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#121 - BYRNE OUT

36m 11s

#121 - BYRNE OUT

Jean-Bern discusses his transition from Marcel Weiß's stable to Yasmin Albenräder's stable, reflecting on the decision-making process and expressing gratitude to his former team. He shares insights into managing his weight as a jockey and his interest in fishing and vintage cars. The conversation touches upon his relationship with Miguel Lopez and their dietary preferences. Jean-Bern also talks about his career origins in horse racing and recounts memorable moments, including victories in races like the Schützenzauber.

Transcription

6017 Words, 34112 Characters

Ich bin dann für eine Woche "Luba" gekommen in Deutschland. Ich glaube, ich war mehr als 2000, 19, 10, oder 2020. Ich glaube, ich war das dann "Luba" von der Woche. Und dann habe ich nicht verliebt in München. Die Rennspot-Show mit ihrem Moderator Alexander Frankl. Einen wunderschönen Guten Tag, hallo, herzlich willkommen. Und vor allem erst mal ein gutes und frohes Neues Jahr, 2026. Das ist das erste Mal, das wir uns offiziell in diesem Jahr hören. Die meisten von euch werden natürlich unsere Silvester vorgeärzt. Nach Silvester gehört haben, aber ja, das war so ein kleines Best. Auf nochmal, wenn ihr dann noch mal reinhören wollt. Es lohnt sich auf jeden Fall. Viele, viele tolle Gäste im letzten Jahr. Da haben wir auch noch mal mit Sascha von Ferdewettin D.E. drüber gesprochen. In der Silvesterfolge, wer alles da gewesen ist. Aber wir haben trotzdem ja da schon gesagt. Wir haben noch so viele Leute auf unserer Liste, die wir auf jeden Fall einladen möchten. Aber es muss halt immer irgendwie so ein Aufhänger geben, weshalb wir die einladen. Und unser heutiger Gast ist ein junger Mann, ein junger Jockey, der sehr erfolgreich ist, den ich sehr, sehr gerne auch selbst auf dem Wetschein habe. Und wo es jetzt die große Meldung gab, dass er am ersten März das Quartierwechsel wird. Er wechselt von Marcel Weiß in das Quartier von Yasmin Albenräder. Und das war jetzt Grund genug, um ihn spätestens jetzt zu uns einzuladen. Es ist Jean-Bern. Grüß dich. Hi, Jean. Hallo, liebe Alkander. Schön, dass du da bist. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast für uns. Ja, ich hab's gerade eben schon gesagt. Das war natürlich die große Meldung, dass du das Quartier von Marcel verlässt und zu Yasmin Albenräder gehst. Das ist mal so Wechsel in der Jockey Welt gibt. Das ist ja gar nicht so unüblich. Aber das du von Marcel dann irgendwann weg gehst. Das war schon für viele ja so ein kleines Augenbrauen hochziehen. Weil da warst du sehr, sehr lange. Ich glaube, dass da deine Ausbildung euch weiß gar nicht. Viele Jahre hast du da deine Zeit verbracht am Stall, ne? Ja, genau. Ich war sehr lange bei Marcel. Fünf Jahre war es am 1. Januar. Und ich hab jetzt mit ihm sehr viel gelernt. Und ich war einfach jetzt derzeit, der Quartier zu wechseln. Für mich war es dann jetzt nicht so ganz einfach, wenn der Sibiller zu uns kommt. Und ich musste lange, lange, lange überlegen, was ich jetzt machen konnte. Und ja, denn Yasmin kommt zu mir und hat gefreut, habe ich ja Interesse habe bei ihr zu arbeiten. Und dann ist es so gelaufen, wie es jetzt ist. Es ist ein bisschen traurig, weil den Stall da ist. Die sind sehr richtig für mich. Ich wollte nur auf jeden Fall alle bedanken, den Trainer, den Besitzen. Auch Herr Elbra, meine Chef. Die haben mich wirklich geholfen, die letzte fünf Jahren. Aber es wird für mich sein, jetzt was anderes zu machen. Du hast es gerade schon gesagt, Sibille Fogt, die wechselt jetzt von Peter Schirgen an den Stall von Marcel Weiß. Und ich glaube, das ist ja auch so ein bisschen das Problem, dass er ja auch einigermaßen dieselbe Gewichtsklasse seid. Ja, genau, genau. Wir können beide zwei in 50 Kilo reiten. Der Sibiller hat erst eine Ruf. Und ich würde mir zweitelassen. Jetzt gehst du zu Yasmin, da gibt es ja auch noch einen weiteren Jockey am Stall mit Nina Waldräumei. Aber da ist der große Unterschied. Die hat zwar noch ein paar Kilo Erlaubnis, aber die können eben nicht so leichte Gewichte reiten. Also das heißt, da werdet euch wahrscheinlich auch nicht so wirklich viel im Weg stehen. Das war wahrscheinlich auch so ein Grund. Ja, genau. Das brauchen ganz große Gründe. Denn Nina kann nur 57 reiten. Und sie hat auch noch zwei Kilo Erlaubnis. Also sie wird auch natürlich auch viel reiten dort. Aber die Hoffnung ist da, dass ich die leichtere Gewichte reiten wird. 52 Kilo, das ist schon krass. Mein Gewicht wird ja schon oft genug hier thematisiert im Podcast. Wo ich dann damit kämpfe, wenn ich irgendwie mal irgendwie von den 90 Kilo runter will oder sonst irgendwas. Und du wirst ja so gefühlt irgendwie die Hälfte. Wie groß bist du denn und wie schwer fällt dir das, dass du irgendwie mit 52 Kilo dadurch die Gegend marschierst? Also musst du dann nur die Jäten machen oder kannst du auch mal ganz normal zu McDonald's wie jeder normale Mensch? Nein, also ich bin ein 70 Groß, ein 70. Das ist ja groß, eigentlich für einen Jockey, ne? Ja, ich muss einfach ein bisschen mehr aufpassen. Natürlich als Sportler muss man den Diät achten und immer flitbleiben. So am Anfang ist das ja, weil es für mich ein bisschen schwerer, der wieder auf den Gewicht runterzukommen. Aber wenn ich den Gewicht habe, dann kann ich die ganze Jahr durchhalten. Und in Sommer ist es denn viel einfacher, weil man mehr aktiv ist. Und es auch wärmer ist, man kann einfach schützen. Ja, denn es ist für mich einfacher, das Gewicht zu halten. Also wenn ich das einmal habe, dann kann ich quasi die ganze Jahr durchhalten. Ja, aber die McDonald's Frage hast du jetzt trotzdem nicht beantwortet? Ja, ok, gut. Aber ich glaube, das ist dann auch ein bisschen leichter, wenn der eigene Partner, dann auch eigentlich dieselben Probleme sag ich mal hat. Das halt auch im Obstgewicht achten muss. Du bist ja in der Beziehung mit Miguel Lopez. Ich weiß nicht, der ist ja auch so ein Spargel. Also ich weiß nicht, wie kann man sich das vorstellen, wenn ihr zusammen essen ist? Da gibt es ja nur Salat oder? Ich kann mich da ganz schwer rein anfühlen, weil ich irgendwie so. Ich brauche immer die volle Ladung. Weil mir wird es immer, gibt es immer eine Fettersessen. Er sieht man auch bei mir. Also wir haben unsere eigene Wege, den Gewicht runterzukriegen, der Miguel ist meistens Händchen. Händchen in die ganze Woche. Und meistens habe ich keinen Bock auf Händchen, den kochen mir was anderes. Aber immer aufpassen, dass es nicht zu fettig ist. Meistens habe ich auch gerne Steak. Überessen immer zusammen und meistens essen was anderes. Ich glaube, bei dir gibt es jetzt relativ häufig Fisch auf dem Tisch. Weil ich hab mir erlaubt, Miguel mal vorher so ein bisschen zu auszuquetschen, was er mir denn noch so über dich verraten kann, was die Leute vielleicht nicht wissen. Und er hat mir gesagt, du hast das Fisch in für dich entdeckt und hast irgendwie so gefühlt, jetzt mehr Angelrouten im Schrank als Sattel. Ja, also ich habe mir Mitte des Jahres mit Peter Gehm. Peter Gehm hat mir Angeln also beigebracht, würde ich nicht sagen. Ich habe in Erlang sehr viel gefischt. Und seit ich in Deutschland bin, hab ich einfach die Zeit nicht gefunden dafür. Aber seit Mitte letztes Jahr fahre ich sehr häufig noch Holland zum Florellen See, mit Peter zusammen und wir gewangen, wenn wir frei haben. Aber ist das, ich kenne das nur so aus Filmen, dass sie dann irgendwie so da sitzen und Stunden lang und es passiert irgendwie nichts. Und dann beist man irgendwie einer an oder ist das schon mit so mehr Action. Ja, es gibt Tage mehr, Tage weniger. Es ist halt, man muss Ruhe haben, man muss geduld haben, dafür. Aber es ist so eine Wege nicht, dass ich nicht ausschalten kann, von Rentsporten alles anders. Also wenn es nicht frichtig ist, man würde nicht nicht erreichen, wenn ich jemanden würde. Ist das wichtig, dass man mal irgendwie so ein bisschen abschalten kann? Kann man ja vorstellen, wenn ihr zu Hause seid, da geht es wahrscheinlich auch die ganze Zeit immer nur um Rentsporten. Und vor allem seid ihr jetzt ja auch wieder am selben Stall. Ich glaube, Miguel ist ja auch von Jasmine. Also das heißt, da seid ihr auch dann schon wieder Tag und Nacht dann quasi zusammen. Ja, genau. Also von mich ist es immer, die Versuche immer irgendwie abschalten. Kann man ein paar Stunden am Tag. Ich habe auch. Ich bummel auch gerne um meine Autos, ich. Ich habe auch einen Oldtimer. Recht, okay. Und gerade stehen. Ich bummel auch gerne um den Sommer. Ja, was ist das denn? Ja, das ist eine Master MX-Film. Hmm, okay. So richtig schön mit so, hat ja auch schon dieses Haar kennzeichnet, da gibt es doch irgendwie, ne? Wenn die so historisch sind und alles, ne? Ja, genau. Dem aber mit dem Fährstellen, die jetzt nicht auf die Rennmannen oder so, oder? Ja, in Sommer, weil ich schon mache. Echt, okay. Aber nicht zu weit, nicht zu weit. Es ist nicht so schnell. Also nicht nach Hamburg oder nach Eiffelzheim. Nee, nee. Nein, nee. Sag Moritz vielleicht, da brauchst du Schneeketten drauf mal. Ich glaube, das ist doch auch so was, wo du gerne mit dabei bist, sag Moritz, oder? Ja, genau. Ich mein letztes Jahr dort. Ja, genau, letztes Jahr weit dort. Und vor letztes Jahr. Dieses Jahr bin ich leider in Urlaub. Wie? So was heißt Leile. Wärmst du ein Ehrenstank Moritz? Ja, ja, ja, das ist tatsächlich so. Ich war noch nie selber in Irland, ich spreche auch kein gutes Englisch und vor allem wenn ich einen Jockey im Interview habe, der irisch spricht, also das ist den verstehst du kaum, wenn der dann, das ist echt krass. Man, ich hab's gelähnt in der Schule, aber es ist nicht so häufig gesprochen in Irland. Ja, genau, genau. Eigentlich sprechen wir alle Englisch. Ja, aber allein schon der Akzent, selbst wenn die Ehren dann Englisch sprechen, das ist echt krass raus zu hören irgendwie. Wenn du Englisch bist, ist das bei dir dann so ein so ein irisch Englisch oder ist das, versteht man dich schon leichter. Also ich weiß nicht, ich spreche ganz schnell Englisch. Okay. Z.B. wenn ich mit einer anderen Ehrer unterhalte, dann fliegen, denn fliegen die, die wurden aus dem Mund. Dann kommen wir schon nicht mehr mit, okay. Ja, genau, dann kommen die Deutschen nicht mehr mit. Ja, du bist über John Hillis, bist du damals nach Deutschland gekommen, der hatte ich glaube ich entdeckt, oder? Genau, der John Hillis hab mich blübe geholt, damals war ich noch auszubildener bei John Ox. Aber das ist ja ein großer Stall, ne? Also das ist ja schon, das war ja schon eigentlich genau eine spannende Aufgabe, oder? Ja, ja, auf jeden Fall, ich hab auch dort richtig, wenn für den Leuten gelernt, es ist einfach wirklich schwer in Irland, weil wir haben so viele Ausbildungen, das sieht, glaube ich, sind um die Grunde auszubilden. John hat wahrscheinlich gesehen, dass ich ein bisschen reiten konnte. Ich weiß jetzt gar nicht mehr, wie ich mich kontaktiert habe, aber ich bin dann für eine Woche Luba gekommen und nach Deutschland, glaube ich, war mehr als 2009, 2010 oder 2020, glaube ich, war das, glaube ich, Luba von der Woche, und dann habe ich nicht verliebt in Menschen. Aber das ist ja trotzdem eine Krasse Geschichte, ich meine, du warst ja wert bis jetzt 24, glaube ich, ne? So was 24/24, ne? Das heißt, das war, da warst du so 18/19/20 Jahre alt irgendwie. Und in dem Alter, so alles hinter sich zu lassen und komplett in neues Land zu gehen, das ist ja schon, also hast du da lang nachdenken müssen oder war das für dich so coole Chance, ich gehe gleich. Ja, ich muss dich schon überlegen, ich hab ganz viel und meine Familie gesprochen, ganz viele mit meinen Chef, mit John Ox gesprochen. Da gesagt ja, da musst du gehen, da musst du versuchen, wenn du diese Sportliebste, der Chance kriegst du nie wieder, da musst du ausprobieren. Und wenn es nicht geht, kannst du dich immer noch nach Hause kommen. Ist ja, vermisst du dann irgendwie noch Familie und Freunde und alles was du da so hattest? Weil ich sehe das immer, wenn ich bei Facebook schau, du selber postest ja gar nicht so viel, aber du wirst ganz oft markiert in irgendwelchen Beiträgen. Und ganz oft ist es irgendwie von deiner Familie, die irgendwie total stolze. Und ich hab das Gefühl, die gucken sich so jeden Sandbahnrentag auch an und alles was da so bei dir passiert. Ja, genau. Ja, ich vermisse schon meine Familie dort und meine Freundinnen, aber es ist nicht weit weg. Ich meine Familie, die kommen oft, es rüber und nicht zu besuchen. Zum Beispiel am Weihnachten waren wir zusammen in Cano-Riefer, mit meiner Eltern und meiner Ruler, was sie uns oft ist. Bist du dann häufig noch in Altenheimat oder länger nicht dort gewesen? Es war schon, ich war schon länger nicht dort gewesen, für die Grennen, gerne mal wieder, aber ich muss wieder die Zeit finden. Wie bist du zum Rentsport gekommen damals? Also seid ihr so eine Rentsportfamilie oder ist das so, dass man irgendwie in Irland da irgendwie viel näheren Zugang hat als jetzt bei uns in Deutschland ist oder wie kam das bei dir? Ja, also meine Familie hat gar nichts mit Rentsport zu tun, aber ich war aufgewachsen auf die Kerra. Ich weiß nicht, ob du das kennst. Ist es so einfach, es ist eigentlich wirklich nur Fäder. Ah, okay, ja, ja, ja. Kurr, kurr, kurr, ja, okay, jetzt weiß ich, du hast es nur sehr ehrisch ausgesprochen, da sind wir schon wieder beim Thema. Wie spricht man es richtig aus? Also ich habe immer Kurr gesagt, aber das ist falsch, ne? Kurr. Kurr, kurr, kurr. Ja, C-U-R-R-R-A-G-H, das ist so, das fährde Sport mecker, eigentlich, also da haben wir das Köln eigentlich, oder in dem Fall muss ich sagen, Mühleil von Irland, genau. Und da bist du aufgewachsen, also das heißt da dreht sie alles um Fährde. Fährde haben Vorfahrt, wenn du Fährde siehst, die die Straße gehen möchten, musst du anhalten und werden. Soll ich gesagt und auf dem Weg des Schüler jeden Tag habe ich immer die Fährde morgens gesehen. Und ich habe meine Mama immer gesagt, Herr Mama, das möchte ich machen, nur bedingt. Und dann bin ich zu einem Reichschule mit Bronis und dann hat mir eine Lehrerin, meine Bibelkurs gemacht einmal und dann, dann war alles vorbei, ja. Und dann wusste es du jetzt, jetzt geht's ab? Ja, dann musst du hier euch von 12, 13 damals, dann musst du ich bis 16 warten, bis ich in die Jockey-Schule kündo. Denn habe ich nicht da angemeldet in die Jockey-Schule und von da aus bin ich noch schon ox gegangen und dann von da aus geht's los. Wie war das für deine Eltern, wenn die sonst mit Fährderen so jetzt nicht aktiv was zu tun hatten, also weil es ist ja schon auch gefährlich. Also hat das irgendwie deine Mom gleich cool gefunden, dass du sagst, jetzt will ich Jockey werden oder war dir am Anfang erst mal dagegen? Ich glaube, die hatten keine Wahl. Ich habe das sowieso gemacht, glaube ich, aber die haben das Support exaktiert und ich habe gesagt, okay, ja, super, das musst du machen machen. Es war halt für den ein paar ein bisschen teuer alles, aber ich glaube jetzt ist das dann egal. Hindernes Rennen hatte ich aber, glaube ich, nie interessiert, oder? Also war immer nur flach bei dir? Ganz am Anfang, ganz am Anfang, und dann bin ich zu einer Flach- oder Entstahl gegangen und dann war mir das nicht mehr interessant. Gut bei uns in Deutschland gibt's ja eh eigentlich kaum Hindernes Rennen. Megel reitet ein bisschen Hindernes ab und zu machen, oder? Ja, früher, ich glaube, noch seine letzte Sturz, noch seine Oberschenkelhalle gesagt, nee, das ist nicht so, wie sie go. Wollt ihr nichts mal machen, aber der hat früher ganz viele Hindernes Rennen gönnen. Und da stützt ihr euch mehr so, was das Reiten angeht und alles, oder ist das schon manchmal auch so ein bisschen kompetition bei euch auch? Und wer ist jetzt vor wem in der Statistik am Ende und so? Oder gibt's da gar nichts irgendwie? Ja, natürlich versuchen wir immer vor anderem zu sein im Rennen und in der Statistik. Aber wir freuen uns, wenn die andere gewinnt. Ja, eigentlich sind wir nicht so gegeneinander, wir sind eher miteinander. Gutes Team. Ja, genau, und wir helfen uns an der. Wie war das denn eigentlich, als die Leute mitbekommen haben? Michael Lopez und John Burn, die sind zusammen, die sind ein paar. Also war das für alle jetzt völlig normal oder gar nicht der Rede wert? Also, wie es eigentlich sein sollte? Oder gab's da auch schon Leute, die da ein bisschen. Sam, mal das vielleicht ein bisschen komisch angeschaut haben, die ganze Geschichte. Ich frag deshalb, weil ich mache ja auch sehr viel Fußballgeschichten und ich weiß, dass es im Fußball schon so ist, das haben ja auch ein paar Spieler auch schon in Interviews gesagt, dass dieses Thema "coming out" und "schwul" sein, homosexualität etc., dass das so ein bisschen Tabuthema ist. Aber das heißt ein bisschen ziemliches Tabuthema in vielen Sportarten und insbesondere im Fußball. Wie ist es bei uns im Rentsport? Also ist das normal, so wie es sich eigentlich gehört? Also dass das gar nichts, gar nichts Besonderes mehr ist? Naja, eigentlich, also wir hatten noch nie Probleme mit eigentlich den ganz normalen Bar. Also gab's noch nie noch wie jemand, der was gesagt hat oder komisch geguckt hat. Es ist ja auch richtig so eigentlich. Eigentlich alles so exzeptanz mit den ganzen Situationen. Ja, ja, wie sich das gehört eigentlich. Aber wie gesagt, das ist so im Fußball da ist es immer noch so ein bisschen Thema irgendwie. Ja, genau. Ja, so ein bisschen eine komische Atmosphäre da. Was mich noch interessiert, ich habe mir ganz groß den Namen "Talk" war, du tassel aufgeschrieben. Ich glaube, das ist auch so ein Pferd. Das verbindet man immer irgendwie mit euch beiden. Also ich glaube, Miguel ist in ja sehr häufig in der Arbeit geritten und du irgendwie ein Führpferd und so und ich habe irgendwie schon das Gefühl gehabt, als der dann so diese großen Erfolge hatte und am Ende dann im Priedelag der Triumph gewonnen hat und sich eigentlich als eins der besten Pferde der Welt rausgestellt hat, das ist für euch auch, für euch beide ein ganz besonderes Pferd und ganz besonderes Moment war. Ja, für jeden Fall. Miguel hat in jedem Tag gehört. Ich glaube, zwei Wochen oder eine Woche Form A hat es, Miguel hat es alle obersten gebrochen. Denn durch die, denn durch die ich in Reiten im Training und ich sag es dir ganz ehrlich, ich habe noch nie so ein Fett dritten, der war bei mir ein Flugzeug, so eine geile Galaparte. Es ist auch bescheidlich wie geil das war, um zu reiten. Da hat immer so seine eigene Charakter, aber wenn es um die Arbeit ging, war er 100% fokussiert. Krass ist fährt auf jeden Fall. Bevor wir jetzt anfangen zu viel über diese ganzen schönen Momente zu sprechen, würde ich irgendwas vorweg nehmen, kommen jetzt mal zu unserer ersten Kategorie, das geht nämlich genau in die Richtung. Das ist der schönste Moment im Rentspur. Der schönste Moment. Ja, also dann würde ich mir sagen, wo der Silberner Parke von sich verlegt hat auf "The Rembrandt in Berlin". Ich habe es mit Schützensaber gewonnen für Jean-Pierre Cavallo. So eine erste Listenen. Mit dem hast du aber noch mal einen Listenenren gewonnen, letztes Jahr. Das war auch hollidoil geschlagen mit unten und alles. Genau. Ja, er habe ich. Das war ein unvergesslicher Moment. Ich habe sogar der Bild hier im Zimmer hängen. Da habe ich mir jeden Morgen an, ist er endet mich, warum ich das jetzt mache, fertig zu reiten. Für diese fünf Minuten, diese Gefühl zu haben, wenn man solche Erfolge erreicht. Ich durfte in den noch mal reiten dieses Jahr in München. Und habe ich auch noch, glaube ich, mit zwei Längen gewonnen oder drei Längen gewonnen, in der gute internationaler Fährder. Ja, der Schützensaber hat auch so eine eigene Charakter. Der kann man wirklich abgehen, wenn er möchte, aber ich kann, wir können uns gut verstehen, sag mal so. Ja, Gruppeplatzierung, habt ihr auch noch geholt. Ja, genau, in Köln, in Köln waren wir hinter Schuttgart dritte. Und da ist ein Fährder, der mich wirklich weitergebracht hat. Was magst du mehr, diese ganz kurzen Sprinterrennen, so gerade so schützen Zauber, die Liga oder doch eher diese taktischen Rennen, diese langen, die klassischen? Wenn du auf einen richtig gutes Sprinter draufsetzt, das ist auch richtig cool zu reiten. Aber wenn du offen fährt, der unterwegs in ein klassischer Rennen, du wirst eine langen Weg, das sich beruhigt und dann du raufst siehst und dann du gehst, das ist auch geil. Also, es kommt eigentlich auf dem Fährdrafen, wenn du auf einen guten Fährdraffsitz ist es eigentlich egal. Ja, gut, Stehe hast ja auch schon gut geritten, mit Nastaria, was ja auch schon Gruppe platziert und alles. Das war, glaube ich, so einer deiner ersten ganz großen Erfolge, also weiß ja kein Sieg, aber Gruppe platziert und das war auch drei, vier Jahre schon wieder her. Es war relativ am Anfang, ne? Ja, ich glaube, das war in der Diana-Trial in Berlin, weil ich zweite Gruppe zwei war das damals, glaube ich. Ja, der Start davor habe ich mit ihr, glaube ich, in Hannitab gewonnen und dann durfte ich wieder nachhalten. Oder das ist auch so eine Fährd, der nachher Miguel auch sehr viel grüten hat, auch sehr viel Erfolg mit ihr hatte. Es ist auch eine seine Lieblingsfährde, immer noch. Ja, ich glaube, ich soll das die Reit im Bad Hartburg auch zu uns rennen und dann habe ich meine Hand gebrochen und dem Tag gebrochen und dann ist Miguel für mich eingestiegen. So hat er denn wieder auf ihr gekriegt und das ist dann schon weitem lang und ich habe mich genauso viel gefreut von Miguel, das erste reitet als eine andere. Und dafür, dass du jetzt relativ kurz erst in Deutschland bist, also hier fünf, sechs Jahre, sechs Jahre jetzt, bist du schon relativ häufig auch und auf dafür, dass du so jung bist im Dörbisch schon geritten, ne? Also in meinen zwei Dörbierritte hintereinander ist ja jetzt auch nicht so üblich. Und zwei Dörbierritte hintereinander war beide von Marcel. Ich muss mich auch dafür bedanken bei Marcel, bei um beide Besitzen. Von Gunther Schmittai habe ich Stingergeritten in 2024. Das ist für ein bisschen unglücklich, weil das verhängt. Ja, in der wir so über die ganze Bahn gehangen, dann war leider noch 5 da. Ich glaube, war mehr gewesen, wenn er gerade geblieben ist. Aber da haben wir uns alle trotzdem gestreut über den Pinz der Plaxen. Ist das wirklich so ein krass besonderes Gefühl, wenn man da im Dörbier an der Startstelle kreist und wenn man dann so langsam einrückt? Irgendwie, das habe ich schon ganz oft gehört, dass das irgendwie so ein ganz magischer, ganz besonderer Moment ist. Also, wir sind alle 20 Jockies, wie viele auch immer Jockies da sind, in den Startstelle. Wir sind alle ruhig und ja, keine Sprech miteinander. Jede will wissen, was die andere macht und keine sagt was. Ja, es ist nicht nerven, aber so kannst du die so am Butterfly gefühlen im Magen. Ja, so hat man das, aber sobald die Turn aufgeht in der Maschine. Denn es ist wie jedes Anderschein eigentlich ein bisschen schneller gelaufen, ein bisschen mehr Massiker. Aber jeder will seine Position haben. Aber eigentlich, wenn jeder seine Position hat, ist es dann ruhig. Ist das so ein Ziel, das rennen mal zu gewinnen? Ist das so dein Hauptziel? Dank ja ganz viele irgendwie der Dörbysik oder hast du irgendwas anderes auf dem Schirm? Oder sagst das, das wäre jetzt so für dich mal so die Erfüllung? Ja, natürlich, weil jeder das Dörbig gewinnen. Aber ich kann so ziemlich erst mal überhaupt ein Gruppesieger zu reiten. Und dann kann ich mich dann steigen, auf an nächstes Ziel. Da gibt es auch ein paar, und ich will den Lager gewinnen. Was noch der Jockie-Club in Frankreich würde ich auch gerne mal reiten. Eigentlich alle klassischer will man nicht mehr reiten. Ja, du hast in ein paar Gruppen rennen jetzt schon platziert irgendwie. Nächste Emerald in Meiland war es ja auch wieder zweiter. Eine Gruppe 2, was mit North Relines platziert, in Baden und alles. So nah dran waren wir schon ein paar mal. Aber der Gruppesieg, der lässt noch ein bisschen auf sich warten. Ich bin gespannt, dass jeden Tag. Ja, aber ich sag mal so, du gehst glaube ich jetzt auch an ein Quartier, wo auch gute Pferd am Stahl sind, waren sie bei Marcel weiß ja auch. Aber vielleicht hast du da jetzt sogar tatsächlich ein bisschen mehr Chancen. Weil sonst gab es ja immer irgendwie auch bei Marcel einer, der mal irgendwie dann so zeitweise da waren. So ein Rennen-Pieche-League oder sowas. Und dann immer so ein bisschen den ersten Ruf dann erst mal so drin hatte. Ja, ich war immer zweiter bei Marcel. Nichtdestotrotz, das hat mich sehr viele Chancen gegeben. Auf jeden Fall. Aber ich glaube jetzt, weil ich für mich ein bisschen einfacher war. Ich war ja, solcher it is so kriegen. Und ihr kennt euch ja auch schon. Du bist ja für sie auch schon geritten, hast für sie schon gewonnen und alles. Ich glaube, das ist auch wichtig, dass man da nicht in so ein ganz anderes Umfeld irgendwie kommen. Ja, genau. Es ist auch nicht weit weg. Es ist sogar noch mehr näher von zu Hause aus. Ich konnte ja es mir ihn kennen. Und seit ich in Münheim bin durchsprechen, immer ganz oft miteinander. Und ja, wir freuen uns immer. Wenn wir gegenseitig ziehen und ist einfach ein ganz nette, ganz liebe Frau. Ja, war ja auch schon bei uns zu Gast hier im Podcast. Kann man sich auch noch mal anhören. Ja. Wir haben noch ein paar Kategorien, die müssen wir natürlich noch abfrühstücken. Und machen wir weiter mit dem peinlichsten Moment im Rennsport. Der peinlichste Moment. Machst bitte nicht so wie unser letzter Gast. Man Friedo Ostermann, der hat ja einen traurigsten und schrecklichsten Moment hat er uns ja erzählt. Aber wir wollen ja eigentlich mal so ein bisschen die peinlichen Geschichten dürfen, auch mal gerne lustig sein. Vergesst du uns da ja was? Ich habe ein dreijähriges Sieg losgewohnen in Badenbarben. Mhm. Und beim Zurückenten. Weil ich die war immer ein bisschen so schreckhaft. Aoyana heißt sie. Und beim Zurückenten ist sie abgebogen. Und bin ich voll auf die Füße gelangen. Ich kann mir voll drauf auf mich. An anderer starke neben mir und zurückalypieren. Kuck mich nur an. Was machst du da? Ich weiß nicht auch nicht. Aber zum Glück habe ich das Fälle dann noch noch in die Hand gehabt und zum Glück nichts passiert. Keine Verletz, keine Neunischeckenmoment war das quasi. Oh je, und ein Badenbaden. Und war das auch noch bei mir. Ich hoffe nicht, wir haben ja wieder kein blünsch Spruch gebracht. Ich weiß es nicht. Sonst, so die Stimmung mit den anderen Jogkeys ist, gibt es ja manchmal irgendwie so ein bisschen Zoff. Einer gab es ja irgendwie so eine Situation, ich glaub, mit dir und Wolf, da habt ihr mal so ein bisschen Ego gegangen. Aber ist da wieder alles in Ordnung oder ist es immer noch so ein bisschen schwierige Verhältnis? Nee, das ist so, das ist so jetzt wieder alles in Ordnung. Ich hatte sich dann bei mir entschuldig. Ich hab mich bei ihm entschuldig. Ich hatte ein Fälle so nach innen gehangen. Meine Fälle stand quer bei mir ledend der Will und da war ich ein bisschen sauer. Und dann war ich zum Aufengeläuft, weil ich quasi zweiter auf einen grönen Tisch war, sie dann auf einen Sittenplatz gesetzt. Brom auch immer. Aber ja, war bei uns dann geeinigt und es war wieder alles gut. Ja, das ist ja der Hauptsaar, ne? Und ich meine, da sind Sport mal ein bisschen hitzig zu, geht und ein bisschen zur Sache geht es. Das ist dann halt so, Emotionen halt, ne? Das passiert immer, ja, das passiert immer in jede Sport und am Ende sind ein bisschen Kollegen. Und wir müssen uns jedes Wochen gesehen, wir müssen nicht immer gegennunter kämpfen. Wir kommen mal zu unserer Charity-Wette. Das Prinzip ist relativ einfach. Du bekommst 100 Euro von Fährderwettende eh. Kannst ein bitte 100 Euro Sieg spielen oder 50 Sieg, 50 Platz. Das Geld darfst du aber nicht behalten, weil du ja E-Jogge bist und nicht wettend darfst. Sondern das geht an den guten Zweck für die kranken Kinder, Krebskranke-Kinder, Kinder, Spietz und so weiter und so fort. Das Ganze für den Hand in Henkab und da kommen wir jetzt dazu. Die Charity-Wette. Was hast du dir denn ausgesucht, wen soll man für dich wetten? Muss im Langzeit-Wettmarkt sein? Okay, in Derby. Mhm. Haben wir am Schapen im Fett noch nicht gelaufen. Ist im Stall von Marcel. Ein Schlenderhahn, heißt Sharp and Shady. Okay. Das ist für mich ein hochinterstandes Fett, der sich wirklich gut entwickelt hat in die letzten Jahre. Mhm. Und wirklich guten Koffer hat. An Churchill also, wie Suani, glaube ich, heißt sie. Ja, okay. So, das heißt, den machen wir 100 Sieg oder 50 Sieg mit den Platz. Der steht auf 750 für 10. Also 75 für 1 und 158 für 10 Platz. Also da gibt es richtig Arscher. Ja, man muss man schon ziehen, wenn schon den schon. Wenn schon den schon. Okay, das ist gut. Also da machen wir den. Da machen wir den mal mit 100 Euro Sieg. Das sind 7500 Euro Gaps für einen guten Zweck. Das klingt sehr, sehr gut. Wie gesagt, Festkurs, 750 für 10. Und ja, wie mal gespannt, was Philipp von Ullmann uns gleich erzählen wird. Er hört uns ja immer zu. Wahrscheinlich gleich eine WhatsApp schreiben, ob das jetzt ein guter oder schlechter Tipp war. Aber auf jeden Fall werde ich mich dann ein bisschen dranhängen. Scharpenschäde, auch spielen. Ab wann weiß man denn eigentlich, wann fährt so richtig gut wird? Also ist das irgendwie, sieht man das von Anfang an? Oder gibt es da wirklich welche, die sich so dann doch sehr, sehr spät entwickeln? Oder wie war das so bisher deine Erfahrung? Wenn du jetzt schon sagst, fährt was jetzt gerade erst vom 2-Jährigen, zum 3-Jährigen-Alltag gekommen ist. Das ist schon dein Dörr, wie fährt? Also das von mich, ich hab immer Ende letztes Jahr gesagt, der ist ein spätes Fert. Der ist ein spätes Fert, der ist riesengroß. Aber der kam zu uns, der war klein. Nicht klein, kann man nicht klein sagen, aber der war klein als jetzt. Aber man merkt, dass das Gefühl oben drauf, was für eine Galapada der hat. Und wenn man nachfragt, ob er noch schneller gehen würde, ist alles ganz viele kleine Sachen zusammenhängen. Und für mich hat das fährt sehr viele Boxen. Das hat man so ausgekreuzt. Wir bleiben auf jeden Fall mal dran. Bevor wir jetzt aber zum Dörr bekommen, wollen wir natürlich auch mal über nächsten Renntag sprechen. Der steht jetzt auch schon am Wochenende in Dortmund wieder an. Du bist ja einer von den Reitern, die am 1. Renntag gleich schon punkten konnten. Hast du schon Siegließe auf dem Konto. Also von dem her Sandbahn liegt dir. Bisher sehe ich dich auf 3 pferden, wo du als Reiter mal angegeben bist. Das ist jetzt mal so hier Stand-Mitwochabend. Hasim, Royal Diplomat und Aral, das sind mal so die 3. Kommt da noch irgendwas dazu oder bleibst dabei erstmal? Ich glaube, ich glaube, es bleibt erstmal so. Und wenn du so mal davon wetten? Aral, Aral würde ich sagen. Aral, okay, schein mal gerade rein. Let's start off gewonnen. Und sollte das eigentlich können. Ja, ich glaube, der erste Sieger, den du hattest, das war ja auch vom Pferd von Jan Korpas. Ja, also Steilform ist auch da. Genau, ich glaube auch. Ja, das war Salon. Das heißt dann sieht es ja eigentlich ganz gut aus. Ja, das heißt dann sehen wir dich jetzt noch so gute 2, 3 Wochen irgendwie in Dortmund auf der Sandbahn, dann Urlaub und dann werden die Karten neu gemischt, wenn du am neuen Steil bist. Genau, ja. Wünschten wir dir auf jeden Fall viel Erfolg damit. Wie geht es denn letzte Frage, Mr. Wundervoll? Das ist ein bisschen euer Familie im Pferd und ich sehe immer ganz tolle Instagram-Fotos, irgendwo der, der ist jetzt, glaube ich, reitpferd oder? Oder ist der immer noch im Stall und macht nebenher das irgendwie alles? Aber der sieht auch so ein bisschen tristurmäßig aus, was hier damit macht. Ja, genau. Mr. Wundervoll geht's gut. Da hat jetzt Winterpause. Ja. Ja, wir haben, also wir haben versucht, in welches zu schicken. Willen nicht. Aber der wollte es überhaupt nicht. Dann haben wir noch, ich glaube, noch 2 mal laufen lassen und dann hat er über den dritten und auf jeden Fall war er im Geld immer in Baden und weiß nicht, wo das nicht. Anders mal war. Aber da hat sich wieder angeboten und ja, wenn ein Feld gallepieren will, dann kann man nicht aufhören. Ja, ja. Ich habe auch ein ziemlich cooles Video bei Instagram gesehen, wo Miguel und du irgendwie im See wart oder einen Flussarm oder irgendwas. Mit Pferden, wo er da einfach irgendwie, da dringereitten seid. Also auf den Pferden im Wasser, ganz crazy, sah das aus. Das war auch irgendwie ein Schimmel. Aber das weiß ich, der Mr. Wundervoll, oder? Also mit dem Rentfer, das ist ja schon, ja, schon ein bisschen tricky, oder? Das, ich zeig dir tatsächlich, das war nicht Mr. Wundervoll, aber. Wir waren am Baden im See, hier, um die Erkämpfe im Sommer. Und die gaben drei Ponys und wir hatten ja gesagt, ja, können wir die Ponys reiten. Und haben wir die Ponys geklaut und sind ins Wasser gegangen mit der Ponys. Oh, jetzt habe ich Mr. Wundervoll schon mit einem Ponny verwechselt, oder? Aber das war auch ein Schimmel. Das muss man fähreweise dazu sagen. Der sah ihm schon, uns Wasser war ja auch hoch, also von dem her. Ja, man merkt das nicht ins Wasser. Ja, kann man es so sagen. Und die haben es einfach erlaubt, dann irgendwelche Ponny-Besitzer, dass ihr da mit ihren Ponys da irgendwie durchs Wasser durfte. Ja, wir mussten schon ein bisschen überreden, ne? Ja. Das würde ich Ponys nehmen und durfte. Ja. Aber am Ende fand sie so ganz lustig. Ja, vielleicht war das jetzt ja die Inspiration, das war das mit Wundervoll, Mr. Wundervoll auch mal irgendwie hinkriegen, oder? Ja, vielleicht klicken wir das nicht so mal hin. Schicken wir die am Video. Ja, genau. Nehmt ihr mit nach Thailand, dann habt ihr noch eine reise Bekleidung. Reise Bekleidung, so viel Reisegepack noch übrig. Mein lieber, schon, ganz lieben Dank. Das hat viel Spaß gemacht. Ich wünsche dir weiter in alles Gute. Viele Grüße an Miguel. Sag ihm, er soll nicht traurig sein. Er wird auch ganz bald noch bei uns zu Gast sein, irgendwann mal. Wir versuchen ihn auch zu überreden, wenn er überhaupt Lust dazu hat. Und dann weiter in alles Gute, halt so ein Bein und bis ganz bald. Dankeschön. Vielen Dank, vielen Dank. Bis dann. Wir hören bei uns am Start gewesen ein junger Mann, der am 1. Renta gedoppelt und schon in Rennen gewinnen konnte. Und hoffentlich in dieser Saison, mindestens genauso erfolgreich ist wie in der letzten und ab dem 1. März geht's dann am Stall von Yasmin Almreder weiter. Es war die erste Folge von Vollhorst für dieses Jahr. Und wir hören uns dann in 2 Wochen wieder bei Vollhorst bis dahin. Macht's gut, ciao, tschüss und auf Wiederhören. Vollhorst, die Rentsport Show. Podcast von Ferdewetten.de. Moderator Alexander Franke. Inhaltlich für Antwortlich Sascha van Trier.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Jean-Bern left Marcel Weiß's stable to join Yasmin Albenräder's stable.
  2. He discusses his decision to switch stables and thanks his previous team for their support.
  3. Jean-Bern talks about his weight management as a jockey and his diet.
  4. He shares his interest in fishing and vintage cars.
  5. The conversation includes insights into his relationship with Miguel Lopez and their diet habits.
  6. Jean-Bern talks about his career beginnings in horse racing and memorable moments in his racing career.

Summary:

Jean-Bern discusses his transition from Marcel Weiß's stable to Yasmin Albenräder's stable, reflecting on the decision-making process and expressing gratitude to his former team. He shares insights into managing his weight as a jockey and his interest in fishing and vintage cars. The conversation touches upon his relationship with Miguel Lopez and their dietary preferences.

Jean-Bern also talks about his career origins in horse racing and recounts memorable moments, including victories in races like the Schützenzauber.

FAQs

Jean-Bern war fünf Jahre bei Marcel.

Jean-Bern muss als Jockey auf sein Gewicht achten und Diät halten.

Jean-Bern wuchs auf einem Pferdehof auf und entwickelte früh Interesse am Reiten.

Jean-Berns Eltern unterstützten seinen Traum, obwohl sie selbst nichts mit Pferden zu tun hatten.

Jean-Bern reitet lieber Flachrennen und hat nur zu Beginn seiner Karriere Hindernisrennen bestritten.

Die Leute hatten keine Probleme mit der Beziehung zwischen Miguel und Jean-Bern.

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