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#12 Trainerentwicklung im Fokus - Didaktik, Führung und Sportartenvergleich

68m 28s

#12 Trainerentwicklung im Fokus - Didaktik, Führung und Sportartenvergleich

Berthold Bissel, ein erfahrener Trainer mit Hintergrund im Basketball, spricht über die veränderten Anforderungen an Trainer im modernen Fußball. Früher musste ein Trainer alles abdecken – von Medizin bis Schulgesprächen –, heute gibt es große Stäbe mit Analysten, Athletiktrainern und Sportpsychologen. Dadurch verschiebt sich die Aufgabe des Trainers hin zur Führung von Mannschaft und Staff. Bissel betont, dass Selbstführung der Schlüssel ist: Nur wer sich selbst versteht und seine Bedürfnisse kennt, kann andere führen. Trainerentwickler, wie er selbst bei der TSG Hoffenheim, helfen Trainern, ihre Verletzlichkeit zu zeigen, zu reflektieren und Kommunikation zu verbessern. In Deutschland sei dieses Konzept noch ungewöhnlich, anders als in England oder Spanien. Er hebt hervor, dass Netzwerke und Austausch mit Spezialisten aus anderen Sportarten wichtig sind, um neue Methoden zu lernen. Die größten Herausforderungen für Trainer liegen in der Selbstreflexion, dem Umgang mit Konflikten und der Fähigkeit, sich weiterzuentwickeln. Bissel sieht seine Rolle darin, Trainern einen Raum für Gespräche und Feedback zu geben, um ihre Führungsqualitäten zu stärken und eine gemeinsame Kultur zu entwickeln. Am Ende gehe es darum, die Bedürfnisse von Trainer, Team und Organisation in Einklang zu bringen – nur dann sei man am richtigen Platz.

Transcription

11519 Words, 70368 Characters

German
Anforderungen an der Trainer, das war ja schon immer eher noch einliegende wollen. Der musste alles können. Ertange spreche machen sich im Schule, können wir um Medizin können und so weiter. Im aktuellen Fußball ist es ja eher so, dass da ein riesen Staffter ist. Und damit verändert sich natürlich auch die Aufgaben eines Trainer. Ich bin nicht als Trainer bereit, mich in Anführungsspenkeln sozusagen nackig zurecht. Also wirklich mein Innerbesauber nach außen zu kehren und meine Verletztlichkeit zu zeigen. Und das zu besprechen, was mich wirklich bedürft. Ende geht es darum, die Bedürfnisse, also deine Bedürfnisse als Trainer, die Bedürfnisse, deine Mannschaft, plus die Bedürfnisse, die Bedürfnisse ist es vor allen zusammenzubringen. Und wenn da keine Stinigkeit ist, dann ist oder keine Passor ist, dann bin ich am falschen Platz. Dann gibt es immer für mich immer nur das Tredo, Labet, League of the Change. Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren einmal einen Sport-Fußball-Trenner-Portcast-Volge. Heute haben wir berthold bisse legt zu Gast und es wird um das Thema Trainer wirklich lungieren. Werteult, du bist eigentlich gar nicht außen Fußball. Du kommst aus vielen verschiedenen Sportarten unter anderem außen Basketball. So würde mich interessieren. Gleich am Anfang, wie kam denn diese Wiedert zustande, dass es vom Basketball dich jetzt zur TSG-Hoffenheim gebracht hat? Ja, das ist die durufliche Geschichte. Vorweg kann ich gleich sagen, dass ich mit allen Sporten einfach großte wurde. Hab ich dann für Basketball entschieden. Wir haben meine Studie umschauen, weil meine Duzenken auch schon dort als Trainer in der Bundesliga tätig waren. War über 35 Jahre jetzt im Basketball als Trainer auch sportlicher Leiter unterwegs. Und als meine Tätigkeit bei Bayern München vor fünf Jahren zu Ende ging, dann war ich natürlich darauf angewiesen, wie ging es weiter und im Sportland Basketball hat sich dann kein weiteres beteiligen Feld aufgetaun. So, du bist sich dann mein Netzwerk aktiviert habe bei vielen verschiedenen Sportarten, hospitiert habe und bin dann zum Feldhogge gekommen und habe dort als Prämistützburgleiter bearbeitet. Das ist so ein regionaler Sportdirektor, der sich um die Kader anlegen können und von Ziemt des Umfeldmanagement organisiert. Und während dieser Zeit bin ich von München nach Wieslok bezogen, weil der Stand dort mannein war im Ok. Und dort habe ich dann wie ich das hier bei so einem Kontakt aufgenommen, zu anderen Sportarten. Es war so, dass ich während der Corona-Zeit schon einige Podcast im Fußball gemacht habe. Ich mache bei der Gainschälterausbildung, das ist von der Glowitzkisch-Diftung eine Ausbildung für junge Trainer. Hab ich ein Godu-Wil, wo ich auch viele Fußballtrainer als Trainnehmer habe. Und diese Kombination Kontakt zu Fußballtrainern, die mich da nankerufen haben, der Jörg Scharballe von Edward Zutball, der Kontakt zu Aufnahme hatte, habe mich dann mit Jens Rati-Ebski verbunden. Das war der Akademie-Later vor zwei Jahren hier in Hoffenheim. Und nach Gesprächen haben wir dann festgestellt, dass wir eine ähnliche Denkweise haben, eine gleiche Erhaltung haben, zum gewissen Ding. Und so bin ich dann zur TSG-Offen angekommen und dort eben als Trämmer ein Bickler zu arbeiten. Das ist so die kurze Wicht. Lass uns doch gleich bei deiner Basketball-Trainerschatzung bleiben. Durch das Jahr da ein sehr hohen Werdegang wird das Ganze begonnen und wir ist es geschafft, dich da so nach oben zu arbeiten. Ja, ich habe in der Tat wirklich in allen Bereichen arbeiten, dürfen als Vereinstrainer, einer Bundesliga, in weiblichen Bereichen, männlichen Bereichen, ich war ein Landestrainer, ich war ein Bundestrainer, habe also wirklich eine Bereiche abdecken können. Der Staat war tatsächlich an der Sportdurchschule. Ich habe es sturgiert, weil er die Zenten waren, Trainer einer ersten Darmbundesliga. Und ich habe dann einfach angefragt, ob ich irgendwie mit Hälfte unterstützen kann und die waren total begeistert. Und im zweiten Jahr hat eine von den beiden aufgehört und schon ein Schwups, weil ich der Code-Räner und so habe ich einen sehr einstieg in einer sehr wunderschwiegleise gehabt und bin nach meinem Studium nach Hamburg gegangen, um dort als auch noch ein händesteller Landestrainer, beiblich aber reich plus Trainer einer Damandschaft, der zweiten Bundesliga zu sein, wo eine Freundin von mir spielte, die mich gefragt hat, ob ich nicht diesen Job übernehmen konnte. Das war so der Einstieg und ja, nach zwei Jahren war klar, das sind weiblichen Bereichen, keine Perspektive. Das war Ende der 80er Jahre, war irgendwie berufsmessig, dort länger zu arbeiten. Und bin dann zur Restwähle gegangen, ein Verein, der schon sehr etabliert war, in Hamburg schon über Jahre sehr gut die Jugendarbeit gemacht hat. Und so habe ich dann meinen Weg gemacht und habe immer den Sehnjahren war, mit Nachwuchspaßgebäuden, habe mich über auch nachwuchs gekümmert. Und ja, durch verschiedene Erfolge bin ich dann ein Bundes-Räner geworden und habe dann nochmal gewechselt, um eine Situation in den Röndorf zu betreuen, wo es eine Privatschuliter-Natgab, wo wir dann mit die Jugendspieler in der Bundesliga gespielt haben, um dann schließlich über eine Station in Würzburg, bei der Menschen zu landen, um dort die ganze Jugendarbeit aufzubauen. Also ganz unterschiedliche Rangeginsweisen, unterschiedlichen Vereinen und Stationen. Genau, und ich durfte schon angesprochen, es war ein Weg, bis dort, auf diesem Weg würdest du sagen, den hast du alleine bestritten, oder heute auch das Thema Trainer-Entwicklung ist, hat es zu der Jemand, der dir geholfen hat. Ich finde es ganz viele. Ich finde es nicht damals auch als Mentorenbetitel, weil wir jetzt keine organisierten Austausch schaffen. Aber natürlich hatte ich Trainer, von denen ich gelernt habe, das war von Anfang an. Das war erst mal mein Jugend Trainer, von dem ich natürlich eine Menge gelernt habe, wie ich sozialisiert wurde, und wenn dann wahnsinnig die beiden Dozenten während meines Studiums, die im Profisport gearbeitet haben, was mich aber angetrieben hat, war auch schon nicht bin, sondern neugieriger, so ein Bissens-Duristiker, dass ich allen möglichen Aus- und Fortbildung gemacht habe. Also ich war sehr früh, Art Trainer des Deutschen war es geballt, ich habe die Plont-Trainer-Ausbildung gemacht, um meinen Netzwerk auch mit Trainern in anderen Bereichen zu erweitern und neugierig gewesen, wie die das so machen. Als ich in Hamburg war, ich Kontakt zu den Wolle-Balt-Trainern gehabt, auf höchsten Niveau, und habe dann zur Hagelazheiten mit den Bundestrainern der Männer-Lationalmarchup zusammengearbeitet. Als ich immer den Kontakt gesucht zu Personen, um dort den Austausch zu sein, habe mich fort und weitergebildet. Auch viel außerhalb des Basketball, sehr viel mit Führungsthemen, mich auseinandergesetzt, so in Firmen als auch Fortbildung wie LLP oder mentalen Training, wie Athletik Training, habe mir auch immer Spezialisten rangerollt, also zu der Zeit gehaustelig, wenig Hauptamt. Ich bin ründerwabe, ich mit den Bundestrainern sprindens, mit den Bundestrainern Gewichteten zusammengearbeitet. Also, war schon immer eine Idee von mir, ein Netzwerk, um mich herum zu haben, von Spezialisten, von denen ich lernen kann, von dem das ganze System, wo ich unterwegs war, lernen und profitieren konnte. Und egal auf welchen Niveau, ich hatte ja immer Experten und Kurifel, da nicht schon um mich herum, sei es für die Slothpilis, die Bauern, man handlich, Batman, Ladyslampen, Lunchich, also ich bin ja mit Top-Trainern in Kontakt gewesen, konnte von und mit den Lernen, ohne, dass ich jetzt sagen würde, ich hätte einen einen Kurs-Widen begleitet, und so an das waren, unterschiedliche Trainer, unterschiedlichen Situationen, mit denen ich in Diskussionen gesprächigt und austausch war. Glaubst du auch bestimmte Trainingsmethoden aus diesen anderen Sportarten, die dich begeistert haben, wo du gesagt hast, Boah, das hat mir gut gefallen, das habe ich dann auch in anderen Sportarten, wie Basketball oder Fußball implementiert. Er hat ja immer, immer irgendetwas, damals zur Hamburger Zeit waren die Volleyball auf Böchsten-Niveau, Scholl unglaublich weit in der Athletik. Also ich habe dann mit meiner Auswahl in Wandsberg in der Hand trainiert und nach mir kam die Bundesliga-Mandschaft des HSV, und da konnte ich natürlich wunderbar sehen, wie jeder es was die tun. Ich habe dann sehr früh gesehen, wie Sportarten individuelle arbeiten und war, glaube ich, sehr früh dann, was zu dem Zeitpunkt, wie gesagt, er ungewöhnlich war, mich um einzelne Spieler mitkümmern. Also sehr früh das Einzeltraining, dann auch implementiert. Das war egal, in welcher Sportart war es immer, schauen, was machen die, kann man das ausprobieren. Ich war auch mutig genug, Dinge einfach auszuprobieren. Wahrscheinlich kennt das jeder Sport, man merkt sofort, wenn er trennen auf der Fortbildung war, da kommt der Video und macht irgendwas neue ist, was ich auch gar nicht schlimm finde, weil genau darum geht es ja, in den zu generieren, und dann auch mutig in die Horde zu gehen und Dinge mal ausprobieren, passt das, ist das ständig bereit sein, damit auch zu scheitern und nicht alles perfekt machen zu rollen. Jetzt haben viele NSZ, auch mein NSZ bei Unterhaching, inzwischen Trainerentwickler. Diese Stelle gibt es jetzt aber auch nicht seit vielen Jahren. Vielleicht kannst du mal erklären, was ist so die Aufgabe eines Trainerentwicklers? Ja, das ist ja eine ganz neue in Deutschland, eine ganz neue Situation, der Degbieter im Projekt gestartet vom Paarjahn, wo die Trainerentwickler dann angefangen sind, in die Vereine zu gehen, jeder Entbidlerte 3 Vereine, um dann die Ort vor Ort, die Trainer zu unterstützen. Ich habe bei München und Sportlich ein Leiter, das automatisch schon ein Leiter, getan ohne dass ich mich da Trainer entweder lagen und habe ich habe natürlich zu geschaut, dass bei uns die Spielfide so viel, die Trainingsfide so viel oder auch die Fügungsfide so viel, also eigentlich die Kultur, wie wir Spieler entwickeln wollen, ähnliches, dass wir alle Laramenschaffen und Schätzen, wo in den Leuten als bewegen können, ohne unsere Individualität zu verlieren. Und ich habe dann dort in meinem letzten Jahr keine eigene Mannschaft mehr gehabt, sondern wirklich nur noch die Trainer weiterentwickelt. Das ging dann los, dass wir uns zur Beginn des Saison in Klausur-Tagen zusammengesetzt haben und überlegt haben, was wollen wir denn eigentlich? Wo wollen wir denn eigentlich hin? Was ist denn unser eigentliches Ziel? Bei uns war es ein bisschen die Verhauersätze, wo er der Staat, wir sind mit unseren Mannschaften häufig auf Spanien eingeladen worden und Spanien ist eine sehr stile Nation. Da war es dann einfach überraschend mit welcher Freude und Leichtigkeit die Basketball gespielt haben und wir an nete gut ausgebildet doch eher basketball gearbeitet haben. Und das war so ein Aufwänger, wo wir auch gedacht haben, was können wir und müssen wir denn eigentlich bei uns verändern, damit wir diese Leichtigkeit und diese Spielfreude entwickeln können und dann auch überlegt, wie wir das machen, was wir in unserem Verhalten verändern können, was wir in der Halle an inhalten und an der Art und Weise, wie wir das verändern können. Dann haben wir, habe ich die Trainer begleitet, war beim Training dabei, habe den Feedback gegeben, habe aber auch in einer Art Rolle, Co-Trainer mitgewirkt, also hatte mir die Freien genommen, auch immer zu unterbrechen oder sozusagen, als Schatten, man neben ihm zu stehen und im gleichen Feedback zu gehen, so dass wir dann einfach ein gemeinsames Verständnis von Spiele, Training und Führung entwickeln konnten. Das war so mein Weg, wie ich das in meinen vorherigen Stationen gemacht habe und jetzt bei der TSC ist es erst mal nicht so, dass das ja mein Hauptjob ist, nur meine Aufgabe ist, den Trainer in die Möglichkeit, eine Raum zu geben, wo sie mit mir ins Gespräch kommen, über ihre eigene Idee, wie sie trainieren wollen, aber vor allen Dingen sie führen wollen. Wie ist ihre Idee von wie typisch und eigentlich, wer bin ich denn eigentlich, wie will ich denn eigentlich fühlen, was es mein Führungsverständnis ist, was ist mein Idee von Lehren und Lernen, wie wirklich eigentlich, wie will ich eigentlich in Wirken um dann das in Gesprächen, in ein zu einst gespeichern, zu reflektieren, aber natürlich dann auch auf den Trainingsplatz oder auch bei Spielen zu reflektieren, wie komme ich denn eigentlich an, wie ist meine Wirkung auf die Spieler, wie ich sprechen mit den Spielern, wie ich in meiner Trennung bin, wie korrigier ich, wie reflektier ich, wie ist meine Vorspiele, wie ich meine halte, wie ich bin, weil sie dann sehr praxisnah mit denen auszugehen, dass zu Audiografieren und Videografieren und dann gemeinsam weiter aufzukucken, was ist und da passiert. Und auf der anderen Seite machen wir Formate, wo wir die Trainer das zusammenbringen. Oder bringen wir Trainergruppen zusammen und gehen dann auch in Reflexionsbespreche, über es Taffführung, über Teamführung, was es zu Momente, wo das gelungen ist, wo Dinge einfach gut geklappt haben, wir voneinander von der Praxis lernen, aber natürlich auch Dinge besprechbar machen wollen, was es hat nicht funktioniert, wo sind Spanneln, wo sind Konflikte, wie gehe ich damit um, wie kann ich die lösen, bis hin zu inhaltlichen Themen, wie gestalten wir in Trainingslader, wie gestalten wir in die ganze Saison, also das ist sehr unfassend. Und da habe ich den Bereich, in diesem Jahr 14, 15, 16, denn ich bekomme und den Cheftrainer und den Assistenztrainer und aber auch dem Staff, die Möglichkeit geben wir jederzeit mit mir in Ausruf. Das ist ein sehr sehr umfangreiches Thema, das ist das mal so ein bisschen wühlen und die wichtigsten Themen hier raus suchen. Was würdest du sagen, sind die häufigsten Trainer, mit denen du konfrontierst wird, bis ziehungsweise was die häufigsten Probleme deiner Trainer sind? Ja, es ist vielleicht nur kurz den Weg zurück, du hast es ja doch gesagt, das ist ein neues Thema sozusagen, also wir sind in Deutschland nicht sozialisiert, ein Mentor zu haben, ein Führsprecher zu haben, der anbegleitet, das gibt es ja so ein bisschen ein Business, das sind dann eher älterer fahrende Menschen, die dann junge, junge Praktikanten oder neu Dinge in der Firma begleiten. In anderen Ländern wie in England da ist das implementiert. In England hat jeder Bundesliga erst ein, wenn es ein Trainer, ein Entwickler in Spanien sowieso in den skandinavischen Ländern haben die das für sich gesuch. In Deutschland ist das eher ungewöhnlich, das ist also ein Thema, was ich gerade ist, so entwickelt, dass man guckt, wer kann mich eigentlich begleiten, wer kann mir den Spiegel vorhalten und wer kann mir jederzeit Brückweldung geben und das ist ja auch sehr unterschiedlich. Und das erste, was passieren muss ist, dass man der erste, der Beziehungaut baut und vertrauen auf baut, weil das ja dann ganz noch eine Situation ist. Ich bin nicht als Trainer bereit, mich in Anführerspränkungen sozusagen nackig zuerrücken. Also wirklich mein Ende des Augen auch aus und zu kehren und meine Verletztlichkeit zu zeigen und das zu besprechen, was mich wirklich bedrückt, kann ich den Themen ansprechen, was ich fühle, was ich denke, kann ich meine eigenen Stärkung und auch Herausforderungen benennen und will ich das überhaupt. Das ist ja auch so der Wahnen, wo ich mich verletzt nicht zeige, wo ich mich nicht perfekt zeige und wir sind hier nicht so groß geworden. Wir sind ja in einer Struktur in Deutschland groß geworden und wo alles sehr klar ist, wo alles sehr auch benote wird, wo alles um richtig und falsch geht, sehr linear, lerne deines Skills, deine Fertigkeiten, dann wirst du erfolgreich und nicht nur in den Ennerz setzt, erfolgt wird mit siegen und gewinnen gleichgesetzt. Also sehr viele Paradigmen, die da unterwegs sind, die wir erstmal aufberechen müssen, weil am Ende des Tages geht es ja um den Menschen und um eine Selbstentwicklung. Warum kann ich mich selbst weiterentwickeln und was das heißt, da kommen wir sicherlich gleich noch. Für mich ist ein Trainerentwickler total wichtig, also korrigier mich gerne, aber wenn ich mich jetzt immer als Jugendtrainer beschreiben würde, ich muss mich manchmal auch um Themen kümmern, die haben mit Psychologie zu tun, manchmal auch wenn ich wieder eine Verletzung hatte, muss ich auch teilweise bis zum Kebien spreche ich jetzt an, der das ärztliche Know-How hat, dann hat man vielleicht auch mal schulische Themen, man hat also ein riesiges Spektrum, dass man als Trainer vielleicht noch mit einem Code-Trainer abdecken soll. Und ohne diesen Trainernentwickler, glaube ich, ist es super schwierig, an wen richtet sich der Trainer, wenn er mal Fragen hat? An wen kann er sich öffnen und dann kommen noch die Themen mit Reflexion zustande. Und wenn wir auch daran denken, dass der Trainer im Endejahr mit auch für die Entwicklung der Spieler und um die geht es ja auch zuständig ist, dann ist es ja unfassbar wichtig, dass der Trainer auch eine Person hat, mit der sprechen kann und die ihn auch weiterentwickelt. Ich redite sie, ich spreche jetzt schon viele Themen an, der früh getrenner Bayern nur dazu da, erstmal in die Halle zu geht und Training zu machen. Dann kommst dazu, dass du natürlich so die Auswärtsfahrten oder die Fahrten und die Handspiele selber organisiert hast, das ist mir nicht anders. Ich kann mich erinnern, dass ich damals alles machen musste sozusagen oder es gab Zeiten, bis sie in die Bundesliga auch die Spieler selber rekrutiert haben, Verträge machen musste. Also in jener Situation ist das Trainerbild, der ganz unterschiedlich, je nach Level, aber die Anforderungen an der Trainer, das war ja schon immer eher noch ein Liegende wollen nicht so. Der musste alles können, Eltern Gespräche machen sich mit Schule, Kümmer und Medizin können uns so weiter. Im aktuellen Fußball ist es ja eher so, in dem Fall sehr demig, dass bei uns in den Offenheim und in anderen Standorten der ersten Bundesliga, dass da einen riesen Staff da ist. Da sind ja mehr als ein Kot Trainer da, da sind Annalisten da, da sind Athletik-Trainer da, da sind Sportpsychologen da. Also bei uns ist schon so, dass um jede Mannschaft 8 bis 10 aus dem Staffherum sind und damit verändern sich natürlich auch die Aufgaben eines Trainers. Das heißt, neben der Mannschaftsführung, muss ja auch sein Staffführung, das ist eine neue Herausforderung, die sich dadurch entwickelt hat. Das ist, wie du sagst, eine sehr komplexe, sehr aufwendige Aufgabe. Ich möchte mal eine Spieler entwickeln, als das ist ja auch gerade modern in die Organisierung eines Spielern entwickeln, muss man Team entwickeln, dann muss ich mein Staffentwickeln und Führen. Bestenfalls habe ich Einfluss auf die ganze Organisation und am Ende des Tages muss ich mich selbst entwickeln oder die Bereitschaft dazu haben. Also ganz ganz viele Themen und da kann es sein, dass wie du schon gesagt hast, es ist sehr praktisch, praktische Themen geht. Also die mache ich mir das eigentlich, wir kommen nicht in die Physius ran, also an den Themen, die dein persönliches Rundfeld betreffen. Bei mir sind die Aufgaben eher so oder die Idee, dass man klar was dahinter steht ist. Wer andere Führen will, muss das mal lernen, sie selbst zu führen. Also mein Hauptschwerpunkt ist Selbstführung, weil da fängt alles an. Erst wenn ich lerne, mich selbst zu führen, zu verstehen, wie ich eigentlich Ticke und welche Bedürfnisse ich habe und wie ich sozusagen in meine Kraft, in meine Energie komme, kann ich das auch mit anderen machen und das ist eher sicherlich ungewohnt, Zugang und wenn da zu bereit bin, dann. kann ich auch die anderen Dinge verrandreiten. Dann sind wir ganz schnell sofort bei diesen Führungsthemen, am Ende ist Führung immer Kommunikation. Ja, und da sind wir bei Kommunikationen, Benzierung, wie gesteilt ich denn, das ganze, wie muss ich denn eigentlich sprechen, welcher Rollen habe ich da, wie in welcher Rolle, und da gibt es natürlich viele theoretische Ansätze, viele Modelle, viele Erfahrungsansätze und auf der anderen Seite ist es für mich auch immer betätigt, sehr situativ, also sehr praxisnah dazu sein. Wenn ich mich die Arbeit, fange ich jetzt nicht an, über irgendwelche Modelle zu sprechen, sondern zu gucken, was sind in deine Themen, was treibt nicht denn an? Wo, wo sagst du, "Oh ja, fühle ich mich wohl, da bin ich mir da kauft", da merke ich, das geht alles leicht fühlt sich, da bin ich auch stemmig, da passt das, wie ich bin, mit dem, was ich nicht tun will, und da merke ich, "Oh, da bin ich wieder stand." Jedes Mal, wenn der Spieler das und das macht, dann merke ich schon, "Wow, da komme ich in meine Wut, dann komme ich in meinen Ärger, da habe ich noch keine Strategie damit umzugehen." Ich habe vielleicht ein Thema mit meinem Code-Räner, weil X-Epsiltern passiert. Ich habe ein Thema mit meiner Mannschaft nach drei Niederlagen in Folge. Ich habe Disziplinarerische Probleme, weil in der Schule irgendwas uns so weit und so fort und sind ja unendliche Themen, die da auftreten können. Und die dann aber sehr situativ, sehr kontextuell zu besprechen und ja verschiedene Möglichkeiten und Alternativen aufzuzeigen. Denke auch, du sagst es ganz richtig. Ich glaube, jeden Trainer, allen einer Richtung zu drängen, wäre auch der falsche Ansatz. Trotzdem aber, wenn man jetzt über ein gutes Training spricht, gibt es ja trotzdem auch Dinge, die gleich sein sollten. Umsonne von, wie sollte ein Training vielleicht auch aufgebaut sein? Vielleicht habt ihr auch eine Art Trainings-Philosophie, was das angeht. Was würdest du sagen, wenn du jetzt ein Trainer, weil dir hast, wie würdest du ihn empfehlen, ein gut geplantes, didaktisches Training auf die Beine zu stellen? Ja, auch da würde ich immer schon starten, wir entschritt es zurück zu gehen, also die Frage zu stellen, was ist denn das Ziel? Was soll er dann am Ende dabei rauskommen? Also was ist der gute Grund, warum du Trainer bist? War das die erste Frage, die ich dir stellen würde? Wenn du deinen Spieler jetzt unterhauchst, ihn entwickeln willst, ich glaube, du 12 machst du, oder? Oder wir zehn? Momentan du zehn. Oh, genau. Was ist denn die Idee? Was soll denn am Ende dabei rauskommen, wenn du jetzt über Spielerentwicklung sprichst? Das wäre die erste Frage, die ich dir stellen würde. Also das ist die Gedanken machen willst. Was ist eigentlich meine Plan? Was soll der Spieler denn eigentlich können? War das wäre die erste, die, weil alles, was du tuest, müsste auf dieses Konto einsahen. Und das ist sowohl meine ganze, meine ganze Philosophie, wie auch Training, muss ich immer vom Ende herdenken. Und das passiert sehr selten. So, wir sind so so sozialisiert, Training geht so. Warum anfangen, spielen wir einen Eck, dann spielen wir einen Rondo, dann kommt das auf, dann kommen kleinen Gruppen und Geschichten, dann kommen Techniktraining, dann kommt überall unterzahl und dann spielen wir. Am Ende des Trainings gibt es zur Belohnung, gibt es dann das Spiel. Ja, das sind wir groß geworden. Und mit sehr linearen Aufbauten, mit Prinzipienost, Trainingslehrer und so weiter. Und am Ende würde ich das immer challenisch noch und fragen, warum geht es. Und wenn du dann für dich beantwortet hast, wie das aussieht, was du mit deinem Spiel erreichen willst. Also was soll da passieren mit ihm? Wie willst du das ja auch im Spielfeld, wenn jemand zuguckt oder wenn du zuguckst, was soll der eigentlich machen können? Das gleiche mit deiner Mannschaft. Was soll denn deine Mannschaft noch einem Jahr, was ist deine Handschrift, was dein Idee, wie soll die spielen? Woran würdest du, wo wir an anderen kennen, dass das deine Mannschaft ist? Was sind also Kennzeichen? Und wenn du das für dich beantwortet hast, dann können wir überlegen, wie gestaltig, wie muss ich das denn gescheiten, damit das raus? Ja, ich mache es mal konkret. Wenn ich will, dass meine Spieler am Ende des Tages unter Druck und der maximal Druck handlungsschnell sind, Handlungssicher sind, schnelle Entscheidungen treffen und zwar selbstständig. Die Situation wahrnehmen können, die ja nie wiederholbar ist. Die Situation ist einmalig. Also nicht vorhersehbar, die Situationen, die Entscheidungen treffen können und die Handlungssicher und zielorientieren und sehr effektiv lösen. Also sehr wirksam lösen können. Wenn das meine Idee ist, dann muss ich überlegen, was muss ich denn tun. Dannwingt das geht. Also das würde für mich bedeuten, da braucht die Bauern in der Ruhe Eigenverantwort. Die brauchen in der Ruhe, Reitschaft, Riesigen einzugehen und sie müssen eine Lage sein, das Spiel zu lesen. Ist es dann richtig, dass ich den alles vorgebe? Ist es dann richtig, dass ich den Lösungen vorgebe? Ist es dann richtig, dass ich Technik-Training gegen Nullmache und Dinge einschleife oder wiederhole? Oder gibt es Methoden und Ideen, die Wirkungsvoller sind? Also ich will nicht den Eindruck machen, dass er etwas richtig wieder falsch machen. Aber es gibt natürlich viele mit einer Wissenschaft nicht untersuchen und auf der anderen Seite viele Praxis der Frau, die schon zeigen, dass man Fährdien sehr unterschiedlich gestalten kann. Und am Ende geht es immer darum, auf was Zeit das eigentlich ein? Ich habe die 100% diegerecht, aber ich würde auch sagen, die Realität ist auch, dass es auch die Kursfristigen erfolge geben muss. Ich hatte das Thema mit dem Jan-Zernieden der U13 Koordinatorisbau und Daching und da hat mir das Thema langfristige Entwicklung, weil es das kurzfristige Entwicklung ist. Und ich glaube, wir sind uns einig, dass klangwecht man in langfristiger Entwicklung. Beispielsweise ein Spieler soll sich in dem und denen Fählern verbessern. Trotzdem hat man ja auch gewisse Erfolge zu feiern. Ich habe auch mal gehört, dass wenn jetzt Mainz gegen Frankfurt spielt, die beiden in der Zettste, dann ist dann eine unfassbare Wichtigkeit in diesem Spiel, da auch sich um gewisse Talente sich konkurriert wird und so weiter. Das heißt, da geht es unfassbar auch teilweise, vielleicht auch nur in diesem Spiel aber ums Gewinn. So, wie kann man das dann aber trotzdem schaffen diese Entwicklung? Und jetzt gehen wir gerne auch auf die langfristigen Entwicklung ein, immer im Blick zu haben, aber gleichzeitig auch eine Spiel zu denken, dass man irgendwie gewinnen muss, vielleicht und dann auch deine Tagdämisch-Präden anfassen muss. Ja, du machst die Spannungswelt auf, der will mir die Frage, was ist erfolg für dich? Ja, und das ist ja ganz typisch im leisen Sport, erfolg heißt gewinnen. Da können wir gucken im Profisport, wo es aber nicht da natürlich umgeht. Aber das ist ja ein paar Dickenbar, was eine Grundlage für jedes Spiel ist. Jedes Kleinkind will gewinnen, wenn man das mit einem Kindengesellschaftspiel macht, will es gewinnen. Wenn du mit dem Seenjahr, der 80 Jahre, es ist ein Karrenspiel, spielt es dir, der gewinnen. Also, es ist ja die Grundlage. Aber das kann nicht, das Verständnis von Erfolg sein. Also, wenn das das Verständnis von Erfolg ist, dann schneidet sich das mit Entwickler, mit Artikwater-Entwicklung. Weil dann werde ich immer gucken, was man sich tun, um kurzfristig erfolgreich zu sein. Dann werde ich was gebe, weil es früher war es wirklich Zone, also Raumdeckung zu spielen. Das heißt, du hast sich sehr passiv reingestellt und die Mannschaften waren nicht gut genug, von außen zu treffen. Also haben die Mannschaften, die sehr passiv gespielt haben, oder haben eine Möglichkeit, erfolgreich zu spielen. Also, man musste das Regelwerk so ändern, dass man erkannt hat, über die Mandekung, lernen die Spieler, ihren Gegenspieler zu schlagen, und die Räume eröffnen sich, man kann miteinander spielen. Bestefalls ist es so, dass die Trainer für sich verstehen, dass oder in der Volksdefinition für sich haben, das langfristige Entwicklung wichtiger ist als kurzfristiger Erfolg. Ich kann nur sagen, meine Erfahrung ist, wenn ich das tue, meine Spieler und meine Mannschaft entwickeln, kommt der Erfolg von alleine. Der folgischen Produkt, nicht ein Abfall, aber ein Nebenprodukt, das sich entwickelt, wenn ich eine klare Idee habe. Wenn ich eine Idee habe, wie ich Spieler auf das nächste Level dränge, wie ich eine Idee habe, wie ich Spieler zusammenspielen lasse, dann will die automatisch erfolgreich sein. Und am Ende des Tages natürlich sind die Lokalderbi wichtig und nett, wenn man das gewinnt, wenn das jedoch das Wichtigste ist, dann sind wir bei der Frage, für wen ist das das Bedürfnis? Also für wen ist das wichtig? Am Ende wollen natürlich die Spieler es auch gewinnen. Aber oder unter dem Fußball ist es ja auch so, dass die Häufigkeit des Mannschaften, die gar nicht die leistungsstärkste Mannschaft sind, gewinnen können viel höher als in anderen Sporenarten. Im Basketball wird das nicht passieren. Mal bei die lange Spielzeit und die vielen Körbe, die feiern können, wird sich immer die bessere Mannschaft durchsetzen. Und ich glaube, dass es klar ist, dass man das Thema gewinnen wollen, gar nicht ansprechen muss. Weil das immer nennen da ist, das bringt der Sport schon mit sich. Ich glaube, man braucht als Trainer nie über Gewinnensprechen. Es wird kein Spieler da sein, weder im Bereiten noch im Leistungs-Sport, noch im Hochleistungs-Sport, den ich gewinnen will. So, das geht immer um den Prozess. Wie gehe ich damit um? Die Frage, die immer dahinter steht, wie kommst du in deine Kraft? Wie kommst du in deine EG, desto in der Lage bist, deine bestmögliche Leistung jetzt unter diesen Bedingungen abzurufen? Sei es schlechte Voraussetzung, sei es schieds wie tändig gut verifeln, sei es schlechte Laune, reiß rückstand, wie auch immer, neun wie gehe ich. Also, mit diesen ganzen Situationen, die auftreten können, wie kann ich den begegnen? Dann sind wir wieder dabei, das Spiel ist so komplex. Es ist nicht vorher, sagt, sehbar, jede Situation ist nicht vorher, siehbar. Also, wie kann ich mit dieser Komplexität, mit den ganzen Spannungsfeldern, die da sind? Wie kann ich damit so umgehen, dass ich bei mir bleibe? Und in konstruktiv, positiv wirksam Leistung, darum geht es ja Leistung erbringen kann. Erfolg ist nicht planbar, ich kann Leistung planen, ich kann Erfolg nur wahrscheinlich machen. Und das ist so ein. Paradikmar, das ist doch egal, wer das wäre, ob das der Präsident wäre oder der NSZ leider. Davon würde ich mich als Trainer nicht beeindruckeln lassen. Sondern wie gesagt, ich würde es auch gar nicht thematisieren. Ich würde auch keinen Trainer. Das sind für mich so ein typischer Bienespreche und heute machen wir sie jeder und heute gehe ich enttablen, weil bei sie drüber und heute gewinnen wir das Spiel. Das ist nicht ziv fühlt, das ist auch nicht hilfreich. Das baut ja auch nur Druck auf und damit schür ich auch keine sinnvollen oder positiven Emotionen. Das Thema Gewinn in meinen Augen ist es gar nicht notwendig, das zu thematisieren. Ich muss sagen, ich bin sehr früh bei dein Anfall. Bei genau das ist, was ich finde, der Fußball sollte sich darüber definieren. Zeig aber es liegt nicht immer an den Trainern. Du hast es schon angesprochen. Wir können uns gerne mal in mich in die U10 in einversetzen. Ich habe die Übernommen im Sommer und genau das war das Thema. Da ging es darum, wir wollen die Spieler bestmöglichen. Und dann habe ich gesagt, ja, ich sehe das genauso. Mir für mich ist es wichtig. Ich möchte jeden Spieler auf jeder Position einsetzen. Ich möchte, dass die Jungs auch Fehler machen dürfen, dass wenn ich Ihnen finden zeige, oder wenn ich Ihnen auch zeige, wie man so und so den Pass spielt, das ist auch mal passieren kann, dass da durch den Tor passiert und dass man auch dadurch mal vielleicht ein Spiel verlieren kann. Und dann natürlich das Bewertungskritierung eines Trinas wäre, die du die tabelarische Situation hast, du musst du am Ende der Saison haben. Dann hat man natürlich ein Problem, weil die Interessen nicht dieselben sind. Und natürlich hat vielleicht auch ein Trainer, so ehrlich sind wir auch, weil das Ziel dann vielleicht die nächst höheren Jugend zu übernehmen. Oder vielleicht dann auch zu wachsen und vielleicht sich weiter zu entwickeln. So eigentlich ist es auch dann für mich das Wichtigste und sowas für uns bei uns verhaften. Es wie gesagt, okay, die Tabelle, dies ist eine. Die müssen wir jetzt in dem Sinne nicht zu viel Fokus schenken, sondern wir schauen und dabei der Trainerentwickler für mich unfassbar entscheiden. Wir schauen, wie sich die Spielern am Ende bekämen. Wie sind die einzelne Ziele von den Spielern und da hat jeder Spielern am Anfang von uns einen Fragenkathalog bekommen mit Zielsetzung auch. Wie haben sich die Ziele dieser Spieler über diese Saison und jetzt in unserem Fall über die halbe Jahr verbessert. Und wenn man da dann als Trainer, das finde ich sollte auch der Weg sein, oder das ist auch noch meine Meinung. Mit da die Spieler sich verbessern und dann aber vielleicht in der Tabelle statt erster Fünfter werden, ist da mit viel mehr gewonnen und hat man auch dann in der U16 und 19 und auch im Herrenbereich wahrscheinlich ein deutlich besseres Spieler als wenn der in der E-Jugend vielleicht mal erster geworden ist. Definitiv. Das ist glaube ich unspritig. Ja, was du ansprichst Trainer wollen kann jede machen. Das sind ja, das sind alle Spannungsfelder. Also wenn man das ist die Hauptaufgabe, reizutragen als Trainer Spannungsfälle zu moderieren. Wir haben ja weil sie schon angesprochen haben, die Individualisierung, also es geht um Spieler auf einmal nicht mehr um Mannschaft. Das ist ja ein großes Spannungsfeld. Indument war, wo ich mich mehr auf einzelne Konzentriege vernachlässiglich das Team sozusagen sagen. Und das muss ich moderieren. Da gibt es auch kein wichtiges Fall. Da gibt es sowohl als auch. In gewissen Situationen, gewissen Kontexten ist es wichtiger dem Blick auf den Spieler zu richten und den anderen wieder auf die Mannschaft. Wenn man zu sagen, die Mannschaft hat, hat keine Bedeutung. Da stehe ich überhaupt nicht hinter. Ich glaube, man kann ja das ganz unterschiedlich denken. Ich mache sehr gerne so Mind Maps um das ganze aufzudröseln und man kann da der Spieler in der Medipunkt stellen. Also wenn du in der Mind Map machst, dann stellst du in die Mitte den Spieler, was bedeutet das denn eigentlich? Was sind seine Bedürfnisse? Was braucht denn ein Spieler? Was sind die Ziele? Wie muss das Umfeld aussehen und so weiter, die meintetet wird gewauwachsen? Du kannst nicht selbst als Trainer in der Medipunkt stellen und gucken, was ist denn so mein Idee und ich glaube, am Ende des Tages macht es in das Spiel in den Mittelpunkt zu stellen. Weil da geht es. Wenn ich das Spiel in der Medipunkt stelle, dann habe ich den Spieler, den Trainer, den Verein und das was du ansprichst, da sind wir wieder bei den Bedürfnissen und das sage ich bei allen Ausbildungen. Am Ende geht es darum, die Bedürfnisse, also deine Bedürfnisse als Trainer, die Bedürfnisse in deiner Mannschaft, plus die Bedürfnisse des Vereins zusammenzubringen. Und wenn da keine Stinigkeit ist, dann ist oder keine Passer ist, dann bin ich am feischen Platz. Dann gibt es immer für mich immer nur das Tredo-Labit-Live-You-Dur-Change. Also entweder kann ich das akzeptieren und tolerieren und kann diesen Weg mitgehen oder ich kann es verändern in einer Richtung, die für mich passend ist oder ich muss das Ganze verlassen. Wir haben für uns so den Weg, wir haben eine Autobahn auf der wir fahren, wir haben einen Bus, indem alle sitzen und hast du einen Platz in diesem Bus. Also passt du in diesen Bus rein und sitzt du auf dem richtigen Platz. Also hast du eigentlich die richtige Rolle, bist du in der richtigen Eiterstufe, hast du die richtigen Funktion und hast du die richtige, das ist ja, wenn man von Kultur spricht, kannst du dich damit auseinandersetzen oder mit, mit, ist die Passung dazu, der Kultur, die wir hier haben. Wenn der Verein die Kultur hat, wir wollen gewinnen und sich finde ich egal, was die Spiele ausmachen, ob wir sind in der O1012 und 14, warum er es einen Tabellenplatz und bei uns spielen die Akzeptorierten und die besten zum Zeitpunkt X und das ist eine Aufgabe, musst du für dich entscheiden, ist das der richtige Ort für mich. Und dann wäre keine Stimmigkeit, also für mich wäre dann keine Stimmigkeit da und keine sinnvolle Aufgabe. Und das muss natürlich jeder tun und gucken, bin ich, bin ich an einem richtigen Ort oder kann ich das zumindest verändern, kann ich das Verständnis für Entwicklung in diesen Vereinen oder auch in das ganze Umfeld. Du hast Eltern schon angesprochen, kann ich das da verständlich machen und was es eigentlich geht. Weil wir haben ja, wir haben auf der einen Seite die Spiele und Mannschaft sind Wirkler und auf der anderen Seite gibt es ja, sprechen wir auch darüber, dass wir Persönlichkeitsentwicklung oder Selbstentwicklung. Das ist doch auch nochmal, sei es bei Tränern oder Spielern auseinander, Dröse. Persönlichkeitsentwicklung, weil wir es mit Kompetenzenentwicklung zu tun, da will ich die besser machen, die so am Kompetenter werden und Selbstentwicklung hat, was mit meiner Haltung zu tun. Und ich kann den nur, nach über fast 40 Jahren in dem Hochleißensport sagen, die Geschichten, die mich am meisten berührenden heutzutage sind die Rückmeldung, die ich vor den Spielern bekomme, nicht weil wir deutscher Meister geworden sind, nicht weil wir gewonnen haben und die Liga gewonnen haben, ob wir aufgestiegen sind von der zweiten, die ersten Liga. Das sind nicht die Rückmeldung, die mich am meisten berührenden. Rückmeldung sind die, wenn wir bei einem Treffen ein Spieler sein Hand aufmacht und sagt, das ist mein Trick, um was ich getragen habe bei unserer In unserer Saison, bei der Hochzeit und bei der Geburt meiner Kinder. Das war das wichtigste Jahr, weil wir es geschafft haben, eines Abundheit herzustellen, der Mannschaftthem zu stellen. Ich rufe in Spiele an, ich danke für die Situation. Ich habe gerade eine Werbung gespeichert gehabt und alles, was du mir außerhalb des Fels beigebracht hast, hat dann zugeführt, dass ich mich jetzt so da eräußern konnte und mich so kompetent darstellen konnte, dass ich den Job bekommen habe. Ich habe Rückmeldung. Danke dafür, dass wir uns so viel mit Sprache auseinandergesetzt haben. Mein Verhältnis zu meiner Frau und zu meiner Familie ist so viel besser geworden. Weil ich jetzt festehe, wie ich besser zugehören kann und wie ich unterschiedliche Perspektiven einbänden kann. Ich konnte jetzt eine Zweieinfolie von Beispielen bringen, wo ich Feedback von Spielern bekomme, die ich trainiert habe, die persönliche Entwicklung darstellen können, die sie sehr berührt haben. Und natürlich ist eine Meisterschaft oder eine Kaderplatz, was was ein, was ein sehr sehr mitnehmen. Wenn ich an die Titel denke, die haben natürlich auch einen emotionalen Wert oder ich habe und über sie auch mit als Trainer begleiten dürfen, sie kuräern. Wenn du in die Stadiumkarte kommen gehst und 30.000 Leute warten im Stadium und das ist ein Atmosphäre, wie bei einem lündischen Spiel. Das sind natürlich Dinge, die unter die Haut gehen, die da bleiben. Die haben einige Sachen wert. Ich kann mich auch an eine Gespiele erinnern. Und was ich sagen will am Ende, dass was die Mitnehmen und Mitbringen außerhalb des Sport. Ich habe gerade, wenn man 30 Jahre Treffen gab von Brandhagen, deutscher Meister in der Begung des Pokalsiger bei den Senioren, dann frage ich auch gerne nach, was ist das, was heute noch hängen, die sind? Du hast dich damals so mich gekümmert. Du warst die erste der Anleben der Halle, das und das mit mir gemacht. Was das sind, das sind alle Dinge, die jetzt nicht kauf einzahlen, du hast mit den Wurfball gebracht oder du hast mir ein besseren Zweikampf bei gebracht, sondern es geht eigentlich im Verhalten zuweisen für ein Selbst, die auf ihren Weg zu unterstützen oder im Umgang mit Mitspielern oder im Umgang mit dem Ganzenruf hält. Du sagst es, also ich finde, das ist der Ansprung, den Trainer haben sollte. Nicht jetzt unbedingt, wie du sagst, immer nur die Fachlinenthemen, sondern wenn ein Spieler glaube ich, in 10 Jahren zu bekommen und sagt, hey, du hast damals der Trainer, der mit der und der Situation so umzugehen. Vielleicht, wie gesagt, mit einer Situation neben dem Platz. Dann glaube ich, kann man als Trainer schon mal stolz sein, was dann so was geschafft hat, dass ein Spieler sich noch so, dann hoffen wir, auch positiv an dich erinnern. Das habe ich immer noch. Jetzt sind oft bei Spielern und gerade auch im NHZ nicht nur Spieler, sondern du hast dahinter auch viele Eltern. So jetzt fällt mir zum Beispiel teilweise auf, man spricht mit Spielern über bestimmte Themen. So jetzt hat man aber die Eltern, die dann die Jungs abholen vom Training, die sind dann im Auto und vielleicht hast du Eltern, die dir selbst wird denken wie du, das auch vielleicht welche die komplett anders denken wie du und dann sozusagen gewissen Gegenpol darstellen. Und wie weit ist das Elternmanagement, dementsprechend wichtig und wie kann man das gut kontrollieren als Trainer? Geht das über uns? Ja, exakt geht. In meinen Augen nie. Kontrolle. Also ich will wieder meine Spiele noch die Eltern noch so noch so und sie mal kontrollieren. Ja, Elternmanage-Manage-Manage ist total wichtig. Immer wichtiger geworden. Ich habe mir die Frage früher auch gestellt. Kann ich, habe ich die Zeit und Energie mich um Eltern zu kümmern? Oder lasse ich sie einfach liegen, weil ich das nicht leisten kann? Heutzutage in der Erlezzetz muss man ja ehrlich sein, werden ja oder zumindest bei uns so, dass wir Mitarbeiter haben, die auswisigt für das Elternmanage-Man zuständig. Wir versuchen bei uns, das so zu gestalten, dass wir den Trainer davon entlasten. Neu wollen, dass der Trainer sich um seine Mannschaft und seine Spieler um sein Staff kümmern und dass der Kaderplaner und die Peter Gogischer Abteilung sich um die Eltern kümmern. Dazu gelöret und das machen aber auch die Trainer und das mache ich auch als Koordinator. Immer natürlich die Eltern mitzunehmen. Das geht los mit Informationsveranstaltungen, also Elternabenden, zu Beginn, wo man sie erst mal abholt und den gemeinsamen Weg aufzeigt, aber auch in diesem Gespräch schon die Rolle der Eltern klar macht. Also was, was erlegen wir als hilfreich, wie können Eltern unterstützen? Und was sind Situationen, die weniger hilfreich sind? Leute, genau was du gesagt hast. Wenn der Vater, wenn der so in schon Sorge vor der Rückfahrt hat, weil der Vater dann zum Kohl schwirrt oder nach dem Spiel, die Rückfahrt nach Hause, eigentlich das größte, die größte Herausforderung für den Sohn wird, sich damit sein Vater auseinanderzureihen, ist es wenig hilfreich. Also die Rolle klar zu machen, wie können Eltern unterstützen? Klar machen, wie Entwicklung, wie Entwicklung von sich geht, von Fußballern oder von Sportlern, aber auch von Tersönlichkeit, was die eigentlich brauchen. Und da sind wir wieder beim Bedürfnis. Den Eltern klar zu machen, immer wieder ins Gucken. Was ist denn ihr Bedürfnis? Was ist das Bedürfnis des Vaters, der auf seinen Sohn einschimpft oder ihm sagt, der muss mehr trainieren oder du hast den Zweikampf wieder nicht hand genug angenommen oder versucht, da zum Trainer zu werden? Ist es wirklich das Bedürfnis, dem Millionen zu helfen? Oder ist es das Bedürfnis, sein eigenes Bedürfnis, seine Kompetenz darzustellen oder zu glauben, er weiß, wie es geht? Also wirblich in den Aussausprügegen und zu gucken, was ist das gemeinsame Anliegen, was will man eigentlich erreichen? Und was ist dafür notwendig? Dass da nicht bei Eltern frech denn es zu da ist, ist auch klar. Das ist ja ähnlich wie mit Bildung, mit Schule, das genau das Gleiche, die größte Herausforderung heute zu Tage für Lehrer, ist der Umgang mit den Eltern. Und das ist ja eigentlich nicht die Hauptarbeit. Aber oder uns ist wichtig, dass man das heute tut. Also auch da in den Ausdurch geht, in die Kommunikation geht, um auch da wieder Klarheit und Stimmigkeit zu kriegen. Klarheit über den Prozess. Was tun wir? Wie tun wir das? Wir umtunen wir das? Wir machen zum Beispiel Workshops auch mit den Eltern zu verschiedensten Thema. Temenort sei es eine, wo sei es schla, wie kann ich sie unterstützen? Auf dem Weg, wo es zur Behaltung hilfreich, wo es, wo es sind Gespräche hilfreich? Wie schaffe ich das? Und das ist ja ganz unterschiedlich. Dann gibt es Familiensituationen, wo das wunderbar klappt. Es gibt andere Situationen, wo es überhaupt nicht klappt. Da können wir auch nur wieder Helfer unterstützt sein. Und ich glaube schon, dass die Leistungszentren, wenn dabei auch die Aufgabe haben, bestmöglich dort aufzuklären oder da zu entwickeln. Einwickeln von verworrenen Glaubenssetzen, von Bedürfnissen, die nicht zivilzelt. Das uns jetzt gerne auch mal zum Thema Führung kommen. Wir haben jetzt schon schon besprungen, wie führt man eventuell Kinder? Wie führt man auch Eltern? Wie geht man mit bestimmten Situationen als Trainer um? Es bin ich immer etwas, das mich begeistert an dem Trainer, wenn ich ihn zum Beispiel in der Kabine beobachte, wenn er viel Raum nimmt. Es gibt ja mal Trainer, die sind obwohl sie eigentlich von der Statur sich supermuskulös sind, wenn die in eine Kabine reinkommen. Dann denkst du dir erst mal, wow, da kommen die erst mal in der Erscheinung rein. Und man fragt sich dann immer, okay, wie schaffeln diese Leute? Ich kann da wirklich ganz offen auch mal sagen, so was hatte Sandro-Bagen, aber beispielsweise, der kam rein und alle waren ruhig, ohne dass er was gesagt hat. Und wie schafft man so was? Man schießt ja nicht vom ersten Moment, so was er arbeitet man sich, so was hat das aufwerten mit seinem Image oder Ruf zu tun, auch mit der Abwimmer davor, mit Spielern umgegangen ist. Wie kriegt man so was hin? Das eine gute Frage, da gibt es auch nicht die Antwort drauf, du hast schon das eine gesagt. Natürlich, wenn ihr jetzt Spielerpersonigkeit und Trainerpersonigkeit in der Raum kommen, die schon eine Raum reinnehmen, egal wo Klopp jetzt hingeht, wird automatisch den Raum einnehmen aufgrund seiner Geschichte, historie, die Frage ist er, wie ich hab ich es als Jungeantrinder authentisch zu sein oder stimmig zu sein, coren zu sein und eine Wirkung zu erzielen, dass ich das Gefühl was heißt du, dass überhaupt KWS mal Raum einnehmen. Also was, das wäre wieder genau, ist gleiche, was ich in einer Trenneinwicklung jetzt machen würde, wenn ich die Frage wohn, woran würdest du in der Kenntesturraum einnimmt? Also was wirst du denn da eigentlich passieren, dass du das Gefühl hast, wow, ich bin kathasmatisch, ich komme da rein und der Raum ist sozusagen bereitet. Also woran würdest du es erkennen und was wirst du dafür tun? Das ist so wäre, das würde ja auch sehr unterschiedlich sehen. Und wenn du die Frage für dich beantworten könntest, dann würden wir gucken, was, was könntest du in der Schule oder was kannst du schon davon? Oder auch würde ich dich immer fragen, gab es schon Referenz erledenisse. Also wann ist dir das schon passiert? Wann bist du schon mal in der Raumerein gegangen und du hast das Gefühl, wow, es ist sofort, die Augen sind bei mir, es ist eine Spannung da, also eine angenehme Spannung von Aufmerksamkeit, des vielleicht zu den Kniss, dann darf man von Neugier und dann stellt sich ja die Frage, was hast du damals gemacht? Und wie musst du sein, also wie musst du auftreten? Und wie kann man so eine Atmosphäre schaffen? Da gibt es kein Portennkrezip, sondern das wäre sehr, sehr situativ, das zu schaffen in Nordziege, wäre anders als wenn der Un19-Präner auf einmal sagt, "Durch bin krak, mach mal morgen bei mir." Und dann das ist mir ganz andere Aufgabe. Du wird es auch ganz anders dahin gehen, wahrscheinlich mit einer ganz anderen Sicherheit oder Unsicherheit. Und vielleicht wird es überlegen, müssen was du sagst, Video sagst, und es wird gar nicht sozusagen aus der Herausforderung kommen. Also da würde ich mal genau hingucken, auch was ist das Ziel von Raum einnehmen? Ist es überhaupt, will ich Raum einnehmen oder will ich Raum geben? Also die Themen sind so komplex. Die Frage ist ja, was würde ich mit Führern erreichen? Und will ich, heißt, ist mein Führungsverständnis, dass mir Leute voll ist, dass mein Führungsverständnis ist? Ich bin so sozialisiert worden. Als Trainer bist du ja in derjenige der alles weiß, der hochkompetente ist, fachwissen, Radarsieuertrenner ist fachwissen, richtig, ist eine notwendige und wichtige Voraussetzung. Aber am Ende sind die Sozialkompetenz und selbstkompetenz, also sich selbst fühlen zu können und andere fühlen zu können viel wichtiger. Und wie krieg ich das eigentlich hin? Wie kann ich das entwickeln? Und das ist ja die Geschichte und im Sport. Es geht ja immer, da geht ja auch das Thema. Als jemand nennt, geht es nun in der einen Seite um Leistung. In der Zwarmer geht es um meistens dann um wirtschaftliche Erfolge. Also da müssen Gewinne generieren. Im Sport geht es um Leistung. Und auf der anderen Seite um Benzierung. Wie krieg ich das, wie krieg ich das beides hin? Ja, also kann ich Leistungsorientiert sein. Und auf der anderen Seite trotzdem empathisch sein. Wie kann ich hochgradig vordern sein? Und wie kann ich hochgradig unterschützen? Das sind ja die Fragen. Wie krieg ich Benzierungsarbeit hin? Und wie kann ich trotzdem so sein, dass die Mannschaft sich entwickelt und Fußball spielen lernt? Das sind ja viele Themen und die beiden Themen immer zu verbinden und nicht gegeneinander auszuspielen. Leistung ist wichtiger als Benzierung. Das passiert ja gar nicht. Gar wo man hinhört. In welcher Podcast man reinhört. Nee, nee, es geht um den Spieler. Nee, nee, nee, es geht ums Gewinn. Nein, nein, es geht um Leistung. Es ist immer ein Sobwohl als auch. Und ich muss sehr genau hinkucken, in welcher Situation, woversprechend, ich denke jetzt genau, von welcher Situation spreche ich. Und ohne dass ich eine Mitzigung zu den Spielern aufbauen, vertrauen aufbauen, kann ich, wenn ich keine Entwicklung von Starten gehen kann. Und geht es darum, dass ich mein Idee, meinen Wissen über die drüber stilpe und sage, wo es danke je oder oder entwickeln wir einen gemeinsamen Weg. Also früher war das Führungsständnis und wir im Waskebein sind sehr akkratisch socialisiert. Da gab es noch nichts. Ein Training im Tag, das dauert 24 Stunden. Und der Chef-Trainer hat gesagt, wo es lande. Heute geht es ja viel mehr aufgrund eines anderen Lern und Lehrverständes. Es ist auch Grund auf der Generation, dass die Anders-Ticken und sich weiterentwickeln. Wie kriege ich die an den Einwohnt? Also wie kann ich die mitten? Wie können wir gemeinsam ziel, aber auch wege absprechen? Wie viel Autonomie, also wie viel Selbstbestimmung und wie viel Mitbestimmung gebe ich denn eigentlich rein? Also bin ich derjenige, der reinkommt. Das sind unsere Regeln, das sind übrigens unsere Schwarfen. Training läuft so und so. Oder wie kriege ich die Spieler in die Eigenwache? Wie kriege ich dazu, dass sie sich beteiligen an Prozessen, an Gedanken und wie kann ich eigentlich von dem Instruierer zu einem Inspirator werden? Also wie kriege ich das hin, dass meine eigene Haltung anders wird? Von ich bin der kompetent, ich erzähle euch mal, wie es geht. Also von Wissensvermittlungen hin zu Kompetenzenerwicklung. Wie krieg ich euch so ins Erleben, dass ihr? zu selbstständigen kompetenten entscheidern wird. Das ist ja die Grundsatzfrage. Also aus meiner Sicht. Und da muss ich mir belegen, was mache ich denn da? Also wie neu, wie ich bin ich. Ich glaube die größte Kompetenz, die Vierungskompetenz, die man braucht, ist zu hören. Und zu hören, alles eigentlich doch klar. Ja, ich fand, ich dann fähre nach oben, obache da oder auch andere, obache da. Na ja, dann kommt im Gespräch schon der Spieler will was sagen und dann kommt schon die erste Verteidigung von ja, aber la la la la. Also es geht schon gar nicht mehr um ein empathisches oder schötferisches zuhören, wo ich wirklich neu gehe, wie der mal gegenübertickt, ihn aussprechen zu lassen, nachzufragen. Sondern wenn es schon im ersten Impuls, wie bei so schlechten Torkschutz, keiner lässt den anderen ausreden und ich muss jetzt sagen, was ich denke, ich muss mich verteilen. Ja, das ist der Unterschied zwischen den verschiedenen Möglichkeiten zuzuhören. Sondern ich bin wirklich bei dir, auch so ein Paskein, so es so das gesehen. Und was bringt dich daran, dass du zu sehen, was hast du noch wahrgenommen? Und was macht denn eigentlich, bis du da so fühlten, bis du uns so sauer bist? Also wirklich so nachzufragen, um komplettes Verständnis zu kommen, wie tikt Paskein eigentlich. Und wie kann ich dich dann zu bringen? Ja, dich in ein Lächeln, in deine Kraft zu bringen. Und damit du reib bist, in den Fluss kommst, Lust auf Leistung hast, Lust auf miteinander hast. Und nicht, ich erzähl, wie es geht und genau ist gleiche mit, das ist eher schon auch typisch Fußball. Wir haben wissen und ich erzähle euch, wie es geht. Langer ansprachen. Bei den Spielformen wird erzählt, am besten schon im Vorfeld, wie die Lösung geht. Lösungcoaching. Wir brauchen hier zwei Kontakte, da ein Kontakte, muss das so und so machen und genauso auch korrigieren. Also ich möchte das alles sehr eng. Ich bringe Situationen rein, wo es eigentlich nur die Lösung gibt, die eine Lösung gibt, vielleicht noch A oder B. Wenn die nicht so umgesetzt wird, reden wir von Fehlern. Ich krege eine Situation von Angst, von Verengen und von Angst vor Fehlern zu machen und wir wollen ja genau das Gegenteil. Wir wollen noch eigentlich viel Freude haben. Ich habe gestern Abend noch Interview gelesen, weil gehört bei den Handballern von den und da war die Frage, was in der Unterschied zwischen den Ländischen und den deutschen Nationale Mannschaft oder Mentalität im Handball. Da war der Räne gesagt, ja, die Däden haben Freude. Wir kommen zusammen, weil wir Spaß haben wollen. In Deutschland kommen die zusammen, weil sie ernst sein wollen und wir kommen natürlich, wann wir auch können, wenn es ein Wenmeister. Aber unsere Motivation ist, ich will mit meinen Kumpel zusammen sein und wir wollen Freudern Leistung, wir wollen Freudern Anstrengung haben, wir wollen Freudern miteinander haben. Und so sind wir ja nicht groß geworden, bei uns ist ernsthaftigkeit, Konzentration und Fokus ist wichtig. Aber zum Beispiel Einwanderer wäre in jedem Training, wo es mindestens einmal herzlich gelacht werden. Und das wäre schon auch ein Trainer, den sich das Schuler oder besten Fallen sogar provozieren. Und es geht nicht um Albernarät oder Spaß, sondern für mich ist es Freude. Eine tiefe oder innere Freude und Lust an Ausleben von Emotionen, an Ausleben von Spielsituationen. Aber auch ein Lust an, wow, ich hab grad verloren, eine Lust von, okay, ich will jetzt den Wauchanben also ein Lust an Competition, an Hochleistung, an Miteinander, ein Gegenleid, ein Gegenlander. Und mich drüber freuen kann, wenn andere gewinnen, mich drüber erkannt kann, wenn ich verloren habe, aber diese, diese Gefühle auch wahrnehmen kann und kanalisieren kann. Und bestenfalls dann wieder wirkungsvolle neuerter Richtung bringen kann, die Entwicklungen und Spaß am Spiel fährt. Also eher besser Freude, Freude ist das besserer worat. Ich glaube es gibt super viele Dinge, die du jetzt angesprochen hast, wie jetzt zum Beispiel das, dass man einmal im Training lacht oder auch, dass man gut zuhören sollen. Die kann man, glaube ich, grundsätzlich einfach vornehmen. Wir haben aber auch viele Zulöre hier bei einmal ein Sport, die sind teilweise Frauen-Trainer, Sie sind Herren-Trainer, fährt auch Jugend-Trainer, wo würdest du sagen, aber sind da die größten Unterschiede in der Führung. Vielleicht hast du da ja auch Erfahrungswerte gesammelt. Ja, ich hab alle Altersstufen, ja Frauen in der Bundesliga, ich hab weibliche Auswahlmannschaften, ich hab Bios, ab der R14 und ich hab Profis, die von 30 und 40 waren. NBA probier ich, die bei mir gespielt habe, ich hab Kontakt zu Keeberg gehabt und die entrainer, ich hab in Nobizky kennengelernt und in Auswahlmannschaften entrainer, also die ganze Wand breite. Ich finde es natürlich, mache ich alles Alters und Entwicklungsgemenes, aber meine Grundhaltung hat nichts mit Alter zu tun. Aber ich Frauen-Trainer bin, Kinder-Trainer der Jugend-Trainer bin, hat nichts mit meiner Haltung als Trainer zu tun. Ich bin im Freizeitbreiten-Sport-Arbeit mit einmal die Woche Training oder im Hochleißensport mit Technik zweimal Training. Das ist das, was ich am Anfang meinte, mit Selbstführung, ich muss mir über meine Helddrucklar werden, was, wie tieg ich denn eigentlich als Trainer? Was ist mein Bild von Trainer sein und welche Rolle habe ich denn eigentlich? Natürlich sind das andere Ziele, eine Hochleißungsmannschaft will was anders erreichen und dem Profisport geht es auch mal gegen, das ist ja auch. Und im Sport, wo wir das einmal die Woche zu uns bewegen, zu treffen, ist was anders. Aber meine Haltung als Trainer bleibt immer die gleich in. Also mit welchen Glaubensätzen bin ich unterwegs? Wie bitte ich Menschen verbinden? Wie bitte ich Menschen entwickeln? Wohin bitte ich sie gemeinsam führen? Da verändert sich, glaube ich, nichts. Sondern wie kann ich sie Empowerne unterstützen? Wie kann ich Rahmenbedingungen schaffen? Wo die mit Freude miteinander gestalten können? Darum geht es da. Also ich will doch Ziel gerichtet mit der Mannschaft irgendwo ankommen oder irgendwo hingehen und diesen Prozess, bestenfalls gemeinsam gestalten und genießen. Den muss ich vorher abstimmen. Also was wollen wir eigentlich? Das ist egal mit welcher Mannschaft. Mit einer U10, genauso wie mit einer U17-Wundsliger, würde zu Beginn der Saison ja immer klar gemacht. Warum sind wir eigentlich hier? Und woran würden wir erkennen, am Ende des Jahres, dass wir eine erfolgreiche Saison gehabt haben? Und das kann man ja tun an, was es am Anfang schon ein bisschen angesprochen ist, ist nicht alles messbar. Ich kann versuchen Dinge messbar zu machen. Das ist manchmal hilfreich. Wenn Spülsen-Spur und Homojau genug Daten, die jetzt was Performance angeht, wie viel Sprints wir gelaufen sind und so weiter, Kilometer wir gelaufen sind, da ein Seite. Aber die ganzen Verhältnizweisen, das miteinander, das Führerleinende, auch auf dem Platz, das ist ja nicht messbar. Viele Wege, die ich mache, sind nicht messbar. Und das macht doch keinen Sinn, sondern da auch wieder das sowohl als auch. Also ich nehme die Daten mit meiner Trainerblick, mit der Erfahrung und bringen das zusammen. Und guck, ob wir auf dem Weg sind, die mir gemeinsam gehen wollen. Ich muss sagen, ich bin beide, was das Thema angeht. Ich als Trainer sollte mir nicht verstehen, ich sollte für etwas stehen. Da bin ich beide, aber ich finde schon zur Führung gehört auch das Thema, wie spreche ich, wie ist die Daktik und so weiter. Und ich würde schon sagen, wenn ich jetzt eine Herrenmannschaft habe, habe ich ja allein schon ganz anderen Wortschatz, als wenn ich jetzt auch mit einer U10-Spreche beispielsweise, ich glaube schon, dass man sich da ja nicht so fort eine U10 gehen kann, oder ohne irgendwas anzupassen, in seiner Sprache oder sich so das anders. Ja, kompvoll, komp, aber richtig. Das wollte ich damit auch nicht sagen, aber meine Grundhaltung bleibt gleich. Das ist mein Sprachniveau, ob ich jetzt mit Akademikern, Professor an oder mit einer Fußballmannschaft oder mit Kindernsprecher, da sie mich da anpassen kann, das hat etwas mit Situationen gemäß zu tun. Das ist ein Schutz von Tun sprich von Stimmliger Führung, also ich bin immer Wesens gemäß, einige sagen authentisch, das ist eigentlich nicht für richtig, weil ich will nicht immer authentisch sein. Authentisch würde ja bedeuten, dass ich immer das sage, was ich denke und schüle, das kann ich nicht machen. Ich kann mich nicht bei Kindern hinstellen und dass so äußern und das kann ich beim Vorstandsvorsitzenden möglicherweise auch nicht. Aber ich kann immer Wesens gemäß sein und situationsgerecht. Ich bin nicht nur meiner Frauenmannschaft oder meine 19 Mannschaft, bin ich situations oder Verhalte, ich bin mich situationsgerecht. Und trotzdem Wesens gemäß ist, wie bin ich denn eigentlich? Es geht nicht darum, sich zu verstehen, aber es geht darum aus, den Rundhaltung heraus, wie du gesagt hast, angemessen zu kommunizieren, eigene Bedürfnisse zu benennen zu können, aber sehr gut eben, dass wir eben eine Schlege bleiben, zuzuhören. Und die zweite große Kunst nehmen aktiv schöpferischer Zuhören, wäre angemessen Fragen zu stellen. Also diese Grundhaltung von Neugier, die mich treibt und nicht die Grundhaltung von ich weiß es besser. Die Grundhaltung von ich gibt die Antworten, sondern die Grundhaltung von ich empauer dich, also ich schaffe Gelegenheiten, wo du es erleben kannst. Dabei, wenn man mit dem Wissensvermitteln, ich kann dir sagen, wie das und das geht. In dem Glauben, dass du es dann auch weißt, aber so findet ihr lernen, nicht statt. Nur lernen heißt, ich muss das erleben können. Besserfalls geht es mir unter die Haut, weil es mir nahre geht und ich kann es dann reproduzieren. Ich brauche Situationen, wo ich scheint dann da, wo ich erfolge haben kann. Und aufgrund dieser Referenz-Erlebnisse kann ich dann neue Situationen selber lösen. Und wir sind viel zu viel unterwegs, dass wir glauben, dass wissen, gleich können es. Und ich erden gerade, das ist ja ein Hauptthema. Trainer sind so neu und geliecht und schaufen, dass wissen, sich rein und haben das Gefühl, ich muss dieses Wissen weiternehmen. sei es im Training, sei es bei Videobesprechung. Das ist eine Wissenarbeit. Du musst das in dem, also du musst das und das und das und das tun. Das ist immer im Sendemodus. Und ich möchte, dass wir zumindest lernen, viel mehr in den Empfänger-Modus zu gehen, also neuglich zu sein und zu fragen, was es hast du in der Situation, was erinnert, was nimmst du jetzt? Was hast du in der Situation wahrgenommen und was bräuchtest du um die Situation angemessen zu lösen? Dann sind wir im Dialog und darum wird es gehen. Es geht nicht um den Button und Recht haben und streiten ja aber und du musst doch und erstens und das ist das Prinzip. Nein, es geht ums Spiel. Und Spiel hat was mit Freiheit zu tun. Heißt nicht, dass es Grundaufstellung geben darf. Und im Fußball ist ja gerade in Prinzipien gibt es ja viele Diskussionen, inwieweit man das machen kann und wie viel Steuerung da ist und am Ende ist wieder Stimmigkeit, was brauche ich für mich als Trainer. Wenn ich am Anfang ein junger Trainer bin, wo ich vielleicht mehr sicherheit. Also brauche ich mehr Spruktur und vielleicht meine Mannschaft mehr Struktur, damit sich erstmal alle den entwickeln können. Ja, farrein und ich bin, dass zum größer kann ich das fählte machen und ich ihn weniger struktur ich brauche. Ich brauche die ich kann heute oder würde heute sehr oft, ja, unvorbereitet, klinke ins Blöd. Ich würde natürlich schon immer ein Training vorbereiten. Aber ich würde heute jedes Training im Training komplett anpassen. Das heißt, ich weiß nicht, was am Ende des Trainings rauskommt. Ich weiß noch nicht, was passiert. Ja, es macht ja Sinn, dass wir im Training planen. Auf der anderen Seite planen wir Training ins Blaue, wissen nicht, wie unsere Spiele an welchen Zustand sie kommen. Wir wissen nicht, wie lange was dauert und trotzdem wollen wir die Übung da auf so lange dauern. Wir müssen mit dem DAS so lang. Jetzt müssen wir das und das und das waren. Hat also nichts mit dem Kontext zu tun, was da gerade passiert. Ich bin nicht sehe, dass meine Spiele komplett müde da ankommen, dann wird mich wenigstens in diesen Trainingsplan zu bevoll, sondern da macht sehr viel Sinn, den zu adaptieren. Wenn ich sehe, dass irgendwelche Inhalte aufplocken, die wichtig sind, dann können wir mich um die Inhalte und bleiben nicht bei meinem Trainingplan. Also bin Linia und bleib ich bei dem, was ich geplant habe, weil ich es geplant habe oder wie Anpassung ist, fähig bin ich mit den Situationen, die mich dann wirklich in der Realität einholen, sei es, ob Grunderstimmung, sei es, ob Grund der körperlichen Verfahrstheit, aufgrund der emotionalen Verfahrstheit oder auch Grund der Inhalte, die da gerade passieren. Dann kommen wir jetzt schon ans Ende unseres Podcasts an. So eine Frage in die Zukunft. Wir haben vor, weiß ich wie vielen Jahren zum ersten Mal in dem Trainentwickler implementiert im Fußball. Was denkst du, sind mögliche Entwicklungen, die wir in fünf bis zehn Jahren auch im Fußball entwickeln können? Was sind auch vielleicht wünsche, wo du sagst, da könnten wir uns auch weiter entwickeln, gerade auch in der Trainerentwicklung? Ja, ich hoffe, dass wir, oder ich bin, ich hoffe, dass wir hier wirklich bin super, seht euch, ich glaube, dann fest dran, dass diese Rolle trainern, ein Entwickler Mentor in den nächsten fünf bis zehn Jahren in Spitzensport in Deutschland eine große Rolle spielen wird. Ob das denn, darüber haben wir noch gar nicht gesprochen, eine Rolle ist, die sozusagen extern ist und nicht mit einer Führungskraft, wie das bei mir ist, sich kombiniert, dann sei noch was dahingestellt und auf der anderen Seite passiert. Das, was ja auch eine Gevereinigung erwartet haben, dieser Head-off-Spielphilosophie, Head-off-Methodik, Head-off-Didaktik. Also es wird verantwortlich Positionen geben, die ganze Situation, Spielphilosophie, Rettingsphilosophie, Philosophie, Führungsphilosophie verantworten. Der sportliche Leiter, Akademie Leiter, der mittlerweile so viel, einen Riesenaufgaben fällt, da geht es ja um das leitende Akademie und es wird einfach Personen brauchen, die einzelne Trainer oder auch die Idee der Kulturentwicklung, also der unterschiedlichen Bereiche gemeinsam mit den Spielern entwickelt und meine Vorstellung ist, dass eben die Erfahrungen, die wir gemacht haben, aus der Vergangenheit, dass wir die integrieren in neue Ansätze. Das ist ja nicht anders wie in der Wirtschaft. Man kann jetzt sprechen alle von Agilität, von systemischen Führungs, von systemischen Dänken und das ist auch gut so. Das wäre das, was wir in der Vergangenheit als Tradition, als erfolgreich genommen haben, also wie trainier ich, wie führe ich Spieler jetzt mit neuen Entwicklungen zusammenbringen und ich die in meinen Verhalten integrieren kann, um wieder Wahrmöglichkeiten zu haben. Also was, wie ich waren. Und ich glaube, genau das wird passieren, dass wir in diesen Trainerstäben, in diesen Führungsstäben unterschiedliche herangehensweisen nutzen können, um gemeinsam dann für uns klarzuzuren, wie wollen wir denn eigentlich das Ganze bespielen? Also wie wollen wir, wofür steht unser Leistungszentrum überhaupt nicht? Ich hoffe, dass das, was ja alles schon reinschreiben in ihre Konzepte und in ihre Kultur, dass das auch alles wegkommen von Platentügen, sondern ins Leben. Wir haben ja überall das Thema auch wert, wir haben heute nicht darüber gesprochen, in jeder Kabine und überall hängen dann die großen Plakate, Respekt und Ehrlichkeit. Das sind ja Dinge, die auf dem Bild oder auf dem Plakat nicht wichtig sind, sondern die erkennt man, ob das gelegt wird. Also, dass wir im Weg kommen von von Versprechen, die Spielerentwicklung ist das A und O, aber die Wirklichkeit im Alltag sich gar nicht widerspiegelt. Ich muss mir dann ja immer die Frage stellen, wo an der Erkennung denn das und es ist dann auch so, es klebt der wirklich im Metalpunkt und kann nicht, wo an der Erkennung denn das. Was ist denn die coolen Tour des Vereins? Was ist die Identität? Wie gehen wir denn damit um? Und die andere Hoffnung ist, dass die Rolle des Trainers eine genauso große Rolle spielt wie die Dispiehles. Wir reden die ganze Zeit von Spieleentwicklung, das kann nur stattfinden, wenn ich auch die Trainer entwicke. Und da sind wir wieder bei Menschenentwickeln. Und auch geht es am Ende des Tages in Sportorganisationen. Da geht es auf den anderen Profitbereich natürlich um Wirtschaftlichkeit, das ist ja wie in einer Wirtschaft auch, die müssen Gewene generieren, damit sie das machen können, ob auf deiner Seite die uns immer um den Menschen. Und da ist es egal auf Spiele oder Trainer oder Umfeld, jeder will sich Entwickeln können, jeder will sich entfalten können und dafür dann gemeinsam Rahmenbedingungen zu schaffen, wo das mitm machbar ist. Und dazu brauchst ja eine Erdigkeit, eine Offenheit und eine Bereitschaft eben sich miteinander auseinanderzusetzt, also Formate zu finden, wo ich darüber rechnen kann. Ja, es gibt zu den Ausdruck der in den Reife gerade eines Teams oder einer Organisation, erkennt man daran, wie sie miteinander spricht. Und das ist ja überall das Gleiche. Du kommst in O'Rei und siehst sofort, "Wow, hier ist ein Offenheit, hier können Konflikte angesprochen werden. Da ist ein Trainerstab, der wirklich nicht auf dem Drogespand mit den Nassau gesehen, der und der macht es." Also ein Offener, eher dicher, irgendwann mit einander. Ich glaube, du hast ein sehr gutes Schlusswort genannt und zwar es geht um den Menschen. Werde heute? Ich darf mich bei dir bedanken. Ich war mega glücklich, als ich gehört habe, dass du dich bereit erklärst, hier bei unserem Podcast mitzumachen. Das Thema Trainerentwicklung, das Thema Führung ist glaube ich auch etwas, wo wir noch ganz, ganz viel sprechen können und auch gerne noch eine weitere Folge drehen können. Ich darf mich von einmal einsporten, nur bedanken bei dir und an alle Zuschauer, die Lust haben, dann noch mehr zu hören. Wir haben auch eine Podcast-Polle mit Jesse Marsch über genau das Thema, der auch noch seine Erfahrungen aus dem US-Solker mitgebracht hat. Also wer da noch mehr veranmächte und da fällt doch noch diese Perspektive hören möchte, dem kann ich nun fehlen, check den Podcast mit Jesse Marsch ab und genau schaut auf da, was für euch dabei ist. Ich darf nochmal dank gesagt, schön, dass du da warst und wir sehen uns offensichtlich ganz, bald bei einer neuen Podcast-Polle von einmal einsport. Vielen Dank für die Einladung und eure Zeit. Und dann alle Zuschauer und Zuschauer, wenn euch diese Podcast-Polle gefallen hat, mit Bärthold, bissel leg, dann empfehle ich euch zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren und dann sehen wir uns schon bald bei unserer neuen einmal einsport-Fußball-Trainer-Polle gehen. Bis dahin, alles Gute, ciao, ciao euer Pascal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Trainerberuf hat sich von einer Allround-Rolle zu einer spezialisierten Aufgabe mit großem Staff entwickelt.
  2. Trainerentwickler sind in Deutschland ein neues Konzept, das Vertrauen und Selbstreflexion fördern soll.
  3. Selbstführung ist die Basis für erfolgreiche Führung von Teams und Stäben.
  4. Der Gast, Berthold Bissel, bringt Erfahrung aus Basketball und anderen Sportarten mit und betont den Wert von Netzwerken und Austausch.
  5. Moderne Trainer müssen Team- und Staffführung, Kommunikation und persönliche Entwicklung beherrschen.

Summary:

Berthold Bissel, ein erfahrener Trainer mit Hintergrund im Basketball, spricht über die veränderten Anforderungen an Trainer im modernen Fußball. Früher musste ein Trainer alles abdecken – von Medizin bis Schulgesprächen –, heute gibt es große Stäbe mit Analysten, Athletiktrainern und Sportpsychologen. Dadurch verschiebt sich die Aufgabe des Trainers hin zur Führung von Mannschaft und Staff.

Bissel betont, dass Selbstführung der Schlüssel ist: Nur wer sich selbst versteht und seine Bedürfnisse kennt, kann andere führen. Trainerentwickler, wie er selbst bei der TSG Hoffenheim, helfen Trainern, ihre Verletzlichkeit zu zeigen, zu reflektieren und Kommunikation zu verbessern. In Deutschland sei dieses Konzept noch ungewöhnlich, anders als in England oder Spanien.

Er hebt hervor, dass Netzwerke und Austausch mit Spezialisten aus anderen Sportarten wichtig sind, um neue Methoden zu lernen. Die größten Herausforderungen für Trainer liegen in der Selbstreflexion, dem Umgang mit Konflikten und der Fähigkeit, sich weiterzuentwickeln. Bissel sieht seine Rolle darin, Trainern einen Raum für Gespräche und Feedback zu geben, um ihre Führungsqualitäten zu stärken und eine gemeinsame Kultur zu entwickeln.

Am Ende gehe es darum, die Bedürfnisse von Trainer, Team und Organisation in Einklang zu bringen – nur dann sei man am richtigen Platz.

FAQs

Nachdem seine Tätigkeit bei Bayern München endete, suchte er neue Herausforderungen. Über Kontakte zu Fußballtrainern und Gespräche mit Jens Rätke-Ebski kam er zur TSG Hoffenheim, wo er als Trainer-Entwickler arbeitet.

Ein Trainer-Entwickler unterstützt Trainer dabei, ihre eigene Trainings- und Führungsphilosophie zu reflektieren. Er gibt Feedback, hilft bei der Selbstentwicklung und fördert den Austausch zwischen Trainern, um deren Wirksamkeit zu verbessern.

Selbstführung ist die Basis, um andere führen zu können. Nur wenn Trainer sich selbst verstehen, ihre Bedürfnisse kennen und in ihre Kraft kommen, können sie ihre Mannschaft und ihren Staff effektiv leiten.

Häufige Probleme sind mangelnde Selbstreflexion und die Unfähigkeit, Verletzlichkeit zu zeigen. Viele Trainer sind es nicht gewohnt, sich mit einem Mentor auszutauschen, und müssen erst lernen, ihre eigenen Stärken und Schwächen zu benennen.

Früher musste ein Trainer alles alleine können, heute gibt es große Staffs mit vielen Spezialisten. Dadurch wird die Aufgaben des Trainers komplexer, da er neben der Mannschaft auch seinen Staff führen und entwickeln muss.

Der Austausch mit anderen Sportarten wie Basketball oder Volleyball hilft, neue Trainingsmethoden und Führungsansätze zu entdecken. Berthold Bissellet betont, wie wichtig es ist, von anderen Disziplinen zu lernen und mutig Neues auszuprobieren.

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