#126 - Heimspiel: Wie gut ist Outdoor-Deutschland wirklich?
82m 31s
In dieser Folge von "Zeltgespräche" reflektieren Sebastian Breuer und Robert Kling zunächst über ihre Erlebnisse seit der letzten Ausgabe. Robert berichtet von einer Winterreise nach Finnisch-Lappland, wo er bei bis zu minus 30 Grad Nordlichter beobachten, Schneeschuhwandern und die lokale Tierwelt erleben konnte. Sebastian spricht über eine Wanderung auf dem Camino del Norte im Baskenland und betont die lebendige Atmosphäre dieses Jakobsweges. Beide diskutieren anschließend die Frage, wie attraktiv Outdoor-Möglichkeiten in Deutschland im Vergleich zu internationalen Fernwanderrouten sind. Sie erkennen an, dass es auch hierzulande lohnende Wege gibt, insbesondere solche, die Wildcamping erlauben, und planen, diese im kommenden Jahr verstärkt zu erkunden. Das Gespräch schweift zudem zu weiteren Naturerfahrungen ab, wie der Beobachtung von Rentieren auf dem Kungsleden in Schweden und der Besichtigung der größten Wanderdüne Europas in Frankreich, was die Vielfalt europäischer Landschaften unterstreicht.
Willkommen zu Zeltgespräche, der Podcast für mehr Autor im Alltag. Immer Montags, mit Sebastian Breuer und Robert Kling. Ja, und dann herzlich willkommen zu 166. Vorgehen unseres Podcasts Zeltgespräche. Diese Woche will ich mir Robert Kling, und mit Sebastian Breuer ist das ja ein frohes Neues und ich grüße dich. Ja, sehr gut, Robert, auch dir ein frohes Neues. Ja, vielen Dank. Und natürlich auch an alle Hörern und Hörer hier. Unsere erste Folge im 9-Jahre. Ich glaube, euch ist heute Feiertag in Bayern tatsächlich, ne? Sechster Erste? In Bayern und auch in Baden-Württemberg. Deswegen habe ich auch freigab heute, aber auf jeden Fall einen sehr entspannter Tag bei mir heute. Ja, nicht schlecht. Wie geht's dir denn, so wärmer, glaube ich, letzte Mal. Wir haben uns ja gesehen, können wir gleich auch drüber sprechen, haben eine gemeinsame, weihnachtswanderung gemacht. Ich war dann auch noch kurz auf einer kleineren Reise. Jetzt ziel ich dich auch von, aber wie geht's dir jetzt? Bist du fit? Bestens. Also wirklich, gut ins neue Jahr gestartet und viele um mich herum sind auch schlimm krank geworden. Ich war zum Glück nicht. Also da ist ja so eine richtige Grippe-Fieber, weil der durchgegangen. Aber dies war zu mir zum Glück nicht erwischt. Klopfervollz hier. Deswegen mir geht's super so weit, vor mir auf das Jahr. Und ja, wie ist Sebastian Barriere? In dich hat's tatsächlich erwischt, also richtig große zum Glück. Ganz kurz nach Weihnachten und ich konnte noch den ersten zweiten Weihnachtszag hier zusammen mit der Familie vorbringen. Und dann lag ich wirklich flacher. Ich war letzte Mal als Kind, glaube ich, so krank, habe ich dir schon gesagt. Krass. Mit Nächte lang Fieber. Und ja, das war echt nicht so schön. Ging dann zum Glück so gerade an neuer, dann weg. Und ja, ich zähle mal noch so ein bisschen davon. Bin jetzt größtenteils fit, konnte auch wieder Sport machen auf jeden Fall. Bin total motiviert aufs Jahr und auch auf unserem Podcast heute. Denn wir haben übrigens ein sehr cooles Thema. Noch mal heute kann ich ja schon mal ankündigen. Wir haben letztens mit euch über Trails weltweit und Fernwanderungen und sowas gesprochen. Also die wirklich Fernsehen außerhalb von Deutschland. Aber wir wollen noch mal eine Landsebrechen für Deutschland oder vielleicht auch nicht. So einfach mal noch mal genau hier bei uns zu Hause vorbeischauen. Wie gut ist outdoor Deutschland eigentlich wirklich? Was haben wir hier für eine Landschaft vor der Tür, für Möglichkeiten vor der Tour? Und muss es wirklich immer einer dieser Trail sein, die wir letztes Mal beleuchtet haben. Und was haben wir eigentlich hier so für Trails? Ja, aber bevor wir damit starten, war es ja ein Bericht uns doch mal, wie du die Zeit so are. Seit der letzten Folgen mit Fritz Meinecke verbracht hast. Ich glaube, das ist ja jetzt schon drei Wochen oder so her. Ja, die Zeit ist echt wirklich geflogen. Und da muss jetzt auch mal wieder reinkommen in den Podcast. Ja, das wird ja wieder so flüssig sprechen. Wir haben nicht mehr gezogen, da machst du wie eine Bause gemachte Winterpause. Ja, aber echt nicht geplant, aber ich war echt krank. Das mussten wir auf jeden Fall immer ausfallen lassen. Und dann lieber jetzt so komplett neu starten. Genau, ich war ja auch im Urlaub. Ich war noch mal eine Woche weg und zwar mal wieder ob er halt das Polarkreises. Da waren wir auch damals ins Schweden, beim Kungsleden. Diesmal war ich aber in Finland. Ich war das erste Mal jetzt in in Finland, war auch in Helsinki. Und bin dann mit einem nicht nachtszug, das war ja so ein Tageszug. Tagsüber da hochgefahren. Und da ein bisschen die Stadt Rovanjemy. Die kennt man vielleicht. Das ist quasi die Stadt vom, ich glaube, nickel aus der Weihnachtsbahn, eins vom Weiden. Und die Weihnachtsbahn ist ja schon mal gehört. Genau, genau. Das ist das. Und dann bin ich aber noch ein bisschen weiter. Ich hab dann ein Auto gemietet. Und bin dann, ich hab es immer Yallas genannt, aber es ist Ulas. Ulas heißt die Stadt. Ich hab es jeder falsch ausgesprochen und da war man in Ulas. Bis dann sehr abgelegen ist, war noch mal drei Stunden Autofahrt nördlich von Rovanjemy. Und das ist dann ein totales Winterwunderland gewesen. Man hat der Temperaturen bis minus 30 Grad. Wow. Man kann ja Cross-Countries gegen machen. Skituren, Schneeschuhe wandern, Eislaufen, Skifahren. Alles möglich hier. Das war super, super schön. Und eigentlich war sehr viel bewölkt. Denn natürlich will man auch gerne mal die Nördlichter sehen. Und ich hatte dann aber für einen Tag so eine Nördlichtertur gebuchten. Genau an diesem Tag ist dann das Wetter aufgebrochen. Die Wolken waren weg. Und ich hatte wunderbare Nördlichter. Also die waren direkt über mir. Die haben wirklich so getanzt am Himmel in verschiedensten Farben. Das ist schon, also ich glaube, manche Leute sagen ja, ja, manche Leute sagen ja Nördlichter. Das ist ein bisschen überbewertet. Ich würde aber sagen, nein, das hat mich komplett umgehauen. Also diese magische Schneelandschaft, dann mit diesen Nordlichtern. Das war bombastisch. Also wirklich toll. Ich finde dann sehr überzeugt auch von den Leuten her. Und natürlich von der Tierwelt. Ich habe dann Adler gesehen, Rentiere gesehen. Auch, wie die vielleicht nicht so ganz wild sind. Trotzdem schön zu sehen. Und die haben da auch eine ganz seltene Tierart und zwar den Vielfras. Falls du es schon mal vor dem gehört hast. Die sind ja einfach super zu sehen. Das sind so Tiere, die greifen alles an. Beeren, Wolfe und so weiter. Und sind total klein. Aber total widerstandsfähig. Aber die haben gar keine Furcht. Die Beeren, da musst du keine Sorgen machen. Die haben natürliche Winterschlaf gehalten. Und Wolfe habe ich jetzt auch nicht gesehen. Aber es war einfach toll. Ich habe auch Schneeschowanderungen gemacht. Ich bin dadurch die Kälte gestapfte. Und das war doch so anstrengend die Schneeschowanderung. Und um ein paar Kilometer gemacht. Ich dachte, dass man gar nicht einsinken mit den Schneeschunen. Aber man singt trotzdem gehörig ein. Nicht ganz so tief. Aber das soll diesen ganzen Stehen auch auf deinen Schneeschunen. Da muss man wieder rausheben. Das ist ein bisschen doppelt anstrengend. Genau. Das war auch nicht anschränkt. Es hat auch einmal so einen Nature-Wurdiness Guide dabei. Und jetzt hat man eine interessante Sache noch gesagt. Denn in Finnland ist ja auch das jedermannsrecht. Das heißt, man kann theoretisch überall Übernachtungen die Natur nutzen. Nachhaltig nutzen, sage ich mal. Aber man darf eine Sache nicht aus der Natur nehmen. Oder Flücknissen sind nämlich diese Lit-Like oder Lütchen werden. Wenn sie da genannt sind, dann so Moos, Flächen, die am Baum wachsen. Das nehme ich Rentenarung. Und das ist als einziges Verbot. Und dann aus der Natur zu dem Fall ich dann ganz interessant. Dass dann halt diese Rentenarung da gehalten wird. Ja, Hammer. Also, ich bin ganz neidisch. Ich hab ja dieses Jahr in Noving auch Polar Lichter gehabt. Aber nicht gesehen. Die waren halt in der TU-Wahl. Nein, die waren einfach noch nicht sichtbar. Weil es einfach noch zu Hilfe, da im Sommer. Aber der TU-Wahlen wächelt tatsächlich da. Ich hab auch noch nie welche so deutlich gesehen wie du jetzt. Du hast ja auch auf Instagram dort Fotos, glaube ich, gepostet oder eine Story oder so. Ich plant tatsächlich auch gegen Ende des Jahres mal nach Lapland. Also, Finisch Lapland. Auch eigentlich diese Werke, wo du Weihnachtsmann Dorf und alles, was da ein bisschen höher liegt. Hab mir schon tolle Reisebrichte angeschaut. Ist ja auch noch ein bisschen trennt. Hab ich das Gefühl, so viele bei mir im Umfeld. Sie sind gerade in Lapland unterwegs. Du hast das sowieso schon immer prognostiziert, dass der Tourismus eher gehen. Norden in der Zukunft weitergehen. Wirten dann weniger gehen Süden. Ich denke schon, ja, vor allem im Sommer auch. Dass es dann halt zu warm wird im Süden. Oder dass du überhaupt jetzt im Winter so gut da auch Tourismus machen kannst. Und selbstverständlich, aber minus 30 ist natürlich eine Ansage. Die Erzählung von den Räentien hat mich auch wieder an die Sichtung unserer Räentierherde auf dem Kungsleden. Da ist es mir letztes Mal erst wieder eingefallen. Da haben wir auch, glaube ich, nur ein Foto von gemacht. Aber das waren ja, ich hab eine Herde von 30, 40 Tieren, die wir wirklich. Ich sag mal 120 Meter neben dem Weg gesehen haben, ganz ohne Bäume. Also wirklich ganz klaren Blick. Und ich weiß noch, wie wir da standen. Und ja, versucht haben, kurz pausen zu machen. Und das ist ein Naturschauspiel zu beobachten. Und es ging so schlecht, weil der schon nicht stuhren, also stark war. Und es so windig war. Und deswegen. Hammer. Also, da würde ich gerne auch noch mal hingehen. Ja, da wäre es jetzt Spaß haben. Ist auf jeden Fall auch was für dich, weil du halt auch, wenn es so kaltst ungemütlich ist, klar, dass dann im Abends die Saune. Aber tagsüber ist eigentlich jeder draußen. Degal, wie kalt oder schnell ist es, du bist draußen. Du bist dann schief voranschlitten fahren. Was war immer, du bist immer aktiv und draußen. Und dann kommst du abends an eine gemütliche Bude. Machst du in ein Teller oder irgendwas fettig und genießt einfach die Zeit. Ja, aber hier reizt auch Spitzbergen und Grünland. Also diese Arktisturen, die reizt mich gerade irgendwie sehr oder auch mal so richtige Arktiswanderungen dann zu machen. Da ist es natürlich noch mal etwas ganz anderes. Ich bin ganz andere Ausrüstungen. Aber ja, ich liebe halt auch diese einsame kalte Landschaften. Ja, da habe ich vor langer Zeit fliegt mir jetzt gerade ganz spontan ein. Da gab's doch gar kein Netflix oder so, habe ich eine Doku gesehen. Im normalen Fernsehen, stell dich nicht schon mit das voraunter. Da war ein Mann mit seinem Hund unterwegs und zwar ich glaube in der Ant-Aktis. Der nimmt sich jedes Jahr irgendwie so ein Monat frei. Und wandert dann durch die Ant-Aktis mit seinem Hund auf Schieren. Also macht's quasi so Skituren und hat dann hinter sich dann an so ein Band. Da hinter sich dann ganz gepackt und er zeltet auch. Da zeltet komplett den ganzen Monat. Und dann habe ich nur so gesehen, jetzt ist dann so ein Essen gemacht, denn so eine Metallschale und dann hat es dann im Hund rausgegeben, hat der Hund aus derselben Schale gegessen, ja, danach auch die Schale dann halt gewaschen und sauber. Und der hat dann soweit erzählt, auch gerade was du gesagt hast, dass das halt diese Stille und diese Einsamkeit so krass genossen hat. Und der war natürlich komplett alleine, da war ja gar keiner. Da, also das sieht schon sehr bezaubern aus, was er da ist. Ich habe bisher auch noch so mal oben da. Und will mir das Ganze jetzt auch nochmal im Winter dieses Jahr wahrscheinlich angucken. Und sich hätte gerade schon Gröhland gesagt, ist echt ein Tipp auch von mir. Es muss nicht immer nur Island sein. Sondern Gröhland eignet sich auch sehr, sehr gut noch zum wilderen Tracking-Tile, weil so wo noch halt viel, viel weniger los ist. Und dort gibt es auch, wenn man sich ein bisschen informiert, echt coole Trails und Wege, die man dann so auch laufen kann, abseits von diesen großen, istanlischen Trails überdienen. Über diese Trails haben wir ja auch hier in der Folge ausführlich geredet. Und da hast du ja auch auch was davon erzählen. Also da gibt es auch noch Alternativen. Der Gröhland habe ich mir auch schon mal angeschaut, vor auch vor längere, längere Zeit. Da war damals, und ich denk mal, es war dann so vor 8 Jahren, dass die mir das angeschaut hatte. Da waren damals die Flüge sehr kompliziert, dahin zu kommen. Da gab es irgendwie keinen Direktflug. Und das war dann sehr lange sehr toll. Es ist aber einfach, muss so wie ein Film umsteigen. Ja, okay. Ja, was hast du denn getrieben in der Zeit? Du hast ja auch viel unterwegs, ne? Ja, ich war krank mit dir, mit ihr Wanderer jeden Fall. Wir haben hier sind 20 Kilometer gemacht. Den dritten großen Steig hier in Essen. Den Kett, wie ich Panorama steigte, wo ich dir schon länger mal zeigen, ist der Herdste der vier Steige, die wir in Essen haben, auch der längste mit eigentlich 34 Kilometer. Wir haben einen Stück uns gespart, weil 34 Kilometer da hätten wir schon ein großer des Tages für investieren müssen. Und ja, der geht hier über Felder, der geht an eine Ruhe vorbei, der geht auf der Südseite mal hier vom Seelang. Ich fand es echt eine sehr gelungen Wanderung. Schöner Tag auf jeden Fall, super aus sich. Ich kann das für alle genau wie den Ballern des Steig, nur empfehlen, die hier aus NRW kommen. Das sind wirklich gut geplante Steigen, wo man eine Menge sieht, überraschend viel Natur für das Ruhegebiet. Und da lohnt's sich gerade für diese beiden Steigen, meiner Meinung nach immer eine Anreise, mehr aus dem benachbarten Bundesländern vielleicht. Wenn man was an Wochenende hier vorbringen will, kann man da schon eine schöne Tour auf jeden Fall machen. Und ich glaub, dir jetzt auch Spaß gemacht oder? Ich fand super nochmal ganz andere Sehender von Essen gesehen. Und ich fand es ganz, ganz cool, weil ich der Anfang und der Ausstieg von uns jetzt persönlich war ja an dem Wildgehege. Und als wir dann wieder zurückgekommen sind, stand da ja einen in dem Wildgege, ganz nahm Zaun, ein erwachsenes Wildstein, ein richtiger Eber, ein ausgewachsener Eberstand da. Und habe ich dann nochmal gesehen, was das eigentlich für Bister sind. Also was wieder gewogen gab, 200 Kilo in der Stande. So ein Nacken hatte da, das war unfassbar. Also wenn dich so ein Ding angreift, wirklich da muss man schnell in den Baum kommen. Dass die sowas in sich da noch nicht mehr zu sehen. Ja, richtig hammer. Ja, sonst bin ich dann nach Spanien verreißt. Habt da quasi Überwindsert. Oder ich sag mal, neuer, verbracht mit ein paar Freunden. War da im Baskenland oben. Und ganz nah, wirklich, hat man da eine Unterkunft, da so ein Ferienhaus freistehend auf eine Klippe mit Blick auf das Meer. Und echt 100 Meter von dem Haus entlang ging der Kamino der Norte. Also der große offizielle Jakobsweg und davon die Nordvariante. Und das habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen. Und hab dann einen Wandertag jetzt mal ein bisschen besser ging eingelegt. Bin dann zu diesem Kamino gelaufen und hab den mal eine Zeit lang gefolgt. Bin irgendwann dann noch weiter ins Inland auf die Bergabmehring so eine Spitze da ausgesucht. War echt eine sehr, sehr coole Wanderung, sehr rutschig, sehr schlammig. Aber das hat mir total gut gefallen. Also ist das erste Mal, ich jetzt auf dem richtigen Kamino war. Und cool war auf jeden Fall, wie kunstvoll der ausgestattet ist. War das einfach jede 100, 200 Meter, irgendwie einen großen Stein, Bemalungen, irgendwie ein alterer Unterkunft. Es ist halt sehr lebendig. Und dann war es diese große Kultur und da sieht man halt, dass da viele Millionen Menschen pro Jahr unterwegs sind auf diesen Wegen. Und das gibt im ganzen schon so eine besondere Stimmung und Abmosphäre, die ich jetzt auch so direkt nachvollziehen kann. Deswegen, ich auf jeden Fall auch mal darüber nachgedacht habe, diese Nordvariante zu laufen. 850 Kilometer ist es lang. Landschaftlich denke ich ein bisschen spannender als der Inlandsweg. Ich mag ja sowieso Küstenwege so gerne. Und du hast da noch ein bisschen mehr Möglichkeit, auch mit dem Zell zu übernachten. Das geht nicht immer. Wildcamping auch da, nicht gerne gesehen. Manche Anwohner, so habe ich es gehört, tolerieren das. Wohl, wenn man da aus der Sichtweite, die klassischen Richtlinien berücksichtigt, also abends aufbau, direkt am Morgen grauen, wieder abbau, dann ist das teilweise schon okay. Aber offiziell natürlich in Spanien, Wildcamping auch verboten. Aber die ganzen Refugios, die da sind, die bieten wirklich fast alle an, dass du da im Garten dein Zell aufbauen kannst. Und das ist die Traumlösung, die wir auch von anderen Refugios mal so in den Alten und Dolomiten erwarten. Das ist eigentlich ein guter Kompromiss, das Schein dazu funktionieren, auch für relativ günstig. Dann kommt sonst noch durch Dörfe, wo natürlich Unterkünfte sind. Aber ich hab natürlich wirklich Lust, nur Wege zu laufen, wo jede nach dem Zell schlafen kann. Und da reden wir auch gleich drüber, denn ich will ein paar Wege heute vorstellen, wo das in Deutschland tatsächlich möglich ist. Und die ich mir jetzt auch für das kommende Jahr rausgesucht habe, ich werde dieses Jahr auf jeden Fall deutlich mehr Zeit für das Tracking haben, wird deutlich mehr Wege laufen zum Großteil in Deutschland, aber auch viel weltweit. Und deswegen war es jetzt auch gerade ein passendes Thema auf jeden Fall. Aber um das kurz zu sagen, ist eine wunderschöne Landschaft da oben in den Nord-Spanien, ganz nette Leute, andere Leute, noch mal, ist das was ich so vorher aus Südspanien kannte. Die Städte auf wunderschönen, sonst Sebastian Bilbaar und so. Wanderparadies fand ich sehr, sehr cool auf jeden Fall. Hast du auch jemanden auf dem Trail getroffen, eine Person, die den Trail dann gerade zu der Zeit läuft? Ja, da war sehr viel los. Ich glaube, ich war am 1. oder, ich weiß nicht, ein Tag nach oder zwei Tage nach Silvester da. Es war super voll, aber meistens mit Tages waren daran. Aber ein paar, ich gesehen, die hatten Rucksack auf. Man muss aber sagen, dass die Hauptzeit nicht im Winter ist. Also ich habe glaube ich kein offenes Refugio gesehen. Die hatten alle zu. Das geht er frühestens, glaube ich, erst im März April los. Und dann kommen diese Haupttreise Zeiten. Aber es ist da natürlich ein viel besseres Wetter gewesen als hier. Ich bin mit dem Kemper auch gefahren. Und als ich glaube, es gefahren bin dabei fast T-Shirt-Wetter. Strahlen da blauer Himmel, blau ist mehr. Und dann bin ich durch Frankreich gefahren. Da war es ganz neutral und sobald ich dann über Deutschland rüber bin. Sofort, Schnee, schon mal alles grau. Und wärme gerade so ein heftiges Schneek aus. Hier, das war echt, dass wir irgendwie so eine Wand wärs. Ja, auf die Rückfahrt habe ich noch an dieser größten Wanderdühne Europas halt gemacht in Frankreich. Das ist also geil aus. Ja, das war ja recht völlig brasch von hier. Das sehen wir die Zufall gesehen. Und ich kann mal lange ich denk halt mal an. Dann bin ich diese Dühne hochgelaufen. Und das müsst ihr echt mal googeln. Ich kann den physisischen Namen jetzt aus dem Kopf nicht mehr rezentieren. Aber Europas größte Wanderdühne. Das sieht wirklich aus wie auf den anderen Planeten. Das Ding ist 100-metern hoch. Absolut riesig. Du bist da oben und guckst quasi. Du siehst nur Wald. Es ist in einem unglaublich großen fichten Kiefernwald auch verankert. Auf der einen Seite nur grün. Auf der anderen Seite mehr und in der Mitte diese riesigen wüsten Berge. Anders kann man sich bezeichnen. Es ist wirklich eine ganz besondere Landschaft. Und sehr anstrengend auch darum zu laufen. Hat mich sehr in den Fischerweg und Portugal da nennen. Ja, es hat total Fake aus den Bildern. Weil du halt wieder zu beschrieben hast. Du hast diese riesige Sanddühne mit dem Waldgebiet. Wie ist das dann eigentlich dann entstanden? Würde ich mal gerne wissen, wie das dann gekommen ist. Weil der Wald geht ja so ruckartig, zackartig auf. Der Wald ist der Ende, zack hast du diese Dühne da. Sehr interessanter Transition. Vor allem ist das so ein tolles Gebiet. Da sind Informationstafeln. Und dann wird auch genau erklärt, wie schnell diese Dühne wandert. Auch im Jahrzehnt oder so. Da bewegt sich ja konstant was. Ein sehr, sehr interessantes geologisches Wunder. Ja. Geil. Ja, so was ja. Komm mal weiter hier. Auto News. Hast du was für uns? Hab ich was. Ich gucke immer noch gerne nach weiteren Campingmöglichkeiten. Ich hab bei dem Moment nicht so wie du ich hab leider kein Camper. Also klar, ich hab natürlich ein paar Zelte und ein Auto und Fahrer. Was versich, aber kein wirkliches Camper. Und ich gucke was so ein bisschen nach Pickups mit so einem Pickup Truck Camper. Es müssen dieses amerikanische, aber es ist sehr teuer. Und es gibt's die Firma Hotomobil. Die kennen vielleicht einige, weil die machen so Monocock Kabinen für Pickup Trucks. Also so ist einem GFK-Guss, ich glaube es GFK rausgegossen. Und die gehen quasi unverbüßlich. Aber sehr teuer. Und die haben jetzt aber so was. So ein Hybrid gemacht aus Dachzett und Kabine. Du hast also so ein Pickup Truck. Und packst dann diese, ich weiß nicht, sie aus. Wie so eine Box packst du drauf. Kannst dann aufklappen. Dann ist dann Dachzett drin. Aber mit keinem Boden. Das kannst du in dem Dachzett dann auch noch stehen. Und dann kannst du das ein bisschen einig mit so einer kleinen Küchenzeile, so einem Bett hinteren. Da ist echt ganz neu. Sie sehe jetzt sie gerade kein Preis. Ich glaube das ist noch gar nicht draußen. Es ist wirklich ganz ganz normal. Man kann da halt dann drin sitzen. Das ist halt etwas, wenn du Dachzett haben möchtest. Also mal das Camping-Feeling. Aber auch mal bei schlechtem Wetter sein will. Das ist doch halt da drin sitzen. Kannst da drin stehen. Kannst da drin kochen. Das ist mir immer gesitzt. Das habe ich dir immer gesagt. Weil ich habe ja die Wohnmobilie immer gehabt mit einem Aufstelltach. Wo du aus dem Fahrzeug dann reingehen kannst, ohne irgendwie draus mit der Leiter reinzugehen. Und das ist ja wirklich eine sehr coole Idee dann. Weil das da ja auch dann möglich ist. Zumindest bei einem Pick-Up. Es sieht richtig cool. Also ich guck mir gerade hier nochmal quasi live die Bilder. Die packen das doch gerne da in die Beschreibung. Das kannst du das Bett dann auch verlängern. Ja, damit du da so ein Kings-Heist-Bett drin hast. Du kannst da drin sitzen, stehen, kochen. Und es ist dann halt wirklich ganz bündig auf deinem Pick-Up. Fast gar kein Overhead drüber. Das ist halt der Luftwiderstand nicht so stark. Es ist wirklich ganz kompakt und sieht echt cool aus. Also quasi Pick-Up Truck hybrit dacht zählt. Also das ist da total mobil. Die haben auch wie gesagt andere Sachen im Angebot. Und auch halt von der Qualität. Also wenn du uns jetzt mal anguckt von deren Pick-Up-Trucks, die verbauen da mal eine ganz andere Holzqualität. Also das kann man sich auf jeden Fall mal anschauen. Und als zweite News habe ich da noch mal ein Video. Das ist ein Video. Es können wir auch gerne in die Notes packen. Von der Hanna Palo-Sari vielleicht auch falsch ausgesprochen. Ich habe ja schon mal ein Video vorgestellt, wo Leute Bike-Picking gemacht haben zum Skifahren. Also die haben auch die Skieransfahrrad gehangen und sind dann losgefahren. Und die Hanna, die hat's jetzt genau, nicht Hanna, sondern Hanna. Die macht's jetzt mit einem Snowboard. Aber Splitboarding. Also das cool ist, du kannst ja mit einem Splitboard. Das ist quasi ein Snowboard in zwei geteilt. Und dann packst du unter deine Füße und kannst dann so einen Berg hochlaufen. Und dann so eine Art Feld runter. Da bin ich runter rutschen und kannst dann wirklich laufen. Und dann kannst du die zusammen takern, so wie wir quasi unser Sitzkissen zusammen takern würden. Du kannst wieder zusammenplayen und dann kannst du den Berg. Genau. Und du kannst ja das mit dem Snowboard auch machen. Natürlich ist das echt cool, die Idee ist, sondern Bike-Picking und Snowboarding zusammen machst. Und das sind natürlich sehr unhandlich mit einem normalen Snowboard. Aber mit dem Splitboard. Das ist dann halt in zwei Teile packen. Kannst du nicht echt cool. Ist ein schönes Video und siehst in Norwegen unterwegs. In den Sonomor, kann ich auch nicht aussprechen, Sonomor Alps. Also die kenn ich ja gar nicht, was ich nicht hab, du die kennst. Nee. Die Sonomor Alps, aber die sehen super wild aus. Ganz viel Schnee. Ist auch ein Video, was dir wahrscheinlich gefallen würde. Deswegen. Coole Sache. Aber was für den die Leute dann kommen, um die verschiedenen Hobbys zu kombinieren. Man sieht ja auch manchmal Wanderer oder auch Wegschuheiker mit dem Splitboard. Das kann ich auch schon immer cool. Das hat mich jetzt so ein bisschen da erinnert. Natürlich, wenn du dann mal so lange Ausfallstücke hast, dann packst du dein Boot aus. Ich will es trotzdem nicht mitnehmen. Man hofft natürlich, dass man Trades läuft. Mit wenig Ausfall. Dann muss ich natürlich immer mitschleppen. Und am meisten gewundert hatte ich mich das. Wir haben das ja einmal gesehen. So was denn auf dem Fischerminds Trail. Das ist so dich. Wanderer Perchen. Und die frauerze hinten Skateboard dabei. Und ich glaube, die hat das so falsch eingeschätzt. Weil natürlich der alles voller Sand ist. Und du auf dem Strand eigentlich lang läuftst. Und sehr wenig. Wege an der Straße lang ging. Aber es sieht natürlich immer cool aus. In unseren Skateboard hinten hast du einen Zweifel. Kann man das in der Tabkonstruktion ein Wiederverwerten am Ende. Vielleicht auch als Sitzgelegenheit, als kleinen Tisch. Kannst du ja für viele Sachen folgen? Das ist ja eine Stuhl, ne? Und gerade auf dieser Tour in Fenlo, die wir gelaufen sind, von Essen nach Fenlo. Wo wir ja 80 Prozent aus Falt hatten. Da wäre ich gerne ein paar Meter mal Skateboard fahren. Genau, als letzte News habe ich noch, die ist ein bisschen älter. Ich glaube, jetzt ist ein Monat ungefähr alt. Aber fand ich selber zeichnend. Es gibt wieder Aufnahmen von einem wilden Wolf, der durch die Innenstadt von Lüden scheit läuft. Okay. Das Video ist nachts aufgenommen. Ich glaube so. Null Uhr oder so. Sieht sehr dunkel aus. Kann ich nicht genau einschätzen. Aber das sieht mal wieder. Es ist nur ein einziger Wolf. Es ist wahrscheinlich ein junger Wolf. Der eben der neue Jagdrunde sucht. Und ich hoffe nur, dass er diese Konflikte in Deutschland dann nicht erstkalieren mit den Wölfen. Weil ich finde das so faszinierende Tiere. Ich finde das so cool einmal zu sehen. Aber das Verhalten ist schon ungewöhnlich, dass die Sonne an die Städte rangehen. Ich hoffe, dass man irgendwelche Lösungen findet. Das ist immer die Frage, warum. Vielleicht wegen Nahrung, vielleicht wegen Interesse. Wir haben natürlich viel Müll in den Städten. Da kommen die Wölfe vielleicht einfach dran. Wir haben ja auch so viele Waschbeeren mit dabei in Deutschland. Das ist auch fast eine Plage. Und wenn die Tiere lernen, dass wir das Futter in den Müllton nicht so abschließen, wie vielleicht in anderen Ländern. Das sind die Italien, wo die dann dazu gelernt haben. Und dann alles, das ist jetzt verständlich heutzutage, wie man da umgeht. Das müssen wir auch lernen, wenn wir wieder ein wilderes Land haben wollen. Klar, da müssen wir mit dem Müllton halt abschließen. Das ist ein anderes System her. Genau. Das ist wieder eine Lösung. Genau, das war meine Autonies. Was hast du denn im Gepäck? An Autonius Ruhr. Tapten hat ein neues Zelt. Im Angebot oder nicht. Das wird bald erst veröffentlicht. Nämlich das sogenannte ProTrack. Ich würde euch jetzt gerne ihr Kennzahlen nennen, aber da kommt die zweite Autonius direkt. Tapten Internetseite ist seit mehreren Tagen nicht erreicht, weil man kann so grad nicht bestellen, weil es jetzt in einer Woche eine neue Website sein wird. Vielleicht auch noch mal mit neuen Ankündigungen. Ich habe das ProTrack aber vorher ausgecheckt. Und ich finde es ganz cool. Und es ist so ein bisschen. Man muss es ehrlicherweise sagen, die hatten ja das Arc Dome. Und das war eigentlich so. Ich sag mal in der Inspiration vom X-Dome. Das ProTrack ist finde ich eine sehr gelungene, ich nenne es mal Adaptionen vom Dörsten nicht X-Dome. Nein, X-Mit. X-Mit, genau. Dankeschön. Aber also auch asylkrone Trackingstöcke, die verwendet werden, was zählt zu Spannen. Eins links nehmen der Isomatte eins rechts. Aber der Innenraum in der Einsperson Variante ist dann recht eckig, also symmetrisch. Und nicht wie beim X-Mit-Trapetsförmig. Ich habe das schon mal hier gesagt. Für mich hat das immer so ein gleiches Störgefühl. Wenn das dann so Trapetsförmig ist, weil ich die beiden drei kann. Kopf und Fuß dann auch nie so richtig nutzen kann. Und wenn ich dann da querliege, ich finde ich das schon mal ganz gut. Und der Eintracking-Pole wird tiefer aufgespannt als der andere. Das heißt, du hast am Kopf. Ich würde sagen, eine eindrittelhöhere Höhe als am Fußende. Kannst du das so ein bisschen vorstellen? Ja. Dadurch ist das ganz so ein bisschen Windschnetiker. Und natürlich leichter würde du insgesamt weniger Zeltstoff braus. Wie gesagt, die genauen Angaben habe ich nicht. Ich habe es jetzt erst nur in Silpoli gesehen. Aber es ist sehr interessant. Und ich bin immer so ein Fan von diesen nicht standardisierten Pyramidenzelten. Also wenn du es dann normal immer einstockt, oder zwei, dann sind die nebeneinander. Aber da ist es halt versetzt. Und dadurch musst du wirklich so eine etwas komplexere Zeltstoffstruktur haben. Und da ist, glaube ich, viel Potenzial auch in der Zukunft für verschiedene Anordnungen. Das nächste, was nur noch auf Marco kommen ist, ist ein sehr beliebtes Produkt von Garment, nämlich das In-Reach. Und das gibt es in der dritten Version. Ich habe gerade das In-Reach Mini 3 Plus. Ja. Sie gab es ja irgendwann das In-Reach 1. Lange Zeit das In-Reach 2 Mini. Supergerät 100 Gramm. Und jetzt gibt es das In-Reach Mini 3 Plus. 440 Pfund sehe ich hier gerade, also 500 Euro. Und das Ding hat jetzt einen richtigen Touchscreen. Und ich muss sagen, ich brauche es nicht. Also ich würde euch immer empfehlen holen, euch erst mal noch das 2 Mini. Weil eigentlich will man in-Reach dabei haben, um wirklich diese Notfallfunktion zu haben. Das ist wirklich 90% gesehen, was man das hat. Man hat dann einen Gerät, was unabhängig von Smartphone und Karte ist und womit ich egal, wo auf der Welt einen Knopf drücken kann und dann erreiche ich die Garment-Zentrale. Und der sage ich, ich brauche Hilfe. Und da sitzen dann in 200 Ländern Leute, die so fort dann die Teams losschicken. Das ist das Ziel. Und vielleicht das 2-Ziel ist, dass ich den sogenannten Check-In machen kann. Das heißt, meine Angehörigen zu Hause, mein Wanderbadi, der bekommt dann von Garment eine SMS. Ja, Sebastian hat jetzt einen Zeltplatz in Patagonien erreicht. Das ist auch schon mit dem In-Reach 2 möglich. Das Dreier bietet jetzt an, dass du wirklich so ein richtiges Instant-Messaging von dem Gerät ausmachen kannst. Ohne noch die Garment-App, ohne die Verbindung mit dem Handy. Also komplett au Tag hast du dann Chat. Du kannst Bilder sogar verschicken und du kannst auch Sprachnachrichten aufzeichnen und sogar abspielen. Also da ist ein Mikrofon drin und ein Lautsprecher. Und du kannst bis zu 30 Sekunden, glaube ich, über den Satellit schicken. Das ganze kostet natürlich. Die haben das kleine Abo jetzt günstiger gemacht. Ich glaube, in Konkurrenz jetzt zu iPhone, weil immer mehr Smartphones auch diese Litenfunktion haben. Es kostet 0,10 Euro pro Monat. Und das finde ich echt okay. Wenn meine jetzt sagt, man macht dann so ein Trip einmalig. Wo man sich das In-Reach 2 oder 3 muss dann einmalig. Ich glaube ich 30, 40 Euro bezahlen für die Freischaltung und dann 10 Euro pro Monat. Dann gibt es noch viel größere Abo. Da kannst du dann auch wie früher so eine SMS verschicken und so eine Sprachnachricht. Aber ich finde halt dieses neue In-Reach. Da hat man eigentlich nur Funktion hinzugefügt, die eigentlich optional sind. Und die man eigentlich nicht so braucht. Die Kernfunktion von dem In-Reach ist einfach nur, dass du es einmal vielleicht in deinem Leben, wenn du überhaupt im Notfall benutzen kannst. Und deswegen will mein Tipp spart euch da die 2,300 Euro und holt euch das In-Reach Mini 2. Ich guck mal gerade, wie schwer das ist. Ist auch 25 Gramm schwerer. Also ich glaube, da ist ja mal zumindest bei unserem Robi jetzt eher mit dem älteren Modell dann noch ein bisschen. dessen aber rat. Ist ja noch dann weniger Akkulaufzeit durch, wenn du dann die ganzen Aktivitäten nutzen würdest mit mms und Sprach. Und alles klar. Du hast wahrscheinlich auf jeden Fall. Also die Laufzeit wird immer noch ganz groß sein. Aber man muss sich halt überlegen, wofür man es dann wirklich genau benutzen möchte. Ja. Ja, das dritte, was ich noch habe, ist eine kleine Cottage-Campagne aus Japan, meine ich. Auf die bin ich durch Zufall gestoßen, weil ich aktuell nach einem Poncho suche, der kurz ist, über den Rucksack geht, aber lange arme hat. Das gibt's irgendwie nicht. Das fand ich ganz cool. Und ich hab dann Kontakt mit dieser Marke aufgenommen, ist einer, der das alleine glaube ich macht. Und diese Produkte, die er selber herstellt, aus DCL von anderen Materialien. Das ist der absolute Wahnsinn. Also es ist wirklich absolut. Next level. Und das gehört gear für hardcore Ultra-Light-Tracking. Ganz innovative Kleidung-Regen-Jacke-Pont-Schosen, irgendwie hybride daraus. Also absolutes Hammagier. Müß dir euch mal angucken, nicht links mal unten rein. Es gibt ja irgendwie eine japanische Seite und auch eine englische Seite. Man kann dann in der Theorie bestellen. Aber das meist es wirklich sehr sehr teuer und auch auf ausverkauft. Aber ich fand es einfach nur interessant, was er dafür für Schnittmuster macht. Und ich sehe gerade, das ist nicht Japan, das ist Korea. Da hat der Instagram-Seite mit coolem Bildern. Jetzt kam wieder so ein neuer Poncho auf dem Markt. Den Clips zu hinten an deinen Rucksack. Dran, die Seiten sind dann frei und der lange Arme mit Handschuhen aus DCF inkludiert. Kaputze, Reißverschluss. Also ganz verrückte Konstellationen. Für alle, die sowas irgendwie suchen. Bereits sind da auch mal sich was zu importieren. Kann ich das echt empfehlen. Frau Geil, ich hab mir auch so ein paar Sachen angeschaut. Wirklich innovativ. Das macht richtig Laune, sich da mal durchzustebern und vielleicht was zu bestellen. Also echt cool, was die Person da macht. Ich habe noch einen Kommentar oder eine Frage der Woche mitgebracht, nämlich hier von Wolfs-Wacker-Bund. Das ist mir ja dabei im Wolf. Und da hatten wir auch mal über Wandermüten und Wanderweiseiten gesprochen. Gerade zum Thema, wenn man sich voll läuft, läuft man am Fluss auf oder abwärts. Und ja, da sieht dann geschrieben, Fluss aufwärts, bringt jemanden, der sich verloren verlaufen fühlt, noch weiter in zweifels Konflikt. Sobald eine Gewässergablung kommen sollte, denn meist sammeln sich mehrere Gewässer zu einem größeren. Da ist es ein Punkt, den hab ich vorhin nicht gedacht. Und wir haben ja auch gesagt, abwärts ist besser. Aber klar, was machst du denn? Dann würde dem Fluss folgs, dann kommt diese Gabelung. Und du siehst halt nicht, wo es da lang geht. Und da musst du dann noch mal eine Entscheidung treffen. Und ich hab es auch nochmal nachgeschaut, das kann natürlich auch passieren, dass es Fluss abderst, dann noch mal zu einer Trennung kommt, ist aber wirklich seltener. Deswegen noch ein Grund dafür, lieber Fluss abwärts in diesem fiktivenzenarien zu laufen. Wenn man sich dann doch mal voll offen macht und vielleicht kein In-Reads-Shirt dreimen, plus der Wert. (lacht) Spannend, spannende Frage. Ich hab auch eine Frage der Woche, da kommentale Woche dabei, von Fritz. Er hat gefragt, wir haben ja auch über Blitzgefahr oder Blitz-Einschlaggefahr gesprochen und über verschiedene Materialien. Und er hat dann gesagt, er ist angler, dass wenn er eine Carbonangler hat, gibt es wahrscheinlich auch, dass da gesagt, wir direkt einpacken, wenn Gewitter ist, sehr große Einschlaggefahr, sofort einpacken. Und es werden man, dass das Carbon vielleicht sogar besser leitet als andere Material oder als Metall. Und dann bin er natürlich auch nachgeschaut. Und es ist halt so, dass Metall leitet Elektrizität deutlich besser noch als Carbon-Faser. Also, da ist dann noch doppelt so hoch. Ich glaube, die normalen Angeln sind, vielleicht dann eher aus Plastik, und dann ist Carbon quasi das Upgrade. Ist aber so, dass Carbon trotzdem sehr gut leitet. Das heißt, es ist trotzdem, wenn du halt in der Carbonangler angelst und da zieht ein Gewitter auf oder du bist nahe in der Stromleitung, dann am besten schnell einpacken, da ist Lebensgefahr auf jeden Fall. Da, dennoch ist so, dass Metall deutlich besser leitet. Okay. Okay. Dann würde ich sagen, komm mal zu unserem Hauptthema. Also, was ist denn, ich hab echt diesmal viel recherchiert. Ich hatte die letzten Tage richtig Lust, mich noch mal so mit Outdoor Deutschland zu beschäftigen. Und ich hab immer so ein paar spannende Kieffekts, erst mal vielleicht zum Start. Einfach so ein paar Zahlen in Raum geworfen, damit man sich die Dimension mal so von Deutschland im Outdoorbereich so ein bisschen vorschlähen kann. Wir freuen uns natürlich hier über Wald. Und ein Drittel von Deutschland ist erstmal Wald. Ist das schon mal echt eine Menge, ne? 11,5 Millionen Hektar. Und jetzt, wie viel ist das im Vergleich? Das ist mehr von der Fläche als der gesamte Wald in Polen zum Beispiel. Auch als der gesamte Wald in Rumänien. Und da wissen wir, da haben wir noch eine Population. Ich glaub, von über 5.000 Braunbeeren. Es ist ja auch riesige Wälder. Und auch mehr sogar als Italien. Das hat mich überrascht. Weil Italien eigentlich auch sehr viel Wald hat. Ich glaub, die haben 9,6 Millionen Hektar. Und du warst ja grad in Finland, sowas, ja, ne? Und da geht's ja auch jedenfalls. Da sind wir uns eigentlich ultra viel Wald. Also wenn ich an viel Wald denk, dann denke ich an Finland. Und dann vielleicht an Schweden auch, ne? Und ich fand es erstaunlich, dass Finland in Anführungsstrichen nur doppelt so viel Wald hat wie Deutschland. Hier hätte wirklich gedacht, das wäre noch mal ein vielfaches Meer. Ja, ich hab gedacht. Also wir haben quasi das halbe Finland hier in Deutschland. Vor der Austhür. Ja, das ist doch schon mal echt. Da war noch lustig zu erkunden, ne? Ja. Wie viel das Ganze ist, ist natürlich eine andere Sache. Da muss man natürlich sagen, dass das bei uns weniger wild ist. Und vielleicht nur 1% wirklich richtig, richtig wild ist. Und da hat man natürlich ins. Und da war ein auch, ne? Also geringer Uhr. Ja. Ich habe übrigens dabei gelesen, ein Drittel der anderen Fläche. Und das ist ja eine ein Drittel des Wald, ne? Und ich kann das gar nicht glauben. Drittel der anderen Fläche wird nur in Deutschland für Tierfutter anbauen, verwendet. Alles. Ja, das kann ich mir echt nicht vorstellen. Also nur für Futter quasi für unsere Nutztiere, ne? Also was dann zu Fleisch, Milch und Käseproduktiviert. Und ich hab das mal recherchiert. Das ist dann sowas wie Silomise, Grünland, also wie diesen weiden Akkafutter, Futtergetreide, Gerste, Mais, Roggen, nur für Tiere, nicht für den Menschen. Das ist abgefahren, oder? Und ein Drittel ist dann das restliche Land. Boah, das ist so viel. Das ist ja der Eingrittel. Vielleicht die Tiernarum. Oder euch auch mal gedacht, ne? Wie man jetzt sagen würde, jeder, ich weiß, ich ist vielleicht in dem Wochenende noch halt so viel Fleisch, trinkt halt so viel Milch, ist halt so viel Käse, dann könnten wir die Hälfte dieser Fläche nutzen und dann sagen, jetzt machen wir da auch noch Wald hin. Dann hätte man klar, sie nochmal 50 Prozent für mehr Wald auf einmal. Also gigantische Zahl. Aber wollte ich erstmal so in den Raum werfen. Und wir haben auch darüber geredet, was die an Wandernetzberke. Da ist man ja nicht ganz einig. Deutschlandplatz eins oder doch die Schweizer? Ich glaube ja, doch Deutschland. Ich weiß doch mal, ich genau. Oder zusammen Platz eins. Aber wir haben 200.000 km. Nur markierte Wanderwege. Also die Zahle unmarkierten. Die Dunkelste, vorwie man sagt, die ist natürlich gravierend höher. Aber markierte Trails 200.000 km. Ich glaube so viel wird Christina Türmer auch nicht schaffen in ihrem Leben. Vielleicht gerade bei 70.000 angekommen. Weil das ist schon eine Hausnummer. Und das ist mehr als das gesamte Straßennetz, mancher Länder und deutlich dichter als dann zum Beispiel in Skandinavien oder Südeuropa. Also da sind wir wirklich, wirklich Feldmeister. Und dann haben wir auch 16 Nationalparks. Und die sollte man finde ich alle kennen und auch mal vielleicht alle Besuchten haben. Weil die wirklich sehr einzigartig sind, denn wir haben schließlich hier in Deutschland auf eine Fläche kleiner als Kalifornien, ganz unterschiedliche Landschaften. Also einmal Küste und das ganze Wattenmeer-Thema, Mittelgebierge, dann auf einmal hochalpine Regionen auch Vulkanlandschaften wie eine Eifel und dann auch noch Urwälder und diese Heidenlandschaften. Also sehr vielfältig auf kleinsten Raum, und das spiegeln auch diese 16 Nationalparks wieder. Und ich will dir einmal hier vorlesen, nur damit man die einmal so wirklich veraugen hat. Weil ich hab mir die ganze Liste auch noch nie angeguckt tatsächlich. Erst mal bei dir Nationalpark Bayerischer Wald. Dann bärches Geraden. Auch, haben wir natürlich. Dann kommen wir zum Mecklenburg-Vorpommern. Dort haben wir die Bodenlandschaft. War ich noch nie? Ich wusste auch nicht, dass der Nationalpark so heißt. Will ich mir auf jeden Fall angucken, Eifel. Natürlich, den haben wir schon gesehen. In Türen haben wir Nationalpark heinig. In Hamburg, dann noch das hamburgisches Wattenmeer. Dann natürlich Nationalpark Hearts in Niedersachsen. Dann ein Nationalpark, den ich mir auf jeden Fall auf diesem Jahr angucken möchte. In der Nationalpark Jasmund. Ich glaub, das setze nicht seit fünf Jahren auf Rühner. Ja, ja, ja. Die überdenklichen Mecklenburg-Vorpommern. Ich finde das jetzt auch immer so kanalisch irgendwie an. Na ja, wie das auch Jazz-Band Nationalpark. Dann haben wir auch in Hessen den Kellerwald-Edersee. Die Müritz auch im Mecklenburg-Vorpommern. Da habe ich auch erzählt, da hat Kai sagt, mal noch diese Müritz um Rundungen gemacht. Auch ein richtig cooler Trail. Dann haben wir das Niedersächsische Wattenmeer, wo ich so gerne bin. Natürlich auch die Insel und dazu. Die sächsische Schweiz, ganz klar. Auch mit Hammer-Trails, Hammer-Landschaft. Und so einen schönen Schwarzwald. Dann noch das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer. So drei Stück verschiedener oben. Das untere oder tale Brandenburg. Und dann noch die Vorpommersche Bodnlandschaft. Also da hat man das nochmal unterteilsischen Bodnlandschaften Vorpommar-Bodnlandschaft. Aber ist schon spannend, wenn man die 16 einmal so sieht. Und ich glaube, in allen warst du jetzt auch noch nicht? Oder die wenigsten wahrscheinlich? Nee, ich war noch nicht in allen. Ich war jetzt so gewundert. Ich hatte ihn mir ganz kurz gedacht, dass sauerland auch noch irgendwie so einen Teil nationalparker, aber hat sie ja nicht, ne? Das sauerland hat keinen. Und davon haben wir in Deutschland 100 Stück. Auch noch mal. Ja, okay, haben wir. Und 18 Biosphäre in der Reservate. Weißt du nicht genau, wie das von der Definition ja unterschiedlich ist. Natürlich ist es natürlich viel viel mehr Naturschutzgebiete. Aber das ist finde ich eine sehr große Zahl. Nationalpark ist auch für unsere kleinere Fläche. Vor allem, wenn du dich dann anguckt, wie unterschiedlich die dann auch sind. Ja, ich würde gerade noch zwei Worte dazu verlieren. Ja, ja. Und den Becht des Gardener. Im Beirischen, weil ich auch schon, ist sehr wild. Da ist ja auch das Management, sodass das ganze Todholtz liegen gelassen wird, sodass es langsam wieder zu einem Urwald hinentwickeln kann. Und das ist ganz besondere finde ich. Du kannst da einfach dann über die Grenze nach Tschechien gehen. Da ist einfach nur ein Riesenwaldgebiet. Das geht dann nahtlos weiter in den Suma, war. Finde ich auch den Abend ziemlich geil. Suma war eine Zonalpark. Ein Riesengebiet und dann ganz zu den Ruber gehen. Da sind ganz viele Biberart. Laversuch immer, das ist richtig wild, das ist echt cool. Und Becht des Gardener ist das besondere. Das ist der einzige Alpine in Nationalpark in Deutschland. Und da ist auch Traumhaft schön, da sind türkisblaue Flüsse, hohe Berge. Da gibt's Steinartlar, da gibt's Badgeier. Da ist wirklich Wildnis pur, da ist dieser ganz kleine Zipfel da unten. Ja, in Deutschland. Das ist super besonders. Das weckt mir hier. Genau, genau. Aber da ist echt speziell, da ist ich klasse. Relativ klein von der Fläche, aber ganz besonders. Da war ja schon beim Dachzeug unterwegs, da hat damals gekämmt und einfach Traumhaft wirklich eine tolle ging. Und ich dachte auch, Kaventel werf echt auch nahtzonalpark. Aber es ist wahrscheinlich auch irgendwie dein biosphären Reservator da. Ja, topark auf jeden Fall ja. Also, wir haben ja so viele kleinere untere Gebiete noch. Aber finde ich schon toll, weil die Nationalpacks sind wirklich riesengroß. Jetzt von der Fläche auch. Dass man das so kategorisch zum Teil. Da hat fast die Bundesländer ja. Und ich hab auch gelesen, jemand hat geschrieben. Deutschland ist vor allem outdoor komfortabel. Und ihm stimmt das. Eine gute Bezeichnung. Weil die ganzen Themen wie Wasser, Einkauf, Rettung vielleicht. Mobilfunk, Wegführung. Ist alles extrem gut bei uns verfügbar. Und ich das schütze auch. Da muss ich sagen. Genau. Schützeuten. Was denkst du? Da ist ja wie viele Schutze. Haben wir denn in Deutschland ungefähr? Boah. Da ist die dunkle Ziffer wahrscheinlich auch noch höher. Und ich will behaupten, da sind wir auch Weltmeister. Weil wenn wir eins können, dann sind es Parkbänke, Waldbänke und Schützeuten. Das ist quasi eine Frage zu einem Einstellungsinterview zu einem Jobinterview. Das ist noch mal wie viele Schutze. Ich küsse jetzt, die wir herleiten mit. Wir haben ein Kanahung, das hat das wir genetzt gesagt. Das ist 200.000 Kilometer. Das haben wir mal alle 5 Kilometer irgendwie kopende Schutze. Da könnt ihr das jetzt ausrechnen. Ja. Kanahung. Ich spiele einfach mal in den Teilen. Ich sag mal, es gibt es Kanahung. 50.000 Schutzeuten. Also gar nicht so falsch. Es gibt 22.000 ungefähr. Aber das ist ja auch schon absolut viel. Hammer. Das ist auch unklar. Was ist das? Das ist nicht so. Hammer. Das ist auch unklar. Das sind nicht bewirtete Hütten. Wetterschutzeuten. Normale Unterstände. Der geht natürlich wahrscheinlich auf viel kleinere Sachen. Und der hat sich in 4 Kategorie. Ich habe das jetzt nicht mehr so im Kopf. Also wer die Schutzeuten stellt, die Kommunen, die Wander vor eine lokale Gemeinden. Das ist schon, und ich glaube 70 Prozent vom Forstamt. Also, Hammer. Ich glaube, die Dichte an Schutzeuten pro Quadratmeter ist in Deutschland definitiv am höchsten. Wir haben ja natürlich in Skandinavien das ganze Schalter. Da gibt es auch zahlreich. Aber da gibt es auch eine Menge Menge von. Aber ich glaube, wir haben mehr Schutzeuten auch bei uns, die ja nur für das Pause machen. Und für diese Gewitterschutzgeschichte da sind. Ja und Banken natürlich auch. Man hat ja auch gesagt, den Schweden du konntest dich in irgendeinem Irgendwürmer. Ja, kurz hinsetzen. Ja, das ist ja tatsächlich. Können wir halt schlafen, aber nicht insetzen. Und manche Leute haben sich dann wirklich Plastikstühle vor die Einfahrt gestellt. Also sonst nix zu sitzen gab, wenn der Bus mal kommt. Campingplätze haben wir natürlich auch in Deutschland. Wir sind ja auch Campingweltmeister. Vielleicht die Holleinander noch ein bisschen mehr. Aber Campingplätze haben natürlich auch zahlreiche, die dann auch für die Tracking im Fragestruktur sehr dienig sind. Auch da deine Schätzungen, so was denn? Campingplätze. Also wirklich ausgewiesene offizielle Campingplätze, die in jedem Führer 5.000. Campingplätze. Auch gut geschätzt. 3.100. Ja. Und wenn man auch da überlegt, die kleinen Deutschland ist, aber was vor allem spannend ist für uns Trackingplätze. Und da sind wir auch auf jeden Fall Weltmeister. Das ist quasi aus einer Notlösung geboren. Und da in dem Mittlerweile, da will ich dich jetzt nicht quissen, 200 Stück ungefähr. Der hätte ich auch falsch gelegen, wahrscheinlich. Ich hätte schon mehr geschätzt, aber. Ich finde 200 so unglaublich viel schon. Überlegt mal 200 mal ein Ort hier in der Natur in Deutschland. Teilweise, in der Nationalpakten-Manthusschutzgebiet, wo wirklich, wir haben ja auch über die Kosten gesprochen. Und die bürokratischen Hindernisse. Wie viele Leute da engagiert sind und dieses Holzplato gebaut haben, mit dem Kopostolette. Und das gibt es über 200 mal hier. Das finde ich wirklich wachtlich. Also sie sind halt alle so von der Qualität der, wie wird es jetzt kennen, aus dem Schwarzer und Eifel, dass die aller diesen Qualität ungefähr. Die meisten sind dann auch mit Buchungen. Da gibt es ein paar Ausnahmen, die in Schleswig-Holstein. Schleswig-Holstein ist der Führer von allen Bundesländern und Regionen, was die Truckingplätze angeht. Wir haben jetzt 36 Stück allein in Schleswig-Holstein. Und da natürlich auch die große Besonderheit, dass du bei den wenigsten Buchern musst. Ja. Da komme ich jetzt zuletzt hier noch zu den Trails, die ich jetzt identifiziert habe, die man in Deutschland laufen kann. Und auf denen man dann das Trucking oder Ultra-Light-Tracking wirklich ganz legal so ausüben kann, wie es gedacht ist. Das heißt, mit Zeltübernachtung oder auch Hängermatter, mein Wegen oder Tab oder Beaver gesagt, draußen. Das heißt, es ist kein Trail, wo du das nicht machen kannst und darauf angewiesen bist, dass du in Unterkünften schlebst. Denn das ist für mich halt besonders wichtig. Ich möchte jeden Abend draußen unter den Stern schlafen, ich möchte jeden Abend meine Ruhe haben und ich möchte jeden Abend kochen und die Geräuschen Natur hören. Deswegen sind so Sachen wie Ja-Copsweg dann für mich nicht sogar eignet. Oder halt leider die meisten der deutschen Wege, weil natürlich das Wildcamping hier strikt verboten ist. Das Camping in Naturschutzgebieten. Das heißt, auf den wenigsten Trails geht das überhaupt. Aber es gibt Ausnahmen. Der Rotarsteig, zum Beispiel. Der Rotarsteig, das stebt mittlerweile offiziell auf der Webseite, der ist im Sauerland auch einer der Top-Trades auf Germany, die man auch positiv erwähnen kann. Das ist auch nicht selbstverständlich, dass quasi wie als Land hier diese Top-Trade so gut identifizieren und pflegen und dann extra Website machen und für alle Wanderführer haben. Der Rotarsteig, der sagt, ihr dürft auf dem Weg an den Schutzhütten schlafen. Und das ist die beste Lösung, also Schutzhütten kann ja jeder schlafen. Wir möchte aber an den wenigsten stellen, ist das erlaubt. Auf dem Rheinsteig, zum Beispiel auch nicht. Ich habe es da auch gemacht. Das kann man machen, aber hier rede ich wirklich dann nur von Sachen, die legal sind, weil das gerade für einsteigen, natürlich deutlich die Hemmschwelle senkt, weil man sich dann nicht Gedanken machen muss, erwischt mich hier ein. Er krieg ich einen Straf, oder sonst was. Und das ist toll, da braucht man keine Reservierung. Man läuft einfach auf diesem Trail und schläf dann in diesen Schutzhütten. Und das wohl auch mit dem Zeltaufbau, wenn man das Zelt freistimmt da drin oder daneben aufbauen kann. Genauso verhält es sich auf dem Westweg ja teilweise auch dort, ist es auch toleriert an manchen Schutzhütten zu schlafen. Da gibt es ein paar Ausnahmen, die sollte man dann so überspringen und etappen so plan, dass man da nicht übernachtet. Und zusätzlich gibt es da aber auch Trackingplätze, von dem wir auch gebrauch gemacht haben. Genauso wie der Schluchtensteig. Da gibt es auch Trackingplätze, die angrenzen sind und sonst auch Campingplätze. Das sind also auch zwei Trails, die man wirklich zu 90 Prozent, wenn ich 100 Prozent noch mit dem Zelt machen kann. Wir haben es zu 100 Prozent gemacht, aber hatten ja nur eine Übernachtung in der Unterkunft, wenn meine Isomater kaputt war. Und ein Silver Day. Eifelsteig natürlich jetzt auch positiv zu erwähnen. Auch einer dieser Trails könnt ihr komplett mit dem Zelt machen, mit Trackingplätzen oder mit Campingplätzen. Aber das ist ja auch gemacht. Und dann auch die Pfalz, was die an. Den Pfälzer Weinsteig, der Pfälzer Wald, der hat mich dieses Jahr wirklich absolut umgehauen. Schaut euch damals einen Teelitenbild an. Da denkt ihr, ihr seid da im tiefsten Dschungel oder im tiefsten Schweden so ein absolut riesiger Wald. Das sieht man selten. Im Schwarzwald, der ist dann ein bisschen zersiedelt teilweise. Das haben wir in der Pfalz gar nicht. Und weißt du, wie die Pfalz eigentlich auf Englisch hast du was diern? Ah, ich wüsste es mal, ich weiß es aber nicht. Palateen, oder so. Palateen, ja, genau. Das fand ich irgendwie auch interessant. Auch Englisch hat sich so ein bisschen cooler an. Aber viele, also das ging mir auch so. Wenn ich Pfalz hör, da denke ich jetzt irgendwie nicht an den Saarek oder so. Ist das ja auch nicht, aber es ist deutlich will da. Und wenn man da zum Beispiel dem Pfälzer Weinsteig läuft, da hat man da auch die Möglichkeit auf Trackingplätzen zu schlafen. Dann noch Saarunsrücksteig und Sohnwaldsteig. Auch das ist ein Weg, wo es ihm die Möglichkeit zu buchbaren Trackingplätzen gibt. Dann noch die Besonderheit sächsische Schweiz. Und da vor allem der Malerweg, für den ich mich auch sehr stark in diesem Jahr interessiere. Und da haben wir das Bofen. Das ist ja auch wirklich ganz, ganz unik. Und die wenigsten wissen auch der Malerweg, der wird richtig, richtig stark international beworben. Das kriegen wir natürlich als Deutsche gar nicht so mit, genauso auch wie der Goldstein, glaube ich. Aber der Malerweg, der neben dem Black Forest Trail, natürlich die höchste Ausländerquote oder Touristenquote wirklich. Und das liegt eben auch in diesem Thema deswegen. Weil der Malerweg natürlich zeigen soll, wie die großen, bekannten Künstler, was die gesehen haben, um ihre Inspiration für die Gemäle zu haben und natürlich diese einzigartige Landschaften aus Bofen. Das kommt da eben aus dem Klettersport. Traditionell darf man da wirklich eigentlich ohne Zelt an diesen Felsen, in diesen Höhlen, über Nacht und Bivacier. Ich glaube ich hat es letzte Folge auch gesagt oder davor. Das war so ein bisschen eingeschränkt jetzt auch, dass man das seit einem nicht machen durfte, wurde jetzt aber wieder gelockert und so ein bisschen erzählt im Verstruktur und war da auch mit Zellplätzen, also das auf jeden Fall auch ein Weg, wo man legal in Deutschland einfach dieses Wildcamping feeding hat. Die restlichen werde ich mal ein bisschen schneller, damit du auch noch was sagen kannst in dem Thema, also das ist ja aber der Rennsteig auch noch zu erwähnen im Türinger Wald. Da wird es auch das Schutzhüt Nummer nachten tolleriert. Height schnuckenweg, da Wildcamping aber auch nicht. Passend aber sehr gute Campingplatz im Verstruktur. Und die auch aktiv auf der Website beworben wird. Man kann da wirklich gute Etappenplanen. Genauso wird dem Westerwaldsteig. Auch mehr als 10 Campingplätze. Und die erste 5-6 Etappen kann man komplett durch schöne Campingplätze auch abdecken. Das natürlich auch eine Möglichkeit. Viele mögen das nicht. Ich bin ein riesen Fan von gerade wenn man sich da auf dem Campingplatz eine Ecke irgendwie hinten sucht. Du kannst da duschen. Wenn du hast da Infrastruktur so ein bisschen, ich jener dich sowas dann an die Eifel. Da haben wir so coole Campingplätze gehabt. Also da stand das mit dem Wildcamping für mich in nichts eigentlich nach. Dann auch Goldsteig. Der geht natürlich 600 Kilometer, aber auch da. Da gibt es eine wunderschöne Karte auf der Website. Da unterscheidet man zwischen drei Legenden in der Karte immer. TP, ZP und CP, TP ist halt Trackingplatz. Sie haben also auch da. ZP sind Zellplätze. Teilweise von Privatpersonen bereitgestellt und CP natürlich Campingplätze. Dann noch eine große Besonderheit. Die haben wir auch in Deutschland Altmühltal Panoramaweg. Ein Flusssteig hatten wir auch mal vor vielen Jahren vor den zu laufen. Wir müssen mal mal wieder uns näher angucken. Erst mal wunderschön. Matt Kristine Türme auch, glaube ich, empfohlen. Dort haben wir noch was Besonderes. Nämlich die sogenannten Bootsrastplätze. Und das gibt es auch eine Besonderheit in Deutschland. Gibt es natürlich auch in Dänemark und so. Aber das haben wir in Mecklingburg-Vorpommern häufig. Auch in der Müritz. Und eben da. Und das ist auch etwas, wo du einfach ankommst. Das ist dann am Fluss so eine Rastbank. Und da hast du einfach ohne Anmeldung. Dann sollt ihr aufbauen und schlafen. Ja, gerade ich jetzt auch neuer Fahren. Finde ich total cool. Das ist natürlich eigentlich für die Kanuten da gedacht. Und die Wasser-Sportler. Genau, ja. Aber es ist auch für die Wanderer auf dem. Mhm. Und das ist natürlich das, was ich am liebsten habe. Keine Anmeldung. Und keine Infrastruktur. Einfach nur eine Bank-Motantisch und da freut man sich natürlich. Zuletzt noch der Steigerwald-Panoramaweg. 161 Kilometer in Franken. Spessert. Der Eseweg zum Beispiel in Spessert. Gibt es jetzt auch Tracking-Plätze? Ist das Mittelgebiet an der Grenze von Bayern und Hessen? Und im Sauerland hast du gerade erwähnt, was dann da gibt es auch Tracking-Plätze. Es ist nicht am Rotar-Steig, aber am D-Meld-Steig und U-Plan-Steig. Und ich glaube mittlerweile 13 Tracking-Plätze. Die muss ich mir auch mal angucken. Im Sauerland habe ich nämlich kein bisher selber besucht. Ja, das da zu uns zuletzt noch der schlesig Holstein-Steig. Sind ich geplant hab. Und da sieht man auch vielleicht, warum ich den geplant hab. Weil immer noch der schlesig Holstein-Steig jetzt eigentlich der einzige Steig ist, der dann von dieser Tracking-Platzinfrastruktur gebraucht macht. Aber nur Plätze beläuft, wo man sich nicht anmelden muss. Wo man nicht schon ein Februar und merzt sich auf diesen Buchungsporthalen rumschlagen muss. Du kannst einfach diesen Weg dauernd Kilometer in zehn Tagen laufen. Oder in acht oder neun. Und du schlesst jeden Tag an einem Ort, wo du einfach vorbeikommen kannst, wo du willst, dein Zelt aufbauen kannst, weil diese Tracking-Plätze wirklich auch ohne Holzplatur einherkommen und so öffentlich sind. Und dann das war auch der Grund, warum ich das damals geplant hab. Weil das eigentlich immer noch da oben finde ich schleswig Holstein, die die beste Möglichkeit ist für dieses wilde Tracking-imprinzip. Ja und damit werde ich eigentlich fertig über mit dem Klaus und Referat ins Gesetz dazu sagen, vielleicht noch Finale. Diese ganzen Wege, das darf man auch nicht unterschätzen. Die wurden so schlau geplant, dass sie meistens direkt an Bahnhöfen starten oder enden. So ich das mal aufgefallen. Und das ist in vielen anderen Ländern auch nichts. Das heißt wir kommen hier sehr gut, auch ohne Auto und ohne irgendwas zu diesen Trailheads und auch wieder weg. Das ist für uns selbstverständlich, aber in vielen anderen Regionen da ist das wirklich ein Abenteuer erst mal zu diesem Start zu kommen. Ich hab dann nur noch die eine Frage, mir hat jetzt ein Trail-Flight gefällt, aber vielleicht vertuhe ich mich da auch auf den Alliste. Hatten wir nicht auch herausgefunden, dass auf dem Forst steig, dass es da auch die ganzen Tracking-Plätze gibt oder vertuhe ich mich da gerade. Stark. Ja, du hast recht. Ich weiß es nicht genau. Ich könnte jetzt hier nur Google, es gibt da auch diese B-Wack-Plätze. Aber es ist auch in der sechstischen Schweiz und ja, ich glaub, wir hatten noch mit Carrie auch darüber gesprochen. Genau. Da gibt es auf jeden Fall so was recht. Also meine Liste ist nicht als vollständig zu verstehen. Okay, hier noch Trails habt, packt sie gerne rein. Ich wollte jetzt mal nur eine Auswahl zeigen von Dingen, wo mir 100 Prozent klar ist, dass das geht und die jetzt sehr von der Region auch unterschiedlich sind, also Norden und Süden. Aber ein Forst steig, notiere ich mir direkt mal hier, falls ihr noch mehr abkommentiert, das mal bitte. Dann können wir vielleicht auch mal hier eine Liste zusammestellen von wirklich dieser Art von. Das ist super. Wie nennen wir so wilde Wege, uspringliche Tracking-Wege, die man so in Deutschland machen kann. Auch wenn schließlich Rollstein jetzt nicht wild ist, aber man hat halt dieses Tracking-Gefühl einfach, dass du wild kämpfen kannst, dann darum geht's ja eigentlich. Ich habe nur noch ein paar Punkte, die bestätigen eigentlich nur noch mal deine Punkte. Ja, nur ganz kurz durch. Du hast ja gerade die Nationalparks erwähnen. Ich hoffe, dann einmal, dass deine Zukunft vielleicht der Nationalparks zusammengelegt werden mit zurücklichen Wildlife-Korridoren mit anderen Ländern der Fall ist. Das finde ich super. Und ich wollte auch auf die Regionen eingehen. Du hast ja auch jetzt gerade schon gesagt, du hast Wattenmeer, du hast Alten. Du hast ja auch noch wieder eine Eifel und Schwarz, weil so ein bisschen Mittelgebirge, die Altenregionen, dann was du jetzt nicht erwähnt hattest, weil es eben kein Nationalpark darum geht. Aber wir haben ja ganz viele Fluss- und Seenlandschaften, die der Elbe rein, zum Beispiel, der total schöne Flüsse, an dem man auch dann entlang wandern kann, sappen kann. Dann haben wir auch noch die Sehen. Wir haben ja Mecklenburgische Seenplatte, auch wunderschön, gerade für K-Nutun, zum Beispiel. Und diese Vielfalt macht dann aus. Meine sich auch Deutschland dann super, super attraktiv. Dann hast du ja gesagt, ein bisschen kommt vor Wanderland, das liegt auch einfach daran, finde ich, dass das halt wege für jede Könnerstufe gibt. Du hast Fernwander wege, Du hast kleine Wege zum Spazier, in einem Sonntag, du hast so zwischen Dinge, du hast also für jeden Geschmack, was dabei. Und dann halt mit der unfassbaren Wege Qualität. Das sind ja denn diese Premium Qualitätswanderwege, die werden ja gepflegt, die sind markiert. Das ist echt super, sich dazu recht zu finden. Und was ich jetzt auch ganz speziell für Deutschland finde, oder auch für Europa, aber erstmal für Deutschland ist der saisonale Unterschied. Du hast halt ganz explizit, Sommer, Herbst, Winter und Frühling. Wie viele Jahre sind wir? Die Farben ändern sich dann anders, du kannst dann nicht den ganzen Wald gucken im Herbst, das sind im Frühling, sprichsten die Blumen, du hast trotzdem auch noch einen Winters. Also in jeder Jahreszeit eine andere Wandererfahrung, dabei das finde ich auch noch mal gut. Oder dann habe ich noch hier mehr aufgeschrieben, Nachhaltigkeit und Naturschutz. Klar, wir beschweren uns ab und zu über die Bürgerkratie, über die vielen Gesetze am Endeffekt, ist ja der Grundstein davon, die Grundidee ist sehr der Naturschutz. Das, unsere Natorenzieher erhalten bleibt. Und das steht schon in Deutschland finde ich sehr oben auf der Liste, dass einfach diese die Natur der gut umgegangen wird. Naturschutz ist hier ganz hoch dran. Und dann haben wir natürlich auch auch, finde ich mittlerweile eine sehr gute Community. Wir haben viele Vereine, wie zum Beispiel den DAV, viele Social Media-Gruppen. Die Grenze waren ein Thema, das sind ja ganz viel. Genau, ein ST Projekt, der sowieso vorne weg, also die Community wächst, die ist super. Das ist dafür ist Deutschland auch gut und deswegen sehe ich da in Deutschland einfach ein sehr schönes Wanderland und eine sehr schöne Zukunft. Man darf es nicht vernachlässigen. Auch wenn wir jetzt immer viel gemäckert haben, die letzte Zeit hier über Verschmutzung in Schutzhütten und Bürokratie und da werden Bänke irgendwie entfernt wegen komischen Regeln oder generell wegen dem Verbot des Wildcampings. Aber es gibt dann zumindest immer noch mehr als genug Möglichkeiten. Also diese ganzen Trails muss man erstmal gemacht haben. Und du kannst ja alles machen, ohne das Land zu verlassen. Ich finde das echt beeindruckend und sie ist halt so unterschiedliche Sachen. Deswegen, ich mag ja auch hier auf unserem Breitengraden, die Natur sehr, sehr gerne wirklich. Deswegen ist das für mich echt ein Autorparadies fast schon. Auf jeden Fall. Kein schlechtes Land. Unsere Nachbarn haben es da schon schwieriger als wir. Ich glaube, ich glaube, fast in alle Richtungen außer vielleicht nach oben. Und wir haben jetzt auch das Glück. Du kannst ja von Essen, von deiner Haustür, kannst du direkt die Kettwig-Ponorama steckt, die im Balken steckt, die ist direkt die Weg, aber der ist natürlich keine Münchung. Ich glaube, das gilt eigentlich für alle größeren Städte und Orte, an dem man hier lebt. Ja, genau, du kannst sehr schnell. Ich muss selber kurz was machen beim Laptop. Wir sind jetzt hier fast live, denn ich habe ihn wohl nicht eingesteckt. Bei mir ist fast der Akkule. Ich muss einmal kurz gucken, dass der Laptop lebt. Deswegen musst du ganz kurz alleine weiter machen. Lehm hast du weiter kein Problem. - Mit der Pakliste. Genau, mit der Pakliste. Denn wir haben eine Einsendung mal wieder bekommen. Und zwar von Lena. Lena, vielen Dank erst mal. Und Lena, hab ich leider ohne Sebastian schon auf Christine Tümers Show getroffen in Duisburg. Und als sie mir erzählt, dass sie 1000 Kilometer alleine in Tschechien unterwegs waren. Man nimmt ihm auf dem ersten großen Rund, Wanderweg, der da gemacht worden ist. Ich scheu mich den Auszusprechen, aber das war also Nordweg, der auch bekannt. Das sind so zwei Wege, die naheinander führen und sie hat uns wirklich einen sehr langen Brief, kann man so in der E-Mail geschrieben, was sie da eigentlich gemacht hat und auch Feedback zu den einzelnen Hausrüstungsteilen gegeben. Und sie kann sich natürlich auf jeden Fall wirklich empfehlen, gerade auch für Einsteiger sehr vielfältig. Auch besonders beeindruckt hat sie da die Trail Angels, also wirklich der Kontakt dort mit den Menschen in Duisbereitschaft auch. Und das da auch so was wie Bierkisten im Fluss sind oder Obskörper an Wegesrand, also ein wirklich da als Wanderer gut verwöhnt wird. Und ich glaube, bei die Czechische Landschaft brauche ich nichts sagen, denn die ähnelt der Deutschen sehr, sehr stark. Und gerade da sechst du Schweiz, also es ist super. Das sind ganz, ganz so die Landschaft für alle, die auch diese Landschaft hier in Deutschland so sehr liebe lieben wie wir jetzt, ist das wohl eine sehr starke Empfehlung für die man auch nicht allzu weit weg muss. Und jetzt so Pakliste, sie hat die wirklich sehr, sehr schön gepflegt, sehr, ich sag mal, exeltabellen, mäßig, sehr akribisch. So haben wir das natürlich gerne, ohne Bilder, dafür ist es sehr kompakt, jetzt hier zu lesen. Insgesamt haben wir ein Basisgewicht von 4.890 Gramm. Und das, na für diese Tour bei mehrere Wochen, also wirklich eine sehr, sehr coole Pakliste. Man muss sich dann natürlich auch viele Dinge auch einstellen, wenn man so lange unterwegs ist und das scheint für sie geklappt zu haben. Also das ist jetzt die Pakliste hier, die Lena jetzt auch wirklich mithatte. Und das schaue ich einmal mit dem Rucksack hier. Das ist ein Modell von PiHack, der XC3 mit 42 Liter. Denn habe ich selber noch nicht getestet, Lena gibt als Review, dass sie durchaus den Rucksack sehr gut fand, der wiegt 612 Gramm. Ungefähr hatten Rückenpolster und Bauchgut dabei. Die Größe gab es allerdings nicht in unterschiedlichen Größen, so wie ich das verstehe und hätte für sie ein bisschen länger sein können. Die selber 1,80 Knapp und hat aber trotzdem keine Probleme. Also für alle, die sich für Rucksack, für Paar, von PiHack interessieren, da schon mal eine Empfehlung. 42 Liter, denke ich, ist eine gute Größe auf jeden Fall. Da müssen wir uns schon optimiert sein, gerade wenn man auch per Harter zu viel Nahrung mitzunehmen. Ich mache immer mit dem Bigfoil weiter, was dann kannst du gleich weiter machen, weil ich mir unbedingt was zum Zelt hier sagen. Sie hat tatsächlich das 6 Moon Designs Gatewood Cape mit dem Serenity Inzelt. Das Gatewood Cape hatte ich ja auch, eins meiner ersten Tracking Zelt mit dem anderen Inzelt. Und es ist natürlich genial, weil es ist gleichzeitig ein Poncho und ein Pyramiden Tracking Stock Zelt in einem. Lena sagt, sie gibt mir da recht, weil die schon mal gesagt hat, das ist eigentlich nichts für einsteiger. Es ist schon kein Anfänger Zelt. Es ist sehr friemelig. Sie hat es nun ein paar Mal tatsächlich dann auch wirklich als Zelt genutzt. Und dann ansonsten ist sie bei Tracking Zelt oder irgendwelchen Schältern untergekommen und hat dann das Gatewood Cape nur als Poncho meistens benutzt. Was dann aber so ein bisschen friemelig, vielleicht war aber auf jeden Fall trocken gehalten und warm gehalten hat. Also auch da schon mal eine Empfehlung, aber man muss, deswegen habe ich sie auch irgendwann abgegeben. Man muss wissen, dass es ein bisschen friemelig ist. Man braucht also ein bisschen mehr Aufbauzeit und vor allem ein bisschen mehr Konzentrieren. Und das ist ein bisschen mehr Konzentration beim Aufbau und das ist halt schwer, wenn es so ein Dunkel ist, man in den ganzen Tag hinter sich gebracht hat. Aber dafür kann man, oder stürmisch, oder stürmisch, genau. Dafür kann man sich dann kompette Regenkleidung sparen. Das ist der die Belohnung dafür. Quilt, man ja auch kurz, Grim Expert, Apex 200 Quilt, also genau den den ich auch habe, 696 Gramm, das Gatewood Cape mit Insel übrigens nur 581 Gramm. Da sagt Lena zum Quilt, da haben wir sie überzeugt, doch da zum Quiltzugreif und auch vom Grim Expert, weil einfach Preislistung stimmt. Ja und ein 200 Apex Quilt für unter 700 Gramm, da hat sie gesagt, das hat super geklappt, ne, war da immer warm mit. Und deswegen wieder ein Quilt Fan mehr, genauso wie Fritz Meineke. Das ist ja auch erzählt, dass er jetzt da gewechselt hat. So letzt noch die Iso-Matte für Briten, den er da gewechselt hat. Hatte mit ihm jetzt noch mal gesprochen, als Feedback für alle, vielleicht die da auch dann denken, es scheint ihm schon mal sehr zu gefallen auf jeden Fall bei den ersten Tests. Iso-Matte ganz klassisch, Neo X-Light, die NXT, regular Variante und unglaubliche 372 Gramm, da bin ich immer wieder faszinierbar. Das einfach ist, ne? Und mit so einem großen Erwert von, ich glaub, 5,4 sind wir da jetzt. Hammer. Hier noch separat gelistet beim Quilt, noch Strapz dabei und eine Unterlage für die Iso-Matte ist auch noch dabei, eine Aloe-Solier-Matte. 98 Gramm, hier als getragenes Gewicht gerechnet, weil. - Das ist genial, ne? Ja, das ist genial. - Und siekelt um Trackingstack. Und dann Lena, da würde ich hier einmal fragen, ich kann mir das schlecht vorstellen, wie sieht das denn aus? Also Aloe-Solier-Matte ist das so eine. Ich stelle mir, dass wir so eine Matte vor, die man auch auf so Windschutz schreiben, bei Autos irgendwie legt. Aber ich kann mir dann nicht vorstellen, wenn die so eine geringe Dicke hat, wie die dann in den Trackingstack wickelt und damit dann läuft's. Weil der Trackingstack ist ja schon dann auch um 100 Gramm schwerer. Und ich kenne das lieber, wenn ich mal eine Kamera an den Trackingstack befestigt hab und damit läuft, das merkt man schon. Deswegen, deswegen interessieren wir, wie sieht das aus? Und wie hat das geklappt? - Pumpsack. - Ja, sehr interessant. Ja, genau. Dafür wäre es jetzt wirklich hilfreich gewesen, ist sie auf Leiterpeck. Pumpsack hat sie mitgenommen, von Thermares ist nicht vorwerflich 55 Gramm. Wir sparen den meistens. Ich finde, das geht von der Zeit eigentlich genauso schnell. Wie mit dem Pumpsack, das manuelle aufpusten, gerade bei der Regular-Version. Und wir haben ja auch mittlerweile gelernt, dass, dass da drin nicht schneller kaputt geht, wenn man eben die feuchte Atemluft da rein gibt und in Zweifel für Thermares oder darüber die Garantie abwickeln. Deswegen können wir natürlich übernachten, ob man den komplett weglist. Und Rucksackleine waren sonst auch dabei. Und klassisch die Swissperanja-Herringen mit Gummiband. Und dann würde ich auch ganz stolz drauf, nämlich ein Hauptherring und Schaufel in einem. Ich weiß ja, Lena, ob du dich davon uns oder von mir inspirieren lassen hast. Weil das mache ich jetzt auch seit dem letzten Jahr. Nimm ein großen faufirmigen Herring. Hier ist ja auch 16 mal 2,5 Zentimeter. Das heißt, das ist schon wirklich eine Schaufel wiegt aus 16 Gramm. Und das kann man natürlich jetzt absoluten Sturmherring verwendet. Gleichzeitig sind auch Schaufel 2,1. Und da liegt man jetzt nur bei diesen Gegenständen bei 2,5 Kilo. Ja, was ein guter Wert ist. Naja, für diese Art von. Ja. Komfort dann auch. Und ja. Ja, das ist ein super Setup für die Big Four. Ich hab ja nur gesehen. Ich weiß nicht, was gerade erwähnt hat. Es ist ja der die Gramm Expert-Simple-Straps noch dabei. Das sind die, dass das halt um die Isomatte drum ist. Und das nicht so leicht, dann weggutsches der Rücken kalt. Wir nennen das denn der die Straps dafür meines. Ja, genau. Ja. Genau, bei dem Pumser könnte man auch sagen, jetzt auf unseren Ton Robert, die wir jetzt in der Vergangenheit gemacht haben. In dem gemeinsamen Zelt hast du ja das Zelt aufgebaut. Ich hab die beiden Isomaten aufgepumpt. Und ich muss schon sagen, zumindest bei der regular wide ich hab. Da wuppeschau ab und so ein bisschen schwindlich, wenn ich das schon aufpumpt habe. Das ist mein aufpumpt. Aber gut, das ist ja auch dazu. Da ist ja einmal gut schwindlich. Da muss halt bedenken, dafür musst du dann nicht diese Pumsack 1.000 Kilometer weit schleppen. Könnte man so sehen. Ohne eine Alternative, wenn natürlich diese 10 Gramm Luftpumpe für alle, die da wirklich so im Schwierigkeiten haben. Aber ich und Pumsecke, wir werden irgendwie keine Freundin. Ich finde das immer zu umständlich. Ich hab noch ein Teil mehr, was ich verlieren kann. Was sie irgendwie rausholen muss oder einpacken muss oder so. Ja, aber es ist wirklich individuell, denke ich. Da können wir kurz Kleidung und Trackingstöcke machen. Ganz oben die Hardshell. Ich finde ich sehr interessant. Fake Actrix aus Hanoi. Sehr dünn. Wasser und Winterbeisend. Es scheint jetzt zu funktionieren. Du hattoffendlich gehalten für Lena. 222 Gramm. Super und dann hat sie einen Regenrock. Make your own gear. Also das ist das selbe gemacht aus der Mühltüte. Ja, richtig cool. Dann sieht man hier natürlich viele Sachen von Deckathlon. Deckathlon-Mühltifunktionsdurch und Deckathlon-Kappe. Ein Deckathlon-Marino-Shirt. Und ich glaub, dann trägt sich hier. Bikini-Oberteile soll es quasi als Sport-Oberteile hier so verstanden. Und hat dann Deckathlon-Kipprun-Sorgen. Eine Sport-Legends-Marino-Longs-Leaf dabei. Und Trackingstöcke sind die Crack Hoppers Adventure für 500. Die kenne ich gar nichts. Und 500 Gramm ist auch eine ordentliches Gewicht, ne? Ja, aber dann auch für den Zellen auf Baum-Gate-Boot-Cape. Dann können dann vielleicht ein bisschen fester sein. Und dann Schuhe auch aus Hanoi. Die Hoka One Challenger AT-A7. Ich hab mir die anguckt. Mit Gate dabei. Ich kann die auch nicht. Die sind. Ich hab die mit dem Bondimer verglichen. Und diese Challenger AT-R7, die sind quasi. Die haben mehr Grip als die Bondi. Also, für den Trail geeignet. Aber haben ein bisschen weniger Dämpfung. Dafür sind sie ansonsten sehr ähnlich. Ein bisschen weniger Dämpfung. Gar ein bisschen mehr Grip, aber durch das interessant. Da würd ich dir interessieren, ob das dann auch originale aus Hanoi sind. Oder wie die Aktarexen auch, wie so ein Fake. Und die Gatka Ultra-Light-Gate-Boot-Cartist. Kannst du dir probiert? Nee, Gatka. Auch da. Leder, wir interessieren. Wie hast du dir den Fest gemacht? Mit zum Selbstklebe-Klet, hinten auf der Schuhe. Ja. Sind das irgendwie besondere Gaters, die universell in allen Schuhen, wie halten können. Ich würde ansonsten noch ein Wort verlieren zum Mitlayer und dem Puffy. Das ist nämlich von MacPack, der Nitropolover. Und als Puffy noch die Oberlei Downjacket. Ich hab mir auch hier den Mitlayer angeguckt. Und das ist aus Polateck-Alpha. Kannst du dir was sagen? Sieht so aus, wie das Patagonia-Based-Layer und die Hose, die wir anhaben. Das ist ein Materialist. Und damit natürlich mit 112 Gramm sehr, sehr leicht. Das ist ein sehr spannendes Mitlayer. Kannst du dich auch so noch nicht MacPack? Ja, Lena, kannst du dir gerne mal sagen, ob wir die Pakliste vor linken dürfen. Für alle, die sich hier inspirieren lassen möchten. Also auch gerade jetzt ein Pakliste von einer Frau Führfrauen. Ist auch vielleicht mal interessant, weil wir das auf jeden Fall seltener haben. Und da ist ein paar Besonderheiten. Auch dann da sind oder Unterschiede zumindest. Deswegen sehr, sehr spannend. Kochsystem ist aber da wieder klassisch auf jeden Fall mit einem Gaskocher. Hier der von Vorklass. Und leider der schwerere 85 Gramm. Ich kann mir vorstellen, Lena, du hast dir den gekauft. Und dann kamen die Karte und letztes Jahr mit dem neuen Modell. Was nur die Hälfte wiegt aus Titan. Ist natürlich ärgerlich. Ich glaube, ich hätte auch nicht abgegradet. Aber da kündst du natürlich jetzt enorm Gewicht einsparen. Also 80 Prozent des Gewichts, wenn du zum Beispiel auf dem BRS fixen würdest. Vielleicht. Ja. Verärbst du den Korreir mal oder? Irgendwo gibt dir den Geister auf. Dann kann man dir auch mal upgradeen. Gaskartusche 230 Gramm, ich glaube, das braucht man dann auch auf jeden Fall für so eine längere Tour. Und muss dann wahrscheinlich mindestens einmal auch die Gaskartusche wechseln. Und ich rechn immer mit 10 Gramm Gas pro Tag bei mir. Das heißt, mit zwei Gaskartuschen könnte man schon 46 Tage ungefähr unterwegs sein. DM, Feuerzeug, Tox, Titan Top 750, auch ohne Deckel und ohne Hülle. Super. Sehr fragtlich. Das ist halt musikalis, sonst hier angegreitet. Und dann den Decathlon Trail X Light Cup. Finde ich cool. Okay, du hast geschrieben, später ersetzt du dich ein Joghurtbecher. Für alle, die diesen Becher nicht auch leichter ist. Ein Plastik Joghurtbecher, ne? Ja, oder praktischer. Weil der die 11 Gramm nur. Aber das ist quasi aus einem Trailrunning Sport. Der hat nur so eine Daumenschlaufe und der ist komprimierbar. Und es soll damit du schnell irgendwie beim Trailrun Wasser trinken kannst. Du kannst aber nichts, da drin erhitzen. Ich glaube, 40 Grad ist das schon Schluss, bevor ich da irgendwie Schadstoffe lösen. Ich finde den auch interessant, weil der halt so viel leichter ist. Das sieht zusammen mit Becher. Aber ich hab ihn auch noch nie auf den Tracking Tour mitgenommen. Deswegen wundert es mich nicht, dass du ihn dann dann durch ein Joghurtbecher ersetzt hast, der dann vielleicht ein bisschen angenehm auf dem Trinken ist, weil er ein bisschen fester ist. Göffel hier von Situ Summit, der Sport 11 Gramm Taschenmesser. Da natürlich jetzt auch das beste Victorinox und Victorinox Kindermesser. 45 Gramm, ich hab mal kurz geschaut, ich hab da eine Sege noch dran. Das ist, glaube ich, der 1, sie Unterschied. Bisher mehr Funktion wiegt dafür natürlich aber auch mehr als das Doppelte von dem normalen 5.1. Was so die meisten dabei haben. Trinksystem finde ich auch cool. Selber gemacht mit zweimal all die Quellbrunnen und all die Quellbrunnen. Die leichteste 1,5 Liter PET Flasche, wo noch ein Sawyer Filter draufpasst. Oder in Lenas-Fallier der Kataritin B3 Filter. Aber mit einem Decathlon trinkt schlaucht dabei. Wahrscheinlich dann von einer Wasserblase entfernt, den man dann einfach in die Wasserflaschenreinhaltung beim Laufen auch trinken zu können. Das ist eine sehr smarte Lösung für alle, die vor diesen Pain und das extra Gewicht der Wasserblase mithaben wollen. Aber trotz dem Während des Laufens trinken wollen. Das ist interessant. Da habe ich jetzt auch so auf einer Packliste gesehen. Foodback, alte Plastikverpackungen, die tun es immer 2 Stück und noch eine 35 Liter Müllthüte dabei. Wirklich auch als Müllthüte. Also da auch da sehr vorbildlich. Ich denke ja wirklich mit der Intention, dann auch wirklich deine Verpackungen, deinem Müll darin zu lagern. Bis du ins nächste Dorf kommst, damit du das Zentral auskippen kannst. Und vielleicht ja auch, um ein bisschen Müll aufzusammen. Das machen wir manchmal auf, wenn wir an einem Trackingplatz sind, von der Lichtigen, wie was rum. Und man hat sowieso da sein Müllbeutel dabei. Dann kann man den Ort auch ein bisschen schöner hinterlassen und dann auch ein bisschen was mitnehmen. Voll und in die 35 Liter passt auch ordentlich was rein, zur Not. Ja. Ja. Ja, hier geht nur Notfall. Ja, nicht genau weiter machen. Ein Reiseanto ist dabei. Das Cocoon Hyper Light Towel in S, nur 19 Gramm. Das finde ich natürlich vertret, da zahlen wir es ja nur geschrieben. Ganz gut. Das habe ich mir auch explizit angeguckt, weil ich fand den 19 Gramm jetzt echt richtig leicht. Ist leicht. Und Hyper Light Towel in S, da habe ich mich gefragt, wie groß ist das? Und das ist tatsächlich noch 60 mal 40 groß. Auch in der S-Variante. Noch so groß. Okay. Das ist cool, ne? Krass. Also, wir haben jetzt zwei Buffs, zwei Multifunktionsdücher auf der Liste, ein kleines Untengroße um noch das Handtuch. Aber ich mein Gott, für 19 Gramm, wenn man wirklich 1000 Kilometer unterwegs ist. Ja. Und auch viel dann in Unterkünften schleft, wo du vielleicht ein bisschen größeren Anspruch auch hast, dass du ein bisschen sauberer bis nach einem Nusschen und so, da kann ich das schon verstehen. Da habe ich noch cool Zahnseide aus einem Unverpackt laden. Also, kennst du ein Unverpackleden, Robert? Sagts dir das was? Ja, das haben wir auch in Essen. Ja. Ja, das ist immer cool. Das ist wahrscheinlich dann so eine Zahnseide, die wirklich halt keine Verpackung hat und einfach nur so aufgerollt. Deswegen auch nur drei Gramm. Cool. Ich hätte noch nie jetzt Zahnseide mit auf ein Trail für drei Gramm. Wurde ich es mir vielleicht überlegen, ist auch mal ein extra Suf. Das ist auch super für Reparaturfall. All die Gäne, ne? Ja. Genau. Genau, dann die DM Zahnpasta-Tapsen kam jetzt noch dabei, Dr. Brone abgefüllt in der. als Seif, in die wir von Barbara Flasch hat. Auch ein kleines Desinfektions-Ballejo-Genem. Kiel dabei auch die Sonnencreme aufgeschrieben, 100 Milliliter. Reich wahrscheinlich nicht. Da muss man wahrscheinlich nachkaufen, denke ich mal. Und dann, das Insekre-Pallant ist tatsächlich das Soffel aussieht aus A. Das ist das, was sich erwähnt, hat Robert, was man in Thailand kauft. Wie kann das nicht okay? Ja. Ja, das ist genau das Ding. Wenn ich mal gespannt, würde ich mal gerne hören, verlehne, ob das dann auch hier für die europäischen Mücken funktioniert hat. Mhm. Dann die Nervase-Line-Type. Ich denke, vielleicht ist du da mehr Robert, das ist wahrscheinlich für einen Wolf laufen oder Gegenden Wolf laufen. Dann hat sie noch eine Medikamente. da noch ein Kilo rauszuholen, aber ob du dann mehr Spaß hättest, das weiß man nicht. Vor allem, wenn das jetzt so gut auch für dich geklappt hat. Deswegen vielen Dank für die Einsendungen. Sagen wir uns gerne mal was zu der Unterlage. Das will mich am meisten interessieren. Ja, teilen uns einmal mit, ob wir die Liste noch verlinkt und dürfen. Dann machen wir das gerne auch in die Show-Nodes für alle, die das noch interessiert. Ich erinnere noch eine letzte Frage an Lena, falls sie das gehört. Denn wir haben jetzt auch nicht gesehen, dass da irgendeine Sitzgelegenheit, eine Sitzmatte oder Sitzkissen oder so was dabei ist. Ja, das wird ja natürlich das gibts immer älschend. Genau, gibts Bank in Schächchen, musst du auf dem Boden sitzen. Oder hast du halt so quasi einen Sitzkissen, einen Deckel und Sitzkissen vermisst. Das wäre noch eine Frage gewesen. Ja. Vielleicht nimmt sie die Aloe-Sulier-Matte dann vom Tracking-Shock-Pause. Ja, natürlich auch. Weil ich hab jetzt gemerkt, ich werde jetzt nächste Tour auch mal kein Sitzkiss mehr mitnehmen. Weil ich brauche die Isomattenverlängerung nicht mehr, weil ich auf meinem Rucksack vielleicht schlafe, und dann ist sie sowieso länger, weil er hinter dem Mathe liegt und ich nehm den Ponscho mittlerweile, um mich dann wirklich hinzulegen oder hinzusetzen. Ob das so gut jetzt im Winter klappt, weiß ich nicht, ne? Aber ist so deinem Regen? Ja. Im Regen ja schon, weil dafür ist er der Ponscho da, ist er was er dicht, ne? Ja, aber dann hast du ja den Ponscho nicht mehr an. Ja, genau. Nein, klar, aber ich glaube nicht, dass ich halt nicht aus uns mit Ponscho auf meinem Sitzkissen sitzen würde, ne? Aber das hat so gut geklappt, ist auch der Schweden-Tour, da habe ich immer den Ponscho als Sitzgelegen halt genommen. Einfach, um mich dann auf den Boden zu legen, halt komplett. Na, das fand ich echt richtig gut, aber du hast natürlich keine Isoration da. Na, aber das wäre noch so eine Überlegung, wie man vielleicht noch ein bisschen sparen könnte. Hast du den Rucksack schon mal ohne Sitzkissen dann getragen? Also, ja, so befestigt das dann bei den Highberg-Graph-Light-Rucksacken. Das macht man also beim Bandit oder beim Atiler, denn ich weize ja mit dem Bandit-Parmom unterwegs und da hat sich kein Frame, kein Sitzkissen und hat mir dann halt eben durchgeschickt das Packen mit Isomatt und Kleidung dann so einen Frame hinten gemacht und das hat auch so ganz gut geklappt, aber ja, die 20 Gramm Sitzkissen, die werde ich vielleicht schon vermissen, aber das war ja schon cool, gerade wenn das außerhalb des Rucksacks befestigt ist, dann ist es cool, aber das geht halt eben nicht bei den Highberg-Rucksacken, deswegen hat ich das Zuhause gelassen, da lernt es gemerkt, es geht auch mit dem Pontcho als Alternativer Sitzkissen. Siehst du auch bei mir, ich kann es ja nicht so einfach raus, ich habe es fast nie rausgekommen, ich kann auch meins eigentlich auch zuhause lassen, weil meint es so quasi in Rücken gepresst, ich hätte halt einmal alles auspackt, müssen da dranzukommen, deswegen verstehe das Argument voll und ich würde meins vielleicht nächstes dann auch zuhause lassen, weil ich das nicht wie bestimmt die Rücken, die es noch gibt, dann Gewichtsverteilung und so. Aber zum Beispiel bei der Regen, ja, gehört es bei mir auch nicht möglich gewesen, weil die kannst du also nicht so breit ausbreiten, den Pontcho, da hast du wirklich wie so eine vierke Gliegefläche, zwei Meter mal ein Meter, da kannst du die richtig schönen Himflähts und den Rucksack als Kissen nehmen, das fand ich immer echt cool in Schweden, weil es ja eben keine Bänke gab. Okay, aber damit du hast dir einen Blick auf die Uhr, lange vorgeweute, aber werden noch viel zu erzählen, wir starten jetzt voll durch ins neue Jahr, so worum mit den Touren als auch mit dem Podcast jeden Montag, wenn es klappt, zeltgespräche, wir freuen uns auf eure Kommentare, Bewertungen, könnt uns auch sehr gerne da lassen und schaut auf den Zeltgespräch YouTube-Kanal rein. Da sind wir jetzt endlich Synchronen mit den Folgen und wir werden da parallel jetzt immer auf allen Podcast-Plattformen, die Audiofolge machen auf YouTube, die Videofolge. Das ist ja nicht, ich wünsche dir eine schöne Woche, er ruhe dich gut und dann geht es weiter. Ja, ich spreche uns, ciao. Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Die Moderatoren tauschen sich über ihre Aktivitäten seit der letzten Folge aus, darunter eine Winterwanderung, eine Reise nach Finnisch-Lappland mit Nordlichterlebnis und eine Wanderung im Baskenland auf dem Camino del Norte.
Sie diskutieren die Attraktivität von Outdoor-Aktivitäten in Deutschland im Vergleich zu internationalen Fernwanderwegen und planen, mehr deutsche Wege zu erkunden, auf denen Wildcamping möglich ist.
Es werden Eindrücke von verschiedenen Naturerlebnissen geteilt, wie Rentiersichtungen in Schweden, die einzigartige Landschaft der größten Wanderdüne Europas in Frankreich und die Outdoor-Kultur in Finnland.
Summary:
In dieser Folge von "Zeltgespräche" reflektieren Sebastian Breuer und Robert Kling zunächst über ihre Erlebnisse seit der letzten Ausgabe. Robert berichtet von einer Winterreise nach Finnisch-Lappland, wo er bei bis zu minus 30 Grad Nordlichter beobachten, Schneeschuhwandern und die lokale Tierwelt erleben konnte. Sebastian spricht über eine Wanderung auf dem Camino del Norte im Baskenland und betont die lebendige Atmosphäre dieses Jakobsweges.
Beide diskutieren anschließend die Frage, wie attraktiv Outdoor-Möglichkeiten in Deutschland im Vergleich zu internationalen Fernwanderrouten sind. Sie erkennen an, dass es auch hierzulande lohnende Wege gibt, insbesondere solche, die Wildcamping erlauben, und planen, diese im kommenden Jahr verstärkt zu erkunden. Das Gespräch schweift zudem zu weiteren Naturerfahrungen ab, wie der Beobachtung von Rentieren auf dem Kungsleden in Schweden und der Besichtigung der größten Wanderdüne Europas in Frankreich, was die Vielfalt europäischer Landschaften unterstreicht.
FAQs
"Zeltgespräche" ist ein Podcast für mehr Abenteuer im Alltag, der jeden Montag mit Sebastian Breuer und Robert Kling erscheint.
In Finnland kann man im Winter Cross-Country-Ski, Skitouren, Schneeschuhwandern, Eislaufen und Skifahren. Bei klarem Wetter sind auch Nordlichter zu sehen.
Das Jedermannsrecht in Finnland erlaubt Übernachtungen in der Natur, verbietet aber das Entnehmen von Rentierflechte (Moos), da es als Rentierfutter dient.
Für 2024 werden Wanderwege in Deutschland empfohlen, auf denen Zeltübernachtungen möglich sind, darunter der Kettwig Panoramasteig in Essen (NRW) als gut geplanter Steig mit viel Natur.
Der Camino del Norte ist die Nordvariante des Jakobswegs in Spanien, etwa 850 km lang, landschaftlich reizvoll mit Küstenabschnitten und vielen Refugios, die Zeltübernachtungen im Garten anbieten.
Europas größte Wanderdüne liegt in Frankreich, ist etwa 100 Meter hoch und von einem großen Kiefernwald umgeben. Sie wandert langsam und bietet eine einzigartige, wüstenähnliche Landschaft.
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