Speaker 1Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge von Eichhörn Coaching. Mein Name ist Alex und in dieser Podcast-Folge antworte ich einige Fragen. Also eine ganz klassische Q&A-Folge, kam nämlich einiges zusammen. Und ja, darum geht es in dieser Folge, ist auch themenmäßig wirklich alles Mögliche dabei. Wie immer, Dank an Düsseldorf oder Richtung Düsseldorf an CapTrader, die diesen Podcast sponsern. Und wie immer gilt auch der Risikohinweis, alles was ich heute sage, ist meine private Meinung. Ich kann mich irren, ich kann Fehler machen und deswegen alles hinterfragen. Wir nehmen keine Haftung für etwaige Entscheidungen, die ihr aus diesem Podcast mitnehmt und dann vielleicht auch durchführen werdet. Ich würde sagen, wir starten direkt mit der ersten Frage. Die erste Frage ist, ich lese die genauso vor, wie sie gestellt wurde. Welche Laufzeiten sind bei Longputs auf den S&P sinnvoll und sollte man diese regelmäßig rollen? Also, ein paar Dinge dazu. Also das ist ganz klassisch Hedging natürlich. Ich kaufe mir Put-Option, Longputs. S&P 500 steht, sagen wir mal, bei 7.000. Ich kaufe mir 5.000 Puts. Und normalerweise geht man davon aus, dass man die Puts dann einfach teurer weiterverkaufen kann. Theoretisch könnte ich natürlich auch unabhängig, wo der S&P 500 steht, dann den Put-Option ausüben. Auch wenn der S&P 500 bei 1.000 stehen würde. Aber normalerweise ist ja eher der Gedanke, den Put dann einfach teurer. Weiter zu verkaufen, je nach Underline, kann man es ja auch gar nicht ausüben. Stichwort S&P X oder XSP-Option. Also die Index-Option kann ich ja eh nicht ausüben, weil der Index ja selbst nicht handelbar ist. Kann ich es ja auch nicht in den Depot bekommen. Das ist ganz normal über Bar-Ausgleich bzw. Cash-Settlement. Aber beim ES-Future oder auch beim SPY-ETF könnte ich natürlich auch die Anteile bekommen. So, welche Laufzeiten sind sinnvoll? Wissen wir, wann es kracht? Ich weiß es nicht. Also, wenn du weißt, morgen macht es minus 10%. Dann kauf natürlich eine kurzlaufende Option, weil das halt die ganzen Griechen viel, viel anfändiger als eine langlaufende. Im Normalfall wissen wir es nicht, deswegen würde ich eher langlaufende Optionen nehmen. Also wirklich langlaufend, über 150 Tage, 300 Tage. Und dann, das haben wir ja schon gefühlt 5.000 Mal in dem Podcast hier besprochen, würde ich auf jeden Fall Teenies kaufen. Also ganz, ganz günstige Optionen. Also auf dem SPX kosten die vielleicht 1, 200 Dollar. Das ist gar nichts, weil man sichert ja schnell eine halbe Million damit ab. Also sehr weit aus dem Geld, 1er, 5er, Delta, irgendwie sowas. Und dann halt eher mehr. Kurzer Hintergrund nochmal. Wie gesagt, da haben wir schon ganze Folgen online. Die gehen dann halt, sollte es krachen, richtig, richtig ab. Natürlich gehen die nur ab, wenn es halt auch richtig kracht. Aber ich persönlich brauche ja für minus 5% kein Hedge. Aber für minus 50, das wäre vielleicht ganz gut. Wenn ich da ein bisschen abgesichert bin. Und dann gehen halt gerade die ab, weil die sehr von der Volatilität sehr, sehr, sehr anfällig sind. Die haben einfach den riesen, riesen Vorteil. Ja, dass halt die Vola hier zum Beispiel einen Einfluss von 20% hat und man Geld 5%. Das heißt, was ja auch normalerweise der Fall ist, wenn es ja kracht, dann steigt die Volatilität an. Dann haut es halt gerade prozentual diese Art of the Money Option extrem nach oben. Wir sind aber halt wirklich nur ein Hedge, wenn es halt abgeht. Also von Bau X von 23 brauchen wir uns jetzt noch nicht freuen. Also da muss schon richtig krachen. Aber dann gehen die auch richtig ab und können wirklich tausende Prozent verdienen. Wenn man dann halt vielleicht 10, 50 oder 100 oder 1000 hat davon, dann macht es halt richtig, richtig Spaß. Das also zumal zu den Laufzeiten und sollte man die regelmäßig rollen, ich mache das nicht. Also wenn die irgendwo mal, was ja im Normalfall ist, nichts passiert und die stehen dann bei minus 50%. Ich würde die einfach stehen lassen, weil die nächsten 50% dauern ja eher auch länger. Und es kann ja nichts passieren. Also mal ein Long Put, was kann passieren? Die Prämie ist weg, 100% der Prämie ist weg, mehr kann aber nichts passieren. Und wenn die bei minus 90% steht, ja scheiß auf die 10%, aber die kann ja immer noch aufwachen und die können auch noch wirklich noch aufwachen. Wenn ich sie für 20 fahre, ist das Ding ja trotzdem am Ende noch im Plus. Also die würde ich persönlich immer offen lassen als Lotterie los. Also warum sollte man die ja ehrlicherweise schließen, also ein bisschen Geld gibt. Also warum sollte man die ja ehrlicherweise schließen, also ein bisschen Geld gibt. Also warum sollte man die ja ehrlicherweise schließen, also ein bisschen Geld gibt. Also warum sollte man die ja ehrlicherweise schließen, also ein bisschen Geld gibt. Also warum sollte man die ja ehrlicherweise schließen, also ein bisschen Geld gibt. Also warum sollte man die ja ehrlicherweise schließen, also ein bisschen Geld gibt. Also warum sollte man die ja ehrlicherweise schließen, also ein bisschen Geld gibt. Dann also immer nach 50% Wertverlust zu schließen und neue aufmachen ist wirklich sehr sehr dumm. Ehrlicherweise, da würde ich mir eher einmal pro Monat immer wieder neue kaufen, so dass man ein bisschen rollieren hat, auch mit verschiedenen Laufzeiten. Ja, das mal generell dazu. Wenn du weißt, natürlich ist Kracht, dann kann man ja noch punktuell ein paar Kürzlaufende dazu nehmen, ist aber halt hohe Gefahr. Wenn nichts passiert, haben die natürlich einen ordentlichen Zeitwertverlust. Wenn nichts passiert, haben die natürlich einen ordentlichen Zeitwertverlust. Also ich weiß gar nicht, was eure Volatilitätsstrategie ist, weil ich habe schon viele vorgestellt. Deswegen einfach mal ein bisschen generell formuliert. Also ist es ein sinnvolles Hedging für größere Depots? Ja und nein. Also man kann es auch mit kleinen machen. Der VX-Index-Option, die kosten 1, 2, 500 Dollar. Also die sind quasi für jedes Depot geeignet. Ich kann aber davon ja natürlich auch 1.000 Optionen nehmen. Also das ist praktisch für jedes Konto. Wirklich geeignet. Wir sind auf jeden Fall, gerade was das Thema Hedging angeht, auf jeden Fall beim VX-Index eher unterwegs. Die ganzen VX-ETPs, SVXY, VXX, UVXY, die würde ich schon mit Vorsicht genießen. Gerade auch die VXX und UVXY, die ja im Prinzip die ganze Zeit fallen, wenn VX-Contango-Kurve ist. Wenn es jetzt so schnell geht, schaut es euch in dem Podcast an. Wenn da Grundstruktur ist, ja Contango-Kurve im VX, dann fallen die halt die ganze Zeit. Dann gibt es natürlich, ja es kracht und der VXX steigt um 500% an. Solche Fälle gibt es. Aber wann, wissen wir natürlich nie. Wenn es ein halbes Jahr halt wartet und dann steigt er um 300% an, seid ihr wahrscheinlich plus minus 0 Uhr. Also das ist nicht so schön. Dann gibt es natürlich schon Folgen und auch glaube ich ein YouTube-Video online. Guckt euch einfach mal an. SVIX oder SVOL und sowas, wie sie alle heißen, würde ich nicht machen, weil die haben das Problem des Daily Reset. Ich erkläre es ganz kurz. Wenn der VX um 100% ansteigt, dann kracht halt der SVXY beispielsweise um 90% an. Ein oder sowas, alles schon passiert. Und dann fällt der VIX wieder, äh VIX, sorry, VIX fällt dann wieder. Ja, dann ist es halt ein bisschen blöd, weil die, wenn der SVXY von 100 auf 10 gefallen ist und der VX fällt dann wieder, dann nimmt er die neue Bezugsgröße, das ist das sogenannte Daily Reset von 10. Sprich, wenn der dann um 10% fällt, der VX, ja dann steigen wir aber nur um 10% an. Nicht auf Wert von 100, sondern auf 10. Also da stehen wir am nächsten Tag bei 11. Und so ist es, dass sie halt nach riesen Volatilitätsexplosionen quasi nie oder ewig brauchen, das wieder aufzuholen. Das kann man ja aber umdrehen zu sagen, ey, dann kann ich ja einen Long Put auch auf sowas kaufen. Also SVX oder SVXY, das kann man natürlich machen, weil die haut es in einem Crash gut nach oben, die geht es langsam, äh nach unten, also die Option haut es nach oben, die krachen richtig ein, die Produkte. Und sie steigen sehr langsam und deswegen sind die auch nicht so schnell wertlos, die ganzen Puts. Also das ist ein Vorteil, dass man halt auch einzelne Kontraktmonate machen kann. Also ich kann jetzt sagen, Anfang vom Jahr und ich hedge mich schon mal für September, das geht mit VXX nicht. Achtung, natürlich könnt ihr euch mit dem VXX für die Laufzeit September hedgen, aber ihr seid dann quasi mit der Option ja immer in den VXX und der ist immer in den ersten beiden Future investiert, rolliert, aber ihr könnt jetzt nicht sagen, ich möchte jetzt diesen September Future, VIX Future handeln. Also eine Option auf ein Produkt, was permanent immer in den ersten beiden Futures investiert ist. Wenn ihr eine VIX Option mit Laufzeit September habt, dann seid ihr quasi von Jahresanfang bis Ende September immer in den VX September Future investiert oder Shorted Long, was auch immer. Ich hoffe, das hat jeder verstanden. Also man kann natürlich eine VXX September Option handeln, es ist aber ein großer Unterschied zu einer VIX September Option. Das ist einmal der spezifische Kontraktmonat beim VIX. VIX September und einmal natürlich auch ein spezifischer Kontraktmonat, aber halt auf ein Produkt, was permanent in den ersten beiden Futures investiert ist. Ich hoffe, ich konnte es einigermaßen erklären. Ist ein bisschen komplex, muss man einfach im Kopf mal durchgegangen sein. Also grundsätzlich, ja kein Problem, kannst du mit dem VX größere Depots handeln. Mit den Produkten wäre ich etwas vorsichtig. Man muss auf jeden Fall mal so formuliert die Vor- und Nachteile kennen, dann kann man sie ausnutzen. Aber ja, seid halt einfach vorsichtig, müsst ihr wirklich wissen, was ihr da handelt. Nächste Frage, wie setzt man Optionen bei Aktien ein, die stark gefallen sind und bei denen man langfristig an eine Erholung glaubt, auch wenn unklar ist, wann sie kommt? Ich denke an Novo, Nestle, Bayer, Porsche und Co. Also, finde ich schon mal ein spannender Gedanke, weil, also wenn ich eine Aktie direktional kaufe, kaufen, Ende, warten, entweder schafft es zu einer Runde oder nicht. So mit Optionen, das sind ja Terminprodukte, da muss man das halt schon ein bisschen mehr überlegen. Also ganz klassisch, was gibt es denn? Short Puts oder Long Calls oder irgendwelche Spreads. Gehen wir mal kurz Short Puts durch, kann man natürlich machen. Da muss aber die Prämie schon sehr hoch sein, denn wenn ich sage, langfristig an Erholung glaube, dann kann ich eine riesen Restlaufzeit nehmen. Vielleicht kriege ich dann 25, 20 Prozent Prämieneinnahme. Ist es aber das, was man möchte, kriegt man natürlich einen riesen, sagen wir mal, Safety nochmal, wenn es weiter runter geht. Aber wenn es halt dann doch irgendwie 300, 400 Prozent ansteigt, ist es nicht so schön. Also das weiß, kann ich nicht beantworten, ob man das so möchte. Ansonsten bieten sich ja auch Long Calls an, vielleicht ja sogar Bull Call Spreads, wo ich dann Shorts dazu habe, um die Long Calls zu finanzieren, auch mit einer längeren Restlaufzeit. Das kann man natürlich auch machen, vielleicht auch ein bisschen Kalenderspread mäßig mit unterschiedlichen Dingen investiert sein. Also Laufzeiten, Short, ein bisschen kürzer wählen als Long und so weiter, das kann man natürlich machen. Aber grundsätzlich muss man sich nur fragen, ob es überhaupt eine Option macht. Also gerade so ein Cash Reboot kann ich natürlich machen, kann ja sagen, eineinhalb Jahre Restlaufzeit kriege ich massiv Prämie. Aber da muss man damit auch klarkommen, dass es halt nur 20, 30 Prozent. Hat aber auch natürlich Vorteil, da habe ich nochmal, selbst wenn es nochmal ein bisschen nach unten geht, ordentlich Luft. Aber ansonsten bietet sich ja auch immer die Kombination an, Aktienkauf und vielleicht was mit Optionen machen. Dann zur Frage, ihr habt erklärt, warum Low Delta Short Puts wenig Sinn ergeben. Aber wie sieht es mit weit im Geld liegenden Puts aus? Man bekommt eine Prämie, partizipiert fast wie an der Aktie und statt zu zahlen, gibt es sogar Geld. Wo ist der Haken? Gibt keinen Haken, also kann man natürlich machen. Aktie steht bei 50, ich übertreibe mal, machen 100er Short Put. Was heißt das? Ich kriege mindestens 50 innerer Wert, also es verhält sich genauso wie die Aktie und vielleicht noch ein bisschen Zeitwert. Bei natürlich Delta 99 Optionen gibt es halt kaum noch Zeitwert, das muss man halt auch dazu sagen. Es gibt auch noch, oder machen wir erstmal das Erste. Also das kann natürlich sinnvoll sein. Wir haben auch ein paar Strategien, so in der Money Covered Calls, die wir fahren, mit kürzeren Restlaufzeit. Nur ein bisschen Zeitwert einzunehmen, das spricht überhaupt nichts dagegen, das kann man absolut machen. Delta 60, 70 nehmen, verhält sich fast wie die Aktie, man kriegt nur ein bisschen Zeitwert. Was halt auch noch eine Riesenmöglichkeit ist, gut oder auch schlecht, ist natürlich, dass man sagt, steuerlich, ich möchte vielleicht Optionsgewinne realisieren oder halt auch doch eben nicht. Das hängt halt auch immer nochmal dran. Aber je tiefer im Geld, desto mehr bewegt sich es wie eine Aktie. Und desto weniger Zeitwert bekommt man. Wenn man sagt, okay, ich will so Delta 60, 70 nehmen, verhält sich fast wie eine Aktie und ich kriege aber noch ein bisschen Zeitwert dazu. Kann ich auch natürlich auch sagen, mit so in der Money Covered Calls zu sagen, ich friere es jetzt ein. Aber nicht komplett, sondern es geht immer noch auf den Zeitwert und kriege halt auch nochmal so eine Safety of Margin. Also da kann man einiges machen und einen Haken gibt es nicht. Man muss halt einfach nur wissen, was man dann handelt. Das ist halt fast wie die Aktie direktional, je nachdem wie ihr übertreibt mit dem in der Money. Es ist halt wie die Aktie oder ein bisschen mehr Zeitwert. Mehr gibt es da glaube ich gar nicht dazu zu sagen. Dann haben wir noch eine Frage. VX-Optionen als Hedge sind mir klar. Aber wie handhabt ihr das, wenn sie im Gewinn stehen, verkaufen und Kasse machen oder laufen lassen für weiteren Schutz? Gerade bei kurzen Wohler-Peaks ist das Timing ja entscheidend. Du hast das Problem perfekt beschrieben. Ich habe einen VX Long Call. Der steht bei plus 300%, weil es ein bisschen gekriselt ist. Nehme ich jetzt diese 300% Hedge mit oder nicht? So, nehme ich es mit, ist natürlich meistens so, dann kommt der Corona-Crash und die Option wäre 30.000% vorne genommen. Ich nehme es nicht mit, am nächsten drei Tage später, es gibt doch keinen Zollkrieg, steht der VX wieder bei 15% und meine Option ist quasi wieder wertlos. Das kann ich euch nicht beantworten, denn ich weiß es nicht, wann es so ist. Ich möchte euch noch ein paar Hinweise geben. Also wenn ihr zum Beispiel sowas wie Short Puts auf dem VX handelt, da würde ich halt schon eher sagen, bei plus 50% macht das Ding zu, weil es kann ja nur 100% gewinnen. Wenn ihr in der Money Bull Call Spreads auf dem VX habt, ein 15er Long Call, 20er Short Call, wenn der VX Richtung 20 geht, kann der ja nicht mehr viel mehr gewinnen, macht das zu. Bei aber so Out of the Money Long Calls, 50er VX Long Calls, da habt ihr massig davon. Da würde ich halt schon wirklich warten, bis das Blutbad da ist. Ist ganz selten, aber das würde ich dann halt mitnehmen. Also da kommt es ein bisschen auf die Position an, aber ich würde schon auch einen Hedge dann, gerade wenn der Hedge dafür da ist, für so ein Black Swan Event, für einen Corona-Crash, für Finanzkrise und so weiter, dann würde ich die auch offen lassen. Auch wirklich, ihr kennt ja die ganzen Dinge von mir, wenn VVX hoch ist, Black Monday und so weiter. Aber für so kleine Spread-Kombinationen, die würde ich schon eher zurücknehmen. Zumachen oder ein Short Put. Wir haben ja meistens beides, aber die Long Calls verfallen natürlich regelmäßig, muss man ganz klar sagen. Was ist der Plan dahinter, bei Short Puts nah ans Geld zu gehen? Damit steigt doch das Andienungsrisiko und in 30 bis 45 Tagen kann viel passieren. Wäre es nicht klüger, weit Out of the Money zu bleiben und ein Stop Loss bei 200% zu setzen? Ich habe schon Kommentare bekommen nach dem Motto, Alex. Du hast das jetzt oft genug erklärt, scheinbar nicht. Also, das Andienungsrisiko steigt, ja. Aber ich persönlich habe nicht einen Netto-Liquidierungswert, der in Andienungsrisiko beschrieben wird. Ich gehe auch nicht zum Aldi und zahle in Andienungsrisiko. Ich persönlich zahle in einer Währung oder in Dollar oder in Euro und was auch immer. Also ich persönlich möchte nach Geld. Ich möchte nach Geld bezahlt werden. Wenn du aber sagst, deine einzige Sorge ist ein mögliches Andienungsrisiko, dann kaufst du die Dinger, die Out of the Money Teenies, oder verkaufst die eher gesagt, die ich dann kaufe. Die habe ich, wie gesagt, schon 5.000 Mal beschrieben. Wir haben auch ein E-Book dazu online, postet euch auch nochmal. Aber ja, ich glaube, wir haben das Thema schon weit genug abgehakt. Aber wirklich ein Andienungsrisiko, also danach werdet ihr nicht bezahlt. Ihr werdet nach Profit und Loss bezahlt und die 200%. Kann ich ganz klar, ich nenne es jetzt meine Meinung, aber ich habe genügend Fakten meinerseits, dass ich das so sagen kann, 200% ist absolut Schwachsinn. Also ja, natürlich kann es eine Strategie sein, aber es ist kein Argument gegen An-Geld oder Out of the Money. Also jede Strategie, die am Geld 200% Stop hat, wird besser funktionieren als eine Out of the Money mit 200% Stop. Unabhängig der Restlaufzeit, das kann ich ganz bewusst so sagen. Und wenn jetzt auch jemand schon wieder böse in die Tasse, dann ist das, was ich hier sage, das absolute Risiko sehr höher. Ja, mag ja sein, aber also pro Trade, Achtung pro Trade, weil über ein Jahr gehandelt, verdient ihr mit dem am Geld liegenden Optionen mehr. Das ist meistens Fakt, also die Strategie ist halt komplett Mist, aber dann ist Out of the Money auch Mist. Da verdient ihr dann am Geld mehr. Also könnt ihr nicht sagen, dass das Verlustpotenzial größer ist am Geld, wenn ihr über das Jahr hinweg mehr Geld verdient. Aber das ist wichtig. Da habt ihr natürlich recht. Pro Trade ist es natürlich höher, aber der Gewinn halt auch, deswegen macht es am Ende auch mehr Gewinn. Aber kann ja sein, ey, das ist ja ein Stop von 5000 Dollar, kann ich mir nicht leisten, ist ja vollkommen legitim. Aber dann kann man ja nicht sagen, ey, dann nehme ich das mathematisch absolut bescheuert, was überhaupt keinen Sinn macht und überhaupt nicht so profitabel ist, aber der Trade, den halte ich dann aus. Das ist nicht die Lösung, sondern die Lösung ist dann auf ein anderes Underlying zu gehen, beispielsweise ETFs und da dann ans Geld zu gehen. Aber das kann ich nochmal ganz selbstbewusst so sagen, glaubt es oder nicht. 200% Stop am Geld oder Out of the Money, die am Geld, und jetzt will ich nochmal sagen, am Geld heißt das nicht unbedingt Delta 50, kann auch Delta 35 oder sowas sein, näher am Geld, ist ganz klar, kann ich ganz selbstbewusst sagen, 99,99% die bessere Wahl als Out of the Money in 200% Stop. Wenn der einzelne Verlust am Geld, das ist natürlich höher. Ist mir auch bewusst, aber dann macht das jetzt nicht, ja, nur weil der Verlust höher ist, dann entweder lasst ihr die Strategie oder geht dann auf ein anderes Underlying über, das ihr halt einfach quasi leisten könnt. Aber ich möchte wirklich nicht mehr viel mehr dazu sagen, weil ich habe das Thema wirklich, glaube ich, ausgelutscht. Viele haben auch gesagt, okay, es war ein Game Changer, Augenöffner, also haben sie es noch nie betrachtet, bitte auch nicht eins zu eins übernehmen. Aber manche haben es auch, oder wollen es vielleicht auch nicht verstehen, es ist auch vollkommen in Ordnung. Ich sage halt nur, das, was wir entdecken und was ihr daraus macht, bleibt euch überlassen. Dann die letzte Frage, ähnlich. Wenn ich bei Short Puts nah ans Geld gehe, ist das Betreuen der Position kaum anders, als direktionales Trading, nur eben weniger Flexibilität. Warum dann nicht gleich direkt handeln? Ja, kann ich nur zustimmen. Also es ist kaum anders, kaum anders kann man sogar sagen, es ist genau die Hälfte, also bei Delta 50 eine Preisbewegung, ist ja quasi dann 0,5 Preisbewegung in der Option mal 100, also ihr habt genau nur nach dem Delta die Hälfte. Weniger Flexibilität, weiß ich nicht, ob man das so sagen kann, ihr könnt natürlich auch noch Optionen dazunehmen, eine Long-Option, da kann man auch einiges machen, aber warum dann nicht gleich direkt handeln? Also das kann man sich wirklich die Frage stellen, also das mache ich auch oft und nehme nicht die Option. Wenn natürlich je höher die Vola ist, desto mehr geht es quasi auch Vorteile Richtung Stillhalter-Strategie, aber natürlich, also das ist immer eine Alternative, auch das Underlying direkt zu handeln und es steht nicht unter Strafe als Optionshändler zu sagen, nee, da kaufen wir jetzt 100 Stück so, weil gefällt mir, will ich eigentlich rein, aber der Short Put, selbst am Geld, gibt 3% Prämie, was soll ich damit? Vollkommen legitim und machen, aber also mit der Flexibilität weiß ich nicht und das Betreuen hat schon ein bisschen weniger Sorgen, also ich finde auch wirklich, das ist jetzt auch ein bisschen konträr zu dem, was ich gesagt habe, aber beim Short Put muss man sich ja über den Gewinn mit Name eher weniger Gedanken machen, weil mehr als 100% kann man nicht verdienen, es ist auch nett. Also wir können natürlich, absolut schlechtes Argument, weil nur weil das Gewinn begrenzt ist, hat man dann kein Problem, aber mental, ihr wisst, was ich meine, wenn man bei so einer Aktie mal ein Gewinn mitnimmt, das ist nicht immer ganz so einfach. Ja, das war mal die Q&A-Folge, die Fragen, die aktuell so offen waren. Wenn ihr noch weitere Fragen habt, haut gerne in die Kommentare, lasst gerne einen Daumen nach oben da und auf Spotify brauchen wir noch mehr. Ein paar Fünf-Sterne-Bewertungen. Haut doch mal bitte welche rein, an diejenigen, die es an Spotify hören und wie ihr mitbekommen habt, ging auch ein neuer Podcast online. Cash Me If You Can sind auch schon die ersten Folgen online und könnt auch reingucken, findet ihr auch auf Spotify, YouTube und Co. Mit dem Philipp, bisschen anderes Format, aber ja, schaut auch gerne mal rein. In diesem Sinne, passt auf euer Geld auf, bis dahin, ciao, ciao.