Im Podcast spricht Luka Graf, CEO von MS Direct, über seine Führungsphilosophie und die Transformation seines Unternehmens vom Logistik- zum Technologieanbieter. Er betont, dass gute Führung auf Vertrauen, Sicherheit und offener Kommunikation basiert. Luka legt großen Wert darauf, regelmäßig in den Betrieben präsent zu sein und direktes Feedback von Mitarbeitern einzuholen, statt sich nur auf formelle Befragungen zu verlassen. Sein Führungsstil vereint strategische Weitsicht mit operativer Pragmatik – er versteht sich sowohl als Gestalter am System als auch als Problemlöser im Alltag. Die Herausforderungen der Logistikbranche, wie geringe Margen und hohe Kundenanforderungen, erfordern klare Entscheidungen und kontinuierliche Verbesserung. Luka reflektiert auch seinen persönlichen Werdegang: Der unternehmerische Hintergrund seines Vaters prägte sein Verantwortungsbewusstsein und seinen Drang zur Veränderung. Er sieht sich als Vorbild für seine Mitarbeiter und möchte Offenheit für neue Technologien bewahren, um das Unternehmen zukunftsfähig zu halten. Insgesamt zeigt sich Luka als reflektierter Führungskraft, die sowohl strategische Vision als auch Bodenhaftung vereint.
[Musik] Herzlich willkommen beim Lito Wing Podcast. Mein Name ist Elay Wandersmann. Ich stelle den Organisationen zu entwickeln und bin Coach für Führungskräfte. In diesem Podcast dusche ich mich mit Jeffy und Jeff darüber aus, warum Führung es privilegisch ist und wie man sich dazu kann, sehe ich andere und ganze Organisationen weiterzuwickeln. Mein heutiger Gast ist der Lukagraf CEO von MS Direct. Ein logistikkondenhemen spezialisiert auf e-commerce-Awekligen für bekannte Hände und Produzenten, wie zum Beispiel Zalando oder On. Ein Organisation mit in der Transformation vom Logistik zum Technologie-Unternehmen. Und der Lukka, der Luka, der Projekt in der Transformation, ist in der rund vier Jahre sehr stark, analytisch inativ und mit klaren Entscheidungen, wenn er uns im Podcast auch genauer erläutern würde. Im Gespräch geht es unter anderem um Nordschlern, um Strategien, die im Alltag spürbar werden. Und Führung zwischen Selbstbestimmung und klaren Ansagen. Und darum, warum es am Luka wichtig ist, dass er keine fixen Arbeitsplatz hat. Viel Spaß mit dieser Folge vom Lito Wing Podcast und herzlich willkommen, Luka Graf. [Musik] Luka, woran merke, die Nimetern beiten, dass du ein gutes Chef bist und worauf vielleicht auch nicht. [Lachen] Das ist schon gleich eine erste knackige Frage, die du mir stellst. Ich finde, man merkt, wenn man einen guten Chef hat, dass man sich bei dem sicher fühlt, dass es eine Vertrauensbasis besteht, dass man Fragen stellen kann, dass man Dinge hinterfragen kann. Dann hat man eine gute Diskussionsbasis, gute Vertrauensbasis. Und das ist, ich meine etwas, was mich auszeichnet, dass sich die Leute bei mir wohlfühlen können und irgendwie sagt, offen mit mir sprechen können, die Türe immer offen steht. Das Zweite ist, wo ich denke, wo ich ein guter Chef bin, ist Verantwortung zu übernehmen und auch Entscheidungen zu treffen. Die müssen auch mal gut abgewegt sein. Aber sie werden getroffen. Ich versuche auch Klarheit zu schaffen, wenn es genau die Frage ist, machen wir auch der B, dass man die Orientierung bekommt. Genau, jetzt kommt er sicherlich die Frage, warum man vielleicht merkt, ob ich nicht kein guter Chef bin oder was mich da auszeichnet. Ich will ja sagen, ich bin auch ein Mensch, bin auch nicht perfekt. Und das Wichtig ist, dass man Feedback aufnimmt, darüber nachdenkt, darüber lernt, daraus lernt und Dinge aufnimmt. Und das würde ich wiederum auch als ein Stärke von mir bezeichnen, dass ich da sehr reflektiert bin. Wie sagt, jeder kann mal Fehler machen oder entscheidet, vielleicht nicht das Richtige, aber er hat entschieden. Und dass man das dann auch als der Handen entscheiden kann. Ich finde es spannend, dass jetzt gerade noch Erwändterschmied mit dem Feedback. Es hat mich gerade erinnert, dass das Carl Jung und Imokin mit einem CEO von einem kleiner KMO, wo es darum ging, wie ich bekomme, eigentlich Feedback noch 80 von meiner Mitarbeiter. Wie schaust du sicher, dass der Dini-Lüte zu deinem Verhalten immer noch 80 Feedback kennt? Ich kann mir vorstellen, wenn man CEO ist, dann wird das tendenziell weniger oder ich höchere, als man in der Hierarchie aufsteigt. Das ist ja irgendwo durch ein normal. Wie stellt sich das sicher, dass das immer noch 80, dass Feedback bekommst? Mir ist es sehr wichtig, bei der Organisation zu sein. Und das heißt, vor allem, weil wir viele operative Standorte haben, auch an denen zu sein. Ich habe, wenn man mich fragt, wo ist denn dein Arbeitsplatz, dann sage ich eigentlich überall, weil ich habe keinen festen Arbeitsplatz, sondern dann bin ich wirklich in der Woche verteilt in den einzelnen Betrieben. Helfer auch mal mit, sporadisch. Grad, wenn es mal hochhergeht, so Black Friday und so weiter. Ah, hier flinkt den X-Heg, ne? Und dann bekommt man auch wirklich mit, wo es vielleicht hagt, was läuft. Und wenn man eben in den Betrieben ist, und mit den Leuten, ja, erst mal einen Small Talk einsteigt, dann bekommt man das eine oder andere schon mit. Was ich auch sehr wertvoll finde, wenn man an verschiedenen Team-Meetingsteil nimmt, also eben auf wirklich in den Team-Meetingsteil-Direct-Reports oder da drunter und einfach mal sagt, "Hey, in einem Art-Brown-Back-Lunch, lass uns doch mal reden, wie läuft's, was aus eurer Sicht, was gefällt euch, was gefällt euch nicht, was können wir besser machen?" Und da öffnet sich der eine oder andere, doch gerade, wenn man diese Vertrauensbasis hat, ja, stärker und dann nimmt man dann doch sehr viel mit und weiß, was in der Organisation los ist. Klar gibt's auch Mitarbeiterbefragungen und so weiter, aber auch hier, ich denke, die Offenheit ist vor allem, da, wenn man das Gespräch sucht und eben auch weiß, dass da zugehört wird. Und das mache ich, wenn immer möglich, sei es natürlich mit den Kunden, genauso wichtig, das Feedback da einzuholen, aber wir auch von den Mitarbeiternen, um das dann zu verarbeiten und zu überlegen, was wir daraus machen. Ja, also das gefühlte Erleben, und das, wenn die Inne seht, sie spricht uns schon einmal mehr, mit über, also wenn die Zeit, mit der Mitarbeiterbefragung, sieht es ja nicht so durchlesen. Du musst ja lieber etwas, was eigentlich deine Aufgabe ist, und du schaffst, du bist ein CEO von MS Direct, MS Direct ist ein logistikdienschläschter, in dem ich e-commerce-Vulfillment und Cross-Border kannst du nicht gerne ausführen, als das genau bedeutet, die zweite Reisez. Kennen du, ob man euch, wenn man es für den Ant-Konsument müssen beschreiben oder ich beschreib sie jetzt mal, was meine ich. Wenn man ein Talando-Pack-Lyp stellt und das Druck schickt, dann schaut auf die Etik, wenn es meine Tüste MS Direct rauf wird, weil sie unter anderem nicht nur für die Talando, für viele andere grossen. Kunde oder Brands logistikabwicklung machen, dass die Trettouren zu euch haben. Korrigieren wir, wie ich falsch war. Aber für man auch ein bisschen aus, steckt ja auch ein bisschen mehr in der Hinderheit, hat sich zu entgänglich machen, für diejenigen, die nicht gerade im logistikdienschläschungssektor unterwegs sind. Das ist schon sehr gut beschrieben. Wir sind ein Dienstleister im Zentrum. Unser Dienstleistung steht der Online-Händler, früher der Katalog-Händler, heute der Online-Händler. Und wir bieten vielfältige Dienstleistungen drumherum an. Sei es, dass es Lagerhaltung und Versand ist. Wir sind am Ende derjenige, der nach dem Kauf das Versprechen einlöst, dass die Ware auch zum Käufer kommt und zwar in der versprochenen Zeit. Genauso gut bieten wir Transportlösungen an, Transportlösungen, das heißt, wenn die Ware nicht direkt aus unserem Lager kommt, sondern von einem anderen Lager, dann kümmern wir uns zum Transportlösungen international, vor allem über Zeugrenzen, da, wo es kompliziert wird, von der EU in die Schweiz, aber auch nach UK und Nau wegen. Wir haben uns auf diese Drittmerke fokussiert, wo es halt eben genau ganz viel Expertise in dem Bereich Fiskalvertretung, Verzollung, gibt aber auch gute Lösungen zu schaffen mit einer lokalen Rettorenverarbeitung. Da haben wir auch recht viel Kompetenz, das heißt, wir arbeiten Rettoren auf bis zur Reinigung, zum Bügel, etc. Das ist nur in geringeren Fällen. Meistens sind das einfacher Verarbeitungen. Genau, aber alles dieses Dienstleistungen, die wir anbieten, wir haben noch ein drittes Geschäftsfeld. Wir stellen auch Software her, die wir für unsere eigene Zwecke nutzen, aber die wir auch dem Markt zur Verfügung stellen. Also rundherum verschiedenste Dienstleistungen, die mit dem Lager, mit dem Transport für E-commerce ändert zu tun haben. Und wie ist das sich dem MS-Direct aufgestellt? Wie groß sing der, ist schon ein Geschäftsleitig. Wie ist das organisatorische UF-Bauer? Ja, wir sind Teil einer Unternehmensgruppe, der MS-Direct-Gruppe, mit noch drei anderen Schwesterunternehmen, die auch wiederum Dienstleistungen für Online-Händler bringen. Uns gibt es schon lange am Markt. 48 Jahre, wir sind in Familien, Hand, ein Ostschweizunternehmen, sechs Standorte, aber auch Standort in Deutschland und einen John Wenscher-Standort in UK. 800 Mitarbeiter haben wir aktuell circa. Ja, wir haben eine Geschäftsleitung. Wir sind sehr gewachsen in den letzten Jahren. E-commerce wächst, insbesondere hat es in der Corona-Panemie sehr gewachsen, aber auch im Nachgang. Ich komme aus wächst, ich habe ja im Schnitt um 5 Prozent. Wir sind über diesen 5 Prozent jeweils gewachsen. Und so sind unsere Strukturen natürlich auch gewachsen von einem kleineren Mittelständler zu einem größeren Mittelständler, aber eben mit zunehmend größeren Strukturen. Du sauber beschiedst es etwa vier Jahre. Mit der Roller ist hier knapp vier Jahre. Vorher bist du auch in der Logistik welt unterwegs. Bei DSV-Panatbina geschaffen, auch globaler Logistik-Provider bist vorher ganz lang bei den Wiesgegel. Kanchi-Manager, aber auch so ein bisschen der Geburt zu faden vom Online-Shop. So würde ich das mal bezeichnen. Hast du ein Buch geschrieben über Logistik, Disrupting Logistik, hast du PhD Service Management, also so fast ein bisschen Tausendssass, Ich würde es bezeichnen, wenn ich das in die See wie Grop mal durchlese.
Was wir sagen, in welher Zeit hast du die Rückblickende zu voll am richtigen Urgefühl bei all den Themen oder Projekten oder Arbegeberwut gesiebt? Auf jeder meiner Erfahrung hat mir sehr viel Input gegeben und hat mich weitergebracht, weiterentwickelt. Sei es auch der PhD. Das war vielleicht die größte Herausforderung in meinem Leben, weil man ja doch extrem auf sich allein gestellt ist. Da gibt es kaum ein Team, ja es gibt den Doktor-Fater, der kann einmal coachen und vielleicht auch ein paar Komolitonen, die am Tipps geben können. Aber man ist doch extrem auf sich alleine gestellt, deswegen würde ich das fast so, als die größte Herausforderung und meine Kerriere bezeichnen. Weil ansonsten hat man ja, wenn man meistens ein sehr gutes Team, was man sich ja auch selbst zusammenstellen kann, nicht immer, aber oft. Ja und jede der beruflichen Station hat mir einen wirklichen Input gegeben. Ich habe mich vor allem seitdem ich angefangen habe, ja, mich mit Digitalisierung zu beschäftigen, mit Onlinevertrieb, etc. Das hat mich sehr geprägt und eine neue Richtung entwickelt. Früher wollte ich immer das Leben lang in einer anderen Arbeit, eine ganz große Passion dafür. Und das hat mich dann am Ende dazu gebracht, dass digitale Produktentwicklung, Technologie, ich ist so spannend, dass ich gesagt habe. Ich gehe dann mal so ein Schritt weiter aus der Braung, ich bin immer auch im Transport, kann man sagen, Transport und Logistik, in dem Fall von Kisten und nicht Personen sogar komplexer, weil die sich ja nicht von alleine bewegen. Genau, bin in Industrie gekommen, wo es sehr viel Potenzial gibt, die Logistikindustrie, die Industrieenergie, Industrie, wenig Technologie nach wie vor im Einsatz, als friefältigen Gründen auch, weil es eine sehr magenschwache Industrie ist, Investitionsbereitschaft nicht zu hoch. Zahlungsbereitschaft der Kunden auch limitiert, aber eben sehr spannend, was man eigentlich mit Technologieniser, Industrie alles bewegen kann, was man für neue Effizienzen schaffen kann, von top viel besseres Kunden erlebt und schaffen kann. Für mich da jetzt meine aktuellen Wohlhalle auch sehr wohl, kann sehr viel gestalten, sehr viel bewegen und das macht mir Spaß. Sehr mindestens, wenn man das Gespräch hier noch einmal kennenlernt hat, also wir sind gemeinsam, wenn man jetzt mit der Gessik in Klader wurde. Das ist ja schon ein 4-4-Jahren-Härd, bis schon ein Nouns, die ich schon an Sie auf einem Mester ergibt, bis ich kurz vor der Aufgabe geschanden habe. Ich bin damals ein junges Spund bei der Lagerhüser in der Geschäftsleitung, sie auch im Logistikumfeld. Und wenn ich zurückdenken, wie habe ich dich in Erinnerung oder Wargner? Dann ist mir das extrem innovativ überkommen, du bist nicht auftaucht, noch nicht einmal angefangen in den Rollen und ich habe so richtig die Eidung bekommen, wo er dann hätte im Plan. Dann geht es jetzt an und dann passiert jetzt wirklich etwas. Und dann also auf Link, immer etwas verfolgt und klar auf Link, kann man natürlich vieles sagen und schreiben und so, wobei du bist jetzt kennen oder da irgendwie ein oft täglicher Repenie, seine Weisheiten präsgeht. Aber wenn etwas cool ist, dann ist es wirklich wieder ein Step gegangen. Oder sich das technologisch mit den Dingen, wenn ich noch ein hoher Eid lagern oder auch kulturell. Und dann denkt ich, wo auch denn im Zinirola-Sio wirklich richtig ernst ist. Jetzt aber, bejebete ich in der Logistik, vorgespröcher, dann sind auch etwas gezeiten, kurz manche so ein bisschen kautisch zu und her. Wenn es für die Führsche, wenn das Tag für die Führsche heute eher so ein SIO oder wenn das Tag für die Führsche vielleicht eher so ein vieleschen Problemlöser. Ja, ich sag mal, als SIO fühle ich mich dann, wenn ich gestalten kann, wenn ich Dinge vorwärts bewegen kann, wenn wir über Impyrungs-Team über spannende strategische Entscheidungen nachdenken, über Partnerschaften, Investitionen, Weiterentwicklungen. Wenn man halt am System arbeiten kann und nicht nur im System, dann fühle ich mich als SIO. Und das mache ich extrem gerne und im Gegensatz gibt es aber die operative Realität. Und da fühlt man sich hier und da schon mal als Feuerlöscher mit dem Team zusammen. Da geht es darum, dass wir täglich natürlich leisten müssen. Wir haben mit unseren Kunden ein Vereinbarung, was wir leisten müssen. Und da gibt es immer hier und da zwischenfälle, sei es, dass eine Lieferung nicht bünktlich ankommt, ist, dass plötzlich die Krankheitsquote nach oben geht, sei es, dass plötzlich ein System ausfällt und wir müssen trotzdem liefern. Weil das unsere Kunden erwarten und wir das auch unseren Kunden versprechen. Und da braucht es ja ein anderes Set-up, da geht es darum zu verstehen, was es jetzt konkret das Problem, welche Entscheidung brauchen wir, wie stabilisieren wir möglichst schnell, möglichst flexibel, pragmatisch die Dinge angehen, aber eben die Versprechen einhalten. Und das ist dann eben die andere Rolle. Es ist ein Balance-Akt, aber beides gehört dazu, es ist spannend. Man sieht dabei auch ganz klar, was können wir verbessern. Und wo können wir dann wiederum eben konzeptionär rangehen, um das anzugehen, sei es mit Hilfe von Technologie oder von neuen Prozessen, stabileren Prozessen, stabilere Organisationen, die wir brauchen, etc. Man lernt da viel und dieser Balance-Akt ist sehr spannend und bringt uns auch weiter. Kurze war wie Schub in der Ergitter-Sache. Wir waren später im Podcast vom Lukano-Köre wie er entscheidige trifft, was wir übrigens sehr sparen gefunden haben. Es treffen von entscheidigen Schäden, die zentrale Punkte führen. Sie selten schwarzt, und wir befinden sich irgendwie immer in so einer Art von Spannungsfeld. Und v.a. wir machen einfach das Beispiel. Stell dir vor, du planst ein Team aus dem Flug, für oder mit dem Team. Da bist du schon sicher, was genau alles möchte, die Chine packen, so etwas Spaß machen, so etwas Dosen sein, aber auch einen Workshop-Element beinhalten. Und du stellst dich froh, ja wer lasst jetzt alles los mitreden. Und was entscheidest vielleicht auch alleine. Und genau, in so einer Spannungsfeld passiert Führung jegelichen Moment. Und oft gesinliche Coachings, das entscheidige auszuzügernd werden, wenn wir denken, ja ich brauche noch mehr Informationen, oder ich möchte es möglichst auch eine Rechte machen. Und der Frage, wo ich den oft stellen und vieles schon auflöst ist, ja was seiten denn die Gefühle? Weil dann durch das oft schon da, man jetzt vielleicht noch nicht so präsent und vielleicht auch schon ein wenig zerdenkt. Und genau das setzt für mich Selbstverkissamkeit und Miss Coaching an. Das du nämlich einen Scheidung trifft und dabei ein gutes Gefühl hast, dass du mit dem, was du schon in der Reine hast, zum einen einen guten Resultat kommt. Auch wenn nicht immer alle Rahmenbedingungen geklar sind. Wenn du dich da jetzt wieder erkennst und wieder klarerwatschen entscheidest, dann kann Coaching extrem wertvoll sein. Wenn du auch das Gefühl hast, dass du das mit mehreren passenden Fincher der Show notes und Link und du direkt kannst einen kostenlosen 30-Minute-Gespräch buchen. Und was mir an dieser Stazirfreuzumssinnah persönlich ankündet, ist, dass ich ab sofort ein Coaching-Rum zur Verfügung kann, wo ich meine Kunden auch direkt fangen darf. Der ist direkt am Zentralen Zürich, also nur 5G-Minute vom Habi, in Zürich empfällt. Medezo auch auf www.litungin.ca [Musik] Ich möchte noch mehr kurz bevor man noch mal zurückgeht, auf deine See-Overall und MSR-Ekt. Von dir persönlich etwas erfahren oder wie du die Rolle in ihnen kommen, überall das, was du schon gemacht hast. Du hast mir im Vorgespräch gesagt, dass dein Vater selber unternehmen ist. Ich erkenn da ein bisschen das Mustern in all meinen Podcasts. Das ist nicht das erste Mal, wo man prävisa wissen will. Ist eine Position mit du, wo seltener Haussegen wo ein unternamerischer Gedanker mitgeht. Sag mal, du hast ihnen gesagt, in dem ich fern hätte das früher prägt, was hat das auch auf jeden Fall auch für eine E-Flussat erwartigen, wo du heute oder ich selber stellst. Ich glaube, es hat mich mehr geprägt als das ich denke. Das sind ja doch viele unterbewusste Dinge, wie man aufwächst, wenn man seinen Vater als Unternehmer sieht. Das hat mich auf jeden Fall gelernt, Verantwortung zu übernehmen und Verantwortung auch zu tragen. Das ist kein Zucker schlecken. Man hat immer Druck. Man hat Verantwortung mit den Entscheidungen, die man trägt für seine Mitarbeiter, auch für die Familien, dahinter für die eigene Familie. Man hat auch mein Vater, um 17 Uhr, hat er nie aufgehört zu arbeiten. Er hat sehr viel gearbeitet und auch sicherlich dabei, auf sehr viel verzichtet. Er hat sehr viel Zeit aufgewandelt, sehr viel Energie und manchmal war es sicherlich nicht auch leicht für ihn. Aber ihm hat Spaß gemacht. Er hat das getrieben, das hat ihm Leidenschaft gegeben. Er hat diese Verantwortung übernommen. Das hat uns sicherlich geprägt. Wenn er am Arbeiten war, auch viel zu Hause, dann hat er auch gearbeitet und einem Keller tatsächlich noch. Das hat uns sicherlich geprägt, sicherlich gesagt, Pflichtbewusstsein, Verantwortung übernahme, den Drive, Dinge voranzubringen. Ich sehe manchmal auch Dinge, die ich kritisch beäuge, weil mein Vater erlebt leider nicht mehr. Aber er hat manchmal. Ich verfehle mir, dass es die Augen geöffnet ist, so ein bisschen der Veränderungswille. Das heißt, er hat in seinem Muster sehr stark gearbeitet und war damit auch sehr erfolgreich. Aber ich glaube dadurch, dass die Welt vielleicht hat sich damals noch nicht so schnell verändert. Heutzutage immer schneller verändert, es ist einfach Veränderung extrem wichtig. Und auch Technologien nutzen. Also schon so nutzen, die sich durch die Veränderung ergeben, zum Beispiel Technologie verschieden start, die wirklich zum Armen und zu implementieren, um damit eben Effizien dazu werden, besseres Kundenerlebnis zu liefern. Das hat mir sicherlich auch noch mein Input gegeben. Aber ansonsten war mein Vater ganz klar für mich ein großes Vorbild. Und das möchte ich natürlich auch sein. Du treff schon mit dem Thema vom Veränderungswille, ein bisschen nerfbar mehr. Ich diskutiere mit Freunden, wo ich in den Namen schaffen, wo sie vorgesetzt haben oder inhaber haben, weil es auch noch ein bisschen Veränderungswille steht, diskutiere ich viel über das. Und ich sage dir immer so, "Hau mal ein, wenn ich mit 55 und 60, irgendwo genau so auf junge Leute treffe, und irgendwie immer so ein Gefühl habe, ich muss jetzt diesen Erklär, wie ich da bin, wie ich da bin, wie ich da bin, wie ich da bin, wie ich da gefressen habe. Und lass einfach gar nicht so zu. Wie die wirklich Sachen senden. Frage mich so ist es, dass ich einfach normal in der Lebensung auf dem Leben, dass man irgendwo langsam alter Kreativistente hat. Oder wie kann man sich das bewahren?" So ist es du sagen, wie bewahrschute das du eben genau nicht in der Lähmensch und jetzt von deinem Vater gesagt hast, in das Muster oder in deine Muster verharscht. Ja, ich glaube, per meint, am Beib bleiben und sich auch mit jungen, jüngeren Leuten viel austauschen, noch fühle ich mich auch irgendwie halb dazugehören. Auch wenn man natürlich klar sieht, dass eine Generation setter ganz andere Ansichten hat. Aber ja, klar, am Beib bleiben auch gerade was Technologie, Entwicklung und Chancen angeht. Meine aktuelles Thema ist sicherlich AI in aller Munde. Die Einheiten ist enorm, die anderen sind sehr kritisch oder glauben, es ist überbewertet. Aber man muss sich damit auseinandersetzen, weil das ganz viele Chancen bietet. Was aber das heißt für dich, am Bau bleiben. Für mich ist das besonders am Bau bleiben, das für dich, ich bin überzeugt so, wie du da auch von der Technologie auf Finität herunterwachst bist. Für mich ist das am Bau, wie du euch im ChatGPT, eigentlich die GPT-Programmier, da bin ich wahrscheinlich schon wieder als 70 % aber da bin ich noch, na, du lauchst mich schon verschliven. Was heißt das für dich? Es heißt ein Teil der Zeit, dazu aufwenden, sich weiter zu bilden und das kann auch selbstidaktisch, autositaktisch sein. Also, also das ist mal schön Podcasts anhören. Wie dein oder ganz verschiedene andere. Eben im Netz beiträge lesen, verstehen, wer was wie ausprobiert hat, welche Erfahrung der mitgesammelt hat, auch auf messen, klassisch unterwegs sein, automatisierungsmessen, was gibt es in neuen Technologien für neue Ansätze? Das hat am Ende ganz viel Research zu tun. Das hat sicherlich jetzt mich aus der Doktorarbeit Zeit begleitet, um festzustellen, was gibt es für Trends, wie funktionieren, die wie weit sind die. Ja, und sollte man, die schon umarmen, sollte man die schon nutzen, wo muss man vorsichtig sein. Am Ende natürlich auch nicht nur eigene Ressourcen dafür einzusetzen, sondern auch das Team dazu aufzufordern, oder auch Ressourcen dafür abzustellen. Ich habe ja selbst einen Innovations-Team geleitet über 5 Jahre und das gilt ja genau dazu, die Sperspitze zu sein, eben Trends zu erforschen, auszuprobieren, aber eben schnell und eben daraus zu lernen, aus Fehlern zu lernen, das vielleicht anders anzusetzen. Man kann dabei auch Lehrgeld bezahlen, das kann auch verpufft Energien sein, wenn es irgendwas ist, was sich nicht als konkretisiert, als wertvoll, aber es kann auch extrem wertvoll sein, wenn man dann vorne mit dabei ist. Was wir sagen, wie viel Zeit vor 100 Prozent investiert, so plus, minus, so Research-Team, das eben immer wieder schrittsrufmach schon dich mit Themen und sie sind auch nicht selbst, wo vielleicht noch Trenddekro. Also, also eine Maske zu 20 Prozent spontan sagen. Ich würde schon gerne mehr, weil am Ende auch mit der Rolle das Sie auszutun, Strategie zu formulieren und eine Vision zu kreieren und die geben falls auch anzupassen an das Umfeld. Deswegen muss man schon versuchen, ein bisschen weiter zu schauen, wie sich Dinge verändern und das dann, wie gesagt, in die Strategie im Einfließen zu lassen, dass es eigentlich angebracht noch viel stärker, in dem Umfeld tätig zu sein, klar, kann man dazu auch einen Team beordern, die das für einen Scouten, etc., den Luxus haben wir jetzt nicht. Wir haben eben aber sehr viele in unserem Team, auch im Führungsteam. Gut, wir haben auch ein digital service-Team, was sich eben ganz viel mit Technologie auseinandersetzt. Aber auch sonst jeder bei uns in der GL ist sehr affin interessiert, wie sich das Umfeld entwickelt, wie sich Technologie entwickelt, was Chancen, was auch Risiken sind. Zurück zu dir, du hast vorhin auch das Wort "Lydenschaft" benutzt. Zusammen mit dem Vater. Ich habe jetzt dich im Vorgespräch sehr analytischer erlebt. Frage, was ich denn mir noch geschätzt habe, ist, wo ich umbedehrt "Glydeschaft" ist, wo merkt man im Alltag, so war das die dünste Luca, gerade richtig ex-seidet. Also "Lydenschaft" ist sicherlich mein Antrieb, das ist die Motivation, das ist eben der Treibstoff. Und das hat meistens damit zu tun, wenn es tatsächlich um neue Technologien, um Strategie geht, um alles, das, wie wir das Unternehmen vorwärts bringen können. Und es braucht aber genauso gut eben die andere Seite, wenn es um eben das Feuerlöschen, wo wir vorher gesprochen haben, geht. Ich würde sagen, dass die meiner Lütigso das Werkzeug ist, eben die Dinge strukturiert, anzugehen, eben zu verstehen, was ist das Thema, welche Lösungsmöglichkeiten haben wir, um dann eine schnelle Entscheidung herbeizuführen. Und gleichzeitig eben sie auch die Leidenschaft, in neuen Dingen zu denken und sich nicht zu verschließen und eben das Unternehmen voranzubringen. Wie schaffst du es mit den Mitarbeitenden, oder auch für die Menschenreibende, jetzt Konnekte, oder wie sie nüchelhaft stellen? Wir haben ja vorher darüber gesprochen, sich viel sehen lassen, im Betrieb und viel zuhören und auch wirklich zuhören, und nicht nur einfach, wie geht es und dann weiterzuziehen, sondern wirklich, was da gesagt wird, auch aufzunehmen, was beschäftigt die Leute gerade, was läuft gut, wo läuft es nicht, wo hakt es. Und am Ende würde ich es auch mit Echtheit beschreiben, also dass ich das so, dass ich, wie ich auftrete, auch bin. Und was wir am Anfang gesprochen hatten, dass ich wirklich möchte, dass die Leute mit den Dingen erzählen, dass sie auch mehr Vertrauen schenken können, mit denen auch die Dinge zu erzählen, die sie vielleicht nicht gut finden. Und dass man dann auch diese Dinge ernst nimmt, einarbeitet, mit der Geschäftsleitung bespricht, was wir daraus lernen, wie wir uns verändern, etc. Also dieses, ich denke, wirklich nah bei den Leuten sein, aber dann auch attentionst rein. Wenn jetzt, auf die, ja, ja, über fast vier Jahre zurückgelugst, bei MSDRA, kann man Modet 3, das ist ja eigentlich noch eine schöne Zeit, finde ich zum, irgendwo ist es schon nur gelangt, zum wahrscheinlich ein gewissen Handschrift von dir zu erkennen. Als CEO, wenn ich sagen, das Symbol-Bild muss wählen, ich hatte die Frage natürlich schon vorrag geschält, das verschirrt nicht so einfach die Spontanz bei uns durch, aber das Symbol-Bild müsste schwälen für die Nibissjährige Zeit bei MSDRA. Was wäre das? Ich habe anfangs bei der Vorstellung von MSDRA, vergessen, einen wichtigen Punkt zu erwähnen, wo wir dann ja hin wollen. Und zwar haben wir von Anfang an, und das war auch so um mein Mandat, mit dem ich angetreten ist, die Vision entwickelt. Wir wollen zu einem Logistik-Dienstleister, wir haben es immer gesagt, mit IT-Competenz hatten wir schon zu einem Technologieunternehmen werden, was auch Logistik-Dienstleistung anbietet. Und es ist eine Reise, die wir da angefangen haben zu gehen. Und deswegen würde ich als Symbol eine Brücke vorschlagen, eine digitale Brücke. Also, auf der kann man schon rüberlaufen, und da können auch warm drüber fließen, aber da fließen noch Daten drüber. Und ich glaube, das ist das, was das Symbol am besten ausmacht, eben diese Reise von uns auf dem Weg zum Technologieunternehmen, was nicht nur heißt, einfach Technologie über Robotics anzuwenden, sondern das heißt natürlich auch extrem Daten getrieben zu sein, aber auch dafür die Voraussetzungen zu schaffen, dass wir das überhaupt sein können, also die Daten zu strukturieren und überhaupt anzureichern. Das heißt, es ist aber auch eine andere Art und Weise zu arbeiten, an die Dinge heranzugehen. Also auch das Thema Agiles arbeiten, Agile-Produkte-Inwicklungen, das waren neu, war der Neu für das Team und für die meisten. Genau, deswegen ist für mich das Symbol die Brücke dieser Veränderung, und das treibt uns dann in den letzten drei vier Jahren. Es wird uns auch weiter treiben, eben zum Technologieunternehmen zu werden. Und ja zu sehen, dass über diese Brücke halt eben nicht nur Warenströme fließen, sondern auch Daten. Eine das ist für mich jetzt so nach der Racht umfassender Akku.
durch eine Veränderung. Also wie du es jetzt beschreibst, wenn ich mich auch noch meine logistische Zeit erinnern und die Mitarbeiter, die die Schaffer der Logistik, die ja dem sind nicht irgendwie super auf die Technologie sind, wie schaffst du es da auch wirklich oder wie hast du es geschafft bis heute, da hätte ich dann auch wirklich alle auf der Zug aufspringen zu lassen. Das Tolle ist, wir hatten schon mal gute Voraussetzungen, die MS Direct ist ein sehr unternehmerisch geprägtes Unternehmen, dank auch das Familieninhaber, das ist der Familie. Das war schon immer so, dass man sehr agilflexibel war. Und das heißt, man ist in dem Fall auch sehr viel Offenheit schon mal in der Kultur gestoßen. Also das heißt, man musste jetzt nicht die ganze Belegschaft verändern, sondern es war wirklich auch sehr viel Offenheit von vornherein da. Wir haben das natürlich dann auch ergänzt mit sehr vielen neuen Personen, die A-Offenheit mitbringen, aber auch B-Säffilex-Pathise mitbringen in diesem Umfeld. Also wir haben wirklich ein starkes Team geschaffen, um diese Veränderung anzugehen. Unter anderem zum Beispiel auch ganz viel alt Systeme abzulösen, die die Voraussetzungen einfach nicht mehr erfüllen, dass man Technologieunternehmen werden kann. Das hat uns auch sehr stark beschäftigt Migration als Kernwort der letzten Jahre. Wie gesagt, Voraussetzungen waren gut und auch viele gute Leute mit an Bord geholt, dass wir dieser Reiseaufvorkreich gehen und auch schon umsetzen konnten. Das sind noch sehr viele vier Jahre. Erinnere mich ein bisschen agrisel, also muss sehr im E-Geführten dann nicht Peter oder Manuel, weil es nicht einfach in einem Namen zu sagen muss. Wir haben 60. Wir müssen das neue CRM lernen. Der trifft schon und erinnert sich nicht die Einzige, die wieder schon gespürt oder zum Ausruch gebracht hat. Wir haben mit Widerstand umgegangen, trotz der Rof-Five oder Beschreibschrankung der Voraussetzungen, sondern auch mit der Plusfinus 6,750 m2, das haben wir gerade nicht auf deiner Seite. Jetzt ist es damit zu umfassende verhandeliger Grundsch. Ja, mein, das ist typisch. Change Management für alles, was man neu einführt. Das muss man ganz klar begleiten und ganz klar wissen, dass dann eine Aufgabe auf einen zukommt. Und für mich ist da das daubere Rezept-Kommunikation. Die Leute abholen, die Leuten erklären, warum es das braucht, was das bringt, welche Vorteile das hat, auch entsprechend sonst Schulungen anzubieten, die Leuten die Chance zu geben, sich damit richtig auseinandersetzen zu können, wenn der einen ein bisschen länger braucht als der andere. Die guten Voraussetzungen bei der Mistdavigz sind, dass dann der generelle Offenheit da ist. Und auch schon im Vorfeld, bevor ich gekommen bin, hier und da einige Dinge ausprobiert wurden. Diese Kultur da war, dass man jetzt nicht eben das gesamte Unternehmen auf diese reise Veränderungsreise mit Großenergie mitnehmen musste, sondern halt nur ein Teil. Aber wie sagt wir auch immer mit all dem, was wir tun, Einführung von neuen Systemen, auch eben abschaffen von alten Systemen, die man lieb gewonnen hat, aber auch zum Beispiel Einführung von Robotics- Ersatz von menschlichen Arbeitsplätzen. Dazu braucht es eben dieses Change Management, diese Veränderung voranzutreiben und vor allem eben klar die Vorteile dazu legen für jeden einzelnen. Was mal für dich schnell zusammen war, sind vielleicht die drei Sachen, die sich durch Dini und den Amensführung sichbar oder merktbar verandert sind, du da bist. Also ganz eine klare Vision, wo wir hin wollen, die haben wir definiert, eben zum Technologieunternehmen zu werden und auch zu definieren mit den einzelnen Schritten, was wir dafür tun müssen, dahin zu kommen. Also für mich ist dieses Thema Klarheit, dabei sehr wichtig, den Nordstein vorzugeben, die Vision, die einzelnen Schritte und das haben wir in den letzten drei Jahren oder vier Jahren sicherlich erreicht. Und können auch überall dort auf den einzelnen Schritten enthaken machen. Das zweite ist die Organisation zu stabilisieren. Wir sind in auf eine Organisation getroffenen, die halt ja eben nicht stark genug war, um diese Veränderung anzugehen und bezug auf Anzahlpersonen und auch sicherlich Expertise. Das heißt, wir haben die Organisation ergänzt, ganz gezielt mit entscheidender Expertise und ja auf einem mehr Händen. Die Hände haben hier und da gefällt. Ja, gleichzeitig man braucht eine klare Agenda, eben man muss ein Fokus geben und priorisieren, das beschäftigt uns auch aktuell wieder, wo wir es auch den nächsten drei Jahre uns überlegen, wie die Reise weitergeht. Das haben wir auf jeden Fall auch erreicht und gegeben und jetzt müssen wir uns da gerade wieder neu beweisen. Ja, das schon mal zwei große Arrocken schaffen und irgendwas ich gesagt habe, vorher wir sind gewachsen, ziemlich massiv gewachsen für unsere Verhältnisse und deswegen müssen wir da fortwährend die Organisationen weiter entwickeln und für das die nächste Wachsungsphase aufstellen. Lager priorisieren, sowas sei schon aktuell bewusst ja und sowas bewusst, nein. Das ist immer nicht ganz einfach, also man braucht diesen Nordsternen, man braucht diese Klarheit, wo wir hin wollen und das in Besuch auf die Ressourcen natürlich auch realistisch einzuschätzen, was können wir denn in welcher Zeit erreichen. Und im Idealfall würde man sich strikt daran halten, um halt die Organisation auch nicht zu bereizen. Gleichzeitig bewegen wir uns in einem sehr wettbewerbsintensiven Markt, wo Chancen wahrgenommen werden müssen. Wir sind mit Chancen großgefordern und deswegen auch gewachsen und deswegen muss man sich natürlich auch die gewisse Flexibilität beiberhalten, idealerweise mit dem Puffer an so soßen für diese Attackthem, die reinkommen oder wo man dann doch um priorisieren muss. Wenn ich jetzt Arbonen oder Zankala oder wo der überall euch in Standort ent in ein Lagerwürding läuft, dann können wir jetzt hier von einer Lagermitarbeit untertreffen. Ich würde mir sagen, sagen wir mal, du, was ich euch in Orchern, was ich euch strategi. Das würde mir sagen, oder sie. Ich hoffe, dass das mit dem Technologie-Player angekommen ist, das interpretiert natürlich jeder anders, aber ich glaube die meisten werden die Veränderung wahrnehmen. Ich denke, dass die Person sicherlich rückblickend sagt, das Team, was da seit drei, vier Jahren neu angetreten ist, hat doch sehr viel verändert, sehr viel bewegt. Also es gibt übrigens, glaube ich, kaum ein Lager, was wir in der Zeit nicht umgezogen haben, das verschiedenen Gründen meistens um Skalierungsfähig zu sein, um Wachstum zu ermöglichen, um bessere Kostenstrukturen zu schaffen. Aber eben auch der Einzug von Robotics, das kann man visuell sehen. Ein automatisiertes Kleinteilelager, Pickroboter, Verpackungsmaschinen, Fördertechnik, viele Dinge, die Vorfeld nicht da waren, wo ich mit dreien manuellen Prozessen gearbeitet habe. Wir haben ganz viele Systeme erneuert, das wird nicht jeder jetzt auf den ersten Blick sehen, das ist ja hinterschwellig, hintergründig, aber eben wir können jetzt auf Kundenanforderungen ganz anders eingehen, die wir vorher gar nicht möglich hatten. Und das wird diejenigen, die in der Verkaufsfront sind, die es werden sie auch merken, dass sie heute ganz andere Dinge verkaufen können, zu dem vermutlich jetzt, wenn wir ohne die Veränderung nicht angetreten hätten. Sie sagt hätten, sorry, das können wir nicht erfüllen, müsst ihr euch miteinander anbieten. Also ich denke, dass das sich viel verändert hat und auch Technologie starke Nutzer wird, das wird jedem klar geworden sein. Wenn wir über das Thema Strategie noch reden oder eine Bevision Nordstand, das kommen ja alles mehr oder weniger, so auch in eine andere Ecke Stelle, woran merkt, dass du innerhalb meiner Organisationen so viel unterwegs bist, dass die Strategie wirklich lebt, dass sie wirklich bis den Köpfen der Leute auch ist und worauf vielleicht auch nicht. Man merkt, dass dann, wenn die Leute Strategie verstehen und danach auch handeln, das heißt, wenn sie ihre eigenen Entscheidungen danach ausrichten, auch ihre Prioritäten klar danach setzen und wissen, was jetzt, was wichtig ist und was nicht. Dass man das, dass es jeder einzelnen der Organisationen, egal auf welcher Position für sich beurteilen kann. Dann lebt eine Strategie, wenn eben unklar ist, was ist wichtig, wo liegt der Fokus, was sind die Prioritäten, alles ist gleichzeitig wichtig, alles ist gleichzeitig dringlich und das ist nicht nur ein kurzeitiger Effekt, sondern dauerhaft, dann muss man sich die Frage stellen, dass die Strategie nicht angekommen ist oder nicht klar ist und das wird definitiv nachschärfen müssen, eben vor allem ist Nordster nachschärfen und Fokus stärker setzen und stärker prühere siehen müssen. Also dann, ich glaube, dann merkt man, wenn das sozusagen nur eine Powerpoint Folie ist und nicht wirklich gelebt, dann merkt man sich die Strategie tot. Als ich dir da, so in der führigstente, klerische Bereich, das euch hier. die Führungskräfte auch dem ganzen Gewachsensing, oder? Und auch immer wieder mit der Agilität neu können, umgehen oder das wirklich verinnern. Nebstem, dass natürlich viele Personen neu in den Hors oder in den Kult-Hasch, die den Mainz nicht mitbringen, was man zum die Person erzentwickeln. Also zum einen, ich glaube schon mal, diese Retro-Perspektive, die jetzt am agilen Arbeiten da ist, die ist einfach extrem wichtig, dass man da zu selbst Erkenntnis kommt. Also was habe ich gut gemacht, was kann ich besser machen, woraus kann ich lernen? Und das gilt für jeden Einzelnen von uns im Team und das wird auch stark in den Teams gelebt, eben sich auch wirklich zurückzunehmen, auch die Zeit zu nehmen, das mal zu reflektieren. Und dann daraus zu lernen und sich anders auszurichten. Wenn das jetzt sagen, nicht von alleine geht, dann klar bieten wir die Möglichkeit auch im Coaching an, dass man da auch jemand in die Hand gibt, mit dem man sich austauschen kann, oder auch auf sonstige Weiterbildung zu senden, gerade was die Software auch angeht. Wir müssten es eigentlich noch viel stärker, noch viel Konsistenter machen, wir ja die Leute noch wirklich vielmehr nach Planen entwickeln, stärken weiter ausbauen und schwächen arbeiten, aber wir haben wirklich ein tolles Team, viele gute Leute, die super Rucksack in jeglicher Hinsicht mitbringen und ich finde dieses Reflectieren, das allein schon mal ein Selfilfil wert, dass man auch selbst irgendwie versteht, wo man steht und dazu geht es da eben Offenheit und Feedback geben, Feedback bekommen zu hören. Und dann kommt man dabei auch schon Schritt weiter. Was wir sagen, bezogen auf deine eigene persönliche Führung sind, die schon nie fertig sind, haben sie natürlich ein erständiges Neuesachen und mit der Herausforderung gefordert, wo vielleicht noch nicht 20 Mal erlebt haben, was Beschäftigte ich aktuell beziehungsweise deiner persönlichen Führung sind, die meisten. Also, das Gespräche mit dir hat mir schon sehr viel Einblicke oder Reflexionsmöglichkeiten gegeben, auf was es ankommt, was wichtig ist, wo ich mich noch verbessern kann und das Thema, dass ich feststelle in Organisationen, es braucht noch mehr Klarheit, noch mehr Orientierung. Es muss realistisch auch umsetzbar sein. Ich sage mal auf dem Weg meiner Reise, jetzt in den letzten vier Jahren habe ich sicherlich auch viel dazu gelernt, gerade wenn es um operative Umfälle da angeht. Ich war mal Tennenzel auch mehr in Organisationen unterwegs, die jetzt nicht so stark diesen operativen Alltag hatten, sondern mehr konzeptionär gearbeitet haben. Und da habe ich sicherlich noch stärker anders geführt, als ich es zum Teil heute tue. Da habe ich auch viel daraus gelernt, wobei ich mich deswegen jetzt nicht verändert habe, sondern auch weiß, dass es in dem offereitiven Kontext auch auf andere Dinge ankommt. Genau, da ist ja schon mit einem Vorsprach, mal mein neuen Rindern, ich verzähl, du hast ja glaubt mal, es zieht viel an, noch ein bisschen ein operativ, ja, abteilig für ihre, das ist noch richtig in der Rindernie. Ja, ich durfte das schon mal in der Vergangenheit, allerdings war ich da viel zu weit weg, eigentlich um da wirklich viel Erfahrung auszunehmen. Jetzt Jetzt seit den letzten vier Jahren ist das sicherlich ganz anders, eben gerade, wenn man halt diese Herausforderung hat, dass immer irgendwo was dazwischen kommen kann und man sich neu aufstellen muss und dass man auch, und da ist es aus meiner Entscheidung ganz wichtig. Also wie gesagt, ich bin einerseits überzeugt vom Führen auf Augenhöhe, Leuten vertrauen schenken, Leuten Ziele geben und ihnen die Möglichkeit geben, den Weg selbst zu erreichen, natürlich mit Unterstützung, wenn immer gewünscht. Und natürlich auch mit zwischendurch der Absprache gelingt sie denn. Und gleichzeitig in einem operativen Kontext, sieht man ganz klar auch, dass es die Leute auch wirklich Entscheidungen verlangen und einfordern und auch brauchen. Nicht jeder ist, findet das auch gut, dass er da so selbstbestimmt und unterwegs sein kann und bei manchen kommt das auch nicht gut, sondern dann muss man auch klare Richtung vorgeben. Aber ich denke, man kann beides, weil am Ende kann man grundsätzlich auf Augenhöhe führen und gleichzeitig in den entscheidenden Situationen, also es ist ja relativ darauf eingehen und sagen, hier braucht es jetzt eine klare Richtungsvorgehabe, hier braucht es jetzt eine klare Entscheidung. Hier müssen wir jetzt schnell handeln und da kann ich jetzt nicht warten, bis du dir das überlegt hast, wie du selbst den Weg gehst. Also es braucht beides und es geht auch zusammen. Du hast schon etwas, die mir nicht direkt die Eifführungsschilze zeigen, oder? Ja, genau. Ja, etwas, die ganze Diskussion rund um die Chainset haben wir wahrscheinlich untergehend wieder ein Obwohl sein. Ich bin noch wieder leid arbeitskontext, wahrscheinlich sehr wichtig, dass man sich das auch bewahrt, die Eifführungsschilze, wenn man sich jetzt mal das Stil bezeichnen kann. Ich stelle nur immer wieder fest, dass das immer weniger Eiffach fährt, oder weil unsere oder meine Generation auch auch anders aufgewachsen ist. Wie ich das schon habe, dann habe ich wieder so eine Lage versetzen, dass du dir die Eifführungsschwerbe direktiver schwerbe. Falt dir das einfach, oder ist das etwas, was dir schwerfalt, braucht du es überhaupt? Ich komme ja aus dem Kontext, wo ich gelernt habe, dass ich am liebsten so führe, wie ich selbst geführt werden möchte. Also das heißt eben, wie sagt mit großer Freiheit und Vertrauen, aber sicherlich auch absprachen. Aber trotzdem mit einer lockeren Leinhaft. Und gleichzeitig sehe ich, dass es jetzt in gewissen Kontext hier und da auch die Leute einfach wirklich die Direktive benötigen, und sich auch mal sonst dann auch verloren fühlen, auf unterschiedlichsten Ebenen. Und man kann das beides kombinieren und schafft das beides auch zu bringen, ohne dass es, ich glaube, ein Kontext, wo man reint direktiv unterwegs wäre, da würde zu viel Kreativität vernichtet werden. Und Motivation vernichtet werden, dass man damit landfristig nicht erfolgreich ist. Aber eben im gewissen Situationen braucht es auch ganz klar, die Anweisung und die Entscheidung vor allem, dass die Verantwortung übernehmen möchte, und dazu muss dann der Chef einstehen. Der Chef ist viel von Ziel. Dann hat mir noch eine ganz konkrete Wien, wie bringt die Übergleifende Ziel eine ganze Basis? Also ganz konkrete Wien hat einen logistischen Kommissionier auch wirklich ganz klar die kandidativen Zielschaften, also, okay, als Ambios oder was es alles gibt, was ist diese Systeme zum Dynamity Strategie vor Oberg bis ganz aber der Kraskreler entlang Gliefborts machen mit Ziel. Also wir definieren für jeden Bereich Ziele, das sind natürlich unterschiedliche Ziele. Und mit OCR schaffen wir jetzt eher Fach- und Führungskräfte-Team, aber es gibt natürlich operative KPIs, die wir erreichen wollen. Und anhand diesen richtet sich auch in Betriebsmitarbeiten aus. Also dieses wirklich Daten- und Zahlen getrieben, das haben wir in der Organisation oder wo es nicht haben. Da werden wir es noch viel stärker implementieren und dahin kommen. Also das können dann halt einige wenige Ziele erreicht sein, was wir den Kunden versprochen haben und bezogen, wie lange es dauert halt eine Sendung zu versenden oder zu transportieren oder auf welchen Qualitätsniveau wir das verarbeiten können. Also diese Ziele, die gibt es runtergebrochen und die übergeordneten Ziele, wie wir jetzt Technologie einsetzen und welchen Fahrplan wir haben, was wir investieren, welchen Bereichen und so, die gibt es natürlich dann auch eher auf der ebenen Fach- und Führungskräfte-Team, aber da versuchen wir das über verschiedene Formate wirklich zu transportieren. Wir kommen im Jahr drei bis viermal zusammen und wir zum Teil wirkschaft Artik im Fach- und Führungskräfte-Team sind dabei auch schon bald 80, 90 Personen, die dazu gehören. Und setzen uns mit diesen Zielen dann in Detail stärker auseinander und wie gesagt, dann wird das runtergebrochen auf die operativen Einheiten, welche Ziele wir erreichen wollen, in Sicht die Produktivität, Qualität, SLA, Einhaltung mit den Kunden. Was gibt es für softige Ziele in eurem Mund? Nämlich, wo Zeichen, das sind so Kompetenz-Ziele oder Verhaltens-Ziele, wo du möchtest, das ist eigentlich alle Mitarbeiter. Also, erreichend. Also, uns für uns ist die Kundenorientierung natürlich ganz wichtig und natürlich dieses "Yes, we can't". Das geht natürlich in die Richtung. Wir sind so offen, dass wir auf neuer Anforderungen eingehen können. Also diese Grundkultur,
dass auch die Organisation so flexibel ist und bleibt und genauso gut mit diesem Druck halt umgehen kann. Das ist mir sehr wichtig. Eben andererseits brauchen wir eine Stabilität auch im Betrieb und und können nicht von links nach rechts springen, sonst kann das auch keiner mehr nachvollziehen. Also es ist ein bisschen der Balanceakt, der uns gelingen muss, beides zu erreichen und das ist für mich dann ganz stark eine Kulturfrage, wie man das bringt. Aber man muss immer klar sagen, dass eben der Kunde unser König ist und der uns den Umsatz der Ergebnisse beschert und der wiederum auch Kunden hat, deren Versprechen wir erfüllen müssen. Und das ist glaube ich, das, was jeden von uns treibt. Und da gibt es ganz tolle Beispiele von Mitarbeitenden, die wirklich täglich diese extramile gehen für unseren Kunden und das Versprechen, was wir abgeben, wiederum für ihre Kunden und dann mal eben, auch wenn sie Feierabend haben ins Auto springen und 100 Kilometer zum Zollabend fahren, um da den LKW freizubekommen. Und das bringen sehr viele mit im Unternehmen und das schafft natürlich auch über Stunden, die können kompensiert fährt, logischerweise aber diese Bereitschaft, das zu leisten, das spielt man im Unternehmen und das macht unheimlich Spaß. Manche das irgendwie institutionelle Sichtbar, wenn Lüte so extra ordinaire die Leihnschiege bringen. Es ist ein guter Punkt, sollte man noch viel Sichtbarer machen, nämlich mit als den Futter aus dem Gespräch. Wir haben bewusst jemand, der bei uns arbeitet, der sehr viel versucht, Geschichten aus der Organisation zu erzählen, nicht nur veraußen, sondern auch für ihnen, wie sich Leute für das Unternehmen einsetzen, für unsere Kunden, wie sich weiterentwickeln, was wir weiterentwickelungsmöglichkeiten bestehen, die ja auch sehr viel Filmirisch unterwegs ist, also nicht nur irgendeinen Text, sondern sehr bildlich unterwegs ist und sich da Gedanken macht, den haben wir da bewusst eingestellt, macht das auch ganz toll, aber eben solche Geschichten, sollte man noch viel mehr bringen, was wir definitiv auch feiern, stark sind Jubiläen, auch wenn es kleinerer Jubiläen sind und auch Leuten wirklich, danke sagen für ihren großen Einsatz, sind sie für die Firma geleistet. Geht es justinerer langer Erfahrung, du gemacht hast, zwei oder drei verdichtet die Prinzip über Leadership, über Management, wo du so richtig durch drungen hast, wo bei der so in Leib und Seele übergegangen sind, wo ich auch trage. Ja, da gibt es sicher ein paar Erkenntnisse, die mir sehr wichtig sind in der Anwendung. Wir haben ja im Vorfeld sehr, hat jetzt im Gespräch sehr viel auch über das Thema Klarheit der Nordsternen, die Strategie geredet und und ich glaube schon, dass das extrem wichtig ist für eine Organisation und egal jetzt, ob in der Logistik oder auch in meiner Erleihenwelt zuvor, ja, meine grade, wenn was unvorhergesehen ist, wenn es passiert, dann schaut jeder, dass dann Entscheidungen getroffen wird, das sei es eben in einem Lager oder auch in einem Cockpit und da muss man ganz klar sein und eine Richtung vorgeben, Prioritäten setzen und Entscheidungen treffen. Auch wenn sie vielleicht nicht die richtige war, aber man muss sie treffen und dann wiederum sonst auslernen. Also ich glaube, dieses Grundsätzlich Klarheit und auch Verantwortung übernehmen, die in dem Fall auch nicht dirigierbar ist, man kann aufgaben, delegieren, man kann Entscheidungen vorbereiten lassen, aber am Ende muss man gerade, wenn man eine Führungsposition ist, die Entscheidung treffen und eben was ich dazu sagte, es sind gebenfalls sonst rauslernen, wenn man es nicht richtig entschieden hat. Aber man muss diese Organisationen in Orientierung geben und auch eine Verantwortung übernehmen. Ich habe auch sonst immer so den, wenn ich unentschieden bin, soll ich etwas tun oder nicht, dann versuche ich, in Zweifelsfall immer dafür zu entscheiden, weil ich eher jemand bin, der versucht, er genau abzuwegen und mich darauf dann verlassen, dass ich es gut abgewickt habe und in Zweifelsfall sage ich dann dafür entscheiden und machen und tun, weil ich glaube im anderen Fall hätte würde man sonst bereuen, wenn man zu vorsichtig war. Also das kommt jetzt auf einem welchem Kontext, und ich sage mal, wenn ich jetzt Pilot im Cockpit bin, dann muss ich natürlich ganz klarer Entscheidungen treffen. Aber so einfach Dinge mal ausprobieren, das meine ich im Kontext von Innovationen und Investmentwagen und so weiter, das gehört dazu. Du redst du da irgendwie, wo man gefühlt oder so, wenn man da gar vieling. Ja, am Ende ist es natürlich hergeleitet, deswegen dass es mit der, mit der Nalytik und dem Werkzeug, das finde natürlich die Pros und Kons und das Problem genau versuchen müssen, dazu erkennen und den Weg dahin und dann werden die Entscheidung treffen, wie ich etwas umsetzen. Aber es ist nicht nur gar vieling, aber natürlich am Ende hat es immer noch ein bisschen gar viel zu tun. Ich habe auch schon doch halt das Beispiel machen, wo vielleicht gerade das letzte so eine Entscheidung nach dem Ziss uberabgogen hast, dann gleich auch irgendwo aus dem Buch oder aus dem Gefühl, aus den Truffet #Pro machen. Ja, wenn es ein bisschen länger her, uns für einen neuen Standort entschieden, also für den letzten Zeit für einen herren Standort entschieden und bei allem was klarer, dass das auf jeden Fall ein richtiger Ansatz ist, ein richtiger Mufen, bei manern weniger. Und am Ende haben die Vorteile über Wogen und Restriesigen bestanden, und wir haben uns dafür entschieden, es war goldrichtig. Aber es kann auch mal daneben gehen. Der muss man sich auch bewusst sein und wie gesagt, ich glaube, das ist dann auch okay, kommt auch am Fick auszuschaben, aber es ist okay, wenn man eben dann auch wieder noch die Erkenntnisse fürs neue Zeit hat. Also ich glaube auch, dass noch unterstützen, was du vorher sagest, am Ende, wenn man auf dieser Level entscheidige trifft, kann immer vorstellen, aber auch schon im Führer. Es hat immer noch ein bisschen ernst drin. Also mit trifft eigentlich nie einen entscheidigen, weil man alle Fakten hätten weiss, was der Outcome wird. Also ich nehme jetzt da mega konkret mit, dass es unnämliche Adir oder Amonissio, also die Zieh, denn eben vielleicht mehr, dann zeige ich jetzt machen wir das an, und schon nein zeige ich einfach immer mit dem Risiko, dass es natürlich auch bewettlich wird, wo man auch auf der Lühe. Vielleicht noch einen Punkt, der mir noch einfällt zu deiner ursprüngen Frage, was ich noch so als mitgenommen habe als Learning. Ich glaube, dass sich die Tour in eines Unternehmens vor allem dann zeigt, wenn der Druck entsteht. Wenn wie anpassungsfähig ist so eine Organisation, wie Lösungsorientiert es ist, diese Kundenorientierung, diese Lösungsorientierung, der Pragmatismus ist, der noch da sind wir schnell entscheidungsfähig und der Druck wird tenenziell immer weiter zunehmen, weil einfach die Veränderungsgeschwindigkeit immer weiter zunehmt. Also braucht diese Anpassungsfähigkeit und ich glaube da zeigt sich ein Unternehmen schnell, ob das in der Lage ist, wie die Kultur aufgesetzt ist. Deswegen ist mir das auch extrem wichtig. Ich habe jetzt einmal zuletzt in einem aktuellen Job auf jeden Fall, ich habe in der Kultur getroffen, die die besten Voraussetzungen mitbringt. Ich kenne aber auch Kulturen, die es meiner Sicht nicht so anpassungsfähig sind und das wäre sicherlich noch eine neue Herausforderung in so einer Kultur versuchen die gleiche Veränderung zu bewirken. Sehr schön. Ich glaube, dass ich jetzt noch schön schlusspugge von den anderen Seiten habe. Ich habe eine Flüssung noch die Dizigmachparallele während uns im Gespräch und was wir extrem stark angeblieben ist, ist die 20% und gesagt, dass schon diese Research investiert von den Arbeitszeiten quasi. Also das ist natürlich sehr plakativ gesagt. Aber was ich aus dem Moment nehme ist so, mit dem Brauch, eine konstantilärbare Landschaft und dem muss man bewusst sein, in die Raum. Dass man eben nicht in diesen Monster verhärt hat, das vielleicht auch etwas von deinem Vater kennt. Im besten Fall hat man die Energie, so viel Zeit, das sie investieren, wenn man das, was man lernen, auch wirklich die Leidenschaft dafür hat, wie es in dem Fall stark aussehen kann, ist das all der Technologie-Themen. Das ist für mich so etwas, was stark jetzt gerade so auf Anhabe in den Gespräch blieb thange. Ich möchte mich nochmal herzlich für die Einladung bedanken. Das Gespräch hat mir wirklich selbst die Chance gegeben, einige Dinge zu reflektieren und deswegen finde ich das wieder so wertvoll. Also es rechnen ich jetzt auch in die 20% ein. Also lernen aus verschiedenen Gesprächen ebenseist mit Kunden, mitarbeitenen oder Podcasts der und das gibt immer die.
die Chance zu reflektieren und eben auch neue Akzenten wieder mitzunehmen und die tägliche Arbeit. Schön, danke für die Mal und dann wünsche ich dir weiterhin viel Erfolg. Bis es anderes mal. Danke noch mal für die Mal, viel Erfolg für dich. Liebe Chefinnen und Chefs, das war der Lukagraf. Ich bin vor allem auch zwei Sachen angebliven. Seine ist, seine sehr analytisch und strukturierte Vorgehensweise be allem uns an. Denn doch auch die sehr bewusste Neue, die eine Welt zu der Basis, die auch zum Ausdruck bringt, dann immer wieder auch in eine operative Betrieb verbilegt. Und andere, was ich mir festgesetzt habe, wenn alles wichtig ist, dann verliert Stratagie ihre Kraft. Das heißt, und der Lukag ist mir einfach erwähnt, Priorität zu setzen, den Mut zu sich festzulecken, Entscheidungen zu treffen und die Verantwortung für die Entscheidungen zu übernehmen. Das ist nicht zu delegieren. Und vielleicht nehme ich auch du dir aus der Erfolg, genau das mit, wo bist du klar und wo versuche, schon alle Optionen auf den Palten? Ich denke, da haben wir viel viel Spiel in unserem Leben nicht nur aus dem Vierigesaltern. Wie immer du aufruft, zum Schluss, wenn du ein Podcast gefallen hätt, abonnieren, gebe ich Werte ab und teilen den möglichst mit den Menschen, wo auch besser entführen. Danke für die Aussage, und bis zur nächsten Folge vom Lithuanen Podcast.
Podcast Summary
Key Points:
Führung bedeutet für Luka Graf, ein sicheres Umfeld mit Vertrauensbasis zu schaffen, in dem Mitarbeiter Fragen stellen und offen kommunizieren können.
Er betont die Bedeutung von Verantwortungsübernahme, klaren Entscheidungen und Feedbackkultur, auch auf CEO-Ebene.
Luka hat keinen festen Arbeitsplatz, sondern ist bewusst in den Betrieben präsent, um direktes Feedback zu erhalten und operative Einblicke zu gewinnen.
MS Direct ist ein Logistikdienstleister für E-Commerce, der sich vom klassischen Logistiker zu einem Technologieunternehmen wandelt.
Die Rolle eines CEO sieht er als Balanceakt zwischen strategischer Gestaltung (am System arbeiten) und operativer Problemlösung (Feuerlöscher).
Sein unternehmerischer Hintergrund (Vater als Unternehmer) prägte sein Pflichtbewusstsein, Verantwortungsgefühl und Veränderungswillen.
Summary:
Im Podcast spricht Luka Graf, CEO von MS Direct, über seine Führungsphilosophie und die Transformation seines Unternehmens vom Logistik- zum Technologieanbieter. Er betont, dass gute Führung auf Vertrauen, Sicherheit und offener Kommunikation basiert. Luka legt großen Wert darauf, regelmäßig in den Betrieben präsent zu sein und direktes Feedback von Mitarbeitern einzuholen, statt sich nur auf formelle Befragungen zu verlassen.
Sein Führungsstil vereint strategische Weitsicht mit operativer Pragmatik – er versteht sich sowohl als Gestalter am System als auch als Problemlöser im Alltag. Die Herausforderungen der Logistikbranche, wie geringe Margen und hohe Kundenanforderungen, erfordern klare Entscheidungen und kontinuierliche Verbesserung. Luka reflektiert auch seinen persönlichen Werdegang: Der unternehmerische Hintergrund seines Vaters prägte sein Verantwortungsbewusstsein und seinen Drang zur Veränderung.
Er sieht sich als Vorbild für seine Mitarbeiter und möchte Offenheit für neue Technologien bewahren, um das Unternehmen zukunftsfähig zu halten. Insgesamt zeigt sich Luka als reflektierter Führungskraft, die sowohl strategische Vision als auch Bodenhaftung vereint.
FAQs
Man fühlt sich sicher, hat eine Vertrauensbasis, kann Fragen stellen und Dinge hinterfragen. Ein guter Chef übernimmt Verantwortung, trifft Entscheidungen und schafft Klarheit.
Er ist oft vor Ort in den Betrieben, nimmt an Team-Meetings teil und führt informelle Gespräche wie Brown-Back-Lunches. Dadurch baut er Vertrauen auf und erfährt, was in der Organisation los ist.
MS Direct ist ein Logistikdienstleister für E-Commerce. Sie bieten Lagerhaltung, Versand, Transportlösungen und Software an, vor allem für komplexe internationale Lieferungen.
MS Direct hat rund 800 Mitarbeiter an sechs Standorten, unter anderem in der Schweiz, Deutschland und Großbritannien. Das Unternehmen ist seit 48 Jahren in Familienhand.
Sein PhD war die größte Herausforderung, da man dabei extrem auf sich allein gestellt ist. Im Berufsleben hat er dagegen meist ein gutes Team um sich.
Als CEO fühlt er sich, wenn er strategisch gestalten kann. Als Feuerlöscher, wenn operative Probleme wie Systemausfälle oder Lieferengpässe schnell gelöst werden müssen.
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