sehr, sehr geschwärmt haben. Das Kotz war wahrscheinlich von allen Kämpfs am meisten los war, aber auch komplett zu Recht, das wirklich, wirklich schön war. Genau. Und wir standen direkt am Wasser und sind aufgewacht um 5. Da war es noch komplett dunkel mit einem mega Sternhelm und Aschkeit. Genau, ein mega Sternhelm und vor allen Dingen hat sich auch die gesamte Werkkette eigentlich auf dem Sellergulen nochmal gespiegelt. Das ist doch geil. Aber super, war ganz schwer aus dem Start-Takt, so kommen wir den kalten Temperaturen. Wir haben es doch geschafft, in der Spitzenzeit so von 45 Minuten haben wir es geschafft aufzustehen, zählt abzubauen und dann waren wir auch fertig zum Losgen. Es klingt immer so viel, 45 Minuten nennen wir sie mal machen, die ganzen Zeit drinnen sich noch 7 mal um. Ich glaube, man darf ja echt nicht verkennen, wie lang das dauert, so ein Zelt zusammenzupacken. Es ist alles vollge Eis und da musst du die ganzen Schlafzecke zusammenpacken. Ich glaube schon, dass man das noch schneller machen kann, aber wir brauchen auch immer ein bisschen Zeit. Immer erst mal, man muss erstmal früh sein und dann pulle in den Schlafzeitsteck, den es warm wird. Also es dauert schon ein bisschen, ich glaube das Zelt abbauen und das sind mir ziemlich schnell. Ich glaube, es schaffen wir in 5, 6, 7 Minuten das Zelt abzubauen. Ich glaube, du hast aber recht natürlich da heute seinen Rucksack auch zu packen und irgendwie muss man auch mal frühsbach werden. Es war vor allen Dingen einfach, also ich weiß noch meine Finger und Zähnen waren komplett eingefroren und wenn man dann dieses Zelt, diese Plandeversuche auszustecht, dann ist es irgendwo. Ja, egal. Ob wir mal sind, ob wir um 5, 6 dann losgeheiert, weil wir wussten, warum ein zu früh, wir waren der Festnehmerzeugen, dass es um 11 ein Bus gibt. Jetzt verrate ich schon fast fast in den Monten. Genau, wir mussten erstmal, also erst mal, wir mussten erstmal von den Cam-Weck kommen und wieder zur Unkriezilisation einreisen. Und von da aus dann eigentlich auch wieder den Bus zu nehmen und dafür. Das waren knapp 16 km. Vielleicht sind Camel da mussten wir laufen. Und wir sind jetzt mal also von der Durchschnittsgeschwindigkeit von 4 km/h durchgegangen. Also haben gesagt wahrscheinlich auch mit mindestens 4 Stunden. Vielleicht nochmal 5, wenn es runtergeht und deswegen haben wir gesagt, eigentlich müssen wir, wenn der Bus geht. ein fk. spätestens um 5v loslaufen und das haben wir dann auch gemacht über ein relativ unspektakulär. Genau, ich glaube es ging relativ lange jetzt einfach gerade aus, immer entlang ja, eines Berges und es war insgesamt wirklich nicht so schmeckt akkulär. Irgendwann war man auch schon, wir haben auch irgendwie ja schon so ein bisschen noch abgeschlossen, haben den Maiwurst, das war so, das war halt der Weg raus. Aber rückblickend immer, wenn wir zurück geguckt haben, saß ultra geil aus, weil dieser Sonnenaufgang war ultra nice, es ging so, ich glaube um halb sechs ging das los und gegen was eigentlich bis knapp halb sieben, das war ja unfassbar, wirklich alle Farben. Und dann sind wir gelaufen und haben gesagt, okay, Frühstück gibt es, wenn die Sonne uns ein geholt hat, ist einfach um sie gedauert und dann gab es uns letzten Serben, die wir hatten zu essen und dann sind wir eigentlich auch schon nach vier, bisschen mehr als vier Stunden, dann eigentlich in Yamag angekommen. Ja, das war eigentlich ein ganz lustiges Geschichte, jetzt haben wir noch so eine Mutti getroffen, die war super süß, so eine alte Frau, ganz voll, ich war schon mal ja, da hinten gibt es ganz viele Autos nach Yamag, nach Woharass aus Yamag, ja okay, dachte mir uns okay, super, sind runter in dieses Tor, da war ja ein paar wirklich gar nichts, so das waren sehr schönes Dorf, aber da war nichts los, also da ist zu, da gab es keine Busse. Also eine Sache, die mir im Gedächtnis geblieben ist, der Dorfplatz, das war, also das Dorf ist jetzt nicht bedeuten, das ist halt einfach nur der eingang für den weiberste klassische Weg und der Dorfplatz war mega, mega fänzig ausgebaut. Ja, gut weil die da so auch so viel Geld einnehmen. Genau, also der wussten halt auch und das waren ja unsere Denken, die wir auch ein bisschen hatten, wenn wir nach Yamag kommen, normalerweise wird da halt erstmal die Gebürfe den ersten Teil eingenommen, so wie das ist. Für die ersten drei, für die ersten drei Campingblattungen. Genau, das sind 25 Euro und der haben nilx, wo Dofen geschlafen und der hat so ein bisschen Sorgen, dass wir das auch noch zahlen müssen und davon wurden dieser schöne Dorfplatz gebaut. Aber wie war das denn, wie haben wir es denn geschafft eigentlich, das gilt nicht zu zahlen. Das, ja, wir müssen jetzt nicht hin, also das klingt jetzt aber auch Dof. Also, faireweise, ich muss ganz ehrlich sagen, ich finde das komplett richtig, dass man über all diese Community viel zu zahlen. Du gehst durch das Gebiet dieser verschiedenen Communen, siehst ja durch. Ich halte das für richtig für Sicherheit, für Entwicklung und so weiter. Ich glaube, hätten jetzt auch noch 30 Soll gefragt, also umgerechnet knapp 10 Euro hätten wir auch gesagt, okay, das zahlen wir. Wir fangen, glaube ich, einfach 110 ein bisschen steil, dafür, dass es eigentlich für die ersten drei Fetage ist. Das sind so knapp 30 Euro, die man da zahlen müsste. Es klingt wahrscheinlich auch für zu Hause, klingt das total wenig, ne? Aber wie man sich mal überlegt, dass man halt sonst eher so 5 bis 10 Euro bezahlt, um irgendwo die Slang durchzulaufen, ist das schon relativ viel. Ja, und es ist halt wirklich, also wir haben da ja nicht gestanden, sondern bekam. Nein, ja, jedenfalls haben wir nach so einem Bus gesucht und erphone dann relativ schnell, dass es den seit der Pandemie nicht mehr gibt. Haben dann aber den Mann gefunden, der immer die Schranke auf uns zu machen und sprechen das Geld ein, kassiert und der Versor ist von nett. Also ich habe dann relativ schnell mich gut mit dem Verstanden, und dann habe ich noch ein Müsli-Regel angeboten. Und um eine so, ja, ja, habt ihr das schon bezahlt, wir sagen ja, ja, ja, dann war die ja, brauche ich jetzt nicht nochmal sehen. Also, ja, das sind wir glaube ich ganz schön mal umgang. Der hat uns dann auch erzählt, dass es den Bus nicht gibt, aber dass ein anderer kommen würde. Der kam jetzt nicht so wirklich und dann voreidend hat im anderen Auto daraus und am Ende sind wir ehrlich gesagt mit dem privaten mitgefahren, der relativ guter auf unsere Preiswünsche eingegangen ist. Und so wenn wir nachher für 15 Euro für uns beide zurück nach Hoar Rast für vier Stunden gefahren. Das war schon recht lässig. Ich glaube auch so eine Lessen-Nörn. Ich habe ja die ganze Schiss gehabt, ob wir da im Bus bekommen, du hast ja ja ein bisschen, was ja ein bisschen entspannt haben, weil das wir kundisch und irgendwie weg. Ja, am Ende sind wir halt mit dem privaten mitgefahren, also, also, wir hätten uns ja keine Kosten. Also ich glaube, es ist kein Problem, der wegzukommen, da wäre auch nach nach einem anderen Bus gefahren. Es kommen ja immer jeden Tag neulotere an und es fahren auch jeden Tag neulotere weg, von daher ist es eigentlich kein Problem. Aber wir hätten auf jeden Fall nicht um 11 Uhr sein müssen. Das vielleicht ein bisschen schwöder, okay, aber ich sage am Ende war es ja ganz gut voll. Wir sind halt irgendwie so vier Stunden bis nach Hoar Rast gefahren und waren dann eigentlich relativ zeitig am Nachmittag wieder weg in Tauen. Und dann haben wir uns überlegt, ja, wir fahren ja eigentlich erst in zwei Tagen nach Lima, Hintergrundweier. Wir haben den Treck ja einfach ein bisschen schneller gemacht. Also da haben wir ja relativ früh jemanden getroffen, der meinte auch, die eine Tappe, oder die zwei Tappen, die können doch in einer machen. Und das haben wir dann ja auch gemacht, dadurch haben wir uns den Tag eingespaben, dachte dann so, oh meine, jetzt noch zwei Tage in Hoar Raster ist halt auch echt nicht so viel los. Vielleicht können wir einen Tag früher nach Lima fahren. Das ist ausgerechnet und freitag gewesen. Das heißt, da war alles ausgebucht. Und dann haben wir uns in einer Harakiri-Idea überlegt, na was denn, wenn wir heute Abend fahren. Wir fahren noch mal in unsere Hose zurück, fragen, ob wir da duschen können. Und dann jucken wir einfach durch bis Lima. Und tatsächlich haben wir jetzt zwei der letzten Tickets bekommen nach Lima. Haben wir es dann auch so durchgezogen. Und ich hab es eine geile Entscheidung eigentlich. Ja, Bus fahren mit einer Bustin-Jubar, wie für's entspannt. Und dann ging es auch einfach abends noch zu einem kleinen Heilat, weil er wollte unbedingt noch mehr Schweinchen essen. Also sind wir noch zu Donn-Kui gefahren. Und haben dann noch abends mehr Schweinchen die essen. Ja, okay. Also deine ganzen Fleischeskaparen hier, na ja, okay. Wegen dem Lama da sehe ich schon in den letzten Schitzturm ankommt. Jetzt auch noch mehr Schweinchen. Also na ja, egal. Ja, man muss dazu sagen, dass es der doch in der Gegend einfach auch traditionell ist. Und das ist ja nicht nur etwas, was jetzt für die Touristen, sondern es ist eigentlich einfach in den Anden sehr viel gegessen, weil es halt auch zu der Kultur wird. Ja, wenn man ja auch den Schrank man gefragt hat, was ist typisch für hier und der ist unter anderem gesagt, was ich habe gesagt. Aber er dreift jetzt aber auch mit den Essen- thematigen. Ich glaube, vielleicht ja gar nicht so spannend, wie wir dann zurückgekommen sind und so weiter. Ich glaube, wie du gerade schon gesagt hast, wir haben ja an dem Tag irgendwie auch schon in so unser Unser Trick abgeschlossen. Eigentlich gefühlt hat der Trick in Giaoacotcha aufgehört in der letzten Nacht. Und von daher vielleicht ja auch noch mal eine ganz coole Möglichkeit, um einfach normal Revue passieren zu lassen. Wie fanden wir den Trick? Würden wir ja mehr empfehlen, was wir mal anders machen. Ja, kommen wir mal zu unserem Fazit beim Tag. Ja, also finde ich schon wichtig. Ich glaube, wie sagt ihr, wir sind ja in den letzten acht Tagen, knappe oder neun Tage waren sehr wandern, sind wir so 100 km gelaufen. Das ging so wenig, ne? Aber ich hab dann, ich sag dann immer, ob die jetzt 100 km läuft und die alle hochläuft, also steil in den Berch oder gerade aus, das hat noch mal echt unterschiedlich. Ohne die Mädchen so wenig. Es waren halt 5000 Höhenmeter, die wir hatten, ist jetzt auch nicht so, waren sie nicht viel vielleicht, aber man muss halt wissen, wenn man halt so zwischen 4 und 5.000 Meter Höhe durch die Berge steigt, das ist halt einfach ein bisschen anstrengend. Und wir mussten ja auch wie sagt unseren Häuschen, die ganze Zeit mit uns mit Trump tragen. Und da war es, glaube ich, eine ganz gute Distanz, das hat es viel Spaß gemacht, auch wenn es anstrengend war. Es war super anstrengend. Wir fanden nicht so anstrengend wie den Chocke-Kirau im Nachhinein, weil der einfach noch mal mehr Höhenmeter gemacht hat. Aber was wir echt gemerkt haben ist so, bis 4-3 ist eigentlich unsere Wohlfühlgrenze. Dann können wir relativ schnell irgendwie im Birchhoch kommen. Aber nach 4-3 da wird es knackig. Also, ob das noch Akklimatisierung ist oder nicht. Aber da braucht man da, da prustet man schon ein bisschen mehr. Oder ob es eigentlich eine Lüfte ist. Aber Fatsit. Bockuppategorien? Ja, können wir gerne machen. Dann sag mir doch mal, was war dein Lieblings takt? Mein Lieblingstag. Das ist gar nicht so einfach zu sagen. Ich glaube insgesamt war es halt einfach ein Erlebniss. Wenn ich einen Tag der richtig gut war dran denke ich glaube es war der Tag unser zweiter Tag wo wir sozusagen in den drei Laguten hochgelaufen sind. Der war super anstrengend, der blickbar war wunderschön und das war so das erste Mal eigentlich dass wir Y-Wash die Gebirgskette so kennenlernen konnten und auch so ein bisschen gemächt haben was eigentlich heißt auf diesem Treck oder ich zu sein. Genau. Was war denn für dich sozusagen einer der schönsten Aussichtspunkt oder Blickwinkel die wir auf den Treck eigentlich hatten? Ich muss ganz ehrlich sagen wahrscheinlich fast der letzte Abend oder letzte Tag. Also wir diese High Road genommen haben nach Jawa Koccha. Das war schon richtig krass. Es war aus zwei Gründen krass. A ist diese Laguna einfach wunderschön. B sieht man eigentlich alle Berge die man seit acht Tagen um wandert es. Das sind wirklich in der Mitte. Du lobst einmal um die Berge herum sozusagen und du konnt es wirklich nachvollziehen. A an dem Tag waren wir da, an dem Tag haben wir den von der Seite gesehen und an dem Tag von der Seite und achten konnten wir das halt nicht sehen weil das sich hinter dem versteckt hat. Und auf der anderen Seite wenn du dann Richtung jetzt mit mal überlegen was es ist Norden geschaut hast dann konnte es so verschiedene andere Kortelierer sehen. Also wer sich an den Tag gestern erinnert, wär ein bisschen länger dröhre gesprungen. Das fand ich richtig cool. Ja. Was war der härteste Tag? Ja wahrscheinlich sag ich jetzt zu den gleichen Tag obwohl der zweite Tag nur auf viertausend achtand Meter Höhe ging war das für uns wahrscheinlich der anstrengste. Weil das erste Mal mussten wir die Höhe hoch laufen. Wir haben das ganz schön gemerkt. Wir hatten viele andere mit Wanderer die auch relativ flottende X-Wanderer natürlich auch ein bisschen zum Denken gegeben ob wir den wirklich so schlecht sind. Aber ich glaube es waren einfach wirklich ziemlich gut trainiert in der andere Wanderer die unterwegs waren wenn man so Belgien und Schweizerdingen. Genau ich glaube das war der härteste Tag aber der härteste anstieg. Vielleicht war der an dem nicht so krass aklimatisiert. Kann ja auch sein also dass deswegen nicht so schwerer. Der härteste anstieg. Der härteste anstieg war wahrscheinlich aber trotzdem fand ich glaube ich der Santa Rosa pass. Echt? Ich mag doch schon ist das der härteranstieg war aber. Nein, ich sehe, du stimmst mir auch eher für Tag 2 zu werden. Ja, nicht von den Trapezios passt tatsächlich auch ein bisschen schwer. Da habe ich ja auch sehr viel mit dem mit dem mit dem Berg gefluht. Ich habe immer gesagt, alle Emotionen hängen zusammen. Den habe ich ganz schön angemauelt. Das ist auch, das ist auch spannend. Also emotional ist das auch interessant, dass das mit einem macht. Man so richtig an der Grenze ist. Was ist so die schönste Erinnerung? Die schönste Erinnerung. Also ich muss ja sagen, ich liebe diese die Sorutine. Ich mag das, wenn man abends ankommt und weiß genau um 17 und 30 wieder Zyppchen gekocht. Und dann legt man sich zusammen, wenn wir noch einen Podcast aufgenommen haben und dann kuschelt man sich ein und dann ist man dann wieder auf und dringt in den Kaffee und so irgendwie dieses Gesellige. Das fand ich total geil. Das fand ich schon am Töckekiraus schön. Ich muss ja vorstellen, also Scherienkuschelt sich ja so weit in den Schlassel und das ist nur noch die Nase, die spitz eigentlich rauskommt. Ja, in meinen schönen Minus 25. Aber das würde eigentlich jetzt, was ich jetzt gerade gesagt habe, das würde dem Chuck E.Q. Quatsch, dem "Wywash" auch ehrlich gesagt nicht gerecht werden. Also ich glaube, wenn wir beide eine Begeisterung klar festdenken und ich wusste das schon vorher aber, wenn man so Snowcaps sieht, das ist halt schon geil. Snowcaps, wie sagt man es auf Deutsch? So schninkappen. Schninkappen. Ja. Also das ist schon geil und auch was so ein Gletscher ausmacht. Ich mein, wenn man es viel zurückmonderehalten, wie sich Gletscher ja auch er ändern, das ist auch ein mal echt ein trauriges Thema ist. Aber das ist schon Wahnsinn, dass zu sehen und dann diese Bergsee, die so richtig Töckee sind. Okay, vielleicht, also ich mochte die Routine, aber ein geiler Glücksmoment war, als wir auf dem Santa Rosa passstanden und das war wirklich eine wunderschöne Aussicht nach diesem doch anstrengenden Kleim mit diesem Töckeesverdauberter war geil. Ja. Und das war richtig nice. Ähm. Ja, beste Abendessen. Beste Abendessen. Komm, das ist so viel von uns. Wo ich so viel von Essen erzählt. Wie wahrscheinlich ist das beste Abendessen, passt da mit Tomaten so so ein Tunfisch. Echt? Ich wär mir so sicher gewesen, dass du ein Friedo gesagt hättest. Nee, ich dachte noch, sag's das Kinoa mit Zylanthroben. Mit Zylanthroben nein. Also Essenstechnisch muss man sich natürlich auch ein bisschen einschränken bei so einem Treck und das ist ja auch vollkommen okay. Ich muss halt aufs Gewicht dachten und deswegen ist es, glaube ich, koordinarisch ist es begrenzt. Aber ja, ich glaube, passt damit Tomfisch ist einfach, dass Brotein reiste und Nährstoffreiste essen gewesen von daher. Aber ich muss auch sagen, ich liebe die Rahmenuppen, die es im Anabend ist. Ich kann dich nicht mehr sehen. Ich kann es. Ja ja, ja auch so eine Getiere, du hast du eigentlich Liebings-Tier gehabt. Aber Liebings-Humente mit dem Tier, der dir. Die Esel sind schon zu. Nee, Sonson. Das war dieser eine Hunde. Wir haben gleich am ersten Abend kennengelernt der wasüßnall, der war nie. Da haben wir ja sogar noch mal wieder gesehen. Da haben wir noch mehrfach wieder gesehen. Also, der war nindlich dein, dein Liebings-Tier, die Esel zwar nochmal schon. Die Esel war schon ein sehr süßes Stück. Und dann reikeln, die sich mal so auf dem Boden und so lustig. Wahrscheinlich ist es die Esel, die war schon sehr niedlich immer. Lowlight. Lowlight. Hmm. Ja, was war das Lowlight? Nein, das ist ein Schatz. Es gehört einfach dazu. Ich bin keine diesen Freund davon gewesen, aber es hat jeden Tag zumindest den Start in den Tag. Kannst du da gehalten, das war so warm, mit dem Kaffee? Nee, ja, kannst du ja unterschiedliche Lowlights haben und. Alter, halt. Lowlight, wahrscheinlich war das. Ja, weiß ich gar nicht so. Ich wollte kann sagen. Ja, du sagst dir, der das kennt das Stimmt, das ist ein Dräckig, war das Stimmt. So lustig, ne, man kommt so an Tag 6. Richtig schmodelig, irgendwo an und sagt nicht, ich gehöre sie bei Dräckig. Und das Camper sieht gesagt, die sind aber drücke. Ja, aber wahrscheinlich ist das richtig. Ansonsten, was gab es so, ist ein Lowlight. Hmm. Ja, ich glaub sogar nicht so richtig. Lowlight hab ich gar nicht so gehabt, aber ich. Also ich bin bei dir, dass die Sachen mit dem Camper stimmt. Es hat auch Schade, was man auch mal sagen, ist nicht. Also, das ist mit den Community-Fies, das Modell ist schon gut, glaube ich, weil so kommen die Menschen wirklich fast ab, die da leben und kümmern sie auch ein bisschen da drum und da hat man halt mal gesehen, ob ich irgendwie sich keiner um das Cam kümmern, dann läuft es auch nicht so. Du sagst auch ein bisschen schade, weil es ist halt. Da war. da konnte es einfach sehen, dass das auch von den Touagen pur. Ja, aber das weiß du, ganz ehrlich, du weißt es nicht, ob es die Touagen auch irgendwie ein anderes ist. Ja, aber wenn ich den Eier mit, also Eier, wenn der Eier schall, dann kann es mir nicht sagen, dass es nicht weiter ist. Aber ist ja. - Also, es wird doch nie seit sechs Tagen Eier mit. Weißt du ja nicht, wo er gestanden ist, aber ja, es ist natürlich ein Schein. Aber auch ob es jetzt nur. du hast so ein bisschen mehr Haas auf die Touagen pur. Manchmal, aber. Oh nein, ich habe kein Haas auf die. Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, das ist nicht korrekt, nein, ich habe überhaupt kein Haas auf die Neue. Ich finde Touagen von einem totalen Berechtigung da. Okay, nee, finde ich ja auch gut, aber deswegen. Also, ich würde es jetzt. ja, tour, ich meine, am Ende ist halt einfach. Der Platz wird nicht gepflegt, das ist einfach das Problem. Ja. - Auch ob das die Eier schallen, das war nicht der einzige Grund, das war einfach halt. Nicht der Punkt. Okay, also Lola, ich würde sagen, bin ich glaube ich dabei. ist einfach. dieser Zeitplatz. Ja, wenn man nochmal tun will, achting, wir haben ja immer begegnungen bei uns in unseren Podcasts so. Er hat ja schon einige Menschen auf dem Treck begegnen. Ist das ein kennengelernt, irgendwelche Begegnungen, die dir am Kopf für die ist? Ja, wir haben ja gestern schon ein bisschen darüber gesprochen. Über Jane, muss ich echt sagen, finde ich super beeindruckend, weil wir haben ja auch viel. Man hat ja viel Zeit, wir haben ja auch immer wandern, wir haben ja auch darüber nachgedacht, was sind denn wanderner Ziel oder Reiseziele, die wir Zeit noch mal machen wollen. Und man kommt dann immer so an einem Punkt, wo dann auch sagt, ja, ist jetzt nicht so, dass wir mit 30. Okay, du bist eh schon noch ein 30. Aber das mit 40, dann auf einmal das Leben vorbei ist und es sehe ich ja genau so. Aber trotzdem denkt man so einige. Ich sag mal aktiv, Ulla, aber die muss man irgendwie frühzeitig reinbekommen, wo Kindern etc. Und dann habe ich Jane. anhand mit Jane getroffen, die ja wirklich auch vom Schicksal sicherlich auch gebeutelt war. Und das fand ich total beeindruckend. Also mit 66 Jahren, da doch so einen Trick zu machen, haben wir eine Lieberhergezankstverein. Also wenn wir das in 36 Jahren, 37 Jahren noch so abreißen. Bura! Also wie gibt es dann ein Essel der unseres Sachen trägt, das ist das, was ich. Das ist ja auch ein Punkt. Aber ja, Respekt für vor. Also für mich war auch noch die Bewegung, ich meine wir haben ja schon auch viele Unabhängige, wanderage troffen, also die Unabhängige, die wanderage troffen, also die Unabhängige waren. Und da gibt es ja auch so zwei Amerikaner, die haben wir ja auch heute noch mal ein Lieber wieder getroffen. Fand ich ja auch ganz lustig, also Tjen und Dave, das sind so zwei Kollegen, die aus Herrn Francisco waren und die. ja ihren rareren Ulla genutzt haben, um diesen Trick zu gehen. Fand ich auch so einen spannenden. Ich fand Ulla und ich hab eine Unie gepackt, da drin. Die haben drei Wochen Ulla, um nämlich von zwei, um Wandanzugehen, Unie ruf, Ra, also das machst du später bitte nicht. Ja, aber ganz ehrlich, wenn du es halt machen willst und deine Freundin möchtest nicht oder in den Partnerinnen, dann ist das halt, glaube ich, den Punkt, dann muss man halt auch mal schauen. Aber ja, schon krass ich meine, mit drei Wochen Ulla bin ich ja nicht grad so attraktiv, also sind wir in Deutschland, glaube ich, ein bisschen was anderes gebühnt, ein bisschen verwühnt her. Ja. Indipenden oder als Tour? Ja, also ich glaube, das ist so eine Frage, die sich jeder einfach jetzt stellen muss, oder auch grad, wenn ihr Lust habt, diesen Trick zu gehen, das. Ich glaube, wir können uns auf jeden Fall empfehlen, das ist ein super tolle Erfahrung. Da muss uns jetzt belegen, es ist halt, macht es halt Sinn, dass ich es alleine mache oder nehme ich ja eine Tour und ich glaube, das hängt halt ein bisschen davon ab von einer Erfahrung. Und ich glaube, wir beide sind jetzt schon ein bisschen erfahrener mit dem ganzen Thema. Wenn man keine Erfahrung halt zur Region und auch für jeden Fall in der Tour machen, aber es hat auch das Netzzeit zu tun. Ich glaube, so, wenn man alleine losziehen will, dann hat man viel Freiheit, aber es würde dann auch ein bisschen Vorbeutunglauf anziehen. Ich fand es schon super, weil wir hatten die Freiheit uns zu legen, wo wir und achten, wir konnten unseren Trick wieder länger gestalten, die Lust hat, laune hatten und waren damit recht ja flexibel. Ja. Aber ich glaube, für einige bietet sich so eine Tour durchaus auch, weil man halt sich ein bisschen weniger Gedanken machen muss. Wer haben wir in Vorras auch noch mal den Eintüppen getroffen, diesen Holländer, der ist ja gerade vom Santa Cruz-Trek gekommen, vier Tage und haben halt mal. Boah, das soll ich nicht langweilig, wenn du das nur zu zweiben, macht es dir die ganze Zeit ein bisschen ins Gesicht vom anderen. Und ich glaube, das ist auch ein Valida-Punkt, also gerade wenn du flert auch eine kurze Reise machst, hast du vielleicht Bock auch mit anderen Leuten unterwegs zu sein und eben nicht nur alleine. Ich glaube, wenn du jetzt so lange unterwegs bist und immer wieder neue Leute kennen, dann so immer wieder neue Leute und immer wieder neue Leute kennen, dann macht das auch Spaß, irgendwie alleine unterwegs zu sein und das soll es paar mitzunehmen. Aber ich finde auch den Punkt-Valida, irgendwie mit anderen Leuten noch mal. Und ein ganz wichtiger Systema-Gepack muss man ja ganz ehrlich sagen. Also wahrscheinlich muss man nochmal unterscheiden zwischen Tour und dein Pack-Gepack wird getragen. Ich am Ende fand ich es geil, dass wir es jetzt selber getragen haben, weil auch dadurch bist du wieder flexibel. Aber also wenn ich jetzt Jane wäre, hätte ich auf jeden Fall und das hat sie auch gemacht, hätte ich auch in der Meinung Rucksack hier auch abgegeben. Aber vielleicht eine Sache, die man ja auch immer so liest über den Treck, dass man sehr viel navigieren muss und dass der Weg nicht so gut zu finden ist. Ich glaube, ich muss sie echt keine Sorgen machen, dass wir den Weiber-Schginnbel der Treck ist zwar nicht ausgestüttelt, das ist jetzt nicht wie in Österreichischer Wanderweg. Aber er ist eigentlich zu Großteil problemlos zu finden, solange man sich auf den Hauptrouten befindet. Und daher ist das kein Grund für eine Tour. Vielleicht ist es auch so ein bisschen eine Überlattung zum Thema Mythos, es gibt ja über den Weiber-Schginn-Mütten. Was ist kompital in Sinn? Ich glaube, von unserer Reise haben wir das immer mal wieder gesehen, dass gerade Becker halt auch manchmal echt aus einem Möckin in Ende Fanten machen. Und das ist ja auch manchmal eine Art Selbstschutz und manchmal ist es auch eine Selbstausrede und warum auch immer. und zum Beispiel ein großer Mythos war ja, zum Beispiel, dass dieser Tag und das geht geben wahrscheinlich auch unterschiedlich. Aber zum Beispiel dieser Tag, wo es die 1.300 Ölen wieder hoch ging, das ist das schlimmste, was ich mal im Leben gemacht habe. So, ich nie wieder machen, das stippt man fast. Ja, Quatsho. Also man muss sie ja darauf einstellen, aber es gibt einfach so Dinge, mit denen darf man sich auch selber aus meiner Seite. Und das Video jetzt gerade gesagt, dass man 90 Prozent der Zeit mit mit navigieren unterwegs ist. Vielleicht war da vor Covid irgendwann mal so 2015 und so, aber mittlerweile ist es definitiv nicht mehr so. Oder wenn die Leute sagen, dass wir es mal laufen. Ich kann mir das aber auch vorstellen. Genau, ich glaube, also vor Corona war halt noch viel mehr los, also wenn wir den Geil zu so nennen, das spricht dann auch vorhin noch viel mehr los. Jetzt ist es kein Videos. Also, da ich glaube, man sollte es nicht zu viele Sachen vorher anlesen und Gedanken durchmachen. Aber ich glaube, man sollte es sich auch gut darauf vorbereiten, auch so darauf sein. Das finde ich auch, das finde ich, das finde ich ist ein ganz ganz ganz wichtiger Punkt, weil wir haben auch ein paar Leute getroffen, müssen wir nachhinein einfach sagen, die waren richtig schlecht vorbereitet. Die wussten teilweise gar nicht von welchem Chem zu einem Zwischener. Ich erzähle nimm es doch beim Namen, wie meinen unseren lieben Drake, den Freund, der mit dem Backpack unterwegs war. Es mit 30 Kilo losgelaufen, unangitare Anaseite. Der hatte keine Stöcker und der wusste nicht ein, der Campingplätze wurscht. Also der wusste wirklich gar nichts. Und die Hügel war nicht mal genug. Gest essen mit. Und am Ende ist der komplett platter in Huayapa angelaufen, mit extrem, mit Hühenkrankheit und also komplett nicht vorbereitet. Und da muss man echt sagen, das ist auch richtig gefährlich. Also deswegen, ich glaube, man sollte es aber vorbereitet angeht und dann steht aber, den auch nichts dagegen ist alleine zu machen. Aber alleine im Sinne von zu zweit. Genau, ich glaube, ganz alleine ist nicht so optimaler. Aber man ist auch nie alleine auf dem Drake bis auch. Das ist mein Drake-Sloat. Okay, also ich glaube, ob jetzt Top oder Flop haben wir eigentlich schon fast in direkt ein bisschen beantwortet. Ne riesen, riesen Top. Also ich glaube, wir würden es nicht missen wollen. Man muss natürlich die Zeit haben, um das Ganze machen zu können. Aber wir fanden es mega geil. Ich fange mega geil. Wir hatten mega geil. Wir haben heute auch noch mal mit Leuten telefoniert, das war schlechten Werter gemacht haben. Ich glaube, dann sieht das Ganze auch noch mal ein bisschen anders aus. Und es ist auch noch mal wesentlich heftiger auf 5.000 Meter zu stehen und schnief irgendwie umgegesegen. Man muss dabei ja sagen, wenn man das wie Juli August macht, ist die Wahrscheinlichkeit des Stichs Werter. Es ist eigentlich ziemlich gering, weil es regtet nur 1-2 Tage. Ja klar, aber trotzdem. Also ich muss auch sagen, zusammengefasst ist es auch jedenfalls ein super Treck. Es sind einfach wunderschöne Auspäcke, die man die ganze Zeit hat auf diese Berge. Vorgegen hat es das zwei Schönste. Ja, man hat dieses Gefühl immer wieder, wenn man ein Pass bezwingt, das man es geschafft hat und man sieht, in das neue Tal lenkt sich bohrbar ansehen. Und ja, es macht einfach so viel Spaß. Man hat super viel Spaß, aber ich glaube, ich war es sein, woran wir uns ja noch noch erinnern werden. Auf jeden Fall. So sieht das glaube ich aus. Von daher, das war es, glaube ich, mit dem Einblick in unser tägliches Leben auf dem Weihwasch und was wir für Herausforderungen, für schöne Momente hatten und wie viel Spaß wäre ich hatten. Ja. Und wenn ihr Fragen habt, dann schreibt ihr uns. Genau. Und wir werden auch einfach mal unsere Tour unten verlinken. Wer lustet den Trick mal nachzubantern, kann sich auch gerne ins Berin lassen. Da findet ihr auch mal die Karte dazu. Genau. Das war es für heute mit Lost in Found. Dem Reiseport-Cast rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisendein zu können.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Einführung in eine Podcast-Folge über die anspruchsvolle Weihwarsch-Trekkingtour in Peru.
  2. Detaillierte Vorbereitungen, einschließlich Routenplanung, Ausrüstungsbeschaffung und Akklimatisierung.
  3. Beschreibung der ersten Anreisetage mit logistischen Herausforderungen und ersten Eindrücken.

Summary:

In dieser Folge des Reisepodcasts "Lost. " berichten Robert und Cherine von ihrer zweiten anspruchsvollen Trekkingtour, dem Weihwarsch in Peru. Die Moderatoren führen humorvoll in das Thema ein, indem sie das charakteristische Klackern ihrer Wanderstöcke als ständigen Begleiter beschreiben.

000 Metern. B. über Anders-Camping) und die Organisation dehydrierter Nahrung umfasste.

Ein zentrales Thema ist die Höhenakklimatisierung, um Höhenkrankheit vorzubeugen. Die ersten Tage der Reise, bezeichnet als Tag Null, sind von logistischen Hürden geprägt, wie einer komplexen Anreise mit Bus und Taxi nach Kiropalka, die einen alternativen Startpunkt darstellt. Die Erzählung endet mit der Ankunft und der Vorfreude auf die eigentliche Trekkingtour, wobei der authentische, tägliche Erzählstil des Podcasts hervorgehoben wird, der auch Erschöpfung und Unsicherheiten einschließt.

FAQs

Der Huayhuash-Trek ist eine anspruchsvolle Wanderung in den peruanischen Anden, oft als zweitschönste Wanderung nach dem Annapurna Circuit in Nepal bezeichnet. Er führt rund um die Bergspitzen der Cordillera Huayhuash auf Höhen von 4.000 bis 5.000 Metern.

Der klassische Huayhuash-Trek dauert etwa acht Tage und gilt als sehr schwer und anspruchsvoll. Die Route umfasst rund 100 Kilometer mit etwa 5.000 Höhenmetern, wobei die Schlafplätze durchschnittlich auf 4.100 bis 4.200 Metern liegen.

Akklimatisierung ist entscheidend, um Höhenkrankheit vorzubeugen, die von Kopfschmerzen bis zu lebensbedrohlichen Ödemen reichen kann. Es wird empfohlen, sich vor dem Trek ausreichend Zeit in der Höhe zu nehmen, da die Route durchgehend auf über 4.000 Metern verläuft.

Wichtige Ausrüstung umfasst einen warmen Schlafsack (bis -10°C), Zelt, Wanderstöcke, Regenkleidung und isolierende Schichten. Leichtes Gepäck wird empfohlen, da das Gewicht unterwegs stark spürbar ist, und eine zuverlässige Ausrüstung ist für Sicherheit und Komfort essenziell.

Verpflegung sollte größtenteils vorab in Städten wie Huaraz eingekauft werden, da es unterwegs kaum Einkaufsmöglichkeiten gibt. Auf Märkten findet man dehydrierte Lebensmittel wie Suppen, die sich für den Trek eignen, und es ist ratsam, lieber etwas mehr als zu wenig mitzunehmen.

Sie starteten in Queropalca statt am üblichen Ausgangspunkt, um einen Tag einzusparen, und wählten alpine Varianten, die näher an Gletscher und Gipfel führen. Dadurch verlängerte sich ihre Wanderung leicht, aber sie umgingen weniger interessante Abschnitte der Standardroute.

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