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#126 - Der Weg zur Top-Führungskraft

45m 10s

#126 - Der Weg zur Top-Führungskraft

Das Transkript beginnt mit einem lockeren, assoziativen Dialog über das Münchner Oktoberfest ("Wiesn"), in dem die Sprecher über persönliche Besuchserfahrungen, Menschenmassen und die ambivalente Anziehungskraft des Festes sprechen. Anschließend wechselt das Gespräch zum Thema Heimat- bzw. Wohnort, wobei Brighton in England vorgestellt wird. Besonders hervorgehoben werden die engen, unabhängig geprägten "Lanes", die gute Küche und die Rolle als Experimentierfeld für Londoner Restaurants. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt jedoch auf der Vorstellung eines Phasenmodells für die persönliche Entwicklung im Bereich Leadership oder Führungsdenken. Ein Sprecher erklärt, dass Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, oft ähnliche Stadien durchlaufen: eine anfängliche Irritations- oder Erkenntnisphase, gefolgt von einer euphorischen Orientierungsphase, in der neue Methoden oft als einfache Rezepte missverstanden werden, was typischerweise zu Rückschlägen führt. Die dritte Phase ist durch die Erkenntnis gekennzeichnet, dass es keine universellen Rezepte gibt. Das Modell, inspiriert von Gürtelgraden im Kampfsport, soll als Orientierungshilfe dienen und Normalität in unsicheren Lernprozessen vermitteln, ohne eine hierarchische Bewertung darzustellen.

Transcription

7821 Words, 46754 Characters

German
Es ist Montag und heute ist wirklich Montag. Zeit die Zwiebel zu schälen, Heimark. Aber Fabian, was ihr wissen müsst, Fabian hat gerade zwei Anläufe gebraucht. Und sie sagen es ist Montag. Was mit dem Lieben? Was ist das, was du noch noch den gewusst hast? Ja, sie sagt der Mann, der gerade das ganze Studio neu aufbauen musste. Weil er tägliche Probleme hatte. Wir waren die Wesen. Der Mann hat das nicht mehr so gut gemacht. Das ist ein sehr guter Mann. Wir waren die Wesen. Der Wesen. Es ist die Wesen. Es ist kompliziert. Wie war es auf der Wesen? Kann man fragen? Ob der? Oder es ist die, du gehst auf die Wesen. Ich hab's dir, ich kann's dir beirisch nicht ganz genau erklären. Aber wer auf jeden Fall, wie warst du gerade gefragt? Wie war es auf die Wesen? Das falsch. Auf den Wesen, hab ich glaube ich gesagt. Auf der Wesen. Auf der Wesen. Egal. Es war. Es ist auf jeden Fall. Ja, München ist gerade ein bisschen im Ausnahmezustand, wenn wir hier aufnehmen, ist für einen Münchner immer. Man schwört sich immer nicht hinzugehen. Man will, wenn, dann immer nur ganz kurz, weil man weiß, es ist anschränkt, aber dann ist es auch wieder sehr lustig. Man trifft einfach sehr, sehr viele Menschen. Und es kommen sehr, sehr viele Menschen. Und dadurch ist es sehr schön. Aber es trifft man wirklich Leute, die man kennt. Also ist das möglich bei so vielen Menschen? Oder triff man halt. Ja, man hat ja. Also, ich gehe. Ich gehe. Nicht mehr auf die Wesen. Also jetzt wieder auf die Wesen. Das ist immer kompliziert. Ich gehe nicht mehr auf die Wesen, wenn ich keinen Tisch habe. Oder so, wenn ich nicht mit einer Gruppe von Menschen da bin. Also sonst muss man nämlich da um sechs Uhr morgens, gerade am Wochenende hin und sich um Tische beigen. Und da ist man die Motivation in den letzten Jahren dann doch deutlich gesungen. Und dadurch trifft man immer wieder Menschen, es kommen halt ganz, ganz viele Nutzen, die Gelegenheit nach München zu kommen. Und dann schreibt man sich zusammen und dann geht man am Haufen zell zu zell. Und dann weiß man der ist da und der ist dort. Und dann versucht man sich zu treffen. Klappt manchmal auch nicht aus bekannten Gründen, aber man versucht es zumindest. Ich bin schon dann andere Mal aus München zurückgeflogen, wenn Wesen waren. Kann man das so sagen, wenn Wiesen. Nein, wenn die Wiesen. Es ist ja. Okay, lass uns was lieber. Wir machen da mal einen Kekkel. Das ist doch mein Privatauskiel, wie man das alles ausstellt. Es ist nicht plural, das ist singular. Die Wiesen. Also. Ja, in Wienfall. Die kamen dann zurück aus München. Meine Güte, die Brecken, die können ja auch ganz gut zu lang. Schon auch im Hinweg. Die fangen ja schon am Flughafen an morgens um 5 Uhr. Ich glaube, Leute nach der Wiesen zu sehen oder davor ist das falsche Bild. Man muss was über die dort. Nee, steht noch raus. Okay, dann herzliche Einladung. Dann zeige ich dir mal die Wiesen. Ja, danke. Die Wiesen folgen schon drauf. Ja, sehr gut. Stark, wir haben's geschafft. Bünderbar. Dann können wir die Episode eigentlich. Haben wir das Wiesenlichste vor heute schon. Ja, jetzt ist er höher, ich schon verloren. Wir sind dann wieder drauf. Das ist ein Steigen. Ich hoffe, ich würde es jetzt besser mit der Check-in-Frage. Bist du bereit? Ja, bin ich. Ich starte den Check-in-Generator. Eih. Und als Obst passen würde. Jetzt Jetzt haben wir gerade über mein Heimatort geredet. Jetzt Jetzt geht es um die Frage, wo viel ist dein Heimatort? Beziehungsweise dein Wohnort bekannt. Mein Wohnort. Also, wir nehmen jetzt nicht Güt aus low. Ich glaube, es ist uns last drin. Du könntest es dir aus suchen, wenn du Lust hast. Mhm. Also, nehmen wir mal Brighten. Wir können auch bei Discussion abhandeln. Güt aus low ist bekannt für Berl, als man um Miele fertig. Und noblier, ja vielleicht noch. Das ist der Heimatort. Und Brighten ist bekannt für Spieh. Für die Lanes, das sind diese kleinen Gassen, die die Stadt durchziehen, die wirklich schön sind. Und ich werde nie vergessen, wie ein Teilnehmer unserer Ausbildung. Mir erzählt, da ich weiß, sie ist nicht so Brighten. Und dann Baradar. Und schickt dir mir dann eine freundliche, aber durchaus enttäuschte Nachricht per Ortsjabber. Wie häss dich das doch sein? Und habe ich gefragt, ja, wo warst du denn? Ja, nur da vorne am Pier und dann warst du mir auch schon genug. Das hat ja der schlimmste Abschnitt von Brighten. Du bist nicht so schöner vorne. Also, ich kenne Brighten, glaube ich auch, wenn über das Pier, ja. Ja, man muss unbedingt rein, also ins Land rein, die Parmetal. Wir reden über 100 Meter. Und dann wird richtig schön. Und das hat halt verpasst. Und hat quasi das Schönste von Brighten verpasst. Also, okay, die Lanes, muss ich mal googeln. Das sind zur Mittelalterliche Gässchen dann, oder? Die Mittelalter nicht nicht, aber sehr süße kleine Gässchen, die sehr eng sind und in den extrem viele Unabhängige Geschäfte existieren. Ich glaube, es gibt scheinbar kein generelles Verbot, was Ketten angeht. Aber die Stadt muss da irgendein Mechanismus gefunden haben, um dafür zu sorgen, dass verdammt viele Unabhängige kleine Shopstas sind. Du findest da eigentlich für jeden. Also, man findet ja im Internet, findet man ja für jeden quatsch eine Community. Und in Brighten findest du für jeden quatschen Shop. Das ist sehr sympathisch. Ja, mega. Das ist richtig gut. Das ist wirklich toll. Und kulinarisch ist ja auch immer wichtig. Gibt's da irgendein sehr gut. Brighten als Spezialität. Ja, Spezialität ist nicht unbedingt. Man ist halt in England den bekannten Braten, am Sonntag, roast, roast chicken or roast beef, mit diesem Yorkshire pudding und den roast potatoes. Aber. Und vielleicht gibt's auch irgendein Brighten als Spezialität, die mir nicht bekannt ist. Das Essen ist aber sehr gut. Es gibt auch richtig gute Restaurants und Cafés, weil hier viel Einfluss aus London ist. Es sind auch viele Menschen, die hier un- und den London arbeiten. Es gibt auch viele die, die dann sich ihren Haus, wenn sie genug Geld haben, um man auch noch einmal ein bisschen runter zu kommen oder einen Ferien. Und es ist angeblich auch ein kleines Sprungbett für die Restaurants. Also die probieren sich hier aus. Und was hier funktioniert, funktioniert auch in London, so die Geschichte. Ja, das macht ja richtig neu, Jirik und Lust. Also dann gegen Einladung würde ich feste, sie mir aussprichst, wie ich mich auch mich eingeladen kann. Dann kämpft mich selber eingeland schild. Dann passt das doch ganz gut, dann besuchen wir uns einfach. Vielleicht schaffen wir dir am lauchten, das nächsten Jahres mal uns gegenzeit dikt. Wunderbar! Lasst uns einsteigen mit unserem Blick in die Küche. Blick in die Küche. Genau, der Blick in die Küche, was treibt dich gerade um? Was beschäftigt euch gerade? Und da hast du mir zugerufen, dass du dich gerade an einen Artikel machst und gerade daran arbeitest, der dann auch veröffentlicht werden sollte, wenn diese Episode erscheint. Worum geht sie da? Und was für eine Beobachtung? Es ging um eine Beobachtung, die du gemacht hast. Ja, es ist eine Beobachtung, die sich schon lange durch unsere Arbeit zieht. Und bei der ich mir gedacht habe, die könnte ich eigentlich mal verschriftlichen. Und vielleicht will ich auch mehr daraus machen als nur einen Artikel. Vielleicht will ich daraus auch so eine kleine Systematik machen, die Führungskräften im Alltag hilft. Oder jedem, der sich mit Führschuliership hilft. Und zwar haben wir festgestellt, dass die Menschen, mit denen wir arbeiten und die Führschuliership kennenlernen und diese Denkschule sich analgenden, und diese Werkzeuge erproben, dass die immer die gleichen Phasen durchlaufen. Also natürlich gibt's diese Phasen nicht in echt, aber wenn man sich lange genug mit diesem Thema beschäftigt, so wie wir das tun, über Jahre und inzwischen tausende Vonteilnehmern in der Akademie gehabt hat, dann merkt man sich schon irgendwie, hier muss es doch, ne? Und was uns auffällt, ist, dass es da so relativ ähnliche, widerkehrende Muster gibt. Und wir haben es schon vor einer Weile mal versucht, die in so stufen oder Phasen einzuteilen. Und ich habe mir überlegt, dass wir ja vielleicht hilfreich, wenn man sich mit diesem Thema aus einer Setzt, dass man ein Gefühl dafür bekommt, in welcher Phase man sich gerade befindet und damit auch weiß, was noch auf einen zukommt, dass man weiß, man ist in guter Gesellschaft, dass man in den Phasen, wo man sich vielleicht unsicher ist und orientierungslos ist, was sehr üblich ist, wenn man sich mit Führschuliership aus einer Setzt, dass man dadurch halt findet, dass es so ein Geländer gibt. So von wegen, ah, okay, das ist andere nachher. - Du wie deine Gürtel beim Jujitsu. So ähnlich, ja, wir haben das tatsächlich, als wir das im ersten Mal, der wir nachgedacht haben, 23, glaube ich, war das. Haben wir das die Gürtel-Logik genannt. Und gleichzeitig waren wir ein bisschen zurückhaltend, weil wir daraus halt keine Hierarchie machen wollen. Ja. Und wir wollen auch nicht irgendwie jetzt so einen Reifegradmodell erfinden. Aber andererseits versetten von dem von dieser Gürtel-Idee und versetten eines Reifegradmodells, stecken da gewissermaßen dann irgendwie noch doch drin. Und ich dachte, wir könnten einfach mal hier darüber sprechen über diese Phasen. Ich hab dazu zwei, also arme, mich natürlich interessieren, was die Phasen, also was der Beobachter, das das zweite ist, was der erste Impulser, was du mir das geschrieben hast, war so ein bisschen ja, aber hat das nicht was von, ah, du bist noch nicht so weit und du musst jetzt einfach noch mehr Ausbildung buchen und noch länger dabei bleiben, und dann schaffst du es auch eigentlich damals dazu werden. Also da ist so ein so ein gleichtes Störgefühl. Aber was ist denn der Nutzen vielleicht, da hast du es gerade schon ein bisschen angedeutet und was für Phasen hast du bewohmachtet? Ja, also ich glaube, das lässt sich nie ganz vermeiden, deine Soge. Ist ja auch legitim, nur es war irgendwie so ja, ja. Also hier müssen wir jetzt diesen Werbe-Ding draus machen und so, ne? Also ich nutze das, ich nutze jetzt mal diese Analogie aus dem Kampfsport. Da ist es ja auch so, dass du irgendwie diese Ambition hast, die höheren Girl zu erreichen und gleichzeitig ist es auch ein Spiegelbild, dann ist fortschritts. Und was mir immer geholfen hat ist, wenn mir zum Beispiel einen Braungurt erzählt, was ja so für schwierige Phasen hatte als er seinen Blaungurt hatte. Und dann merke ich ja, so nicht nur ich tun mich damit schwer. So das scheint irgendwie normal zu sein. Oder was beim Gidjitsu um an die letzte Episode von uns beiden anzuschließen, noch mal um das mal aufzugreifen. Was beim Gidjitsu normal ist, ist, dass man durch so Plateau Phasen läuft, sowie bei vielen Sportarten. Also du hast irgendwie was erreicht und dann steckst du teilweise Wochen, teilweise Monate lang irgendwie so muster fest und du hast das Gefühl kommst dich voran. Das ist aber so eine Art Integrationsphase, in der man etwas, was man jetzt gelernt hat, zur Intuition werden lässt. Und das ist normal. Das muss man halt irgendwie fünf mal erlebt haben, bis man das nicht mehr als Belastung in findet. Und so ähnlich, habe ich mir gedacht, könnte das mit diesem Thema auch sein. Und hast du so grob, also was bei Buran schreibt zu gerade, also was sind diese Phasen? Also wie kann, willtest du sie beschreiben können jetzt schon? Ja, ja, ich kann sie beschreiben, ich habe mir sogar Notizen dazu gemacht, schon also schon lange her. Und ich habe sie noch mal für diese Episode und auch für die, den Artikel nicht vorbereitet, erweitert. Also die erste Phase könnte man vielleicht als Irritationsphase bezeichnen. Würde mich auch sehen, dass hier ein Video das erlebt hast damals. Das ist dieser Moment, wo man merkt, es gibt ja scheinbar eine alternative zu dieser mechanistischen, alles ist kontrollierbar, alles ist steuerbar. Philosophie, die man typischerweise in einer Ausbildung im Studium und in seinen ersten Berufsjahren einfach bewusst oder unbewusst mit auf den Weg bekommt. Und man merkt, dass ich irgendwas stimmt daran nicht. Hier gibt es irgendwie eine Alternative zu diesem Dänken. Nicht alles muss so gedacht werden. Das ist so dieser erste Moment, den glaube ich, vieler erleben. Ja, bei mir war es, also ich war, ich glaube, ich glaube schon ist richtig geworden, wenn man Irritationen jetzt nicht mit einem totalen Stör gefühlt, sondern bei mir war es eher so eine Erleichterung. Also bei mir war es so, ich war ja, ich glaube, angefangen, also in der Phase war ich, also ich habe ja auch im Podcast jahrelang gehört, in den dringendsten Fall Podcast. Ich war ja noch Museumskorath, da ich war ja wieder Organisationsentwicklung aus uns irgendwas und habe einfach noch mich interessiert. Irgendwie über Zusammenhänge und Unternehmen und wie Zusammenarbeit funktioniert und wie so Silos gibt und wie so viele Menschen so unglipplich sind in der Arbeitswelt. Und ich hatte plötzlich durch die Sprache, die ihr gesprochen habt, ein etwas, was in meinem Bauch da war, was plötzlich erklärbar wurde. Also ich habe mein Bauchgefühl, hat mit allem, was ich gelesen habe, nicht über eingestimmt und das war zum ersten Mal so ein "Ahh, ja, ja, da!" Also ihr habt so geredet, dass es für mich stimmig war und das hat mich, ist ja dann auch eine Art Geritation, aber eine positive im Sinne von "Es ist fütter sich stimmig an". Und wie immer mit diesem Phasen ist es ja so, dass die nicht ganz, es ist halt ein Konstrukt, und deswegen kann man nicht sagen, du warst jetzt genau in dieser Phase. Ja, ja. Und das, was du jetzt gerade beschreibst, könnte auch schon facetten, dass dieser dritten Phase sein würde, ich da noch sprechen würde. Okay, da bin ich ja zwei über Sprung. Du hast direkt, bis direkt zwei dritten angefangen. Nee, aber es ist dieses typische, also das Gefühl, was ich dabei den meisten Einstellt ist, so ein erstes "aha", nur ein erster "aha" Moment, so ein, was ich bei dem Film Matrix, um das jetzt mal bewusst zu über dramatisieren, wäre das so ein, so ein erster Blick an der Realität vorbei, wo man dann so mehr "ahhh, momentmal", das, was ich bis jetzt als Realität bezeichnet habe, ist ja gar nicht die Realität. Das ist ja anders ist da, und ich bin jetzt hier nur ein bisschen. Das ist eine kleine Störung, bei Matrix gibt es glaube ich, so ein erstes Moment, wo irgendwie so das Bild einmal reißt oder so Flakert oder irgendwas, ich weiß, ich weiß, du kannst schon lange her, ja. Also genau, es ist eine Störung, deswegen auch Eritation und du merkst, du öffnest dich der Tatsache, dass es vielleicht eine andere Art gibt, über Unternehmensführung, Projektleitung, oder bei Nehmensberatung, oder was auch immer nachzudenken, alles was mit Führung und Organisationsentwicklung zu tun hat. Und dann kommt so eine Phase der Orientierung, du lernst irgendwelche anderen Ansätze kennen, nicht unbedingt von uns, vielleicht auch von uns, du lernst, was ich agile Methoden kennen, also Methoden, die vorgeben ein Ausdruck des neuen zu sein. Und dann entsteht so eine typischerweise so eine alt neue Unterscheidung im Kopf. Also man hangelt sich dann in den nächsten, in der zweiten Phase stark entlang dieser Unterscheidung, das war mein altes Denken, das ist das neue Denken. Ah, da will ich jetzt hin, das will ich lernen. Und deswegen würde ich als Orientierungsphase bezeichnen. Und was dabei häufig passiert, ist, dass die Teilnehmer bei uns in eine Ausbildung dann. Vor schnell mit diesen Dingen, wie sie kennengelernt haben, loslaufen und damit wieder vor die Wand laufen. Also man interpretiert die Welt immer noch mit der Hoffnung es gäbe Rezepte. Rezepte, mit der Rezepte eben jetzt neue Rezepte. Das heißt, man kategorisiert die Welt quasi in alte Rezepte und neue Rezepte. Und die neuen Rezepte sind die Guten, die besseren. Und dann manche machen zum Beispiel den Fehler, dass sie die komplizierte und die komplexe Seite so verstehen, als sei alles was nur kompliziert sei, alles was Routinearbeits sei, sei es das schlechte alte und alles was. Die komplizierte Arbeit ist, alles was Dynamik ausgesetzt ist, das gute neue. Die Methoden sind jetzt wichtig, die alten sind schlecht. Und das ist so ein Effekt, den wir häufig beobachten. So eine erste könnte man auch als Euphoriephase bezeichnen und man läuft los und man läuft wieder gegen die Wand. Und man kriegt eine Anschluss von den Kollegen, weil sie sagen was, was heißt du denn da jetzt die komische Flaseln im Kopf? Was redest du dann im Hanseit vom blauen Rot und Schmittstellen und Symmetrizierung und Systemblick? Nämlich versteh ich, was Frau Tourin auswählst. Also passierten wir euch, also ich baue euch aus, kann ein Bauch auch passieren, ne? Also geht genau so, dann bist du ein bisschen nicht einsteigst und so, geht's dann los. Du kannst das noch so gut des Clayman und jeder 1.Tammer World, können weisen wir auf diese Missverständnisse und Fettenempfchen hin und trotzdem tappen da immer wieder Leute rein. Das ist doch vollkommen normal, glaube ich. Lässt sie nicht einfach nicht mal mal. Ihr größer dieser AHA-Effekt ist so größer als die Euphorie und desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass man mit dieser neu gewonnenen Euphorie mit viel Tartner und losläuft, um dann wieder gegen die Wand zu laufen. Und zwar gegen die gleiche Wand, das ist mehr auf Wichtig herauszustellen, eigentlich ist die gleiche Wand. Und das ist dann auch der Schritt zu dem Dritten, der dritten Phase, man erkennt irgendwann die Wand, gegen die ich immer laufe, oder die Wände gegen die ich immer laufe, sind eigentlich die gleiche Wand, nämlich die Wand, bei der ich davon ausgehe, das ist eine Rezept für die Realität gebe. Und ich dachte jetzt kurzzeitig in dieser 2. Phase, es gäbe neue Rezepte, wenn ich die an Wände, egal ob diese heißen, Scrum, Volochrissy, Safe, Rotblau-Unterscheidung, Mannschaften, alles wird als Rezept missinterpretiert. Ah, okay, ich muss jetzt die Organisation so bauen und dann wird sie erfolgreich. Ich muss jetzt so in das Problem ran gehen, dann wird sie erfolgreich. Und die Wand ist nicht, dass Missverständnis über welche Methode richtig ist, sondern die Wand ist, dass ich glaube, es bräuchte eine Methode, ein Rezept. Ist ja, kommen wir noch gerade mega spannend, ich glaube aber geht, kommt man, also wie ist es auch bei den Gürtelvergleichen wiederherzigen zum Schuhe schritt zu, kommt man mit reinen Erdenken und Theorie überhaupt über diese Wand drüber, weil ich glaube diese Wand hat ganz viele, ganz viele versteckte kleine Gesichter und man denkt mir passiert es nicht und ich habe das alles im Kopf verstanden, also kann man überhaupt die ohne eigene Erfahrungen zusammen in dieser Euphorie gegen Wendet zu laufen, kommt man da automatisch über die nächste Hürde, wenn wir sie überspringen kann. Also ich habe gerade das im Gedanke, aber das geht wahrscheinlich gar nicht so wie bei Erziehungen, und bei allem auch jeder muss seine eigenen Fehler machen oder glaubst du das geht. Nee, ich glaube auch, man muss sich in einer Bezellung genauso, du kannst das noch so oft sagen, du kannst noch so viele YouTube Videos schauen, noch so viele Texte lesen. Du bist, glaube ich, dann empfänglicher für die Botschaft, also es kann früher klickt machen, weil du früher die Signale erkenntst. Also du hast quasi eine Aufmerksamkeit ist darauf gerichtet und wenn du dann, wenn dir so was dann passiert, dann kannst du es ein Ort und sagen, ach, das war das, wo wir von dir geredet haben. Und paar grobe Schnitzer, kannst du vielleicht auch vermeiden, also die ganz offensichtlich um. Ja, aber die Fallen, ich aus meiner eigenen Erfahrung war, war sich die Fallen lauern überall. Sich Zeit zu nehmen und zu lassen, ist meine Erfahrung nach sehr hilfreich. Also das wirken zu lassen zu beobachten, bevor man direkt in Aktivismus springt. Und trotzdem wird man diese Fehler machen. Klar beim Juditsu ist es natürlich noch viel extremer, weil da ja alles Ausdruck der körperlichen Aktivität ist und du musst den Körper eine Situation bringen, sonst hast du keine Chance. Ist gar nicht. Ja, das zu üben, weil das halt in die Fall ist. Ich denke, das ist ein bisschen zu lüder vergleichen. Da gibt es ja nicht so viel. Haben wir ja letztend Mal gehabt. Die Theorie ist da sehr, eher dünne, du musst das erfahren und erleben. Genau. Und was ich auch das anfinde ist in dieser, in dieser dritten Phase, wo ich dann erkannt habe, dass ich immer gegen die gleiche Wand laufe. Da passiert mir das in schnellen Denken dann immer noch. Also stichwort Karneman schnelles langsames Denken. Aber wenn ich dann darüber nachdenke, was da passiert ist, dann ist es, wenn ich in der Lage eben diese Erkenntnis zu haben. Also, so lange ich noch reflexartig handel, auch genauso wie beim Juditsu, wo wir letztend Mal darüber gesprochen haben, wenn ich noch in dieser Panik Phase bin oder in der, ich muss jetzt ganz schnell handeln, dann falle ich in meine gewohnten Muster zurück. Aber wenn ich langsam denke, dann bin ich in der Lage zu erkennen, ah, hier ist die Wand und die Wand kenn ich schon und diesmal laufe ich nicht dagegen. Und das ist auch etwas, was wir sehr häufig beobachten. Z.B. uns in der Praxis Transfer-Session. Dann bringen Kollegen Fälle ein, also Teilnehmer. Und dann müssen wir nur einen Satz sagen. Und dann fühlen sich ja wischt und sagt, ja, stimmt, richtig. Was kann ich halt mal da machen? Ich hab's schon. Ja, und das ist dieser Moment, wo man dann. Ist das jetzt die dritte Phase? Du hast ja gerade schon von der dritten Phase gesprochen, wo man es dann erkennt. Also, da vor zweite Phase, rennt man einfach noch blind gegen die Wand. Jetzt, in der dritten Phase, erkennt man, dass man gegenwende läuft. Wichtig. Genau. Ja. Okay. Und wenn man da eine Weile bleibt, ist so unsere Erfahrung. Also, wenn man diesen Zustand aushält, dass man da jetzt immer gegen eine Wand läuft. Zumindest mal, wenn man darüber nachdenkt und Zeit an es zu reflektieren, zumindest erkennt, dass das die gleiche Wand ist. Wenn man da eine Weile verhart, dann gibt's für die meisten keinen zurück mehr. Das ist dieser Moment, wo man dann sagt, okay, das ist jetzt ein Thema, dem ich mich bitten werde. Ich will das jetzt zu meinem machen. Und es gibt aber auch welche, an dieser dritten Phase ankommen, die irgendwie grundsätzlich so grob erkennen, ja, scheinbar tu ich mich damit schwer. Aber die diese Erkenntnis nicht ausreichend verarbeiten und anerkennen und dann nur 80 Grad Wände machen und das links liegen lassen. Also, da gibt es immer mal wieder Teilnehmer, nicht viele oder Führungskräfte, die ich im Alltag in der Beratungsarbeit kennen lerne, die sich diesen Blick dann auch langfristig verschließen. Also, ich glaube, es ist nicht so, dass man diesen, nur weil ich die, auch wieder wir bei der Maatriegse, nur weil ich einmal kurz die Möglichkeit hatte zu sehen, da gibt's noch was anderes. Heißt das nicht, dass ich dabei bleibe, vielleicht schluck ich die blaue Pille und sage, ich will mich dem verschließen. Ich will gar nicht wissen, was es dann noch für andere Sachen gibt. Ich bleibe in meiner Überzeugung. Und das ist ja auch, also, nehm, wenn mir jetzt an diesem Übergang bleiben, es ist eine mega unangenehme Phase, weil du ja, ich glaube nicht nur, dass die Theorien und die Wissenschaft darauf gepolt ist, dass es Rezepte gibt. Und so, sondern dann, sehr gehören, such dir die ganze Zeit auch nach nach einer Logik und erklärmuster an Rezepten. Und das aushalten, also ne, vielleicht kommt ja doch noch die eine Theorie und die Ecke oder die eine, die eine finale Lösung, die dann alles erklärt. So, ne? Also ich glaube, dass das, ja, das ist, was mit der Persönlichkeit zu tun, aber es ist einfach auch nicht angenehm. Absolut, glaube ich auch, es ist verursacht extrem unangenehme Gefühle und was auch bei vielen passiert, bei mir ist das auch passiert, dass ich verkannt habe, dass es gear nicht darum geht, sich grundsätzlich gegen Rezepte zu entscheiden. Ja, und dann sich dafür zu entscheiden, dass es Situationen und Phänomene im Leben gibt und insbesondere eben bei der Führung von Organisationen und der Entwicklung von Organisationen gibt, bei den Rezepte schädlich sind. Aber so lange ich denke, jetzt muss ich das alles überbord werfen, bedrohe ich aber eine gesamte Persönlichkeit, meine gesamte Identifikation mit allem, was ich bisher kennengelernt habe, wenn ich zumindest, wie die meisten von uns mechanistisch geprägt bin, und dann beziehungen denke. Das heißt, diese Integration der beiden Sichtweisen, dass beide seinen Platz haben darf. Nur wenn mir das gelingt und das gelingt mir nur, wenn ich da eine Weile verharrere in dieser dritten Phase, nur dann kann ich das ohne grießen Schmerz und Schaden überstehen und sonst sage ich, nee, lass mal, ich will das nicht alles weg werfen, was ich gelernt habe. Und was ich auch was auch noch dazukommen, was mir ich ist, ich wollte cool, dass wir das gerade machen. Ich glaube auch gerade meine eigenen Phasen damit sozusagen sagen, ich weiß gar nicht, wo ich gerade stehe, keine Ahnung, aber dieses, wenn ich plötzlich feste, es gibt keine Rezepte in Lösungen für alles, dann bin ich auch plötzlich ja überhaupt nicht mehr anschlussfähig, auch in meiner eigenen Organisation unternehmen. So vorall konnte man los der Ofen sagen, ah, das Unternehmen machte so und das machte so und wir müssen es nur so machen und dann, ah ja, dann bist du noch cool, aber dann hört man sich plötzlich zur Sätze sagen, wie ja keine Ahnung, ob das funktioniert. Wir müssen es mal ausprobieren oder man muss sich halt voran irgendein oder sowas. Und dann bist du nicht mehr so der beliebte Gesprächspartner oder dann wird es halt, dann dann, dann, dann muss das muss man erst mal aushalten, dass man dann auch nicht aus dem Hut irgendwas zaubern kann und der Retter ist. Ja und auch gerade da am Anfang, solange das noch nicht ausreichend ins Rückenmarkt übergegangen ist, ist man total anfällig dafür zu sagen, ach ich, ist vielleicht, vielleicht gibt es ja doch nur Rezepte. Und das ist diese Verfügung, das dann irgendein kommt und sagt, machte das nicht so kompliziert, diese Theoretiker, die sitzen da immer elfen bei einem Turm und reden über irgendwelche Bescheidungen. Hier hast du wieder ein Tool und das kannst du angennen und damit wird es besser. Diese Anfälligkeit ist halt sehr groß in dieser Übungsphase. Jetzt bin ich gespannt, was ist denn dann die nächste Phase? Die nächste Phase habe ich Übungsphase genannt. Das ist, wo man, das ist letztlich also dieses Gefühl der Ohn macht. Wenn man, wie gesagt, lange genug in dieser dritten Phase verhärt, dann merkt man, man ist irgendwie unmächtig. Weil alles ist irgendwie schwer, alles ist irgendwie, alles muss ich durchdenken, alles die Kollegen werden sich. Das alles ist plötzlich anstrengend. Und in der vierten Phase weicht diese Ohn macht so eine produktiven Demo, sozusagen ich mal. Also man hat Respekt vor der. vor der Tatsache, dass man ein komplexes System nicht zielgerichtet, so irgendein Zukunftzustand hinentwickeln kann. Aber diese Erkenntnis fängt man an proaktiv zu nutzen. Also man fängt an so üben, man fängt an zu intervenieren, man fängt an geschickter vorzugehen, bebande zu spielen. Die Kollegen nicht mit irgendwelche Theorien vollzulabern, sondern. Und dann wieder mal hier ein kleines Rezept zu nutzen oder ein Beispiel, was anschussfähiger ist und so. Genau, man baut brücken, man baut trianisch efferde, man agiert geschickter. Und man erkennt vor allen Dingen, dass man halt üben muss, um mehr von diesen Erfolgserlebnis zu haben. Also man erkennt, dass es um Können geht, und dass man sich darauf einlassen muss. Und aller Spätestens da würde ich sagen, es gibt's kein Zurück mehr, weil dann hat man. Dann merkt man irgendwie, okay, das macht im Allsachen echt ein Unterschied. Es ist nicht mehr nur eine Erkenntnis, sondern ich habe jetzt gemerkt, ich kann damit Leistung verbessern. Ich kann damit Kollegen zu einem anderen Verhalten verführen, impositiven Sinne gemeint, weil die selber Erkenntnisse gewinnen. Ich gewinne Ansehen in der Organisation, weil ich Dinge auf eine Atemweise beschreiben kann, die für alle plätzlichen Entlastung bieten. So, und das gibt natürlich ein Gefühl von. zuversicht und Fortschrittsgefühl und. und da muss doch mehr gehen, ist das super als großartigst. Hast du wahrscheinlich auch erlebt, nämlich an? Ja, ähnlich. Also, würde ich gerade sagen, also weiß nicht, was noch kommt. Ist eine Phase, in der mich vielleicht auch immer noch befinde. Ich mache es ja auch nicht auch beruflich. Und so, also, es ist egal, gibt es keine Wertung. Aber das ist, glaube ich, die Phase, in der ich mich gerade sehr wohl fühle, was wie das gerade beschreibst. So, man ist noch nicht für fühlt sich nicht perfekt und nicht allwissen und sonst irgendwas. Aber man hat diese anderen drei Phasen, würde ich jetzt aus dem Bauch aus sagen, was ich wieder beim Sport ist. Das könnte ich sagen, harken dran, kann. Aber jetzt, so diese Übungsphase, spricht mich gerade sehr an, so wie das beschrieben hast, sozusagen. Man nutzt hier mal was damals, was man wählt jetzt, wo hatte man früher nicht gewählt, hätte man nimmt aber auch mal wieder was aus der Trickkiste, um irgendwie überhaupt erst mal durchzukommen. Also, genau damit fühle ich mich gerade sehr wohl. Weil ich bist du aber auch schon, um jetzt, um ja diesen Stufen. die Stufenbelz zu benutzen, weil bist du da auch schon einen Schritt weiter. Weil, was ich als fünfte Phase dann erkennen, ist, dass das Ganze integriert wird stärker. Also, in der vierten Phase sind die Aktionen und diese kleinen Erfolgserletnis meistens sehr isoliert. Also man sieht irgendwas und man denkt, Ach, hier, das ist ja das Thema Schutzraum. Und dann probiere ich was aus. Aber ich denk noch nicht an die Nebenwirkung. Ich denk noch nicht an die Zusammenhänge. Ich denke noch nicht daran, dass jeder Vorteil immer auch Nachteile mit sich bringt. Ich denke noch nicht in dieser Vernetzung der Funktionen. Wenn ich hier was verbessere, dann kann das dann, dass ich da was verschlechterer. Alles hat ein Preis. Ich denke noch nicht an die Wechselwirkungen, die sich kulturell ergeben können. Ich denke noch nicht daran, dass ein echtes Potenzial, das ich hier heben könnte, sich vielleicht gar nicht lohnt hier zu heben, weil er kulturell schaden und anderer Stelle zu groß ist, weil ich irgendeine andere Sekundeffektion destabilisiere. Also vielleicht schade ich an der bestimmten Stelle die Hierarchie der Wertschöpfung. Aber wenn ich das angehe und ausspreche, dann destabilisiere ich vielleicht an so empfindliches soziales Gefühl, dass ich an vielen anderen Stellen in der Aungation unruhe auslöse und damit der ganzen Sache eher in währenddienst erweise. Also das würde ich so ein bisschen als Integrationsphase bezeichnen. Also das ist der Unterschied zu davor, dann lasst du davor stürzt, zu dich auf der Suche nach Erfolgserlebnis und quasi auf einzere Sachen. Hast du das große Ganze vielleicht noch nicht so ganz im Blick, was es für Folgen haben könnte? So. Genau. Auch da ist die Analogie zum Kampensport irgendwie bestechend. Du siehst manchmal bei deinem Gegner auch mit einem höheren Gurt, irgendeine Gelegenheit und denkst, geil. Jetzt habe ich Ihnen stürzt dich da drauf. Christ auch die bessere Position, aber hast die langfristige Folge davon nicht mitgedacht. Und der hat natürlich schon wieder drei Schritte vorangedacht und hat dein Bein, der bewusst irgendwas angeboten, um dich in der Falle zu knowcken. Genau. So, genau. Richtig. Was ein soziales System, wenn ich bewusst machen, wahrscheinlich aber trotzdem, ja, kann man gut sein. Obusst nicht, aber sie bieten einem ständig verfüroben. Das stimmt. Man ist sehr leicht, in Unternehmen in solche Fallen zu tappen. Und dann zum Beispiel einer politischen, mikropolitischen, ähm, möglichst im Berater mal hier rum und ja, oder so, ne? Genau. Wunderbar. Ja. Und das fängt es zu einer fünften Phase zu erkennen. Also du wirst quasi noch demütigerer, aber auch noch neugieriger, noch vorsichtiger. Du bist vielleicht noch nicht so überrehen, aber du bist. Du kannst vernetzt denken, sage ich mal, ne? Über diese Art der Wirkung und der Folgen. Und es weckt so langsam in Gefühle Sicherheit. Also man gewinnt dieses neu Gefühl von Sicherheit zurück, das was am Anfang vollkommen eine Verstöhung ausgelöst hat und Verunsicherung weigt jetzt ein Gefühl von größerer Sicherheit. Und was ich auch häufig erlebe, ist, dass spätestens in dieser Phase und manche erreichen die unserer Ausbildung gar nicht. Also, das ist dafür ist die Ausbildung letztlich auch zu kurz und dazu muss ich dann auch in der Praxis einfach viel Erfahrung sammeln. Aber natürlich erlebe ich das bei unseren neuen Kollegen, wenn die anfangen, die das dann auch sehr schnell erreichen, weil wir die halt sehr intensiv begleiten. Ich erkenne in dieser Phase in der Regel, was so meine Wirkung stätte, ist. Also ich merke, bin ich eher jemand, der als Führungskraft mit diesen Werkzeugen umgehen kann oder bin ich jemand, der eher als Berater mit diesen Werkzeugen umgehen kann oder bin ich jemand, der das am besten einsetzen kann, wenn ich mich in dicklich der Retschupfung befinde, in der Projektleitungsfunktion oder als Teamleiter oder sonst irgendwas. Also ich entwickele oder bin jemand, der darüber gut öffentlich reden kann, bin ich jemand, der das gut erklären kann. Genau, was mir jetzt mal viel Spaß macht. Also du erkennst deine Wirkungstätte mit diesem Thema. Ich habe gerade davor schon gedacht, dass du gesagt hast, du erkennst auch innerhalb oder außerhalb einer Organisation, wer bin ich auf dem Spielfeld? Also, das ist ja schön besser. Dieser Helikopterblick von oben wo, davor bist du irgendwie so am einzig Kämpfer und jetzt positionierst du dich ins gesamte Feld. Genau, du siehst dich selbst aus der Hochschule Perspektive als Teil dieses ganzen Spiels. Und kannst du das vielleicht nicht mehr? Welche Rolle ich bin, gerade. Ja, richtig. Und das ist natürlich von, das ist brauner Gurt, sage ich mal, das ist ein großer Schritt. Und da kann man dann extrem wirksam sein schon. Und logischerweise ist der sechste Stufe dann irgendwie so eine Art Meisterschaft, in der man nur selten stolpert, in der man recht zu berämen mit unterschiedlichen Herausforderungen umgehen kann, in der man sich eben nicht mehr verunsichern lässt von irgendwelchen Überraschungen, weil man schon so viele Überraschungen erlebt hat. Und das ist natürlich aus sehr spezifisch. Also wenn ich jetzt als Wirkungstätte Teamleiter Rolle für mich erkannt habe, hier so mitten drin im Dicke ich kann ich richtig gut arbeiten. Dann üb ich natürlich Fähigkeiten, wie ich in einer politischen, mikropolitischen Gelenkelage gut agieren kann. Als Teamleiter in diesem Kosmos und da aber langsam die Meisterschaft, bist du jetzt nicht der große Duelangstwerk die Meisterschaft dann oder ich weiß nicht, wo du dich jetzt was klarer gesagt erklären macht dir zum Beispiel Spaß. Bin vermitteln und erklären aber vielleicht dann nicht in der Abteilungsteamleiter Rolle mit angewandteren Future Leadership Werkzeugen oder sonst irgendwas. Ich glaube, wenn du mich in so eine Rolle setzen würdest, würde ich auch erstmal wieder strampeln sicherlich den Kopf über Wasser halten können. Aber elegante Schwimmen wäre das noch nicht, weil ich halt, gut ich bin ich könnte man sagen, ich bin Leiter auch eines Teams, eines intensivheit Teams. Aber das ist ja was anderes als wenn ich in einem großen Kontext eingebunden bin. Ich bin eher ein Inhaber eines Unternehmens und nicht ein Teamleiter in einem komplexen Gefühl gefahren. Wenn du jetzt in Güterslobe hatten wir vorhin bei einem der großen irgendwelchen Konstrukte hängen würdest. Ja, irgendwie total spannend. Wo würdest du sagen, was bei dir so welche Phasen, also was du diese Plateaus genannt hast, wo also deine Einordnung hast du gerade schon gesehen. Ich fühle mich jetzt glaube ich auch weiter oben noch ein bisschen wohler ohne mich selber auch. Da noch einzuordnen, aber wo hat es bei dir am längsten gedauert und was war am Schmerzhaft, ist es jetzt im Rückblick auf diese ganze Reise, wenn du diese Stufen durchgehst. Mit Abstand die längste und Schmerzhaft ist der Wadee vierte Phase. Also diese Übungsphase, wo ich zwar Taten drang hatte und so eine Ohnmacht verschwunden war, aber auch noch zu wenig Demut. Und ich habe gemerkt es geht um Können, es geht um Übung, aber ich hatte sie noch nicht. Und ich habe alles ausprobiert und bin immer wieder nicht mehr vor die Rezeptwand gelaufen, aber das ist mir auch passiert. Also in der Phase davor habe ich auch eine Weile verhärt, aber ich würde sagen diese vierte Phase, weil ich schlimmste, weil ich immer wieder dachte, das gibt es doch nicht. Das hast du jetzt auch nicht, das hast du schon wieder immer nicht bedacht. Da hast du wieder die Rechnung mit dem Sozialen System nicht gemacht. Schon wieder kommt irgendeine Überraschung in die Ecke, die nicht zu dem passt, was du vorher erwartet hattest oder mit der du auch nicht umgehen kannst, weil du keine Kapazität dafür aufgebaut hast mit so was umzugehen. Also diese vierte Phase war, da habe ich mich lange aufgehalten in der Beratungsarbeit. Und gar nicht so diese, ich hatte jetzt am Anfang vermutet, dass du auch sehr lange Zeit in dieser, ich glaube, eine Rezepte Phase. Also wenn ich an die anfängliche, hat mir auch schon Parma, auch bei deiner Mentorenreise, et cetera, bei deiner Biografie. An diese anfängliche New Work na IVT, wir retten die Welt mit neuen Rezepten, neuen Methoden. Es war ja auch eine sehr lange Phase in deinem Leben, ne? Kann man ja eigentlich erst diese zweite Phase an beschreiben? Ja, würde ich genau, die zweite und die vierte, würde ich sagen, waren die längsten. Da habe ich auch lange dringehangen und auch irgendwie mehr die Hoffnung gemacht. Es muss doch eine eindeutige Antwort geben. Ja, glaube ich schon mal die Geschichte erzählt. Ich habe ja die Gelegenheit gehabt, ein Unternehmen, regelrecht auf links zu Crampel mit den Geschäftsführer zusammen, vor vielen Jahren. Und das war eine, deswegen würde ich diese zweite Phase ein wenig kürzer beschreiben, weil ich da quasi alle Fehler gemacht habe, alles Rezepte auf eingeführt, in der Mannschaften gebaut. Und es ging immer nur um diese Schablone, rot blau, irgendwie Lehrbuchhaft anwenden, funktional integrieren, also sprich Abteilungen auflösen. Du wolltest wahrscheinlich gerne Wohlland gefallen und was heißt ich? Oder was heißt ich? Irgendwie so was. Wolltest du irgendwie diesen genau richtig machen? Genau, ich wollte das richtig machen. Ich wollte es halt, dieses vermeintliche Neu-Augationsmodell, genau. Da habe ich dann, ich glaube schnell, viele Erkenntnisse gehabt. Die vierte Phase war die Zähre, die die zweite Phase war die Schmerzhafte, aber die war nicht so lang, die vierte war dieses Zähre immer wieder, "Ahh, nee, das gibt's doch nicht wieder nicht bedacht." So über dem Schritt zu er auch, du denkst du hast einen Fortschritt gemacht und schon wieder Christe auf die Schnauze. Was würdest du jetzt allen den zuhören und die sich da, also ich fand es jetzt total hilfreich, war doch keine Werbeveranstaltung rein. Weil man seine eigene Reise noch mal durchgeht und da ein paar Erkenntnisse hat zu ging's mir zu, zumindest gerade mit dem Thema. Und ich hoffe euch da draußen auch. Also wir können doch gerne mal in die Kommentare schreiben, etc. Wie es euch ging und in welchen Phasen ihr euch seht. Aber hast du noch irgendwie so ein paar, ich will jetzt nicht das Wort Rezepte sagen, ein paar Anregungen, wenn für alle, die jetzt zuhören, was man damit machen kann oder wenn man selber merkt, man steckt so einer Phase, also irgendwelche abschließenden Gedanken zu dem ganzen komplex der eigenen Reise. Also der Tipp der mir als erstes Einfeld ist der, der nicht ständig teile, nämlich schreiben. Also das zu verschriftlichen, was einem da passiert, kann diesen Prozess deswegen so stark beschleunigen, weil man gezwungen ist, die Gedanken, die im Kopf stimmig wirken, zu Papier zu bringen und plötzlich festzustellen, dass die überhaupt nicht stimmig sind und überall logikbrüche haben. Und das bestleunigt den Erkenntnisprozess enorm. Mir hat zum Beispiel extrem geholfen, dass ich so viel geschrieben habe in der auf unserem Blog, also ich einfach ein Ticket geschrieben habe. Weil die sollten ja veröffentlich jungeswürdig sein. Ich empfehle auch häufig unsere Ausbildung, schreibt ein Ticket, ihr müsst ja nicht veröffentlichen. Tut so, als würde ihr sie veröffentlichen. Schreibt sie für einen Publikum. Richard Feyenmann hat gesagt, wenn man etwas erklären kann, wenn man etwas beibringen kann, hat man es wirklich verstanden. Ich glaube, das trifft auf diesen Kontext sehr gut zu. Und unabhängig davon ist es ein guten Mentor zu haben, jemanden, der mit diesem Thema Erfahrung hat und an zu Seite stehen kann und einen früher und schneller auf die Fettnäppchen hinweisen kann, in die man vielleicht gerade im Begriff ist zu tappen. Letztlich ist das ja das, was wir hier in unserer Firma durchgehen machen. Wir haben auch schon mal dröger gesprochen. Wir bilden einige Qualifizierungsformate, die dazu führen, dass unsere Kollegen, ich würde sagen, frühzeitig auf die meisten Sachen aufmerksam werden, bevor sie überpasieren. Und macht ihr irgendwas? Also hast du irgendwelche Ideen oder Gedanken, neue Ausbildung zu verändern? Es gibt ja so ein paar Formale. Es gibt die Masterclasses, die ja anbietet. Aber auch die Alumni treffen, wo man vielleicht auch erfahren, der an Kanne kann, aber gibt es vielleicht noch irgendwas wie das noch weiter anregt und fördert jetzt mit diesem, noch mal mit diesem neuen Blick und diesen verschiedenen Stufen. Wir denken schon lange und viel übernach. Und es ist noch nicht so richtig, dass zünden Angebot oder die zünden Ideen gekommen, wie das klangt. Ich bin aber sehr zuversichtlich. Jetzt wirst du wahrscheinlich gleich aufschreiben, was die KI angeht. Warte, ich hatte gerade so einen Gedanken, ob nicht so muß da auch eine KI erkennen kann, wenn ich was aufschreibe und immer wieder, weil ich da auch interessant podcast auch noch eine drüber gehörter, wie weit die KI schon Emotionen auch analysieren kann, wenn man mal alles sprach und wo das Äpfel-Leuche von sich selber analysieren lassen würde, dann würde man wahrscheinlich muß da erkennen, auf die man selber gar nicht kommen würde. Also so ein Gedanke hatte ich auch gerade. Ja, also ich glaube schon, und ich habe da auch eine dabliche und konkrete Idee und die ist auch so latent in Arbeit. Also erste Federstriche sind passiert und ich könnte vorstellen, dass da was gegen kann. Und wir arbeiten gerade sowieso mit Hochdruck an Kairi-Lösung. Sie haben einen ganzen Riesen-Schritt gemacht. Das neben nur nebenbei bemerkt haben wir jetzt, was die ganze Aufbereitung unseres Füchalierschip-Wissens angeht, haben einen großen Schritt gemacht. Haben da echt ein cooles System aufgebaut im Hintergrund, was man auch nicht einfach so kopieren kann. Also da kommen wir echt gut voran, ich glaube, dass wir da in relativ kurzer Zeit auch in der Öffentlichkeit was mit anfangen können. Ja, spannend. Dann lassen wir das einfach mal so stehen, aber der Blick hat den Zirklich sehr geholfen. Und genau, uns das Thema KI-Ezettara wird uns ja hast du gerade schon angedeutet. Sicher auch noch mal hier in diesem Podcast einholen. Und ich auch raus. Danke Marc, für diesen wie immer spannenden Blick auf die eigene Reise. Und zum Abschluss, heute hast du wieder was dabei ein klein Zwiebelschäler. Ich weiß nicht, ob du überhaupt dazu passt, aber erzählt auch mal was du mitgebracht hast ein Clan. Tipp hack, mögen was, u was auch immer. Zwiebelschäler. Ja, ich bin über ein sehr cooles Buch gestorbert, was gerade das rausgekommen ist. Das heißt "The Science of Scaling". Und das ist ein Buch von Benjamin Hardy heißt der, wurde auch von Tony Robbins empfohlen, der hat auch das Vorwort geschrieben, also großes Endorsment. Und das ist ein wirklich spannendes Buch, das auf übersichtliche Art und Weise, wie immer am Akkane Stufe in Geschichten beschreibt wie ein überdischständliches Wachstum. Und ich fand, dass dafür, dass es recht receptartig ist und mal wieder auf dem Thema in dem Sohn zu kommen, dafür fand ich es ziemlich überzeugend. Also es beschreibt halt, wie man durch extremen Fokus, extrem ambitioniertes Ziel, ein Ziel, nicht viele. Und ein radikale, Ablenung, aller Aktivitäten, die nicht ansatzweise zu diesem Ziel beitragen. Ja, wie man dadurch halt sehr schnell Grenzen überwinden kann. Und das spricht mich irgendwie an, weil wenn ich so daran denke, was in der Vergangenheit dazu geführt, dass wir Sprünge gemacht haben, waren das genau solche Phasen, in dem wir radikal fokussiert haben, meistens radikal fokussieren mussten. Eine Sache dann. Also es geht um Positionierung und die Nische oder noch mehr noch darüber hinaus auch um im Umtsiesetzung. Es geht vor allem darum, im Unternehmen dramatisch aufzuräumen. Also auch mal irgend ein kleines Blödes Beispiel zu machen, wenn ich in Zukunft anfragen für Fortrige bekomme, werde ich noch rigorosa. Ich vermute mal 95% davon werde ich ablehnen. Und im Moment lehne ich vielleicht 60% oder so, 60%. Weil. Wo ist dir ja Spaß macht? Es macht mir Spaß, aber es ist auch nicht so, dass ich das ständig machen muss. Und ich habe ja auch andere Bühne. Und es ist dann am Ende doch, auch wenn es zeitlich überschaubar ist, jedes Mal ein Kapazitätsfresser, weil du halt viele mentale Energie darauf aufwendest. Und am Ende des Tages sind halt doch irgendwie zwei Tage weg. Vor allem wenn du hinreist, ne? An den Abreisen, vor Ort, ein Abend, Vorbereitung, dann noch zu diese mentale Ablenkung. Ich sitze im Zug, was könnte ich machen, ich könnte ein Buch lesen, ich denk schon mal ein bisschen über den Vortrag nach. Das ist nur ein Beispiel von ganz, ganz vielen. Ja, ja. Ich weiß nicht. Ich büre einen eigenen Leib auf, worauf du hinn ausmächstest. Ja. Und da hilft das Buch, ja cool. Es ist gut, wenn ich gut ist. Es ist eine Erinnerung letztlich. Es ist keine Magie, es ist nichts wahnsinnig neu, aber ich finde, wie so oft bei Büchern die gut geschrieben sind. Und das ist es wirklich, wirklich gut geschrieben. Es ist eine sehr gesunde Erinnerung an. Ja, und diese Kombination mit Skalierung und Fokus. Also ich hör es so, indem der Kombination zum ersten Mal jetzt in dem Zusammenhang von daher doch auch vielleicht ein bisschen was Neues. Ja, an den Ferien. Wunderbar, Marc, danke dir, danke für die Zeit, danke für die Einblicke und ich freue mich schon auf unsere Episode in dir nächsten Woche. Ich bin ja auch, ich bin auch ein paar Jahren. Ciao. Ciao, ciao. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Unterhaltung beginnt mit einem chaotischen Gespräch über das Münchner Oktoberfest ("Wiesn"), einschließlich persönlicher Erfahrungen und Überlegungen zum Besuch.
  2. Es folgt ein Gespräch über Brighton (England) als Wohnort, mit Fokus auf die charakteristischen "Lanes", die kulinarische Szene und die Anziehungskraft für Londoner Pendler.
  3. Der Hauptteil dreht sich um ein Konzept von Entwicklungsphasen im "Führungsdenken" (Leadership), analog zu Gürtelstufen im Kampfsport, um Lernfortschritte und typische Herausforderungen zu strukturieren.

Summary:

Das Transkript beginnt mit einem lockeren, assoziativen Dialog über das Münchner Oktoberfest ("Wiesn"), in dem die Sprecher über persönliche Besuchserfahrungen, Menschenmassen und die ambivalente Anziehungskraft des Festes sprechen. Anschließend wechselt das Gespräch zum Thema Heimat- bzw. Wohnort, wobei Brighton in England vorgestellt wird. Besonders hervorgehoben werden die engen, unabhängig geprägten "Lanes", die gute Küche und die Rolle als Experimentierfeld für Londoner Restaurants.

Der inhaltliche Schwerpunkt liegt jedoch auf der Vorstellung eines Phasenmodells für die persönliche Entwicklung im Bereich Leadership oder Führungsdenken. Ein Sprecher erklärt, dass Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, oft ähnliche Stadien durchlaufen: eine anfängliche Irritations- oder Erkenntnisphase, gefolgt von einer euphorischen Orientierungsphase, in der neue Methoden oft als einfache Rezepte missverstanden werden, was typischerweise zu Rückschlägen führt. Die dritte Phase ist durch die Erkenntnis gekennzeichnet, dass es keine universellen Rezepte gibt. Das Modell, inspiriert von Gürtelgraden im Kampfsport, soll als Orientierungshilfe dienen und Normalität in unsicheren Lernprozessen vermitteln, ohne eine hierarchische Bewertung darzustellen.

FAQs

Die Irritationsphase ist der Moment, in dem man erkennt, dass es alternative Denkansätze zur traditionellen mechanistischen Führung gibt, oft ausgelöst durch ein erstes 'Aha'-Erlebnis oder ein Störgefühl gegenüber etablierten Methoden.

In der Orientierungsphase lernt man neue Ansätze wie agile Methoden kennen und unterscheidet zwischen 'altem' und 'neuem' Denken. Dabei neigt man dazu, die neuen Methoden als Rezepte zu missverstehen und läuft oft gegen Widerstände an.

In der Euphoriephase interpretiert man neue Methoden als universelle Rezepte und läuft damit gegen die gleiche Wand wie zuvor: die Annahme, dass es ein perfektes Lösungsschema für komplexe Probleme gibt, was in der Realität nicht funktioniert.

Fortschritte zeigen sich, wenn man erkennt, dass Methoden keine starren Rezepte sind, und stattdessen lernt, situativ zu handeln. Ähnlich wie Gürtel im Kampfsport dienen Phasen als Orientierung, um eigene Entwicklungsschritte einzuordnen.

Ja, reine Theorie reicht oft nicht aus. Man muss eigene Erfahrungen sammeln und Fehler machen, um die Fallen zu verstehen und aus Irritationen und Euphorie in eine reflektierte Praxis überzugehen.

Die 'Wiesen' beziehen sich auf Veranstaltungen wie das Oktoberfest in München. Sie sind lebhaft und voller Menschen, aber für Einheimische oft anstrengend, weshalb viele sie nur kurz besuchen oder meiden, es sei denn, sie haben eine feste Gruppe oder Reservierung.

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