124 - Das Schweizer Fyre Festival | Q von Refluenced.
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In dieser Podcast-Folge wird Q, der Gründer von Reflunced, interviewt. Seine Plattform fungiert als Online-Marktplatz, der Nano- und Microinfluencer mit Brands zusammenbringt und durch KI unterstützt wird. Q stammt aus St. Moritz in der Schweiz und entdeckte früh sein unternehmerisches Interesse. Mit 17 organisierte er erste Partys, entwickelte daraus ein professionelleres Eventbusiness und gründete eine GmbH. Parallel absolvierte er ein Studium, das er rückblickend als zu theoretisch und wenig praxisrelevant betrachtet, es jedoch als Absicherung sieht. Ein Höhepunkt seiner frühen Laufbahn war der naive, aber ambitionierte Plan, ein großes Festival in St. Moritz mit internationalen DJs zu veranstalten. Trotz anfänglicher Skepsis und finanzieller Herausforderungen gelang es durch Ausdauer, erste Sponsoren und Investoren von der Vision zu überzeugen, was wertvolle Lektionen in Beharrlichkeit und Umsetzung lehrte.
So, herzlich willkommen, meine Damen und Herren, zu einer weiteren Folge "The Spotlight Show". Heute haben wir seit lange mal wieder eine Gastfolge und seit lange mal wieder auch mit Video. Das hat natürlich einen ganz besonderen Grund, wie ich das so hier, hier gerne zu sagen Pflege. Wir sitzen hier heute in Berlin, wie letzte Woche versprochen, mit Q von Reflunced. Herzlich willkommen, schönes zu darfst. Hallo zusammen, danke euch für die Möglichkeit, super gespannt und freue mich. Wenn du dich jetzt neuen Leuten vorstellst, also ein klassischer Start-up elevator pitch, wie würdest du dich vorstellen? Ich mache es eigentlich immer recht kurz. Ich bin Q, Kofa, Nancy, offen Reflunced. Wir sind ein Online-Plattform, die Nano Microinfluencer mit Unternehmen zusammenführt. Ein Tinder, ein offener Marktplatz. Wir bauen es kalibale Lösungen, mit 100 Grad zusammen zu arbeiten. Mittlerweile macht natürlich auch K.I. unterstützt. Wir bauen dann AI-Assistentin Lier, die dann eben da auch zur Seite steht. Ein Tinder für Influencer finde ich auch ein guter Folgentitel an dieser Stelle schon mal. Sehr gut, um sich das zu visualisieren. Ich würde sagen, bevor wir in euer Geschäftsmodell und in die jetzige Company tauchen, ist es immer relativ interessant für uns festzustellen, wo die Leute herkommen. Und wir haben vorher schon darüber gesprochen, du kommst nicht aus Berlin. Man hört es dir nicht mehr an. Aber du kommst nicht aus Berlin. Du hast auch vorher schon das eine oder andere Dinge gemacht. Magst du uns mal erzählen, wo kommst du her? Wie war deine Kindheit und wann bist du vom rechten Weg vom traillizionellen Weg abgekommen? Ich komme ursprünglich aus der Schweiz. Man hört es schon teilweise. Aber ich gehe mir mühe. Ich komme aus dem Alten. Ich bin in St. Modiz aufgewachsen. Ich bin da so ein Schieferer. Ich bin sogar teilweise in Schieler gewesen. In den Studiumzeiten kann man da richtig gut Geld verdienen. Ja, sehr gut. Und ja, bekommen wir sehr viel Trinkgeld. Ich komme hier vorstelle. Genau, ich bin dort aufgewachsen zu Schul gegangen. Dann auch Gymnasium hat eine sehr gute Kindheit, sehr viel Sport getrieben. Und dann schon sehr früh war ich immer interessiert, den Entrepreneurship irgendwas zu machen. Und ich sage immer noch, wenn man jung ist, ich sage zwischen 16 und 18 und 21, meine Generation, was so, wenn du für Anschlalst events machst, du machst im Fashion Brand oder Bauswebseiten. Ja, ja. Und ich habe die heilige Treffheitigkeit. Early Entrepreneurs. Ich habe dann zu events hingezogen, weil ich das super interessant fand und auch cool fand. Und ich habe auch schnell starten, starten, starten, loslegen, und Feedback bekommst du ja. Nimm uns mal mit, wie können wir uns eine Kindheit in St. Moritz vorstellen? Was schlichte dir da sofort irgendwie in den Kopf als Idee oder als Gedanken oder als Erinnerung, die du an diese Kindheit, an so einem wunderschönen Ort, wo Leute gerne Urlaub machen, wurde dich zurückgerannt. Ja, super schön natürlich. Viele Erdindungen sind natürlich draußen in der Natur sehr viel Sport getrieben, also von ein langer auf schiefahren Mountainbike, Windsurf, Tennis, Fußball. Was eigentlich die ganze Zeit draußen. Ja. Und schon auch ein bisschen ab vom Schuss. Klar, das schöne bei St. Moritz ist durch den Brand ist trotzdem sehr vernetzt, das ist sehr international. Ja, ja, ja. Und es ist nicht so irgendwie so auf dem Bau und auf dem Du, und ich schreib es nicht, dass du das nicht so gut hast. Und wenn du dich mal so ein bisschen an die Kindheit zurückgerannt hast, ja, weil wir wollen natürlich immer auch so ein bisschen erfahren, wo waren so diese ersten Berührungspunkte. Du hast jetzt eben gesagt mit, man macht vielleicht die Wands, man macht vielleicht Website, Web Development oder so. Aber gab es schon vorher, also wenn du noch mal ein bisschen tiefer in die Kindheit zurückschaut, und Verantwortung übernommen hast, vielleicht Verantwortung für andere Mitschüler oder Mitschülerinnen, wo du gemerkt hast, hey, irgendwie ist es ganz cool, hier mal was anderes zu machen, als immer nur, ich habe hier meine Klassen und ich habe hier meine Klausuren und danach Retime. Ja, also ich würde sagen, teilweise sicher auch durch meinen Vater, der hat mich schon immer immer ein bisschen gepuscht und auch immer beim Sport da so gesagt, wie ich es jetzt durchmach weiter und ich war schon am Ende, das hat sich er geholfen. Während der Schule war ich jetzt nie so irgendwie, dass ich da Lieder war und dann irgendwie, dass die Mitschüler oder so irgendwie zu was gebracht habe oder so. Aber ich sage mal so, dass Interesse kam, dann einfach auch durch Vorbild oder irgendwie so ein bisschen ein Babler eingefahren, gemerkt so, okay, mega cool, was diese machen. Und dann hast du auch mal losgelegt und so sind wir eigentlich in die Wenz gestartet, war ich mein 17. Geburtstag und dann war so die Idee so, ich möchte eigentlich eine große Party machen. Ich habe aber kein Geld, um das zu finanzieren, dann lasst doch einfach in gewissen Eintritt verlangen, dann günstige Tränke verkaufen und das ein bisschen so zu professionalisieren. Trotzdem mal abkul zu halten und dann ist es halt zu beangekommen, weil in St. Melissa in der Zwischen-Saison geht gar nichts durch und dann war dann am Schluss irgendwie 170 Leute vor Ort. No way, yes. Das war dann ein bisschen viel und da haben wir gemerkt, okay, nee, das Potenzial und es ist noch ganz witzig, weil ich mache hier, mein Vater hat mich nicht immer unterstützt, da doch geholfen bei der Location-Suche und hat zum Beispiel da mir auch, wir waren dann Alkohleinkaufen, weil ich war ja noch nicht 18 und dann sind wir zuartige gegangen. Litterweise Wodka. So hat es gestartet, dann hast du das erste Mal so ein bisschen Geld auch in der Hand und bist ein bisschen geil, gutes Feedback, wie kann ich es optimieren und dann suchst du die zweite Location und dann dieser komplett eskaliert. Da hatten wir dann zu viele Leute, was hat sich schon ein bisschen rumgesprochen, in keinem Security oder kein professionellen Security. Getränkeliverand war auch nicht immer noch bei all die Zettel. Dann gab es ihm noch irgendwie Schlägerei zu viele Alkohol getrunken und Polizei kam und das war dann vorbei und dann war so okay, ne, machen wir nicht weiter. Nach vier Monaten bist du aber dann trotzdem wieder so, was war eigentlich schon geil, okay? Professor Al-Sier, oder so? Holm ja jetzt so Security, das ist ein bisschen teurer, können wir uns das leisten. Und so kommst du da rein und das macht da richtig Spaß, dann ja. Ja, crazy. Ich sag mal so meine Almanerziehung würde jetzt hier reinspringen und ich fragen, wann habt ihr über Firmengründungen nachgedacht? Wo haben die Leute das Geld hinüberwiesen? Was habt ihr aufgesetzt? Also kannst du uns dann noch mal mitnehmen? Ich sag mal, wie es bei der ersten Partie war oder auch wandern der Punkt haben, wo du gesagt hast, wir müssen jetzt professionellisieren, das ist ja nicht mehr so ein Schüler- Studentendingen, wo wir aufsetzen und die Leute alle irgendwie per Paperholzahlen. Kannst du uns da noch mal mitnehmen? Ja, gerne. Also, das war halt auch viel mehr noch Cash. Also wir haben das also bei Cash gemacht natürlich. Und genau, Firmengründung war eigentlich, mein Onkel ist Troy Henler und er hat das ein bisschen mitverfolgt. Ich fand das auch ganz cool und irgendwann hat er dann gesagt, "Jetzt macht's viele Umsatzungen, du bist das an mehreren Hände." Ich merleger, weil sie ja da machten was auch, okay, wir sind Firmengründung. Und das war dann natürlich super cool, weil ich muss mit 18 Jahre, ich kann jetzt nicht GMB haben und dieser Linus. Und dann haben wir dann später dann eben dieses Summab eingeführt. Da hast du mal noch super neu, also voll geil. Das hat uns auch geholfen, dann noch mal so Umsatz zu steigern. Und das Ganze, ja, zu profencialisieren. Aber wann kam dann der Punkt? Ich sag mal zwischen dir und deinen Co-Forn, dann wahrscheinlich damals einfach Freunden, wo ihr gesagt habt, hey, das wird jetzt eine Firma und wir müssen uns wirklich mal Gedanken darüber machen, was wir hier machen. Und das ist nicht mehr nur Spaß nebenbei. Genau ist eigentlich so einfach von der Grüße her. Also teils vom Umsatz, teils dann eben auch personal, weil du musst es ja dann eben diese Kühltiefhe mal bezahlen, du musst es getränkely vor dem bezahlen. Du musst es andere Sachen machen und auch dann haben wir auch in den Mittag gekauft, mit keinem was neben Maschine, Boxen, die es jenes. Und muss natürlich auch immer wieder die Locations meeten und dann musst du auch bei der Gemeinde kam ja eben noch Sponsoring. Und dann irgendwann war so, hey, jetzt müssen wir wirklich Prof. Rheben, wir müssen Firma gründen. Und wir müssen dann eben auch schauen, dass mit einem Accounting das alles funktioniert, da hatte ich auch keine Ahnung. Und so ist es dann, dass reingekommen. Und dann super früh, also mein Co-Finaloris war auch ein bisschen älter zwei Jahre. Und er hat dann schon früher dann angefangen zu studieren in Zürich und dann haben wir eben auch events in Zürich durchgeführt und dann auch in anderen Städten. Und dann kam dann, also ja dann haben wir auch ganz viele Geschichte noch. Aber alles ja, super naiv und jung. Und dann kam eben die Idee vom Fest. Also wir haben dann gesagt, wir machen jetzt wirklich ein großes Ding. Wir haben gesehen, es hat ein super Brand. Aber nur für. Für die ältere Generation nichts für die Jungen. Jetzt machen wir dann ein richtig großes Festival, internationale DJs, und wir gehen dann nicht klein rein, sondern direkt um beste DJs. Richtig teuer, alles. Das war super Neif, muss ich sagen. Vielleicht auch noch mal ganz kurz dazu, wie ich sage, ich schau so ein bisschen aus der, was könnte dein Vater, was könnte deine Mutter gedacht haben? Und meintest du, das war noch so die Schulzeit. Das waren wahrscheinlich so die letzten paar Jahre Oberstufe oder wie auch immer. Gab es da jemals den Punkt, wo du zwischen Schule und Business unterscheiden musstest? Gab es da Konflikte, wie kann man sich das vorstellen? Ich hab es halt immer so ein bisschen kombiniert, und alle waren das recht gut. Also zum Beispiel, wenn man in Wirtschaftsleder haben wir dann auch gewisse Probleme angesprochen. Okay. Und geschauen, wie wir das auf dem Jahr kennen. Ich hab dann auch. Und dann wurde halt sagt Moritz, wenn eingelubt. (Lachen) Mein Abitur, also die Arbeit, hab ich dann auch über die Firma "Nautomore Events" geschrieben. Und meine Eltern, die haben mich eben, von meinem Vater hat mich schon auch unterstützen, auch so ein bisschen die Kontakte gespielt, und gesagt, "Hey, ich spreche mal mit dem oder eben so die können Sponsoren." Hatten natürlich schon auch immer wieder so ein bisschen so bedenken, weil Eventbranche ist ja nicht ohne. Also viel Alkohol, andere Sachen auch noch, dann nehmen wir auch Schläger ein, und sie meinen danach. Aber irgendwie haben sie noch sehr viel Vertrauen geschenkt. Und das war super schön, also echt cool. Ich bin da sehr dankbar und da eben auch die Lehrer und so, fand ich es eigentlich ganz cool. Und dann immer wieder gefragt, wann stackt denn die nächste Partie? (Lachen) Wir könnten sogar von der anderen Schule konten wir dann den Abschluss, Ball auch, organisieren, etc. Ist richtig gut. Ja, ist das sauna, du hast es eben angesprochen, dein Kof von der Wand ein Tick älter und ist dann auch zum Studien gegangen. Wie war das dann für dich so? Weil, wenn ich jetzt aus der Schule komme und ich merke, "Hey, ich hab hier eine GmbH gegründet und wir machen zu viel Umsatz, dass wir das nicht mehr ohne Anmeldung machen können, überlege hier ein Festival in Sanct Moritz auf der Bahn, wo wir weltweit die Geilzen DJs irgendwie mit dranholen wollen, hast du da überhaupt rüber nachgedacht zu studieren und hast du dann studiert? Oder hast du das einfach gesagt, "Fuck it, ich mache hier weiter." Nee, ich musste sogar studieren. Ja, das wär dann schon so, "Hey, nee, du brauchst einen Abschluss, aber Abitur reicht nicht, du so ein Mathur, da will man schweizagt." Und dann war für mich auch klar, ich mache das einfach neben Studium, Bachelor und mein Klüs, also mein Kofan hat ja das eh schon gemacht, zwei Stunden drehen und dann bin ich da einfach nachgegangen. Dann haben wir dann geschaut, dass wir da, als beide nach Zürich gegen, wir waren da auch noch, also nicht mit Bewohner, bei einem gleichen Block, und hatten eigentlich guten Austausch da auch. Und das ging dann recht gut, ich muss ehrlich sagen, ja Zürich ist auch nicht so viel Präsenz, also da kannst du auch viel vom Homeoffice ausmachen. Ja. Aber wie würdest du jetzt aus der Redrospektive jetzt drauf schauen? Du bist ja eine Situation gewesen, meinst du, weil wir haben oftmals eine Diskussion, ob sich die Studiengänge, die wir gemacht haben, gelohnt haben. Und ich weiß, das ist jetzt eine sehr große Frage, und auch man kann da jetzt wirklich bis an Zang nimmerleinstag darüber rumdenken oder rum philosophieren. Aber jetzt so eine Antwort hat sich es gelohnt oder hat sich es nicht gelohnt? Nee. Nee. Nee. Also, wirklich, es ist so viel Theorie, und ich mach mich noch so gut erinnern, so Fallbeispiele von 1999 über die Airlines und ich war so. Wieso lernen wir das? So weißt du wenigstens, was anzuschauen von Google oder so. So eine Technische Unternehmen, aber so Fallbeispiele ist das verwirklich absolut unnötig. Und da will ich eher so sagen, es gibt dann andere Studiengänge, wo halt viel praktischer sind. Da denke ich schon relevant, aber sonst denke ich es eigentlich irrewand, und schlussig ist es halt ein Fallback. Also wenn es nicht klappt, dann haben wir immer noch den Scheiden und kann da irgendwie zuerst mal arbeiten gehen und dann vielleicht später wieder grün. Ja. Aber das ist ziemlich genau die selbe Aussage, die wir immer wieder hören. Egal mit wem wir sprechen, dass das Studium einfach so die Safety net ist. Und ich glaube ja, man investiert ja dann schon Zeit, jetzt mal angenommen, macht irgendwie Wetschland-Mastern, das ist ja schon fünf bis sechs Jahre, die du damit reinsteckst. Natürlich könntest du die Zeit jetzt volltime noch irgendwo anders reinstecken. Es ist natürlich aber auch, wenn ich frage, wie bereit bist du für so was in dem Alter von 17 und 23? Wenn ich mich an meine Studienzeit zurückgerinnen, dann war der auch viel Alkohol, viel Party. Aber ich habe es leider nicht zu Geld gemacht. Das ist das ausgeben. Das ist vielleicht der Unterschied zwischen mir und der Schweizer Aufbringung. Aber jetzt lass uns doch mal in das erste Festival reinspringen. Du hast es schon angesprochen, ihr wollt weg von den kleineren Partys meinen Anführungsstrichen, weil es war ja doch relativ viele Leute hin zum eigenen Festival. Wie seht ihr vorgegangen, was waren die ersten Dinge? Und auch vielleicht, dass Sponsoren angesprochen haben, die euch schon ernst genommen. Wenn da ein paar 18, 19, 20-jährige Anklopfen sagen, "Hey, werden hier gerne X-1000 Euro, weil wir machen das geilste Festival." Ja, so im Nachgang, wo es auch sagen, man muss wirklich naiv sein. Absolut naiv sein. Und das waren wir. Wir haben dann gedacht, "Okay, geil Idee, wir bauen einen großen Festival." Und wie du sagst, niemand hat daran auch geglaubt. Und dann kam irgendwann so ein Punkt, wo wir so ein Konzept geschrieben haben, "Businessplan" und dann war es so Ende Winter. Und wir wollten eigentlich einen Winterfestfil machen, auch wieder so Ende Winter. Und da war im Einjahr dazwischen, eigentlich sag ich, "Okay, jetzt legen wir los." Und dann kam uns das Sinn so, "Okay, aber wenn wir jetzt ein Festfil machen wollen, dann brauchen wir irgendwas vorzuweisen zu können, irgendwie ein Movie oder irgendwie irgendwas, wo wir uns die Investoren oder auch ein paar Glauben haben, was er auf dem Kasten." Und dann haben wir gesagt, "Okay, machen wir einfach einen richtig geilen Intro-Movie." Und haben da schon auch ein bisschen noch abgeschaut, zumal das Feierfest natürlich ein großes Ding. Und dann haben wir gedacht, "Ja, wir machen ein bisschen ähnlich, weil ich strategierst ein Schlau." Wir laden da einfach richtig große Influenze ein, nach seinem Models machen da wirklich geil Movie. So ein bisschen. Ja, das ist ganz ein bisschen extrem aufziehen, so wie wir so ein Feierfestfil kennen, Konfetti und so Schneemobil. Die Leute waren für richtig alles High-Klasskein, dann fünf Stellen Hotelgeschute, die Japan, ja, haben gleich hier auf dem Schienen. Gibt es das irgendwo, ob dir das jemals veröffentlicht? Ja, es gibt es noch. Wahrscheinlich sogar auf YouTube, kann man es noch finden. Also, wenn wir es finden, dann packen wir's in die Folgen. Also man sagt, der war wirklich gut. Das ist das einzige Problem, da haben wir in den Movie alleine, plus den Influenze, 50, 60.000 Franken investiert. Es ist sehr ennlich viel. Also, würde ich nie mehr machen. Aber wir dachten, das braucht. Also, es braucht sie auch. Es hat schon gebraucht dabei, indem man es nicht. Und da hatten wir ja schon mal das erste Geldproblem. Eigentlich, dass wir so viel Geld ausgegeben, obwohl es festwürdig mal da war. Also, das war ein bisschen normal. Und wie naifig war, also wir haben dann eben diese Influenze eingeladen. Es war so pastel, die hat irgendwie keine 150-200.000 followers. Und dann noch eine 500.000, noch mal seine. Und ich hatte dann irgendwie gesagt, ja, wie findest du es eigentlich, das Quachella-Festival? Weil ich war da letztes Mal und so, so deine Meinung, ich war so, Quachella-Festival. Keine Ahnung, was das ist. Ich kann den nur das Tomorrowland wissen. Und dann war ich so, ja, ich fand's cool. Und dann reingemnachten, so schnell Google. Was ist Quachella-Festival? Oh fuck, okay. Also, wir werden wirklich von nichts Ahnung. Wir wussten auch nicht, wie kommt es überhaupt an diese DJs? Also, sind ja riesengrösen. Da steht nicht einfach eine Mail-Jahrscheibe mehr. Also, das war eine Herausforderung. Die Sponsorengelder. Budget war 2,5 Millionen von Anfang an. Okay, wie bringt es zu 2,5 Millionen zusammen? Und dann klart Ticketverkauf. Aber Ticketverkauf ist sehr, sehr, sehr spät. Und die Künstler muss man aus Appfront bezahlen. Also, das war alles eben sehr, sehr kam. Und dann haben wir angefangen, mit einer Gemein zu sprechen, mit dem Berg bauen. Und haben dann gepätselt, wir brauchen von euch, wie 200.000, die haben dann einfach gelacht. Weil, so ein 19-Jähriger kommt da rein. Wir bauen dann riesengrösen Festival, da ist 200.000. Und bitte Appfront, wir haben nächstes Jahr das Festival. Und das Gute war wirklich, wir hatten eine Gemeinde-Präsidentin. So, ja, wir sind aufgedreht, ein bisschen spezieller, ein bisschen cool. Und der hat uns auch genutzt, als seine Schatz zu sagen, "Hey, wir müssen was für die jungen machen geben." Also, wir wurden jetzt abgelehnt. Nee, sicher nicht geben wir den was. Und dann haben wir wieder Erwergungsgesuch eingereicht und dann nochmals gekämpft. Und dann eben zwischen Gemeinsplätzen hat er gesagt, ja, komm, wir machen das jetzt mal. Und dann hatten wir die ersten, ich glaube, da waren wir was, 150.000. Plus dann eben die Bergbahn, die dann nachgezogen haben. Okay, ich habe auch noch 150.000. Weil wir bei 300.000, das war ein gutes Startkapital. Und dann natürlich auch zu Investoren gegangen. Wenn ich sagen, wir dachten, ja, da ist so viele leiche Leute. Die werden uns das Geld schon zuschicken. Ich habe fast gedacht. Brauch Sie auch mal den Kontakte.
Oder da haben wir aber durch mein Vater noch einen kennengelernt und dann nochmal sehen man, die haben dann privat nochmal sehen, je 50.000 so beigesteuert. Und dann sind wir auf die großen Unternehmen zugegangen, haben die Vision verkauft und dachten da auch supernafes, ja wir gehen dann auch zu den großen Detail-Händler und so, die Sponsoren ja eh alle Festivals und die geben ja den 200.000 wir gehen auf dahin und sagen ja wir wollen die 200.000. Ich war so noch ganz gut, mein als der ersten Gespräch war mit Heinecken, da möchte er runtergefahren, als er ins Aufwisste, dann habe ich gesagt ja das ist das fest, wenn sie ja, aber sie verwollt ihr dann nicht so ja, 150.000. Und sie so wirklich, also, was wir euch geben können sind 5.000 so als erstes, äh, für durchschaulich, was? Ja, und das gleich haben wir bei Red Bull gemacht, da haben wir auch gepitched irgendwie, hat Millionen als Presenting Partnern, am Schluss der Deal war dann auch 4.000 oder so. So, wow. Und wir gehen tranquiliveranten, wir sind keine guten Sponsoren, ich kann euch wirklich sagen, die wollen eigentlich nur Absatz, Umsatzgenähen. Ehh, es ist crazy. Was mich jetzt da interessieren würde, ich mein keiner wird irgendwie als Perfekter Verkäufer geboren und gerade mit 18 und ich gehe da auf die großen Brands zu, kannst du uns dann noch mal mit reinnehmen. Vielleicht sind da irgendwelche Situationen hängen geblieben neben natürlich denen, die du gerade angesprochen hast, wo du sagst, keine Ahnung, da habe ich einfach mal Telefon die Hand genommen und mir ordentlich eine Abvorkassiert oder? Ja absolut, das du, ich war nie so, ich habe nicht so gerne angerufen, das war ja ein bisschen unangenehm, obwohl es eigentlich super wichtig ist, habe ich ja schon gemerkt, dass es wichtig ist, dass du man eben kommuniziert und nicht einfach nur über Mail etc. Und ja natürlich hast du alles versucht, dass du hast private verschickt, dass Mail verschickt, du hast irgendwie über Kontakte versucht, da irgendwie reinzukommen. Es gibt ja in der Festivalbranche auch so Leute, die haben ein gutes Netzwerk und dann kannst du über die Sponsoren finden, die bekommen dann eine Kommission. Ja, wir haben ja so verschiedene Sachen ausprobiert und im ersten Jahr war es wirklich sehr, also im ersten Jahr wir dann eigentlich kein richtig großen Sponsoren an Land gezogen, sondern erst dann sobald du erst durchführen, erfolgreich war und dann kannst du hoch. Ja ja, gab es in der, gab es in der Zeit einen Punkt, wo ich gesagt habe, hey, vielleicht klappt das ja nicht, vielleicht müssen wir irgendwann die Reisleinen ziehen, bevor wir hier ein zweites Feierfest möglich sind oder private Nien soll Wenz laufen oder was, was ich gab es da, so eine Deadline? Ja, mehrmals. Also das erste Mal war eben auch schon bei, wir haben dann im wirklich Werbekampagnen durchgeführt, für das Festival und dann wurden wir relativ schnell eben auch schon für diesen Intro-Movie mit den Influenzen und dann wurden wir schon aufgegriffen, von dem Medien und da war auf der Titelzeit, das ist wie die Bild einfach in der Schweiz 20 Minuten, das Schweizerfeierfestival. Also da dachte ich schon, okay, wir müssen gar nicht starten, wir müssen es aus, vorbei und ja keine schlechte Presse oder? Im Nachgang, ja, was sicher cool und dann wurden wir immer wieder mit dem Verglichen mit dem Schweizerfeierfestival und das hat uns auch um geholfen sozusagen. Also da dachte ich mal so und dann ich sag so 6 Monate vor fest, da wo es auch wieder richtig eng war, du musst dann die Künstler bezahlen und dann musst du auch mal so 100.000 einfach für einen Künstler einfach zahlen, weil so, und du warst so dein Bankkund und siehst ja okay, da sind 150.000 drauf, okay, überwalt. Und das ist ein geiles Weg. Und da war es auch immer wieder sehr knapp und dann hast du dich irgendwie durchgekämmt, dann kam mir einen neuen Sponsor oder irgendwie da, die Meinheit noch mal 50.000 draufgelegt und dann gehst auch einen Vorverkauf. Da haben wir am Anfang gelblich gut verkauft, waren so recht überrascht, so okay, zieht voll an, aber nachher hat es ein irgendwie trotzdem auch nachgelassen und immer weniger als wir prognisiziert haben und dann eben so, sag so, November, Weihnachten, das immer noch relativ gut, aber dann Januar wächst so absoluter, drop und das Festival war im März und da haben wir dann gemerkt, oh, scheiße, jetzt haben wir ein Problem, jetzt geht nicht auf. Mein Kofferanlulis hat es lange nicht gesehen, ich hab's viel früher gesehen und das ist ja, machen wir doch mal was, irgendwie müssen was machen und das und das kommt schon noch mehr Deal, noch mehr Geld ausgeben. Und dann kam wirklich einen Punkt, wo ich gesagt habe, scheiße, es geht nicht und dann muss ich runterfahren zum Zeltbauer, der war in die Zellen anderen Schab und haben gesagt, wir müssen abbrechen, also nicht abbrechen, sondern wir sind vielen kleinen Zelt, wir hatten so ein riesen Dom geplant, ja alleine irgendwie 52.000 gekostet hat und der hat dann, das war auch weitzig, das hat dann auch gesagt, also bis so sicher nicht so, ja, wir müssen, wir müssen ein normales Giebelzell versuchen, aber das ist schon unterwegs, das Zelt, das wurde vom Portugal mit Ziemens, es hatlschlepper, rüber transportiert, weißt du und das Personal muss ja auch vom Pornherei eingeflogen werden, dass die den Dom aufbauen können. Das war so speziell, weißt du? Ich war so scheiße und dann habe ich gesagt, ich muss so genau mir gekänzen zurückgefahren und aber hatten wir auch einen riesen Verlust natürlich auch und irgendwie kam es zum Punkt, was ist okay, wir müssen in den Boden einsparen oder wir müssen den DJ vielleicht noch känzen oder diese oder jenes und da kann man wirklich hinschwitzen und da muss man ehrlich sagen Corona kam noch und toll und ich würde sogar sagen, das hat uns so gerettet, weil dann war auf einen Schlag so okay, wir können es nicht durfieren und allem war im Bewusstsook, es ist nicht ein Beispiel, es war kein Krakoniert oder innen hat sich verkauft, ja, sondern dann kam Corona und das war für uns eigentlich nicht schlecht, weil dann konnten wir dann auch wieder, wir haben dann Geld er bekommen vom Start, weil das abseits sagen mussten, das war real, die viel Geld und so konnte wir dann auch uns über Wasser halten, wir hatten natürlich auch einen Ticket vorverkauf noch natürlich und konnten dann eigentlich das Ganze nochmals um ein Jahr verzögern, gleich in DJs, wir hatten grüßend halt schon anbezahlt, das ging eigentlich gut und konnten noch mal Sinn verkauft gehen und haben dann noch mal ein Ticket verkauft, sein Zielproblem war dann nur Corona war ja zwei Jahre, also mussten wir es wieder verschieben, das war richtig pain, ja, hat es einen Start gefunden zu letzt, ja, also dann stecke ich von dem dritten Jahr dritten Anlauf und wie war es geil? Ja, das war wirklich top, also dann hat wirklich alles funktioniert, hatten wirklich auch sehr viele Leute, es waren glaube in der ersten Ausführung 12.000 oder so und auch richtig geil Bilder gegeben und da waren Ellen Walker, Los Frequencies, Charlotte DeWitt, Amine Lens, also wir haben das lineup wirklich aufgepumpt, ja, und das ist wirklich ein Erfolg, ja, mega nett, aber jetzt sitzen wir hier nicht in einem Event berohend, ich sag mal nicht mehr in der Eventbranche, wir sitzen hier in einem neuen Startup, dieses dazu gekommen, waren, kam der Spurtschweich, ich sag mal so, es hat funktioniert und das gesagt mit jeder neuen Auflage wird es leichter Sponsoren zu filmen, man kann zeigen, dass es funktioniert hat, man kann es immer größer aufblasen oder auch wenn wir uns in Tomorrowland anschauen, was ja ja für ja irgendwie Geld abwirft, so, warum habe das nicht weitergemacht? Aber warum, du ist nicht weitergemacht? Genau, das Fessel gibt es nachher vor, das ist immer größer geworden, jetzt gibt es auch eine Sommel Edition, also haben recht cool, wir das dann weitergezogen haben. Ich war dann an einem Punkt, wo, also zum einen haben wir eine große Strategie für das Marketing war Influenza-Marketing, wie ich schon gesagt, und wir waren dann relativ schnell, wir gesagt, die großen sind zu teuer, können wir nicht leisten, wir gehen auf die Kleinen und haben gesagt, wir bauen da jetzt ein Netzwerk von hunderten kleinen Nanomikrim-Fluenzen, die unsere Fessel promoten, und das hat sehr gut funktioniert, das war super effektiv, aber nicht effizient, und dann haben wir gesagt, hey, es wäre doch mega geil, wenn man einen so einen Marktplatz bauen würde, so einen im Tinder, wenn es noch brands, und das gab es halt noch nicht, und dann haben wir gesagt, hey, und ich war dann eben ein bisschen draußen aus der Eventbranche, ich war so ein bisschen, ich habe es gesehen, ich werde oft dann auch ein bisschen umgeduldigt und war so, dann kam ich in diese Tech-Bubble rein und war so, boah, das start-up, das ist ja mega, hochskalieren, keine Grenzen, und es war ja immer so 2, 21, 2, 21, wo ja auch diese SARS nicht babel, aber da haben wir sehr viele, sehr viele Unternehmen, sehr viel Geld bekommen, und dann waren wir super interessant und dann haben wir ja auch hier, wieder super naiv waren so, ja okay, wir bauen das Ding in drei Jahren hoch, um verkaufen, das führt keiner was X-Million, aber auch da haben wir dann unsere Lönis gezogen, und so kam ich euch dazu und war dann super interessiert in dem neuen Start-up, Reflence, und dann war ich dann ein voller Fokus darauf. Und vielleicht dazu die Frage, wo hast du dein Kofhondel gefunden? Warum bist du jetzt hier in Berlin und nicht mehr entzürig, wie ist es gekommen? Also wie war so die Transition von Eventbranche hinzu? Ich baue jetzt hier ein Tech-Produkt. Genau, also ich habe mich dann angelesen, wirklich, das war sehr wichtig, weil davor war mir auch wieder so ein bisschen blaue Eugen, ich dachte noch, okay, wir bauen eine App einfach und dann müssen wir das am Hoch gelehnen und einfach wir nehmen da so eine Software-Entwicklung, es schweizt so Software-Entwicklung. Ich weiß, was das erste Angebot war, ich habe so 200.000 für eine App, und ich war so okay, irgendwie fühlt sich nicht richtig an.
Und dann hab ich ein Buch gelesen, der Lean Startup-Firi oder so. Da haben wir so geholfen. Dann war ich so okay. Ganz Sache, nochmals neue angehen. Dann wusste ich okay, wir brauchen CTO. Und der muss Kofahren sein. Und der muss kommittelsheim. Wir müssen das Team intern aufbauen. Wir müssen es klein aufbauen. Wir müssen kleine Tests fahren. Und dann einfach immer iterieren Kunden Feedback. Und diese klassische Story MVP. Und so ist das dann gestartet. Und nach wie vor im Technologie ist auch. Also wir investieren sehr fliegende Technik rein. Und wo ist jetzt ein CTO gefunden? Wie seid ihr zusammengekommen? Weil ich sag mal so, am Ende die meisten Startups scheitern irgendwie an einem Kofahren, wenn man flickt. Und auch wir hatten glaube ich die letzten zwei und ein half Jahre in das Botlife schon relativ oft über. Hey, ich hab einen Kofahren oder einen Kofahren oder eine. Hey, doch nicht. Hey, wir haben uns in Los gelaufen. Alles cool. Hey, doch nicht. Deswegen war ein bisschen einseitiges Story. Bei dir scheint es ja noch zu funktionieren. Bei mir scheint es noch zu funktionieren. Ja, tatsächlich. Es ist schon eine der grüßen Hürden am Anfang zumindest. Ich wusste, okay, Technikofahren, dann in der Schweiz gibt es die ETH. Computer Science, Superdelevanz. Wirklich besten Talentern. Und dann natürlich dort auch viele Leute, die es da da aber viel Sinn sind. Da gab es Speeddating. Und so, nein, das Speeddating habe ich nicht kennengelernt, dann durch eine Intro, durch einen alten Freund, der dort studiert hat. Und da sind wir zusammengekommen. Und auch hier sehr viel Glück gehabt, weil schon es endlich. Er hat der Kofahren da ist zentral. Und du musst halt diese, also du bist eine Ehe. Das ist wirklich eine Ehe. Und das glaubt man am Anfang nicht, oder? Weil man denkt so, ja, cool, da ist eigentlich ganz cool, aber wir warst zusammen auf. Und es ist halt oft nicht so, viel zu samm und bla bla bla. Aber ich hatte. Das ist so Glück. Es ist die intensivste Beziehung, die du außerhalb einer auch manchen Beziehung hast. Und es war ganz lustig. Ich war gestern mit Paul in meinem Kofahren eine Perl spielen wieder. Und da hatten wir auch gegen zwei gespielt, wo wir nicht kanden. Und da kam dann auch die Frage auf, woher kennt ihr euch? Dann irgendwie so die Antwort, ja, ich sehe ihn hier mehr als meine Freundin. Und das ist nicht mal gelogen. Ja, ist so. Ja, es ist so. Du gehst ja auch durch die Kunden. Du bist teilweise unter so viel Prasher, die du ja mit einer Partnerin vielleicht nie irgendwie erfährst. Du hast ja so viele Selbstzweifelbedenken, Ängste und so weiter, die ja da überall mitschwingen. Und wenn du da kein eigenes weißes Team bist, zumindest zwischen den Kofahren dann, dann gehst du da ja auch nicht durch. Und ich. Es ist ja auch so ein bisschen analog zu dem, was du ja aus deiner Eventzeit erzählt hast mit dem Kofahren da. Dass da ja auch, dann hast du gesagt, du hast das vielleicht schon ein bisschen früher gemerkt, ähn, ein bisschen später und so weiter. Was wäre passiert, wenn es, wenn jeder noch noch enger noch teilt er gewesen wird. Ja, also wenn ich so gut komme, ja. Ich bin ganz ehrlich, ich glaube auch, du musst halt wirklich schauen, okay, wer ist so dein Kofahren, das soll nicht auch aus dem Business kommen. So eine ganz klar, du musst deine Rollen aufteilen von Anfang an. Ja. Dann ist aber die Schwierigkeit, deine Freundes-Kreis, der ist ja meistens der gleiche Babbel. Ja, ja. Du willst ja nicht wegen Grün, aber das macht keinen Sinn. Aber auf der anderen Seite ist es auch schwierig, jemand anderes zu finden, der dann halt wirklich, wo du verstehst, okay, du ticsst auch wirklich gleich oder du entscheidest gleich. Ja. Und das macht es eben so schwierig und eigentlich jemandach mal ja gesagt, du musst eigentlich wirklich zu essen. Zwei Wochen in Urlaub mit dem Typ und Wickspür und klappt so, oder klappt nicht. Und wo ich komme, ne, der sagt ja auch immer, du solltest halt eigentlich schon Freund sein von dir. Ja. Und bei uns war es nicht, also wir kann uns nicht und deswegen hatte ich super Glück, dass das dann geklappt hat. Ja. Aber es ist wirklich nicht selbstverständlich. Ich bin nicht der größte Freund davon zu sagen, es sollte ein Freund sein. Siehnt man auch nicht so. Ja. Und ich kann zumindest aus eigener Erfahrung auch sagen, warum ich das so sehe, weil bei Paul und Mir war es so, wir kannten uns zwar vorher, aber nur über den beruflichen Kontext. Also wir kennen uns, das hatte ich dir vorhin im Vorgespräch gesagt, über einen Schieferband. Und da habe ich in Kängelern ernten und ein bisschen dort als, hat auch viel gedreht dort. Und ich war ja dann auch zugekauft dort. Und wir haben uns da kennengelernt, aber es ist nie wirklich so eine so fortige Freundschaft entstanden, sondern das war immer so ein bisschen parallel. Er hat mehr nordische Kombination beispielsweise gemacht, ich mehr Alpien. Und dementsprechend war, das hat schon immer gut funktioniert, wenn wir zusammengearbeitet haben. Wir haben uns ja dann noch immer gegenseitig so auf Projekte drauf gekauft und drauf gebucht und so. Aber die Entscheidung, dass wir zusammen gründen, kamen vor der Freundschaft sozusagen, was jetzt den krassen Vorteil hat, dass auch die Freundschaft auf diesen Unternehmen aufbaut. Und wenn es eine unternehmerische Entscheidung zu treffen gibt, ist die Freundschaft davon unangetastet. Weil die Freund, als kommt immer zuerst das Unternehmen und dann die Freundschaft. Und das finde ich irgendwie ein ganz cooles Dynamik, weil es sich nie jemand auf die Füße getreten fühlt, wenn du fürs Business redest. Und ich glaube, wenn du das mit einem sehr, sehr guten Freund von dir machst und du dann sagst, hey, ich finde, ich finde das blöd, was du gerade machst. Ich finde den Gedanken scheiße oder ich finde die Entscheidung einfach nicht gut. Dann ist der natürlich die Gefahr, da, dass der das in den Falsch-Halz bekommst sozusagen. Und aus der Thematik heraus würde ich sagen, ja, es sollte jemand sein, den du kennst, wo du weißt, das kann funktionieren. Ihr habt irgendwie einen Weib, aber ich würde jetzt nicht mit meinem Kind als besten Freund gründen. Nee, würde ich ihn auch nicht. Ja. Also, eine Gefahr? So viel zu meinem Schwenk aus dem Leben. Aber wie so habt ihr euch Berliner ausgesucht, meine ganz plumpel Frage? Genau, also wir sind ja eigentlich dann in Zürich, haben wir gestartet. Und Berlin kann dann erst ein bisschen später dazu, wenn wir den Markt haben, unser bisschen mehr funktioniert. Wir haben viele neue Kunden, viele neue Influencer und dann war der logische Schritt zu, hey, wir müssen nach Deutschland. Und dann war die Frage, okay, Berlin oder Menschen. Und dann haben wir überlegt, okay, Menschen ist halt sehr ähnlich wie Zürich. Und ja, von der Startup Szene hat Menschen schon sehr viel aufgeholt, würde ich sagen. Aber wir haben dann gesagt, okay, ne, Berlin macht euch mehr Sinn. Und dann hatten wir noch einen Western Business Angel. Der war eh schon in Berlin. Und durch ihn konnten wir super schnell dann eigentlich nach Berlin expandieren konnten, nach die ersten Mitarbeiter über ihn abwickeln lassen. Hier ist schon so ein Office Space. Und das hat uns extrem geholfen. Das war sicher so ein Quick-Win. Vielleicht auch, du hast es jetzt angesprochen. Wir haben ein Business Angel. Wie hast du das ganze Thema Startup Finanzierung nachgedacht? Weil ich sag mal, du kommst ja eigentlich aus einer Ecke, wo man Bootstrap oder Selbstgeld mitbringt oder die ein oder andere. Ich sag mal, näher ein Investoren hat, während die Techbranche ja doch sehr Risiko-Kapitalgeber, wir holen irgendwie die Berlin-Vicis, Berlin-Mitte rein und dann skalieren wir groß. Wie hast du da immer nachgedacht? Also zuerst mal, wir hatten schon ein bisschen Startkapital, weil eben zum Beispiel Eingrühner haben wir auch gesagt, nimm nur jemand ins Team rein, wenn er wirklich auch Komite des mit Kapital und er hat dann gesagt, jeder muss mir das in 50.000 rein bringen und ich war so ein Student, wie soll ich sagen, 50.000 rein. Aber wir haben dann schon auch zusammen gemeinsam die 50.000 eingebracht und da war das schon mal ein Komitmen und dann kann es mit dem Geld schon mal starten sozusagen. Und dann machst du also in verschiedene Programme mit, so Venture-Diels, wo oder In-Cubate, das würde mal irgendwas gewinnen kannst oder irgendwie ein Grant bekommst, das ist ja super wichtig. Und dann ist die logische, die Folgeung ist dann, weil du eben bei SARS halt nicht einen Umsatz hinbekommst, brauchst du auch ein bisschen mehr Stuhren und brauchst auch Leute, die ich weiterblegen, die Türen öffnen. Und da haben wir dann eben durch einen Venture-Kick oder irgendwie so eine andere Programme der Schweiz. Haben wir dann die ersten Intros bekommen, die waren dann so coaches, die mussten wir ja nicht bezahlen, das wäre ein bezahltes. Und so haben wir dann ein Intro bekommen, also ein Business-Anschel und dann habe ich so eine andere Plattform weitere Business-Anschel dazu gewonnen. Und was ich jetzt eigentlich vergessen habe, ist eigentlich das wichtigste, wir waren bei Höhlen der Lüben Schweiz. So haben wir jetzt unser Geld reinbekommen. Und zwar war das auch richtig lustig, weil wir haben uns da angemeldet und da hast du so ein Bewerbungsgespräch und da waren wir schon so in diesem Visi-Mainset. Und dann haben wir dann so, wir müssen jetzt pitchen und zeigen, dass wir wir wirklich einen Unternehmen sind. Und ich war da vorne und habe da runtergelaubert. Und dann hat er gesagt, aber so pitcht er dann schon nicht vor der TV-Schone, nicht so wie Mainstun, das krieg ich gar nicht. Da braucht's viel mehr Schau und Entertainment. Ich war schon so. Dann hat er wieder eine Absage, zwei Wochen später, das hier uns nicht nehmen und ich war so scheiße, ist so dumm gelaufen. Und dann haben wir uns aber da recht gut weiterentwickelt. Das war wirklich noch am Anfang. Wir hatten da eine Website, wir haben noch kein Marktpass, wenn keine App werden da nicht kein richtig im Proof auf Konzept werden. Ich habe noch ein paar Unternehmen mitgenommen vom Festival, die da schon erst ein Kampagnen durchgeführt haben, sehr viel Manuel. Und ich habe dann da weist, zum Beispiel sehr hartnäckig und habe dann dem TV sehr nah angerufen. Wir haben uns entwickelt, das war doch eine mega geile Chance, weil wir sind ein coole Produktinfluenze, Marketing, Tinder, das wird gut passen. Er hat sich ja, er finde es schon auch cool, ja, er schaut noch mal, dann passt trotzdem nicht. Und er immer ein bisschen nachgefragt und irgendwann ruft er mich an und sagt, "Hey, morgen.
Freias Lot, Star-Up-Abgeschwung. Habt ihr Bock? Habt ihr Bock. Aber ich weiß, Alter. Er ist natürlich. Ich sag ja, müssen wir machen. Jetzt go. Dann weiß ich noch, ich war nacht, hab mir noch T-Shots gedruckt, Barna gedruckt und dann nach T-Dig gefahren. Wir haben den pitch nie durchgemacht, also geübt, weil wir waren alle irgendwo anders. Und ich weiß noch davor, vor der TV-Shot. Aber ich sag, okay, was ist überhaupt unsere Bewertung? Was ist, wie viel Geld wollen wir? Was wollen wir es alles mögliche? Das geht alldurch in den Kopf. Und dann hat er eine, einfach gesagt, ja, komm. Wir waren eben dazu, was noch vier Kofan. Was wir noch schon, Kofan, das sorry. Und dann hat er eine gesagt, ja, komm, machen wir. 4 Millionen Bewertungen. 200.000. Okay, gut, ja, komm. Das ging ja eins. Und dann haben wir das gepitzt. Und ja, auch da war richtig speziell. Dann bist du vor allem im Fernsehen in der Art von Kürzester Zeit. Und da haben wir dann zwei Angebote bekommen. Das war dann wirklich interessant für uns. Ich dachte, das wäre eher PR für uns, aber das wäre dann, was wir bekommen haben. Und dann haben wir uns für ihn entschieden. Und das war dann wirklich der Kick. Und da können wir dann Tech-Team aufbauen, die App bauen. Und hatten dann einen Launch an dann auch schon PR durch die Ausstrahlung danach. Und das war sicher auch so ein wichtiger, wichtiger Schritt oder Meister, bei uns in der Komponier. Vielleicht auch dazu, ich habe mit vier Freunden gesprochen, die alle auch irgendwie im Deutsche Hölder löwen, bei manchen wurde es ausgestrahlt, bei anderen noch nicht. Viele, die du kennst, die teilweise hier schon in der Show waren, Zwinger-Zwinker. Und viele haben mir gesagt, sie haben Angst zu früh rauszugehen. Sie haben Angst, dass das Produkt das nicht aushält, wenn es ausgestrahlt wird. Und gut, die Schweiz hat ein paar wenige Einwohner, als es jetzt Deutschland hat, aber trotzdem, so wie waren die Wochen danach? Das ist eure Website ausgehalten. Oder sie kombieren das ausgehalten. Also wie kann man sich das vorstellen, so den Abend an dem es ausgestrahlt wird? Es ist sicher ein spezieller Abend. Von dir ist ja auch für dich das erste Mal, wo du siehst. Also bekommst du glaube, vier Jahren schon davor bekommst du schon, kannst du es anschauen. Aber du hast halt wirklich kein Einfluss, wie sie das zusammen geschnitten haben. Und diesen Teil war schon gemein. Also mein Lugel. Du bist ja wirklich da. Wir waren wirklich lange in dieser Show, ich glaube wirklich 90 Minuten da drin. Und sie nehmen ja dann 20 Minuten bei uns. Da real die Flan bei uns, das war super interessant auch. Und da gab es eigentlich ein paar lustiges Zähnen auch. Haben schon gut gemacht. Und dann, ja, merkst du das schon schon, denn den Output, da kommen dann viele, was wir eben das auch gemessen, dann viele Website-Aufrufe, viele Registerierungen. Und du merkst, okay, du bist wirklich bis angekommen. Und du musst natürlich auch noch ausspielen, medial, also schaust du nicht wieder so da irgendwie noch erscheint. Und ja, ich sag so, unsere Website hat's durchgehalten, funktioniert. Aber wir haben uns auch gut vorbereitet, weil wir haben dann nur mit anderen Zahle aus meiner Nachricht ein bisschen gesprochen. Und die haben schon gesagt, wir haben uns ein bisschen aufpassen, dass das eben nicht passiert, was wir bis blöd. Also, das hat funktioniert, aber wahrscheinlich trotzdem komisch, sich selbst einem Fernsehen zu sehen und weiß nicht, was deine Schulfreunde oder alte Kollegen oder wie auch immer, die dich dann auf einmal, wobei ich meine, sie haben dich erforschen in der Zeitung gesehen. Aber es ist mit dem Titel. Ich weiß, ein Feier feste. Ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, was sie über mich so denken. Das sind noch speziell keine Ahnung. Aber, ja, nee, war witzig und wir wurden dann eben jetzt, dieses Jahr kamen die Wiederbau- und sind's auch fiss, und haben so einen Retake genommen, so was ist mit Re-Flanst passiert, wo sie mir jetzt, und dann haben wir eben auch wieder die Show angeschaut. Und das ist schon, du crinchst ein bisschen zusammen. Ich kann das nur so gut. Also, ich hab ja eine Filmproduktionsfirma und mach den ganzen Schulzeit knapp 4-5. Ich weiß schon gar nicht mehr genau. Aber wenn du dir da die ersten Sachen ein guckst, du denkst, f***, da führ'n, die wirklich Geld bezahlt. Das ist ein Rob. Aber es ist growth, Alter. Es ist, once der bei der Time, und ich glaube, das sehen die Leute ja. Ich glaube, wenn du dabei höle, der Löwen sitzt, dann weißt du ja, da sind junge Gründe, die machen das vielleicht zum ersten Mal, vielleicht zum zweiten Mal oder so. Dann auf jeden Fall meistens ja nicht die aller größten Experten. Und dann ist sowas ja auch irgendwie cool, dass du dich traust, und zu sagen, okay, hier kommt 4 Millionen bewertungen, lass uns auf dem Deal gehen und so. Ist doch nice. Also so geil, also ich muss sagen, du war ich, wie gesagt, so überrascht. Ja, also von dem her, wenn ich jetzt die Show angeschauere, dann ich glaube, ich als Investor hätte wahrscheinlich nicht wissen. Aber wenn du jetzt noch mal zurück zur der Show, du hast gesagt, du hast ein bisschen zusammengecrinched, also jetzt bist du ja einem anderen Punkt, wo geht in die Reise mit Reifluinst jetzt hin? Ja, also das Kuhle ist wirklich, wir sind angekommen im Markt, wir haben sehr viel Traffic, also da ein bisschen in Zahlen. Wir haben über 250 Kunden, die uns nutzen, das von Gibo, über Deckhardt Lohn, über so das Stream, aber auch Start-ups, WIFO zum Beispiel. Und auch Snogs hat Campagien da gemacht und wir wecken ungefähr pro Monat 52 Campagien ab. Also über die Plattform haben über 15.000 Bewerbungen von Influenzen auf die Campagien, also sehr viel Traffic und generieren da eben auch sehr viele, dann wir nennen es positive Matches, wenn dann die Influenzen sich auch akzeptiert werden. Und das stimmt natürlich super positiv. Deswegen wir dann auch beschlossen haben, okay, wir müssen weiter expandieren, weiter merkte. Ich habe mal so Österreich, ich habe mir immer ein bisschen vernachlässigt. Das kam dann eigentlich eher durch die bereits bestehenden Brands, also wir haben dann durch Deckhardt Lohn oder so. Wir haben ja dann gesagt, okay, wir machen dort auch Kampagien, das hat so dach raum ist alles ein bisschen ähnlich. Und dann haben wir aber gesagt, hey, nee, wir wollen eigentlich schon sendlich. Also ursprünglich haben wir gedacht, okay, das war jetzt letzt vor sechs sieben Monaten, also okay, wir schauen jetzt mal, was in den USA geht. Und wollen da vielleicht dann eben eins, zwei Sachen rübernehmen, weil die USA immer ein bisschen weiter voran ist. Und dann sind wir da, letztem Februar, rübergereist an so eine Convention. Und dann haben wir gemerkt, okay, irgendwie sind die gar nicht so weit. In dieser Tools sind ja alle Schrott irgendwie. Und waren so recht positiv und dann war so, hey, eigentlich können wir das ja auch. Und da haben wir gesagt, okay, wir gehen jetzt noch mal das im Maisen, wir dann nochmals rübergegangen, eine andere Convention, um das noch mal wirklich anzuschauen. Und waren dann wirklich überzeugt zu sagen, hey, nee, eigentlich müssen wir. Können wir in die USA auch gehen? Und da war rüberlegen, okay, wir kommen da rüber. Okay, sicher auch so eine Brücke, sag ich mal, zu den USA. Und wir haben dann an dem Event, jemand kennengelernt, der sehr eine ähnliche Vergangenheit hatte, hat auch in mir die Kompli verkauft. Ein Anentur an den Plattformen. Und so sehr viel Know-How war dann auch beim Scale-Up drin. Und da war super auch begeistert, Joe war da so begeistert von uns. Und dachte ja, ja, ja. Er war auch mit uns da weiter bauen und entwickeln. Und das war dann wieder so eine Super Chance, und der hat gesagt, hey, er wird jetzt manager in der Rekte in UK, US. Und dann hatten wir jetzt im September unser Soft Launch in den UK. Und das läuft eigentlich auch ganz gut an, muss man sagen. Wo wir jetzt merken, okay, ja, wir wollen jetzt weiter expandieren. Wir wollen jetzt sicher noch deutsch und mehr bearbeiten. Da sehen wir auch extrem viel jetzt mun zum Unwärbung. Also da haben wir diese Growth. In UK ist halt immer Chicken Egg Problem bei so einer zweisatigen Plattform. Ja. Es fängt sich nicht von null, aber du fängst schon wieder ein bisschen von vorne an. Was wird die gleichen Probleme? Genau. Und so bauen wir eigentlich unser Geschäft raus. Aber jetzt hast du gerade angesprochen, ist klassisch irgendwie Hennereilproblem. Es ist schwerer, ich sag mal, die erste Hand voll guter Influencer zu finden. Oder es ist schwerer, die Firmen zu überzeugen. Hey, wir bauen hier was cooles, sicherer uns zu, dass ihr Marketing-BG habt, dann finden wir euch auch die Influencer. Ja, das beginnt dir davor. Genau, das ist eigentlich der Ansatz, dem wir verfolgen. Du hast natürlich in jedem Markt das ein bisschen anders. Ich sag so in der Schweiz zum Beispiel, ist wieder schon anderer Markt, muss man sagen, da haben wir zum Beispiel auch zu wenige Influencer. Also wir haben eine größte Nachwohnunternehmen. Okay. Und können aber dann die Influencer dann nicht immer wirklich auch providing. Und das ist schon ein bisschen so ein Problem. Und du da bist ein bisschen weh, so kann es sein. Und den Deutschland ist umgekehrt. Wir haben da wirklich eine sehr große Nachwahl an Influencern. Und da haben teilweise Brains, einfach 500 Bewerbungen. Und sie waren eigentlich nur mit 50 und mit dem von Zusammen zu arbeiten. Da ist natürlich auch cool, aber dann kannst du jetzt einen Matching-Augritten zu arbeiten. Wir haben ja dieses Problem, das wir eben mehr unternehmen brauchen. Und in der UK, teilweise kannst du dann natürlich mit Partnern, die du bereits hast expandieren. Zum Beispiel Mattelsen, dieser Konzern muss auch diese Unokarten, auch den Bauern gehen, so. Ich denke, das ist ja cool. Wir sind ja auch dabei, machen wir auch. Und da muss man einfach die Influencer finden. Und das Problem ist, du hast am Anfang oft eher die schlechte Qualität von Creators. Und dann sind die Brains nicht zufrieden. Und dann schön die wieder. Und dann, ich sag den Deutschen haben wir ja viele kunde Mann verloren.
Jetzt, oder so seit sechs Monaten, meck mich jetzt, jetzt zieht's richtig an uns. Cool. Ich bin echt spannend. Du hast es jetzt vorhin im Intro so ganz nebenbei gesagt, na, no microinfluencer. Wie definiert es? Wann ist ein Influencer irgendwie groß genug, dass wir mit ihm arbeiten? Und wann wird er auch zu groß, dass er nicht mehr zu euch passt? Eigentlich relativ klein, abtausendvoll ist es auch irgendwie. Und unter der Idee ist auch wirklich zu die Creator-Consum, zu demokratisieren. Und das ist eigentlich unser Patch. Also wir denken auch, dass eigentlich die Creator-Consum, mit einem extrem unterschätzt wird. Ich glaube, das wird wirklich noch viel größer als wenn man denkt. Auch bezüglich AI. Weil ich denke, mir wirklich auch. Und ich glaube auch, dass halt im großer Teil von Jobs automatisiert wird. Und die Frage ist dann wirklich auch, was wir es dann machen. Und ich glaube, es ist nicht so, wie bei der industriellen Revolution, wo nach OK es gibt einen neuen Job. So, dann ich sag so, die KI ist einfach intelligenter als wir. Und das wird schon ein Problem sein. Und dann denke ich mir, es könnte schon sein, dass es da einen Grundeinkommen gibt. Und jeder kann dann einfach einen Top-Sach machen. So ein bisschen Gen-Sie mäßig. Ich bau einen Webshop, ich bau einen Brand auf. Ich mache hier Influencer-Consumeration. Und wir sehen es auch jetzt schon oder ich meine vor 20 Jahren, wer hätte gedacht, dass du irgendwie stream kannst und dann mit Millionen verdientst, dann viel dutzigst. Und ich glaube, in dieser Richtung wird es noch viel mehr gehen und von wen wir noch mehr Zeit haben und dieses Hobby zu vollführen. Und deswegen glaube ich, die Crater kann mir noch unterschätzt und noch, also wir noch viel mehr passieren. Und ich sag so, die großen Plattform, die YouTube und so, die bezahlen ja die 1% von den Cratern. Und dann ist der Bist, der Zettel, der Machen Millionen mit YouTube, der Zettel, aber 99% läuft out. Also, können gar nicht ihr Eierreichheit monetisieren. Und da setzen wir eigentlich an und sagen, hey, die 99%, ihr habt die Möglichkeit, jetzt euer Hobby auch zu verfolgen, da erst die Diels rein zu hohen Geld zu verdienen, zu verbessern. Und dann auch dieses Hobby mehr verfolgen und mehr Zeit investieren und dann eben auch großzu werden. Und das heißt bei uns es gibt keine Limit, weil wir sagen, hey, du bist jetzt zu groß bei. Und wir hatten am Anfang das Problem, dass die dann irgendwie zu groß waren und gesagt haben, hey, Reflanz, da ich möchte mehr Geld verdienen. Deswegen waren sie dann beim Management oder so. Und dann haben wir aber ein neues Featschent entwickelt, das haben eine gewissen Größe, die auch selber dann auch ihren Betrag festlegen können, wie viel die Pro-Kampagne verdienen möchten. Und davor war es, wie standardisiert. Und jetzt können die auch sagen, hey, ich finde die Kampagne mega cool vom Burger King, das möchte da 1.000 Euro und Top verdienen. Und wir wecken da die ganze Zahlung auch ab. Das ist auch so ein Service, den wir anbieten. Da ist auch wieder super interessant für die Crater, weil davor war es ja so, die mussten dann immer noch eine Rechnung stellen und die mussten irgendwie 30, 60 Tage waren, bis die bezahlt wurden. Bei uns ist instant. Hast du sofort dein Geld im Wallet und das macht sie auch auch wieder interessant. Und du brauchst nicht mehr auch kein Management unbedingt, wenn du einen kleinen Crater bist. Und dann kannst du auch selber sagen, diese Provision einsparen und selber schauen, okay, der Job finde ich cool, ich bewähr mich, wie es akzeptierte, okay, da mach ich die Kampagne durch. Ja, crazy. Also ja, wir sind ja kwarbe Ruf oft mit Crater in Kontakt und machen ja da relativ viel auch in dem Bereich. Es ist total spannend, das mal von der Gegenperspektive zu hören, weil natürlich aus der Crater Perspektive wollen ja immer alle, dass das noch größer wird und noch mehr und noch krass sondern weil natürlich die Incentivierung natürlich enorm ist. Wenn diese ganze Branche wächst, dann ist ja auch der Payout für jeden einzelnen Crater höher. Aber ich finde den Ansatz, was sie sagt, dass sie das Ganze so ein bisschen demokratisieren wollt, total spannend, weil die mit diesen ganzen Themen, die wir auf Social Media sehen, es ist ja zu einer Spaltung oder zu einer Versplitterung schon fast von der Popkultur gekommen, dass jeder in seinem Bereich den Content zugespielt bekommt, den er ja irgendwie cool findet. Und dementsprechend haben natürlich auch nicht mehr die Popstar, so ein Hollywood Star, so ein Sternchen, den Einfluss, den sie vielleicht früher hatten, sondern die Leute, die in dieser Nische ja so ein bisschen den Hut aufhaben, das können ja ganz klein den liestens an ja, keine Ahnung, ich interessiere mich jetzt für Schießstiefeln, da gibt es ein Jew, der sitzt an dieser Keller und sagt, alter, wenn du so machst, dann ist so, Schienwein nicht mehr im Arsch danach. Und dann sage ich, krass, ich will genau das, was er sagt, aber er hat vielleicht nur 5.000 Follower und kann ich wirklich darüber monetarisieren, ist ja total valuable. Und ich glaube genau der Ansatz ist ja total spannend und könnte ja dann auch in, die könnte ja dann auch Fahrstruktur dieser ganzen Economy auch nochmal in Push geben oder wie denkst du darüber nach, dass es quasi so ein beizeitiger Influenz ist. Ja absolut, also ich glaube, wir, die immer mehr in die Nischen gehen und immer mehr so, okay, ich will diesen Content und das sieht man ja auch eben, es ist immer witzig zu sehen, was andere im Feed haben, ja, das ist insane. Und wir sehen es auch in den Zahlen, dass die kleinen Crater wir ja oft sogar besser performen als die großen, weil es ja auch wirklich einen besseren Draht zu der Community haben relevanter sind und man sagt ja auch oft so, diese Bachelor Influenz sozusagen, die haben halt null Impact, also es ist so wirklich, niemand kauft danach ihm im Produkt, sondern es ist wirklich einfach nur am Advers gesehen, okay, und klick es weg. Ja, es ist halt wirklich dieses, man unterschätzt das, es ist ja nicht diese Followerzahl, die die am Ende so relevant ist, sondern es ist die, wirklich die Community und das ist so ein ungreifbares Konzept sozusagen, weil wie will du das wirklich dann am Ende konkret messen? So klar, du kannst über gewisse Signals gehen, du kannst schauen, okay, wie ist das Verhältnis zwischen Kommentaren, sind die Kommentare gut, weil es wie man kann schon in die Richtung gehen, aber ich glaube, so Community ist ja sowieso irgendwas ungreifbares, wo du dann halt einfach mit einer Personality, mit der Art und Weise, wie du mit den Leuten interagierst, den Value, den du quasi weitergibst und so weiter. Genau, das ist ja ein Paket. Genau, und ich glaube, das ist das Wichtigste, der Value, das ist das Wichtigste. Und wenn der Value relativ tief ist, den du einfach ein paar Bilder poses, dann ist dann ist dann eine Community auch nicht so stark vorhanden, aber wenn du wirklich Videos erstellst und drüber berichtest, viel Zeit investiert und dann eben auch Zeit investiert, für die Community dann ist es eben auch Value und dann ist es im Wertfall. Ja. Vielleicht noch einen Punkt, auf den ich gerne sprechen zu sprechen kommen würde, wäre das ganze Thema Team aufbau. Ich sag mal so, wir sitzen hier im Office, wir haben vorhin schon ein paar Teammitglieder kennengelernt, wir werden heute Abend noch ein paar Leute kennengelernt. Wie hast du bei die ersten Mitarbeiter nachgedacht und wie denkst du genau, weil du das Thema High-Ring noch? Ja, also ich sage mal so, das Kuhle ist ja wirklich auch zu Tage, wenn du ins Start-up-Grennis so viele Möglichkeiten dich einzulesen oder eben auch mittlerweile durch TikTok, bloß er die Fieldkonto zugespielt, was du machen musst, etc. Also da merkst du, also weiß du von Anfang an, okay Team, superwichtig investiert, sehr viel Zeit. Aber du musst dann trotzdem auch deine Erfahrungen sammeln, um dann zu merken, okay, was sind wirklich gute Leute, was sind nicht so gute Leute. Und von dem her war es schon von Anfang an klar, okay, wir müssen ein gutes Team aufbau und nicht so ein großes Team. Das ist mittlerweile ein allen klar, sage ich mal so, aber sagen wir vor drei Jahren, was immer noch so, ja, wir haben ein riesen Team und Sales-Maschinerie und die. Und ich war da immer schon ein bisschen zurück, weil ich dachte, ich habe gar keinen Bock, die alle zu managen und ich möchte ein lieber schauen, dass die allen sind wirklich gut sind. Und dann ließ man auch immer von diesen A-Playern und da muss man wirklich mal einen A-Playern kennenlernen, um zu wissen, okay, das ist ein A-Playern, der ersetzt wirklich vier normale Leute. Und dann realisiert du auch ein bisschen, okay, wie wichtig die Leute auch sind. Und ich sag's auch von in dem Jahr, ich habe sich auch noch nicht gezogen, irgendwie wichtig ist, nochmals mehr Zeit investieren zu Cruting und auch die jährlichen Leute kennen zu lernen, weil es leichter nicht einfach teilweise auf LinkedIn näher zu schalten und dann einfach alle 100 bewährben, du hast zu gehen und sagen ja, der ist der beste, weil er vielleicht wirklich immer noch nicht der beste ist. Ja, ja, ja. Und deswegen Cruting, super zentral und von hier haben sehr viel dann eben auch ins Produkt investiert, das immer Tech First. Also wir haben zum Beispiel jetzt immer noch nicht ein Head-Off Marketing. Jetzt merken wir so, okay, wir brauchen nichts dringend ein, suchen wir übrigens ein. Aber ja, wir haben da immer zuerst Product First, so ein bisschen Product Let-Grow, das natürlich bei uns ein bisschen schwierig, also sehr product sales lead. Und ja, also ja, es ist ja auch wichtig. Und ich sag mal so, dass Hiring und ich finde die guten Leute so ja einen Punkt, aber zum anderen du musst sie überzeugen und du musst sie ja auch behalten können, ja. Du musst ja bespassen und gerade mit euer Zettaboo ja ein offes in Zürich, ja ein offes in Berlin hab, wie denkst du da immer noch, guten Leute zu überzeugen und dann auch zu halten? Ich sag sogar das Hilftogabe, wenn du verschiedene Städte hast, das ist ja eigentlich immer ganz cool, denn auch mit der Wand, sagen kannst du noch mal nach Zürich oder eben nach Budapest oder Berlin und dann auch mit UK. Also auch super interessant, wo die Leute auf und sagen, okay, ja, ist auch schon der UK. Und wo sie sagen, ja, okay, wir werden nächstes ja auch diverse Events in der UK haben.
wo du dann eben total auch mitkommen kannst. Und du musst natürlich auch immer gut verkaufen und die große Visionen patchen. Und dann kam es so ein bisschen Filter, wo du merkst, okay, die Leute glauben, an die Visionen, die sind wirklich interessiert, und die anderen, die ich vielleicht nicht so interessiert sind. Und die Leute zu halten, ist wirklich auch eine Schwierigkeit, so zu sagen, weil du vergisst dann manchmal, okay, dass du die Leute hast und dass du die auch behalten musst oder du bist das gegeben, dass die bleiben. Es ist nicht so. Du bist Zeit investieren und dann denkst du, okay, du musst irgendwie Teamervenzen sagen sehen. Aber auf der gleichen Zeit bist du so, irgendwie finanziell und bist so auf Brake. Wie wollen wir es durchführen, finanzieren? Und das ist schon auch ein Spagat, wo man da immer wieder machen muss. Aber schon es endlich gibt ein Saar, aber auch sehr, sehr viel. Und das hört man immer wieder. Von anderen, die immer drehen waren, weil du lernst so viel, du hast so viel Freiraum, du kannst so viel bewirken. Du meinst, du machst was und du siehst direkt in Output. Ja. Und beim Co-Pret, wenn du ein bisschen im kleinen Starnresten ob es sich gibt, dann ist es egal. Ja. Und da lernst du halt sehr viel. Du hast sehr viel Freiheit. Du musst aber auch liefern. Und oft, also immer so eine Frage, ob du zuerst beim Co-Pret arbeiten sollst und nach zum Start-up oder umgekehrt. Ich glaube, das ist beide so eine Vor-Nachteile. Aber es schadet sich auch nicht, beides mal gemacht zu haben, um dann zu sehen, was für dich geiler, wo es sich mehr wird. Und du hast es jetzt nebenbei schon angerissen, das Thema Hiring. Wie in suchte du im Moment an? Wie kann man euch helfen? Und wer sollte auch als Person zu euch kommen? Ja. Wir suchen eine verschiedene Leute. Zum einen haben wir heute eine Event, Founder-Sosied, der uns Founder unterstützt, aber auch sonst natürlich im Team schauen kann, dass wir weiterkommen, als auch hier so eine Funktion, die ich super interessant finde. Also wenn ich eben nicht selber ins Start-up nimm will, ich glaube, Founder-Sosied werden weil du kommst alles mit, dann kommt es auch, dann ideal für dein eigenes Start-up. Und das nehme ich den Leuten nicht übel. Also wir hatten auch jetzt jemand aus dem Tech-Dag gesagt, "Hey, macht das sein eigenes Start-up, finde ich cool." Ja. Und als Founder-Sosied sieht es so komplett auch in die verschiedenen Bereiche rein. Und sei es Marketing-Sales, Finanzen, bis bei einem Gespräch in der Reihe auch mit Investoren im Baustipresendation mit. Also super interessant. Dann Account Executive, also so ein New Business-Bereich-Sales. Wir merken, in Deutschland gibt es noch so viel mehr Potenzial. So wie in Deutschland hat ja eigentlich ein Thema größer sich weiß. So mit auch Thema mehr Potenzial, dann eben auch UK noch antatzt, wie ich sagen. Auch hier können wir noch richtig Gas geben. Also geht auch Richtung Business-Development, Strategien mit Angenturen auch. Das ist auch immer ein interessanter, interessantes Vehikel, um schneller zu wachsen. Das, die dich einfach kaufen, da musst du schauen, dass du mal einen guten Partner findest, der dich noch weiter verkauft. Und dann wie schon angetönt Marketing. Und ich sage es ist nicht so das klassische Marketing, es ist wirklich so Growth Marketing. Also, du musst schon auch Bock haben, neue Chels auszuprobieren, technisch affinen. Ich sage sogar, und das habe ich auch schon öfters gehört. So die besten Markner müssen nicht unbedingt eben die Markter so sein, sondern wirklich auch so aus ein Data, also Data Analytics oder eben auch sonst. Du hast fast mein Spruch zittiert. Ich sage immer, die besten Markner sind nicht die besten Marketer, sondern die, die einfach am Andersten sind. Ja, genau. Und das, das genau so. Und deswegen, ich glaube, auch deswegen sind teilweise, kannst du sogar einen V-100-Team haben, nur mit Tech-Leuten, weil die überall einsetzbaren, heutzutage überall Technologie. Ja, überall. Nein, es gibt sonst noch irgendwas, was du jetzt komplett auf der Seele liegt, wo du sagst, das habe ich noch gar nicht angesprochen. Ja, wir haben ja sehr viel Quatsch jetzt. Nee, also ich glaube, was wichtig ist, wenn man jetzt noch nicht, aber wenn man denkt, man möchte gerne gründen, man muss einfach starten. Man muss, glaube ich, gar nicht unbedingt die beste Idee jetzt haben, um zu starten, sondern man muss einfach n Loslegen und dann aus dem entwickeln sich Sachen. Das ist jetzt wie bei mir mit den Events und dann zum Festival und dann eben auch ein paar mal fast konkurs und dann außen festwill. Dann fassen wir die neue Idee, okay, eben plant so Marketing. Dann baust du eine Plattform und jetzt sind wir auch wieder am neuen, nicht produkt, aber so ein weiteres, geiles Feature dran, wo super relevant ist und so kommt es eigentlich rein und deswegen musst du naiv sein. Friedgründen, ich glaube, das ist immer ganz cool, wenn direkt aus der Uni kommst und sagst du halt was das Ding, weil du hast einfach auch keine Kosten, du weißt wie es ist in der Wiege zu leben und ja, ein richtigen Kof 100 zu finden. Und jetzt ist glaube ich so die beste Zeit, um zu gründen mit AI super interessant, weil du auch sehr viel automatisieren kannst in jedem Bereich. Man sagt ja jetzt, okay, welche Komunist die erste, das erste Unicorn als One Man Show. Das glaube ich nicht, aber als kleines Gründer-Team kannst du sie sehr viel erreichen. Crazy. War sehr spannend mit dir. Vielen Dank für deine Insel und vielen Dank für die Zeit, die du uns geschenkt hast und alles was wir heute so besprochen haben. In diesem Sinne, vielen Dank fürs Einschalten, vielen Dank fürs Zuhören, vielen Dank Kiu und wir hören uns nächste Woche wieder. Bis dahin. Tschau, ciao. Danke fürmals. Ich brauche es mal.
Podcast Summary
Key Points:
Q, Gründer von Reflunced, stellt seine Plattform vor, die Nano- und Microinfluencer mit Unternehmen verbindet – vergleichbar mit einem „Tinder für Influencer“.
Er berichtet von seinen unternehmerischen Anfängen in St. Moritz, wo er mit 17 erste Partys organisierte, daraus ein Eventbusiness aufbaute und früh eine GmbH gründete.
Trotz parallelem Studium bewertet er die akademische Ausbildung als größtenteils theoretisch und wenig relevant, sieht sie aber als Sicherheitsnetz.
Die ambitionierte Planung eines großen Festivals in St. Moritz offenbarte große Naivität, führte aber durch Beharrlichkeit zu ersten Sponsorengeldern und Investoren.
Summary:
In dieser Podcast-Folge wird Q, der Gründer von Reflunced, interviewt. Seine Plattform fungiert als Online-Marktplatz, der Nano- und Microinfluencer mit Brands zusammenbringt und durch KI unterstützt wird. Q stammt aus St.
Moritz in der Schweiz und entdeckte früh sein unternehmerisches Interesse. Mit 17 organisierte er erste Partys, entwickelte daraus ein professionelleres Eventbusiness und gründete eine GmbH. Parallel absolvierte er ein Studium, das er rückblickend als zu theoretisch und wenig praxisrelevant betrachtet, es jedoch als Absicherung sieht.
Ein Höhepunkt seiner frühen Laufbahn war der naive, aber ambitionierte Plan, ein großes Festival in St. Moritz mit internationalen DJs zu veranstalten. Trotz anfänglicher Skepsis und finanzieller Herausforderungen gelang es durch Ausdauer, erste Sponsoren und Investoren von der Vision zu überzeugen, was wertvolle Lektionen in Beharrlichkeit und Umsetzung lehrte.
FAQs
Reflunced ist eine Online-Plattform, die Nano- und Microinfluencer mit Unternehmen zusammenbringt. Sie funktioniert wie ein Marktplatz oder 'Tinder für Influencer' und bietet skalierbare Lösungen für Kooperationen, unterstützt durch KI-Assistenten.
Q startete mit 17 Jahren, indem er eine Party organisierte, um Geld zu verdienen. Er professionalisierte das Geschäft durch Eintrittsgelder und Getränkeverkauf, was zur Gründung einer Firma und später zu größeren Events führte.
Q studierte auf Druck der Familie, empfand es aber als größtenteils unnötig und theorielastig. Er sieht es primär als Sicherheitsnetz, falls sein Unternehmertum scheitert, und betont den Wert praktischer Erfahrung.
Q und sein Team planten ein großes Festival in St. Moritz, erstellten einen Businessplan und investierten in einen teuren Imagefilm mit Influencern. Sie sicherten sich Startkapital durch Gemeindeunterstützung und private Investoren, trotz anfänglicher Skepsis.
Herausforderungen umfassten Budgetierung (2,5 Mio. CHF), Sponsorenakquise bei jungen Gründern, Logistik wie Künstlerbuchungen und Sicherheit, sowie naive Annahmen über Branchenstandards, was zu Lerneffekten führte.
Sein Vater förderte ihn durch Kontakte und praktische Hilfe, z.B. bei Location-Suche, trotz Bedenken bezüglich der Eventbranche. Die Familie zeigte Vertrauen, was Q als wertvoll empfand.
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