12 - Sonderfolge Choquequirao Trek: Mit Rucksack, Zelt und viel Emotion auf den Spuren der Inka 🎒
90m 23s
In dieser Sonderfolge des Reisepodcasts "Lost in Faund" berichten Robert und Cherine von ihrem achttägigen, selbstorganisierten Trek auf dem Choquequirao-Trail in Peru. Die Entscheidung fiel auf diese anspruchsvolle Alternative zum klassischen Inka-Trail, um ein authentischeres und intensiveres Erlebnis zu haben, das an Cherines frühere Solo-Wanderung anknüpft. Die Vorbereitungen in Cusco umfassten das kostengünstige Ausleihen von Camping-Ausrüstung und den aufwändigen Einkauf von dehydrierter Verpflegung für sechs Tage Selbstversorgung. Der Trek selbst erwies sich als extrem fordernd: Bei Strecken von insgesamt über 90 km mussten täglich bis zu 1.500 Höhenmeter bewältigt werden, belastet durch schwere Rucksäcke von etwa 15 kg pro Person. Die Aufnahmen entstanden täglich abends und dokumentieren "roh" die Müdigkeit, die improvisierten Mahlzeiten wie Pilzrisotto sowie die atemberaubende Berglandschaft. Die ersten Tage waren von körperlichen Grenzerfahrungen geprägt, aber auch von der Vorfreude auf die Ruinen von Choquequirao und das letztendliche Ziel Machu Picchu.
Hallo und herzlich willkommen zu Lost in Faund! Den Reisepodcast rund um die Welt mit Robert und Cherine. Herzlich willkommen zu allerersten Sonderfolge von Lost in Faund. Denn wir haben einen achtägigen, ganz besonderen Treck hinterher uns den. "Chockel-Kerautrek". Den "Chockel-Kerautrek". Und was euch da so erwartet, beziehungsweise was uns auch erwartet hat und warum es so ein ganz besonderer Treck für uns ist. oder war und immer sein wird. Darüber wollen wir euch heute ein bisschen was erzählen. Also eine etwas andere Folge als sonst. Ihr werdet auch hören. Wir haben jeden Tag jeden Abend unsere achtägigen Wanderung eine Kurzfolge sozusagen aufgenommen. Vor euch liegen ja sich glaube knapp 50 Minuten Material. Es wird mal besseres Material geben und manchmal wird man wahrscheinlich den Ugu das Fert oder das Muli im Hintergrund hören. Also ihr werdet nicht genau die gleiche Qualität wie sonst hören, aber ihr werdet so roh wie möglich mitbekommen wie es uns auf diesem Treck gegangen ist. Apropos Treck, Robert vielleicht kannst du uns mal ein bisschen erzählen. Warum geht es eigentlich? Genau, bevor jetzt zähle, worum es geht. Uns ging es also wirklich daran, darum auch euch ein bisschen authentisch einfach mitzunehmen, wenn wir unseren Treck was wir da erleben. Und euch das auch mal zur Zählen wie es jeden Tag uns zu ging. Und von daher. Und hey, "The Good Bad in the Agli" also man wird auch Tage hören, dann nur schön wir und leilen fast schon ein bisschen mal wir so platzen. Nehmen wir mal noch nicht so viel davor weg, weil das für das Treck lang ist. Da auch nicht lange. Also vielleicht ganz kurz. Den Jocker Rautrek, warum haben wir es denn eigentlich ausgesucht? Wir müssen wissen, wir sind nach Kusk gereist, also in die Anden im Norden, nehm ich im Norden, eigentlich so Zentral von Peru. Und wir wollten gerne einen Treck machen in Richtung Macho Pichu, war mal ein Wunsch da auch gern hinzukommen. Und Serin hat vor acht Jahren schon einen Treck gemacht, den sei kein Teil treckt, das heißt, den haben wir mal ausgeschlossen. Und ich glaube, wir haben das in der einen oder anderen Folge schon mal so ein bisschen anklingen lassen. Für mich war diese Wanderung damals was sehr besonderes. Das war eine der, ich würde wirklich sagen, mutigsten Sachen, die ich wahrscheinlich in meinem Leben damals gemacht habe, warum. Weil das die erste Wanderung war, die ich komplett allein quasi gemacht habe. Das heißt, ich habe das ohne Tour gemacht. Vielleicht auch hier und da ein bisschen naiv, muss man im Nachhinein wirklich sagen, da hätten auch Dinge passieren können. Man sollte eigentlich nicht um vielleicht alleine wandern gehen. Nichts, dass du trotz was ein ganz wichtiger Wanderung für mich damals, eine 5-Tägige, die einfach mich sehr mit einer Toen mit dem Land damals verbunden hat. Und als wir damals gesagt haben, wir wollen auf jeden Fall wieder zum Macho Pichu. War eigentlich klar, wir wollen so was ähnliches erleben. Wir wollen nicht in der Kantei machen, den kann ich ja schon. Und erlich gesagt, heute bin doch eine Schippe drauflegen. Genau, wir werden es erst mal in Inkathöien angeschaut, aber der kostet ja so 6-100. Gezieh, gezieh. 6-100 Dollar aufwärts für vier Tage. Und deswegen sind wir eigentlich am Ende auf dem Schockel grau draussen. Und ich glaube, was uns am Anfang nicht so richtig bewusst war, das ist ja wirklich doppelt so lange erst. Also es sind ja wirklich acht Tage, die man ziemlich knackig durchläuft. Und wir haben uns auch dagegen eine Tour entschieden, sondern haben gesagt, und wir wollen es diesmal richtig hart uns können. Wir schleppen unser ganzes Equipment, so wie Essen für acht Tage. Und das muss ich sagen, ist für mich auch nochmal das Nohrung gewesen, was es auch noch mal extremer gemacht hat. Schleppen wir einfach für uns mit. Genau, also wirklich dem Trick für unser leinen organisiertes Rahmen, ein bisschen aufer dabei. Aber erst mal was ist der Trick im Haupt? Also sagt acht Tage gegen uns. Das heißt, das ist jetzt schon verraten. Und es sind ein bisschen mehr als 90 km, die wir da auf dem Weg von Katschorern nach Yakwaskarrient oder da haben wir schon. Das ist klingt so wenig, ne? Ja, aber das kommt ja jetzt noch vor uns, dann lagen so sechs, sechs, sechs, sechs, fünf, und achtzig Höhenmeter, die ist zu bezwingend und natürlich auch wieder nach unten zu laufen. Das ist schon für uns doch mir ganz undige, und am Mittagenten die Tour. Ich glaube nicht nur für uns, also ich mein, wenn du überlegst in den Alpen hast du selten Tage, wo du mal tausend Höhenmeter hoch und tausend Meter runter machst und an average waren wir immer ungefähr 1.200, 200 hoch, 1.200 runter. Deswegen war die Kilometer mal wenig, das spricht auch dafür, wie steile es war. Wir sind lecker, wir verbrucht haben. Ja, gesagt werden auch die Maximum steigen, wer später noch erfahren war. Es ging halt auch in einem Tag durchaus mal die anderthalb tausend Meter hoch, also durchaus anstiegende Tage von uns bevorstanden. Ja, und wir haben in der Vorbeutung ein bisschen Zeit im Rest hier, da wir selbst gemacht haben, mussten wir ein bisschen mehr selber auf Vorbereiten. Was waren so die wichtigsten Dinge, die wir dicken mussten? Also ich finde das ist ein guter Punkt, also wenn man, ich sag mal, Urlaub macht ein Perot und den Schockelkirraulaufen möchte, was man durchaus machen kann, weil der höchste Punkt liegt auf 4.600 Meter, aber der höchste Punkt auf dem man schleft sind 3500 Meter. Das heißt durchaus auch was, was man ohne viel Aklimatisierung schaffen kann. Aber wenn man Urlaub macht und nicht so viel Zeit hat, dann würde ich das Ganze immer mit Naturbeziehungsweise mit dem Geid laufen, weil der einfach die Planung übernimmt. Aber wir haben ja jetzt super viel Zeit gehabt und wir haben gesagt, wir sparen ein bisschen und wir wollen auch ein bisschen freihärtlicher erleben. Genau, worum haben wir uns Gedanken macht. Das allererste Thema ist Gepack. Ich habe es ja gerade schon kurz angerissen. Wir haben eine ganz, ganz tolle Age, du Udi, müssen wir unbedingt hinnennen. Und zwar Speedy Gonzalo heißt es, heißt sie, das ist eine Agantolinäse. Oder Nets, einen Büro sozusagen, was normalerweise auch die Träckigen aus Sachen Ausleit an die Träckigen veranstalter, also an die anderen Touren, war wirklich richtig günstig. Was haben wir am Ende bezahlt 160, was das umgerechnet? 262. 262. Ich habe 60 Ohr für Zelt, Thermo-Isliete, Isomatten, Schlafsack. 2 Schlafsack, ich habe einen Ketten. Extra warm, schlafsack, zu Gerien. 2 Decken, Koch, zugehör, Plus noch Gaskocher und Gaspatrushen. Und Gas. Also wir haben knapp 60 Ohr bezahlt, um für 8 Tage eigentlich Übernachtung und. Und das ist sack wenig. Also es ist auch wesentlich weniger, was der Rest hatte und Plus, die sind unfassbar freundlich. Ich habe uns noch eine Karte ausgedruckt und also. Waren Sie nicht, wenn Sie sich cool das wog, aber alleine schon wahrscheinlich an seine 10 Kilo. Unsere Rucksacken hatten noch mal Ihr eigenes, also unser Zelt hat leider 4 Kilo gewogen. Das war ganz schön schwer. Und in Zukunft haben das Thema. Ja, sorry, sack. In Zukunft haben das Thema Einkauf. Genau, wir mussten uns eigentlich einigen Dankbarungen machen wie Kaufmann eigentlich ein um. Was am längsten, ne? Um. Also es 8 Tage, also wir haben ja dazu sagen, von den 8 Tagen haben wir eigentlich 6 Nächte übernachtet, wo wir uns komplett selbstersorgt haben. Und die letzte Nacht waren wir dann schon etwas kreatenter. Da, wo man zu viel süß, da mussten wir ja nicht mehr Tour nachdenken. Aber muss erstmal für 6 Tage Frühstück mit der Gästen abend essen, mitnehmen und das Ganze halt auch an das Gewicht, was du gerade schon angesprochen hast, ja auch denken. Das heißt, wir haben viel über die hibitierte Nahrung nachgedacht. Um die Hände. Also die wär also lustige Essenzsachen und die Welt ist. Wir hatten immer einen Pottkast, glaube ich, hören, was es sozusagen essen. Das will ich noch gar nicht vorweg nehmen, aber solche Sachen wie getrocknete Pasta oder Reis. Getrocknete Pasta, das will nicht schlecht. Pasta, wir verschienen soße und Reis, die Welt ist für einen. Getrocknete Soße, vorigen. Also wir hatten immer eine Gewicht, eine Kalorien durch Gewicht-Rasio sozusagen. Und die gab es immer zu toppen und Mütli war ganz weit oben. Ja, Mütli, auch durchaus sehr dekens Frühstück zu breit. Von daher, ich würde sagen, was zu essen, aber werdet im der Weg noch hören? Ich weiß gar nicht, ob das überall. Also abends hört man es manchmal. Ich mache aber tatsächlich vielleicht zu sagen, es gab fast immer Moong's Porridge. Abends gab es immer eine Art von Risotto oder Nudeln mit einer Trocken-Soße. Mag ich nur, man gönnen sich was und viele Trocken. Und viele Trocken, Pilze, Tomaten, Tuch, Trifel, die wir so werden. Und viele Trocken-Obst. Genau, tatsächlich. Also wir haben wirklich den Frühjahrs um halben Nachentag, weil halben Tag verbracht, da eigentlich Einkaufen zu gehen. Ja. Und die Sachen sind auch nicht so einfach zu finden. Gewesen muss schon ein bisschen größer uns mit mir mal finden, um so ganz ein Geschichten zu bekommen. Und am Ende waren es halt trotzdem noch knapp 6 kg, die wir an Essen hatten. Wir haben es mal hochgerechnet, ungefähr jeder von uns beiden, das mit 15 kg gestartet. Wir ziehen nachher nochmal das Fazit, was wir anders machen würden. Ich glaube aber wirklich, wir hätten dieses Gewicht nicht weit unterbieten können. Das gut ist natürlich. Je länger man wandert, desto. Wir kommen ja später noch dazu. Ich glaube, ich hätte bei den, wie wir es noch unterbieten können. Das ist echt. Können wir uns nachher drüber unterhalten. Aber ich glaube, also natürlich hinten raus wird es ein bisschen leichter, weil das Essen raus ist. Aber ja. Genau. Aber jedenfalls, also die Vorbeutung hat schon ein bisschen gedauert, beim Brauch. Ich würde sagen, es ist sehr farmen. Also mindestens zwei Tage bis drei Tage, auch mal eigentlich in Kusko um so eine Tour vollzubreiten, wenn man seinen Equipment ausleihen kann, damit man den Einkauf organisiert und auch alles am Ende gepackt bekommt. Und das praktische war, dass wir unseren ganzen Arn krank einfach am Mosten gelassen haben. Und am Tag, wo es losgesäude ging, ist auch ziemlich früh für uns los oder? Genau. Wer sind mit dem Bus von Kusko nach Abankai gefahren, der erste der Vor um offiziell 7 Uhr, am Ende, was ein bisschen später, so wie das halt ist? Und sind dann ausgestiegen in. Say what? Ja, so heißt die Näher, "Sawite", heißt die archäologische Städte, aber es war eigentlich ein Kachora. Also auf dem Weg nach Abankai und dort gab es dann direkten Taxi, mit dem wir ein bisschen verhandelt haben. Und der hat uns dann bis Kappeljock gefahren, wo das Ticketoffice war, wir unsreicht ab 15 Euro oder so entrichtet haben. Und dann ging es direkt los. Genau. Und dann war es aber schon. 12 Uhr, so viel vorweg genommen. Wie wir in unseren ersten Tagen gestalten sind, der wurde relativ blank. Aber wir wollen gar nicht so viel vorwegnehmen von daher. Viel Spaß beim Zuhören. Wie sagt die Struktur, wird ein bisschen durcheinander sein, davon nicht beeinflussen lassen. Die Qualität ist vielleicht auch hier da, da man unterschiedlich. Und ja, bisschen geschaut. Ich würde sagen, heute stoßen wir mal nicht mit Rotweinchen an, die sonst, sondern wir haben die Amtfeines. Es gibt einen Piscotonic. Dieser Piscot wird in diesem Podcast auch noch eine besondere Rolle spielen, in dieser Folge. Und den haben wir immer noch. Spricht für den Piscot. Und von daher viel Spaß bei acht Tagen. Chockel-Kirau-Live. *Klischen* Okay. Hitlos. So, Gagbuch. Der erste Tag. Ninklagbo. So, man. Wir haben uns überlegt, dass wir eine Sonnabfolge machen. Und zwar von unserem Treck. Zum Chockel-Kirau. Und zur Chockel-Kirau. Und zum Macho-Piccio. Zu der, die das Chockel-Kirau und später zum Macho-Piccio. Genau. Heute sind wir aufgebrochen. Die sind vor allen Dingen heute Morgen zeitig losgefahren. Und dann sind wir zu unserem eigentlichen Start-Ort. Wir sagen, wir werden gerne noch viel früher losgefahren. Aber es gibt es einfach nicht so viele Busse, die hier herfahren. Wenn man das Ganze nicht mit einer Tour macht. Und ich glaube, das ist schon mal der erste wichtige Punkt. Wir müssen mich entschlossen, diese Tour ohne Tourgruppe zu machen. Sondern auf eigene Faust. Spricht. Wir haben keine Maul-Esel. Die unsage Pek tragen können. Auch kein Geid dabei. Und ehrlich gesagt sind es am Ende des ersten Tages angekommen und funktioniert eigentlich ganz gut. Ja. Wir sind als zwei Maul-Esel oder Mulis selbst für uns haben. Ja und wie vielleicht schon ein bisschen hört. Es liegt ein ganz schön anstrengender Tag hinter uns. Wir sind ja schön platz ehrlich gesagt. Das stimmt. Also, sagt ihr sind heute im 12. Losgelaufen oder kurz nach 12. Und ja, waren so um dunkeln, um sieben dann. Und wir fährt hier oben auf dem Z-Platz. Genau. Und eigentlich sind wir sogar nur 1.000 m tiefer als zum Start. Aber, ja, es ging. Es ging vom Start zu sagen. Es ging vom Start 1.000 m wieder erst mal runter. Bis zum Fluss und jetzt noch wieder hochgelaufen. Und dann wieder hochgelaufen. 5.000 m. Das war eine Kierer nach der anderen, nach der anderen, nach der anderen. Ja, das war wirklich anstrengend. Und wie ich schon ihn sagt, für mich war das wirklich mal. Ja, körperliche Grenze. Ja, das fand ich auch spannend. Das habe ich eigentlich noch nie so erlebt. Das ist dich mal körperlich an den Rand bering. Ich bin selbst überrascht gewesen, dass beim Weg ganz gut gelaufen ist. Ich muss aber auch echt sagen, wir laufen ja nicht einfach nur 1.700 m runter und wieder 1.000 hoch, 600 hoch. Sondern vor allem haben wir halt wahnsinnig viel Gepeck dabei. Ich glaube, man versucht so ein bisschen zur Reprozina. Also ich glaube, wir beide haben knapp 15 Kilo aufmrücken. Das ist halt einfach wahnsinnig viel und jetzt kann man sich denken, so helfen, schläppen die Durchbau, 15 Kilo. Tatsächlich, das wenigste davon ist irgendwie Kleidung, was man vielleicht denken könnte. Sondern wir haben uns ein Zelt mit unsere Schlafsäcke, Essen für 8 Tage, das wiegt auch echt nicht wenig. Das wiegt ungefähr 6 Kilo. Ja, und dann hat man auch das Wasser für den Tag und Schwubst ist man bei echt schwere Rucksäcken und hat es schon extrem. Aber es gibt ja eine gute Sache. Es will von Tag zu Tag weniger, weil wir essen der Ecke. Und daher, ja, der Tag war echt trotzdem wunderschön. Ich glaube, der Start war schon beeindruckend mit dem Blick auf die ganzen Schneebdecken Gipfel, der Bergengserung und dann ging es eigentlich wirklich einen sehr schönen Weg immer wieder ins Tal und wieder hoch. Also es hat echt viel Spaß gemacht, auch wenn es unglaublich anstimmt war. Mit dem Endgegner. Genau, der Endgegner. Genau, jetzt liegen wir gerade hier im Zelt in Santa Rosa. Bacher? Bacher, ungefähr auf zu einem bisschen mehr als seit der Wetterhöhe. Also, wir sind ziemlich niedrig und das Gute ist auch, du frisst gar nicht. Das war tatsächlich meine größte Sorge, dass ich mich hier in Ast ab frier. Das funktioniert tatsächlich ganz gut. Wir haben jetzt gerade unser. Also alles, was wir ein Essen mitgenommen haben. Das muss man vielleicht auch sagen, das Nummer 1-Kriterium war, ist es in irgendeiner Art und Weise dehütigiert. Also, am einfachsten kann man sich das vielleicht mit Kartoffebrei vorstellen. Kartoffebrei in Pulver Form beigt nichts. Sobald man Wasser drauf, das ist ein Nutveressen, wir robotieren. Kartoffebrei so eklig findet aus der Tüte. Ja, und da ist eben mehr die Überlegung. Was kann man mit Wasser sozusagen zu einer richtigen Malzeit machen, ohne dass man das Ganze Wasser in den Lebensmitteln sozusagen mitschleppt? Und heute gab's was Germeeküche. Germeeküche gab's genau, es gab Pilzresottum. Es war. Das war schon ein Schläcker. Das war ganz rote Stimme. So, ich glaube, wir sind. Es ist wahrscheinlich nur hin, 20 Uhr, aber wir sind zuwärts schon platt. Von daher würde ich sagen, Tag 1, Lockbuch. Tag 1 geschafft. Wir schauen uns auch den nächsten Tag. Wir sind schon gespannt, was die Tage sind. Tag 2, das ist das so, das ist das für uns bereit. Wir wollen zum Chocke-Kirau, also direkt Indie-Royinen. Wir das Ganze beginnt mit einem Anstieg von 1.000 Metern direkt. Und bleibt dann relativ flach. Also, man darf gespannt sein. Genau, von daher. Bis morgen. Bis morgen. So, wir waren stehen geblieben beim Regenburg, den man davor sieht. Zeig noch mal wo? Da. Mal ein bisschen weiter. Da, die Kamera, ob ich das noch nicht. Da. Okay. Ja, aber wir haben uns da Camp aufgeschlagen. Und wir sind auf diesen Campplatz gekommen. Das stimmt. Warum? Weil ich schreihin wieder net geflunkt geöffnet hat mit dem. Ich hab ganz große Teddy bear Augen gemacht. Ingenau. Ja. Aber wir müssen doch so weit. Können wir hier nicht kämpfen? Ja, doch hier. Können wir kämpfen. Ich habe noch die Rente aufgebaut. Wir haben uns da auf den Weg zu den Ruin. Sie sind unteren Ruin gemacht. Ja, so 200 bis 300 Meter runterdaufen. Ein paar Terassen sich anschauen. Und dann wieder den Weg bis hoch. 200, 300. Höhenmeter. Höhenmeter. Das heißt du mal so mal rum. Das haben wir so nicht genau angeguckt, wie viel wir heute gemacht haben. Schreihin 1500. Ja. Ja. Das ist schon ein Schritt. Und was folgt jetzt noch? Vielleicht soll man auch kurz erzählen, für eine Mulipose, die wir eigentlich geführt haben. Oh, wir haben die Mulipose eigentlich geführt. Kannst du die mir immer vormachen? Bitte. Mulipose. Was heißt die Mulipose? Schreihin ist das Malt hier. Deswegen Mulipose, vielleicht bin ich bestimmt hier. Warum ist Schreihin das Malt hier? Also so ein Lasten Isl ist. Ja. Und warum bist du da stinkt hier? Das weiß ich nicht. Ja, nee. Und du siehst schon flauschig bist. Ja. Okay, was jetzt mit der Mulipose? Ja. Die habe ich gerade gemacht die Mulipose. Einmal schön strecken und ausruhen. Und jetzt kann man es den Abend verdient. Ein bisschen zeitiger als gestern, so ein paar Darts mit Glück. Es gibt heute Abend. Erst mal gibt es einen heißen Kakao. Und dann. Und dann gibt es einen McIce. Und dann. Und dann. Und dann. Und dann. Schlafen. Nein. Ah, wir haben noch ein Piskum mitgebracht. Schnapps. Schnapps. Der. Der. Der. Das ist ja nicht ein. Der. Wie nennt man das? Froschutzmittel. Ach, der. Nein. Der. Flachtmann. Der. Flachtmann wird eingeweiht. Der wird eingeweiht. Sehr gut. Und sag mal, möchtest du noch was zu den Fliegen hier sagen? Es sind keine Fliegen und keine Mücken mehr da. Aber die Mistblicher, bist du auch stächen wie blöd? Deswegen laufen wir den ganzen Tag in langen Sachen. Auch als ganz schön heißes. Aber jetzt gerade das nicht so heiß. Na gut, dann werden wir jetzt mal lockt, buch. Tag. Zwei. Ding, ding, ding. Tag drei von unserem Schocken-Kiravoträg. Eigentlich muss man sagen, Tag vier. Genau. Gestern haben wir es nicht mehr geschafft, unseren Lockbuch einfach zu machen. Wir waren zu K.O. Wir waren so K.O. Roten Rohwert. Jetzt wird es mal ein bisschen erzählen, was wir gemacht haben. Genau, wir sind gestern an den Schocken-Kirav-Ruin gestartet. Und haben auch erst mal am Anfang die Zeit genutzt, um uns einen Teil der Ruhe anzuschauen. Das heißt, wir haben uns die Lama Terrassen angeschaut mit ihren 24 Lamas. Das heißt, 2,2 Meter runter, 2 Meter hoch, ohne Rucksack. Und danach ging es eigentlich, ja, haben wir uns mich anspruchsvollen Parkour vor uns gehabt. Das ging 3 Meter hoch, 1.000, 4 Meter runter. Und zum Abschluss noch grüne 1.000 MLW hoch, bis nach Mai sahen. Ja, und das war glaube ich ein ganz besonderer Tag. Irgendwie war es für viele, da wir ein mega besonderer Tag. Deswegen damit an, ich sag mal, auf der Fang mal mal mit den Negatives an. Wir haben uns ja ein bisschen verschätzt mit dem Wasser. Wir dachten, oder man hatte uns gesagt, es gibt einen Camp nach dem. Wie sagt man nach dem Sammit, nach dem nach der Bergspitze? Da läuft man noch mal so eine Stunde oder so und wir haben uns gedacht, ja, easy, denn nehm ich so viel Wasser mit, weil da müssen wir das auch nicht hoch schleppen, wenn das da aufführen können, ja, Pust zu kochen. Wir hatten schon vorher kein Wasser mehr, hatten schon richtig Durst, kommen an diesem Scheißcamp an und. Das Camp gibt's nicht mehr. - Das Camp gibt's nicht mehr. Ja, und dann hieß es noch mal, bei äterer 516er wieder runter laufen. Das ist nicht so wenig, ne? Also 500, 600 Meter sind ja Höhenmeter. Das heißt, man läuft das ja nicht direkt runter, sondern man läuft halt noch mal einen, zwei Stunden und die Sonne hat dermaßen hart auf uns runtergeballert. Aber das gute war, dass wir den Rio Blanco und so Wasserquellen zumindest schon gesehen haben. Ja, das war echt gut. Also ich glaube, wenn man sonst gesagt hätte, dass den nächsten Ort und den nächsten Ort fang ich, es sollte hier schon wieder ein Camp geben. Und es gab schon wieder kein Camp. Aber zum Glück gab's eben diesen Fluss und da könnten wir unsere Wasserresserben auffüllen. Der Fluss war aber nicht besonders. - Ja. Eigentlich wollten wir dann ja unten bleiben, weil wir gesagt haben, ist das so ein anstrengender Tag und vorhin einfach körperlich so mürbend. Das wir unten bleiben wollten. Aber wie gesagt, es gab kein Camp. Und es gab total viele von diesen Moskitos, die uns sehr bissen haben. Es sind keine Moskitos, sondern es sind so fruchtbare, wie so sanfliegen. Auch die in der Lassen, mal so einen roten Punkt, das jorgt wie unfassbar. Robert hat sich gestern ganz schön aufgeopfert, sind in den ganzen Händen zu stochen. Ich hab tatsächlich immer noch die vom ersten Tag, aber sonst nichts. Da wollten wir dann schnell wieder weg. Dann haben wir uns auf den Weg nach oben gemacht. Jetzt muss man aber sagen, es war da schon, ich glaub, knapp 16 Uhr. Und da guck, man sich dann aber dreimal in die Augen, weil man weiß, genau 1.100 Meter, die macht man nicht mal eben in eineinhalb Stunden. Sondern da braucht man eigentlich mindestens 2. Und mit Rucksack, der halt die sind zwar mittlerweile ein bisschen leicht, weil das Essen raus ist, aber die Wien wahrscheinlich immer noch ihre 13 Kilo. Also, um es kurz zu machen, es war ein anstrengender Aufstieg. Aber auch ein sehr schöner Aufstieg, weil zum Schluss dann im Dunkeln gelaufen. Und jedes Mal wir Pause gemacht haben, die Lampe ausgestellt haben, konnten wir die Sterne über uns funkeln sehen. Und nicht so ein bisschen, sondern richtig, richtig krass mit Mehlstraße und ganz, ganz viele Glühwirmchen. Das weiß ich nicht. Das stimmt. Überall in den Bäumchen konnten wir Glühwirmchen bewochen. Ja, und das war zur Rede, was man was sagen. Genau, und dann kamen wir oben an und waren tot müde, aber doch sehr, sehr glücklich. Und wir waren nicht die letzten, weil die Agentinien, unsere Kompagnierungs-Bandern, die kamen noch eine halbe Stunde nach uns erst oben an. Aber es war schon heftig, also eine Stunde, dann nur mit Lampe zu laufen. Und wir haben auch nur einen Lampe. Auch ein Messenslön für Snies. Also die letzten Slönz, die wir mitnehmen, ist immer schön, Wasser bis mindestens eine Station mit haben, eine Lampe mitnehmen. Ja, genau. Ja, also auf jeden Fall einen trotzdem, einen sehr beeindruckender Tag. Also die Ruinen waren auch schön gewesen. Und auch an sich ist hier die Gegend, wo wir gerade sind. Wir sind halt, es sind fünf Wanderer ins Umme, mit denen wir unterwegs sind. Die sind ein Griech hier, der hier mit seinem Maul-Tier und dem Geid durch die Gegend läuft. Das sind scheiße, wir sehen, also von dem Muli. Und die zwei Agentinien, das ist quasi sozusagen alle. Die haben nicht so viel Tragen, weil die immer irgendwo essen. Aber auch nicht ohne, weil die natürlich auf Essen ständig angewiesen sind. Auch nicht ohne. Also die mussten dann gestern hier eben auch noch hoch. Genau. Ja, und ansonsten war es auch noch ein sehr besonderer Tag. Ich glaube, den hätten wir uns am Anfang des Tages ein bisschen anders erwartet. Denn gestern, als wir in den Ruinen waren, hat der Robert mehr ein Heiratsantrag gemacht. Und sie hat ja gesagt. Hab ein bisschen gebraucht. Ja. Ja, und wie das halt ist, wenn man sich verlobt, dann schläff man abends auf jeden Fall geile nimmt zelt, nachdem man ganz, ganz lange, das war geil. Ich fand das so klasse, wirklich. Ich hab das gestern schon gesagt und es mag sich hieronisch anhören. Das ist überhaupt nicht erionisch gemeint. Ich fand das so besonders gestern. Das war so, der Robert hat gesagt, eigentlich diese Berge und das wir so alleine sind in diesen Ruinen. Das hat so was Sinnbildliches, weil so eine Beziehung hat ja auch aufs. Das kannst du besser wiedergeben. Ich hab auch irgendwie nur die Hälfte gehört. Ich war so als du gesagt hast, liebe Scherien, dass mir sowas hatte denn jetzt. Ja, ich meine nur, dass es in den Bergen so wie wir hier auch wandern. Aber auch da, wo wir schon kennengelernt haben, wir in den Schweizer Bergen eine Nähe von Zermatt oder nicht kennengelernt, aber da wir bei uns entschieden haben, Beziehung zu starten. Ja, das ist ja auch in den Bergen immer hoch und runter geht. Und wie wir gestern wieder gesehen haben, wir sind quasi in einem direkte Nachhörn auf unsere Probe gestellt worden. Geht es halt immer mal runter und wieder hoch. Meistens ist es beim Hochgehen anstrengender, als beim runtergehen. Aber trotzdem steht es aus Sinnbild, will ich dafür, was man auch schon für viele Tiebläte genommen hat. Ja. Ich finde ja, dass wir gar nicht so viele da müssen, da halt nicht. Wir haben noch gar nicht so viele Tiebläte gehabt, aber. Ja, aber viele schöne, landschaftlich attraktive Kamwege genommen. Ich finde aber auch, und das hat sich, glaube ich, auch gestern so Sinnbildlich, dann so ein bisschen gezeigt, ist ganz, ganz viel passiert ja auch im Kopf. Und ich glaube, gerade, als wir hier hochmust, dann und gesagt haben, okay, das sind jetzt noch vier Stunden, da hoch, ja, und es wird in einen und einhalb Stunden dunkel. Da passiert ja auch ganz viel mental. Und da haben wir uns beide echt krassen, krassen Peptor gegeben. Und jedes Mal konnte der einen nicht mehr in den Kontern, auch gestern, als wäre das Westwasser leer war. Am Anfang hast du total geschwächelt, da habe ich dich gefühlt, da runtergetragen aufworten und hab nur zu gesehen, dass du die ganze, was zu trinken bekommst, weil ich weiß, dass du auf jeden Fall schwitzt und so. Und dann irgendwann wurde es ein bisschen besser bei dir, aber da war ich dann komplett am Ende. Ist doch gut, wie wir jetzt von dem wir Sondern-Moment jetzt wieder angekommen sind bei Wasser. Ja, aber es ist halt so. Also irgendwie war das, also ich glaube, man hat sich das als so ein theoretischer, sondern mega romantischen Moment, der man sich das vor hat, oder so, so Klischee. Ja, ja, was ja auch. Aber dann Klischee Technisch geht man dann in ein geiles Restaurant, schläft in ein geilen Hotel und ich fand aber es war nichts, es gibt nichts Schöneres, als das, was du eigentlich da fabriziert hast, weil das war einfach, wir werden diesen Tag nie vergessen, der, wie du schon gesagt hast, uns auf die Robegestätte, aber wir werden ja trotzdem, haben wir uns so krass unterstützt und dann arm ist dieser wirklich dieser Sternhemmel und diese, diese Glywe, und so, das war so besonders. Ja, war ein besonderer Tag. Ein paar ein paar ein paar ein paar ein paar ein besonderer Tag. Der 26. Juni. Der 26. Juni. Ein Sonntag, Tag drei unserer Reise. Und jetzt jetzt mal gerade unseren Zelt gestern waren wir echt platt, also das da. Man stellt sich das romantisch, so romantisch vor am Abend, aber wir werden uns so, "Oh Gott, meine Hüfte." Ich weiß nicht, wie ich liegen, so, "Oh Gott, misskalt!" Irgendwie war es geil, passt zu uns. Genau. Und jetzt blicken wir auf den neuen Tag, die so da geht gerade auf und wir freuen uns auf das, was vor uns liegt. Jetzt müssen wir jetzt mal abwaschen, Wasserfiltern und dann zusammenpacken. Genau. Bis heute Abend für Tag vier. In der Hoffnung, dass wir ein bisschen früher heute angekommen. Geht schon los? Ja. Tag vier. Genau. Unseres Chacke-Kiraut-Rex. Ja. Es zu Ende. Wir liegen glücklich in unserem Zelt. Oh. Ja. Und es war ein weiterer, sehr anstrengender Tag. Das stimmt. Der Tag hat damit begonnen, dass Robert erst mal den Götter Engerschnellen musste. Und das ist irgendwie auch ein Sinnbild geworden, aber er ist immer Robert. Ja, heute habe ich mein Götter Engerschnellen mit. Und zwar habe ich letztes Jahr zu Weihnachten eine Wand nach Hause bekommen. Da hat sie noch super gepasst und ich habe ein Götter. Aber beides zusammen hatte ich mir ausgereicht um die Hose um meine Hüfte zu halten. Der, wie er das Taschmesser blankezogen hat. Genau, dass ich das blankezogen habe. Ich muss ja im Taschmesser ein neues Loch in meinen Götter reinschnitzen. Das ist nicht mehr einer Seele, will ich das zu sehen. Ja, so fing der Tag eigentlich an, aber eigentlich fing der Tag sehr schön an. So einen Aufgang und unsere ja mitreisenden oder mit trickigen Kompanen, die wir klingeln, haben die zwei Agentine und der Griechen. Ja. Die waren natürlich auch heute Morgen wieder da. Mit der Gruster Götter-Bute. Genau, Petrus ist es um 6 Uhr mit seinem oder 6 Uhr 15 Uhr mit seinem Muli und dem Geiz sozusagen losgelaufen. Wir und die Agentine haben ein bisschen Zeit und es gelassen nicht, glaube ich, das ist ein erstes und halb 10 Uhr, also aufgebrochen. Weil wir dachten, easy-pisi-tag, 1.000 Meter hoch, 500 runter. Aber wenn wir gestern 1.400 runter und 1.000 hoch gemacht haben, wäre das ja nur in der Park. Ja, aber wenn man ganz exakt sind, waren es halt 1.200 Meter, die wir hochmüsten. Und irgendwie haben sie die letzten Tage dann doch ein bisschen gerecht. Also ich muss sagen, mein Körper hat gezeigt, dass ich auf jeden Fall nicht mehr so viele Kräfte habe. Und ja, ich glaube einfach, es gab für mich zu wenig zu essen in den letzten Tagen. Nicht weiß nicht, genug zu essen, gab es noch nicht zu wenig gegessen. Und es ist ein ganz spannendes Thema, ne? Wenn man hier unterwegs ist, man hat irgendwie, hat man nie Hunger. Und man muss aber eigentlich ständig essen, wenn man ist ja nur in Bewegungen. Und man ist krass in Bewegungen. Man geht die ganze Zeit nur eine Treppe quasi hoch. Und das Ganze mit 15 kg oder so, vielleicht sind es mittlerweile 13, was weiß ich. Aber wenn man sich nur mal vorstellt im Fitnessstudio, da wird man schon wahnsinnig. Wenn man 3 mal auf dem Steppe hoch und runter muss mit 15 kg. Und hier macht man das halt Stunden lang. Und man ist halt trotzdem ganz normal frühstückte Mittagabendessen. Und selbst da hat man irgendwie nicht so Hunger. Und ich glaube, das hat sich heute ein bisschen gerecht, dass du den Gütel Engler strengen musstest. Ja, aber. Aber. Ich habe aber. Aber man muss dazu sagen, wir haben heute über sechs Stunden gebraucht für eine Tour, wo andere vielleicht eher so vier Stunden brauchen. Aber was mich am Ende doch ein bisschen glücklich gemacht hat, die Argentina haben genauso lange wie wir gebraucht. Und die haben eine Wäsche für Prochsecke. Und waren nur eine halbe Stunde vor uns da. Aber wobei die sind auch 40. Das stimmt. Aber so hätten wir ja nicht mehr 50 weg. Ja, aber auf jeden Fall sind wir die Berg hoch und gegen den Hunger haben wir unterwegs, dann mal den Gaskohra ausgepackt und haben dann Licker Instanzrahmen nur in den Koch. Das war perfekt. Das hat einen übergelönt. Ja und ich glaube, was auch wichtig zu wissen ist, ist der, wie sagt man, der Pass lag ja auf knapp 4200 Metern. Ja, da ist halt die Luft auch ein bisschen dünner. Also das haben wir glaube ich an einer anderen Stelle auch gemerkt. 1200 Meter hoch sonst. Also wir haben sonst ohne Rucksack, glaube ich, den Speed von ungefähr 400 Metern pro Stunde mit Rucksack. Wir haben festgestellt, er ist so 300 Meter pro Stunde, also Höhenmeter. Und ja, auf Höhe, wie gesagt, das waren 1200 Höhenmeter. Also 5 Stunden haben wir schon gebraucht, aber wahrscheinlich eher so 270 Höhenmeter. Aber der Moment, als wir oben angekommen sind und auf einmal in das nächste Tal reinschauen konnten und wieder die weiß bedeckten Berge oder schneebedecken Berge sehen konnten, die dann halt 6000+ Meter hoch sind. Das war echt beeindruckend und über die 5 oder wieder danach herunter nach jahnern waren dann auch fast ein Klacks. Was noch spannend war, dass hätte ich auch nicht gedacht, wir haben schon auf dem Weg nach oben immer wieder kleine Minen gesehen. Haben da zwar auch niemand gesehen, aber auf dem Weg nach unten haben wir dann auch echt gesehen, wie in den Minen gearbeitet wird. Aber wirklich sehr einfach, also nicht mit Maschinen, sondern mit Handwerker. Steine auf Stein wird geknopft. Und in den Hammer haben sie schon gehabt, aber das war sehr spannend und du hast ja noch rausgefunden, was sie abbauen. Ja, genau. Also eine sehr große Silberabbaumine. Tatsächlich, wir haben mal oben gesehen, haben gesagt, das Glitzer zu schön. Und wir haben uns erst unsicher, ob das irgendein Erz ist oder so. Aber tatsächlich, wir haben sehr viel Silber abgebaut und in Nascar ist das Zentrum der Silberindustrie. Wir haben ja auch recht viel gesehen. Ja, ganz spannend. Aber wirklich sehr, sehr simpel. Ja, um noch ein bisschen das Frazen, Schwein zu füttern. Also ich glaube, wir haben zwei oder drei Sachen heute gelernt, aber das, das was uns am meisten oder ich glaube, wo wir uns ja lange unterhalten haben, ist echt nach diesem Pass. Sieht man ja auf einmal ein komplett neues Tal und es war wunder, wunder, wunderschön. Wir hatten bisher hatten wir immer eher so, ich sag mal, so eine Waldumgebung. Und auf einmal hatten wir als Snowcamps, also Schneebedeckte, Berge dahinter. Und das ist halt schon krass, ne? Da steigt man dann vier Stunden auf oder so. Und auf einmal ist man in einer anderen Welt ist das wirklich wunder, wunder, wunder, wunderschön. Und ja, ich glaube, was wir für uns auch mitnehmen, ist, dass wir, wenn wir nochmal einen so einen Treck machen, wir uns nochmal ganz genau angucken, was unser Kalorienziel sein sollte und eben auch zu sehen, dass wir das entsprechend einhalten. Weil ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe nicht so Schwierigkeiten heute gehabt. Ich weiß jetzt nicht, wie viel schneller ich gewesen wäre, aber ich brauche natürlich auch nicht so viele Kalorien wie du. Und ich glaube, mich hat das auch den letzten Tage nicht so extrem mitgenommen. Das meine ich gar nicht irgendwie, werden würde so im Gegenteil. Mir ist einfach auch nicht klar gewesen, wie das so ein Mann halt einfach auch nochmal viel, viel mehr verbraucht. Und wenn wir natürlich zusammen morgens mit der X-Ahmensessen essen, dass du da ja mindestens 30% eigentlich draufpacken musst. Also das ist für mich auch eine Lessenlörende. Ja. Deswegen gab es heute zum Abendessen Lecker, Pasta, Tonfisch und einer impofisierten Tomatencreme. War was Elekauer? Da machen wir nur eine Kochschuhe raus. Was nehme ich eigentlich mit. Sollten wir übrigens am Ende machen, was würden wir anders machen und be, was haben wir eigentlich so an Essen eingepackt? Und so, das heißt, die, die es interessiert, die können da noch dranbleiben und die, die es nicht interessiert, die schalten dann ab und sagen, sie ich es mir doch scheißegal, ob ihr 7000 Tonfisch mitgenommen habt oder nur eine. Okay, da wird rechts heute, oder? Reich vor heute, denn wir müssen morgen super früh raus und ein nehmen ein Bus, weil wir einen Pass umfahren, um dann weiter zu laufen. Und eben entsprechend. Tag 5. Unseres Chockel-Kirau-Trägs oder eigentlich müsste man sagen, mittlerweile schon sehr, ganz heidrägs. Also ich würde sagen, heute aufgewacht sind wir sehr, sehr zeitig. Unser Wecker hat um 5 Uhr klingelt. Unsere Rektoren war ganz normal, lustiger war der Weckton unser Argentinischen Freunde, die direkt neben uns. Ja, nicht wie schon gar nicht mehr. Die direkt neben uns gezählt haben. Der Wecker war mich Kickeriki, Kickeriki, Kickeriki. Was stimmt das, was richtig penetrant, ne? Ja. Aber nicht so ein bisschen, so eine ganze Zeit. Genau, wir haben uns mich heute entschieden, dass wir die eigentlich anstehen, der Tappe ausgibt werden. Es wäre eigentlich heute über den Janahmar Pass auf über 4.600 Meter Höhe gegangen. Das wäre 7.100. Und danach 2.000 Meter ins Zahl. Und wir haben gesagt, dass wollen wir unserem Körper heute nicht an tun. Deswegen haben wir uns einen Schiedensstopp. Deswegen haben wir uns heute entschieden, ein ja doch ganz lustiges Kollektiv zu nehmen, um diesen Pass zumindest mit dem Auto zu überfahren. Superfahren. Ja, ich glaube, was man dazu sagen muss, ist, wenn es ja auch langer drüber unterhalten. Wir haben auch irgendwann gesagt, irgendwie ist es auch, hat es auch mit unserem Thema Mut zu tun zu sagen. Ja, es gibt mir jetzt diese Tappe, tut dem Ego ja schon ein bisschen weh, irgendwie die letzte Tappe auszulassen. Ich glaube, der Punkt ist schon ein bisschen, die ging sehr gestern nicht ganz so gut, weil einfach zu wenig Kalorienimpot und ich glaube, unsere Hüften sind beide ein bisschen immer einmal. Und wir haben auch gesagt, eigentlich müssen wir jetzt einfach meinen Ruhetag einlegen. Und wenn wir das machen würden, dann könnte man wahrscheinlich noch gut reinmachen. Jetzt kamen zu, es war arschkalt und am Tag vorher habe ich mich echt verausgab. Das heißt, ich bin richtig verschnuppt aufgewacht, wo wir nicht so viele ausreden. Wir brauchen gar nicht so viele Ausreden. Wir haben einfach gesagt, es passt heute uns nicht. Und wir sind euch in der Folge morgen, würde ich sagen. Ja, ich glaube, es ist schon fair zu erklären, warum man sich das entschieden hat. Ja, aber auf jeden Fall sind wir heute auch ganz ein Ernst. Das ist auch ein wichtiger Punkt, dass man auch mit mir sagt, man muss seinen Körper mal kurz anhören. Bin ich vollkommen bei dir. Und gucken, welcher Treck geht. Wir haben halt nicht leider nicht noch einen extra Tag, den wir irgendwie hätten einwarten können, weil wir den Matsch-Bit-Schischen vollbuchen mussten. So uns hätten wir hier, glaube ich, einen extra Tag eingebaut. Ja, richtig. Wer bei den Kühen im Zoo ist. Der Beid in Kühen muss ja auch sehr ausweiten. Aber mit vielenfalls sind wir heute Morgen sehr zeitig aufgestanden, um das Konjunktiv zu bekommen. Um sechs Uhr soll das losgehen, überraschendeweise ging es ja auch wirklich kurz. Und dann sechs dann schon wieder los. Nee, es ging um sechs Uhr dreißig los. Na ja, nach T.V. Hubben durch den ganzen Ort gefahren sind alle eingesammelt haben. Ja, schön. Gibt es dann mit dem Auto, was ja irgendwie noch zusammengehalten hat, obwohl es gefühlt aussieht, als wenn sie da z.B. auseinanderbrechen könnte? Es gibt ja so eine Ölmen-Mit von diesem Ort, dass es dann nur einen Transport gibt. Man muss auch sagen, wo wir geschlafen haben, das war der erste Ort, der wieder eine Straßenanbindung hatte. Was man gleich an den Getränkepreisen gemerkt hat, was wir auch vollkommen zurecht finden, dass die anderen Campszeit ein bisschen mehr veranschlagt haben, wenn man überlegt, was da hingetragen wird. Aber es war der erste Ort, der wieder eine Straßenanbindung hatte. Und die Ölmen-Mit von diesem Ort ist, dass es nur einen Transport ergibt und dieser keine Bremsen hat. Gut, wir können das nicht bestitigen, der Transport er hatte, glücklich. Der hat aber immer, wenn er gehalten hat, dann stein, weil er nicht eigentlich. Aber runter hat er Bremsen. Auf jeden vergangen es wirklich den Pass-Hino-Hinauf. Und das Schöne war, weil wir so zeitlich da oben waren, waren um 7 oder 30 oder 8 Uhr auf dem Pass oben. Und dann uns nächste Tal schauen können und es war echt ein beeindruckender Blick, wie so ein leichtes, ganz hauchdünne Wolkendecke noch vor der Sonne war. Und ja, da haben wir eine schöne Pause gemacht, das war irgendwie, als wenn wir ein Turi kollektiv waren. Aber selbst die Locals haben sich gefreut darüber, dass man da oben ins Toppat und mal ein paar Fotos schießen konnte. Und mir ist eine Sache aufgefallen, pass auf jetzt wie es poetisch. Das ist schon irgendwie geil, man kämpft sich so einen fucking Pass hoch. Und das Krass ist ja einfach, man hat nicht nur die Aussicht in das Tal aus dem man kommt, sondern man guckt vor allen Dingen in ganz anderes Tal. Und das war super, super schön, weil das waren alles Snowcabs, also alles Schnee bedeckte Berge, die aber von der ganz anderen Seite angeschienen, also ich fand es total nice. Genau, aber wir wollten heute auch nicht ganz forsäden, das heißt wir sind mit dem Kollektiv, wo nicht bis zum Ort gefahren, wo wir nachten. Wir sind nämlich in Lukman Bamba. Nee, wir sind nämlich in Kölnmampathar ausgeschieden. Wow, du vergewaltigst heute die Orte. Wahrscheinlich. Und ja, sind von da aus dann zu Fuß 16 km, glaube ich, trotzdem gewandert. Aber immer entlang eines Flusses, das war eigentlich so ein paar kleine Höhnen, die zwischen nicht drin waren, sehr angenehm. Es gab leckere Passion Food, unsere Boah. Man muss sich das so vorstellen, ich glaube, das ist auch spannend an dem Treck. Wir sind damals angefangen im Mero weniger im Wald, dann irgendwann auf den Pessen war es ja schon so ein bisschen Montlandschaft und Schnee. Dann kann wieder Wald und jetzt sind wir schon sehr, ich würde fast sagen, tropisch wieder angekommen, wie du genauer sagst, viele Früchte, die angebaut werden. Schöne Gegend, auf dem wir uns war, einfach in viele Wasserfälle, einfach ein sehr schöner, entspannter Spaziergang heute oder Wanderung. Man trotz dem 6 Stunden, man darf das doch nicht unterschätzen.
Das war schön, da mal die Zeit hatte sich auch miteinander zu unterhalten. Anstatt, dass man die ganze Zeit nur 1.200 Meter hoch hechelt und 1.800 Meter versucht, die Hüfte im Gang zu halten, dass man gleich vor Schmerz eingeht. Das war eigentlich sehr schön. Auf dem Weg gab es auch so ein paar kleine Tienders. Kiosk, wo man immer wieder mal ein cooles, das war das erste Mal auf einem Trick. Das ist sozusagen gekühlte Getränke gehabt. Ich glaube, was man dazu sagen muss, ist ab Copperpampab, wo wir heute ausgestiegen sind, geht der der Stocker-Kirrautrek auf den Zeiganteitrek. Das heißt, die letzten Tag teilen sich die beiden sozusagen. Das heißt, hier ist viel mehr los. Das heißt, die Campsalz sind. Ah, jetzt ist immer noch nicht viel los. Aber die Campsalz werden einfach häufiger. Man sieht auch mehr so Luxusboden oder Glampings und Tennenzelle-Air-Took-Gruppen, die dann irgendwo im Auto eingesammelt werden und dann weiterfahren. Wenn das trotzdem noch nicht vorstellen wie. Wir waren aber auch ein Tourist. Wir waren ein Tourist. Wir waren ein bisschen Tourist, wir waren vereinzende Leute. Zum Schluss haben wir mal eine große Tourikruppe gesehen. Ja, ich glaube, die Infrastruktur ist deswegen viel besser. Genau. Wir haben uns aber noch entschieden. Und das ist, glaube ich, eine Sache, die mag sich klein anhören, die ist aber persönlich persönlich. Ich war ja vor acht Jahren auf dem Zeiganteitrek. Hab den damals auch alleine gemacht. Und das war für mich so der erste Wandererung, die ich ganz alleine gemacht habe und deswegen eine sehr besondere Wandererung für mich. Das sind wollte ich die auch unbedingt nicht normal machen. Aber der für mich aufregendste Abschnitt war damals der Treck nach Jagdaparta. Das ist quasi ein Berg gegenüber vom Marciopiccio, wo man Marciopiccio tatsächlich schon sehen kann. Ich gehe jetzt mal nicht ins Detail, warum es so besonders für mich war, aber es auf jeden Fall ein Ort, der mir sehr eine Erinnerung geblieben ist. Und eigentlich wollten wir dann nicht hingehen, weil ich gesagt habe, ich möchte eigentlich diese Erinnerung nicht kaputtmachen. Aber wenn wir uns jetzt entschlossen, doch da gehen wir hoch. Es ist sehr irgendwie auch ein Teil von mir. Und ich habe total Lust, dir den zu zeigen. Und das war heute schon ganz komisch, als wir auf diese Straße abgebogen sind. Ich hatte sich einiges getan, fröh war das mit der kleine Geheimtipp. Ah, Jagdaparta, da gehen die ganzen Turigruppen nicht hoch, weil die Ewege zu eng sind für die Moulis. Und damals war ich damit ein einzigen Zelt auf dem Pass. Ja, wir sind drei Kilometer schon mal reingelaufen. Und ich weiß nicht, an wie vielen Gästeuern wir vorbeigegangen sind. So viele Gästeuern wir sonst noch nie gesehen. Also waren sind aber, es ist immer noch, hat es so einen kleinen Scham von Urwald, weil hier überall Kaffeeplantagen sind. Mhm, genau. Also ich bin schon sehr gespannt, was uns morgen vorhin gewartet wird, wenn man noch die nächsten acht und vier Meter zurücklegen werden. Aber wir sind auf so einem schönen Campingplatz. Also dem höchsten Campingplatz eigentlich von diesem Ort angekommen. Und der ist halt wirklich von Kaffeeplantagen umgeben. Und wir haben sehr erst, genau zuerst, haben wir einen leckeren Kaffee zu dringend bekommen. Und nachher durften wir so heute noch, Kaffee. Und unsere Kaffee endlich, unsere Kaffee Tour quasi bekommen. Also wir sind hier. Also mit der Besitzerin hier rumgelaufen sind bei den Imgarten zu den Kaffeebäumchen hin und haben dann angefangen, Kaffeebäum zu flücken. Und zu pressen, wo spät. Und haben sie dann später noch gepresst und haben mal lecker verkostet, wie so eine Kaffeebäume schmeckt. Das war wirklich echt, richtig cool. Meine Aftetit, die Kaffeeplantagen aber auch nicht riesen Groß vorstellen. Also wir haben mal gefragt, so pro Jahr werden hier 500 bis 600 KF Kaffeebäum für die Expo. Was eigentlich nicht viel ist, ne? Nee, nicht für den Export, eigentlich für den Lokalmarkt, um einige davon werden exportiert. Aber ist ja auch voll, starben soll es ja gar nicht gehen. Genau. Und ich glaube, wir sind heute. Eine wichtige Sache noch. Ja. Es gab heute auch leckeres Essen bei uns. Wir haben uns wieder über unsere Pasta gefreut. Heute gab es Pasta, als sollte Pasta als Fredo geben, es wurde am Ende. Aber Pasta, Pasta, nee. Pasta, Roberto mit einer Schaffenverfassung. Was für eine wichtige Information am Ende. Genau, vielleicht habe ich das Oren gar nicht verweckt. Ja, gut. Ja und damit sind wir auch schon am Tag Ende des Tag 5 angekommen. Wir sind, glaube ich, so entspannt wie noch nie. Weil es einfach mal nicht die ganze Zeit hoch und runter ging. Ich glaube, darüber sind wir gerade ganz dankbar und Freunde zu über diesen schönen Ort. Und dann hören wir uns morgen für Tag 6 wieder. Willkommen zu Tag 6 wieder wiss. Chocke Carotrex. So fürmlich waren wir noch nie. Und ich glaube, so entspannt waren wir auch noch nie. Wir waren noch nie so früh da. Also einen Tag der noch nie ist. Das stimmt. Aber auch einen Tag der schon wieder ist. Genau. Ein sehr entspannter Tag, wie heute morgen begonnen hat. Das war das erste Mal, dass wir uns mal kein Frühstück kocht haben, sondern uns einen Frühstück haben. Machen lassen. Und es war auch jetzt, es war jetzt auch nicht das Frühstück, wie wir uns das vielleicht vorgestellt hätten, aber es war ein sehr lokales und ein sehr leckeres mit dem wir den Tag gestalten. Robert hat fantasiert, weil wir überall von Hühnern umgeben waren, weil er sich sicher dass es obnet gibt oder irgendwas mit Eiern. Also so Bock. Ab vom Po Hühner. Seit um fünf Uhr morgens war ich wach, weil die Hühner überall ringsherum gekreht haben, oder die Hände gekreht haben. Ich habe das nicht gehört. Aber zurückzukommen. Wir waren ja auf der Kaffeeplantage. Es gab heute zum Frühstück nicht Kartoffel, aber so eine Art Kartoffel. Jucka. Jucka schmeckt ziemlich ähnlich in die Kartoffel. Dazu gab es eine awungschade. Ein stärkerhaltige Wurzel am Ende. Dazu gab es Avocado. Wow, die war geil. Das war, aber ich muss ich sagen, die war so kre mich lecker. Also, ich sag dir, wir machen doch doch einen Foodblock auf und sprechen die ganze Zeit über die Konsistenz von Avocado. Die wachsen da ja auch. Also die waren da direkt aus dem Garten. Genau. Und die Mudida hat, glaube ich, eine gute Hand um zu erkennen, was die richtige Avocado ist. Wir wollen nicht immer was Frühstückenden reden. Gelegte in Kaffee gab es auch dazu. Und da startete der Tag eigentlich ganz gut. Und wir haben uns auch sehr, sehr wohlgefühlt in der kleinen Familie, wo wir da gekämmt haben. Na, einfach super süß. Die haben dann auch noch ganz viele Geschichten erzählt. Und wie das vor einer Weile war und was die früher gearbeitet haben und so. Und wie sich der Tourismus eigentlich entwickelt hat. Weil vielleicht muss man das noch dazu sagen. Ich habe ja den vorjährigen Folgen schon erzählt, dass ich schon mal in der Saarkeit gelaufen bin und wie wir heute mal festgestellt haben, die Routes umgestellt worden. Das liegt daran, dass es ein Landrutsch gab. Und dementsprechend sind einfach so ein paar Tage durchnanagewöhnend. Das heißt, wir sind de facto oder wir werden de facto drei von vier Tagen vom selgern Teil mitlaufen. Und ich war eigentlich überrascht, weil den Part, den wir heute gelaufen sind, von Lukma Bamba nach Jagdaparte, das war früher der absolute Geheimtipp. Weil da kam die Mullis nicht hoch, hab ich, glaube ich, gestern schnell zielt. Da kam die Mullis nicht hoch und deswegen sind die ganzen Leute, mit dem Auto nach Santa Teresa gekart worden und von da aus nach Agua Eskalientes und dann Marjopitcho. Heute laufen die alle über diesen Berg, weil eben diese Straße verschützt war. Weil es jetzt Bauarbeiten gab. Das heißt, seit zwei Jahren ist die Richtigkeit traffic route. Seit zwei Jahren war Corona und es fing gerade an. Genau, fähreweise genau. Da hast du komplett recht genau. Und von daher irgendwie sehr spannend. Für mich an einen sehr besonderer Ort Jagdaparte. Und ja? Ja, genau. Alles feine. Wir sind heute Morgen losgelaufen. Wir sind noch ausstellt worden mit Avocados für den Tag und Banan. Und wir haben sogar noch Kaffee gekauft. Das war aber der Richtigste. Nein. Eine Waffirkum zu Recht. Wir sind dann 800 Meter nach oben geballert. Ich würde sagen, geballert ist zwar echt mal ein spannender, spannender, spannender Tag. Weil irgendwie waren die 8,5 m nicht auf wenig Kw. gestaucht, sondern relativ. So lustig, ne? Ich glaube, meine andere Wanderung war dann zusammen. Oh, halt, da fahrte 800 Höhenmeter. Da stelle sich am Diare zu Berge. Und ich habe ja an diese Strecke auch sehr emotionale Erinnerung. Damals als ich das dann im Dunkel laufen musste, alleine, weil ich mich ein bisschen verschätzt habe. Und heute sind wir hier hoch und dachte und so. Oh ja, oh, walk in der Park, ne? Aber ja, 800 Höhenmeter. Innerhalb vorne, ich glaube, 2,5 Stunden oder so mit unserem Geberg. Vielleicht auch 3, wir haben ein bisschen Päuschen gemacht. Also wir haben es wirklich sehr, sehr gemütlich angehessen. Und dann waren wir unterfrühert, ne? Ja, dann stand mir erst mal oben auf dem Pass und schrien wir ein bisschen in Toiststadt. Und mich noch nicht direkt ihr bekannt ging. Das dachte ja erst, das wäre der Ort gewesen. Und dann standen diese ganzen Luxusboden und ich dachte echt, oh nein, ne? Genau, das passiert, was ich befüht habe. Mein Lieblingsort von damals. Und es stehen hier diese Luxus-Dinger, aber da habe ich mich umgehoben gehabt. Nee, ist nicht die gleiche Wiese. Und dann hat man Glück, dass wir doch noch die richtige Lodsch gefunden haben. Und einfach genau das gleiche Gefühl wie damals, nämlich dieses, wann kommt denn dieser verdammte Campingplatz? Sind wir jetzt dran vorbei gelaufen? Wirklich genau wie damals. Ich würde aber sagen, es war, also ich bin ja jetzt zum ersten Mal hier lang gelaufen. Und es ist wirklich eine sehr schön, man läuft so runter und dann kommt man auf eine große Wiese. Und dann hat man zum ersten Mal den Blick sozusagen auch auf Machu Picchu. Und es ist natürlich noch relativ weit weg, aber man hat einen wunderschönen Blick drauf. Und einfach, man hat einfach eine sehr tolle Lage hier, wo wir gerade sind. Und wir waren heute ja schon, wie gesagt, wir waren heute kurz nach 12. Es ist schon zu erfen, eins schon da. Ungewohnt Zeit, wir konnten also die gesamten Namen da einfach mal nutzen, um den Ort sozusagen zu genießen.
Und ich glaube, was halt krass ist, ist, es liegt ja nicht auf dem Passpass, sondern nochmal so 150 Meter wieder runter. Sollte der Punkt, warum ich damals verzweifelt bin, weil ich gedacht hab, scheiße, man jetzt bis zu verloren, nur finde es dieses Ding nicht. Aber dadurch liegt man halt wirklich wie umgeben von Bergen und diese Wiese, die ist ja wirklich sehr groß und sehr grün und das ist total ungewöhnlich, dass du was direkt am Berg ist. Und das ist wirklich wie eine, fast schon wie so eine kleine Hoch eben. Und man hat ja wirklich egal, wohin man schaut, hat man Berge, teilweise mit Snowkept, teilweise nicht und ein bisschen tiefer liegt Matschopitcho auf das man drauf guckt. Also waren sind es wirklich wie aus einem ganz magischer Ort. Und mit uns ist noch eine kleine andere Tourgruppe hier und die Tourgeiz und Köche und Kramas haben hinter unserem zeltorischen Fußball gespielt und das zelt schon mehr fast umgelegt. Zelt reingemballert. Ja, ne, genau. Was haben wir heute nachher so gemacht? Wir hatten ja wirklich mal echt viel Zeit, das Vauer, echt richtig, richtig gut. Aber ich glaube, das haben wir auch gemerkt, dadurch, dass wir die, dass die anderen Tage so anstrengend waren, hat man fast keine Zeit gehabt, sich ja zu unterhalten. Also der Tag begann eigentlich, als wir jetzt hier ankamen, begann er damit, dass wir einfach auch mal so ein bisschen diese Reise, diesen Dreck haben, Revue passieren lassen und auch einfach mal so ein bisschen philosophisch werden konnten, über ein paar Dinge, die uns wichtig sind und ja, haben auch schon mal ein bisschen über nächste Tracks nachgeguckt und mal zu verstehen, was sind eigentlich Höhenmeter, die wir machen können und wann es uns auch wirklich zu viel, was sind auch Längen, die wir machen können. Haben schon mal unser Essen analysiert, das machen wir vielleicht am Ende des Tracks noch mal, was war gut, was war nicht so gut. Das stimmt. Und? Wir haben ein bisschen. Wir haben natürlich ganz wichtig. Ich habe auch ein bisschen geschlafen. Du hast auch ein bisschen geschlafen, ja, okay, fair. Das war mein Traum, die ganze Zeit schon endlich mal anzukommen. Wenn die Sonne noch scheint, mir meine Isomatte zu nehmen und mich einfach hinzulegen und zu schlafen, das war das erste Mal. Aber das wichtigste natürlich, sind wir uns. Soll ich geiles haben, wir uns seit Tag eins vorgenommen haben, wir haben ihn nie geschafft. Ja, wir haben einen Schachspiel gebaut. Von Schachspiel gebaut. Wir haben eine alte Verpackung von dem Müchlirige genommen, da haben wir dann acht mal acht Kesschen draufgezogen, der Robert hat ein Bambusstock gefunden, ihn hat er zerselkt mit seinen Hashmets. Ich habe sogar zwei verschieden Antike Bambus sprechen, grün und ein weißen, genau. Und dann haben wir mit der Ölse, die wir auch noch hier fahren. Und dann habe ich noch ein paar Figuren ausgeschnebbelt aus meinem Müchlirige Karton. Da haben wir noch Sekundenkleber gehabt, wir haben dann teilweise noch ein paar Sachen drangeklebt, damit das alles besser steht. Ja, und dann haben wir eine Partieschach gespielt, wo man noch mal festhalten, wer gewonnen hat, bzw. wen wir zu gewinnen haben. Wir haben es nicht. Wir haben das Spiel nicht zu Ende gespielt, weil du auch gesagt hast, ich werde Ihnen. Weil gerade der Sonnenuntergang war, wie aus dem Zelt gestürmt sind. Können wir trotzdem noch mal festhalten, wer du gesagt hast, gewonnen hat. Hast du gesagt, du hattest keine Chance. Was ist das für dich schon? Ich hab es mir deutlich, es gibt morgen auch eine Reubonch. Genau. Aber an uns den wartet er auch sehr entspannt. Wir haben heute einen Geburt gebrochen, weil bisher waren wir eine Woche lang ohne Internet, und das hat uns sehr, sehr gut getan. Allerdings haben wir dann heute uns einmal eine Stunde Internet gekauft. Hier vor das auch verrückt, das gab es damals auch nicht. Um unsere Eltern anzurufen und mit ihnen mit darüber zu sprechen, das ganz valobt haben. Das war sehr besonders, weil für mich ein sehr besonderer Ort, generell einen magischer Ort, und das war einfach ein tolles Setting, um auch unsere Eltern einzubeilen. Das passt von der Zeitverschiebung ganz gut. Es war einfach ein sehr glücklicher Tag. Genau. Jetzt heißt es, weil wir wieder schlafen gehen. Wir sind, also ich bin überhaupt nicht müde, ne? Ich hab so viel Energie. Ich glaube, ich hab auch einfach so viel gefruttert wie sonst. Ich hab eine super Idee, was du mit einer Energie anstehen kannst. Ich habe hier den Rücken passiert. Du kannst mir heute den Rücken mischen. Schlafen. Ja, ja. Ja, das schauen wir mal. Genau. Aber es ist sozusagen unser, na ja, vor letzter Wandertag der Probe. Der letzte Tag im Zelt. Die letzten Nacht im Zelt, das stimmt. Ja, die letzte Nacht. Morgen geht es dann sozusagen den Berg runter. Das ist doch noch ein Spann. Einmal an der Bahn schienend lang bis nach Aquacalente. Und dann nach Aquacaliente, ducha, ducha, endlich, duschen. Genau. Okay, dann hören wir uns mal wieder. Bis dann. Tag 7 unseres Jogge-Kerautrecks. Geht vorüber. Nee, nicht vorüber. Vorbei. Vorbei. Ja, und wir sind eigentlich angekommen, da ich mal sagen. Wir liegen frisch geduscht in einem schön frisch bezogenen warm bed. In Aquacalente, also dem Matsu-Petsu-Poeblow. Also du hab ich hin? Petschut-Poeblow. Genau. Richtig. Hinter uns liegt ein weiterer, relativ entspannter Tag. Das sind ja heute Morgen aufgewacht in Jakarta-Parta. Diesem wunderschönen Ort. Immer noch, genauso schönes vier vor acht Jahren. Und da haben wir einen ganz, ganz wunderschönen Sonnenaufgang. Kurz nach sechs Uhr beobachten dürfen. Und sind dann relativ zeitnah aufgebrochen. Richtung Hydro-Elektriker. Also quasi Richtung Boden. Aus der, wie man mal gesagt, aus der Isolation langsamer Stück für Stück immer weiter in die Zivilisation sind extra fröh aufgebrochen, um den großen Tourgruppen vom Saargang teilsollen ein bisschen auszuweichen. Und sind dann, glaube ich, nach einem halben Stunden, also echt fix. 500 Meter Höhenmeter später an den Schienen sozusagen angekommen, die nach Aquacalientes führen. Genau, das war dann der letzte Teil der Wanderung, die wir eigentlich in uns gebracht haben. Es ging dann eigentlich gedacht, zwei Stunden, vielleicht waren es dann noch 2,5 Stunden entlang der Schienen. Ja, immer ein Richtung, mach schon Pitcho. Das war damals schon ein beschissenes Teil der Wanderung. Und das ist immer noch ein Misch, das ist immer Teil der Wanderung. Das macht einfach keinen Spaß der Dauer. Der Anfang war noch ganz cool, aber irgendwie nach einer Weile wird es dann doch irgendwann langweilig immer noch. Das hat die ganze Zeit so eine passiv agressive Steigung. Das ist keine Nichtsteigung, sondern es steigt so ein bisschen. Das heißt, man postet aber die ganze Zeit durch, man hält gar nicht an, weil es ist ja keine Steigung. Aufs Sinne richtig, also soziale Mindeststeigung. Und die geht ja irgendwann echt auf den Keks. Sollte was positiv sagen, morgen darfst du wieder runter laufen. Und morgen ist es eine passiv positive Neigung. Genau. Also heute nach knapp 4 Stunden, 4,5 Stunden in Agua-Skliens angekommen. Ja, wir sind das erstmal dem Griechen-Petro sind die Arme gelaufen direkt. Der ist ja mit uns beiden Stinktieren, erst mal lunchen gewesen. Auch gedacht, wie hältst du das mit uns aus? Ja, das war nicht so schlimm. Wir haben uns schon unterwegs ginge, leider ist der uns dann durch mal enteilt. Aber wir hatten einen sehr schönen Landschaften. Und wir haben darauf angestoßen, er war heute noch auf dem Matschupitcho. Und bei uns geht es morgen dahin. Genau. Und ich glaube, viele mehr gibt es zu diesem Tag gar nicht zu sagen. Wir werden einfach noch ein bisschen das Ölchenier erkundet, aber wir haben uns noch ein bisschen an die Zivilisation gewöhnt, leckeren Kaffee getrunken. Ja, das ist ein bisschen absurd. Und hier sind super viele Leute, macht ja auch Sinn. Und man ist auch mittlerweile einfach nicht mehr in seiner Wanderblase, wo jeder, der einem entgegenkommt, zumindest zu aussieht, als wenn er schon ein paar Berge hat, sondern sind jetzt wieder ganz normale Menschen und ganz normaler Komfort und überall wird man angequatscht, ob man nicht essen möchte. Also, wo ich ja, ja. Ja, ich habe auch jedenfalls schon mal Alpaka probiert. Das habe ich jetzt auch mal ein Tourist abhaken können. Ja. Ja, ich würde sagen, ehrlich gesagt ein extrem ereignes Tag gewesen an sich. Ein sehr entspannter Tag, um einfach mal wieder anzukommen. Und ich würde sagen, einfach alle mal machen mal eine kurze Zusammenfassung für heute. Und vielleicht widmen wir uns dann morgen oder spätestens übermorgen mal den Dingen, die wir für uns mitnehmen, die wir auch für unser nächsten Trecken mitnehmen, die Dinge, die gut geklappt haben, die die nicht so gut geklappt haben, oder die man noch besser machen kann. Ja. Genau. Und morgen früge jetzt ein bisschen los. Und für voll los. Von daher, es mag nicht. Tag 8 geht zu Ende beziehungsweise. Wenn man ganz ehrlich sind, sind schon ein paar weitere Tage zu Ende gegangen. Weil, als wir am Tag 8 nach Hause kamen, war es glaube ich, ungefähr 11 Uhr abends in, also nach Hause heißt nach Kusko. Und da waren wir so platt und dann einfach froh zu Hause zu sein. Warum erzählen wir gleich, dass wir einfach ein bisschen Zeit haben versprechen lassen. Ja. Und dann haben wir einfach auch noch ein paar Tage gehabt, wo wir ein bisschen logistik hatten. Ja, genau. Also ich glaube, wir müssen ja gar keine Ausrede suchen. Wir haben es einfach nicht geschaffen. Aber dafür gibt es heute trotzdem noch diese Samenpassion des Tag 8. Weil der Tag 8 muss man ja sagen, der fängt erst mal ziemlich zeitig an. Ja, aber vor allen Dingen muss man sagen, eigentlich ist es ja das Highlight. Es ist eigentlich da, es voraus man kann.
Also im Moment, das ist das Heilat, worauf man eigentlichhin arbeitet. Ob es nachher auch unser Heilat war, darüber können wir das glaube ich noch mal resumieren. Aber es war der Tag, an dem wir auf dem Archipitus gegangen sind, aus dem Puyplo hoch. Genau, aber deswegen muss er nicht verkehrt, frühs anzufangen. Ich glaube, wir haben super geschlafen. Nur um fünf Uhr morgens hat uns der Wecker erst mal direkt wieder aus dem Bett geklingelt. Aber gut, wir waren ja aber top motiviert. Haben kurz das Frühstück gefasste Hotel und dann ging's direkt mit dem Bus auf dem. Ich bin mit dem. Es ging zu. erst mal zu Fuß bis zum Bus, aber dann trotzdem mit dem Bus hoch zum Archipitus. Wir waren ein bisschen voll. Das ist ja so lustig. Manchmal habe ich immer. Hat mein Ego noch gesprochen, wenn ich immer jetzt hinter Aho down, mein Sagantein, bin ich bis nach Archipitus und dann. Ach ja, bin ich mit dem Bus hochgefahren. Und dieses Mal, ich hab das gar nicht so groß, die erzählt, aber dann sagst du da auch so mal, dass so. Ja, aber da laufen wir jetzt morgen früh nicht hoch. Vielleicht ganz kurz zur Klärung für die es nicht wissen. Also man kann da auch hochlaufen. Es sind nur 400 Höhenmeter, was jetzt zum Vergleich zu den letzten Tagen gar nicht so viel waren. Machbar ist. Aber 400 Höhenmeter eigentlich in Treppenstufen formen. Ja, und vor allem muss man sagen, wir wollten ja unbedingt zum Sonnenaufgang da sein, was ich auch jederzeit wieder genauso machen würde. Und erzählen wir gleich noch ein Stück zu. Es war der Wahnsinn, das bedeutet aber, Treppenstufen ist es nicht sonderlich, also es ist auf dem Verdunkel, es ist kalt. Man läuft um 34 los und all das. Da haben wir uns gesagt, wir müssen so. Wir müssen so sehr viel. Wir brauchen uns das jetzt zu verweifeln. Also wir müssen. Also wir musst hohe gefahren. Wie man ein Nord-Biss. wann pünktlich oben und konnten sozusagen auch mit den ersten. das mit Chopin-Chu sozusagen. reinlaufen. Und für mich war das echt schön, weil, genau so habe ich es damals auch gemacht. Und ich fand einfach auch weiterhin diese. die Sonnenaufgangsstimmung und das ist noch so ruhig und das ist irgendwie niemand. niemand ist in diesen Ruinen, das ist ja die Könneue noch nicht sein. Die sind ja mit dir noch auf der Aussicht gradform. Das ist ja schon geil. Das ist ein Bock bei eigentlich. Die war eine sehr schöne Stimmung. Für mich war es jetzt. Ich meine, du kanntest das schon für mich was das erste Malen. Es war schon geschlägt. Ja, das ist ein Schläck. Vielleicht musst du mal erziehen. Genau. Also ich fand das schon. Wand, wie man sozusagen reinläuft, er läuft erst anstiegend hoch, bis man sozusagen ein bisschen Punkt kommt, wo man einmal das gesamte Areal überblicken kann. Und dann konnten wir sozusagen sehen, die Sonne, so eine Stück für Stück, eigentlich. so sagen die ganzen Templen, wo ihnen. die Leuchtet hatten, das war schon eine sehr schöne Stimmung. Neben dem, dass wir noch lustige Leute dann nebenbei kennengelernt haben, als wir da Fotos gemacht haben. Und dann sind wir eigentlich einmal sozusagen durch mal schon bitte durchgelaufen. Und wir müssen halt sagen, durch Corona haben sich ein paar Sachen geändert. Und wir müssen sich jetzt ein bisschen überlegen, welche Tickets dann kauft. Und dementsprechend kann man schon diese Sachen sehen. Wir konnten uns jetzt alle Ruinen anschauen. Aber nicht auf die Berge. klarter drinkser rum, was war. Das ist das Ding, aber auch noch nicht. Was vollkommen fein ist. Aber man kann halt so Tag auch Tickets kaufen und kann sozusagen auf die Berge ringsherum laufen. Haben wir aber ausgelassen. Und dann haben wir uns eigentlich sozusagen die Ruinen angeschaut. Ich fand es schon beeindruckend. Und im Vergleich zu Chockelkerraus, die auch sagen, die Dimension ist einfach der Unterschied. Aber man ist halt nicht allein. Man ist halt mit vielen Kunderer an anderen Menschen sozusagen in Ruinen drin. Eben, also ich glaube auch im Vergleich, weil du gerade sagtest, "Fokorone", also sind ein paar Sachen akkischpert, die man nicht mehr so sehen kann. Zum Beispiel damals bin ich zum. sendst du in die Punkt, wo das so. Das Sonnengeld, da kommen alle Leute raus, die die Inkaträge laufen. Und das ist quasi so der Umarme moment. Von daher ist halt man super, super schön blick. Der ist tatsächlich mittlerweile nur den Leuten auf dem Inkatriel vorbestimmt. Und es gibt so ein paar andere Sachen, wo man jetzt nicht so easy hinkommen, und man wird immer aufgefordert weiterzulaufen. Aber ich habe es mir schlimmer vorgestellt, muss ich sagen. Ich hab gedacht, man ist wesentlich restringgitter. Und was du gerade zu Chockelkerraus gesagt hast, abgesehen, dass das natürlich jetzt immer ein sehr magischer Ort für uns bleiben wird. Ich glaube, das besondere da war, dass wir ihr häufig auch einfach angehalten haben und das einfach auf uns haben wirken lassen. Das geht in Manchopie-Tschuh ein paar Sonnen. Das sieht total schön aus und das ist ein Monument. Aber das ist jetzt nicht ein. Aber es ist so schmacklich. Genau, aber ist doch jedenfalls etwas, wo ich sagen muss, es kann man auf jeden Fall nicht mal anschauen. Es ist beeindruckend. Es ist super beeindruckend. Ich meine auch für dich hat es aber lustiges und schönes. Ich glaube, ich kenn. Wir haben bestimmt zehn Minuten verbracht, damit uns Lamas in den Ruhen nicht geschauen. Ich hab dir ganz nur draufgebracht. Er wartet, dass es Lama endlich sich mal in eine Photopole begeben. Und das entscheidende ist, es waren diesmal Lamas und keine Alpakas. Es waren, sie zu sagen. Also wir unterschiedlich sind Lamas und Alpakas. Das ist ja der, das Alpakas, die sind nicht kleiner sind, kürzeren Hals haben und viel Wuschliger und die Lamas und die Ohren stehen anders. Und die Lamas sind. Ja. Die Lamas sind ein bisschen größer. Viel kräftiger, viel größer Ohren und. Und was es spannende ist, als ich damals da war, es war ein bisschen anders, aber damals gab es mir so ein geschmücktes Lama. Das war auf der Aussichtsterrasse. Es gibt so super geile Bilder, wie man mit diesem Lama und dem Marciopitjo und so weiter. Also dieses Lama gab es diesmal auch nicht. Aber wenig. Also ich hab das damals nicht gesehen, aber alle anderen haben das gesehen. Und dieses Mal habe ich zumindest Lama's gesehen. Die waren nicht so schön geschmückt, meine Saison. Aber. Die waren aber relativ frei lebend. Deswegen habe ich mich so darüber gefahren. Genau. Aber ums kurz zu machen, wir sind dann einmal durchgelaufen, haben uns so ein bisschen Marciopitjo angeschaut und dann haben wir auch den Bus wieder in den Stahl genommen, weil wir wussten, ihr das mal im Tag auch noch wieder ausfohren. Ja und vor allen Dingen hatte ich ja noch so ein bisschen im Kopf, dass ich damals relativ spät. Also damals vor acht Jahren, relativ spät erst wieder zu diesem Busbahnhof gekommen, damals war es auch alles viel komplizierter. Aber ich hatte damals extreme Schwierigkeiten, ein Bus zurückzufinden. Ich hab damals ja einen Bus para angeschmachte, sodass ich auf einem Mayonnaise einmal daneben mitfahren durfte für sieben Stunden. Das war dieses Mal ein bisschen anders. Und wir wussten, das werden wir als wir hatten gefragt, als wir reingehaufen sind, weil ich die missere kannte. Und da hieß es ungefähr um zwei. Es gibt es Busse, die zurückfahren und die auch direkt fahren. Es gibt auch ein paar andere Möglichkeiten. Und das wollten wir den schaffen. Man kann natürlich auch sagen, wenn man es mehr Geld in die Hand hat, kann auch im Zug nach Kurs kurz zurückfahren. Kostet aber 100 Dollar aufwärts. Das war auch ein bisschen zu viel. Und deswegen sind wir sozusagen den Weg, den wir gestern positiv akkestnet. Passt gestern, passiv akkestief heute. Also wie nen man das "passiv positiv" vielleicht? Das war eigentlich wirklich vorgane Park. Es war eine superinstellte Weg wieder zurück, weil man konnte jetzt halt leicht runterlaufen. Es ging quasi entlang der Warnschien zurück. Man kannte die Strecke schon, aber es hat irgendwie mehr Spaß gemacht. Kann man überhaupt schon beschwingen? Weil das war dann halt auch irgendwie das waren die letzten paar Kilometer. In den letzten zehn oder so. Das war schon nice. Der Ruchstag war wesentlich leichter als sonst. Ja. Und der Wegst gab es noch ein paar kleine Sachen zu essen. Es gab noch ein. Ja, ich hab das viel viel bekommen. Wir sollten das Thema Food nicht außen verlassen. Aber ich sag dir, der Kommentar mit dem Alpackerfleisch und Tag 7. Also wahrscheinlich rennen uns die Leute jetzt hier die Bude an. Ich muss sagen, ich möchte das nicht unterstunden. Ein Tag? Ein Tag? Ein Packer. Ein Tag. Nichts dafür. Ja, aber dafür einen Tag. Acht haben wir vegetarisch im Paranasi. Gibt es mal auch so lecker? Und dann gab es das Menü. Ich bin Konnommy cool auf dem Brickweg. Für drei auf 50. Da haben wir dann. Nein, ich möchte noch essen. Ich möchte noch ein Sternchen machen. Alpackers werden auch natürlich gegessen in den Anden. Also das ist nicht so, dass es so ein Turi essen ist und dass das irgendwie total schlecht ist, das zu essen. Im Gegenteil eigentlich die Leute aus den Anden sagen, Alpackerfleisch ist sogar sehr gesund, weil es sehr fettfrei ist. Das heißt, es fehlt wirklich auch viel Ange. Das war mir total wichtig, nach der letzten Folge. Mein Herz ist gebrochen, weil ich dir mal gesagt habe, "Nah, die finde ich, dass so Alpacker ist." Und dann hast du das so. Und nein! Und dann hörten wir auch in Tag 7, wo ich dann so schlucko und sag, "Mmm, ja." Gört an das zu. Nein, ja. Also, für uns ging es dann wie Fall zurück, danach haben wir. Ich habe ja nicht mehr gegessen. Danach haben wir den Mini-Bus genommen. Das hat noch ziemlich viele Stunden gedauert und. Das ist das, was wir dann wieder in den Kurs zurück waren. Das hat, glaub ich, so sechs Stunden gedauert. Die Straße war. Ja, die ging von dem Ort-Füttro-Elektrikern in Zickzag durchs Tag hoch und runter. Es war ein Abenteuer in die Pfarr. Ich finde, das ist ein Bauprojekt. Ich finde, das ist ein großes Bauprojekt. Das ist aber ein paar Anöschgetrieben, ja. Das ist auch schon ein Abenteuer. Aber auch in Fall. Ich habe ja auch in einem Alpen-Kusko ein langer Tag. Ja. Und aber irgendwie auch ein schöner Abschluss von unserem Chocke-Kiraut-Trekl. Ja, total. Also, ich mein, diese Fatiere, die ich mir dschenken können, wenn ich ganz ehrlich bin. Aber wir waren einfach wahnsinnig glücklich zurück zu kommen. Ich mein, was für einen Dreck. Was für einen Dreck. Bei einen Dreck bin ich. Bei viele Einflugge. Fühle, häftig, psychisch häftig, fürs Herz häftig. So wohl. Die Berge, die Flanke, die. Die Berge, die Flanke. Also nicht beeindruckend, Ruinen noch und Neucher. Und ich glaube, es ist ein Treck, den werden wir unser Leben lang nicht vergessen. Und. Ja. Und weib noch ein Stückchen Piscou, haben wir es sagen? Den Piscou, das ist unser Robasis, unser Verlogungspiscou. Ja, wir haben ja nicht mit Sekt an den Stoßen oder so, sondern mit dem Flachmann Piscou, ich glaube, es haben wir erzählt. So, und von dem haben wir noch etwas Überhaft von daher, würde ich sagen, stößchen. Tschüss. Alter. Wir gehen in die Geschichte ein als Alkoholik. Ja, genau. Meine Mama, die kriegen mir ja so ein paar. Tschüss. Tschüss. Tschüss. * Musik * Was für ein Treck. Ja, was für ein Treck. Ich glaube, das habe ich gerade 730 mal gesagt. Aber zurecht. Also acht Tage trecks sind vorbei und es war ja wirklich ein. Wahnsenserfahrung. Und ich glaube, es ist Zeit, dass wir meinen kleinen Menschen. das Zeit, dass wir meinen kleines Fazit ziehen. Mhm. Wie hast du es wahrgenommen, Robert? Ich glaube, an der Stelle sind wir uns beide einig. Es war wirklich eine sehr coole Entscheidung, was wir das gemacht haben. Es war ein tolles Abenteuer. Es war. Erlebnisreich. Es war Grenzerfahrung für meinen Körper zwischen durch. Mhm. Es war unglaublich belohnt, die schön ausblickend zu sehen. Es hatte seinen ganzen Magisch-Moment in den Ruinen. Mhm. Und. Ja, einfach super toll. Eines Tages spielen wir das uns alle.
unseren Enkelkindern vorhin sagt, wahrscheinlich gibt es noch was anderes als irgendwie Podcast und MP3 und Kohnen sagen, wie Öh, damals hat man noch Podcast, habt ihr auch dieses Instagram damals in den Moment? Aber dann können wir Ihnen das Frau spielen. Ja ja, das dir ist so schwerfältig kurz zu fassen. Wie würdest du das fahrt sie den drei Wochen zusammen fassen von dem Träck? Von dem Träck oder von unserem Träck? Okay, erst dann, dass ich denken muss es lustiger
weise Zickzack. Oh, sind wir viel Zickzack laufen? Zickzack natürlich Emotionen in jeglicher Hinsicht und als drittes würde ich sagen Aussicht. Ja, daran denke ich vor allem diese Weite, die man hatte und diese Freiheit eigentlich, die man auch gespielt, vielleicht das Freiheit auch. Das ist eigentlich traurig, wenn man, denke mal, als erstes an die schwierigen Sachen, also wenn du mich jetzt gefragt hast, fand es so geil oder fand es nicht geil, ich hätte gesagt, boah, was ein geiler Träck, ich würde ihm jederzeit wieder machen und das erste ist mir ein Feld, das Zickzack, ja, weil sich das einfach in meinen Hörn eingebrannt hat, dass man da einfach so gefloht hat, aber eigentlich war es ein geiler, geiler, geiler Träck. Lach viel mehr darüber, wie dein Fazit aus drei Worten so ist. Mach du da mal drei. drei Worten? Abenteuer habe ich schon gesagt. Herausforderungen? Belohnen? Belohnen? Ja, Belohnen, verschießend. Siehst du, man muss man das mich schon erklären. Da stimmt. Und bei mir, dass wir ja immer erklären wollen, würde ich sagen, setzen wir auf unser bekanntes Konstrukt von unseren Highlight oder Kalitics-Kartik-Rin, oder? Ja, was machen? Was war denn dein Highlight? Ha ha ha. Ja, also nicht, dass wir irgendwann mitten in den Bergen zwei Tage ab von der Zivilisation in Highlight-Santrag, mal ein bisschen. Das war mir eigentlich nicht scheißegal. Ja, also ich hab zwei Stunden lang geflent, weil irgendein Typ vor mir auf die Knie gegangen ist, der hat ein bestimmter Schuhe zugemacht. Das war natürlich krass. Das war natürlich mein persönliches Highlight. Also deswegen ist das so ein bisschen schwer. Also ich glaube jeder, der sich das jetzt von uns anhört als Lost in Found, da würde ich sagen ja, natürlich war es der Highlight-Santrag und dieses Mega-Setting und diese Metaper von A-Ber. Was war denn das Highlight des Tricks, wenn du das mal ausklammst? Ist ja auch fair, weil es wollen ja auch andere Leute und nicht jeder kann einen Highlight-Santrag bekommen auf dem Tricks und daher. Kleines Zwiegen kannsmiley hier. Ich würde sagen tatsächlich der Ausblick, ah nee, ist schwer. Also klasse, würde ich sagen, der Ausblick vom Janam auf Janama, also quasi nach May-Saal, der weg zu dem Passfall, weil wir uns mit dem auch im Schwersten getragen hat, und auf einmal diese geil Snowkeps daraus kommen. Nächstes so trotz, die Chockelke rauf für mich immer einen mega besonderer Ort bleiben und wahrscheinlich war es auch der Tag, den ich am meisten genossen habe. Aber den kannte ich schon. Das heißt die größte Überraschung war wahrscheinlich May-Saal nach Janama und die Emotionalstüiberraschung war natürlich der Herrsatzrat. Und für dich? Ich glaube für mich, also ganz auch viele Highlights, die aussichterst, wenn diesen Pass auf 4200 Meter herkeplom hatten, war für mich auch eines der Highlights. Aber ich fand auch den Moment, als wir nach Hektar-Pathau neu gekommen sind und auf dieser großen Wiesestand, das erste Mal ein Artypiccio hinten, Horiz und dann den Wergen sehen haben. Das war irgendwie auch ein sehr schöner Moment, weil das irgendwie so bis hin diesen Abschluss und eigentlich auch das Ziel gezeigt hat von daher auch eine Erinnerung, wie ich nicht vergessen werde. Genau. Mein Highlight. Ja, kann ich nachvollziehen. Hab ich dir gleich gesagt. Es war eigentlich nur wie zwei Tage wandern, wahrscheinlich. Ich glaube schon, auch, dass durch diese ganze Entbehrung und durch die Schwierigkeiten, die man auch hatte, dass man dadurch auch eigentlich so ein paar Dinge erst schätzen, denn ein freien Nachmittag, ein etwas leichterem Rucksack, den Anderm, aber auch. Genau, ich glaube, es muss auch vielleicht auch akchent. Meine anderen Teilen, die gehört hat, waren alle relativ lang. Zum einen, weil wir vielleicht manchmal nicht so zeitlich losgekommen sind, wenn man Highlights am Track hatten oder auch aus verschiedenen Gründen. Und dadurch haben wir ja meist bis zum spätten Nachdag der Abend eigentlich gewandert. Jetzt setzen wir ja. Manchmal ist es wirklich hilfreich zwischen durch nochmal ein Tag Pause, man einen tag freiz haben. Ja, ja, bringt mich eigentlich, vielleicht auch zu der. Also, erste Sache ist, ich glaube, das war dann aber auch schon überdurchschnittlich lange Tage. Also, ich glaube auch, der Chocke-Kirau ist schon einer der schwersten Träcks, die ich bisher gelaufen bin. Das heißt nicht, dass man das nicht schaffen kann. Ich glaube erst recht, wenn man in Guide und in den Porto dabei hat, dann glaube ich erst recht. Aber man muss sich schon bewusst sein, dass man am Stück auch mal vier Stunden lang einfach nur aufwärts läuft oder auch mal fünf Stunden. Und danach direkt wieder ab. Also, man hat vor jetzt zu uns immer gesagt, das ist der Aufabtreck und ich glaube, das haben wir schon auch gemerkt. Das stimmt. Also es gab eigentlich wirklich kaum ein Stück, was einfach mal gerade geht. Ja. Und jetzt muss ich das Frage auf, wenn ich gesagt habe, man wird es ja eigentlich positiv halten, aber es war dann lowlight. Ja, glaube ich, für mich, das lowlight war aber nichts mit dem Träckentunie, sondern, glaube ich, obwohl der Weg runter, nachdem der Chocke-Kirau hatten, wir sind auf dem Pass hochgegangen und dann ging es tausend vier Höhen darunter bis ins Talb. Ich glaube, das verbinde ich einfach mit dem Tag, wo wir keine genug Wasser hatten, wo es mit den Ergiereserben oder wo das Aufbrauch und Energiereserben auch angefangen hat und wo ich zu wenig essen habe. Das war glaube ich so ein bisschen das vielleicht lowlight. Was hat aber, glaube ich, verhindern können, das ist nicht ein Punkt immer. Witzig, ich hätte gedacht, hast du mal Sal nach Jana, mal sagst? Nee, ich glaube, ja. Weil da habe ich dich eigentlich am Sch. Also da habe ich vielleicht, weil ich auch so voller Adrenalin war an dem Tag davor, den habe ich auch gar nicht so gar nicht wahrscheinlich. Ich habe das alles aber nicht mehr mit bekommen. Aber es ist ja mein Lowlight. Was war im Lowlight? Oh, ganz klar. Passiv agrischizive Scheißsteigung nach Hydroelectricer. Okay. Die hat gemerkt. Kann man ja umgehen, indem man den Zug nimmt, dann brauchen ich ja. Ja, das mache ich mich. Das mache ich. Okay. Eine Sache, die ich noch wichtig finde und das haben wir ja auch nicht vorab sprung, was ist denn der wichtigste Gegenstand für dich gewesen auf diesem. Wasserfilter. Das ist wirklich was sehr spannend. Und weißt du, um mich das lustig finde? Weil wir haben uns ganz am Anfang dieser Weltreise mal darüber unterhalten, was wir glauben, der wichtigste Gegenstand, der Fragezeichen Gegenstand und der Gegenstand ist dem aber wahrscheinlich wegwirft. Und ich weiß noch, dass ich damals gesagt habe, dieser Wasserfilter, entweder ist der Goldwert oder ich finde ihn richtig kacke und er ist sowas von Goldwert, weil er gibt ein eben genau diese Freiheit. Theoretisch hätten wir überall in der Wildnis hätten kämpfen können, wo irgendwo eine Wasserquelle ist. Und ganz umher uns hätten wir diesen Wasserfilter nicht gehabt und während unten an diesem Fluss angekommen, wir weiß. Also jetzt kann man. Du hätte. Genau, aber das der Punkt, du hättest es getrunken, aber vielleicht hätten wir dann eben zwei Tage später hart die Röge. Die Röge ist auch so wichtig. Ich glaube bei dem Wasserfluss zu mir, uf lang gut, glaube ich nicht, aber du hast schon recht, das ist ein wichtiges. Ja, von Grundschwisch. Kommt das Wasser rum. Alles sehr auch egal. Also das würde ich sagen, war das wichtigste der wichtigste Gegenstand. Dein wichtigster Gegenstand? Der Flachmann? Nein. Ich will sie gehen raus und beide Freunde vorzuhauen. Nein. Die sind diesen Flachmann gesponsert. Ich glaube wichtigste Gegenstand war, war die Stunnelamp, die wir dabei hatten. Wir hatten nur eine dabei. Ich glaube, zwei werden besser gewesen, weil wir ja mit doch einiger Abende gehabt, wo am Blumkeln dann angekommen sind und. Seine ich mit der anderen Passive hatten, doch eigentlich mal zwei. Die andere funktioniert nicht, deswegen sind wir in einem Einladwoast gelaufen. Also deswegen, ich würde sagen, eine Stunnelamp ist für so einen Tränen. Man muss ja auch nicht sagen, sehr wichtig. Das bringt es wirklich sehr schön. Hallo der Regen, guck mal hier. Ja. Ja, ja. Okay, weil ich es fragen muss, Lieblingsessen. Ja, das ist bei mir schon ziemlich geil. Ja, wir haben ja in unserer Tour diverse collinarische Highlights gehabt. Nur Highlights. Also das Frühstück hat da schon in sich extrem für Mühe gegeben, das sehr lecker zu gestalten. Ich glaube, Chocke-Kirau-Bohl. Ja. Nur kein Asai. Ich glaube, mein Lieblingsessen war Mac and Cheese. Mac and Cheese, echt. Das Trüffyrisot war auch sehr lecker, das stimmt. Ich hätte gedacht, dass du die Tüten so besagt, weil du dir die Hatt gefeiert hast. Nee, die Hattung. Wir haben super D-Bots, zu Mittagessen ab und zu gab. Die war super. Die war geil, weil da so viel Salz auch drin ist und so viel Geschmacksmallstärk. Genau. Also ich würde sagen, das Essen auf dem Träck war jetzt nicht das allergesündeste, aber es war wichtig. Und eine große Lässe, das laut ist ja auch immer genug, Essen, wenn man keine Hattung hat. Okay. Ja, danke, dass du fragst. Ich fand das Trüffyrisot am Gerät. Natürlich, Brandne, das Trüffyrisot am. Nee, ehrlich gesagt, das Riesot, das andere Riesot war geiler. Das war so Steinpilfresotto von der gleichen Marke, aber das Trüffyrisotto wird natürlich in die Büche eingehen. Sehr gutes, das besprochen, was das ist. Aber ich habe mich vor allem auf die Essen gefreut, die dann nach dem Träck kam, die man wieder mit Fleisch und Koma essen konnte. Über ich sie schon fehlen. Wie heißt das? Trocken, ich nehme Milchpulver. Das fand wir scheiße. Der stimmt. Na gut, eine Sache, wenn wir schon mal Sachen sind, die Scheiße sind, was würdest du beim nächsten Mal anders machen? Oh, das ist. Ich glaube, es gibt eine ganze Reihe, wo wir sagen würden, das kann man pro Tag anders machen. Ich glaube, eine Sache hast du ganz im Anfang angesprochen. Wahrscheinlich würden wir in Kapuljog eine Nacht übernachten. Also quasi am Start.
damit man nicht mit der X-Lose aufmuss. Genau, damit er mit der erste Tag nicht so. Also wir hatten jetzt beiden Tage, wo wir nachts angekommen sind. Und den ersten, den würde ich vermeiden. Beim. Genau, das ist die erste Sache. Oh, ich tue mir schwer diesen anderen Tag, da fehlt darüber zu sagen, weil diese Zeitschonnie für Ballon am Bahn. Nein, weil ich Ballon, wenn soll ich sagen. Ich glaube, die andere Sache ist, hätte ich's gewusst. Da sind extrem viele von diesen, wie heißt diese Krippelmücken? Ja. Das heißt, in retrospective haben wir eigentlich fast keiner unserer T-Shirts getragen, weil wir immer langer Hosen anhatten, weil wir sonst zerstochen waren ohne Ende. Das heißt, ich hätte tatsächlich nur ein T-Shirt mitgenommen. Hätte dadurch wahrscheinlich noch ein bisschen was gespart. Aber ich glaube, tatsächlich Kleidungstechnisch waren wir eigentlich ganz gut ausgestattet. Genau. Was würdest du anders machen? Ich glaube, eine Sache, die wir unserem Anfang rausgekürzt haben. Also ursprünglich hatten wir einen Trickjab für einen neuen Tag geplant. Ja. Aber da das mit dem Macho-Picciotik gibt's so eine Sache war, haben wir am Ende uns entschieden, das Ganze in acht Tagen zu machen. Was jetzt auch nicht schlimmer, weil wir haben den Tag rausgekürzt, der eigentlich vorgesehen war, um die Ruinen sich anzuschauen. Das heißt, eigentlich wäre der dritte Tag dafür gewesen, um einfach nur die Zeit, den Ruinen zu verbringen und sich die unterrühren, wie auch die überlen Ruinen spannend anzuschauen. Ich glaube, rückblickend würde ich sagen, die man dann durch den Tag zu machen. Der hat nicht nur den Effekt, dass man sich die Ruinen wesentlich ausführlich anschauen kann, die echt einen vielen Stellen schon sehr magisch und besonders sind. Aber vor allen Dingen auch, dass man einen Tag hat, nach zwei Anstrengentag einfach mal sich auszurun. Und dann auf diesen Anstrengentag, den wir dann hatten, eigentlich der super entspannt oder super relaxeden dagegen kann. Ich glaube, das ist eine der großen Änderungen. Ich weiß nicht, ob ich ihm da gemacht hätte, weil da hatte ich noch so viel Energie hier. Ich weiß nicht, ob ich ihn Tag gut in Meisal ist, halt auch nichts los. Ja, ehrlich, unser Anstrengungs- der Tag wäre nicht so anstrengend geworden, wenn wir an dem Tag einfach früh losgelaufen werden, uns nicht vorher noch die Lama-Terrasse angeschoneten, zwei Höhen wieder runter, wieder hoch. Ja, okay. Und da ich glaube schon, dass das. Also meine Person nicht sich ist, wenn ihr den Trick machen wollt, diesen Tag als Pause einplan. Ja. Eine Kategorie, die wir relativ neu eingeführt haben, ist das Thema, was hat man über den anderen gelernt? Was hast du über mich gelernt? Ja, dass ich. dass ich dich auf jeden Fall überraschen kann. Ja, ich weich. Ich war wirklich überrascht. Damit hab ich nicht gerechnet. Ich hab echt gedacht, dass passiert in Nepal oder so. Ich hab nicht damit gerechnet. Hast du auch auf jeden Fall sehr, sehr widerstandsfähig sein kannst? Und auch in dem Moment, wo ich vielleicht ein bisschen geschafft habe, auf jeden Fall auch sehr motiviert in den Anstieg des Berges gegangen bist und uns gemeinsam da. Ich werd drin ins Raktor. Es geil, ich fange in Barry's an mich, sagte das. Genau. Nach unserer Welterei, ich ehe es mal arbeitslos. Ja, das. Geht ja so ein bisschen einher und ich hoffe, du bist mir nicht böse, dass ich das so sage, aber. Ich glaube, ich hab eine schwache Seite von dir kennengelernt und ich bin dafür sehr, sehr dankbar. Ich mein, das gar nicht so negativ. So eine. ich fand das sehr positiv, weil ich kenn dich eigentlich als ein sehr rationalen Typ und nicht in sehr emotionalen Menschen. Und ich glaube, ich hab dich an Fiederlei stellen. Ich. ich sag mal, ja, doch sehr emotional kennengelernt. Also sowohl bei dem Heiratsantrag, Gute, glaube da, da ist jeder sehr emotional. Aber ich hab auch festgestellt, ja, dass du eben auch deine Grenze. Ich fand das zum Beispiel total interessant, dass einfach ein Mann. Ist ja klar, dass du mehr "Kalo" hingen verbraut ist. Ist das so? Ja, aber das ist für mich interessant gewesen. Ich hab. ich hab dich immer als irgendwie gefühlt, sind wir ein, sondern wir sind irgendwie gleich. Aber wir sind nicht gleich. Und das ist mir irgendwie. das. keine Ahnung. Das ist mir irgendwie bewusst geworden. Und. Also, es ist ja auch die größte, das es lohnt. Und was ich aber wirklich schön fand, ist dieses. ich hab immer so ein bisschen geschärzt, ach, du nimmer was für Sprasenspfein. "I carry you, you carry me." Ich glaube, das haben wir. haben wir sehr, sehr viel gesehen. Man, man, man, hab ich dich getriezt. Meistens körperlich. War es bei dir an der Grenze und. haben wir auch schon ein paar Momente gesehen, wo du einfach. ich denk vor allen Dingen an den Akkateen Nango als mir so kalt war und kein Bock mehr hatte. Produkt mich vielleicht auch emotional mal, ein bisschen getragen hast. Und just hab ich, glaube ich, wirklich gelernt. Genau. Auf jeden Fall, ich glaube, das ist auch ein Punkt. Würde ich sagen, kommen wir zum letzten, top oder flop? Ah, top, top, top. Mega für dich. Ja, ich glaube auch, wenn man so viel Zeit hat, um zum Art of Kitchen zu laufen, ist das auch jeden Fall einer. Und selbst wenn man im Urlaub ist? Ja, wenn man so viel Zeit hat. Ich glaube, jemand, der dahin kommt, der nicht so viel Zeit hat, ich glaube, ich würde ihm in Seikantai trägt, dann doch empfehlen, weil er, glaube ich, ein bisschen einfacher ist und nicht ganz lang. Wenn man aber sich die Zeit nehmen kann und lustet auf so einen längeres Herausforderungsamtour, dann ist der Chocolate-Kirau und trägt auf jeden Fall das richtige. Vor allem, wenn auch Lust hat, mal Ruinen zu besuchen, wo man ganz alleine ist. Aber vor allem auch dieses Abenteuerseikantai ist natürlich viel voller. Geht übrigens auch über 4600 Meter. Ist einfach wesentlich mehr los. Kannst du sagen, was du willst. Es ist nicht einfach, glaube ich. Ist einfach. Es ist technisch viel für einfach mit sich. Ja, deswegen muss ich glaube, man muss ja auch ehrlicherweise einschütz. Wenn man sagt, man ist nicht so lange da, man braucht schon, glaub ich, auch die Zeit, die man privatisieren, bevor man diesen Trick reingeht. Ja, bei dem Rauchsohalfe-Sai-Kantai auch. Ja, aber haben wir doch selber gehört, du fährst auf 3.800 Meter hoch, läuft es dann über den ersten Tag, wo den passen und nach geht's nur runter. Und ich fähr so viel zwei. Nee, okay, ist hier auch wurscht. Also darf sich jeder darüber informieren, womit er sich dann auch wohlfühlt. Ich fand, dass er auch damals ein toller Trick kann man nicht anders sagen. Gerade die erste Nacht ist supergeiler und gletscher. Deswegen sage ich, aber man ist nicht so viel Zeit, glaube ich, dass man das auch fährt, so auserstellen kann. Ja. Okay, also top von unseren beiden Seiten. Kommen wir jetzt zu dem Thema Schwunzelsteine oder Begegnungen genommen. Ja, es ist eigentlich ganz lustig. So viele Begegnungen hatten wir ja nicht. Und gleichzeitig war das aber auch besondere Begegnungen. Also eigentlich haben wir immer nur drei Leute getroffen. Zwei Argentinia, ein Arzt und ein Krankenpfleger, wie wir irgendwann herausgefunden haben, die total lustig waren, die überhaupt keinen Englisch sprachen. Aber wir haben sehr, sehr anstrengende Spanisch. Die wir sehr, sehr lieb gewonnen haben, einfach und die eigentlich auch mal langsamer waren als wir. Das ist auch gut fürs Ego. Und auf der anderen Seite hatten wir natürlich Petros, unsere Sportskanone aus Griechenland, mein Lieber, der gesagt vorhin. Der hat dann immer das Ego ein bisschen kaputt gemacht. Der hat aber auch nicht so viel getragen. Und waren ein toller Mensch, weil er sehr tiefgründig war. Ich glaube, der hatte in ein oder anderen tiefgründigen Gedanken bei uns gesät, über den wir noch lange nachgedacht haben. Und ich glaube auf jeden Fall jemanden, den wir wiedersehen werden. Wir haben ja auch mehrfach noch nach wie wir sehen. Mehrfach wieder gesehen. Ja, besondere Mensch. Also muss ich wirklich sagen, sicherlich nicht immer der einfachste Mensch, aber wahrscheinlich der besonders des Terms. Sondern dass das der Terms. Ja. So von seinen Ansichten her, sehr extrem auf jeden Fall. Und ein cooler Typ. Jo. Da stimm ich dir voll ganz zu. Haben wir noch einen Fägers? Hatten wir eigentlich schon. Haben wir schon viel darüber gesprochen. Ich war 8 Tage, 6.580 Höhenmeter und knapp über 90, wie wir da die wir gelaufen sind. Dann wir 73,7. Vielleicht noch ein Fakt, die Chuckelgerau oder ihnen, wenn in ganzen Jahren, wo von irgendwie 3.4.000 Menschen besucht, jetzt soll ich auch einen sehr spannender Punkt. Ich weiß nicht, das kennt mir nicht. Vorstimme, wann wir nach Hochseason. Das rechnet sich an. Ich war aber auch während der Zeit, wo das Sommer so ein Fest in Cuske gefeiert worden ist. Deswegen auch wenige Leute noch nichts waren. Jut, wer weiß, wer weiß. Okay, gab es denn Gedanken der Woche? Oder ihr Gedanken unseres Tracks? Äh. Auch ich glaube es gab es. Also. Auf so einem Track hat man sehr, sehr viel Zeit, sehr, sehr viele Gedanken zu haben. Ich glaube, eine Sache, über die wir uns immer wieder unterhalten haben, wer uns nicht gerade über die Verlogung unterhalten haben, und wilde Ideen für die Hochzeit eines Tages. Ähm. Dann war das schon. Und ich glaube es ist ja auch die Metapher, dieser Verlogung gewesen, so ein bisschen die Idee, ähm. Das eigentlich eine Anstrengung auch häufig erst dazu führt, dass man Dinge erwärtschätzt. Und vor allen Dingen dieses eine Bild, das werde ich nie vergessen, wie wir davon mal salen zum Ding ins Pass hoch sind. Und er wirklich gehackert haben, ohne Ende und dann oben ankam, und auch immer diese krasse, krasse, krasse Aussicht hatten. Und ja, vielleicht auch wirklich der Gedanken, man kann man brauche, diesen Schmerz sozusagen, und dieser Duellens, um oben dann anzukommen und auf einmal einen Blick in, auf etwas ganz, ganz, ganz neues zu haben. Und das ist das eben auch wert ist und ich glaube, das und diese Freiheit, das haben wir sehr geschätzt. Hast du ja auch einen Gedanken, der war es? Genau, weil es ja heute sonderfug ist, ob ich auch mal einen Gedanken. Ah, geil! Ich glaube, was für mich sozusagen der Track, aber er gemeint auch solche Mehrtagestracks in den Bergen, er war außerdem dieses Gefühl von. Ja, von Freiheit, man kann sozusagen sich recht frei fühlen. Man ist unabhängig, au Tag und unterwegs, wir hätten eigentlich schon überall zählen können, auch wenn die Mücken uns aufgefressen hätten. Und man hat diesen Moment gerade, wenn man oben ankommt, man sieht einfach das nächste Tal. Man sieht natürlich auch meistens schon, es geht runter wieder hoch, aber trotzdem diese Freiheit auch zu entscheiden, was man da tut, das kann ich auch. Diese Grenzenlosigkeit, vielleicht ist man nicht mehr frei, sondern so diese Möglichkeiten eigentlich, finde ich auch. Ja, das ist auch nämlich besonders gefühlt. Viele Möglichkeiten, das heißt, wir uns stehen vielleicht auch viele andere Möglichkeiten, unsere Weltreise an, solche Tracks zu machen. Wir haben einen weiteren Track im Auge. Ja, den Weihwa-Streck sozusagen. Ich glaube, der ist sehr gespannt, ob der noch mal heftiger ist, weil er auf einer viel höheren Höhe ist, der aber viel kürzere Tappen auch von den Höhnen anstiegen hat. Die aber wieder weiter oben sind. Also den haben wir uns auch. Das war es für heute mit "Lost in the Fount". Dem Reiseport-Case rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisenteil zu können.
Podcast Summary
Key Points:
Einführung in eine Sonderfolge des Podcasts "Lost in Faund", die einen achttägigen, selbstorganisierten Trek auf dem Choquequirao-Trail in Peru dokumentiert.
Entscheidung für die anspruchsvolle, achtägige Route ohne Tourgruppe, einschließlich Vorbereitungen wie Ausleihen von Ausrüstung und Planung der Verpflegung.
Beschreibung der körperlichen Herausforderungen durch schwere Rucksäcke (ca. 15 kg), extreme Höhenmeter (bis zu 1.500 m pro Tag) und die authentische, "rohe" Aufnahmequalität während des Treks.
Erlebnisbericht der ersten Trek-Tage mit Eindrücken von Landschaft, Anstrengung, improvisierter Camping-Verpflegung und der Motivation, Machu Picchu zu erreichen.
Summary:
In dieser Sonderfolge des Reisepodcasts "Lost in Faund" berichten Robert und Cherine von ihrem achttägigen, selbstorganisierten Trek auf dem Choquequirao-Trail in Peru. Die Entscheidung fiel auf diese anspruchsvolle Alternative zum klassischen Inka-Trail, um ein authentischeres und intensiveres Erlebnis zu haben, das an Cherines frühere Solo-Wanderung anknüpft. Die Vorbereitungen in Cusco umfassten das kostengünstige Ausleihen von Camping-Ausrüstung und den aufwändigen Einkauf von dehydrierter Verpflegung für sechs Tage Selbstversorgung.
500 Höhenmeter bewältigt werden, belastet durch schwere Rucksäcke von etwa 15 kg pro Person. Die Aufnahmen entstanden täglich abends und dokumentieren "roh" die Müdigkeit, die improvisierten Mahlzeiten wie Pilzrisotto sowie die atemberaubende Berglandschaft. Die ersten Tage waren von körperlichen Grenzerfahrungen geprägt, aber auch von der Vorfreude auf die Ruinen von Choquequirao und das letztendliche Ziel Machu Picchu.
FAQs
Der Chockel-Kerautrek ist eine achttägige Wanderung in den peruanischen Anden, die von Katschorern nach Yakwaskarrient führt und unterwegs zum Machu Picchu führt. Es handelt sich um eine anspruchsvolle Route mit über 90 km und erheblichen Höhenunterschieden.
Sie wollten eine authentische und herausfordernde Erfahrung abseits der üblichen Touristenpfade, um Machu Picchu zu erreichen, und suchten eine kostengünstigere Alternative zu teuren geführten Touren wie dem Inkatrail.
Sie planten den Trek selbst, ohne Tourgruppe, und organisierten Ausrüstung wie Zelt und Schlafsäcke über eine lokale Agentur namens Speedy Gonzalo. Wichtige Vorbereitungen umfassten das Einkaufen von leichtem, dehydriertem Essen für acht Tage und das Packen von Rucksäcken mit etwa 15 kg Gewicht pro Person.
Die größten Herausforderungen waren die schweren Rucksäcke, extreme Höhenunterschiede von bis zu 1.500 Höhenmetern pro Tag und die körperliche Erschöpfung. Zudem mussten sie sich selbst mit Wasser und Proviant versorgen und campen.
Sie ernährten sich hauptsächlich von dehydrierten Lebensmitteln wie Reis, Nudeln, Trockensoßen und Müsli, um Gewicht zu sparen. Abends gab es oft Risotto oder Nudeln, morgens Porridge, und sie führten Trockenobst und Snacks für unterwegs mit.
Die Ausleihe kostete etwa 60 Euro und umfasste Zelt, Thermo-Isomatten, Schlafsäcke, Kochgeschirr, Gaskocher und Gaspatronen für acht Tage. Dies war deutlich günstiger als bei anderen Anbietern.
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